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In unserem Sommerspezial von "Mit den Waffeln einer Frau", wird es geheimnisvoll: Privatdetektivin Lena Körner hat sich aus unserer Community bei uns gemeldet und nimmt Barbara mit in eine Welt voller heimlicher Treffen, verräterischer Kontobewegungen und einer roten Rose auf einem Friedhof, die zu einem ziemlich unerwarteten Ergebnis geführt hat. Außerdem erzählt Lena, wie sie einen von Polizei und Gericht gesuchten Mann im Ausland aufgespürt hat und warum man seiner besten Freundin besser nicht jede Affäre anvertraut. Viel Spaß mit unserem Sommerspezial!
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/verbrechenvonnebenan_podcast Im Video-Podcast "Nebenan Weltweit" beleuchten Philipp Fleiter und Franziska Singer jeden letzten Freitag im Monat internationale Kriminalfälle: https://on.rtlplus.com/24/nebenanweltweit Friedhöfe sind Orte der Trauer und der Stille. Doch was passiert, wenn das Böse sich an diesen Orten breitmacht? In dieser Folge spricht Philipp mit dem Bestatter Luis Bauer über zwei unfassbare Fälle, die dort beginnen, wo das Leben endet: Auf dem Friedhof. Produzent und Host: Philipp Fleiter Mischung und Schnitt: Christoph Scheidel - 79 Sound Redaktionelle Mitarbeit: Jana Wagner Saily-Angebot ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code nebenan beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/nebenan ⛵ NordVPN-Angebot ➼ Unter nordvpn.com/nebenan gibt es einen Mega-Rabatt und 4 Extra-Monate auf die 2-Jahrespakete Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Incogni-Angebot ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code nebenan über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/nebenan Podcast-Tipp ➼ This is America: Free Luigi Mitten auf offener Straße wird ein CEO erschossen – und der mutmaßliche Täter wird gefeiert. In "This Is America: Free Luigi" erzählt Khesrau Behroz, warum viele Menschen in Luigi Mangione einen Helden sehen und was das über die USA verrät. Weitere Infos zum Podcast: This is America: Free Luigi · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Contentwarnung: Gewalt gegen Kinder, häusliche Gewalt | Es ist mitten in der Nacht und der Friedhof in Nürnberg ist in Dunkelheit und Stille getaucht, doch an einem Grab tut sich etwas. Ein Mann ist heimlich auf dem Friedhof eingebrochen, bei sich hat er eine Schaufel und ein Ziel: das Grab einer 15-Jährigen, die er zu Lebzeiten gar nicht kannte und von deren tragischen Unfall er nur aus der Zeitung erfahren hat. Doch ein Wunsch hat ihn in dieser Nacht auf den Friedhof getrieben; das Mädchen im Sarg soll seine Frau werden.Inhalt:00:46 Ein Leben am Abgrund03:26 Die schwarze Magie06:20 Der Vampir von Nürnberg13:19 Die Frage der Schuld_______________________________________Die Kommentarsektion unter diesem Video wird moderiert. Mein Kanal ist kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen, Gewaltandrohungen, Todeswünsche und rassistische Bemerkungen. Deshalb löschen meine Moderatoren und ich dementsprechende Kommentare, egal ob sie Täter, Opfer oder Videocreator betreffen._______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter_______________________________________Quellen: https://pastebin.com/ac2vL1qt **Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meine Recherche als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.**
In einem aktuellen Rechtsstreit geht es um das von Joseph Beuys gestaltete "Grabmal van der Grinten". "Dieses Grabmal hat auf dem Friedhof eine ganz andere Wirkung als im Museum", sagt Rechtsanwalt Louis Rönsberg. Der Zusammenhang sei wichtig zu erhalten. Von WDR 5.
260717PC Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagenMensch Mahler am 17.7.2026Vor knapp zwei Wochen waren mein Freund Michel und ich mit einem Ehepaar in Brandenburg an der Havel zum Essen verabredet. Susanne und Hans kennen wir seit 1974. Hans war mein Vikariats Partner in meiner ersten Kirchengemeinde in Reutlingen. Michel war 1980 mein Zivi in derselben Gemeinde. Hans, inzwischen 88 Jahre alt, ist schon lange krank. Trotz der Entfernung Reutlingen – Brandenburg haben wir immer regen Kontakt gehalten. Ich habe Hans versprochen, ihn zu beerdigen, wenn es so weit sein sollte. Kurz vor unserem vereinbarten Termin zum Essen kam die schockierende Nachricht: Susanne ist im Alter von 89 Jahren friedlich eingeschlafen. Ich bin also mit meinem Freund Michel und Hanno, dem Sohn von Hans und ihm selbst beim Asiaten zum Mittagessen gewesen. Und heute sind Michel und ich wieder in Brandenburg auf dem Friedhof. Susanne wird heute beerdigt. Susanne war es, die mich aus Hamburg nach Reutlingen