Place in Rhineland-Palatinate, Germany
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Statt die „Industrie des Todes“ zu verdammen, reden die Prediger ihr das Wort. „Das 21. Jahrhundert wird religiös sein, oder es wird nicht sein.“ Dieser Satz des französischen Politikers und Schriftstellers André Malraux fällt einem ein, wenn man sieht, wie die Illusion einer wertebasierten Weltordnung zerfällt. In einer viel beachteten Rede hatte der kanadische PremierministerWeiterlesen
Mod: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 23.2.2026 Im heurigen Jahr jährt sich der Tod des Heiligen Franz von Assisi zum 800. Mal. Im Geburtsort des italienischen Landesheiligen werden nun seine Gebeine erstmals über einen längeren Zeitraum ausgestellt. Gestaltung: Cornelia Vospernikx x x x x x x x x x x xxx x xx x Das Verhältnis zwischen den Kirchen in Deutschland und der AfD wird immer aufgeladener. Der Limburger Bischof Georg Bätzing hat zum Ende seiner Amtszeit als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz noch einmal vor der AfD gewarnt. Gestaltung: Andreas Jölli
Chöre aus der Pastoralen Einheit Bergisch Gladbach gestalten in sechs Kirchen freitags in Fastenzeit jeweils um 19:30 Uhr einen EVENSONG als Chorgebet in der Fastenzeit. Weitere Informationen: https://www.nikolaus-und-joseph.de/evensong-chorgebet-in-der-fastenzeit/
Die Künstliche Intelligenz ist dabei, alle Lebensbereiche der Menschen zu erobern und seinen Alltag zu bestimmen. Auch die Kirchen kommen nicht umhin, sich mit dieser Technologie zu beschäftigen und deren Grenzen auszuloten.
Soziologen sagen, der Verlust sei ein Grundproblem unserer Zeit. Zu den Verlusterfahrungen zählt auch die Religion. Immer mehr Menschen verlassen die Kirchen und verlieren ihren christlichen Glauben. Michael Hollenbach fragt in Camino, was da verloren geht und ob das alles durch etwas anderes ersetzt wird.
Na, aktuell im kompletten „Game of Thrones“-Fieber durch die neue Heckenritter-Serie? Wie wäre es dann nochmal in einem Bad voller wohliger Nostalgie, zu Zeiten wo uns noch Jon, Cercei und Daenerys begeistert haben. In unserem Re-Watch-Marathon namens „Zurück in Westeros“ sind wir mittlerweile in Staffel 6 angekommen, also freut euch auf Erinnerungen an traurige Türsteher, explodierende Kirchen und natürlich an die größte Schlacht der Fernsehgeschichte! (Und pssst… für alle „A Knight of the Seven Kingdom“-Fans da draußen kommt demnächst auch noch was…) Viel Spaß beim Hören! Timecodes: 00:00:00 Intro 00:04:55 Daenerys & Tyrion 00:22:09 Kurz nach Dorne 00:26:43 Kurz nach Altsass 00:31:01 Mad Queen Cercei 00:49:53 Kurz in den Flusslanden 01:00:34 Von Braavos zur Brücke 01:09:44 Kurz auf die Eiseninseln 01:17:36 Hinter die Mauer 01:27:19 Jon vs. Ramsay 01:50:39 Bewertung der Staffel
Achtung: In dieser Podcastfolge geht es um ungewollte Kinderlosigkeit, Fehlgeburten (Sternenkinder), medizinische Diagnosen und Kinderwunschbehandlungen. Bitte höre die Folge nur, wenn du dich emotional dazu in der Lage fühlst und mache eine Pause, wenn es zu viel wird. Elea Goldinger spricht bei Fadegrad offen über ein Thema, über das oft geschwiegen wird: den langen, schmerzhaften und hoffnungsvollen Weg des Kinderwunsches. Es geht um Liebe, Glauben, Diagnosen, medizinische Behandlungen, Sternenkinder – und darum, wie man als Paar nicht zerbricht.
In vielen Kirchen liegt ein leichter Brandgeruch in der Sakristei. Die vertrockneten Palmzweige vom letzten Jahr wurden eingesammelt und verbrannt. Denn heute ist Aschermittwoch.
Viertausend Jahre lang war das Reich der Mitte ein Teil der Weltgeschichte, aber nicht der Weltpolitik. Jetzt ist der schlafende Drache erwacht. Zuerst langsam, dann mit einem Ruck. Südtirol ist die kleinste Provinz des neuen chinesischen Reiches: Shan Guo, das Land im Gebirge. Eine Zukunftsvision für Südtirol.Wer hätte gedacht, dass ein aufgegessenes Salamibrot das Ende der Zivilisation einläuten würde? Erinnern Sie sich noch an die gute alte Zeit? Als Lehrer noch wegen Burnout streikten und nicht, weil sie vor Hunger die Jausenbrote ihrer Schüler konfiszieren mussten? Es war die „Salamibrot-Rebellion“, die alles veränderte.Ein Rückblick auf den Elternsprechtag in einem Jahr, wo wir zwar unsere Seele an chinesische Banken verkauft haben, aber immerhin keine Parkplatzprobleme mehr vor den Kirchen haben – dort wird jetzt nämlich gelernt.Zum Thema:Südtirol oben ohneNazikultur in SüdtirolWer war Peter S.?Wo Südtiroler eng beisammen sindAls die Südtiroler ihre Höhlen verließenDer erste KosmonautSALTO PodcastsAbonniere SALTO
Felix Ronsdorf führte an der Willow-Creek-Konferenz 2026 in Dortmund ein Live-Interview mit US-Bestsellerautor John Mark Comer. Der Leverkusener Pastor und Speaker ist Leiter der «Practicing-the-Way»-Bewegung im deutschsprachigen Raum. Sie hat zum Ziel, Christen, Kirchen und Leitenden zu helfen, den Lebensstil von Jesus neu zu entdecken oder zu erlernen (passend dazu der Titel eines von Comers zentralen Büchern: «Leben vom Meister lernen»).Im Livenet-Talk mit Florian Wüthrich direkt an der Konferenz spricht er darüber, wie dies gelingen kann und wie er es ganz bewusst in sein Leben als Leiter, aber auch als Familienvater einbaut. Dabei bleibt es nicht bei theoretischen Vorsätzen, sondern wird ganz praktisch greifbar für den Alltag.Zum Comer-Talk mit Beat Staub: https://youtu.be/p1LaVLweBcQ
Nach 25 Jahren beim ERF, davon 10 Jahre als Vorstandsvorsitzender, macht Jörg Dechert einen radikalen Schnitt. Statt den Ruhestand im etablierten Medienhaus zu planen, geht er zurück auf „Los“: Er wechselt in die Unsicherheit, gründet mit Sinkubator einen Inkubator für christliche & soziale Startups & tauscht das Großraumbüro gegen den Gründungsspirit. In dieser Folge von TALER & TALAR sprechen Tobias Siebel & Tobias Pusch mit Jörg darüber, warum etablierte christliche Organisationen & Kirchen sich so schwer mit echter Innovation tun & warum der "Unternehmergeist" in frommen Kreisen oft unterentwickelt ist. Wir sprechen darüber: Der Cut: Warum man einen sicheren Chefposten aufgibt, um nochmal bei Null anzufangen. Sincubator: Was genau macht eigentlich ein Inkubator für sinnstiftende Startups? Kultur-Clash: Warum „Hirten“ & „Unternehmer“ in der Kirche oft aneinander vorbeireden. Fehlerkultur: Warum Scheitern in Startups dazugehört, in der Kirche aber oft tabuisiert wird. Berufung: Wie man merkt, dass die eigene Zeit in einer Rolle abgelaufen ist, auch wenn von außen alles gut aussieht. Fragen, Anmerkungen & Co gern an hello@talerundtalar.de TALER & TALAR Konferenz 2026 02.-04. September | & bringt viel Frucht | Kloster Volkenroda [www.talerundtalar.de](http://www.talerundtalar.de)
Sexualisierte Gewalt in Kirchen ist kein Randthema. Sie erschüttert Vertrauen, schadet Körpern und Seelen und stellt Glauben, Gemeinschaft und Gottesbilder radikal infrage. In dieser Folge spricht Tobias Künkler mit Ille Ochs und Brigit Mattausch über das, worüber Kirchen lange geschwiegen haben: sexualisierte Gewalt im kirchlichen Kontext. Gemeinsam diskutieren sie kritisch die Ergebnisse der empirica Sexualitätsstudie. Es ist ein Gespräch über Schmerz und Scham, über Ohnmacht und Machtmissbrauch – und zugleich über Verantwortung, Aufarbeitung und die Frage, wie Heilung möglich werden kann.Ille Ochs, Jahrgang 1954, lebt mit ihrem Mann in Iserlohn. Mit62 Jahren schrieb sie ihre Geschichte von sexualisierter Gewalt durch ihren Vater nieder, von deren Auswirkungen auf ihr Leben, dem Weg ihrer Aufarbeitung und der Heilung ihres Gottesbildes. Birgit Mattausch. Die Pastorin und Autorin beschäftigt sichseit dem Erscheinen der großen ForuM-Studie zu sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche mit der Frage nach Aufarbeitung und Machtsensibilität. Gemeinsam mit Betroffenen erarbeitet sie Möglichkeiten, Sprache undGottesdienste machtsensibler zu gestalten. Außerdem gibt sie auf ihrem Instagramkanal @frauauge und in ihren Texten immer wieder dem Thema Aufmerksamkeit, Reichweite und Stimme. Shownotes:Mehr Informationen zur empirica Sexualitätsstudie unter www.sexualitätsstudie.deBirgit MattauschInstagram: @frauaugeBuchempfehlungen:Annette Buschmann und Andreas Stahl: Unsagbare Worte. Trauma, Poesie und die Suche nach Gott, Herder VerlagJosef Haslinger: Mein Fall, S. Fischer VerlagSr. Marie-Pasquale Reuver: Missbrauchsbetroffenen in Kircheund Gemeinde sensibel begegnen, Patmos VerlagChristiane Lange, Andreas Stahl, Erika Kerstner (Hrsg):Entstellter Himmel. Berichte über sexualisierte Gewalt in der evangelischenKirche, Herder VerlagChristiane Florin: Keinzelfall. Wie Heinz ein katholisches Heim überlebte, Patmos Verlag Ille Ochs: www.illeochs.de"Ich bin so frei - abgeschminkt, vernarbt und wunderschön", SCM Verlag"Im Käfig der Angst. Missbrauch in der heilen Welt", SCM Verlag
Jesus sagt, die "Pforten der Hölle" werden seine Gemeinde nicht überwältigen. Es ist also gut, sich so einer unbesiegbaren von Gott gestifteten Institution anzuschließen. Doch natürlich sind nicht alle Kirchengemeinden gleich. Manche sollte man gar meiden. Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, was man von einer Gemeinde erwarten kann und was nicht. Wie haben sich Kirchen überhaupt entwickelt und wer hat dort das Sagen? Fragen über Fragen.Wichtige Bibelstellen:Epheser 4,11-16Apostelgeschichte 18,23-19,20Apostelgeschichte 20,17+28Matthäus 9,36Apostelgeschichte 20,20+27Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Mit Toni Zender, Projektreferent bei KIRCHE IN NOT International Äthiopien ist ein Land der Gegensätze. Modernen Großstädten, wie der Hauptstadt Addis Abeba, stehen große ländlich geprägte Gebiete, mit einer schlechten Infrastruktur, gegenüber. Und Äthiopien steht vor enormen Herausforderungen: politische Spannungen, Gewalt, Vertreibung und Armut haben tiefe Wunden hinterlassen. Auch die Kirchen sind gefordert als Orte der Versöhnung, Hoffnung und des Wiederaufbaus in einer fragilen Lage. Darüber sprechen wir mit Toni Zender, Projektreferent bei KIRCHE IN NOT International, der kürzlich selbst in Äthiopien war.
Was könnte ein Wahlsieg der AfD für die Kirchen bedeuten? (Autor: Regina König)
Was könnte ein Wahlsieg der AfD für die Kirchen bedeuten? (Autor: Regina König)
Immer mehr Menschen treten aus den Volkskirchen aus. Gleichzeitig verzeichnen Freikirchen und kleine Gemeinden Zuwächse, auch im Saarland. Das hat eine SR-Umfrage ergeben. Oliver Buchholz hat sich die Vielfalt dieser kleinen Kirchen angeschaut.
Die Welt ist grad schwerlich ein hoffnungsvoller Ort. Die apokalyptischen Propheten Nejkow und Kießling brauchen den Optimismus-Boost von einem, der Glaube, Liebe und Hoffnung zum Beruf gemacht hat. Mit dem sächsischen Pfarrer Justus Geilhufe schauen die beiden auf Kirchen als Orte der Bewegung, der Kultur und des Wandels - ausgerechnet im atheistischsten Teil der Welt, dem Osten der Bundesrepublik. Wenn das mal nicht hörenswert ist...
In dieser Episode sprechen Patrick und Joerg über persönliche Krisen, gesellschaftliche Überforderung und die wachsende Bedeutung von Gemeinschaft in einer zunehmend individualistischen Welt. Ausgangspunkt ist ein Blick auf Megachurches in den USA und deren Geschäftsmodelle, die weit über klassische religiöse Strukturen hinausgehen. Die Diskussion beleuchtet, warum Themen wie Einsamkeit, Identität und Zugehörigkeit heute so präsent sind und weshalb traditionelle Kirchen zunehmend unter Druck geraten. Joerg und Patrick ziehen Parallelen zwischen Religion, modernen Geschäftsmodellen und sozialen Ökosystemen und diskutieren, welche Rolle soziale Treffpunkte für Stabilität und Orientierung spielen können. Abschliessend geht es um die Kehrseite der Individualisierung: Überforderung durch zu viele Optionen, die Anfälligkeit für Extremismus und die Frage, wie Gesellschaft, Erziehung und Institutionen mit diesen Entwicklungen umgehen können.
Jackisch, Samuel www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Wenn Leute mit Gehörschutz in Kirchen sitzen und Nachtschwärmer*innen im Werkhof tanzen, dann ist in Baden One Of A Million. Das Winterfestival tischt ein diverses Programm auf. Zwei Dinge fallen auf: 1) Das OOAM setzt vermehrt auf Performances, 2) nur 20% des Line-Ups sind Männer.
Das Kirchenjahr 2025 im Rückblick Im Jahresrückblick 2025 nimmt das Kirchenfenster seine Hörerinnen und Hörer mit zu bewegenden, festlichen und auch herausfordernden Momenten des kirchlichen Lebens. Wir blicken zurück auf kulturelle Höhepunkte wie die Lange Nacht der Kirchen in Gadmen, die Verbindung von Kirche und Nationalfeiertag in Krattigen sowie auf hochkarätige Konzerte, unter anderem mit den Hootchers in Thun.Im Fokus stehen zudem Kirchengebäude mit Geschichte: die Jubiläen der Kapelle Mürren und der Kapelle Heiligenschwendi sowie die umfassende Renovation der über 300 Jahre alten Kirche Hilterfingen. Nicht zuletzt beleuchten wir die Entwicklungen der Landeskirchen, ihren Umgang mit politischem Gegenwind, zukunftsweisende Projekte wie Refmodula, die neue modulare Ausbildung für Katechetinnen, und die Bestrebungen, die Kirchliche Unterweisung (KUW) zeitgemäss und modern weiterzuentwickeln.
Heute wird in vielen katholischen Kirchen ein besonderer Segen gespendet: Der Blasiussegen. Autor Rolf Müller freut sich sehr auf diesen Segen, weil er für ein behütetes Leben steht.
Schulz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im März 2026 erreicht die Deutschschweiz einen digitalen Meilenstein: Jesus.ch geht in völlig neuem Gewand online. Im Zentrum steht die Sehnsucht, dass Menschen Jesus (neu oder tiefer) kennenlernen und im Glauben wachsen.Im Talk spricht Florian Wüthrich, Geschäftsführer von Livenet, darüber, wie Jesus.ch im digitalen Raum von der Liebe Gottes begeistern will. Das Portal setzt sich zudem zum Ziel, inspirierend und authentisch aufzuzeigen, was es heute ganz konkret heisst, Jesus nachzufolgen.Im Gespräch mit Gemeindegründer Matthias «Kuno» Kuhn teilt Florian sein Herz für dieses und weitere Projekte im 2026. Er visioniert darüber, wohin sich Livenet in den kommenden Jahren entwickeln könnte. Thema sind auch neue Bibelprojekte, Partnerschaften mit Kirchen – und ganz persönlich: wie Florian selbst im Glauben gemeinsam mit seiner Familie «dranbleibt».Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Heute geht's in den katholischen Kirchen viel um Kerzen und Licht. Autor Rolf Müller findet es gut, dass es auch draußen immer mehr Licht geben wird.
