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Ein Trader meldet sich nach langer Zeit wieder. Er hat unsere Inhalte verfolgt, verstanden – und trotzdem lange nicht umgesetzt. Kein neues Setup hat den Unterschied gemacht. Kein besserer Indikator. Kein „Geheimwissen“. Sondern ein einfacher, aber unbequemer Punkt: Die meisten Probleme im Trading entstehen nicht im Markt – sondern im eigenen Verhalten. In dieser Folge geht es genau darum: Warum zu viel Screen-Time, zu viel Kontrolle und zu viel Nachdenken oft das eigentliche Problem sind. Und warum viele Trader sich unbewusst in genau das Gegenteil von dem bewegen, was sie eigentlich suchen – Freiheit, Klarheit und Struktur. Wir sprechen darüber, warum weniger Eingreifen oft bessere Ergebnisse bringt, warum Regeln wichtiger sind als Emotionen und wie ein klarer, regelbasierter Ansatz Trading wieder einfach machen kann. Kein Hype. Kein Overthinking. Nur die ehrliche Perspektive auf das, was Trader wirklich blockiert. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Wie andere sofort merken, ob du bei Druck souverän bist oder nicht Mal ehrlich, wie leicht fällt es dir wirklich, selbstbewusst aufzutreten, wenn du unter Druck stehst? Mit anderen Worten, wenn es wirklich darauf ankommt? Ich sehe es immer wieder in meiner Arbeit mit Führungskräften:Du kannst fachlich extrem stark sein – und trotzdem kippt etwas in dir, genau in dem Moment, in dem es wirklich zählt. Plötzlich geht es nicht mehr um Kompetenz. Sondern um Druck. Beobachte, welche Gedanken bei dir diesen Druck auslösen. Sind es solche, wie: Ich muss es perfekt machen.Ich darf mir keinen Fehler erlauben.Ich muss jetzt richtig liefern. Und genau das hört man dir sofort an, nicht inhaltlich.Sondern in deiner Stimme – auch, wenn du das bisher unterschätzt hast. Warum „selbstbewusst auftreten“ unter Druck verschwindet In kritischen Momenten – Präsentationen, Investorengesprächen oder schwierigen Mitarbeitergesprächen – passiert immer wieder dasselbe: du sprichst plötzlich zu schnell deine Stimme wird höher und angespannter sie klingt an manchen Stellen dünn oder sogar zittrig Und genau daran merken andere sofort: Hier ist gerade innerer Druck. Was dann passiert, ist brutal ehrlich:90% deiner wahrgenommenen Kompetenz gehen in dem Moment verloren. Nicht, weil du sie nicht hast, sondern weil du sie nicht mehr zeigst. Und von diesen Eindruck gibt es kein Zurück. Der Fall von Geschäftsführer Sven Sven, einer meiner Klienten, war genau an diesem Punkt.Fachlich stark, Geschäftsführer – aber vor großen Gruppen innerlich angespannt. Vor 500 Menschen sprechen? Früher kaum denkbar.Investoren-Termine? Hoher Druck, viel Kontrolle – vor der er Angst hatte, sie zu verlieren und inkompetent zu wirken. (Was er mit fast 20 Jahren Berufserfahrung definitiv NICHT war.) Heute ist das anders. Nicht, weil der Druck weg ist.Sondern weil er gelernt hat, unter Druck wirklich selbstbewusst aufzutreten – über die Kombination aus Psychologie und Stimme. Wenn du merkst, dass dich genau das blockiert, kannst du hier ein Beratungsgespräch mit mir buchen. Dann schauen wir uns deine Situation konkret an und entwickeln gemeinsam die Lösungsstrategie, die du brauchst, um unter Druck voll deine Kompetenz zu zeigen. Wie echtes selbstbewusstes Auftreten entsteht Der Schlüssel ist nicht „einfach lockerer sein“. Wäre das so leicht, hättest du es längst gelöst. Verbinde diese entscheidenden Elemente, die du in Kombination brauchst. Es sind drei Dinge: innere Anspannung erkennen und lösen psychologische Stressmuster verstehen und über die Stimme in die Situation übertragen Erst dann entsteht echte Veränderung – nicht nur im Kopf, sondern in dem Moment, wo es auf dich ankommt. Der wichtigste Punkt zum Schluss Veränderung entsteht nicht durch Nachdenken.Sondern durch Umsetzung im echten Leben. Und genau deshalb ist deine Stimme der direkteste Hebel, um wieder selbstbewusst aufzutreten, auch wenn es wirklich zählt. Und genau daran arbeiten wir auch im Coaching. Herzliche Grüße Deine Laura P.S. Finde in unserem Beratungsgespräch heraus, was du jetzt brauchst, damit du im nächsten, entscheidenden Termin 100% auf deine Kompetenz zugreifen kannst. Sichere dir hier deine strategische Wirkungsanalyse. Der erste Termin ist kostenfrei. Der Beitrag Selbstbewusst auftreten unter Druck erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Die Frage, wo Wissen und Expertise in einer Gesellschaft liegen und wie wir mit der daraus entspringenden Komplexität umgehen können ist einer der wesentlichen Themen meines neuen Buches Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise. Lesen Sie dort mehr über die tieferliegenden Prinzipien und Folgen. Auch die Tatsache, dass es hier wiederkehrende Phänomene gibt, derer man sich bewusst sein sollte. Nun kommt eine neue Dimension dieses Themas auf uns zu — Software. Und das ist das konkrete Thema der heutigen Episode. Achtung: nicht abschalten, nur weil Sie kein Softwareentwickler sind: dieses Thema und damit die Episode ist von sehr prinzipieller Bedeutung. Software ist das Nervensystem unserer Gesellschaft. Sie bestimmt in immer größerem Maße, wie unsere Welt funktioniert, oder fallweise auch nicht funktioniert, sie eröffnet neue Möglichkeiten aber auch erhebliche Risiken. Die Frage, wie Software mit unserer Welt interagiert, ist daher kein Expertenproblem (alleine), sondern eines, das alle Menschen beschäftigen sollte. Die aktuellen Entwicklungen der künstlichen Intelligenz scheinen Software auf systemischer Ebene sehr grundlegend zu verändern. Auf eine Weise, die folglich allen Menschen in einer modernen Gesellschaft bewusst sein sollte. Diese Episode soll wieder zum Nachdenken und Widerspruch anregen — schreiben Sie mir Ihre Ideen! Andere Episoden Episode 150: Wie kommt Neues in die Welt? Episode 148: Künstliche Vernunft? Ein Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 139: Komfortable Disruption Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 122: Komplexitätsillusion oder Heuristik, ein Gespräch mit Gerd Gigerenzer Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 69: Complexity in Software Episode 40: Software Nachhaltigkeit, ein Gespräch mit Philipp Reisinger Episode 31: Software in der modernen Gesellschaft – Gespräch mit Tom Konrad
Reece und Bensh47 haben diesmal über ein paar ernste, aber wichtige Themen gesprochen: Rassismus, kulturelle Hintergründe, Identität und die Erfahrungen von Black People. Realtalk, unterschiedliche Perspektiven und ein offenes Gespräch ohne große Filter. Kein Interview auf Standardbasis – einfach ein ehrlicher Austausch mit Gedanken, Stories und Ansichten, die zum Nachdenken anregen.
In dieser Episode spreche ich über Dinge, die ich erst nach über 10 Jahren Bodybuilding, Selbstständigkeit und persönlicher Entwicklung wirklich verstanden habe.Nicht die typischen Motivationssprüche.Sondern die unbequemen Wahrheiten, die einem erst klar werden, wenn man lange genug dranbleibt.Wir reden darüber:warum Selbstzweifel nie komplett verschwindenweshalb die langweiligen Dinge fast immer funktionierenwarum Fortschritt sich selten wie Fortschritt anfühltwieso die meisten 1 Jahr überschätzen und 5 Jahre unterschätzenweshalb Selbstvertrauen nicht durchs Nachdenken entstehtund warum sich fast niemand jemals wirklich „bereit“ fühltEine ehrliche Folge über Konstanz, Overthinking, Disziplin und das echte Leben hinter Fortschritt.
Was bedeutet das Sprichwort „Ordnung ist das halbe Leben“ wirklich? Eine überraschende Frage seiner vierjährigen Tochter bringt Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda ins Nachdenken - über Freude, Hoffnung, Vertrauen und die Kunst, sich vom Leben überraschen zu lassen
Diese Folge ist eine Live-Aufnahme direkt vom LSP Barcamp 2026. Dich erwarten die Gedanken von Johanna und Jens zu der Frage: Wie politisch darf ich bei der Arbeit sein? Ein spannendes Gespräch zwischen zwei Workshoppern, das zum Nachdenken anregt.
Wie bleiben wir zuversichtlich, wenn die Nachrichtenlage von Krisen geprägt ist?Darüber spricht Andrea Greuner mit Thomas Kötter, geschäftsführender Vorstand der Destination Düsseldorf.Die Wirtschaftsvereinigung engagiert sich seit 1989 für die Attraktivität der Stadt Düsseldorf – unter anderem mit Formaten wie dem Frankreichfest. Mit der neuen ZOON PODCAST WEEK möchte die Destination Düsseldorf nun Menschen, Ideen und Perspektiven sichtbar machen, die Mut für die Zukunft geben.Im Podcast haben die beiden u. a. über das hier gesprochen:- Warum Zuversicht mehr ist als positives Denken- Weshalb der Fokus auf Chancen gesellschaftlich wichtig ist- Welche Rolle Formate wie die ZOON PODCAST WEEK dabei spielen können- Wie wir es schaffen, uns nicht dauerhaft von negativen Nachrichten bestimmen zu lassen
In dieser Folge sprechen wir mit Sven Rittau darüber, was ihm in China vor allem aufgefallen ist: Wie selbstverständlich dort vieles digital funktioniert, wie schnell Dinge ausprobiert und umgesetzt werden und wie groß der Unterschied zu Europa oft im Alltag wirkt. Ein konkreter Moment bleibt dabei besonders hängen: Als Sven in China bezahlen wollte, wurde ihm sofort klar, wie sehr man dort von den richtigen Systemen abhängt.Sven nimmt uns mit auf seine Eindrücke aus Xi'an, Chongqing, Yangshuo und Shenzhen und erzählt, warum ihn diese Reise nicht nur über China, sondern auch über Europa zum Nachdenken gebracht hat. Für ihn zeigt sich der Unterschied nicht in großen Theorien, sondern in ganz praktischen Fragen: Wie arbeiten Menschen dort? Wie werden Entscheidungen getroffen? Und warum kommt vieles dort schneller in Bewegung als bei uns?Viel Spaß beim Reinhören!Gast: Sven RitterTickets für die K5 Konferenz 2026 am 23. und 24. Juni in Berlin gibt es unter K5 KONFERENZ 2026 - 23. & 24. Juni in Berlin.Send us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Valissa Petzold
Insights Inside - Podcast von und mit Silvia Chytil und Shailia Stephens
In dieser Folge von Leichter Leben decken Shailia Stephens und Sandra Heim ein weit verbreitetes Missverständnis auf: dass mehr Nachdenken irgendwann zur Lösung führt. Mit persönlichen Geschichten und überraschend pragmatischen Ansätzen erkunden sie, wie mentale Schleifen sich selbst am Laufen halten – und warum echte Antworten nicht durch Hin- und Herdenken entstehen, sondern in Momenten der Stille. Noch mehr Leichtigkeit in der 'Leichter Leben Lounge' ... Willst du deine kreisenden Gedanken, Anspannung und Stress endlich hinter dir lassen? Wir zeigen dir den einfachsten Weg, um mehr Leichtigkeit ins Leben zu holen − ohne Willenskraft und Disziplin! Klicke hier und schau dich um: http://www.leichter-leben-lounge.com Hast du eine Frage zu einem Thema oder möchtest du uns einfach eine Nachricht hinterlassen? Dann schreibe uns eine E-Mail an hallo@leichter-leben-podcast.com Wir freuen uns sehr, von dir zu lesen!
In dieser Folge spreche ich über die metabolischen Kosten des Denkens — darüber, wie intensiv Erinnern, Ordnen, künstlerisches Arbeiten und autobiografisches Nachdenken den Körper erschöpfen können. Ausgehend von einem Tag großer Müdigkeit bewege ich mich durch Gedanken zu Fotografie, Wahrnehmung, Neurodivergenz, innerer Verdichtung und den unsichtbaren Energien kreativer Arbeit. Keine lineare Abhandlung, sondern ein freies, persönliches Nachdenken über Fotografie, Erinnerung, Zeit und die leisen Nachwirkungen intensiver innerer Prozesse. Folge direkt herunterladen
In dieser Folge geht es um innere Unruhe, ein überreiztes Nervensystem und die Frage, warum gerade hochsensible Menschen oft schwer abschalten können. Du erfährst: - warum innere Unruhe nicht einfach nur Kopfsache ist - wie sich ein überreiztes Nervensystem im Alltag zeigen kann - warum Hochsensibilität eine Rolle spielen kann - weshalb „einfach entspannen“ oft nicht funktioniert - welche fünf sanften Schritte dir helfen können, wieder ruhiger zu werden Wichtiger Hinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Wenn deine innere Unruhe sehr stark ist, lange anhält oder mit Panik, Schlafproblemen, körperlichen Beschwerden oder großem Leidensdruck verbunden ist, lass das bitte ärztlich oder therapeutisch abklären. Links: Kostenloser Hochsensibel-Test: https://frausensibel.de/hochsensibel-test/ Mehr über Hochsensibilität: https://frausensibel.de/hochsensibel/ Kostenfreies Orientierungsgespräch: https://cal.com/nicolefuehring/orientierungsgesprach Du bist müde, aber kommst nicht zur Ruhe? Dein Kopf läuft weiter, dein Körper bleibt angespannt und selbst kleine Dinge fühlen sich plötzlich zu viel an? In dieser Folge spreche ich darüber, warum innere Unruhe oft kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein Signal deines Nervensystems. Gerade hochsensible Menschen nehmen viele Reize, Stimmungen und Erwartungen auf – oft mehr, als ihnen bewusst ist. Du erfährst, woran du innere Überreizung erkennst, warum reines Nachdenken oft nicht hilft und welche sanften ersten Schritte dich wieder mehr in Ruhe, Klarheit und Verbindung mit dir bringen können.
Smart Fitness and Food Radio | Ernährung, Training, Lebensmittel, Abnehmen, Muskelaufbau, Gesundheit
In dieser Folge spreche ich über eine Beobachtung, die mir in den letzten Coaching-Erstgesprächen immer wieder begegnet ist und die mich ehrlich gesagt zum Nachdenken gebracht hat: So gut wie niemand, der sich einen trainierten, "definierten" Körper wünscht, hat jemals eine wirklich saubere und lange Aufbauphase gemacht. Und genau das ist in meinen Augen der Hauptgrund, warum so viele Menschen seit Jahren trainieren, sich Mühe geben, diszipliniert sind und trotzdem nie den Körper bekommen, den sie sich eigentlich wünschen. Wir schauen uns an, was "definiert" eigentlich wirklich bedeutet und warum hier der größte Denkfehler beginnt welche typischen Sätze und Ausreden ich in fast jedem Erstgespräch höre warum die meisten unbewusst in einer schleichenden Diätspirale leben, ohne es zu merken was eine echte Aufbauphase eigentlich ausmacht und worauf du dich dabei einlassen müsstest und warum die besten Transformationen immer mit dem längsten Aufbau begonnen haben. Außerdem spreche ich offen über meine eigene Entwicklung als Athlet und darüber, was ich bei meinen Klienten immer wieder beobachte. Wenn du seit Jahren trainierst und das Gefühl hast, nicht so richtig vorwärts zu kommen, oder wenn du dir einen definierten, sichtbar trainierten Körper wünschst und nicht verstehst, warum es trotz aller Disziplin nicht klappt, dann bekommst du in dieser Folge eine ehrliche, praxisnahe Einordnung, woran es liegen könnte und wie du grundsätzlich anders denken müsstest. Enjoy! Supplements: ► Maximal mögliche Rabatte mit dem Code "SMARTFITNESS" auf alle Supplements von www.esn.com & www.morenutrition.de! Vielen Dank für den Support :-) ► Suchst du einen erfahrenen Coach, der dir dabei hilft, deine gewünschten Ziele effektiv und mit Spaß zu erreichen? Dann schreib mir gerne eine Mail mit deiner Anfrage für ein erstes Bertungsgespräch über meine Seite www.marcdrossel.de oder auf Instagram an "marc_drossel". ► Link zur Studie Direkte Link zu meinen Social Media-Kanälen auf: ► Instagram ► YouTube ► TikTok ► Facebook Wenn dir die Show gefällt, dann schreib mit doch bitte eine Bewertung auf iTunes und abonniere die Show :) Hast du Ideen, Fragen oder Anregungen? Dann schreib mir einfach an info@smartfitnessandfood.de
In dieser Folge erwähnter Link: Level me up! CLUB „War das jetzt alles?“ Genau an diesem Punkt stehen viele, bevor sich plötzlich etwas verändert. Ausgelöst durch die Nachricht einer CLUB Teilnehmerin geht es in dieser Folge um erste mutige Schritte, persönliches Wachstum und darum, wie viel möglich wird, wenn man beginnt, die eigene Zukunft aktiv in die Hand zu nehmen.
«Rotwelsch» sind verschiedene, miteinander verwandte Sprechweisen von gesellschaftlichen Randgruppen im deutschen Sprachraum, die sich über Jahrhunderte parallel entwickelt haben. Ein neues Wörterbuch gibt Einblicke in diese Sondersprachen und regt zum Nachdenken über Sprache und Gesellschaft an. Das «Wörterbuch deutscher Geheimsprachen» von Klaus Siewert versammelt Tausende Wörter aus rund 70 verschiedenen Rotwelsch-Dialekten. Deren gemeinsamer Vorfahr ist eine mittelalterliche Sondersprache von Bettlern, Fahrenden, Prostituierten und anderen Gruppen, die von der Mehrheitsgesellschaft diskriminiert und an den Rand gedrängt wurden. In der Sendung werfen wir einen vertieften Blick ins Wörterbuch anhand diverser Beispiele, die es auch in die Schweizer Mundarten des Alltags geschafft haben: etwa «Beiz», «Kaff» oder «Tschugger». Neben den Bedeutungen der einzelnen Rotwelsch-Begriffe liefert das Wörterbuch auch Erklärungen zu deren Entstehung, was anschaulich macht, wie viele verschiedene sprachliche Einflüsse im Rotwelschen zusammenkommen – und wie sprachschöpferisch kreativ diese Sprachen verfahren. Man stösst auf ursprüngliche Lehnwörter: Der berndeutsche Ausdruck «Ligu Lehm» für ein Stück Brot geht beispielsweise zurück aufs hebräische Wort «lechem» («Brot»). Es gibt zahlreiche Ableitungen (der Fisch wird zum «Flössling») und Neukombinationen von Wörtern, die zwar den Regeln der deutschsprachigen Wortbildung folgen, aber trotzdem kaum verständlich sind. Der deutsche Linguist und Rotwelsch-Forscher Christian Efing gibt in der Sendung Auskunft über Status und Bedeutung des Rotwelschen für verschiedene Sprechergruppen und den sozialgeschichtlichen Hintergrund, der die Arbeit an solchen Wörterbüchern erschwert. Seit 2025 stehen die Rotwelsch-Dialekte auf der deutschen UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes. Ausserdem erklären wir gegen Ende der Sendung die Herkunft und Bedeutung der Familiennamen Felder, Imfeld, Fanger und Infanger. Buchhinweis: · Klaus Siewert: Wörterbuch deutscher Geheimsprachen – Rotwelsch-Dialekte. De Gruyter, 2025.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn diesem eindringlichen Interview schildert Christian seinen Weg vom zufälligen Opfer einer Entführung in Hannover bis hin zum Kampf für Gerechtigkeit vor Gericht. Der ehemalige Fertigungsleiter nimmt die Zuschauer mit in die schrecklichen 36 Stunden seiner Gefangenschaft, in denen er unter Waffengewalt festgehalten und erpresst wurde. Gemeinsam mit den Gastgebern analysiert er das Sicherheitsgefühl in deutschen Großstädten, das Versagen bürokratischer Abläufe bei der Polizei und die ernüchternde Realität unseres Rechtssystems. Diese bewegende Geschichte beleuchtet nicht nur die psychologischen Folgen eines solchen Traumas, sondern deckt auch erschreckende Lücken in der Strafverfolgung auf. Mit einem Blick auf den Täter-Opfer-Ausgleich und die mangelnde Abschreckung durch das aktuelle Strafrecht, regt dieses Video zum Nachdenken über gesellschaftliche Werte und notwendige Reformen an. Es ist ein Plädoyer für mehr Sicherheit, Transparenz und ein Rechtssystem, das Betroffene in den Mittelpunkt stellt, anstatt sie durch bürokratische Hürden zusätzlich zu belasten.► Zu den Anlaufstellen für Gewaltopfer:https://www.bmas.de/DE/Soziales/Soziale-Entschaedigung/Antragstellung/antragstellung.htmlhttps://weisser-ring.de/https://www.hilfe-info.de/Webs/hilfeinfo/DE/HilfeUndBeratung/AnsprechpartnerUndBeratungsstellen/EinrichtungenOpferhilfe/EinrichtungenDerOpferhilfe_node.htmlAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
In der Folge an Christi Himmelfahrt von "Blick in die Bibel“ spricht Schwester Edith Kürpick über die Veränderungen in Köln, über mehr Unruhe, Eventkultur und die sichtbare Armut in der Stadt. Seit mehr als 15 Jahren lebt sie mit ihrer Gemeinschaft in der Domstadt.Gleichzeitig erlebt sie, dass viele Menschen nach Stille und Halt suchen. Ihre Gemeinschaft in Groß St. Martin möchte genau dafür Räume schaffen: Orte zum Durchatmen, Beten und Nachdenken. Im Evangelium an Christi Himmelfahrt geht es um Jesu Auftrag an die Jünger. Schwester Edith erklärt, warum Glauben nichts mit Druck oder Überreden zu tun hat, sondern mit echter Begegnung. Besonders tröstlich: Auch Zweifel gehören zum Glauben dazu. Und Gottes Geist wirkt bis heute mitten unter den Menschen. Eine Folge voller ruhiger Gedanken, die Hoffnung machen und den Blick auf den Glauben neu öffnen – hörenswert bis zum letzten Satz.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt 28,16-20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 der belarussische Anwalt und Schriftsteller Maxim Znak frei. "Das Schlimmste war die Strafzelle", sagt er: „Da hat man keine Bücher und keinen Stift“. Er habe sich mit Nachdenken beholfen. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 der belarussische Anwalt und Schriftsteller Maxim Znak frei. "Das Schlimmste war die Strafzelle", sagt er: „Da hat man keine Bücher und keinen Stift“. Er habe sich mit Nachdenken beholfen. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In dieser Folge wird's sportlich, persönlich und überraschend medizinisch relevant: Michi und Henning nehmen euch mit auf eine wilde Mischung aus Gravelbike-Storys und Gesundheitswissen.Henning berichtet von seinem ganz eigenen „Gravelbikeevent“ – 257 Kilometer in drei Tagen, verteilt auf knackige 3800 Höhenmeter. Allein, ohne Teilnehmerfeld, dafür mit jeder Menge Ehrgeiz. Warum sich die drei Etappen sich selbst den Titel „Gravelking“ verpasst hat, erfahrt ihr hier.Doch schon im Training lief es bei Henning nicht rund: auffällig viele Plattfüße werfen Fragen auf. Woran lag's – Material, Fahrstil oder doch einfach Pech? Und warum ist „einfach immer die Mäntel neu kaufen“ eben die Lösung für auffällig viele Plattfüsse? Auch wenn die Lösung alles andere als nachhaltig ist. Michi bringt dazu genau diese Perspektive ins Spiel.Außerdem tauchen die beiden in ein Thema ein, das für viele Hörer:innen unerwartet wichtig sein könnte: den Lp(a)-Wert. Was steckt dahinter? Warum wird er oft übersehen? Und kann er tatsächlich Leben retten, wenn man ihn rechtzeitig kennt? Michi teilt persönliche Erfahrungen, die zum Nachdenken anregen und vielleicht den entscheidenden Impuls geben, sich selbst damit zu beschäftigen.Eine Folge zwischen Schotter, Selbstversuch und Gesundheits-Realität – hört rein!
Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 der belarussische Anwalt und Schriftsteller Maxim Znak frei. "Das Schlimmste war die Strafzelle", sagt er: „Da hat man keine Bücher und keinen Stift“. Er habe sich mit Nachdenken beholfen. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
#214 HAND AUFS HERZ – Was ist möglich, wenn du jetzt losgehst Was wäre möglich, wenn du genau jetzt diese eine mutige Entscheidung treffen würdest? Nicht morgen. Nicht „wenn du bereit bist“. Sondern jetzt. Denn „bereit“ werden wir niemals sein. In dieser Folge geht es um das Losgehen. Um all die Dinge, die uns davon abhalten, wirklich für unsere Ideen, Träume und Visionen loszugehen, obwohl wir tief in uns längst spüren, was dran wäre. Wir sprechen darüber, warum Perfektion nie erreichbar sein wird und weshalb genau darin vielleicht die größte Freiheit liegt. Warum Unperfektion längst die neue Perfektion ist. Und warum so viele Menschen Sicherheit suchen, obwohl sie sich damit oft nur in Abhängigkeiten halten. Vielleicht braucht es gar keinen perfekten Plan. Vielleicht braucht es einfach nur den ersten Schritt. Denn Klarheit entsteht nicht durchs Nachdenken. Sondern durchs Tun. Durch Fehler. Durch Erfahrungen. Durch Bewegung. Und vielleicht darfst du heute aufhören, dich ständig zu vergleichen. Weil dein Weg sowieso einzigartig ist. Hand aufs Herz: Was wäre möglich, wenn du jetzt einfach losgehst? HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @oilupyourlife_community @schallundraum_podcastagentur Jetzt dabei sein beim Change Makers Club ab 14.05.26: https://www.christinaheinrichmentoring.de/shop/change-makers-club/
Auf deutschaudio.com findest du zu jeder Folge Materialien zum Deutsch lernen: Ein Transkript, eine Vokabel-Liste, ein Arbeitsbuch mit Übungen und natürlich auch Bonusmaterialien. Dafür musst du Mitglied sein. Schau dir die verschiedenen Möglichkeiten an. Es ist sicher etwas für dich dabei. ♥-----------------------------------------------Denken früher und heuteIn dieser Folge sprechen wir über Gedanken, Überzeugungen und Sichtweisen, die sich im Laufe des Lebens verändern – und warum genau das ein Zeichen von Entwicklung ist.Freu dich auf diese Themen:Wie sich unsere Denkweise verändert: Warum wir heute viele Dinge anders sehen als früher – nicht, weil wir damals falsch lagen, sondern weil wir gewachsen sind.Arbeit neu denken: Bedeutet viel Arbeit wirklich Erfolg? Warum Produktivität heute oft weniger mit „mehr machen“ und mehr mit Fokus und Balance zu tun hat.Leistung anders verstehen: Weshalb Leistung nicht nur Ergebnisse bedeutet, sondern auch Anstrengung, Durchhaltevermögen und Mut zum Weitermachen.Fehler als Chance: Warum Fehler nicht gegen uns arbeiten, sondern oft der wichtigste Teil des Lernprozesses sind.Zeit und Tempo: Muss wirklich immer alles schnell gehen? Ein Blick darauf, warum langsamer manchmal besser ist.Besser kommunizieren: Warum gutes Zuhören oft wichtiger ist als gutes Reden – und wie das unseren Blick auf andere verändert.Erwartungen hinterfragen: Warum nicht alle ihren Weg kennen und weshalb es nicht nur den einen „richtigen“ Lebensweg gibt.Unsicherheit akzeptieren: Weshalb Zweifel und Unsicherheit ganz normal sind – und sogar zum Wachstum dazugehören.Impuls zum Nachdenken: Formuliere deinen eigenen Satz: „Früher dachte ich … und heute sehe ich das anders.“Eine Folge zum Nachdenken, Reflektieren und Deutschlernen – mit vielen alltagsnahen Beispielen und nützlichem Wortschatz rund um Meinungen, Veränderungen und persönliche Entwicklung.
Am Freitag spricht Renovabis-Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz zunächst über das Motto der diesjährigen Pfingstaktion von Renovabis "Zusammen_wachsen. damit Europa menschlich bleibt": Europa soll trotz Spaltung zusammenhalten. Schwartz beschreibt, wie unterschiedlich Kirche in Osteuropa ist – mal schwächer, mal lebendig, oft getragen von jungen Menschen. Von dort könne man Mut, Kreativität und Glaubensstärke lernen, auch ohne viel (Kirchensteuer-)Geld. Im Evangelium geht es um Liebe bis zur Hingabe. Schwartz erklärt: Im Alltag ist nicht unbedingt das große Opfer gefordert, sondern eher viele kleine – Geduld, Rücksicht und für andere da sein. Liebe zeigt sich im Tun. Eine Folge, die Mut macht und zum Nachdenken anregt – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt. (Joh 15,12-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die KI schreibt besser, schneller und schöner als die meisten Menschen. Aber nur wir Menschen stecken in einem Körper, erleben die Welt mit allen Sinnen und können aus dieser erlebten Perspektive subjektiv schreiben. Deshalb habe ich Sie letzte Woche dazu aufgerufen, mehr Ich zu wagen beim Schreiben. Das heisst: auch in Sachtexten subjektiv zu schreiben. Schreiben aus der Ich-Perspektive ist unsere Chance. Und dann habe ich Claude aufgerufen, den KI-Dienst von Anthropic. «Schönen Freitag, Matthias», ruft mir Claude entgegen, «Wie kann ich dir heute helfen?» Die KI spricht von sich selbst als «ich». Das macht nicht nur Claude, das machen auch andere KI-Dienste. «Wie kann ich dir heute helfen?», fragt die KI. Und wenn ich darauf antworte, dann spreche ich Claude mit «du» an, obwohl ich genau weiss, dass da niemand ist. Die KI hat kein Subjekt, kein Ich, kein Wesen, das von sich als Ich sprechen könnte. Zwischen meinem Ich, das hier zu Ihnen spricht, und dem Ich der KI, das es nicht gibt, öffnet sich ein riesiges Spektrum von Ichs, denen wir beim Lesen begegnen. Das kann so simpel sein wie ein Notizzettel meiner Frau, auf dem steht: «Ich bin im Garten.» Und es kann so komplex sein wie die dreieinhalbtausend Seiten lange Suche von Karl Ove Knausgård nach seinem Ich. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, was wir lesen, wenn wir «ich» lesen. Um Ihnen für dieses Nachdenken etwas Konkretes in die Hand zu geben, habe ich Ihnen auch diese Woche ein Denkwerkzeug gebaut: einen Ich-Kompass.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Täglich 15 Minuten, eine fremde Stimme am Telefon, keine Ratschläge, kein Small Talk. Klingt ungewöhnlich und verändert nachweislich das Gehirn. Unser Gast Jütika Ernst praktiziert seit über einem Jahr täglich die kontemplative Dyade - ein 15-minütiges, strukturiertes Telefonat zu zweit, bei dem abwechselnd eine Person spricht und die andere nur zuhört, ohne zu kommentieren. Das Format basiert auf der Forschung von Prof. Dr. Tanja Singer und zeigt: Empathie ist trainierbar, und das Sprechen vor einer anderen Person wirkt neuroplastisch stärker als stilles Nachdenken allein. Jütika berichtet in dieser Folge wie die Dyade ihr Weg zurück ins Fühlen wurde, in echte, rollenfreie Begegnung und was sich in diesem Jahr in ihrem Leben durch die Praxis verändert hat.
Antisemitismus nimmt zu – mitten in Europa. Doch die Reaktion bleibt oft erschreckend leise. Wo bleibt der Aufschrei? In diesem Beitrag greifen wir aktuelle Entwicklungen auf und stellen die entscheidende Frage: Was geschieht wirklich – und wie beurteilt Gott diese Situation?Ein Zeitungsbericht zeigt deutlich, wie sich alte Muster wiederholen und wie schnell Gleichgültigkeit entsteht . Gleichzeitig richtet sich unser Blick auf Israel – ein kleines Land, das immer wieder im Zentrum weltweiter Kritik steht.Doch für uns ist Israel mehr als Politik: Die Existenz des jüdischen Volkes und seines Staates ist ein starkes Zeugnis für die Wahrheit der Bibel und Gottes Handeln in der Geschichte.
In der heutigen Ausgabe von „Perfekt Geweckt“ feiern wir den Tag der Kräuter und die Moderatoren Andi Hohenwater und Sarah Mitrovic bringen euch mit ihrer energiegeladenen Morgenshow direkt in den Tag. Während des Gesprächs geht es um die gesundheitlichen Vorteile von Kräutern, wobei sie spielerisch anmerken, dass 56 verschiedene Kräuter in flüssiger Form in einer kleinen Flasche besonders gut sein sollen. Ein amüsanter Moment entsteht, als Sarah zugibt, keinen Alkohol zu trinken, und so nicht mit Jägermeister vertraut ist – ein kleiner Scherz, der die Lockerheit der Show unterstreicht. Unter dem Motto „Wir sind die Gewinner“ stellen die beiden Moderatoren euer Wissen über den Eurovision Song Contest auf die Probe. In dieser Woche könnt ihr eine Couch im Wert von 1000 Euro von XXXLutz gewinnen, und die Spannung steigt, während sie zwei schräge Songs vorstellen und das Publikum raten lässt, welcher davon tatsächlich beim Song Contest dabei war. Christian aus Linz, einer der Teilnehmer, kann mit seinem Wissen glänzen und gewinnt bereits eine Boombox, während er auf das große Finale für die Couch hofft. Ein weiteres Highlight ist die Aufzählung der Lotto-Gewinner, die sich nach dem knappen Lotto-Jackpot freuen können, je 2,1 Millionen Euro abzuräumen. Sarah teilt ihre eigene Aufsteh-Dramaturgie des Tages, die durch den vorzeitigen Wecker und den nie eingetroffenen Gewinn geprägt ist. Der Gesprächsfluss ist humorvoll und voller Insider-Anspielungen, was das Hörerlebnis angenehm und unterhaltsam macht. Ein lustiger Augenblick entsteht, als Praktikantin Fiona mutig ein Abenteuer am Urferanermarkt antritt und sowohl Sarah als auch das Publikum an ihren Höhenängsten und vermeintlichen Herausforderungen teilnehmen lässt. Das Thema der Englisch-Matura sorgt für zusätzliche Diskussionen; Sarah berichtet von ihrer entspannenden Erfahrung und der Möglichkeit, während der Prüfung „Gilmore Girls“ zu schauen. Für ihre Maturanten findet die Show stets den richtigen Ton zwischen Ernsthaftigkeit und Humor. Zum Schluss des Morgens wird auf den Wings for Life World Run aufmerksam gemacht, ein Charity-Event, das Menschen weltweit zusammenbringt. Sarah thematisiert einen neuen Lauftrend auf Social Media, der zeigt, wie lange man die extreme Pace des Marathon-Weltrekords halten kann. Im Laufe dieser Diskussion wird das Team ermutigt, das auch auszuprobieren, was Lust auf weitere amüsante Beiträge macht. Mit jeder Sekunde voller Energie und guter Laune lässt euch „Perfekt Geweckt“ ganz sicher mit einem Lächeln in den Tag starten – ein gelungener Morgen mit vielen Themen, die zum Nachdenken und Mitmachen anregen.
In der heutigen Ausgabe von „Perfekt Geweckt“ feiern wir den Tag der Kräuter und die Moderatoren Andi Hohenwater und Sarah Mitrovic bringen euch mit ihrer energiegeladenen Morgenshow direkt in den Tag. Während des Gesprächs geht es um die gesundheitlichen Vorteile von Kräutern, wobei sie spielerisch anmerken, dass 56 verschiedene Kräuter in flüssiger Form in einer kleinen Flasche besonders gut sein sollen. Ein amüsanter Moment entsteht, als Sarah zugibt, keinen Alkohol zu trinken, und so nicht mit Jägermeister vertraut ist – ein kleiner Scherz, der die Lockerheit der Show unterstreicht. Unter dem Motto „Wir sind die Gewinner“ stellen die beiden Moderatoren euer Wissen über den Eurovision Song Contest auf die Probe. In dieser Woche könnt ihr eine Couch im Wert von 1000 Euro von XXXLutz gewinnen, und die Spannung steigt, während sie zwei schräge Songs vorstellen und das Publikum raten lässt, welcher davon tatsächlich beim Song Contest dabei war. Christian aus Linz, einer der Teilnehmer, kann mit seinem Wissen glänzen und gewinnt bereits eine Boombox, während er auf das große Finale für die Couch hofft. Ein weiteres Highlight ist die Aufzählung der Lotto-Gewinner, die sich nach dem knappen Lotto-Jackpot freuen können, je 2,1 Millionen Euro abzuräumen. Sarah teilt ihre eigene Aufsteh-Dramaturgie des Tages, die durch den vorzeitigen Wecker und den nie eingetroffenen Gewinn geprägt ist. Der Gesprächsfluss ist humorvoll und voller Insider-Anspielungen, was das Hörerlebnis angenehm und unterhaltsam macht. Ein lustiger Augenblick entsteht, als Praktikantin Fiona mutig ein Abenteuer am Urferanermarkt antritt und sowohl Sarah als auch das Publikum an ihren Höhenängsten und vermeintlichen Herausforderungen teilnehmen lässt. Das Thema der Englisch-Matura sorgt für zusätzliche Diskussionen; Sarah berichtet von ihrer entspannenden Erfahrung und der Möglichkeit, während der Prüfung „Gilmore Girls“ zu schauen. Für ihre Maturanten findet die Show stets den richtigen Ton zwischen Ernsthaftigkeit und Humor. Zum Schluss des Morgens wird auf den Wings for Life World Run aufmerksam gemacht, ein Charity-Event, das Menschen weltweit zusammenbringt. Sarah thematisiert einen neuen Lauftrend auf Social Media, der zeigt, wie lange man die extreme Pace des Marathon-Weltrekords halten kann. Im Laufe dieser Diskussion wird das Team ermutigt, das auch auszuprobieren, was Lust auf weitere amüsante Beiträge macht. Mit jeder Sekunde voller Energie und guter Laune lässt euch „Perfekt Geweckt“ ganz sicher mit einem Lächeln in den Tag starten – ein gelungener Morgen mit vielen Themen, die zum Nachdenken und Mitmachen anregen.
Du willst souverän wirken, aber je mehr du es versuchst, desto unsicherer fühlst du dich? Viele Menschen wünschen sich mehr Souveränität beim Sprechen, doch genau dieses Ziel erzeugt oft Druck. In dieser Folge sprechen Anne und Johannes darüber, warum Souveränität nichts ist, was man einfach „macht“, sondern etwas, das entsteht. Durch Erfahrung, Selbstakzeptanz und den Mut, auch mal unsicher zu sein. Du erfährst ... warum Souveränität kein Zustand, sondern ein Prozess ist ... weshalb Pausen, Nachdenken und Langsamkeit souverän wirken können ... wie echtes Selbstbewusstsein durch Übung und Reflexion entsteht ... warum Authentizität wichtiger ist als perfekte Technik Wumms der Woche: https://www.dgb.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/bafoeg-reform-jetzt-auf-den-weg-bringen-studierende-koennen-nicht-warten/ Hör rein, wenn du souveräner sprechen möchtest, ohne dich zu verbiegen. Und schreib uns gerne an hallo@mutzurstimme.de, welche Situationen dich noch herausfordern. Schreibe uns auch gerne, wenn du Fragen oder Wumms-Vorschläge hast! Hier kommst du zu Annes Sommerseminar: https://annekuehl.de/product/sommerseminar-25-28-juni-2026-sound-of-life/ Und hier zum Kurs "Souverän sprechen": https://annekuehl.de/uebungen/videokurs/ Mehr Infos zum Trainingsangebot von Johannes und seinem Team findest du hier: https://www.jktraining.de/
Vor ein paar Wochen hatte ich eine Anfrage von zwei Schülerinnen einer siebten Klasse einer Realschule. In Religion ist in der siebten Klasse Ordensleben auf dem Stundenplan. Und die beiden Freundinnen hatten den Auftrag, ein Referat zu erstellen und Anhand eines Beispiels eine Ordensgemeinschaft vor zu stellen und daran zu erklären, was Ordensleben ist. Sie hatten meine Gemeinschaft im Internet gefunden, sich ziemlich gut belesen und dann angefragt. Nachdem es eine Weile wegen der technischen Modalitäten hin und her ging, haben wir dann doch ein Telefoninterview gemacht und ein Mädel hat die Fragen gestellt und die Freundin meine Antworten mitgeschrieben. Mir macht so etwas grundsätzlich viel Freude und diesmal war es noch viel interessanter, weil beide Mädchen nicht die geringste Idee hatten, was Klosterleben eigentlich ist. Da sind die Fragen nochmal ganz anderer Art und ich muss versuchen, so einfach wie möglich zu antworten. Aber irgendwie hatte ich etwas falsch gemacht. Nachdem wir schon eine ganze Weile geplaudert hatten, haben sie mich dann gefragt: Machen Sie das mit dem Kloster in Ihrer Freizeit, also so wie Sport oder Musik oder sind Sie das Immer? Ich fand die Frage wunderbar und ich habe erzählt, dass ich das immer bin: Ordensfrau, in allem was ich denke und tue, in Arbeit und Freizeit, beim Beten und Essen und Spielen und so weiter. Am anderen Ende der Leitung war es eine Weile still, weil es so viel zu schreiben gab und dann kam ganz professionell gefragt: Möchten Sie noch etwas sagen, was vielleicht noch wichtig wäre, um zu verstehen, was Sie machen? Ich hatte gefühlt drei Sekunden zum Nachdenken und habe dann gesagt: Das Wichtigste an dem, wie ich lebe und was ich tue, ist mein Glaube an Gott und daran, dass Jesus Christus auferstanden ist von den Toten. Wenn ich das nicht glauben würde, wäre die Art wie ich lebe, sinnlos. Sie haben sich bedankt und das Gespräch war zu Ende. Den ganzen Tag aber ist mir diese Frage und meine Antwort noch nachgegangen und ich hoffe sehr, dass die beiden Mädels vielleicht ein bisschen gespürt haben, warum ich so lebe und dass es allein Gott ist, der mich dazu bewegt.
In der heutigen Episode von „Perfekt Geweckt“ haben wir uns einem äußerst spannenden Thema gewidmet, das viele in Freundschaften und Beziehungen betrifft. Unser Moralmittwoch brachte die Frage auf: Soll Annika aus Linz ihrer besten Freundin erzählen, dass ihr zukünftiger Ehemann beim Poltern mit einer anderen Frau geschmust hat? Diese Frage sorgte für hitzige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen im Studio! Während der Sendung erörtern Antonia und Manni die Situation, die Annika erlebt hat. Sie wurde darüber informiert, dass ihr Freund bei dem Poltern anwesend war und das Geschehen beobachtet hat. Annika ist hin- und hergerissen, ob sie ihrer Freundin die bittere Wahrheit offenbaren soll oder nicht. Manni ist der Überzeugung, dass solch ein Verhalten absolutes No-Go ist und es Annika ein moralisches Anliegen sein sollte, ihrer Freundin die Augen zu öffnen. Antonia hingegen hat eine andere Sichtweise und stellt die Bedeutung des Polterabends als letzte Feier im unverheirateten Zustand in den Vordergrund. Um die Zuhörer aktiv einzubeziehen, laden die Moderatoren das Publikum ein, ihre Meinung über die Social Media Kanäle und die Studio-Hotline zu äußern. Die Zuhörer zeigen sich äußerst aktiv und die Kommentare sprudeln nur so herein. Während einige der Meinung sind, dass es Annika schwerfällt, ihre Freundin zu informieren, befürworten andere, dass es besser sei, ehrlich zu sein. Es entsteht ein lebhaftes Wortgefecht über Moral und Loyalität in Freundschaften. Ein weiteres spannendes Segment der Show beschäftigt sich mit dem „Song Contest“-Quiz, bei dem die Zuhörer ihre Kenntnisse über den Eurovision Song Contest beweisen können. Hierbei treten verschiedene Hörer an, um zu erraten, welche der vorgestellten Lieder tatsächlich beim Wettbewerb aufgetreten sind. Ein Highlight dabei war das Gespräch mit Simone aus Linz, die mit viel Humor und Wissen in das Spiel ging und schließlich eine Boombox gewinnen konnte. Die Verlosung einer Couch im Wert von 1.000 Euro vom XXXLutz für den bevorstehenden Song Contest sorgt für zusätzlichen Anreiz und Begeisterung bei den Hörern. Inmitten der Diskussionen präsentiert das Team auch brandneue Musik von den legendären Rolling Stones, die nach sieben Jahrzehnten im Geschäft ein neues Album herausbringen. Die Zuhörer werden dazu ermutigt, ihre Gedanken zu den neuen Klängen zu teilen, während sie sich gleichzeitig bei der Frage der Moral sehr tief mit ihren eigenen Werten und Erfahrungen auseinandersetzen können. Die Episode endet mit wertvollen Insights von Live-Coach Konstanze Hill, die den Anrufenden rät, die Angelegenheit sensibel und ohne Drama anzusprechen. Sie ermutigt dazu, ehrlich zu bleiben, während sie die emotionale Last des Themas respektiert. Wir danken allen Zuschauern und –hörern für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf den nächsten Moralmittwoch mit spannenden, neuen Fragen, die uns zum Nachdenken anregen!
In dieser Folge spreche ich mit der wunderbaren Nienke Teunissen – einer echten Expertin im NGO-Sektor mit niederländischen Wurzeln und einer beeindruckenden internationalen Laufbahn. Nienke hat International Business & Languages sowie Sozialwissenschaften studiert und sich schon früh intensiv mit der Wirkung von Kommunikation im Non-Profit-Bereich beschäftigt. Nach ihrer Arbeit in einer Marketingagentur, in der sie über 80 gemeinnützige Organisationen in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich begleitet hat, führte sie ihr Weg zu War Child. Dort verantwortete sie zunächst in den Niederlanden große Marketingkampagnen und Strategien und ist heute auch international sowie in Deutschland als Geschäftsführerin aktiv. Doch dieses Gespräch geht weit über ihren beruflichen Weg hinaus. Wir sprechen über ihre Zwillingsschwester Anouk und dieses ganz besondere Band, das Zwillinge verbindet – ein Thema, das mich persönlich berührt, weil ich es aus meiner eigenen Familie kenne. Es geht um Lebenswege, die manchmal ihre ganz eigenen Pläne haben, um Entscheidungen, Erfahrungen und all das, was uns prägt. Dieses Interview ist eine Mischung aus tiefgründig, ehrlich und gleichzeitig leicht und lustig. Wir lachen, reflektieren und sprechen auch über berührende Themen, die zum Nachdenken anregen. Natürlich geht es auch um War Child und die wichtige Arbeit für Kinder in Kriegsgebieten. An dieser Stelle auch ein ganz klarer Aufruf: Unterstützt War Child – jede Spende hilft, Kindern wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Besonders bewegend ist auch Nienkes Blick auf ihr jüngeres Ich – ein Moment, der wirklich unter die Haut geht. Und wie immer rundet die Impulskarte am Ende unser Gespräch auf eine ganz besondere Weise ab. Eine Folge, die inspiriert, berührt und gleichzeitig einfach Freude macht. Absolute Hörempfehlung – Gänsehaut inklusive. Dank je wel Nienke! Und Dir auch - für Dein Interesse. Herzlichst, Anouk
Wirtschaft durchdringt unser gesamtes Leben. Sie strukturiert unsere Arbeit, unsere Städte und längst auch unser Denken. Wir rechnen, vergleichen, optimieren. Wir fragen nach Nutzen, Effizienz und Rendite. Selbst Freundschaft wird zur „Beziehungsinvestition“, Freizeit zur „Quality Time“. Doch was passiert, wenn wir uns dieser Logik zumindest hin und wieder entziehen? In dieser Folge sprechen Albert und Jan mit dem Philosophen, Theologen und ehemaligen McKinsey-Partner Carsten Lotz über die Ökonomisierung unserer Lebenswelt. Über ein Denken, das uns Wohlstand gebracht hat und gleichzeitig droht, unsere Sicht auf das Leben zu verengen. Carsten Lotz kennt beide Seiten: 17 Jahre lang arbeitete er bei der weltgrößten Unternehmensberatung in der „Herzkammer der Wirtschaft“, bevor er sich bewusst entschied, auszusteigen und sich wieder ganz dem Nachdenken zu widmen. Seine These: Wirtschaft ist ein mächtiges Werkzeug, aber kein geeignetes Weltbild für alle Bereiche des Lebens. Denn sie vernachlässigt die Dimensionen eines gelingenden Lebens: Muße, Beziehung und Sinn.
Am Mittwoch im Podcast "Blick in die Bibel“ erklärt Wolfgang Thielmann, wie er als Journalist und Pfarrer arbeitet: Fakten berichten und zugleich persönlich über den Glauben sprechen – das muss er trennen. Entscheidend ist für ihn Ehrlichkeit. Früher vertraute man stärker den Medien, heute gibt es viel mehr Infos, was Chancen, aber auch Verwirrung bringt. Im Evangelium sagt Jesus: "Ich bin das Brot des Lebens“ – wer glaubt, findet Halt. Thielmann deutet das so: Glaube ist Vertrauen und Beziehung zu Gott. Die Hoffnung auf Auferstehung nimmt er ganz konkret ernst – als echte Perspektive über den Tod hinaus.Eine Folge, die Glauben greifbar macht und zum Nachdenken einlädt – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt gesehen und doch glaubt ihr nicht. Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Jüngsten Tag. Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag. (Joh 6,35-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Lektion werden Sie die folgenden Sätze lernen: Was brauchst du? / Ich brauche ein Taxi. / Brauchst du etwas? / Nein, ich brauche nichts. / Ich brauche etwas Zeit zum Nachdenken. / Er braucht Hilfe. / Sie brauchen Blumen für eine Hochzeit. / Ich habe das gebraucht. / So weit ich weiß. / Soweit ich weiß, braucht er keine Hilfe.
In dieser Podcast-Folge sprechen meine Kollegin, Freundin und Mitglied des FeelAlive-Teams Maja und ich über ein sehr vulnerables Thema: Grenzüberschreitungen in Beziehungen – basierend auf unseren eigenen Erfahrungen.Was haben wir erlebt? Welche Erkenntnisse haben wir daraus gezogen? Wir teilen persönliche Einblicke, geben Impulse zum Nachdenken und sprechen über Intimität sowie das Frausein in der heutigen Zeit.Wir wünschen euch viel Freude beim Zuhören und freuen uns über eure Rezension und Bewertung dieser Folge.Produzent : John Cook @john_cook_berlin Deine Theresa Instagram : @theresas.mentaljourney @feelaliveretreats✨Anfrage 1:1 oder Paartherapie: https://form.typeform.com/to/aCEzUFO ✨“Ich im Wir“ – Selbsthilfegruppe Wir treffen uns alle 14 Tage montags um 19:00 Uhr in Berlin-Charlottenburg. Komm gern vorbei! Die Teilnahme ist kostenlos (auf Spendenbasis). Ort: Pariser Straße Nächster Termin: 27. April Wir freuen uns auf dich!
Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie: Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Joh 6,1-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zum CharLingua Sprachclub >>>Kennst du das? Du möchtest auf Deutsch etwas sagen, aber dir fehlt im Gespräch plötzlich ein Wort, du brauchst einen Moment zum Nachdenken oder du weißt nicht, wie du anfangen sollst. Genau darum geht es in dieser Folge.Ich zeige dir 10 einfache und sehr nützliche Sätze, mit denen du beim Sprechen auf Deutsch Zeit gewinnen kannst, ohne unhöflich zu wirken. Du lernst praktische Formulierungen und hörst zu jedem Satz ein einfaches Beispiel aus dem Alltag.Diese Folge hilft dir, wenn du im Gespräch oft blockierst, nervös wirst oder das Gefühl hast, dass du eigentlich schon viel Deutsch kannst, aber in dem entscheidenden Moment nicht schnell genug reagieren kannst.Du erfährst: – welche Sätze dir im Gespräch Zeit geben – wie du natürlicher auf Deutsch reagierst – was du sagen kannst, wenn dir ein Wort fehlt – wie du Gespräche entspannter und flüssiger führstWenn du dein gesprochenes Deutsch im Alltag verbessern möchtest, ist diese Folge genau richtig für dich.Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Zu Beginn der Dienstags-Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Diakon Thorsten Giertz von seinem Beruf im Erzbistum Köln. Er hilft Pfarreien dabei, sich neu zu organisieren, etwa wenn mehrere Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Das ist oft herausfordernd, macht aber auch Mut, weil so Kirche langfristig funktionieren kann.Im Evangelium spricht Jesus mit Nikodemus über Glauben und das "Geborenwerden von oben“. Giertz erklärt das so: Gottes Geist ist wie der Wind – man kann ihn nicht sehen, aber seine Wirkung spüren. Wichtig ist, sich bewusst für Gott zu entscheiden und Vertrauen zu haben. Auch wenn manches schwer zu verstehen ist, lohnt sich das Nachdenken darüber.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube heute verständlich werden kann – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodémus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. (Joh 3,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Episode starten Patricia und Janina mit einem ehrlichen Alltags-Update und dann wird es überraschend ernst. Denn: Viele Produkte, Medikamente und sogar Sicherheitsstandards wurden lange Zeit nicht für Frauen gemacht. Warum gilt der männliche Körper bis heute als „Standard“? Die beiden sprechen über den sogenannten Gender Data Gap und darüber, welche Folgen das ganz konkret für Frauen hat: von stärkeren Nebenwirkungen bei Medikamenten bis hin zu einem höheren Risiko bei Autounfällen. Eine Episode, die mit Leichtigkeit beginnt und garantiert zum Nachdenken bleibt.
Negative Gedanken loslassen – mit Achtsamkeit & ACT Kennst du diese Gedanken? ❌ „Ich schaffe das nicht." ❌ „Ich bin nicht gut genug." ❌ „Was, wenn alles schiefgeht?" Unser Verstand produziert täglich tausende Gedanken – doch nicht alle entsprechen der Realität. Gerade in herausfordernden Lebensphasen entstehen schnell negative Gedankenspiralen, die uns blockieren, verunsichern und Energie rauben.
Theresas Brief an Gregor rührt diesen zu Tränen und bringt ihn zum Nachdenken. Kann er sich jetzt wieder mit Hubert versöhnen, sodass die Beerdigung friedlich abläuft?
Ich bin ganz aufgeregt, denn wir haben ein neues Cover! Nach ziemlich genau sieben Jahren ist das das erste Mal, dass wir einen Relaunch machen. Ich hoffe, es gefällt euch so gut wie mir!Außerdem ist diese Folge hier auch die erste, die komplett als Video auf YouTube erscheint. Ich freue mich, wenn so nochmal ganz viele neue Leute auf Deutschland3000 aufmerksam werden. Und dass es für alle von euch, die schon länger dabei sind, vielleicht auf der zusätzlichen Plattform neue Möglichkeiten gibt, in Austausch über die Gäste und ihre Themen zu kommen. Ansonsten soll sich für euch aber nicht viel ändern, euch erwartet hier der gewohnt wilde Mix von Gästen mit Themen, die euch bereichern und zum Nachdenken bringen sollen.Mein heutiger Gast ist perfekt, um in diese neue Phase zu starten, denn er ist einer der beiden Gründer von Simplicissimus – einem der größten YouTube-Kanäle Deutschlands. In seinen Videos erklärt Jonas warum die Deutsche Bahn ständig zu spät kommt, erzählt spektakuläre Spionage-Fälle nach oder analysiert Donald Trumps Krieg gegen die Medien. Was in seiner Studenten-WG anfing, ist heute eine Firma mit über 30 Mitarbeitenden und mehr Reichweite als mancher öffentlich-rechtliche Sender hat. Während Jonas und sein Team so viel Wissen vermitteln, weiß man über ihn … erstaunlich wenig. Auch mir hat er weder seinen Nachnamen, noch sein Alter verraten. Nicht mal sein Gesicht ist in der Öffentlichkeit bekannt. Trotzdem konnte ich im Laufe der Folge die eine oder andere Neuigkeit über ihn rausbekommen …Und falls ihr euch jetzt fragt: Hä, ihr macht einen Videopodcast und der erste Gast zeigt sein Gesicht nicht? Tja, dann checkt doch gerne mal direkt unseren neuen Kanal – da gibt's Jonas trotzdem zu sehen. Nur halt irgendwie … anders. Also, los gehts!►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 SimplicissimusInstagram: @simplicissimusyt/https://www.instagram.com/simplicissimusyt/YouTube: https://www.youtube.com/@SimplicissimusEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►2 Bored Guys: https://www.youtube.com/@2BoredGuysOfficial "Unfassbar" von Simplicissimus: https://www.youtube.com/@unfassbar/videos Henke‘s Video Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=cZsJqigBOGA Podcast-Tipp: „Musste durch“ mit Levi & Fabi:https://www.ardsounds.de/sendung/musste-durch-mit-levi-und-fabi/urn:ard:show:a029fd2f59cb52dd/►►►Host: Eva Schulz Redaktion: Sabine Lebek, Isabella Huber, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning, Fehri Lariani, Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Camille Laveu, Tim Terborg, Albrecht Elstermann Produktion: KONTER Studios GmbH „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen/?affiliate=TUGWarum ist ein einfaches 'Hallo' im Alltag zur Seltenheit geworden? Wir analysieren, warum Respektlosigkeit unsere Gesellschaft prägt und wie wir das ändern können.In dieser intensiven Folge diskutieren wir den schwindenden Anstand in unserer modernen Gesellschaft. Von der fehlenden Begrüßung beim Nachbarn über unhöfliches Verhalten am Flughafen bis hin zur egoistischen Mentalität bei Besorgungen wie der Pfandrückgabe oder im Straßenverkehr – wir beleuchten die Ursachen für dieses kollektive Genervtsein. Wir stellen uns die Frage: Ist der Zug für echte Höflichkeit abgefahren oder können wir durch unser eigenes Verhalten die Stimmung positiv beeinflussen? Es ist ein ehrlicher Austausch über existenzielle Ängste, den sozialen Druck am Arbeitsplatz und die ständige Konfrontation mit einem negativen Umfeld. Dabei hinterfragen wir auch humorvoll die sogenannten Reichen-Viertel-Etiketten und das absurde Misstrauen gegenüber verschiedenen Fluggesellschaften für unsere bevorstehende Reise. Begleiten Sie uns bei diesem Blick in den Spiegel der Menschheit und lassen Sie uns darüber nachdenken, wie wir wieder respektvoller miteinander umgehen können, selbst wenn das Umfeld rau ist. Eine Folge, die zum Lachen, Nachdenken und Diskutieren anregt.Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
„Es eilt die Zeit, die Stunden fliehn, und niemand hält sie auf. Auch deine Jahre gehn dahin, wie schneller Wogen Lauf.“ Mit dieser Frage meint der Liederdichter: Bist Du bereit, Deinem Gott zu begegnen? Die meisten Menschen sind es nicht. Darum gibt der Dichter die Empfehlung: „Komm, eh' der letzte Tag versinkt schon ist der […]