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Leben und Tod in der Macht der Zunge (Jakobus 09)Heiligung ganz praktisch „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Heute reisen wir nach Bratislava – oder genauer gesagt: nach Pressburg.Die heutige Hauptstadt der Slowakei war über Jahrhunderte hinweg einer der wichtigsten Orte der Habsburgermonarchie. Hier tagte der ungarische Landtag, hier wurden Könige gekrönt und hier entschied sich mehrfach das Schicksal Mitteleuropas.Im Mittelpunkt unserer Reise steht Maria Theresia. Als ihr Vater Karl VI. im Jahr 1740 stirbt, übernimmt die erst 23-jährige Erzherzogin ein gewaltiges Reich. Doch kaum sitzt sie auf dem Thron, greifen ihre Nachbarn nach dem habsburgischen Erbe.Preußen, Bayern, Frankreich und Sachsen wittern ihre Chance. Viele Beobachter sind überzeugt, dass die Monarchie vor dem Zusammenbruch steht.In dieser scheinbar aussichtslosen Situation reist Maria Theresia nach Pressburg. Dort sucht sie die Unterstützung der ungarischen Stände – und erlebt einen Moment, der in die Geschichte eingehen wird.„Vitam et sanguinem!“ – „Leben und Blut!“Der Ruf der Ungarn wird zu einem Symbol der Loyalität und markiert einen Wendepunkt im Österreichischen Erbfolgekrieg. Wir besuchen den Martinsdom, die Krönungskirche der ungarischen Könige, folgen dem historischen Krönungsweg durch die Altstadt und entdecken, warum Pressburg für fast 300 Jahre eine Schlüsselrolle in der Habsburgermonarchie spielte.Eine Folge über Macht, Loyalität, politische Inszenierung – und über eine junge Frau, die ein Imperium rettete.
Alkohol zerstört Leben und schadet unserer Szene mit Gast Jaze – P4Cast 152
Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
Über 80% der ausgebildeten Coaches können nie wirklich von ihrem Business leben. Diese Statistik erschreckt mich jedes Mal, wenn ich sie lese. Und genau deshalb spreche ich in dieser Folge darüber, was die 20% anders machen.Ich erzähle dir von meinen eigenen Anfängen (Spoiler: ich hab mich richtig verzettelt) und nehme die drei häufigsten Fehler auseinander, die so viele gute Coachinnen davon abhalten, echte Anfragen zu bekommen. Dazu zeige ich dir die drei Dinge, die du wirklich brauchst, um dir ein stabiles Fundament aufzubauen: Klarheit, eine echte Sichtbarkeits-Strategie und ein wiederholbares System, das dich auch dann trägt, wenn der erste Schwung vorbei ist.Wenn du gerade das Gefühl hast, dass sich dein Coaching mehr wie ein Hobby anfühlt als wie ein echtes Business: Diese Folge ist für dich.
Die Frage nach dem Christus – Teil 1 (Mt 22,41-46; Lk 20,41-44))
Was in den letzten Minuten eines jungen Mannes geschah, erschüttert Millionen Menschen. Die Bilder aus Southampton haben eine Debatte entfacht, die längst nicht mehr zu stoppen ist.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Atem reicht noch für ein paar Silben, gepresst, erstickend, ausgestoßen auf dem kalten Asphalt von Southampton. Ich kann nicht atmen. Mehrfach wiederholt der achtzehnjährige Student Henry Nowak seinen Hilferuf (1):„I can't breathe.“Die Antwort des britischen Staatsorgans in Uniform ist von einer eisigen, bürokratischen Arroganz, die das gesamte westliche Wertesystem in den Abgrund reißt. Man glaubt dem Sterbenden nicht, man fixiert ihn, man dreht seine Arme auf den Rücken und legt ihm Handschellen an, während der Täter danebensteht und die Früchte einer jahrelangen, gesellschaftlichen Gehirnwäsche erntet. Es ist das finale Stadium einer Justiz und einer Medienlandschaft, die sich in ihrer moralischen Selbstgerechtigkeit so tief in antirassistischen Denkmustern verfangen hat, dass die Realität eines sterbenden weißen Jugendlichen einfach nicht mehr in das ideologische Raster passt. (1)Der Fall Henry Nowak lässt sich nicht allein durch die Bluttat im Dezember 2025 erklären. Wer die Hintergründe verstehen will, muss auch das System in den Blick nehmen, das diese Tragödie überhaupt möglich machte. Ein junger Erstsemester-Student befindet sich auf dem Nachhauseweg von einer Feier mit Freunden, er hat kaum Alkohol konsumiert, als er auf Vickrum Digwa (2) trifft. Der dreiundzwanzigjährige Sikh zückt ohne Vorwarnung ein einundzwanzig Zentimeter langes Zeremonialmesser (3), ein sogenanntes Kirpan, und sticht fünfmal auf den wehrlosen Teenager ein. Während das Opfer über einen Zaun zu fliehen versucht und die Nachbarschaft mit seinen Todesschreien alarmiert, läuft der familiäre Vertuschungsapparat der Angreifer bereits auf Hochtouren. Die Mutter des Täters, die dreiundfünfzigjährige Kiran Kaur, eilt eigens zum Tatort, um die Tatwaffe diskret an sich zu nehmen und im gemeinsamen Haus zu verstecken [4], während der Bruder Gurpreet den folgenschweren Notruf absetzt. (5)„Wir wurden gerade von einer weißen Person rassistisch angegriffen. Ich habe gerade mein Auto abgestellt, um nach Hause zu gehen, und er hat meinen Bruder angegriffen. Wir sind Sikhs, wir tragen Turbane – und er hat meinen Bruder angegriffen.“Dieser strategische Einsatz der Opferrolle war kein spontaner Impuls, sondern die gezielte Aktivierung eines gesellschaftlichen Schutzschildes, das in Großbritannien jede kritische Rationalität sofort lahmlegt. Der Bruder wusste exakt, welche Knöpfe er in den Zentralen der Political Correctness drücken musste, um die anrückenden Beamten im Sinne der Täterfamilie zu konditionieren. Das magische Wort Rassismus reichte völlig aus, um die Wahrnehmung der herbeigerufenen Polizisten komplett zu verzerren, den realen Messerangriff zur Nebensache zu degradieren und den schwerverletzten, um sein Leben ringenden Studenten zum gefährlichen Aggressor zu erklären.Das tödliche Diktat der politischen Korrektheit im PolizeidienstAls die Streifenwagen am Tatort eintreffen, zeigt sich ein erschütterndes Bild: Beamte, die offenbar stärker darauf bedacht sind, gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden, als einen akut bedrohten Menschen zu schützen. Henry Nowak bittet die Beamten mehrfach im Zustand fortgeschrittener Ohnmacht um Hilfe, er artikuliert deutlich, dass auf ihn eingestochen wurde. (1)„I've been stabbed.“... https://apolut.net/henry-nowak-wenn-eine-ideologie-uber-leben-und-tod-entscheidet-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Frage nach dem größten Gebot – Teil 3 (Mt 22,36-40; Mk 12,32-34)
Die Frage nach dem größten Gebot – Teil 2 (Mt 22,34-37; Mk 12,31; Lk 10,27.36)
"Hab Mut, steh auf!" - das war das Motto des Katholikentags 2026 in Würzburg. Deshalb haben sich Lilith und Claudius in dieser Folge, die live auf der vrk-Podcastbühne auf dem Katholikentag aufgezeichnet wurde, damit etwas tiefergehend beschäftigt: Wofür braucht es eigentlich Mut, was gibt Kraft und Energie dafür - und wie lässt sich das am besten vermitteln, insbesondere medial? Dafür haben sie jemanden eingeladen, der ein echter Experte für diese Fragen ist: Alexander Brandl aus dem yeet-Netzwerk. Er ist evangelischer Pfarrer, war früher aber katholisch. Außerdem ist er Theologisch-Pädagogischer Vorstand im Geistlichen Zentrum des Klosters Schwanberg und arbeitet im Team der landeskirchlichen Beauftragten für Hörfunk und Fernsehen beim Bayerischen Rundfunk. Auf Instagram ist er als @alpha.oh.mega unterwegs und bloggt unter dem Hashtag „Himmelwärts“. Auf der Bühne hat er unter anderem verraten, wie man auch aus dem Scheitern Kraft ziehen kann und warum Freaks unbedingt in die Kirche gehören. Alex' erstes Buch: Hoffnungsschimmern – Geschichten und Gebete mit guten Aussichten, edition chrismon 2024 Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Die Frage nach dem größten Gebot – Teil 1 (Mt 22,34.35; Mk 12,28-31)
Die einen stellen Blumentöpfe aufs Trottoir, andere engagieren sich in einem Pflanzgarten, nochmals andere lassen sich einen Baum in den Vorgarten pflanzen oder sie beschliessen, in einer Gemeinschaft zu wohnen, Das sind alles Aktionen und Initiativen, die sich nicht direkt messen lassen mit Blick auf ihre Klimawirkung, aber sie sind dennoch wichtig: weil sie zeigen, wie eine Stadt, wie ein Zusammenleben in Zukunft möglich wäre. Wir machen einen Ausflug mit einer Baumpflanzerin, zu einer Gemeinschaftsbewohnerin und wir fragen, was das Potential von Tactical Urbanism sein könnte.
Guido Suter, 50, ehemaliger Elitesoldat, Swiss-Ski-Coach und Leiter von EDA-Kriseneinsätzen, lebte stets am Limit. Seit einem Skiunfall vor drei Jahren ist er vom Hals abwärts gelähmt und steht nun vor der Entscheidung: Weiterleben oder Exit? Nach dem Unfall ist für Guido klar: «So will ich nicht leben.» Er gibt sich ein Jahr, um herauszufinden, ob er in diesem Körper weiterleben will. Filmemacherin Theresa Hofer – eine Freundin von Guido Suter – begleitet ihn auf dieser emotionalen Reise zwischen Leben und Tod. Ein Hoffnungsschimmer kommt in Form einer Forschungsstudie: Ein Chip im Gehirn und Elektroden im Rückenmark sollen Bewegung wieder ermöglichen. Guido ist erst der zweite Mensch, der daran teilnimmt. «Plötzlich gelähmt» ist ein Film über Identität, Sinn und die erstaunliche Fähigkeit des Menschen, sich an das Unvorstellbare zu gewöhnen.
Guido Suter, 50, ehemaliger Elitesoldat, Swiss-Ski-Coach und Leiter von EDA-Kriseneinsätzen, lebte stets am Limit. Seit einem Skiunfall vor drei Jahren ist er vom Hals abwärts gelähmt und steht nun vor der Entscheidung: Weiterleben oder Exit? Nach dem Unfall ist für Guido klar: «So will ich nicht leben.» Er gibt sich ein Jahr, um herauszufinden, ob er in diesem Körper weiterleben will. Filmemacherin Theresa Hofer – eine Freundin von Guido Suter – begleitet ihn auf dieser emotionalen Reise zwischen Leben und Tod. Ein Hoffnungsschimmer kommt in Form einer Forschungsstudie: Ein Chip im Gehirn und Elektroden im Rückenmark sollen Bewegung wieder ermöglichen. Guido ist erst der zweite Mensch, der daran teilnimmt. «Plötzlich gelähmt» ist ein Film über Identität, Sinn und die erstaunliche Fähigkeit des Menschen, sich an das Unvorstellbare zu gewöhnen.
Leben und Tod wirken wie Gegensätze. Doch je tiefer die Wissenschaft blickt, desto unschärfer wird die Grenze zwischen beiden. In dieser Folge sprechen wir über eine der größten Fragen der Biologie: Was bedeutet es eigentlich, lebendig zu sein — und wann beginnt der Tod wirklich?
Gestern war ich bei strahlendem Sonnenschein Gast einer Beerdigungsfeier und Urnenbeisetzung, die mich tief berührt hat in ihrer Ausstrahlung von "Freiheit und Erlösung". Heute früh fiel mir dann plötzlich ein, wie ich als Kind oft versucht habe, eine Leiche im Tatort darzustellen. Daraus ist die folgende Geschichte entstanden. Heute gehe ich zu einer Veranstaltung in Oberhausen, die unter dem Titel „Menschen als lebende Bücher“ steht. Vielleicht darf ich sie dort vorlesen, wir werden sehen... Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine KraftWas wäre, wenn wir frei und selbstbestimmt unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir Visionen und Realität neu.E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com Blog: https://steadynews.de/
In der aktuellen Podcastfolge spricht Gastgeber Axel Metz mit dem Entertainer Wolfgang Lippert, der seit vielen Jahren fester Bestandteil der Störtebeker Festspiele in Ralswiek ist. Wolfgang Lippert, oder “Lippi”, wie ihn seine Fans nennen, schildert seine tiefe Verbundenheit zur Insel, berichtet von seinem Leben als Wahl-Rügener und gibt persönliche Empfehlungen für Radtouren und kulinarische Geheimtipps. Ausserdem blickt er auf seine Anfänge in Ralswiek zurück und beschreibt die besondere Atmosphäre der Freilichtbühne. Die Folge schließt mit praktischen Hinweisen zu Ticketpreisen und Terminen für die kommende Spielzeit des Stücks „Liekedeeler“. Damit bieten sich dem Hörer von “Nah am Wasser” sowohl kulturelle Einblicke als auch touristische Inspiration für Inselbesucher.
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 8 (Mt 22,33; Mk 12,24-27; Lk 20,39.40)
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 6 (Lk 20,27-36)
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 5 (Mt 22,29.30)
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Diese Frau erzählt von einem Leben zwischen Abschied und Liebe.Schon früh wurde sie mit dem Tod konfrontiert und nun steht sie erneut vor einem schweren Loslassen: Ihr Sohn ist schwer krank.In dieser tief berührenden Folge sprechen wir über Leben und Sterben, über die Verbindung über den Tod hinaus und darüber, warum die Liebe niemals endet.Eine Geschichte über Schmerz, Bewusstsein, Reife und die Kraft, trotz allem das Blühende im Leben zu sehen.„Wenn das Leben spricht“ und wir beginnen zuzuhören, entsteht Heilung.Wenn dich diese Geschichte berührt hat, freue ich mich, wenn du den Podcast weiterträgst und mit Menschen teilst, die ihn gerade brauchen.In Liebe Miriam
Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 der belarussische Anwalt und Schriftsteller Maxim Znak frei. "Das Schlimmste war die Strafzelle", sagt er: „Da hat man keine Bücher und keinen Stift“. Er habe sich mit Nachdenken beholfen. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Nach fünf Jahren Gefängnis kam Ende 2025 der belarussische Anwalt und Schriftsteller Maxim Znak frei. "Das Schlimmste war die Strafzelle", sagt er: „Da hat man keine Bücher und keinen Stift“. Er habe sich mit Nachdenken beholfen. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hagiographie ist eine der produktivsten Textgruppen des Oströmischen Reiches und beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken von Personen, die als heilig erachtet werden. In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die unterschiedlichen Kategorien wie Passiones (Märtyrergeschichten), Viten (Lebensbeschreibungen) oder Wundersammlungen und gleichzeitig betrachten wir die Entwicklungen und Trends der hagiographischen Literatur im Laufe der Jahrhunderte von der Spätantike bis in die spätbyzantinische Zeit.
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 4 (Mt 22,29)
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 3 (Mt 22,29; Mk 12,19-24)
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 2 (Mk 12,19)
Die Frage nach der Auferstehung – Teil 1 (Mt 22,23-27; Mk 12,18; Lk 20,27)
Die Frage nach der Steuer – Teil 3 (Mt 22,22; Mk 12,17; Lk 20,26)
Die Frage nach der Steuer – Teil 2 (Mt 22,19-21; Mk 12,15.16; Lk 20,20-25)
Die Frage nach der Steuer – Teil 1 (Mt 22,15-18; Mk 12,13-15; Lk 20,20-22)
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 5 (Mt 22,11-14)
Luft, Elisabeth www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
40 Jahre nach der Nuklearkatastrophe sichern immer noch Menschen den Unglücksort in Tschernobyl ab. Durch den Krieg mit Russland ist die Sperrzone in der Ukraine noch gefährlicher geworden. Tiere haben sich den Ort zurückerobert. Ein Besuch. Petersohn, Susanne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 4 (Mt 22,9-13)
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 3 (Mt 22,6-9)
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 2 (Mt 22,3-6)
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – Teil 1 (Mt 22,1-3)
In dieser Folge tauchen wir ein in das bewegte Leben und das visionäre Schaffen von Else Lasker-Schüler, einer der bedeutendsten Lyrikerinnen der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Geboren 1869 im bergischen Elberfeld, entwickelte sie sich von einem „Wunderkind“ der bürgerlichen Gesellschaft zur radikalen Vorreiterin des Expressionismus und der avantgardistischen Moderne. Ihr Werk ist untrennbar mit ihrer Biografie verwoben: Wir beleuchten, wie der frühe Verlust ihrer Eltern und ihres Lieblingsbruders Paul ihre literarische Welt prägten und sie Zeit ihres Lebens auf eine sehnsuchtsvolle Suche nach Geborgenheit und Identität schickten. Begleitet uns durch das Berlin der Jahrhundertwende, wo Lasker-Schüler im Kreis der „Neuen Gemeinschaft“ ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckte und Freundschaften mit Größen wie Peter Hille, Gottfried Benn und dem Maler Franz Marc pflegte. Erfahrt mehr über ihre berühmten lyrischen Alter Egos wie den „Prinzen Jussuf“ oder die „Prinzessin Tino von Bagdad“, mit denen sie die Grenzen zwischen Fiktion und Realität kunstvoll verwischte. Doch ihr Leben war auch von schweren Krisen gezeichnet – von der schmerzvollen Emigration vor den Nationalsozialisten über das Arbeitsverbot im Schweizer Exil bis hin zu ihren letzten Jahren in Jerusalem, wo sie trotz Armut und Isolation ihr letztes großes Werk „Mein blaues Klavier“ vollendete. Wir werfen einen Blick auf ihre wichtigsten Werke wie das Drama „Die Wupper“ und das posthum veröffentlichte Weltdrama „Ichundich“, in dem sie mutig mit dem Faschismus abrechnete. Ob als exzentrische Künstlerin in bunten Gewändern oder als „Schwarzer Schwan Israels“ – Else Lasker-Schüler bleibt eine faszinierende Figur, deren emotionale Tiefe und spirituelle Bildsprache bis heute nachwirken. Eine Episode über Mut zur Selbstinszenierung, jüdisches Erbe und die unbändige Kraft der Poesie gegen die Dunkelheit der Weltkriege
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 6 (Mt 21,43-46; Mk 12,12; Lk 20,17-19)
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 5 (Mt 21,43)
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 4 (Mt 20,41.43; Mk 12,10.11)
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 3 (Mt 21,40-42; Mk 12,1-9; LK 20,15.16)
Kuba kämpft landesweit mit ständigen Stromausfällen. Viele Menschen verlassen das Land. Doch diejenigen, die bleiben, haben gelernt, ihren Alltag zu improvisieren. Ein seltener Einblick.
Hazel und Thomas haben eine Heimspiel vor knapp 700 Zuschauer:innen in der Stadthalle Groß-Umstadt, in der Nähe ihres neuen Wohnorts. 00:00:00 Intro 00:02:07 Groß-Umstadt 00:17:58 Überleben in Südhessen 00:29:47 Empfehlung Aktivitäten 00:36:08 Was fehlt Umstadt 00:46:24 Bestes regionales Bier 00:49:53 Hazels Erfindungen 01:03:46 Q&A Oberbürgermeister René Kirch https://www.instagram.com/r_kirch/ Popcorn Bucket Teufel trägt Prada 2 https://hypebeast.com/de/2026/3/amc-theatres-unveils-the-devil-wears-prada-2-handbag-popcorn-bucket Regionale Empfehlungen von Hazel: Mömlingtal, Salz-Spielplätze, Kärcher-Zentrum Reinheim Regionale Empfehlungen von Thomas: Casino Aschaffenburg, Harmonie Sachsenhausen, Lichtspiele Rodgau, Schreibwarenladen „Tintenklecks und Eselsohr“, Thaifestival Darmstadt, Umstädter Brauhausbier, Schmucker Bier, Umstädter Bücherkiste, Café Fachwerk Reinheim Handkäs Birkenstock https://handkaese.com Mos Instagram https://www.instagram.com/big_morilla Otzberg Likör https://www.heiners-erben.de TimeLash https://timelash-event.de VR Zeitreise Köln https://timeride.de/timeride-koeln-vr/ Thomas' gesunde Snacks https://www.instagram.com/p/DUU6kcvjP9Z/ Vox-Video über Independent-Kinos https://youtu.be/-R0fPJQr0qo?si=Bitz2zL8Zo5wqZSd Nächster Termin: https://www.ztix.de/gross-umstadt/events/live-podcast-hazel-thomas-hoererlebnis-yT1OjT Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 2 (Mt 21,37-41; Lk 20,9-15)
Das Gleichnis von den Weingärtnern – Teil 1 (Mt 21,33-37; Mk 12,1-5)
Das Gleichnis von den zwei Söhnen – Teil 2 (Mt 3,14.15; 21,28-32)
Das Gleichnis von den zwei Söhnen – Teil 1 (Mt 21,27-32)
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell