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Autor Uwe Groß meint: „Manchmal ist es gut, vor den vielen schrecklichen Nachrichten zu fliehen und sich kleine Oasen zu suchen, an denen wir auftanken können.
Content Note: In dieser Sendung geht es um Gewalt durch Männer gegenüber Frauen. Sollte das Thema euch belasten, hört diese Folge lieber nicht allein oder zu einem anderen Zeitpunkt.Auch dieses Jahr waren wir bei der Doxumentale in Berlin und zwar beim Film "Silenced" von Selina Miles. Der Film begleitet die Menschenrechtsanwältin Jennifer Robinson bei internationalen Fällen in Australien, den USA, Lateinamerika und Südafrika. Die Fälle haben eins gemeinsam: Es geht um sexualisierte Gewalt und anschließende Verleumdungsklagen gegen die Betroffenen.Validierung statt BagatellisierungFreya Leggemann von LARA Berlin spricht mit Katrin darüber, was solche Verfahren mit Betroffenen machen. Freya arbeitet psychologisch und psychotherapeutisch im Bereich Trauma und erklärt, wie sexualisierte Gewalt psychisch wirkt und warum Betroffene häufig erst später über Erlebtes sprechen können. Rein psychologisch ist Zuspruch und Validierung zentral für Betroffene - doch nicht immer erhalten sie das von ihrem Umfeld und erst recht nicht im Rechtssystem. Viele Opfer sehen sich mit Bagatellisierung und Schuldzuweisungen konfrontiert, was sie zusätzlich belasten kann.Das "perfekte Opfer" gibt es nichtAußerdem geht es um patriarchale Erzählungen, die bestimmen, wie eine betroffene Person „sein“ soll. Wie sollte sie sich anziehen, wie "darf" sich ein Opfer verhalten? Und wie genau nicht? Freya zeigt, warum diese Vorstellungen in vielen Fällen an der Realität vorbeigehen.An den Beispielen von Brittany Higgins, Amber Heard und Gisèle Pelicot sprechen Katrin und Freya über Scham, ob sie wirklich die Seite gewechselt hat und warum Gerechtigkeit schwer zu erlangen ist.Was Betroffene tun können, wie Organisationen wie LARA sie unterstützen können und wie eine bessere Zukunft aussehen könnte, in der früh mit der Prävention von sexualisierter Gewalt begonnen würde - alles das hört ihr in dieser Folge!Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeSilenced auf der Doxumentale: https://www.doxumentale.de/de/film/silencedLARA Berlin: https://lara-berlin.de/homeFreya im Interview bei Flux.fm: https://www.fluxfm.de/g/n3l7lon76hcpvifhze7n/Die-meisten-Ubergriffe-passieren-in-der-Partnerschaft-or-Interview-Beratungsstelle-LARA-7vrLFl6mOa93TxFzk1Mxl0Wikipedia: John C. Depp, II v. Amber Laura Heard https://de.wikipedia.org/wiki/John_C._Depp,_II_v._Amber_Laura_HeardGuardian über Brittany Higgins und Silenced: https://www.theguardian.com/australia-news/2026/jun/04/brittany-higgins-documentary-silenced-sydney-film-festival-ntwnfb Instagram: Jennifer Robinson und der Impact von Silenced: https://www.instagram.com/reels/DZMO1I5z4JA/Weitere Lila Folgen zum ThemaWarum Männer Böses tunGisèle Pelicot: „Man muss sich erlauben, glücklich zu sein“Wenn Zuhause nicht sicher ist – Was tun bei häuslicher Gewalt? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Autor Uwe Groß berichtet davon, wie er einmal nach Fulda gepilgert ist und traurig war, als er ankam.
Die Kirche Sagrada Familia in Barcelona, die heute vom Papst Leo besucht wird, ist ein Zeichen dafür, dass Menschen über ihre eigene Lebenszeit hinaus denken, meint Autor Uwe Groß.
Es ist normal, bei einem Sportwettbewerb der eigenen Mannschaft die Daumen zu drücken. Darum wünscht Autor Uwe Groß der deutschen Mannschaft den fünften Sieg bei einer Fußballweltmeisterschaft.
Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung beim Verlust von lieben Menschen und wie er wieder Zuversicht gewonnen hat.
Bei einer Demonstration gegen die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems kommen viele zusammen. Die Polizei begleitet den Demonstrationszug. Autor Jens Haupt war dabei und erzählt von einem unerwarteten Gespräch mit dem Einsatzleiter.
Wenn es klingelt, zuckt etwas in uns zusammen - keine Lust auf Überraschungen, keine Zeit für Spontanität. Doch was verlieren wir, wenn Begegnungen nur noch stören dürfen? Ein Text über „Klingelangst“, verlernte Spontanität und den Mut, einfach wieder die Tür zu öffnen.
Der Facharzt für Psychiatrie Joachim Küchenhoff unterscheidet in seinem Buch „Verzeihen“ leichtes und schweres Verzeihen. Ausgehend von Küchenhoffs Erläuterungen geht Autor Jens Haupt der Frage nach, was nötig ist, um einen schweren „Vertrauensmißbrauch“ zu verzeihen.
Peters letzter Arbeitsmonat fühlt sich nach Abschied in Zeitlupe an: viele kleine Stiche, große Erwartungen, ungefragte Ratschläge. Und mittendrin die Frage: Was, wenn man keinen Plan hat? Aber dann taucht eine Idee auf, die Mut macht. Mehr dazu von Autor Jens Haupt.
Nach einem schweren Zugunglück lädt die Bahngesellschaft Eltern und ihre Kinder zu einem Informationstreffen ein. Autor Jens Haupt erzählt davon, wie einfühlsam sich die Verantwortlichen um die Betroffenen kümmern und was in einer solchen Situation hilft.
Der Pferdesport steht vor einem der größten Momente seit 20 Jahren: Im August finden die Weltmeisterschaften in Aachen statt – und die Vorfreude ist riesig. In dieser Folge ist Stammgast Volker Raulf zurück. Als Auktionator und Moderator ist er einer der renommiertesten Pferdesportexperten Deutschlands. Gemeinsam mit Christian blickt er auf ein außergewöhnliches Wochenende beim TSCHIO Aachen zurück, ordnet Richard Vogels Aufstieg zum Publikumsliebling ein und spricht darüber, was die anstehenden Weltmeisterschaften im August für den deutschen Pferdesport bedeuten. Außerdem nehmen die beiden eine aktuelle Studie von Riders Deal unter die Lupe: Warum verliert der Turniersport an Zuspruch? Wem vertrauen Pferdebesitzerinnen wirklich, wenn sie Fragen haben? Was gibt das Pferd, was kein Mensch ersetzen kann? Christian und Volker diskutieren, was die Studie über den Zustand und die Zukunft der Pferdewelt verrät.
Ist das sprichwörtliche Glas halb voll oder halb leer? Oft liegt es im Auge des Betrachters. Habe ich eher eine optimistische oder eher eine pessimistische Grundhaltung zu den Dingen? Wie kann ich hinter die Dinge sehen? Diesen Fragen geht Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum in Fulda, auf den Grund.
„Auf mich kommt es doch nicht an“ - viele Menschen kennen diesen Gedanken. Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda spricht über Selbstwert, stille Menschen und die Frage, warum jeder Mensch wichtig ist. Eine ermutigende Morgenandacht über Würde, Wertschätzung und die Kraft, anderen zu zeigen: Schön, dass es dich gibt.
Die Welt verändern wollen viele. Doch wie bereit bin ich eigentlich, mich selbst zu verändern? Inspiriert von einem Gedanken von Mark Twain denkt Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda über Selbstkritik, Perspektivwechsel und die Kraft echter Veränderung nach - im Alltag, im Glauben und im Umgang mit anderen Menschen.
Das Verhältnis einiger Menschen zur Mathematik ist von Distanz und Unbehagen geprägt – häufig bereits seit der Schulzeit. Dabei könne grundsätzlich jeder einen Zugang zur Mathematik finden, sagt Prof. Dr. Gilbert Greefrath, Mathematikdidaktiker an der Universität Münster. „Das Fach hat vor allem ein Imageproblem. Wer sagt, er könne kein Mathe, bekommt dafür häufig Zuspruch. Das ist bei kaum einem anderen Schulfach zu beobachten“, gibt der Wissenschaftler in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts zu bedenken.
Wer hört mir wirklich zu, wenn Sorgen und Ängste mich beschäftigen? Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda denkt über „Support für die Seele“ nach - über die Kraft des Zuhörens, die Bedeutung echter Gespräche und darüber, warum manchmal schon ein offenes Ohr Hoffnung schenken kann.
Was bedeutet das Sprichwort „Ordnung ist das halbe Leben“ wirklich? Eine überraschende Frage seiner vierjährigen Tochter bringt Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda ins Nachdenken - über Freude, Hoffnung, Vertrauen und die Kunst, sich vom Leben überraschen zu lassen
Zu viel Nähe ist zu viel. Zu viel Distanz ist zu wenig - das erleben Menschen in der Familie und in Freundschaften. Autor Matthias Viertel entdeckt diese Spannung auch im Glauben - und findet da wichtige Hinweise, für eine gute Balance.
Bald könnte es den ersten Billionär der Welt geben - während Millionen Menschen nicht wissen, was sie heute essen werden. Autor Matthias Viertel sorgt sich um diese Entwicklung. Aus Neid?
Es ist Woche des Praktikums, doch der Arbeitsmarkt liegt brach. Oder die Jobs sind divers, bunt und im Sinne der Vielfalt. Das wird sowohl an Schulen als auch von der Arbeitsagentur fleißig vermittelt. Ebenso wie die „richtige“ Einstellung zu Klimawandel und AfD… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, attestieren einem Teil der Bevölkerung heute das Stockholm-Syndrom: Während die Wirtschaft auf Talfahrt geht und der Schuldenberg wächst, erhalten Grüne und Linke noch immer Zuspruch – auch im Kinderkanal der Öffis. Derweil hält die schwarz-rote Koalition an längst widerlegten Klimamodellen fest.
„Hört auf zu streiten!“, mahnt Autor Matthias Viertel seine Kinder. Doch beim Blick in die Bibel stellt er fest: Selbst Jesus und die Jünger haben gestritten. Er fragt sich deshalb: Ist Streiten sogar sinnvoll?
Zu oft stecken wir Menschen in Schubladen, für Differenzierung ist kein Platz. So entstehen Feindbilder. Um die zu überwinden, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, weiß Autor Matthias Viertel.
Ein zwölf Meter langer grauer Rücken ragt aus der Kirchsee. Es ist der wohl bekannteste Wal der Welt: Im Frühjahr 2026 verfängt sich ein Buckelwal im Hafen von Wismar in einem Netz, wird befreit und irrt wochenlang durch die Buchten Norddeutschlands, bis er im flachen Wasser vor der Insel Poel strandet. In dieser Folge spricht Hauptbrandmeister Bodo Köpnick, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf, über einen außergewöhnlichen Feuerwehreinsatz. Wie betreut man wochenlang ein Tier, von dem man am Ende doch Abschied nehmen muss? Wie haben die Einsatzkräfte Zuspruch und Kritik erlebt? Und welche Beziehung baut man zu einem solch gigantischen Meeressäuger auf? Eine Folge über einen Einsatz, den die 28 Kameradinnen und Kameraden der Inselwehr nie vergessen werden.
Einsamkeit ist ein großes Problem in unserer Gesellschaft. Menschen leiden darunter - seelisch und auch körperlich. Autor Matthias Viertel sucht nach Wegen für mehr Miteinander.
Damit eine Pflanze wächst braucht es Zeit, Geduld und Zuwendung. In einem Gewächshaus in Jerusalem lernen palästinensische Schülerinnen das hautnah. Und erleben gleichzeitig: Wie die Pflanzen wächst auch die Hoffnung.
Die Vielfalt der Schöpfung ist kein Makel, sondern schön. Am Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit denkt Autorin Eva Reuter an einen Gelehrten aus dem 2. Jahrhundert und plädiert mit ihm für Respekt gegenüber allen Menschen.
Autorin Eva Reuter erzählt von ihrem Besuch der Hagia Sophia und warum sie mehr ist als ein beeindruckendes Bauwerk. Sie ist ein Sinnbild; eine tiefe Verbindung von Architektur, Bibel und Glauben.
„Hab Mut, steh auf!“ - das Motto des Katholikentags in Würzburg wird in der Geschichte von Bartimäus aus der Bibel zu einem starken Aufruf. Autorin Eva Reuter macht sich Gedanken, warum es heute so wichtig ist, dass Menschen einander Mut machen und zuhören.
Du findest einfach keine Ruhe? Du fühlst dich innerlich im Chaos? Dann lass dich von Zukowski & Schindler genau in dieser Situation ermutigen!Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Erstmals erhält die AfD im DeutschlandTrend mehr Zuspruch als alle anderen Parteien, die Partei käme in der Sonntagsfrage auf 27 Prozent. Der Politikwissenschaftler Marc Debus analysiert die Ursachen. Von WDR5.
Schrumpfende Wirtschaft, steigende Preise: Russland scheint unter Druck zu stehen. Selbst regierungsnahe Institute melden für Präsident Putin den geringsten Zuspruch seit Beginn des Ukraine-Krieges. Ein Problem für ihn?
28.04.2026 – Fohlen Stammtisch – „Der Klub: das seid ihr“BMG, Borussia, Gladbach, Mönchengladbach, Die Elf vom Niederrhein, Die Seele brenntTeilnehmer: Simone, Holger, BjörnThemen 1. Spiel gegen WOBPersonal Spielverlauf 2. Ausblick Heimspiel BVB4-0 Heimsieg gegen SC Freiburg 3. Schauplatz der Woche - Jahreshauptversammlung 27.04. 18 Uhr1. Ca 1600 Mitglieder anwesend2. Ablauf – i. Vor Beginn der Versammlung verteilten Vertreter der aktiven Fanszene Flugblätter vor dem Stadion und vor der Südkurve. Das Thema des zweiseitig bedruckten Papiers: der Wunsch nach personeller Veränderung auf der Führungsebene des Vereins. ii. Zuspruch für Schröder, Stegemann und Aretz iii. Kritik am Präsidium: Borussia Mönchengladbach hat keine Zeit zu mehr zu verschwenden, auch nicht bis zum Ende der aktuellen Präsidiumslegislatur bis 2027. Im Sommer sollten die Weichen gestellt werden, um unseren Verein an der Spitze für die Zukunft aufzustellen3. Eröffnung Rainer Bonhof: i. Zu Beginn seines Jahresberichtes war der Weltmeister von 1974 in Tränen ausgebrochen und hatte ebenfalls von einem „Scheißjahr“ gesprochen. ii. Ich hatte gedacht, wir sind stabiler. Das ist leider nicht eingetreten, und wir sind den Leidensweg so, wie wir alle hier stehen, mit der Mannschaft mitgegangen.“ iii. Wir haben ein Faustpfand, das ist die Raute. Und die lasse ich nicht aus meinen Händen iv. Bonhof hat noch Visionen und wir auch über 2027 Präsident sein wollen4. Stefan Stegemann i. Vier Mio weniger an TV-Geldern im Vergleich zum Vorjahr ii. Personalkosten zu hoch iii. Ista Borussia-Park, 4,5-5 Mio pro Jahr (5 Jahres Vertrag) iv. Offen für Investoren, wenn es zum Verein passt v. Finanzielle Lage stark abhängig vom sportlichen Erfolg 5. Michael Hollmann, Aufsichtsrat Chef: i. Schnauze voll von der Tabellensituation. Aber auch von der Art und Weise, wie wir uns dahin manövriert haben. ii. Wir haben gute Spieler, aber nicht so richtig eine Mannschaft iii. Es war einfach ein Scheißjahr iv. Das Schlimmste war das Spiel gegen Mainz. Da habe ich gedacht, ich werde wahnsinnig. Da hat man ja bei jedem Angriff befürchtet, ein Tor zu kassieren v. Aufsichtsrat wird lauter: es muss eine andere Gangart herrschen. Die Mannschaft darf keine Angst haben, wir müssen vor allem wieder ein Team haben 6. Rouven Schröder i. Kaderkosten senken – Kaderqualität steigern ii. Fokus weiterhin auf „Nachwuchsspieler“, Klarer Auftrag Talente zu Fördern7. Eugen Polanski i. Mir fehlt ein bisschen die Gier auf Erfolg ii. Wir haben sehr, sehr liebe Charaktere. Wir brauchen auch ein paar Arschlöcher iii. Hauptziel ist es, in der Liga zu bleiben. Dann bin ich voller Tatendrang, gewisse Dinge zu ändern.8. Fragerunde / weitere Themen: i. Warum sehen wir keine Entwicklung im Team? ii. Stehplätze in Block 2 - Nachfrage nach Stehern sehr hoch- Warten auf Baugenehmigung- Was passiert mit Dauerkarten in Block 2 - Gutes Angebot vom Verein- Ambition, Fehlanzeige? 4. TippsSimone 2-0Holger 1-1Björn 2-1
Von den Kongresswahlen über die Konjunktur bis zum Streit über die Spitze der US-Notenbank Präsident Trump hat bei Meinungsumfragen weiter an Zuspruch verloren. Er selbst ist zwar noch bis Januar 2029 im Amt. Aber bei den Zwischenwahlen zum Kongress am 3. November werden das gesamte Abgeordnetenhaus und ein Drittel der 100 Sitze im Senat neu gewählt. Wie stehen hier die Chancen für Trumps Republikaner? Sollten die Demokraten wie erwartet die Mehrheit im Abgeordnetenhaus erreichen, wäre Trump dann eine „lahme Ente“? Und was würde sich ändern, wenn die Demokraten zusätzlich auch eine Mehrheit von mindestens 51 der 100 Sitze im Senat gewinnen würden? – Wie sehr schadet Trumps Politik der US-Wirtschaft? Und was ist konkret für die US-Konjunktur in den kommenden Jahren zu erwarten? Spielt der Iran-Krieg dabei eine große Rolle? – Trump übt seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025 großen Druck auf die eigentlich unabhängige Fed aus, ihren Leitzins kräftig zu senken. Ist der Zielkorridor der Fed von 3,5-3,75% aktuell zu hoch, wie Trump behauptet? – Trump hat den Chef der Fed, Jerome Powell, wiederholt hart kritisiert und schlägt nun Kevin Warsh als Nachfolger vor. Warum sträuben sich einige Republikaner, ihn zu ernennen? Was bedeutet dieser Streit für die US-Geldpolitik? – Schließlich: Angenommen Warsh rückt bald an die Spitze der Fed. Würde er dann den Leitzins kräftig senken?
Baran Kok ist der "erste offen schwule K*nake, der in Deutschland rappt", wie er selbst sagt. Aufgewachsen mit dem Glaubenssatz „Du bist Kurde, du darfst nicht schwul sein“ hat Baran einen Weg der Selbstakzeptanz hinter sich. Seine Debüt-EP "FAG LIFE" ist alles, was Baran selbst denkt und fühlt: auf die Fresse, sehr vocal und schwul. Im Interview macht er klar: Seine Präsenz in der Deutschrap-Szene disrespected die Culture nicht, sie erweitert sie. Wenn seine Queerness ein Problem ist, dann geht es nicht um Hip-Hop, sondern um Vorurteile: "Ich rappe auch über Bitches, nur dass meine Bitches einen Schwanz haben". Außerdem geht es im Gespräch um internalisierte Homophobie, fragile Männlichkeit und die Frage, warum es nicht alle Männer, aber am Ende doch immer Männer sind. In diesem Zusammenhang sprechen Simon und Baran Kok über den Fall Christian Ulmen und Collien Fernandes. #barankok #interview #deutschrapideal ----------------------------------------------------------- Timecodes: 00:00 Highlights 00:23 Intro 00:50 Wer ist Baran Kok? 02:16 Identitätsfindung 06:48 Erste Erfahrungen mit Männern 07:26 Barans Outing vor der Familie 12:57 Warum gerade Baran rappen darf 18:04 Hate im Netz 19:52 Zuspruch seiner Community 22:36 "Ich disrespecte die Culture nicht" 25:50 Ist Sichtbarkeit Freiheit oder Druck? 26:54 Warum Homophobie internalisiert ist 30:46 Erste EP "FAG LIFE" 33:42 Wer hat Barans EP geleakt? 38:22 "Ein richtiger Mann hat Respekt" 41:47 Solidarität mit Collien Fernandes 50:48 Barans Adresse wurde geleakt 52:52 Seine Ansage an alle ----------------------------------------------------------- SOCIAL MEDIA ► Baran Kok bei Instagram: / baranskok ► Baran Kok bei TikTok: / baranskok ► Deutschrap ideal bei Instagram: / deutschrap_ideal ► Deutschrap ideal bei TikTok: / deutschrap_ideal ► Simon bei Instagram: / simontellz ► Podcast zur Show bei YOU FM: https://bit.ly/2SxR3RT ► Podcast zur Show bei Apple: https://apple.co/2k1o61o ► Podcast zur Show bei Spotify: https://spoti.fi/33a2QIT ----------------------------------------------------------- ▶ Deutschrap ideal ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks für die ARD ----------------------------------------------------------- ►Credits: Moderation: Simon Vogt Redaktion: Vivien Jaschok, Simon Vogt Kamera & Ton: Jasper Landmann Schnitt: Florian See, Kai Bender Fotos: Jasper Landmann Grafik: Matthias Noe Social Media & Distribution: Vivien Jaschok, Simon Vogt, Cedric Dilling Teamleitung & Produktmanagement: Patrick Secker
Einen Regenschirm hat wahrscheinlich jeder. Für Autor Lukas Sims ist er ein unverzichtbarer Wegbegleiter, ein wahrer Segen im Regen.
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Künftig werden Verheiratete individuell besteuert. Das hat das Schweizer Stimmvolk am Sonntag entschieden. Zudem lehnt es die SRG-Initiative sowie die Klimafonds- und Bargeld-Initiative ab. Zuspruch findet hingegen der Gegenentwurf zur Bargeld-Initiative. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:06) Stimmbevölkerung sagt Ja zur Individualbesteuerung (04:40) Nachrichtenübersicht und Sport (11:01) Iran soll sich auf Nachfolger von Chamenei geeinigt haben (14:35) Individualbesteuerung: Was macht jetzt die Mitte? (21:00) Bringt Nein zu Halbierungs-Initiative Verschnaufpause für SRG? (26:36) Klimafonds scheitert krachend - neue Ideen sind gefragt (31:21) Erste Resultate der Zürcher Stadtratswahlen (33:36) Wahlen im Autoland Baden-Württemberg
Tanja Valérien spricht in der 92. Folge ihres Podcasts „Gespräche über Wandlung“ mit der Journalistin, Verlegerin und Chefredakteurin der Medienmarke Madame PETRA WINTER, Jahrgang 1975. In ihrem Zuhause in München – wo sie sie auch fotografiert hat – sprechen sie über ihre jungen Eltern… ihre Heimat Cloppenburg… warum sie nicht in den Kindergarten wollte… Wettkampfschwimmen, Ju-Jutsu-Training und Disziplin… sehr gute Schulnoten… Selbstbewusstsein und Selbstliebe… das Studium der politischen Wissenschaften, Journalistik und Italienisch an der Universität Hamburg… Praktika bei Welt am Sonntag, Radiostationen und als Gästebetreuerin bei der Johannes B. Kerner Show… ihre frühe erste Ehe mit nur 24 und warum sie scheiterte… Wochenendbeziehung, Entbehrungen und Lehrjahre bei BILD und GLAMOUR in München… warum sie immer die Vision hatte, an die Spitze zu kommen… Ehrgeiz, Verantwortung und Erfolg… den Posten als Chefredakteurin des Frauenmagazins COSMOPOLITAN mit 30 Mitarbeitern, der ihr bereits mit nur 29 Jahren anvertraut wurde… Liebe, zweite Hochzeit, Schwangerschaft, geplante Geburt, Kind und Karriere, Mutterliebe… ihr Organisationstalent… die wundervolle Kinderfrau… Gewissensfragen, Empathie… warum so viele Redakteurinnen keine Kinder haben… Wandlung, Gefühle und Loslassen… der Seitenwechsel nach sieben Jahren zur Modemarke S.OLIVER als Marketingleitung… das Mitwirken bei der ersten Staffel der Fernsehshows GNTM mit Heidi Klum und FASHION HERO mit Claudia Schiffer… das verlockende Angebot von Kai Diekmann als Mitglied der stellvertretenden Chefredaktion der BILD-Zeitung… das Pendeln zwischen Job in Berlin und Familie in München, Stress, Überforderung und Einsicht… Fügung, Schicksal… den Traumjob als Chefredakteurin des Luxusmagazins MADAME, den sie seit 12 Jahren mit so viel Hingabe und Leidenschaft ausübt, dass sie in der Branche wertschätzend nur noch „Madame Winter“ genannt wird… den Mut, 2021 die Medienmarke MADAME (Madame, Monsieur, Madame Arabia, Events, Produkte…) mit drei Partnern als Verlegerin zu übernehmen… Risiko, Investment, schlaflose Nächte und Zuversicht… die Dankbarkeit für ihr wundervolles Team… Zielgruppe, Zuspruch, Perfektion… ihr neuestes Projekt als Publishing Director: der genderfluide Luxustitel „T: THE NEW YORK TIMES STYLE MAGAZINE“, der im März 2026 erstmals in Deutschland als Print- und Digitalmagazin erscheint und Themen rund um Stil, Kultur, Kunst und Design behandelt… Luxus, Überfluss, Brain food, Inspiration… Nutzen und Grenzen der KI… Schönheitsoperationen, das Älterwerden, Freundinnen und Träume.
Spielmacher - Der EM-Talk mit Sebastian Hellmann und 360Media
Andreas Schicker hat seit seinem Amtsantritt im Oktober 2024 als Geschäftsführer Sport der TSG Hoffenheim einiges erreicht: Nach dem Abstiegskampf in der Vorsaison ist Klub aktuell auf Kurs Richtung Europa. Sogar Champions League? Trotzdem versuchten einige im Verein, Schicker zu stürzen. „Als ich den Tagesordnungspunkt ‚Abberufung Andreas Schicker als Geschäftsführer‘ gelesen habe, war ich sehr überrascht“, sagt der Hoffenheim-Boss, der turbulente Wochen hinter sich hat. Im Gespräch mit Sebastian Hellmann blickt er auf diese Tage zurück und erzählt, wie wichtig seine enge Bindung zu Trainer Christian Ilzer und der Zuspruch von Mäzen Dietmar Hopp für ihn waren. Es geht um fehlende Almhütten im Kraichgau, die Schicker gerne ab und zu als Rückzugsort nutzen würde und um den Ausblick aufs Kühe-Züchten nach dem Karriereende. Außerdem verrät Schicker seine Scouting-Philosophie: „Wenn fünf Scouts drüber geschaut haben, wenn die Daten stimmen, wenn der Spieler live beobachtet wurde, wenn ein Trainer sagt: ‚Das passt!‘, dann darf man auch nicht überscouten. Dann muss man auch zuschlagen, mutig sein und das Ding zumachen und nicht zu lange rumeiern.“ Und es geht um einen verhängnisvollen Moment im Jahr 2014, in dem sich Andreas Schicker mit einem Feuerwerkskörper schwer verletzte: Bei dem Unglück verlor er seine linke Hand, kämpfte sich in der Reha zurück und wurde der erste Profifußballer mit einer Armprothese. Wie ihn der Unfall geprägt hat, was er über ein Böllerverbot denkt und wieso Pyrotechnik im Stadion wohl für immer etwas bei ihm auslösen wird – ihr hört es in dieser Episode von Spielmacher. „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten“ ist eine Gemeinschafts-Produktion von 360Media und der Podcastbande. Neue Folgen alle 14 Tage donnerstags, überall, wo es Podcasts gibt. Wer es auch sehen will: Als Video-Podcast erscheint „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten" in gekürzter Form bei Sky Sport News und auf YouTube.
Niklas Levinsohn über die Kommentare nach dem Intro-Talk über sein Gebaren in EA FC: „Ich habe sehr viel Zuspruch aus den Kommentaren auf Spotify und auf X wahrgenommen. Da gibt es unterschiedliche Meinungen zum Verhalten. Der eine schreibt ‚Peinlich für einen Familienvater Mitte 30‘, der andere meint ‚Richtig so, mach noch Griddy nächstes Mal‘. Jeder tut es für sich so einschätzen, wie er es gemacht hat. Meine 12 Siege in der Weekend League widme ich Nico Heymer und er weiß auch wieso.“
US-Aussenminister Marco Rubio bekannte sich in seiner Rede an der Münchner Sicherheitskonferenz klar zur transatlantischen Freundschaft. Die Europäer könnten aufatmen. Doch von einer echten Annäherung kann nicht die Rede sein. Die Denkweise der USA hat sich weit von derjenigen Europas entfernt. Weitere Themen: Am 8. März stimmt die Schweiz über die Klimafonds-Initiative ab, die ausserhalb des linken Lagers wenig Zuspruch erhält. Hauptkritikpunkt der Gegnerinnen und Gegner ist, dass die Finanzierung des Klimafonds aus dem allgemeinen Bundeshaushalt gespiesen werden soll. Hunderte Männer aus Kenia sind mit scheinbar lukrativen Arbeitsverträgen nach Russland gelockt worden. Kaum im Land wurden sie angeblich mit der russischen Armee als Kanonenfutter an die Front geschickt. Kenia reagiert scharf. Doch diese Rekrutierungen sind nicht neu.
In Großbritannien gewinnen extrem rechte Parteien an Zuspruch. Labour und Tories finden keine Antworten auf Probleme wie leere Staatskassen oder das marode Gesundheitssystem. Immer mehr Briten sehen Rechtspopulisten wie Nigel Farage als wählbare Alternative. Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Es gibt Dinge, um die macht man sich keine Gedanken. Dachte – nennen wir sie mal – Anni jedenfalls. Sie hat sich nie Gedanken darüber gemacht, welches das richtige Klopapier für sie sein könnte. Sie kauft immer dreilagiges. Bisher jedenfalls. Denn in der Dorfgemeinschaft gab es vor Kurzem mehr als nur Zuspruch für fünflagiges Toilettenpapier. Jetzt wird doch jeder, der zu Besuch ist und aufs Klo muss, ganz genau hinschauen. Anni fragt sich, ob sie nachgeben muss, obwohl sie es nicht einsieht.
Die AfD wirbt gezielt um Russlanddeutsche, und die Partei hat bei ihnen einen vergleichsweise hohen Zuspruch. Trotzdem bleibt die Mehrheit von ihnen demokratisch orientiert – es gibt sogar vielfältige Initiativen gegen rechte Tendenzen in der Community. Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die AfD wirbt gezielt um Russlanddeutsche, und die Partei hat bei ihnen einen vergleichsweise hohen Zuspruch. Trotzdem bleibt die Mehrheit von ihnen demokratisch orientiert – es gibt sogar vielfältige Initiativen gegen rechte Tendenzen in der Community. Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Was passiert, wenn die Hamas in Gaza weiter zurückgedrängt wird? Nachrichtendienste warnen vor einem Ausgreifen, auch nach Europa. Gleichzeitig steigen in Deutschland die Zahlen von Mitgliedern und Sympathisanten - und das macht die Behörden wachsam. Röhmel, Joseph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Vorfreude von Jürgen Schmieder (SZ) und Heiko Oldörp (NDR) auf das Endspiel der MLS ist groß - aber wie wird der Zuspruch im Stream sein? André Voigt (Got Nexxt) hat derweil die deutsche Nationalmannschaft im Basketball genauer betrachtet. Und mit ATP-Coach Jan de Witt zieht der Producer Jens Huiber eine erbauliche Saisonbilanz.