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Der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie zeigt in seinem neuen Buch einmal mehr, was für ein wunderbarer Erzähler er ist. Und dem französischen Autor Philippe Collin gelingt zugleich ein fesselnder Thriller und ein eindringliches Zeitdokument. Salman Rushdie ist zurück. Zum ersten Mal seit der Messerattacke vom Sommer 2022 und nach dem «Aufarbeitungsbuch» «Knife» knapp zwei Jahre später erscheint jetzt wieder ein fiktionales Werk des Schriftstellers. Darin nähert er sich in fünf unterschiedlichen Erzählungen dem Thema Tod, mit dem er ja eine ziemlich intime Begegnung gehabt hat, wie Rushdie selber kürzlich in einem Interview sagte. Eine wunderbare Rückkehr eines grossen Erzählers, meint Literaturredaktor Michael Luisier, und eine Wiederbegegnung mit all den Orten, an denen Rushdies Geschichten von jeher spielen: Indien, England und die USA. Der Roman «Der Barmann des Ritz» spielt im legendären Pariser Hotel Ritz während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Im Zentrum steht der Barmann Frank Meier, eine reale Figur, die zwischen den Fronten agiert: Er bedient Nazis, Spione, Künstler und Widerstandskämpfer – und wird selbst Teil eines gefährlichen Spiels aus Loyalität, Verrat und Überleben. Die Geschichte verbindet historische Fakten mit einer spannenden, atmosphärischen Erzählung. Ein Buch, das zugleich fesselnder Thriller, eindrückliches Zeitdokument und aufschlussreiche Charakterstudie ist, findet SRF-Literaturredaktorin Annette König. Buchhinweise: Salman Rushdie. Die elfte Stunde. Fünf Erzählungen. Aus dem Englischen von Bernhard Robben. 288 Seiten. Penguin, 2025. Philippe Collin. Der Barmann des Ritz. Aus dem Französischen von Amelie Thoma. 447 Seiten. Insel, 2025.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Kurz vor Weihnachten 1965 kam es zum ersten Rendezvous bemannter Raumschiffe im All. Danach meldete eine Besatzung, man habe ein weihnachtliches Objekt in der Umlaufbahn gesichtet und ließ mit geschmuggelten Instrumenten Jingle Bells erklingen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In dieser Episode des Dewezet-Geschichtspodcasts blicken Hamelns Museumsleiterin Claudia Höflich und Journalist Frank Henke zurück auf eine der berühmtesten Schlachten der Geschichte: Napoleons Niederlage bei Waterloo. In den Reihen der Sieger kämpfte damals der Hamelner Friedrich Lindau. Er hatte sich der britischen King's German Legion angeschlossen. Das Besondere: Seine Erlebnisse sind als ausführlicher Bericht bis heute erhalten. „Der Tag, an dem …“ zoomt diesmal also ganz nah ran an die Erlebnisse dieses Hamelners, an die Zeit der französischen Besatzung seiner Stadt, an die Koalitionskriege gegen Napoleons Armee und schließlich an die legendäre Schlacht beim belgischen Dorf Waterloo.
