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Aschkenas: So nannten die seit dem Mittelalter in Europa ansässigen Juden ihr Siedlungsgebiet vor allem in Deutschland. Peter Schäfer bietet mit diesem Buch erstmals einen auf archäologischen und schriftlichen Quellen basierenden Überblick über Herkunft und Blüte des aschkenasischen Judentums und seinen erzwungenen Weg nach Osteuropa. Seine glänzende Darstellung umfasst mehr als 2000 Jahre jüdischer Geschichte, von der Antike bis zum 20. Jahrhundert, und wird für lange Zeit Maßstäbe setzen. Ein Edikt des Kaisers Konstantin aus dem Jahr 321 betrifft die Juden in Köln, doch erst für die Zeit um das Jahr 1000 sind jüdische Gemeinden in Köln, Mainz, Speyer, Worms, Regensburg, Prag oder Frankfurt sicher belegt. Woher kamen diese Juden? Wie waren ihre Gemeinden organisiert? Wovon lebten sie, und welche Beziehungen pflegten sie zu ihrer christlichen Umgebung? Peter Schäfer kennt wie kaum ein anderer die Schriften des mittelalterlichen Judentums und beschreibt auf ihrer Grundlage – jenseits der bis heute verbreiteten Klischeevorstellungen – den Alltag und die mystisch geprägte Frömmigkeit der aschkenasischen Juden. Er erzählt von den Verfolgungen und Vertreibungen im Spätmittelalter, der erneuten Blüte jüdischen Lebens in Polen, Litauen und Russland und vom Weg der Juden in eine ambivalente Moderne, die Emanzipation versprach und Vernichtung brachte. Seither liegen die Zentren des aschkenasischen Judentums in den USA und Israel, doch seine Wurzeln reichen weit in das europäische Ostjudentum, in das mittelalterliche Deutschland und in die Antike zurück. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/histothek_schaefer
Anglist Manfred Pfister liefert mit dem Roman „Englische Renaissance“ eine umfangreiche und reich bebilderte Darstellung dieser Epoche, die an die Antike erinnert.
Anglist Manfred Pfister liefert mit dem Roman „Englische Renaissance“ eine umfangreiche und reich bebilderte Darstellung dieser Epoche, die an die Antike erinnert.
Erst gab es Marx, dann kamen die Marxisten. Erst gab es Kant, dann kamen die Kantianer. Wieso sind aber die Denker, die *vor* Sokrates gelebt haben, nach ihm benannt? Und wie ging die große Wende vom Mythos zum Logos von Statten? Wieso konnte in der griechischen Antike überhaupt so frei miteinander gestritten werden und wieso suchten diese Naturphilosophen nach dem Urgrund von allem? Über die Vorsokratiker im Allgemeinen und Thales, Phytagoras, Xenophanes, Heraklit und Parmenides im Speziellen spricht Christian mit Dorothea Frede, sie ist emeritierte Professorin für Philosophie an der Universität Hamburg. (Ich bitte die durchwachsene Audioqualität zu entschuldigen, es gab ein Problem mit der Aufnahme
Parfüms boomen bei jungen Menschen. Beinflusst durch Social Media sind sie für die Gen Z Statussymbol und Statement zugleich. Wer sich teure Brands nicht leisten kann, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Parfüms: Wie uns die Duftindustrie an der Nase herumführt Parfüms boomen bei jungen Menschen. Für die Generationen Z und Alpha sind sie Statussymbol und Statement zugleich. Je teurer der ‹Brand›, desto exklusiver und kostbarer scheint der Duft zu sein. Doch die Realität ist sehr oft eine andere. Die Parfümindustrie ist ein intransparentes Milliardengeschäft, das seit jeher von einem Hauch Scharlatanerie begleitet wird. «Einstein» steckt die Nase tief in die Flacons und zeigt, weshalb in der Welt der Düfte längst nicht alles ‹dufte› ist. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Markenparfüms sind teuer. Wer sie sich nicht leisten kann oder will, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Auch dank Influencing auf Social Media starten «Dupes» seit geraumer Zeit so richtig durch. Die Luxusbranche ruft «Diebstahl». Doch Fakt ist: Geschützt sind nur Markenname, Flacon und Kampagne. Das wichtigste Gut, der Duft, gehört niemandem. Ein paar Tropfen Parfüm in ein Gerät namens Gaschromatograph genügen, um die Moleküle und ihre Menge zu analysieren. Mithilfe eines Parfümeurs hat «Einstein» zwei Bestseller-Parfüms in nur 30 Minuten nachgemischt und Passanten unter die Nase gehalten. Ein Experiment mit überraschenden Antworten. Magisches Ambergris: Die Jagd nach dem «schwimmenden Gold» Sie werden in der Parfüm-Industrie nur noch marginal verwendet: Aber es gibt sie noch, die wertvollen und seltenen Düfte aus der Natur. Ambra oder Ambergris ist einer der Düfte, der Menschen seit der Antike die Sinne vernebelt und die Parfümiere bis heute inspiriert. Ambra ist eine wachsartige Substanz, die dann und wann an Strände angeschwemmt wird. Die Herkunft ist wenig appetitlich: Es handelt sich um Erbrochenes von Pottwalen. Wer Ambra findet, kann reich werden. Aber es braucht dazu Erfahrung, sehr viel Glück und einen Ort wie die wilde Atlantikküste im Westen Irlands. Dort hat «Einstein» einen professionellen Ambra-Jäger auf der Suche nach dem «schwimmenden Gold» begleitet. Mit Erfolg?
Parfüms boomen bei jungen Menschen. Beinflusst durch Social Media sind sie für die Gen Z Statussymbol und Statement zugleich. Wer sich teure Brands nicht leisten kann, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Parfüms: Wie uns die Duftindustrie an der Nase herumführt Parfüms boomen bei jungen Menschen. Für die Generationen Z und Alpha sind sie Statussymbol und Statement zugleich. Je teurer der ‹Brand›, desto exklusiver und kostbarer scheint der Duft zu sein. Doch die Realität ist sehr oft eine andere. Die Parfümindustrie ist ein intransparentes Milliardengeschäft, das seit jeher von einem Hauch Scharlatanerie begleitet wird. «Einstein» steckt die Nase tief in die Flacons und zeigt, weshalb in der Welt der Düfte längst nicht alles ‹dufte› ist. Wie leicht kann «Einstein» einen Bestsellerduft kopieren? Markenparfüms sind teuer. Wer sie sich nicht leisten kann oder will, setzt auf «Dupes», Duplikate, die gleich riechen aber viel billiger sind. Auch dank Influencing auf Social Media starten «Dupes» seit geraumer Zeit so richtig durch. Die Luxusbranche ruft «Diebstahl». Doch Fakt ist: Geschützt sind nur Markenname, Flacon und Kampagne. Das wichtigste Gut, der Duft, gehört niemandem. Ein paar Tropfen Parfüm in ein Gerät namens Gaschromatograph genügen, um die Moleküle und ihre Menge zu analysieren. Mithilfe eines Parfümeurs hat «Einstein» zwei Bestseller-Parfüms in nur 30 Minuten nachgemischt und Passanten unter die Nase gehalten. Ein Experiment mit überraschenden Antworten. Magisches Ambergris: Die Jagd nach dem «schwimmenden Gold» Sie werden in der Parfüm-Industrie nur noch marginal verwendet: Aber es gibt sie noch, die wertvollen und seltenen Düfte aus der Natur. Ambra oder Ambergris ist einer der Düfte, der Menschen seit der Antike die Sinne vernebelt und die Parfümiere bis heute inspiriert. Ambra ist eine wachsartige Substanz, die dann und wann an Strände angeschwemmt wird. Die Herkunft ist wenig appetitlich: Es handelt sich um Erbrochenes von Pottwalen. Wer Ambra findet, kann reich werden. Aber es braucht dazu Erfahrung, sehr viel Glück und einen Ort wie die wilde Atlantikküste im Westen Irlands. Dort hat «Einstein» einen professionellen Ambra-Jäger auf der Suche nach dem «schwimmenden Gold» begleitet. Mit Erfolg?
Schon in der Antike wurden Stierhoden und -blut als vermeintlich leistungssteigernde Substanzen eingenommen. Der Leistungssport unserer Tage kommt ohne Dopingtests nicht mehr aus. So manch glanzvoller Sieg wurde im Nachhinein aberkannt. Und trotzdem locken immer wieder die verbotenen Mittel. Von Erich Wartusch.
"Porta", der Geschichts-Podcast von volksfreund.de, mit einer neuen Folge -> Nur einen Gott und kein anderer? Von wegen: Die Römer beteten eine Vielzahl an Göttern an, auch die der unterworfenen Völker. Zum Beispiel die der Treverer, dem gallischen Stamm, der unserer Stadt Trier den Namen gab. Lothar Schwinden, Historiker aus Trier, erklärt, wer die Götter der Treverer waren - vor allem deren wichtigster: Lenus Mars.
