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In der Zauberlaterne feiert Sebastian 60 Jahre Star Trek mit einer Filmauswahl, die sich auf die Kernkompetenzen des Science-Fiction-Franchises bezieht. Den Anfang macht ein stolzes Schiff, das durch eine Zeitanomalie segelt. Woraufhin die Besatzung ethisch-moralisch zu diskutieren hat, ob sie in die Geschichte eingreifen dürfen. Okay, das US-Militär hat auch was springen lassen: einen ganzen Flugzeugträger.
Seit Russland 2014 die ukrainische Halbinsel Krim besetzt hat, sind vor allem die Krimtataren Unterdrückung und Verfolgung ausgesetzt. Zehntausende haben ihre Heimat verlassen, einige leben heute in Deutschland. Doch die Krim ist und bleibt ihr Ankerpunkt. Im Exil versuchen die Krimtataren, ihre Sprache, Kultur und Geschichte zu bewahren – und die Welt an das Unrecht zu erinnern, das ihnen widerfährt.
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Systeme zu entwickeln, die das Überleben der Besatzung einer Mondmission sichern, gehört wohl zu den außergewöhnlichsten ingenieurtechnischen Leistungen unserer Zeit. Bei der Artemis-II-Mission hat Annemarie Lohse von Airbus Defence and Space in Bremen mit ihrem Team genau das gemacht. Sie war verantwortlich für das European Service Module, das u. a. die Versorgung der Crew mit Sauerstoff und Wasser sicherstellte.
9. Juni 1997: Am Horizont droht der offene Konflikt mit dem Dominion, deswegen hat die Besatzung von DS9 miese Laune, allen voran Captain Sisko. Doch eine 1951er Willie-Mays-Baseball-Sammelkarte könnte Fattern aufmuntern, denkt Jake und stellt mit Nog die Station auf den Kopf. Weyoun und Kai Winn werden ebenso in den Strudel der Ereignisse gezogen wie ein "Wissenschaftler", der den Jungbrunnen sucht. In Deutschland: Die Karte, ausgestrahlt am 24. März 1998.
Send us Fan MailThe Holocaust was a Nazi project, but it required the support, cooperation, complicity, and sometimes collaboration of a wide variety of non-Germans to carry out. This complicity took a variety of forms and investigating it always generates strong emotional reaction. In this episode, I talk with Grzegorz Rossoliński-Liebe about his meticulous study of the role Polish mayors played under Nazi occupation and during the Holocaust. It's a difficult but important conversation.Grzegorz Rossoliński-Liebe is a Lecturer in History at the Frei Universität, Berlin.Rossoliński-Liebe, Grzegorz. Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung, Verwaltung und Kollaboration (2024)Follow on Twitter @holocaustpod.Email the podcast at holocausthistorypod@gmail.comThe Holocaust History Podcast homepage is hereYou can find a complete reading list with books by our guests and also their suggestions here.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Im Westjordanland steigt die Gewalt – und auch die Zahl der dort getöteten Menschen. Die UN warnen Israel vor Kriegsverbrechen. Denn jüdische Siedler greifen immer häufiger Palästinenserinnen und Palästinenser an. Nur warum gerade jetzt? ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann reist immer wieder in das Gebiet und nimmt uns in dieser Folge dorthin mit. Sie erzählt uns von den Menschen vor Ort, ihrer Trauer und ihren Ängsten. Und sie erklärt uns, welche Strategie die israelische Regierung gerade in der West Bank verfolgt. Hier findet ihr alle aktuellen News aus dem Westjordanland auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/westjordanland Hier geht's zu “Buchgefühl”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/buchgefuehl Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Nadja Mitzkat Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Laura Picerno und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Bonus-Episode: In diesem Podcast von IGN Deutschland sind 2/3 der Besatzung von Insert Moin: Micha und Manu haben Benjamin von Eurogamer zu Gast, um eine Art "Nachschlag" zu Saros zu machen. Doch statt eines einfachen Audio-Reviews steht der Vergleich der Perspektiven im Mittelpunkt: Wie kommen Redaktionen zu ihren Urteilen, warum fallen Wertungen unterschiedlich aus und was steckt hinter den jeweiligen Texten und Wertungen der beiden Magazine? Und natürlich gibt es einen Deep Dive in das jeweilige Spiel und welche Punkte besonders herausragend oder welche vielleicht weniger gut waren und für eine Abwertung gesorgt haben.Wir freuen uns über Feedback und wenn euch das Format gefällt, dann abonniert doch den Podcast-Kanal von IGN Deutschland, natürlich überall, wo es Podcasts gibt (oder als Videoversion auf Spotify und YouTube) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Steuert der Kosmos unser Erwachen?In diesem Gespräch vom 29.3.2026 mit der Besatzung des Kometen C226 A1 sprachen wir über folgende Themen :Plasmawellen & PlasmastürmeBewusstseinswandel & „Frequenzerhöhung“Trennung von ZeitlinienKosmische Einflüsse & SteuerungGesellschaftlicher WandelNaturphänomene als energetische WerkzeugeKontakt mit außerirdischem BewusstseinTechnologie & ZukunftHeilung & innere Entwicklungwww.raum-punkt-zeit.de#zeitlinien #5d #sonnenstuerme #plasmawellen #channeling #sternenvoelker
In knapp sieben Wochen unterzeichnen Deutschland und Polen ein neues Verteidigungsabkommen — voraussichtlich am 17. Juni, dem Jahrestag des Nachbarschaftsvertrags von 1991. Ein Vertrag, der vor 35 Jahren unter ganz anderen Vorzeichen entstand: nach dem Ende des Kalten Krieges, vor dem EU-Beitritt Polens, vor allem, was heute die geopolitische Lage prägt. Was ist in diesem Kontext vom deutsch-polnischen Sicherheitsabkommen zu erwarten? Wie laufen die Vorbereitungen? Und: Wie stehen die Chancen auf einen Durchbruch bei der Frage der humanitären Geste für die etwa 50.000 noch lebenden Opfer der deutschen Besatzung? Ein Gespräch mit dem deutschen Botschafter in Warschau, Miguel Berger.
Oradour-sur-Glane steht bis heute für die deutsche Gewalt in Frankreich. Aber das Massaker war kein isolierter Ausbruch. Der Historiker Peter Lieb erklärt, wie Besatzung, Ideologie, Vergeltungslogik und Partisanenbekämpfung 1944 ineinandergriffen - und warum die Résistance militärisch begrenzt, politisch aber enorm wichtig war.
Tiri, Südlibanon. Am frühen Mittwochnachmittag waren zwei Fahrzeuge in Al Tiri unterwegs. Im zweiten Fahrzeug saßen zwei Journalistinnen, die über israelische Angriffe im Gebiet um Al Tiri berichten wollten. Im ersten Fahrzeug waren zwei ortskundige Begleiter. Al Tiri liegt nördlich der Kleinstadt Tibnin. Ein Bericht von Karin Leukefeld (Beirut).Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Ist Reid Wiseman, der Kapitän der Artemis II-Mission, durch seine Reise zum Mond zum Christen geworden? Mehrere Social Media-Posts auf Instagram und X legen das nahe. Nach der erfolgreichen Mondumrundung der Artemis 2, zeigten sich die Astronauten sichtlich überwältigt. Vor allem die Aussagen des Astronauten Reid Wiseman, der sich eher nicht als religiös bezeichnen würde, überraschen. Auch schon früher haben Astronauten von spirituelle Erfahrungen im All erzählt. Simon Schmidt, Nicholas Matter und Niklas Walder sprechen über das Phänomen.
Auch mehr als 100 Jahre nach ihrem Untergang übt die 1912 gesunkene Titanic eine große Faszination aus. Darum analysieren Wissenschaftler weiterhin mit modernster Technik die Unglücksursache. 2023 setzten Experten über 700 000 Fotos zu einem hochauflösenden 3D-Modell des Passagierdampfers zusammen. Damit konnten sie bisher unbekannte Details über die letzten Stunden des Schiffes enthüllen. Die Analyse der digitalen Nachbildung ergab, dass bis kurz vor dem Untergang noch Dampf in das Stromerzeugungssystem des Schiffes floss. Diese Erkenntnis deckt sich mit Augenzeugenberichten, wonach Arbeiter bis zum Schluss dafür kämpften, dass das Schiff beleuchtet blieb. Sie schaufelten Kohle in die Öfen und sorgten dadurch dafür, dass die Besatzung die Rettungsboote nicht in absoluter Finsternis zu Wasser lassen musste. Buchstäblich brachten diese Arbeiter Licht in eine Situation, die sonst von Dunkelheit und Chaos geprägt gewesen wäre. Sie starben bei der Katastrophe, retteten durch ihren Einsatz jedoch viele Leben.Ähnlich wie diese Arbeiter bereit waren, ihr Leben zu geben, um Licht und Rettung zu bringen, so hat Christus sein Leben geopfert, um uns Menschen aus der Dunkelheit der Sünde zu retten. Im Unterschied zu den Arbeitern auf der Titanic wusste er allerdings von Beginn an, dass er stellvertretend für alle Menschen den Tod auf sich nehmen musste, um uns dadurch einen Ausweg aus der Katastrophe einer ewigen Verlorenheit zu ermöglichen. Aus Liebe zu uns entschied Jesus sich bewusst dafür, aus dem Licht des Himmels in die Dunkelheit der Welt zu kommen und als Mensch stellvertretend für uns am Kreuz zu sterben. Wer an das Opfer und die Auferstehung des Herrn Jesus glaubt, wird gerettet und erhält ewiges Leben.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Noch nie haben sich Menschen so weit von ihrem Heimatplaneten entfernt wie die Besatzung der Artemis 2-Mondmission in dieser Woche. Die Menschheitsgeschichte ist voll großer Herausforderungen. Es treibt uns Menschen einfach immer wieder zu neuen Ufern. Auch privat suchen wir “Challenges”: einmal einen Marathon laufen, einmal auf einen Viertausender oder beim “Lauf der Verrückten” der hessischen evangelischen Pfadfinder mitmachen. Nicht alle aber sind so “verrückt” unterwegs wie Joyce Hübner. Sie will bis Oktober jeden Tag einen Marathon laufen und in dieser Zeit alle deutschen Städte mit Stadtrecht betreten. Wir fragen den Psychologen, warum wir Herausforderungen brauchen und schauen, welche Blüten der “Challenge-Wahn” treibt in Zeiten von Social Media.
Trump hat dem Iran eine Frist bis Mittwochefrüh gesetzt, die Straße von Hormuz wieder zu öffnen, andernfalls drohen US-Angriffe auf Kraftwerke und Brücken. Er hat auch die Rettungsaktion der Besatzung eines über dem Iran abgeschossenen US-Kampfjets durch Spezialkräfte gelobt.
Mit der ersten bemannten Mondmission seit mehr als 50 Jahren sorgen die NASA und die vierköpfige Besatzung in der Orion-Raumkapsel in diesen Tagen für Faszination und Spannung. Ist das ambitionierte Projekt als Teil eines neuen Wettlaufs zum Mond vor allem eine Frage von Prestige und der Jagd nach neuen Rohstoffquellen? Oder zeigt es vielmehr, wozu die Menschheit in der Lage wäre, wenn sie gemeinsamen großen Visionen folgte? Außerdem: Nach den Niederlagen bei den beiden Landtagswahlen im März ist die SPD mehr denn je im Krisenmodus: Wie kann es dem Führungsduo Klingbeil und Bas gelingen, den freien Fall ihrer Traditionspartei noch zu stoppen? Welches Profil und welche Positionen müssen geschärft werden, um die Sozialdemokratie wieder interessant zu machen - und für welches Wählerklientel eigentlich? Deutschland ächzt unter Wirtschaftsflaute, Steuerlast und jetzt auch noch hohen Spritpreisen: Die Baustellen der Bundesregierung werden eher mehr als weniger, und die Umfragewerte zur schwarz-roten Koalition stürzen auf ein inzwischen historisches Tief. Gelingt Merz und seinem Kabinett mit dem lange versprochenen großen Reformpaket doch noch der Befreiungsschlag? Und: Mit einem schnellen Erfolg beim Militäreinsatz im Iran scheint sich US-Präsident Trump gründlich verschätzt zu haben. Inwieweit profitieren Moskau und Peking von seinem Abenteuer ohne Masterplan, und welche Antwort findet Europa endlich auf seine Position zwischen allen Stühlen? Gäste: Claudia Kade (WeltN24), Mona Jäger (FAZ), Hans-Hermann Tiedje (Journalist und Medienmanager), Hajo Schumacher (Kolumnist und Podcaster)
1928 startet das italienische Luftschiff Italia unter der Leitung von Umberto Nobile zu einer ehrgeizigen Expedition in die Arktis mit dem Ziel, den Nordpol zu überfliegen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Doch was als technisches Prestigeprojekt beginnt, entwickelt sich schnell zu einem dramatischen Überlebenskampf, als das Luftschiff auf dem Rückweg abstürzt und Teile der Besatzung im Packeis stranden. Moritz und Michi erzählen die Geschichte dieser Expedition, werfen einen Blick auf Nobile als Ingenieur und Expeditionsleiter und beleuchten die internationalen Rettungsaktionen, die zu einem der größten Arktisdramen des 20. Jahrhunderts wurden. Eine Folge über Pioniergeist, politische Erwartungen und die Grenzen menschlicher Kontrolle in einer der unwirtlichsten Regionen der Erde.
1928 startet das italienische Luftschiff Italia unter der Leitung von Umberto Nobile zu einer ehrgeizigen Expedition in die Arktis mit dem Ziel, den Nordpol zu überfliegen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Doch was als technisches Prestigeprojekt beginnt, entwickelt sich schnell zu einem dramatischen Überlebenskampf, als das Luftschiff auf dem Rückweg abstürzt und Teile der Besatzung im Packeis stranden. Moritz und Michi erzählen die Geschichte dieser Expedition, werfen einen Blick auf Nobile als Ingenieur und Expeditionsleiter und beleuchten die internationalen Rettungsaktionen, die zu einem der größten Arktisdramen des 20. Jahrhunderts wurden. Eine Folge über Pioniergeist, politische Erwartungen und die Grenzen menschlicher Kontrolle in einer der unwirtlichsten Regionen der Erde.
Trump kündigt einen US-Rückzug aus dem Iran an, doch Teheran bestreitet Verhandlungen mit Washington. Polens Außenminister Sikorski betont bei einem Besuch in Kiew, die Ukraine kämpfe auch für das Recht Europas, in Frieden zu leben. In Jordanien trifft Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz König Abdullah und kündigt eine vertiefte Rüstungskooperation an. In Berlin startet die Ausschreibung für ein Denkmal, das an die polnischen Opfer der deutschen Besatzung erinnern soll. Und: Die polnische Fußballnationalmannschaft verpasst nach einer dramatischen 2:3-Niederlage gegen Schweden die WM 2026. In der Presseschau: die Kontroverse um mögliche Verlegung polnischer Patriot-Batterien in den Nahen Osten und die Debatte um staatlich subventionierte Treibstoffpreise. Im Magazin erinnert Wojciech Osiński an Pater Tadeusz Kirschke, den Kaplan von Radio Free Europe. Außerdem: eine Archiv-Sendung über polnische Volksinstrumente aus dem Jahr 1961.
Vier Jahre nach dem Massaker von Butscha hat eine Delegation der Europäischen Union der Opfer der russischen Besatzung gedacht. In der Stadt bei Kyjiw legten die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und die Außenminister der Mitgliedstaaten Blumen nieder. Polen wurde dabei von Außenminister Radosław Sikorski und Senatsmarschallin Małgorzata Kidawa-Błońska vertreten. An den Tankstellen ist es seit heute deutlich billiger – ein Liter Benzin oder Diesel kostet mehr als einen Złoty weniger. Im Magazin spricht Dr. Agnieszka Łada-Konefał vom Deutschen Polen-Institut über Jana Puglerins Buch „Wer verteidigt Europa?" und die Frage, ob sich der mentale Wandel in Deutschland nach der Zeitenwende tatsächlich vollzogen hat.
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 276. Band der Heftromanserie. Mit „Irrweg durch die Zeit“ führt Kurt Mahr den Flottentender DINO III und seine Besatzung in die Vergangenheit. Ihr Auftrag ist es der verschollenen CREST III wichtige Versorgungsgüter zu bringen, um die Chance zu erhöhen, den Heimweg aus eigener Kraft zu schaffen. Sicherlich ist dies ein Schlüsselroman, doch in der Kritik muss er einige Federn lassen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Kontroverse Thesen im Buch von Rossoliński-Liebe: Unser Gast ist Małgorzata Bochwic-Ivanovska, Unterzeichnerin eines kritischen offenen Briefes polnischer Historiker und Intellektueller. Was genau kritisiert sie an „Polnische Bürgermeister und der Holocaust“? Im Gespräch geht es um zentrale Kritikpunkte an der Studie: um Fragen der Methodik, die Auswahl der Beispiele und die Einordnung polnischer Verwaltungsbeamter im Kontext der deutschen Besatzung. UND wird der historische Kontext ausreichend berücksichtigt?
Der Angriff der Terrororganisation Hisbollah auf Israel hat Libanon in den Krieg geführt. Für die Menschen vor Ort ist das eine Katastrophe. Die Wut der Bevölkerung auf die Hisbollah steigt und die Sorge vor einer israelischen Besatzung ist gross. Meret Michel ist freie Journalistin in Beirut. Der Libanon stürzt innerhalb von nur anderthalb Jahren erneut ins Chaos, nachdem die schiitische Hisbollah-Miliz Angriffe auf Israel gestartet hat. Für die Bevölkerung vor Ort bedeutet das eine verheerende Situation. Israel intensiviert seine Luft- und Bodenoffensive im Libanon: Im ganzen Land schlagen Bomben ein, Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht, und täglich steigt die Zahl der Opfer. Gleichzeitig wächst die Angst vor einer möglichen israelischen Besatzung. Wird es dazu kommen? Und könnte die Hisbollah dadurch wieder an Stärke gewinnen und sich als Widerstandskraft gegen Israel festigen? Die freie Journalistin Meret Michel lebt seit drei Jahren in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Aufgrund der aktuellen Kämpfe hält sie sich mit ihrer vierjährigen Tochter vorübergehend aus Sicherheitsgründen in der Schweiz auf. Wie hat die kleine Familie den Kriegsbeginn erlebt? Darüber spricht Meret Michel im Gespräch mit David Karasek.
81 Jahre, fast ein ganzes Jahrhundert, sind die USA inzwischen militärisch in Rheinland-Pfalz präsent. Aber diese unglaubliche Besatzung war auch bei dieser Landtagswahl kein Thema. Warum eigentlich nicht? Diese Frage ist schon deshalb berechtigt, weil beispielsweise der SPD offensichtlich ein Thema für diese Landtagswahl fehlte. Allein damit zu werben, die eigene Partei regiere jetzt diesesWeiterlesen
Hallo und einen schönen Montag. Erinnert ihr euch, vor einem Jahr? Da war ein 15-Jähriger von einem Hochhausbalkon in Harburg gestürzt und hat den Sturz nicht überlebt. Er ist vor mehreren Angreifern geflohen. Heute hat das Landgericht die jungen Männer zu Haftstrafen verurteilt. Hört selbst. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, 23. März 2026+++STURZ AUS HOCHHAUS: ANGEKLAGTE ZU HAFTSTRAFEN VERURTEILT+++Im April war ein 15-Jähriger in Hamburg-Wilstorf von einem Hochhausbalkon in den Tod gestürzt - offenbar auf der Flucht vor den Angeklagten. Nun hat das Hamburger Landgericht am Montag mehrere junge Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren zu Haftstrafen zwischen zwei und sechs Jahren verurteilt. Mehr Infos hat die Gerichtsreporterin Elke Spanner. Mehr dazu: https://www.ndr.de/prozess-596.html+++REEDER FORDERN MARINEMISSUION IM PERSISCHEN GOLF+++Die deutschen Reeder fordern erneut eine internationale Marinemission im Persischen Golf - zur Sicherung der vom Iran blockierten Straße von Hormus - allerdings nun nach Ende der Kampfhandlungen. Derzeit sitzen 51 Schiffe von deutschen Unternehmen im Persischen Golf fest – was die Besatzung dort erlebt hat und mehr berichtet Reporter Dietrich Lehmann Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-1066.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Warum wurde Texas nach dem Bürgerkrieg zum vielleicht wildesten Pflaster des gesamten Westens? Warum häuften sich dort Schießereien, Gesetzlosigkeit und politische Gewalt gerade in den Jahren nach 1865 so extrem? Die Antwort liegt in einer Zeit, welche die USA zum Teil noch bis heute prägt: der Reconstruction. Als der Bürgerkrieg 1865 endete, war Texas zwar wieder Teil der Vereinigten Staaten, aber von Stabilität konnte keine Rede sein. Die Sklaverei war abgeschafft, doch damit war die Frage längst nicht geklärt, wie ehemalige konföderierte Staaten wieder in die Union eingegliedert werden sollten - und was die neu gewonnene Freiheit für Millionen ehemaliger Sklaven tatsächlich bedeutete. In Texas trafen militärische Besatzung, politische Machtkämpfe in Washington, alte Sezessionisten, neue republikanische Amtsträger, rassistische Gewalt, wirtschaftliche Krisen und ein weitgehend zusammengebrochenes Rechtssystem aufeinander. Das Ergebnis war ein Staat im Ausnahmezustand: ganze Landstriche blieben ohne Sheriffs oder sonstige Gesetzeshüter, Richter wurden aus dem Amt entfernt, eine State Police wurde aufgebaut, verhasst und wieder demontiert, während Ku-Klux-Klan und andere Terrorgruppen im Hintergrund mitmischten. Gleichzeitig legten Rinderboom, Eisenbahnausbau und Homestead-Politik den Grundstein für den Aufstieg von Texas - und für viele jener Zustände, die wir heute mit dem Wilden Westen verbinden. In dieser Folge besprechen Jörg und Sibi, warum die Reconstruction in Texas so konfliktreich verlief, wie Black Codes und Rassentrennung direkt an die abgeschaffte Sklaverei anknüpften, weshalb ausgerechnet in dieser Zeit so viele Schwarze als Cowboys arbeiteten und warum Texas zwischen 1865 und 1876 zu einem Brennpunkt von Gewalt, Umbruch und Neuanfang wurde. Es ist die Geschichte eines Staates zwischen Niederlage und Neuaufstieg - und einer Epoche, in der entschieden wurde, was Freiheit, Ordnung und Zugehörigkeit im amerikanischen Westen überhaupt bedeuten sollten. 00:00 - Intro und Einleitung 01:12 - Reconstruction: Der Status der Konföderationsstaaten nach dem Bürgerkrieg 07:46 - Andrew Johnsons Reconstruction: Militärgouverneure und schnelle Neuwahlen 09:37 - Gouverneur Andrew J. Hamilton, der neue Texanische Kogress, und Widrigkeiten beim Neubeginn 13:07 - Die Wahlen 1866: Ex-Konföderierte wieder an den Hebeln der Macht 16:18 - Sklaverei unter neuem Namen... Die "Black Codes" 21:40 - Erste Segregation, Freedmen's Bureau und getrennte Schulen 26:30 - Der Kongress stellt sich gegen Präsident Johnson 29:06 - Der Reconstruction Act von 1867 31:40 - Texas unter Militärverwaltung: Ämtersäuberungen und politische Neuordnung 34:17 - Gesetzlosigkeit in Texas: fehlende Sheriffs, fehlende Rangers 38:31 - Gouverneur Edmund J. Davis: Texas State Police, Frontier-Gewalt und Konflikte mit Natives 42:17 - Homesteads, Jobs und politische Ämter: Die schwierige Integration der Freedmen 45:20 - Gouverneur Richard Coke, Redeemers und das Ende der Reconstruction in Texas 50:08 - Rinderboom und schwarze Cowboys 55:08 - Nachwirkungen bis ins 20. Jahrhundert 58:01 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal #wildwest #wilderwesten #texas #reconstruction #civilwar #blackcodes #andrewjohnson #gesetzlose #texasrangers #cowboys
Robertz, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
„Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ erzählt in fünf Episoden von der deutschen Besatzung der ukrainischen Stadt Donezk während des Zweiten Weltkrieg. Damals trug die Stadt den Namen des sowjetischen Diktators Joseph Stalin – Stalino. Ich begleite euch als Host durch den Podcast. Wir folgen fünf Menschen, die die deutsche Besatzung ganz unterschiedlich erleben – von einer Ballerina, die für die Deutschen tanzt, über den Bürgermeister, der im Auftrag der Deutschen die Stadtverwaltung umbaut, bis hin zu einem jüdischen Mädchen, das den Holocaust überlebt. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
Journalist und Nahost-Experte Karim El-Gawhary beschreibt die Situation im Gazastreifen als humanitäre Katastrophe mit zerstörter Infrastruktur, massiver Vertreibung und einer „Waffenruhe“, die diesen Namen kaum verdient. Er betont, dass die israelische Besatzung von Gaza und Westjordanland der zentrale Kernkonflikt ist und skizziert vier Optionen: Status quo, Vertreibung der Palästinenser, eine inzwischen fast unmögliche Zwei-Staaten-Lösung und eine schwer vorstellbare Einstaaten-Lösung mit gleichen Rechten für alle. El-Gawhary kritisiert die Rolle der USA und die „Glitzerpläne“ für Gaza, die die Lebensrealität der Palästinenser ausblenden, und warnt vor der politischen Dynamik unter Präsident Trump. Im Blick auf den Iran spricht er über ein reformunfähiges Regime, eine polarisierte Gesellschaft, mögliche Szenarien von Militärdiktatur bis Staatszerfall und die Gefahr eines regionalen Flächenbrands inklusive Angriffen auf Öl-Infrastruktur und der Straße von Hormus. Er erklärt, wie begrenzt der Zugang von Journalist:innen nach Gaza ist, schildert seine Arbeitsweise mit lokalen Partnern vor Ort und warum er konsequent menschennahe Geschichten erzählt. El-Gawhary setzt sich mit Vorwürfen der Einseitigkeit und des Antisemitismus auseinander und verweist darauf, dass Begriffe wie „Besatzung“ und „besetzte Gebiete“ völkerrechtlich definiert und vom Internationalen Gerichtshof bestätigt sind. Persönlich spricht er über Shitstorms, die Nicht-Verlängerung seines ORF-Vertrags, die große öffentliche Wertschätzung und seine Motivation, als unabhängiger Journalist weiterzuarbeiten – unter anderem mit einem wöchentlichen Podcast „Nahost. Nah dran.“ und Live-Formaten. Zum Schluss erzählt er, wie ihn Geschichten extremer Gewalt und Ohnmacht belasten und warum „Ausladen“ – also Erzählen, Schreiben und Diskutieren – für ihn ein zentraler Weg ist, seelisch in Balance zu bleiben. Podcast-Empfehlung der Woche: Podcast "Freiwärts - Aus dem Trauma in die Kraft" Titelbild Folge: Sascha Osaka Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der Name des Midseason-Finales ist Programm: Die PEGASUS kommt! ... und mit ihr ein Kampfstern voller Probleme und einer toxischen Besatzung. Das sorgt zwar für jede Menge Schmerz, Stress und Kummer für die Galactica-Crew, aber eben auch für eine der Highlight-Episoden der zweiten Staffel. Frak yeah!
Ernst Jünger ist der vielleicht umstrittenste deutsche Autor des 20. Jahrhunderts. Das nun publizierte Tagebuch der französischen Schriftstellerin Banine eröffnet spannende Einblicke in Jüngers Pariser Zeit während der deutschen Besatzung.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Angeblich will die Regierung Trump einen Teil der ICE-Beamten aus Minneapolis abziehen. Trotzdem kommt es weiterhin zu illegalen Übergriffen der US-Einwanderungsbehörde. Kürzlich wollten ICE-Agenten das ecuadorianische Konsulat in Minneapolis ohne Genehmigung betreten. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Video des Vorfalls zeigt den Vorfall. Unterdessen hat Ecuadors Aussenministerin Gabriela Sommerfeld Rosero bei der US-Botschaft eine förmliche Beschwerde eingereicht. Carrie Booth Walling ist Politikwissenschaftlerin in Minneapolis. «Es fühlt sich an, als lebe man unter Besatzung», sagt sie in der neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Tina Kempin Reuter, Professorin in Birmingham, Alabama, ordnet die Aussagen ihrer Kollegin Carrie Walling ein. Die Ereignisse in Minneapolis, der gewaltsame Tod von Renée Good und Alex Pretti oder der Vorfall im ecuadorianischen Konsulat ergeben ein Bild davon, wie sich die Macht in den USA neu organisiert. Regeln zählten immer weniger, Entscheidungen würden immer stärker personalisiert, sagt sie. Im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump also nicht einfach Politik gemacht – er hat die Art verändert, wie Politik gemacht wird. Sind die USA auf dem Weg in eine Autokratie? Welche Strategie verfolgt die Regierung Trump? Wie hängen Innen- und Aussenpolitik zusammen? Und zeigt der Widerstand der Bürgerinnen und Bürger Wirkung? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter bei «Alles klar, Amerika?». Produktion: Jacqueline Wechsler Mehr zum Thema Kommentar von Charlotte Walser: Die ICE-Agenten sind ausser Kontrolle Der Fall Pretti in Minneapolis Der Feldherr muss weichen: Ändert Trump jetzt seinen Kurs? Sie kämpfen mit Trillerpfeifen gegen Trumps Polizeitruppe, dann wird der nächste Tote gemeldet Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Geschichts-Podcast von volksfreund.de geht es diesmal um ein kleines Land, welches nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Siegern gehörte: Luxemburg erhielt 1945 eine Besatzungszone im besiegten Deutschland, in der Eifel. Wie war diese Besetzung? Das erklärt der luxemburgische Historiker Felix Streicher.
Fredy Gareis wurde in Kasachstan geboren und kam im Alter von zwei Jahren nach Deutschland. Mittlerweile ist er große Teile des Jahres auf Reisen und schreibt darüber in Büchern wie „100 Gramm Wodka“, „König der Hobos“ und „Vier Räder, Küche, Bad“. Nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine beschloss Fredy Gareis, die Länder an der östlichen Grenze der EU und der NATO zu bereisen. Er reiste mit dem Zug, per Anhalter und zu Fuß von Kirkenes bis an den Bosporus, von der Arktis bis nach Istanbul. Er wollte selbst sehen, „wie es den Menschen geht, die Russland als direkten Nachbarn haben und mehr Erfahrung mit Besatzung besitzen“, und wie sie mit der neuen Situation umgehen. Hier erzählt er von einigen dieser besonderen Menschen, denen er begegnet ist – darunter ein Komponist aus der Slowakei, der ein großer Putin-Fan ist und seine Dienste anbieten wollte, sowie eine 96-jährige Frau, die im Alter von 13 Jahren in ein Arbeitslager nach Sibirien verschleppt wurde. Auch die Geschichte seiner eigenen Familie fließt ein: Sowohl seine Mutter als auch seine Großmutter waren in Sibirien in Arbeitslagern inhaftiert. Auf der Suche nach Antworten und nach einem besseren Verständnis seiner eigenen Geschichte reiste Fredy Gareis selbst nach Russland und Kasachstan. Podcasttipp: „Zwischen Hamburg und Haiti“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/
Fehlt da nicht ein Wort am Ende des heutigen Episodentitels? Oder ist Patrick da gedanklich wieder ganz woanders, nämlich bei James Bond 007? Im Original klingt da "Resistance" doch deutlich schmissiger, den der titelgebende Widerstand ist in **Battlestar Galactica** in dieser Woche allerorten zu finden: Auf Kobol, wo sich ein Grüppchen Überlebender wacker gegen die Zylonen zur Wehr setzt. Auf der Galactica, wo sich Ingenieurin Cally Dank ihrer treuen Seele plötzlich im Clinch mit der halben Besatzung wiederfindet. Und natürlich inmitten der zivilen Mehrheit und ihrer politischen Gesandten an Bord der Flottenschiffe, die so gar nichts von Colonel Tighs Entscheidung halten, das Kriegsrecht auszurufen. Aber am Ende des ganzen Tohuwahohu wartet ein Lichtblick – und ein Schocker!
Blickt man auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte im Nahost-Konflikt, dann ist eigentlich nichts besser geworden. Palästinenser im Westjordanland leiden immer mehr unter der israelischen Besatzung.
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Kurz vor Weihnachten 1965 kam es zum ersten Rendezvous bemannter Raumschiffe im All. Danach meldete eine Besatzung, man habe ein weihnachtliches Objekt in der Umlaufbahn gesichtet und ließ mit geschmuggelten Instrumenten Jingle Bells erklingen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Unser Gastautor, einer der erfahrensten Experten zur Ökonomie der israelischen Besatzung, meint: Nein – und liefert in seinem Artikel einen Überblick über die vielen Aktivitäten, die europa- und weltweit seit dem „Waffenstillstand“ (in Anführungszeichen, da die Waffen seitdem keineswegs stillstehen) erfolgt sind, und kritisiert die deutsche Verstrickung. Ein Artikel von Shir Hever. Dieser Beitrag istWeiterlesen
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
6. Januar 1997: In Jahr Fünf nach Ende der cardassianischen Besatzung sterben Kiras ehemalige Kolleginnen und Kollegen aus dem Shakaar-Widerstand wie die Fliegen. Dabei ist die Auseinandersetzung mit den Schatten aus Kiras Vergangenheit schwerwiegender als Odos Ermittlungskünste, denn das Krimi-Element nimmt im Fond des Runabouts Platz, während die Story schnurstracks in die Finsternis fliegt. In Deutschland: Dunkelheit und Licht, ausgestrahlt am 5. März 1998.
Seit 54 Jahren hat Israel die politische und militärische Kontrolle in den Palästinensergebieten - die “längste militärische Besatzung der Geschichte”, wie Mograbi sagt. Im Rahmen des Filmfestivals Viennale 2025 spricht die österreichische Filmemacherin Ruth Beckermann mit dem Regisseur über den ideologischen Überbau und die Langzeitfolgen der Besatzungspolitik in den Palästinensergebieten.Zum Film auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=mN0zKZl67Fg Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die palästinensische Politik ist durch jahrzehntelange Besatzung und Israels gezielte Tötung und Inhaftierung populärer Führungspersönlichkeiten geschwächt worden. Israel, die USA und die Golfstaaten sind nun sehr zufrieden damit, ohne palästinensische Vertretung über den Wiederaufbau des Gazastreifens zu sprechen. Politische Anführer wie Marwan Barghouti und Ahmad Sa'adat müssen freigelassen werden, ihre Organisationen müssen offen über dieWeiterlesen
NATO-Mitglieder beraten über das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum, EU-Reaktionen auf Drohnen-Vorfälle, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Landesweite Proteste in Frankreich, Urteil gefallen: Lebenslange Haft für Attentäter von Solingen, Weitere Meldungen im Überblick, Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 47 im Einsatz , Basketball-EM: Deutschland gewinnt Viertelfinale gegen Slowenien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.