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„Die besten Partys finden immer in der Küche statt!“ - Diese Regel galt für die WG-Partys im Studium, erzählt Autorin Hannah Woernle. Aber gilt das auch für Familienfeiern?
„Bei euch wurde eingebrochen“, erfährt Autorin Hannah Woernle im Urlaub. Nach dem ersten Schock stellt sich heraus: Der Schaden ist schnell behoben. Aber die Unsicherheit bleibt. Was hilft?
Katherine Johnsons mathematischen Künste bereiteten die Mondlandung vor. Sie zeigt aber auch, wie Haltung und Verantwortung den Unterschied machen. Davon erzählt Autorin Nathalie Frank im hr1 Zuspruch.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Sparen statt Schulden - Mit diesen Vorsätzen starten die Deutschen ins neue Jahr Trotz hoher Preise und unsicherer Zeiten sind viele Deutsche mit einem klaren Plan ins neue Jahr gestartet. Die norisbank hat auch zum Jahreswechsel 2025/2026 erneut nachgefragt, welche finanziellen Vorsätze die Menschen haben. Die Antworten zeigen einen spannenden Trend: Wer kann, spart. Wer konsumiert, tut es bewusst. Und wer früher vielleicht über einen Kredit nachgedacht hätte, sagt heute immer öfter: "Ich habe genug Rücklagen." Besonders die junge Generation zeigt, wie finanzielle Vorsätze heute aussehen: strukturiert, digital und vorausschauend. Vorsatz Nummer 1: Sparen, aber ohne Druck Auch für 2026 steht der Vorsatz, zu sparen, ganz oben auf der Liste. Fast jeder vierte Deutsche (24,1 Prozent) möchte genauso viel sparen wie im Vorjahr. Weitere 22,9 Prozent planen sogar, mehr Geld zurückzulegen. Besonders deutlich zeigt sich dieser Vorsatz bei den jüngeren Befragten. Geld zur Seite zu legen heißt aber längst nicht mehr, sich alles verkneifen zu müssen. Für viele bedeutet es vielmehr, vorausschauend zu handeln und die eigenen Finanzen bewusst zu steuern. Viele wollen mit System planen. Gleichzeitig geben mehr als die Hälfte der Befragten (51,2 Prozent) an, dass sie 2026 vor allem unnötige Ausgaben reduzieren wollen. Vorsatz Nummer 2: Mehr für die eigene Gesundheit tun 19 Prozent der Befragten möchten im neuen Jahr gezielt in ihre Gesundheit investieren, beispielsweise durch Sport, Wellness oder bewusste Ernährung. Vorsatz Nummer 3: In die eigene Zukunft investieren Auch das Thema Vermögensaufbau bleibt 2026 präsent. 14,4 Prozent der Befragten planen, im neuen Jahr mehr für ihre finanzielle Zukunft zu tun, beispielsweise durch Tages- oder Festgeld, Sparpläne oder Investitionen in Wertpapiere. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Interesse nahezu exakt gleich geblieben. Vorsatz Nummer 4: Wünsche erfüllen, aber ohne Schulden Nur noch 12,1 Prozent der Befragten planen größere Anschaffungen wie neue Möbel, ein neues Auto, eine neue Küche oder eine große Reise. Viele sagen, es sei keine Frage des Verzichts, sondern eine bewusste Entscheidung. Sie möchten nicht auf Pump leben, sondern aus dem Vollen schöpfen, wenn es das Budget erlaubt. Ein Ansatz, der in Zeiten hoher Zinsen und Preissteigerungen immer mehr Zuspruch findet. Auffällig ist die geringe Bereitschaft, sich für größere Vorhaben zu verschulden. Nur 6,9 Prozent der Befragten planen konkret, 2026 einen Bankkredit aufzunehmen. Weitere 13,1 Prozent ziehen dies zwar in Erwägung, zögern aber noch. Der Großteil lehnt Kredite gänzlich ab. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Füreinander da sein kostet Kraft - aber es verbindet auch. Im Roman „Wohnverwandtschaften" kümmert sich eine WG gemeinsam um einen dementen Mitbewohner. Autorin Hannah Woernle erzählt, warum ihr diese ehrliche Geschichte vom Miteinander gerade jetzt guttut.
Verkehrsausschuss
Unsere Sprache bestimmt mit, wie wir uns und andere sehen. Zum Tag der Muttersprache erinnert Autorin Eva Reuter daran: Vielfalt in Sprache und Herkunft ist kein Hindernis, sondern ein Reichtum, der unsere Gesellschaft stärkt.
Soziale Unterschiede zeigen sich oft in kleinen Alltagssituationen - aber sie erzählen auch viel über unsere Gesellschaft. Der Welttag der sozialen Gerechtigkeit erinnert daran, wie wichtig es ist, genauer hinzusehen und Verantwortung füreinander zu übernehmen.
In diesem Jahr verbindet Fasten Menschen über Religionsgrenzen hinweg: Christliche Fastenzeit und islamischer Ramadan fallen zusammen. Beide laden dazu ein, bewusst zu verzichten, innezuhalten und Raum für Neues im Inneren zu schaffen.
Mit dem Beginn der Fastenzeit lädt die Misereor-Aktion „Hier fängt Zukunft an“ dazu ein, Verantwortung zu übernehmen und die Welt gerechter zu gestalten. Zukunft entsteht nicht irgendwann - sie beginnt hier und heute, mit jedem bewussten Schritt, den wir tun.
Kleine Gesten können Großes bewirken: Heute erinnert uns der „Tag der spontanen Nettigkeiten“ daran, wie wenig es braucht, um die Welt ein Stück freundlicher zu machen.
Niklas Levinsohn über die Kommentare nach dem Intro-Talk über sein Gebaren in EA FC: „Ich habe sehr viel Zuspruch aus den Kommentaren auf Spotify und auf X wahrgenommen. Da gibt es unterschiedliche Meinungen zum Verhalten. Der eine schreibt ‚Peinlich für einen Familienvater Mitte 30‘, der andere meint ‚Richtig so, mach noch Griddy nächstes Mal‘. Jeder tut es für sich so einschätzen, wie er es gemacht hat. Meine 12 Siege in der Weekend League widme ich Nico Heymer und er weiß auch wieso.“
An Rosenmontag erinnert Autorin Eva Reuter daran, wie wichtig es ist, im Trubel des Lebens Momente der Leichtigkeit zuzulassen, um in schwierigen Zeiten neue Kraft und Zuversicht zu schöpfen.
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Wer bestimmt, wer du bist? Unsere Gefühle wechseln, Urteile anderer sind widersprüchlich. In seiner Predigt vom 15. Februar 2026 zu Römer 1,7 lenkt Alexander Hirsch den Blick auf die entscheidende Stimme: Gott selbst. Was bedeutet es, als Geliebte Gottes und berufene Heilige angesprochen zu sein – und die eigene Identität aus diesem Zuspruch zu leben? (29 Minuten)
US-Aussenminister Marco Rubio bekannte sich in seiner Rede an der Münchner Sicherheitskonferenz klar zur transatlantischen Freundschaft. Die Europäer könnten aufatmen. Doch von einer echten Annäherung kann nicht die Rede sein. Die Denkweise der USA hat sich weit von derjenigen Europas entfernt. Weitere Themen: Am 8. März stimmt die Schweiz über die Klimafonds-Initiative ab, die ausserhalb des linken Lagers wenig Zuspruch erhält. Hauptkritikpunkt der Gegnerinnen und Gegner ist, dass die Finanzierung des Klimafonds aus dem allgemeinen Bundeshaushalt gespiesen werden soll. Hunderte Männer aus Kenia sind mit scheinbar lukrativen Arbeitsverträgen nach Russland gelockt worden. Kaum im Land wurden sie angeblich mit der russischen Armee als Kanonenfutter an die Front geschickt. Kenia reagiert scharf. Doch diese Rekrutierungen sind nicht neu.
Am Valentinstag gibt es einen Gottesdienst mit Segnung für Paare. Ute und Tom gehen auch hin. Was sie in dort erleben und welchen Segen sie zugesprochen bekommen, erzählt Autor Helmut Wöllenstein.
Morgen ist Valentinstag. Paare lassen sich segnen. Leider ist es nicht selbstverständlich, auch Singles zu segnen. Autor Helmut Wöllenstein erzählt, warum er die Segnung von allein Lebenden für eine gute Idee hält.
Deutschland ist meine Religion liest Autor Helmut Wöllenstein auf dem großen gelben Aufkleber an einem schwarzen Opel. Gern würde er den Besitzer fragen, was er damit meint. Leider ist er nicht da. So macht unser Autor Gedanken darüber, welche Gefahren drohen, wenn man Deutschland vergöttert.
„Sammelt euch keine Schätze auf Erden“, sagt Jesus. Für Autor Helmut Wöllenstein hört sich das erstmal harsch an. Ihm macht es z. B. Spaß Werkzeuge zu sammeln. Wann hört beim Sammeln der Spaß auf und wann schadet es anderen? Dazu erfahren Sie hier mehr.
Zu viel Kleidung wird gekauft. Viele Stücke der Fast Fashion bestehen aus Mischgewebe, lassen sich nicht recyclen. Altkleider stapeln sich z. B. in Ghana und Mikroplastik der synthetischen Fasern verseuchen die Meere. Was tun? fragt Autor Helmut Wöllenstein.
Die 5-jährige Enkelin Vasare von Autor Helmut Wöllenstein hat im Garten eine tote Maus gefunden. Sie bittet ihren Opa, sie im Garten zu beerdigen. Warum Vasare das wichtig ist, erfahren Sie hier.
Der Februar ist irgendwie wie die Rückseite vom Winter. Die schöne geschmückte Vorderseite ist der Advent und jetzt zeigt uns der Winder die kalte Schulter. Vielleicht fängt der Köllner deswegen direkt nach Weihnachten mit dem bunten Karnevalstreiben an. Nach Tannenbaum kütt de Narrenkapp! Ich mag Rückseiten. Als Kind fand ich es unfassbar spannend zu entdecken, dass Teppiche von unten ihr Muster nicht zeigen. Vielleicht ist das mit Gott auch so. Vielleicht sehen wir hier nur seine Rückseite. Ich find das nicht schlimm, dann habe ich ja noch Hoffnung, dass es mir gelingen kann, die Vorderseite zu entdecken. Aber ich will nicht glauben, dass das erst am Ende meiner Tage passiert. Das ist mir zu wenig Zuspruch von einem Gott, dessen Reich bereits angebrochen ist. Ein Gott, der bereits mitten unter uns ist. Wer weiß, wer entschieden hat, dass ich den Teppich nur von unten betrachte. Vielleicht war das gar nicht Gottes Idee, sondern meine. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und die Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Der Rhythmus eines wiederkehrenden Jahreslaufs ist Autor Uwe Groß wichtig. Aber er lebt auch auf ein Ziel - den Himmel - hin.
Sport ist gut für Körper und Seele, sagt Autor Uwe Groß im hr2 Zuspruch zu Beginn der Olympischen Spiele.
Gerade in Zeiten persönlicher Schwierigkeiten ist es wichtig, sich nicht um sich selbst zu drehen, meint Autor Uwe Groß.
Verlieren können und Niederlagen überwinden lernen: das ist wichtig beim Spielen und im Leben, meint Autor Uwe Groß.
Horoskope sind aus christlicher Sicht keine prophetische Wahrsagerei. Sie können aber zeigen, dass es „mehr gibt zwischen Himmel und Erde“ als wir wissen, meint Autor Uwe Groß.
Ab diesem Jahr bekommen alle Achtzehnjährigen einen Fragebogen zugeschickt. Es geht um die Bereitschaft zum Wehrdienst. Wie man darauf antwortet, ist eine Frage des Gewissens.
In Großbritannien gewinnen extrem rechte Parteien an Zuspruch. Labour und Tories finden keine Antworten auf Probleme wie leere Staatskassen oder das marode Gesundheitssystem. Immer mehr Briten sehen Rechtspopulisten wie Nigel Farage als wählbare Alternative. Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Beim Ausmisten findet Autorin Sabine Müller-Langsdorf eine alte Schachtel Malkreiden. Eigentlich Müll, aber viel zu schade zum Wegschmeißen. Denn in der alten Schachtel steckt mehr als nur die bunten Farben.
Melvin macht einen Friedensdienst in Deutschland. In der Kita lernt er, wie schnell Kinder wieder Frieden schließen - und merkt: das hat auch mit seiner eigenen Geschichte zu tun.
Eine schlimme Nachricht - und plötzlich ist alles anders. Was hilft, wenn das Leben erschüttert wird? Das fragt Autorin Sabine Müller-Langsdorf. Antworten entdeckt sie in der Bibel.
Predigt aus dem Gottesdienst am 21. Dezember 2025 in der G26.In den vier Adventssonntagen schauen wir auf Menschen aus der Weihnachtsgeschichte, denen Gott genau diesen Zuspruch gab – jeder mit einer ganz eigenen Angst, aber auch mit einer ganz eigenen Begegnung mit Gottes Trost und Führung.Im vierten Teil unserer Adventsreihe begegnen wir Josef, der plötzlich vor einer Situation steht, die ihn innerlich zerreißt: Verletzung, Scham und die Angst davor, wie andere über ihn denken könnten. Am liebsten würde er sich leise zurückziehen. Doch Gott spricht auch in diese Lage hinein: „Fürchte dich nicht!“Predigt: Annett LüdeckeEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr.2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Es gibt Dinge, um die macht man sich keine Gedanken. Dachte – nennen wir sie mal – Anni jedenfalls. Sie hat sich nie Gedanken darüber gemacht, welches das richtige Klopapier für sie sein könnte. Sie kauft immer dreilagiges. Bisher jedenfalls. Denn in der Dorfgemeinschaft gab es vor Kurzem mehr als nur Zuspruch für fünflagiges Toilettenpapier. Jetzt wird doch jeder, der zu Besuch ist und aufs Klo muss, ganz genau hinschauen. Anni fragt sich, ob sie nachgeben muss, obwohl sie es nicht einsieht.
Tova Friedman hat den Holocaust überlebt. Auf Tiktok erzählt sie von ihren Erinnerungen, zusammen mit ihrem Enkel. Die beiden klären auf und warnen vor dem Vergessen. Warum das bis heute wichtig ist.
Predigt aus dem Gottesdienst am 14. Dezember 2025 in der G26.Im Advent wollen wir neu entdecken, wie kraftvoll und aktuell Gottes Zuspruch „Fürchte dich nicht!“ bis heute ist – mitten in persönlichen Sorgen, gesellschaftlichen Spannungen und all den Situationen, in denen uns Mut fehlt.In den vier Adventssonntagen schauen wir auf Menschen aus der Weihnachtsgeschichte, denen Gott genau diesen Zuspruch gab – jeder mit einer ganz eigenen Angst, aber auch mit einer ganz eigenen Begegnung mit Gottes Trost und Führung.Diesen Sonntag geht es im dritten Teil unserer Adventsreihe um Maria, die vom Engel Gabriel mit einer Botschaft konfrontiert wird, die alles übersteigt, was sie sich je vorstellen konnte. Ihre erste Reaktion? Erschrecken, Unsicherheit, das Gefühl: „Das ist zu groß für mich.“ Doch Gottes Antwort lautet: „Fürchte dich nicht!“ Wir laden dich herzlich ein, Mut zu schöpfen und Gottes Zuspruch zu erleben. Er traut dir mehr zu, als du denkst – und geht jeden Schritt mit.Predigt: Marco BräunigEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr.2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Predigt aus dem Gottesdienst am 7. Dezember in der G26.Im Advent wollen wir neu entdecken, wie kraftvoll und aktuell Gottes Zuspruch „Fürchte dich nicht!“ bis heute ist – mitten in persönlichen Sorgen, gesellschaftlichen Spannungen und all den Situationen, in denen uns Mut fehlt.In den vier Adventssonntagen schauen wir auf Menschen aus der Weihnachtsgeschichte, denen Gott genau diesen Zuspruch gab – jeder mit einer ganz eigenen Angst, aber auch mit einer ganz eigenen Begegnung mit Gottes Trost und Führung.Diesen Sonntag geht es um Zacharias, der mitten in seinem Alltag im Tempel von einem Engel überrascht wird. Seine Reaktion: Furcht, Unsicherheit, Zukunftsangst – obwohl er doch so lange gebetet hatte. Und doch spricht Gott hinein: „Fürchte dich nicht!“Predigt: Micha SteppanEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr.2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Das Vogelhäuschen wird im Winter zu einem Ort der Hoffnung für Autorin Sabine Müller-Langsdorf. Sie beobachtet die Vögel und entdeckt eine tiefe Weisheit bei ihnen.
