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Ein Grundwasserbrunnen soll künftig die Alpbetriebe, die Alp-Schaukäserei und weitere Betriebe zuverlässig mit Frischwasser versorgen. Gleichzeitig werden die Alpgebäude ans Stromnetz angeschlossen und mit einem verbesserten Feuerschutz ausgestattet. Weitere Themen: · Die Thurgauer Regierung will 37 Massnahmen umsetzen, um die Kantonsfinanzen wieder ins Lot zu bringen. · Die Universität St. Gallen setzt bei ihrer Klimastrategie in den nächsten zwei Jahren auf die Themen Reisen, Beschaffung und Verpflegung. · Die steigende Zahl an Gefährdungsmeldungen bringen die Bündner KESB an den Anschlag. · Die Stadt Wil zeigt sich nach den ersten vier Monaten zufrieden mit dem Pilotversuch der E-Trottinetts und E-Bikes. · Die allererste Dampflokomotive der Rhätischen Bahn «Rhätia» stand am Wochenende nach jahrelanger Restaurierung zum ersten Mal wieder auf den Schienen.
1. Jom Kippur nach Anschlag auf Synagoge Wuppertal. 2. Antisemitismus oder Israelkritik -wo verläuft die Grenze? 3. Vorsicht nach der Wahl - Jüdische und muslimische Stimmen aus Halle. 4. Seelsorge mit Hunden - beliebt bei jung und alt. 5. Bedrohte Religion - Gewalt gegen Bahai im Iran. 6. Unsinn und Sinn. Moderation: Christina-Maria Purkert Von WDR 5.
Waltraut Lanz (Office Managerin der BTA) erzählt von ihrer Kindheit im kommunistischen Rumänien, der Ausreise nach Deutschland, Gottes Führung, 18 Missionsjahren in Pakistan, Familie, Anschlag, Rückkehr, Gastfreundschaft und tiefem, wachsendem Vertrauen auf Jesus Christus.Wiedenest Talk – Experten, Forscher und Praktiker kommen persönlich und offen zu Wort. Wir werfen einen tieferen Blick in aktuelle theologische Debatten, Herausforderungen des Gemeindebaus und weltweite Missionsarbeit. Mehr über Weltweite Mission: https://www.wiedenest.de/mission/ Mehr über die Biblisch-Theologische Akademie: https://www.wiedenest.de/akademie/
Bundesverteidigungsminister Pistorius nimmt in den USA das neue, atomwaffenfähige F-35-Kampfflugzeug entgegen. │ Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump sind sich bei einem Telefonat einig, dass die Straße von Hormus und die Meerenge Bab al-Mandab im Roten Meer schnell wieder geöffnet werden müssen. │ Der polnische Ministerpräsident Tusk warnt vor weiteren hybriden Attacken Russlands auf NATO-Territorium und beruft sich dabei auf Geheimdienstinformationen. │ In Brandenburg nimmt die Polizei einen 24-jährigen Iraker fest, der mit dem IS sympathisieren und bereits eine Bremer Kirche für einen Anschlag ausgekundschaftet haben soll.
Ein Mann. Ein Plan. Und fast ein Blackout für ganz Deutschland. Daniel V. Griff mit selbstgebauten Raketen-Vorrichtungen mehrere Umspannwerke gleichzeitig an, um große Teile der deutschen Stromversorgung lahmzulegen. Nur ein unscheinbares Detail verhinderte offenbar die Katastrophe: Morgentau. In dieser Folge von IM EINSATZ sprechen Kai Feldhaus und BILD-Reporter Thomas Fischer über den mutmaßlichen Täter, die erstaunlich einfache Technik hinter dem Anschlag und die brisante Frage: Wie verwundbar ist Deutschlands kritische Infrastruktur wirklich?
Der mutmaßlich islamistische Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day Ende Juli wirft immer noch viele Fragen auf. Ein 21-Jähriger tötet mit einem Transporter eine Frau, verletzt 31 weitere Menschen. Die Ermittlungen zeigen inzwischen:
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD im Juli legt die Bundesregierung einen Zehn-Punkte-Plan gegen Terror vor. Gefährder sollen stärker überwacht, Terrorpropaganda und Messerangriffe härter bestraft werden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Gero Simone Gesprächspartnerin: Anne Preger, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In Indien ist der jüngste Brics-Gipfel zu Ende gegangen, und viele Krisen werden dort anders bewertet als im globalen Westen. Welche Pläne die Brics-Staaten verfolgen, erklärt der Wirtschaftsgeograf Alexander Schleyer. Der Konflikt im Nahen Osten hat spürbare Auswirkungen auf die Energiepreise, nun blockieren Huthi-Milizen einen weiteren Transportweg. Auf welche Preise wir uns einstellen müssen, erläutert der Energieexperte Johannes Benigni. Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD gibt es bei geheimem Stand der Ermittlungen noch immer viele offene Fragen. Der Journalist Thomas Moser sagt: All das erinnert an den Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016. In seinem Kommentar blickt Oliver Stock auf die Finanzierung von künstlicher Intelligenz und vielbeachtete Börsengänge.
Vor einem Vierteljahrhundert beging eine Gruppe von Terroristen den schwersten Anschlag der US-Geschichte. Die Folgen sind bis heute spürbar.
Das war ein Schock! Für ein Amerika, das sich für unangreifbar hielt. Der damalige US-Präsident Bush erklärte den Taliban den Krieg, auch die Bundeswehr beteiligte sich daran. Viele westliche Staaten erklärten sich solidarisch mit den USA. Aber nicht nur das - es wuchs das Misstrauen, insbesondere Menschen muslimischen Glaubens gegenüber und das ist bis heute noch zu spüren…Özlem Nas stellvertretende Vorsitzende der Schura - also dem Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg sagte in NDR Info: "Dieser Generalverdacht, also dieses Thema kollektiv in Mithaft genommen zu werden, ist bis heute wirksam. Der 11. September spielte dabei eine wichtige Rolle, weil plötzlich aus den Ausländern, die Muslime wurden, also kollektiv Menschen, die eine Religionszügigkeit haben, die islamisch ist, wurden in Verbindung gesetzt mit Terrorismus, Gefahr oder Sicherheitsrisiken."Die zentrale Gedenkfeier findet an dem New Yorker Mahnmal statt, wo früher das World Trade Center stand. Bei der Zeremonie erinnern alle noch lebenden früheren US-Präsidenten und andere Politiker parteiübergreifend an die fast 3000 Todesopfer der Anschläge vor 25 Jahren.weitere Informationen:Ischinger: "9/11 hat Selbstverständnis der USA im Kern erschüttert"https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3471096.htmlScharping zu 9/11: "Uneingeschränkte Solidarität mit USA war notwendig"https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3470988.htmlDas Erbe nach 9/11: Deutschland nach den Anschlägen in den USAhttps://www.ndr.de/nachrichten/pearl-harburg-100.htmlhttps://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM4Nzc1M19nYW56ZVNlbmR1bmc9/11: Terror in den USA - Spur der Attentäter führte nach Hamburghttps://www.ndr.de/geschichte/chronologie/elfterseptember174.htmlNach 9/11 in den USA: Wie die Rasterfahndung in Hamburg liefhttps://www.ndr.de/geschichte/chronologie/jahrestag-anschlaege-elfter-september-100.htmlPodcast-Tipps:11KM - der tagesschau-Podcast25 Jahre nach 9/11: Wie der Terror Deutschland verändert hathttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e363b8fc3521063f/Machtfragen - Das sicherheitspolitische Update25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3470820.htmlPearl Harburg - Deutschland nach 9/11https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast-434.htmlAmerika, wir müssen reden!Der Tag, der die Welt veränderte - 25 Jahre 9/11https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3463194.htmlStreitkräfte und StrategienWie 9/11 die Bundeswehr verändert hathttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3465290.htmlModeration: Dirk LeukrothInterviews: Liane KoßmannPlanung: Kersten MüggeNDR Info 2026
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind ein Ereignis, das die Geschichte in ein Davor und ein Danach teilt. Wer es miterlebt hat vor dem Fernseher am Arbeitsplatz oder in der Schule, kann heute noch sagen, wann und wo er davon hörte, dass Terroristen Flugzeuge ins World Trade Center in New York und ins Pentagon in Washington gesteuert haben. So auch USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die damals bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA arbeitete. Angestellt als Inlandredaktorin musste sie umgehend über die Ereignisse in den USA berichten. 9/11 traumatisierte die USA, die Folgen wirken bis heute nach. Wie erinnern sich die Amerikanerinnen und Amerikaner an 9/11? Was berichten Augenzeugen und Überlebende? Und wie sieht es heute aus mit der Gefahr des islamistischen Terrors? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington.Host: Christof MüngerProduzentin: Jacky WechslerHier den Text von Charlotte Walser lesen: «Wir werden entführt»: Wie der 11. September 2001 seinen Lauf nahmExtremismusexpertin Farah Pandith: «Wir sind heute in einer weitaus gefährlicheren Lage als vor 9/11»Analyse von Christof Münger: 9/11 war ein Urknall, der bis heute nachhalltMehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In den Stunden nach der Attacke auf das World Trade Center vor 25 Jahren flog die Internationale Raumstation mehrfach über New York hinweg. Dabei hat der NASA-Astronaut Frank Culbertson das Inferno aus 350 Kilometern Höhe fotografiert. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ein Kommentar von Rainer Rupp.War es möglich, die Terroranschläge vom 11. September 2001 vorherzusehen und Gegenmaßnahmen einzuleiten? Gab es vielleicht konkrete Warnungen, die von den US-Sicherheitsbehörden unbeachtet blieben? In meinem Beitrag im Buch „Das Schweigekartell – Fragen & Widersprüche zum 11 September", das in zweiter, überarbeiteter Auflage im Jahr 2003 veröffentlicht wurde, habe ich mit einer umfangreichen Quellenliste dokumentiert, dass der Anschlag sowohl in Bezug auf den Zeitpunkt und auf die Art der Durchführung gar nicht so überraschend kam, wie uns damals die offiziellen US-Regierungsstellen weismachen wollten, wobei sie von der geballten Macht der westlichen Mainstream Medien unterstützt wurden.Bereits vor dem 11. September gab es jede Menge Warnungen und auch schon konkrete Ermittlungsergebnisse einiger Sicherheitsbehörden. Nach 9/11 waren dann die Geheimdienste eifrig dabei, ein Schreckensbild vom bösen islamistischen Terrorismus zu fabrizieren, um vom eigenen Versagen abzulenken. Aber wahrscheinlich war das Versagen nur gespielt und das bewusste Wegsehen der Führungselite der US-Geheimdienste von der heraufziehenden Gefahr gehörte zum Plan, dass nur ein erfolgreicher, mächtiger Terroranschlag auf ein Ziel in den USA die US-Bevölkerung hinreichend mobilisieren würde, um die arabischen und islamischen Länder im Mittleren Osten zu bekriegen und für Israel zu unterwerfen.Rechtzeitig vor dem 25. Jahrestag hat der Politikwissenschaftler Kees van der Pijl ein neues Buch angekündigt, „Israel and 9/11“. In dem kommt er auf Grund seiner Recherchen zum Schluss kommt, dass die nach wie vor geltende offizielle 9/11-Darstellung, dass nämlich die Anschläge von al-Qaida unter Osama bin Laden ausgeführt wurden, widerlegt seien undIn der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins Hintergrund (9-10-2026) hat van der Pijl unter dem Titel „Die Anschläge vom 11. September - 25 Jahre danach“ einige seiner Rechercheergebnisse präsentiert. Diese werden im Untertitel seines Artikels bereits korrekt reflektiert, nämlich:Dabei taucht der Autor zunächst tief in die verbrecherische Vorgeschichte der zionistischen Terroristen ein.Der Plan für den US-Krieg gegen den (arabischen) Terror wurde laut der Recherchen von van der Pijl nicht von George W. Bush 2001 in Washington erfunden, sondern bereits 1979 als Konzept in Israel entwickelt. Van der Pijl schreibt, ab 1979 habe der Likud unter den zionistischen Terroristen Menachem Begin und Yitzhak Shamir offen dafür plädiert, dass die USA Israels Kriege unter dem Motto eines „Kriegs gegen den Terror“ führen sollten.Bereits 5 Jahre später, 1984, habe in Washington eine „hochrangig besetzte US-israelische Konferenz“ stattgefunden. Dort sei die These vertreten worden, militärische Maßnahmen der USA gegen Israels Nachbarn seien gerechtfertigt,In den Folgejahren hätten israelische Amtsträger klargemacht, „dass es sich dabei um einen Terroranschlag auf die USA selbst handeln musste“. Als Beleg nennt der Autor van der Pijl Text den von Benjamin Netanyahu herausgegebenen Text „Terrorism. How the West Can Win“ aus dem Jahr 1986.„Israelis und Zionisten in der US-Regierung“ die wahren Täter waren.„Die offizielle Verschwörungstheorie ist widerlegt. Es geht um die Identifizierung der wahren Täter und ihrer Motive“.„sollte es zu einem schweren Terroranschlag kommen – einem ›Big Bang‹, der weit über eine gewöhnliche Flugzeugentführung hinausginge“....https://apolut.net/zum-25-jahrestag-von-9-11-waren-die-usa-vorgewarnt-von-rainer-rupp/
Am 11. September 2001 starben fast 3000 Menschen in New York und Washington. Was danach kam, veränderte das Leben von Millionen: fast eine Million unmittelbare Kriegstote, über vier Millionen indirekte Opfer. Fast alle waren Muslime. Zum 25. Jahrestag geht es in dieser Folge von »Acht Milliarden« nicht um den Anschlag, sondern um das, was er ausgelöst hat. SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter spricht mit Host Juan Moreno. Reuter war zwei Tage nach dem Fall Bagdads in der Stadt. Er hat gesehen, wie amerikanische Ermittler sich nicht einmal für die Beweise ihrer eigenen Behauptungen interessierten. Er erklärt, warum die Auflösung des irakischen Staatsapparats den Islamischen Staat hervorbrachte, warum die Tötung Ali Chameneis dem iranischen Regime genützt hat, warum in Afghanistan zwei Billionen Dollar eine Regierung der Kriminellen finanzierten. Reuters Bilanz nach 25 Jahren: Keiner der Beteiligten hat gewonnen. Weder die USA noch al-Qaida. Profitiert hat eine Macht, die mit beiden Seiten nichts zu tun hatte. Podcast-Tipp: Im SPIEGEL-Podcast »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln wir jede Woche aktuelle Machtkämpfe. Britta Sandberg, langjährige Auslandskorrespondentin, und Christoph Hickmann, SPIEGEL-Politikchef, fragen: Wie viel Einfluss haben die neuen Mächtigen – und welche Antworten findet die deutsche Politik, wenn sich die Welt neu ordnet? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ und dem Abendmagazin „18/20“. In dieser Woche sprachen wir mit der AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst über den Anschlag auf die AfD in Nordrhein-Westfalen, mit Ralph Bosshard, Oberst a. D. der Schweizer Armee, über die Wahrscheinlichkeit einer Beteiligung Russlands beim Drohnenanschlag auf den Leipziger Flughafen und mit dem Finanzwissenschaftler Prof. Fritz Söllner über die scheinbaren Einsparungen infolge der deutschen Steuerreform für 2027. Außerdem zu Gast waren Landrat Stefan Kerth, Günther Greindl, pensionierter General des österreichischen Bundesheeres, Stephanie Tsomakaeva von der Wahlbeobachter-Plattform Wabeo, Journalist Georg Etscheit, Südosteuropa-Korrespondent Boris Kálnoky, Torsten Rexin von der Gesellschaft für deutsch-russische Freundschaft und der ehemalige RWE-Manager Wilhelm Stock.
kontroverser Plan zur massenhaften Auswanderung von Palästinensern aus dem Gazastreifen vorgestellt/ Wetterphänomen „El Nino“ wird nach Angaben der UNO in den kommenden Monaten „sehr stark“ werden/ 15-köpfiges australisches Katastrophenhilfe-Team wird in Kathmandu erwartet/ nach dem neusten Sanierungsplan von Volkswagen sollen weltweit weitere 50.000 Stellen wegfallen/ nach dem Anschlag auf ein Umspannwerk im Bundesland Brandenburg ist bei der Polizei ein Bekennerschreiben eingegangen
Die Themen von Lisa und Jan am 04.09.26: (00:00:00) Drogenparty: Warum CDU-Politiker Jens Spahn Rapper Ski Aggu angezeigt hat. (00:01:46) Anschlagsversuche: Wer sich zu den mutmaßlichen Sabotage-Vorfällen auf die Umspannwerke bekennt und wo die Polizei einen weiteren Angriff verhindert hat. (00:07:30) Sachsen-Anhalt: Was die Sorgen und Hoffnungen von jungen Menschen bei der Landtagswahl sind und wie die aktuellen Umfragen aussehen. Hier findet ihr die Folge zum Szenario, wenn die AfD alleine regieren würde: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:89d620a5690cfd41/ (00:13:54) Schulstart: Was es für Lehrer:innen und Schüler:innen in der Ukraine bedeutet, mitten im Krieg wieder zur Schule zu gehen. (00:18:33) VW: Wie viele Jobs bei dem Autobauer wegfallen sollen. Mehr zur VW-Krise hört ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:23eb6500d96e1439/ Wir empfehlen euch den MDR-Podcast "Wahlkreis Ost": https://1.ard.de/wahlkreis-ost Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de – und kommt in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Und dann sagt die Bundesregierung es doch: Russland steckt hinter dem versuchten Anschlag auf den Leipziger Flughafen. Eine neue Dimension in Putins Schattenkrieg ist erreicht. Aktuelle SPIEGEL-Recherchen zeigen, wie Deutschland seinen Angreifer identifizierte.In dieser Folge von »MAD KINGS: Machtprobe für Deutschland« entschlüsseln die langjährige Auslandskorrespondentin Britta Sandberg und Christoph Hickmann, Politikchef des SPIEGEL, ob jetzt die Eskalation zwischen Deutschland und Russland droht. Hinweis: Die Folge wurde am 2. September 2026 aufgezeichnet. Aktuelle Entwicklung findet ihr auf spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 gibt es neue Erkenntnisse zum damaligen Auslandseinsatz der Bundeswehr. Nach Recherchen des NDR waren Spezialkräfte der Bundeswehr bereits nach Afghanistan aufgebrochen, bevor es ein Bundestagsmandat dafür gab: Zwei Offiziere, die die Lage vor Ort sondieren sollten. Erst zwei Tage später stimmte der Bundestag für die Mission "Enduring Freedom". Nach Meinung des Militärhistorikers Sönke Neitzel ein normales Vorgehen, das nicht gegen Gesetze verstoßen habe. So sieht es auch der damalige Verteidigungsminister Rudolf Scharping. Angelika Beer, die damalige Verteidigungsobfrau der Grünen-Bundestagsfraktion, kritisiert das allerdings als "Bruch mit allen parlamentarischen, demokratischen Grundrechten".Moderation: Peter Mücke Interviews: Stefan Schlag Planung: Jan Oppel Produktion / Distribution: Mathias Stössnerweitere Informationen:Bundeswehr startete 2001 geheim und ohne Mandat nach Afghanistanhttps://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/bundeswehr-afghanistan-186.htmlMilitärhistoriker über die NDR Recherche zum Bundeswehr-Einsatz 2001https://www.ndr.de/audio-3455086.htmlPearl Harburg - Deutschland nach 9/11https://www.ndr.de/podcast-434.html#NDRfragt: Wie sicher fühlen wir uns 25 Jahre nach 9/11?https://www.ndr.de/ndrfragt-elfterseptember-100.htmlPodcast-Tipp:Nach 9/11: Deutschland im Krieghttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:9f2fe442ea392d29/Alle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/das-thema/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/
Vermutet worden war es von Anfang an. Aber jetzt hat die Bundesregierung klar einen Schuldigen benannt für den Anschlags-Versuch in Leipzig, nämlich Russland. Die Bundesregierung hat Konsequenzen angekündigt: Unter anderem sollen russische Einrichtungen in Deutschland geschlossen werden. Reicht das aus? Ist das die angemessene Antwort? Oder sollten andere Konsequenzen gezogen werden? Wie verhalten sich die Europäer? Finden sie zu einer einheitlichen Reaktion? Und mit welchen Reaktionen muss Deutschland, muss Europa seitens Russlands rechnen? "Wir haben sicherlich nicht alles ausgeschöpft", sagt dazu der Ukraine-Berichterstatter des Europa-Parlaments, Michael Gahler von der EVP. So müssten die Ölexporte Russlands weiter eingeschränkt werden, sagte der CDU-Politiker auf NDR Info. ARD-Hauptstadtkorrespondent Markus Sambale schätzt die bereits angekündigten Sanktionen als durchaus schmerzhaft ein. Sowohl das Generalkonsulat in Bonn als auch das Russische Haus in Berlin seien mit hoher Wahrscheinlichkeit wichtige Einrichtungen, in denen auch Agenten der russischen Geheimdienste arbeiteten.weitere Informationen:Bundesregierung: Russland für Drohnen-Anschlagsversuch in Leipzig verantwortlichhttps://www.tagesschau.de/bundesregierung-drohne-flughafen-leipzig-halle-russland-100.htmlAußenminister Wadephul zum Leipziger Drohnenvorfallhttps://www.tagesschau.de/tagesthemen/video-1641192.htmlInnenministerin Finke: Drohnenabwehr stärker dezentral aufstellenhttps://www.ndr.de/drohnenabwehr-154.htmlDaniel Günther: "Russland testet unsere Grenzen"https://www.ndr.de/russland-660.htmlAlle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Peter Mücke Interviews: Stefan Schlag Planung: Kersten Mügge Produktion und Distribution: Mathias Stössner
Die Bundesregierung macht die russische Regierung für den versuchten Drohnenanschlag verantwortlich. Jetzt sollen mehrere Verdächtige mit Verbindungen nach Russland festgenommen worden sein.
Bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA sind fast 3000 Menschen gestorben. Noch heute sterben Menschen indirekt durch den Anschlag, vor allem Ersthelfer, die häufig ungeschützt den Staub der beiden eingestürzten Hochhäuser eingeatmet haben. Spätere Krebserkrankungen werden damit in Verbindung gebracht. Es gibt aber noch weitere indirekte Todesfälle, die im Jahr nach dem Anschlag aufgetreten sind.
Strafe für Russland wegen versuchtem Anschlag mit Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle, Angriff auf Stromleitung in Nordhrein-Westfalen, Bundesregierung bringt neue Regeln für Einkommensteuer auf den Weg, Neues Grab für früheren Kaiser im Magdeburger Dom, Das Wetter
Verdächtige sollen Verbindungen zu Russland haben / NRW-Regierung alarmiert nach Sabotage an Umspannwerk in Bergheim / Einkommenssteuerreform auf den Weg gebracht Von Anne Basak.
Die Bundesregierung macht Russland für den versuchten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig verantwortlich. Kanzler Friedrich Merz hatte eine harte Reaktion angekündigt. Geschlossen wird nun das russische Generalkonsulat in Bonn, dazu kündigt die Regierung den Vertrag über das Russische Haus in Berlin. [01:32]Tanja Schweiger, Landrätin des Landkreises Regensburg, fordert von Bund und Land Reformen zur Entlastung von Städten und Gemeinden. Mehr und mehr geraten auch wohlhabendere Kommunen unter finanziellen Druck, auch weil Entscheidungen in Berlin vor Ort umgesetzt werden müssen: „Wenn wir nicht endlich die Strukturen anpassen und einfach effizienter innerhalb der Verwaltung werden, dann kann man von oben gar nicht so viel Geld bereitstellen, wie unten ankommen müsste." [13:04]Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert die Steuerpläne von Finanzminister Lars Klingbeil öffentlich – obwohl ihr eigenes Haus zugestimmt hat. Ihre Kritik: Der Entwurf gleicht nicht einmal die kalte Progression aus. Erst vergangene Woche hatte das Kabinett vereinbart, Streit künftig intern auszutragen. [08:46]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Das war ein Anschlag auf die kritische Infrastruktur", sagt die Polizei über den neusten Fall von Sabotage an einem Umspannwerk. In Bergheim bei Köln gabs jetzt an einem Werk einen Kurzschluss – danach wurden mehrere Kraftwerksblöcke abgeschaltet, weshalb, so hats der Oberstaatsanwalt gesagt, die „Versorgung der Bevölkerung bedroht war“.
Deutschland macht Russland für einen Anschlagsversuch in Leipzig verantwortlich. Laut WDR-Journalist Florian Flade sind Aktionen wie diese "Staatsterrorismus". Wie greift Russland im Verborgenen an? Und wie kann Deutschland reagieren?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Wolfgang Schmidt, ehem. Kanzleramtschef und ehemal. Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes Gesprächspartner: Florian Flade, Investigativjournalist beim WDR**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Der Tag in 2 Minuten – vom 1.9.
Themen sind die größer werdende Lücke in der gesetzlichen Pflegeversicherung, die angekündigte Stellungnahme der Bundesregierung zum versuchten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle sowie der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Bundesregierung macht Russland für den misslungenen Anschlag auf den Leipziger Flughafen Anfang August verantwortlich. Die Entscheidung basiere auf einer klaren Beweiskette aus polizeilichen Ermittlungen und nachrichtendienstlichen Erkenntnissen, sagte Innenminister Alexander Dobrindt (CSU)) in Berlin. Die Ausführung der Tat passe ins typische Muster hybrider Kriegsführung Russlands.Als Reaktion kündigte Außenminister Johann Wadephul (CDU) eine Reihe von Strafmaßnahmen an. Das russische Generalkonsulat in Bonn und das "Russische Haus" in Berlin werden geschlossen. Außerdem sollen die Einreisekontrollen für russische Staatsbürger verschärft und der Druck auf die russische Schattenflotte erhöht werden.
Durchhalten Shownotes In dieser Episode geht es ums Durchhalten – und zwar aus zwei Welten, die sonst selten zusammenkommen: dem Militär und dem Business. Ich war zehn Jahre aktiver Soldat, danach sieben Jahre Reserve, habe Einzelkämpfer eins und zwei gemacht, den Kommandolehrgang zusammen mit der Fremdenlegion in Französisch-Guayana – und war später selbst Ausbilder für Einzelkämpfer. Seit vierzehn Jahren sitze ich hier und rede mit Unternehmern. Und was mich jedes Mal umhaut: Es sind dieselben Muster. Für diese Folge habe ich vier Interviews aus dem Archiv nebeneinandergelegt: Joey Kelly, Werner Hansch, Eric Stehfest und Reiner Calmund. Dazu meine eigenen Erfahrungen. Am Ende steht eine Beobachtung, mit der ich so nicht gerechnet hätte – und die ziemlich genau voraussagt, wer durchkommt und wer aufgibt. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Thema Durchhalten Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Lektion 1 – Der Über-Nacht-Erfolg dauerte achtzehn Jahre. Joey Kelly (#643) über die Zeit vor dem Durchbruch: Von 1976 bis 1993 hat die Kelly Family auf der Straße gespielt. Es gab Tage bei Kälte, Regen und Schnee, an denen kein Mensch vor der Bühne stand – und genau da haben sie sich gesagt, eines Tages füllen sie ein Stadion mit 50.000 Menschen. Sein Fazit: Glück ist kein Zufall. Sein Rat an Gründer: Mach einfach – und gib dir fünf bis zehn Jahre. Durchhalten heißt hier schlicht: dranbleiben, wenn noch niemand zuschaut. Lektion 2 – Marschiert wird nicht mit den Stiefeln. Meine wichtigste Lektion aus den Lehrgängen: Wenn dein Kopf sagt, du bist fertig, dann stimmt das nicht. Meiner Erfahrung nach hast du in diesem Moment vielleicht zehn bis maximal zwanzig Prozent von dem abgerufen, was wirklich in dir steckt. Erst wenn du körperlich richtig am Anschlag bist, kommen Kräfte, die du vorher nicht kanntest. Durchhalten entscheidet sich im Kopf, nicht in den Beinen. Lektion 3 – Dein Ziel überlebt den Absturz. Eric Stehfest (#733) wusste mit sechs Jahren, dass er einen Oscar gewinnen will. Dazwischen lagen zehn Jahre schwerste Abhängigkeit. Danach war das Ziel unverändert. Warum er seine Geschichte erzählt: In der Schule wurde nur Christiane F. behandelt – eine Geschichte, die nicht gut ausgeht. Er wollte eine zeigen, in der jemand wieder herauskommt – und damit zeigen, dass sich Durchhalten auch nach einem Totalabsturz lohnt. Lektion 4 – Es ist nie zu spät. Werner Hansch (#846) ist nicht durch eine Krise abgestürzt, sondern weil die Aufgabe wegfiel. Seine Formel: viel Geld, viel Zeit – und kein Sinn. Heute rät er, sich auf genau diese Phase vorzubereiten. Mit über achtzig hat er sein erstes Unternehmen gegründet. Dazu Reiner Calmund (#724), aufgewachsen im Kohlerevier der Nachkriegszeit: Kompetenz und Leidenschaft ist die Formel zum Erfolg. Lektion 5 – Die Lauten fallen raus. Die Leisen kommen durch. Als Ausbilder habe ich immer dasselbe Muster gesehen: Wer laut jammert, bekommt kurz Aufmerksamkeit – und wird dann alleine gelassen, sobald die anderen merken, dass er nicht alles gibt. Die Durchkommer wurden ruhiger, haben sich fokussiert und sich untereinander zusammengetan. Genau das beschreiben auch meine Gäste. Der entscheidende Unterschied, den ich in dieser Folge herausarbeite: Die Lauten wollten, dass ihnen jemand die Last abnimmt. Die anderen haben gefragt, wer sie mit trägt. Das klingt fast gleich – ist aber das genaue Gegenteil. Shownotes und Episodendetails Warum eine Folge über Durchhalten aus dem Militär und aus dem Business? Weil beide Welten dasselbe Problem lösen müssen, nur mit anderen Mitteln. Durchhalten im Unternehmertum sieht anders aus als auf einem Lehrgang – der Mechanismus dahinter ist aber verblüffend ähnlich. Achtzehn Jahre Vorarbeit für einen Über-Nacht-Erfolg. 1994 verkaufte die Kelly Family acht Millionen Alben allein in Europa. Was kaum jemand kennt, sind die achtzehn Jahre davor auf der Straße. Joey Kelly (#643) erzählt von Tagen ohne einen einzigen Zuschauer – und von der Ansage, die sie sich trotzdem gegeben haben. Sein Übertrag auf Unternehmer ist nüchtern: Ein Geschäft klappt meistens nicht sofort. Was ich auf den Lehrgängen gelernt habe. Nein, das hat nicht immer Spaß gemacht. Es gab auf allen drei Lehrgängen Momente, in denen ich mich gefragt habe, warum ich mir das eigentlich antue. Aber das waren immer nur kurze Phasen. Danach kommt etwas anderes: Stolz. Nicht auf eine Urkunde, sondern auf sich selbst – weil du weißt, wozu du in der Lage bist. Marschiert wird nicht mit den Stiefeln. Marschiert wird mit dem Kopf. Das ist für mich bis heute die kürzeste Formel fürs Durchhalten. Ein Ziel ist erstaunlich geduldig. Bei Eric Stehfest (#733) hat mich nicht der Absturz überrascht, sondern was danach noch da war. Das Ziel aus Kindertagen hat zehn Jahre Sucht überstanden. Für dich heißt das: Eine Phase, in der alles zusammenkracht, löscht nicht aus, wofür du angetreten bist. Der Absturz kam, als die Aufgabe wegfiel. Werner Hansch (#846) hat dreißig Jahre lang Fußball kommentiert, über 1.400 Spiele. Dann endete der Vertrag mit 65 – und mit ihm die Aufgabe. Sein Rat gilt für jeden, der irgendwann aus seinem Hauptprojekt herauswächst: Bereite dich vor. Wenn der Zeitpunkt da ist, ist es oft zu spät, noch etwas zu finden. Dass er dann mit über achtzig gegründet hat, ist die eigentliche Pointe. Auf meine Frage nach dem größten Fehler sagt er, die Idee kam zu spät – und direkt hinterher: Wie soll ich das noch ändern? Und die Lektion, wegen der ich die Folge gemacht habe. Joey Kelly hat seinem Team und seinem Netzwerk seine Lage erklärt, als ihm das Schloss der Familie über dem Kopf zusammenbrach. Werner Hansch und Eric Stehfest haben aufgehört, ihre Krankheit zu verstecken. Und auf dem Lehrgang haben sich die Durchkommer in Gruppen zusammengetan. Vier Geschichten, ein Mechanismus: Es kippt in dem Moment, in dem jemand aufhört, es alleine zu tragen. Wichtig ist dabei die Unterscheidung, die ich in der Folge mache. Lautes Jammern ist kein Durchhalten und bringt niemanden weiter – im Gegenteil, es sorgt dafür, dass die anderen sich abwenden. Wer dagegen einem konkreten Menschen ungeschönt sagt, wie es um ihn steht, macht sich angreifbar. Genau das kostet Überwindung, und genau das funktioniert. Und es gibt einen Unterschied zwischen einem Lehrgang und deinem Business, den man nicht unterschlagen sollte: Der Lehrgang hat ein Enddatum. Irgendwann ist er vorbei, egal wie hart er war. In deinem Unternehmen sagt dir niemand, wann du es geschafft hast. Umso wichtiger sind Menschen, die mittragen. Was du konkret mitnehmen kannst. Durchhalten beginnt mit einer ehrlichen Frage: Wem hast du deine tatsächliche Lage schon einmal ungeschönt erzählt – geschäftlich wie privat? Und wenn dir bei deinem aktuellen Projekt gerade die Luft ausgeht: Setz dir eine ehrliche Frist statt einer Bauchentscheidung. Fünf bis zehn Jahre ist Joey Kellys Zahl. Beim Durchhalten geht es am Ende nicht darum, härter zu sein als alle anderen. Es geht darum, nicht alleine zu bleiben. Wer das begriffen hat, für den wird Durchhalten deutlich leichter. Erwähnte Episoden zum Nachhören – hier erzählen die Gäste ihre Geschichten vom Durchhalten in voller Länge: #643 – Joey Kelly – Kelly Family: mit Willensstärke zum Ziel #724 – Reiner Calmund – Fußballmanager, Redner und Kolumnist #733 – Eric Stehfest – Schauspieler, Filmemacher, Unternehmer #846 – Werner Hansch – über Fußball, Spielsucht und Sportwetten #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Welche Situation hast du durchgestanden, von der du vorher dachtest, sie schaffst du nicht? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf dein Feedback. Hinweis: In dieser Folge geht es unter anderem um Suchterkrankungen. Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der es ist: Es gibt Hilfe, und der erste Schritt ist immer, mit einem Menschen darüber zu sprechen. Werner Hansch nennt in Folge 846 Anlaufstellen und Selbsthilfegruppen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Reil, Juliane www.deutschlandfunk.de, Corso
Ermittler in Kroatien haben nach ARD-Information einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Er soll einer der Taucher gewesen sein, die die Sprengsätze an den Pipelines angebracht haben.
Für Bundesinnenminister Dobrindt ist der Drohnen-Fund am Leipziger Flughafen ein versuchter Anschlag von "fremden Mächten". Was wissen wir, was nicht? Und: Die Commerzbank wird italienisch – was wird aus deutschen Kunden? Thielko Grieß
Spanien, 1901: Ein junger Mann betritt rauchend eine kleine Kirche der Küstenstadt A Coruña. Sein Name ist Mario. Der Pfarrer der Kirche kennt ihn nicht, doch er gewährt dem Mann nur allzu gerne seinen Wunsch. Der Mann möchte getauft werden. Und zwar so schnell wie möglich. Als das geweihte Salz über seine Haut kratzt, atmet er erleichtert aus. Er hat es geschafft. Weder der Pfarrer noch die anwesenden Zeugen haben etwas bemerkt. Sein Plan ist aufgegangen. Denn was niemand in der Kirche ahnt: Der Mann namens Mario ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Er hat sich getarnt. Um endlich seine große Liebe heiraten zu können. Marcela, eine junge Frau, mit der er seit Jahren eine geheime Beziehung führt. Gemeinsam haben die beiden einen Plan geschmiedet, der ihr Leben für immer verändern wird. Er wird die Kirche gegen sie aufbringen, die Justiz beschäftigen und sie zum Gesprächsthema in ganz Spanien machen. In der neuen Folge erzählen Linn und Leo die wahre Geschichte von Elisa und Marcela. Zwei Frauen, die sich liebten und alles riskierten, um zusammen sein zu können. Gerade nach dem Anschlag auf den Berliner CSD möchten wir den Blick auf die Lebensrealitäten queerer Menschen richten. Denn Anfeindungen und Gewalt gehören für viele Menschen der LGBTQIA*-Community bis heute zum Alltag. Quellen (Auswahl): Buch "Elisa e Marcela: Amigas e amantes" von Narciso de Gabriel Artikel BBC Artikel [Making Queer History](https://www.makingqueerhistory.com/articles/2019/8/18/elisa-and-marcela-the-first-same-sex-marriage-in-spain) Artikel [Amnesty International](http://www.es.amnesty.org/en-que-estamos/blog/historia/articulo/marcela-elisa-primer-matrimonio-homosexual/) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Lena Meier, Antonia Faltermaier, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Nach CSD-Anschlag: Experten warnen vor Extremismus – Nach dem CSD-Anschlag in Berlin wird in Deutschland viel über islamistischen Extremismus diskutiert. Experten weisen aber auch auf die Gefahr von Rechtsextremismus hin. Gibt es Gemeinsamkeiten?
Am Sonntag war der 46. Jahrestag des Terroranschlags in Bologna. Als am 2. August 1980 die Bombe im Bahnhof der Stadt explodierte, riss sie 85 Menschen in den Tod, 200 wurden schwer verletzt. Was in Deutschland kaum bekannt ist: Bis heute ist der Anschlag in Italien präsent, gestern versammelten sich Tausende Menschen zum Gedenktag vorWeiterlesen
50.000 Migranten kamen nach Ceuta – fast alle sind schon wieder weg. Der britische Premier Andy Burnham hat, was seinem Vorgänger fehlte. Der CSD zieht durch Hamburg, eine Woche nach dem Anschlag von Berlin. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Darum wollen so viele Menschen aus Marokko nach Spanien Der neue Premier testet Chips im Pub. Und die Briten feiern ihn dafür CSD-Attentäter stand in Kontakt mit Salafistenprediger +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Anschlag auf den Berliner CSD hat neben der Trauer auch eine Debatte um den Schutz vor islamistischen Anschlägen ausgelöst. Was wird gefordert und wie plausibel sind die Vorschläge? Hamberger, Katharina; Pindur, Marcus; van Laak, Claudia; Geuther, Gudula
Gewalt gegen queere Menschen nimmt zu. Nicht erst seit dem Anschlag auf den CSD in Berlin. Der politische Sprecher des CSD München sagt, was sich ändern müsste.
Am Samstagabend raste Abdul Ballout mit einem Van gezielt in eine Menschenmenge im Berliner Tiergarten, einige seiner Opfer besuchten gerade den Christopher Street Day. Er tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 Menschen, manche von ihnen schwer. Im Mai 2025 soll Ballout in den Libanon gereist sein, wie die Generalstaatsanwaltschaft in Berlin mitteilte. Von dort, heißt es, wollte er weiter nach Syrien, um sich dem »Islamischen Staat« anzuschließen. Weit kam er nicht, bereits Ende Juli soll er von den libanesischen Behörden festgenommen und zu drei Monaten Haft verurteilt worden sein. Im vergangenen Januar stufte ihn das Berliner Landeskriminalamt als Gefährder ein, als jemanden, dem Anschläge zuzutrauen sind. Schon 2025 hatte der IS in Syrien kaum noch etwas gemein mit der Terrormacht ein Jahrzehnt zuvor. Was ist der IS heute? Warum ist er mittlerweile mehr eine Marke als eine klassische Terrororganisation? Host Juan Moreno spricht mit SPIEGEL-Auslandsreporter Christoph Reuter, Autor von »Die schwarze Macht«. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
CDU/CSU fordern eine Vielzahl an Maßnahmen im Kampf gegen den Islamismus und Gefährder. Die SPD will ein Verbot von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität im Grundgesetz verankern.
Wie der Staat gegen sogenannte Gefährder vorgehen kann und wie Jugendarbeit gegensteuert: Der inzwischen getötete 21-jährige Verdächtige, ein deutscher Staatsbürger mit libanesischen Wurzeln, war der deutschen Polizei bekannt. Verena Fabris von der Beratungsstelle Extremismus und die Strafrechtsexpertin Ingeborg Zerbes beleuchten im Gespräch mit Raimund Löw die Lage in Österreich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Guten Morgen! Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump nach Washington gereist. Beide zeigten sich sehr zufrieden mit ihrem Austausch. Nach den vorherigen Spannungen nicht unbedingt selbstverständlich. Das wichtigste Zeichen des Treffens dürfte gewesen sein, Einigkeit zu demonstrieren – sowohl gegenüber dem Iran als auch gegenüber der Hisbollah im Libanon. In Deutschland geht derweil die Debatte um Fußfesseln, Präventivhaft und ein strengeres Strafrecht für Gefährder. Diese drei Punkte brachte Innenminister Dobrindt nach dem Anschlag in Berlin ins Gespräch. Als solch ein Gefährder wurde Abdul B. schon vor seines Attentats eingestuft. Laut einem Sprecher des Bundeskriminalamtes (BKA) gibt es bereits gesetzlich die Möglichkeit einer elektronischen Aufenthaltsüberwachung, sprich einer Fußfessel, auch schon vor einer Straftat. Dies wurde bisher jedoch noch nie angewandt.
Ermittler finden Bekennervideo auf Handy des mutmaßlichen Täters nach Anschlag auf CSD, Deutschland schiebt 31 Afghanen ab begleitet von Protesten, Ukrainischer Präsident Selenskyj und Israels Premier Netanjahu zu Gesprächen bei US-Präsident Trump, Autoabsatz von Mercedes Benz bricht im zweiten Quartal um 30 Prozent ein, Keine Entwarnung im Kampf gegen Waldbrände in Frankreich und Spanien, Schweres Erdbeben im Südwesten Japans, Langenscheidt-Verlag sucht Jugendwort des Jahres 2026, Das Wetter
Der Anschlag auf den CSD in Berlin hat neue Diskussionen um den Umgang mit Gefährdern entfacht, aber auch darüber, wie Menschen zu Gefährdern werden. Wie kann die Prävention gegen islamistische Radikalisierung funktionieren? Und: Während die Welt sich mit anderen Konflikten beschäftigt, geht der Krieg im Sudan weiter. Schulz, Josephine
Trauer nach Anschlag auf Christopher Street Day in Berlin, Diskussion über Verschärfung des Jugendstrafrechts nach Anschlag in Berlin, Franziska Hoppermann wird neue CDU-Generalsekretärin, Waldbrände in Spanien und Frankreich, Abbau von weiteren 5.000 Stellen bei Porsche in der Region Stuttgart geplant, Das Wetter
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin bleiben viele Fragen offen: Wie konnte es dazu kommen und welche Konsequenzen werden jetzt gezogen? Und: In Frankreich und Spanien wüten verheerende Waldbrände. Wie kann sich Südeuropa für kommende Waldbrände rüsten? Stephanie Rohde