gelockt hat, um ihren Pastorengatten zu unterstützen. Daraus entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft, auch zwischen dem Ehepaar Mahler und Hans und Susanne. Sie haben viele Jahre in unserer Stiftung eudim - für soziale Gerechtigkeit mitgearbeitet.Susanne war eher die stille Frau im Hintergrund, die nicht viel Aufhebens machte, sondern einfach da war. Immer für die Schwachen Einsatz gezeigt hat. Als sie im hohen Alter mit ihren dreirädrigen Fahrrad Mühe gehabt hat, haben ihre Söhne dafür gesorgt, dass ein E-Bike daraus wurde. Susanne hat eigentlich bis zum Ende ihres Lebens Lebensmittel zu Menschen in prekären Lebenssituationen gebracht. Mit dem Rad. Bezahlt aus der eigenen Tasche, obwohl sie und Hans keine reichen Leute waren. Das lag auch daran, dass sie alles, was sie zusätzlich bekommen haben, sofort und unmittelbar für Menschen eingesetzt haben. In Flüchtlingsprojekten, Arbeitslosenhilfe, in ein Schulprojekt in Ecuador – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Als Susannes Sohn Ingo – ein sehr sportlicher Mensch – mit seinem Biobike Susanne hinterherfuhr, musste er die rasende Rentnerin auf dem Dreirad in Brandenburgs Altstadt mehrmals bitten, auf ihn zu warten – er kam schlicht nicht hinterher. Wenn ich heute an Susannes Grab stehe, dann blicke ich dankbar auf eine Frau zurück, die in ihrer bescheidenen Art nicht nur für mich, sondern auch für viele andere Menschen auch ein großes Vorbild war. Ruhe in Frieden, liebe Susanne! Wir sehen uns wieder in deinem Paradies. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Rat in Laer hat entschieden, dass ein Ehepaar auf dem eigenen Grundstück bestattet werden darf. "Sie haben es gut hinbekommen, mit zu berücksichtigen, dass Trauer auch immer etwas über-individuelles ist", sagt Theologe und Ethiker Peter Dabrock. Von WDR 5.
Aufwand ist nicht Wert. Und solange du das glaubst, verschenkst du dein Geld.Heute mal kein Podcast-Fachsimpeln. Heute ein Aha-Moment, der körperlich unangenehm war – im wortwörtlichen Sinne.Ich war zwei Jahre im Coaching. Mega Zeit. Dann kam Kind Nummer zwei, die Zeit kam nicht mehr, ich hab's sein lassen. Alles gut, alles im Reinen. Aber irgendwann merkst du: Du brauchst den Austausch wieder. Also bin ich rein – ins Coaching von Johannes Gronover. Der Mann coacht eigentlich Handwerksbetriebe. Passt auf dem Papier null zu mir. Und war trotzdem genau richtig.Erster Live-Call. Erste Frage. Und dann geht's tief. So tief, dass mein Körper zumacht und „innerer Widerstand" plötzlich kein Coaching-Buzzword mehr ist, sondern ein Gefühl in der Brust.Dann fällt der Satz: „Florian, du musst weg von Aufwand = Wert."Übersetzt: Wenn du drei Tage schuftest, darfst du viel abrechnen. Wenn du dasselbe Problem in 20 Minuten löst, ist es angeblich nichts wert – „war ja nur 'ne Viertelstunde". Merkst du, wie dumm das ist?Johannes bringt das Bild vom Herzchirurgen. Offenes Herz, alles vorbereitet. Ein Schnitt. 27 Sekunden. Leben gerettet. Ist das weniger wert, weil's schnell ging? Oder brutal viel wert, weil es die Lösung war?Und da liegt der ganze Punkt. Know-how ist heute geschenkt. Jeder tippt „mach mir einen Podcast" in eine KI und kriegt tausend Infos. Das Wissen ist inflationär. Aber es zu materialisieren – umzusetzen, schnell, in einem System, das 365 Tage läuft – das schaffen fast keine. Ich seh's im Business, ich seh's im privaten Umfeld. Zwischen „geile Idee" und „fertig umgesetzt" liegt der Friedhof der guten Vorsätze.Zweite Erkenntnis des Tages, die gesessen hat:Ich darf mir die Ziele endlich mal nach oben schrauben. Business läuft super – aber „super" ist verdächtig nah an „bequem".Ich hab kein Ein-Jahres-Ziel, kein Fünf-Jahres-Ziel. „Wo soll das Business in fünf Jahren stehen?" – „Keine Ahnung. Größer." Das ist kein Plan. Das ist ein Wunsch mit schlechter Haltung. (Und nein: einen Parkplatz zu visualisieren macht ihn auch nicht frei.)Was bleibt: Wir könnten zehnmal mehr Podcaster und YouTube-Kanäle erreichen – Leute, die gar nicht wissen, was uns anders macht.Ich leg meine Hand ins Feuer, dass wir besser, schneller und konstanter liefern als interne Teams oder irgendeine Insel-Freelancer-Lösung, die in Bali schneidet.Lean Management, constant improvement, nie stehen bleiben. Ich bau nichts und lass es stehen. Andere schon.Du willst mit deinem Podcast oder YouTube-Kanal Gas geben? Dann meld dich. Wir finden einen Weg – Win-Win, und dann ab die Luzie.Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Eine Famlie hat ihren Garten in Braunschweig umgegraben. Dabei hat sie unter der Erde jede Menge Knochen entdeckt. Die MausKlasse in Goch-Pfalzdorf weiß mehr darüber: Von Jan-Philipp Wicke.
Die Seniorenmagazin vom Freien Radio Neumünster ist normalerweise eine bunte Mischung von Themen, interessanten Menschen und ihren Projekten, sowie Nachrichten und Infos für ältere Menschen und ihre Angehörigen. Für die aktuelle Ausgabe haben wir etwas Besonderes vorbereitet. Friedhofsgeflüster; Sabine und Manfred waren auf dem Friedhof und haben mit Anja Kretschmer anlässlich 30 Jahre Hospitzinitiative einen Themenspaziergang zu Tod und Begräbnis gemacht. Sie haben eine Gruppe ehrenamtlicher HospizmitarbeiterInnen begleitet, die als Dank für ihre Arbeit dazu eingeladen waren. Humorvoll und voller Leichtigkeit plaudert sie über das Lebensende. Sie erzählt von einer Zeit, als das Lebensende viel selbstverständlicher erlebt wurde, als heute. Es geht um Sitten und Gebräuche und um Rituale. Wie immer kürzen wir – aus rechtlichen Gründen – für die Audiothek die Musikeinspielungen.
Mitten auf dem Friedhof steht eine ungewöhnliche Telefonzelle: das Windtelefon. Wer den Hörer abnimmt, begegnet Erinnerungen, Sehnsucht und Trost - und entdeckt, dass Verbindungen zu Verstorbenen auf leise Weise weiterleben können. Warum dies nichts mit magischen Vorstellungen zu tun hat, erzählt Autorin Gaby Heppe-Knoche.
Der Kirchplatz in Baden – eine heisse Asphaltwüste. Die Kirche möchte Bäume pflanzen. Die Kantonsarchäologie legte aber ihr Veto ein. Der Platz ist nämlich auch ein Friedhof. Die Skelette liegen dicht unter der Oberfläche. Bäume würden diese wertvolle Schicht zerstören, sagt die Archäologie. Weiter in der Sendung: · Seit über 20 Jahren müssen die Kantone den Schweizer Fahrenden Standplätze zur Verfügung stellen. Erst 40 Prozent dieser Plätze stehen aber zur Verfügung. Grossen Nachholbedarf hat der Kanton Solothurn. Aber auch der Aargau muss sich weiter bemühen
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Wie ist es eigentlich, auf einem Friedhof zu leben? Majer Szanckower wohnt seit einem Vierteljahrhundert auf dem alten jüdischen Friedhof in Frankfurt. Bis vor kurzem war es auch sein Arbeitsplatz, denn er hat die zwölf jüdischen Friedhöfe der Stadt verwaltet. Jetzt ist er mit fast 80 Jahren in Rente gegangen. Es gibt viel zu erzählen über jüdische Bestattungsriten, über Gräber, die Stadtgeschichte spiegeln und über die Kindheit im Displaced Persons Camp.
Schult, Ulrike www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Wer an den Wiener Zentralfriedhof denkt, denkt vermutlich zuerst an den Tod oder die Grabstätten berühmter Wiener Persönlichkeiten. Doch zwischen den Grabsteinen verbirgt sich noch etwas anderes: Ein artenreicher Lebensraum. Wie vielfältig die Natur am Wiener Zentralfriedhof ist, untersucht das Forschungsprojekt “Biodiversität am Friedhof”, kurz BaF. Daria Filek vom Forschungsprojekt BaF spricht mit uns über Forschung zwischen Grabsteinen und erzählt, welche Arten am Zentralfriedhof leben.
Autor Klaus Nobiling testet begeistert eine neue Mikrofonanlage in der Kirche, bis sein Übermut ihn zum Singen bringt. So bekommt sein Solo ganz unerwartete Zuhörer draußen auf dem Friedhof, weil der Außenlautsprecher angeschaltet ist. Wie die Situation ausgegangen ist, hören Sie hier.
Nicht nur auf dem sie umgebenden Friedhof, auch unter der Michaelerkirche wurden Bestattungen vorgenommen. Während vom Friedhof keine Spur mehr sichtbar ist, sind in der Gruft noch Särge aus lange zurückliegenden Zeiten erhalten. In der Kirche selbst sind Grabplatten von hier beerdigten Personen sichtbar. Auf einer Fläche von 800 m2 befinden sich 19 Grüfte, die miteinander verbunden sind, weitere sechs sind nicht zugänglich, Durch einen ständigen Luftzug, der durch Öffnungen von der Gruft ins Freie entstand, sowie eine gleichmäßige Temperatur wurden manche Leichen mumifiziert, manche sind skelettiert. Die Gruft ist nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen.
"Der Mensch ist ein Medium", sagt der US-amerikanische Autor Ben Lerner. Deshalb können Menschen mit anderen Verbindung aufnehmen, Freundschaft, Zuspruch, Hilfe „senden". Die Literaturagenten stellen diesmal viele bedeutungsvolle Verbindungen her: sprechen mit Richard Osman, dessen Romane zu den meistgelesenen des 21. Jahrhunderts gehören. Erzählen u.a. von Stimmen, die aus uns sprechen, einem Café auf einem Friedhof und einer ungewöhnlichen Mutterschaft.
Im heutigen Infomagazin diskutieren wir über die deutsch-polnischen Beziehungen, hören einen Archivbeitrag über private Geschäfte in der Volksrepublik Polen und besuchen gemeinsam mit Dr. Aleksander Laskowski den Alten Powązki-Friedhof in Warschau – auf den Spuren von Fryderyk Chopin.
Wer an den Wiener Zentralfriedhof denkt, denkt vermutlich zuerst an den Tod oder die Grabstätten berühmter Persönlichkeiten. Doch zwischen den Grabsteinen verbirgt sich noch etwas anderes: Ein artenreicher Lebensraum. Hier wohnen Feldhamster, Rehe, Insekten und Vögel. Mit Naturfotograf Alon Mekinulov erkunden wir in dieser Podcastfolge den alten jüdischen Friedhof innerhalb des Zentralfriedhofs - und treffen unter anderem mehrere Rehe. Alon Mekinulov: https://wildtierfotografie.at/ https://www.instagram.com/alon_mekin/ Forschungsprojekt "Biodiversität am Friedhof" (BaF): https://www.baf-austria.at/ Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Radio Radieschen-Sendung vom 23. Juni 2026. Die Sendung entstand im Rahmen des Radio Radieschen-Summer Specials 2026 am Wiener Zentralfriedhof. Weitere Podcasts zum Zentralfriedhof erscheinen in den kommenden Tagen.
Da der Friedhof nahe am Waldrand liegt, kämpft die Stadt schon länger mit den gefrässigen Tieren. Der Versuch die Rehe zu vertreiben habe zu wenig gebracht. Darum investiert die Stadt nun 100'000 Franken in ein Tor, das automatisch schliesst und in weitere Massnahmen am Zaun. Weitere Themen: · BE: Auch die Insel-Gruppe lässt den Einsatz des sogenannten Cardioband für Herz-OP's untersuchen · LU: Viele Einsprachen gegen das neue Regime am Militärflugplatz Emmen · ZH: Die Stadt Zürich will nach Crans-Montana in ihren Liegenschaften einheitliche Brandschutzregeln durchsetzen.
Wer ein Friedhof-konzentriertes Deck spielt, muss da auch irgendwie Stoff reinbekommen. Dafür gibt es zum Glück unterschiedliche Möglichkeiten, von denen euch in dieser Folge einige erklärt werden.Die erwähnten Karten findet ihr hierCommander Amateur auf:YouTubeInstagramThreadsMoxfieldDiscord-Server der PodRidersMail-Adresse: commanderamateur@googlemail.comPodRiders wird ausgestattet von Shure. Bist du auf der Suche nach hochwertigem Audio-Equipment? Dann folge diesem Link: https://shu.re/3zdcJUV
Gegen die Einsamkeit - Begegnungsbank auf dem Friedhof by Bistum Hildesheim
Letzte Vorbereitungen für den Hessentag Kartenlage für das Musical "Der Schimmelreiter"
Dolly | Großes Gemetzel im 16mm-Wald - Was taugt dieser Grindhouse-Horror? Während einer Wanderung stoßen Chase und seine Freundin Macy auf eine Ansammlung von Porzellanpuppen, die einen abgelegenen Friedhof bewachen. Dort begegnen sie Dolly, einer verstörenden Gestalt mit Puppenmaske, die gerade ihre eigene Mutter beerdigt. Ehe sie sich versehen, wird Chase niedergeschlagen und Macy entführt, um sie in einem isolierten Haus wie ihr eigenes Kind aufzuziehen. Gefangen in einem Albtraum aus Kontrolle, Gewalt und Wahn kämpft Macy ums Überleben. Regisseur Rod Blackhurst inszeniert mit "Dolly" einen Film, der sich klar am Grindhouse-Kino der 1970er-Jahre und modernen Folk-Horror-Elementen orientiert und diese mit einem körnigen 16mm-Look sowie handgemachten Spezialeffekten verbindet. Ob der Film auch bei den Horror-Allesguckern Sero und Till ankommt, wird im Podcast besprochen. Der Kinostart von "Dolly" ist für den 11. Juni angesetzt und hat sich im Vergleich zur ursprünglich im Podcast genannten Angabe nachträglich verschoben. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Warum das Schicksal Draco Malfoy und Hermine Granger gerade auf dem Friedhof zusammentreffen lässt können Beide nicht sagen. 13 Jahre nach der Schlacht um Hogwarts hat sich einiges verändert auch die Hexe und der Zauberer. Märchen schreibt die Zeit...
Mittelalterlicher Friedhof in Mainz entdeckt, Steinhöfelschule in Heidesheim schließt und gestrandetes Hausboot sorgt in Bingen weiter für Ärger. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mittelalterlicher-friedhof-in-der-mainzer-neustadt-entdeckt-5716012 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/ingelheim/nach-elf-jahren-die-steinhoefelschule-in-heidesheim-schliesst-5737498 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/faehren-mittelrhein-elektrisch-elektrofaehren-5729785 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/bingen/keine-zahlung-fuer-bergung-aber-neues-boot-von-spendengeld-5751053 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/nach-tod-eines-25-jaehrigen-neue-details-zum-miramar-unfall-5747547 Ein Angebot der VRM.
260603PC Ein schwarzer TagMensch Mahler am 03.06.2026Am 3. Juni ist viel passiert. Leider viel Negatives. Das schwerste Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland geschah am 3. Juni 1998: Die Zugkatastrophe bei Eschede. Während der Fahrt des ICE 884 «Wilhelm Conrad Röntgen» bricht kurz vor 11.00 Uhr bei Eschede in Niedersachsen ein Radreifen wegen Materialübermüdung. Der Zug, der sich auf dem Weg von Hannover nach Hamburg befindet und mit einer Geschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde fährt, entgleist und prallt gegen die Pfeiler einer 200 Tonnen schweren Brücke, die einstürzt. 101 Menschen sterben, 88 werden schwer verletzt. Am 3. Juni 1924 stirbt Franz Kafka im Sanatorium Kierling bei Klosterneuburg im Alter von 40 Jahren. Als offizielle Todesursache wird Herzversagen festgestellt. Begraben wird er auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Prag. Franz Kafka war ein deutschsprachiger jüdischer Schriftsteller aus Prag, dessen visionäre Romane und Erzählungen zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur gehören. Kafka war – wie so viele expressive Menschen – körperlich und seelisch nicht gesund. Am 3. Juni 1963 starb der Lächelnde Papst Johannes der 23. Er saß vom 28. Oktober 1958 bis zu seinem Tod vier Jahre und sieben Monate auf dem Papststuhl. Er galt als bescheiden und verbündete sich immer wieder mit einfachen Leuten. Im Volksmund wird er Il Papa buono genannt: der gute Papst. 3. Juni 1989: Tod von Ajatollah Chomeini, politischer und religiöser Führer der Islamischen Revolution von 1979, danach bis zu seinem Tod iranisches Staatsoberhaupt.Und schließlich 3.6. 2016: Tod von Muhammad AliAli war dreifacher Schwergewichtsboxweltmeister. Das Internationale Olympische Komitee wählte Ali 1999 zum «Sportler des Jahrhunderts». Der 1.91 Meter grosse Muhammad Ali, als Cassius Clay geboren, litt ab 1984 an Parkinson. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
kreativ-glücklich-leben - DEIN Podcast für gute Energie mit Anja Streese.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der „Glücksaufladestation". In dieser Episode knüpfen wir an unser letztes Thema rund um Geld, Wert und Selbstwahrnehmung an – und gehen noch einen Schritt tiefer: Warum fällt es so vielen Menschen schwer, ihren eigenen Wert wirklich zu erkennen und zu leben? Ausgehend von einer Frage aus dem Coaching-Alltag spricht Bernhard darüber, wie häufig Menschen den Wunsch haben, sich beruflich weiterzuentwickeln, mehr Verantwortung zu übernehmen oder ein höheres Gehalt zu verdienen – und gleichzeitig innerlich zögern, diesen Schritt wirklich zu gehen. Wir sprechen darüber, warum viele Menschen glauben, sie müssten erst noch mehr können, bevor sie losgehen dürfen, weshalb zusätzliche Zertifikate oft Sicherheit geben sollen – aber selten den Mut ersetzen, und wie wichtig es ist, endlich vom „Parkplatz" runterzufahren und ins echte Leben zu starten. Anja bringt es auf den Punkt: Es ist so schade, wenn Menschen ihre Möglichkeiten nicht leben. Wenn all die Fähigkeiten, Talente und Ideen unausgeschöpft bleiben. Ein Satz, der hängen bleibt: „Die meisten Schätze liegen auf dem Friedhof." Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten und ehrlich hinzuschauen: Wo hältst du dich vielleicht noch zurück? Wo wartest du darauf, „bereit genug" zu sein? Und was wäre möglich, wenn du dich heute ein Stück weiter nach vorne traust? Denn eines wird klar: Es kostet Mut, die eigenen Schätze zu heben – doch es lohnt sich. Immer. Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der „Glücksaufladestation". In dieser Episode knüpfen wir an unser letztes Thema rund um Geld, Wert und Selbstwahrnehmung an – und gehen noch einen Schritt tiefer: Warum fällt es so vielen Menschen schwer, ihren eigenen Wert wirklich zu erkennen und zu leben? Ausgehend von einer Frage aus dem Coaching-Alltag spricht Bernhard darüber, wie häufig Menschen den Wunsch haben, sich beruflich weiterzuentwickeln, mehr Verantwortung zu übernehmen oder ein höheres Gehalt zu verdienen – und gleichzeitig innerlich zögern, diesen Schritt wirklich zu gehen. Wir sprechen darüber, warum viele Menschen glauben, sie müssten erst noch mehr können, bevor sie losgehen dürfen, weshalb zusätzliche Zertifikate oft Sicherheit geben sollen – aber selten den Mut ersetzen, und wie wichtig es ist, endlich vom „Parkplatz" runterzufahren und ins echte Leben zu starten. Anja bringt es auf den Punkt: Es ist so schade, wenn Menschen ihre Möglichkeiten nicht leben. Wenn all die Fähigkeiten, Talente und Ideen unausgeschöpft bleiben. Ein Satz, der hängen bleibt: „Die meisten Schätze liegen auf dem Friedhof." Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten und ehrlich hinzuschauen: Wo hältst du dich vielleicht noch zurück? Wo wartest du darauf, „bereit genug" zu sein? Und was wäre möglich, wenn du dich heute ein Stück weiter nach vorne traust? Denn eines wird klar: Es kostet Mut, die eigenen Schätze zu heben – doch es lohnt sich. Immer. Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
In dieser 12. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ führen uns die Erinnerungen der Leser an den Mittelrhein, in die stickige Luft der Luftschutzbunker, zum Brennnesselsammeln als Gemüseersatz, auf einen Friedhof für russische Zwangsarbeiter und in das zerbombte Hamburg, in dem ein Familienvater die wohl glücklichste Überraschung seines Lebens erfährt. Zuletzt geht es nachWeiterlesen
Auf dem Friedhof in Nienstedten gibt es einen Tauschplatz für Engel, weiß Margrit Wegner, Pastorin in Lübeck.
Helena führt Bestattung Erichsen inzwischen in vierter Generation weiter, Broder Bestattungen Martensen & Nissen in zweiter Generation. Und obwohl beide noch jung sind, bringen sie genau die Mischung mit, die es für diesen Beruf braucht: frischen Wind, Unternehmergeist und gleichzeitig viel Respekt vor dem, was sie tun. Denn ihr Alltag ist einer, vor dem viele Menschen eher zurückschrecken: Sie bestatten Verstorbene und begleiten Angehörige in den schwersten Momenten ihres Lebens. In dieser Folge lernen wir Helena und Broder nicht nur als Unternehmer kennen, sondern auch als zwei Menschen, die einen sehr besonderen Beruf ausüben. Wir sprechen darüber, was es heißt, als Bestatter 24/7 im Einsatz zu sein, wie man in so einer Branche überhaupt Werbung macht, wie es sich anfühlt, schon in jungen Jahren Trauergespräche zu führen und wie die beiden selbst auf den Tod blicken. Denn so nüchtern es klingt: Ihr Geschäft ist der Tod. Wenn niemand stirbt, gibt es auch keinen Umsatz. Genau darüber reden wir offen, ehrlich und ohne Ausflüchte. Außerdem geht es um aktuelle Entwicklungen und Trends in der Bestattungskultur. Besonders bewegend ist auch Broders persönliche Geschichte: Anfang des Jahres brannte innerhalb einer Nacht seine Existenz ab. Die Geschäftsstelle und die Fahrzeuge seiner Firma wurden durch ein Feuer zerstört. Plötzlich stand er vor dem Nichts. Doch genau in diesem Moment zeigte sich, was Zusammenhalt wirklich bedeutet: Unternehmen, die Gemeinde und sogar Mitbewerber haben ihn unterstützt. Heute wird ein Neubau geplant — und Broder sagt ganz klar, dass er den Schritt aus dem Beamtentum in die Selbstständigkeit trotzdem keine Sekunde bereut. Mein Podcast-Sponsor: Osmers Rechtsanwälte aus Husum Die Osmers Rechtsanwälte stehen für lösungsorientierte Rechtsberatung mit klaren Zielen und echter Hands-on-Mentalität – an der Küste verwurzelt, in der Beratung bundesweit aktiv. Ob Unternehmen, Kommunen oder Privatpersonen: Das Team bringt dich rechtlich sicher durch stürmische Gewässer. Und wer Lust auf eine Karriere in der Praxis hat – Osmers sucht junge Rechtsanwälte und engagierte Rechtsanwaltsfachangestellte/-fachkräfte (ReNos), die mit anpacken und mitwachsen wollen. Danke an Osmers Rechtsanwälte – gemeinsam klären wir nicht nur Rechtsfragen, sondern gestalten Zukunft!
It's the final countdown, denn am Samsi isses soweit
Wiederbelebung, Graveyard Hate, Kombos - der Friedhof ist heute ganz weit gefasst der Spielplatz für 3 Bestenlisten mit unseren jeweils liebsten Karten im, um und aus dem Friedhof. Ob ihr am Ende 30 schwarze Karten aufgetischt bekommt oder sich doch noch ein paar Farben mehr reinschleichen, erfahrt ihr in der Folge!-Discord: https://discord.gg/Mu2EBCUwjKSpotify: https://spoti.fi/3rVEuy5Apple Podcasts: https://apple.co/3bX7fVPTwitter: https://twitter.com/edh_kompassDeezer: https://deezer.page.link/wduneK1DsrUKKVvF9-Editor: https://twitter.com/merlotter & https://archidekt.com/u/Flumpor
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
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Mittlerweile sind 18 Friedhöfe betroffen und die Serie an makabren Verbrechen in Niederösterreich will nicht abreißen.
Herbert Ammann will nach seinem Tod zu Kompost werden. Die beiden offiziellen Bestattungsformen der Kremation und Erdbestattung passen ihm nicht. Weder will er verbrannt werden noch in einem Sarg unter der Erde vermodern – sondern zu fruchtbarer Erde werden. In der Schweiz gibt es vielleicht bald eine dritte Bestattungsform, nämlich die «Kompostbeerdigung». Herbert Ammann hat in Zürich erfolgreich eine Einzelinitiative lanciert, welche sich dem Thema annimmt. In 40 Tagen wird ein Mensch zu Erde. Dann kann er auf dem Friedhof beigesetzt werden oder Angehörige könnten die Erde auch zu sich nach Hause nehmen. Genau das möchte Herbert Ammann: Als Kompost in seinem Garten landen, damit ein Nussbaum aus seinen irdischen Überresten wachsen kann. Aber seine Krankheit schreitet wohl schneller voran, als dass der politische Prozess die dritte Bestattungsform abgesegnet hat.
Klaus Böllert auf Pilgerweg über den Ohlsdorfer Friedhof, neues Buch über Christen und Politik in USA, Erinnerung an Dietrich Bonhoeffer, neue App führt zu NS-Zeitzeugen in Lübeck
WARUM EIN REUPLOAD? Bei dieser Folge handelt es sich um eine überarbeitete Neuveröffentlichung. Wenn sich Betroffene oder Beteiligte im Nachhinein bei uns melden und äußern, dass sie sich nicht mehr wohl damit fühlen, dass Informationen über sie oder ihre Geschichte öffentlich zugänglich sind, nehmen wir das selbstverständlich ernst und berücksichtigen dieses Anliegen. Aus diesem Grund wurde diese Folge entsprechend überarbeitet, um die betreffenden Personen zu schützen. --- Folgenbeschreibung: --- Wo eigentlich Jungen ausgelassen toben und spielen sollten, spicken Gräber den Boden. 82 Stück an der Zahl. Seit Anbeginn der 20. Jahrhunderts ranken sich Gerüchte und Horrormärchen rund um diesen Ort, der jungen Menschen eigentlich eine Stütze sein und sie zurück auf den rechten Weg bringen sollte. Tatsächlich ist die Jugendeinrichtung jedoch für die außerordentlich hohe Anzahl plötzlicher Todesfälle bekannt, die sich hier zugetragen haben sollen. In den letzten 111 Jahren haben mehr als 98 Menschen an diesem Ort ihr Leben verloren, der Großteil von ihnen noch minderjährig. Das marode Gemäuer sah im letzten Jahrhundert so viele Menschen sterben, dass man auf der Nordseite des Campus´ sogar ein „Schulfriedhof“, namens „boot hill“ errichtet hat. Schule und Friedhof. Zwei Begriffe, die einander eigentlich ausschließen sollten… und doch, Menschliche Überreste, so weit das Auge reicht. Heute gleicht das Gelände weniger einem Schulhof als einer Ausgrabungsstätte. Wie aus einer öffentlichen Einrichtung mit ehrenwerten Absichten ein Massengrab wurde, hört ihr in dieser Folge. Triggerwarung: Diese Folge thematisiert die physische, sowie die sexualisierte Gewalt an Kindern. Zeitangaben sowie Hilfsangebote findet ihr den Shownotes und der Folgenbeschreibung. Wenn ihr die detaillierten Gewaltbeschreibung umgehen wollt, dann skippt bis Minute 28:15. Hier wird dir geholfen: https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/krisetelefone-anlaufstellen ***ANZEIGE*** KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Für den Eis-Snack benötigt ihr: •ein Nussmus eurer Wahl •eine Reife Banane •zuckerfreie Zartbitterschokolade Nussmus und zerdrückte Banane vermengen und auf ein Backpapier "klecksen". Die Kleckse für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach stellen. Anschließend Schokolade schmelzen, die Kleckse im Schokobad wälzen und dann nochmal für eine Stunde in das Gefrierfach. Fertig! Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern findest du hier: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // https://theofficialwhitehouseboys.org https://www.tampabay.com/archive/2009/04/19/for-their-own-good/ https://www.spiegel.de/fotostrecke/horror-schule-das-grauen-in-der-florida-school-for-boys-fotostrecke-110041.html https://www.youtube.com/watch?v=ACj0phcl-SM&t=62s https://www.youtube.com/watch?v=mxI9WQqbxBA https://www.youtube.com/watch?v=OYhxjgS1gg4 https://en.wikipedia.org/wiki/Florida_School_for_Boys // Musik // Epidemic Sound https://www.youtube.com/user/kmmusic Kevin Macleod - "Lightless Dawn" (incompetech.com) Kevin Macleod - "Tranquility" (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Ein junger Mann fährt von Baden-Württemberg nach Sachsen und schleicht dort nachts auf einem Friedhof herum. Er sieht sich alles genau an, denn hier möchte er in vier Tagen bei der anstehenden Beerdigung der Großmutter auch seine restlichen Familienmitglieder töten. Diesen Plan hat er schon seit langem geschmiedet und nun scheint die Zeit gekommen, ihn in die Tat umzusetzen.
In diesem Gespräch mit der Kuratorin und Kunsthistorikerin Lisa Ortner-Kreil spricht Hans Kupelwieser über seine langjährige Verbindung zur Secession, wo seine Arbeiten bereits 1981 in der von Peter Weibel und Anna Auer kuratierten Ausstellung Erweiterte Fotografie [Extended Photography] gezeigt wurden—ein Ereignis, das er als Beginn seiner künstlerischen Laufbahn betrachtet. Seit mehr als vier Jahrzehnten schafft er Werke in einer Vielzahl von Medien, vor allem Skulpturen, aber auch Fotografien sowie großformatige Installationen. Darüber hinaus spricht der Künstler über Methoden der Verfremdung, Prozesse der Verzerrung, die Rolle des Zufalls in der künstlerischen Produktion, die unvorhersehbaren Ergebnisse der Arbeit mit Fotogrammen sowie Farbe als Bedeutungsträger; nicht zuletzt verweist er auf die Bedeutung der Wahrnehmung, die Erweiterung unserer Sehgewohnheiten und den sogenannten „Kupelwieser-Effekt“. Das Gespräch wurde am 16. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet. Hans Kupelwieser wurde 1948 in Lunz am See geboren, besuchte Anfang der 1970er-Jahre die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt Wien und studierte von 1976 bis 1982 bei Herbert Tasquil, Bazon Brock und Peter Weibel an der Hochschule (heute Universität) für angewandte Kunst Wien. Von 1995 bis 2014 war er Professor am Institut für Zeitgenössische Kunst an der TU Graz. Er lebt in Wien und in Lunz am See. Er hatte Einzelausstellungen unter anderem bei Giese & Schweiger, Wien (2023), Kunsthalle Krems (2022), Wienerroither & Kohlbacher, Wien (2020), Galerie 422, Gmunden (2019), smolka contemporary, Wien; Galerie rauminhalt, Wien (beide 20218), Art Box, MQ Wien; Haus der Kunst, Brünn (beide 2016), Kunsthalle Nexus, Saalfelden (2015), Zeit.Kunst.Niederösterreich, St. Pölten (2012). Kupelwieser hat einige Projekte im öffentlichen Raum realisiert, darunter Kugelhaufen, Musiktheater Linz (2013), Seebühne, Lunz am See (2004), Denkmal für den jüdischen Friedhof, Krems (1998) und Hohlkopfwand, St. Pölten (1996). Arbeiten des Künstlers sind aktuell in seiner Einzelausstellung in der Stadtgalerie Klagenfurt zu sehen (bis 10. Mai). Lisa Ortner-Kreil ist Kunsthistorikerin und Literaturwissenschaftlerin. Von 2013 bis 2025 war sie als Kuratorin am Bank Austria Kunstforum Wien tätig, wo sie mehrere vielbeachtete Ausstellungen organisierte, darunter Gerhard Richter: Landschaft (2020/21, in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich), Kiki Kogelnik: Now Is the Time (2023/24, in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Brandts und dem Kunsthaus Zürich) und Anton Corbijn: Favourite Darkness (2025). Seit 2026 ist Lisa Ortner-Kreil Kuratorin bei der Kunstmeile Krems, wo sie für die strategische Entwicklung und Umsetzung von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in mehreren Institutionen verantwortlich ist. Zuvor war sie unter anderem an der Albertina in Wien sowie am Königlichen Museum der Schönen Künste in Brüssel tätig. Lisa Ortner-Kreil hat an der Universität Wien promoviert. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Mit dieser Classix-Spezialausgabe geht es auf Zeitreise. Wir zeigen die schrägsten Funde aus dem extra 3-Archiv.
Mit dieser Classix-Spezialausgabe geht es auf Zeitreise. Wir zeigen die schrägsten Funde aus dem extra 3-Archiv.
Ein anonymer Brief mit einem schweren Vorwurf, eine SMS zur Verabredung auf dem Friedhof und ein Armbrustpfeil im Garten – mit diesen Puzzlestücken beginnt für die Polizei Goslar die Suche nach dem Familienvater Holger Borowski*. Der 51-Jährige, der täglich um 5.30 Uhr zur Arbeit fährt, lässt am Morgen des 13. April 2021 wichtige Habseligkeiten und lebensnotwendige Medikamente zuhause und sein Frühstück unangerührt auf dem Tisch stehen. Sein Auto ist weg, doch bald bestätigt sich die schlimmste Vermutung seiner Angehörigen: Der Hausmeister ist an diesem Tag gar nicht an seinem Arbeitsplatz angekommen. Bei der Untersuchung des Hauses finden Kriminalbeamte Blutflecken, Schleifspuren und die kaputte Brille des Mannes. Für sie steht fest: Holger Borowski ist Opfer eines Tötungsdelikts geworden, auch wenn seine Leiche bis heute fehlt. Schließlich ist es der Zeugenhinweis einer aufmerksamen Nachbarin, der dennoch zur Festnahme des Täters führt. Zu Gast im Tonstudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Kriminalhauptkommissar Michael Bothe von der Polizei Goslar. Er war Teil der Mordkommission, die überrascht feststellen musste, um wen es sich bei dem Täter handelte. Im Interview erklärt der Jurist Prof. Dr. Thomas Feltes, langjähriger Professor für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, die regulären Abläufe und Schwierigkeiten bei dieser besonderen Art der Ermittlungen. *Name von der Redaktion geändert *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK Michael Bothe, Polizei Goslar Experte: Prof. Dr. Thomas Feltes, ehem. Professor für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Ein makabrer Fund auf einem Hannoveraner Friedhof sorgt im April 2020 für Entsetzen: Eine Gärtnerin entdeckt in frisch aufgewühlter Erde einen menschlichen Fuß – noch im Schuh. Schnell steht fest: Das Opfer ist ein 28-Jähriger aus Bielefeld, der mit unglaublicher Brutalität getötet wurde. Doch was führte den jungen Mann 100 Kilometer von seiner Heimatstadt entfernt auf diesen Friedhof? Und wer hasste ihn so sehr, dass er ihn mit 111 Messerstichen tötete? Die Kripo Hannover verfolgt jede Spur – mit Mantrailer-Hunden, Überwachungskameras und digitalen Auswertungen. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar Ralf Klemm von der Kripo Hannover. Er berichtet von verräterischen Chatnachrichten und einer schwerwiegenden Behauptung, die fatale Folgen hatte. Im Interview: Dr. Ingo Spitczok von Brisinski, Chefarzt und Leiter des Fachbereichs Kinder- und Jugendpsychiatrie an der LVR-Klinik Viersen. Er geht darauf ein, welche Rolle neurologische Entwicklungsstörungen im Kontext von Kriminalität spielen können. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: KHK Ralf Klemm, Kripo Hannover; Dr. Ingo Spitczok von Brisinski, Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der LVR-Klinik Viersen Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Christina Maier, Sebastian Muxeneder Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Tim Rascher (CvD), Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer