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Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Arbeite mit mir: https://sascha-feth.de/lass-uns-starten/Zu Folge 266: https://youtu.be/6FEwv1T5yUsVielleicht kennst du das Gefühl: Die Arbeit lässt dich abends nicht los, obwohl du den effizientesten digitalen Workflow und die besten Apps hast. Wir sprechen heute über einen Hybrid-Workflow, der dir hilft, echten Feierabend zu finden und die nötige Entspannung zu erleben. Entdecke, wie du deinen Stress reduzierst und eine bessere Work-Llife-Balance erreichst, damit dein Kopf nach Feierabend auch wirklich frei ist.0:00 E-Mails ausdrucken?2:39 Das reMarkable 2 hat meinen Workflow irritiert3:36 Die 3 Arten von Arbeit6:30 Nachdenken geht ohne Technik9:38 Der gewollte Medienbruch
Klassenkampf von oben, Feiertage abschaffen, 10 % Mehrarbeit ohne Lohnausgleich und das ewige Mantra: „Wir müssen mal wieder was leisten“. Gleichzeitig läuft die Bullshit-Bingo-Maschine rund um Friedrich Merz, den sogenannten CDU-Wirtschaftsflügel (laut LobbyControl das „Einfallstor für Konzerninteressen“) und die Arbeitgeberverbände so heiß, dass beim Thema Arbeit häufig nur noch gequirlter Mist die Münder der Protagonist:innen verlässt. Ihr merkt, wir haben uns ein bisschen triggern lassen. Wir – und hoffentlich auch ihr – werden aber im zweiten Teil dieser Folge schnell feststellen, dass man mit etwas Menschenkenntnis, Nachdenken und Zuhören bei diesem Thema doch sehr viel weiter kommt als so manche:r Politiker:in oder TV-Moderator:in. Scheinbar vergisst man bei diesem Thema Dinge, die vor zehn Jahren in öffentlichen Debatten noch als selbstverständlich vorausgesetzt werden konnten. Gab es da tatsächlich mal eine Studie, die festgestellt hat, dass wir nicht zwangsläufig weniger schaffen, nur weil wir weniger arbeiten? Machen nicht auch wir die Erfahrung, dass wir nicht mehr leisten könnten, nur weil wir eine Stunde länger absitzen? Und wer fängt eigentlich das marode Kita- und Schulsystem auf? Wer bezahlt die Altersvorsorge für die Lanz'schen Kleinsparer:innen, die sich von ihrem mühsam abgesparten Geld damals „nur“ fünf Wohnungen kaufen konnten? Warum strauchelt die Wirtschaft wirklich und tut sie es tatsächlich? Bevor wir uns aber kopfüber in die Abgründe der Arbeits- und Standortdebatte stürzen, atmen wir im ersten Teil der Folge erst einmal tief durch. Wir sprechen über den Einzug des Frühlings, teilen ein paar schöne Momente und lassen auch Platz für die traurigen Dinge, die uns gerade bewegen. Ein bisschen Erdung muss sein, bevor der Puls beim Thema Arbeitszeit wieder auf 180 steigt.
Heute bespreche ich den Film Heldin, der mich sehr zum Nachdenken gebracht und emotional aufgewühlt zurückgelassen hat. Ich teile mit euch die Herausforderungen von bezahlter und unbezahlter Care-Arbeit, warum wir diese strukturell abwerten und was es braucht, damit wir den Pflegenotstand abwehren können. Es ist keine leichte Folge, also passt auf euch auf und schreibt mir unbedingt, was ihr zum Thema Pflege und Wertschätzung zu sagen habt. Viel Spaß beim Hören!Wenn ihr könnt, würde ich mich über euer Abo bei Steady freuen: https://steadyhq.com/de/die-rosarote-brille-der-feministische-filmpodcast/about (schon ab 3€ im Monat möglich) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat mich eingeladen bei „13 Fragen" zum Thema Meinungsfreiheit mitzudiskutieren. Ich habe mich riesig darüber gefreut, wusste aber natürlich auch um die Kritik am ÖRR. Ich war sehr gespannt, wie es wohl wird und wollte mir vor Ort eine eigene Meinung bilden. Am Ende war es eine durchwachsene Erfahrung. Einerseits hat es mir Spaß gemacht, mich den Fragen zu stellen, andererseits gab es auch Momente, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Manche von euch haben die Folge von “unbubble: 13 Fragen” vielleicht schon gesehen. Morgen erzähle ich euch, wie es für mich war, wie es hinter den Kulissen ausgesehen hat und was ich jetzt, mit ein paar Tagen Abstand, darüber denke. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner ---------------------- Statistik zur Parteipräsenz in politischen Talkshows (2025): https://de.statista.com/statistik/daten/studie/954672/umfrage/parteizugehoerigkeit-der-politiker-in-talkshows-vs-sitzanteil-im-bundestag/ ---------------------- Aufnahmedatum: 02. März 2026 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:41) - Einladung ins ZDF: Erste Eindrücke und Erwartungen (00:13:54) - Die Diskussion beginnt: Meinungsfreiheit und gefühlte Einschränkung (00:56:03) - Social Media vs. traditionelle Medien: Wer informiert besser? (01:15:43) - Plattform, Verantwortung und Podcasts mit extremen Köpfen (01:54:28) - AfD-Repräsentation in Medien: Faktencheck gegen das Panel (02:06:23) - Wissenschaft, Extremismus und die Grenzen des Sagbaren (02:38:59) - Fazit: Warum Meinungsfreiheit nicht verhandelbar ist Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Was bedeutet es eigentlich, digital souverän zu sein? In dieser Episode teile ich meine noch losen, aber persönlichen Gedanken dazu, warum mir digitale Souveränität wichtig ist – und warum sie weit mehr ist als ein technisches Nischenthema. Ich spreche darüber, wie Abhängigkeiten von großen Plattformen entstehen, was Freiheit und Selbstbestimmung im digitalen Raum für mich bedeuten und warum ich mich zunehmend mit Alternativen beschäftige. Dabei geht es unter anderem um Linux, WordPress, Open Source im Allgemeinen und Lösungen wie Nextcloud. Diese Folge ist kein Tutorial und bei weitem kein Manifest, sondern ein offenes Nachdenken. Über Entscheidungen, Haltung und kleine Schritte, mit denen wir unsere digitale Umgebung bewusster gestalten können. Wenn du dich schon einmal gefragt hast, – wem deine Daten eigentlich gehören, – wie viel Kontrolle du über deine Tools hast – oder ob es Alternativen zu den gewohnten Plattformen gibt, dann ist diese Episode für dich.
In dieser Folge geht es nicht um Kalorien, Verbote oder den nächsten Ernährungsplan. Es geht um die unbequeme Wahrheit: Dein Essverhalten ist kein Disziplinproblem. Wenn du abends „einknickst“, wenn aus einem Keks ein ganzer Abend wird oder wenn du montags motiviert startest und donnerstags frustriert neu anfangen willst, dann liegt das nicht an mangelnder Willenskraft. Essen ist selten das Problem, es ist oft die Lösung für Stress, Druck, Belohnung oder das Bedürfnis nach Pause. Und genau hier schauen wir hin. Du erfährst, warum Kontrolle dich langfristig eher erschöpft als weiterbringt, weshalb Verbote dein Verlangen verstärken und warum dein Verhalten mehr Sinn ergibt, als du vielleicht denkst. Diese Folge ist kein Coaching und kein erhobener Zeigefinger, sondern Klartext zum Nachdenken. Wenn du verstehen willst, warum sich dein Essverhalten immer wiederholt und was das mit deiner inneren Beziehung zu dir selbst zu tun hat, dann ist diese Episode dein ehrlicher Perspektivwechsel.
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
Zuckerfrei genießen ohne ständiges Nachdenken? In dieser Folge spreche ich mit Jasmin von Pure Cakes über zuckerfreie, glutenfreie Kuchen, Zuckerersatzstoffe wie Erythrit und den neuen Trend Tagatose. Wir reden ehrlich über Hypes, Blutzucker, Produktentwicklung und warum Ernährung nicht schwarz-weiß ist. Plus: Neue Backmischungen und Tassenkuchen als Gamechanger für Menschen mit Typ-1-Diabetes. Show Notes https://purecakes.de Instagram: @purecakes.de 275 – PureCakes – Kuchen ohne Mehl und ohne Zucker PureCakes lokal in Stuttgart kaufen – https://dlcs.store/ Nichts mehr verpassen: https://linktr.ee/zuckerjunkies -- Music by by Breakz Studios & Nick Valerson from Pixabay
In dieser Episode spricht Sebastian mit Frank Depping, dem Macher hinter dem YouTube-Kanal "Frank D. Camping", der sich auf Wohnmobil-Umbauten, Produkttests und Langzeiterfahrungen spezialisiert hat. Gemeinsam gehen die beiden der spannenden Frage nach, warum wir Werbung so gerne glauben wollen – und was unser Gehirn dabei eigentlich mit uns macht. Eine Episode, die dich auch als Camperin oder Camper vielleicht das ein oder andere Mal zum Nachdenken bringen wird!
gesprochen von Stephan Ringeis
Fünf Jahre. 65 Folgen. Unzählige Begegnungen mit mutigen Frauen – und ein Mann. In dieser besonderen Episode von Mutige Frauen braucht das Land sitzen wir selbst am Mikrofon und blicken zurück auf das, was war – und nach vorne auf das, was kommt. „Ich glaube, ich werde diesen Tag nie vergessen“, sagt Raffaela und erinnert sich an die ersten Stunden unseres Podcasts: Nervosität, Herzklopfen, ein Spaziergang, Prosecco und die Frage, ob das alles wirklich funktionieren wird. Dass wir fünf Jahre später auf monatliche Folgen, tausende Hörer:innen, inspirierende Gespräche und den Steirerinnen Award zurückblicken dürfen, hätten wir damals nicht zu träumen gewagt. Diese Folge ist für uns ein Innehalten. Ein ehrlicher Blick darauf, was dieses Herzensprojekt mit uns gemacht hat. Die intensiven Gespräche, die uns oft noch Tage später begleitet haben. Die Begegnungen, die uns im Kern berührt haben. Die Geschichten von Frauen, die gefallen und wieder aufgestanden sind – und damit auch uns Mut gemacht haben. „Keines dieser Gespräche möchte ich missen“, sagt Elisabeth. Und genau so fühlt es sich an. Doch in fünf Jahren verändert sich viel. Unsere beruflichen Wege haben sich weiterentwickelt. Neue Aufgaben sind entstanden. Raffaela arbeitet heute im Amt der Kärntner Landesregierung im Bereich Baukultur und kommunales Bauen. Elisabeth hat eine Laufbahnprofessur für Bau- und Planungskultur im ländlichen Raum übernommen. Unsere Leben sind dichter geworden, weniger flexibel – und gleichzeitig mutiger. Und deshalb machen wir uns selbst ein Geschenk: eine kreative Pause. Vorerst keine monatlichen Folgen. Stattdessen Zeit zum Nachdenken, Reflektieren und Experimentieren. Mut heißt für uns auch, das Tempo rauszunehmen. Nicht aufzuhören, sondern neu zu denken. Nicht zu verschwinden, sondern uns weiterzuentwickeln. Wir bleiben mit euch in Verbindung – über Instagram, über Radio FRO, über Mutimpulse zwischendurch. Und vor allem laden wir euch ein, Teil dieses nächsten Schrittes zu sein. Welche Themen bewegen euch? Welche Frauen fehlen noch? Welche Formate wünscht ihr euch? Diese Episode ist kein Abschied. Sie ist ein bewusster Zwischenraum. Ein Atemholen nach fünf intensiven Jahren. Und vielleicht genau das, wovon wir in all den Gesprächen selbst so oft gehört haben: dass Entwicklung Zeit braucht. Dass Pausen kraftvoll sind. Und dass Mut manchmal bedeutet, nicht weiterzurennen – sondern stehenzubleiben und neu zu schauen. Das Land braucht mutige Frauen. Und manchmal brauchen mutige Frauen eine kreative Pause, damit Neues entstehen kann.
