City in Hesse, Germany
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Franz Habersack ist in der Rhön längst mehr als nur ein Name: Als „Buideonkel“ bringt er Rhöner Mundart auf die Bühne – pointiert, liebevoll beobachtet und herrlich direkt. In dieser Folge spricht Shaggy mit Michael Bleuel, dem Menschen hinter der Figur, über den Weg zur Mundart-Comedy, über Heimat, Sprache und warum Dialekt nicht „von gestern“, sondern ziemlich lebendig ist. Außerdem geht's um Habersacks Programme – darunter die „Kanapee Chroniken“ und sein aktuelles Bühnenprogramm „Un jetz kömmst Du“ – sowie um seine Arbeit als Autor: mit den Rhön-Krimis „Quätschenääbl“ und „Bappschnee“ zeigt er, dass zwischen Dorfleben, Humor und Spannung oft nur ein guter Satz Abstand liegt.
Ulrike Kuborn ist seit vielen Jahren als Künstlerin aktiv, mit einem Weg, der sie von Fulda an die Folkwang Hochschule und die Kunstakademie Düsseldorf geführt hat. In dieser Folge sprechen wir über prägende Stationen, über internationale Einflüsse und darüber, warum Bewegung, Präsenz und Körperwahrnehmung zentrale Elemente ihrer Arbeit sind. Es geht um interdisziplinäre Kunst, um Workshops im eigenen Atelier und um die Frage, wie sich eine künstlerische Haltung über die Jahre entwickelt.
Ref.: Dr. med. Julia Kim, Mitglied bei der "Jugend für das Leben", Fulda
In dieser Folge sind Anne Heidel und Felix Rudolph-von Niebelschütz vom Verein Menschen und Medien e.V. zu Gast. Seit vielen Jahren leisten sie medienpädagogische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – von Filmprojekten über Workshops bis hin zu Fortbildungen für Fachkräfte. In dieser Folge sprechen sie über ihren Weg von Filmreflex zum Verein, ihre kollektive Arbeitsweise, aktuelle Herausforderungen der Medienbildung und darüber, warum bewusster Umgang mit digitalen Medien heute wichtiger ist denn je.
Fulda, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Claudia Hümmler-Hille ist zu Gast bei Fulda Kultur. Als Vorsitzende von Zukunftsbildung Fulda e.V. und ehemalige Schulleiterin spricht sie über kulturelle Bildungsarbeit in der Region, die Bedeutung von Theater und Literatur für junge Menschen und darüber, warum Kultur mehr ist als ein Schulfach. Eine Folge über Engagement, Bildung und langjährige Kulturarbeit in Fulda.
In dieser Folge ist Sabrina Jörges zu Gast, die unter dem Pseudonym Tali Maline ihren ersten Roman veröffentlicht hat. Mit „Reboot“ erfüllt sie sich einen Traum, an dem sie viele Jahre gearbeitet hat. Sabrina spricht offen über ihren Weg zum Schreiben, über Zweifel, Durchhaltevermögen und darüber, wie viel Persönliches in ihrem Buch steckt. Es geht um schwierige Themen wie Ausgrenzung, innere Kämpfe und die Frage, wie Literatur helfen kann, Erlebtes zu verarbeiten und anderen Mut zu machen. Ein ehrliches Gespräch über Kreativität, Verantwortung beim Schreiben und den Moment, in dem aus einer langen Idee endlich ein veröffentlichtes Buch wird.
Das Handballfieber hat Viele von uns im Griff. Die Spiele sind Weltklasse, ein Niveau, ein Teamgeist, der da bei dieser EM bisher mitschwingt, der wirklich ansteckend ist, findet Autorin Stephanie Mosler aus Fulda.
Sascha Gramm ist Ultraläufer aus Fulda und hat sportliche Herausforderungen erlebt, die weit über den Marathon hinausgehen. Im Podcast spricht er über seine ersten Laufkilometer in der Fuldaaue, seinen Weg zum Etappen- und Extremlauf und über Rennen auf allen Kontinenten. Besonders eindrücklich erzählt Sascha von einem lebensgefährlichen Einsatz in Norwegen, seiner Rettung per Hubschrauber und dem Moment, Jahre später genau dort seine Continental Challenge zu vollenden. Ein Gespräch über mentale Stärke, Motivation, Rückschläge – und warum Laufen für ihn weit mehr ist als Sport.
Beate Bös ist Improvisationstheaterschauspielerin, Trainerin und Teil des Improtheater Fulda. Im Podcast erzählt sie von ihrem Weg auf die Bühne, der nicht geradlinig verlief, von einer internationalen Ausbildung, Auftritten in ganz Europa und der Entscheidung, auch als Trainerin zu arbeiten. Es geht um Improvisation als Haltung, um Mut, späte Neuanfänge und darüber, warum Fulda für sie mehr als nur ein Spielort geworden ist. Außerdem gibt Beate Einblicke in das Fulda Improtheaterfestival und ihre Arbeit mit Menschen, die sich kreativ weiterentwickeln wollen.
Fulda, Andreas; Welty, Ute www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Franziska Alt alias Franzeen ist DJane und seit kurzer Zeit auf vielen Dancefloors weit über Fulda hinaus unterwegs. Im Gespräch erzählt sie, wie sie aus der Gastronomie den Schritt hinter die Decks gewagt hat, warum sie lange gezögert hat und wie schnell sich ihre DJ-Karriere entwickelt hat. Außerdem geht es um „Mama geht tanzen“, große Auftritte, neue Ziele und die Frage, wie man Beruf, Musik und Alltag miteinander verbindet.
Markus „Senne“ Sennefelder ist in Fulda vor allem als DJ bekannt – viele verbinden ihn untrennbar mit dem legendären Löwen. Doch sein Weg geht weit über Clubnächte hinaus: Heute steht er ebenso auf Hochzeits- und Eventbühnen wie auf Fachkonferenzen im Bereich Human Resources. In dieser Folge von Fulda Kultur sprechen wir über seinen eher zufälligen Einstieg ins DJ-Dasein, die Zeit als Resident im Löwen, den Wandel der Clubkultur – und darüber, warum Senne sich bewusst auf Events, Hochzeiten und Entertainmentformate konzentriert. Außerdem geht es um seine Arbeit als HR-Manager, Bühnenformate mit Humor, Bingo-Abende, den Tekkie Award und darüber, wie wichtig es ist, bei all dem Trubel auf die eigene mentale Gesundheit zu achten.
Ref.: Pfr. i.R. Winfried Abel, Hünfeld-Großenbach (bei Fulda)
Clara Reinisch ist Konzertpianistin, stammt aus Fulda und gründet 2026 das neue „Fulda Festival“ – ein modernes Kammermusikfestival, das klassische Musik in neue Räume der Stadt bringt. Im Podcast erzählt sie von ihrer musikalischen Ausbildung in Fulda, Weimar und Wien, ihrer Arbeit als Stipendiatin und Musikvermittlerin sowie den Ideen hinter ihrem Festival. Außerdem spricht Clara offen über ihren persönlichen Weg als trans Frau und darüber, wie sehr sich das auch auf ihre künstlerische Freiheit ausgewirkt hat.
Viele Menschen kennen Personen, die sich schwer entscheiden können oder unklare Aussagen machen. So geht es auch Sebastian Pilz aus Fulda. Er bemerkt diesen Hang nämlich auch bei sich selbst. In seinen hr1-Sonntagsgedanken erklärt er, warum es für ihn manchmal sogar sinnvoll ist, keine eindeutigen Antworten zu geben.
Johannes der Täufer, sein Leiden und die damit verbundene adventliche Hoffnung rücken heute am 3. Adventssonntag, Gaudete („Freut euch!“), in den Mittelpunkt. Trotz Gefängnis, Gewalt und Ohnmacht bleibt das Himmelreich Ziel und Erfüllung, auf das Menschen hinleben dürfen. Der Advent ist die Einladung, das von Jesus geschenkte Heil persönlich zu ergreifen und dieser Weihnachtszeit eine tiefe, tragende Beziehung zu geben. Darüber spricht Weihbischof Karlheinz Diez aus Fulda.
Vera und Max Dudyka sind das Hessentagspaar für Fulda 2026 und seit ihrer Wahl bei zahlreichen Terminen in der Region unterwegs. Im Gespräch erzählen sie, wie es zur Bewerbung kam, was sie an ihrer Rolle begeistert und wie sie Familie, Ehrenamt und Repräsentation unter einen Hut bekommen. Außerdem geben sie einen Ausblick auf den Hessentag selbst und berichten, was diese besondere Aufgabe für sie persönlich bedeutet.
Er war zwar kein Erziehungsratgeber, aber Goethe hat wohl schon zu seiner Zeit Eltern den Rat gegeben, ihren Kindern Wurzeln und Flügel zu geben. Damit wir aber die Flügel weit ausspannen, frei sind und uns individuell ausprobieren können, brauchen wir starke Wurzeln, die uns halten, versorgen und kräftigen, so beschreibt es auch Autor Christoph Hartmann aus Fulda.
Propheten wie zum Beispiel Jesaja wären heute echte Social-Media-Profis. Denn schon zu alttestamentlichen Zeiten waren sie Verkünder und Erzähler, Meinungsmacher und - um es neudeutsch zu sagen - Influencer. Ihre Botschaften sind immer noch aktuell und passen heute wie damals, gerade auch jetzt in die vorweihnachtliche Zeit, meint Autor Christoph Hartmann aus Fulda.
Da haben uns Adam und Eva ganz schön was eingebrockt. Einmal nicht gehört, die Schuld auf den jeweils anderen geschoben und schon war das Paradies passé. Wir Menschen leiden heute noch unter dieser sogenannten Ursünde. Doch eine gute Nachricht gibt es trotzdem: Das Weihnachtsfest und die Geburt Jesu sind für uns Hoffnungsträger, dass es dennoch ein Ticket für das Paradies gibt, davon ist Autor Christoph Hartmann aus Fulda überzeugt.
Ref.: Pfr. i.R. Winfried Abel, Hünfeld-Großenbach (bei Fulda)
Caritas Fulda öffnet heute den Hotroom, vor allem für Obdachlose Achtung: Kiffen am Weihnachtsmarkt verboten!
Thomas Bertz, früher Sportjournalist bei der Fuldaer Zeitung und Mitaufbauer von Torgranate, prägt heute als Leiter Kommunikation & Marketing die Marke Pappert. Im Gespräch erzählt er von seinem Weg nach Fulda, seinem Einstieg in die Bäckereibranche, dem emotionalen Umzug ins neue Backhaus und der Bedeutung regionaler Lieferketten. Er spricht über Firmenkultur, Familiengeschichte, Werte, Verantwortung – und warum Pappert für viele weit mehr ist als eine Bäckerei. Ein lebendiges Porträt eines Menschen, der Fulda und seine Region seit fast 20 Jahren mitprägt.
Im ersten Podcast auf Tour berichten die beiden verrückten Comedygiganten heute live aus der Künstlersuite in Koblenz. Schnell und witzig wie immer geht's um den Tourstart, Fulda, Kaltduscher, Warmduscher, Körperhygiene bei Fettleibigkeit, aufgestochene Exzeme, Klabusterbären auf dem Kopf usw. und jetzt Schluss mit rumtexten, wir müssen zum Soundcheck, viel Spaß beim #bestpodcastever
Diel, Hermann www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Jenny Strom hat alles, was nach einem perfekten Lebenslauf klingt: BWL in Fulda, Master in Peking, Top-Job bei BearingPoint. Doch mitten auf der Karriereleiter sagt sie plötzlich Nein – zur großen Beförderung, zum sicheren Weg nach oben. Stattdessen entscheidet sie sich fürs Theater, fürs Ausprobieren, fürs Bauchgefühl. In dieser Folge "Female Businnes - Der nushu podcast" erzählt Jenny, warum „Pläne verbrennen“ manchmal die beste Strategie ist, wie man den Mut findet, gegen Erwartungen zu handeln – und warum Offenheit und Netzwerken wichtiger sein können als ein geradliniger Plan.
Manchmal fließen sie still, manchmal rauschen sie laut. Vom kleinen Rinnsal an der Quelle bis zur großen Wasserstraße wachsen Flüsse an und einige durchkreuzen unser Bundesland. Dabei sind die kleineren wie Fulda, Eder, Lahn und Kinzig vor allem touristisch interessant, während Rhein und Main auch mit der Berufsschifffahrt für die hessische Wirtschaft bedeutend sind. Nicht immer aber ist die Idylle ungetrübt. Verunreinigung, steigende Wassertemperatur und Niedrigwasser verändern das Leben im und am Fluss. Wie geht es unseren Flüssen? Welche Bedeutung haben sie für Tier und Mensch, für Wirtschaft und Kultur? Und was können wir zum Schutz unserer Flüsse tun? Darüber sprechen wir mit dem Gewässerexperten Enno Nilson, dem Chemiker und Flussschwimmer Andreas Fath, dem Biologen Daniel Grabner und dem Literaturwissenschaftler Jochen Hörisch. Podcast-Tipp: radioeins - Die Literaturagenten “Zeitströme. Über Flüsse und Menschen", "Wohin du auch gehst" und mehr Wie haben Flüsse uns Menschen geformt? Was ist ein Fluss, was treibt ihn an? Und wenn er doch flüssig ist, wie können wir ihn dann überhaupt begreifen? Über diese Fragen sprechen die Literaturagenten mit Carsten Kluth, Autor des Buchs "Zeitströme". Zum African Book Festival treffen wir die kongolesisch-britische Autorin Christina Fonthes mit ihrem Debütroman "Wohin du auch gehst". Und unsere lesende Autorin Mithu Sanyal denkt mit Matthias N. Lorenz über "Nachbilder. Rostock-Lichtenhagen und die blinden Flecken der Erinnerung" nach. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d5a6eb087938a6f9/
Manchmal fließen sie still, manchmal rauschen sie laut. Vom kleinen Rinnsal an der Quelle bis zur großen Wasserstraße wachsen Flüsse an und einige durchkreuzen unser Bundesland. Dabei sind die kleineren wie Fulda, Eder, Lahn und Kinzig vor allem touristisch interessant, während Rhein und Main auch mit der Berufsschifffahrt für die hessische Wirtschaft bedeutend sind. Nicht immer aber ist die Idylle ungetrübt. Verunreinigung, steigende Wassertemperatur und Niedrigwasser verändern das Leben im und am Fluss. Wie geht es unseren Flüssen? Welche Bedeutung haben sie für Tier und Mensch, für Wirtschaft und Kultur? Und was können wir zum Schutz unserer Flüsse tun? Darüber sprechen wir mit dem Gewässerexperten Enno Nilson, dem Chemiker und Flussschwimmer Andreas Fath, dem Biologen Daniel Grabner und dem Literaturwissenschaftler Jochen Hörisch. Podcast-Tipp: radioeins - Die Literaturagenten “Zeitströme. Über Flüsse und Menschen", "Wohin du auch gehst" und mehr Wie haben Flüsse uns Menschen geformt? Was ist ein Fluss, was treibt ihn an? Und wenn er doch flüssig ist, wie können wir ihn dann überhaupt begreifen? Über diese Fragen sprechen die Literaturagenten mit Carsten Kluth, Autor des Buchs "Zeitströme". Zum African Book Festival treffen wir die kongolesisch-britische Autorin Christina Fonthes mit ihrem Debütroman "Wohin du auch gehst". Und unsere lesende Autorin Mithu Sanyal denkt mit Matthias N. Lorenz über "Nachbilder. Rostock-Lichtenhagen und die blinden Flecken der Erinnerung" nach. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d5a6eb087938a6f9/
Historically Thinking: Conversations about historical knowledge and how we achieve it
Sometime in the 800s, an anonymous monk in the abbey of Fulda–now in modern Germany–copied out a Latin history in one of the great inventions of the age, the handwriting known as Carolingian miniscule, which is more or less they system that we use today to print the English alphabet. Thanks to that monk, today we have the first part of the Annals of P. Cornelius Tacitus, arguably the greatest surviving history of imperial Rome. But who was Tacitus? Why is he important? How could such an opinionated historian proclaim that he was writing without “anger and partiality”? Was he a champion of Roman liberty, or simply a grumpy aristocrat? With me to discuss Tacitus is Dr. Eric Adler, Professor and Chair of Classics at the University of Maryland. His scholarly interests include Roman historiography, Latin prose, the history of classical scholarship, and the history of the humanities. This is his second time on the podcast. His last appearance was in Episode 195, which dropped on January 20, 2021, in which we discussed his then third book, The Battle for the Classics: How a Nineteenth-Century Debate Can Save the Humanities Today. For Further Investigation Eric Adler recommends "some scholarship" on Tacitus's Agricola: Clarke, Katherine. 2001. “An Island Nation: Re-Reading Tacitus' Agricola.” Journal of Roman Studies 91: 94-112. Liebeschuetz, W. 1966. “The Theme of Liberty in the Agricola of Tacitus.” Classical Quarterly n.s. 16.1: 126-139. Momigliano, Arnaldo. 2012 (1990). “Tacitus and the Tacitean Tradition.”In Tacitus, edited by Rhiannon Ash. 411-433. Oxford: Oxford University Press. Sailor, Dylan. 2004. “Becoming Tacitus: Significance and Inconsequentiality in the Prologue of Agricola.” Classical Antiquity 23.1: 139-177. Syme, Ronald. 1958. Tacitus, vols. 1-2. Oxford: Clarendon Press.