CDP in Pennsylvania, United States
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Sobald ich glaube, mein Glück liege in einem bestimmten Ergebnis, habe ich mein Glück an die Zukunft und die damit verbunden Angst verschenkt. Der Kurs lädt uns ein, das Ziel des Friedens über alle persönlichen Ziele zu stellen. Dann werden dieselben Aktivitäten, dieselben Projekte und dieselben Begegnungen zu Mitteln der Heilung statt zu Bedingungen für das Glück. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Lektion 154 Ich bin unter den Dienern GOTTES. - EKIW 154 Im Dienst des Friedens. Heute wird Zugehörigkeit nicht als Rolle verstanden, sondern als Richtung. Unter den Dienern Gottes zu sein heißt: Ich bin nicht hier, um zu kämpfen, zu urteilen, zu gewinnen. Ich bin hier, um dem Frieden zu dienen — indem ich mich führen lasse. Dienst ist hier keine Schwere, sondern ein Ende der Eigenregie. Der Ego-Geist dient immer etwas: dem Recht-haben, der Sicherheit durch Kontrolle, der Trennung durch Urteil. Doch das macht müde. Dienst für Gott ist anders: Er beginnt dort, wo ich aufhöre, den inneren Angriff zu füttern. Wo ich Vergebung wähle, statt Rechnung. Wo ich Sanftheit vorziehe, statt Abwehr. Wo ich mich erinnere: Wahrheit will geteilt werden, nicht verteidigt. Heute übe ich, diesen Dienst praktisch zu machen. Nicht durch große Gesten, sondern durch kleine Entscheidungen: eine Pause vor der Reaktion, ein Schritt zurück vom Urteil, ein inneres „Ich will Frieden“. Und jedes Mal, wenn ich so wähle, wird mein Leben zum stillen Beitrag: weniger Lärm, mehr Klarheit, weniger Trennung, mehr Liebe. Im Dienst des Friedens heißt: Ich bin nicht der Retter — ich bin verfügbar. Und genau diese Verfügbarkeit ist Stärke. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion154 #WorkbookLesson154 #Geistesschulung #Dienst #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In dieser Folge von Beo Chilchestübli werfen wir einen Blick hinter die geschichtsträchtigen Mauern von Schloss Ralligen am Thunersee. Die Christusträger-Bruderschaft feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen an diesem besonderen Ort. Zudem gehen wir in der „Frage der Woche“ der biblischen und medizinischen Symbolik von Schlangen auf den Grund. „Es menschelt natürlich auch hinter Klostermauern. Da hat es auch mal gescheppert und ich habe auf den Tisch geklopft, aber man findet im Mosaik des Friedens immer wieder zusammen.“ — Bruder Peter, Christusträger-Bruderschaft, Ralligen
Diese Folge erscheint, weil am 3.Juni Muhammad Ali seinen 10. Todestag hat – er wird The Greatest genannt und das nicht nur weil er so ein großer Boxer war, sondern auch ein großer Mensch – sein Kampf für Gleichberechtigung und der gleichen Würde für alle Menschen sollte bis heute Inspiration für uns alle sein In "Fight The Power" von Public Enemy wird dieser Widerstand gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit thematisiert. Der Song fordert die Menschen auf, sich gegen die Mächtigen zu erheben, die ihre Stimme und ihre Rechte unterdrücken. In einer Zeit, in der wir erneut mit autoritären Tendenzen konfrontiert sind, ist es wichtig, Alis Vermächtnis zu ehren und für Gerechtigkeit einzutreten. Die Parallelen zwischen Alis Kampf und den heutigen Kämpfen für soziale Gerechtigkeit sind unübersehbar. Der Mut, den Ali zeigte, ist eine Inspiration für die heutige Generation, die sich gegen Ungerechtigkeiten und Diskriminierung zur Wehr setzen will.In Gedanke 1 beantworten Sarzeh und Elgün vom BBZ-GV einige Fragen von mir, damit ihr merkt, wie unser Song und Muhammad Ali zusammenhängen."Fight The Power" ermutigt uns, gegen Vorurteile und Stereotypen anzukämpfen. Der Song fordert die Zuhörer auf, die Machtstrukturen zu hinterfragen, die oft von Vorurteilen und Ignoranz geprägt sind. Indem wir Alis Menschlichkeit und seine Botschaft des Friedens in den Vordergrund stellen, können wir dazu beitragen, ein differenzierteres Verständnis des Islams zu fördern und Vorurteile abzubauen.Die Werte, für die Ali einstand – Respekt, Gerechtigkeit und Frieden – sind universell und können uns alle inspirieren. Es ist wichtig, dass wir diese Werte in unserem täglichen Leben umsetzen und uns für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen. Indem wir Alis Beispiel folgen, können wir aktiv gegen Ungerechtigkeiten kämpfen und ein positives Bild des Islams fördern, das die Menschlichkeit und den Frieden in den Vordergrund stellt.Foto © Universal MusicHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/1yo16b3u0lptm6Cs7lx4AD?si=ac1e031c8dd24454Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
jetzt wird´s PERSÖNLICH - Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...
Diesmal bin ich selber dran. Meine Geschichte. Erzählt in meinem Podcast. Schon oft bin ich danach gefragt worden. Jetzt wird's auch für mich persönlich: Doro Plutte im Gespräch mit ... mir. Ich erzähle von den ganz frühen Jahren, den Reinhard-Mey- und Manfred-Siebald-Platten, die meine Liebe zu gesungenen Geschichten entfachen. Als Kind einer deutschen Familie und Sohn eines evangelischen Theologen in Österreich bin ich zunächst zwar Außenseiter, habe damit aber kein Problem. Die erste schwere Erschütterung: Der frühe Tod meines Bruders. Er beendet meine kindliche Vorstellung vom Himmel auf Erden. Das Liedermachen wird zum Beruf, Hochzeit mit Angela. Elf Jahre sind wir zusammen, 2009 kommt unser Sohn zur Welt. Krise, Trennung, Scheidung. Depressive Phasen, die mich heute noch manchmal erwischen. Doch auch Versöhnung, große Dankbarkeit und Momente tiefen Friedens. Durch alle Höhen und Tiefen: mein Glaube, der sich – ähnlich wie bei so vielen meiner Podcast-Gäste – stark gewandelt hat. --- Bonus-Talk 1: Die tiefere Dimension von Fußball Bonus-Talk 2: Heilsames, alte Rollen und das Gefallen-Wollen www.ka-eickhoff.net www.jetztwirdspersoenlich.net Wir reden u.a. über diese Lieder: "Kinderglaube" https://open.spotify.com/intl-de/track/3KOccyFmvY4B6L0XBudIzK?si=b80ee3e8c97c4a56 "Wie sollt ich dir dafür danken" https://open.spotify.com/intl-de/track/1n7EtYJZJHaMRYZhmQplSR?si=7d127df68e34408e "Nichts als Zweifel" (Tod meines Bruders) https://open.spotify.com/intl-de/track/7tVE2zor5kB6d8xCWuCfa1?si=d70727a6d9004895 "Ein Moment tiefen Friedens" https://open.spotify.com/intl-de/track/5sJZ9DWjGH6q5hKfbIdi87?si=4fa63f3e0be84d6f "Im Stadion" (Bonus-Talk): https://open.spotify.com/intl-de/track/2b9zEePccBDFVwxMXG9mli?si=79b1cfa96a2d4c05
Lektion 151 Alle Dinge sind ein Echo der STIMME FÜR GOTT. - EKIW 151 Alles spricht. Heute wird die Welt nicht als stumm verstanden, sondern als Resonanzraum. Nicht jedes Ding hat eine „Botschaft“ in sich — aber alles kann zum Echo werden, je nachdem, welcher Stimme ich in mir folge. Wenn die Stimme für Gott führt, wird das Gewöhnliche durchlässig. Dann ist nichts mehr nur „da“, sondern alles kann Hinweis sein: Richtung, Beruhigung, Korrektur, Erinnerung. Das Ego macht aus Dingen Beweise: für Mangel, Gefahr, Schuld, Trennung. Die Stimme für Gott macht aus denselben Dingen ein Echo des Friedens: nicht als Magie, sondern als Berichtigung der Wahrnehmung. So wird die Welt nicht verändert durch Zwang, sondern durch das, was ich höre — und damit durch das, was ich wähle. Heute übe ich, nicht sofort zu urteilen. Ich halte einen Moment inne, bevor ich Bedeutung mache. Ich frage still: Welche Stimme erklärt mir das gerade? Und wenn ich merke, dass Angst spricht, trete ich zurück. Ich wähle neu. Denn wenn die richtige Stimme führt, beginnt alles zu antworten. Alles spricht heißt: Ich muss nicht suchen, bis ich etwas Besonderes finde. Ich muss nur lauschen. Dann wird selbst das Kleinste zum Echo dessen, was mich nach Hause ruft. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion141 #WorkbookLesson141 #Geistesschulung #Fuehrung #StimmeFuerGott #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Vortrag von Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder (Bonn) in der Vortragsreihe „Verlieren wir Osteuropa?!“ Den Erwartungen an eine „Rückkehr nach Europa“ folgten in den letzten Jahren Populismus, Ethnonationalismus, Enttäuschung über die EU, Korruption, teilweise autoritäre Regression und Orientierung an Putin. Welche Konflikte prägen die Gesellschaften, was beeinflusst den Wertewandel, wie hängen wirtschaftliche Entwicklung und Einstellungsmuster miteinander zusammen? Schließlich: Was ist an den osteuropäischen Entwicklungen „östlich“, welche übergreifenden europäischen Trends lassen sich identifizieren? Das Bild ist vielschichtig. Andreas Heinemann-Grüder ist Senior Fellow beim CASSIS und außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte sind Politik und Konflikte im postsowjetischen Raum, vergleichender Föderalismus, das Wiederaufleben des Autoritarismus und gewaltsame politische Krisen mit irregulären bewaffneten Gruppen. Heinemann-Grüder studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Germanistik an der Freien Universität Berlin und absolvierte ein Postgraduiertenstudium an der Lomonossow-Universität in Moskau. Er promovierte 1989 an der Freien Universität Berlin und habilitierte sich 1999 an der Humboldt-Universität. Er ist Mitglied des Beirats der Bundesregierung für zivile Konfliktprävention und Friedensförderung. Die Veranstaltung fand am 26. März 2026 in der Württembergischen Landesbibliothek statt. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/europa_im_krieg_determinanten_von_krieg_und_frieden?nav_id=13106
Ausharren der Heiligen – Wie Gott uns bis ans Ziel bewahrtKann ich wirklich sicher sein, dass ich im Glauben bleibe – auch wenn ich heute zweifle oder wieder sündige? In dieser fünften Folge der TULIP-Reihe sprechen Lukas Strauß und Boris Giesbrecht über den oft missverstandenen Punkt „Perseverance of the Saints“ – das Ausharren bzw. die Bewahrung der Heiligen.Drei zentrale Erkenntnisse, die tiefen Trost schenken: • Weil Gott der Retter ist (und nicht wir), kann Er sein Werk auch vollenden – Er hält fest, was Er begonnen hat (Philipper 1,6). • Wahre Heilsgewissheit wächst nicht durch ständiges In-sich-Hineinschauen, sondern durch den Blick auf Christus, die Früchte des Glaubens und den ordentlichen Gebrauch der Gnadenmittel: Wort, Gebet, Gemeinschaft und Abendmahl. • Es ist kein Freibrief für Sünde, sondern ein Ruf zur aktiven Nachfolge: Wir wirken unser Heil mit Furcht und Zittern – weil Gott in uns das Wollen und Vollbringen wirkt (Philipper 2,12–13).Boris Giesbrecht und Lukas Strauß zeigen: Diese Lehre ist keine trockene Theologie, sondern eine Quelle großen Friedens. Selbst im Kampf mit Zweifeln und Sünde dürfen wir uns als Kinder an unseren treuen himmlischen Vater halten, der niemanden verliert, den Er errettet hat.Hör rein und lass dich neu in der Gewissheit verankern: Der, der dich berufen hat, wird dich auch bewahren – bis zur vollen Herrlichkeit.
Immer mehr Gegenstände bekommen heute "eine zweite Chance", werden "refurbed" oder "upgecycled" - heißt, sie werden gebraucht noch mal durchgenudelt. Und wenn das bei Handys funktioniert - warum dann nicht auch bei Bundeskanzlern? Helmut Schleich findet, das ist keine gute Idee.
Enkelkinder können eine Freude sein! Doch wenn sich Oma und Opa in die Erziehung einmischen oder Absprachen ignorieren, drohen Konflikte in der Familie. Großeltern zu werden, bedeutet nämlich auch, die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen - ohne sich um des Friedens willen total anzupassen. Ein Balanceakt! Ein Podcast von Justina Schreiber.
Ein Frieden, der verdächtig wirkt, weil er über Putin laufen könnte, bleibt trotzdem Frieden. Während Schröder als Vermittler verlacht und Putins Vorschlag als Giftköder abgetan wird, stellt sich die eigentliche Frage: Wer denkt überhaupt noch ernsthaft darüber nach, diesen Krieg zu beenden - statt ihn nur besser zu begründen? Eine Glosse von Helmut Schleich.
In seinem Buch „Meinungsfreiheit: Wie Polizei und Justiz unser Grundrecht einschränken – und wie wir es verteidigen“ warnt Ronen Steinke davor, dass der deutsche Staat das Recht auf freie Rede immer stärker reguliert und einschränkt. Was ursprünglich als Schutz vulnerabler Gruppen begann, führt heute zunehmend zur Kriminalisierung von harmlosem Spott. Ob Hausdurchsuchungen wegen beleidigender Memes oder Strafbefehle für kritische Äußerungen über Politiker*innen – die Grenzen der Strafbarkeit haben sich massiv verschoben. Steinke zeigt auf, wie vage Paragrafen zur Beleidigung oder „Gefährdung des öffentlichen Friedens“ genutzt werden, um unliebsame Meinungen zu sanktionieren. Dabei schützt das Grundgesetz eigentlich jede Meinung, unabhängig von ihrem Wert oder ihrer Rationalität. Steinke fordert daher eine Rückkehr zur „robusten Zivilität“: Eine lebendige Demokratie muss anstrengenden Streit aushalten können, ohne dass sofort die Justiz einschreitet. Das Buch ist ein Plädoyer für eine Gesellschaft, in der Wahrheiten diskutiert und nicht staatlich verordnet werden.