Taucher haben im Hafen der ägyptischen Stadt Alexandria ein ganz besonderes Schiffs-Wrack entdeckt: Ein riesiges Vergnügungsboot, auf dem vor über 2000 Jahren vermutlich wild getanzt und gefeiert wurde. Was uns der Fund erzählt, hörst du hier. Von Verena Specks-Ludwig.
Sei gesund, sei glücklich, sei ganz du selbst! Wieso eigentlich? Welche Mysterien der Menschheit stecken hinter den Tipps, die uns online begegnen? Liv Strömquist knöpft sich Influencer von der Antike bis Instagram vor. Strömquist, Liv
Eine Bonusepisode über die Antike, den Hellenismus und das östliche Mittelmeer.
Weitere spannende Geschichten findet ihr in der aktuellen Ausgabe 11.2025 von DAMALS - Das Magazin für Geschichte.Folgt uns auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform und in den Sozialen Medien:Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1526985154Spotify: https://spoti.fi/2Ek5jIhFacebook: https://www.facebook.com/damalspodcast/Twitter: https://twitter.com/damalspodcastInstagram: https://www.instagram.com/damalsundheute_podcast/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Langer Pfeffer ist das Gewürz, das jeder schon mal gesehen hat – aber kaum jemand wirklich kennt. In dieser 120-Sekunden-Folge erkläre ich, warum er seit der Antike ein Superstar war, was ihn aromatisch von normalem Pfeffer unterscheidet und wieso er Gerichten eine Tiefe verleiht, die schwarzer Pfeffer nie erreichen kann. Ein kleines Gewürz, ein großer Unterschied.
Die Falknerei ist weit mehr ist als ein zirkusähnliches Touri-Spektakel. Aufzucht, Pflege und Prägung von Greifvögeln ist genauso wie die Jagd mit Greifvögeln eine uralte Kunst, die schon in der frühen Antike gepflegt wurde.
Da wir im Westen die Wurzeln unseres rationalen Denkens in der griechischen Antike sehen, übersehen wir oft etwas Grundsätzliches: In der Antike meinte Philosophie überhaupt nicht das reine rationale Denken. Philosophie wurde stattdessen als eine Art zu leben gesehen und ist damit auch manchen antiken Religionen gar nicht so unähnlich. Wie genau, das ausgesehen hat, das beschreibt der französische Philosoph und Historiker Pierre Hadot 1981 in seinem Text “Philosophie als Lebensform”, in dem er nachvollzieht, was Philosophie ursprünglich mal war und wie es dazu gekommen ist, dass wir heute Philosophie vor allem als akademische Disziplin verstehen. In diesem Special diskutieren Jens und Christian diesen Text, um sich damit auf die nächsten Folgen über die antiken griechischen Philosophen einzustimmen. Das ist aber nur der Teaser! Unterstützt uns für die kompletten zwei Stunden auf steadyhq.com/geister.
Warum fühlen manche Menschen mehr, hören mehr, spüren mehr – und sind nach einem ganz normalen Tag völlig durch? In dieser Folge sprechen wir über Hochsensibilität: ein Persönlichkeitsmerkmal, das etwa bis zu 30% aller Menschen betrifft und oft völlig falsch verstanden wird. Wir klären, weshalb diese besondere Feinfühligkeit sowohl Geschenk als auch Herausforderung sein kann. Außerdem reisen wir kurz durch Geschichte und Kultur: vom „melancholischen Genie“ der Antike bis zum sensiblen Kreativkopf von heute. Wie lebt es sich nun als Hochsensibler? Das Tolle: Wir können jemanden fragen, denn Annika gehört ohne Frage in diese Kategorie. Also machen wir einen kleinen Test mit ihr, den Ihr gleich mitmachen könnt. Humorvoll, alltagstauglich und mit einer Portion Aha-Effekt – perfekt für alle, die selbst sehr empfindsam sind, jemanden kennen oder einfach verstehen wollen, warum manche Seelen ein bisschen dünnhäutiger, aber auch ein bisschen strahlender sind. Den Fragebogen zur Hochsensibilität findest Du auf den Websites www.psychologethiel.de. und https://medienbuero-lt.de Wir freuen uns über Eure Erfahrungen zum Thema Hochsensibilität zu hören. In welchen Bereichen gehört Ihr vielleicht dazu? In welchen nicht? Habt eine schöne Adventszeit, Annika + Tilly
Wehe den Besiegten, hieß es in der Antike, aber die EU-Politiker sehen das ganz anders. Sie sind überzeugt, Bedingungen stellen zu können. Allerdings – wenn man die Rolle der EU genau betrachtet, könnte man auch zu ganz anderen Schlussfolgerungen kommen. Von Dagmar Henn
Hallo ihr Lieben,In dieser Folge setzen wir unsere Spurensuche zu den Wurzeln des Teufels fort – erneut gemeinsam mit meinem Gast Eriphos. Dieses Mal reisen wir durch die Zeitalter: von der Moderne über Aufklärung, Mittelalter und Antike bis zurück in die Prähistorie. Wir fragen uns, wo der Teufel in diesen Epochen auftaucht und in welchen Gestalten er erscheint.Am Ende versuchen wir, das Thema vorerst zu einem runden Abschluss zu bringen. Gibt es etwas Positives, das man aus der Figur des Teufels herauslesen kann? Welche Bedeutung trägt er in Mythologie, Geschichte und moderner Kultur?All das und mehr erwartet euch in dieser neuen Folge des Pagan Podcast.Euer Ingmar
Die europäischen Wälder nördlich der Alpen wurden während der Antike stark beansprucht. Insbesondere während der Römerzeit wurde im Gebiet zwischen Alpen und Atlantik viel Holz genutzt. Das zeigt eine Studie der Uni Freiburg. Ein internationales Forschungsteam hat dafür 20.000 Holzfunde untersucht. Jochen Steiner mit im Gespräch Dr. Bernhard Muigg, Professur für Wald- und Forstgeschichte der Uni Freiburg
Der Frankenkönig Karl der Große trägt rund 46 Jahre lang die Krone, führt unermüdlich Krieg, verbreitet den christlichen Glauben mit dem Schwert und dehnt die Grenzen seines Reiches immer weiter aus – bis seine Macht schließlich von den Pyrenäen bis zur ungarischen Tiefebene reicht. Doch damit nicht genug: Am Weihnachtstag des Jahres 800 lässt sich Karl in Rom vom Papst zum Kaiser krönen. Es ist ein unerhörter Erfolg und ein historischer Wendepunkt. Karl, der Franke, dessen Ahnen einst in das Imperium eingedrungen waren, beerbt die römischen Cäsaren. Wie hat Karl seine Zeit geprägt, wie sah er die Welt und wen sollten wir vor Augen haben, wenn wir an den ersten westeuropäischen Kaiser seit der Antike denken?(Kostenlose WBG-Eselsbrücke: 7 7 7 – in Paderborn ist er geblieben) Quellen:Matthias Becher Karl der Große, CH Beck WissenStefan Weinfurter Karl der Grosse. der heilige Barbar PiperJohannes Fried, Karl der Große, CH BeckWerde Teil der Supporter-Community und höre WBG werbefrei: https://steady.page/de/wbg/about++ Livetour-Tickets gibts hier: wbg.190a.de ++++ Du möchtest mehr über unseren Werbepartner erfahren? Alle Infos findest du hier: https://linktr.ee/wasbishergeschah.podcastOder du möchtest unser Werbepartner werden? Dann melde dich: werbung@wasbishergeschah.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Götzendienst klingt nach Antike, nach Baal und goldenen Kälbern – aber die echten Götter unserer Zeit tragen andere Namen: Erfolg, Kontrolle, Liebe, Anerkennung, Genuss. Jeder Mensch hat einen inneren Thron. Und jeden Tag kämpft etwas darum, dort Platz zu nehmen. In dieser Message zeigt David, warum das erste Gebot kein Paragraph, sondern ein Liebesbrief ist – und warum Götzen dein Herz fesseln, während Jesus es befreit. Erlebe eine kraftvolle Einladung, deinen Thron neu zu besetzen und dem König der Herrlichkeit Raum zu geben.
Das Basler Appellationsgericht hat das Gefängnisurteil gegen ein ehemaliges Mitglied der Hells Angels bestätigt. Ausserdem: · Verein «Phari» verteilt in Therwil seit 10 Jahren Lebensmittel an Bedürftige · Basler Antikenmuseum mit einer spielerischen Ausstellung zur Antike
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Ein Gespräch mit der Philosophin Mirjam Schaub anlässlich ihrer soeben erschienenen Kulturphilosophie der Radikalität. Die beiden umfangreichen Bände tragen die Titel: »Radikalität und der Riss zwischen Theorie und Praxis« und »Radikalität und der Mut zum Gebrauch des eigenen Lebens« und sind 2025 im Meiner Verlag erschienen. Das Gespräch führt Marcel Simon-Gadhof Radikalität wirkt gleichermaßen anstößig wie attraktiv. Seit der Antike hat es zu allen Zeiten radikale Äußerungsformen und Haltungen gegeben, ob bei Sokrates, im frühen Christentum, in der Republik Venedig, bei Philosophen wie Bentham und Stirner oder in der unmittelbaren Gegenwart: in der Spaß- und Stadtguerilla, bei radikalen Kunstformen wie der Performance Art etwa von Marina Abramović bis hin zu den Aktivist:innen der Letzten Generation. Musik, Sound: “Some Years” a project by Mitko Mitkov (concept, videography and words)
Zum herbstlichen Sternenhimmel gehört eine der schillerndsten Sagen der griechischen Mythologie. Das Familiendrama lässt sich in den Abendstunden bestens verfolgen. Beteiligt sind die Sternbilder Kepheus, Kassiopeia, Andromeda, Walfisch und Perseus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
„Griechisch sein steigert meinen Wert, als wären Pythagoras und Iphigenie meine Aktien auf dem Woher-kommst-du-eigentlich-Markt“ - Diese provokanten Zeilen stammen von Antigone Akgün, einer jungen Frankfurter Theatermacherin, die zuletzt mit ihrer Inszenierung von „Dincer Gücyeters „Deutschlandmärchen“ zum „Radikal Jung!“-Festival eingeladen wurde - Kritikerin Dorothea Marcus bezeichnete sie als „zum Niederknien schön“. Ihr neues Stück „Philhellenia“, hat am 28. November Premiere in der „Walhalla im Exil“ in Wiesbaden - dass hier auch noch der Name dieser freien Spielstätte zum Stück passt, ist dabei wohl eher Zufall. Kein Zufall allerdings ist die Brisanz der Themen, mit denen sich Antigone Akgün und auch andere zeitgenössische Künstler*innen in allen Kulturgenres befassen. Es geht um vielfältige Auseinandersetzungen mit Geschichte - der eigenen Familiengeschichte, Migrationsgeschichte und deutscher Geschichte. „Postmigrantisches Theater“, „postmigrantische Kultur“ so wurden und werden Arbeiten von Künstler*innen mit Migrationsgeschichte oft bezeichnet und von anderen abgegrenzt - aber ist das noch zeitgemäß? Sind ihre Themen nicht längst von einer Randsparte in die Mitte der Gesellschaft gerückt? Diesen Fragen widmen wir uns in dieser Kultursendung im Gespräch mit Antigone Akgün und der Berliner Kulturwissenschaftlerin Dr. Maha El Hissy, die sich bereits seit mehr als fünfzehn Jahren mit der Geschichte dieser Phänomene beschäftigt. Von und mit Andrea Geißler. Titelbild © Alexander Paul Englert / Lina Burcu / hr Grafik Hörtipp: „Dschinns“ von Fatma Aydemir - eine Hörspiel-Serie in acht Folgen, prämiert mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2025. https://www.ardaudiothek.de/sendung/dschinns/urn:ard:show:ac9c442e8f6b04b9/
„Griechisch sein steigert meinen Wert, als wären Pythagoras und Iphigenie meine Aktien auf dem Woher-kommst-du-eigentlich-Markt“ - Diese provokanten Zeilen stammen von Antigone Akgün, einer jungen Frankfurter Theatermacherin, die zuletzt mit ihrer Inszenierung von „Dincer Gücyeters „Deutschlandmärchen“ zum „Radikal Jung!“-Festival eingeladen wurde - Kritikerin Dorothea Marcus bezeichnete sie als „zum Niederknien schön“. Ihr neues Stück „Philhellenia“, hat am 28. November Premiere in der „Walhalla im Exil“ in Wiesbaden - dass hier auch noch der Name dieser freien Spielstätte zum Stück passt, ist dabei wohl eher Zufall. Kein Zufall allerdings ist die Brisanz der Themen, mit denen sich Antigone Akgün und auch andere zeitgenössische Künstler*innen in allen Kulturgenres befassen. Es geht um vielfältige Auseinandersetzungen mit Geschichte - der eigenen Familiengeschichte, Migrationsgeschichte und deutscher Geschichte. „Postmigrantisches Theater“, „postmigrantische Kultur“ so wurden und werden Arbeiten von Künstler*innen mit Migrationsgeschichte oft bezeichnet und von anderen abgegrenzt - aber ist das noch zeitgemäß? Sind ihre Themen nicht längst von einer Randsparte in die Mitte der Gesellschaft gerückt? Diesen Fragen widmen wir uns in dieser Kultursendung im Gespräch mit Antigone Akgün und der Berliner Kulturwissenschaftlerin Dr. Maha El Hissy, die sich bereits seit mehr als fünfzehn Jahren mit der Geschichte dieser Phänomene beschäftigt. Von und mit Andrea Geißler. Titelbild © Alexander Paul Englert / Lina Burcu / hr Grafik Hörtipp: „Dschinns“ von Fatma Aydemir - eine Hörspiel-Serie in acht Folgen, prämiert mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2025. https://www.ardaudiothek.de/sendung/dschinns/urn:ard:show:ac9c442e8f6b04b9/
Diese Episode taucht tief ein in die lange Geschichte der Riesen. Von den Nephilim des Alten Testaments über antike und mittelalterliche Überlieferungen bis hin zu spektakulären Funden der frühen Neuzeit reicht der historische Stoff. Dazu kommen die Zeitungsriesen des 19. Jahrhunderts, die später die pseudoarchäologische Literatur des 20. Jahrhunderts beeinflussten und in modernen Verschwörungstheorien wieder auftauchen.Berichtigung: Nicht der Fälscher George Hull "entdeckte" den Riesen, sondern die Arbeiter von dessen Cousin und Komplizen William "Stub" Newell, dem die Farm gehörte.#riesen #nephilim #zyklopen #geschichte #amerika #allezeitderweltWenn dir unsere Arbeit gefällt, hinterlasse bitte eine Bewertung, abonniere unseren Kanal und unterstütze uns auf Patreon: https://patreon.com/allezeitderweltMehr von Leif Inselmann findet ihr u.a. hier: https://wunderkammer.inselmann.netKapitel00:00 Intro02:00 Was sind Riesen und warum faszinieren sie uns04:00 Riesen in Mythologie Sagen und Märchen06:30 Einstieg in moderne Riesenmythen Internet und KI Bilder10:00 Nephilim im Alten Testament Ursprung und Bedeutung15:00 Göttersöhne Ugarit Texte und frühe Bibelauslegung20:00 Die Septuaginta und die Übersetzung zu Giganten25:00 Riesen im frühen Judentum und Christentum30:00 Riesen in Antike und Mittelalter Literatur und Edda36:00 Die verschwimmenden Grenzen zwischen Helden und Riesen42:00 Naturkundliche Erklärungen der frühen Neuzeit47:00 Athanasius Kircher und klassische Riesenfunde52:00 Beispiele berühmter Funde Riese von Reiden und Co58:00 Der Übergang ins 19. Jahrhundert01:02:00 Die Ära der Zeitungsriesen in den USA01:10:00 Pseudoarchäologie und Sensationsfunde01:17:00 Warum die Zeitungsberichte später ignoriert wurden01:23:00 Die Mysteries Bewegung und die PräastronautikQuellen & Literatur:Inselmann, L. 2024: Gebeine von Giganten. Funde von Riesenskeletten zwischen Geschichte und Verschwörungsmythos. Skeptiker 37/4, 164‒175. https://wunderkammer.inselmann.net/2232White, A.: “Ancient Giants”. https://www.andywhiteanthropology.com/ancient-giants.html (diverse kritische Artikel zu Zeitungsriesen)Colavito, J.: Giants in the Earth. https://www.jasoncolavito.com/giants-in-the-earth.html (diverse kritische Artikel und Quellen zu Zeitungsriesen u.a.)Inselmann, L. 2021: A Race of Giants? – Riesenskelette aus Georgia. https://wunderkammer.inselmann.net/256Ganze Literaturliste: https://docs.google.com/document/d/19ziyRVeajj_g4mB1deg-nAGM43fhLtC1/edit?usp=sharing&ouid=115935561820958162291&rtpof=true&sd=true
Dieses tiefgründige Sprichwort, das seine Wurzeln in der Antike hat, hilft uns noch heute dabei, auf vielfältige Weise ein besseres Leben zu gestalten. Doch in welchem Kontext entstand es – und ist es heute noch relevant?
Nach Einbruch der Dunkelheit zeigt sich am Osthimmel das leuchtschwache Sternbild Dreieck. In der Antike galt es als Nildelta am Firmament. Die moderne Astronomie begeistert sich vor allem für unsere Nachbargalaxie M33 in dieser Figur. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Bildungssystem unter Druck von Rechtsaußen; Interaktive Karte zeigt das Straßennetz der alten Römer; Wie individuell wirkt Ernährung?; Ständig unter Druck - Was Stress mit uns macht; Germanwatch-Klimaschutzindex; Wäsche waschen, aber richtig; Pyramiden von Gizeh - Hinweis auf unbekannten Eingang; Moderation: Julia Schöning. Von WDR 5.
Originale Plastiken, Skulpturen, Statuen aus der Antike von Griechenland bis Rom sind selten. Wie gut, dass es die Abguss-Sammlung am Archäologischen Institut in Göttingen gibt. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts werden in Göttingen Abgüsse von antiken Originalen angefertigt und gesammelt. Die Sendung begleitet die Restauratorin Jorun Ruppel bei der Gestaltung von Skulpturen.
Juckreiz, Ausschläge und Geschwüre unter der Gürtellinie: Die Rede ist von sexuell übertragbaren Krankheiten, kurz STDs. Die Infektionszahlen von Syphilis, Tripper und Co. steigen derzeit stark, bei der Behandlung und Vorbeugung von STDs sind in den vergangenen Jahrzehnten zum Glück viele Verbesserungen gelungen. Aber wie war das früher? Geschlechtskrankheiten beschäftigen die Menschheit schon seit Jahrhunderten, lang vor der Entdeckung von Penicillin zum Beispiel. In dieser Folge des Wissenschaftsradios machen wir eine Zeitreise bis in die Antike, und fragen nach, wie sexuell übertragbare Krankheiten in vergangenen Epochen erklärt und behandelt worden sind. Zu Gast sind Laura Lick und Eduard Winter vom Naturhistorischen Museum in Wien. Sie haben die Ausstellung “Safe Sex: Comeback der Geschlechtskrankheiten” kuratiert, die derzeit im Narrenturm zu sehen ist. Weitere Informationen zur Ausstellung: https://www.nhm.at/ausstellung/sonderausstellung/safe_sex Mehr Infos zu sexuell übertragbaren Krankheiten und wie sie in Zukunft behandelt werden könnten: https://soundcloud.com/radioradieschen/wissenschaftsradio-sexuell-ubertragbare-krankheiten-auf-dem-vormarsch?in=radioradieschen/sets/wissenschaftsradio Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Radio Radieschen-Sendung vom 18. November 2025.
Gleichberechtigung in der Antike? Das war nicht der Fall. Wie Frauen in der Gesellschaft des alten Roms lebten - und überlebten -, können zwei Expertinnen des Trierer Landesmuseums erklären. Im Fokus: Faustina Minor, die zur ihrer Zeit hochgeachtete und später (von Männern) kritisierte Ehefrau des römischen Kaisers Marc Aurel (regierte 161 bis 180 nach Christus).
Bei den Berliner Märchentagen treffen live erzählte Geschichten aus Ovids Metamorphosen auf ein neugieriges Publikum – und zeigen, wie aktuell die alten Mythen klingen. Von Willkommenskultur über Grenzziehungen bis hin zu der Frage, was gutes Handeln eigentlich bedeutet - ein Abend, der die Gegenwart im Spiegel der Antike sichtbar macht. Reportage von Grit Eggerichs
In einer Oktobernacht des Jahres 48 v. Chr. erhält der siegreiche römische Feldherr Julius Cäsar ein besonderes Geschenk. Seit ein paar Wochen residiert er in Alexandria, der Hauptstadt Ägyptens. Dort legt ihm ein Diener ein Bündel zu Füßen. Daraus entsteigt, oder besser entrollt sich: Kleopatra! Sie ist dreißig Jahre jünger als Cäsar, entstammt einer anderen Welt als er und doch verstehen sich die beiden offenbar sehr gut. Denn als Cäsar drei Monate später wieder nach Rom zurückreist, ist Kleopatra schwanger. So beginnt eine der großen Romanzen der Antike, die zugleich ein Machtbündnis ist. Gemeinsam herrschen der römische Diktator und die ägyptische Pharaonin über den Mittelmeerraum – bis Cäsar die Dolche der Verschwörer treffen. Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Kleopatra. Ägyptens letzte Königin von Ann-Cathrin Harders (C. H. Beck Wissen, 2025) KLEOPATRA. Die Königin, die Rom herausforderte und ewigen Ruhm gewann von Alberto Angela Kleopatra. Ein Leben von Stacy Schiff (deutsche Ausgabe) Kleopatra. Der Roman ihres Lebens von Margaret George (deutsche Übersetzung) Caesar und Kleopatra (Ausstellungsband / Edition) herausgegeben vom Historischen Museum der Pfalz Speyer, Lars Börner, Alexander Schubert (2025) ++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte ++Oder du möchtest unser Werbepartner werden? Dann melde dich: werbung@wasbishergeschah.com Werde Teil der WBG-Community und unterstütze unser Herzensprojekt:Supporter werden und WBG werbefrei hören: https://steady.page/de/wbg/aboutEinmalig unterstützen via Paypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=LQ36VDMHDLPZ2&&locale.x=de_DE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kleopatra (die siebte!) gilt als die faszinierendste Frau der Antike und hat schon bei ihren Zeitgenossen viel Bewunderung geweckt – aber auch tiefen Hass. Doch wie genau hat sich die ptolemäische Prinzessin in die weltbekannte letzte Pharaonin Ägyptens verwandelt? Hineingeboren wird sie in ein Königshaus, in dem Inzest zur Staatsräson gehört. Die junge Frau muss ihren kleinen Bruder heiraten, steigt 51 v. Chr. zur Regentin auf und wird nur wenige Jahre später von der eigenen Sippschaft faktisch entmachtet. Schlimmer noch: Ihre Heimat gerät nun immer stärker in den Fokus einer unersättlichen Weltmacht namens Rom. Wenn Kleopatra in diesen grausamen Zeiten überleben will, dann muss sie alle Register ziehen.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcast++ Aus unserer Werbung ++Investiere bei finanzen.net ZERO ohne Ordergebühren (zzgl. Spreads) in Aktien, ETFs,Kryptos oder Sparpläne. Eröffne jetzt Dein Depot beim Testsieger: Mit dem Code WBG50Quellen:Kleopatra. Ägyptens letzte Königin von Ann-Cathrin Harders (C. H. Beck Wissen, 2025) KLEOPATRA. Die Königin, die Rom herausforderte und ewigen Ruhm gewann von Alberto Angela Kleopatra. Ein Leben von Stacy Schiff (deutsche Ausgabe) Kleopatra. Der Roman ihres Lebens von Margaret George (deutsche Übersetzung) Caesar und Kleopatra (Ausstellungsband / Edition) herausgegeben vom Historischen Museum der Pfalz Speyer, Lars Börner, Alexander Schubert (2025) ++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte ++Oder du möchtest unser Werbepartner werden? Dann melde dich: werbung@wasbishergeschah.com Werde Teil der WBG-Community und unterstütze unser Herzensprojekt:Supporter werden und WBG werbefrei hören: https://steady.page/de/wbg/aboutEinmalig unterstützen via Paypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=LQ36VDMHDLPZ2&&locale.x=de_DE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Jahr 450 rätselt das Weströmische Reich: Hat Kaiserschwester Honoria dem gefürchteten Hunnenkönig Attila einen Heiratsantrag gemacht? Sicher ist: Köpfe werden rollen. Von Tobias Sauer.
ab 1:01 Min. - Sten Nadolny: Herbstgeschichte | Gelesen von Peter Kaempfe | 8 Std. 54 Min. | Hörbuch Hamburg || ab 10:55 Min. - Michael Sommer, Stefan von der Lahr: Die verdammt blutige Geschichte der Antike ohne den ganzen langweiligen Kram | Gelesen von Omi-Paul Eftekhari | 11 Std. 12 Min. | C.H. Beck Verlag || ab 20:22 Min. - Julia Engelmann: Himmel ohne Ende | Gelesen von Julia Engelmann | Digital, 6 Std. 39 Min. | Diogenes || ab 25:49 Min. - Marie Hüttner: Rocky Winterfeld - Ziemlich neben der Spur | Gelesen von Charly Hübner | 3 Std. 33 Min. | Ab 10 Jahre Hörbuch Hamburg / Silberfisch
ab 1:01 Min. - Sten Nadolny: Herbstgeschichte | Gelesen von Peter Kaempfe | 8 Std. 54 Min. | Hörbuch Hamburg || ab 10:55 Min. - Michael Sommer, Stefan von der Lahr: Die verdammt blutige Geschichte der Antike ohne den ganzen langweiligen Kram | Gelesen von Omi-Paul Eftekhari | 11 Std. 12 Min. | C.H. Beck Verlag || ab 20:22 Min. - Julia Engelmann: Himmel ohne Ende | Gelesen von Julia Engelmann | Digital, 6 Std. 39 Min. | Diogenes || ab 25:49 Min. - Marie Hüttner: Rocky Winterfeld - Ziemlich neben der Spur | Gelesen von Charly Hübner | 3 Std. 33 Min. | Ab 10 Jahre Hörbuch Hamburg / Silberfisch
Was ist der Balkan eigentlich: Ost oder West? Das hängt stark davon ab, wen du fragst. Und wann du fragst.
Trump vollzieht den Totalumbau der US-Gesellschaft. Als Vorbild dient die Antike. Europa sollte schleunigst handeln. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter www.t-online.de/tagesanbruch Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag, am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der Philosoph Konrad Paul Liessmann zieht einen großen Bogen von der Figur der Elektra aus der Antike bis zur Zivilcourage beim Ringen um die Demokratie in der modernen Zeit. Ein Gespräch mit Theatermacherin Anna Luca Krassnigg auf dem Theaterfestival Wortwiege 2025. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.