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Wenn Familienstreit festfährt, hilft manchmal ein neuer Blickwinkel. Autor Sebastian Pilz aus Fulda zeigt in seinem Sonntagsgedanken, wie man Konflikte konstruktiv löst, Verantwortung teilt und gemeinsame Zeit wie „Trinkwasser“ für das Miteinander wird - inspiriert von einer alten biblischen Geschichte.
Eine Begegnung, die alles verändert - mitten im Alltag, zwischen einer Frau und Jesus. Eine alte biblische Geschichte über Durst, Sehnsucht und das, was wirklich trägt, wird hier lebendig und spürbar. Bewegend, inspirierend, tief menschlich - so nah am Alltag, dass man sich selbst darin wiederfinden kann. Dechant Stefan Buß aus Fulda über die Begegnung von Jesus und der Frau am Jakobsbrunnen.
Sinnstiftend, krisensicher, vielseitig: Wer einen Job mit Zukunft sucht, ist auf dem Pflege-Forum des Landkreises Fulda am 13. März genau richtig. Bereits zum dritten Mal veranstaltet der „Fuldaer Pflegetisch“ die Job-, Aus- und Weiterbildungsmesse im ehemaligen Kaufhaus „Karl“. Von 8.30 bis 15.00 Uhr können Interessierte direkt mit regionalen Pflegeeinrichtungen, Bildungspartnern und der Hochschule Fulda ins Gespräch kommen. Neben 26 Ausstellern gibt es ein Bühnenprogramm, Workshops und Infoangebote für Neu-, Quer- und Wiedereinsteiger in Pflegeberufe. Thematisch geht es unter anderem um Ausbildung und Studium in der Pflege, Weiterbildungsmöglichkeiten sowie neue Entwicklungen wie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Pflegealltag. Nach rund 1000 Besucherinnen und Besuchern in den vergangenen Jahren ist das Pflege-Forum auf dem besten Weg, sich als feste Plattform für Austausch, Information und Fachkräftegewinnung in der Region zu etablieren.
PANIK STATT PÜNKTLICHKEIT! PHIL UND C-BAS FORDERN, DASS DIE BAHN „ZUGANGST“ ETABLIERT! Im Podcast EISTEE PISTAZIE fällt zunächst ein halbironischer Satz – dann eskaliert die Vision komplett. Phil und C-Bas präsentieren ihre vielleicht genialste Marketing-Idee aller Zeiten: Wenn Fluggäste Verspätungen gelassen hinnehmen, weil sie insgeheim denken „Hauptsache, wir stürzen nicht ab“, dann muss die Bahn sich genau diese Angstmechanismen zu Nutze machen. Die Forderung: Zugfahrten müssen gefährlicher wirken. Sicherheitsvideos vor jeder Fahrt. Zugbegleiter, die wie Flugbegleiter auftreten und mit ernster Miene auf Notausgänge zeigen. Sauerstoffmasken über jedem Sitz. Schwimmwesten unter den Polstern. Hinweise auf mögliche „Notwasserungen im Rhein“ oder gar Zugabstürze. Und natürlich Sicherheitsbügel wie in einer Achterbahn, die vor Abfahrt mit einem lauten Klacken einrasten. Im Podcast wird die Vision immer absurder: Bei einer falschen Weichenstellung schießen Züge bis zu 100 Meter in die Luft, nur um dann abzustürzen, bei starkem Wind drohen Turbulenzen, bei Signalstörungen wird von „technischen Extremsituationen“ gesprochen. Dazu dramatische Durchsagen: „Meine Damen und Herren, wir bereiten uns vorsorglich auf eine mögliche Notlandung im Seegebiet zwischen Kassel und Fulda vor.“ Das Ergebnis, so die These: Wer glaubt, gerade knapp einer Katastrophe entgangen zu sein, beschwert sich garantiert nicht mehr über 18 Minuten Verspätung. Selbst der Beruf des Lokführers soll neu inszeniert werden – als hochkomplexe Elite-Ausbildung, vergleichbar mit der eines Piloten. Mehr Pathos, mehr Respekt, mehr Ehrfurcht. Wer vorne sitzt, trägt sinnbildlich die Verantwortung für hunderte Seelen auf Schienen. Dramatische Imagefilme inklusive. Und wer weiß: In Marketing-Abteilungen weiß man längst, dass Wahrnehmung oft stärker wirkt als Realität. Eine Bahn, die ihre Sicherheit emotional inszeniert wie eine Fluggesellschaft, könnte plötzlich ganz anders wahrgenommen werden. Hinter vorgehaltener Hand dürfte man die Idee zumindest mit einem Schmunzeln prüfen – denn Aufmerksamkeit ist im Wettbewerb um Vertrauen eine Währung, die selbst auf Schienen Gold wert sein kann.
Karolin Konert und Maximilian Becker bringen mit „ΜUSICALisch unplugged“ ihre große Liebe zum Musical auf die Bühne. Gemeinsam mit Sören Flimm präsentieren sie am 5. März 2026 im M4 ihre persönlichen Herzenssongs, neu arrangiert für drei Stimmen und wenige Instrumente. In dieser Folge sprechen sie über ihren gemeinsamen Weg seit dem Musical Sommer Fulda, über Familie und Tourleben zwischen Berlin, Färöer Inseln und Osthessen – und darüber, warum dieses Konzert ganz bewusst ohne großes Showfeuerwerk auskommt.
Cornelia Funke bietet jungen Künstlern und Künstlerinnen die Möglichkeit, eine Weile bei ihr in der Toskana zu leben und zu arbeiten. Auch die Illustratorin Pauline Pete aus Fulda war bei der berühmten Autorin zu Gast und hat gerade gemeinsam mit ihr ein Buch veröffentlicht. Es geht um den Krieg und wie die Kunst die Hoffnung hochhalten kann. Ein Gespräch über die Zeit in der Toskana und welche Voraussetzungen es braucht für gute Illustrationen. Illustration: Pauline Pete Cornelia Funke bietet jungen Künstlern und Künstlerinnen die Möglichkeit, eine Weile bei ihr in der Toskana zu leben und zu arbeiten. Auch die Illustratorin Pauline Pete aus Fulda war bei der berühmten Autorin zu Gast und hat gerade gemeinsam mit ihr ein Buch veröffentlicht. Es geht um den Krieg und wie die Kunst die Hoffnung hochhalten kann. Ein Gespräch über die Zeit in der Toskana und welche Voraussetzungen es braucht für gute Illustrationen. Illustration: Pauline Pete
Franz Habersack ist in der Rhön längst mehr als nur ein Name: Als „Buideonkel“ bringt er Rhöner Mundart auf die Bühne – pointiert, liebevoll beobachtet und herrlich direkt. In dieser Folge spricht Shaggy mit Michael Bleuel, dem Menschen hinter der Figur, über den Weg zur Mundart-Comedy, über Heimat, Sprache und warum Dialekt nicht „von gestern“, sondern ziemlich lebendig ist. Außerdem geht's um Habersacks Programme – darunter die „Kanapee Chroniken“ und sein aktuelles Bühnenprogramm „Un jetz kömmst Du“ – sowie um seine Arbeit als Autor: mit den Rhön-Krimis „Quätschenääbl“ und „Bappschnee“ zeigt er, dass zwischen Dorfleben, Humor und Spannung oft nur ein guter Satz Abstand liegt.
Ulrike Kuborn ist seit vielen Jahren als Künstlerin aktiv, mit einem Weg, der sie von Fulda an die Folkwang Hochschule und die Kunstakademie Düsseldorf geführt hat. In dieser Folge sprechen wir über prägende Stationen, über internationale Einflüsse und darüber, warum Bewegung, Präsenz und Körperwahrnehmung zentrale Elemente ihrer Arbeit sind. Es geht um interdisziplinäre Kunst, um Workshops im eigenen Atelier und um die Frage, wie sich eine künstlerische Haltung über die Jahre entwickelt.
Ref.: Dr. med. Julia Kim, Mitglied bei der "Jugend für das Leben", Fulda
In dieser Folge sind Anne Heidel und Felix Rudolph-von Niebelschütz vom Verein Menschen und Medien e.V. zu Gast. Seit vielen Jahren leisten sie medienpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – von Filmprojekten über Workshops bis hin zu Fortbildungen für Fachkräfte. In dieser Folge sprechen sie über ihren Weg von Filmreflex zum Verein, ihre kollektive Arbeitsweise, aktuelle Herausforderungen der Medienbildung und darüber, warum bewusster Umgang mit digitalen Medien heute wichtiger ist denn je.
Fulda, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Claudia Hümmler-Hille ist zu Gast bei Fulda Kultur. Als Vorsitzende von Zukunftsbildung Fulda e.V. und ehemalige Schulleiterin spricht sie über kulturelle Bildungsarbeit in der Region, die Bedeutung von Theater und Literatur für junge Menschen und darüber, warum Kultur mehr ist als ein Schulfach. Eine Folge über Engagement, Bildung und langjährige Kulturarbeit in Fulda.
In dieser Folge ist Sabrina Jörges zu Gast, die unter dem Pseudonym Tali Maline ihren ersten Roman veröffentlicht hat. Mit „Reboot“ erfüllt sie sich einen Traum, an dem sie viele Jahre gearbeitet hat. Sabrina spricht offen über ihren Weg zum Schreiben, über Zweifel, Durchhaltevermögen und darüber, wie viel Persönliches in ihrem Buch steckt. Es geht um schwierige Themen wie Ausgrenzung, innere Kämpfe und die Frage, wie Literatur helfen kann, Erlebtes zu verarbeiten und anderen Mut zu machen. Ein ehrliches Gespräch über Kreativität, Verantwortung beim Schreiben und den Moment, in dem aus einer langen Idee endlich ein veröffentlichtes Buch wird.
Das Handballfieber hat Viele von uns im Griff. Die Spiele sind Weltklasse, ein Niveau, ein Teamgeist, der da bei dieser EM bisher mitschwingt, der wirklich ansteckend ist, findet Autorin Stephanie Mosler aus Fulda.
Sascha Gramm ist Ultraläufer aus Fulda und hat sportliche Herausforderungen erlebt, die weit über den Marathon hinausgehen. Im Podcast spricht er über seine ersten Laufkilometer in der Fuldaaue, seinen Weg zum Etappen- und Extremlauf und über Rennen auf allen Kontinenten. Besonders eindrücklich erzählt Sascha von einem lebensgefährlichen Einsatz in Norwegen, seiner Rettung per Hubschrauber und dem Moment, Jahre später genau dort seine Continental Challenge zu vollenden. Ein Gespräch über mentale Stärke, Motivation, Rückschläge – und warum Laufen für ihn weit mehr ist als Sport.
Beate Bös ist Improvisationstheaterschauspielerin, Trainerin und Teil des Improtheater Fulda. Im Podcast erzählt sie von ihrem Weg auf die Bühne, der nicht geradlinig verlief, von einer internationalen Ausbildung, Auftritten in ganz Europa und der Entscheidung, auch als Trainerin zu arbeiten. Es geht um Improvisation als Haltung, um Mut, späte Neuanfänge und darüber, warum Fulda für sie mehr als nur ein Spielort geworden ist. Außerdem gibt Beate Einblicke in das Fulda Improtheaterfestival und ihre Arbeit mit Menschen, die sich kreativ weiterentwickeln wollen.
Fulda, Andreas; Welty, Ute www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Franziska Alt alias Franzeen ist DJane und seit kurzer Zeit auf vielen Dancefloors weit über Fulda hinaus unterwegs. Im Gespräch erzählt sie, wie sie aus der Gastronomie den Schritt hinter die Decks gewagt hat, warum sie lange gezögert hat und wie schnell sich ihre DJ-Karriere entwickelt hat. Außerdem geht es um „Mama geht tanzen“, große Auftritte, neue Ziele und die Frage, wie man Beruf, Musik und Alltag miteinander verbindet.
Markus „Senne“ Sennefelder ist in Fulda vor allem als DJ bekannt – viele verbinden ihn untrennbar mit dem legendären Löwen. Doch sein Weg geht weit über Clubnächte hinaus: Heute steht er ebenso auf Hochzeits- und Eventbühnen wie auf Fachkonferenzen im Bereich Human Resources. In dieser Folge von Fulda Kultur sprechen wir über seinen eher zufälligen Einstieg ins DJ-Dasein, die Zeit als Resident im Löwen, den Wandel der Clubkultur – und darüber, warum Senne sich bewusst auf Events, Hochzeiten und Entertainmentformate konzentriert. Außerdem geht es um seine Arbeit als HR-Manager, Bühnenformate mit Humor, Bingo-Abende, den Tekkie Award und darüber, wie wichtig es ist, bei all dem Trubel auf die eigene mentale Gesundheit zu achten.
Ref.: Pfr. i.R. Winfried Abel, Hünfeld-Großenbach (bei Fulda)
Clara Reinisch ist Konzertpianistin, stammt aus Fulda und gründet 2026 das neue „Fulda Festival“ – ein modernes Kammermusikfestival, das klassische Musik in neue Räume der Stadt bringt. Im Podcast erzählt sie von ihrer musikalischen Ausbildung in Fulda, Weimar und Wien, ihrer Arbeit als Stipendiatin und Musikvermittlerin sowie den Ideen hinter ihrem Festival. Außerdem spricht Clara offen über ihren persönlichen Weg als trans Frau und darüber, wie sehr sich das auch auf ihre künstlerische Freiheit ausgewirkt hat.
Viele Menschen kennen Personen, die sich schwer entscheiden können oder unklare Aussagen machen. So geht es auch Sebastian Pilz aus Fulda. Er bemerkt diesen Hang nämlich auch bei sich selbst. In seinen hr1-Sonntagsgedanken erklärt er, warum es für ihn manchmal sogar sinnvoll ist, keine eindeutigen Antworten zu geben.
Johannes der Täufer, sein Leiden und die damit verbundene adventliche Hoffnung rücken heute am 3. Adventssonntag, Gaudete („Freut euch!“), in den Mittelpunkt. Trotz Gefängnis, Gewalt und Ohnmacht bleibt das Himmelreich Ziel und Erfüllung, auf das Menschen hinleben dürfen. Der Advent ist die Einladung, das von Jesus geschenkte Heil persönlich zu ergreifen und dieser Weihnachtszeit eine tiefe, tragende Beziehung zu geben. Darüber spricht Weihbischof Karlheinz Diez aus Fulda.
Vera und Max Dudyka sind das Hessentagspaar für Fulda 2026 und seit ihrer Wahl bei zahlreichen Terminen in der Region unterwegs. Im Gespräch erzählen sie, wie es zur Bewerbung kam, was sie an ihrer Rolle begeistert und wie sie Familie, Ehrenamt und Repräsentation unter einen Hut bekommen. Außerdem geben sie einen Ausblick auf den Hessentag selbst und berichten, was diese besondere Aufgabe für sie persönlich bedeutet.
Er war zwar kein Erziehungsratgeber, aber Goethe hat wohl schon zu seiner Zeit Eltern den Rat gegeben, ihren Kindern Wurzeln und Flügel zu geben. Damit wir aber die Flügel weit ausspannen, frei sind und uns individuell ausprobieren können, brauchen wir starke Wurzeln, die uns halten, versorgen und kräftigen, so beschreibt es auch Autor Christoph Hartmann aus Fulda.
Im ersten Podcast auf Tour berichten die beiden verrückten Comedygiganten heute live aus der Künstlersuite in Koblenz. Schnell und witzig wie immer geht's um den Tourstart, Fulda, Kaltduscher, Warmduscher, Körperhygiene bei Fettleibigkeit, aufgestochene Exzeme, Klabusterbären auf dem Kopf usw. und jetzt Schluss mit rumtexten, wir müssen zum Soundcheck, viel Spaß beim #bestpodcastever
Diel, Hermann www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Jenny Strom hat alles, was nach einem perfekten Lebenslauf klingt: BWL in Fulda, Master in Peking, Top-Job bei BearingPoint. Doch mitten auf der Karriereleiter sagt sie plötzlich Nein – zur großen Beförderung, zum sicheren Weg nach oben. Stattdessen entscheidet sie sich fürs Theater, fürs Ausprobieren, fürs Bauchgefühl. In dieser Folge "Female Businnes - Der nushu podcast" erzählt Jenny, warum „Pläne verbrennen“ manchmal die beste Strategie ist, wie man den Mut findet, gegen Erwartungen zu handeln – und warum Offenheit und Netzwerken wichtiger sein können als ein geradliniger Plan.
Manchmal fließen sie still, manchmal rauschen sie laut. Vom kleinen Rinnsal an der Quelle bis zur großen Wasserstraße wachsen Flüsse an und einige durchkreuzen unser Bundesland. Dabei sind die kleineren wie Fulda, Eder, Lahn und Kinzig vor allem touristisch interessant, während Rhein und Main auch mit der Berufsschifffahrt für die hessische Wirtschaft bedeutend sind. Nicht immer aber ist die Idylle ungetrübt. Verunreinigung, steigende Wassertemperatur und Niedrigwasser verändern das Leben im und am Fluss. Wie geht es unseren Flüssen? Welche Bedeutung haben sie für Tier und Mensch, für Wirtschaft und Kultur? Und was können wir zum Schutz unserer Flüsse tun? Darüber sprechen wir mit dem Gewässerexperten Enno Nilson, dem Chemiker und Flussschwimmer Andreas Fath, dem Biologen Daniel Grabner und dem Literaturwissenschaftler Jochen Hörisch. Podcast-Tipp: radioeins - Die Literaturagenten “Zeitströme. Über Flüsse und Menschen", "Wohin du auch gehst" und mehr Wie haben Flüsse uns Menschen geformt? Was ist ein Fluss, was treibt ihn an? Und wenn er doch flüssig ist, wie können wir ihn dann überhaupt begreifen? Über diese Fragen sprechen die Literaturagenten mit Carsten Kluth, Autor des Buchs "Zeitströme". Zum African Book Festival treffen wir die kongolesisch-britische Autorin Christina Fonthes mit ihrem Debütroman "Wohin du auch gehst". Und unsere lesende Autorin Mithu Sanyal denkt mit Matthias N. Lorenz über "Nachbilder. Rostock-Lichtenhagen und die blinden Flecken der Erinnerung" nach. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d5a6eb087938a6f9/
Manchmal fließen sie still, manchmal rauschen sie laut. Vom kleinen Rinnsal an der Quelle bis zur großen Wasserstraße wachsen Flüsse an und einige durchkreuzen unser Bundesland. Dabei sind die kleineren wie Fulda, Eder, Lahn und Kinzig vor allem touristisch interessant, während Rhein und Main auch mit der Berufsschifffahrt für die hessische Wirtschaft bedeutend sind. Nicht immer aber ist die Idylle ungetrübt. Verunreinigung, steigende Wassertemperatur und Niedrigwasser verändern das Leben im und am Fluss. Wie geht es unseren Flüssen? Welche Bedeutung haben sie für Tier und Mensch, für Wirtschaft und Kultur? Und was können wir zum Schutz unserer Flüsse tun? Darüber sprechen wir mit dem Gewässerexperten Enno Nilson, dem Chemiker und Flussschwimmer Andreas Fath, dem Biologen Daniel Grabner und dem Literaturwissenschaftler Jochen Hörisch. Podcast-Tipp: radioeins - Die Literaturagenten “Zeitströme. Über Flüsse und Menschen", "Wohin du auch gehst" und mehr Wie haben Flüsse uns Menschen geformt? Was ist ein Fluss, was treibt ihn an? Und wenn er doch flüssig ist, wie können wir ihn dann überhaupt begreifen? Über diese Fragen sprechen die Literaturagenten mit Carsten Kluth, Autor des Buchs "Zeitströme". Zum African Book Festival treffen wir die kongolesisch-britische Autorin Christina Fonthes mit ihrem Debütroman "Wohin du auch gehst". Und unsere lesende Autorin Mithu Sanyal denkt mit Matthias N. Lorenz über "Nachbilder. Rostock-Lichtenhagen und die blinden Flecken der Erinnerung" nach. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d5a6eb087938a6f9/
Historically Thinking: Conversations about historical knowledge and how we achieve it
Sometime in the 800s, an anonymous monk in the abbey of Fulda–now in modern Germany–copied out a Latin history in one of the great inventions of the age, the handwriting known as Carolingian miniscule, which is more or less they system that we use today to print the English alphabet. Thanks to that monk, today we have the first part of the Annals of P. Cornelius Tacitus, arguably the greatest surviving history of imperial Rome. But who was Tacitus? Why is he important? How could such an opinionated historian proclaim that he was writing without “anger and partiality”? Was he a champion of Roman liberty, or simply a grumpy aristocrat? With me to discuss Tacitus is Dr. Eric Adler, Professor and Chair of Classics at the University of Maryland. His scholarly interests include Roman historiography, Latin prose, the history of classical scholarship, and the history of the humanities. This is his second time on the podcast. His last appearance was in Episode 195, which dropped on January 20, 2021, in which we discussed his then third book, The Battle for the Classics: How a Nineteenth-Century Debate Can Save the Humanities Today. For Further Investigation Eric Adler recommends "some scholarship" on Tacitus's Agricola: Clarke, Katherine. 2001. “An Island Nation: Re-Reading Tacitus' Agricola.” Journal of Roman Studies 91: 94-112. Liebeschuetz, W. 1966. “The Theme of Liberty in the Agricola of Tacitus.” Classical Quarterly n.s. 16.1: 126-139. Momigliano, Arnaldo. 2012 (1990). “Tacitus and the Tacitean Tradition.”In Tacitus, edited by Rhiannon Ash. 411-433. Oxford: Oxford University Press. Sailor, Dylan. 2004. “Becoming Tacitus: Significance and Inconsequentiality in the Prologue of Agricola.” Classical Antiquity 23.1: 139-177. Syme, Ronald. 1958. Tacitus, vols. 1-2. Oxford: Clarendon Press.