Gespräch mit dem Friedensforscher Dr. Markus Weingardt
Vortrag und Diskussion vom 05. Mai 2026 mit Dr. Larissa-Diana Fuhrmann und Dr. Antonia Witt (beide PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung), moderiert von Dr. Helge Bezold (Evangelische Akademie Frankfurt), Michael Nann (Evangelische Akademie Hofgeismar) und Dr. Max Oliver Schmidt (Evangelische Akademie zu Berlin). Der Bürgerkrieg im Sudan ist eine der größten humanitären Krisen. Millionen Menschen sind auf der Flucht, hungern und leiden – und doch dringt nur wenig davon zu uns durch. Warum bleibt der Konflikt in unseren Nachrichten weitgehend unsichtbar, während andere Konflikte Schlagzeilen machen? Welche historischen, politischen und medialen Mechanismen verbergen die Dramatik dieser Krise? Und welche lokalen wie internationalen Initiativen setzen sich für Frieden und eine stabile Zukunft ein? In vier kompakten Onlineveranstaltungen nehmen wir die Hintergründe des Krieges und seine Folgen mit Gästen aus Wissenschaft, Medien und Hilfsorganisationen in den Blick. Die Veranstaltungsreihe lädt dazu ein, genauer hinzusehen und zu verstehen, warum der Sudan uns etwas angeht.
Ein Expertenbericht zeigt: An der Herzklinik im Universitätsspital Zürich sind Menschen gestorben, die nicht hätten sterben müssen. Das hat sowohl organisatorische als auch juristische Konsequenzen für das Unispital. Weitere Themen: Die Umfragewerte des russischen Machthabers Wladimir Putin sind so schlecht wie nie seit Beginn des Ukrainekriegs. Das sorgt offenbar für Nervosität im Kreml: Die Sicherheitsmassnahmen für Putin seien massiv verstärkt worden, heisst es in einem geleakten Bericht eines europäischen Geheimdienstes. Im Gazastreifen stockt die Umsetzung des 20-Punkte-Plan zur Wiederherstellung des Friedens und zum Wiederaufbau. Derweil weitet die israelische Armee das Gebiet aus, welches sie kontrolliert. Das verheisst nichts Gutes für die Zukunft - auch nicht für die Zukunft Israels.
Wir waren letztes Jahr beide an der Schule des Friedens in Kappel am Albis (https://www.reflab.ch/andreas-nufer-und-seine-schule-des-friedens/): Moritz Haegi und ich. Er ist Doktorand für für Nahoststudien an der Uni Basel und Rapper. Als MzumO rappt er über den Krieg in Gaza, über sein Jahr in Palästina und die Unterdrückung, die er dort tagtäglich beobachtet hat. Seine Musik sei seine Art, Eindrücke und Gefühle, ja sein Leiden über die Situation zu verarbeiten, auf eine sehr körperliche Weise. «Sumud»* ist dabei ein Begriff, den ihn inspiriert: Standhaftigkeit, ja vielleicht ein gewisser Trotz, weiterzumachen. Moritz Haegi spricht nicht über seine Spiritualität oder seine Erfahrungen von All-Einheit – sondern gibt uns einen tiefen Einblick ins Leben der Menschen in einem Gebiet der Welt, in dem Gewalt und Unterdrückung leider an der Tagesordnung sind. Seine Perspektive als Forscher und als Künstler ist dabei eine einzigartige, die den Konflikt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. *Arabisch für Standhaftigkeit, steht auch für einen Wert, der in der palästinensischen Kultur hochgehalten wird. Wir bilden im RefLab unterschiedliche Perspektiven auf den Nahost-Konflikt ab und sind uns der Komplexität des Themas bewusst. Hier eine Auswahl weiterer Beiträge dazu: https://www.reflab.ch/zwei-jahre-gaza-krieg-empathie-vertraegt-kein-aber/ https://www.reflab.ch/anita-haviv-ziviles-engagement-in-israel/ https://www.reflab.ch/verlorene-zeit-und-fluechtige-freiheitsmomente/ https://www.reflab.ch/wolfgang-kraushaar-wie-man-ueber-den-israel-palaestina-konflikt-diskutieren-sollte/
Der deutsche Militarismus kehrt zurück – samt seinem alten FeindbildEin Kommentar von Tilo Gräser.Im Juli 1945 trafen sich die Sieger über den deutschen Faschismus zur Konferenz im Schloß Cecilienhof von Potsdam. Die führenden Vertreter der Sowjetunion, der USA und Großbritanniens wollten sicherstellen, dass „Deutschland niemals mehr seine Nachbarn oder die Erhaltung des Friedens in der ganzen Welt bedrohen kann“. Sie sahen ihr vorrangiges Ziel darin, den „deutschen Militarismus und Nazismus“ auszurotten. Das betraf das Verhältnis von Politik und Militär sowie den Geist des Militarismus in der Gesellschaft und insbesondere im Militärapparat wie auch die starke Position der deutschen Rüstungsindustrie seit dem Kaiserreich.Während in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR dieser Bruch vollzogen wurde, wurde das Ziel schon in der alten Bundesrepublik nicht erreicht. Dafür sorgte die Besatzungsmacht USA, die mit Hilfe von faschistischen Wehrmachtsoffizieren die Bundeswehr aufbaute und sich der überlebenden Träger des deutschen Militarismus bediente. Begründet wurde das mit der angeblichen Gefahr aus dem Osten durch die Sowjetunion. Derzeit erleben wir das Wiederaufleben des deutschen Militarismus, dessen neue Gewänder sein altes Wesen nur wenig verdecken. Das ist verbunden mit dem politischen und medialen Wiederbeleben seines alten Feindbildes: Russland. Es zeigt sich in den Bereichen, die vor 81 Jahren in Potsdam im Visier der siegreichen Alliierten waren. Das machen zum einen der aktuelle Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitutes SIPRI zur weltweiten Aufrüstung und zum anderen die kürzlich vorgestellte erstmalige „Militärstrategie“ der Bundeswehr deutlich.Während Deutschlands Wirtschaft sich auf politisch verursachter Talfahrt befindet, erklimmen die deutschen Militär- und Rüstungsausgaben politisch gefördert neue Höhen. Sie haben weltweit Platz 4 erreicht, wie der am Montag veröffentlichte neue Bericht von SIPRI zeigt. Danach hat die bundesdeutsche Regierung im vergangenen Jahr 114 Milliarden US-Dollar für Militär und Rüstung ausgegeben. Deutschland liegt damit nur noch hinter den USA (954 Milliarden), China (336 Milliarden) und Russland (190 Milliarden). Zugleich hat es 2025 erstmals mehr Geld für die Verteidigung ausgegeben als alle anderen Länder in Europa, berichtet das Onlineportal Euronews. Bisher habe Großbritannien an der Spitze der Rüstungsausgaben in Europa gestanden. Im SIPRI-Bericht heißt es:„Der Anstieg um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr im Jahr 2025 markierte das dritte Jahr in Folge mit einem zweistelligen prozentualen Wachstum bei den deutschen Militärausgaben. Mit 2,3 Prozent des BIP im Jahr 2025 lag die deutsche Militärausgabenquote zum ersten Mal seit 1990 über 2,0 Prozent.“Von 2016 bis 2025 sind die deutschen Militärausgaben laut den Friedensforschern um 118 Prozent gestiegen. Vor allem europäische Staaten haben ähnlich hohe oder noch größere Zuwachsraten, so Dänemark 238 Prozent oder Polen 207 Prozent. Spitzenreiter dabei ist die Ukraine mit sage und schreibe 1501 Prozent Anstieg auf 84,1 Milliarden US-Dollar. Die Regierung in Berlin hat sich im letzten Herbst verpflichtet, bis 2029 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Militär und Rüstung auszugeben. „Allein der Verteidigungshaushalt steigt von 50,4 Milliarden Euro (2022) über aktuell 82 Milliarden Euro und soll dann 152 Milliarden Euro (2029) erreichen“, erklärte dazu Jürgen Wagner von der rüstungs- und militärkritischen Informationsstelle Militarisierung (IMI) Tübingen am 4. April beim diesjährigen Ostermarsch in Stuttgart....https://apolut.net/unheilvolle-ruckkehr-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Emran FerozWIR WOLLEN LEBEN!Seit über hundert Jahren, spätestens seit den ersten Öl-Funden in der 1910-er Jahren, kommt der sogenannte „Nahe Osten“ nicht mehr zur Ruhe. Der jüngste unprovozierte Angriffskrieg Israels und der USA gegen Iran ist ein bitterer Beleg dafür. Bereits 2017 beschrieb der 1991 in Innsbruck geborene Politologe, Journalist und Autor Emran Feroz den ersten Dronen-Krieg der Welt, der in Afghanistan stattfand. Feroz, dessen Eltern zur Zeit der russischen Intervention in Afghanistan nach Österreich geflüchtet waren, war mehrfach im Heimatland seiner Eltern und hat 2021 seine Erlebnisse und Kenntnisse in dem Bestseller „Der längste Krieg. 20 Jahre War in Terror“ festgehalten. Nun ist sein jüngstes Buch erschienen:Wir wollen leben!Von Afghanistan bis Gaza - ein Aufschrei gegen Entmenschlichung und Krieg. Feroz entlarvt darin die Doppelmoral des Westens und entwirft die Vision eines haltbaren Friedens, der die Menschen des „Orients“ an eine Zukunft glauben lassen könnte.Feroz ist einer der interessantesten jungen Journalisten, der sich mit der Region beschäftigt und mit seiner aufrichtigen Berichterstattung vielen anderen Journalisten Mut macht. Sein neues Buch hat er den getöteten Journalistinnen und Journalisten aus Gaza gewidmet. Emran Feroz, Autor und Journalist mit Fokus auf Nahost und Zentralasien. Er berichtet regelmäßig aus Afghanistan und ist für zahlreiche deutsch- und englischsprachige Medien. Feroz ist Gründer von "Drone Memorial" einer virtuellen Gedenkstätte für zivile Drohnenopfer. 2021 wurde Feroz für seine Arbeit mit dem österreichischen Concordia-Preis in der Kategorie Menschenrechte ausgezeichnet.Renata Schmidtkunz, Journalistin, Moderatorin und Dokumentarfilmerin und arbeitete viele Jahre beim ORF, u. a. für den Radiosender Ö1 und die Sendung „Im Gespräch“. Sie wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet: 2012 Publizistikpreis der Stadt Wien, 2014 Axel-Corti-Preis, 2020 und 2026 Radiopreis der Erwachsenenbildung, 2025 Silbernes Ehrenzeichen der Republik Österreich.
Nach Hause kommenStephan Bieri, Pfarrer GrossaffolternIm Leben ziehen wir oft weiter. Häuser verschwinden, Orte verändern sich, Wege führen uns an neue Plätze. Und doch bleibt eine Sehnsucht: irgendwo zuhause zu sein. Ein Ort, der Geborgenheit schenkt, der schützt, der trägt. Vielleicht ist dieses Zuhause mehr als nur ein Gebäude. Es zeigt sich in Begegnungen, in offenen Worten, in einem Ort des Friedens. Dort, wo wir angenommen sind, wo wir wärmen und selbst gewärmt werden. Ein Zuhause kann wachsen – in uns und zwischen uns. Vielleicht ist genau das die Einladung: selbst ein Ort zu werden, an dem andere aufatmen können. Ein kleines Zuhause für den Frieden mitten im Alltag.Wenn dich „Wort zum Tag“ begleitet, unterstütze diese Arbeit:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenZuhause, Geborgenheit, Vertrauen, Begegnung, Frieden, Leben, Gemeinschaft#zuhause #geborgenheit #vertrauen #gemeinschaft #leben #frieden #ermutigung #hoffnung #begegnung #wortzumtag
Beim EU-Gipfel in Zypern herrscht Frust bei den europäischen Staats- und Regierungs-Chefs über die Lage im Iran │ Trotzdem versucht die EU ihren Teil dazu beizutragen, damit der Konflikt beendet wird. Bundeskanzler Merz stellt zum Beispiel eine Lockerung von Sanktionen gegen den Iran in Aussicht. │ Es gibt Zweifel an einem möglichen Einsatz der Bundeswehr in der Straße von Hormus. │Vielleicht kommt am Wochende schon Bewegung in die Friedensverhandlungen: Der iranische Außenminister ist wohl auf dem Weg nach Pakistan, um dort mit Vertretern der USA zu verhandeln. │ Teil eines Friedens müsste wohl auch der Krieg Israels mit der Hisbollah im Libanon sein. Dort wird trotz der verlängerten Waffenruhe aber nach wie vor gekämpft. │ Das UN-Menschenrechtsbüro wirft dem israelischen Militär sogar Kriegsverbrechen vor, weil es wohl Sanitäter und Journalisten angegriffen und getötet hat.
Manche Mitglieder der deutschen Gemeinde fühlen sich am ANZAC-Day übergangen, weil wir Deutsche in beiden Weltkriegen auf der falschen Seite der Geschichte standen. Generalkonsul Felix Schwarz betont jedoch, dass der ANZAC-Tag heute über die alten Feindseligkeiten hinausgeht und dass Deutsche – von denen viele auch australische Staatsbürger sind – den ANZAC-Day als Anlass nehmen sollten, sich Frieden zu wünschen und der schrecklichen Kosten des Krieges auf allen Seiten zu gedenken. Generalkonsul Schwarz erwähnt, dass er als Vertreter Deutschlands am Freitag an allen offiziellen ANZAC-Veranstaltungen in Sydney teilnimmt. Eine Botschaft des Friedens.
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Völkerrechtswidrige Kriege, Aufrüstung, genozidale Rhetorik – der Pazifismus scheint heute angeschlagen. Aber ist er wirklich überholt? Oder brauchen wir ihn gerade jetzt? Und wie lässt er sich denken, ohne kriegerische Bedrohungen auszublenden? Müller, Olaf; Koloma Beck, Teresa www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Gott ist ein Gott der Ordnung.Schon in der Schöpfung sehen wir, wie aus Chaos Struktur entsteht (1. Mose 1,1–3). Auch die Welt funktioniert nicht ohne Ordnung – sie ist ein Prinzip, das Gott selbst gesetzt hat.
Selbst wenn du versagst, ändert das an der Liebe Gottes zu dir nichts. Um die ganze Fülle dessen zu genießen, was Er für dich bereithält, musst du fest daran glauben. Das Wissen um Gottes Liebe wird dich durch die Stürme des Lebens tragen und an einen Ort des Friedens führen. Gottes Liebe beschränkt sich nicht […]
In einer Welt, die gleichzeitig gereizt, überfordert und brandgefährlich wirkt, stellt sich eine zentrale Frage: Wie behält man noch einen klaren Blick auf das, was gerade geschieht? In dieser Folge spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit der Friedens- und Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff darüber, was die aktuellen Kriege und Krisen über den Zustand der internationalen Ordnung verraten und warum nicht nur die Konflikte selbst Anlass zur Sorge geben, sondern auch die politische und gesellschaftliche Erschöpfung, die sie begleiten. Es geht um Donald Trump und die Folgen seiner Politik, um den Krieg in der Ukraine, um Iran, Israel und die USA — aber auch um die Frage, warum so viele Gesellschaften heute zwischen Kontrollverlust, Nostalgie und Überforderung schwanken. Nicole Deitelhoff erklärt, warum "Pflaster auf Wunden" nicht mehr reichen, was Europa und der Westen über Jahre versäumt haben und wo trotz allem noch Raum für Hoffnung bleibt. Eine Folge über Krieg, Ordnung, Angst, politische Lähmung und darüber, warum gerade jetzt Klarheit, Mut und ein längerer Atem gebraucht werden. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Themen u.a.: An deutschen Tankstellen lässt sich ablesen, wie es um die Entwicklung des Friedens steht. Und: Orbán versucht Europa zu sprengen - und die EU schaut tatenlos zu, sagt unsere Gästin. Von WDR 5.
Omid Nouripour (Die Grünen) fordert eine europäische Initiative für die Sicherung des Friedens im Nahen Osten. Die Europäer müssten in der Region mehr Engagement zeigen. Außerdem kritisiert der Bundestagsvizepräsident Außenminister Wadephul. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Im heutigen Kontext, der von Kriegen, Konflikten und Spannungen sowohl auf internationaler Ebene als auch innerhalb der Gesellschaften geprägt ist, schenken das Denken und das Lebenszeugnis Edith Steins, Märtyrin und Patronin Europas, ein tieferes Verständnis für den Wert der menschlichen Person als Fundament jeder authentischen Beziehung zu sich selbst und zum Anderen. Sie bieten zahlreiche Impulse, um im gegenwärtigen kulturellen, religiösen und politischen Panorama einen konstruktiven Dialog zu fördern und eine Kultur des Friedens aufzubauen. Breslau – der Anfang (1. Teil): Der erste Vortrag führt an den Geburtsort Edith Steins. Die schlesische Stadt Breslau – heute Wrocław – wurde vom britischen Historiker Norman Davies als „Mikrokosmos“ bezeichnet, da sich in ihr die wichtigsten Strömungen der mitteleuropäischen Geschichte begegneten – sei es im fruchtbaren Austausch oder in feindlicher Rivalität. Ausgehend von der Welt, in der Edith Stein aufwuchs und geprägt wurde, wird aufgezeigt, wie sie als Philosophin und gesellschaftlich engagierte Frau mit den Spannungen ihrer Zeit umging, um auf dem Fundament der Wahrheit Frieden zu stiften. Auschwitz - Die Vollendung (2. Teil):Der zweite Vortrag führt nach Auschwitz, den Ort des Martyriums Edith Steins. Das Vernichtungslager erinnert an die unzähligen jüdischen und anderen Opfer des terroristischen und kriegerischen Wahns im Herzen Europas. Im Blick auf die Vollendung ihres Lebens- und Glaubensweges widmen wir uns der Spiritualität und dem christlichen Engagement Edith Steins. Dabei fragen wir, wie sie als Christin der menschenfeindlichen Ideologie, der Verblendung der Vielen und dem Krieg begegnete – und wie ihr Zeugnis Zeichen des Friedens und der Hoffnung für kommende Generationen setzen kann.Referenten: P. Dr. Lukasz Steinert OCD, Sr. Nicoletta Braus ST Support the show
Die befreiende Osterbotschaft lautet, dass Jesus für alles, was uns belastet, am Kreuz gestorben ist. Seine Auferstehung ermöglicht uns, dass wir von innen nach außen verändert werden können. Wenn du frustriert oder wütend bist, möchte Gott dir helfen, zur Ruhe zu kommen und seine Kraft zu erleben. Gerade die Osterzeit lädt uns ein, innezuhalten. Nutze diesen Moment und erfahre heute mehr über die Kraft des inneren Friedens und die Freude, die wir in Jesus haben. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
260331MM R-E-S-P-E-C-T 1 T Mahler meint am 31.3.2026Ein Song schreibt Geschichte – bis heute. Ich habe am Weltfrauentag den Film „Respect“ angeschaut. Er erzählt die Geschichte von Aretha Franklin. Und durch den Song R-E-S-P-E-C-T ist die ganze Geschichte erzählt. Ich erzähle sie in Etappen. Siebter Buchstabe: T. Tambourmajor – was für ein seltsamer Begriff. Er erschließt sich, wenn man vor dem Grabstein von Martin Luther King jr. steht. Mit ihm hat Aretha Franklin in der Bürgerrechtsbewegung der 1960iger Jahre Geschichte geschrieben. Und auf seiner Beerdigungsfeier 1968 sang sie. Kings Grab befindet sich in der Martin Luther King Jr. National Historic Site in Atlanta, Georgia. Er liegt in einer reflektierenden Wasserfläche, zusammen mit dem Grab seiner Frau Coretta Scott King. Auf dem Grabstein steht die berühmte Zeile aus seinem Lied: „Free at last, free at last, thank God Almighty, I'm free at last“. In seiner letzten Ansprache, in der Martin Luther King seinen Tod vorausahnte, nahm er den eigenen Beerdigungsgottesdienst vorweg und bat die Zuhörer, in dieser Situation nicht über das zu sprechen, was er in seinem Leben geleistet und erreicht hat. Vielmehr sollte er als einer erinnert werden, der bereit war, sein Leben als Dienst für die anderen zu verstehen: "Wenn ihr sagen wollt, dass ich ein Tambourmajor gewesen bin, so sagt, ich sei ein Tambourmajor der Gerechtigkeit gewesen. Sagt, ich sei ein Tambourmajor des Friedens gewesen. Sagt, ich sei ein Tambourmajor der Rechtschaffenheit gewesen. Alles andere zählt nicht. Ich will keine Reichtümer noch kostbare Gegenstände hinterlassen. Ich möchte ein engagiertes Leben hinterlassen. Ein Tambourmajor geht der Kapelle voraus. Martin Luther King war ein echter Leader. Aretha Franklin war seine Goldkehle und sie folgte ihm überall hin. Mit der einen Botschaft: habt Respekt vor allem Lebendigen. Respect, Aretha. Du hast viele Millionen Menschen genau das gelehrt: Respekt voreinander. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine Bibliothek als Attraktion? Eine Markthalle als coolster Orte des Kontinents? Ein Hafen in der Fjord-Welt Skandinaviens? Und dann noch dieser Moment, in dem man in einem monumentalen Gebäude auf einmal merkt: Hier passiert Weltgeschichte. Genau hier, im architektonisch überwältigenden Rathaus von Oslo wird der Friedensnobelpreis verliehen. Plus Kunst, plus Saunen auf dem offenen Wasser, Mega-Foto-Spots, Nähe zur Natur, eine Dining-Szene, die es in dieser Form nirgends sonst gibt, und immer noch dieses Gefühl: Dass es manchmal nur die großen Sehenswürdigkeiten sind, die bleiben, sondern auch dieses ganz besondere Gefühl, das eine Stadt einem gibt. Oslo, keine ist wie du!–Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Jetzt den exklusiven Newsletter abonnieren unter reisenreisen.infoMehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram –Deichman BjørvikaModerne Stadtbibliothek, die eher wie ein öffentlicher Treffpunkt funktioniert - offen, architektonisch spektakulär und überraschend lebendighttps://www.instagram.com/deichmanbjorvika/https://maps.google.com/?q=Deichman+Bjørvika+OsloAkrobaten BrückeFotogene Fußgängerbrücke mit verdrehter Architektur über den Gleisen - kurzer, aber lohnender Spothttps://maps.google.com/?q=Akrobaten+bridge+OsloBarcode DistrictModerne Skyline Oslos mit markanter Architektur - erinnert aus bestimmten Perspektiven an eine Mini-Version von Manhattanhttps://maps.google.com/?q=Barcode+OsloMathallen OsloLebendige Markthalle mit Foodständen, Restaurants und lokalen Produkten – ideal für ein entspanntes Wochenendehttps://www.instagram.com/mathallenoslo/https://maps.google.com/?q=Mathallen+OsloArakatakaModernes nordisches Restaurant mit Fokus auf regionale Zutaten und kreative Menüshttps://www.instagram.com/restarakataka/https://maps.google.com/?q=Arakataka+OsloOslo RathausMassives Backstein-Gebäude am Hafen - hier wird jährlich der Friedensnobelpreis verliehenhttps://maps.google.com/?q=Oslo+City+HallNobel Peace CenterMuseum rund um den Friedensnobelpreis mit starken Ausstellungen zu Frieden und globaler Politikhttps://www.instagram.com/nobelpeacecenter/https://maps.google.com/?q=Nobel+Peace+Center+OsloNationalmuseum OsloEines der wichtigsten Museen Skandinaviens mit Werken von Munch bis Monethttps://www.instagram.com/nasjonalmuseet/https://maps.google.com/?q=Nationalmuseum+OsloOslofjordPerfekter Ausgangspunkt für Bootstouren und Tagesausflüge in die norwegische Fjordlandschafthttps://maps.google.com/?q=Oslo+fjordKistefos Museum & The TwistAußergewöhnliche Architektur trifft Natur - spektakuläres Museumsgebäude in Form einer verdrehten Brückehttps://www.instagram.com/kistefos/https://maps.google.com/?q=Kistefos+MuseumAkershus FestungHistorische Festung mit Blick auf den Hafen und viel norwegischer Geschichtehttps://www.visitnorway.de/listings/festung-akershus/13184/https://maps.google.com/?q=Akershus+FortressFram MuseumMuseum rund um legendäre Polarexpeditionen mit originalen Expeditionsschiffenhttps://www.instagram.com/frammuseum/https://maps.google.com/?q=Fram+Museum+Oslo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beginne deinen Tag mit Klarheit, Intention und innerem Frieden. Diese sanfte geführte Meditation lädt dich ein, innezuhalten, bevor der Tag beginnt, dich in der Stille zu verwurzeln und eine bewusste Intention zu setzen, die dich durch den Tag begleiten wird. Durch Atemachtsamkeit, Visualisierung und Reflexion verbindest du dich mit deiner inneren Weisheit und kultivierst die Energie—Ruhe, Kraft, Geduld oder Freude—die du heute verkörpern möchtest. Schenke dir diesen Moment. Pflanze den Samen deiner Intention und gehe mit Präsenz, Gelassenheit und Vertrauen in deinen Tag. Am besten in einer ruhigen Umgebung, sitzend und mit geschlossenen Augen. Tauche ein in diesen Moment des Friedens und der Heilung mit dieser von Sylvia geführten Meditation, die sorgfältig darauf ausgelegt ist, dir zu helfen, Ruhe, Klarheit und Stärke wiederzufinden. Ganz gleich, ob du mit den täglichen Belastungen des Lebens kämpfst, von Emotionen überwältigt bist oder einfach nur nach einem Moment der stillen Reflexion suchst – diese Meditation bietet dir einen Zufluchtsort für deinen Geist und dein Herz. Hauptmerkmale: Geführte Erfahrung: Die beruhigende Stimme von Sylvia, voller Weisheit und Empathie, leitet dich sanft in einen Zustand tiefer Entspannung. Eine Mischung aus Wissenschaft und Achtsamkeit: Kombination aus Neurowissenschaften und alten Achtsamkeitspraktiken, um Geist und Körper zu nähren. All Episodes can be found at https://www.podpage.com/speaking-podcast/ All about Roy / Brain Gym & Virtual Assistants at https://roycoughlan.com/ #SylviaWolfer #speaker #griefhealing Find the full Interview with Sylvia Wolfe Bio of Sylvia Wolfer Sylvia Wolfer is a neuroscience-informed mindfulness guide and grief educator. Her work bridges contemplative practice, nervous system regulation, and lived experience after profound loss. A long-term meditation practitioner, Sylvia has explored contemplative traditions for many years. After losing both of her parents and her two brothers, her practice deepened — becoming not just a spiritual discipline, but a steady anchor through grief. Today, she creates grounded, body-aware guided meditations designed to support people through emotional overwhelm, loss, and life transitions. Her approach integrates neuroscience, breath, and embodied awareness to help people build emotional steadiness without bypassing what hurts. Sylvia is the creator of several digital courses and guided meditation series, and she teaches weekly online sessions blending mindfulness and movement. How to Contact Sylvia Wolfer https://sylviawolfer.com/ https://www.instagram.com/_sylvia_wolfer_grief_support/ https://www.linkedin.com/in/sylviawolfer/ All about Roy / Brain Gym & Virtual Assistants at https://roycoughlan.com/
Hey Jimi, hey what‘s up? Genau diese Frage stellt man sich zurecht, wenn man in den letzten Monaten irgendein windiges Klatschblatt Deutschland geöffnet hat. Eins ist sicher: Jimi Blue Ochsenknecht ist immernoch der WILDESTE ALLER WILDEN! Auf Platz 2 der wildesten Deutschen hat es auch diese Woche wieder Freddy Merz geschafft. Germanys Most Wanted war in China um sich dort mal kurz die heißesten Technik-Trends reinzufahren. Das Fazit der Reise: Ich denke wir sind am Arsch. Doch bevor uns Kung Fu kämpfende Hightech-Roboter eines Tages über den Haufen ballern, gibt es zum Glück noch Orte des Friedens und der puren Magie. Ihr wisst wovon wir reden: Genau, die Ehrlich Brothers! Niklas war daher aus Recherche-Gründen LIVE vor Ort und hat sich verzaubern lassen. Wie das so war?… Das und sehr viel mehr erfahrt ihr nur hier, bei den wirklich echten und einzigen Siegfried & Roy. Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Barenberg, Jasper www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 hat Aufbruchstimmung ausgestrahlt - nicht nur in Reden, auch auf den Gängen. Aber entspricht die Stimmung dem, was wirklich passiert? Die Bundeswehr soll von 184.000 aktiven Soldaten derzeit auf 260.000 Aktive aufwachsen und 200.000 Reservisten. Schafft man das mit Freiwilligkeit? Die Friedensforscherin Nicole Deitelhoff sieht eine echte Chance und Vorteile darin, die Pflicht vorerst zu vermeiden. Aber wie lassen sich 18-Jährige für Wehrdienst begeistern, wenn das Szenario eines Einsatzes so konkret im Raum steht wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr? Gast: Nicole Deitelhoff, Leiterin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Georg Hinz, weshalb er sich trotz seiner Begeisterung für den Karneval auf Aschermittwoch freut. Die Fastenzeit bedeutet für ihn Reduktion, Normalität und Konzentration auf das Wesentliche – nach intensiven, emotionalen Tagen voller Verantwortung.Im Bibeltext von der Aussendung der 72 Jünger nach dem Evangelisten Lukas erklärt Hinz, dass es nicht um Macht oder Druck geht, sondern um Frieden, Demut und Einladung. Christlicher Glaube soll den Menschen auf Augenhöhe begegnen und der Gesellschaft dienen. Eine ruhige, klare Botschaft zum Ende der Woche – und ein starker Übergang vom Feiern zum Innehalten. Wer hören will, warum gerade dieser Moment so viel Tiefe hat, sollte diese Folge unbedingt anklicken.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert.Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! (Lk 10,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute schlagen wir den Bogen von weltweiten Ereignissen zu unserem ganz persönlichen Erleben von Belastungen: Inwieweit hat die Welt schon eine Friedensökonomie hinter sich gelassen? Regenbogenfarben oder Nationalfarben in Deutschland? Was stärkt langfristig Ihre persönliche Resilienz?
Berrazouane, Ismael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Berrazouane, Ismael www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Kriege werden nicht nur am Schlachtfeld, sondern in jedem einzelnen Haushalt ausgetragen, sagt Sicherheitsexperte Sönke Marahrens und gibt Einblick in hybride Kriegsführung.Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Jede Gesellschaft kämpft mit den Waffen, mit denen sie auch Geschäfte macht. Mit diesem Zitat bringt Sönke Marahrens, Experte für Cyberwar, das Thema dieses Podcast auf den Punkt. Es geht um den Krieg am Schlachtfeld, um Cyberwar, hybride Kriegsführung und Destabilisierungsaktionen aller Art, die die meisten gar nicht als kriegerisch wahrnehmen. Die modernen Schlachtfelder sind nicht nur in den Schützengräben, sondern überall dort, wo es Internet gibt. Sabotage von Mail-Servern, das Kappen von Unterseekabeln, Angriffe auf kritische Infrastruktur oder das Verbreiten von Falschmeldungen über Social Media: Noch nie war es für die Feinde einer freien Gesellschaft so leicht, in die Köpfe der Menschen vorzudringen. Krieg wird im 21. Jahrhundert stets auch auf einer psychologischen Ebene geführt. Wie sich also für die zunehmend kriegerische Welt rüsten? „Die Gefahren erkennen und ernst nehmen“, sagt Marahrens, der mit großer Bestimmtheit feststellt, dass die Zeit des Friedens nach 80 Jahren zu Ende ist – und so schnell auch nicht wiederkommt. Wenn die Menschen das begreifen und sich und ihre technischen Geräte für feindliche Angriffe rüsten, wäre viel gewonnen, sagt er. Denn in einer digitalisierten Welt kämpft nicht mehr nur das Militär, sondern die gesamte Gesellschaft. Die Finnen und Schweden machen vor, wie wehrhafte Demokratien aussehen könnte. Unser Gast in dieser Folge: Sönke Marahrens ist Experte für Cyberwar, Wargaming und hybride Kriegsführung in der Deutschen Bundeswehr und forscht am Institut für Sicherheitspolitik an der Christian Albrechts-Universität in Kiel.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Wer in einem kleinen bosnischen Dorf und dann im Toggenburg aufwächst, lernt wohl früh, sich in verschiedenen Welten zu bewegen. Muris Begovic ist eine Stimme des Dialogs, des Friedens und der erste Seelsorger der Schweizer Armee mit muslimischem Hintergrund. Als Muris Begovic zehn Jahre alt war, versteckte er sich im Stall seines Grossvaters unter dem Heuhaufen. Seine Eltern hatten entschieden, dass der Moment gekommen war, ihre Heimat zu verlassen: In Slowenien und in Kroatien herrschte bereits Krieg und sie ahnten, dass es eine Frage der Zeit war, bis die Welle der Gewalt auch Bosnien erfassen würde. Aber der kleine Junge wollte nicht weg, wollte nicht in die Schweiz. Denn er wusste: Ich will Imam werden – und dort kann ich das nicht. Woher kam dieser frühe, tiefe Wunsch? Und wie brachte Muris Begovic den Mut und die Entschlossenheit auf, ihm als Jugendlicher tatsächlich nachzugehen, nach Bosnien zurückzukehren und dort seine Ausbildung zu absolvieren, in einem Internat, in dem die zersplitterten Fensterscheiben noch immer vom Krieg zeugten? Heute lebt Begovic wieder in der Schweiz, ist glücklich verheiratet, Vater von zwei Söhnen, Präsident der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ) und Geschäftsleiter der muslimischen Seelsorge Zürich. Und er hat sich den Ruf erarbeitet, jemand zu sein, der sich für Offenheit, Toleranz und den konstruktiven Austausch zwischen den Religionen und Kulturen einsetzt. So wurde er 2018 mit dem «Dialogpreis der Schweizer Juden» ausgezeichnet, gemeinsam mit seinem Freund, dem Zürcher Rabbiner Noam Hertig. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Begovic von den Erfahrungen, die ihn geprägt haben, von den Werten und Überzeugungen, die ihn leiten und wie es dazu kam, dass er der erste Schweizer Armeeseelsorger mit muslimischem Hintergrund wurde. Die Musiktitel: - Michael Jackson: Earth Song - Dino Merlin: Sredinom - Peter Fox: Haus am See - Tim Bendzko: Nur noch kurz die Welt retten - Dino Merlin: Jedan dan, jedna noć
Die Themen von Florian Gregorzyk & Minh Thu Tran am 07.01.2026: (00:00:00) Einbruchsfail in Detmold: Wie zwei 18-Jährigen auf frischer Tat ertappt wurden - und was die aktuelle Kälte damit zu tun hat. (00:01:30) Ukraine-Verhandlungen in Paris: Wie sichergestellt werden soll, dass Russland im Falle eines Friedens nicht wieder in die Ukraine einmarschiert. (00:06:28) Immer noch tausende Menschen ohne Strom: Wie Betroffene die letzten Tage in Berlin erlebt haben und wie unter anderem NRW jetzt hilft. (00:11:35) Koalition in Brandenburg geplatzt: Wie es dort jetzt weitergeht und was das für das BSW bedeutet. Ihr arbeitet als Lehrkraft, geht selbst noch zur Schule oder habt anderweitig von problematischen Inhalten in Klassenchats mitbekommen? Dann schickt uns gerne Screenshots und eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Und auch für alles andere könnt ihr uns jederzeit ein Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de schicken. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In diesen Tagen findet ein Ukraine-Gipfel nach dem nächsten statt: erst in Berlin, dann in Brüssel – am Wochenende in Miami. Nur: Wie könnte ein Frieden in der Ukraine aussehen?
Vor 15 Jahren verbrannte der tunesische Gemüsehändler Mohamed Bouazizi sich selbst und löste damit eine Revolution aus. Es war der Auftakt zum „Arabischen Frühling“ und damit der Protest gegen die staatliche Willkür und Korruption nicht nur in Tunesien. Auch Ägypten stimmte mit ein, stürzte die Diktatur im Land - getragen von der Hoffnung auf Veränderung. In dieser Zeit brachen alte Tabus, ein neues Bewusstsein entwickelte sich und die Zivilgesellschaft wurde gestärkt. Doch was aus westlicher Perspektive als demokratischer Hoffnungsschimmer begann, endete ernüchternd. Statt Stabilität gewannen in der Region alte und neue autoritäre Mächte die Kontrolle, während wirtschaftliche und soziale Probleme geblieben sind - genau wie die Frustration. Die Bilanz des Arabischen Frühlings bleibt somit ambivalent. Und diese zieht der Tag, moderiert von Hadija Haruna-Oelker zusammen mit der freien Korrespondentin Sarah Mersch aus Tunis, der Büroleiterin der Heinrich-Böll-Stiftung in Tunis Julia Bartmann, der Deutsch-Ägypterin Gina Seidel-Girgis und Jannis Grimm vom Zentrum für interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk - Hintergrund Tunesien - Was vom "Arabischen Frühling" übrig blieb Vor 15 Jahren löste der Tunesier Mohamed Bouazizi mit seiner Selbstverbrennung eine Revolution aus. Es war der Auftakt zum "Arabischen Frühling". Doch was als demokratischer Hoffnungsschimmer begann, endete in bitterer Ernüchterung. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ab6cef7ac570d206/
Die Europäer haben sich einen Platz am Verhandlungstisch erkämpft, in Berlin wurde mit den US-Amerikanern über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges und die Zukunft des von Russland angegriffenen Landes gesprochen. Zunächst analysieren die Hosts Kai Küstner und Stefan Niemann die Gespräche. Stefan schaut auch auf die EU, die Wege sucht, um die finanzielle Unterstützung der Ukraine durch Nutzung der eingefrorenen russischen Staatsvermögen aufrecht zu erhalten. Die militärische Lage an der Front verschlechtert sich für die Ukraine weiter, vor allem in der Region Donetsk. Ausführlich spricht Kai dann mit Sönke Neitzel über die Rolle der Europäer in den Verhandlungen, über das neue Verhältnis zu den USA und über die Frage, was Europa eigentlich tun müsste, um überhaupt als machtpolitischer Akteur wahrgenommen zu werden. Der Militärhistoriker betont: "Die alte Welt ist vorbei". Dass Putin auf den Pfad des Friedens zurückkehrt, hält Neitzel für unwahrscheinlich. Und er sagt: Europa müsse militärisch stärker werden und im Bereich der Rüstungsintegration einen wesentlichen Schritt nach vorne gehen. Neitzel plädiert im Podcast Streitkräfte und Strategien erneut für die Einführung der Teil-Wehrpflicht und eine umfassende Reform der Bundeswehr. Mit Blick auf ein Ende des Krieges und einen möglichen Waffenstillstand zeigt sich Neitzel skeptisch. Der Wissenschaftler von der Universität Potsdam sieht nicht, dass Russland überhaupt bereit ist, Kompromisse zu machen. Vielmehr "wähnt sich Putin am Drücker". Aus Neitzels Sicht steht die Ukraine vor einem "bitteren Weihnachten". Und selbst wenn es einen Waffenstillstand gäbe, sei dieser Konflikt nicht zu Ende. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sönke Neitzel: https://preview.prod.ndr.de/nachrichten/info/audio-360290.html Analyse nach den Verhandlungen in Berlin: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-gespraeche-berlin-116.html Sicherheitsgarantien für Ukraine? https://www.theguardian.com/world/2025/dec/15/ukraine-talks-european-leaders-meet-berlin-starmer-macron-zelenskyy-merz-us-witkoff Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Legion - War on Scam https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:2e03fce3739ab514/
Zum dritten Mal Witwe, will Margarete mehr sein als taktisches Heiratsmaterial. Sie stirbt am 1.12.1530 als erfolgreiche Politikerin und Architektin eines historischen Friedens. Von Maren Gottschalk.
Spürst du in dir die steigende Unruhe, den Druck und die Spannung, die gerade in der dunklen Winterzeit besonders spürbar werden?Das ist kein Zufall – genau jetzt ist die beste Zeit zum Loslassen!
Der Uno Sicherheitsrat hat in der Nacht dem Gaza-Plan von US- Präsident Trump deutlich zugestimmt. Was bedeutet das? Wie viel ist die Resolution in Tat und Wahrheit wert? Kommt nun endlich Frieden? Daniel Gerlach ist Nahostexperte und Chefredaktor des Nahost-Fachmagazins Zenith. Wie weiter im Gazastreifen? Diese Frage war Thema im UNO-Sicherheitsrat, dem mächtigsten Organ der Vereinten Nationen. Und der Sicherheitsrat stellte sich in der Nacht auf Dienstag deutlich hinter den Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump - dieser sieht eine internationale Stabilisierungstruppe vor. Nahostexperte Daniel Gerlach ordnet die Resolution für Gaza ein. Und: Morgen erscheint sein neues Buch: «Die Kunst des Friedens». Warum unser Bild der Region als ewiger Krisenherd trügerisch sei und Europa einen neuen Ansatz im Umgang mit dem Nahen Osten brauche. Das Buch erscheint C.Bertelsmann. Daniel Gerlach ist zu Gast bei David Karasek.
Nach 736 Tagen ist auch die letzte israelische Geisel aus der Gefangenschaft der Hamas befreit worden. Israel lässt im Gegenzug rund 2.000 palästinensische Gefangene frei und stellt die Kampfhandlungen erst einmal ein. Sehen wir hier den Anfang eines tatsächlichen Friedens in der Region, oder wird der Friedensplan nur von kurzer Dauer sein? Das erklären Matthias Wasinger vom Österreichischen Bundesheer und Maria Sterkl, Korrespondentin des STANDARD in Tel Aviv.