Die Predigtbuddies tasten sich an einen Text aus der Offenbarung ran, der irgendwie bekannt und zugleich auch unbekannt wirkt. Wir lieben das Fürchte dich nicht aus V17 und stellen einmal mehr fest, dass sich diese Ermutigung durch die ganze Bibel zieht. Was, wenn wir alles, was wir in der Offenbarung lesen unter diesem Zuspruch lesen würden: Fürchte dich nicht. Und es ist noch konkreter: Fürchte dich nicht vor dem, was da kommt - hab keine Angst, schon gar nicht vor mirUnd am Ende hat Lea noch einen ganz wichtigen Gedanken, den sie mit Anja und allen teilen wollte. Wie gut! Hier findest Du die Andachtsreihe von Ragna Miller zum Gedenken an die Shoa:https://www.bremenzwei.de/audios/morgenandacht-4388.html
„Gott liebt dich, so wie Du bist!“
"Himmlische Biografie“
Die AfD wirbt gezielt um Russlanddeutsche, und die Partei hat bei ihnen einen vergleichsweise hohen Zuspruch. Trotzdem bleibt die Mehrheit von ihnen demokratisch orientiert – es gibt sogar vielfältige Initiativen gegen rechte Tendenzen in der Community. Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die AfD wirbt gezielt um Russlanddeutsche, und die Partei hat bei ihnen einen vergleichsweise hohen Zuspruch. Trotzdem bleibt die Mehrheit von ihnen demokratisch orientiert – es gibt sogar vielfältige Initiativen gegen rechte Tendenzen in der Community. Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Was passiert, wenn die Hamas in Gaza weiter zurückgedrängt wird? Nachrichtendienste warnen vor einem Ausgreifen, auch nach Europa. Gleichzeitig steigen in Deutschland die Zahlen von Mitgliedern und Sympathisanten - und das macht die Behörden wachsam. Röhmel, Joseph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Wo finden wir Trost, Zuspruch, wer gibt uns Hoffnung? Gerade Menschen, die einsam sind brauchen einen Ort, an dem sie sich immer willkommen fühlen. Die wenigsten empfinden die Kirche als diesen Ort. Warum ist das so? Nur sehr wenige gehen noch regelmäßig in den Gottesdienst, oft sitzen sonntags fünf Leute auf der Kirchenbank. Wo sind die Stimmen der Kirche, die sich für die Schwachen stark machen? Ich höre kaum eine, weder aus dem Evangelischen noch der Katholischen Kirche. Margot Käßmann war einmal Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Hannover. Eine mutige Frau, die sich was traut. Die ihre Rolle mit Anstand und Haltung, Humor und Charme erfüllt hat. Gegen alle Widerstände. Bis…. ja bis sie zurückgetreten ist. Weil sie einen Fehler begangen hat. Darüber sprechen wir in dieser Folge, und über die Sehnsucht nach spirituellem Halt in diesen Zeiten. Über die Schwäche der Kirche und die bis heute unzulängliche Aufarbeitung der Missbrauchsskandale. Aber wir sprechen auch über das Singen von Tausendenden im Stadion wie wohltuend Gemeinschaft ist. Es fallen sehr viele Sätze, die mich zu Tränen rühren, und die ich mir aufgeschrieben habe, um sie zu behalten. Vielleicht geht es Euch ja auch so. Ganz viel Freude beim Zuhören. Und schreibt hier gerne Eure Gedanken rein. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Vorfreude von Jürgen Schmieder (SZ) und Heiko Oldörp (NDR) auf das Endspiel der MLS ist groß - aber wie wird der Zuspruch im Stream sein? André Voigt (Got Nexxt) hat derweil die deutsche Nationalmannschaft im Basketball genauer betrachtet. Und mit ATP-Coach Jan de Witt zieht der Producer Jens Huiber eine erbauliche Saisonbilanz.