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Lischka, Gregor www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In Folge 421 von Rolling Sushi geht es um Kyotos widersprüchlichen Touristenboom, Einkommensregeln für die Aufenthaltserlaubnis, die Curry-Saison, warum Bäder runtergekühlt werden, autonome Lastwagen, Japans Rüstungspläne, die Abneigung zu ausländischen Arbeitskräften, Fernzugriffe auf Smartphones, die Videowand in Shibuya, eine umstrittene Steuersenkung, wie Algensterben das Obon bedroht, eine kreative neue Protestform in Shibuya, vergessene Obdachlose und eine sehr teure Toilette.
Wegen Niedrigwasser auf wichtigen deutschen Flüssen kurzfristige Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft geplant/ Sicherheitsexperten warnen, Deutschland nur unzureichend auf hybride Angriffe mit Drohnen vorbereitet/ Australian Bureau of Statistics wiil auch Obdachlose zählen/ Dutzend ungeklärte Todesfälle bei Rentieren in Spitzbergen verzeichnet/ Europäischer Fußballverband Uefa droht weiter mit einem Boykott von Wettbewerben des Weltverbands FIFA
Bei Temperaturen über 30 Grad ziehen sich viele in kühle, abgedunkelte Räume zurück. Das können Menschen ohne Dach über dem Kopf nicht. Wie sie sich vor Hitze schützen und wer ihnen hilft, haben wir in Leipzig erfragt.
Die Themen von Matthis und Robert am 04.08.26: (00:00:00) Goldschatz: Wo Forschende auf einen Schatz wie im Film gestoßen sind. (00:01:42) Iran: Wie es um die Verhandlungen steht, von denen US-Präsident Trump gesprochen hat. (00:03:00) Gaza: Wie es den Menschen aktuell geht und ob die Hamas einer Entwaffnung zustimmt. (00:08:42) Wehrdienst: Warum sich junge Däninnen und Dänen freiwillig fürs Militär melden. (00:13:49) Hitze: Was die hohen Temperaturen für Menschen bedeuten, die auf der Straße leben und wie wir helfen können. (00:18:23) Handy beim Autofahren: Was ein Polizist gemacht hat, um Menschen zu erwischen, die hinterm Steuer am Handy sind. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de – und kommt in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Unter der Hitze leiden aktuell besonders wohnungslose Menschen. Einrichtungen wie das Café Plattform in Aachen, die rund um die Uhr Abkühlung und Wasser anbieten, seien deshalb besonders wichtig, sagt Leiter Mark Krznaric. Von WDR 5.
Handys sind in unserem Alltag überall präsent. Auch viele Kinder im Schulalter haben schon ein Mobiltelefon. Das Basler Erziehungsdepartement hat nun neue Regeln im Umgang mit Handys an Schulen beschlossen. Neu dürfen die Geräte nicht mehr sicht- und hörbar sein. Das gilt für alle Basler Schulen. Ausserdem: · Spenden-Glück: Wegen Futternot hat eine Bauernfamilie in Reigoldswil im Baselland nach Geld gesucht und nun mehr als erwartet bekommen. · In der Sommerserie «Timeout» geht es heute um die Frauenoase in Basel, eine Anlaufstelle für Frauen in Not, für Obdachlose und Sexarbeiterinnen.