Kiyak, Mely www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Essay hat Konjunktur. Geschätzt wird die Form auch als Anregung zum Nachdenken und Antidot zur digitalen Snackkultur. Und wie die großen Essayisten des 20. Jahrhunderts reagieren heutige Essayisten ebenfalls auf die Krisen ihrer Zeit. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Essay hat Konjunktur. Geschätzt wird die Form auch als Anregung zum Nachdenken und Antidot zur digitalen Snackkultur. Und wie die großen Essayisten des 20. Jahrhunderts reagieren heutige Essayisten ebenfalls auf die Krisen ihrer Zeit. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In der neuen Folge StoryRadar spricht Ferris mit Urs Müller, Gesamtleiter der Wissenschaftsausstellung Phänomena. Urs verrät, wie aus einer legendären Erlebniswelt von 1984 ein völlig neues, lebendiges Bildungsformat für die Schweiz wird. Wir tauchen ein in die Welt der Phänomena, einer interaktiven Erlebnisausstellung, die am 14. März 2026 in Dietikon öffnet und Wissenschaft – von KI über Robotik bis zu gesellschaftlichen Fragen – sinnlich, spielerisch und festivalartig erlebbar macht. Urs erzählt, wie er das Erbe seines Vaters neu interpretiert, Bildung emotional verpackt und gleichzeitig zum Nachdenken über Technologie und Verantwortung einlädt. Sie reden über Challenges, Innovation, „Edutainment“ und wie man aus komplexen Themen echte Aha-Momente schafft. Jetzt reinhören und Neues entdecken!Mehr über Urs Müller:LinkedIn Urs MüllerInstagram PhänomenaWebsite PhänomenaMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Eva Reisinger - Wie wird Literatur zur Form des Widerstandes? Eva Reisinger ist Journalistin und Autorin. Feminismus, Gewalt an Frauen und Fragen der Geschlechtergerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeit. Doch warum hat sie begonnen, Romane zu schreiben? „Wir alle, die im Feminismus kämpfen, kennen dieses Gefühl: Irgendwie rennen wir seit Jahren gegen eine Wand. Und da habe ich mir gedacht, es muss doch noch einen anderen Weg geben, dieses Thema zu verhandeln – sodass die Leute zumindest anfangen, darüber nachzudenken. Ich glaube, wir sind von diesen Zahlen [Femiziden] schon so abgebrüht und abgehärtet, dass wir sie gar nicht mehr richtig realisieren, wenn wir sie hören. […] Das war für mich die Geburtsstunde des Romans. Ich wollte etwas schreiben, das zum Nachdenken anregt. Dass wir dieses System als etwas erkennen, das wir verändern können. Und Literatur ist einer der schönsten Wege, Dinge auszuprobieren.“ Wir sprechen mit Eva über ihren Roman „Männer töten“ sowie über „Das Pen!smuseum“, das sie gemeinsam mit Mareike Fallwickl im Leykam Verlag veröffentlicht hat, über ihr Aufwachsen am Land, die politischen Diskussionen mit Jugendfreunden – und darüber, wie sie genau das zum Journalismus geführt hat. Warum es bisher noch nicht ganz aufgegangen ist, dass Eva eigentlich „Männerliteratur“ macht und wie so eine Welt ohne Patriachat eigentlich aussehen könnte. Viel Freude bei diesem Podcast. Uns war es auf jeden Fall ein Volksfest Eva als Gästin zu haben.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Der Essay hat Konjunktur. Geschätzt wird die Form auch als Anregung zum Nachdenken und Antidot zur digitalen Snackkultur. Und wie die großen Essayisten des 20. Jahrhunderts reagieren heutige Essayisten ebenfalls auf die Krisen ihrer Zeit. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Dein Netzwerk ist dein Nettovermögen. In dieser Mindset-Folge von Brandschutz To Go greift Stephan Wenzel einen starken Gedanken auf: Du wirst geprägt von den Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Nicht im Sinne von Verkaufen oder Nutzen – sondern im Denken, im Handeln, im Anspruch an dich selbst. Wer zieht dich nach oben? Und wo bremst dich dein Umfeld vielleicht unbewusst aus? Eine ehrliche Folge über Weiterentwicklung, Komfortzonen und bewusste Entscheidungen. Jetzt reinhören in die neue Mindset-Folge von Brandschutz To Go. Welcher Satz hat dich zuletzt zum Nachdenken gebracht? Schreib's in die Kommentare.
Warum die Herdenschutzhund Expertin ihre Hunde lieber in eine Stadtwohnung vermitteln würde, als zu einem Schäfer, verrät sie uns im Podcast. Sehr ehrlich, anders und zum Nachdenken anregend war unser Gespräch - es geht nicht nur um diesen ganz besonderen Schlag Hunde, sondern vor allem auch um den Menschen und seine Beziehung zu ihnen. HSH steht für Herdenschutzhund aber auch für hochsensibel sagt Mirjam. Hör unbedingt rein und erweitere deinen Horizont! Mehr zum Mirjam findest du unter: https://www.mirjamcordt.com/ Zum Verein "Hilfe für Herdenschutzhunde e.V.: https://www.herdenschutzhundhilfe.de/ Was braucht der Herdenschutzhund zu seinem Glück https://www.herdenschutzhundhilfe.de/downloads/was-braucht-der-hsh-zu-seinem-glueck-a4 Arbeitende Herdenschutzhunde aus Tierschutzsicht und weitere Artikel https://www.herdenschutzhundhilfe.de/info/aus-tierschutzsicht-arbeitende-herdenschutzhunde Vereins-Schützlinge https://www.herdenschutzhundhilfe.de/vereinshunde/vereinshunde Artikel über Falltiere https://www.mirjamcordt.com/freebies/blog/falltiere Onlineschulung zu Herdenschutzhunde als Familienmitglied https://www.mirjamcordt.com/hundeschule-verhaltenstraining/online-schulungen/du-und-dein-herdenschutzhund Kostenfreie Angebote und Wissen von Mirjam https://www.mirjamcordt.com/freebies Ausbildungen https://www.mirjamcordt.com/premium-fortbildungen
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Zwischen schrägen Einfällen und der Liebe zu Laurence Sterne entfaltet Markus Orths einen vielschichtigen Roman, der zum Nachdenken einlädt.
In dieser Lektion werden Sie die folgenden Sätze lernen: Was brauchst du? / Ich brauche ein Taxi. / Brauchst du etwas? / Nein, ich brauche nichts. / Ich brauche etwas Zeit zum Nachdenken. / Er braucht Hilfe. / Sie brauchen Blumen für eine Hochzeit. / Ich habe das gebraucht. / So weit ich weiß. / Soweit ich weiß, braucht er keine Hilfe.
In dieser Lektion werden Sie die folgenden Sätze lernen: Was brauchst du? / Ich brauche ein Taxi. / Brauchst du etwas? / Nein, ich brauche nichts. / Ich brauche etwas Zeit zum Nachdenken. / Er braucht Hilfe. / Sie brauchen Blumen für eine Hochzeit. / Ich habe das gebraucht. / So weit ich weiß. / Soweit ich weiß, braucht er keine Hilfe.
Was wäre, wenn die Qualität deiner Fragen bestimmt, wie tief du dein eigenes Leben verstehst?In dieser besonderen Folge der Flowgrade Show geht es nicht um Biohacks oder Optimierungsstrategien. Es geht um ehrliche Selbstreflexion. Um Fragen, die uns herausfordern. Und um Gespräche, die unter die Oberfläche gehen.Gemeinsam mit Maximilian Gierl ziehe ich Fragen aus dem Kartenset "Tacheles", ohne zu wissen, was kommt. Es entsteht ein spontaner, ungefilterter Dialog über Vergebung, Angst, Identität, Berufung, Beziehungen und die Momente, in denen wir uns wirklich lebendig fühlen.Diese Episode ist persönlicher als viele andere. Keine vorbereiteten Antworten. Kein Skript. Nur echte Gedanken im Hier und Jetzt.Wir sprechen darüber, warum bestimmte Fragen uns mehr über uns selbst verraten als jede Analyse. Warum Vergebung Freiheit bedeutet. Warum Lebendigkeit oft in der Reduktion entsteht. Und was passiert, wenn wir uns trauen, auch die unangenehmen Themen anzusprechen.► Über Maximilian GierlMax war viele Jahre als Arzt tätig, bevor er den mutigen Schritt gegangen ist, seiner Leidenschaft zu folgen und sich selbstständig zu machen. Heute arbeitet er als Fotograf und Videograf und begleitet Unternehmer, Athleten und Persönlichkeiten an außergewöhnliche Orte. Seine Arbeit verbindet Präzision, Kreativität und eine besondere Sensibilität für echte Momente.• Max Website • Max Instagram Bereit für ein ehrliches Gespräch, das zum Nachdenken anregt und vielleicht auch dich dazu inspiriert, bessere Fragen zu stellen? Dann ist diese Folge genau richtig für dich.Viel Spaß beim Zuhören und Go for Flow.
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist gerade vorbei… In den Favourites gibt es diesmal Lieder, die zu mehr Toleranz und Frieden aufrufen. Ein paar der Lieder wurden lange Zeit von der Ausstrahlung im Radio zurückgehalten. Denn die Texte der Lieder regen oft zum Nachdenken an, und nebenbei wird oft auf die Sinnlosigkeit des Krieges hingewiesen. Mit dabei sind Lieder von Eric Burdon & the Animals, Barry McGuire, Fabrizio de André, Rio Reiser, den Simple Minds, u.v.m.
Zum Abschluss der Woche spricht Domradio-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Thomas Steinke im Podcast "Blick in die Bibel" über persönliche Wünsche und den heutigen Evangeliumstext. Steinke erzählt, dass er gern einmal Barack Obama begegnen würde, den er für seinen Einsatz für Würde, Gerechtigkeit, Klimaschutz und Dialog bewundert. Außerdem träumt er von einer Reise nach Kanada, von der ihn die Weite des Landes, die multikulturelle Gesellschaft und die Begegnung mit indigenen Kulturen faszinieren.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium begegnet Jesus dem Zöllner Levi und isst mit Zöllnern und Sündern. Steinke sieht darin ein starkes Zeichen: Jesus sucht die Nähe der Ausgegrenzten, weil Gottes Reich dort beginnt, wo Menschen neue Würde erfahren. Kirche und Gesellschaft werden so herausgefordert, eigene Grenzen zu hinterfragen und offen zu bleiben für echte Begegnung. Eine dichte Folge, die zum Nachdenken anregt und Lust macht, das Evangelium neu zu hören.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit sah Jesus einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da verließ Levi alles, stand auf und folgte ihm nach. Und Levi gab für Jesus in seinem Haus ein großes Gastmahl. Viele Zöllner und andere waren mit ihnen zu Tisch. Da murrten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten und sagten zu seinen Jüngern: Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken? Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte, sondern Sünder zur Umkehr zu rufen. (Lk 5,27-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Episode von Project Love spreche ich mit Verena Kainz (Psychosoziale Beraterin & Sxualberaterin) unter anderem über über Dating, Beziehungen und innere Prozesse, die dabei oft unbewusst mitlaufen und nicht zuletzt auch über das Thema Sxualität. Es ist kein klassisches Interview, sondern ein echter Austausch auf Augenhöhe. Wir sprechen über Erfahrungen, Gedanken und Perspektiven, die zum Nachdenken anregen und Raum für neue Sichtweisen öffnen. Ein Gespräch für alle, die sich für Bewusstsein, innere Klarheit und persönliche Entwicklung interessieren und Lust haben, tiefer zu schauen als an die Oberfläche. Hier findest du mehr Infos zu Verena: Instagram: https://www.instagram.com/verenakainz_mutstehtjedem Website: https://www.mutstehtjedem.at/