Kinder, Jugendliche und Familien haben den Heiligen Johannes Bosco mit einem Jugendgottesdienst mit Bischof Stefan Oster SDB in Straßkirchen gefeiert. Jedes Jahr an seinem Gedenktag erinnert das Bistum an den Ordensgründer der Salesianer Don Boscos, der sich zeitlebens für Jugendliche eingesetzt hat und dafür, dass ihr Leben gelingt. In seiner Predigt ging der Bischof genauer auf die Mission seines Ordensvaters ein, der die Jugendlichen in die Freude führen wollte. "In die Freude darüber, dass er da sein darf, dass Gott mit ihm ist, dass er einen Vater hat, dass er in Christus einen Bruder hat." Hier als Podcast zum Nachhören.
Die Welt könnte so schön sein und dann kommt das große "aber". Dieses "aber" erleben wir auch als Kirchen und Gemeinden. Gibt es noch Hoffnung?
Der Philosoph Jürgen Habermas hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder zum Thema Religion zu Wort gemeldet, obwohl er sich selbst als „religiös unmusikalisch“ bezeichnet hat. Zuletzt hat er dabei auch sowohl den Kirchen als auch der Theologie vorgeworfen, sich nicht ausreichend und intensiv genug mit der Gottesfrage zu beschäftigen. Inwiefern ist diese Kritik berechtigt? Darüber haben wir mit dem Theologen Magnus Striet gesprochen.
Religion zwischen Glaubenswert und Social Media Radikalisierung. Warum klickt der Glaube plötzlich auf TikTok und wo ist die Grenze zwischen christlichen Werten und gefährlichen "Christfluencern"? Von welchen Kirchen kommen die? Und was ist mit religiösen Influencerinnen, die andere Religionen promoten? Den Islamischen Staat zum Beispiel? Ein Blick auf einen TikTok-Trend, der auch am christlichen Bild unseres Landes rüttelt. Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der FHWien der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.
Gemeinschaft, Ordnung, Sinn des Lebens: Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich gerade auch junge Menschen wieder häufiger für Glaubensfragen interessieren und sich vorstellen können, in eine Kirche einzutreten.
Vom Meeresgrund bis zur Kirchturmspitze: In Hamburg und dem Norden ist heute alles in Bewegung.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 26.1.2026++Von vielen Seiten kamen nach der Bischofsweihe Glückwünsche an den neuen Wiener Erzbischof, - aus der Politik ebenso wie von Vertreterinnen und Vertretern von Kirchen- und Religionsgemeinschaften. (Andreas Mittendorfer)++Morgen ist der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Weltweit gibt es Schätzungen zufolge noch etwas über 196.000 jüdische Holocaust-Überlebende. Im Durchschnitt sind sie 87 Jahre alt, was die Frage immer dringender werden lässt, wie eine Erinnerungskultur der Zukunft aussehen kann.
"Katholische Spender spenden erlaubt die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung Angehörigen orientalischer Kirchen, wenn diese von sich aus darum bitten und in rechter Weise disponiert sind" (CIC Can. 844 §3).Mit Pfarrer Thomas Maria Rimmel und Pater Karl Wallner.Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Jedes Jahr im Januar ist Gebetswoche für die Einheit der Christinnen und Christen. Welches Verständnis von Einheit trägt? Wird Gebet hier zum Vorwand, das strukturell Trennende nicht zu lösen? Was wären überhaupt Zielvorstellungen einer Einheit der Kirchen? Ein ökumenisches Ringen von Veronika Jehle und Felix Reich, wieder einmal um die ganz grundlegenden ökumenischen Fragen.
Die Evangelische Kirche in Deutschland hat eine Friedensdenkschrift veröffentlicht. Veronika und Felix hat die Schrift dazu inspiriert, über Krieg und Frieden nachzudenken. Sie erfahren dabei, wie schwierig es ist, unterschiedliche Positionen auszuhalten, und wie gross die Verlockung ist, sich vorschnell auf eine Seite zu schlagen. Und sie hoffen, dass das Beispiel der EKD Schule macht und eine Diskussion auch innerhalb von anderen Kirchen anregt, die so emotional wie gewaltfrei geführt werden kann. Denn der Friede fängt bei uns selbst an.
Zuerst: der Jahresbeginn wurde in der Schweiz von einer schlimmen Tragödie überschattet: 40 Menschen sind in Crans-Montana beim Brand einer Bar ums Leben gekommen, über 100 weitere sind schwer verletzt. Manuel und Stephan verzichten auf die üblichen Einstiegskategorien «Hallelujah der Woche» und «Stossgebet der Woche» und gedenken der Opfer dieser Katastrophe. Zum Thema dieser Woche: Ist die junge Generation wirklich gottlos – oder schauen wir einfach durch die falsche Brille? In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, was Generationenlabels leisten, wo sie schaden – und warum Glauben sich selten an Zielgruppenstrategien hält. «Generation Golf», «Generation Maybe», «Generation Beziehungsunfähig»: Unzählige Generationenbezeichnungen machen die Runde, entsprechende Bücher: Bestseller – versuchen, Alterskohorten zu beschreiben, unter gemeinsamen Eigenschaften zusammenzufassen. Und Kirchen greifen diese Begriffe gerne auf und fragen sich: Wie erreichen wir diese Menschen? Was müssen wir tun, wie die Botschaft verpacken, welche Sprache sprechen und welche Jeans tragen, um bei dieser Generation zu landen? Stephan hat sich letzte Woche über einen NZZ-Beitrag aufgeregt, der die Generation «Alpha» als «lebensunfähig» schlechtredete – und dabei zeigte, wo die Grenzen und Gefahren solcher Beschreibungen liegt: man schert ganze Jahrgangsgruppen über einen Kamm… und lässt dabei meist sozioökonomische Hintergründe, Milieuzugehörigkeiten, Klassenunterschiede ausser Acht. Den einzelnen Menschen wird das nicht gerecht. Denn es doch klar: Diese Generationen gibt es ja gar nicht (und auch nicht die verschiedenen «Milieus»): das sind alles Abstraktbegrife, die versuchen, die grossen Linien zu sehen. Die aber gerade dann gefährlich werden, wenn sie die persönliche Auseinandersetzung mit einzelnen Menschen zu ersetzen drohen. Wenn sie zu einer Brille werden, mit der man eine «Generation» wahrnimmt, um dann die «Kommunikation des Evangeliums» darauf auszurichten: Die Wahrscheinlichkeit, dass es dabei zu Kopfgeburten kommt, zu Versuchen, die zu Scheitern verurteilt sind, ist gross. Aber was stattdessen tun? Manuel und Stephan diskutieren über gelungene und misslungene Versuche, die christliche Botschaft zu kontextualisieren, über ein Evangelium, dass sich in verschiedenen Lebenswelten inkarniert – und über Kirchen, die oft verpassen, Formen des Glaubens und der Nachfolge Jesu überhaupt zu sehen, wenn sie nicht den eigenen institutionellen Erwartungen entsprechen… Eine Folge über die Grenzen von Etiketten, die Sehnsucht nach Verstehen – und die Einsicht, dass Glauben meist dort entsteht, wo niemand ihn geplant hat.
Kirchen, Kathedralen und andere historische Bauwerke prägen das Bild vieler Städte und Regionen. Sie sind Orte der Geschichte - und oft auch heute noch Teil des Alltags. Doch ihr Zustand verschlechtert sich: Alter, Umweltbelastungen, Brände und jahrzehntelange Nutzung hinterlassen Spuren. Denkmalpflege heißt deshalb nicht nur Restaurieren. Sie entscheidet darüber, wie diese Orte erhalten, genutzt und an kommende Generationen weitergegeben werden.
Wie spielen das Bekenntnis und die Freiheit im christlichen Glauben zusammen? Die reformierten Landeskirchen der Schweiz gehören zu den wenigen Kirchen, die weder in ihren Verfassungen noch in ihren Liturgien eine Verpflichtung auf ein Bekenntnis kennen. Was genau bedeutet diese Bekenntnisfreiheit? Ist sie überhaupt noch zeitgemäss? Mit diesen Fragen war Geist.Zeit am 13. September 2025 zu Gast auf dem grossen Kirchenfest der reformierten Kirche Aargau. Thorsten und Andi blenden zurück ins 19. Jahrhundert und erzählen die reformierte Freiheitsgeschichte des Glaubensbekenntnisses nach. Als sich die schweizerische Gesellschaft insgesamt demokratisierte, regte sich der Freiheitsdrang auch in der Kirche. Die staatskirchliche Bekenntnispflicht wurde aufgehoben. Autoritätskritisch befreite sich die Kirche von den Glaubensbekenntnissen, die je länger, je mehr als unzumutbar, zwingend und unterdrückend empfunden worden waren. So wichtig die Befreiung der Gläubigen von aufgezwungenen Bekenntnissen ist, kommt da nicht die Freiheit zu kurz, selbstbestimmt zu überlegen und auszudrücken, was gemeinsame Glaubensüberzeugungen sind? So fragen sich die beiden Podcaster und stellen fest, wie zeitgemäss unterschiedliche Formen des Bekennens in unserer Kultur sind. Wer bekennt, zeigt sich authentisch. Wer bekennt, zeigt sich loyal zu dem, was uns gemeinsam wichtig ist. Bekennen ist mehr als intellektuelle Zustimmung zu Dogmen. Bekennen ist Herzenssache. Ist die Zeit reif, das Bekennen als gegenwärtige Sprachform des Glaubens neu zu entdecken? Welche Initiativen gab es bereits innerhalb der reformierten Kirchen der Schweiz? Wie könnte ein Bekenntnis zum Himmel heute lauten, damit das Motto des Kirchenfestes lebendig und glaubhaft klingt: Wie im Himmel, so im Aargau?
Bruder Brian Zum zweiten Mal in diesen Weihnachtstagen wird in den Kirchen der Prolog aus dem Johannesevangelium gelesen. Gott wird Mensch – und wir stauen über einen Gott, der uns so nahe kommt und sich so verletzlich macht. Bruder Brian betrachtet heute in seinem Impuls die andere Seite dieses Geheimnisses: den Menschen. [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 1 bis 18] Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legt Zeugnis für ihn ab und ruft: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Immer mehr Kirchen in Bayern verlieren ihre Bestimmung. Aber was folgt dann: Abriss oder Umnutzung
Wenn Kirchen schließen – In Deutschland gibt es immer weniger Christinnen und Christen. Deswegen werden viele Kirchengebäude nicht mehr benötigt. Doch was macht man damit? In einigen Gemeinden nutzt man den freien Raum für andere Zwecke.
Trapp, Mathis www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Warum Christen wieder Ziel von Verfolgung werden – auch in Europa Weihnachten endet nicht mit Kerzen und Liedern. Kaum ist Weihnachten gefeiert, erinnert der heutige Stephanustag an eine unbequeme Wahrheit: Glaube ist keine Folklore. Stephanus sprach offen über Schuld, Heuchelei und Machtmissbrauch – und bezahlte dafür mit seinem Leben. Was wie ferne Kirchengeschichte klingt, ist aktuell: Weltweit erleben Millionen Christen Verfolgung: von Repression über Berufsverbote bis zu Mord und Terror. Und auch in Europa wächst der Druck – durch Brandanschläge auf Kirchen, Vandalismus, Schauprozesse, Gebetsverbote und zunehmende Selbstzensur. Doch Christenverfolgung passt nicht ins gängige Weltbild. Sie stört Narrative, sie widerspricht ideologischen Erzählungen – und wird deshalb oft relativiert oder verschwiegen. Ein Gespräch mit Anna Diouf von Tichys Einblick. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Hoffnung für Deutschland? - TE-Weihnachtsgespräch mit Peter Hahne Taschenmesser verboten, Bahnhöfe Hochsicherheitszonen, Weihnachtsmärkte hinter Beton und Gittern. Der Staat kontrolliert die Falschen – und verschweigt die wahren Ursachen. Im großen Weihnachtsgespräch fragt Holger Douglas: Ist Deutschland noch zu retten? Antwort von Peter Hahne: Alles schlimmer, nichts besser – aber aufgeben ist keine Option. Während in den USA Politik noch Entscheidungen trifft, erstickt Deutschland im Moralisieren, Wegsehen und im betreuten Denken. NGOs werden gepampert, Gewalt relativiert, Kritiker diffamiert. Wer Journalisten angreift, wird entschuldigt. Wer Fragen stellt, wird ausgegrenzt. Die Medien? Mehr Jubelchor als Kontrolle. Öffentlich-rechtliche Sender feiern sich selbst, während Vertrauen verloren geht. Politik wird bejubelt, egal wie absurd die Idee ist – vom Arbeitszwang für Eltern bis zur Gesinnungskontrolle in Kirchen und Kultur. Und doch: Hoffnung entsteht dort, wo Menschen sich nicht mehr einschüchtern lassen. Hier finden Sie das neue Buch von Peter Hahne: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/hahne-warum-macht-ihr-uns-kaputt/
Zu Weihnachten spricht Gerd Buurmann mit der Publizistin Birgit Kelle, der Historikerin Simone Schermann und dem Unternehmensberater Ahmet Dener über die Brandmauern, die mittlerweile nicht mehr nur in der Politik hochgezogen werden, sondern auch in Familien, Freundeskreisen, Kirchen und Synagogen. Stirbt die Kunst, sich zu streiten, statt sich zu zerstreiten, aus? Was bedeuten Familie und Freundschaft, wenn sich Überzeugungen oder Ideologien beißen? Woran glauben die Menschen in Deutschland noch? An sich? An das Land? An Gott? An Allah? Oder an den Weihnachtsmann?
Bunt ist die heutige Landschaft der Spiritualität, in und ausserhalb der Kirche. Gibt es in all den vielfältigen Angeboten der Gegenwart noch so etwas wie eine typisch reformierte Spiritualität? So fragen Andi und Thorsten ihren Gast für diese Folge, Prof. Matthias Zeindler, langjähriger Leiter der Abteilung Theologie der Reformierten Kirche Bern, Jura und Solothurn. Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, als wären die Reformatoren in der Schweiz vor allem Meister der Dekonstruktion gewesen: Unzählige Bilder und Skulpturen wurden zerstört. Abgeschafft wurden die Verehrung der Heiligen, Wallfahrten, Marienfrömmigkeit, Fastentage etc. In den reformierten Kirchen wurde die Frömmigkeit karg und nüchtern. Ja, so Matthias Zeindler: die Reformierten setzten auf eine Spiritualität der Andacht und der Konzentration. Die vermeintliche Leere der Kirchen schaffte Platz für das, worum es eigentlich geht: Die Gemeinschaft mit Christus und das Vertrauen auf Gott, für ein Leben in der Liebe Gottes, das sich in tätiger Hingabe im Alltag der Welt bewährt. Aber brauchen Menschen nicht auch praktische Hilfen, um ihren Glauben mit dem Lebens-Alltag bewusst zu verbinden? Dass die Reformierten an dieser Stelle wenig für notwendig erklärten, macht die Offenheit für individuelle und aktuelle Entwicklungen so typisch reformiert, so Zeindler. Weil es für Reformierte keine heiligen Orte, Zeiten und Praktiken gibt, sind sie frei, je nach Herausforderung Übungen und Wege zu finden, die den Glauben stärken: Immer neue Lieder und Musikstile, das Wort der Bibel in vielfältiger Gestalt, von der Losung am Morgen bis zum Gottesdienst mit seinen Gebeten und Predigten.
Gott als politische Rechtfertigung: US-Präsident Donald Trump präsentiert sich bei seiner zweiten Amtseinführung im Januar 2025 als Märtyrer - gerettet von Gott, damit er Amerika wieder groß machen könne. Regelmäßig nutzen Trump und seine Leute das Christentum als Deckmantel für ihre teils radikalen politischen Ziele. Aber nicht nur dort. Andreas Spinrath vom WDR Politikmagazin Monitor hat sich ausführlich damit beschäftigt, welches Netzwerk dahintersteht, wie aktiv und einflussreich diese radikale Bewegung bereits in Deutschland ist und warum die Kirchen machtlos zuschauen. Hier geht's zur Monitor-Doku von Andreas Spinrath und Julius Baumeister: https://www.ardmediathek.de/video/monitor-kreuzzug-von-rechts/radikale-christen-in-deutschland-kreuzzug-von-rechts/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNmVmNDdhOTMtMDg4YS00NTBmLWJlYjctNGU2OGRkMzY2OTc5 Mehr Infos zur Recherche auch bei tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/afd-christentum-social-media-influencer-100.html In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Wie die Tötung von Charlie Kirk die USA verändert“: https://1.ard.de/11KM_Charlie_Kirk Hier geht's zu Legion „War on Scam“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/scam?p=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Timo Lindemann, Jonas Teichmann, Jacqueline Brzeczek, Marie-Noelle Svhila und Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Herzlich willkommen zum Hamburg Update – Ihrem wöchentlichen Blick auf die wichtigsten Ereignisse aus der Hansestadt. Heute haben wir eine besonders spannende Mischung aus Kulturerbe, lang erwarteten Comebacks und aktuellen politischen Querelen
In Paderborn hat die Gemeinde St. Julian gleich drei Kirchen und somit ein Problem: Nur eine kann bleiben. Aber was passiert mit den anderen? Wie sieht die Zukunft der Kirchen im Erzbistum generell aus? Was verbinden die Menschen mit ihren Kirchen? Moderation: Judith Schulte-Loh und Elke Vieth Von WDR 5.