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Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick01:13 Kryptomarkt korrigiert nach US-Angriff auf den Iran02:24 Pump.Fun Token steigt um 19 Prozent03:10 Cardano: Van Rossum Hard Fork und Ouroboros Leos04:32 Allbridge-Hack: 1,65 Millionen US-Dollar gestohlen06:10 Frankreich blockiert Polymarket07:52 Südkorea startet zweiten CBDC-Piloten09:11 Digitaler Euro und die Zukunft von Bargeld
Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust | