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Fernab des alltäglichen Politiktheaters spricht die Journalistin und Philosophin mit mir über die Möglichkeit einer Gesellschaft ohne Herrschaft. Für viele Menschen ist eine Gesellschaft ohne Herrschaft unvorstellbar. Der fest verankerte Impuls auf die Vorstellung einer anarchistischen Gesellschaft lautet meist: Ohne Politiker und Machtstrukturen, die unser Leben regeln, würden wir im Chaos versinken. In den Medien geht es täglich um Politiker und Parteien, um ihre Wahlversprechen oder Skandale. Gleichzeitig vertraut laut einer Umfrage nur noch 17 Prozent der Bevölkerung genau diesen omnipräsenten Parteien. Mit ihrem neuen Buch liefert die Journalistin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler eine Art Ode an die Herrschaftslosigkeit sowie eine Liebeserklärung an die Menschheit. Darin plädiert sie für einen Ausstieg aus der Politik, die sie als Sekte betrachtet. Die Bevölkerung wiederum ist wie süchtig nach diesem politischen Theater und hat dabei die Kompetenz verloren, sich eine Gesellschaft ohne Herrscher vorzustellen oder zu gestalten. Diese Fähigkeit ist jedoch wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Genau diese egalitären Wurzeln des menschlichen Zusammenseins haben mich in diesem Gespräch auch dazu verleitet, einige eigene Gedanken zu einem herrschaftsfreieren Zusammenleben zu äußern. So entstand zeitweise ein inspirierender Dialog zum Thema Anarchie. Sie kann jedoch nicht verordnet oder als Konzept von außen eingeführt werden. Sie kann nur entstehen, wenn Menschen ihr Leben in Gemeinschaft durch Selbstreflexion und Eigenverantwortung selbst gestalten wollen und dem verlockenden Angebot der Verantwortungsabgabe durch Parteien und Politiker widerstehen. Dieser Entwöhnungs- und Selbstermächtigungsprozess findet nicht über Nacht statt, sondern entfaltet sich nur langfristig. Ähnlich wie bei einem Athleten ist dafür die Bereitschaft gefragt, viel zu trainieren und am Ball zu bleiben. Dafür wiederum braucht es Übungsräume im Alltag, um gemeinsam, verbunden und mit so wenig Hierarchie wie möglich zusammenzuleben. Angesichts der aktuellen durch die Politik verursachten Lebensumstände ist es höchste Zeit die Kunst des Zusammenlebens selbst in die Hand zu nehmen. Vielleicht hat Sylvie-Sophie Schindler sogar Recht mit ihrem Buchtitel: «Anarchie - jetzt oder nie!». Artikel: https://www.barucker.press Ihr neues Buch_ «Anarchie – jetzt oder nie!»: https://westendverlag.de/Anarchie-jetzt-oder-nie/2376 Youtube Kanal von Sylvie-Sophie Schindler: https://www.youtube.com/@dasgretchen Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion: https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS PayPal: info@bastian-barucker.de (Link) Betreff: Schenkung Weitere Links: Website: https://bastian-barucker.de Werbefrei auf Substack: https://www.barucker.press Podcast: https://bbarucker.podigee.io Social Media X (Twitter): https://x.com/BBarucker Instagram: https://www.instagram.com/bastianbarucker/ Facebook: https://www.facebook.com/wildnisschulewaldkauz Odysee: https://odysee.com/@bastianbarucker:c © 2026 Bastian Barucker
125 Millionen Euro für Yan Diomande, 55 Millionen Euro für Said El Mala und so weiter. Angesichts der Mondpreise, die heuer widerstandslos für Fußballspieler abgedrückt werden, die just dem Stimmbruch entronnen sind, werfen die erzkonservativen Rückfallzieher unter Meigls Federführung einen Blick aufs Jahr 1976, als nach dem Sündenfall, dem ersten Eine-Million-D-Mark-Transfer der Bundesliga, noch wahrhaftige gesellschaftliche Erregung im Spiel war, der Sittenverfall im Kicker (West) und der Fußballwoche (Ost) heiß diskutiert wurde, Klein-Guidos Zeugnis in der Rüsselsheimer Albrecht-Dürer-Schule wegweisende Züge hatte („Guido schreibt entweder ab oder am Thema vorbei“) und Klein-Meigl die Pausen nutzte, um die Tafel im Klassenzimmer der Leibnitz-Schule um ein „Nur die BSG!“ zu bereichern. Meigl, der 1976 Bestnoten im Schulgarten-Unterricht hatte, nimmt Guido, der 1976 gut in Leibesübungen war, mit auf eine sozialkritische Zeitreise. Von 1976 und einem Stürmer, der allen Ernstes Roger van Gool hieß und eine Ablöse-Schallmauer pulverisierte, bis ins Jahr 2026, in dem RB Leipzig kurz davor ist, das Hundertfache der van Goolschen Mörderkohle für einen 19-jährigen Kölner namens Said El Mala zu zahlen. Meigls Monolog handelt von Sein und Nichtsein, von einem funktionierenden Wertekanon, von Rückgrat, von Jimmy Carter, der 1976 gegen Gerald Ford gewinnt und als US-Präsident keinen einzigen Krieg beginnt, von Erich Honecker, der 1976 Willi Stoph beerbt, um einen Lampenladen zu eröffnen, von Uli Hoeneß, der 1976 einen Elfer in den Belgrader Nachthimmel jodelt. Als Guidos Glubschen zufallen, kommt Meigl, der unendliche Einlaufkurven liebt, endlich auf die Zielgerade. „1976 holte der 1. FC Köln aus Brügge einen Fußballer, der eine Million D-Mark Ablöse gekostet hat“, beklagt Meigl den imperialen und stilbildenden 76er Rekordtransfer. „Das, Güüdooo, war der Anfang vom Ende des ehrlichen Fußballs! Für eine Million Westmark hätte ganz Leipzig nie mehr Blauen Würger trinken müssen!“ Beim Kauf von zwei Flaschen Kristall Wodka gab es einen Blindenhund gratis. „Und dann“, Meigl ist auf 180, „hieß dieser Millionen-Stürmer von drüben auch noch Roger van Gool. Wolltet ihr uns verarschen? Warum nicht gleich Toni de Tor? Anständige Fußballer heißen Bernd Bauchspieß, Henning Frenzel oder Hansi Leitzke!“ Über 50 Millionen Euro für El Mala? Meigl: „Das ist nicht mehr mein Fußball.“ Nach Guidos tröstenden Worten („Deine Chemiker haben weder Geld noch Erfolg, das ist purer Fußball, Meigl!“) nimmt Journalisten-Legende Pit Gottschalk die Themen Kommerz, Telekom Cup, RB-Leitplanken, Eintracht Trier und dies und das geistreich volley. Nur mal so: Vor vielen Monden wurde der einst zart besaitete Mainzer Jung-Stürmer Guido im Moselstadion zu Trier von grobschlächtigen Gastgebern, die oben rum Bärte wie Karl Marx und unten rum spitz zugeteilte Alustollen trugen, zum Mann gegrätscht. Präsentiert werden die Rückfallzieher von Gold for Leipzig - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative Gold for Leipzig will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren. Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.
Angesichts hoher Retouren-Quoten, vor allem bei Kleidung, verlangen immer mehr Online-Händler eine Gebühr für Rücksendungen. Das hat die Zahl der Retouren verringert. Manche Händler haben aber auch andere Ideen.
China verfolgt eine aggressive Wirtschaftsstrategie. Angesichts des Wegfalls von zehntausenden Arbeitsplätzen in der deutschen Industrie müssten unfaire Vorteile ausgeglichen werden, so Johannes Volkmann (CDU). Ein Hebel könnten Ausgleichszölle sein. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Angesichts der vom Iran genannten Bedingungen für eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus hat sich US-Präsident Trump demonstrativ gelassen gezeigt. │ Unterdessen hat das Pentagon Vertreter der US-Rüstungsindustrie dazu aufgefordert, die Produktion und Lieferung von Waffen rasch zu steigern. │ Israel hat den Fahrplan des Gaza-Friedensrats zurückgewiesen. │ Nach dem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Großstadt Belgorod melden dortige Behörden sechs Tote und mindestens 30 Verletzte.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Heute sprechen wir über den Leapmotor B10, da wollte ich doch mal wissen, was der Name bedeutet. Also Leapmotor. Da konnte mir auch die KI nicht weiterhelfen, immerhin wusste sei, dass Leapmotor ein chinesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen mit Sitz in Hangzhou ist, der 2015 gegründet wurde und ein Joint Venture mit dem Autokonzern Stellantis hat. Ein Englisch – Deutsch Übersetzungstool sagt, es hieße übersetzt „Sprungmotor“. Angesichts der Beschleunigung könnte das sogar stimmen. Wieso der Begriff aus dem Westfriesischen kommen soll, ist mir aber ein Rätsel! Darum geht es diesmal!Ab und zu sticht mich bei der Erstellung meiner Fahrberichte der Hafer, dann kann ich mir einen Gag nicht verkneifen. Also: Stellen Sie sich mal vor, Ihnen kommt auf der B10 ein B10 entgegen. Das erste B10 steht für eine ca. 240 Kilometer lange Bundesstraße im Südwesten Deutschlands. Das zweite für ein Elektrofahrzeug aus dem Hause Leapmotor. Und da man bei Elektroautos immer über die Reichweite spricht, folgt später noch eine amüsante Rechnung. Das Outfit!Das elektrische C-SUV wurde von Leapmotor für Europa konzipiert, sein Exterieur ist ausdrucksstark. Es vereint elegante Kurven und klare, dynamische Linien zu einem markanten, modernen und jungen Look. Mit einer Länge von 4,51 Meter, einer Breite von 1,88 Meter und einer Höhe von 1,65 Meter ist der B10 perfekt für europäische Straßen geeignet. Testfahrten auf dem renommierten italienischen Testgelände Balocco haben das untermauert. Power und Drive! Kommen wir zum B10 auf der B10 und zu der besagten Rechnung zurück. Wenn besagter Leapmotor B10 mit einer kleinen Batterie ausgestattet ist, schaffen Sie die B10 einmal hin und ein ganzes Stück zurück mit einer Ladung. Mit der großen Batterie fehlt nur ein kleines Stück beim Rückweg. In Zahlen ausgedrückt sprechen wir von Reichweiten von 361 bzw. 434 Kilometern WLTP-Reichweite. Der B10 wird immer von einem hocheffizienten Elektromotor mit 160 kW (218 PS) angetrieben, der den Wagen aus dem Reich der Mitte in nur 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h beschleunigt. Leapmotor hat ihn unter anderem mit 17 ADAS-Funktionen und einem 360°-Kamerasystem ausgestattet. ADAS steht übrigens für Advanced Driver Assistance Systems, zu gut Deutsch: fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme.Die Kosten!Der Leapmotor B10 steht ab 29.900, -- Euro mit der 56,2 kWh Batterie und 361 km Reichweite (WLTP) beim Händler. Mit einer Batteriekapazität von 67,1 kWh steigt die Reichweite auf bis zu 434 km (WLTP), der Preis auf 32.400 – Euro. Das ist ein gutes Angebot! Alle Fotos: © Leapmotor/Stellantis Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Angesichts des Niedrigwassers im Schiffsverkehr wird ein Bündel von Maßnahmen benötigt, sagt der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU). Das Sonntagsfahrverbot für Lkws wird zeitweise ausgesetzt und Fracht auf die Bahnstrecken verlagert. Strauß, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Dass man einen Artikel mit dieser Überschrift in der aktuellen Ausgabe der einflussreichen politischen Zeitschrift „Foreign Affairs“ findet, ist eine kleine Sensation. Sie wird nämlich vom „US-Council for Foreign Relations“ herausgegeben, und der hat die imperialistische Diskussion im außenpolitischen Establishment der USA seit Jahrzehnten maßgeblich beeinflusst und nicht selten richtungsweisend dominiert. Und jetzt lautet ein Titel in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Amerika muss den Nahen Osten verlassen“. Bedeutet das, dass der kläglich gescheiterte, unprovozierte US-Angriffskrieg gegen Iran in Washington der Erkenntnis den Weg gebahnt hat, dass aufgrundfehlender Ressourcen (z.B. „rare earth“) undindustrieller Kapazitäten undkriegsentscheidender, neuer und billiger Waffentechnologien zugunsten kleinerer Länderdie imperiale Überausdehnung des US-Militärs nicht länger aufrechtzuerhalten ist?Vor allem ist das Schlüsselelement der US-amerikanischen, globalen militärischen Machtprojektion, nämlich die Flugzeugträger-Angriffsgruppen (Carrier-Strike-Groups), zunehmend obsolet geworden. Angesichts billiger, aber zielgenaueren und immer weitreichenderen und wendigen Anti-Schiff-Raketen haben die Carrier-Strike-Groups als Instrument der erpresserischen Drohungen selbst gegen kleine Länder schon bald komplett ausgedient.Der Fall Iran ist ein gutes Beispiel dafür: Die Angriffsjets auf den US-Flugzeugträgern haben eine maximale Reichweite von 400 Kilometern. Aus Sorge vor iranischen Anti-Schiff-Raketen bleiben die US-Träger auf mindestens 300 Kilometer Distanz zur iranischen Küste. In den ersten Tagen und Wochen, als der US-Air-Force noch genügend Langstreckenraketen zur Verfügung standen, konnten die US-Bomber damit Ziele im Inneren des Iran erreichen, ohne dabei selbst in den iranischen Luftraum einzudringen und zu riskieren, abgeschossen zu werden.Laut eigenen Eingeständnissen aus Washington ist jetzt jedoch der Vorrat an diesen teuren und komplexen Waffen, die für den Krieg gegen Iran bereitgestellt worden waren, aufgebraucht. Um mit dieser Art Abstandswaffen weiter Iran angreifen zu können, müsste die US-Führung die „eisernen Reserven“ freigeben, die sie für einen eventuellen US-Krieg im Pazifik oder gegen Russland blockiert hat.Natürlich haben die Amerikaner in ihrem Arsenal noch genügend Schwerkraft-oder Gleitbomben. Letztere sind mit Flügeln versehene Bomben, die aus großer Höhe abgeworfen und über GPS ins Ziel gesteuert werden, das bis zu 100 Kilometer entfernt sein kann. Um mit dieser Methode Ziele anzugreifen, die mehr als 100 Kilometer von der Küste des Irans entfernt im Landesinneren liegen, müssten sich die amerikanischen Piloten in die operative Reichweite der landgestützten iranischen Flugabwehr begeben. Erschwerend kommt hinzu, dass sie im Fall des Einsatzes von Gleitbomben vor dem Abwurf sogar auf große Höhen aufsteigen müssten, wodurch sie für gegnerisches Radar gut erkennbar wären. Da die iranischen Luftabwehrsysteme anscheinend immer noch gut funktionieren, hat die Vorstellung von massiven Verlusten an teuren Flugzeugen und von Fotos von kostbaren US-Piloten in iranischer Gefangenschaft die US-Führung davon abgehalten, Gravitations- oder Gleitbomben einzusetzen....https://apolut.net/amerika-muss-den-nahen-osten-verlassen-von-rainer-rupp/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Deutschland diskutiert über die Einführung einer nationalen Gasreserve. Mehr als 50 Jahre kam Deutschland ohne eine solche strategische Reserve aus. Angesichts neuer geopolitischer Risiken und einer veränderten Gasversorgung rückt nun eine nationale Notfallreserve in den Fokus. Welchen Beitrag kann sie zur Versorgungssicherheit leisten, und wo liegen ihre Grenzen? Im ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring diskutieren wir, warum die Bundesregierung über eine nationale Gasreserve nachdenkt, weshalb diese Diskussion nicht mit der Frage zu geringer Füllstände der Gasspeicher verwechselt werden darf und welche Lehren aus den Energiekrisen der vergangenen Jahre gezogen werden müssen. Außerdem sprechen wir darüber, wie groß eine nationale Gasreserve sein sollte, wer die Kosten tragen sollte und wo die Grenzen staatlicher Vorsorge liegen. Wir diskutieren, welche Rolle Marktmechanismen künftig bei der Speicherbefüllung spielen sollten und warum eine resiliente Gasversorgung mehr braucht als eine strategische Reserve – nämlich eine langfristige Gasversorgungsstrategie, sichere Importstrukturen und eine ehrliche Debatte über die Rolle der heimischen Erdgasförderung. Eine Folge über Versorgungssicherheit, Resilienz und die Frage, wie Deutschland seine Gasversorgung krisenfest aufstellen kann.
Der globale Energiebedarf steigt strukturell weiter an. Und das nicht zu knapp. Angesichts des deutlich zunehmenden Bedarfs spricht die Internationale Energiebehörde IEA bereits vom "Zeitalter der Elektrizität". Doch was treibt die Entwicklung aktuell? Und wer könnten die Profiteure sein? Das und mehr diskutieren wir in der aktuellen Podcast-Folge mit Analyst und Industrie-Experte Damian Reimertz.In dieser Folge geht es um:die wichtigsten strukturellen Wachstumstreiber im Energiesektordie Auswirkungen geopolitischer Unsicherheiten auf Industrie und InfrastrukturUnternehmen und Bereiche, die vom Wandel der Energieversorgung profitieren könntenAusblick auf die kommenden JahreWenn Ihnen der DJE-Podcast gefällt, abonnieren Sie uns gern und hinterlassen Sie eine Bewertung. So bleiben Sie auch künftig über aktuelle Kapitalmarkt-, Länder- und Branchenanalysen informiert. Zum schriftlichen Branchenkommentar von Damian Reimertz geht es hier: Steigender Energiebedarf: Welche Industrieunternehmen derzeit profitieren könnenDies ist eine Marketingmitteilung. Sie dient ausschließlich Informations- und Marketingzwecken. Die getroffenen Aussagen stellen keine individuelle Anlageberatung, keine persönliche Empfehlung und kein verbindliches Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder zur Inanspruchnahme einer bestimmten Dienstleistung dar. Die in diesem Podcast enthaltenen Aussagen geben die Einschätzung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Diese kann sich jederzeit ändern. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt und nach dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung erstellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird nicht übernommen. Der Podcast und seine Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Eine Vervielfältigung, Verbreitung, öffentliche Wiedergabe oder sonstige Nutzung ist nur mit vorheriger Zustimmung der DJE Kapital AG zulässig. | DJE Kapital AG, Pullacher Straße 24, 82049 Pullach, Deutschland
Es waren keine Wünsche, sondern Forderungen: Nach dem Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta wandten sich 22 europäische Staats- und Regierungschefs mit einem Brief an die EU-Kommission. Angesichts der Lage verlangten sie eine außerordentliche Konferenz der Innenminister. Ihr Begehren wurde erfüllt: Am Dienstag tagten die Innenminister. Der Brief der 22 enthielt nicht nur Forderungen, sondern auch Kritik – und zwar an der spanischen Regierung. Allerdings gab es nicht nur eine Fassung des Schreibens. Um die Entstehungsgeschichte eines Briefes, der als Signal der Härte gegen irreguläre Migration gemeint war, dann aber zum Symbol der Uneinigkeit Europas wurde, geht es in dieser Folge von Machtwechsel. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen über den Umgang der Bundesregierung mit den Geschehnissen in Ceuta, die Rolle des Kanzlers – und über das Agieren einer politischen Mitte, die zur Getriebenen der Wirkmacht von Bildern geworden ist. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Holen Sie sich jetzt den exklusiven NordVPN-Deal inkl. 4 Bonusmonaten mit dem Code Machtwechsel oder unter https://nordvpn.com/machtwechsel Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Angesichts immer häufiger auftretender Hitzewellen haben zwei japanische Unternehmen eine ungewöhnliche Lösung gegen die extreme Wärme entwickelt: Eine begehbare Kühlkabine soll Menschen innerhalb weniger Minuten spürbar herunterkühlen und sie so vor den Folgen großer Hitze schützen. Wir schauen uns das Teil doch direkt mal an!
Das Klimagutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) war das größte Verfahren, das je vor dem Gericht in Den Haag verhandelt wurde. Es stellt eine wegweisende Entscheidung im Kampf gegen den Klimawandel dar. Auf Grundlage des Gutachtens verabschiedete die UN-Generalversammlung im Mai 2026 mit überwältigender Mehrheit eine Resolution, die die Staaten verpflichtet, noch stärker gegen den menschengemachten Klimawandel vorzugehen.Angesichts des einjährigen Jubiläums des Gutachtens sprechen wir in dieser Folge mit Christina Voigt von der University of Oslo, die unter anderem als leitende Rechtsberaterin für die Internationale Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) an diesem IGH-Verfahren beteiligt war, über die rechtliche Tragweite und Bedeutung des Gutachtens sowie die (potenziellen) Auswirkungen auf einzelne Staaten und auf die internationale Klimapolitik. InhaltDie rechtlichen Konsequenzen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaschutzabkommens (2:47)Bestehende Klimaschutzverpflichtungen im Völkerrecht (9:00) Die Auswirkungen der Einbeziehung des Völkergewohnheitsrechts (14:45)Die Rolle der Menschenrechte beim Klimaschutz (20:35)Bedeutung und Folgen des IGH-Gutachtens (27:15)Das Gutachten als gelungener „Balance-Akt“ und abschließende Einschätzung (37:22)Weiterführende InformationenInternational Court of Justice, Obligations of States in respect of Climate Change, Advisory Opinion of 23 July 2025: https://www.icj-cij.org/case/187International Court of Justice, THE HAGUE – The International Court of Justice (ICJ) delivers its Advisory Opinion on the Obligations of States in respect of Climate Change: https://webtv.un.org/en/asset/k1c/k1cg72yf19UNhörbar Recht #27 – Der IGH als Wahrer des Völkerrechts: https://open.spotify.com/episode/1euXhQYkwdk5IZoi4OQPnI?si=NqvcskNKS8ap9b8V4CZbWQChristina Voigt, Der größte Rechtsfall der Welt, in: Zeitschrift VEREINTE NATIONEN, Heft 3/2025: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/suche/zvn/artikel/der-groesste-rechtsfall-der-weltMichael Lysander Fremuth, Klimawandel vor Gericht, in: Zeitschrift VEREINTE NATIONEN, Heft 5/2025: https://zeitschrift-vereinte-nationen.de/suche/zvn/artikel/klimawandel-vor-gerichtFelix Ekardt, IGH-Gutachten: Auswirkungen und Spielräume für die deutsche und europäische Klimapolitik, in: Natur und Recht Heft 4/2026: https://link.springer.com/article/10.1007/s10357-026-4649-yVerfassungsblog, Debate, The ICJ's Advisory Opinion on Climate Change: https://verfassungsblog.de/category/debates/the-icjs-advisory-opinion-on-climate-change-debates/Moderation: Nils WitteRedaktion: Luise Hoffbauer, Laura Stettner und Nils WittePostproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN-Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
Losdemokratie statt Wahloligarchie - Ausstieg aus dem Demokratietheater? - Ich spreche mit Jochen Krattenmacher, dem Berliner Vorsitzenden der kleinen Partei „Losdemokratie”, über Alternativen zur repräsentativen Parteiendemokratie. In den Medien geht es täglich um Parteiprogramme, Spitzenpolitiker und deren Fehlverhalten, Koalitionsverhandlungen und Umfragen zur Parteienwahl. Dieser Fokus zementiert die Vorstellung, dass Parteien ein elementarer Bestandteil einer Demokratie sind. Dabei kam die Demokratie, die ursprünglich eine Vergesellschaftlichung von Macht bedeutete, anfänglich jedoch völlig ohne Parteien aus. Angesichts der negativen Auswirkungen von Fraktionszwängen und Brandmauern erscheinen Parteien vor allem als Demokratieverhinderer. Das Gespräch mit Jochen Krattenmacher, Ingenieur und Berliner Landesvorsitzender der Lospartei, dreht sich jedoch um weit mehr als die Rolle von Parteien. Es geht um das Konzept der Losdemokratie. Dieses Konzept beinhaltet unter anderem die Abschaffung von Berufspolitikerkarrieren und teuren Hochglanz-Wahlkämpfen mit Plakaten voller nichtssagender Slogans. Stattdessen sollen zufällig ausgeloste Parlamente und Gremien eine bessere Repräsentation des Souveräns und somit bessere Entscheidungen zum Wohle der Menschen ermöglichen. Für viele Demokraten ist dies jedoch kaum vorstellbar, da sie stark an die aktuelle Form der repräsentativen Demokratie verhaftet sind. Die Losdemokratie ermöglicht jedoch eine Rückkehr zu den Anfängen der Demokratie, als Wahlen als aristokratisch galten und das Los als demokratisch. Laut Krattenmacher würden durch die Losdemokratie massive Korruption und der immense Einfluss von Lobbyorganisationen auf die gewählten Abgeordneten verhindert bzw. verringert. Es geht dabei auch um den Abbau von Herrschaftsstrukturen. Fraglich bleibt jedoch, ob sich angesichts der Macht der Medien und der kognitiven Kriegsführung, der alle Bürger des Landes täglich ausgesetzt sind, wirklich etwas ändern würde. Auf jeden Fall lohnt es sich, die fest betonierten Pfeiler des Demokratiespiels radikal infrage zu stellen und Herangehensweisen zu prüfen und auszuprobieren, die die aktuelle Elite-Demokratie ablösen könnten. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/losdemokratie-statt-wahloligarchie Weitere Produktionen ermöglichen: Produktionskosten: ca. 1700 € Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
260722PC Who want‘s to live foreverMensch Mahler am 22.7.2026Er hat schon elf Kinder von drei Frauen. Trotzdem will Milliardär Elon Musk weiteren Nachwuchs – nun machte er Freunden und Bekannten ein Angebot.Elon Musk hat wohl mehrere Anwesen in Austin (US-Bundesstaat) erworben, um seine wachsende Familie zu beherbergen. Das berichteten amerikanische Medien übereinstimmend. Entgegen seinen früheren Aussagen, keine festen Besitztümer zu haben, sollen ihm nun mindestens drei benachbarte Villen in einem wohlhabenden Viertel der Stadt gehören. Der Tesla- und SpaceX-Chef hat derzeit elf Kinder mit drei Frauen.Doch bei den elf soll es offenbar nicht bleiben. Laut einem Bericht der "New York Times" soll Musk Freunden und Bekannten angeboten haben, ihnen seinen Samen zur Verfügung zu stellen. Nicole Shanahan, eine Anwältin aus dem Silicon Valley in Kalifornien, lehnte das Angebot jedoch ab. Bei einer Dinnerparty im vergangenen Jahr erwähnte Musk zudem gegenüber einem Paar mit Fruchtbarkeitsproblemen ebenfalls die Möglichkeit einer Samenspende.Und: Musk hat sein Sperma auch eingefroren. Das Einfrieren von Spermien (Kryokonservierung) dient dazu, die Zeugungsfähigkeit über Jahre zu erhalten. Die Samen werden in flüssigem Stickstoff bei -196 °C gelagert, wodurch alle Zellprozesse ruhen. Die Kosten betragen einmalig etwa 300 bis 500 Euro zzgl. jährlicher Lagergebühren von ca. 300 Euro. Ein anderer, der auch unsterblich sein will, ist auch US-Amerikaner. Er macht das mittels von ihm ausgerichteten Fußball-Weltmeisterschaften. Angesichts des Erfolges der zurückliegenden WM werde Donald Trump sofort eine weitere Ausrichtung beantragen, sagte er bei Fox Sports und schlug Infantino umgehend seine tolle Idee vor: „Du musst zwei Länder auswählen. Kündige uns also beim nächsten Mal wieder an und danach ein weiteres Land. Das wird die Wut und den Schock etwas lindern.“ In Trumps Amtszeit fallen zwar auch noch die olympischen Sommerspiele in Los Angeles, doch das genügt ihm offensichtlich nicht. „Wirt müssen das noch einmal machen, und zwar solange ich noch da bin. Hast du das gehört, Gianni?“ sagte Trump bei seinem ersten Besuch eines WM-Spiels. „Wir müssen hören, was Gianni dazu sagt.“Überschwänglich sprach der US-Präsident über die vergangenen Wochen. Er glaube nicht, „dass es jemals etwas vergleichbares gegeben hat wie das, was rund um diese WM passiert ist“, sagte Trump: „Es war einfach wunderbar anzusehen und ich gebe Gianni wirklich die Anerkennung dafür“.Schließlich sind die WM-Turniere ab 2038, für die sich auch der DFB interessiert, noch nicht vergeben. Trump wäre dann schon 92 Jahre alt. Dass Geld zwar dumm, aber nicht impotent macht, haben Musk und Trump bewiesen. Donald hat viel Geld und fünf Kinder von drei Frauen. Da muss er noch ein bisschen Gas geben, wenn er Elon noch einholen will. Er macht allerdings ein großes Geheimnis daraus, ob er Krykonservierung betreibt. Wer ihn kennt ahnt schon: Er hat. FIFA-Präsident Gianni Infantino hat vier Töchter: die Zwillinge Sabrina und Alessia (beide 23), Shania Serena (21) sowie Dhalia Nora (15). Sie stammen aus seiner Ehe mit der Libanesin Leena Al Ashqar, die er im Jahr 2001 geheiratet hat. Ob Gianni Infantino Samen für die Nachwelt eingefroren hat, ist nicht bekannt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Andy Burnham wird neuer Labour-Chef und Premierminister Großbritanniens. Angesichts des großen Unmuts in der Bevölkerung über die Politik sieht Politologe Alexander Clarkson vom King's College London den neuen Premierminister vor einer großen Aufgabe. Von WDR 5.
In Deutschland sind Klimaanlagen wenig verbreitet. Angesichts zunehmender Hitzewellen denken viele aber über den Einbau nach. Christoph Brauneis vom Verband Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe sagt, die Stimmung habe sich gedreht.
Heute ist Freitag – und das bedeutet: Babotag! Die Investmentbabos Michael und Endrit haben heute wieder ein spannendes Thema für euch. Angesichts der Entwicklungen an den Kryptomärkten, insbesondere in den vergangenen zwölf Monaten, haben sie sich einen besonderen Gast eingeladen. Gemeinsam mit Ronald Richter von Bitwise – einem der führenden Anbieter im Bereich Krypto-Assets – sprechen die Babos nicht nur über die Entwicklung der Kryptomärkte, sondern auch über Produkte, die Krypto-Assets abbilden. Im Fokus stehen dabei Basket-Lösungen in Zusammenarbeit mit MSCI sowie die entsprechenden ETPs. Außerdem geht es um Themen wie Kosten, Rebalancing, die Positionierung innerhalb der Indizes und die Frage, wie diese Produkte aktuell vom Markt angenommen werden. Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, dann schaltet unbedingt ein! Diese Folge ist ein wichtiger Baustein, und wir freuen uns schon jetzt auf Teil 2, in dem wir noch tiefer auf einzelne Krypto-Assets & Coins sowie die allgemeine Marktlage eingehen werden. Viel Spaß, ein schönes Wochenende und bis nächste Woche bei „Babos sprechen Börse“. Liebe Grüße Michael Duarte & Endrit Cela - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Wir leben in einer Zeit, die viele als „Zeitenwende“ beschreiben. Eine Ära, in der der weltweite Friedensoptimismus der 1990er-Jahre einer massiven globalen Aufrüstungswelle gewichen ist. Angesichts einer komplexen „Poly-Krise“ aus Klimawandel, Hunger und Kriegen stehen wir vor der existenziellen Frage, ob wir als Menschheit fähig sind, mit unseren Differenzen konstruktiv umzugehen. Mein heutiger Gast ist einer der profiliertesten Konfliktforscher unserer Zeit, Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl. Schon sein Name „Friedrich“ war als Programm gedacht … Und bereits als Jugendlicher stellte er sich die Frage … „Wieso können Menschen sich das antun?“ Angesichts der besorgniserregenden Weltlage zeigt Friedrich Glasl in seinem aktuellen Buch, weshalb Aufrüstung, Abschreckung, Drohungen und Sanktionen weder Kriege verhindern noch nachhaltigen Frieden sichern können. Er analysiert systematisch, wie soziale Konflikte eskalieren und wie die Logik des Krieges von regressivem Denken und Affekten angetrieben wird. Und er kontrastiert damit die Logik des Friedens, die auf Selbststeuerung, Empathie und Kooperation setzt. Sein aktuelles Buch befasst er sich also mit einem Thema, das aktueller nicht sein könnte und es trägt den Titel: „Die Paradoxie des Wettrüstens – Zum Konfliktmanagement geopolitischer Krisen“. Sein zentraler Befund rüttelt an den Grundfesten moderner Sicherheitspolitik: Aufrüstung führt oft genau das herbei, was sie zu verhindern vorgibt. Sie schafft keine Sicherheit, sondern provoziert Eskalation. Wir sprechen darüber, warum politische Entscheider weltweit dem „Rüstungsreflex“ erliegen und wie die zerstörerische „Kriegslogik“ unser Denken und Fühlen bis hin in den Bereich der Künstlichen Intelligenz korrumpiert. Und wir sprechen auch darüber, warum klassische Sanktionen oft das Gegenteil dessen bewirken, was sie erreichen wollen und wie wir stattdessen lernen können, sogenannte „Windows of Opportunity“ – Fenster der Gelegenheit – für den Frieden zu erkennen und zu nutzen. Freuen Sie sich auf ein Gespräch über den Weg von einer reflexhaften Angstpolitik hin zu einer verantwortungsvollen Friedenslogik, die nicht den Sieg auf dem Schlachtfeld, sondern die Gewinnung des Friedens zum Ziel hat. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz Interessante Links: https://www.geistesleben.de/Wissenschaft-und-Lebenskunst/Unternehmenskultur-soziales-Leben/Die-Paradoxie-des-Wettruestens.html https://www.amazon.de/Die-Paradoxie-Wettr%C3%BCstens-Konfliktmanagement-geopolitischer/dp/3772531482 https://www.rudolfsteinerbuchhandlung.de/Anthroposophie/Die-Paradoxie-des-Wettruestens::9993.html https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Glasl https://www.trigon.at/berater/friedrich-glasl/
"Über jedes Ereignis zu lachen und zu spaßen, sei das sicherste Heilmittel für ein solches Übel." so beschreibt Giovanni Boccaccio (1313-1375) in der Einleitung zu seinem "Decamerone" eine der ganz unterschiedlichen Reaktionen in der Bevölkerung auf die apokalyptischen Zustände, die seit 1348 in seiner Heimatstadt Florenz durch die Pest erzeugt wurden. Angesichts der ungeheuren Sterblichkeitsraten gingen die bislang geltenden Moralvorstellungen im Zeitraffer verloren, Verzweiflung und Abstumpfung machten sich breit. War es Gottes Strafe für die vorherigen Jahre des lasterhaften Wohlstands? Müssen die Menschen wieder gläubiger werden? Boccaccio lässt die 10 jungen Leute, die nach Fiesole fliehen und sich dort 10 Tage lang insgesamt 100 Geschichten aus aller Welt erzählen werden, zu anderen Erkenntnissen gelangen. Welche das sind und was das mit dem Leben Boccaccios zu tun hat, darüber sprechen wir in dieser Episode.
Die Stadt St. Gallen stellt Privaten für ihre Gärten gratis Bäume zur Verfügung. Angesichts der St. Galler Sparbemühungen wird dies aus den Reihen der FDP infrage gestellt. Weitere Themen: · Ausserrhoder Regierung will PFAS-Härtefälle mit 2,5 Millionen Franken unterstützen. · Murmeltiere verbringen wegen der Hitze aktuell mehr Zeit im Bau. Dies könnte im Winter zum Problem werden.
Ein Schock für das politische Washington: Der Republikaner Lindsey Graham stirbt völlig unerwartet an einem Aorta-Riss. Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon würdigen den 71-jährigen Senator als "außenpolitischen Falken" und als "wichtigen Unterstützer der Ukraine". Seine Wandlung in den letzten Jahren vom Trump-Kritiker zum Trump-Vertrauten sehen die beiden allerdings kritisch - und sinnbildlich für den Wandel der Partei von den Reagan-Republicans hin zur MAGA-Partei.Angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse im Senat könnte es für die Republikaner nun problematisch werden, sagt Jiffer. Sie müssten so schnell wie möglich nach geeignetem Ersatz suchen, damit sie bei den Kongresswahlen ihre Mehrheit behalten."Für Trump gibt es keine Alternative als die Zwischenwahlen im Herbst zu gewinnen", sagt Jiffer. Um dieses Ziel zu erreichen, scheint ihm fast jedes Mittel recht zu sein. Gerade hat Trump drei Mitglieder einer unabhängigen Wahlkommission gefeuert. Diese Behörde soll eigentlich Sicherheit und Fairness bei US-Wahlen gewährleisten, erklärt Ingo. Möglich wurde Trumps Manöver aber, weil das Oberste Gericht zuletzt die Macht des Präsidenten über unabhängige Bundesbehörden deutlich ausgeweitet hatte. Mit offensichtlichen Folgen.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Wie geht es weite mit der Straße von Hormus?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-strasse-hormus-102.htmlVom Trump-Gegner zum Trump-Freundhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/graham-politische-karriere-100.htmlUnser Podcast-Tipp: Wem gehört Wacken? Metal, Mythos und Millionenhttps://1.ard.de/wackenAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Angesichts neuer politischer Vorstöße für strengere Altersgrenzen und mögliche Social-Media-Verbote für Minderjährige plädiert eine neue Studie für eine differenzierte, evidenzbasierte Regulierung. Axel Dorloff spricht mit Dr. Jakob Ohme, Leiter der interdisziplinären Forschungsgruppe Digital News Dynamics am Weizenbaum-Institut Berlin.
Angesichts der Krisen auf der Welt wird verstärkt über den Ersatz von Erdölprodukten gesprochen. Biodiesel und Bioethanol gehören dazu. Eine Entwicklung, über die sich der Chef der Firma Verbio, Claus Sauter, freut. Von Andreas Oppermann
Angesichts einer neuen Hitzewelle ruft der Kanton Bern die Bevölkerung dazu auf, die Notfallstationen in den Spitälern nicht unnötig zu belasten. Die aktuelle Hitzeperiode setzt das Gesundheitswesen – auch aufgrund der personellen Engpässe während der Ferienzeit – unter Druck. Weiter in der Sendung: · Hohe Temperaturen: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt die Bevölkerung des Kantons Wallis vor der anstehenden Hitzewelle.
Beim Gipfel in Ankara steht die NATO vor einem Wendepunkt: Das Bündnis ringt mit Donald Trumps Drohungen und der US-Forderung nach erhöhten Verteidigungsausgaben. Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine stellt sich die Frage, ob Europa es leisten kann, die militärische Hauptverantwortung für die eigene Verteidigung zu tragen. In dieser 11KM-Folge erzählt uns BR – Experte für Sicherheit, Clemens Verenkotte, wie sich Trumps Haltung zur NATO seit dem Iran-Krieg verändert hat und wie sich derweil Europa und Kanada in Stellung bringen. Clemens Verenkotte war vor kurzem zu Gast bei “Die Entscheidung” und hat über die NATO und die Ukraine gesprochen. Die Folge beim Politik-Podcast des Bayerischen Rundfunks findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:48f1ffb1e4353621/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „75 Jahre NATO – Bedrohter Kraftprotz“: https://1.ard.de/11KM_Nato_Jubilaeum Hier geht's zu “Politikum – der Meinungspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Marc Hoffmann, Nicole Dienemann Host: Kevin Ebert Produktion: Lorenz Kersten, Laura Picerno und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Das Bitcoin-Netzwerk erlebt durch den Boom der künstlichen Intelligenz eine fundamentale Umstrukturierung, da US-Großminer ihre Rechenzentren für KI-Anwendungen umrüsten. Diese Verschiebung sorgt für historisch günstige Hardwarepreise und eine sinkende Hashrate, was völlig neue Marktchancen für dezentrale Miner in Europa eröffnet. Max Obwexer von 21 Energy erklärt, wie Bitcoin-Zentralheizungen als flexible Lasten das volatile europäische Stromnetz stabilisieren, Überschussstrom aus Photovoltaikanlagen produktiv nutzen und gleichzeitig fossile Energieträger im urbanen Raum ersetzen können. Angesichts der durch KI ausgelösten Deflationswelle und der systemischen Überschuldung der Staaten wird absolute geldpolitische Knappheit zur wirtschaftlichen Notwendigkeit für den Erhalt von Wohlstand.- 21Energy: https://21energy.com/ (5% Code WASBITCOINBRINGT)- 21Energy auf X: https://x.com/21energy_com- Max auf X: https://x.com/maxobwLEADING PARTNER
Recht ohne Wirkung? Die Ohnmacht des Völkerrechts angesichts globaler Gewalt - in der ev. Stadtakademie MünchenHördauer: ca. 58 MinutenMit den Kriegsverbrecherprozessen nach dem 2. Weltkrieg begann ein neues Kapitel in der Geschichte des Völkerrechts, eine regelbasierte Weltordnung schien realistisch. Doch die Wirklichkeit im frühen 21. Jahrhundert ist eine andere, nicht erst seit Russlands Einmarsch in die Ukraine. Auch Israels Reaktion auf das Massaker vom 7. Oktober wirft Fragen auf. Christoph Safferling zeichnet den Weg von 1945 bis heute nach und benennt blinde Flecken. Seine Bilanz ist ernüchternd, sein Appell scharf: Gerade Deutschland muss die völkerrechtlichen Standards einfordern. Das Recht verträgt keine Kompromisse.Prof. Dr. Christoph Safferling ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Direktor der Internationalen Akademie Nürnberger PrinzipieModeratorin: Dr. Barbara HeppWenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann mögen Sie vielleicht auch diesen. Hörbahn on Stage - live in Schwabing Literatur und Ihre Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Wir danken der evangelischen Stadtakademie für die Zurverfügungstellung der Aufnahmen und natürlich auch dem/der Vortragenden.Realisation Uwe Kullnick
Digital Game Changer: Mindset und Methodik für Business Leaders
Zukunftsmut: Menschlichkeit im KI-ZeitalterIn der heutigen Folge spricht Martin Giesswein mit der erfahrenen Innovatorin, Agile Coach und Mentaltrainerin Martina Schmerold-Tagunoff. Angesichts des aktuellen „KI-Wahnsinns“ und der spürbaren Überforderung in vielen Unternehmen beleuchten die beiden, wie wir als Menschen resilient, adaptiv und kooperativ bleiben können.Martina teilt wertvolle Insights aus ihrer 10-jährigen Erfahrung als Innovationsmanagerin beim ÖAMTC, wo sie unter anderem ein bahnbrechendes Drohnen-Projekt initiiert und das Team erfolgreich in die Selbstorganisation geführt hat.Der KI-Hype und die Realität: Warum Tools alleine keine Transformationsprobleme lösen und warum Weiterbildung und psychologische Sicherheit oft auf der Strecke bleiben.Erfolgsstory ÖAMTC-Drohnenprojekt: Wie man mit einer Guerilla-Taktik, interner Vernetzung und dem richtigen Support innovative Projekte gegen Widerstände durchsetzt.Experiment Selbstorganisation: Martinas Reise mit einem hierarchiefreien Team beim ÖAMTC – von Gehaltstransparenz bis hin zur Verteilung von Führungskompetenzen.Psychogramm der Zukunft: Welche Kompetenzen Menschen brauchen, um gut mit KI umzugehen, und warum regelmäßige „KI-freie Tage“ die Reszilienz stärken.Zukunftsmut statt Angst: Wie Martina Unternehmen dabei unterstützt, Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als gestaltbare Zukunftskraft zu sehen.„Je mehr KI, desto menschlicher wird es.“ – Ein flammendes Plädoyer für Empathie, sozialen Austausch und echte Verbindung in einer digitalisierten Welt.LinkedIn: Verbinde dich hier mit Martina Schmerold-TagunoffHat dir diese Folge gefallen? Dann abonniere den Podcast, hinterlasse uns eine Bewertung und teile die Folge mit Kolleginnen und Kollegen, die heute ein Stück Zukunftsmut gebrauchen können!
Referent Marcel Schöne (Founder & CEO, uppr GmbH) zeigt in diesem Webinar, warum gewachsene Marketing-Strukturen im Jahr 2026 strukturell versagen und wie KI den strategischen Umbau ermöglicht. Angesichts steigender Google-CPCs und sinkender ROAS wird die reine „Miete“ von Reichweite zu einem gefährlichen Klumpenrisiko. Die Agenda im Überblick: Akt I – Die Diagnose: Warum klassische Werbeinvestitionen massiv an Effizienz verlieren. Akt II & III – Denkrahmen & Agentic Commerce: Wie KI-Agenten die Klick-Ökonomie beenden und Empfehlungen künftig primär auf vertrauenswürdigen Partner-Netzwerken basieren. Akt IV & V – Der Beweis & Umbau: Vorstellung von drei Werkzeugen sowie eines konkreten 90-Tage-Infrastruktur-Plans , um Marketing-Silos in eine krisenfeste Partnership-Engine zu verwandeln. Teilnehmer erfahren, wie sie plattformunabhängiges Eigentum aufbauen , das langfristig und völlig budgetunabhängig seinen Wert behält. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Minimierung von Klumpenrisiken: Gewachsene Marketing-Strukturen und rein gemietete Reichweiten führen aufgrund steigender Kosten und sinkender Effizienz zunehmend in eine strategische Sackgasse. - Anpassung an den Agentic Commerce: KI-Agenten verändern die klassische Klick-Ökonomie fundamental. Kaufentscheidungen basieren künftig verstärkt auf dem Konsens unabhängiger Partner-Netzwerke statt auf reiner Werbepräsenz. - Fokus auf Eigentum statt Miete: Nur der gezielte Aufbau einer plattformunabhängigen Infrastruktur (Partnerschaften und First-Party-Daten) schafft einen bleibenden und budgetunabhängigen Unternehmenswert. - Priorisierung von Inkrementalität: Für eine effiziente Budgetsteuerung ist nicht das reine Klick-Volumen ausschlaggebend, sondern der reale, messbare Zusatzumsatz, den ein Partner generiert. - Strukturierter Transformationsprozess: Ein systematischer 90-Tage-Plan demonstriert, wie bestehende Performance-Silos durch gezielte Diagnose und KI-gestützte Discovery in eine krisenfeste Partnership-Engine umgewandelt werden können. Zielgruppe: - Strategische Marketing-Entscheider (CMOs & Marketing Leads): Personen mit Budget- und Strukturverantwortung, die gewachsene Marketing-Silos aufbrechen und zukunftssicher aufstellen wollen. - Unternehmen mit hoher Plattform-Abhängigkeit: Organisationen, deren Werbeinvestitionen stark auf Kanäle wie Google, Meta oder Amazon konzentriert sind und die das damit verbundene Klumpenrisiko minimieren müssen. - Zukunftsorientierte E-Commerce-Akteure: Marken und Digitalunternehmen, die ihre Marketing-Infrastruktur frühzeitig an technologische Entwicklungen wie KI-Agenten und Agentic Commerce anpassen möchten. - Effizienzgetriebene Wachstumsmanager: Verantwortliche, die den Fokus von reiner Reichweiten-Miete (Paid Ad Spends) auf den Aufbau nachhaltiger, plattformunabhängiger Partner-Netzwerke und First-Party-Daten legen.
Der Deutsche Bauernverband hat die Getreide-Erntesaison offiziell eröffnet - im brandenburgischen Groß Machnow. Angesichts politischer Krisen und des Klimawandels zeigt sich die wirtschaftliche Lage der Landwirte angespannt. Von Johannes Frewel
Angesichts einer alternden Gesellschaft und steigenden Kosten soll eine umfassende Rentenreform das System langfristig sichern. Die Bundesregierung spricht von einem „Gesamtkunstwerk“, aber ist das Paket wirklich gerecht für Jung und Alt? Von WDR 5.
„Hasbara“ – das heißt wörtlich „Erklärung“. Angesichts des katastrophalen Ansehens Israels in der Weltgemeinschaft, meinen nicht wenige Menschen dort, dass das Land und seine Lage einfach nicht gut genug erklärt würden. Schon seit Jahrzehnten setzt Israel verschiedene Methoden ein, um sein Ansehen international zu verbessern. Doch spätestens seit dem Krieg im Gazastreifen stößt die Hasbara an ihre Grenzen.
Der nächste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt könnte ein AfD-Politiker sein. Wie könnte die AfD das Land umbauen? Angesichts der starken Umfragewerte der laut Landesverfassungsschutz gesichert rechtsextremen Partei diskutieren wir Szenarien. Sandra Schulz
In vielen Büros sind Klimaanlagen Standard. In Wohngebäuden sind sie hierzulande aber eher die Ausnahme. Doch der Markt boomt. Angesichts der aktuellen Hitzewelle ist die Nachfrage sprunghaft angestiegen. Von Jörn Kersten
Die israelische Regierung betreibt international intensive Öffentlichkeitsarbeit. Angesichts der Vorwürfe von Genozid und Apartheid in Gaza wurde daraus ein Krieg um die Deutungshoheit. Eine Reportage von Jan-Christoph Kitzler. Von Jan-Christoph Kitzler.
Dem britischen Premierminister Keir Starmer läuft die Zeit davon. Angesichts erdrückender Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen berät der Premier über seine Zukunft, während Medien bereits über eine Demission binnen weniger Tage spekulieren.
Angesichts der rasanten Entwicklung autonomer Waffensysteme fordert Rheinmetall-Chef Armin Papperger internationale Leitplanken für den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Krieg. Die Entscheidung über den Einsatz tödlicher Gewalt müsse auch künftig beim Menschen bleiben.
Angesichts einer starken AfD grassiert immer häufiger die Schnappatmung. Das sollte sich ändern. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Angesichts der aktuellen Outdoor-Festsaison feiern wir mit lauter Country-Krachern wie «Here for the Party» von Gretchen Wilson oder «My Kinda Party» von Jason Aldean. Ebenfalls dabei: Die Walliser Folkformation «Wintershome» (Bild) mit «Party».
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zwingt Europa zu einer sicherheitspolitischen Kehrtwende, die lange als undenkbar galt: Mehrere europäische Staaten erwägen die Rückkehr zu Antipersonenminen. Länder wie Finnland, Polen und die baltischen Staaten, die direkt an Russland grenzen, steigen zunehmend aus internationalen Verbotsverträgen aus. Angesichts der Bedrohung durch einen konventionellen Bodenkrieg gilt die kontroverse Waffe im Militär als kosteneffizientes Mittel, um feindliche Truppen im Ernstfall am schnellen Vorrücken zu hindern. Dieser Kurswechsel stürzt Europa in ein tiefes moralisches und strategisches Dilemma. Während das Militär auf moderne Technik und präzise Kartografierung verweist, warnen Kritiker vor den unkontrollierbaren Langzeitfolgen für die Zivilbevölkerung. Historische Erfahrungen zeigen, dass sich Landminen durch Umwelteinflüsse wie Überschwemmungen unvorhersehbar verschieben und noch Jahrzehnte nach einem Konflikt eine tödliche Gefahr im Boden bleiben. Gast: Lukas Wagner, Journalist und Dokumentarfilmer Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Den [Film von NZZ Format kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/video/format/minenfeld-europa-die-rueckkehr-einer-verbotenen-waffe-ld.10005783)anschauen.
In dieser Episode taucht Erik Siekmann tief in den wohl größten Paradigmenwechsel der digitalen Suche ein: Die Ablösung der klassischen organischen Suche durch KI-Antwortmaschinen. Zu Gast ist Malte Landwehr, Branchen-Veteran und Co-Founder/Schweizer Taschenmesser bei Peec AI. Malte erklärt messerscharf, warum traditionelles SEO im klassischen Sinne vor dem Ende steht und warum Unternehmen schleunigst auf Generative Engine Optimization (GEO) umstellen müssen. Er bricht sein viel beachtetes Dark Search Manifesto auf die Praxis herunter und zeigt, warum die Bewertung von KI-Plattformen anhand von Klicks ein fataler Denkfehler ist. Erfahre in dieser Folge, mit welchen drei konkreten Methoden (Self-Reported Attribution, Logfile-Analyse und Prompt-Monitoring) du deine KI-Sichtbarkeit wirklich messbar machst und mit welchen simplen Hebeln auf YouTube, Reddit und durch kommunikative Konsistenz Marken und Personal Brands die Algorithmen von ChatGPT, Claude und Gemini dominieren können. Über Malte Landwehr: Malte Landwehr blickt auf über 20 Jahre im Digitalmarketing zurück. Nach Stationen bei seoFactory und kpunktnull prägte er fünf Jahre lang als VP Product die Plattform Searchmetrics. Zuletzt steuerte er über fünf Jahre als Vice President of SEO den wichtigsten Traffic-Kanal bei idealo. Angesichts der Bedrohung klassischer Klick-Modelle durch KI wechselte er auf die Betreiberseite: Heute baut er als CPO & CMO im Führungsteam von Peec AI die führende europäische Plattform für GEO-Analytics auf und begleitet globale Marken bei der Transformation ihrer organischen Sichtbarkeit. Hier geht es zum Connected Commerce Guide von Front Row. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Kürzen, streichen, Kosten senken: Angesichts steigender Schulden setzt die Bundesregierung den Rotstift an: In der Gesundheits- und Sozialpolitik etwa soll gespart werden. Auf viele Menschen könnten zusätzliche Ausgaben zukommen. Der richtige Weg? Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Angesichts der hohen Spritpreise sind Unternehmen besser dran, die ihre Fahrzeugflotte elektrifiziert haben. Doch das ist aktuell nur für größere Unternehmen komfortabel, die sich maßgeschneiderte Lösungen leisten können. Von Efthymis Angeloudis
Angesichts der Lage der Weltwirtschaft können nur wenige Unternehmen ihre Gewinnprognosen steigern. Dazu zählt eine Branche, die derzeit nur ungern im Rampenlicht steht.
In der Post-Corona-Welt hat der Optimismus es wahrlich nicht leicht: Angesichts von Klimakrise, politischem Wahn und Zukunftsängsten (z.B. rund um Künstliche Intelligenz) scheint Resignation näher zu liegen als fröhliche Zuversicht. In dieser Folge sprechen Katrin und Alexandra über die Auswirkungen, die eine optimistische bzw. eine pessimistische Haltung auf politische Entscheidungen und gesellschaftliches Handeln haben kann. Ist Optimismus naiv? Bloßes Wunschdenken? Eine denkfaule Flucht ins "Alles wird gut"? Oder kann es auch ein mutiger Akt sein, trotz fehlender Gewissheiten an der Möglichkeit zur Gestaltung festzuhalten?Helft uns dabei, diesen Podcast zu produzierenAnekdotisch evident kostet im Moment mehr, als es über Crowdfunding einbringt – ihr könnt uns dabei helfen, das zu ändern. Damit es anekdotisch evident weiterhin gibt. Am besten direkt an hauseins (Verwendungszweck „anekdotisch evident“) oder mit einem Abo bei steady, dort bekommt ihr auch einen eigenen werbefreien Feed.Links und HintergründeGunter Dueck: https://www.omnisophie.com/ Wikipedia: Optimismus https://de.wikipedia.org/wiki/OptimismusToday Explained: https://megaphone.link/VMP9821210048 Jamil Zaki: https://www.klett-cotta.de/produkt/jamil-zaki-hoffnung-und-skepsis-9783608124491-t-9237Toxic Positivity: https://www.psychologytoday.com/us/basics/toxic-positivity Wikipedia: Learned Optimism https://en.wikipedia.org/wiki/Learned_optimism Süddeutsche: Gastbeitrag von Florence Gaub: Die Zukunft war schon immer scheißeWikipedia: Dialektik der AufklärungOptimism Bias: https://theoptimismbias.blogspot.com/Optimism Bias gibt es nicht: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5344342/ auch empfehlenswert zu diesem Thema: https://www.deutschlandfunkkultur.de/jane-mcgonigal-zukunft-100.html Klimaziel Zustimmung, Erreichung Pessimismus: https://www.rwi-essen.de/presse/wissenschaftskommunikation/pressemitteilungen/detail/klimaneutralitaet-2045-breite-zustimmung-in-der-bevoelkerung-aber-massive-zweifel-an-der-umsetzbarkeit Independent: Anxiety around AI is growing rapidlyHotel Matze: Philosoph Markus Gabriel: KI, Gefühle, MachtWochendämmerung mit Raul Krauthausen: https://wochendaemmerung.de/ruinoese-empathie-und-ki-als-gamechanger-mit-raul-krauthausen/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Champions sind zurück! Angesichts der ultraspannenden CHAMPIONS LEAGUE VIERTELFINALS gibt es eine Sonderausgabe CHAMBEANS LEAGUE! Gemeinsam schauen Nils, Etienne und Tobi mit ihrem Gast Gregor Ryl auf die Duelle in der KÖNIGSKLASSE. Der FC BAYERN MÜNCHEN hat das BERNABEAU in MADRID erobert - auch dank einer tollen Leistung von Manuel Neuer. Können sie auch zu Hause REAL MADRID schlagen? Kann BARCELONA nach dem Tiefschlag im Hinspiel zurückkommen? Und ist PARIS ST. GERMAIN nach dem klaren Erfolg gegen LIVERPOOL nun der große Favorit auf den Titel? All diese Fragen beantworten wir in einer neuen Folge CHAMBEANS LEAGUE! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Angesichts stark gestiegener Ölpreise ringt die Regierung um Schutzmaßnahmen für Bevölkerung und Wirtschaft. Doch konkrete Taten bleiben aus. Ist Kanzler Merz zu zögerlich? Wie weitsichtig blickt die Politik auf erwartbar hoch bleibende Lebenskosten? Hamberger, Katharina; Thoms, Katharina; Münchenberg, Jörg
Sechs Wochen sollte der Krieg im Iran laut Donald Trump maximal dauern. Fünf Wochen sind mittlerweile um. Angesichts stetig steigender Benzinpreise steigt der Druck auf den Präsidenten und seine Regierung immer mehr. Korrespondent Gregor Schwung berichtet im Gespräch mit Wim Orth über die Optionen, die sich zwischen "Boots on the Ground"-Eskalation und schnellem Rückzug bewegen. Bei der CPAC am Wochenende ließ sich die Uneinigkeit die MAGA-Bewegung derweil kaum noch verschleiern. Die im Podcast angesprochene Bonusfolge des "Ernstfall"-Podcasts finden Sie unter diesem Link: https://www.welt.de/politik/ausland/plus69beb6088d3fdac026870c58/der-ernstfall-podcast-folge-7-was-litauen-ueber-den-ernstfall-weiss-und-deutschland-nicht.html „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ob nun als Teil von Zugezogen Maskulin oder solo: Moritz Wilken alias Grim104 ist eine der wichtigsten Stimmen im zeitgenössischen deutschen Hip-Hop – ein Genre, in dem er tief verwurzelt ist und das er zugleich auf respektvolle Art transzendiert. So auch auf seinem neuen Album "No Country For Old Grim", das morgen erscheint. Dass er ein genauer Beobachter der Welt im Großen wie Kleinen ist, der den alltäglichen "Hustle" weder glorifiziert noch ignoriert, beweisen nicht nur Songs wie "Ich töte Anders Breivik" (Platz 72 der "100 besten Lieder über das Verbrechen" bei den radioeins-Sommersonntagen 2024) oder "Crystal Meth in Brandenburg" (Platz 78 der "100 besten Drogenlieder", 2021). Auch in seinem Podcast "Zum Dorfkrug" hat der 37-Jährige bereits mit Gästen wie Bill Kaulitz, Jennifer Rostock, Hadnet Tesfai oder Felix Lobrecht ausführlich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Wahrnehmung geredet. Thematisch dementsprechend wenig, in Idee und Darbietung hingegen sehr wohl ein ums andere Mal überraschend behandelt auch sein neues Album mit dem so wortwitzigen wie tieftraurigen Titel "No Country For Old Grim" das Spannungsfeld zwischen dem behüteten Aufwachsen in der norddeutschen Provinz und dem Leben in Berlin. Angesichts des Elends vor der Großstadtwohnungstür träumt er vom "Haus in Lübars" und sinniert über die Kluft zwischen denen, "die den Smoothie bestellen" einerseits, und denen, "die den Smoothie in einem kaputten Mitsubishi Colt liefern" auf der anderen.