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Die Vereinigten Arabischen Emirate werfen dem Iran einen Angriff auf zwei Schiffe in der Straße von Hormus vor. │ Nach neun Monaten Einsatz wächst die Sorge um die Besatzung des US-Flugzeugträgers "Abraham Lincoln" im Irankrieg. Angehörige berichten von Versorgungsproblemen, Erschöpfung und sinkender Moral der Soldaten an Bord. │ Ein NATO-Kampfjet schießt in Lettland eine Drohne ab. Wegen der Drohnengefahr durch den Krieg in der Ukraine richtet Finnland im Osten des Landes vorsorglich eine Sperrzone ein. Russland meldet derweil Schäden am Ostseehafen Ust-Luga nach ukrainischen Drohnenangriffen. │ Wie gehen die Menschen im Alltag mit den intensiven russischen Luftangriffen auf Kiew um? Unsere Korrespondentin berichtet.
Star Trek zieht den Fedora an: In „A Case of Chiaroscuro“ wird Una für eine Widerstandsführerin gehalten und gerät mitten in eine klingonische Besatzung – inszeniert als Schwarz-Weiß-Film-noir. Wir sprechen über Chiaroscuro, die ungewöhnliche Bildsprache der Episode, Klingonen und die kleine Frage, ob Strange New Worlds inzwischen heimlich versucht, jedes existierende Fernsehgenre einmal abzuhaken. Rein wissenschaftlich natürlich.
Zwei Themen stehen heute auf dem Programm. Es geht um die Verfolgung der Täter aus der Zeit der deutschen Besatzung. Am Fall Heinz Reinefarth sprechen wir darüber, wie glaubwürdig die Aufarbeitung auf deutscher Seite war. Außerdem geht es um ein Projekt, das seit über 30 Jahren besteht, aber schon bald für immer zu Ende gehen könnte.
Judäa als römische Provinz mit Zensus und Steuern? Der Bar-Kochba-Aufstand richtete sich gewaltsam gegen die römische Besatzung – und endete mit einer Niederlage. Danach begann eine weitere Welle der Auswanderung.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:30 - Der Judaist René Bloch erklärt das Verhältnis zwischen der jüdischen Bevölkerung und der römischen Herrschaft00:18:02 - Nadine Kreuzahler schildert eine Schlacht des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer00:23:04 - Der Theologe Klaus Dorn erläutert, wer Simon bar Kochba war00:32:14 - Die Professorin für jüdische Geschichte und Rabbinerin Birgit Klein spricht über die Geschichte der jüdischen Diaspora**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:120. Todestag: Theodor Herzl und der politische ZionismusErinnerungskultur: Jüdisches Exil in ShanghaiGolanhöhen: Annexion durch Israel 1981**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: René Bloch, Professor für Judaistik am Institut für Judaistik und am Institut für Klassische Philologie, Universität Bern Gesprächspartner: Klaus Dorn, Theologe, Dozent für das Fach Biblische Einleitung, Katholisch-Theologisches Seminar, Philipps-Universität Marburg Gesprächspartnerin: Birgit Klein, Rabbinerin und Professorin für jüdische Geschichte, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg Beitragsautorin: Nadine Kreuzahler, Deutschlandfunk Nova-Reporterin Redaktion: Dr. Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
REPLAY: Unsere Hosts sind in der Sommerpause und so wiederholen wir an dieser Stelle besonders interessante Folgen (Erstveröffentlichung dieser Episode war am 02.03.2026): Journalist und Nahost-Experte Karim El-Gawhary beschreibt die Situation im Gazastreifen als humanitäre Katastrophe mit zerstörter Infrastruktur, massiver Vertreibung und einer „Waffenruhe“, die diesen Namen kaum verdient. Er betont, dass die israelische Besatzung von Gaza und Westjordanland der zentrale Kernkonflikt ist und skizziert vier Optionen: Status quo, Vertreibung der Palästinenser, eine inzwischen fast unmögliche Zwei-Staaten-Lösung und eine schwer vorstellbare Einstaaten-Lösung mit gleichen Rechten für alle. El-Gawhary kritisiert die Rolle der USA und die „Glitzerpläne“ für Gaza, die die Lebensrealität der Palästinenser ausblenden, und warnt vor der politischen Dynamik unter Präsident Trump. Im Blick auf den Iran spricht er über ein reformunfähiges Regime, eine polarisierte Gesellschaft, mögliche Szenarien von Militärdiktatur bis Staatszerfall und die Gefahr eines regionalen Flächenbrands inklusive Angriffen auf Öl-Infrastruktur und der Straße von Hormus. Er erklärt, wie begrenzt der Zugang von Journalist:innen nach Gaza ist, schildert seine Arbeitsweise mit lokalen Partnern vor Ort und warum er konsequent menschennahe Geschichten erzählt. El-Gawhary setzt sich mit Vorwürfen der Einseitigkeit und des Antisemitismus auseinander und verweist darauf, dass Begriffe wie „Besatzung“ und „besetzte Gebiete“ völkerrechtlich definiert und vom Internationalen Gerichtshof bestätigt sind. Persönlich spricht er über Shitstorms, die Nicht-Verlängerung seines ORF-Vertrags, die große öffentliche Wertschätzung und seine Motivation, als unabhängiger Journalist weiterzuarbeiten – unter anderem mit einem wöchentlichen Podcast „Nahost. Nah dran.“ und Live-Formaten. Zum Schluss erzählt er, wie ihn Geschichten extremer Gewalt und Ohnmacht belasten und warum „Ausladen“ – also Erzählen, Schreiben und Diskutieren – für ihn ein zentraler Weg ist, seelisch in Balance zu bleiben. Titelbild Folge: Sascha Osaka Links zur Folge: Podcast "Nahost. Nah dran" von Karim El-Gawhary Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 30. Juli 2026, veröffentlichte die russische Botschaft eine Pressemitteilung. Darin erklärt die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zu den erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer:Weiter heißt es in der Pressemitteilung:„In der Nacht zum 30. Juli verübte das Kiewer Regime erneut Terroranschläge auf Öltanker nahe dem Seeterminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) in Noworossijsk.Nach Angaben des Pressedienstes der CPC wurden gezielte Angriffe auf Schiffe unter ausländischer Flagge verübt, die mit internationaler Besatzung bemannt und von ausländischen Unternehmen gechartert waren. Zu den Verladern gehört Tengizchevroil, ein Unternehmen im Besitz des amerikanischen Konzerns Chevron, das sich mit dem Export von Energieressourcen aus der Republik Kasachstan befasst […].“„Besonders besorgniserregend ist die anhaltende Serie von Angriffen ukrainischer Neonazis auf zivile Energieinfrastruktur im Schwarzen Meer – und dies trotz der entschiedenen Stellungnahmen eben jener Länder, die Kiew als seine Partner bezeichnet und deren wirtschaftliche Interessen – in diesem Fall die von Kasachstan und den Vereinigten Staaten – durch die Politik des unverhohlen arroganten und zunehmend realitätsfernen Wolodymyr Selenskyj immer größeren Schaden erleiden. Außenminister Sergej Lawrow betont sowohl in seinen öffentlichen Erklärungen als auch in Gesprächen mit seinen Amtskollegen aus dem Ausland immer wieder den terroristischen Charakter des Kiewer Regimes und weist auf die Bedrohungen hin, die dieses absichtlich für die internationale Energieinfrastruktur darstellt.Der Anführer des zusammenbrechenden Kiewer Regimes hat nicht nur längst seine Legitimität verwirkt, sondern ist auch offensichtlich verhandlungsunfähig. Er versucht, so viele Staaten wie möglich in seine terroristischen Eskapaden hineinzuziehen und den Konflikt zu eskalieren. Es ist bezeichnend, dass einige ausländische Persönlichkeiten, […] bereits Bedenken hinsichtlich der Risiken einer unkontrollierten Eskalation äußern.Wie sonst soll man die Situation interpretieren, in der der Anführer der kriminellen Kiewer Clique bei einem kürzlichen Besuch in Washington einen angeblichen Wunsch nach einem Waffenstillstand verkündet, sich in Demagogie über bestimmte Parameter zur Lösung des Konflikts ergeht und genau in diesem Moment weiterhin Angriffe auf internationale Kraftstoff- und Energieversorgungsketten genehmigt und […] die Vermögenswerte genau jenes Landes angreift, von dem er unablässig politische, militärische und finanzielle Unterstützung einfordert?Es ist kaum vorstellbar, dass das Weiße Haus diese Entwicklungen nicht zur Kenntnis nimmt. Wir erwarten, dass die amerikanischen Behörden, die Einfluss auf Kiew haben, endlich eine angemessene Einschätzung des doppelzüngigen Verhaltens von Wolodymyr Selenskyj vornehmen und ihn in Schach halten. Dasselbe erwarten wir von den Vereinten Nationen und anderen internationalen Gremien. Geschieht dies nicht, kommt dies einer Anstiftung des Kiewer Regimes zu weiteren Gräueltaten gleich und bedeutet faktisch eine Mitschuld an dessen Handlungen.“ (1)...https://apolut.net/tankerangriffe-zufall-oder-politische-botschaft-von-claudia-topper/
Malheur im Spellcheck; Der Popo des Brotes; Die erfundene Zitrone und warum nichts so ursprünglich ist, wie es tut. Alex startet mit einer Beschwerde: Das iPhone kennt das Wort „Malheur" nicht, zumindest nicht im Deutschen. Von dort geht's tief in die frankophile Vergangenheit Kölns, zu Lehnwörtern, napoleonischer Besatzung und der Frage, warum „Franco" so miese Vibes hat. Vom Wort zum Brot: Chris' Tochter hat den „Popo" des Brotes etabliert, was sofort die Frage aufwirft, was eigentlich ein Brot definiert. Ein Schlenker über fragwürdige KI-Fitness-Videos hin zu einer alten japanischen Lauftechnik, dem „Edo-Laufen", das als Bewegungskulturgut bewahrt werden soll. Was man nicht alles nicht kennt. Womit wir bei kulturellen Codes wären. Alex erzählt von einer Autorin, die den Rhythmus von Hopsscotch (Himmel und Hölle) in ein Gedicht webt. Erkennbar nur für die, die die Referenz kennen. Kunst steht nie außerhalb ihrer Zeit (man denke an all die Alf-Sprüche, die heute keiner mehr versteht). Es geht um Form und Funktion, um ein Versmaß, das natürlich aus der Sprache fließt statt hineingequetscht zu werden, und darum, dass Intention Teil des Kunstwerks ist. Und weil Klassifizierungen fast immer nachträglich entstehen, fragen wir uns: Wird etwas populär, weil es einen Namen bekommt oder bekommt es einen Namen, weil es populär wurde? Survivor-Bias inklusive. Selbst das vermeintlich Monolithische zerbröselt: Rot ist nicht „die" Farbe Chinas durch alle Dynastien hindurch und das weiße Hochzeitskleid ist erstaunlich jung. Chili kam aus Südamerika, Kimchi war lange hell wie Sauerkraut, Gochujang ist „nur" rund 300 Jahre alt. Wie lange muss etwas her sein, damit es als ursprünglich gilt? Die Kartoffel brauchte eine Marketingkampagne, der Kohl stammt von einem windschiefen Küstengewächs ab, und die Zitrone gab es in dieser Form nie – „we made lemons". Bleibt die große Frage: Ist diese Kurzsichtigkeit, das Gefühl, der Status quo sei „normal", gelernt oder zutiefst menschlich? Mode beweist es laufend: Der Ivy-League-Look war in Japan Rebellion und in den USA Establishment, Jeans wanderten vom Zeltstoff zur Goldgräberhose zum Underdog-Symbol zum Allerweltskleidungsstück. Everything is old and new again. Neu ist offenbar nur die Kombination. Folgt uns gerne zwischen Sprache und Salat, zwischen Brot-Popo und Barockkleid. Den Rest knüpfen wir beim nächsten Mal an, ihr erinnert euch dran, wir vielleicht nicht. In der Folge erwähnt: Maya Angelou im Interview (1973): https://www.instagram.com/reel/DXMYVzrEhWT/ Maya Angelou: https://de.wikipedia.org/wiki/Maya_Angelou Hopsscotch (Himmel und Hölle): https://en.wikipedia.org/wiki/Hopscotch „Edo-style“ running style - CNN: https://www.youtube.com/shorts/LWWkKldmUog Über die Kartoffel: https://www.deutschlandfunk.de/lob-der-tartuffoli-100.html Herkunft der Kartoffel: https://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffel#Ursprüngliche_Herkunft Die Jeans: https://de.wikipedia.org/wiki/Jeans Brautkleider: https://en.wikipedia.org/wiki/Wedding_dress Gochujang: https://en.wikipedia.org/wiki/Gochujang --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------
Als die Soldaten 1945 nach Deutschland einmarschieren, steht Luises Oma als Kind am Straßenrand. In der zweiten Folge reisen wir zurück in die Kindheit von Oma Guny: Kriegsende, sowjetische Besatzung, ein Leben direkt an der Grenze zwischen Ost und West, in dem sie früh lernt, sich an Soldaten vorbeizuschleichen. Wir schauen uns an, warum sie als Teenagerin in ein westdeutsches Internat geschickt wird, während ihre Eltern im Osten bleiben. Und dann: der Moment, als sie mit 18 Jahren freiwillig in die DDR zurückgeht. Eine Entscheidung, die ihr Leben für immer verändert. Hier geht's zum Podcast “Musste durch”: https://1.ard.de/leviundfabi „Oma, lass reden" ist ein ARD-Podcast, produziert von DASDING vom SWR in Kooperation mit Fritz vom rbb.
Als die “mörderischsten aller Menschen” wurden einst die antiken Piraten beschrieben, die im Mittelmeer Angst und Schrecken verbreiteten und selbst Rom gefährlich wurden. Auf ihren kleinen, schnellen Schiffen lauerten sie an Küsten, plünderten Handelsschiffe aus und versklavten die Besatzung. Niemand war vor ihnen sicher - das musste auch der wohl bekannteste Römer überhaupt feststellen. Gaius Iulius Caesar selbst gerät den Piraten eines Tages in die Hände……….Das Folgenbild zeigt Caesar in den Händen der kilikischen Piraten.…….LITERATURBereford, James: The Ancient Sailing Season, Leiden/Boston 2013.Bohn, Robert, Die Piraten, München 2007 (3. Auflage).Evans, Richard & De Marre, Martine: Piracy, pillage, and plunder in antiquity: appropriation and the ancient world, Abingdon/New York 2020.……PREMIUMKlick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alle reden über den Krieg im Libanon – doch nur wenige verstehen, warum dieses Land am Mittelmeer überhaupt zum Schlachtfeld wurde.Wer den Konflikt begreifen will, muss hinter die Kulissen eines scheinbar endlosen Krieges blicken:Warum gilt der Libanon als gescheiterter Staat?Wie konnte die Hisbollah zu einem Staat im Staate werden – und was bedeutet das überhaupt?Weshalb besetzt Israel den Libanon?Und was hat die Islamische Republik Iran mit dem Zedern-Staat zu tun, mit dem es nicht mal eine Grenze teilt?Der Libanon ist ein hochkomplexes Land: Konfessionen, Machtblöcke und politische Lager stehen einander seit Jahrzehnten misstrauisch, manchmal feindlich, gegenüber. Ein Staat, der seinen Bürgern Sicherheit garantieren wollte, ist dadurch brüchig geworden.In dieser Folge geht es um die Hintergründe, ohne die man den Konflikt im Libanon nicht verstehen kann: religiöse Machtverteilung, ausländische Interessen, Bürgerkrieg, israelische Intervention und Besatzung – und es geht um den Aufstieg der berüchtigten Miliz Hisbollah, die den Libanon wieder und wieder in Kriege mit dem Nachbarn verwickelt.Wer verstehen will, warum die Ankündigung, mit einem Feind Frieden schließen zu wollen, Auslöser eines Bürgerkriegs werden kann, der muss genau hier anfangen: Schlagzeilen zur Seite legen, Hintergründe verstehen.Diese Folge des "Nahost verstehen"-Podcasts taugt nicht für große Emotionen und hunderttausende Klicks, aber sie erklärt die Hintergründe eines Konflikts, über den viele reden – aber den fast niemand versteht.--------Unterstützte mich: www.tomdavidfrey.de/support--------Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar.--------Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 04.07.2027.--------Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch.Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden.Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki --------#Libanon #Hisbollah #Israel #Nahost #erklärt
Am 23. August 1946 wurde Nordrhein-Westfalen gegründet. Der 80. Geburtstag wird dieses Jahr, vom 28. - 30. August, in Münster gefeiert. Unter britischer Besatzung entstand in der "Operation Marriage" damals das "künstliche Bundesland". Volkstümlich wird vom Land aus Kohle und Kölsch, Fußball und Fastelovend, zwischen Schwarzbrot und Röggelchen gesprochen. Stimmen diese Ursprungs- und Neugründungserzählungen? Welche Funktion erfüllten sie in ihrer Zeit? Gilt nicht eher das Gegenteil? Von Michael Köhler.
Kirsten und Detlef Kaack saßen beim Abendessen an Bord ihrer Elan 45 "Niddasch" im dänischen Korsør, als plötzlich vor dem Kajütfenster eine riesige rote Wand auftauchte: der 104 Meter lange Frachter "Olymp Trader" – außer Kontrolle und direkt auf Kollisionskurs. Sie waren das einzige Boot im Hafenbecken. Keine Warnung von der Besatzung. Nur wenige Sekunden blieben, um das Schiff zu verlassen. Dann wurde ihre Yacht eingequetscht und der Mast brach. Was geht in einem vor, wenn man mit ansehen muss, wie das eigene Boot zerstört wird? Was folgte auf die ersten Schrecksekunden? Und wie verarbeitet man ein solches Erlebnis? Ein Gespräch über einen Albtraum im Hafen, erstaunliche Bootsbauqualität und die Frage, was Eigner und Schiff nach dem Unfall nun erwartet. Lesen Sie passend dazu: - [Trunkenheit am Steuer: Frachtschiff rammt Deutsche Yacht](https://www.yacht.de/special/seenot/trunkenheit-am-steuer-frachtschiff-rammt-deutsche-yacht/) Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
Es war das Prestige-Projekt der Deutschen Marine - die neue Fregatte F126. Doch die Kosten explodierten, nun stoppt Bundesverteidigungsminister Pistorius den Auftrag. │ Russland hat möglicherweise viel stärker als bisher bekannt versucht, Deutschlands Gasversorgung zu sabotieren, dazu gab es heute Durchsuchungen. │ Über 400.000 Bewohner in Sewastopol auf der Krim sind nach unkrainischen Angriffen ohne Strom. │ Vieles wird durch den Iran-Krieg teurer, aber: die deutschen Unternehmen blicken gar nicht so düster in die Zukunft. │ Und es gibt einen neuen Ansatz für ein Ende der israelischen Besatzung des Süd-Libanon.
Im April flog die Artemis-2-Mission einmal um den Mond herum und kehrte zur Erde zurück. Die NASA-PR-Abteilung bejubelte die vermeintlich sensationellen Arbeiten, die die Besatzung absolviert habe. Dabei glich das eher einem „Jugend forscht“-Projekt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Zum angekündigten Iran-Deal sind noch viele Fragen offen. Teheran hat die US-Angaben zu einem ersten Abkommen bestätigt. Die Reaktionen fallen verhalten optimistisch aus │Merz fordert vor G7-Treffen dauerhafte Öffnung der Straße von Hormus │ Israel plant dauerhafte Besatzung des Südlibanon │ EU startet Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldau │ Elf Tote bei russischen Luftangriffen auf Kiew │ Irans Fußballer starten in die WM │ Ausnahmezustand in Los Angeles vor WM-Spiel Iran-Neuseeland
In der Zauberlaterne feiert Sebastian 60 Jahre Star Trek mit einer Filmauswahl, die sich auf die Kernkompetenzen des Science-Fiction-Franchises bezieht. Den Anfang macht ein stolzes Schiff, das durch eine Zeitanomalie segelt. Woraufhin die Besatzung ethisch-moralisch zu diskutieren hat, ob sie in die Geschichte eingreifen dürfen. Okay, das US-Militär hat auch was springen lassen: einen ganzen Flugzeugträger.
Seit Russland 2014 die ukrainische Halbinsel Krim besetzt hat, sind vor allem die Krimtataren Unterdrückung und Verfolgung ausgesetzt. Zehntausende haben ihre Heimat verlassen, einige leben heute in Deutschland. Doch die Krim ist und bleibt ihr Ankerpunkt. Im Exil versuchen die Krimtataren, ihre Sprache, Kultur und Geschichte zu bewahren – und die Welt an das Unrecht zu erinnern, das ihnen widerfährt.
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Systeme zu entwickeln, die das Überleben der Besatzung einer Mondmission sichern, gehört wohl zu den außergewöhnlichsten ingenieurtechnischen Leistungen unserer Zeit. Bei der Artemis-II-Mission hat Annemarie Lohse von Airbus Defence and Space in Bremen mit ihrem Team genau das gemacht. Sie war verantwortlich für das European Service Module, das u. a. die Versorgung der Crew mit Sauerstoff und Wasser sicherstellte.
9. Juni 1997: Am Horizont droht der offene Konflikt mit dem Dominion, deswegen hat die Besatzung von DS9 miese Laune, allen voran Captain Sisko. Doch eine 1951er Willie-Mays-Baseball-Sammelkarte könnte Fattern aufmuntern, denkt Jake und stellt mit Nog die Station auf den Kopf. Weyoun und Kai Winn werden ebenso in den Strudel der Ereignisse gezogen wie ein "Wissenschaftler", der den Jungbrunnen sucht. In Deutschland: Die Karte, ausgestrahlt am 24. März 1998.
Send us Fan MailThe Holocaust was a Nazi project, but it required the support, cooperation, complicity, and sometimes collaboration of a wide variety of non-Germans to carry out. This complicity took a variety of forms and investigating it always generates strong emotional reaction. In this episode, I talk with Grzegorz Rossoliński-Liebe about his meticulous study of the role Polish mayors played under Nazi occupation and during the Holocaust. It's a difficult but important conversation.Grzegorz Rossoliński-Liebe is a Lecturer in History at the Frei Universität, Berlin.Rossoliński-Liebe, Grzegorz. Polnische Bürgermeister und der Holocaust. Besatzung, Verwaltung und Kollaboration (2024)Follow on Twitter @holocaustpod.Email the podcast at holocausthistorypod@gmail.comThe Holocaust History Podcast homepage is hereYou can find a complete reading list with books by our guests and also their suggestions here.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesregierung berät nach Scheitern der Entlastungsprämie über Alternativen, Evakuierung von Kreuzfahrtschiff-Passagieren und Teilen der Besatzung nach Ausbruch des Hantavirus, Bundesregierung bezeichnet russischen Vorschlag über eine Vermittlerrolle von Ex-Bundeskanzler Schröder als Scheinangebot, Prozessauftakt gegen hochrangiges Mitglied des Assad-Regimes in Syrien, Unsichere Zukunft des Gazastreifens, Gruppengespräche über strittige Themen bei ARD-Aktion "Was Deutschland verbindet", Ergebnisse des 33. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Im Westjordanland steigt die Gewalt – und auch die Zahl der dort getöteten Menschen. Die UN warnen Israel vor Kriegsverbrechen. Denn jüdische Siedler greifen immer häufiger Palästinenserinnen und Palästinenser an. Nur warum gerade jetzt? ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann reist immer wieder in das Gebiet und nimmt uns in dieser Folge dorthin mit. Sie erzählt uns von den Menschen vor Ort, ihrer Trauer und ihren Ängsten. Und sie erklärt uns, welche Strategie die israelische Regierung gerade in der West Bank verfolgt. Hier findet ihr alle aktuellen News aus dem Westjordanland auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/westjordanland Hier geht's zu “Buchgefühl”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/buchgefuehl Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: Nadja Mitzkat Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Laura Picerno und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Bonus-Episode: In diesem Podcast von IGN Deutschland sind 2/3 der Besatzung von Insert Moin: Micha und Manu haben Benjamin von Eurogamer zu Gast, um eine Art "Nachschlag" zu Saros zu machen. Doch statt eines einfachen Audio-Reviews steht der Vergleich der Perspektiven im Mittelpunkt: Wie kommen Redaktionen zu ihren Urteilen, warum fallen Wertungen unterschiedlich aus und was steckt hinter den jeweiligen Texten und Wertungen der beiden Magazine? Und natürlich gibt es einen Deep Dive in das jeweilige Spiel und welche Punkte besonders herausragend oder welche vielleicht weniger gut waren und für eine Abwertung gesorgt haben.Wir freuen uns über Feedback und wenn euch das Format gefällt, dann abonniert doch den Podcast-Kanal von IGN Deutschland, natürlich überall, wo es Podcasts gibt (oder als Videoversion auf Spotify und YouTube) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tiri, Südlibanon. Am frühen Mittwochnachmittag waren zwei Fahrzeuge in Al Tiri unterwegs. Im zweiten Fahrzeug saßen zwei Journalistinnen, die über israelische Angriffe im Gebiet um Al Tiri berichten wollten. Im ersten Fahrzeug waren zwei ortskundige Begleiter. Al Tiri liegt nördlich der Kleinstadt Tibnin. Ein Bericht von Karin Leukefeld (Beirut).Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Trump hat dem Iran eine Frist bis Mittwochefrüh gesetzt, die Straße von Hormuz wieder zu öffnen, andernfalls drohen US-Angriffe auf Kraftwerke und Brücken. Er hat auch die Rettungsaktion der Besatzung eines über dem Iran abgeschossenen US-Kampfjets durch Spezialkräfte gelobt.
Der Angriff der Terrororganisation Hisbollah auf Israel hat Libanon in den Krieg geführt. Für die Menschen vor Ort ist das eine Katastrophe. Die Wut der Bevölkerung auf die Hisbollah steigt und die Sorge vor einer israelischen Besatzung ist gross. Meret Michel ist freie Journalistin in Beirut. Der Libanon stürzt innerhalb von nur anderthalb Jahren erneut ins Chaos, nachdem die schiitische Hisbollah-Miliz Angriffe auf Israel gestartet hat. Für die Bevölkerung vor Ort bedeutet das eine verheerende Situation. Israel intensiviert seine Luft- und Bodenoffensive im Libanon: Im ganzen Land schlagen Bomben ein, Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht, und täglich steigt die Zahl der Opfer. Gleichzeitig wächst die Angst vor einer möglichen israelischen Besatzung. Wird es dazu kommen? Und könnte die Hisbollah dadurch wieder an Stärke gewinnen und sich als Widerstandskraft gegen Israel festigen? Die freie Journalistin Meret Michel lebt seit drei Jahren in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Aufgrund der aktuellen Kämpfe hält sie sich mit ihrer vierjährigen Tochter vorübergehend aus Sicherheitsgründen in der Schweiz auf. Wie hat die kleine Familie den Kriegsbeginn erlebt? Darüber spricht Meret Michel im Gespräch mit David Karasek.
81 Jahre, fast ein ganzes Jahrhundert, sind die USA inzwischen militärisch in Rheinland-Pfalz präsent. Aber diese unglaubliche Besatzung war auch bei dieser Landtagswahl kein Thema. Warum eigentlich nicht? Diese Frage ist schon deshalb berechtigt, weil beispielsweise der SPD offensichtlich ein Thema für diese Landtagswahl fehlte. Allein damit zu werben, die eigene Partei regiere jetzt diesesWeiterlesen
Robertz, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
„Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ erzählt in fünf Episoden von der deutschen Besatzung der ukrainischen Stadt Donezk während des Zweiten Weltkrieg. Damals trug die Stadt den Namen des sowjetischen Diktators Joseph Stalin – Stalino. Ich begleite euch als Host durch den Podcast. Wir folgen fünf Menschen, die die deutsche Besatzung ganz unterschiedlich erleben – von einer Ballerina, die für die Deutschen tanzt, über den Bürgermeister, der im Auftrag der Deutschen die Stadtverwaltung umbaut, bis hin zu einem jüdischen Mädchen, das den Holocaust überlebt. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
Journalist und Nahost-Experte Karim El-Gawhary beschreibt die Situation im Gazastreifen als humanitäre Katastrophe mit zerstörter Infrastruktur, massiver Vertreibung und einer „Waffenruhe“, die diesen Namen kaum verdient. Er betont, dass die israelische Besatzung von Gaza und Westjordanland der zentrale Kernkonflikt ist und skizziert vier Optionen: Status quo, Vertreibung der Palästinenser, eine inzwischen fast unmögliche Zwei-Staaten-Lösung und eine schwer vorstellbare Einstaaten-Lösung mit gleichen Rechten für alle. El-Gawhary kritisiert die Rolle der USA und die „Glitzerpläne“ für Gaza, die die Lebensrealität der Palästinenser ausblenden, und warnt vor der politischen Dynamik unter Präsident Trump. Im Blick auf den Iran spricht er über ein reformunfähiges Regime, eine polarisierte Gesellschaft, mögliche Szenarien von Militärdiktatur bis Staatszerfall und die Gefahr eines regionalen Flächenbrands inklusive Angriffen auf Öl-Infrastruktur und der Straße von Hormus. Er erklärt, wie begrenzt der Zugang von Journalist:innen nach Gaza ist, schildert seine Arbeitsweise mit lokalen Partnern vor Ort und warum er konsequent menschennahe Geschichten erzählt. El-Gawhary setzt sich mit Vorwürfen der Einseitigkeit und des Antisemitismus auseinander und verweist darauf, dass Begriffe wie „Besatzung“ und „besetzte Gebiete“ völkerrechtlich definiert und vom Internationalen Gerichtshof bestätigt sind. Persönlich spricht er über Shitstorms, die Nicht-Verlängerung seines ORF-Vertrags, die große öffentliche Wertschätzung und seine Motivation, als unabhängiger Journalist weiterzuarbeiten – unter anderem mit einem wöchentlichen Podcast „Nahost. Nah dran.“ und Live-Formaten. Zum Schluss erzählt er, wie ihn Geschichten extremer Gewalt und Ohnmacht belasten und warum „Ausladen“ – also Erzählen, Schreiben und Diskutieren – für ihn ein zentraler Weg ist, seelisch in Balance zu bleiben. Podcast-Empfehlung der Woche: Podcast "Freiwärts - Aus dem Trauma in die Kraft" Titelbild Folge: Sascha Osaka Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der Name des Midseason-Finales ist Programm: Die PEGASUS kommt! ... und mit ihr ein Kampfstern voller Probleme und einer toxischen Besatzung. Das sorgt zwar für jede Menge Schmerz, Stress und Kummer für die Galactica-Crew, aber eben auch für eine der Highlight-Episoden der zweiten Staffel. Frak yeah!
Ernst Jünger ist der vielleicht umstrittenste deutsche Autor des 20. Jahrhunderts. Das nun publizierte Tagebuch der französischen Schriftstellerin Banine eröffnet spannende Einblicke in Jüngers Pariser Zeit während der deutschen Besatzung.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
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Angeblich will die Regierung Trump einen Teil der ICE-Beamten aus Minneapolis abziehen. Trotzdem kommt es weiterhin zu illegalen Übergriffen der US-Einwanderungsbehörde. Kürzlich wollten ICE-Agenten das ecuadorianische Konsulat in Minneapolis ohne Genehmigung betreten. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Video des Vorfalls zeigt den Vorfall. Unterdessen hat Ecuadors Aussenministerin Gabriela Sommerfeld Rosero bei der US-Botschaft eine förmliche Beschwerde eingereicht. Carrie Booth Walling ist Politikwissenschaftlerin in Minneapolis. «Es fühlt sich an, als lebe man unter Besatzung», sagt sie in der neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Tina Kempin Reuter, Professorin in Birmingham, Alabama, ordnet die Aussagen ihrer Kollegin Carrie Walling ein. Die Ereignisse in Minneapolis, der gewaltsame Tod von Renée Good und Alex Pretti oder der Vorfall im ecuadorianischen Konsulat ergeben ein Bild davon, wie sich die Macht in den USA neu organisiert. Regeln zählten immer weniger, Entscheidungen würden immer stärker personalisiert, sagt sie. Im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump also nicht einfach Politik gemacht – er hat die Art verändert, wie Politik gemacht wird. Sind die USA auf dem Weg in eine Autokratie? Welche Strategie verfolgt die Regierung Trump? Wie hängen Innen- und Aussenpolitik zusammen? Und zeigt der Widerstand der Bürgerinnen und Bürger Wirkung? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter bei «Alles klar, Amerika?». Produktion: Jacqueline Wechsler Mehr zum Thema Kommentar von Charlotte Walser: Die ICE-Agenten sind ausser Kontrolle Der Fall Pretti in Minneapolis Der Feldherr muss weichen: Ändert Trump jetzt seinen Kurs? Sie kämpfen mit Trillerpfeifen gegen Trumps Polizeitruppe, dann wird der nächste Tote gemeldet Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Geschichts-Podcast von volksfreund.de geht es diesmal um ein kleines Land, welches nach dem Zweiten Weltkrieg zu den Siegern gehörte: Luxemburg erhielt 1945 eine Besatzungszone im besiegten Deutschland, in der Eifel. Wie war diese Besetzung? Das erklärt der luxemburgische Historiker Felix Streicher.
Fredy Gareis wurde in Kasachstan geboren und kam im Alter von zwei Jahren nach Deutschland. Mittlerweile ist er große Teile des Jahres auf Reisen und schreibt darüber in Büchern wie „100 Gramm Wodka“, „König der Hobos“ und „Vier Räder, Küche, Bad“. Nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine beschloss Fredy Gareis, die Länder an der östlichen Grenze der EU und der NATO zu bereisen. Er reiste mit dem Zug, per Anhalter und zu Fuß von Kirkenes bis an den Bosporus, von der Arktis bis nach Istanbul. Er wollte selbst sehen, „wie es den Menschen geht, die Russland als direkten Nachbarn haben und mehr Erfahrung mit Besatzung besitzen“, und wie sie mit der neuen Situation umgehen. Hier erzählt er von einigen dieser besonderen Menschen, denen er begegnet ist – darunter ein Komponist aus der Slowakei, der ein großer Putin-Fan ist und seine Dienste anbieten wollte, sowie eine 96-jährige Frau, die im Alter von 13 Jahren in ein Arbeitslager nach Sibirien verschleppt wurde. Auch die Geschichte seiner eigenen Familie fließt ein: Sowohl seine Mutter als auch seine Großmutter waren in Sibirien in Arbeitslagern inhaftiert. Auf der Suche nach Antworten und nach einem besseren Verständnis seiner eigenen Geschichte reiste Fredy Gareis selbst nach Russland und Kasachstan. Podcasttipp: „Zwischen Hamburg und Haiti“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/
Fehlt da nicht ein Wort am Ende des heutigen Episodentitels? Oder ist Patrick da gedanklich wieder ganz woanders, nämlich bei James Bond 007? Im Original klingt da "Resistance" doch deutlich schmissiger, den der titelgebende Widerstand ist in **Battlestar Galactica** in dieser Woche allerorten zu finden: Auf Kobol, wo sich ein Grüppchen Überlebender wacker gegen die Zylonen zur Wehr setzt. Auf der Galactica, wo sich Ingenieurin Cally Dank ihrer treuen Seele plötzlich im Clinch mit der halben Besatzung wiederfindet. Und natürlich inmitten der zivilen Mehrheit und ihrer politischen Gesandten an Bord der Flottenschiffe, die so gar nichts von Colonel Tighs Entscheidung halten, das Kriegsrecht auszurufen. Aber am Ende des ganzen Tohuwahohu wartet ein Lichtblick – und ein Schocker!
Blickt man auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte im Nahost-Konflikt, dann ist eigentlich nichts besser geworden. Palästinenser im Westjordanland leiden immer mehr unter der israelischen Besatzung.
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Unser Gastautor, einer der erfahrensten Experten zur Ökonomie der israelischen Besatzung, meint: Nein – und liefert in seinem Artikel einen Überblick über die vielen Aktivitäten, die europa- und weltweit seit dem „Waffenstillstand“ (in Anführungszeichen, da die Waffen seitdem keineswegs stillstehen) erfolgt sind, und kritisiert die deutsche Verstrickung. Ein Artikel von Shir Hever. Dieser Beitrag istWeiterlesen
Seit 54 Jahren hat Israel die politische und militärische Kontrolle in den Palästinensergebieten - die “längste militärische Besatzung der Geschichte”, wie Mograbi sagt. Im Rahmen des Filmfestivals Viennale 2025 spricht die österreichische Filmemacherin Ruth Beckermann mit dem Regisseur über den ideologischen Überbau und die Langzeitfolgen der Besatzungspolitik in den Palästinensergebieten.Zum Film auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=mN0zKZl67Fg Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die palästinensische Politik ist durch jahrzehntelange Besatzung und Israels gezielte Tötung und Inhaftierung populärer Führungspersönlichkeiten geschwächt worden. Israel, die USA und die Golfstaaten sind nun sehr zufrieden damit, ohne palästinensische Vertretung über den Wiederaufbau des Gazastreifens zu sprechen. Politische Anführer wie Marwan Barghouti und Ahmad Sa'adat müssen freigelassen werden, ihre Organisationen müssen offen über dieWeiterlesen