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Das deutsche Grundgesetz wird 77 Jahre alt, Cyberkriminelle stehlen zehntausende Datensätze von Krankenhauspatienten, EU und Mexiko beschließen erweitertes Freihandelsabkommen, Proteste gegen Absetzung von türkischem Oppositionschef Özel, Zehntausende protestieren gegen serbische Führung, WHO bestätigt 82 Ebola-Infektionen und sieben Todesfälle, Mindestens 90 Bergleute kommen bei Grubenunglück in China ums Leben, Pariser Brücke Pont Neuf durch begehbare Höhle verhüllt, Das Wetter
Alle Räder stehen still - wenn Dein starker Arm das will! Diese Kampfansage der Arbeiterschaft ist Legende und zeugt von Selbstbewusstsein und Sinn für den eigenen Wert. Rund um den 1. Mai rückt diese Wertschätzung der Arbeiterschaft zumindest bei den Kundgebungen der Gewerkschaften einmal im Jahr in den Fokus. Aber wie sieht es aus mit der Arbeiterschaft in Deutschland 2026? Früher waren das die Stahlkocher, die Bergleute, die Fabrikarbeiter die im Akkord am deutschen Wirtschaftswunder gearbeitet haben. Und heute?
Die heilige Barbara ist Schutzpatronin der Bergleute. Deshalb hat der schlesische Bergmannskittel haben 29 Knöpfe - für die 29 Lebensjahre der Barbara. Bis heute werden am Barbaratag Zweige geschnitten und in eine Vase gestellt, damit sie Weihnachten blühen. Welcher Wunsch sich hinter dieser Tradition verbirgt, erzählt Autor Volker Mantey.
West Virginia wählte Donald Trump mit überwältigender Mehrheit. Jetzt trifft seine Maga-Politik ausgerechnet diesen Bundesstaat am härtesten. «Reporter» begleitet die Fotografin Sydnei Tantum, die sich nach Flutkatastrophen für die Gemeinde einsetzt; Dr. Lindley, der um die ländliche Geburtshilfe kämpft und Bergleute mit Staublunge, die mit Anwalt Sam Petsonk um medizinische Unterstützung ringen. «Reporter» zeigt, wie Trumps Kürzungen bei der Sozialkrankenversicherung «Medicaid» und die Abschaffung medizinischer Fürsorge für Minenarbeiter nicht nur abstrakte Politik sind, sondern die Zukunft einer ganzen Region prägen. Ein Film über Enttäuschung und Hoffnung – und die Frage, wie lange Loyalität hält, wenn die Realität bei den Menschen ankommt.
Bergleute grüßen mit "Glück auf". Es ist eine Art Segenswunsch, eine schöne Geste, findet Cathrin Jäkel.
In über 200 aktiven Zechen förderten Anfang der 1920er Jahre im Ruhrgebiet weit mehr als eine halbe Million Bergleute beinahe 100 Million Tonnen Steinkohle per annum aus der Erde. Über 4000 Kumpel waren es allein auf der Zeche Radbod in Hamm, zu denen sich einmalig, wie wir den Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 8. Oktober 1925 entnehmen, auch der etatmäßige Kunsthistoriker und Theaterkritiker Otto Gillen gesellte und einige Stunden unter Tage verbrachte. Heraus kam ein durchaus eindrucksvoller Bericht über die harte Arbeit in den engen Stollen und die steten Gefahren, denen sich die Bergleute dort ausgesetzt sahen. Seit 1905 in Betrieb, wurde die Zeche Radbod zum 31. Januar 1990 stillgelegt. In den 85 Jahren ihres Bestehens fanden auf der Anlage mindestens 822 Kumpel bei Unglücken den Tod. An sie sei erinnert mit dem heutigen Text, den für uns Frank Riede liest.
Viet und Nam | Zwei Bergleute, eine Liebe In den dunklen Tiefen der vietnamesischen Kohleminen teilen Nam und Việt, zwei junge Bergleute, letzte Momente miteinander – denn einer von ihnen steht kurz vor der Abreise in ein neues Leben jenseits des Meeres. Doch bevor dieser Aufbruch möglich ist, müssen sie eine letzte Aufgabe erfüllen: die Überreste von Nams gefallenen Vater im fernen Wald aufspüren. Auf ihrer Suche folgen sie den Spuren von Erinnerungen und Träumen, die sie tief in die Vergangenheit führen. Ob dieses Drama auch auf der Leinwand überzeugt, besprechen Kathi und Johannes in unserer Kritik zu „Viet und Nam“, der am 4. September in den deutschen Kinos startet. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Als 2010 die Mine San José in Chile einstürzt, sind 33 Bergleute in 700 Metern Tiefe gefangen. Während die Rettungsmission nur schleppend voran geht und die Bergbaugesellschaft die Mineros aufgeben will, kämpfen die Ehefrauen, Mütter und Schwestern der Bergleute um ihre Rettung. Die Frauen schlagen ein Camp neben der Mine auf – „Campamento Esperanza“, das Lager der Hoffnung. Sie geben nicht auf, machen Druck auf Politik und Unternehmen, und werden zum Herz dieser Rettungsaktion. Und so blickt bald die ganze Welt gebannt auf Chile. Reporter reisen an und nehmen das Privatleben der 33 Gefangenen unter die Lupe. In dieser Folge True Love erzählen wir von Hoffnung und Angst, von Solidarität und Sensationsgier – und von der Liebe, die in den dunkelsten Momenten am hellsten scheint. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Thomas Schumann Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Experte: Wolfgang Griem Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis in zwei Wochen! Quellen (Auswahl) Buch "Setenta días de noche: 33 mineros atrapados: historia oculta de un rescate" von Emma Sepúlveda Pulvirenti Artikel [New York Post](https://nypost.com/2010/10/14/wife-of-cheating-chilean-miner-refuses-to-visit-him-after-rescue/) Artikel [New York Times ](https://www.nytimes.com/2010/10/14/world/americas/14affairchile.html) Artikel [DER SPIEGEL](https://www.spiegel.de/panorama/wunder-von-chile-wie-geht-es-den-geretteten-minenarbeitern-heute-a-1232779.html) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Im April 1945 lässt der Gauleiter von Oberdonau, August Eigruber, acht Bomben in das Salzbergwerk Altaussee im österreichischen Salzkammergut bringen. Dort wird nicht nur Salz abgebaut. Es die größte geheime Einlagerungsstätte für NS-Raubkunst. Vielleicht ist es überhaupt der größte Kunstschatz, der je an einem Ort gesammelt wurde. Und Eigruber ist entschlossen, die Kunstwerke zu zerstören. Wir sprechen darüber, wie die Sprengung des Berges verhindert werden konnte und wie eine Kunsthistorikerin es sich zur Lebensaufgabe machte, die vom NS-Regime geraubten Kunstwerke zu retten – darunter auch zahlreiche Werke, die in Altaussee gelandet sind. // Erwähnte Folgen - GAG241: General Königsmarck und der größte Kunstraub aller Zeiten – https://gadg.fm/241 - GAG210: Der Kunstfälscher Han van Meegeren – https://gadg.fm/210 // Literatur - Jennifer Lesieur: Rose Valland und die Liebe zur Kunst, 2024. - Konrad Kramar: Mission Michelangelo. Wie die Bergleute von Altaussee Hitlers Raubkunst vor der Vernichtung retteten, 2013. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser zweiten Episode unserer kleinen Serie rund um das Allihies Copper Mine Museum begleiten wir Fee auf ihrem Rundgang durch die Ausstellung. Vor Ort lässt sie sich die historischen Exponate erklären und taucht ein in das Leben der irischen Bergleute des 19. Jahrhunderts. Fee entdeckt originale Werkzeuge, Arbeitskleidung und bewegende Erinnerungsstücke, die zeigen, unter welchen harten Bedingungen die Männer unter Tage schuften mussten. Dabei wird nicht nur die Technik greifbar, sondern vor allem das Schicksal der Menschen, die einst in den Kupferminen von Allihies arbeiteten und oft gezwungen waren, ihre Heimat für eine bessere Zukunft zu verlassen. Kommt mit auf eine Reise in die Vergangenheit und erlebt die Geschichte und das Schicksal der Bergleute hautnah.
In eigentlich stillgelegten Minen Südafrikas versuchen tausende Bergleute, noch etwas Gold aus dem Untergrund zu kratzen. Der Staat geht hart gegen sie vor. Mit dramatischen Folgen. Es sind schreckliche Bilder. Erschöpfte Männer, abgemagert bis auf die Knochen. Daneben aufeinandergestapelte Leichensäcke. Das Leben in der aufgegebenen Goldmine in Stilfontein muss die Hölle gewesen sein. Bei einer gerichtlich angeordneten Rettungsaktion wurden 248 Bergleute lebend ans Tageslicht gebracht, für 87 kam jede Hilfe zu spät. Die Kritik am Vorgehen von Regierung und Polizei wird immer lauter. Menschenrechtsorganisationen sprechen vom schlimmsten Massaker seit dem Ende der Apartheid und verlangen eine unabhängige Untersuchung, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können. Einstweilen geht die gefährliche Suche nach Gold weiter, auch die Tragödie von Stilfontein vermochte sie nicht zu beenden. Denn der illegale Bergbau ist ein Milliardengeschäft, gesteuert von internationalen Verbrechersyndikaten. Und an Bergleuten mangelt es nicht: Die meisten kommen aus armen Nachbarländern wie Mosambik, Simbabwe oder Lesotho. Sie suchen in den verlassenen Goldminen Südafrikas nach einem besseren Leben.
In eigentlich stillgelegten Minen Südafrikas versuchen tausende Bergleute, noch etwas Gold aus dem Untergrund zu kratzen. Der Staat geht hart gegen sie vor. Mit dramatischen Folgen. Es sind schreckliche Bilder. Erschöpfte Männer, abgemagert bis auf die Knochen. Daneben aufeinandergestapelte Leichensäcke. Das Leben in der aufgegebenen Goldmine in Stilfontein muss die Hölle gewesen sein. Bei einer gerichtlich angeordneten Rettungsaktion wurden 248 Bergleute lebend ans Tageslicht gebracht, für 87 kam jede Hilfe zu spät. Die Kritik am Vorgehen von Regierung und Polizei wird immer lauter. Menschenrechtsorganisationen sprechen vom schlimmsten Massaker seit dem Ende der Apartheid und verlangen eine unabhängige Untersuchung, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können. Einstweilen geht die gefährliche Suche nach Gold weiter, auch die Tragödie von Stilfontein vermochte sie nicht zu beenden. Denn der illegale Bergbau ist ein Milliardengeschäft, gesteuert von internationalen Verbrechersyndikaten. Und an Bergleuten mangelt es nicht: Die meisten kommen aus armen Nachbarländern wie Mosambik, Simbabwe oder Lesotho. Sie suchen in den verlassenen Goldminen Südafrikas nach einem besseren Leben.
In dieser Episode von Erlebnis Irland tauchen wir in die faszinierende, aber harte Welt des Kupferbergbaus in Allihies, County Cork, ein. Wir erzählen die Geschichte der Minenarbeiter, die unter extremen Bedingungen arbeiteten, oft schlechter bezahlt wurden als ihre britischen Kollegen und sogar ihre eigene Ausrüstung finanzieren mussten. Doch der Kupferabbau in Allihies ist nicht nur eine Geschichte von Schweiß und harter Arbeit – es ist auch eine Geschichte der Emigration. Viele irische Bergleute mussten ihre Heimat verlassen und fanden in den Kupferminen von Butte, Montana, eine neue Existenz. Noch heute kehren ihre Nachfahren nach Allihies zurück, um die Wurzeln ihrer Familien zu erkunden. Begleitet uns auf eine Reise in die Vergangenheit und erfahrt, wie der Bergbau das Leben der Menschen geprägt hat und warum das Allihies Copper Mine Museum ein absolutes Muss für Irland-Reisende ist.
Es sind schreckliche Bilder aus Südafrika, die im Januar um die Welt gehen: Erschöpfte Männer, abgemagert bis auf die Knochen. Daneben aufeinandergestapelte Leichensäcke. Das (Über-)Leben in der aufgegebenen Goldmine in Stilfontein muss die Hölle gewesen sein. Bei einer gerichtlich angeordneten Rettungsaktion Anfang dieses Jahres wurden 248 illegale Bergleute lebend ans Tageslicht gebracht, für 87 der sogenannten Zama Zamas - was übersetzt so viel bedeutet wie "die ihr Glück versuchen" - kam jede Hilfe zu spät. Die Kritik am Vorgehen von Regierung und Polizei wird immer lauter. Menschenrechtsorganisationen sprechen vom schlimmsten Massaker seit dem Ende der Apartheid und verlangen eine unabhängige Untersuchung, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können. Der illegale Bergbau ist ein Milliardengeschäft, gesteuert von internationalen Verbrechersyndikaten. Die meisten der Zama Zamas kommen aus armen Nachbarländern wie Mosambik, Simbabwe oder Lesotho und suchen in den rund 6.000 verlassenen Goldminen Südafrikas nach einem besseren Leben. ARD-Südafrika-Korrespondent Stephan Ueberbach mit seiner Reportage "Die Zama-Zama-Tragödie - Südafrika und der illegale Bergbau".
In der nach dem preußischen Minister und Reformator Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein benannten Dortmunder Zeche kam es am 11. Februar 1925 zu einem der schwersten Bergbauunglücke der 1920er Jahre. Bei einer Schlagwetterexplosion in einer noch nicht ganz fertig eingerichteten und gestützten neuen Abteilung kamen im gesamten Bergwerk 136 Bergleute um. Aufgrund unglücklicher Fügungen und Provisorien weiteten die Explosionen sich von der Unglücksstelle aus. Viele Wettertüren standen offen, es waren weniger als die Hälfte der vorgesehen Gesteinsstaubsperren eingerichtet und der Kohlestaub wirbelte immer wieder auf und verursachte neue Explosionen. Doch diese Versäumnisse wurden erst im Nachgang bekannt und von einem Untersuchungsausschuss begutachtet. Die Bergedorfer Zeitung berichtete, wie alle anderen Zeitungen an diesen Tagen auch, am 13. Februar von den zu dem Zeitpunkt bekannten Umständen und Folgen des Unglücks und den Opfern. Für uns liest Rosa Leu die traurigen Nachrichten.
Die Mine in Stilfontein war lange geschlossen, doch hunderte illegale Bergleute bauten weiter Gold und Erz ab. Für Dutzende dieser Zama Zamas kam jede Hilfe zu spät. Eine Reportage aus Südafrika von Stephan Ueberbach.
Heute stellt Lehrer und Cartoonist Torsten Kyon seinen neuen Cartoonband vor "Tauben sind auch nur Menschen". Die Rennpferde der Bergleute haben es ihm ja schon lange angetan und mit Charme, Witz und guter Rhetorik hat er mit seinem Buch etwas richtig cooles aufs Cartoonparkett gezaubert. So sieht es auch sein Freund Herbet Leck, der Torsten mittags gerne mal beim Fischessen zu neuen Ideen inspiriert. Die beiden sind echt ein dynamisches Duo und erzählen von ihren Berührungen mit Tauben in ihrem Leben und hauen die ein oder andere Anekdote raus. Hört einfach mal rein und im besten Fall holt Ihr Euch danach sofort das neue Buch von Tordi. Bekommt ihr überall wo man Bücher eben findet. Viel Spaß.
Im Winter 1963 trat das sogenannte Programm zur vorübergehenden Beschäftigung südkoreanischer Bergarbeiter in Kraft. Am 21. Dezember bestiegen 127 junge Männer ein Flugzeug am Flughafen Gimpo und kamen nach einer langen Reise in Düsseldorf an. Von dort aus wurden sie ins Ruhrgebiet verteilt, um in den Steinkohleminen zu arbeiten. Insgesamt kamen in den 60er und 70er Jahren knapp 8.000 koreanische Bergleute und 11 Krankenschwestern nach Deutschland. In der Dokumentation Im Winter 1963 von Autorin, Regisseurin und Produzentin Song Su-Jin geht es um die Geschichte von Kim Keun-Cheol, der vor über 60 Jahren einer der ersten Bergarbeiter war, die im Rahmen des sogenannten Anwerbeabkommens nach Deutschland kamen. In dieser Folge sprechen Su-Jin und ich über ihren Film und die Geschichte der südkoreanischen Einwander*innen und fragen uns, warum dieser Teil der deutsch-koreanischen Geschichte bisher so wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.Hinweis: Am Anfang der Folge sprechen wir über 'Games' und 'Game Studies' - gemeint sind Videospiele. Leider musste ich für diese Folge erneut auf die Zoom-Spur zurückgreifen, da sich auf einer Aufnahme ein Rauschen befand, was ich nicht herausfiltern konnte. Daher ist der Ton zwar nicht optimal, aber immer noch sehr gut anhörbar.E-Mail: kinokorea@gmx.deInstagram: @kinokorea_podcastLetterboxd: kim_chiSong Su-Jin auf Instagram (@autumnsong_productions)Autumn Song Productions bei VimeoCoffee and Cinema (Instagram)Literaturhinweise:Lee Yu-Jae (Uni Tübingen), Glück auf. Lebensgeschichten koreanischer Bergarbeiter in Deutschland, München 2021.Unbekannte Vielfalt (Koreaverband) - Einblicke in die koreanische Migrationsgeschichte in Deutschlandhttps://koreaverband.de/shop/unbekannte-vielfalt/Artikel in der Korea Times über das Buch von Lee Yu-Jae"Hier bin ich ewiger Wanderer" (Heinrich Böll Stiftung)
Vierzig letzte Weihnachten, völlig überteuerte Christmänner, modernste Technik im Auto mal wieder nur semi-optimal, weihnachtliche Bergleute und leider keine Pizza und auch kein Kalendarium. Oder doch!?
Heute ist Barbaratag. Wussten Sie, dass die heilige Barbara die Patronin der Bergleute ist? Was das auch noch mit Adolph Kolping zu tun hat, erklärt Bruder Paulus im heutigen Tagessegen.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Wir entführen dich ins Ahrntal, wo wir tief in das beeindruckende Bergwerk Prettau hineinfahren und die heilsame Kraft des Klimastollens erleben. Gemeinsam mit Andrea, die das außergewöhnliche Projekt betreut, tauchen wir in die geheimnisvolle Atmosphäre des stillgelegten Kupferbergwerks ein und erfahren, wie die besondere Luftfeuchtigkeit und die staubfreie Umgebung vielen Menschen, besonders mit Atemwegserkrankungen oder Long-Covid, spürbare Linderung bringt. Ein echtes Geschenk der Natur! Der Weg in den Klimastollen führt uns mit einem Zug 940 Meter in die Tiefe, bis wir bei konstant acht Grad und beeindruckenden 98 Prozent Luftfeuchtigkeit ankommen. Hier, fernab von jeglichen elektromagnetischen Einflüssen, wirkt das Einatmen der reinen Luft wie eine natürliche Therapie für unsere Atemwege. Eingehüllt in Decken und begleitet von heißem Kräutertee, genießen wir diese einzigartige Ruhe und lernen, wie Atemübungen die Wirkung der reinsten Luft intensivieren können. Neben dem gesundheitlichen Aspekt lassen wir uns von Arthur, dem Leiter des Landesmuseums, in die faszinierende Geschichte des Bergwerks einweihen, wo bereits im Mittelalter Kupfer abgebaut wurde. Arthur gibt uns Einblicke in die harte Arbeit der Bergleute und erklärt, wie das Kupfer durch aufwendige Techniken im Bergwasser entdeckt wurde – eine spannende Reise in die Geschichte des Bergbaus. Diese Episode verspricht ein besonderes Erlebnis für die Sinne und das Wohlbefinden, in der imposanten Kulisse des Bergwerks Prettau. Tauche mit uns ein in eine Welt, die Geschichte und Gesundheit vereint und das Ahrntal auf ganz besondere Weise erlebbar macht. Das Bergbaumuseum Prettau Der Klimastollen Prettau Das Ahrntal ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
In dieser Folge entführen wir euch nach Nevada City, eine Stadt, die einst während des Goldrausches aufblühte, heute jedoch von dunklen Legenden und paranormalen Aktivitäten geprägt ist. Besonders das National Exchange Hotel sorgt mit Geistererscheinungen wie Elisabeth, dem kleinen Mädchen, und der Sängerin Claire Bumont für Gänsehaut. Unerklärliche Phänomene wie Klavierklänge, Kinderlachen und blutige Handabdrücke erzählen von einer tragischen Vergangenheit.Auch die verlassenen Minen, in denen die Geister der Bergleute angeblich bis heute spuken, ziehen Wanderer und Geisterjäger in ihren Bann. Taucht mit uns ein in die unheimlichen Geheimnisse von Nevada City!
Bei dem Wassereinbruch in der Erzgrube kamen 29 Bergleute ums Leben, viele andere konnten sich retten und manche aber blieben über viele Tage hinweg eingeschlossen.
In dieser Episode von "Krisenmeisterei" beleuchte ich das Spannungsfeld zwischen Innovation und Krisenmanagement. Wie viel Innovation ist in Krisensituationen wirklich hilfreich, und wann wird sie zur riskanten Wette? Anhand realer Beispiele wie der Rettung der chilenischen Bergleute und der Deepwater Horizon-Katastrophe diskutiere ich, wie Führungskräfte kluge Entscheidungen treffen und innovative Ansätze erfolgreich einsetzen können – oder wann es besser ist, auf bewährte Methoden zurückzugreifen. Eine spannende Folge für alle, die in Krisen nicht nur reagieren, sondern auch strategisch handeln wollen.
Es war Zahlungsmittel und Anlass für Kriege. Es ist wertvolle Arznei und kostbares Gut: Salz. Welche Kraft in den kleinen Kristallen steckt und wie es eine ganze Region geprägt hat, darüber spricht Mediziner Hans Gasperl mit Archäologe Hans Reschreiter.Dieses Mal dürfen wir Sie zu einer ganz besonderen Episode unserer Podcasts begrüßen. Nicht nur, dass wir uns inmitten der wunderschönen Region Dachstein Salzkammergut, genauer gesagt in Bad Goisern am Hallstättersee befinden. Nein, wir haben das Gespräch erstmals auch vor Publikum aufgezeichnet. Interessierte TeilnehmerInnen und Teilnehmer unserer Servus-Akademie fanden sich – nach ihren Kursen zum Thema Naturapotheke oder Lederschuh nähen – im Hand.Werk.Haus ein. Das Thema ist wenig überraschend, aber umso spannender.Ihr hört:Hans Reschreiter ist Archäologe und hat sich über Jahrzehnte der Erforschung der prähistorischen Salzbergwerke von Hallstatt und ihrer Umgebung verschrieben. Die ganz speziellen Erhaltungsbedingungen im Inneren des Salzberges – alles was Bergleute vor Jahrtausenden in den Stollen zurückgelassen haben, ist bis heute perfekt konserviert – erlauben einzigartige und sehr detaillierte Einblicke in längst vergangene Lebens- und Arbeitswelten. Diesen faszinierenden Welten hat sich der Salzburger leidenschaftlich verschrieben.Dr. Hans Gasperl wurde 1944 im Salzburger Pongau geboren. Schon während seinem Medizinstudium in Innsbruck und der praktischen Ausbildung am Krankenhaus Schwarzach im Pongau entwickelte Gasperl einen starken Bezug zu den Zusammenhängen zwischen Natur, Mensch und Wissenschaft. Er arbeitete 35 Jahre lang als Landarzt, Kneipparzt und Homöopath, immer im Bemühen, den Menschen in seiner Gesamtheit zu verstehen und zu betreuen. Der Allgemeinmediziner moderiert die Servus TV-Sendung Einfach gut leben, hat mehrere erfolgreiche Bücher zu Gesundheitsthemen verfasst und ist begeisterter Bergsteiger. Der Vater zweier Töchter und stolzer Großvater zweier Enkel wohnt und genießt das Leben mit seiner Gattin in Eben im Pongau. TIPP: Hier finden Sie Hans Gasperls Bücher Gesund aus eigener Kraft, Das große Kneipp-Buch und Natürlich gesund mit Dr. Hans GasperlLink zur Episode: https://www.servus.com/a/pc/das-wunder-salz-podcastHier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro.Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepteBild: Mattias Jurkovics Produktion & Stimme: Beatrix HammerschmiedTonbearbeitung: Studio Soundfeiler
Laubfrösche können angeblich das Wetter vorhersagen und Bergleute verlassen sich auf Kanarienvögel, die sie vor gefährlichen Gasen warnen - indem sie tot von der Stange fallen. Manche Tiere haben einen sechsten oder siebten Sinn und nehmen Dinge wahr, für die Menschen aufwendige Technik brauchen oder von denen sie gar nichts mitbekommen. Martin Wikelski möchte dieses Wissen nutzbar machen. Dafür werden auf allen Kontinenten die unterschiedlichsten Arten besendert, die Daten werden satellitengestützt in einer Art „Internet der Tiere“ gesammelt und ausgewertet. So weit die Theorie. Wie es in der Praxis funktioniert, darüber berichtet der des Direktor Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in unser heutige Episode von #ÜberLeben. Redaktion: Jörn Ehlers Weitere Informationen Das Buch: https://t1p.de/t3zkb Die ARD Doku: https://t1p.de/o5lgr
Das Leiden ist seit dem Altertum bekannt: Die Staublunge. Seit dem 11.2.1929 gilt Silikose als Berufskrankheit, erkrankte Bergleute erhalten Geld aus der Versicherung. Von Steffi Tenhaven.
Deutschland nimmt Abschied von der Kohle — Deutschlands erstes Gewerkschaftshaus der Bergleute soll aber gerettet werden: der Rechtsschutzsaal im saarländischen Bildstock. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, was nach der Kohle kommt, dann hört doch gerne in unsere zwölfteilige Reportage-Serie über den Strukturwandel im Mitteldeutschen Braunkohlerevier rein. Die erste Episode von „Nach der Kohle“ ist am 27. Januar erschienen. Jede Woche Samstag kommt eine neue Folge. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gewerkschaft-der-bergleute
Deutschland nimmt Abschied von der Kohle — Deutschlands erstes Gewerkschaftshaus der Bergleute soll aber gerettet werden: der Rechtsschutzsaal im saarländischen Bildstock. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, was nach der Kohle kommt, dann hört doch gerne in unsere zwölfteilige Reportage-Serie über den Strukturwandel im Mitteldeutschen Braunkohlerevier rein. Die erste Episode von „Nach der Kohle“ ist am 27. Januar erschienen. Jede Woche Samstag kommt eine neue Folge. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gewerkschaft-der-bergleute
Deutschland nimmt Abschied von der Kohle — Deutschlands erstes Gewerkschaftshaus der Bergleute soll aber gerettet werden: der Rechtsschutzsaal im saarländischen Bildstock. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, was nach der Kohle kommt, dann hört doch gerne in unsere zwölfteilige Reportage-Serie über den Strukturwandel im Mitteldeutschen Braunkohlerevier rein. Die erste Episode von „Nach der Kohle“ ist am 27. Januar erschienen. Jede Woche Samstag kommt eine neue Folge. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-gewerkschaft-der-bergleute
Für die Bergleute in der österreichischen Steiermark beginnt der 17. Juli 1998 wie ein normaler Arbeitstag. In dem kleinen Ort Lassing arbeiten sie in einem Bergwerksstollen. Unter ihnen war der damals 24-jährige Bergmann Georg Hainzl. Doch plözlich brach Schlamm in den Stollen ein - der junge Arbeiter wurde in 60 Metern Tiefe verschüttet, konnte sich aber telefonisch noch bemerkbar machen. Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: eine zehnköpfige Mannschaft aus Bergleuten wird in die Grube geschickt, um den jungen Kollegen zu retten. Doch ein zweiter Schlammeinbruch führt zu einer Katastrophe - auch die Rettungstruppe wird in den Tiefen verschüttet. Von ihen fehlt zunächst jedes Lebenszeichen, aber die Suche nach Georg Hainzl wird fortgesetzt. Tagelang schwankt der kleine Ort in der Steiermark zwischen Verzweiflung und Hoffnung - bis 10 Tage später ein Wunder geschieht. Jede Woche am Dienstag kommt eine neue Folge "Falsche Zeit, falscher Ort" heraus, überall wo es Podcasts gibt! Infos zu den Fällen & Kontakt via Instagram: @katastrophen.podcast Hosts: Max, Hans Producerin: Judith Trost Cover-Design: Christopher Burgholz Sound-Design: Simon Büchsenschütz Schnitt: Hermann Nguyen, Judith Trost
Während Euch Bjarne mit der Oma von Jesus bekannt machen möchte, bringt Theresa eine ziemlich explosive Dame mit - vor allem Bergleute werden diesmal reichlich patroniert! - Anna (49 v. Chr. – 4 n. Chr.) - Barbara von Nikomedien (273 – 306 n. Chr.) Dropbox mit Bildmaterial Kontakt: sankt-podcast@web.de Social Media: Instagram, Twitter (X) --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/sankt-podcast/message
Das Braunkohlerevier in der Lausitz ist das zweitgrößte in Deutschland - nach dem Ruhrgebiet. Mehr als 120 Jahre lang gab das "Schwarze Gold" den Menschen Arbeit und Brot in der strukturarmen Region im Südosten Brandenburgs und Nordosten Sachsens. Zehntausende waren hier zu DDR-Zeiten stolze Bergleute. Davon blieb nur ein kleiner Rest von Tagebauen und Kraftwerken, die insgesamt noch 7.000 Jobs bieten. Und der endgültige Kohleausstieg ist wegen des Klimawandels für 2038 beschlossen. Doch als Russland im Februar 2022 die Ukraine angriff, war plötzlich alles anders: Angesichts der Energiekrise nach dem Verzicht auf russisches Gas wird so viel Braunkohle gefördert und verstromt wie lange nicht. Gleichzeitig wollen Klimaschützer noch früher als 2038 aus der Kohle aussteigen, lieber heute als morgen. Vanja Budde über Braunkohleboom in Zeiten von Krieg und Klimakrise.
Das "Wunder von Lengede" war die erste Bergwerks-Katastrophe, die im Fernsehen übertragen wurde - mit glücklichem Ausgang für einige gerettete Bergleute. Die Hauptdarstellerin der dramatischen Rettungsaktion stammte aus Nordrhein-Westfalen: die "Dahlbuschbombe".
Kommende Woche jährt sich das "Wunder von Lengede" zum 60. mal. Es handelt sich um das größte Grubenunglück, das es in der Region Braunschweig-Wolfsburg jemals gegeben hat. Grund für uns, über die Ereignisse aus dem Kreis Peine zu sprechen. Was ist im Lengeder Erzbergwerk passiert? Wie haben sich die gefangenen Bergleute verhalten, wie haben sie es geschafft zu überleben? Zugast ist hierfür Arne Grohmann, der wie kein zweiter über das "Wunder von Lengede" berichten kann. Er hat mehrere Zeitzeugen getroffen, unter anderem Adolf Herbst, der letzte lebende Gerettete.
Servus und herzlich Willkommen! Diesmal sind wir unterwegs in Berchtesgaden und Umgebung – im Südosten Oberbayerns. Nimm dir Zeit. Erlebe es. - Eine einzigartige Mischung aus atemberaubender Natur, spannender Geschichte und Kultur. Wir treffen eine Frau, deren Familie seit Generationen und vielen hundert Jahren in der Region lebt. Sie erzählt uns wie der Salzabbau Berchtesgaden geprägt hat. Dann sausen wir mit einer kleinen Bahn in das Innere des Berges, die Welt der Bergleute und erleben, wie hier das Salz abgebaut wird. Anschließend besuchen wir eine Alm im Nationalpark Berchtesgaden und begegnen einem Aussteiger, der seine Liebe für die Sennerei entdeckt hat. Wie nennt man in Berchtesgaden Murmeltiere? Warum benutzen die Bergleute Rutschen? All das und viel mehr erfahrt ihr in unserer neuen Episode. Und alle weiteren Infos rund um Berchtesgaden findet ihr auch im Netz unter www.berchtesgaden.de. Mehr Informationen zu Bayern auf erlebe.bayern
Länge: ↔️ 7,55 km Gehzeit:
In dieser Radioreise bietet Ihnen Alexander Tauscher das Erlebnis Erzgebirge. Freuen Sie sich auf eine Tour durch das schöne Sachsen. Unsere Reise beginnt 110 Meter unter der Erdoberfläche, in der Zinngrube Ehrenfriedersdorf. Dieter Weigelt, der rund 30 Tage unter Tage arbeitete, fährt mit uns in den Schacht ein und erzählt bewegend von der Arbeit der Bergleute. Neben dem tiefsten Punkt dieser Reise erleben wir die wärmste Quelle Sachsens. Darüber sprechen wir in der Silber-Therme Warmbad mit René Helmert. Als kleines Juwel unweit der Silbertherme lockt das Schloss Wolkenstein. Burführerin Anja Riedel spricht über das kleine schmucke Städtchen mit dem prächtigen Bauwerk über dem Fluss Zschopau. Als Krone des Erzgebirges throhnt auch Schloss Augustusburg hoch über der Zschopau. Angela Nestler führt uns gedanklich durch das viereckige monumentale Bauwerk, dass Kurfürst August von Sachsen als Zeichen seiner Stärke errichten ließ. Maria Schade vom Markting erzählt uns über besondere Oldtimer- und Motorradtreffen auf dem Schloss. Schließlich besuchen wir die Engelmacher dieser Region, die Manufaktur Wendt und Kühn. Die Leiterin der Erlebniswelt, Katja Findeisen erzählt uns von der Bedeutung der kleinen Figürchen in der Volkskunst des Erzgebirges. Viel Spaß in der Erlebnisheimat Erzgebirge!
Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Jedes Wort auf die Goldwaage legen. Morgenstund' hat Gold im Mund. Noch heute sich Sprichwörter zum Thema Gold nach wie vor in aller Munde. Entstanden sind sie jedoch bereits im Mittelalter. Auch in Salzburg wurde nach Gold geschürft - unter teilweise schweren Arbeitsbedingungen für die Bergleute. Im Boden des Erzstifts schlummerte neben Salz weiterer Reichtum. Wie Bergleute im 15. Jahrhundert im Gasteinertal ihr Leben aufs Spiel setzten. Das Buch zum Podcast "Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: podcast@sn.at.Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter www.sn.at/podcast
und zwar mit 66 Jahren, so sang eins der Barde Udo Jürgens. Denn genau so alt sind die formellen diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Korea, die am 25. Mai 1957 aufgenommen wurden. Doch die Beziehungen reichen viel weiter. Die jeweiligen Vorgängerländer, das Deutsche Kaiserreich und das Königreich Joseon, hatten bereits vor knapp 140 Jahren, am 26. November 1883, einen ersten Vertrag über Handel, Freundschaft und Schifffahrt geschlossen. Ein weiteres Jubiläum feiern die koreanischen Bergleute, die vor rund 60 Jahren erstmals in die Bundesrepublik kamen, um für uns unter Tage nach schwarzem Gold zu schürfen (im November oder Dezember 1963, die Angaben dazu variieren). Damals verzehrten sie wie auch die koreanischen Krankenschwestern sich vor lauter Heimweh und Sehnsucht nach Kimchi & Co. Nicht zuletzt dank ihnen hat sich die Lage mittlerweile radikal verändert, koreanische Küche & Kultur gibt es in Deutschland in jeder größeren Stadt. Was hat sich noch alles im deutsch-koreanischen Kulturaustausch in den letzten Jahrzehnten verändert?
Margit Kruse, Stefanie Lahme und Tim Pröse: Begegnungen, Bergleute und der Bofrost-Mann! Viele genießen sie sehr, die Vorweihnachtszeit. Nach zwei Jahren geht´s endlich wieder auf den Weihnachtsmarkt und endlich gibt´s auch wieder Weihnachtsfeiern. Aber ist die vermeintlich ruhige Zeit wirklich so ruhig oder kommt nicht nochmal richtig Stress auf? Schließlich sind es oftmals nicht nur die Geschenke, die noch fehlen. Wer Ideen braucht, der bekommt sie auch in dieser Ausgabe. Da ist wirklich für jeden was dabei: Weihnachtliches aus dem Ruhrgebiet, Rührseliges aus Schottland und Mut machendes von Tim Pröse: Der Autor, der mit seiner Jan Fedder Biografie aus dem Stand auf ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
- Brand in einem Mehrfamilienhaus in Bad Sooden-Allendorf . - Neuhof: In rund 535 Metern Tiefe wird die Heilige Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute, gefeiert.
Die heilige Barbara gilt als Nothelferin und ist für viele Menschen wie ein "Fels in der Brandung". Sie könnte nicht nur Patronin der Bergleute und der Kranken sein, sondern auch aller, die heutzutage schon mal die Krise kriegen.
Der Film „Pride“ erzählt die Geschichte von „Lesben und Schwule für die Bergarbeiter“, eine Gruppe, die streikende Bergleute unterstützen wollte und auf homophobe Vorurteile gestoßen ist. In „Blockbuster“ kämpft die Belegschaft um den Erhalt ihrer Videothek. Und Marvel zeigt uns das Making-of zu „She-Hulk“. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-pride-blockbuster-making-of-she-hulk
Der Film „Pride“ erzählt die Geschichte von „Lesben und Schwule für die Bergarbeiter“, eine Gruppe, die streikende Bergleute unterstützen wollte und auf homophobe Vorurteile gestoßen ist. In „Blockbuster“ kämpft die Belegschaft um den Erhalt ihrer Videothek. Und Marvel zeigt uns das Making-of zu „She-Hulk“. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-pride-blockbuster-making-of-she-hulk
Der Film „Pride“ erzählt die Geschichte von „Lesben und Schwule für die Bergarbeiter“, eine Gruppe, die streikende Bergleute unterstützen wollte und auf homophobe Vorurteile gestoßen ist. In „Blockbuster“ kämpft die Belegschaft um den Erhalt ihrer Videothek. Und Marvel zeigt uns das Making-of zu „She-Hulk“. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-pride-blockbuster-making-of-she-hulk
Grüne diskutieren auf Parteitag über AKW und Waffen. Eurowings-Piloten kündigen Streik an. 40 Bergleute sterben bei Unglück in der Türkei. Moderation: Lucas Kreling Von Lucas Kreling.
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Die Familie Stauder braut seit über 150 Jahren ihr STAUDER Pils. Ein Bier für Bergleute, das später an den feinsten Häusern unseres Landes getrunken wurde und getrunken wird. Wie ist es, in der Abfüll-Anlage zehntausendmal seinen eigenen Namen an sich vorbeilaufen zu sehen? Wie macht man Kinder ohne Druck zu Nachfolgern? Welche Sorte ist die nächste? - Und wann war Stauder-Chef Dr. Thomas Stauder zuletzt selbst betrunken? --- In "Zuhause in Essen" sprechen wir nicht über die gute alte Zeit. Wir sprechen über das, was Essen schon heute besonders attraktiv macht. Und wenn unsere Gäste mit WDR Moderator Tobias Häusler einmal in den Rückspiegel schauen, dann nur um die Spur wechseln zu können. Jeden zweiten Dienstag im Monat ein spannender Gast - aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Und ein ungewöhnlicher Blick auf unsere schöne Stadt.
Die Ingenieurin Julia Jansen soll in den Schweizer Alpen Reparaturarbeiten an einer Tunnelbohrmaschine vornehmen. Als einzige Frau muss sie sich in einem von Männern dominierten Umfeld behaupten und wird zur Zielscheibe mysteriöser Vorgänge Bei Julias Ankunft hat das Tunnelbauprojekt bereits einen Maschinenführer das Leben gekostet. Was zunächst aussieht wie ein Unfall, ist der Anfang einer Serie scheinbar unerklärlicher Unglücksfälle rund um die Baustelle. Als im Tunnel die Leiche einer unbekannten Frau entdeckt wird, kann es auch die Schutzpatronin der Bergleute, die Heilige Barbara, nicht mehr richten. Der Berg scheint sich an den Tunnelbauern zu rächen! Mit: Mona Petri (Julia Jansen), Barbara Heynen (Maria), Peter Hottinger (Martin Stettler), Andrea Noce Noseda (Antonio), Flurin Giger (Gianni), Wanda Wylowa (Janka Szàbo), Kurt Grünenfelder (Sandro Bondolfi), Corin Curschellas (Roberta), Tonia Maria Zindel (Tresa), Nikolaus Schmid (Franco), Michael von Burg (Zehnder), Franziska von Fischer (Ana Weibel), Siegfried Terpoorten (Jan), Karin Berri (Heilige Barbara) Musik: Martin Bezzola - Hörspielfassung: Sabina Altermatt - Tontechnik: Roland Fatzer - Franz Baumann - Dramaturgie und Regie: Karin Berri - Produktion: SRF 2016 - Dauer: 43' Das Hörspiel steht bis am 13.06.2023 zum Nachhören zur Verfügung.