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In Wien ist eine Frau tot bei einem Friedhof entdeckt worden - tatverdächtig ist eine 14-Jährige // Sorglosigkeit und schlechte Vorbereitung treiben die Einsätze der Bergrettung in Niederösterreich nach oben
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Wieder bin ich auf dem Friedhof einem kleinen Friedhof eine kleine Stadt überdimensioniert protzig groß muss Leons viel Ego viel Geld viel Präsentationenaber am Ende was hilft es die Verwandten streiten sich um Häuser Gärten Bäume Kinder Adoption Geld Gold und verlieren sich in Eigentum und Besitzstell dir vor nach dem Tod würde alles gerecht aufgeteilt werden unter allenund 30% an die Gemeindefür Kindergarten Spielplätze Parkbänke für alte Leute und Fontänen damit die Familien etwas zum Lachen und zum Planschen habenwie wunderbarLeonardo Secundo :=)
Wer Blumen ans Grab von Alexej Nawalny legt, gerät ins Visier der Behörden: Der russische Staat unterdrückt die Opposition mit aller Macht. Unsere Korrespondentin in Moskau berichtet, was Putins Gegnern jetzt noch bleibt. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Todestag von Kremlkritiker Nawalny: »Wer hier heute zum Friedhof kommt, braucht Mut« Tod im russischen Straflager: Fünf europäische Länder sind sich sicher, dass Alexej Nawalny vergiftet wurde Epibatidin – das Gift aus dem Urwald Antikriegsprotest in Russland: Katja, Ira, Schenja und ihr Kampf gegen Putin ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Christina Hebel ► Redaktion & Regie: Natascha Gmür, Katharina Zingerle ► Redaktionelle Leitung: ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Natascha Gmür, Katharina Zingerle, Christian Weber ► Social Media: Christina Koppenhöfer ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Jeder sieht irgendwas, niemand das selbe. Böse Augen im Himmel, scharfe Göttinnen und ein heißer Dämon.
Ein kalter, aber trockener Januarnachmittag mit FreundInnen und FachkollegInnen, die mich auf einem Rundgang durch vier Stationen begleiteten. Anlass dafür war die Vernissage meines Buches "Grüne Städte – Wo die Transformation bereits gelingt" statt – nicht in einem Saal, sondern draussen, mitten im grünen Basel.Fast zufällig ergab sich ein roter Faden durch die Stationen, ein gemeinsames Thema: Der Dialog von Stadtnatur und Architektur, einer der immer wieder gelungen ist. Hier die Stationen: Der Kannenfeldpark – Basels grösste Grünanlage, einst Friedhof, heute Klimainstrument und Arboretum mit fast 800 Bäumen aus 190 Arten. Er ist sowohl ein Klimainstrument wie ein sozialer Park für alle. Das Westfeld: Ein Quartier im Wandel auf dem ehemaligen Felix-Platter-Areal, das soziale Resilienz durch neue Wohnformen unterstützt. Die UPK: Die ehemalige "Friedmatt", gegründet 1886 hat auf 14 Hektaren das Konzept umgesetzt: Der Heilraum ist der Park, nicht das Gebäude. Und die REHAB Basel – Der Bau von Herzog & de Meuron (2002) dreht das Prinzip um: Hier wird die Natur ins Gebäude geholt, bis ans Patientenbett. Moderne Care-Architektur, die zeigt, wie Heilung durch Integration funktionieren kann.
