Was bewegt die jüdische Gemeinschaft in Bayern, Deutschland, Israel und dem Rest der Welt? Worüber spricht man in den bayerischen Kehilóth (Gemeinden)? "Schalom" heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden. "Schalom" will ein Forum jüdischen Lebens und jüdis…

Goldene und Silberne Bären und an die 300 Filme: Jüdisches und Israelisches auf der 76.Berlinale

Jan Mühlstein stellt sein Buch im Gemeindehaus der IKG München vor. Er schreibt über die 200-jährige Geschichte seiner jüdisch-böhmischen Familie, um deren Erlebnisse und Traditionen zu bewahren. Sein Buch bettet die Familiengeschichte in den historischen Kontext Böhmens ein, betont jüdische Kontinuität und setzt ein Zeichen für Erinnerungskultur.

Am letzten Sonntag war der erste "Marsch der Lebenden" in Dachau, vom Gelände des Konzentrationslagers bis zum Bahnhof. Die bayerische Ausgabe des traditionellen "March Of The Living" von Auschwitz I. nach Birkenau. Schalom-Reporter Johannes Reichart war in Dachau dabei.

Israel wurde in Bayern (mit)gegründet. 27ter Januar 1946. Die Schalom-Reporter Jim Tobias und Thies Marsen erinnern an den Tag an dem die erste Konferenz der Scho'áh-Überlebenden in der amerikanischen Besatzungszone im Münchner Rathaus stattfand. Ebenso mit Sitzungssaal: David Ben Gurion. Von Thies Marsen und Jim G. Tobias

Dem Jüdischen Museum Augsburg ist es gelungen, die verschlungene Geschichte eines bayerischen Toráh-Vorhangs nachzuzeichnen. SCHALOM-Reporter Jasper Riemann mit der ganzen Geschichte

Morddrohung und Anschlag gegen den Antisemitismusbeauftragten der Landesregierung von Brandenburg Andreas Büttner. Schützenhilfe kommt aus Bayern.Von Igal Avidan

Der jüdische Musiker Alex Jacobowitz aus den USA hat ein erstes umfassendes Buch vorgelegt. Es heißt "100+ Synagogen in Deutschland" und erzählt, was von einst 2800 Synagogen übriggeblieben ist. Von Jens Rosbach

Ein Buch von dem Theologen und Publizisten Norbert Reck, das wunderbar in die Weihnachtszeit passt. Ein Gespräch mit Norbert Reck über Jesus von Nazéreth und sein Judentum. Von Michael Strassmann

Chánukah im Zeichen der 15 Toten nach dem judenfeindlichen Angriff in Sydney. Stimmungsbild vom öffentlichen Lichterzünden vor der Synagoge am Münchner Jakobsplatz. Von Jasper Riemann

Übermorgen beginnt mit dem Sonnenuntergang unser Lichterfest "Chánukah". Ging es vor über 2 000 Jahren um den jüdischen Widerstand gegen die hellenistischen Fremdherrscher, geht es in der aktuellen Forschung um den jüdischen Widerstand in der Scho'áh. Von Thomas Klatt

Thomas Muggenthaler hat ein Buch über bayerisch-jüdische Lebenswege verfasst. Auch im Ruhestand bleibt er engagiert und setzt seine Erkundungen über jüdisches Leben fort. Sein Buch verspricht bewegende Einblicke und Geschichten. Von Michael Strassmann

Der verstörende Film über den Todesengel von Auschwitz und über das heftige Zusammentreffen mit seinem Sohn Rolf. Von Simon Berninger

Die bewegte und bewegende Geschichte eines Fotoalbums, das Lehrer Fritz Levy im April 1939 als Abschiedsgeschenk bekommen hat.Von Jasper Riemann

Münchens liberale Juden feiern an geschichtsträchtigem Ort: 30 Jahre "Beth Shalom"

Die Republik Moldau, ein Land mit wechselvoller Geschichte, ist seit 35 Jahren unabhängig. Fake News aus Russland haben die Parlamentswahl begleitet, doch die Kampagne scheiterte. In Chi?inau erinnert man sich an die gefährlichen Folgen von Desinformation, wie ein Pogrom gegen Juden. Von Igal Avidan

Wie die russischsprachige Jüdin und Gemeindepionierin Gianna Marcuk die Zeit des Umbruchs in Ostdeutschland erlebt hat. Von Jens Rosbach

Am Wochenende wurde an das jüdische DP Lager Föhrenwald (heute Waldram) bei Wolfratshausen in Oberbayern erinnert. Mit einem Erinnerungszug am Samstag und einem Festakt am Sonntag. Viele ehemalige Föhrenwalder waren aus Israel oder den USA angereist. Von Thies Marsen

Nach 738 Tagen bangen Wartens haben die Terroristen der Hamas in Gaza ihre letzten noch lebenden Geiseln nach Hause gehen lassen. Das wurde ganz spontan in München am Jakobsplatz vor der Synagoge und dem Gemeindehaus gefeiert. Von Michael Strassmann

Letzten Dienstag haben sich an mehreren Orten in Bayern Frauen und Männer getroffen, um an den 7. Oktober 2023 zu erinnern: An den größten Massenmord an Juden seit der Scho'áh. Michael Strassmann war bei der stillen Gedenkstunde in München am Marienplatz dabei und hat sich mit den Demonstrierenden unterhalten.

Leben wie im Schtejdtl - 80 Jahre DP Lager Zeilsheim. Von Oktober 1945 bis Ende 1948 warten hier 3 000 Juden als Verschleppte Personen (Displaced Persons) auf ihre Ausreise nach Israel oder nach Amerika. Von Thies Marsen und Jim Tobias

Geht am Mittwochabend die Sonne unter, beginnt der höchste Feiertag, der Versöhnungstag, Wie man in Nürnberg dem "Jom Kipúr" entgegensieht. Von Florian Deglmann

A gut gebentscht jor! Geht am Montagabend die Sonne unter, beginnt das neue Jahr 5786. Unser Neujahrsfest in Amberg i/Opf, ein "Rosch haSchanáh" in weiterhin schwierigen Zeiten. Von Margit Ringer

Geboren am 26ten Juli 1924 in Fürth i/Bayern - gestorben am 5ten September 2025 in Ålborg/Dänemark: Das war Ruth Weiß, Journalistin und Schriftstellerin.Von Rebecca Hillauer

Am ersten Sonntag im September wird der 26. Europäische Tag der jüdischen Kultur begangen, unter dem Motto "Volk des Buches". Von Viktoria Hausmann

Von Berlin nach Jerusalem: Ossip Klarwein, Architekt des "Kraftwerks Gottes" und der Knesset. Jacqueline Hénard zeigt seine Werke in Berlin.Von Igal Avidan.

Hass auf alles Jüdische und Israelische macht sich breit: das Lebensgefühl junger Jüdinnen und Juden in München.

Otto Frank, Vater von Anne Frank, starb vor 45 Jahren am 19. August 1980. Unser Autor Simon Berninger besuchte das Anne-Frank-Haus in Amsterdam und hörte persönliche Geschichten über Familien, Freundschaften und das Überleben.

"Altneuland Press". Zwei Schriftsteller haben in Berlin einen Verlag für jüdische und hebräische Literatur gegründetVon Carsten Dippel

Zur Welt gekommen in der Oberpfalz, ums Leben gekommen in einem deutschen Vernichtungslager in Polen. Und jetzt erinnert ein Stolperstein an sie, an Elise Heimann.Von Margit Ringer

Die Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland (ZWST) ist der kleinste Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege mit 120 Angestellten. Seit 1917 unterstützt sie das jüdische Leben in Deutschland. In Berlin betreibt ZWST das Kunstatelier "Omanút", das Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen kostenlos berät. Von Jens Rosbach

Neugründung nach der Scho'áh am 15ten Juli 1945: 80 Jahre Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern. Seit 40 Jahren leitet die IKG Charlotte Knobloch.

A.P.C. - Alpine Peace Crossing: Wandern über den Krimmler Tauern in Erinnerung an die Alpenüberquerung tausender europäischer Juden im Sommer 1947. Denn mit dem Ende der Nazis war die Judenverfolgung nicht vorbei.

Jude, Psychologe und jetzt im Alter Filmemacher: Der Münchner Fritz Heegner feiert seinen 96. Geburtstag.

Weltliche Zionisten gegen religiös Orthodoxe: Vor 101 Jahren erlebt Eretz Israel seinen ersten politischen Mord. Warum Rabbiner Jacob Israël de Haan am 30ten Juni 1924 sterben musste.

Jüdische Audioaktivisten: Wenn jüdische Podcaster berichten, erklären, aufmerksam machen und Stellung beziehen. Von Jens Rosbach

Tuval Haim berichtet von seinem Bruder Yotam, der beim Anschlag am 7ten Oktober 2023 von der Hamas nach Gaza entführt wurde, dem die Flucht gelang - aber dann tragischerweise von israelischen Soldaten erschossen wurde. Von Dieter Wulf

"Run for their Lives. Bring them home now - Lauf für ihr Leben. Bringt sie jetzt nachhause." Das ist das Motto. Weltweit. In 230 Städten. Und so auch in München.

Mehr als Gefilte Fisch & Co.: Das Jüdische Museum Berlin sammelt jüdische Kochbücher. Kochbücher als Spiegel des Zeitgeistes.

Jiddisch-Kurs für Anfänger in der alten Synagoge in Augsburg-Kriegshaber. Und eine Ausstellung über die große kleine jüdische Weltsprache.

Interview mit Anna Zisler, Chefin der IKG Straubing, über den jüdischen Open-Air-Gottesdienst am Sonntag in Straubing. Von Michael Strassmann

Spaziergang durch das jüdische Thessaloniki. Von den einst über 50 000 Juden der Stadt waren nach der deutschen Besatzung nur noch knapp 2000 am Leben.Von Mariánthi Milóna

Die Dritte Generation. Der Holocaust im familiären Gedächtnis. Das Jüdische Museum München zeigt Wege der Erinnerung an die Scho'áh, wenn kein Zeitzeuge mehr lebt.