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Ulli Kulke hat als erster deutscher Journalist die abgelegenen Pitcairninseln besucht, auf denen sich einst die Meuterer von der Bounty versteckt hatten. Er kennt nicht nur die berühmten Sehnsuchtsorte, sondern auch selten besuchte Adressen in der Südsee, er war auf den Gewürzinseln, auf kleinen Atollen und auf der legendären Insel Yap, wo die Geldmünzen so groß sind wie Mühlsteine. Als „Donald Duck“-Leser und studierter Volkswirt hat ihn natürlich das „große Geld“ besonders gereizt, aber noch stärker war der Lockruf der Südsee gewesen, der ihn schon als Kind verführt hatte. Von seinen Traumreisen hat er erstaunliche Geschichten mitgebracht, die in der Ferne „auf ihn gewartet hatten“.Hier warteten dann Preise und Auszeichnungen auf ihn. Seine journalistische Laufbahn hat ihn von der Taz zu „Natur“, zu „Mare“ und zur „Achse des Guten“ geführt – eine Entwicklung, die man gut in dem Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert. Warum wir nicht mehr links sind“ nachvollziehen kann. Ulli Kulke ist den Klimaschwindlern auf die Schliche gekommen und lässt die Lügen auffliegen, an denen viele, die sich zur Rettung des Klimas aufgerufen fühlen, immer noch hängen. Er wiederum hängt immer noch an seinem Jugendtraum und lässt einen deutlich spüren, dass er dem Zauber der Südsee immer noch erlegen ist: Aloha!
Stehst du auch manchmal vor deiner Haustür und wunderst dich, wie verdammt schnell dein E-Commerce-Paket da gelandet ist? Spoiler: Dahinter steckt kein Zauber, sondern knallharte Intralogistik, Millionen Datenpunkte pro Sekunde und echte KI. Für diese Folge habe ich mein stinknormales Studio verlassen und bin direkt ins High-Tech-Headquarter der KNAPP AG nach Graz gereist. Zusammen mit Andreas Miller und Mario Berger seziere ich, was hinter den Kulissen von globalen Riesen wie Zalando, Rewe, Asics oder Walmart passiert, damit die Hütte läuft. Wir räumen auf mit dem GenAI-Hype und klären, warum echte KI im Lager rein gar nichts mit ChatGPT zu tun hat. Außerdem erfährst du, wieso Roboter kläglich an Socken und runden Lippenstiften scheitern, wie ein spanischer Retailer seine Lieferzeitfenster dank Daten von 2 Stunden auf 30 Minuten zusammenschrumpft und warum die Daten aus der Anlage verdammt noch mal dem Kunden gehören und nicht dem Hersteller. Und ja, am Ende klären wir das größte Rätsel: Was hat eine Krapfenfüllmaschine aus den 60er-Jahren mit moderner Weltklasse-Automatisierung zu tun? Kopfhörer rein, Daten-Chaos im Warehouse adieu!▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Mario: https://www.linkedin.com/in/mario-berger-60953b163/Zum LinkedIn-Profil von Andreas: https://www.linkedin.com/in/miller-andreas/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Mario: Wir lassen sie verhungern - Jean ZieglerBuchempfehlung von Andreas: Robinson Crusoe - Daniel DefoeAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro: Das passiert, wenn du online bestellst 01:53 Vorstellungsrunde: Wer sind Andreas und Mario? 03:12 Was ist KNAPP? Der unsichtbare Riese hinter Zalando, Rewe & Co. 05:41 Intralogistik vs. Value Chain: Von der Palette zur Pille 08:19 Millionen Datenpunkte: Wem gehören die Sensordaten im Lager? 13:24 Connected Order Fulfillment: In 30 Minuten an der Haustür 20:32 Real AI statt ChatGPT-Hype: Das „Knapp Brain“ im Einsatz 24:03 Warum Roboter bei Socken & Lippenstiften versagen 35:05 Der globale Arbeitskräftemangel als Treiber für Automation 39:21 Der tiefe Blick ins Warehouse-Management-System (WMS) 45:10 Die 25-Jahre-Glaskugel: Warum Strategie den Code schlägt 51:53 Historisch: Wie eine Krapfenfüllmaschine die Logistik veränderte 55:38 Ohrwürmer und Buchempfehlungen der Gäste
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
ARE YOU READY TO RUUUMBLELEEELELELE! So oder so ähnlich kündigt man krasse Duelle an. Und genau dieses gibt es in dieser Folge Hagrids Hütte. Manu und Michel haben sich ihrer alten Kategorie "Zauber-Duelleeee" gewidmet und es ist ein Fight der sich gewaschen hat! Nun, den beiden Duellanten aus Dortmund sollte auf jeden Fall mal der Kopf gewaschen werden, denn es ist natürlich alles herrlicher Quatsch. Wer wird wohl gegen wen kämpfen? Wer gewinnt das Duell? Und wieso wurde James Potter im verbotenen Wald nicht vom Jäger abgeballert? All das und mehr erfährst du hier!Viel Spaß!Werbung: koro.com 5% Rabatt auf deine Bestellung mit dem Code HÜTTE
Vor gar langer Zeit begab es sich, dass ein junger Mann namens Phil eines Morgens aus unbegreiflichem Zauber als kleine Fliege erwachte. Als er die Augen aufschlug, fand er zu seiner Verwunderung ein vergilbtes Kärtlein neben sich liegen. Darauf standen in feinen Lettern die folgenden Worte: "Drei Tage und drei Nächte seien dir gewährt. Erkennt innerhalb dieser Frist ein Mensch dein wahres Wesen, so sollst du deine Gestalt zurückerhalten. Erkennt dich niemand, so bleibst du auf ewig, was du geworden bist." Kaum hatte Phil die Zeilen gelesen, zerfiel das Kärtlein zu Staub. Da machte sich Phil voller Zuversicht auf den Weg. Er sprach bei seinen Freunden vor, soweit es einer Fliege möglich war, und umkreiste jene, die ihm nahestanden. Doch die Menschen sahen in ihm nichts als ein lästiges Insekt und jagten ihn fort, wohin er auch flog. So wandte er sich an seinen Bruder C-Bas, denn er sprach bei sich: Wenn mich einer auf dieser Welt erkennen kann, so gewiss mein eigener Bruder. Phil flog zu ihm und setzte sich auf dessen Schulter. Doch C-Bas schlug nach ihm und rief: „Fort mit dir, du Plagegeist!“ Am nächsten Tage versuchte Phil es aufs Neue. Er ließ sich auf Bilder nieder, auf denen die Brüder gemeinsam abgebildet waren. Er setzte sich auf sein eigenes Antlitz, als wolle er sagen: Sieh doch hin, ich bin es! Doch C-Bas bemerkte nichts. Je näher das Ende der Frist rückte, desto verzweifelter wurden Phils Versuche. Er erschien überall dort, wo einst die Brüder gemeinsam gewesen waren. Er saß auf dem Mikrofonen, Kameras und auf dem Stuhl, auf er sonst zu sitzen pflegte. Stets hoffte er, dies möge endlich die Erinnerung seines Bruders wecken. Doch nichts geschah. Am Abend des zweiten Tages begann Phil zu fürchten, dass sein Schicksal bereits besiegelt sei. In der Nacht saß er einsam auf einer Laterne und blickte auf die Welt hinab. Da dachte er daran, wie viele Worte zwischen ihm und seinem Bruder gewechselt worden waren, wie viele gemeinsame Wege sie gegangen waren und wie sonderbar es doch sei, dass all dies nun so tragisch enden sollte. Als der dritte und letzte Tag anbrach, war seine Hoffnung beinahe erloschen. Dennoch flog er ein letztes Mal zu C-Bas. Müde ließ er sich auf dessen Schreibpult nieder und erwartete sein Schicksal. Da geschah etwas Sonderbares. C-Bas betrachtete die kleine Fliege, ohne sie zu verscheuchen. Er legte den Kopf schief und sprach schließlich: „Es ist ein närrischer Gedanke. Doch diese Fliege verfolgt mich seit Tagen, wohin ich auch gehe. Sie sitzt stets dort, wo Phil einst saß, und erscheint immer dann, wenn ich an ihn denken muss. Und je länger ich sie betrachte, desto mehr dünkt mir, als sei sie niemand anderes als mein Bruder Phil.“ Kaum waren diese Worte gesprochen, da hielt die Welt den Atem an. Die Uhren verstummten, der Wind legte sich, und ein sanftes Licht erfüllte die Kammer. Wo eben noch eine Fliege gesessen hatte, stand nun wieder Phil in seiner menschlichen Gestalt. Da erkannten die Brüder, dass zwischen manchen Menschen ein Band besteht, das weder durch Entfernung noch durch Zauberei zerschnitten werden kann. Und so lehrt uns diese alte Geschichte, dass wahre Verbundenheit oftmals mit den Augen nicht zu sehen ist und doch die stärkste Kraft der Welt sein mag.
Sina feiert einen runden Geburtstag und To Athena besticht im Live-Konzert. Ausserdem zeigen Gabriel Benedek, Nickless, Two & The Sun und Elena Flury, wie lebendig die CH-Musikszene ist. Sie ist seit Jahrzehnten ein fixer und wichtiger Bestandteil der Schweizer Mundartszene und nicht aus dieser wegzudenken. Darum schicken wir im Swissmade einen herzlichen Gruss zum 60. Lebensjahr Richtung Wallis. Alles Gute Sina, du Charmebolzen du! Der Basler Gabriel Benedek ist zwar bereits Vater und trotzdem wirkt er auf der Bühne mit seiner verschmitzen Art wie ein grosser Bub, der neugierig die Welt entdeckt. In seinem neuen Song «Bermuda» lotet der 33-Jährige leichtfüssig das Spannungsfeld zwischen Nähe und Unsicherheit aus. Dass ihn beim Praktikum in London alle «Nickless» riefen, hat dem Zürcher Nicola Kneringer seinen Künstlernamen beschert. Auf seinem neuen Album «Cars And Things That Go» liefert Nickless schimmernden und tanzbaren Syntie-Pop. Wer die 80er-Jahre mochte, mag auch Nickless. Das Pop-Duo Two & The Sun aus Winterthur musiziert nicht nur zusammen, sondern ist auch verheiratet. Mit ihrem neuen Song «So wie dä» liefern die beiden den perfekten Soundtrack für einen Sommertag am See. «Have I Lost My Magic?» fragt To Athena auf ihrem neuen Album. Antwort: Nein, die Luzernerin hat ganz eindeutig nicht an Zauber eingebüsst. Das beweist sie bei einem Live-Auftritt im SRF-Studio. Wir sind verliebt. Anfang Jahr war Elena Flury noch als Heidi im Kinofilm «Ewigi Liebi» zu sehen. Nun ist ihre neue Single «Intervention» erschienen - eine wunderbar warme Indiepop-Nummer.
„Musik ist überlebenswichtig“, davon ist Markus Henrik überzeugt. Als „Dr. Pop“ beschäftigt sich der Musikwissenschaftler und Comedian schon lange mit dem Zauber von Musik. Spürt spannenden Sounds nach, sucht die Geschichten hinter einzelnen Songs, blickt aber auch auf das große Ganze. Und das heißt: Musik ist gut für uns. Als Einzelpersonen, aber auch als Gesellschaft. Denn „wir werden durch Musik nachweislich zu empathischeren Menschen“, sagt Dr. Pop im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer.
Heute lassen wir die moderne Welt hinter uns und reisen zurück in die Belle Époque - in die goldene Zeit Frankreichs. Eine Epoche voller Aufbruchsstimmung, künstlerischer Freiheit und staunender Blicke auf eine Zukunft, die gerade erst beginnt. Zwischen Bohème-Cafés, in denen sich Künstlerinnen, Dichter und Revolutionäre die Hand reichen, erwachen elektrisches Licht, Theater und das Moulin Rouge zum Leben. Lass uns durch die Straßen von Paris wandeln und Inspiration suchen in einer Stadt, deren Zauber bis heute nicht verblasst ist. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch, über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht, die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu: um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu schauen.
Es war einmal … Märchen sind keine nostalgischen Relikte, sondern verdichtete Erfahrungsräume. Sie erzählen von Angst und Hoffnung, von Verlust, Prüfung und Wandlung und davon, wie Menschen mit Unsicherheit umgehen. Gerade ihre klare Struktur, ihre drastischen Bilder und ihre scheinbar einfache Moral machen sie bis heute wirksam. Doch warum? Weil Märchen Orientierung bieten und zeigen, dass auch Schwächere Widerstände überwinden können, dass Dunkelheit nicht das letzte Wort behält und dass Wandel möglich ist. In Zeiten persönlicher oder gesellschaftlicher Umbrüche fungieren sie als kulturelles Gedächtnis. Als Geschichten, die erinnern & uns sagen … „Wir sind nicht die Ersten, die durch Krisen wandern.“ Und entgegen der verbreiteten Kritik an Gewalt und Grausamkeit sind Märchen für Kinder und Erwachsene vor allem Glücks- und Hoffnungsgeschichten. Sie bieten einen geschützten Raum, um Ängste zu verarbeiten, innere Konflikte zu ordnen und ein Gefühl von Sinn und Handlungsfähigkeit zu entwickeln. Märchen beinhalten diverseste Impulse … Impulse zu Fragen von Macht und Ohnmacht, Gerechtigkeit und Fairness, Zugehörigkeit und Ausgrenzung und damit erzählen Märchen immer auch vom gesellschaftlichen Zusammenleben. Mein heutiger Podcast-Gast ist Janin Pisarek. Sie ist Erzählforscherin und Kulturwissenschaftlerin. Ihr Hauptinteresse gilt den europäischen Volksmärchen, den dämonologischen Sagen und Sagengestalten des deutschsprachigen Raumes sowie dem biografischen Erzählen. Dabei interessiert Janin Pisarek weniger die bloße Überlieferung von Märchen als vielmehr die Geschichte hinter den Geschichten, ihre sozialen Funktionen, ihre Bildsprache und ihre Bedeutung für Vergangenheit und Gegenwart. Im Podcast sprechen wir über viele Bekannt und auch unbekanntere Märchen, wie z.B. die Zottelhaube und Thema war auch, was das persönliche Lieblingsmärchen über den eigenen Charakter aussagen kann. Und schließlich ginge wir auf das Frauenbild in Märchen ein, das ich gänzlich falsch präsent hatte … Also lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verzaubern … Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne - hat Herrmann Hesse uns versprochen. Nun, ja. Anna ist davon gerade nicht so überzeugt, da zum Therapiestart erstmal ordentlich Symptome kicken. Jetzt soll doch alles besser werden!!? Aber ob bei der Zahnärztin oder in der Therapie: Bohren macht keinen Spass. Warum Anna trotzdem noch Überzeugt ist und sich immer wieder dafür entscheiden würde erfahrt Ihr in dieser Folge.
Es war endlich mal wieder so weit, es wurden ordentlich Karten gedreht. Das bedeutet auch, dass ihr zu hören bekommt, wie diese Spiele liefen, was Matze daraus mitnimmt und welche Zauber ihm besonders im Gedächtnis geblieben sind.Commander Amateur auf:YouTubeInstagramThreadsMoxfieldDiscord-Server der PodRidersMail-Adresse: commanderamateur@googlemail.comPodRiders wird ausgestattet von Shure. Bist du auf der Suche nach hochwertigem Audio-Equipment? Dann folge diesem Link: https://shu.re/3zdcJUV
Musik ohne Bühne, Musikerinnen und Musiker an einem Tisch mitten im Publikum: Die lautten compagney Berlin erinnerte im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg an den englischen Renaissance-Komponisten John Dowland - und an den "Zauber der Melancholie" seiner Musik.
Im radio3-Kultursalon wird am 27. Mai der Schriftsteller Florian Illies zu Gast sein und sein neues Buch vorstellen. Illies ist bekannt als Journalist und Bestsellerautor unter anderen von „Generation Golf“ oder „Zauber der Stille“ über Caspar David Friedrich und zuletzt „Wenn die Sonne untergeht,“ in dem er über die Flucht der Familie Mann aus Deutschland und den Zufluchtsort Sanary-sur-mer schrieb. Nun legt er ein schmales Bändchen im neu gegründeten Pfaueninsel-Verlag vor und wird es im Gespräch mit unserer Moderatorin Shelly Kupferberg im radio3-Kultursalon vorstellen.
Der Donjon wurde von Gespenstern überrannt! Herbert und Marvin sollen einen elfischen Zauber suchen, mit dem die Geister gebannt werden können. Dafür müssen sie sich ausgerechnet mit dem Magier Blasius verbünden – einem ehemaligen Geliebten von Marvins Frau Prisunde … Das grosse Staffel-Finale! Und die Hörspielmacher geben noch einmal alles: Es wird lustig und spannend, Zeit für krasse Action und grosse Gefühle! Ein würdiger Abschluss für die Hörspielserie nach den Erfolgscomics von Joann Sfar und Lewis Trondheim. ____________________ Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Hans-Rainer Müller (Wärter), Jörg Döring (Marvin), Dominik Zeltner (Gürtel), Marie Löcker (Prisunde), Ueli Jäggi (Alkibiades), Martin Ostermeier (Blasius und Gehirn), Peter Flechtner (Ordinarius), Elfe (Cathleen Gawlich) und Fabian Dämmich (Gilberto) ____________________ Übersetzung aus dem Französischen: Ulrich Pröfrock – Komposition und Sounddesign: Ulrich Bassenge und Karl Atteln – Geräuschemacher: Otger Kunert – Tontechnik: Björn Müller – Hörspielbearbeitung und Dramaturgie: Johannes Mayr und Wolfram Höll – Regieassistenz: Simon Hastreiter – Regie: Wolfgang Seesko ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt. ____________________ Alle bisherigen Folgen von «Donjon» könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/hoerspiel-donjon-die-hoerspielserie-ist-zurueck?srg_shorturl_source=donjon
Der vorliegende Text bietet eine fundierte Einführung in das Leben und Schaffen des bedeutenden Romantikers Joseph von Eichendorff, wobei die Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ im Zentrum steht. Der Autor erläutert, dass Eichendorffs Werk weit über bloße Naturidylle hinausgeht und stattdessen die Poetisierung der Welt anstrebt, um die durch Industrialisierung und Materialismus verloren gegangene Einheit der Wirklichkeit wiederherzustellen. Dabei werden biografische Stationen wie der Verlust der schlesischen Heimat sowie die historischen Umbrüche seiner Zeit als prägende Einflüsse auf seine melancholische Grundstimmung hervorgehoben. Der „Taugenichts“ wird hierbei als eine Figur interpretiert, die sich der gesellschaftlichen Nützlichkeit entzieht, um sich ganz dem menschlichen Dasein und dem Zauber des Augenblicks zu widmen. Abschließend betont die Quelle die zeitlose Relevanz dieser Literatur, die durch Sprachgewalt und emotionale Tiefe eine Flucht in das Innere sowie eine Neuentdeckung der Welt ermöglicht.Das Konzept der romantischen Ironie im Taugenichts äußert sich vor allem in der bewussten Abkehr von einer realistischen Darstellung zugunsten einer Poetisierung der Welt, bei der der Autor die Künstlichkeit seines eigenen Werks spielerisch offenlegt.Hier sind die wesentlichen Aspekte der romantischen Ironie am Beispiel der Novelle:Die Übersteigerung des Zufalls: Eichendorff konstruiert eine Handlung, die von „aberwitzigen Zufällen“ und äußerst unwahrscheinlichen Begegnungen geprägt ist. Dass der Taugenichts in Rom ausgerechnet die Personen wiedertrifft, die für die Auflösung seiner Liebesgeschichte entscheidend sind, ist kein Versuch eines realistischen Plots, sondern ein Spiel mit den Erwartungen des Lesers. Der Autor zeigt damit, dass er souverän über die Handlung verfügt und sie nach poetischen, nicht nach logischen Gesetzen lenkt.Die „Zauberfolie“ hinter der Wirklichkeit: Die Novelle schildert keine reale Biografie, sondern entwirft eine „Zauberwelt hinter der Welt“. Die romantische Ironie liegt darin, dass Eichendorff den Kontrast zwischen der spröden Realität (wie dem preußischen Beamtentum, in dem er selbst tätig war) und dieser poetischen Traumwelt kennt und nutzt. Er „meint es nicht ernst“ im Sinne einer Tatsachenschilderung, sondern verwandelt die Wirklichkeit durch die Poesie.Distanz zwischen Autor und Figur: Joseph von Eichendorff selbst war ein gewissenhafter Beamter, der hervorragende Examina abgelegt hatte – das Gegenteil eines Taugenichts. Wenn er diese Figur mit einer solchen „Wonne und einem Vergnügen“ beschreibt, liegt darin eine ironische Distanz: Er lässt sein Alter Ego in der Fiktion das ausleben, was der bürgerlichen Nützlichkeitslogik seiner Zeit widerspricht.Spiel mit Gattungskonventionen: Der Taugenichts ist kein klassischer Bildungsroman. Die Hauptfigur lernt nichts im üblichen Sinne, reift nicht und kämpft sich nicht durch die Welt; sie bleibt konstitutiv offen und passiv. Das „Happy End“, bei dem sich die angebetete Gräfin im letzten Moment als bürgerliches Findelkind entpuppt, um die Standesschranken aufzuheben, ist so perfekt und konstruiert, dass es fast wie eine Parodie auf das Märchenhafte wirkt.Das Lied als strukturgebendes Element: Die Lieder in der Novelle sind keine bloße Dekoration, sondern „die Handlung auf einer anderen Ebene“. Sie greifen in das Geschehen ein und verdeutlichen, dass die Welt im Kern musikalisch bzw. poetisch geordnet ist – eine Ordnung, die der Dichter durch das „Zauberwort“ erst erweckt.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die romantische Ironie im Taugenichts den Leser immer wieder daran erinnert, dass er es mit einem poetischen Experiment zu tun hat, das die Schwere der realen Welt durch die Leichtigkeit des Geigenspiels und des Wanderns transzendiert.Möchtest du, dass ich zu diesem oder einem verwandten Thema einen detaillierten Bericht oder eine andere Übersicht erstelle?
Der Drache ist tot! Und das ist ein Problem: Denn der Drache bewacht den Schatz des Donjon. Herbert, Marvin und Prinzessin Isis ziehen los, um einen neuen Drachen zu besorgen: Im Dorf der Zauberer. Doch sie werden hereingelegt – von einem Baby, das sechzig Jahre alt ist! Die Comic-Macher Joann Sfar und Lewis Trondheim lieben Fantasy. Und deswegen lieben sie es auch, sie aufs Korn zu nehmen. Ob «Herr der Ringe» oder Rollenspiele wie «Dungeon and Dragons»: Sie bieten wundervolles Material für den schrägen Humor von «Donjon». ____________________ Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Jodoc Seidel (Wärter), Jörg Döring (Marvin), Olaf Reichmann (Guillaume de la Cour, Baby-Magier), Helmut Krauss (Drache) und Dominik Zeltner (Gürtel, Manovara) ____________________ Übersetzung aus dem Französischen: Tanja Krämling – Musik und Sounddesign: Karl Atteln – Geräuschmacher: Wilmont Schulze – Tontechnik: Tom Willen – Hörspielfassung und Regie: Wolfram Höll und Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF 2017 ____________________ Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.
Der finnische Dirigent Osmo Vänskä und das BRSO spielen in der Münchner Isarphilharmonie das Violinkonzert von Samuel Barber und die erste Sinfonie von Jean Sibelius. Dafür müsse man Gedanken und Herz öffnen, sagt Vänskä.
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…" – sagt Hermann Hesse. Aber wenn du gerade an diesem Punkt stehst, fühlt es sich nicht nach Zauber an. Es fühlt sich an wie Angst. Wie Kontrollverlust. Wie dieses leise, aber klare Gefühl: Ich weiß, dass es vorbei ist… aber ich kann noch nicht gehen. In dieser Podcast-Episode spreche ich über genau diesen Moment. Den Moment, in dem dein Leben von außen perfekt aussieht aber sich innen nicht mehr stimmig anfühlt. Vielleicht bist du in einer Beziehung, die „eigentlich gut" ist. Vielleicht hast du den Job, den du dir immer gewünscht hast. Vielleicht hast du dir ein Leben aufgebaut, das Sinn macht auf dem Papier. Und trotzdem ist da dieses Gefühl von: Das bin ich nicht mehr. In dieser Folge nehme ich dich mit in meine eigenen Turning Points: – mein Breakup mit 30 nach 6 Jahren Beziehung – der Moment, in dem ich mein „perfektes Leben" im Büro hinterfragt habe – mein Business, das von außen erfolgreich war – sich aber innerlich wie ein Fake angefühlt hat – und warum ich ein Jahr lang an etwas festgehalten habe, das längst vorbei war Ich spreche darüber, warum wir nicht Angst vor dem Neuanfang haben sondern vor der Phase dazwischen. Dieser Raum, in dem du nicht mehr die Alte bist… aber noch nicht weißt, wer du wirst. Außerdem geht es um etwas, das die meisten komplett unterschätzen: Dein Stil. Deine Kleidung. Dein Körper. Warum du dich oft „off" fühlst, obwohl du dein Leben schon verändern willst. Warum du deine alte Identität jeden Tag buchstäblich anziehst. Und warum genau hier der Schlüssel für echte Transformation liegt. Diese Episode ist für dich, wenn du: – spürst, dass etwas in deinem Leben vorbei ist – aber Angst hast, es wirklich loszulassen – dich innerlich verloren fühlst, obwohl von außen alles „passt" – merkst, dass du dich selbst irgendwo auf dem Weg verloren hast – bereit bist, ehrlich hinzuschauen auch wenn es unbequem ist Das wirst du aus dieser Folge mitnehmen: Du hast keine Angst vor dem Neuanfang. Du hast Angst davor, wer du bist, wenn du diese Version von dir loslässt. Und genau da beginnt deine echte Veränderung. Wenn du spürst, dass du gerade genau an diesem Punkt stehst zwischen alter Identität und neuer Version dann ist muse. dein nächster Schritt. Nicht als klassisches Styling-Programm. Sondern als Raum, in dem du dich neu ausdrückst, neu verkörperst und endlich sichtbar wirst in der Version, die du innerlich längst bist. Buche dir hier deinen Call und starte deine muse. Journey Erwähnte Podcast Episoden & Ressourcen Podcast Episode: Warum ich nicht mehr surfe Let's stay connected: Instagram: sabine.spallek Mehr über meine Arbeit: beuntamed.de
In der bereits zehnten Folge des SHOCK2 Tech Talk ist Michael einmal mehr zu Gast bei Rene Findenig. Gemeinsam werfen die beiden einen neugierigen, leicht technikverliebten und wie immer nicht ganz humorfrei kalibrierten Blick auf zwei spannende Geräte aus der mobilen Oberliga. Im Mittelpunkt steht einerseits das vivo X300 Ultra, das mit seinem starken Fokus auf mobile Fotografie, ZEISS-Kamera-Anspruch und ambitionierten Video-Features ziemlich laut „Profi-Tool“ ruft, auch wenn es natürlich noch immer in eine Hosentasche passen möchte. Warum Smartphones inzwischen fast schon mit Kamera-Rucksäcken konkurrieren, welche Features im Alltag wirklich spannend sind und wo die Grenze zwischen sinnvoller Innovation und Datenblatt-Muskelspiel liegt, wird ausführlich besprochen. Dazu nehmen sich Michael und Rene das Honor MagicPad 4 vor, ein Tablet, das mit großem OLED-Display, hoher Bildwiederholrate, schlankem Design und Produktivitäts-Ambitionen klar mehr sein will als nur eine sehr elegante Netflix-Fliese. Zwischen Entertainment, Arbeiten unterwegs, Zubehör-Fragezeichen und dem ewigen Tablet-Dilemma „Laptop-Ersatz oder Couch-König?“ gibt es genug Gesprächsstoff für Technikfans. Kurz gesagt: Zwei Geräte, viele Pixel, noch mehr Meinungen und eine Folge, in der sich zeigt, dass moderne Gadgets längst nicht mehr nur schneller, dünner und teurer werden, sondern vor allem eines schaffen müssen: im echten Alltag überzeugen. Gadget Review: vivo X300 Ultra https://mag.shock2.info/gadget-review-vivo-x300-ultra/ Das Vivo X300 Ultra setzt neue Kamera-Maßstäbe https://www.heute.at/s/das-vivo-x300-ultra-setzt-neue-kamera-massstaebe-120182138 Mehr News, Podcasts, Specials & Gewinnspiele https://mag.shock2.info/
In der bereits zehnten Folge des SHOCK2 Tech Talk ist Michael einmal mehr zu Gast bei Rene Findenig. Gemeinsam werfen die beiden einen neugierigen, leicht technikverliebten und wie immer nicht ganz humorfrei kalibrierten Blick auf zwei spannende Geräte aus der mobilen Oberliga. Im Mittelpunkt steht einerseits das vivo X300 Ultra, das mit seinem starken Fokus auf mobile Fotografie, ZEISS-Kamera-Anspruch und ambitionierten Video-Features ziemlich laut „Profi-Tool“ ruft, auch wenn es natürlich noch immer in eine Hosentasche passen möchte. Warum Smartphones inzwischen fast schon mit Kamera-Rucksäcken konkurrieren, welche Features im Alltag wirklich spannend sind und wo die Grenze zwischen sinnvoller Innovation und Datenblatt-Muskelspiel liegt, wird ausführlich besprochen. Dazu nehmen sich Michael und Rene das Honor MagicPad 4 vor, ein Tablet, das mit großem OLED-Display, hoher Bildwiederholrate, schlankem Design und Produktivitäts-Ambitionen klar mehr sein will als nur eine sehr elegante Netflix-Fliese. Zwischen Entertainment, Arbeiten unterwegs, Zubehör-Fragezeichen und dem ewigen Tablet-Dilemma „Laptop-Ersatz oder Couch-König?“ gibt es genug Gesprächsstoff für Technikfans. Kurz gesagt: Zwei Geräte, viele Pixel, noch mehr Meinungen und eine Folge, in der sich zeigt, dass moderne Gadgets längst nicht mehr nur schneller, dünner und teurer werden, sondern vor allem eines schaffen müssen: im echten Alltag überzeugen. Gadget Review: vivo X300 Ultra https://mag.shock2.info/gadget-review-vivo-x300-ultra/ Das Vivo X300 Ultra setzt neue Kamera-Maßstäbe https://www.heute.at/s/das-vivo-x300-ultra-setzt-neue-kamera-massstaebe-120182138 Mehr News, Podcasts, Specials & Gewinnspiele https://mag.shock2.info/
In dieser Episode: Plötzlich ist auf dem Bauernhof eine neue Katze, glaubt Nala. Voller Angst läuft sie weg, denn die Katze ist böse. Nala läuft in den Wald und trifft Wildkater Mingo. Die Beiden wollen nun im Wald und ohne Menschen leben. Auf dem Hof sind alle auf der Suche nach ihrer Katze Nala. Eine fremde Katze hat Niemand gesehen. Aber wovor ist Nala weggelaufen? Spoiler für die Eltern: Natürlich kommt Nala zurück auf den Hof, bzw. wird gerettet, denn Mäuse fangen ist gar nicht ihr Ding. Happy End.
Jedem Drama wohnt ein Zauber inne - Dramen als Schlüssel zum Glück. Janin Stötzner ist Autorin von „Drama Babe – Vom Schmerz zur Selbstliebe“ und steht für radikale Ehrlichkeit, emotionale Tiefe und den Mut, sich selbst neu zu begegnen. In ihrem Buch „Drama Babe – Vom Schmerz zur Selbstliebe“ erzählt sie von inneren Kämpfen, verletzlichen Momenten und dem Weg zurück in die eigene Kraft. Ihre Geschichte ist eine Einladung, alte Muster zu hinterfragen, Schmerz nicht länger zu verdrängen und Selbstliebe als bewusste Entscheidung zu leben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Keine Angst, wir lassen nicht die Hosen runter (noch nicht), sondern wollen lediglich mit euch über Magie sprechen. Die, hat in Faerûn tatsächlich einige Neuerungen parat. Nicht nur, weil Faerûn ganz eigene Hintergründe und Gesetze hat, sondern auch weil es zum ersten Mal neue Regeln für das gemeinsame zaubern mit mehreren Castern in die Bücher geschafft hat. Spoiler Alert: Es ist nur ganz leicht OVERPOWERED. Mehr dazu erfahrt ihr in der neuen Folge.#r2dnd #dnddeutsch #dungeonsanddragons
Einfälle statt Abfälle: Der Journalist und Maker Moritz Metz bastelt, schraubt und programmiert. Dinge selbst machen – das ist für ihn Selbstermächtigung. Und: ein großer Spaß! Interview: Stefanie Junker.
Willkommen zu unserer ersten Etappe in die vielleicht schönste Versuchung des Pazifiks. Heute starten wir eine Reise, die nach Salz auf der Haut, warmem Wind und türkisfarbenen Lagunen klingt. Eine Reise in die Südsee – dorthin, wo die Welt plötzlich langsamer wird und die Farben heller scheinen.Für den Auftakt könnte es keinen besseren Ort geben als Französisch‑Polynesien: Tahiti, Moorea, Bora Bora – Namen, die schon beim Aussprechen nach Fernweh schmecken. Und wir sind nicht allein unterwegs. Mit an Bord ist Christian von my‑travelworld.de, einer der Reiseblogger, die nicht nur darüber schreiben, wie die Welt aussieht, sondern wie sie sich anfühlt. Er hat die Inseln erlebt, erschnorchelt, erwandert – und bringt Geschichten mit, die nach echter Südsee klingen, nicht nach Prospekt.Freu dich auf eine Mischung aus Reisetipps, persönlichen Momenten und diesem ganz besonderen Südsee‑Zauber, der einen nicht mehr loslässt.Also: Zurücklehnen, Kopfhörer auf – wir heben ab Richtung Paradies.
In der neuen Folge des LYX-Podcasts geben die LYX-Lektorinnen Katharina und Sabrina zunächst ein kleines Update aus dem Lektorat: Wir waren in Leipzig unterwegs und haben an den letzten Covern für unseren großen Programm-Reveal gearbeitet – ihr dürft euch schon jetzt darauf freuen! Im Interview ist diesmal Nina Schilling zu Gast, die mit When Shadows Darken the Sun ihr LYX-Fantasy-Debüt veröffentlicht. Gemeinsam sprechen wir über ihre Liebe zu magischen Welten, die Entstehung ihrer Dilogie und darüber, welche Tropes, Figuren und Emotionen ihre Geschichte prägen. Freut euch auf eine Folge voller Fantasy, Kreativität und Einblicke hinter die Kulissen. Hier findet ihr uns: lyx-verlag.de Instagram: @lyx_verlag Tiktok: @lyx_verlag So erreicht ihr uns: E-Mail: lyx-podcast@lyx-verlag.de E-Mail für Manuskripte: manuskript@lyx-verlag.de Hier findet ihr die Autorin Nina Schilling Instagram: @words_create_the_world Der LYX-Podcast Rabattcode für Bookbeat: https://www.bookbeat.com/de/lyx Rabattcode: lyx Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dome war im Super Mario Galaxy Film und bringt frische Eindrücke aus dem Kinosaal mit. Kann der Film den Zauber der Spiele einfangen?Währenddessen kämpft sich René durch Resident Evil Requiem bis zum bitteren Ende. Bleibt der Horror konstant stark?Außerdem stürzen sich die Jungs in den herrlich absurden Fiebertraum Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden – ein Spiel, das irgendwo zwischen genial und komplett durchgedreht pendelt.Ein paar News gibt's auch noch: Die Mass Effect Serie soll massentauglicher werden, Nintendo kassiert einen Rückschlag im Streit mit Palworld und Crimson Desert legt einen beeindruckenden Verkaufsstart hin.Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf InstagramRené Deutschmann auf Instagram (00:00) - In dieser Folge... (00:22) - Happy Easter! (07:05) - Der Super Mario Galaxy Film (21:03) - Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden (32:23) - Cross-Save und No Man's Sky (38:01) - Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden (42:41) - Resident Evil Requiem Durchgespielt! (49:30) - Resident Evil 4 Remake (58:52) - Mass Effect: Die kommende Serie (01:06:03) - Palworld vs Nintendo: Patente und Spielmechaniken (01:12:11) - Crimson Desert: Eine Erfolgsgeschichte (01:20:53) - Abmod und Outro
Hallöchen und frohe Osterglocken an dich! Da ist doch schon wieder eine neue Folge Hagrids Hütte. Dieses Mal wird witzig gelabert und das Spiel "Würdest du lieber …" in der Harry Potter Edition gespielt. Manu und Michel diskutieren also wie wild über diverse Harry Potter Gegenstände, Charaktere, Zauber, Fächer und vieles mehr. Diskutier doch mit, ob Aguamenti besser ist als Accio, oder ob das Leben von Filch und Pince mega kacke ist. Außerdem wird kurz über den neuen HP Serien Trailer geredet. Wie immer ist alles sehr Quatsch.Viel Spaß!Werbung: koro.com 5% Rabatt auf deine Bestellung mit dem Code HÜTTE
Heute feiern wir das Neujahr der Narren – einen Abend, an dem alles ein wenig aus den Fugen geraten darf. Wir reisen in die Welt des Absurden und des Schabernacks, begegnen Gauklern und Zauberern und tauchen ein in eine Wirklichkeit, die uns näher ist, als wir vielleicht glauben. Eine Welt, ohne die unser Leben ein Stück grauer, ein Stück stiller wäre. Lass uns an diesem ersten April unserer Fantasie freien Lauf lassen – und uns den kleinen Zauber erlauben, der den Alltag für einen Moment leichter macht. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Weder Alaska Reid noch Dylan Fraser wollten eine Band gründen - zu gut liefen die Solo-Karrieren und ausserdem trennte sie ein Ozean. Als wäre es Magie, trieb sie das Projekt Witch Post dennoch zusammen. Nach der hervorragenden Debüt-EP «Beast» ist nun der Nachfolger «Butterfly» da. Zauberhaft!
Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Die Hexe ist zurück. Nicht allein als Märchenfigur, sondern auch als feministische Ikone, als Symbol für Widerstand und für etwas, das uns immer mehr abhandenkommt: Gemeinschaft, körperliche Selbstbestimmung und ein Wissen, das sich patriarchalen Regeln widersetzt und Denken jenseits des Rationalen entdecken möchte. Der Hexen-Trend äußert sich unter anderem durch eine Rückbesinnung auf Spiritualität und Naturheilkräften, Ritualen und Mystik. Doch die Hexen der Gegenwart müssen zwei Dinge navigieren, die es in der Frühmoderne noch nicht gab: Late-Stage-Capitalism und das Internet. Sie verkaufen Zauber auf Etsy, betreiben Online-Shops und zeigen ihre witchy Morgenroutinen auf Social Media. Die Hexen-Szene ist also auch voller Scammer und manche Ansätze enden doch wieder in Hetero- und Cisnormativität. Doch sie allein als Eso-Quatsch abzutun, wäre auch zu kurz gedacht. Das Hexen Revival ist auch eine Reaktion auf eine Zeit, in denen FLINTA wieder in die Unterwerfung geführt werden sollen, und das weibliche Ideal schön, zart und liebt ist. Doch ist es wirklich feministischer Widerstand, wenn man sich spirituelle und kulturelle Praktiken aneignet und zum Geschäftsmodell oder Lifestyle verkommen lässt? In dieser Folge sprechen wir über die „Witch Renaissance“ und ihre historischen Wurzeln, die Repräsentation in der Popkultur und die Frage, ob der Trend wirklich Empowerment bringt oder zu kurz greift.
Über diese Folge Der Morgen bestimmt den Tag – wie startest du in deine ersten Stunden? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast verbindet 432 Hz Entspannungsmusik mit gezielten Silent Subliminals, um die Basis für einen fokussierten und energievollen Start zu schaffen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören am Morgen kannst du Motivation aufbauen, Klarheit für den Tag gewinnen und eine konsistente Routine etablieren. Lass dich von den sanften Klängen und stillen Impulsen begleiten, um deinen Morgen zu einem Ritual der Kraft zu machen. Affirmationen aus der Folge Der Sonnenaufgang gibt mir Energie für den ganzen Tag. Ich nutze den Morgen, um mich auf den Tag vorzubereiten. Jeden Morgen begrüße ich das Leben mit Freude und Begeisterung. Ich begrüße jeden Tag mit einem herzlichen Lächeln. Ich bin voller Energie, um meine Ziele zu erreichen. Ich fühle mich erfrischt und bereit, den Tag zu beginnen. Ich beginne meinen Tag mit Freude und Dankbarkeit. Jeder Morgen ist ein Geschenk, das ich zu schätzen weiß. Ich nutze jeden Morgen, um Klarheit und Fokus zu finden. Jeden Tag habe ich die Chance, meine Träumen zu verwirklichen. Ich beginne jeden Morgen mit positiver Energie und Entschlossenheit. Ich starte mit Freude und Energie in meinen Tag. Am Morgen fühle ich mich entspannt, ausgeruht und bereit für den Tag. Ich freue mich auf die Herausforderungen des Tages. Jeder Tag ist eine neue Chance, erfolgreich zu sein. Meine Morgenroutine gibt mir Kraft und Gelassenheit. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und motivierende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie chaotische Morgenmuster durch strukturierte und energievolle Überzeugungen ersetzen. Diese können helfen, eine perfekte Morgenroutine zu etablieren, indem sie die Motivation zum frühen Aufstehen stärken, positive Energie für den Tag aktivieren und die Disziplin für gesunde Morgengewohnheiten fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die innere Bereitschaft wachsen, den Tag bewusst und kraftvoll zu beginnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Kennst du das Gefühl, wenn der Wecker klingelt und du dich am liebsten nochmal umdrehen würdest? Oder wenn du hektisch aus dem Bett springst und der ganze Tag schon gestresst beginnt? Eine durchdachte Morgenroutine kann genau das verändern – und mit den richtigen Werkzeugen wird das Aufstehen sogar zu einem Moment, auf den du dich freust. Warum eine feste Morgenroutine so wertvoll ist Wie du deinen Tag beginnst, beeinflusst maßgeblich, wie der Rest des Tages verläuft. Eine strukturierte Morgenroutine gibt dir nicht nur Kontrolle über deine Zeit, sondern auch über deine Gedanken und deine Energie. Statt im Reaktionsmodus zu starten – auf Nachrichten zu reagieren, dich hetzen zu lassen – nimmst du dir bewusst Zeit für dich selbst. Menschen mit einer etablierten Morgenroutine berichten häufig von mehr Produktivität, besserer Laune und einem generell positiveren Mindset. Der Grund ist einfach: Du setzt von Anfang an einen positiven Anker und trainierst dein Gehirn darauf, den Tag mit Intention zu beginnen. Die Bausteine einer perfekten Morgenroutine Eine wirklich gute Morgenroutine ist individuell, aber es gibt bewährte Elemente, die für einen guten Start in den Tag sorgen: Sanftes Aufwachen: Vermeide es, direkt nach dem Wecker zum Handy zu greifen. Gib dir stattdessen ein paar Minuten, um bewusst anzukommen. Strecke dich, atme tief durch und setze eine positive Intention für den Tag. Hydration: Dein Körper hat nachts Flüssigkeit verloren. Ein großes Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen bringt deinen Stoffwechsel in Schwung und macht dich wacher. Bewegung: Das muss kein intensives Workout sein. Schon 10 Minuten sanftes Yoga, Stretching oder ein kurzer Spaziergang aktivieren deinen Körper und klären deinen Kopf. Achtsamkeit: Ob Meditation, Journaling oder einfach nur bewusstes Atmen – nimm dir Zeit, um bei dir anzukommen. Diese Momente der Ruhe schaffen mentale Klarheit für den ganzen Tag. Nahrhaftes Frühstück: Versorge deinen Körper mit Energie. Ein ausgewogenes Frühstück stabilisiert deinen Blutzucker und gibt dir die Kraft, die du brauchst. Positive Einstimmung: Hier kommen Affirmationen, inspirierende Texte oder auch Musik ins Spiel. Was du am Morgen in deinen Geist "fütterst", prägt deine Stimmung nachhaltig. Wie Silent Subliminals deine Morgenroutine bereichern können Die Stärke von Silent Subliminals liegt in ihrer Unauffälligkeit. Du kannst sie einfach im Hintergrund laufen lassen, während du dich fertig machst, frühstückst oder meditierst. Sie erfordern keine zusätzliche Zeit oder Aufmerksamkeit – perfekt für einen oft hektischen Morgen. Integration ins Aufwachen: Starte die Silent Subliminals bereits vor dem Aufstehen oder direkt danach. Während du noch im Halbschlaf bist, ist dein Unterbewusstsein besonders empfänglich für neue Impulse. Begleitung bei Routineaufgaben: Ob beim Duschen, Anziehen oder Frühstückmachen – lass die Silent Subliminals einfach leise im Hintergrund laufen. So verbindest du praktische Handlungen mit mentaler Programmierung. Verstärkung von Affirmationen: Wenn du ohnehin schon mit bewussten Affirmationen arbeitest, können Silent Subliminals diese Praxis vertiefen und auf einer unterbewussten Ebene verstärken. Unterstützung beim Manifestieren: Viele Menschen nutzen ihre Morgenroutine, um sich auf ihre Ziele und Wünsche auszurichten. Silent Subliminals können dabei helfen, diese Intentionen tiefer zu verankern – vorausgesetzt, du verbindest sie mit echten Handlungen und einer klaren Vision. Praktische Tipps für deine optimale Morgenroutine Jetzt wird's konkret. So baust du dir eine Morgenroutine auf, die wirklich zu dir passt: Fang klein an: Versuche nicht, von heute auf morgen eine 2-Stunden-Routine zu etablieren. Beginne mit 10-15 Minuten und erweitere sie schrittweise. Sei konsistent: Der Schlüssel liegt in der Wiederholung. Auch wenn du mal weniger Zeit hast, behalte zumindest Kernelemente deiner Routine bei. Bereite den Abend vor: Lege deine Kleidung bereit, stelle das Wasser für deinen Tee schon hin. Je weniger Entscheidungen du morgens treffen musst, desto leichter fällt der Start. Verbinde Silent Subliminals mit festen Momenten: Wenn du dich entscheidest, Silent Subliminals zu nutzen, koppele sie an einen festen Punkt deiner Routine – zum Beispiel immer während des Frühstücks oder beim Stretching. Experimentiere: Was für andere funktioniert, muss nicht automatisch zu dir passen. Probiere verschiedene Elemente aus und beobachte, was dir wirklich guttut. Schütze deine Morgenzeit: Vermeide es, direkt nach dem Aufstehen E-Mails zu checken oder Social Media zu scrollen. Diese Zeit gehört dir. Bleib realistisch: Wenn du keine Frühaufsteherin oder kein Frühaufsteher bist, zwing dich nicht zu einem 5-Uhr-Start. Finde einen Rhythmus, der zu deinem Chronotyp passt. Dein persönlicher Weg zu einem besseren Start Eine perfekte Morgenroutine ist kein starres Konstrukt, sondern ein lebendiges System, das sich mit dir entwickelt. Sie soll dir dienen, nicht dich stressen. Ob du nun 15 Minuten oder eine Stunde investierst – entscheidend ist, dass du dir bewusst Zeit nimmst, um positiv in den Tag zu starten. Silent Subliminals können dabei ein interessantes Werkzeug sein, um deine mentale Ausrichtung zu unterstützen. Sie ersetzen allerdings keine aktiven Gewohnheiten, gesunde Entscheidungen oder konkretes Handeln. Betrachte sie als mögliche Ergänzung zu einer ohnehin schon guten Morgenroutine – als unsichtbare Unterstützung im Hintergrund. Der wahre Zauber liegt darin, dass du jeden Morgen die Wahl hast, wie dein Tag beginnen soll. Mit einer durchdachten Routine, positiven Inputs und einem klaren Fokus legst du das Fundament für mehr Energie, Klarheit und Lebensfreude. Und das Beste: Du kannst heute damit anfangen.
Ohne den Vorgänger gespielt zu haben kann ich sagen, dass ich hier richtig viel Spaß hatte. Zwar wird die Story rund um die Welt Nevendaar und die Herrscherin Avyanna weitergeführt, es ist aber auch problemlos ohne Hintergrundwissen spielbar, man versteht dann lediglicht einige Hintergründe nicht, da Charaktere wiederkommen. Generell lag für mich der Fokus aber auch eher auf den Taktikkämpfen, dem Ausbau des Reiches und dem Zusammenstellen eines guten Teams und das ist hier sehr gut gelungen. Ressourcen genieren wir automatisch, wenn wir Produktionsstätten erobert haben. Damit können wir in der Stadt-Übersicht dann Einheiten aus den fünf Völkern anheuern, aufwerten oder verbessern Ausrüstung verbessern oder kaufen und Kristalle schmieden. Die Häuser lassen sich auch noch ausbauen. Ein wichtiger Teil des Spiel ist das Ansehen bei den Völkern, wenn wir das steigern erhalten wir gute Boni. Das Steigern funktioniert durch eine neue Mechanik, indem wir auf dem Thron Entscheidungen treffen für gewissen Anliegen. Die Erkundung der Welt läuft in Echtzeit, die Kämpfe rundenbasiert ab. Diese wiederum funktionieren sehr reibungslos und unser Held kann sich mit einer von 4 Klassen spezialisieren und mächtige Zauber wirken. Das Zusammenstellen eines guten Teams hat mir dabei auch besonders viel Spaß gemacht. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass die Story teilweise dahin plätschert, so hat man hier ein tolles Rundentaktikspiel.
Spielmacher - Der EM-Talk mit Sebastian Hellmann und 360Media
Normalerweise dreht sich bei Spielmacher alles um Fußball – um Leidenschaft, Teamgeist und die Geschichten hinter dem Spiel. Doch manchmal lohnt sich der Blick über die Seitenlinie hinaus. In unseren Special-Folgen sprechen wir mit Menschen, die gestalten, Verantwortung übernehmen und neugierig bleiben. In dieser Folge ist Paul Ronzheimer zu Gast – Journalist, Kriegs- und Krisenreporter, stellvertretender Chefredakteur bei Bild. Einer, der von den Brennpunkten der Welt berichtet – und dessen Weg an einem Fußballplatz in Ostfriesland begann. Heute interviewt Paul die mächtigsten Menschen der Welt. Seine Karriere begann jedoch als junger Reporter bei Kickers Emden am Spielfeldrand. Er vergab Noten, obwohl er gar nicht so viel Ahnung hatte, und füllte täglich eine Seite über die dritte Liga. „Gar nicht so leicht, über Fußball zu berichten“, sagt er rückblickend. In einem interessanten Gespräch mit Sebastian Hellmann geht es um diese Anfänge, um Vereinsleben und um die Kunst des Fragens – aber auch um die berühmten „Maulwürfe“ im Fußball und darum, wie Reporter seit jeher um Informationen ringen. Außerdem verrät er, warum der Zauber eines gelungenen Podcast immer beim Zuhörer beginnt. Hellmann und Ronzheimer reden über Live-Journalismus unter Zeitdruck, Kritik und Shitstorms – aber auch über seine Zeit im männerdominierten Fußballumfeld, darüber, warum Themen wie Homosexualität im Profifußball bis heute selten offen diskutiert werden und warum Ronzheimer sein Jubel bei der Bambi-Verleihung nachträglich ein bisschen unangenehm ist. „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten“ ist eine Gemeinschafts-Produktion von 360Media und der Podcastbande. Neue Folgen alle 14 Tage donnerstags, überall, wo es Podcasts gibt. Wer es auch sehen will: Als Video-Podcast erscheint „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten" in gekürzter Form bei Sky Sport News und auf YouTube.
Wir nehmen euch mit auf unsere ganz persönliche Mallorca-Radtour, erzählen von frischem Orangensaft in Sóller, spontanen Begegnungen und einzigartigen Erlebnissen auf der Insel. Dieses Mal ging es für uns nicht nur um die längste oder härteste Strecke, sondern um das Miteinander, die kleinen Geschichten am Wegesrand und das Gefühl, gemeinsam etwas Besonderes zu erleben. Wir berichten von herzlichen Gesten, überraschenden Momenten und dem Zauber einer Fahrt über die Küstenstraße, wo Nebel über dem Meer liegt und jeder Kilometer zählt. Bei Kaffee, Cola und Mandelkuchen teilen wir unsere Eindrücke und feiern das freundschaftliche Miteinander in der Gruppe. Lasst euch inspirieren und erlebt Mallorca mit uns – ehrlich, nahbar und voller Leidenschaft für die Insel.
Lass Dich mitnehmen nach Nordengland. Am Ende Deiner Wanderung durch den Lake District landest Du durch Zufall in einem Pub, in dem die traditionelle Musik der Region zelebriert wird. Und Du gehst vollkommen in ihrem Zauber auf. Gelesen von Björn Landberg Text: Nitay Feigenbaum Regie: Silvan Oschmann Produktion: Tonstudio SprachraumMentioned in this episode:Spare 10% bei allnatura mit dem Code STRANDOhne Mindestbestellwert, einmalig einlösbar, nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar. Kann nicht rückwirkend auf eine Bestellung eingelöst werden. Gilt nicht auf Schnäppchenartikel, Wertgutscheine und Versandkosten. Klicke einfach auf den folgenden Link und nutze den Gutscheincode STRAND:www.allnatura.de
Kairo ist eine der beeindruckendsten Weltstädte - Moloch und Zauber zugleich: Rund 25 Millionen Menschen leben in der Mega-City am Nil, die auf den ersten Eindruck vor allem von Verkehrswahnsinn, Hupkonzert und Smog geprägt zu sein scheint.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 4. Jänner 2026 Joh 1,1-5.9-14 „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser Vers von Hermann Hesse wird oft zitiert. Er mag stimmen für die Geburt eines Kindes, für den Beginn einer Liebe. Passt der Vers auch für den Anfang des neuen Jahres? Dunkle Wolken hängen über diesem Neujahr. Überall wird aufgerüstet. Man spricht von Krieg als Möglichkeit. Klimawandel, wirtschaftlicher Abschwung – stehen wir am Anfang einer ernsten Krisenzeit? Aller Anfang hat auch ein Ende.
„Haben Sie jemals mit dem Gedanken gespielt, dass Sie scheitern könnten?“ wurde mein heutiger Gast vor einiger Zeit gefragt. „So lebe ich nicht“, antwortete sie, so denke ich nicht. Niemand weiß, was morgen sein wird. Was bringt es mir, irgendwelche düsteren Szenarien durchzuspielen? Das hemmt nur.“ Jinok Kim Eicken, die 1952 zur Welt kam, ist Opernsängerin, Köchin, Gastronomin und Künstlerin. Ihre Eltern flohen während des Krieges aus Nord-Korea. Entgegen aller widrigen Umstände gelang es dem Mädchen, ihr überwältigendes musikalisches Talent fördern zu lassen, ein Stipendium für Klassischen Gesang brachte sie nach Deutschland, wo sie ihren Mann kennenlernte. Musik, Dirk - das sind schon 2 Lovestorys, eine 3. und in alles weitere hineinstrahlende ist die Kulinarik. Gemeinsam betreiben sie ein koreanisches Restaurant, das gleichermaßen erfolgreich ist und als Geheimtipp gilt. Wir sprechen u.a. über Fermentation und Fischsuppe, Koriandersalat, Kartoffeln und Kimchis, 100jährige Sojasaucen und den Zauber, den neben das Kopfkissen gelegte Kastanien auch nach Jahrzehnten noch ausüben. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Es ist endlich so weit: Caro und Miguel schließen die ersten Tabs des Jahres! Caro widmet sich dem Beckham-Beef. Miguel rutscht in die Bubble der Etsy-Hexen.00:14:03 beckhams00:37:46 etsy-hexenZu „Quarks - Mal Angenommen“ kommt ihr hier: https://1.ard.de/quarks_mal_angenommen Auch zu tief im Netz gegraben? Schickt uns eure rabbit holes und offenen Tabs an toomanytabs@ndr.de.(00:00:00) Intro
Im Interview mit dem Cellisten Maximilian Hornung entfaltet sich der melancholische Zauber von Schostakowitschs Musik. Während Hornung Aschaffenburg in eine Klanglandschaft verwandelt, bleibt die schneebedeckte Stille draußen ein stiller Begleiter.
Für viele Musikerinnen hat sie die Türe aufgestossen. Viele sind es noch nicht, aber immerhin – eine Handvoll vielversprechender Trompeterinnen gibt es aktuell auf der Szene. In den 90er Jahren gab es weitherum nur eine: Ingrid Jensen. Die Kanadierin machte in eigenen Bands auf sich aufmerksam, aber auch in wichtigen Big Bands, vom VAO bis zum Maria Schneider Orchestra. Und vor allem: sie spielte die Trompete mit einer unerhörten Leichtigkeit und setzte sich nur schon dadurch von vielen ihrer Kollegen ab. Von einer so mühelos erfolgreichen Trompeterin zu wissen, sei für sie im Studium enorm wichtig gewesen, sagt die junge deutsche Trompeterin Heidi Bayer. Über Jensens mühelose Meisterschaft auf der Trompete, über Sport und Musik im Jazz und über den Zauber der Grossformation diskutiert sie in der ersten JazzCollection im neuen Jahr mit Jodok Hess. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Maria Schneider Orchestra: Allégresse (Allégresse / Enja) - Vienna Art Orchestra: Türkis (Fe & Males / Amadeo) - Ingrid Jensen: Dear John (Higher Grounds / Enja) - Ingrid Jensen: Touch Her Soft Lips and Part (Higher Grounds / Enja) - Darcy James Argue's Secret Society: Transit (Presents: Infernal Machines / New Amsterdam Records) - Ingrid Jensen: Foxy Trot (Invisible Sounds / Whirlwind Recordings) - Artemis: Sights Unseen (Arboresque / Blue Note)
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 4. Jänner 2025Joh 1,1-5.9-14„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser Vers von Hermann Hesse wird oft zitiert. Er mag stimmen für die Geburt eines Kindes, für den Beginn einer Liebe. Passt der Vers auch für den Anfang des neuen Jahres? Dunkle Wolken hängen über diesem Neujahr. Überall wird aufgerüstet. Man spricht von Krieg als Möglichkeit. Klimawandel, wirtschaftlicher Abschwung – stehen wir am Anfang einer ernsten Krisenzeit? Aller Anfang hat auch ein Ende.
Kerzenschein und Plastikengel: Viele Menschen lieben die Bräuche und Dekorationen rund um die Weihnachtszeit, obwohl die christliche Botschaft für sie kaum noch von Bedeutung ist. Aber was fasziniert an der Vorweihnachtszeit, wenn nicht der religiöse Gehalt? Die Antwort verweist auf allgemein menschliche Bedürfnisse, die über die Jahreszeit hinausgehen. Eine bedeutende Rolle spielt die emotionale Ansprache: Diente sie früher dazu, die Überzeugungskraft der religiösen Botschaft zu steigern, sind mit zunehmender Säkularisierung der Gesellschaft Weihnachtsdekorationen und -musik scheinbar inhaltsleer geworden. Ihre emotionale Wirkmacht haben sie dennoch behalten. In dieser Folge seiner Hör-Kolumne zeigt der Philosoph Franz Josef Wetz, warum dieser sentimentale Zauber existenziell ernst zu nehmen ist – als Ausdruck unseres Verlangens nach Trost, Geborgenheit, Frieden und Lebensfreude. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (13) • Warum Weihnachten das Christkind überlebt • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Jeden Tag immer wieder von vorn anfangen und jedes Jahr auch. In der Morgenfeier zum Neuen Jahr spricht Landesbischof Christian Kopp über den Zauber des Neuen und die biblische Jahreslosung für 2026: Siehe, ich mache alles neu!
Norbert Trawöger ist künstlerischer Direktor des Bruckner Orchester Linz, Flötist und Lehrer. Er ist ein leidenschaftlicher Botschafter der klassischen Musik, der dazu einlädt, sich auf den Zauber von Bruckner und Co. einzulassen.
The incidence of early onset colorectal cancer (EOCRC) has been rising prompting the change in change in screening guidelines to 45 years of age for average risk patients. Join us for an in-depth discussion with guest speakers Dr. Andrea Cercek and Dr. Nancy You, where we provide a comprehensive look at the growing challenge of EOCRC. Hosts: - Dr. Janet Alvarez - General Surgery Resident at New York Medical College/Metropolitan Hospital Center - Dr. Wini Zambare – General Surgery Resident at Weill Cornell Medical Center/New York Presbyterian - Dr. Phil Bauer, Graduating Colorectal Surgical Oncology Fellow at Memorial Sloan Kettering Cancer Center - Dr. J. Joshua Smith MD, PhD, Chair, Department of Colon and Rectal Surgery at MD Anderson Cancer Center - Dr. Andrea Cercek - Gastrointestinal Medical Oncologist at Memorial Sloan Kettering Cancer Center - Dr. Y. Nancy You, MD MHSc - Professor, Department of Colon and Rectal Surgery at MD Anderson Cancer Center Learning objectives: - Describe trends in incidence of colorectal cancer, with emphasis on the rise of EOCRC. - Identify age groups and demographics most affected by EOCRC. - Summarize USPSTF recommendations for colorectal cancer screening. - Distinguish between screening methods (e.g., colonoscopy, FIT-DNA) and their sensitivity. - Understand treatment approaches for colon and rectal cancer (CRC) - Understand the role of mismatch repair (MMR) status in guiding treatment. - Outline the importance of genetic counseling and testing in young patients. - Discuss racial, ethnic, and socioeconomic disparities in CRC incidence and outcomes. - Describe the impact of cancer treatment on fertility and sexual health. - Review fertility preservation options. - Identify the value of integrated care teams for young CRC patients. References: 1. Siegel, R. L. et al. Colorectal Cancer Incidence Patterns in the United States, 1974–2013. JNCI J. Natl. Cancer Inst. 109, djw322 (2017). https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28376186/ 2. Abboud, Y. et al. Rising Incidence and Mortality of Early-Onset Colorectal Cancer in Young Cohorts Associated with Delayed Diagnosis. Cancers 17, 1500 (2025). https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40361427/ 3. Phang, R. et al. Is the Incidence of Early-Onset Adenocarcinomas in Aotearoa New Zealand Increasing? Asia Pac. J. Clin. Oncol.https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40384533/ 4. Vitaloni, M. et al. Clinical challenges and patient experiences in early-onset colorectal cancer: insights from seven European countries. BMC Gastroenterol. 25, 378 (2025). https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40375142/ 5. Siegel, R. L. et al. Global patterns and trends in colorectal cancer incidence in young adults. (2019) doi:10.1136/gutjnl-2019-319511. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31488504/ 6. Cercek, A. et al. 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Pract. 18, 169–172 (2022). ***Behind the Knife Colorectal Surgery Oral Board Audio Review: https://app.behindtheknife.org/course-details/colorectal-surgery-oral-board-audio-review Please visit https://behindtheknife.org to access other high-yield surgical education podcasts, videos and more. If you liked this episode, check out our recent episodes here: https://app.behindtheknife.org/listen