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Training NeuRo gedacht - Alles Rund um Schmerzreduktion und Leistungssteigerung mit Neuroathletik
Krafttraining gehört für viele ganz selbstverständlich in Training und Therapie. Doch eine Frage wird dabei oft kaum gestellt: Solltest du wirklich immer beide Seiten gleich trainieren – oder kann es sinnvoller sein, gezielt nur eine Seite zu belasten?Genau darüber spricht Andreas dieser Folge.Du erfährst...warum bilaterales Training für dein Nervensystem mehr neuronalen Stress bedeuten kann.weshalb unilaterales Training eine sinnvolle Alternative sein kann.warum es nicht automatisch besser ist, beide Körperseiten immer gleich zu trainieren, nur um vermeintliche muskuläre Dysbalancen zu vermeiden.wie du mit einem einfachen Test-Retest-Protokoll herausfinden kannst, ob für dich oder deine Klienten unilaterales oder bilaterales Training besser funktioniert.Highlights aus der Folge:„Mehr Stress bedeutet nicht automatisch schlechter. Es kommt darauf an.“„Am Ende gilt es, das immer individuell zu testen und individuell auszuprobieren.“„Das Nervensystem arbeitet im Hintergrund anders und braucht manchmal einen anderen Stimulus.“Neuro 360 ist der Podcast für Therapeuten, Trainer und gesundheitsbewusste Menschen, die mit Neuroathletik und neurozentriertem Training Schmerzen reduzieren, Bewegungsqualität verbessern und Leistung steigern wollen. Lisa und Andreas Könings geben ihrem Neuro Podcast praxiserprobtes, evidenzbasiertes Wissen rund um Nervensystem und Gehirn weiter - klar und einfach erklärt, damit du Neuro-Training direkt in Therapie, Training und Alltag umsetzen kannst.Im Neuro-Basic Trainer Seminar lernst du, wie du über gezielte Tests und Retests herausfindest, welche neuronalen Reize für deine Patienten und Klienten sinnvoll sind und wie du Training individueller gestalten kannst.Hier erfährst du mehr über das Seminar:https://neuroathletik-training.de/neurobasictrainer
Was ist eigentlich die denkbar einfachste Struktur unseres Lebens? In dieser Folge geht es um etwas, das dein System auf Autopilot steuert, das du jedoch jederzeit bewusst beeinflussen kannst: deine Atmung. Libero und Sibylle zeigen, wie du mit bewussten Atempausen dein Nervensystem herunterfährst, um endlich aus dem Dauerstress auszusteigen. Gleichzeitig beleuchten die beiden ein Phänomen, das vielen Menschen Angst macht: das Aushalten von echter Langeweile und Ruhe. Warum fällt es so schwer, im Hier und Jetzt zu sitzen und einfach mal nichts zu tun? Weil unbewusste Ängste und die Furcht vor dem Ungewissen sofort Ablenkung suchen, sei es durch Hektik, Dauerarbeit oder ständige Reize. Du erfährst, weshalb echte Entscheidungen damit beginnen, innere Fokusbilder im Kopf riesig zu machen, und wieso dir eine Minute bewusste Ruhe am Tag den Weg zu tiefem innerem Frieden ebnen kann. Nutzen wir die verbleibende Zeit doch gleich dafür: Einfach mal hinsetzen, atmen und gar nichts müssen. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot
Ohne Musik in einen Zug zu steigen, ist für Maria Zimmermann mit Stress verbunden. Zu viel Lärm, zu viel Licht, zu viele Reize. Ein Konzert hingegen oder das Hämmern eines Techno-Beats, das ist schön, darin kann sie eintauchen. Ein Gespräch darüber, wie unterschiedlich wir alle die Welt wahrnehmen. Wenn Maria Zimmermann über das Autistische Spektrum spricht, dann nicht über eine Linie, keine Skala, sondern einen drei-, vier-, vieldimensionalen Raum. «Vielleicht ein wenig wie ein Weltall», sagt sie. Maria Zimmermann – geboren 1991 – war 30 Jahre alt, als sie erfuhr, dass sie sich in diesem Spektrum bewegt. Darauf folgte eine intensive Zeit des Erkundens, Erforschens, des Schreibens und Gestaltens: «Ich geriet in einen Tunnel. Und da war ich ein halbes Jahr.» Am Ende dieser Zeit hielt sie ihr erstes eigenes Buch in den Händen. «Anders nicht falsch», heisst es. Wie Maria Zimmermann dieses «anders» erlebt, beschreibt sie im Gespräch mit Melanie Pfändler. Und sie erzählt von ihrer Liebe zu Worten, Sätzen und Büchern. Und zur Musik, die ihr zugleich Werkzeug und Zufluchtsort ist. Buchhinweis: - Maria Zimmermann: «Anders nicht falsch». 220 Seiten. Kommode Verlag, 2023. Die Musiktitel: - Porridge Radio: Lilac - Janis Joplin: Me and Bobby McGee - Karel Svoboda & Helena Vondrácková: Lasko ma, ja stunu - Harry Styles: Sign of the Times - The XX: Intro - Infinity
In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.
Warum reagieren Jugendliche manchmal so emotional? Warum fällt es uns so schwer, das Smartphone aus der Hand zu legen? Und was passiert eigentlich im Gehirn während Pubertät und jungem Erwachsenenalter? In dieser Folge des GenerationZ Talk spricht Dr. Simon Meier, Diplompsychologe und Kinder- und Jugendpsychotherapeut, über die faszinierende Entwicklung des jugendlichen Gehirns – und darüber, was sie für junge Menschen, Eltern und Führungskräfte bedeutet. Wir sprechen über Pubertät, Bindung, Neurodiversität, mentale Gesundheit und Social Media – und darüber, warum unser Gehirn gerade in einer Welt voller Smartphones und ständiger Reize vor ganz neuen Herausforderungen steht. Eine Folge über die Frage, warum junge Menschen so ticken, wie sie ticken – und was wir daraus für den Umgang miteinander lernen können. In der Folge geht es um: Wie entwickelt sich das Gehirn in der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter? Warum erleben Jugendliche Gefühle oft besonders intensiv? Wie prägen frühe Bindungserfahrungen unser späteres Verhalten? Was macht Social Media mit unserem Gehirn und unserer Aufmerksamkeit? Welchen Einfluss haben Smartphone, Medienkonsum und Schlaf? Was bedeutet Neurodiversität und welche Rolle spielt sie bei jungen Menschen? Was hat die Entwicklung des Gehirns mit mentaler Gesundheit zu tun? Warum sind Selbststeuerung und Abgrenzung für die junge Generation so wichtig? Was sollten Eltern und Bezugspersonen über die Entwicklung junger Menschen wissen? Was können wir tun, um junge Menschen besser zu verstehen? Folge direkt herunterladen
Training NeuRo gedacht - Alles Rund um Schmerzreduktion und Leistungssteigerung mit Neuroathletik
Du hörst aktuell überall vom Vagusnerv: Er soll Stress reduzieren, Entspannung fördern und wird teilweise sogar als „Selbstheilungsnerv“ bezeichnet. Doch lässt sich der Vagusnerv wirklich so einfach stimulieren – und führt mehr Vagus-Aktivität automatisch zu mehr Entspannung?Darum geht es in dieser Folge.Du erfährst...• wie der Vagusnerv aufgebaut ist, wo er verläuft und warum er als „umherschweifender Nerv“ bezeichnet wird.• warum der Vagusnerv eng mit dem parasympathischen Nervensystem verbunden ist und welchen Einfluss er auf Herz, Verdauung, Regeneration und Entspannung hat.• welche Möglichkeiten zur Vagusnerv-Stimulation es gibt – von verlängerter Ausatmung über taktile Reize am Ohr bis zur elektrischen Stimulation.• warum eine Vagus-Übung den einen Menschen entspannt und beim nächsten kaum oder sogar gegenteilig wirkt.• weshalb Test und Retest auch beim Vagusnerv wichtiger sind als pauschale Übungen und feste Protokolle.Highlights aus der Folge:„Nicht jede Übung passt für jeden.“„Wir können nicht nur eine einzige Sache stimulieren. So funktioniert unser Körper nicht.“„Deshalb: Mach das, was individuell funktioniert. Teste vor allem, was funktioniert.“Neuro 360 ist der Podcast für Therapeuten, Trainer und gesundheitsbewusste Menschen, die mit Neuroathletik und neurozentriertem Training Schmerzen reduzieren, Bewegungsqualität verbessern und Leistung steigern wollen. Lisa und Andreas Könings geben ihrem Neuro Podcast praxiserprobtes, evidenzbasiertes Wissen rund um Nervensystem und Gehirn weiter - klar und einfach erklärt, damit du Neuro-Training direkt in Therapie, Training und Alltag umsetzen kannst.Im Neuro-Basic Trainer Seminar lernst du unter anderem, wie du Atmung gezielt einsetzt und über Test und Retest herausfindest, welche neuronalen Reize für eine Person sinnvoll sind. Die verlängerte Ausatmung als Möglichkeit zur Beeinflussung des vagalen Tonus ist bereits Teil des Seminars.Link zum angesprochenen Neuro-Basic Trainer Seminar:https://neuroathletik-training.de/neurobasictrainerFür fortgeschrittene Neuro-Training - Das Neuro-Resilienz SeminarHier findest du mehr dazu: https://neuroathletik-training.de/neuroresilienztrainerDisclaimer: Das in diesem Podcast dargebotene Informationsangebot haben wir sorgfältig erwogen und geprüft. Nach bestem Wissen und Gewissen stelle wir unsere persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen der letzten 10 Jahre zur Verfügung.Das Informationsangebot dient ausschließlich der Information und ersetzt keine persönliche Beratung, eine Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt.Die von uns zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden und eine Behandlung von Krankheiten im medizinischen Sinne findet nicht statt. Die Inhalte dienen der Hilfe zur Selbsthilfe bei Wohlbefindlichkeitsstörungen.Wir weisen zusätzlich darauf hin, dass wir mit diesen Inhalten keine Erfolgszusagen machen. Wenn die Inhalte fälschlicherweise den Eindruck erwecken sollten, dass ein Erfolg zu erwarten ist, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass dies nicht der Fall ist.
Kennst du das Gefühl, dass du eigentlich endlich zur Ruhe kommen möchtest – und trotzdem immer wieder das Handy in die Hand nimmst, die nächste Aufgabe suchst oder gedanklich schon beim nächsten Projekt bist? In dieser Podcastfolge erfährst du, warum innere Unruhe nicht einfach eine Charaktereigenschaft ist, sondern sowohl aus Sicht des Ayurveda als auch der Neurowissenschaften erklärbar ist. Du lernst: warum innere Unruhe im Ayurveda als Zeichen einer erhöhten Vata-Energie gilt, weshalb ein dauerhaft aktives Nervensystem Körper und Geist aus dem Gleichgewicht bringt, warum unser Gehirn Veränderungen zunächst als Bedrohung empfindet und lieber bei alten Mustern bleibt, wie Stress zu einer Gewohnheit werden kann, sodass wir unbewusst immer neue Aufgaben und Reize suchen, weshalb echte Entspannung vielen Menschen zunächst sogar unangenehm erscheint, und wie du diesen Kreislauf Schritt für Schritt durchbrechen kannst. Du erhältst außerdem alltagstaugliche Impulse, wie du dein Vata beruhigst, dein Nervensystem regulierst und wieder mehr Gelassenheit in dein Leben bringst – ohne dein Leben komplett umkrempeln zu müssen. Denn Ruhe entsteht nicht erst dann, wenn alles erledigt ist. Sie beginnt in dem Moment, in dem dein Nervensystem wieder lernt, dass Sicherheit nicht im ständigen Tun, sondern auch im Sein zu finden ist. Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören! Deine Annette Wenn dir diese Folge gefallen hat … ⭐ Abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. ⭐ Teile diese Episode mit Menschen, die sich mehr Hintergrundwissen und echte Gesundheitskompetenz wünschen. ⭐ Hinterlasse gerne eine Bewertung – damit dieser Podcast noch mehr Menschen erreicht.
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Du willst mehr ZEIT- und LebensQualität – aber fragst dich: Auf was soll ich mich eigentlich fokussieren? Nur auf eineSache (monofokussiert) oder auf viele (multifokussiert)? In dieser Folge drehen wir gemeinsam mit Anita Raidl – bekennende Scannerin, Speakerin und Community-Builderin auf Mallorca – deine Synapsen einmal neu. Wir zeigen dir, wie du als vielbegabte Scanner-Persönlichkeit nicht im Chaos landest, sondern frei, wirkungsvoll und mit Spaß dein UnternehmerLeben gestaltest. Das nimmst du mit: - Scanner ≠ flatterhaft: Was „Scanner“ wirklich ausmacht – von Universalgenies á la Leonardo bis zum „Sequenz-Scanner“, der in Zyklen wechselt. - Struktur statt Selbstvorwurf: 6-spurige Autobahn statt Sackgasse – wie du Projekte parallel führst, ohne dich zu verlieren (Pareto, klare Spuren, Delegation). - Energie-Management: Warum Abwechslung deinen Akku lädt und Langeweile der wahre Feind ist – inkl. typischer Stolpersteine im Teamalltag. - Praktische Tools für Scanner: 7-Jahres-Kalender für Ideen, „gut genug“ Webseiten, mutig delegieren (VAs, Orga-Lead) und schnelle Entscheidungen statt Perfektion. - LebensZiele first: Wie Multifokus UND Fokus zusammenpassen, wenn du deinen roten Faden (LebensZiele → Strategie → Führung → Strukturen) klar hast. Highlights aus dem Gespräch: „Ich will nicht nur mehr machen, sondern das RICHTIGE – und zwar auf mehreren Spuren.“ „Scanner brauchen Reize & Impact – dann liefern sie Raketen-Ergebnisse.“ „Delegiere Ausführung, behalte Gestaltung & Richtung.“ „Feier, was du schon bewegt hast – nicht nur, was noch offen ist.“ Du bist Scanner*in oder fühlst dich so? Hör rein, pick dir 1–2 Hebel, setz sofort um – und gewinne ZEIT für das, was dir wirklich wichtig ist. Teile die Folge mit einem Scanner-Buddy und diskutiert eure 6 Spuren!
Viele Männer glauben, dass sie im Dating nur mehr machen müssen. Mehr Frauen anschreiben. Mehr Frauen ansprechen. Mehr Dates haben. Mehr Apps nutzen. Mehr Strategien lernen. Doch wenn deine innere Ausrichtung nicht stimmt, sabotierst du dich oft trotzdem immer wieder selbst. In diesem Video spreche ich darüber, wie ich damals angefangen habe, richtig zu visualisieren und warum Mindset, innere Arbeit und klare mentale Ausrichtung im Dating eine viel größere Rolle spielen, als viele Männer glauben. Gleichzeitig sage ich aber auch ganz klar: Visualisierung allein reicht nicht. Es gibt immer zwei Seiten. Die innere Arbeit und die äußere Arbeit. Die innere Arbeit bedeutet, dass du lernst, dein Denken, deine Glaubenssätze, deine inneren Bilder, deine Erwartungen und deine emotionale Ausrichtung bewusst zu steuern. Die äußere Arbeit bedeutet, dass du ins Handeln kommst, Frauen ansprichst, dein Online Dating verbesserst, dein Profil optimierst, besser chattest, Dates führst und echte Erfahrungen sammelst. Wenn du nur visualisierst, aber nichts machst, passiert wenig. Wenn du nur machst, aber innerlich voller Angst, Zweifel und Mangel bist, blockierst du dich ebenfalls. In diesem Video erfährst du unter anderem: • wie du richtig visualisierst • warum Mindset im Dating so wichtig ist • wie du deine innere Ausrichtung veränderst • warum viele Männer in negativen Gedankenspiralen feststecken • wie äußere Reize dein Dating Mindset zerstören können • warum du innere Arbeit und Umsetzung verbinden musst • wie du eine passende Partnerin in dein Leben ziehen kannst • warum Manifestation ohne Handlung nicht funktioniert • wie du aus Mangeldenken in mehr Fülle kommst • warum deine Glaubenssätze deine Dating Ergebnisse beeinflussen • wie du strategischer an dein Dating Leben herangehst • wie du als Mann mehr Klarheit, Selbstvertrauen und Richtung entwickelst Viele Männer über 30, Unternehmer, Selbstständige, Akademiker, ITler, Ingenieure und verkopfte Männer versuchen Dating oft nur über Logik zu lösen. Sie analysieren Frauen, schauen Dating Tipps, lesen über Online Dating, Tinder, Bumble, Hinge, Chatten mit Frauen, Frauen ansprechen und Dating Psychologie. Aber innerlich glauben sie trotzdem nicht wirklich daran, dass eine gute Frau für sie möglich ist. Sie sehen andere Männer mit Frauen und fühlen sich schlechter. Sie sehen Social Media und vergleichen sich. Sie bekommen schlechte Matches und rutschen in Frust. Sie werden abgelehnt und bestätigen sich selbst ihre alten Glaubenssätze. Sie reden sich ein, dass Dating heute sowieso nicht mehr funktioniert. Und genau dadurch manövrieren sie sich immer tiefer in eine Negativspirale. Wenn du eine passende Partnerin finden willst, musst du lernen, deine innere Welt bewusst zu führen. Du musst wissen, welches Bild du von dir selbst hast, welche Frau du wirklich in deinem Leben haben willst, welche Beziehung du aufbauen möchtest und welcher Mann du dafür werden musst. Visualisierung bedeutet nicht, sich etwas schönzureden. Es bedeutet, dein Gehirn auf eine klare Richtung auszurichten und danach konsequent zu handeln. Dieses Video ist besonders wichtig, wenn du beim Thema Dating oft zweifelst, dich selbst blockierst, in negativen Gedanken festhängst oder immer wieder anfängst und dann doch nicht konsequent umsetzt. Es geht um Dating Mindset, Visualisierung, Manifestation, innere Arbeit, äußere Arbeit, Persönlichkeitsentwicklung, Frauen verstehen, Dating Psychologie, Anziehung, Frauen ansprechen, Online Dating, Mann Frau Dynamiken, Partnersuche und darum, wie du als Mann über 30 eine erfüllte Beziehung mit einer passenden Frau aufbaust. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen wirklich zu verstehen, innere Blockaden zu lösen, Ansprechangst zu überwinden, Online Dating effektiv zu nutzen, Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft mit einer passenden Frau zu finden. Ohne Pickup Artist T
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts führte der Arzt Iwan Pawlow Experimente mit Hunden durch. Alle Hunde speichelten beim Anblick von Futter. Pawlow fand heraus, dass dieser Reflex auch durch andere Reize ausgelöst werden konnte. Er läutete vor jeder Fütterung eine Glocke. Bald reichte das Läuten der Glocke aus; die Hunde speichelten auch ohne Futter. Diesen […]
Wie kommt die Forschung voran - und was hilft den Betroffenen, während sie auf Heilung warten? Weil schon geringste Reize für Menschen mit ME/CFS eine Herausforderung sein können, bieten wir für dieses Feature eine reizreduzierte Fassung an. Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Wie kommt die Forschung voran - und was hilft den Betroffenen, während sie auf Heilung warten? Weil schon geringste Reize für Menschen mit ME/CFS eine Herausforderung sein können, bieten wir für dieses Feature eine reizreduzierte Fassung an. Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Großraumbüro, Dauerbeschallung, Aufgaben ohne Sinn: Was für andere anstrengend ist, kann für hochsensible Menschen zum echten Kraftfresser werden – oft schleichend, bis der Körper streikt. Der Grund liegt selten an der Belastbarkeit. Es fehlt das richtige Umfeld. Sandra Quedenbaum ist Traumatherapeutin und auf Hochsensibilität spezialisiert. In dieser Feelgood-Friday-Folge zeigt sie, was hochsensible Menschen (HSP) im Job wirklich brauchen, um gesund und gerne zu arbeiten – ob du selbst hochsensibel bist oder HSP in deinem Team führst. Wir sprechen darüber, warum Sinnhaftigkeit der wichtigste Motor ist, wie Werte und Authentizität vor Burnout schützen, was HSP in Sachen Konkurrenz und Arbeitsatmosphäre brauchen – und wie gutes Reizmanagement selbst laute Jobs möglich macht. Du erfährst... In der Podcastfolge erfährst du… …wie hochsensible Menschen im Jobumfeld erfolgreich agieren. …welche Arbeitsbedingungen Hochsensible für optimale Leistung benötigen. …wie Reizmanagement und Authentizität im Arbeitsalltag gelingen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
„Aktive Muskulatur ist viel mehr als Bewegung. Sie ist Stoffwechselregulator, Signalgeber und eines unserer wichtigsten Schutzsysteme.“ Sarkopenie bezeichnet den fortschreitenden Verlust von Muskelmasse, Muskelkraft und neuromuskulärer Funktion. Der Prozess beginnt oft lange bevor Treppensteigen, Aufstehen oder längere Wege spürbar schwerer werden. Entscheidend ist dabei nicht allein das Alter. Muskulatur wird vor allem dann abgebaut, wenn sie zu selten gefordert wird, Entzündungsprozesse dauerhaft aktiv sind und dem Körper Reize oder Baustoffe fehlen. Besonders tückisch: Das Körpergewicht kann dabei nahezu gleich bleiben, während Muskelmasse verschwindet und viszerales Fett zunimmt. In dieser Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum Sarkopenie keine unvermeidbare Begleiterscheinung des Alterns ist. Sie sprechen darüber, weshalb die neuronale Ansteuerung der Muskulatur häufig schon nachlässt, bevor der Muskel sichtbar schrumpft, wie Griffkraft, Gehgeschwindigkeit und einfache Aufstehtests Hinweise auf den Funktionsverlust geben und warum reine Körperfettwaagen nur einen Teil des Problems erfassen. Im Mittelpunkt steht die Rolle der Muskulatur als aktives Stoffwechselorgan: Bewegte Muskeln produzieren Myokine, verbessern die Glukoseaufnahme, beeinflussen die Insulinsensitivität, regulieren Entzündungen und kommunizieren mit Immunsystem und Gehirn. Außerdem geht es um die Frage, wie sich Muskelabbau wirksam bremsen lässt. Warum Bewegung im Alltag ebenso wichtig ist wie gezieltes Krafttraining. Weshalb Eiweiß nur dann zum Muskelaufbau beiträgt, wenn ein ausreichender Belastungsreiz vorhanden ist. Und welche Bedeutung Aminosäuren, Vitamin D, Omega 3 Fettsäuren, Kreatin, Schlaf und Regeneration für die Muskelgesundheit haben können. Die zentrale Erkenntnis: Muskelmasse ist keine Frage der Optik. Sie entscheidet mit darüber, wie belastbar unser Stoffwechsel bleibt, wie gut wir Krankheiten überstehen und ob wir im Alter selbstständig leben können. Der gute Teil dieser Geschichte: Muskelgewebe gehört zu den wenigen Organen unseres Körpers, die sich bis ins hohe Alter an neue Belastungen anpassen können. Es ist also nie zu früh, aber auch fast nie zu spät, etwas für seine Muskulatur zu tun. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Fühlst du dich manchmal wie im Nebel – als würdest du funktionieren, aber nicht wirklich da sein? Für hochsensible Menschen ist das ein bekanntes Gefühl: Zu viele Reize, zu wenig Verbindung zum eigenen Körper. In dieser Folge zeige ich dir eine einfache Erdungsübung, die du in unter einer Minute überall machen kannst, um wieder in deinem Körper anzukommen. Das erwartet dich in dieser Folge: ● Warum hochsensible Menschen besonders häufig "neben sich stehen" ● Was Erdung eigentlich bedeutet ● Eine konkrete Schritt-für-Schritt-Übung zum Mitmachen ● Wie du Erdung als festes Ritual in deinen Alltag einbaust #Shownotes
Warum sind Ruhezeiten für Kleinkinder eigentlich so wichtig? Und warum reicht Schlaf allein oft nicht aus? In dieser Folge erklärt mir die Expertin für Stressprävention Leonie Illerhues, weshalb Kinder im Alltag bewusste Ruhephasen brauchen, um Reize zu verarbeiten und ihr Nervensystem zu regulieren. Denn zwischen Spielen, Terminen, Geräuschen und ständigem Input fehlt oft genau das: echte Ruhe. Du erfährst, warum überdrehte Abende häufig ein Zeichen von Reizüberflutung sind, weshalb dauerhafte Beschäftigung Kinder schneller erschöpft und wie kleine ruhige Momente im Alltag dabei helfen können, mehr Ausgeglichenheit und entspanntere Abende zu schaffen. Diese Folge ist für dich, wenn dein Kleinkind oft „drüber“ wirkt, schwer zur Ruhe findet oder du das Gefühl hast, dass euer Alltag manchmal einfach zu laut geworden ist.
„L-Theanin beruhigt das Gehirn nicht. Es hilft ihm, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.“ Jede Sekunde prasseln unzählige Informationen auf unser Gehirn ein. Gedanken, Geräusche, Nachrichten, Termine, Emotionen. Damit wir konzentriert arbeiten, lernen oder Entscheidungen treffen können, muss unser Nervensystem permanent auswählen, welche Reize relevant sind und welche ausgeblendet werden. Genau an dieser Stelle rückt L-Theanin in den Fokus der Forschung. Die natürliche Aminosäure aus grünem Tee scheint die Fähigkeit unseres Gehirns zu unterstützen, Aufmerksamkeit gezielt zu steuern, ohne dabei müde zu machen. In dieser Deep Dive Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, wie L-Theanin im Gehirn wirkt und warum Wissenschaftler heute nicht von einem Beruhigungsmittel, sondern von einem Modulator neuronaler Signalübertragung sprechen. Im Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen mit dem Glutamat-System, die Bedeutung von Alpha-Wellen sowie aktuelle Studien, die zeigen, weshalb L-Theanin die selektive Aufmerksamkeit verbessern und die Ablenkbarkeit reduzieren kann. Außerdem geht es um die spannende Kombination aus L-Theanin und Koffein, die in mehreren Studien eine bessere kognitive Leistungsfähigkeit zeigte als Koffein allein. Matthias Baum ordnet die aktuelle Evidenz ein und erklärt, für wen eine Supplementierung sinnvoll sein kann, welche Dosierungen wissenschaftlich untersucht wurden und warum L-Theanin kein Wundermittel gegen Stress oder Schlafprobleme ist. Stattdessen zeigt die Forschung, dass die Aminosäure vor allem Menschen helfen könnte, deren Gehirn durch ständige Reizüberflutung, mentale Anspannung oder hohe kognitive Anforderungen besonders gefordert ist. Denn Leistungsfähigkeit entsteht nicht dadurch, dass unser Gehirn ständig auf Höchstleistung arbeitet, sondern indem es lernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
„Knochen wachsen nicht einfach durch Kalzium. Sie brauchen Bewegung, Belastung und das Signal, dass sie gebraucht werden.“ Noch immer halten viele Menschen Knochen für starre Strukturen, die unserem Körper lediglich Stabilität verleihen. Tatsächlich gehören sie zu den aktivsten Organen überhaupt. Rund zehn Prozent unserer gesamten Knochenmasse werden jedes Jahr erneuert. Knochen speichern rund 99 Prozent des Kalziums und etwa 85 Prozent des Phosphats unseres Körpers, versorgen uns mit diesen Mineralstoffen bei Bedarf und stehen in ständigem Austausch mit Stoffwechsel, Hormonsystem und Immunsystem. Ihre Stabilität hängt deshalb von weit mehr ab als nur von Kalzium. In dieser Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, wie unsere Knochen aufgebaut sind, warum sie sich ein Leben lang umbauen und weshalb mechanische Belastung einer der wichtigsten Reize für den Erhalt der Knochendichte ist. Erst wenn Muskeln, Sehnen und Bänder Zug auf den Knochen ausüben, erhalten spezialisierte Knochenzellen das Signal, neue Knochensubstanz aufzubauen. Bleibt dieser Reiz über längere Zeit aus, nimmt die Knochendichte ab und das Risiko für Osteoporose steigt. Außerdem geht es um die stille Entstehung der Osteoporose, die häufig erst nach dem ersten Knochenbruch erkannt wird. Matthias Baum erklärt, welche Rolle chronische Entzündungen, hormonelle Veränderungen, Bewegungsmangel und eine unzureichende Nährstoffversorgung spielen, warum Krafttraining zu den wirksamsten Maßnahmen für stabile Knochen gehört und weshalb Osteoporose nicht als reine Kalziummangelerkrankung verstanden werden darf. Denn starke Knochen entstehen durch das Zusammenspiel von Bewegung, Ernährung, Hormonen, Immunsystem und einem gesunden Knochenstoffwechsel. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Endlich Urlaub, doch der Griff zum Handy bleibt ein reflexartiger Automatismus? In dieser Folge erfährst du, warum unser Gehirn auf digitale Reize wie ein Spielautomat reagiert und wie du mit klaren Ankern statt bloßer Willenskraft echte Souveränität gewinnst. Lerne, wie du durch bewusste Erreichbarkeit nicht nur im Urlaub tiefe Entspannung findest, sondern dieses wertvolle Souvenir dauerhaft in deinen Arbeitsalltag überträgst. Mehr über die perfekte Erholung erfährst du in meinem neuen Buch „Endlich Urlaub! Und dann?“ Verfügbar als Hörbuch, E-Book oder Taschenbuch. Und hier kannst du dir einen Termin für ein kurzes, unverbindliches Beratungsgespräch mit mir aussuchen: https://lemper-pychlau.youcanbook.me
Hier geht es um Wirkung, bevor sie bewusst wird. Also um Signale, Reize, Atmosphären und Strukturen, die Menschen aufnehmen, bevor sie erklären können, warum sie vertrauen, abschalten, buchen, bleiben oder gehen.Janet Braun stellt drei Formate vor, die Neurodiversität über Markenbildung, Regulation und Reiseplanung strategisch genauer betrachten:NEURO CREATION, NEURO NATURE und NEURO TRAVEL.
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade selbst vor einer großen Entscheidung stehst oder wissen möchtest, wie du Nahrung als Heilmittel nutzt, stille Entzündungen erkennst und dich anti-entzündlich ernährst, um deinen Körper zu stärken. In HUSTLE teilt Birgit eine ganz persönliche Big News: Sie und ihre Familie verlassen für ein Jahr Berlin und ziehen nach Mallorca. Wie ist die Entscheidung gefallen? Wie haben sie die richtigen Schulen für ihre Kinder gefunden? Und was steht vor der Abreise noch alles an? Birgit nimmt dich mit hinter die Kulissen dieser Entscheidung und erzählt, warum genau jetzt für ihre Familie der richtige Zeitpunkt dafür ist. In HEALTH spricht sie mit Heilpraktikerin, Spiegel-Bestseller-Autorin und Ernährungsexpertin Susanne Korasani darüber, warum unser Körper nicht unser Gegner ist, sondern über Symptome mit uns kommuniziert. Gemeinsam sprechen sie über stille Entzündungen, anti-entzündliche Ernährung, Heilpflanzen und warum es bei Gesundheit nie die eine Lösung für alle gibt. Was du in dieser Folge erfährst Warum kleine Reize oft mehr bewirken als große Maßnahmen Die 3 Pflanzengruppen mit dem größten anti-entzündlichen Potenzial Welcher Frühstücksfehler still Entzündungen fördert Warum dein Frühstück salzig oder bitter starten sollte – nicht süß Der Zusammenhang zwischen Kortisol, Blutzucker und nächtlichem Aufwachen Ein einfacher Abend-Hack gegen unruhigen Schlaf Was wirkliche Entgiftung bedeutet – und welche Mythen sich hartnäckig halten 3 einfache Ernährungs-Stellschrauben für mehr Energie und Resilienz ABOUT HER HEALTHY HUSTLE HER HEALTHY HUSTLE ist der Gesundheits-meets-Business Podcast von THE HER KLUB für alle, die viel leisten und ihre Gesundheit nicht länger hinten anstellen wollen. Ich bin Birgit Amelung, Gründerin von THE HER KLUB und der Agentur AWAKE, zweifache Unternehmerin, Mama von zwei Kindern, Buchautorin und Health-Enthusiastin. Ich habe selbst viele Jahre gehustled, bis mein Körper die Reißleine gezogen hat. Heute weiß ich: Gesundheit ist kein Nice-to-have, sondern die Grundlage für alles. In HER HEALTHY HUSTLE teile ich gemeinsam mit starken Expert:innen und inspirierenden Role Models fundierte Insights, ehrliche Erfahrungen und konkrete Health Hacks, die du direkt in deinen Alltag integrieren kannst. Jeden Mittwoch als Deep Dive oder snackable Strong Bite. KAPITEL 00:00 Intro 02:50 Hustle – Big News: Wir ziehen für ein Jahr nach Mallorca 11:33 Health Deep Dive mit Susanne Korasani über stille Entzündungen und anti-entzündliche Ernährung KLUB NEWS – KOSTENLOS HER KLUB MEMBER WERDEN INSTAGRAM LINKEDIN WEBSITE
Wie wir Pferde ruhiger trainierenStillstehen klingt banal, ist für viele Pferde aber eine echte Herausforderung. Warum es selten etwas mit Ungehorsam zu tun hat, wenn Pferde am Putzplatz, beim Satteln, beim Aufsteigen, bei der Hufbearbeitung oder vor der Kutsche nicht still stehen können erklärt Pferdetrainerin Karen Golz von GolzPS, zu Gast beim Podcast AUF TRAB. Sie betont, dass Pferde als Fluchttiere nicht einfach aus Trotz zappeln. Sie reagieren auf Reize, Stress, Unsicherheit, schlechte Erfahrungen oder auf Trainingsmuster, die wir Menschen oft gar nicht bemerken.Wichtig sei deshalb der Perspektivenwechsel: Das Pferd macht aus seiner Sicht immer das, was gerade sinnvoll erscheint. Das Pferd entscheidet nicht gegen uns, sondern für sich. Wenn wir lernen, seine Signale früher zu lesen und im richtigen Moment zu bestätigen, kann sich selbst fälschlich angewohntes Verhalten wieder verändern.Um dem „nervösen“ Pferd die Ruhe zurückzugeben bedürfe es ein kleinschrittiges Training. Statt ein Pferd stärker festzubinden oder versuchen, sich „durchzusetzen“ sollte man beobachten, ab wann die Unruhe beginnt. Genau dort setzt das Training an.Kurze Dauer, gutes Timing, klare Pausen und passende Belohnung helfen dem Pferd, Stillstehen als sichere und sinnvolle Aufgabe zu verstehen. Ein Zappeln als „mein Pferd ist halt so“ zu verstehen sei jedenfalls zu kurz gegriffen. Wie man Stillstehen in bestimmten Situationen wie in der Stallgasse, beim Aufsteigen, vor der Kutsche, beim Hufschmied oder Tierarzt seinem Vierbeiner lernt, dazu mehr in dieser Podcastfolge AUF TRAB, zu hören überall wo es gute Podcasts gibt und auf www.auftrab.eu. Mehr zu Karen´s Pferdetraining auf golz-ps.de Und hier noch ein Eventtipp in eigener Sache: Zur 300.ten AUFTRAB-Jubiläumsfolge werden u.a. #BrittaSchöffmann, #ClaudiaButry, #MikeGeitner und #HorstBecker über das Thema „Reiten wir noch oder reicht Bodenarbeit“ diskutieren und auch eure persönlichen Fragen gemeinsam mit vielen weiteren großartigen Pferdemenschen beantworten. Ich nehme noch Fragen entgegen: Ihr könnt sie mir einfach als Kommentar auf der Podcastplattform eurer Wahl hinterlassen oder schickt mir Eure Pferdefragen an julia@auftrab eu.Wir hören uns! Julia und ihre Welshies.Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/# Pferdtraining #stehen #Hufschmied #Tierarzt #einspannen #Putzplatz #Bewegung #Überforderung #Pferd #reiten Foto: #KarenGolz, Bearbeitung AUF TRAB
00:00 Das "Fatigue-Management" im Alltag: muskulärer Erschöpfung und einer systemischen Ermüdung unterscheiden 07:45 Morgens Laufen, abends Heben: Was muss ich zwischen den Einheiten essen? 13:24 Macht es Sinn barfuß zu Beugen, um beim Laufen zu profitieren? 17:03 Laufen mit Nasenatmung: Vorteil für die CO2-Toleranz oder unnötige Limitierung? 19:32 Warum fühlt sich die gleiche Übung an unterschiedlichen Maschinen so anders an? 21:25 Outro ________ Patreon mit exklusive Folgen: https://www.patreon.com/thecoachcoachcorner Mein Instagram: https://instagram.com/hybridathlet Individuelle Coachings: http://www.become-fit.de Meine Bücher: https://www.amazon.de/kindle-dbs/entity/author/B01MG4H6WB Die Podcast-Folge behandelt zentrale Fragen rund um Regeneration, Ernährung, Training und Atmung. Zunächst wird zwischen lokaler muskulärer Erschöpfung und systemischer Ermüdung des zentralen Nervensystems unterschieden. Während sich Muskeln nach Belastung oft relativ schnell erholen, zeigt sich ZNS-Ermüdung eher in anhaltender mentaler Müdigkeit, Antriebslosigkeit und sinkender Leistungsbereitschaft. Um die Erholung besser einzuschätzen, werden mehrere Marker empfohlen: der morgendliche Ruhepuls, Veränderungen der Körpertemperatur, eine subjektive tägliche Skala zu Stimmung, Schlaf und Trainingslust, objektive Leistungsmarker wie Sprungkraft oder Handkraft sowie langfristig auch Blutwerte wie Harnstoff, Testosteron, Ferritin oder CK. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ernährung zwischen zwei Trainingseinheiten an einem Tag. Direkt nach der ersten Einheit sollte der Fokus auf Rehydratation und Kohlenhydraten liegen, da in dieser Phase die Auffüllung der Speicher besonders günstig ist. Als einfache Lösung wird etwa Milchprotein mit Banane genannt, weil so Kohlenhydrate, Eiweiß, Elektrolyte und Flüssigkeit kombiniert werden. Fett sollte in dieser Phase eher gering gehalten werden, um die Verdauung nicht zu bremsen. Auch Natrium kann die Aufnahme von Glucose und Aminosäuren unterstützen. Vor der zweiten Einheit wird eine moderate Flüssigkeitszufuhr empfohlen. Beim Thema Schuhe wird zwischen Barfußschuhen und Gewichtheberschuhen differenziert. Barfußschuhe verbessern Propriozeption und Fußmuskulatur, sind aber bei schweren Grundübungen oft zu instabil. Gewichtheberschuhe bieten hier durch harte Sohle und erhöhte Ferse mehr Stabilität und können Mobilitätsdefizite ausgleichen. Für Maschinen, Conditioning oder Yoga können Barfußschuhe dennoch sinnvoll sein. Außerdem wird Nasenatmung beim Laufen als Methode zur Verbesserung der CO2-Toleranz und Atemökonomie besprochen. Anfangs begrenzt sie zwar die Intensität, kann langfristig aber Vorteile bringen. Abschließend geht es um Widerstandskurven verschiedener Trainingsgeräte: Maschinen, Kabel und freie Gewichte setzen unterschiedliche Reize, weshalb eine Übungsrotation für den Muskelaufbau sinnvoll sein kann.
Schule ist für manche Kinder kein Lernort, sondern tägliche Hochleistungszone: Zu laut, zu viele Reize, zu viele Regeln & Anforderungen und zu viel Anpassung. Du merkst das, weil dein Kind Zuhause explodiert, es ständig über Bauchschmerzen oder andere körperliche Symptome klagt oder nach der Schule zu nichts mehr fähig ist. Was tun? Da habe ich einige Ideen. In dieser „Hi, Baby!“-Folge spreche ich über das, was passiert, wenn Schule krank macht – über Überforderung, Masking, Reizstress und darüber, was unseren Kindern dann hilft und wie wir dauerhaft Schule für sie angenehmer gestalten können – mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Du erfährst: ✔ warum Schule für manche Kinder nervensystemisch einfach viel zu viel ist ✔ was Masking bedeutet und warum es Kinder so viel Kraft kostet ✔ wie Reizstress im Schulalltag aussieht und warum er oft komplett unterschätzt wird ✔ was deinem Kind nach der Schule wirklich hilft – und was alles noch schlimmer macht
Warum fällt es uns manchmal so schwer, einfach anzufangen?Podcast-Host Vera Strauch wirft einen Blick auf unsere inneren und äußeren Barrieren und plädiert für mehr Mut zum Unperfekten. Mit 5 konkreten (winzigen, aber überraschenden) Schritten kommst du sofort ins Handeln und lernst, wie du den inneren Schweinehund im Alltag ganz liebevoll überlistest. Das Beste daran: Dafür braucht es kein großes Investment und keine stundenlanges Überlegen.
Hier geht es um Wirkung, bevor sie bewusst wird. Also um Signale, Reize, Atmosphären und Strukturen, die Menschen aufnehmen, bevor sie erklären können, warum sie vertrauen, abschalten, buchen, bleiben oder gehen.Janet Braun stellt drei Formate vor, die Neurodiversität über Markenbildung, Regulation und Reiseplanung strategisch genauer betrachten:NEURO CREATION, NEURO NATURE und NEURO TRAVEL.
Warum fällt Motivation heute vielen Menschen so schwer?Warum wirken Training, Lernen oder langfristige Ziele oft anstrengend — während Social Media, Reels und schnelle Ablenkungen sofort attraktiv wirken?In dieser ROC-TV-Folge erklären wir biologisch verständlich, wie Dopamin, Reizüberflutung, Stress und moderne Gewohnheiten unser Belohnungssystem beeinflussen.Dabei geht es unter anderem um:Dopamin und MotivationSocial Media und schnelle BelohnungenFokus und AufmerksamkeitStress und Nervensystemmentale ErschöpfungGewohnheiten und Disziplinmoderne ÜberreizungDu erfährst:warum Motivation nicht nur Mindset istweshalb schnelle Reize echte Ziele unattraktiver machenwie Stress deine Konzentration beeinflusstwarum dein Gehirn ständig Stimulation suchtwelche Strategien Fokus und Motivation verbessern könnenROC-TV erklärt moderne Gesundheits-, Leistungs- und Mental-Performance-Themen wissenschaftlich fundiert, verständlich und praxisnah.Die wichtigsten Stellen im Video:00:00 - Intro01:40 - Der Demotivations-Loop: Warum Wissen oft nicht zu Handeln führt01:59 - Das Problem: Du weißt bereits genug02:52 - Warum noch mehr Informationen selten die Lösung sind03:54 - Der Dopamin-Effekt: Kurz motiviert, langfristig unverändert04:08 - Warum die Umsetzung trotzdem ausbleibt05:19 - Der eigentliche Schaden des Demotivations-Loops05:40 - So durchbrichst Du den Kreislauf dauerhaft09:58 - 3 konkrete Praxistipps für mehr Umsetzung10:08 - Praxistipp 1: Konsum gegen Aktion tauschen11:32 - Praxistipp 2: Reibung reduzieren13:53 - Praxistipp 3: Dein persönliches Warum finden14:57 - ZusammenfassungHat Dir das Video gefallen? Dann lass uns ein Like, ein Kommentar und ein Abo da!Feinste Grüße und alles Gute für Dich,Chris "The ROC"
Der Kindergeburtstag war wunderschön. Der Urlaub eigentlich auch. Und trotzdem ist dein Kind danach total gereizt, traurig, wütend oder völlig überdreh und du fragst dich: "Was haben wir falsch gemacht?!" oder auch einfach: "Was ist hier denn jetzt los?"In diesem AHA! Moment spreche ich darüber, warum selbst die schönsten Erlebnisse ein neurodivergentes Nervensystem an seine Grenzen bringen können. Du erfährst, weshalb positive Reize genauso anstrengend sein können wie negative, warum die „Rechnung“ oft erst Stunden oder Tage später kommt und wie du dein Kind nach aufregenden Tagen besser begleiten kannst.
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++Die Welt rast. Reize überfluten uns, Sicherheit bröckelt, Negativschlagzeilen prasseln täglich auf uns ein – und wir bleiben oft zurück: überfordert, erschöpft, allein. Eva Asselmann, Psychologieprofessorin an der Health and Medical University in Potsdam, weiß, dass Kontrolle ein zutiefst menschliches Bedürfnis ist, und was geschieht, wenn sie uns entgleitet. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock schaut sie auf die zentralen Themen unserer Zeit: Beschleunigung, Unsicherheit, Selbstoptimierung, Einsamkeit. Und sie zeigt, warum der Versuch, Kontrolle zurückzuerlangen, unsere Überforderung noch verstärkt – und wie wir stattdessen wieder Klarheit, Gestaltungskraft und Zutrauen finden. An vielen Beispielen erklärt Eva Asselmann, was wir konkret tun können, um innere Stärke zu entfalten, auch wenn die Welt unruhig bleibt.Zum Weiterhören und Stöbern:evaasselmann.comProf. Dr. Eva Asselmann, Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden (Buch und Hörbuch)Die Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Gehirn ist permanent einer enormen Menge von Sinnesreizen ausgesetzt. Um eine Überlastung zu verhindern, filtert und priorisiert es Informationen bereits auf mehreren Verarbeitungsebenen. Dieser Prozess wird als sensorisches Gating bezeichnet. Unwichtige oder wiederkehrende Reize werden abgeschwächt oder ausgeblendet, während relevante Informationen bevorzugt verarbeitet werden. Erst diese neurologische Filterleistung ermöglicht eine geordnete Wahrnehmung und zielgerichtetes Handeln. So ähnlich geht es Jakob, Schmitti und Klaas auch in ihrem Beruf. Täglich sind sie vielen hochkomplexen Situationen ausgeliefert und müssen stets den Überblick behalten. Ein gutes Beispiel ist die Vielzahl von verschiedenen Prominenten, die als eine Art Grundstoff in viele verschiedene Shows und Produktionen eingearbeitet werden müssen. Hierbei kann man im Vorfeld nicht jedem individuell bis in die tiefe Seele schauen, sondern muss in grobe Kategorien einordnen, um zu verstehen, was mit wem warum vorstellbar wäre. Hier gibt es die bekannten Kategorien: Murmelpromi, Auffüller. Hinzu kommt nun die Information über die Gattung der sogenannten „Teppichpromis“. Die zugrunde liegende Fragestellung hierbei ist: Ist das ein Star, bei dem man sich vorstellen könnte, ihn oder sie in einen Teppich einzurollen, während diese Person beispielsweise Quizfragen beantwortet? Eine lange Liste mit konkreten Namen wird in dieser Woche abgearbeitet. Für sie mag das unterhaltsam klingen, für unsere drei Podcaster gibt es wieder nichts als peinliche Aufeinandertreffen am Flughafen oder auf Preisverleihungen. Was tut man nicht alles für die perfekte Show? Ganz ehrlich: Woher sollen wir das wissen. Musiktipp: Herr Ulrich – Gut Genug https://www.youtube.com/channel/UCB5afbOuvtSaIjilAIjJh0w Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge dreht sich alles um effektives Kletter‑ und Bouldertraining – kompakt, praxisnah und direkt umsetzbar. Wie du deine sensomotorischen Fähigkeiten verbesserstSicheres Heranführen an neue Belastungen (HB, Campusboard, Systemwand, Fingerlöcher)Die unterschätzte Macht der VisualisierungWas wirklich zum Beweglichkeitstraining gehörtDu lernst, warum das Zusammenspiel aus Wahrnehmung und Motorik entscheidend ist und wie du durch Reiben, Klopfen, Drücken oder Vibration deine Gelenke sensorisch aktivierst. Mehr Input fürs Gehirn bedeutet:leichteres Ansteuernsauberere Bewegungeneffizienteres Klettern„Was du nicht fühlst, kannst du nicht gut bewegen.“Ob Hangboard, Krafttraining, Campusboard oder Fingerlöcher – neue Reize brauchen Struktur.Du erfährst:warum du mit 2 Wochen Kollagentraining starten solltestwie du auf 1–2 Einheiten pro Woche steigerstwann 3 Einheiten pro Woche sinnvoll werdenweshalb HB Max & Minimum Edge extrem effektiv, aber vorbereitungsintensiv sindwarum Zangen und Fingerlöcher eine längere Eingewöhnung brauchenViele unterschätzen sie, dabei ist sie einer der größten Performance‑Booster:Lead‑Routen werden 3–4× schneller geklettertUnterarme ermüden wenigerOnsight‑ und Flash‑Level steigen deutlichIm Wettkampf unverzichtbarDu bekommst konkrete Übungen:1 Minute Visualisierung, Flashversuche, selbst definierte Systemwand‑Routen – und warum ich dadurch oft sofort die Lösung sehe.Beweglichkeit ist mehr als Dehnen. Sie besteht aus:Faszientraining (z. B. Blackroll)häufigem passiven oder dynamischen DehnenDehnung unter BelastungSo gibst du deinem Titin‑Filament das Signal: „Es ist okay, weiter zu gehen.“______________________Chillaz: https://www.chillaz.com/------------Klettern - einfach festhaltenWebseite: www.einfachfesthalten.deE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.
Bei einem großen Möbelhaus geht es bald ruhiger zu. Immer mittwochnachmittags sollen im gesamten Markt die Geräusche und Reize gedimmt werden – damit man entspannter einkaufen kann...
Es ist herausfordernd, in einer lauten Welt zur Ruhe zu kommen. Johannes Hartl zeigt, warum äußere Reize oft vom inneren Lärm ablenken und wie echte Stille entsteht: als Raum, in dem sich das Herz ordnet, neue Kraft wächst und eine tiefe Begegnung mit Gott möglich wird.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/spenden
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Psychotechnologie arbeitet an der Schnittstelle von Selbstwahrnehmung und Innovation: Magnetfelder, feinste Sensorik und sogar Quantenmessung stehen nicht mehr allein im Labor, sondern beginnen, Leiden wie Depression oder Zwang tiefer und direkter zu verändern, als klassische Medikamente es vermögen. Professor Surjo Soekadar öffnet Einblicke in eine nahbare Wissenschaft, die Grenzen und Möglichkeiten unserer Psyche neu kartiert – zwischen Freiheit, Risiko und dem Ringen um Würde. Du erfährst... ...wie Neurotechnologie Depressionen und Zwangsstörungen revolutioniert. ...welche Rolle Psychedelics in der modernen Psychotherapie spielen können. ...wie Gehirn-Computerschnittstellen Schlaganfallpatient*innen helfen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Michelle Calios, der Mitgründerin eines der bekanntesten Food-Startups Europas: KoRo. Michelle blickt auf eine beeindruckende Reise zurück, die 2012 begann, als sie gemeinsam mit ihrem Mann und dessen bestem Freund das traditionelle Handelsmodell für Lebensmittel auf den Kopf stellte. Heute macht KoRo monatlich rund 25 Millionen Euro Umsatz und beschäftigt 300 Mitarbeitende.Doch Michelle ist nicht nur eine erfolgreiche Gründerin, sondern auch ein absoluter Supply-Chain-Profi. Inzwischen ist sie operativ bei KoRo ausgeschieden, um als Beraterin und Business Angel junge Startups beim Skalieren zu unterstützen. Ein Gespräch über den Mut, kurz vor dem Staatsexamen alles auf eine Karte zu setzen, die Reize der frühen Gründungsphase und warum 70 % der Marge bereits im Einkauf entstehen.Wir reden über:
Du läufst seit Monaten, und die Waage steht still oder zeigt sogar mehr an? Du machst nichts falsch. In dieser neuen Folge von Endlich Leicht erklärt dir Fabienne, warum dein Körper auf exzessives Cardio biologisch ganz anders reagiert, als die Fitnessindustrie behauptet, und was wirklich funktioniert. Du lernst ... ✨ Warum dein Energie-Budget biologisch gedeckelt ist (Pontzer-Forschung) ✨ Wieso „mehr Sport" nicht automatisch „mehr Verbrauch" bedeutet ✨ Was Muskeln als Hormon-Organ in deinem Stoffwechsel bewirken ✨ Warum kurze, intensive Reize bis zu 48 Stunden nachwirken ✨ Die einfache 2-plus-1-Regel für deine nächsten 4 Wochen Eine Folge voller Aha-Momente, ohne Härte, ohne Druck und mit ganz viel Erleichterung für alle Frauen, die sich gerade fragen, ob sie eigentlich noch mehr machen müssen.
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Erfolg entsteht oft aus Sensibilität, Schnelligkeit und dem Mut, genau hinzuschauen – und doch bleibt Angst für viele ein Tabu. Spitzensportler:innen, DAX-Vorstände und Menschen, die gefühlt alles im Griff haben, kämpfen oft im Stillen mit Zweifeln oder Überforderung. Was geschieht, wenn Schwächen ignoriert, kompensiert oder überspielt werden? Wie verändert sich Leben, Leistung und Selbstwert, wenn Ängste da sein dürfen – ohne Vergleich, ohne Verurteilung? Ein Gespräch über Stärke, Verletzlichkeit und echten Kontakt zu sich selbst. Du erfährst... ...wie Holger Fischer Spitzensportler*innen und Top-Wirtschaftsleute im Umgang mit Ängsten coacht. ...warum erfolgreiche Menschen oft mit Ängsten kämpfen und wie sie diese bewältigen. ...welche Rolle Selbstwert und Selbstbewusstsein bei der Überwindung von Ängsten spielen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Viele schauen Pornos, auch wenn sie in einer Beziehung sind – vor allem Männer. Zum Problem wird das, wenn es heimlich geschieht, exzessiv wird oder man nicht mehr empfänglich für reale sexuelle Reize ist. Von Katrin Schüßler.
Warum kann sich dein Baby nicht einfach selbst beruhigen?Und warum fühlen sich manche Babys so viel „intensiver“ an als andere?In dieser Folge tauchen wir zum ersten Mal tiefer in die Hintergründe von Schreibabys und Regulationsstörungen ein.Du erfährst:• warum Babys neurologisch noch gar nicht in der Lage sind, sich selbst zu regulieren• welche Rolle das unreife Nervensystem spielt• warum manche Babys besonders sensibel auf Reize reagieren• und weshalb das Verhalten deines Babys nichts mit „falscher Erziehung“ zu tun hatGerade wenn dein Baby viel schreit, schlecht zur Ruhe kommt oder schnell überfordert wirkt, hilft dieses Verständnis enorm:
Kennst du das Gefühl: Trotz harten Trainings und konsequenter Routine trittst du auf der Stelle? Deine Leistung stagniert, und du kommst einfach nicht voran. In dieser Podcastfolge nehmen wir das Problem der Leistungsstagnation genau unter die Lupe. Mit der geballten Kompetenz von Sportwissenschaftler, Coach und langjährigem Triathlet Dr. Sebastian Rösler gehen wir wichtigen Fragen auf den Grund: Setzt du die richtigen Trainingsreize? Liegt es wirklich an zu wenig Training – oder vielleicht doch an zu viel?(00:01:38) - Intro Ende(00:06:25) - Was bedeutet "stagnieren"?(00:11:08) - Ab wann sprechen wir von Stagnation?(00:23:44) - So setzt du die optimalen Reize!(00:32:47) - Deshalb stagnierst du(00:37:40) - Fokus auf deine Stärken(00:45:46) - Wann setze ich neue Reize?(00:52:40) - Overreaching vs. Overtraining(01:00:54) - Warnzeichen bei Übertraining(01:07:37) - Schaffe dir ein belastbares Setup(01:12:57) - Diese Rolle spielt Schlaf(01:19:39) - 3 goldene Tipps für dein TrainingHier findest du Sebastian auf Instagram: www.instagram.com/life.of_sebHier findest du mehr Infos zu MATS Coach: www.mats.coach/deFoto: Sebastian RöslerMusik: The Artisian Beat - Man of the CenturyHier findest du alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen!➡ Die Produkt-Serien von Ryzon – und was uns bei Sportbekleidung wichtig istRyzon ist die Sportbekleidungsmarke für alle, die Ausdauer leben – beim Laufen, auf dem Rad oder beim Triathlon. Gegründet in Köln, wurde Ryzon international bekannt, als Jan Frodeno 2019 im Ryzon-Anzug den Ironman Hawaii gewann. Seitdem steht Ryzon für hochfunktionale Sportbekleidung mit einem hohen Innovationsanspruch und klarem, zeitlosem Design – fair produziert in Europa.Mit dem Code “ACHILLES10” sparst du 10% auf ryzon.net (Gültig bis 31.05.2026). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Kennst du das, wenn plötzlich ein Song in deinem Kopf steckt und du nicht weißt, warum? In dieser Folge erzähle ich, wie unser Gehirn täglich von Millionen Reizen beeinflusst wird und wie kleine Details – wie ein Löwen-Aufkleber oder ein bestimmtes Lied – starke Gefühle und Erinnerungen auslösen. Ich zeige, warum diese unbewussten Verknüpfungen nicht nur unser Wohlbefinden, sondern auch unser Verhalten im Marketing steuern. Erfahre, wie du gezielt Reize nutzen kannst, um Emotionen zu wecken und Entscheidungen zu beeinflussen – ob im Alltag oder im Business. Mit praxisnahen Beispielen und psychologischem Know-how nehme ich dich mit in die Welt des unbewussten Marketings. Kommentiere gerne, von welchen Ohrwürmern du zuletzt überrascht wurdest!
In einer Welt voller Reize verlieren wir immer mehr den Zugang zu unserem eigenen Inneren. In diesem Video zeige ich dir, warum wir uns selbst immer weniger spüren – und wie du den Kontakt zu deinem Körper, deinen Gefühlen und deiner inneren Wahrheit wiederfinden kannst._____► Elevation Camp 2026: Befreie dich von allem was dich noch zurückhält und lege das Fundament für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben: https://elevationcamp.de_____► Kostenlose Achtsamkeitsmeditation für tiefere Verbundenheit und mehr Klarheit: https://start.patrickreiser.com/meditation_____► Kostenloser Klarheitstest: https://klarheitsquiz.com_____► In 12 Wochen zu tiefer Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Lebensfreude: Hier geht es zu meinem Mentoring: https://patrickreiser.com/human-elevation-mentoring_____► Das exklusive Retreat in den Schweizer Bergen, welches die Grenzen deine Wahrnehmung sprengt und dich in eine zielgerichtete Umsetzung deiner Vision bringt: https://patrickreiser.com/retreat______► Jetzt Patricks zweites Buch versandkostenfrei bestellen
Wir alle haben schon oft das Erwachen der Natur im Frühling miterlebt. Jede Jahreszeit hat ihre Reize, aber der Frühling ganz besonders, weil das neue Leben überall sprießt. Wir denken über das Leben nach und wissen, das hat der große Gott, unser Schöpfer, geschaffen.
Was passiert wirklich in deinem Körper, wenn du in die Kälte gehst? Eisbaden ist längst kein Nischentrend mehr. Immer mehr Menschen nutzen Kälte als Tool für mehr Energie, mentale Stärke und ein besser reguliertes Nervensystem. Doch was steckt wirklich dahinter – und warum wirkt Kälte so stark auf uns?In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Dr. Josephine Worseck über die Wissenschaft und Praxis der Kälteexposition. Josephine ist Molekularbiologin und Gründerin der ICE Academy und begleitet Menschen dabei, Kälte bewusst und sicher in ihren Alltag zu integrieren.Wir sprechen darüber, was im Körper passiert, wenn wir uns Kälte aussetzen, warum viele Menschen Kälte falsch anwenden und wie sie gezielt genutzt werden kann, um das Nervensystem zu regulieren und mehr Resilienz aufzubauen.Es geht um Stress, Anpassung, Körperwahrnehmung und die Frage, wie wir durch bewusste Reize wieder mehr Verbindung zu unserem eigenen System finden.Wenn du verstehen willst, warum Kälte mehr ist als nur ein kurzfristiger Kick und wie du sie sinnvoll für dich nutzen kannst, dann ist diese Folge für dich.Viel Spaß beim Zuhören.Go for Flow.► MEHR ÜBER JOSEPHINEDr. Josephine Worseck ist Molekularbiologin, Kältespezialistin und Gründerin der ICE Academy (Intentional Cold Exposure).Sie verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Erfahrung und zeigt, wie bewusste Kälteexposition nicht nur das Immunsystem stärken, sondern auch das Nervensystem regulieren und mentale Stärke aufbauen kann.Mit ihrer ICE-Methode bildet sie Coaches aus und begleitet Menschen dabei, Kälte als Werkzeug für mehr Klarheit, Energie und innere Stabilität zu nutzen.► ICE ACADEMY & AUSBILDUNGDie ICE Academy vermittelt die Grundlagen der bewussten Kälteexposition – wissenschaftlich fundiert und praxisnah.Im Fokus steht ein sicherer und achtsamer Umgang mit Kälte, um langfristig von den positiven Effekten auf Körper und Nervensystem zu profitieren.
Spiritualität beginnt im Zweifel an der eigenen Wahrnehmung. Christina Sacken zeigt, wie Unsicherheit, Intuition und Verstand miteinander ringen, wenn das Leben Kräfte zehrt. Was passiert, wenn Herz und Ratio für den Kurs streiten, Sehnsucht nach Klarheit wächst und Alltagsglück abhanden kommt? Wer durch Atem, Achtsamkeit und das leise Spüren seines Herzens in sich selbst ankommt, gewinnt Standfestigkeit – mitten im Ungefähren. Ein Gespräch über das unaufgeregte Finden der eigenen Richtung. Du erfährst... ...wie Spiritualität die innere Stärke und Resilienz fördert. ...warum Herz, Verstand und Körper gemeinsam Entscheidungen lenken. ...wie kulturelle Unterschiede Spiritualität beeinflussen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Sieben Tage Dunkelheit.Komplette Isolation. Kein Essen. Was passiert mit einem Menschen, wenn alle Reize verschwinden?In dieser Dokumentation begleite ich ein radikales Experiment:7 Tage in absoluter Dunkelheit, ohne Nahrung, ohne Kontakt zur Außenwelt.Keine Ablenkung. Kein Licht. Kein Zeitgefühl.Was zunächst wie ein Rückzug wirkt, wird schnell zu einer intensiven Begegnung mit mir selbst – körperlich, mental und emotional.Diese Erfahrung zeigt, was unter der Oberfläche liegt, wenn wir aufhören zu fliehen._____________________________________________► Elevation Camp 2026: Befreie dich von allem was dich noch zurückhält und lege das Fundament für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben: https://elevationcamp.de_____________________________________________► Hier gehts zum Human Elevation Podcast:- https://youtube.com/@Human_Elevation_Podcast?si=tJF5RRtYiDoi5Wpr - Apple Podcast: https://apple.co/33UCNd3- Spotify: https://spoti.fi/3FNLymK_____________________________________________► Kostenloser Klarheitstest: https://tinyurl.com/khak32jf_____________________________________________► Kostenlose Achtsamkeitsmeditation für tiefere Verbundenheit und mehr Klarheit: https://tinyurl.com/yn53h6xv_____________________________________________► Jetzt Patricks Buch "Erfolgreich & (endlich) glücklich" versandkostenfrei bestellen
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Funktionsmodus wirkt wie ein Schutzschild, der vor dem echten Leben abschirmt und Erschöpfung zum Grundrauschen macht. Hochsensibilität, Perfektion und der ständige Druck, Erwartungen zu erfüllen, treiben viele Menschen unbemerkt an den Rand der Kraft. Sandra Quedenbaum, Coach und Ausbilderin für Hochsensibilität und Trauma, zeigt, wie Körperwahrnehmung und Beziehung zum Ausweg werden – und warum Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern Rettung. Du erfährst... …wie Sandra Quedenbaum den Funktionsmodus erklärt und Wege aufzeigt, ihn zu verlassen. …welche Rolle Hochsensibilität im Arbeitsalltag spielt und wie sie Burnout beeinflusst. …wie Körperwahrnehmung und Achtsamkeit helfen, Stress zu reduzieren und Resilienz zu stärken. __________________________ ||||| PERSONEN |||||