Leistung in der neuen Arbeitswelt: Warum alte Führungslogiken scheitern
Heute sprechen die Investmentbabos über ein emotionales Thema – und zwar geht es um das Thema Erben. Natürlich gibt es viele Ebenen und Perspektiven rund um das Erben, wie Steuern, Finanzen, Optimierung usw. Doch heute steht an erster Stelle die Frage, wie man das Thema überhaupt angeht. Denn Erben ist viel mehr als nur Zahlen. Deshalb haben wir heute Matthias Schirmacher, Gründer und Geschäftsführer von „Erbe mit Mehrwert“, zu Gast. Michael und Endrit sprechen mit Matthias darüber, wie man beim Thema Erben vorsorgen kann, welche präventiven Maßnahmen man treffen sollte und – wie es in Erbfällen oft der Fall ist – wie man Konflikte löst. Matthias verrät außerdem einige Zahlen und Statistiken, die zum Nachdenken anregen: Ist man selbst wirklich ausreichend über dieses Thema aufgeklärt und gemeinsam mit Partner, Familie und Kindern gut aufgestellt? Also unbedingt einschalten! Viel Spaß beim Zuhören und Teilen! - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Es ist mitten in der Nacht, man sollte schlafen, doch das Gedankenkarussell dreht und dreht. Immer wieder die gleichen Themen. Es fühlt sich wie Treibsand an, in welchem man immer weiter einsinkt.Begriffe dafür gibt es viele: Overthinking, rumination, worrying oder grübeln. Was ist es, was uns die Gedanken nicht abstellen lässt? Was ist der Unterschied zwischen nachdenken und grübeln? Kann grübeln als Coping-Strategie funktionieren oder ist es nur eine weitere Art von emotionaler Vermeidung? Am wichtigsten aber: wie komme ich aus dieser Dauerschleife wieder heraus? In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welche Menschen besonders zum Overthinking neigen, was die Domäne 5 der Schematherapie damit zu tun hat und auch, warum es sinnvoll sein kann, sich eine Sorgenzeit zu verschreiben, in der grübeln explizit erlaubt ist. Zu dieser Folge empfehlen wir, unser Buch "Beziehungskosmos - eine Anleitung zur Selbsterkenntnis" zur Hand zu nehmen. Wir besprechen das Beispiel auf Seite 188. Verwandte Folgen: Stress 15Achtsamkeit 28Autoritäre Stimmen 47Neue Autoritäre Stimmen 57Schema-Arbeit 72 Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
In dieser inspirierenden Folge beim CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die Arbeits- und Organisationspsychologin Carolina Heinke zum Start ins Jahr 2026. Gemeinsam tauchen sie tief in das Thema positive Unternehmenskultur ein und hinterfragen traditionelle Glaubenssätze zu Zufriedenheit, Leistung und Sinn in der Arbeitswelt. Carolina Heinke berichtet, warum Arbeitszeit immer auch Lebenszeit ist und wieso eine 70:30-Ratio zwischen Freude und Mühe am Arbeitsplatz erstrebenswert erscheint. Sie teilt persönliche Einblicke aus ihrem familiären Umfeld, spricht offen über Hürden und darüber, wie herausfordernde Lebensumstände unsere Kompetenzen und Perspektiven auf Arbeit, Zusammenarbeit und Verantwortung prägen können.Georg Wolfgang und Carolina Heinke nehmen den oftmals fatalistischen Blick auf Kulturwandel und Führung auseinander: Warum ist es ein Irrglaube, dass positive Unternehmenskultur und Performance im Widerspruch zueinander stehen? Wie können Teams selbst in schwierigen Zeiten Verantwortung übernehmen und an der eigenen kleinen "Diskokugel" arbeiten? Die beiden erzählen, warum Führung immer eine Frage von Selbstbewusstsein, Vorbildrolle und Gestaltung ist – und warum Ausreden wie „keine Zeit für Kultur“ zeigen, dass die eigentliche Führungsaufgabe oft missverstanden wird.Mit Metaphern, Praxiserfahrungen und Mut zur Offenheit wird klar: Eine gute, lebendige Unternehmenskultur entsteht nicht im Projektmodus, sondern durch kontinuierliche Arbeit und Echtheit – und ist essentiell für nachhaltigen Unternehmenserfolg und individuelle Zufriedenheit. Diese Folge öffnet Räume zum Nachdenken und inspiriert, Teil der Veränderung zu werden.Alle Links zu Carolina Heinke:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/carolinaheinke/Unternehmen: www.culturalhire.com Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Power To The Podcast - Podcast starten, monetarisieren und zum Erfolg führen
In dieser Episode spreche ich offen über den aktuellen Videopodcast-Hype und nehme dir den Druck, jetzt unbedingt auf Video setzen zu müssen. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen, Unsicherheiten vor der Kamera und zeige, warum Audio-Podcasts weiterhin stark funktionieren. Dabei bekommst du praktische Tipps für ein einfaches Video-Setup und erfährst, wie du mit realistischen Erwartungen starten kannst – ohne Perfektionismus und Hochglanz. Ob du Video ausprobieren möchtest oder lieber beim Audio bleibst: Die Entscheidung liegt ganz bei dir. Lass uns gemeinsam einen klaren Blick auf die Möglichkeiten und Herausforderungen von Videopodcasts werfen – entspannt, ehrlich und ohne Zwang.
Auf seinem aktuellen Album «Sälbschtversorger» spielt sich Schäbyschigg virtuos durch vielfältige eigene Kompositionen. «Sälbschtversorger» ist das dritte Album von Schäbyschigg. Die fünf Musiker befassen sich darauf unter anderem mit den grossen Themen der heutigen Zeit: Überkonsum, Globalisierung und Klimawandel. «Wir wollen nicht moralisch sein oder mit dem Zeigefinger auf jemanden zeigen», sagt Tobi Zwyer von Schäbyschigg dazu. «Wir möchten aber mit einigen Liedern ein bisschen zum Nachdenken anregen.» Zum Thema «Sälbschtversorger» passen aber nicht nur globale, sondern auch ganz persönliche Themen. «Ich erinnere mich, wie wir auf dem Bauernhof meiner Grosseltern früher Äpfel und Birnen geerntet und daraus Most gemacht haben», erzählt Tobi Zwyer im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Dies habe ihn dazu inspiriert, das Stück «Moschtä» zu schreiben. Während andere Formationen ihre Musik inzwischen vorwiegend auf digitalen Plattformen verbreiten, hat Schäbyschigg bewusst auch eine CD produziert: «Für uns hat es einen Mehrwert, wenn wir etwas physisch in den Händen halten und auch weitergeben können», sagt Tobi Zwyer und schmunzelt: «In diesem Punkt schwingt bei uns halt auch ein bisschen Nostalgie mit.»
Im Dienstags-Podcast von "Blick in die Bibel" lernt man Georg Hinz etwas persönlicher kennen. Er erzählt, warum er gleich drei Studienabschlüsse gemacht hat: Religionspädagogik, Sozialarbeit und Pädagogik. Nicht aus Ehrgeiz, sondern aus der Suche nach dem richtigen Weg – und aus Freude an der Arbeit mit Menschen. Ein roter Faden zieht sich durch alles: aufmerksam hinschauen, wer einem gegenübersteht.Im Markusevangelium kritisiert Jesus die Pharisäer, die sich darüber aufregen, dass sich die Jünger vor dem Essen nicht die Hände waschen. Georg Hinz erklärt: Jesus ist nicht gegen Regeln, sondern dagegen, dass sie wichtiger werden als Mitgefühl und konkrete Hilfe. Entscheidend ist das Herz – und das, was wir füreinander tun. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und alte Texte überraschend aktuell klingen lässt.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben; so halten sie an der Überlieferung der Alten fest. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesája hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Vergeblich verehren sie mich; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft, um eure eigene Überlieferung aufzurichten. Denn Mose hat gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter! und: Wer Vater oder Mutter schmäht, soll mit dem Tod bestraft werden. Ihr aber lehrt: Wenn einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Korbán – das heißt: Weihgeschenk sei, was du von mir als Unterstützung erhalten solltest –, dann lasst ihr ihn nichts mehr für Vater oder Mutter tun.So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen. (Mk 7,1-13)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Folge begrüße ich Philipp Hopf – Finanzanalyst, Buchautor und Mann, der nicht nur Charts liest, sondern Menschen in Stadien zum Nachdenken bringt. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie es sich anfühlt, vor Tausenden zu sprechen (Spoiler: auch Hopf schwitzt mal), was Humor mit Analyse zu tun hat und warum man manchmal laut werden muss, wenn man gehört werden will. Doch wir gehen tiefer:
n dieser Folge von Socken und Sandalen wird's heiß — und ehrlich. Unter dem Titel „Bitcoin Sauna und ADHS“teilen wir gemeinsam unsere Top 3 Investments im Jahr 2025 mit euch. Spoiler: Wir sind uns dabei nicht immer einig – und genau das macht diese Folge so spannend und authentisch. Wir sprechen offen darüber, wie wir beide über Geld, Risiko, Wachstum und Zukunft denken. Dabei wird schnell klar: Unsere Perspektiven könnten teilweise unterschiedlicher kaum sein. Wir erzählen euch, warum wir bestimmte Entscheidungen getroffen haben, was uns dabei geleitet hat und welche Learnings wir aus unseren Investments mitgenommen haben. Manchmal ergänzen wir uns dabei — und manchmal reiben wir uns auch bewusst aneinander. Für uns geht es in dieser Folge aber um viel mehr als nur Zahlen und Rendite. Wir sprechen darüber, was „Investieren“ für uns eigentlich bedeutet: Freiheit, Lebensqualität, Nervensystem, persönliches Wachstum — und wie all diese Dinge miteinander zusammenhängen. Besonders spannend wird es, als wir über ADHS sprechen und reflektieren, wie unsere Denkweisen, Impulse und Prioritäten vielleicht auch unsere Investment-Entscheidungen beeinflussen. Zwischendurch gibt es natürlich auch viele lockere, humorvolle Momente, ehrliche Einblicke und Gedanken, die euch vielleicht ebenfalls zum Nachdenken anregen — über Geld, Leben und eure eigenen Prioritäten. Zum Ende der Folge wird es nochmal richtig persönlich: Wir greifen zwei E-Mails von Zuhörerinnen auf und gehen ausführlich darauf ein. Wir teilen unsere Gedanken dazu ganz offen und freuen uns einfach riesig über den Austausch mit euch und eurer Community. Ob Bitcoin, Sauna, ADHS oder unsere ganz persönlichen Investment-Ansätze — diese Folge ist ehrlich, reflektiert und voll mit dem typischen Socken und Sandalen-Vibe. Also: Kopfhörer rein, zurücklehnen und ganz viel Spaß beim Hören — wir freuen uns, dass ihr dabei seid!
Der ökumenische Verein "Andere Zeiten" gibt seit Jahren sowohl einen Adventkalender als auch ein Begleit-Heft für die Fastenzeit heraus. Dieses nennt sich "wandeln" und ermutigt dazu, sich auf kleine oder auch größere Wege der Veränderung und Neuausrichtung zu begeben. Gestaltet in diesem Jahr von der Illustratorin Ramona Ring lädt zum Nachdenken und Nachspüren ein. In diesem Jahr neu ist das Buch "Eigentlich" - wer möchte ich eigentlich sein? Wie möchte ich mein Leben eigentlich gestalten und wie könnte meine Beziehung zu Gott eigentlich aussehen? Mit auf dem Weg gesellen sich da biblische Figuren wie Noomi, Josef oder Zachäus. Was sie uns heute noch zu sagen haben und wie sie diese beiden wunderschönen Produkte für Ihre ganz persönliche Gestaltung der Fastenzeit nutzen können, hören Sie im Beitrag von Chefredakteurin Ulrike Berg .Infos zum Bestellen: www.anderezeiten.de oder bei Buch & Segen der Diözese Linz: www.buchundsegen.at
n dieser Folge sprechen wir mit Anna Kopp, Director Microsoft Digital Germany, über eine der zentralen Fragen unserer Zeit: Wie bringen wir technologische Innovation – insbesondere KI und Agenten – sinnvoll mit menschlicher Arbeit zusammen? Anna blickt auf über 20 Jahre bei Microsoft zurück und beschreibt eindrucksvoll, wie sich Arbeit seit der Pandemie verändert hat: mehr Meetings, mehr E-Mails, mehr Komplexität – bei gleichbleibenden Zielen. Wir diskutieren, warum KI für viele Wissensarbeiter inzwischen unverzichtbar ist, wo ihre Grenzen liegen und weshalb Governance, Datenqualität und Unternehmenskultur entscheidender sind als einzelne Tools. Ein besonderer Fokus liegt auf Agentic AI: Was Agenten heute schon leisten, warum sie eher wie neue Kolleginnen und Kollegen als wie Apps zu verstehen sind und weshalb Unternehmen jetzt lernen müssen, mit Tausenden von Agenten strukturiert umzugehen. Anna erklärt, warum gute Daten die Grundlage jeder KI-Nutzung sind und weshalb Innovation immer von echten Problemen ausgehen sollte – nicht von Technologiebegeisterung allein. Wir sprechen außerdem über digitales Mindset, Lernkultur, Verantwortung der Geschäftsführung und darüber, warum Transformation ohne Zeit zum Nachdenken nicht funktionieren kann. Eine Folge über Technologie – und vor allem über Menschen. Darum geht es in dieser Folge: Die Rolle von KI in der Arbeitswelt Mensch vs. Maschine: Die Zukunft der Arbeit Agenten und ihre Rolle in der Unternehmenswelt Governance und Sicherheit in der digitalen Welt Teamarbeit und Ergebnisse Kultur und Lernumgebung Digitales Mindset und Transformation Innovationsansätze und Problemlösungen Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI
Rund um die Uhr erreichbar, sprech- oder zumindest tweetfähig müssen Politikerinnen und Politiker inzwischen sein. Es bleibt immer weniger Zeit zum Nachdenken über weitreichende Entscheidungen. Hinzu kommen aggressivere Angriffe im Netz und auch im echten Leben. Die Folge: Überlastung, Schlafstörungen, Angstzustände. Wer will bei diesen Strapazen überhaupt noch in die Politik? Was bedeutet es für unser demokratisches System, wenn mehr Politikerinnen oder Politiker sich zurückziehen? Und was muss sich ändern, damit Politik als Beruf wieder attraktiver wird? Marie Gediehn diskutiert mit Anja Maier –Chefreporterin beim Focus; Prof. Ursula Münch – Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing; Michael Roth – ehemaliger Bundestagsabgeordneter (SPD)
Willkommen zu einer Episode voller galaktischer Gags und Trek-Träumereien. Wir tauchen ein in die dritte Folge von „Starfleet Academy“ – „Vitus Reflux“ – und bringen euch nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken. In dieser Folge dreht sich alles um die Themen der Episode: Zugehörigkeit, Leistungsdruck und die Logik der „woken“ Welten. Klingt spannend? Das ist es auch! Außerdem gibt es kontroverses Hörer:innen-Feedback und natürlich die beliebten Running Gags. So viele Fragen, so wenig Zeit! Schaltet ein und seid dabei, wenn die Zukunft geschaffen wird – ein Podcast voller Trekkie-Träume und galaktischer Gags. #StarfleetAcademy #VitusReflux #DiscPanel
Diese Podcast Folge wird Deep und ehrlich, transparent und auf eine gewisse Art und Weise auch unterhaltsam. Wir denken, diese Folge regt zum Nachdenken an und kann vielleicht etwas ganz kleines im Reitsport verändern.
Diesen Winter dreht sich beim BR alles um #bayern singt und die faszinierende Welt der menschlichen Stimmen. Doch wie steht es um die KI-Stimmen? Caro Matzko geht für IQ Wissenschaft und Forschung der Frage nach, ob künstliche Intelligenz den emotionalen Ausdruck menschlicher Stimmen erreichen kann. In Gesprächen mit Prof. Markus Schedl von der Johannes-Kepler-Universität Linz und Dr. Camila Bruder vom Max-Planck-Institut Frankfurt wird die Rolle von Algorithmen in der Musikempfehlung und die subjektive Wahrnehmung von Singstimmen thematisiert. Ein spannendes Experiment mit der Sängerin Kathrin Anna Stahl und einer KI zeigt, wie sich beide Stimmen im direkten Vergleich schlagen - ein akustisches Erlebnis, das zum Nachdenken anregt. Taucht ein in die Welt der Stimmen und entdeckt, wie sich Mensch und Maschine im musikalischen Wettstreit schlagen!
Das Wort „Frage“ aus der heutigen Tageslosung lässt Gisela Mester-Römmer an den Wert von Fragen denken.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um ein Thema, das im digitalen Alltag erschreckend normal geworden ist: private Gespräche, Screenshots und heimliche Aufnahmen – und was passiert, wenn sie plötzlich öffentlich gemacht werden. Ausgehend von einem aktuellen Beispiel spreche ich darüber, wie schnell Worte aus dem Kontext gerissen werden, wie aus privaten Aussagen öffentliche Narrative entstehen und warum sich daraus oft Dynamiken entwickeln, die niemand mehr kontrolliert. Was früher als Vertrauensbruch galt, wird heute als „Beweis“ verkauft – inklusive moralischer Selbstrechtfertigung. Dabei geht es nicht nur um Recht und Gesetz, sondern um Verantwortung, um Verhältnismäßigkeit und um die Frage, wie leicht sich Täter- und Opferrollen im Internet verschieben. Wann ist es noch ein persönlicher Austausch? Wann beginnt öffentliche Bloßstellung? Und warum wird so oft vergessen, dass das gesprochene Wort in Deutschland nicht ohne Grund geschützt ist? Diese Folge ist kein Aufruf zur Empörung, sondern eine Einladung zum Nachdenken: über Kommunikation, über digitale Eskalation und darüber, wie viel Schaden ein einzelner Screenshot anrichten kann. Was meint ihr: stehen lassen, löschen lassen, anzeigen – oder aushalten? Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Leo Bigger: Mit kleinen Gewohnheiten dein Herz verändern (Römer 12,2)Das Thema «So baust du gute Gewohnheiten» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Lebe mit Fokus»In dieser Predigt stellt Leo Bigger dir einfache Wege vor, wie du gute Gewohnheiten aufbaust, die dein Herz und dein Leben verändern. Leo zeigt, dass Veränderung kein Zufall ist, sondern eine tägliche Entscheidung – gestützt auf Gottes Kraft (Römer 12,2) und das Leben mit Jesus. Willst du frei werden von alten Mustern? Praktische Schritte wie kleine tägliche Rituale, Tempo verringern, Verantwortlichkeit suchen und konkrete Auslöser setzen machen den Weg gangbar. Bildlich gesprochen: Gewohnheiten sind die Schienen, auf denen dein Leben fährt – lege jetzt neue Gleise. Du bekommst ermutigende Beispiele, Fragen zum Nachdenken und konkrete Übungen für den Alltag. Probier es aus: Welche eine Gewohnheit willst du diese Woche verändern?Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/gebenICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger.Stay ConnectedWebsite: https://icf.chInstagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurichTelegram: https://icf.ch/telegramEine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt." Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett. "Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht. Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise." Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen. Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar. Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele." Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst." Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?
Leo Bigger: Mit kleinen Gewohnheiten dein Herz verändern (Römer 12,2)Das Thema «So baust du gute Gewohnheiten» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Lebe mit Fokus»In dieser Predigt stellt Leo Bigger dir einfache Wege vor, wie du gute Gewohnheiten aufbaust, die dein Herz und dein Leben verändern. Leo zeigt, dass Veränderung kein Zufall ist, sondern eine tägliche Entscheidung – gestützt auf Gottes Kraft (Römer 12,2) und das Leben mit Jesus. Willst du frei werden von alten Mustern? Praktische Schritte wie kleine tägliche Rituale, Tempo verringern, Verantwortlichkeit suchen und konkrete Auslöser setzen machen den Weg gangbar. Bildlich gesprochen: Gewohnheiten sind die Schienen, auf denen dein Leben fährt – lege jetzt neue Gleise. Du bekommst ermutigende Beispiele, Fragen zum Nachdenken und konkrete Übungen für den Alltag. Probier es aus: Welche eine Gewohnheit willst du diese Woche verändern?Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/gebenICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger.Stay ConnectedWebsite: https://icf.chInstagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurichTelegram: https://icf.ch/telegramEine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Manche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von außen, um alles in ein anderes Licht zu rücken. In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Stromausfälle, fragile Infrastrukturen und Erinnerungen an Nächte im Kerzenschein – aber vor allem um Perspektive. Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen? Wenn Strom, Internet und Wärme nicht mehr da sind? Zwischen persönlichen Erinnerungen, gesellschaftlichen Beobachtungen und leisen Abschweifungen entsteht ein Nachdenken darüber, wie klein viele eigene Sorgen wirken, wenn man den Blick weitet. Eine ruhige, nachdenkliche Folge über Abhängigkeiten, Dankbarkeit, moderne Verwundbarkeit – und darüber, wie wichtig Menschen sind, auf die man sich verlassen kann.
Dominante Männlichkeitsideale, Millionen von Klicks und ein digitaler Sog, der längst im Alltag von Jugendlichen in der Schweiz angekommen ist: «Alpha Boys» führt in die Welt der Manosphere, wo Influencer wie Andrew Tate gezielt junge Männer ansprechen. (Wiederholung) Und plötzlich singen sogar Kindergartenkinder «Sigma Boy», einen Song über ein hypermaskulines Männerbild. Das bringt die beiden Journalisten Raphaël Günther und Julian Schmidli zum Nachdenken und zum Recherchieren. Sie tauchen ab in die Manosphere und reden mit jungen Männern über ihre Struggles, Träume und Andrew Tate, der sich in seinen Videos frauenfeindlich äussert. ____________________ Der vierteilige SRF-Podcast «Alpha Boys» zeigt, wie junge Männer in den Sog der Manosphere geraten, wo Influencer wie Andrew Tate Millionen erreichen. Die Serie führt tief in digitale Communities, in denen Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke in Frauenhass und Gewaltaufrufe kippen. Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. ____________________ Links zu anderen Folgen: - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-2-4-schweizer-bros-in-andrew-tates-welt?id=AUDI20251126_NR_0005 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-3-4-radikalisierungsmaschine-tiktok?id=AUDI20251203_NR_0006 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-4-4-das-erste-incel-attentat-der-schweiz?id=AUDI20251210_NR_0005 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Yanic, 22 Jahre alt - Kambez Nuri, Sozialarbeiter, Gewaltberater und interkultureller Berater beim «Mannebüro Züri» und Co-Leiter der Fachstelle «OH BOY*» ____________________ Team: - Host: Raphaël Günther - Recherche: Julian Schmidli, SRF Data - Produktion: Oliver Kerrison & Céline Raval - Mitarbeit: SRF Recherche und Archive - Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. Ob Wirtschaftsskandal, Justizkrimi oder Politthriller – in News Plus Hintergründe gibt es die ganze Story.