Feldmann, Milena www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Siebert, Daniela www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Das Pfandsystem, das seit geraumer Zeit in Österreich für Plastikflaschen und Dosen gilt, fördert vieles zu Tage, das zuvor im Verborgenen war. Und es sind bei weitem nicht nur Obdachlose oder gestrandete Asylanten, die Pfandflaschen sammeln. Durchaus auch langhaarige Studenten, sportliche Läufer mit Rucksack und äußerlich gepflegt aussehende ältere Damen. Selten sind Not und Mangel so sichtbar geworden. Und die Not muss groß sein, denn keine dieser Personen hat sich in irgendeiner Weise geschämt, im Mülleimer zu wühlen. Und sie wussten, dass sie dabei beobachtet wurden. Es hat ihnen nichts ausgemacht. Sie haben die 25 Cent pro Flasche oder Dose dringend gebraucht. 4 davon sind 1 Euro, dafür bekommt man fast nichts mehr im Supermarkt. 40 sind 10 Euro. Das reicht für das Notwendigste zum Überleben. Aber auch Solidarität wird sichtbar. Ich habe auch schon Menschen gesehen, die ihre Pfandflaschen an offensichtliche Sammler weitergegeben und verschenkt haben. Sie gehören noch zu jenen, die auf 25 Cent verzichten können, zumindest jetzt noch. In der Festival- und Veranstaltungs-Saison im Sommer fallen besonders viele Flaschen an. Gib weiter, was du nicht brauchst. Selbst wenn es nur eine kleine Geste ist. _____________________________________________________________Teilt euer Brot mit den Hungrigen, nehmt Obdachlose bei euch auf, und wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft, gebt ihm Kleider! Helft, wo ihr könnt, und verschließt eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen!Jesaja 58,7Glücklich sind, die Hunger und Durst nach Gerechtigkeit haben, denn sie sollen satt werden. Glücklich sind, die Barmherzigkeit üben, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren.Matthäus 5,6+7Da wollten die Leute wissen: „Was sollen wir denn tun?" Johannes antwortete: „Wer zwei Hemden hat, soll dem eins geben, der keins besitzt. Und wer etwas zu essen hat, soll seine Mahlzeit mit den Hungrigen teilen.“Lukas 3,10+11Wer unter euch arm ist und wenig beachtet wird, soll sich darüber freuen, dass er vor Gott hoch angesehen ist. Ein Reicher dagegen soll niemals vergessen, wie wenig sein irdischer Besitz vor Gott zählt.Jakobus 1,9-10Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.comhttps://heavenandhell-podcast.comThank you for listening and supporting:https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland steigt. Vor allem dort, wo Drogen- oder Alkoholkonsum hinzukommen, kommt es zu Konflikten mit Anwohnern, Innenstädte werden weniger attraktiv. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählen die Journalistinnen Katja Hackmann und Caroline Uhl, wie manche Städte versuchen, ihre Zentren für Obdachlose unattraktiver zu machen und was helfen würde, um mehr Menschen von der Straße zu bekommen. Von Johannes Döbbelt.
Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland steigt. Vor allem dort, wo Drogen- oder Alkoholkonsum hinzukommen, kommt es zu Konflikten mit Anwohnern, Innenstädte werden weniger attraktiv. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählen die Journalistinnen Katja Hackmann und Caroline Uhl, wie manche Städte versuchen, ihre Zentren für Obdachlose unattraktiver zu machen und was helfen würde, um mehr Menschen von der Straße zu bekommen. Von Johannes Döbbelt.
Auf dem Papier ist der öffentliche Raum für alle da. Stadtgestaltung, Ordnungspolitik und ökonomische Interessen zeigen aber, wer willkommen ist und wer nicht. Gerade für Obdachlose wird es durch konkrete Maßnahmen immer schwieriger, ihren Platz zu finden, Anwohner fühlen sich mit den Folgen von Drogen- und Alkoholsucht vor ihrer Haustür allein gelassen. Wie kann der Konflikt um öffentliche Räume, Sicherheit und Teilhabe gelöst werden? Von Katja Hackmann und Caroline Uhl.
Auf dem Papier ist der öffentliche Raum für alle da. Stadtgestaltung, Ordnungspolitik und ökonomische Interessen zeigen aber, wer willkommen ist und wer nicht. Gerade für Obdachlose wird es durch konkrete Maßnahmen immer schwieriger, ihren Platz zu finden, Anwohner fühlen sich mit den Folgen von Drogen- und Alkoholsucht vor ihrer Haustür allein gelassen. Wie kann der Konflikt um öffentliche Räume, Sicherheit und Teilhabe gelöst werden? Von Katja Hackmann und Caroline Uhl.
LEONARDO SECUNDO - neugierig, fragend, fühlend - neue und schöne Welten hörend sehen!
Guten Abend liebes mit lauschige Wesendanke dass du Kopf oder Herz und mind öffnestes geht um unsere Welt es geht um Mitmenschlichkeit es geht um Empathie Solidarität Hilfsbereitschaft und mitfühlenund dieser Junge Obdachlose der mich erwartungsvoll anschaute der Fuchs der spürte dass ich ein guter Mensch bin und Hilfe von mir wollte und die alte Dame die schon aufgegeben hatte um Hilfe zu bitten und der ich einen Platz anbotall das sind die großen kleinen heroischen Dinge die wir als Mensch mit Menschlichkeit jeden Tag vollbringen können oder auch nichtalle Aufgabe zu lernen das Mitmenschlichkeit kein Wort ist kein Satz keine Ideal sondern ein tägliches Miteinander mit Fehlern und Erfahrungen und unperfektlichkeitenProzess damit wir mitfühlende wirkliche Menschen bleiben die Menschlichkeit leben und nicht nur darüber sprechen und denkenwie wunderbar ich bin sehr stolz auf dich und mich und ich werde es immer sein denn jeder noch so kleine Finger zeigt jeder noch so kleine Unterstützung geht denn noch so kleine Handlung ist der Schritt in Mensch seinmit Menschen seinwie wunderbarLeonardo Secundo :)))
Moin, es wird eine heiße Woche:Im Rathaus wird über den Haushalt der nächsten 2 Jahre diskutiert: Wo investiert Hamburg und wo soll gespart werden?Währenddessen steigen die Temperaturen von sommerlich warm auf extrem heiß – da sind kühle Orte in der Stadt besonders gefragt.Außerdem gibt es bald neue Großbaustellen am U-Bahnhof Ohlsdorf und auf dem Gelände der Kulturfabrik Kampnagel – wir klären, was das für Fahrgäste und Kultur-Fans bedeutet. LG, Frauke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Montag, den 22. Juni 2026. +++WETTER IM NORDEN: WEITERE HITZE-TAGE in SICHT+++Schauer und Gewitter haben die Temperaturen am Sonntag in Teilen Norddeutschlands unter die 30-Grad-Marke fallen lassen. Von Dauer ist das aber nicht. Heute sollen die Werte wieder steigen.
Der Tag in NRW: Bonner Nordbrücke bleibt gesperrt, Obdachlose in Duisburg kämpfen mit der Hitze; Rocky-Proben in Tecklenburg; Land der Raumfahrer? NRW will es werden; Moderation: Uwe Schulz. Von WDR 5.
Die ersten Ideen aus dem Wahlprogramm für die Kommunalwahl hat die CDU Göttingen gestern auf dem Sommerempfang präsentiert. Darunter befindet sich ein sozialpolitischer Ansatz, der kein typisches CDU-Konzept ist: Housing First. Bei diesem Ansatz erhalten Obdachlose zuerst ihre eigenen vier Wände, ehe ihnen geholfen wird, wieder ein bürgerliches Leben zu führen. Über das Konzept hat Nico Mader mit der Stadtverbands-Vorsitzenden Carina Hermann gesprochen.
Was passiert wirklich, wenn man in Deutschland auf der Straße landet? Und warum schaffen es manche Menschen trotz aller Motivation nicht zurück in ein normales Leben?Burak Caniperk ist Streetworker, Sozialarbeiter und Host von „Auf Augenhöhe“. Seit Jahren arbeitet er mit Jugendlichen, Wohnungslosen und Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Er begleitet Menschen durch Krisen, hilft bei Suchtproblemen, Wohnungslosigkeit und dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.In dieser Folge spricht er offen über die Realität auf Deutschlands Straßen – und räumt mit vielen Vorurteilen auf.Was du in dieser Folge erfährst:– Warum Obdachlosigkeit jeden treffen kann– Weshalb ein einzelner Schicksalsschlag ausreichen kann– Was viele Menschen über Obdachlose falsch verstehen– Warum manche lieber auf der Straße schlafen als Hilfe anzunehmen– Die dunklen Seiten von Obdachlosenunterkünften– Weshalb „Du musst nur wollen“ oft nicht stimmt– Warum Wohnungssuche für manche Menschen fast unmöglich wird– Wie Streetwork und Sozialarbeit wirklich funktionieren– Was Jugendliche heute am dringendsten brauchen– Warum ein einfaches „Wie geht es dir?“ mehr verändern kann als viele denkenÜber Burak Caniperk:Burak Kaniperk ist Streetworker, Sozialarbeiter, Moderator und Host von „Auf Augenhöhe“. In seiner täglichen Arbeit begleitet er Jugendliche und junge Erwachsene bei Problemen rund um Schule, Arbeit, Wohnungslosigkeit, Sucht und persönliche Krisen. Sein Ansatz: Hilfe zur Selbsthilfe, echte Begegnungen und maximale Ehrlichkeit.Für wen ist diese Folge?Für alle, die verstehen wollen, wie Obdachlosigkeit wirklich entsteht. Für Menschen, die sich für Sozialarbeit interessieren. Für Eltern, Pädagogen und Sozialarbeiter. Für alle, die sich fragen, warum manche Menschen auf der Straße landen und warum der Weg zurück oft viel schwerer ist, als viele glauben.Gespräche mit Menschen, die nicht den einfachsten Weg gegangen sind. #besterpodcastAufnahmedatum: 2022
Über den Gräbern schwebt der Geist der Vergessenen und der Berühmten: Beethoven, Gustav Klimt, Peter Altenberg. Die Wiener Totenstadt wurde am 1. November 1874 eröffnet, ist 240 Hektar groß, das Leichenfeld hat Platz für vier Millionen Tote. Der jüdische Teil ist traditionell zugewachsen. Jeden Abend, wenn es dunkel ist, werden die fünf Tore geschlossen. Obdachlose erklettern Schlafstellen. Von Anja Kempe. WDR 3 Kulturfeature (Ausschnitt)
"Calvex ist ein dunkler Ort und wenn man ohne ein Zuhause ist, noch viel mehr. Unsere Helden deckten eine seltsame Operation auf, die Obdachlose indoktriniert, um wer weiß was damit zu tun. Neben der Tatsache, dass Gravitrons gute Bekannte Chem mit in der Sache steckt, gab es auch ein brutales Gefecht mit dem Iron Jester und Gravitron selbst wurde psychologisch manipuliert. Doch daneben überschattet eine weitere Gefahr die Stadt. Eine geheime Gilde aus Magiern scheint Calvex im Visier zu haben und die Kaiserin scheint involviert. Bevor die Helden sich jedoch um derart große Probleme kümmern können, lösen sie zunächst eine Geiselsituation auf der Calvex-Bridge, welche in einer Katastrophe enden könnte. Heute dabei sind Alter Ego (gespielt von Alex), Nizoni Hill, Wendigo (gespielt von Lydorf), Gravitron (gespielt von Manu) und Vortex (gespielt von Daniel). --- Regelsystem: Stalwart (Black Hack) Podcast | Rollenspielpodcast (neomancerrpg.wixsite.com) https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler Music by: Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games Intro Music by: Dawn Of Legends - Epic Trailer Orchestra; ShadowsAndEchoes Cover by Gemini
Der amtierende US-Präsident benötigt dringend einen vorzeigbaren Erfolg für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres. Da bleibt nur der Überfall auf einen schwachen Staat.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Donald Trump hat sich bei den Iranern eine blutige Nase geholt.Selbst wenn der US-Präsident jetzt noch einmal eskaliert und zum großen Schlag gegen das Reich der Perser ausholt: gewinnen kann er nicht mehr. Denn die Lage ist zu verwickelt. Und es zeigt sich gnadenlos, was auch kluge Denker im Dunstkreis der US-Eliten immer wieder feststellen: die USA können zwar noch immer Kriege gewinnen. Aber den Frieden haben sie in den letzten vier Jahrzehnten immer wieder verloren. Die USA können nur noch missliebige Strukturen zerstören. Aber anders als nach dem Zweiten Weltkrieg sind sie nicht mehr in der Lage, das alte System durch neue Strukturen zu überschreiben.Den Irak des Saddam Hussein konnten sie in wenigen Tagen überrollen und die irakischen Soldaten lebend im Wüstensand begraben. Das Nachkriegselend indes bekamen sie nie in den Griff. Denn sie ersetzten die sunnitischen Eliten durch schiitische Eliten, deren Kompass zum Ayatollah Chomeini in Teheran ausgerichtet war. In Afghanistan setzten die Amerikaner auf die Steinzeit-Islamisten von der Taliban. Die machten dann, was sie für richtig hielten und verjagten zum Schluss noch die GIs mit Schmach und Schande.Der Iran dürfte für die Zerstörer aus Warshington noch viel schwerer zu bändigen sein. Und die Situation ist eh' schon so verwickelt, dass Trump damit keine gute Laune für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres herstellen kann. Dann nämlich müssen sich alle Mitglieder des Unterhauses des Washingtoner Kongresses der Wiederwahl stellen, und eine ganze Reihe der Senatoren aus dem Oberhaus ebenfalls.Und Trump hat bereits mithilfe der politischen Epstein-Maschine einige seiner Widersacher aus dem Weg geräumt. Denn wer wiedergewählt werden will von der Bevölkerung, der muss sich erst mal in seiner eigenen Partei als Kandidat aufstellen lassen. Und es traf da rein zufällig den Republikaner Thomas Massie, der störrisch darauf bestand, trotz Iran-Krieg die peinlichen Epstein-Akten weiter in aller Öffentlichkeit aufarbeiten zu lassen.Trumps Freunde von der Israel-Lobby-Organisation AIPAC sorgten mit mehr oder weniger sanftem Druck dafür, dass das Stimmvolk der Republikaner den Saubermann Massie als Kandidaten für das Repräsentantenhaus im November abwählte. Dann traf es noch rein zufällig den Senator Bill Cassidy aus Louisiana, der sich für eine Amtsenthebung von Donald Trump ausgesprochen hatte. Die Epstein-Maschine hat auch Cassidy politisch zur Strecke gebracht.Nachdem jetzt Trumps Gegner in der Republikanischen Partei auf stumm geschaltet und eingeschüchtert sind, muss allerdings immer noch der ordinary American, also der einfache Mann, die einfache Frau von der Straße, Trumps Epstein-Maschine ihre Zustimmung am wie immer unbestechlichen Wahlautomaten erteilen. Während früher US-Präsidenten mit militärischen Überfällen auf wehrlose Nationen das Wahlvolk hinter sich vereinen konnten, klappt das bei Trump bislang nicht. Die US-Amerikaner reagierten eher genervt auf Trumps militärische Eskapaden. Trump hat so schlechte Zustimmungswerte wie kein anderer US-Präsident jemals zuvor (1).Mit Innenpolitik und Finanzen kann Trump jedenfalls nicht punkten. Vierzig Billionen Dollar Staatsschulden. Wachsende Zeltstädte für Obdachlose. Lebensmittelmarken für bedürftige Familien. Von Trumps paramilitärischen Terrortruppen gestifteter sozialer Unfrieden. Schmutziger Insiderhandel der Trump-Dynastie (2). Das Maß ist voll.Im Inland kann Trump nichts mehr reißen. Doch es gibt noch einen letzten Trumpf für Trump: wie wäre es, mal wieder ein schwaches Land zu überfallen und das dann als große Heldentat zu verkaufen?...https://apolut.net/trumps-letzte-hoffnung-kuba-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der amtierende US-Präsident benötigt dringend einen vorzeigbaren Erfolg für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres. Da bleibt nur der Überfall auf einen schwachen Staat.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Donald Trump hat sich bei den Iranern eine blutige Nase geholt.Selbst wenn der US-Präsident jetzt noch einmal eskaliert und zum großen Schlag gegen das Reich der Perser ausholt: gewinnen kann er nicht mehr. Denn die Lage ist zu verwickelt. Und es zeigt sich gnadenlos, was auch kluge Denker im Dunstkreis der US-Eliten immer wieder feststellen: die USA können zwar noch immer Kriege gewinnen. Aber den Frieden haben sie in den letzten vier Jahrzehnten immer wieder verloren. Die USA können nur noch missliebige Strukturen zerstören. Aber anders als nach dem Zweiten Weltkrieg sind sie nicht mehr in der Lage, das alte System durch neue Strukturen zu überschreiben.Den Irak des Saddam Hussein konnten sie in wenigen Tagen überrollen und die irakischen Soldaten lebend im Wüstensand begraben. Das Nachkriegselend indes bekamen sie nie in den Griff. Denn sie ersetzten die sunnitischen Eliten durch schiitische Eliten, deren Kompass zum Ayatollah Chomeini in Teheran ausgerichtet war. In Afghanistan setzten die Amerikaner auf die Steinzeit-Islamisten von der Taliban. Die machten dann, was sie für richtig hielten und verjagten zum Schluss noch die GIs mit Schmach und Schande.Der Iran dürfte für die Zerstörer aus Warshington noch viel schwerer zu bändigen sein. Und die Situation ist eh' schon so verwickelt, dass Trump damit keine gute Laune für die Zwischenwahlen im November dieses Jahres herstellen kann. Dann nämlich müssen sich alle Mitglieder des Unterhauses des Washingtoner Kongresses der Wiederwahl stellen, und eine ganze Reihe der Senatoren aus dem Oberhaus ebenfalls.Und Trump hat bereits mithilfe der politischen Epstein-Maschine einige seiner Widersacher aus dem Weg geräumt. Denn wer wiedergewählt werden will von der Bevölkerung, der muss sich erst mal in seiner eigenen Partei als Kandidat aufstellen lassen. Und es traf da rein zufällig den Republikaner Thomas Massie, der störrisch darauf bestand, trotz Iran-Krieg die peinlichen Epstein-Akten weiter in aller Öffentlichkeit aufarbeiten zu lassen.Trumps Freunde von der Israel-Lobby-Organisation AIPAC sorgten mit mehr oder weniger sanftem Druck dafür, dass das Stimmvolk der Republikaner den Saubermann Massie als Kandidaten für das Repräsentantenhaus im November abwählte. Dann traf es noch rein zufällig den Senator Bill Cassidy aus Louisiana, der sich für eine Amtsenthebung von Donald Trump ausgesprochen hatte. Die Epstein-Maschine hat auch Cassidy politisch zur Strecke gebracht.Nachdem jetzt Trumps Gegner in der Republikanischen Partei auf stumm geschaltet und eingeschüchtert sind, muss allerdings immer noch der ordinary American, also der einfache Mann, die einfache Frau von der Straße, Trumps Epstein-Maschine ihre Zustimmung am wie immer unbestechlichen Wahlautomaten erteilen. Während früher US-Präsidenten mit militärischen Überfällen auf wehrlose Nationen das Wahlvolk hinter sich vereinen konnten, klappt das bei Trump bislang nicht. Die US-Amerikaner reagierten eher genervt auf Trumps militärische Eskapaden. Trump hat so schlechte Zustimmungswerte wie kein anderer US-Präsident jemals zuvor (1).Mit Innenpolitik und Finanzen kann Trump jedenfalls nicht punkten. Vierzig Billionen Dollar Staatsschulden. Wachsende Zeltstädte für Obdachlose. Lebensmittelmarken für bedürftige Familien. Von Trumps paramilitärischen Terrortruppen gestifteter sozialer Unfrieden. Schmutziger Insiderhandel der Trump-Dynastie (2). Das Maß ist voll.Im Inland kann Trump nichts mehr reißen. Doch es gibt noch einen letzten Trumpf für Trump: wie wäre es, mal wieder ein schwaches Land zu überfallen und das dann als große Heldentat zu verkaufen?...https://apolut.net/trumps-letzte-hoffnung-kuba-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ferencak, Leon www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Weitere Themen: SPD schaltet Medienanwalt im Fall Iri ein // Neue Dauerausstellung "Mein lieber Schwan" im Sprengel Museum // Aufstieg Hannover 96?
In Folge 406 von Rolling Sushi geht es um alte Hikikomori, Medikamente für Minderjährige, wie die Post Steuersünder jagt, höhere Kosten für Touristen, kühle Onsen im Sommer, Obdachlose, die große Materialknappheit, den Rückkauf von Reis, Stornogebühren, wie das neue Business-Manager-Visum Unternehmen zerstört, problematische Monetarisierung auf X und dreiste Kupferdiebe.
Die Themen in den Wissensnachrichten +++ Der Sommer beginnt heute eher als früher und dauert länger +++ Nur eine einzige DNA-Verbindung verändert das Geschlecht +++ Engländer haben früher per Hut rebelliert +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Studie über längeren Sommer im Fachmagazin Environmental Research LettersUntersuchung über bedingungsloses Kapital für Obdachlose in PragStudie über Geschlechtsmerkmale und DNA in nature communicationsStudie zur Rolle von Hüten in England**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Im Gesegneten Sonntag mit Claudia Aue geht es um eine Bleibe für Obdachlose, Abendlieder, eine Gemeinde für besondere Talente und die Losfee.
US-Vizepräsident JD Vance will diesmal die Münchner Sicherheitskonferenz schwänzen. Die Bundesregierung verschiebt die Verkündung der neuen Elektroauto-Förderung. Und Kai Wegner stoppt eine Spendenaktion für Berliner Obdachlose. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Internationale Sicherheitskonferenz: Nach Polterauftritt im Vorjahr – US-Vizepräsident Vance kommt diesmal nicht nach München Kaufprämie für kleine und mittlere Einkommen: Regierung bei Details zur Elektroauto-Förderung doch noch uneins Spendenaktion für Obdachlose untersagt: Berlin hat den Kaffee auf+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Gerade im Winter und bei teils eisiger Kälte ist das Leben auf der Straße für Obdachlose eine große Herausforderung. Der Caritasverband für Stadt und Landkreis Passau bietet Obdachlosen eine Herberge in Passau an und unterstützt die Mesnchen moit dem Nötigsten. Mehr dazu im Interview. (Bild: KI-generiert mit Gemeni)
Sturmtief "Elli" fegt über Teile Deutschlands, Geringere Auswirkungen des Wintersturms als erwartet, Wohnungslosenhilfe unterstützt Obdachlose bei der Bewältigung der niedrigen Temperaturen, Weiterhin Proteste im Iran, Russland greift ukrainische Stadt Lwiw mit Hyperschall-Mittelstreckenrakete an, EU stimmt mehrheitlich für Freihandelsabkommen mit Mercosur-Staaten, Prozessauftakt gegen 21-Jährigen mit Pseudonym "White Tiger", Gedenkveranstaltung nach verheerendem Brand im Schweizer Skiort Crans-Montana, Das Wetter
Brink, Nana / Gränitz, Saskia www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
USA bekräftigen Anspruch auf Grönland für "nationale Sicherheit", Krankenkassen wollen freie Arzttermine auf Internet-Plattform anzeigen lassen, Hilfe-App für Obdachlose in Österreichs Hauptstadt Wien, Das Wetter
• Literatur • Solveig will Trapezartistin werden. Um diesen Traum zu erfüllen, besucht sie eine Zirkusschule in Bristol. Da sie bei ihrer Ankunft noch keine Wohnung hat, zieht sie im England der frühen 90er-Jahre in ein Hausprojekt für Obdachlose ein. Von Dunja Arnaszus www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Papst Leo XIV. kritisiert US-Präsident Donald Trump und seine Sicherheitsstrategie in deutlichen Worten ++ Die katholische Hilfsorganisation Caritas warnt davor, dass die Zahl der obdachlosen Menschen weiter steigen könnte ++ Das hinduistische Lichterfest Diwali gehört ab sofort zum WeltkulturerbeModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 10.12.2025
(00:49) Nächste Ausgabe von Comicfestival Angoulême steht auf der Kippe: Was ist da los? Weitere Themen: (06:11) Schwarze Juden, weisse Juden: So heisst eine Ausstellung in Wien – die Stereotypen aufbrechen und ein anderes Bild zeigen will von Jüdinnen und Juden. (10:05) Mit Stacheldraht und Hochfrequenztönen gegen Obdachlose – wie defensive Architektur Städte prägt, ein Rundgang durch Basel. (14:34) «Damentour» – Ein Roman über das späte Glück: Theres Roth-Hunkeler erzählt vom kreativen Aufbruch im Alter.
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Studie: Unterschiede bei Pflegeheim-Kosten, Bericht: Immer mehr Obdachlose, Deutschland: Wieder mehr Waffen für Israel, USA: Freigabe von Epstein-Dokumenten, Das Wetter
Winternotprogramm bietet wieder Platz für hunderte Obdachlose, ein Jahr Selbstbestimmungsgesetzt - eine Bilanz und FC St.Pauli spielt gegen Gladbach, Werder Bremen gegen Mainz
Fragen an unsere Eltern, fragen an uns selbst, der Umgang mit der Endlichkeit. Altern in Würde. Kölsche Obdachlose, ein Alftelefon und Alf‘s Stimme. Über Franz Josef Wagner und Musikkritik von The BossHoss. TIKTOK, the Artist formely known as RUHE und ein Geburtstagsständchen am falschen Tisch. Werbepartner HansefitExecutive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProducer: Kai SteinmetzProjektleitung: Annabell RühlemannProduktionsassistenz: Naike PestkaSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Links, Josephine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In Washington herrscht ein angeblicher Notfall für die öffentliche Sicherheit. Es geht dabei weniger um die Wahrheit, sondern um ein Exempel, das US-Präsident Trump gerade statuiert.
Madaus, Justus www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Jahrgang 1954, peruanisch-deutsche Ärztin und Gründerin des Gesundheitszentrums für Obdachlose in Berlin und der Jenny de la Torre-Stiftung (verstorben am 10. Juni 2025) Das Mädchen wächst in den peruanischen Anden auf. Als ihre Mutter schwer erkrankt, ist Jenny 7 Jahre alt. Der einzig verfügbare Arzt weit und breit muss mitten in der Behandlung zu einem weiteren Notfall. Die Familie muss sich mit den Nachbarn um ihn streiten und so entschließt sich Jenny, später selbst einmal Ärztin zu werden. Und wirklich: Sie studiert Medizin und jobbt fleißig, um sich die viel zu teuren Bücher leisten zu können. Die junge Frau bewirbt sich erfolgreich um ein Stipendium für die DDR, lässt sich an der Charité zur Chirurgin ausbilden und bekommt ein Kind. Zurück in Peru wird ihr Abschluss nicht anerkannt - absurd. Gut, dann eben wieder Berlin. Die Mauer ist bereits offen, die Stadt ist voll. Und eben auch voller Menschen, die Unterstützung brauchen, gerade Medizinische. Mehr als 25 Jahre schon kümmert sich Jenny de la Torre Castro unermüdlich um Obdachlose - sie ist ein Anker in der Not gemeinsam mit einigen ehrenamtlichen Ärztinnen und Helfern. Ein Gesundheitszentrum hat sie aufgebaut und eine Stiftung. Vielfach wurde sie ausgezeichnet. Das Geld ist knapp, ihre Zeit im übrigen auch. Umso erfreulicher, dass Jenny de la Torre uns zweimal in der Hörbar besucht hat. Sie wurde 71 Jahre alt. Playlist: Arturo Galvez - Caballo Viejo Andrea Bocelli - Ali di liberta Mercedes Sosa - La Maza Mila y su Violin - La Llorona Juan Diego Flores - La Flor de la Canela Udo Jürgens - Griechischer Wein Franz Schubert - Ständchen Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Washington werde befreit, er mache die Haupstadt wieder grossartig, schreibt US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social. Was er meint: Obdachlose sollen die Stadt verlassen, Kriminelle festgenommen werden. Zum Einsatz kommen soll dabei auch die Nationalgarde der USA. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) USA: Mit der Nationalgarde gegen Obdachlose (06:56) Nachrichtenübersicht (12:01) Unions-Politiker kritisieren Waffenstopp ihres Kanzlers (18:13) Das sagt Bundesrat Cassis zu den Zollverhandlungen (21:05) So steht es um die Wirtschaft in Syrien (26:20) Warum Integration in Japan schwer fällt (33:49) Die Tücken des Genfer Grenzweins
Der Arzt Odo Weyerer betreibt zwei Praxen: Eine "normale" Hausarztpraxis für Patienten in Freising und ein Medmobil, mit dem er Obdachlose und Menschen ohne Krankenversicherung behandelt.
Anfang des Jahres 1990 treibt ein Serienmörder in Frankfurt am Main sein Unwesen. Er hat es auf die Schwächsten der Gesellschaft abgesehen. Es beginnt eine der blutigsten Mordserien mitten in der Innenstadt, die der Polizei Rätsel aufgibt. Zusammen mit Ralf spricht Philipp über die Jagd nach einem Serienmörder, der bei der Polizei als der Hammermörder von Frankfurt in die Kriminalgeschichte eingeht. Produzent und Host: Philipp FleiterMischung und Schnitt: Christoph Scheidel - 79 SoundRedaktionelle Mitarbeit: Jana WagnerHilfe für obdachlose Menschen: Wenn es nachts kalt wird und ihr Hilfe für Obdachlose in deiner Stadt holen willst, gibt es diese Nummern:Berlin: 0178/523 5838Hamburg: 040/401 782 15München: 089/200 045 930Köln: 0221/259 742 44Frankfurt: 069/431 414Stuttgart: 0711/ 219 547 76Bei akuten Notfällen solltet ihr immer direkt die 112 wählen!+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/verbrechenvonnebenan +++ Tickets für die Ohrenzeugentour gibts hier: Philipp Fleiter Tickets online kaufen und einfach selber drucken. Keine Onlinegebühr, keine Zusatzkosten, keine Zeit verlieren. ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Verbrechen an Menschen, die auf der Straße leben, häufen sich. Die Palette der Straftaten reicht von Beleidigungen über Körperverletzungen und sogar Brandanschlägen bis hin zu Mord und Totschlag. Im Mittelpunkt dieser Podcast-Folge: ein 47-Jähriger, der 2017 in Berlin öffentlich auf einer Parkbank übernachtet und im Schlaf erstochen wird. Die Mordkommission setzt sich intensiv mit dem Lebenslauf des Mannes und seinem Bewegungsprofil auseinander, doch es gibt kaum Anhaltspunkte für ein Motiv. Vielmehr scheint es, dass das Opfer zufällig ausgewählt wurde. Zu Gast im Podcast-Studio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar Holger Lietz vom LKA Berlin. Er berichtet von der akribischen Spurensuche in dem bislang ungeklärten Mord und einem ähnlichen Verbrechen in Hannover, zu dem es neue Erkenntnisse gibt. Außerdem im Interview: Catherine Cudennec. Sie leitet den Katholischen Männerfürsorgeverein München e.V., der sich um wohnsitzlose Bürger kümmert. Sie berichtet von den Erfahrungen ihrer Klienten und erklärt, warum manche sogar einen sicheren Schlafplatz in der Obdachlosen-Unterkunft ablehnen. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: KHK Holger Lietz, LKA Berlin; Catherine Cudennec, Katholischer Männerfürsorgeverein München e.V. Autor dieser Folge: Rüdiger Wellnitz Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: David Gromer