Am ersten Adventswochenende hatten wir zwölf Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren zu Gast im Mutterhaus; zum Klostergucken und ein bisschen mehr über Ordensleben und die Schwestern zu erfahren. Es ging ums Singen und Beten und Basteln, mit den Schwestern frühstücken und in den Advent staraten. Am Samstagnachmittag haben wir zusammen einen Film angeschaut, der die biblische Geschichte rund um das Weihnachtsgeschehen aus Sicht von Josef und Maria von Nazareth sehr anschaulich gemacht hat. Die Mädchen waren total überrascht und zum Teil auch erschrocken von der ziemlich rauen Realität dieser Zeit; den Kämpfen zwischen den Aufständischen und der römischen Besatzung, der unglaublichen Verwirrung rund um die Volkszählung, der späteren Flucht nach Ägypten und so weiter. Die Mädchen hatten, wie die meisten von uns, eine friedliche und freundliche Vorstellung dieser Zeit und eine süßen Krippen- und Engelsromantik. Und dass Maria so jung war, war ihnen auch nicht bewusst. Und erst mit dem Altersvergleich mit ihnen selbst wurde deutlich, welche Verantwortung Maria und Joseph übernommen hatten und welches Vertrauen sie immer wieder in diesen Gott haben mussten, um all die schrecklichen Geschehnisse zu überstehen und das Kind Jesus zu behüten und zu beschützen. Gottes Sohn ist nicht in eine liebliche und heile Welt gekommen, um allen ein schönes Fest zu bereiten. Er ist heruntergekommen in Krieg und Krise und Chaos, um mit seinen Menschen durch all diese Dinge hindurch zu gehen und bei ihnen zu bleiben und zu zeigen, dass Gott sie nicht verlässt. Und wenn wir heute an Maria denken, die schon von ihrer Zeugung an von Gott zu dieser Aufgabe ausgewählt worden ist, dann denken wir vielleicht nicht mehr nur an eine schöne junge Frau in weißem Gewand mit blauem Schleier, Rosenkranz und geneigtem Kopf. Sondern an eine Frau, die sehr bewusst ihren Auftrag angenommen hat und mit Energie und Liebe alles erfüllt hat, was ihr jeden Tag an Aufgaben gestellt worden sind.
Unser Gastautor, einer der erfahrensten Experten zur Ökonomie der israelischen Besatzung, meint: Nein – und liefert in seinem Artikel einen Überblick über die vielen Aktivitäten, die europa- und weltweit seit dem „Waffenstillstand“ (in Anführungszeichen, da die Waffen seitdem keineswegs stillstehen) erfolgt sind, und kritisiert die deutsche Verstrickung. Ein Artikel von Shir Hever. Dieser Beitrag istWeiterlesen
Wie löscht man einen bewaffneten Kampfjet richtig? Und wie rettet man eine Besatzung aus dem Cockpit eines verunfallten Hubschraubers? Für genau solche Szenarien ist die militärische Flughafenfeuerwehr in Linz-Hörsching gerüstet – oder präzise ausgedrückt: der Luftfahrzeug-Rettungs- und ABC-Abwehr-Zug des Österreichischen Bundesheeres am Fliegerhorst Vogler. Oberwachtmeister Thomas Faller, Oberamtsassistent Florian Reidinger und Gefreiter Damian Reisinger gehören zu den „Firefighters LOXL“ und geben Einblicke in Training, Taktik und Technik. In dieser Episode sprechen sie über die Unterschiede zwischen ziviler und militärischer Flughafenfeuerwehr, besondere Lösch- und Rettungstechniken sowie über Ausbildungswege und Karrieremöglichkeiten beim Österreichischen Bundesheer.
Vor 70 Jahren, am 12. November 1955: Die Bundeswehr feiert ihren Gründungstag. Wie entstand im westlichen Teil des zerstörten Deutschlands mit seinem diktatorischen Erbe eine neue Armee der Demokratie? Darüber spricht Prof. Dr. Sönke Neitzel von der Universität Potsdam mit Oberstleutnant Michael Gutzeit aus dem ZMSBw. Die noch junge Bundesrepublik bekommt nur zehn Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Streitkräfte, auch mit alten Wehrmachtssoldaten. Die Gründung der Bundeswehr markiert für Westdeutschland einen Wendepunkt auf dem Weg von Besatzung zu Bündnispolitik und westdeutscher Souveränität. Doch der Weg dorthin war hart umkämpft: Der Koreakrieg hatte den Westen unter Führung der USA alarmiert, während in Deutschland Proteste gegen eine Wiederbewaffnung aufflammten. Denn die Angst vor einem „Staat im Staate“ saß nach historischen Erfahrungen tief. Altes und NeuesIm Gespräch mit Sönke Neitzel beleuchtet die neue Zugehört-Folge die politischen, militärischen und gesellschaftlichen Spannungen während der Aufbauzeit der Bundeswehr. Besonders die ersten zwanzig Jahre nach ihrem Gründungstag liegen im Fokus, denn diese waren doch so prägend wie wenige danach. Die Entstehung der „Himmeroder Denkschrift“ als Schlüsseldokument der westdeutschen Wiederbewaffnung, aber auch der Personalgutachterausschuss und seine Arbeit demonstrieren, wie stark ehemalige Wehrmachtsangehörige am Neuaufbau der Streitkräfte beteiligt waren. Gleichzeitig entstand mit der „Inneren Führung“ das Leitbild des „Staatsbürgers in Uniform“ – ein Versuch, demokratische Verantwortung und soldatische Tradition zu verbinden. Aber die neue Führungsphilosophie war alles andere als unumstritten. Licht und SchattenDazu sprechen wir über innere Konflikte wie die Auseinandersetzung der „Leutnante von Hamburg“ mit den „Hauptleuten von Unna“. Auch Skandale und Affären werden thematisiert, wie das Iller-Unglück 1957, der Spiegel-Skandal von 1962, die Nagold-Affäre 1963, oder die von der Schnez-Studie 1969 ausgelöste Debatte. Neben allen Zweifeln der Nachkriegszeit sprechen wir aber auch über Lichtblicke, wie die Fluthilfe der Bundeswehr an der Elbe im Jahr 1962. Des Weiteren spannt die Folge einen Bogen von der Einführung der Wehrpflicht und der Atomwaffenfrage bis hin zur Ostpolitik der 1970er-Jahre, in einer Zeit, als die Bundeswehr eine Stärke von fast einer halben Millionen Soldaten erreicht. Am Ende zieht Prof. Neitzel eine Bilanz, vor allem darüber, was wir aus unserer Geschichte für unsere Gegenwart und Zukunft lernen können.
Zwischen den alten Schildhöfen im Passeiertal und den mächtigen Mauern von Schloss Tirol liegt ein Stück Geschichte, das Europa verändert hat. Im Jahr 1363 übergab Margarete von Tirol, genannt "Maultasch", ihr Land an den jungen Habsburger Rudolf IV. – und legte damit den Grundstein für über fünfhundert Jahre habsburgische Geschichte in Tirol.Thomas wandert diesmal durch das Passeiertal, vorbei an den Schildhöfen, den stillen Symbolen der Tiroler Freiheit, und erzählt gemeinsam mit Markus Knapp von jener einzigartigen Entscheidung, die aus Weitsicht und Vertrauen geboren wurde. Steffi bringt die Lebensgeschichten der beiden Protagonisten zum Leben: einer starken Frau am Ende ihres Weges und eines ehrgeizigen Herzogs am Beginn seines.Doch die Geschichte endet nicht im Mittelalter: Vom Freiheitsgeist der Schildhöfe führt die Spur weiter zu Andreas Hofer, dem Freiheitskämpfer aus dem Passeiertal, der 1809 gegen die bayerisch-französische Besatzung aufstand – im Namen derselben Werte, die Margarete einst prägte: Treue, Verantwortung und Freiheit.Zum Abschluss kehren Thomas und Markus nach Schloss Tirol zurück – heute ein beeindruckendes Landesmuseum, das die Geschichte Tirols von ihren Anfängen bis in die Gegenwart erzählt. Ein Ort, an dem man Geschichte nicht nur sehen, sondern spüren kann.+++
Im Hafenkonzert-Podcast geht es dieses Mal um Schiffe, die Geschichte geschrieben haben – von den ersten Weltumseglern über sagenhafte Geisterschiffe bis hin zu Forschungsschiffen unserer Zeit. Wir erzählen von der "Victoria", dem ersten Schiff, das die Erde umrundete, von der "TS Hamburg", die einst als „schönste Hamburgerin“ die Weltmeere bereiste, und von der Polarstern, die als schwimmendes Labor den Klimawandel erforscht. Dazu kommen Mythen wie der „Fliegende Holländer“, der in Opern und Filmen weiterlebt, und die Geschichte der Hamburger "Wapen von Hamburg" – eines von jenen Schiffen, die einst Piraten abschreckten. ⸻ Die Themen im Einzelnen: ⛵ Die „Victoria“ – Das erste Schiff, das um die Welt segelte Wie Ferdinand Magellans Flotte vor über 500 Jahren in See stach – und nur die „Victoria“ zurückkehrte.
Kurz bevor die deutschen Truppen 1940 in Frankreich einmarschierten, beendete ein junger, algerisch-französischer Schriftsteller die Arbeit an seinem ersten Roman. Zwei Jahre später, am 19. Mai 1942, veröffentlichte Gallimard den Roman trotz deutscher Besatzung in Paris. Das Buch wurde als literarische Sensation gefeiert und avancierte zu einem der meistgedruckten französischen Romane des 20. Jahrhunderts. Das ist die Geschichte von «L'étranger», dem ersten Roman von Albert Camus. Er traf mit seiner Geschichte über den gleichgültigen Mörder Meursault den Nerv seiner Zeit. Seine Generation war tief desillusioniert durch die Weltkriege und den scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg des Totalitarismus. Heute, 85 Jahre später, stehen wir wieder an einem ähnlichen Punkt. Wieder sind Ideale vom Sockel gestürzt, koloniale Konflikte flammen wieder auf, wieder scheint der Aufstieg des Totalitarismus nicht aufzuhalten. Albert Camus sah 1940 den Menschen in einer absurden Situation: Wir Menschen sehnen uns nach Sinn, die Welt aber ist sinnlos, ja sinnwidrig. Camus vergleicht den Menschen deshalb mit Sisyphos, der zur Strafe in der Unterwelt einen Felsbrocken einen Berg hinaufwälzen muss. Kurz vor dem Gipfel des Bergs entgleitet ihm der Brocken und rollt wieder ins Tal. Deshalb steht Sisyphos jeden Tag vor derselben sinnlosen Aufgabe. Es ist eine absurde Arbeit. Camus sagt nun aber, der Ausweg liege darin, dass Sisyphos diese Absurdität seines Tuns akzeptiere und seine Erfüllung im täglichen Kampf mit seinem Felsbrocken sehe. Er schreibt deshalb: «Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.» Und heute, 85 Jahre später? Wie müssen wir uns Sisyphos heute vorstellen?Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Vor 40 Jahren startete die Raumfähre Challenger mit acht Personen ins All – bis heute die Weltraummission mit der größten Besatzung. Mit dabei waren drei ESA-Wissenschaftsastronauten, die rund achtzig Experimente im Raumlabor Spacelab durchführten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
6. Januar 1997: In Jahr Fünf nach Ende der cardassianischen Besatzung sterben Kiras ehemalige Kolleginnen und Kollegen aus dem Shakaar-Widerstand wie die Fliegen. Dabei ist die Auseinandersetzung mit den Schatten aus Kiras Vergangenheit schwerwiegender als Odos Ermittlungskünste, denn das Krimi-Element nimmt im Fond des Runabouts Platz, während die Story schnurstracks in die Finsternis fliegt. In Deutschland: Dunkelheit und Licht, ausgestrahlt am 5. März 1998.
Asterix hat Gallien schon oft verlassen. Der widerspenstige Zaubertranktrinker war schon bei den Briten, er war in Spanien und bei Kleopatra in Ägypten. Diesmal zieht es ihn nach Portugal. Also das, was heute Portugal ist. "Asterix in Lusitanien" heißt der 41. Band, der heute erscheint. Wie Gallien war auch Lusitanien römische Provinz, und so wie es unbeugsame Gallier gab, gab es auch Lusitaner, die sich der römischen Besatzung widerspenstig widersetzten. Auf radio3 sprechen wir mit einem, der sich mit Asterix, Obelix und den weiteren gallischen Helden bestens auskennt: Klaus Jöken, der die Comics seit 20 Jahren aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt.
Seit 54 Jahren hat Israel die politische und militärische Kontrolle in den Palästinensergebieten - die “längste militärische Besatzung der Geschichte”, wie Mograbi sagt. Im Rahmen des Filmfestivals Viennale 2025 spricht die österreichische Filmemacherin Ruth Beckermann mit dem Regisseur über den ideologischen Überbau und die Langzeitfolgen der Besatzungspolitik in den Palästinensergebieten.Zum Film auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=mN0zKZl67Fg Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die palästinensische Politik ist durch jahrzehntelange Besatzung und Israels gezielte Tötung und Inhaftierung populärer Führungspersönlichkeiten geschwächt worden. Israel, die USA und die Golfstaaten sind nun sehr zufrieden damit, ohne palästinensische Vertretung über den Wiederaufbau des Gazastreifens zu sprechen. Politische Anführer wie Marwan Barghouti und Ahmad Sa'adat müssen freigelassen werden, ihre Organisationen müssen offen über dieWeiterlesen
Wir finden uns mit diesem Film buchstäblich am Ende von "Megalodon Rising" wieder. Die Handlung setzt sich nahtlos fort, wird aber um die Bemühungen der Besatzung einer Forschungsstation erweitert: Dort soll im Prinzip eine neuartige Fernwärmeleitung gebaut werden, die dann aber weltweit für kostenlose Energie und Wärme sorgt, weil sie direkt aus dem Erdkern gespeist wird. Das geht nicht zuletzt wegen mehrerer wütender Megalodons schief. Zum Teil aber auch wegen der schusseligen Studentin, die vergisst, die Sprengsätze mit dem Zünder zu verbinden. Ein wilder Ritt mit mies-großartiger CG-Hai und saudämlicher Handlung, wir hatten einen wahnsinnigen Spaß damit.
Seit dem 11. Oktober gilt eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas – nach über zwei Jahren Krieg sind alle noch lebenden Geiseln zurückgekehrt. US-Präsident Donald Trump spricht vom "Ende eines Zeitalters des Terrors" und vom "Beginn des Zeitalters des Glaubens und der Hoffnung". In Sharm el-Sheikh besiegelten Staats- und Regierungschefs aus 31 Ländern den Gaza-Friedensplan. Die Welt feiert einen historischen Moment. Doch die Euphorie verdeckt die enormen Herausforderungen: 78 Prozent aller Gebäude in Gaza sind zerstört, 1,9 Millionen Menschen wurden vertrieben, über 2.500 Kinder haben beide Eltern verloren. Die Weltbank schätzt die Wiederaufbaukosten auf über 50 Milliarden Dollar. Trumps Plan sieht eine internationale Stabilisierungstruppe vor – doch die Hamas lehnt eine vollständige Entwaffnung ab und spricht von "neuer Besatzung". Auch völkerrechtlich bleibt vieles offen: Während über 160 UN-Staaten Palästina bereits anerkennen – darunter seit September auch Frankreich, Großbritannien und Kanada – hält Deutschland weiter daran fest, dass dies erst am Ende eines Friedensprozesses stehen sollte. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International fordern konkrete Schritte zur Beendigung der "rechtswidrigen Besatzung und des Apartheidsystems". Das Fazit ist ernüchternd: Der Grundstein für Frieden mag gelegt sein, aber die wirklich harten Verhandlungen beginnen erst jetzt. Wer regiert Gaza künftig? Welche Rolle spielt die Hamas? Und kann die internationale Gemeinschaft überhaupt liefern, was sie verspricht? Wie realistisch ist Trumps Friedensplan wirklich? Welche Chancen hat die Zwei-Staaten-Lösung? Und wie beginnt man die Aufarbeitung von zwei Jahren Krieg? Über all das sprechen Moderatorin Yasmine M'Barek und Lea Frehse, Nahostkorrespondentin bei DIE ZEIT, in Folge 113 von Was jetzt? – Die Woche.
Die Waffen in Gaza schweigen. Jubel in Gaza und Israel. Doch dies kann nur der erste Schritt sein. Viel ist in Trumps 20-Punkte-Plan unklar. Ein palästinensischer Staat wird nur vage angedeutet. Die Gewalt der Siedler in der Westbank und die Besatzung fehlen in dem Plan. Ob die Hamas ihrer Entwaffnung wirklich zustimmt ist ebenso offen wie die Frage, ob Israel sich vollständig aus Gaza zurückzieht. Ein weiteres Problem: Die Hamas soll sich laut faktisch auflösen. Netanjahu droht, wenn der Krieg endet, der Gang in das Gefängnis wegen Korruption. Keine idealen Anreizsysteme für Frieden. Und trotzdem: So viel Hoffnung auf ein Ende der Gewalt in Nahost gab es seit dem 7. Oktober 2023 nicht mehr.
Am 7. Oktober 2023 greifen Terroristen der Hamas Israel an. Kurz darauf greift die israelische Armee im Gaza-Streifen an. Dafna in einem israelischen Kibbuz und Mohammed im Gazastreifen erzählen wie sie den Tag und die Zeit danach überstehen. Wir haben das Feature 2024 produziert. Dieses radioFeature erzählt, was am 7. Oktober 2023 und in den Wochen danach passiert. Es ist das Feature zum Podcast "Lost in Nahost - Die Story", in dem es ab Folge 3 um die lange Vorgeschichte geht und darum, wie es mit Dafna und Mohammed weitergeht. Hier geht es zum Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/12828739/ Auch zwei Jahre nach dem Überfall der Hamas hält die Terrororganisation Israelis als Geiseln gefangen. Das israelische Militär überzieht den Gazastreifen mit Angriffen. Informationen zu neuen Entwicklungen finden Sie hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/krieg-und-terror-die-lage-im-nahen-osten-und-in-der-ukraine/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/ Auch die Situation im Westjordanland ist angespannt. Palästinenserinnen und Palästinenser leiden unter der israelischen Besatzung. Hier finden Sie einen Bericht über Sexuelle Gewalt gegen Palästinenser in israelischer Haft: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3469e9799b4eccdf/
NATO-Mitglieder beraten über das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum, EU-Reaktionen auf Drohnen-Vorfälle, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Landesweite Proteste in Frankreich, Urteil gefallen: Lebenslange Haft für Attentäter von Solingen, Weitere Meldungen im Überblick, Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 47 im Einsatz , Basketball-EM: Deutschland gewinnt Viertelfinale gegen Slowenien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
NATO-Mitglieder beraten über das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum, EU-Reaktionen auf Drohnen-Vorfälle, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Landesweite Proteste in Frankreich, Urteil gefallen: Lebenslange Haft für Attentäter von Solingen, Weitere Meldungen im Überblick, Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 47 im Einsatz , Basketball-EM: Deutschland gewinnt Viertelfinale gegen Slowenien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Auf dem Heck des Besenwagens klebt der nächste Aufkleber "Deutscher Meister". Mit quietschenden Reifen geht es dann auf Kartoffeljagd. Während die nächste Saison lange Schatten auf die Straße wirft, wundert sich die Besatzung über die Stimmung in Spanien – Featuring: Der Michel und Euer Ben
Frankreich, Kanada und Großbritannien wollen den Staat Palästina anerkennen. Ein symbolischer Schritt, der Solidarität ausdrücken soll. Aber viele Palästinenser wollen nicht nur Souveränität und das Ende israelischer Besatzung, sondern auch Wahlen. Eva Lell, Clemens Verenkotte und Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Drei aktive Atomkraftwerke, ein abgeschaltetes unter russischer Kontrolle und die Überreste des Unfallreaktors von Tschernobyl in einem Land, in dem Krieg herrscht. Eine gefährliche Ausgangslage mit grossem Gefahrenpotenzial. Als Russland im Februar 2022 die Ukraine überfällt, besetzen russische Truppen das Areal des ehemaligen Atomkraftwerks von Tschernobyl. Auch fast vierzig Jahre nach dem bislang grössten Atomunfall der Geschichte ist das Gebiet lebensgefährlich verstrahlt. Die russischen Truppen benutzen es dennoch als Rückzugsgebiet in ihrem Angriffskrieg. Nur dank dem Einsatz der ukrainischen Spezialisten, die trotz Besatzung weiterarbeiteten, konnte eine weitere Katastrophe verhindert werden. Mittlerweile ist Tschernobyl wieder unter ukrainischer Kontrolle. Doch die atomare Bedrohung ist weiterhin real. Erst Anfang Jahr wurde die Schutzhülle über dem Unfallreaktor von einer Drohne getroffen. Doch auch das Atomkraftwerk Zaporischschja bleibt ein Risiko. Es steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle und befindet sich in umkämpftem Gebiet. Das Atomkraftwerk ist derzeit zwar ausgeschaltet, doch eine Beschädigung durch Kampfhandlungen hätte trotzdem verheerende Folgen. Hinzukommen drei weiterhin aktive AKWs unter Kontrolle der Ukraine. Eigentlich müssten diese aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden. Doch die Ukraine ist auf den Atomstrom angewiesen, da die meisten nicht nuklearen Kraftwerke des Landes mittlerweile von Russland zerstört wurden. Viele in der Ukraine gehen davon aus, dass Russland bewusst mit der Angst vor dem Atomunfall spielt. Sie ist Teil einer Kriegsstrategie, die auf Terror und Zermürbung der Bevölkerung ausgelegt ist. Die möglichen, verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt, weit über die Ukraine hinaus, werden dafür in Kauf genommen.
Was hat es eigentlich genau mit „unserer Lebensweise“ auf sich, die es, wie Politiker und Qualitätsmedien uns einhämmern, gegen Russland (auch um den Preis der Totalzerstörung) unbedingt zu verteidigen gilt? Was bliebe unter Putin‘scher Besatzung davon noch übrig? – Phantasieren wir mal! Von Leo Ensel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Weiterlesen
75 Tage - (5) Die Briten kommenMit: Barbara Stelzl-Marx, Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Graz und Leiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in Graz, Wien und Raabs - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 11.07.2025
75 Tage - (5) Die Briten kommenMit: Barbara Stelzl-Marx, Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Graz und Leiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in Graz, Wien und Raabs - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 11.07.2025
Nach 21 Monaten israelischer Bombardements, Bodenoffensiven und Besatzung hat der Gazastreifen sein Gesicht verändert. Wo noch 2023 dicht besiedelte Wohngebiete, Sportanlagen, Souks, Schulen und kleinere Gewerbegebiete waren, ist heute eine dystopische Trümmerlandschaft. Wo einst Strand, Freiflächen und kleine Parks waren, stehen heute unzählige Reihen von Zelten und provisorischen Verschlägen, die den Flüchtlingen rudimentären Schutz bieten.Weiterlesen
75 Tage - (4) Alltag in UnsicherheitMit: Barbara Stelzl-Marx, Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Graz und Leiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in Graz, Wien und Raabs - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 10.07.2025
75 Tage - (3) Unter russischer Verwaltung.Mit Barbara Stelzl-Marx, Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Graz und Leiterin des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in Graz, Wien und Raabs. Ihr aktuelles Buch „Roter Stern über Graz“ gibt mit Zeitzeugenberichten und dank neuer Forschungserkenntnisse vielschichtige Einblicke in diese Phase der Besatzungszeit - Sendung vom 9.7.2025
75 Tage - (2) Nachbarn wider WillenMit: Barbara Stelzl-Marx, Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Graz und Leiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in Graz, Wien und Raabs - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 08.07.2025
75 Tage - (1) Die letzten KriegstageMit: Barbara Stelzl-Marx, Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Graz und Leiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in Graz, Wien und Raabs - Gestaltung: Barbara Volfing - Sendung vom 07.07.2025
Am 30.6.1940 beginnt die Nazi-Besetzung der Kanalinseln - Besitz der britischen Krone. Eine jenseits der Inseln vergessene Geschichte von Anpassung, Kontrolle und Schuld. Von Jana Magdanz.
Während die Welt auf Israel und Iran schaut, rücken israelische Bodentruppen in Gaza vor. Warum setzt Israel bei seiner Besatzung vermehrt auf palästinensische Milizen? Und: Wie das Unternehmen Blackrock auf legalem Weg Steuern vermeidet. (15:48) Stephanie Rohde
Wer in Jersey mit offenen Augen durch die Landschaft geht, sieht überall Landmarken aus Beton. Auf der größten der Kanalinseln im Ärmelkanal wurden Bunker, Peilstände und Befestigungsanlagen vor 80 Jahren von den Deutschen hier zurückgelassen, als die Besatzung durch die Wehrmacht am 9. Mai 1945 nach fast fünf Jahren endete. Heute kann man einige dieser Bauten als Ferienunterkünfte mieten - mit einem atemberaubenden Blick über die Küste und das türkisfarbene Meer. „German Industrial Design“ nennt der Vermieter den Stil, den die gemeinnützige Organisation Jersey Heritage inzwischen mit allem möglichen Komfort für die Gäste verbunden hat. Trotz des hohen Freizeitwerts ist man auch im Sommer oft allein am Strand und trifft auf dem Coastal Path beim Wandern selten auf andere Spaziergänger. Immer noch sind die Kanalinseln eine Art Geheimtipp unter Reisenden. Statt durch ein ausgeklügeltes Tourismuskonzept gelenkt zu werden, darf man hier am Leben des kleinen autonomen Inselstaats, dem Bailiwick of Jersey, teilhaben: das Hauptstadtleben in St. Helier schnuppern, surfen, kayaken und mit dem geliehenen Oldtimer durch die schmalen Gassen fahren. Oder man hält in einer der 30 Meeresbuchten die Füße in die Brandung und schlürft ein paar frische Austern, die vor der Küste sorgsam gezogen werden. Jana Magdanz kennt nach vielen Reisen die Insel wie ihre Westentasche und teilt in Zwischen Hamburg und Haiti ihre liebsten Ausflugsziele. Vor allem aber schwärmt sie von der Freundlichkeit der Einheimischen, die trotz ihrer tragisch geteilten Geschichte mit Deutschland, nichts lieber tun, als mit deutschen Urlaubern darüber ins Gespräch zu kommen.
Proteste gegen Trumps Abschiebungspolitik - Der US-Präsident setzt auf Härte, Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland, Israels Marine setzt Hilfsschiff fest und weist Besatzung aus, Gleichgewicht der Ozeane durch Erderwärmung und Plastikmüll in Gefahr, Hadsch Wallfahrt in Mekka geht zu Ende, Wallfahrt der sorbischen Pfingstreiter nach Rosenthal in der Oberlausitz, Nations League Pokal geht an Portugal, Zuschauer des Nations League Endspiels tödlich verunglückt, 30 Jahre nach der Verhüllung des Berliner Reichstags durch das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Nations League" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wenn die Ukraine auf Gebiete verzichtet, müssten Millionen Ukrainer dauerhaft unter russischer Besatzung leben. Fliehen könnten nur die wenigsten.
Probst, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
80 Jahre Zweite Republik - Die großen Vier und Österreich (5) Was bleibt von der alliierten Befreiern/Besatzern in Erinnerung? - Mit dem Zeithistoriker Oliver Rathkolb - Sendung vom 9.5.2025.Hinweis: Die Ausstellung "Kontrollierte Freiheit. Die Alliierten in Wien" ist bis 7.9.2025 im Wien-Museum Karlsplatz zu sehen.
80 Jahre Zweite Republik - Die großen Vier und Österreich (4) Gegen den Nazi-Kahlschlag: Alliierte Kunst- und Kulturpolitik - Mit den HistorikerInnen Oliver Rathkolb, Anne Wanner und Elisabeth Heimann-Leitner - Sendung vom 8.5.2025.Hinweis: Die Ausstellung "Kontrollierte Freiheit. Die Alliierten in Wien" ist bis 7.9.2025 im Wien-Museum Karlsplatz zu sehen.
80 Jahre Zweite Republik - Die großen Vier und Österreich (3) Der Weg zur österreichischen Identität - Mit dem Zeithistoriker Oliver Rathkolb - Sendung vom 7.5.2025.Hinweis: Die Ausstellung "Kontrollierte Freiheit. Die Alliierten in Wien" ist bis 7.9.2025 im Wien-Museum Karlsplatz zu sehen.
80 Jahre Zweite Republik - Die großen Vier und Österreich (2) Erbsen, CARE-Pakete und Marshall-Plan - Mit der Historikerin Elisabeth Heimann-Leitner - Sendung vom 6.5.2025.Hinweis: Die Ausstellung "Kontrollierte Freiheit. Die Alliierten in Wien" ist bis 7.9.2025 im Wien-Museum Karlsplatz zu sehen.
80 Jahre Zweite Republik - Die großen Vier und Österreich (1) Provisorische Staatsregierung und erste Wahlen - Mit dem Zeithistoriker Oliver Rathkolb - Sendung vom 5.5.2025.Hinweis: Die Ausstellung "Kontrollierte Freiheit. Die Alliierten in Wien" ist bis 7.9.2025 im Wien-Museum Karlsplatz zu sehen.
Vor 80 Jahren wurde Italien von der Besatzung durch die Nazis und vom Faschismus befreit. Ganz vorn im Widerstand dabei: Die Partisanen der "Resistenza". Später wurden sie mal als Kriegsverbrecher beschimpft, mal als Helden verehrt. Und heute? Weiß, Lisa www.deutschlandfunk.de, Hintergrund