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Die USA und der Iran haben sich offenbar geeinigt, die militärischen Angriffe einzustellen. Sowohl die USA als auch der Iran bestätigten die Einigung. Wie sicher ist dieses Abkommen? Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten ordnen ein. Weitere Themen: · Eine Mehrheit des Schweizer Stimmvolks will die Bevölkerungszahl nicht deckeln. Sie sagte gestern Nein zur Initiative gegen eine 10-Millionen Schweiz der SVP. Was beduetet das für die neuen Verträge mit der EU? · Die EU nimmt heute Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und mit Moldau auf. In der ersten Phase sollen die Länder nachweisen, dass ihr Rechtssystem, die öffentliche Verwaltung oder der Grenzschutz den EU-Richtlinien entsprichen. Eine Garantie für einen EU-Beitritt sind die Verhandlungen nicht.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo, EU-Beitritt: Die Verhandlungen mit der Ukraine und Moldau beginnen, Bundeskanzler Merz besucht Rekruten-Gelöbnis im sauerländischen Medebach, Schloss Bellevue: Kunstausstellung statt Staatsempfänge, Das Wetter
Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo, EU-Beitritt: Die Verhandlungen mit der Ukraine und Moldau beginnen, Bundeskanzler Merz besucht Rekruten-Gelöbnis im sauerländischen Medebach, Schloss Bellevue: Kunstausstellung statt Staatsempfänge, Das Wetter
Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo, EU-Beitritt: Die Verhandlungen mit der Ukraine und Moldau beginnen, Bundeskanzler Merz besucht Rekruten-Gelöbnis im sauerländischen Medebach, Schloss Bellevue: Kunstausstellung statt Staatsempfänge, Das Wetter
EU beginnt Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau, Erste Militärübung der Panzerbrigade in Litauen, Hoffnung auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen den USA und Iran, Erneute israelische Luftangriffe auf den Libanon nach Evakuierungsanordnung, Anthropic sperrt KI-Modelle nach Anweisung der US-Regierung, Viruserkrankung Ebola weitet sich weiter in der Demokratischen Republik Kongo aus, Schloss Bellevue ist jetzt eine Kunstgalerie auf Zeit, DFB-Team vor WM-Auftakt gegen Curaçao, Die kleine Insel Curaçao und ihre großen Fußball-WM Träume, Das Wetter
Während dem russischen Wirtschaftsforum schreibt der ukrainische Präsident Selenskyj einen Brief an Russlands Präsident Putin und fordert darin direkte Friedensverhandlungen in einem neutralen Land. Zuerst schlägt er eine Waffenruhe an der aktuellen Frontlinie vor. │ Chinas Präsident Xi Jinping reist zum ersten Mal nach fast sieben Jahren zur Stärkung der bilateralen Beziehungen nach Nordkorea. Der Besuch bei Machthaber Kim Jong-un ist für den 8. und 9. Juni angesetzt. │ Heute beginnt in Montenegro der Westbalkangipfel. Dort wird über die bevorstehenden EU-Beitrittsverhandlungen gesprochen. Auch Bundeskanzler Merz reist an. │
Düütsche Politikers: Wat kummt na dat Afstimmen bi de Vereenten Natschonen +++ Ukrain un Moldau wüllt in de EU: Snacken kann bald losgahn +++ Bremen: Hansewater-Bad blifft över Sommer apen +++ Dörfohrt unner de Iesenbahn an de Möhl in Bremerhaven maandelang dicht +++ Buckelwal warrt an däänschen Strand unnersöcht +++ Dat Weer
Portugal und Österreich liegen in der geheimen Wahl im UN-Sicherheitsrat deutlich vor Deutschland. Außenminister Wadephul spricht von einer "herben Niederlage", betont aber, dass sich Deutschland auch ohne festen Sitz weiter aktiv in den Vereinten Nationen engagieren wird. │ In Washington haben sich Israel und der Libanon auf die Umsetzung der Waffenruhe geeinigt. Die Hisbollah war an den Gesprächen nicht beteiligt. Das Einstellen der Kampfhandlungen durch die Miliz ist für den Erfolg der Vereinbarung allerdings maßgeblich. │ Der innerpolitische Druck auf US-Präsident Trump erhöht sich durch eine symbolische Abstimmung des Repräsentantenhaus zu einem Ende des Irankriegs. │ Die Ukraine setzt parallel zum Wirtschaftsforum in Russland seine Angriffe auf die annektierte Halbinsel Krim fort. │ Möglicherweise starten noch Mitte Juni die Beitrittsverhandlungen der EU mit der Ukraine und Moldau. │ Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat einen massiven Ausbau der militärischen Atomkapazitäten angekündigt.
Nach jahrelanger Hängepartie wird ein EU-Beitritt der Ukraine jetzt konkreter. Gespräche über einen möglichen Beitrittsprozess auch für Moldau könnte es schon Mitte Juni geben │ In St. Petersburg läuft ein großes Wirtschaftsforum. Kann Putin damit über die angespannte wirtschaftliche Lage in Russland hinwegtäuschen? │ Trotz einer geltenden Waffenruhe gehen die Kämpfe im Libanon weiter. Die Terrormiliz Hisbollah spielt weiterhin keinerlei Rolle bei den Verhandlungen │ Deutschland geht leer aus bei den UN. Warum hat es nicht geklappt mit einem Sitz im Sicherheitsrat?
Chelsea Spieker präsentiert das Morning Briefing.
Zeit für die große Analyse: Das Finale des Eurovision Song Contest 2026 liegt hinter uns. Nun werfen Marcel und Thomas einen genauen Blick auf die Zahlen und Fakten dieser Show. Wer hat wie gevotet? Sarah Engels aus Deutschland zum Beispiel hat vom Televoting null Punkte erhalten. Das allein sagt aber noch nicht viel über die internationale Beliebtheit von "Fire" aus. Denn nur die besten zehn Songs des Televotings bekommen Punkte. Ob ein Song Elfter oder Letzter wird, ist dann egal - dann geht er leer aus. Wir schauen auf die Votingzahlen für Sarah Engels und Deutschland. Genauso aber auch auf den durchschlagenden Erfolg für Bulgarien und Rumänien, die aus jedem einzelnen Land Televotingpunkte bekommen haben, und auf die weiteren Platzierungen.Überhaupt haben zahlreiche Fans Dara in Bulgarien einen großen Empfang bereitet. Das Land hat den ESC zum ersten Mal gewonnen - und ist dementsprechend stolz auf ihre Siegerin. Und die Planungen für den kommenden ESC 2027 haben schon begonnen. Erstmals findet der in Bulgarien statt. Die Hauptstadt Sofia ist großer Favorit - aber auch die Schwarzmeerstadt Burgas hätte eine geeignete Halle, um den ESC auszutragen. Fest steht bereits jetzt: Mit Nordmazedonien wird ein Land 2027 zurückkehren. Könnten noch weitere folgen?Der ESC war kaum gelaufen, da sind mehrere Funktionäre des Fernsehens in Moldau zurückgetreten - wegen des Juryvotings. Die Jury in Moldau hatte den befreundeten Ländern Rumänien nur drei und Ukraine null Punkte gegeben, was im Land selbst heiß diskutiert wird. Auch die Punktesprecherin zögerte lange, bevor sie dann doch das Ergebnis präsentierte. Die Jury wählte unabhängig auf Basis der Songs - und trotzdem sorgte das Ergebnis für einen Skandal. Der Chef des Senders TRM reicht deshalb nun seinen Rücktritt ein und auch seine Stellvertreter sollen sich dem anschließen. Nachdem Moldau in diesem Jahr erstmals einen Vorentscheid auf hohem internationalen Niveau abgeliefert hat, könnte das der ESC-Teilnahme des Landes sehr schaden.Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrMit Beiträgen von: Oliver SoosEine Produktion des NDR.
Wegen Energieknappheit leidet Kubas Bevölkerung unter einer schweren Krise. Jetzt sorgt ein Besuch aus den USA für Aufmerksamkeit: CIA-Chef John Ratcliffe überbringt laut Medien eine Botschaft von Präsident Trump: Gespräche ja, aber nur bei grundlegenden Reformen. Weitere Themen: In Chişinău treffen sich in diesen Tagen Europas Ministerinnen und Minister - und Moldau blickt Richtung EU: Die Regierung will bis 2030 der Union beitreten, getragen von grosser Unterstützung bei Jugend und Diaspora. Medikamentenpreise sind in der Schweiz reguliert. Das heisst: Pharmafirmen können einen Preis vorschlagen, aber letztlich entscheidet die Behörde aufgrund konkreter Kriterien. Was aber, wenn die Vorstellungen weit auseinander gehen? Wir erklären es, am Beispiel eines Krebsmedikaments.
Zehn Länder haben sich für das Finale des Eurovision Song Contest 2026 qualifiziert. Große Überraschungen gab es unter den Qualifikanten nicht. Dafür bietet die Show an sich aber Anlass für Diskussionen. Denn das erste Semifinale in Wien lieferte nicht nur starke Inszenierungen und tolle Bilder sondern mutete manchmal auch ein bisschen schwerfällig an. Wie stark die Idee war, ein ausführliches ESC-Quiz mit ESC-Kommentatoren in die Show einzubauen - und ob es der selbstironische Act "Kangaroo" mit "Made In Switzerland" aus Basel aufnehmen kann, bewerten die Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr. Ins Finale eingezogen sind Griechenland, Finnland, Belgien, Schweden, Moldau, Israel, Serbien, Kroatien, Litauen und Polen. Die beiden liefern außerdem verschiedene Perspektiven auf die Show: Während Marcel das erste Semifinale in der Wiener Stadthalle gesehen hat, hat Thomas die Show am Fernseher verfolgt.Auch Sarah Engels ist außer Konkurrenz im ersten Halbfinale aufgetreten. Natürlich schauen Marcel und Thomas auch auf ihre Inszenierung zum deutschen ESC-Song "Fire". Der Zweitplatzierte des deutschen Vorentscheids 2026, wavvyboi, vergibt übrigens am Samstag die deutschen Jury-Punkte live im ESC-Finale. Er meldet sich aus dem SWR-Funkhaus in Baden-Baden und tritt als deutsche Spokesperson in die Fußstapfen von Michael Schulte.Unseren Podcast-Tipp "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/plusminus-mehr-als-nur-wirtschaft/urn:ard:show:050fba63cd84ab26/Moderation: Marcel Stober & Thomas MohrEine Produktion des NDR.
Wir sind euch noch ein paar Vorstellungen schuldig! Im dritten Teil setzen wir uns unter anderem mit Jonas Lovv aus Norwegen, aber auch mit Lion Ceccah aus Litauen. In einer Hinsicht ist diese Folge sehr ungewöhnlich, denn Mikkel stellt euch die Acts vor. Ja, da sagen wir monatelang, dass der ESC nicht mehr so weit weg ist, und dann kommt es doch überraschend.Cover-Foto: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.comIntro & Outro: RixdorfZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettNoch mehr von Mikkel und Andi findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettIntro & Outro: RixdorfCover-Foto: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Die Republik Moldau ist täglich russischen Aggressionen ausgesetzt: Verletzungen des Luftraums, Schäden an der Infrastruktur oder Desinformationskampagnen. Doch Moldau wehrt sich und will endgültig weg von der russischen Einflusszone – hin zur EU. Moldaus Regierung fährt einen kompromisslosen Westkurs. Innert kürzester Zeit hat sie die wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gekappt und die Abhängigkeit vom russischen Gas beendet. Stattdessen soll das Land bis 2030 EU-Mitglied werden. Eine Mehrheit im Land unterstützt diese Politik. Sie fühlt sich aktiv von Russland bedroht. Denn der Ukraine-Krieg ist in Moldau allgegenwertig: Sei es durch abgestürzte Drohnen im Grenzgebiet, oder Problemen in der Energieversorgung, weil Russland Stromleitungen in der Ukraine angreift. Von der EU erhofft sich das Land besseren Schutz. Doch Russland will dies verhindern. Experten sprechen von einem hybriden Krieg, den das Land gegen Moldau führt. Von Stimmenkauf bis zu Desinformationskampagnen unternimmt der Kreml einiges, um Moldau in der eigenen Einflusszone zu behalten. Russlands Propaganda fällt dabei teilweise auf fruchtbaren Boden. Weiterhin gibt es starke Stimmen im Land, die gegen eine Abkehr von Russland sind. Hinzu kommt noch die abtrünnige Region Transnistrien, die weiterhin stark von Russland abhängig ist. Sie ist einer von mehreren möglichen Stolpersteinen auf dem Weg in die EU.
Die Republik Moldau ist täglich russischen Aggressionen ausgesetzt: Verletzungen des Luftraums, Schäden an der Infrastruktur oder Desinformationskampagnen. Doch Moldau wehrt sich und will endgültig weg von der russischen Einflusszone – hin zur EU. Moldaus Regierung fährt einen kompromisslosen Westkurs. Innert kürzester Zeit hat sie die wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gekappt und die Abhängigkeit vom russischen Gas beendet. Stattdessen soll das Land bis 2030 EU-Mitglied werden. Eine Mehrheit im Land unterstützt diese Politik. Sie fühlt sich aktiv von Russland bedroht. Denn der Ukraine-Krieg ist in Moldau allgegenwärtig: Sei es durch abgestürzte Drohnen im Grenzgebiet oder Problemen in der Energieversorgung, weil Russland Stromleitungen in der Ukraine angreift. Von der EU erhofft sich das Land besseren Schutz. Doch Russland will dies verhindern. Experten sprechen von einem hybriden Krieg, den das Land gegen Moldau führt. Von Stimmenkauf bis zu Desinformationskampagnen unternimmt der Kreml einiges, um Moldau in der eigenen Einflusszone zu behalten. Russlands Propaganda fällt dabei teilweise auf fruchtbaren Boden. Weiterhin gibt es starke Stimmen im Land, die gegen eine Abkehr von Russland sind. Hinzu kommt noch die abtrünnige Region Transnistrien, die weiterhin stark von Russland abhängig ist. Sie ist einer von mehreren möglichen Stolpersteinen auf dem Weg in die EU.
Die Republik Moldau ist täglich russischen Aggressionen ausgesetzt: Verletzungen des Luftraums, Schäden an der Infrastruktur oder Desinformationskampagnen. Doch Moldau wehrt sich und will endgültig weg von der russischen Einflusszone – hin zur EU. Moldaus Regierung fährt einen kompromisslosen Westkurs. Innert kürzester Zeit hat sie die wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gekappt und die Abhängigkeit vom russischen Gas beendet. Stattdessen soll das Land bis 2030 EU-Mitglied werden. Eine Mehrheit im Land unterstützt diese Politik. Sie fühlt sich aktiv von Russland bedroht. Denn der Ukraine-Krieg ist in Moldau allgegenwärtig: Sei es durch abgestürzte Drohnen im Grenzgebiet oder Problemen in der Energieversorgung, weil Russland Stromleitungen in der Ukraine angreift. Von der EU erhofft sich das Land besseren Schutz. Doch Russland will dies verhindern. Experten sprechen von einem hybriden Krieg, den das Land gegen Moldau führt. Von Stimmenkauf bis zu Desinformationskampagnen unternimmt der Kreml einiges, um Moldau in der eigenen Einflusszone zu behalten. Russlands Propaganda fällt dabei teilweise auf fruchtbaren Boden. Weiterhin gibt es starke Stimmen im Land, die gegen eine Abkehr von Russland sind. Hinzu kommt noch die abtrünnige Region Transnistrien, die weiterhin stark von Russland abhängig ist. Sie ist einer von mehreren möglichen Stolpersteinen auf dem Weg in die EU.
Die Republik Moldau liegt zwischen einem Kriegsschauplatz und einer ungewissen EU-Zukunft. Präsidentin Maia Sandu trifft Andreas Treichl und Christian Ultsch und spricht offen über russische Wahleinmischung, illegale Truppen auf moldauischem Boden und darüber, was ein russischer Sieg in der Ukraine für ihr Land und für ganz Europa bedeuten würde.
Zehn europäische Länder liegen an der Donau: Von ihrer Quelle im Schwarzwald bis zu ihrer Mündung ins Schwarze Meer fließt sie an Ländern und Regionen unterschiedlichster Kulturen, Religionen und Weltanschauungen vorbei, die sie zugleich begrenzt und miteinander verbindet. Die Leipziger Buchmesse widmet dieses Jahr dieser vielfältigen Region ihren Schwerpunkt, mit zahllosen Veranstaltungen zu Literatur aus Kroatien, Österreich, Moldau oder Rumänien. Massimo Maio spricht mit Stephan Ozsváth, dem Kurator des Fokusthemas "Donauregion", über das geplante Programm.
Der Bundesrat will Geschädigten der Brandkatastrophe von Crans-Montana einen einmaligen Solidaritätsbeitrag auszahlen. Dieser soll 50'000 Franken betragen und eine rasche und unbürokratische Unterstützung bieten zur Überbrückung akuter finanzieller Engpässse. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Crans-Montana: Bundesrat will Geschädigten 50'000 Franken zahlen (05:51) Nachrichtenübersicht (10:21) Mexiko versinkt nach Tod von Drogenboss in Chaos und Gewalt (18:23) Bundesrat will Wirtschaftssanktionen gegen die Ukraine im Gesetz (23:14) Ist Putins Regime die Bedrohung unserer Zeit? (29:47) Vereinigung von Rumänien und Moldau bleibt umstritten (35:25) Politische Floskeln von A bis Z
Die Gegensätze beginnen gleich im Nachtzug von Bukarest nach Chișinău. Im zügigen Tempo durcheilt der Zug Rumänien auf dem Weg zur moldauischen Grenze. Im Bordbistro spielt der Barkeeper mit dem Schaffner ein Brettspiel, die Musik kommt aus einer neuen Bluetooth-Box. Im Abteil steckt das neue Ladegerät von unserem Reporter Valentin Beige in einer recht alten Steckdose. Nicht nur der Nachtzug steckt voller Gegensätze, auch das Land Moldau selbst ist voll von ihnen. Cafés, die von den Preisen und der Machart her auch in Budapest oder Berlin liegen könnten, treffen auf außergewöhnliche Kellerbars. Oder auch die Stadt Chișinău, die mit ihren beiden Gesichtern aufwartet: dem sowjetisch geprägten Teil und der historischen Altstadt mit kleinen Häusern und geschotterten Straßen. Und geschotterte Straßen führen auch quer durch das Land. Unter anderem auf dem Weg in die Region Orheiul Vechi, nach Alt-Orhei. Die Region ist seit der Steinzeit besiedelt und besticht mit beeindruckenden Felsenklöstern, wunderschönen Ausblicken und ganz viel Charme. Und um eines kommt kein Moldau-Besucher herum: Wein. In Moldau dreht sich vieles um Wein. Bis vor wenigen Jahren lieferte das Land viel Wein nach Russland. Seit einem Embargo ändert sich das und Moldau setzt jetzt auf Qualitätsweine. Doch ohne Exporte könnte die moldauische Weinbranche nicht überleben. Valentin Beige ist in den Nachtzug und nach Moldau gereist. Selbst die Grenzkontrollen nachts um drei haben ihn nicht abgehalten. Aber ein Tipp für alle Nachtzugliebhaber: auf der Fahrt von Chișinău nach Bukarest ist die Grenzkontrolle am Abend und danach winkt eine Runde Schlaf in diesem ganz besonderen Nachtzug. So besonders wie das gesamte Land Moldau.
An den Außengrenzen der EU floriert russische Propaganda. Wie wehren sich Moldau und Rumänien? Ein Podcast mit Florian Kührer-Wielach von Pragmaticus.Das Thema:Als Russland noch Sowjetunion war, war die Republik Moldau Teil jenes Imperiums, das der russische Präsident Wladimir Putin wiederbeleben will. Mit gezielter Propaganda versucht er, Wahlen in den Ländern Südosteuropas zu beeinflussen. Durch Desinformation, Stimmenkauf, Kirchenpropaganda und gekaufte Politiker. Mit dieser Strategie ist er unterschiedlich erfolgreich. Der Südosteuropa-Experte Florian Kührer-Wielach, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) berichtet in diesem Podcast, wie sich die Republik Moldau und Rumänien gegenüber dem Aggressor Russland positionieren. Er analysiert, mit welchen Argumenten die russische Propaganda punktet und wie sie es schafft, Gesellschaften zu polarisieren. Das, was an den Außengrenzen der EU passiert, zeigt immer auch, welche Herausforderungen der gesamte Kontinent zu stemmen hat und ist insofern ein Einblick in Sicherheit, Minderheitenpolitik und die Anstrengungen für eine liberale Weltordnung. Die gute Nachricht: Die Europäische Union kann sich als Gegenpol noch gut positionieren. Wie lange noch? Unser Gast in dieser Folge: Florian Kührer-Wielach stammt aus Horn im Waldviertel in Österreich. Der auf die Geschichte Südosteuropas spezialisierte Historiker ist der Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS). Für den Pragmaticus schrieb er zuletzt eine Analyse über die Republik Moldau nach den Wahlen und ist in diesem Podcast über die Situation in der Republik Moldau und Rumänien zu hören.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Mischt sich Deutschland in die inneren Angelegenheiten von Moldau und Georgien ein? Der AfD-Bundestagsabgeordnete Udo Hemmelgarn äußert sich zu einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage. In der Maga-Bewegung von Donald Trump machen sich immer mehr Antisemiten breit. Kontrafunk-Redakteur Collin McMahon mit Hintergründen und Hintermännern. Hat die politische Linke in der Migrationsdebatte die Moral für sich gepachtet? Der Philosoph Dr. Sebastian Ostritsch hält dagegen. Und David Boos kommentiert die Forderung des österreichischen Alt-Bundespräsidenten Heinz Fischer, sein Land solle Palästina anerkennen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Leipzig ist der Prozess zur Rundfunkbeitragspflicht beendet, das Urteil wird jedoch erst in zwei Wochen erwartet. Telegram-Chef Pawel Durow wirft der französischen Regierung Zensurversuche im Zusammenhang mit der Wahl in Moldau vor. Außerdem: Versicherte haben derzeit noch die Möglichkeit, der Pflicht zur elektronischen Patientenakte zu widersprechen.
Diesmal mit einer ersten Bilanz zur Cannabis-Legalisierung und einem Blick nach Nordrhein-Westfalen, wo in vielen Städten und Kommunen Stichwahlen stattfanden. Zunächst aber geht es um die Parlamentswahl in Moldau. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Thema ist die Wahl in Moldau, zunächst geht es aber um den Plan der US-Regierung zur Beendigung des Krieges in Gaza. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
29.09.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
In Moldau feiert das prowestliche Lager einen klaren Wahlsieg. Energydrinks sind für Kinder und Jugendliche wohl gesundheitsschädlicher als bislang angenommen. Und Jan Böhmermann sagt ein umstrittenes Konzert ab. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Wahl in Moldau: Sieg für die EU, Niederlage für Putin Kinderkardiologe über Energydrinks: »Sie machen nicht nur dick, sondern können auch das Herz schädigen« Auftritt des Rappers Chefket: Jan Böhmermann sagt nach Antisemitismusvorwürfen Konzertabend ab+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu stimmt bei US-Besuch Präsident Trumps 20-Punkte-Plan zu, Israelische Reaktionen auf das Treffen zwischen Trump und Netanjahu, Warschauer Sicherheitsforum: Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Pro-europäische Partei erreicht absolute Mehrheit bei Wahl in Moldau, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, #mittendrin in Calw: Die Hermann-Hesse-Bahn zwischen Fledermausschutz und Bahnverkehr in Wartestellung, Weitere Meldungen im Überblick, Der Klimawandel bedroht Sortenvielfalt von Kaffee, Das Wetter
Die Drohnen-Vorfälle in mehreren europäischen Staaten sind abermals Thema in den Kommentaren. Zudem geht es um die UNO-Sanktionen gegen den Iran wegen dessen Nuklearprogramm. Doch zunächst zur Parlamentswahl in Moldau. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Mehrheit der Menschen in Moldau hat für eine pro-europäische Politik gestimmt - trotz russischer Einflussnahmen. Doch die EU muss mehr tun, um der Desinformation entgegenzutreten. Sie muss dafür sorgen, dass Moldau seinen Platz in Europa findet. Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Israelischer Ministerpräsident Netanjahu stimmt bei US-Besuch Präsident Trumps 20-Punkte-Plan zu, Israelische Reaktionen auf das Treffen zwischen Trump und Netanjahu, Warschauer Sicherheitsforum: Außenminister Wadephul berät mit Amtskollegen aus Polen und Frankreich über europäische Sicherheitslage, Pro-europäische Partei erreicht absolute Mehrheit bei Wahl in Moldau, Kein Anstieg des Konsums: Erster Zwischenbericht zur Cannabis-Teillegalisierung, #mittendrin in Calw: Die Hermann-Hesse-Bahn zwischen Fledermausschutz und Bahnverkehr in Wartestellung, Weitere Meldungen im Überblick, Der Klimawandel bedroht Sortenvielfalt von Kaffee, Das Wetter
Entscheidungen bei der Stichwahl in den Kommunen von Nordrhein-Westfalen, Debatte über Umgang mit Sozialleitungsbetrug, Diskussionen über mögliche Abschaffung von Pflegegrad 1, Russland attackiert Ukraine massiv aus der Luft, Parlamentswahlen in Moldau, Ergebnisse des fünften Spieltags der Fußball-Bundesliga, Silber für Oliver Zeidler bei Ruder-WM in Shanghai, Höchste Brücke der Welt in China für Verkehr freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundeliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Entscheidungen bei der Stichwahl in den Kommunen von Nordrhein-Westfalen, Debatte über Umgang mit Sozialleitungsbetrug, Diskussionen über mögliche Abschaffung von Pflegegrad 1, Russland attackiert Ukraine massiv aus der Luft, Parlamentswahlen in Moldau, Ergebnisse des fünften Spieltags der Fußball-Bundesliga, Silber für Oliver Zeidler bei Ruder-WM in Shanghai, Höchste Brücke der Welt in China für Verkehr freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundeliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Russlands Einfluss in der kleinen Republik ist groß. Um ihn weiter auszubauen, nutzt Moskau Desinformation und Bestechung. Das ist auch ein Problem für die EU.
Die letzten Wochen wurde intensiv um eine Einigung im Konflikt um das iranische Atomprogramm gerungen, gerade auch im Rahmen der Uno-Generalversammlung in New York. Eine einvernehmliche Lösung ist aber ausgeblieben und so treten in der Nacht auf Montag die Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Sanktionen gegen den Iran treten wieder in Kraft (06:49) Nachrichtenübersicht (12:46) Warum Trump Javier Milei in Argentinien zu Hilfe kommt (19:08) Transnistrien setzt auf Putin - und wählt in Moldau (23:51) Ohne die USA geht es nicht in der WTO
Moldau wählt im Schatten Moskaus. Die wertvolle Arbeit von Uno-Organisationen. Und: Großbritanniens Premier Keir Starmer sucht den Befreiungsschlag. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Merz spricht ein paar Sätze Rumänisch, Macron hält eine ganze Rede Mehr Hintergründe hier: Ein planetar aufgeblasenes Ich Mehr Hintergründe hier: Der gefährlichste Mann Großbritanniens+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Weiterhin kommentiert werden die Vorfälle mit Drohnen auf Flughäfen in Skandinavien. Auch die morgige Parlamentswahl in Moldau ist Thema. Doch zunächst geht es um die Rede von Israels Ministerpräsident Netanjahu bei der UNO-Generaldebatte in New York. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In Moldau wird am Wochenende ein neues Parlament gewählt. Das kleine Land mit rund zwei Millionen Einwohnern lebt vor allem von Weinbau und Landwirtschaft. Die Führung in Moskau setzt alles daran, ihren Einfluss stark zu machen. Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Rede von Karin Keller-Sutter vor Uno-Generalversammlung, Nationalrat kippt lebenslange Witwenrente, Wetterextreme und ihre Folgekosten, Moldau exportiert Wein in zahlreiche Länder
Kommentiert wird der gemeinsame Besuch von Bundeskanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und dem polnischen Regierungschef Tusk in Moldau. Zunächst geht es aber um den Gesetzentwurf für einen neuen Wehrdienst in Deutschland. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Bundeswehrreform im Kabinett verabschiedet, Die Meinung, Pro-europäisches Zeichen vor Wahlen in Moldau, Eröffnung der Autobahn A100 in der Hauptstadt, Weitere Nachrichten im Überblick, #mittendrin in Lößnitz: Außenstellen der europäischen „Kulturhauptstadt Chemnitz 2025“, Deutscher Oscar-Kandidat "In die Sonne schauen" kommt in die Kinos, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde überarbeitet
Donald Trump macht schon länger Druck auf die US-Notenbank Fed, weil diese sich weigert, den Leitzins zu senken. Nun entlässt der US-Präsident eine ranghohe Fed-Beamtin, deren Amtszeit eigentlich bis 2038 läuft. Ein beispielloser Vorgang, der weitreichende Folgen haben könnte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Trumps Attacke auf die US-Notenbank und die Folgen (07:01) Nachrichtenübersicht (11:41) Bauernverband wünscht Nachbesserungen im Vertragswerk Schweiz-EU (16:31) Wut, Angst und offene Fragen nach Ausschreitungen in Lausanne (23:54) Humanitäre Arbeit der Schweiz in Afghanistan ist schwierig (28:18) Frankreichs Premier pokert um seine politische Zukunft (34:22) Moldau und der russische Einfluss vor der Richtungswahl