Westberlin im Jahr 1969: Kriegsruinen und eine traumatisierte Elterngeneration, politische Umbrüche und die oft harten Gesetze der Straße. In seinem neuen Roman „Das Ende vom Lied“ erzählt der Berliner Schriftsteller Michael Wildenhain von einem Jungen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, der sich buchstäblich durchboxen muss – und die erste Liebe erlebt. Anne-Dore trifft Michael Wildenhain am Heinrich-Lassen-Park in Berlin-Schöneberg, wo der Roman spielt. Gemeinsam laufen sie die Schauplätze ab, u.a. geht es zum Friedhof und zum alten Straßenbahndepot. Ein literarischer Winterspaziergang, der streckenweise zur Zeitreise in die 60er Jahre wird. Das Buch Michael Wildenhain „Das Ende vom Lied“, Klett-Cotta-Verlag, 416 Seiten, 26 Euro. Der Autor Michael Wildenhain, 1958 in Berlin geboren, hat zahlreiche Romane, Erzählungen, Gedichte und Jugendbücher geschrieben, u.a. "Die kalte Haut der Stadt", "Russisch Brot", "Das Singen der Sirenen" oder "Die Erfindung der Null". Er war u.a. für den Deutschen Buchpreis nominiert und Stipendiat der Villa Massimo. Podcast-Tipp: Bei "Die großen Fragen in 10 Minuten" von MDR Wissen gibt es aktuell Sonderfolgen zur Artemis II Mission zum Mond: https://1.ard.de/DGF_Artemis
Ein anonymer Brief mit einem schweren Vorwurf, eine SMS zur Verabredung auf dem Friedhof und ein Armbrustpfeil im Garten – mit diesen Puzzlestücken beginnt für die Polizei Goslar die Suche nach dem Familienvater Holger Borowski*. Der 51-Jährige, der täglich um 5.30 Uhr zur Arbeit fährt, lässt am Morgen des 13. April 2021 wichtige Habseligkeiten und lebensnotwendige Medikamente zuhause und sein Frühstück unangerührt auf dem Tisch stehen. Sein Auto ist weg, doch bald bestätigt sich die schlimmste Vermutung seiner Angehörigen: Der Hausmeister ist an diesem Tag gar nicht an seinem Arbeitsplatz angekommen. Bei der Untersuchung des Hauses finden Kriminalbeamte Blutflecken, Schleifspuren und die kaputte Brille des Mannes. Für sie steht fest: Holger Borowski ist Opfer eines Tötungsdelikts geworden, auch wenn seine Leiche bis heute fehlt. Schließlich ist es der Zeugenhinweis einer aufmerksamen Nachbarin, der dennoch zur Festnahme des Täters führt. Zu Gast im Tonstudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Kriminalhauptkommissar Michael Bothe von der Polizei Goslar. Er war Teil der Mordkommission, die überrascht feststellen musste, um wen es sich bei dem Täter handelte. Im Interview erklärt der Jurist Prof. Dr. Thomas Feltes, langjähriger Professor für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, die regulären Abläufe und Schwierigkeiten bei dieser besonderen Art der Ermittlungen. *Name von der Redaktion geändert *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK Michael Bothe, Polizei Goslar Experte: Prof. Dr. Thomas Feltes, ehem. Professor für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Mein allererster Podcast vor fünf Jahren fing an mit mein geliebter Friedhof und ich philosophierte über die Endlichkeit des Lebensheute fast 5 Jahre später stehe ich in Italien auf einen wunderbaren alten Friedhof und frage mich ist mein Leben nicht nur vergänglich sondern habe ich es sinnhaft gelebt jeden Tag aufs Neueich glaube ganz fest wie du dass der Tod nichts ist vor dem wir uns fürchten müssen und mit Medizin und Pillen und zur Leben so lang wie möglich vor uns herschiebenich glaube der Tod ist ein mahnendes Hinweisschild an unser Leben jeden Tag in Dankbarkeit und mit Tiefe zu verbringen und nicht darauf zu vertrauen noch uralt zu werdenWie wunderbarLeonardo Secundo :=)
Ein Kiniff macht es möglich: Das neue Grabfeld auf dem Friedhof von Weinfelden wird so ausgerichtet, dass dort nun auch Musliminnen und Muslime beerdigt werden können. Dies, nachdem separate muslimische Grabfelder an der Urne abgelehnt worden sind. Weiter in der Sendung: · FR: 32 Häftlinge der Haftanstalt Bellechasse potestierten gegen ihre Haftbedingungen. · FR: Marly verlangt nun Geld, wenn deutschsprachige Kinder aus der Gemeinde die deutsche Schule in Freiburg besuchen. · ZH: Für jugendliche Straftäter soll es künftig eine Überbrückungsstation geben.
Ein letzter Toast auf Perla, ein heißer Moment für Matze und ein Begräbnis, das mehr Fragen aufwirft. Zwischen Grabesstille und Bargeflüster bleibt kaum noch Zeit die Welten zu retten.
The Hørst-Guys are back! Dieses Mal mit einem Thema, das darauf abzielt, dass weder Andi, Max noch Stu gute Schenker sind. Denn Andi würde der Super-Nanny (wer ist das noch gleich?) den Horrorfilm "Friedhof der Kuscheltiere" schenken, während Max CSU-Spezi Söder die Tierdoku "Dominion" auf den Gabentisch legen würde. Stu macht sich hingegen bei den Optimisten unbeliebt, weil er ihnen der Antikriegsklassiker "Komm und sieh" überreicht. Es kommt von Herzen.
Der Friedhof Goldiwil plant ein neues Themengrab zum Thema Reben. Dies auf einem Südhang mit Seeblick. Ab Frühling 2027 soll es möglich sein, hier Urnen direkt bei einem Rebstock zu bestatten. Weiter in der Sendung: · Zweitwohnungen: Interlaken informiert quartalsweise über Zweitwohnungsanteil. · Spitäler: Inselgruppe und Spitalzentrum Biel unterzeichnen Absichtserklärung. · Archäologischer Dienst Bern braucht mehr Depot- und Archivraum.
► Hier gehts zur nächsten Episode (Meine Geschichte): https://linkly.link/2WkUE ► Sales Coaching & Training anfragen: https://2ly.link/24kPi ► Patrick auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrick-tr%C3%BCmpi/ Im Software Sales sterben Deals oft einen langsamen Tod, obwohl der Kunde am Anfang absolut begeistert klang. Die bittere Wahrheit ist: Ohne echte Urgency im Software Vertrieb bist du für deinen Kunden nur eine nette Option, aber niemals eine Priorität. In der aktuellen Marktlage landen "Nice-to-have"-Lösungen unweigerlich auf dem Friedhof der "No Decisions". In dieser Episode teilt Patrick Trümpi, CRO Taskbase, sein Urgency Playbook. So kann ich dir im Sales helfen: zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com zum Sales Gym: https://www.sales-gym.io Coaching & Training anfragen: https://2ly.link/24kPi Kickscale: Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 Timestamps: (00:00) Das Urgency-Dilemma (02:22) Warum Deals wirklich scheitern (09:27) Das Rührei-Beispiel: Problem Awareness (16:12) Das Ampelsystem für Urgency (26:08) Die Kunst des Zuhörens (38:55) Rabatte vs. Echter Bedarf (49:31) Discovery und Demo trennen? (01:02:45) Der Joint Project Plan (01:09:15) Beste Ratschläge Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com https://www.sales.gym.io
Bis weit ins 19. Jahrhundert erlaubten Kirchen nicht, dass ungetauft verstorbene Kinder auf dem Friedhof beerdigt werden. Man dachte, dass ihre Seele in der Vorhölle verharrt. Heute gibt es vielerorts Grabstätten für sogenannte Sternenkinder. Hollenbach, Michael www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Der EHC Freiburg verliert 3 zu 4 gegen den EV Landshut. Die Barrierefreiheit am Bahnhof Schliengen ist umstritten. Denzlingen erhöht die Kosten für Gräber und erlässt neue Friedhofsregeln.
#WERBUNG#Dieses Türchen wird präsentiert von Zahnheld und wir können euch sagen, wir haben die G3 Schallzahnbürste selbst ausprobiert und sind heftig begeistert. Beim Zähneputzen kannst du zwischen fünf verschiedenen Putzmodi wählen und je nach Einstellung mit bis zu 48.000 Schwingungen pro Minute putzen.Das fühlt sich nicht nur unfassbar angenehm an, sondern macht die Zähne spürbar sauberer, glatter und einfach frischer. Gleichzeitig bleibt alles sanft zum Zahnfleisch, nichts tut weh und man hat danach dieses richtig saubere Gefühl im Mund, das man sonst oft nur vom Zahnarzt kennt.Die Akkulaufzeit ist stark, das Laden mit USB C super unkompliziert und der smarte Leuchtring gibt hilfreiches Feedback. Du kannst die Zahnbürste sogar 100 Tage risikolos testen. Wenn du es ausprobieren willst, sparst du mit dem Code PARANORMAL10 zusätzlich 10 % auf alle Produkte bei Zahnheld. Wir nutzen sie selbst und haben seitdem keine Angst mehr im Dunkeln, weil unsere Zähne jetzt auch den schattigsten Schattenmann blenden!Hier geht es direkt zu Zahnheld#WERBUNG ENDE#________________Bim Bim Türchen 24
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Was ist denn eine Engelsklappe? Andreas Lüdtke ist neugierig.
Im Alter von 14 Jahren flieht Xenia Brandt aus ihrem Elternhaus, weil sie es dort nicht mehr aushält. Sie fährt von Luxemburg nach Köln, verbringt ihre erste Nacht auf einem Friedhof und lebt von dort an auf der Straße. Xenia lernt die Härte der Obdachlosigkeit kennen, Angst ist ihr ständiger Begleiter. Sie fängt an zu trinken, wird immer hoffnungsloser, taucht tief in die Abgründe der Straße ein. Irgendwann schließt sie sich einer Punk-Gruppe an, zieht nach Hamburg in besetzte Häuser, fühlt sich erstmals wieder gesehen und geschätzt. Kurz darauf schafft sie den Absprung in eine eigene Wohnung, hört auf zu trinken, absolviert eine Ausbildung zur Erzieherin und findet wieder zurück ins Leben. Heute arbeitet die 32-Jährige bereits seit zehn Jahren in ihrem Beruf, steht als Comedian auf der Bühne und verarbeitet so auch ein Stück ihrer Vergangenheit. "Traumata zerlachen" nennt sie diese Auftritte. Wie sie diesen Lebenswandel geschafft hat und warum sie trotzdem heute noch oft an sich zweifelt, berichtet Xenia Brandt mit beeindruckender Offenheit bei 3nach9.
Die RedakteurInnen der Inklusionsredaktion wollen mit ihrer Sendung „handi & cap“ Menschen mit Beeinträchtigungen helfen, sich das Leben zu erleichtern und Hilfen dafür zu finden. Die Sendung ist immer am dritten am Dienstag um 19 Uhr. Wir berichten über die Arbeit der Zukunftslotsen, die Menschen mit Beeinträchtigungen unterstützen und begleiten und haben dazu Milena und Wolfgang eingeladen, die selber die Ausbildung zum Zukunftslotsen absolviert haben. Eine wichtige Rubrik in der monatlichen Sendung des Stadtradios sind die Erfolgsgeschichten von Denise. Diesmal spricht sie mit Martin, der an einer bipolaren Störung erkrankt ist. Wir erfahren etwas über diese Krankheit und wie damit umgegangen werden kann. Auf dem Friedhof in Neumünster ist aufgefallen, dass es immer wieder Engelsfiguren im Müll gab, die teilweise noch heil waren, aber auch teilweise defekt; also mit einem kleinen „Handicap“ versehen. Diesen Engeln gibt der Friedhof eine neue Chance. Wir waren im Außendienst und berichten über die neue Engelsklappe. Also wieder eine Sendung mit vielen Informationen, die in der Audiotheksversion aus rechtlichen Gründen mit gekürzten Musikeinspielungen auskommen muss. Wer selber etwas beizutragen oder Anregungen für Themen rund um die Herausforderungen von Behinderung hat, kann sich melden oder per Mail direkt an die Redaktion wenden: info@freiesradio-nms.de
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Eine kleine Kerze in einem Küchenfenster. Ein Schlüsselbund, der auf einem Friedhof gefunden wird. Und ein Mann, der auf der Rückbank eines schwarzen Wagens liegt. Heute – bei Spurlos. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik TikTok https://www.tiktok.com/discover/Julia-Leischik Redaktion Sylvia Lutz Natalya Prokhorenko Ton Migo Fecke (Soundhouse Tonproduktionen GmbH) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Dezemberausgabe des Seniorenmagazin ist jetzt in der Audiothek verfügbar und das waren unsere Themen: Im Studio zu Gast war Hannes Wartner und wir sprechen über die Digitalkampagne des Landesseniorenrates. Es geht darum, älteren Menschen den Zugang zu den digitalen Welten zu erschließen, ohne die heute fast gar nichts mehr geht; Theaterkarten kaufen oder Zugtickets, oder, oder…. Dazu passt unsere plattdeutsche Geschichte. Heides Thema ist: „Ik kann dat nich“; wedder alln´s op Platt. Dortau givt dat passende Leeder to hören! Ein Vorweihnachtliches Thema haben auch Sabine und Peter von einem „Außendienst“ beim Friedhof mitgebracht. Sie stellen die neue Engelsklappe vor. Da hat Neumünster mal ein Alleinstellungsmerkmal. Seid gespannt! Zum Abschluss erzählt Eva die Geschichte des Adventskranzes und wir sprechen über Adventskalender und den Audioadventskalender unseres Radios.
Ein makabrer Fund auf einem Hannoveraner Friedhof sorgt im April 2020 für Entsetzen: Eine Gärtnerin entdeckt in frisch aufgewühlter Erde einen menschlichen Fuß – noch im Schuh. Schnell steht fest: Das Opfer ist ein 28-Jähriger aus Bielefeld, der mit unglaublicher Brutalität getötet wurde. Doch was führte den jungen Mann 100 Kilometer von seiner Heimatstadt entfernt auf diesen Friedhof? Und wer hasste ihn so sehr, dass er ihn mit 111 Messerstichen tötete? Die Kripo Hannover verfolgt jede Spur – mit Mantrailer-Hunden, Überwachungskameras und digitalen Auswertungen. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar Ralf Klemm von der Kripo Hannover. Er berichtet von verräterischen Chatnachrichten und einer schwerwiegenden Behauptung, die fatale Folgen hatte. Im Interview: Dr. Ingo Spitczok von Brisinski, Chefarzt und Leiter des Fachbereichs Kinder- und Jugendpsychiatrie an der LVR-Klinik Viersen. Er geht darauf ein, welche Rolle neurologische Entwicklungsstörungen im Kontext von Kriminalität spielen können. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: KHK Ralf Klemm, Kripo Hannover; Dr. Ingo Spitczok von Brisinski, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der LVR-Klinik Viersen Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Christina Maier, Sebastian Muxeneder Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Tim Rascher (CvD), Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Ich bin in Berlin früher für sehr oft auf einen Friedhof gegangen und dort gab es einen Steinmetz und Grabstein Gestalter und der hatte einen Grabstein auf dem Stand die schwierigste Herausforderung im Leben eines Menschen ist einen anderen Menschen zu finden der ihn liebt an ihn glaubt und seine Begabung erkennt und fördert :)=also lass uns solche Menschen füreinander sein ich glaube an dich ich vertraue dir und ich denke du hast eine Begabung die es schlecht lohnt zu finden giltjetzt :)Leonardo Secundo
Noch drei Tage altes Kirchenjahr. Viel war in diesem Monat von Tod und Vergehen und Leiden und Sterben die Rede und vom Denken an die Heiligen, die bekannten und unbekannten Toten und die aus der eigenen Familie und dem Bekanntenkreis. Mit Besuchen auf dem Friedhof und dem Aufstellen von Grablichtern und schönen Gestecken und Blumen. Und mir scheint, als sei der heutige Hymnus genau auf dieser Mitte zwischen Totengedenken und Advent. Weil dieser Text sehr stark und sehr eindringlich ist: "Erwartet den Herrn, steht als Knechte bereit an der Tür. Schon jauchzt jeder Stern, seht, er kommt, seht, er kommt, wir sind hier. Komm, Herr Jesus, Maranatha. Entzündet die Lampen, ihr Mägde, erglühet im Geist im Kommen des Ewig-Geliebten, der Kyrios heißt. Komm, Herr Jesus, Maranatha. Du wirfst dein Feuer zur Erde und willst, dass es brennt, und wir sind der Mund, der anbetend dein Kommen bekennt. Komm, Herr Jesus, Maranatha.“Leben wir in der Erwartung des Herrn? Die Christen der ersten Generationen waren in der Naherwartung auf das Kommen Jesu Christi und haben auch so gelebt. Dann wurde irgendwann deutlich, dass es auch länger dauern könnte, weil es so schön heißt: beim Herrn sind tausend Jahre wie ein Tag. Es klingt vielleicht ein bisschen naiv. Aber wenn ich hier abends durchs Städtchen fahre oder gehe und die schöne Straßenbeleuchtung sehe, die hier aus schönen Bögen mit großen Sternen in der Mitte besteht, dann fällt mir genau dieser Hymnus und dieser Vers ein: Schon jauchzt jeder Stern, seht er kommt, seht er kommt, wir sind hier.Lassen wir uns doch von den schönen Weihnachtsbeleuchtungen und Sternen jeder Art anfragen, ob wir in der Erwartung des kommenden Herrn sind, dessen Stern über Bethlehem damals aufgegangen ist und der auch am Ende der Zeit für uns leuchten wird.
Lara Schink absolvierte ein Gartenbaustudium an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden und ist seit 2014 Friedhofsverwalterin im Verband der Annenfriedhöfe Dresden.
gesprochen von Pfarrer Holger Treutmann
Urne statt Sarg, Flussbestattung statt Friedhof: Rheinland-Pfalz hat sein Bestattungsrecht stark liberalisiert. Befürworter argumentieren mit dem letzten Willen der Verstorbenen, Gegner empören sich über die Störung der Totenruhe. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Am 18. November 1965 wandten sich die polnischen Bischöfe mit einer Botschaft an ihre deutschen Amtsbrüder. Wir sprechen heute über den politischen und gesellschaftlichen Kontext dieses Briefwechsels. Und: Im Rahmen der Aktion „Licht für Masuren“ setzen wir unseren Rundgang mit Dietmar Serafin fort – diesmal auf der Suche nach einem tief im Wald verborgenen alten masurischen Friedhof. Serafin erzählt dabei von der Geschichte der Masuren, seiner Familie und der masurischen Sprache.
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Träumen oder MACHEN – Was entscheidet dein Leben wirklich?
Klaus Böllert mit den Lübecker Märtyrer, dem Friedhof der Heimatlosen, der Klimakonferenz und der Reichsprogromnacht.
In dieser Folge teile ich mit dir meine Gedanken zum Thema „Der reichste Ort der Welt“ – und warum ich überzeugt bin, dass dieser Ort kein Land, keine Stadt und keine Luxusregion ist, sondern der Friedhof. Denn dort liegen unzählige unerfüllte Träume, ungenutzte Ideen, nicht gelebte Leidenschaften und unentdeckte Potenziale. All dieser Reichtum, der nie die Welt erreicht hat, zeigt mir, wie wichtig es ist, das, was in uns steckt, jetzt zu leben. Ich spreche darüber, wie wir unseren inneren Reichtum entfalten können – durch Vertrauen, Mut und das richtige Mindset. Denn ein starkes Mindset entscheidet, ob wir unsere Träume umsetzen oder sie irgendwann mit ins Grab nehmen. Jeder Gedanke, jede Idee kann ein Geschenk für andere sein, wenn wir den ersten Schritt wagen. Für mich ist das ein Teil eines großen Menschheitstraums – dass wir unser Potenzial nicht vergraben, sondern teilen. Der Menschheitstraum, dass jeder Mensch seinen Beitrag leistet, inspiriert, ermutigt und Spuren hinterlässt. Ich lade dich ein, innezuhalten und dich zu fragen: Welchen Reichtum trägst du in dir, den du noch nicht in die Welt gebracht hast? Lass uns gemeinsam die Limits sprengen, die uns zurückhalten, und den Mut finden, unseren inneren Reichtum sichtbar zu machen – für uns selbst und für die Welt.
Wie schön muss ich sein?; E-Fuels - Stand der Dinge; Wie Software-Updates uns das Leben schwer machen; Wie nah sind wir an den Klima-Kipppunkten?; Migräne - Was hilft wirklich?; Artenvielfalt auf dem Friedhof; Tabakerhitzer oder Snus - was ist besser, wenn man nicht mehr "normal" rauchen will?; Fossile Blutegel; Was tun, wenn die Eltern älter werden; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
David Dimitri, Hochseilartist und Kulturmanager trifft auf Elif Oskan, Spitzenköchin und Gastronomin. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben. David Dimitri (62), Hochseilartist und Kulturmanager Der Balanceakt auf dem Seil ist für David Dimitri weit mehr als Artistik – es ist eine Lebensphilosophie. Der Sohn des legendären Clowns Dimitri wurde in die Welt der Artisten hineingeboren und fand schon sehr früh seinen eigenen Weg. Nach Ausbildungen in Budapest und New York faszinierte er das Publikum auf den grossen Bühnen der Welt. Unter anderem war er auf Tournee mit dem New Yorker «Big Apple Circus», dem «Cirque du Soleil» oder auch mit dem «Circus Knie». Vor bald zwanzig Jahren schuf er mit seiner Ein-Mann-Show «L'Homme Cirque» ein eigenes Genre, das Poesie und Artistik vereint. Seither tourt er – ganz allein – mit einem Zelt und sämtlichem Showmaterial in einem umgebauten Lastwagen. Seit dem Tod seines Vaters hat er zudem die Gesamtleitung des «Teatro Dimitri» in Verscio (TI) übernommen und präsidiert die Stiftung. Dabei lebt er dieselbe Überzeugung wie auf dem Hochseil: Balance ist alles. _____________________________________ Elif Oskan (35), Spitzenköchin und Gastrounternehmerin Kochen ist für Elif Oskan weit mehr als ein Handwerk – es ist Ausdruck, Haltung und Gefühl. Die Tochter türkischer Eltern wuchs in Zürich auf und hat ihre ersten Gehversuche schon als Mädchen in der Familienküche gemacht. So fand sie früh zu ihrer Berufung. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie in renommierten Küchen Europas und kehrte mit einer klaren Vision zurück: die anatolische Küche in einem neuen Licht zu zeigen. Mit ihrem Restaurant «Gül» in Zürich hat sie einen Ort geschaffen, an dem Genuss, Kultur und Wärme zusammenfinden. Nebenbei ist sie zu einer TV-Persönlichkeit geworden – von «Masterchef Schweiz» über «Kitchen Impossible» bis bald zu «The Taste». Privat liebt sie Karaoke, lange Frühstücke und Spaziergänge auf dem Friedhof. Elif Oskan hat auch einen ausgeprägten Sinn für Ordnung: Sie liebt es, stundenlang Schubladen aufzuräumen. _______________________________________ Moderation: Dani Fohrler _______________________________________ Elif Oskan und David Dimitri sind zu Gast bei Dani Fohrler im «Lorenzsaal», Cham. Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis spätestens 9.30 Uhr vor Ort. Freier Eintritt.
In der heutigen Folge von The Lifestyle Schlank habe ich Veit Lindau @veit.lindau zu Gast und wir sprechen über das Thema Berufung. Viele Menschen spüren, dass der Weg, den sie gerade gehen, nicht (mehr) zu ihnen passt. Manche wissen tief in sich längst, was sie wirklich tun wollen – trauen sich aber nicht, loszugehen. Andere haben überhaupt keine Klarheit darüber, was sie selbst wirklich wollen. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Veit Lindau darüber, wie wir unsere wahre Berufung finden und wie wir lernen, auch wirklich nach ihr zu leben – jenseits von Erwartungen, Konventionen und Selbstzweifeln. Veit teilt seine persönliche Geschichte – vom Medizinstudium, das er abbrach, bis hin zu seiner heutigen Arbeit als Autor, Speaker und Coach. Gemeinsam schauen wir auf typische Stolpersteine: Warum fällt es uns oft so schwer, eigene Wünsche zu erkennen? Und warum halten uns Erwartungen von außen oft davon ab, Entscheidungen zu treffen, die zu uns passen? Du erfährst: ✅ Warum es so schwer ist, überhaupt zu wissen, was man selbst will. ✅ Wieso du deine Berufung vielleicht längst lebst – ohne es zu merken. ✅ Welche drei Fragen dir helfen können, deine Berufung zu finden. ✅ Wie du verlorenes Vertrauen ins Leben zurückgewinnen kannst. ✅ Warum Veit sagt: „Setz dich auf den Friedhof und hör den Toten zu“. Ein tiefgehendes Gespräch über Klarheit, Mut, Selbstverantwortung und darüber, wie du dein Leben so gestaltest, dass es wirklich zu dir passt. Ich wünsche dir jetzt wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
100 Jahre Schweizer Hörspiel. Das Hörspiel zeigt, wie Weltliteratur zum Klingen gebracht, zum Leben erweckt werden kann jenseits von einem einfachen Hörbuch. Das Hörspiel erzählt das sechste Kapitel von James Joyces «Ulysses» neu: Und zeigt den Menschen angesichts der Absurdität des Todes. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 27.09.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Der Anzeigenmakler Leopold Bloom besteigt in Dublin mit anderen Trauergästen eine Kutsche und fährt zum Friedhof. Ein Bekannter ist gestorben, und es gilt, ihm die letzte Ehre zu erweisen. Während das Gespräch der Gäste in eine makabere Mischung aus Trauer und schwarzem Humor abgleitet, versinkt Bloom in seine Gedanken. Er hängt den leid- und lustvollen Seiten seines eigenen Lebens nach. Das Hörspiel handelt von der Hilflosigkeit und Verlorenheit des Menschen angesichts der Absurdität des Todes und entspricht dem Abstieg des homerischen Odysseus in den Hades. Der Roman «Ulysses» von James Joyce wird als Wegbereiter der Moderne angesehen. Der Dubliner Dichter beschreibt die Odyssee eines Tages im Leben Blooms, des Juden, der mit einer Nichtjüdin verheiratet ist und dessen einziger Sohn ganz jung gestorben ist. Das Werk ist in achtzehn Kapitel eingeteilt, die in symbolhafter Beziehung zu bestimmten Gesängen der homerischen Odyssee stehen. Joyce hat den besungenen Tag auf den 16. Juni 1904 festgelegt und damit das Datum seines ersten Spazierganges mit seiner späteren Frau Nora Barnacle verewigt. ____________________ Mit: Wolfgang Reichmann (Leopold Bloom), Wolfgang Schwarz (Martin Cunningham), Peter Ehrlich (Tom Power), Ingold Wildenauer (Simon Dädalus) ____________________ Tontechnik: Aldo Gardini – Regie: Matthias von Spallart ____________________ Produktion: SRF 1977 ____________________ Dauer: 47'
Jaan Thiesen freut sich auf den Tag des Friedhofs und macht sich Gedanken um das Leben und den Tod.
Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Diamant statt Friedhof. Rheinland-Pfalz ist als erstes Bundesland gerade dabei, sein Bestattungsgesetz komplett zu modernisieren. Bislang Unmögliches soll möglich gemacht werden.
Mitten im wunderschönen Forst Grunewald, fernab des wilden Großstadtstreibens, befindet sich einer der kuriosesten Orte Berlins: der Selbstmörderfriedhof… Schaurig-schön ist er, umgeben von Bäumen und durch ein Holztor zugänglich. Für lange Zeit war es der einzige Ort in Deutschland, an dem unbekannte Tote und Selbstmörder ihre letzte Ruhe finden durften. In der Weimarer Republik hatte Selbstmord Konjunktur. Viele Menschen sind extra nach Berlin gefahren, um dort freiwillig in den Tod zu gehen. Wir sprechen mit Tina Knaus über die Entstehung des Friedhofs und einige besondere Todesfälle. Tina moderiert zusammen mit ihrer Kollegin Alex den Podcast „Nur über meine Leiche“ und hat sich intensiv mit der Geschichte des Friedhofs beschäftigt. Wir werden in unserer Folge erfahren, warum sich ausgerechnet hier der Friedhof befand, warum der Fall eines Mädchens in die Medizingeschichte eingegangen ist und wie die Affäre eines Rittmeisters a.D. mit einer Komtess endete. Und auch das Geheimnis von Elses besonderer Beziehung zu dem Friedhof wird gelüftet. Unsere Gäste: Tina und Alex vom Podcast „Nur über meine Leiche“: https://open.spotify.com/show/39576XIycSRkmhKca3KuMT?si=bf5a182118c04aad Tinas Instagram-Account: https://www.instagram.com/tinaknaus?igsh=MXc5cjZ0eXpneHJicQ%3D%3D
Am Mittwoch, 12. August 2020 ging die erste Folge von EINFACH AUSSTEIGEN online – aufgenommen in meinem kleinen Dachgeschossbüro in Berlin. Fünf Jahre, über 250 Folgen und mehr als 4 Millionen Downloads später blicken wir heute gemeinsam zurück. In dieser Jubiläumsfolge gibt's für dich: ✅ Die bisher unerzählte Geschichte, wie der Podcast entstanden ist und warum ich ihn damals auch für mich selbst gemacht habe. ✅ Emotionale Augenblicke – wie mich die Geschichte eines Gastes sprachlos gemacht hat ✅ Ein Wiederhören mit besonderen Auswanderern aus den letzten 5 Jahren – von der ersten Hawaii-Folge bis zu den TV-Stars in Paraguay. ✅ Pannen, Fails und ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen. ✅ Und natürlich werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wohin geht die Reise mit meinem Auswanderer Podcast?
Ecom Secrets mit Daniel Bidmon / E-Commerce, Funnels, Marketing
Eine laue Sommernacht, ein offenes Fenster im Kinderzimmer und eine von diesen verdammten Mücken, die einen im Dunkeln wirklich zum Wahnsinn treiben können. Was Lisa bei ihrer nächtlichen Insektenjagd dann wirklich fängt, ist kein Insekt, sondern ein kleiner Kerl namens Müller-Nowak. Dieser Winzling kann fliegen, er bevorzugt bluthaltige Getränke und er lebt mit vielen Artgenossen auf einem alten Friedhof. Müller-Nowak lädt Lisa zu einem nächtlichen Rundflug ein, wenn sie ihn nur freilässt. Eigentlich toll so ein Abenteuer, denkt Lisa; aber der kleine Teufel ist nicht so nett, wie es den Anschein hat. (Eine Geschichte von Cee Neudert erzählt von Lisa Wagner)
•Komödie• Alisons treuer Begleiter muss unter die Erde. Doch wo die Asche des Vierbeiners begraben? Im Park, an der Lieblingslaterne, auf dem städtischen Friedhof? Hörspiel über Trauer und Abschied. Für Fans des schwarzen Humors. Von Dunja Arnaszus RBB 2024 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Dunja Arnaszus.