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Der Code der Schöpfung – Nora Arland im GesprächWas, wenn die alten Schöpfungsmythen der Menschheit mehr enthalten als religiöse Überlieferungen? Was, wenn sich in Genesis, alten Göttergeschichten und rätselhaften Hinterlassenschaften Spuren einer ganz anderen Vergangenheit verbergen?In ihrem Buch „Der Code der Schöpfung“ zieht Nora Arland einen außergewöhnlich großen Bogen: von der Idee einer terraformten Erde über Adam und Eva, die Wächter und Nephilim, Anunnaki und rätselhafte Bauwerke bis zu möglichen Reset-Zyklen der Menschheitsgeschichte. Doch ihre Spur endet nicht in der Antike. Sie führt weiter zu UFOs und UAPs, Entführungsphänomenen, Hybridisierung, verschiedenen nichtmenschlichen Akteuren und schließlich zu Dolores Cannon und der Vorstellung eines bevorstehenden Bewusstseinswandels.Im Gespräch wollen wir wissen: Was verbindet all diese scheinbar völlig unterschiedlichen Phänomene? Wo liegen tatsächlich bemerkenswerte Parallelen – und wo beginnt die Interpretation?Ist die Geschichte der Menschheit womöglich sehr viel älter und ungewöhnlicher, als wir glauben? Wurde unsere Entwicklung beeinflusst? Und falls hinter all diesen Überlieferungen tatsächlich ein gemeinsamer roter Faden steckt: Wohin führt er?Ein Gespräch über alte Götter, verlorenes Wissen, UFOs, Bewusstsein – und eine ziemlich große Frage:Sind wir wirklich das Ergebnis einer Geschichte, die ausschließlich auf der Erde begann?
Dieser Tage habe ich lange mit einer jungen Frau geschattet. Sie ist seit Jahren mit der Frage beschäftigt, ob es eigentlich mehr gibt als dieses normale Leben, mit seinem Alltag und seinen Dauerschleifen aus Schule, Studium, Arbeit, Party und Musiksessions, wechselnden Freunden und weitläufigen Bekanntschaften. Und bei diesem Suchen ist sie im weltweiten Netz auf uns gekommen: einen kleinen Konvent von Franziskanerinnen im Sauerland. Sie hat ganz vorsichtig gefragt, ob sie mal kommen könne. Sie sei aber weder getauft noch habe sie irgendeinen Kontakt zu irgendeiner Kirche. Ich gebe gerne zu, dass mich solche Kontakte eher noch neugieriger machen, als ich ohnehin schon neugierig auf Menschen und ihre Geschichten bin. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Gott auch seine Freude daran hat, die neuen Medien zu nutzen, um bei den nach allem möglichen suchenden Usern anzukommen, ohne dass sie es ahnen. Ich bin gespannt und ich bitte in den Tagen vorher immer um ganz viel Heiligen Geist. Vom Heiligen Hieronymus, den wir mit der Kirche heute feiern, sagt man, dass er eine solche Liebe zum Heiligen Geist und von ihm inspiriert zur Heiligen Schrift hatte, dass er darin immer mehr zu den Quellen des wahren Lebens gefunden hat, zum dreifaltigen und darin einen Gott. Er gehört zu den großen Kirchenvätern der Antike. Seine Bibelübersetzung ist die bis heute gültige und meist verwendete. Und ganz oft denke ich, wie sollten wir von Gott und von Jesus Christus wissen, wenn wir nicht jeden Tag in der Bibel lesen und dann versuchen, dieses Gelesene in unseren Alltag hineinzugeben. Und Menschen, die noch nie mit der Heiligen Schrift Kontakt hatten, sind immer wieder ganz erstaunt, dass ganz vieles, was darinsteht, so genau ihre Situation beschreibt und ziemlich viele gute Tipps hat, für das alltägliche Leben. Vielleicht ist es auch für Dich heute ein guter Tipp, wenn Du es nicht ohnehin schon tust, jeden Tag einen kleinen Abschnitt zu lesen und zu bedenken und mit der Bitte um den Heiligen Geist Deinen Alltag dahinein zu geben.
Auszeit in den Bergen: Bei der „Hiking Church“ wird Wandern zum spirituellen Erlebnis. Azubis in der Pflege: Warum sich junge Menschen für einen Beruf entscheiden, der viel abverlangt – und viel zurückgibt. Greenwashing: Neue EU-Regeln sollen Verbraucher vor irreführender Umweltwerbung schützen. Gemeinsam unterwegs: Eine Pilgertour, bei der evangelische und katholische Christen miteinander aufbrechen. Einfach mal raus: Warum ein Gang in die Natur helfen kann, den Kopf wieder freizubekommen. Ausstellung im Lokschuppen Rosenheim: Blick zurück in die Antike. Wo sind eigentlich die Frauen? Eine Theologin findet: In unseren Gottesdiensten kommen biblische Frauen viel zu selten zu Wort. Eichstätt bekommt einen neuen Bischof: Am kommenden Sonntag wird Christian Würtz feierlich ins Amt eingeführt – und Eichstätt feiert mit. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein.
Kriege und Gewalt weltweit. Mächtige setzen ihre Interessen rigoros durch. Im Gegensatz dazu plädiert der renommierte Soziologe Hans Joas für ein universales Ethos, welches das Wohl aller Menschen berücksichtigt. Das universale Ethos habe seine Wurzeln in der griechischen Antike, in der jüdisch-christlichen Tradition und in Indien, China und Persien. Das zeigt Hans Joas in seinem eintausend Seiten starken Opus magnum mit dem Titel «Universalismus» auf. Der renommierte Sozialphilosoph plädiert für eine Haltung, die für alle Menschen gleichermassen einsteht, unabhängig von der eigenen Familie, Nation oder Religion und allen Herausforderungen zum Trotz. In «Perspektiven» spricht Hans Joas auch darüber, warum Religionen und Kirchen, heilige Zeiten und Räume auch in Zukunft wichtig und eine Alternative zur weitverbreiteten Selbstoptimierung sind. In der Sendung kommt zu Wort: Hans Joas, geboren 1948 in München, ist Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor für Religionssoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er lehrte 25 Jahre lang an der University of Chicago. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Die Entstehung der Werte, Glaube als Option und Die Macht des Heiligen. Autor: Norbert Bischofberger Buchhinweis: Hans Joas: Universalismus, Weltherrschaft und Menschheitsethos, Suhrkamp, 2025.
Paracelsus stellt die Medizin auf den Kopf. Statt auf die Lehren der Antike setzt er auf Erfahrung - und gerät so bis zu seinem Tod am 24.9.1541 ständig in Konflikte. Von Doris Arp.
Schon in Urzeiten feierten Menschen die Ernte – wenn auch nicht mit ritualisierten und geregelten Erntedankfesten, wie sie in der Antike und heute noch gehalten werden. Feiern und danken für die Ernte sind jedenfalls untrennbar mit der Geschichte der Menschheit verbunden – und mit der Schweiz. Im Treffpunkt empfängt Daniel Fohrler den Kulturwissenschaftler Boris Previšić: Der Direktor des Urner Instituts Kulturen der Alpen erklärt, wie schon die ersten Menschen Ernte und Jagd zelebriert haben müssen. Überraschend: Die religiöse Note des Erntedanks kam erst in der Neuzeit dazu – in der Schweiz massgeblich durch die Reformierten. Eines der grössten Erntedank-Events in der Schweiz findet jedes Jahr auf dem Berner Bundesplatz statt: die Sichlete. Auch von dort berichtet der Treffpunkt.
Seit der Antike beschäftigt Philosophen und Theologen die Frage, wie sich der Glaube an einen guten, gerechten und allmächtigen Gott mit der Erfahrung des Leids sowie des Bösen vereinbaren lässt. Denker wie Augustinus, Leibniz oder Kant haben sich mit diesem existentiellen Problem auseinandergesetzt. Das millionenfache Leiden von Unschuldigen ist intellektuell schwer zu fassen und zu ertragen. Die Antwortversuche auf die Theodizee-Frage sind vielfältig und unterschiedlich. Ein Beispiel dafür ist der 2023 verstorbene amerikanische Rabbi Harold Kushner. Welche Antwort hat er für sich gefunden?
Kreta gilt vielen als Insel der Traumstrände und antiken Sehenswürdigkeiten. Doch jenseits der bekannten Postkartenmotive entdeckt Erik Lorenz eine Insel, deren größte Schätze oft in den Bergen, kleinen Dörfern und Begegnungen mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern liegen.Gemeinsam mit seiner Familie reist er quer über Kreta – von der venezianischen Altstadt Rethymnos über abgelegene Bergdörfer und einsame Schluchten bis an die wilde Südküste. Unterwegs trifft er Menschen, die der Insel ihr Leben gewidmet haben: einen Hirten und Visionär, der ein verlassenes Dorf wiederbelebt hat, Auswanderinnen, die auf Kreta ihre Heimat gefunden haben, Naturkenner, Hoteliers und Gastgeber, die von Gastfreundschaft, Zusammenhalt und einem Leben im Einklang mit der Natur erzählen.Dabei geht es um die Mythen der Antike ebenso wie um spektakuläre Landschaften, die kretische Küche und die Frage, was sich von einem Ort lernen lässt, an dem Vergangenheit und Gegenwart auf ganz besondere Weise miteinander verwoben sind.Eine atmosphärische Reportage über eine Insel, die weit mehr ist als ein Urlaubsziel – und die hinter jeder Kurve neue Geschichten bereithält.Links: Thalori Traditional Ecotourism Village: https://www.thalori.com/en Catia Letizia Neonakis/Villa Eleftheria: https://www.kreta-oel.ch/en-gb / Hotel Polydoros in Paleochora von Sofia Markoulakis: https://hotelpolydoros.gr/ Nicht in der Folge, aber großartig für Übernachtungen oder eine Mahlzeit: https://milia.gr/Romane über das antike Griechenland/Kreta von Mary Renault: “The King Must Die”/”Der König muss sterben” sowie “The Bull from the Sea”/”Der Stier aus dem Meer”. Ebenfalls empfehlenswert ist Renaults Trilogie über Alexander den Großen.Werbung:Wir danken unserem Partner Edelweiss Air für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge. Hört unbedingt auch in den (ebenfalls von uns produzierten) Podcast "Edelweiss Travel Tales" rein! :-)----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der 12. und letzten Folge von Frauen*. Macht. Gesellschaft. blicken die Hostinnen Aline Knapp und Sabrina Müller auf eine intensiv gefüllte Staffel rund um strukturellen Sexismus zurück.Gemeinsam mit ihren Gäst:innen Lara Mührenberg und Tobias Künkler ziehen sie Bilanz: Wie wird struktureller Sexismus im Jahr 2026 erfahrbar und warum halten sich Machtungleichheiten so hartnäckig? Welche konkreten Konsequenzen ergeben sich aus der Staffel für Kirche, Wissenschaft, Gesellschaft und den eigenen Alltag? Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Tobias Künkler ist Professor für Interdisziplinäre Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Hessen, Institutsleiter des Forschungsinstituts empirica für Jugend, Kultur und Religion und Studiengangsleiter des Masters Transformationsstudien: Öffentliche Theologie und Soziale Arbeit. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind die sozialwissenschaftlichen Grundlagen der Sozialen Arbeit, das Verhältnis von Religion und Sozialer Arbeit, Transformationsprozesse in Sozialer Arbeit und Kirche sowie empirische Religionssoziologie. Lara Mührenberg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Neuen Testament an der Theologischen Fakultät in Bonn. Dort war sie die letzten zwei Jahre Gleichstellungsbeauftragte, beschäftigt sich aber auch in ihrer Forschung mit dem Thema Gender: So hat sie sich in ihrer Promotion mit der Konstruktion von Geschlecht in der stadtrömischen Katakombenmalerei befasst und forscht aktuell zu KI-generierten Bilder neutestamentlicher Frauenfiguren. Auf YouTube sind unter dem Titel Ein neuer Gott für Roms Imperium sehr gute, aufwändig produzierte Filme mit ihr und anderen Neutestamentler:innen zu sehen, in denen es um die aufkeimende Christusbewegung in den Städten der Antike geht.Instagram: @lara_muehrenberg Shownotes:Webseite: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/neues-testament/team/lm Filmreihe „Ein neuer Gott für Roms Imperium“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@EcclesiaeProjekt Einige wissenschaftliche Artikel sind online auf Academia verfügbar: https://uni-bonn.academia.edu/LaraSlavinaLudovikaMührenberg Ina Praetorius: Wirtschaft ist Care – oder: Die Wiederentdeckung des Selbstverständlichen. Heinrich-Böll-Stiftung, 2015. https://www.boell.de/de/2015/02/19/wirtschaft-ist-care-die-wiederentdeckung-des-selbstverstaendlichen Gabriele Winker: Solidarische Care-Ökonomie. Revolutionäre Realpolitik für Care und Klima. transcript, 2021. The Care Collective: The Care Manifesto. The Politics of Interdependence. Verso, 2020. Walter Wink: Verwandlung der Mächte. Eine Theologie der Gewaltfreiheit. Herausgegeben von Thomas Nauerth und Georg Steins, Verlag Friedrich Pustet, 2014. Tobias Künkler / Carsten dos Santos: Analyse und Prävention von Gewalt. Ein Studienbuch für die Soziale Arbeit. Verlag Julius Klinkhardt/UTB, 2023. Besonders Kapitel 7.5 „Hat Gewalt ein Geschlecht?“ (S. 174–178).Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien
Wenn man sich mit Philosophiegeschichte beschäftigt und in eine Liste der großen Philosophen schaut, dann stellt man sich schnell eine Frage: Warum sind das nur Männer? Warum dauert das oft bis Hannah Arendt und Simone de Beauvoir bis da mal eine Frau erwähnt wird? Klar, frühere Gesellschaften waren patriarchaler, Frauen hatten weniger Rechte, aber es muss doch trotzdem Philosophinnen gegeben haben! Hat es auch, sagt Maria Nühlen, wir haben sie nur peu à peu aus der Philosophiegeschichte gelöscht. In dieser Folge spricht Christian mit ihr über ihr Buch "Philosophinnen der griechischen Antike: Eine Spurensuche". Darin schreibt sie von unzähligen Philosophinnen von denen die meisten noch nie gehört haben und sagt auch: die Philosophie beginnt nicht bei den Vorsokratikern, sondern bei einer Frau: dem Orakel von Delphi. Maria Nühlen ist emeritierte Professorin für Philosophie an der Universität Merseburg.
Dunkelheit, Sterben, Tod - die unabänderlichen Abgründe menschlicher Existenz. Davon handelt Shakespeares Drama Macbeth, das von Verdi als Oper komponiert und 1847 uraufgeführt wurde. Die Macht im Fokus, lassen Macbeth und seine Frau Lady Macbeth Mord auf Mord folgen. Das Königspaar verkörpert das Böse und endet im Wahnsinn. Wo stehen Freiheit, Schuld, Moral? Seit einem Jahr ist Tobias Kratzer Intendant an der Hamburger Staatsoper. Zum Saisonstart hat er Verdis Oper Macbeth inszeniert, verbindet musikalische Leidenschaft mit kathartischen Erschütterungen. Am 12. September feiert Macbeth Premiere und gehört damit zum Programm der aktuellen Spielzeit. Über Macbeth, die Wucht antiker Tragödien, über das Programm der neuen Spielzeit spricht Tobias Kratzer bei NDR Kultur à la carte mit Friederike Westerhaus.
+++ Die Küche in Hama war schon vor 4.500 Jahren raffiniert +++ Der Ruhepuls hat seinen eigenen Rhythmus +++ Diderot wohl doch kein so großer Star der Aufklärung +++ Was vier T-Rex-Fußspuren in North Dakota verraten +++ **********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Raffinierte Küche in HamaDer Ruhepuls und sein RhythmusDenis Diderot - doch kein so großer AufklärerFußstapfen eines T-Rex in North Dakota**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge zu Gast: Rene Pfeilschifter – Althistoriker, Professor an der Universität Würzburg und Autor des Buches „Rom. Geschichte einer Weltmacht“. Gemeinsam reisen wir zurück in eine der faszinierendsten Städte und Mächte der Weltgeschichte: nach Rom. Doch es geht nicht nur um Kaiser, Kriege und alte Steine – sondern um die Frage, was uns die Geschichte Roms heute noch über Macht, Gesellschaft, Integration, politische Konflikte und den Zerfall von Staaten erzählen kann. Links: Rene Pfeilschifters Buch findest du hier: https://www.chbeck.de/pfeilschifter-rom/product/39931269 Supporte den Podcast auf Steady: https://steady.page/de/inspirierend-anders/about Zur Homepage: https://inspirierendanders.com Dein Weg zum eigenen Podcast: https://bakuba.eu Rene Pfeilschifter zeigt, warum die Römer uns oft näher sind, als wir denken. Auch sie mussten mit Migration umgehen, suchten nach Schuldigen in Krisenzeiten, stritten über politische Macht und erlebten, wie Institutionen langsam an Kraft verloren. Besonders spannend wird es dort, wo die Parallelen zur Gegenwart sichtbar werden: Wie entstehen Sündenböcke? Was passiert, wenn politische Gegner zu Feinden werden? Und warum kann ein Staat gefährlich schwach werden, wenn Rituale, Gemeinschaft und Vertrauen verloren gehen? Wir sprechen über Hannibal, die römische Republik, Augustus, politische Gewalt, Bürgerkriege, Eliten, Integration und den Fall des Westens. Dabei wird klar: Geschichte wiederholt sich nicht einfach eins zu eins – aber sie zeigt Muster, die auch heute noch erschreckend aktuell wirken. In dieser Folge erfährst du: Welche Parallelen es zwischen Antike und Gegenwart gibt Wie die Römer mit Migration und Bürgerrecht umgingen Wann politische Auseinandersetzung gefährlich kippen kann Weshalb Rituale für ein Gemeinwesen wichtig sind Warum ein zu schwacher Staat zum Problem werden kann Wie Augustus die Republik äußerlich bewahrte und innerlich veränderte Was Bücherverbrennungen und Machtpolitik über Herrschaft verraten Warum große Reiche oft schwerer zusammenzuhalten sind, als sie wirken Schlüsselbegriffe: Rom, Römisches Reich, Augustus, Hannibal, Republik, Weltmacht, Antike, Geschichte, Macht, Bürgerkrieg, Integration, Migration, politische Gewalt, Staat, Gegenwart #Rom #Geschichte #Antike #RömischesReich #Weltmacht #Macht #Politik #Augustus #Hannibal #Gesellschaft #InspirierendAnders
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In unserer neuen Folge des Geschichts-Podcast "Porta" sprechen wir über Pferde. In der antiken Kavallerie Roms kämpften nicht nur vermögende Bürger, sondern auch die Bündnispartner des Imperiums - so wie die Treverer. Über deren Reiterei fand der berühmte Cäsar lobende Worte.
490 v. Chr. rennt ein Läufer nach dem Sieg von Marathon nach Athen und stirbt. Aus der Legende entsteht ein Mythos von Freiheit - und ein weltberühmter Lauf. Von Marfa Heimbach.
Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden und zu einer der größten gesellschaftlichen Krisen, sagen Rolf Heinze und Sebastian Kurtenbach, zwei renommierte Forscher in Sachen Stadtentwicklung, Wohnungswesen und Immobilienwirtschaft. In dieser Folge diskutieren Maja Beckers und Alexander Cammann über ihr Buch Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht. Es geht um die wahren Ursachen der Wohnungskrise, ihre vielfältigen Folgen und was die beiden Wissenschaftler zu ihrer Lösung vorschlagen. Außerdem sprechen die beiden über eines der meistdiskutierten Sachbücher in diesem frühen Herbst: den Bestseller Deutschland 2033. Ein Szenario. Der Journalist Justus Bender entwirft hier eine fiktive Zukunft, 2033, in der die AfD in Deutschland an die Macht kommt. Wie krempelt sie das Land um und was würde eine Kanzlerin Weidel bedeuten für Klima, Kultur und Pressefreiheit? Ein Buch für alle, die sich fragen, ob man die AfD mal machen lassen sollte, um sich selbst zu entzaubern. Spoiler: Nein. Der Klassiker ist diesmal eine Premiere. Es ist nämlich zum ersten Mal ein religiöser Text: Franz von Assisis Sonnengesang. Mit welchen kirchlichen Konventionen brach dieser Text und warum ist er bis heute so beliebt – in Form des absoluten Kirchenhits Laudato si oder Pop-Referenzen von Donovan bis Mickie Krause. Zum Schluss geben unsere Hosts wieder eine persönliche Empfehlung mit. Maja Beckers empfiehlt allen, die diesen Sommer oder irgendwann einmal durch Ruinen gelaufen sind, dieses Buch des Althistorikers Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji. Es erzählt davon, wie man früher in diesen Ruinen lebte, als sie schon Ruinen waren, aber es noch keine neuzeitlichen Bestrebungen gab, sie zu erhalten und zu besichtigen. Alexander Cammann empfiehlt das neue Buch der Tausendsasserin Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist. Es versammelt drei überraschende Essays über das Leben und seine Materialien. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Rolf G. Heinze / Sebastian Kurtenbach: Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht, Kiepenheuer & Witsch, 272 Seiten, 24 Euro - Justus Bender: Deutschland 2033. Ein Szenario, CH Beck, 284 Seiten, 20 Euro - Franz von Assisi: Sonnengesang, u.a. in: Franziskus von Assisi: Sämtliche Schriften, Reclam, 379 Seiten, 9,80 Euro - Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji, CH Beck, 544 Seiten, 39,90 Euro - Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist, Suhrkamp, 176 Seiten, 24 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:476 n. Chr.: Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
Christopher Nolan hat sich mit Filmen wie «Oppenheimer», «Dunkirk» oder «The Dark Knight» in den vergangenen Jahren als Starregisseur etabliert. Auch «The Odyssey» ist jetzt schon einer der erfolgreichsten Filme des Jahres – und er sorgt für gesellschaftliche Diskussionen. Wem gehört die Antike eigentlich politisch? Darf Helena von Troja von einer dunkelhäutigen Schauspielerin gespielt werden? Und wie selbstverständlich ist es, wenn eine trans Person einen griechischen Krieger verkörpert? Dass solche Debatten durch ein Stück Kultur ausgelöst werden, ist heute selten. Warum gelingt es ausgerechnet Nolan, mit einem Kinofilm solche Fragen aufzuwerfen? Und was sagt die Faszination für seine Filme über unsere Gesellschaft aus? Darüber spricht Film- und Serienredaktor Pascal Blum in einer neuen Folge von «Apropos». Er erklärt, was Christopher Nolan zu einer Marke macht – und inwiefern man im Kinosaal «eine Art kleine Offenbarung hat». Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Christopher Nolan Filmkritik: Darum ist Christopher Nolans Epos «The Odyssey» ein Meisterwerk Nolans «The Odyssey»: Basler Homer-Experte ist begeistert Warum Christopher Nolans Film eine politische Debatte auslöst Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit dem Namen Heinrich Schliemann verbinden wir nicht nur die großen Mythen der Antike, der Mann hatte auch selbst ein bewegtes Leben. Sohn eines mecklenburgischen Pfarrers war er, später dann weitgereister Kaufmann und schließlich Entdecker oder zumindest Ausgräber des antiken Troja. Der Schriftsteller Gregor Sander hat jetzt einen Roman über Heinrich Schliemann geschrieben: "Troja, später Nachmittag" heißt er und erzählt nicht nur über den Forscher Heinrich Schliemann, sondern auch über den Menschen. Bei radio3 erzählt Gregor Sander, was ihn an Schliemann gereizt hat und wie er beim Schreiben des Romans vorgegangen ist.
Sparta war einer der mächtigsten Stadtstaaten im antiken Griechenland. Wir tauchen heute ein in Alltag, Militär und Politik — und sprechen darüber was hinter dem Mythos des Kriegsvolkes wirklich steckt.Diese Episode wird dir auch gefallen:-> Der Prozess gegen SokratesTäglicher Geschichte Content: @zeit.fuer.historyBilder und Ausschnitte zur Episode: @zeit.fuer.history.podcastJetzt neu - der WhatsApp Kanal zum Podcast: https://whatsapp.com/channel/0029VbCerQpGOj9lZqa9te03Zum Gesprächspartner: PD Dr. Denise Reitzenstein Meine Website: https://geschichte-podcast.de/Du willst das dein Buch, dein Produkt oder Projekt in meinem Podcast vorgestellt wird? Dann melde dich gerne bei mir. Alle Kooperations- und Werbeanfragen bitte an: kontakt@geschichte-podcast.deDas Folgenbild zeigt Jean-Jacques-François Le Barbier - A Spartan Woman Giving a Shield to Her Son++ Höre 100 % werbefrei und unterstütze den Podcast! Hier klicken und mehr erfahren ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alenative History - Die Geschichte des Antiken Griechenlands
Eine Frau, die nicht nur Rätsel erschuf, sondern deren Existenz ein Rätsel ist. Tochter des Tyrann & Weisen Kleobulos, war sie zu ihren Lebzeiten den Weisen mit ihrem Intellekt ebenbürtig & beeinflusste sogar Staatsgeschäfte geschickt. Thales war nicht nur ein Zeitgenosse - sie soll sogar, wie andere, seine Weggefährtin gewesen sein. Doch was wissen wir über Kleobuline? Was mache sie weise? Welche ihrer Rätsel haben über 2000 Jahre überdauert? Und existierte diese rätselnde Weise als historische Person?Quellen:Athenaios von NaukratisDiogenes LaertiosEusebiusHerodotKratinosPlutarchSudaDissoi LogoiLiteratur:Berges, Dietrich, Knidos und das Bundesheiligtum der dorischen Hexapolis, 1995/1996Berges, Tuna, Kult-, Wettkampf- und politische Versammlungsstätte (…), 2001Fabbro, La zampa cornuta dell'asino morto (...)Gardella Hueso, Heráclito de èfeso, Cleobulina de Lindos y la tradición de los enigmas, 2021Ebd., Cleobulina of Rhodes and the Philosophical Power of Riddles, 2021Gardella/Juliá, El engima de Cleobulina (...), 2018Kwapisz, Were there Hellenistic Riddle Books?, 2013Ebd., The Muse at Play (...), 2012Marketou, Rhodes and Cyprus in the Bronze Age, 2009Ebd., Time and Space in the Middle Bronze Age World (…), 2013Meyer, Die andere Philosophiegeschichte, 2007Nühlen, Philosophinnen der griechischen Antike, 2021Plant, Women Writers of Ancient Greece & Rome, 2004Ptamiti, Playing at Riddles in Greek, 2015Schneider, Untersuchungen zu antiken griechischen Rätseln, 2020Oxford Companion to Classical Civilization, 2014"Kleobuline" im Neuen PaulyBritannica
Wie antike Vorstellungen von Gerechtigkeit miteinander kollidieren konnten, vermittelt der Konflikt um die Rede des Karneades von Kyrene (214/13-129/128 v.Chr.), der sich im Zuge der philosophischen Gesandtschaft von 155 v.Chr. in Rom aufhielt, und die darauf folgende Reaktion der Verfechter althergebrachter römischer Tugenden, wie Cato dem Älteren (234-149 v.Chr.). In diesem Vortrag beleuchtet PD Dr. Andreas Hartmann antike Gerechtigkeitsdiskurse. Er stellt dar, wie diese auch Philosophen späterer Zeiten noch maßgeblich beeinflussten und warum uns diese antiken Diskurse auch heute noch betreffen. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/augsburger_historische_ringvorlesung_gerechtigkeit_hartmann
476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen ReichesRömisches Reich: Die Metamorphosen des OvidRömisches Reich: Integration statt Völkerwanderung**********HinweisIn der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartnerin: Prof. em. Dr. Elisabeth Herrmann-Otto, Althistorikerin Gesprächspartner: Prof. Dr. Hans-Ulrich Wiemer, Althistoriker an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Gesprächspartner: Prof. Dr. René Pfeilschifter, Althistoriker an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
431 v. Chr. beginnt der Krieg zwischen Athen und Sparta, der die griechische Welt fast drei Jahrzehnte lang erschüttert.
In Teil 8 meiner Top 100 Brettspiele Liste geht es immer mehr auf die Spitze zu und ich stelle diesmal die Plätze 30 bis 21 vor. Danach geht es in meiner SPIEL 2026 Vorschau weiter. Ich stelle meine Top 10 Familienspiele vor, die in Essen Ende Oktober erscheinen werden. Zum Abschluss gibt es dann noch ein neues Brettspiel-Battle. Diesmal treten die 16 am besten auf Board Game Geek gerankten Brettspiele mit Antike-Thema gegeneinander an. Ich wünsche euch viel Spaß mit der Folge und freue mich sehr auf eure Kommentare.
Von der Antike bis heute: Der bibliophile Band „Die hohe Kunst des Schimpfens“ versammelt virtuose, bösartige und witzige Beschimpfungen und zeigt die Sprachkunst des Fluchens.
Von der Antike bis heute: Der bibliophile Band „Die hohe Kunst des Schimpfens“ versammelt virtuose, bösartige und witzige Beschimpfungen und zeigt die Sprachkunst des Fluchens.
Die Pflanze Silphium war eine der köstlichsten Sensationen der Antike. Silphium war sogar eine begehrte Kriegsbeute. Die teuersten Rezepte der Antike konnte man nur mit dieser Luxuspflanze zubereiten - und war damit ein Statussymbol für die Reichsten. Eines Tages war Silphium spurlos verschwunden. Ein Podcast von Philip Montasser (BR 2026)
Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums132 n. Chr.: Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
Bis heute steht das größte erhaltene römische Pfeilergrab nördlich der Alpen an ihrem Platz, im Ort Igel an der Mosel. Ein Trierer Archäologe kann mehr zur Geschichte der Igeler Säule und ihren Erbauern, den Secundiniern, erzählen.
Aus der Antike sind keine Tonaufnahmen überliefert. Christopher Nolan wollte trotzdem wissen, wie Homers Welt geklungen haben könnte und beauftragte Oscar-Gewinner Ludwig Göransson mit dem Soundtrack zu seinem Epos "Die Odyssee".
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
(00:49) Sonnenfinsternisse faszinieren - obwohl man heute alles darüber weiss. In der Antike war das noch anders: Da verbreitete das Himmelsphänomen auch Angst und Schrecken, bis in die Neuzeit hinein war das so. Unsere Religionsredaktorin gibt einen Überblick. Weitere Themen: (05:55) Alle lieben Palmen: Wieso das viel mit der europäischen Kulturgeschichte zu tun hat, erklärt das Sachbuch «Palmen. Ein Portrait.». (10:33) Chronik einer gescheiterten Ehe: Belle Burden erzählt in ihren Memoiren «Fremde» von weiblicher Abhängigkeit und falschen Hoffnungen. (14:46) Starke Frauen und ihre seelischen Abgründe: Die Schweizer Malerin Angelika Kauffmann malt im 18. Jahrhundert unter anderem Frauenfiguren aus der Odyssee. (19:14) Zeitzeugnisse in Schwarz-Weiss: Ein neuer Bildband vermittelt einen Eindruck vom Werk der verstorbenen Zürcher Fotografin Gertrud Vogler, die über Jahre hinweg verschiedene soziale Bewegungen dokumentierte. (23:34) Kleine Kulturgeschichte der Coca-Cola: Wieso das Getränk ein US-amerikanischer Mythos ist und bleiben wird – obwohl kürzlich in Italien ein noch älteres Rezept für ein ähnliches Getränk entdeckt worden ist.
Das erste dokumentierte Aussterben einer Spezies: Silphium, begehrte Heil- und Gewürzpflanze in der griechisch-römischen Antike. Doch nun, 2000 Jahre nach ihrem spurlosen Verschwinden, soll sie sie wieder aufgetaucht sein. Ein Wunder? Oder Fake News? Ein Podcast von Philip Montasser (BR 2026)
“Erkenne Dich selbst!“: Die Inschrift über dem Tempel von Delfi in Griechenland ist Aufforderung und Fragestellung zugleich. Die Philosophin Susanne Boshammer spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was Selbsterkenntnis von der Antike bis heute bedeutet. Von WDR 5.
Schon in der Antike haben Philosophen, unter anderem die sogenannten „Neuplatoniker“, die physische Welt und damit die Mit- und Umwelt verachtet und eine konsequente Orientierung auf eine geistige Welt hinter dem sichtbaren Sein propagiert. Das wirkt bis heute nach. In ihren „Gedanken für den Tag“ bricht die Kunsthistorikerin und Künstlerin Martina Pippal hingegen eine Lanze für die analoge Welt. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.08.2026
Kaiser Nero, das Feuer von Rom und die brutale Verfolgung der Christen: Das gehört untrennbar zusammen. Doch der schlimmste Feind der noch jungen religiösen Minderheit in Rom war nicht Nero selbst. Es gab schlimmere römische Kaiser.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:11 - Martin Krinner erinnert an den Brand in Rom im Sommer 64 n. Chr.10:13 - Klassische Philologin Verena Schulz beschäftigt sich mit dem Bild Kaiser Neros in der antiken Literatur19:42 - Theologe und Religionswissenschaftler Marco Frenschkowski beschreibt das Leben der Christen in den ersten beiden Jahrhunderten im antiken Rom30:32 - Althistorikerin Karen Piepenbrink erläutert die unterschiedlichen Begründungen für die Verfolgung der Christen zwischen Nero und Diokletian**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Circa 6 v. Chr.: Jesus von Nazareth und das Christentum58 v. Chr. - Julius Caesar und sein Gallischer Krieg2. Jh. v. Chr.: Die Seidenstraße als globaler Handelsweg**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld Beitragsautor: Martin Krinner, Deutschlandfunk-Nova-Reporter Gesprächspartnerin: Verena Schulz, Professorin für Lateinische Philologie der Antike an der Ludwig-Maximilians-Universität München Gesprächspartner: Marco Frenschkowski, Professor für Neues Testament unter besonderer Berücksichtigung der Religionsgeschichte der Hellenistisch-Römischen Welt an der Universität Leipzig Gesprächspartnerin: Karen Piepenbrink, Professorin für Alte Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
Gerechtigkeit ist ein Ideal, über das seit der Antike gestritten wird. Doch was bedeutet sie eigentlich? Jürgen Wiebicke spricht mit dem Rechtsphilosophen und Schriftsteller Bernhard Schlink über Gerechtigkeit, Ungleichheit und die Frage, wie gerecht unsere Gesellschaft heute ist. Von WDR 5.
Gerechtigkeit ist ein Ideal, über das seit der Antike gestritten wird. Doch was bedeutet sie eigentlich? Jürgen Wiebicke spricht mit dem Rechtsphilosophen und Schriftsteller Bernhard Schlink über Gerechtigkeit, Ungleichheit und die Frage, wie gerecht unsere Gesellschaft heute ist. Von WDR 5.
Ein schwarzer Tag: der 18. Juli 390 v. Chr. Das Heer wird von den Kelten geschlagen, die Stadt belagert und gedemütigt. Rund um den Tag ranken sich wilde Mythen. Von Marfa Heimbach.
Odysseus gilt als der listenreichste Held der Antike. Doch Homer beschreibt ihn auch als "Städtezerstörer" - einen Mann, dessen Ruhm auf Krieg, Gewalt und der Vernichtung ganzer Städte beruht.
Unser Alltag ist geprägt von Tempo, Terminen und ständiger Erreichbarkeit. Oft reagieren wir, statt bewusst zu handeln. Gerade dann, wenn wir glauben, keine Zeit zu haben, wäre es vielleicht am wichtigsten, kurz innezuhalten. Denn häufig entstehen die besten Entscheidungen nicht im Aktionismus, sondern in der bewussten Unterbrechung. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Innehalten seit der Antike als eine der wichtigsten Übungen der Lebenskunst gilt. Weshalb brauchen wir regelmäßige Momente der Stille? Warum verlieren wir im Hamsterrad so leicht den Kontakt zu uns selbst? Und wie helfen kleine Rituale, Tagebuchschreiben oder ein Spaziergang dabei, wieder Klarheit zu gewinnen? Albert erklärt, warum Distanz oft der Schlüssel zu besseren Entscheidungen ist, weshalb Philosophen von Pythagoras bis Marc Aurel zur Sammlung raten und wie regelmäßiges Innehalten zu mehr Gelassenheit, Authentizität und innerer Freiheit führen kann.
Als die “mörderischsten aller Menschen” wurden einst die antiken Piraten beschrieben, die im Mittelmeer Angst und Schrecken verbreiteten und selbst Rom gefährlich wurden. Auf ihren kleinen, schnellen Schiffen lauerten sie an Küsten, plünderten Handelsschiffe aus und versklavten die Besatzung. Niemand war vor ihnen sicher - das musste auch der wohl bekannteste Römer überhaupt feststellen. Gaius Iulius Caesar selbst gerät den Piraten eines Tages in die Hände……….Das Folgenbild zeigt Caesar in den Händen der kilikischen Piraten.…….LITERATURBereford, James: The Ancient Sailing Season, Leiden/Boston 2013.Bohn, Robert, Die Piraten, München 2007 (3. Auflage).Evans, Richard & De Marre, Martine: Piracy, pillage, and plunder in antiquity: appropriation and the ancient world, Abingdon/New York 2020.……PREMIUMKlick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Vergewaltigung, ein Selbstmord und ein Volksaufstand: Der Tod der Römerin Lucretia markiert der Überlieferung nach das Ende der etruskischen Königsherrschaft. Wie daraus 509 v. Chr. die römische Republik entstand – und warum sie bis heute nachwirkt.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:31 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Martin Krinner beschreibt nach der Vorlage von William Shakespeare den Selbstmord von Lucretia11:03 - Die Althistorikerin Petra Amann beschreibt die Dominanz der Etrusker in Italien vor der Gründung der römischen Republik24:28 - Die Regensburger Althistorikerin Angela Ganter erläutert den Beginn der römischen Republik41:32 - Der Jurist Thomas Rüfner beschäftigt sich mit dem ältesten bekannten römischen Recht, dem Zwölftafelgesetz von 451/450 v. Chr.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Das Ende der Antike: Langobarden erobern NorditalienFaschismus in Italien: Mussolini instrumentalisierte die römische Antike für seine DiktaturSexualgeschichte: Homosexualität und Männlichkeit im antiken Rom**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Beitragsautor: Martin Krinner Gesprächspartnerin: Petra Amann, Althistorikerin Gesprächspartnerin: Angela Ganter, Regensburger Althistorikerin Gesprächspartner: Thomas Rüfner, Jurist Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Wir springen in dieser Folge zurück in die Antike: nach Rom, ins 1. Jahrhundert vdZw. Dort verfasst ein Dichter gerade ein Werk, das das Bild Roms, und vor allem auch das Bild seines neuen Herrschers Augustus bis heute prägen wird. Aber dieses Werk, die Aeneis, hätte eigentlich zerstört werden sollen. Warum das nicht passierte, weshalb die Aeneis überhaupt geschrieben wurde und wer dieser Mann war, der damit so unsterblich wurde, darüber sprechen wir in dieser Folge. //Erwähnte Folgen - GAG556: Galeas per Montes – https://gadg.fm/556 - GAG451: Eine kleine Geschichte der verlorenen Bücher – https://gadg.fm/451 - GAG435: Die Schlacht bei Carrhae – https://gadg.fm/435 - GAG390: Kleopatra Selene und das Ende der Römischen Republik – https://gadg.fm/390 - GAG466: Julia Felix und das Ende Pompejis – https://gadg.fm/466 - GAG336: George Smith und die Entdeckung des Gilgamesch-Epos – https://gadg.fm/336 - GAG498: Eine kleine Geschichte des Grimoires – https://gadg.fm/498 //Literatur - Farrell, Joseph, und Michael C. J. Putnam, Hg. A Companion to Vergil's Aeneid and Its Tradition. Blackwell Companions to the Ancient World. Chichester/Malden, MA: Wiley-Blackwell, 2010. - Gowers, Emily. Rome's Patron: The Lives and Afterlives of Maecenas. Princeton/Oxford: Princeton University Press, 2024. - Holzberg, Niklas. Vergil: Der Dichter und sein Werk. München: C.H. Beck, 2006. - Ruden, Sarah. Vergil: The Poet's Life. Ancient Lives. New Haven/London: Yale University Press, 2023. - Vergil. Aeneis: Lateinisch–Deutsch. Übersetzt und herausgegeben von Niklas Holzberg. Sammlung Tusculum. Berlin/München/Boston: De Gruyter, 2015. - White, Peter. Promised Verse: Poets in the Society of Augustan Rome. Cambridge, MA: Harvard University Press, 1993. - Ziolkowski, Jan M., und Michael C. J. Putnam, Hg. The Virgilian Tradition: The First Fifteen Hundred Years. New Haven/London: Yale University Press, 2008. Das Episodenbild zeigt Vergil in einem Ausschnitt eines Mosaiks aus dem 3. Jahrhundert. AUS UNSERER WERBUNG Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Unser neues Buch „Mehr Geschichten aus der Geschichte. Auf den Spuren verblüffender Erfindungen und kurioser Tüfteleien“ erscheint am 4. September. Ein signiertes Exemplar ist ab jetzt bei der Autorenwelt vorbestellbar: https://shop.autorenwelt.de/products/mehr-geschichten-aus-der-geschichte-von-richard-hemmer-und-daniel-messner //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio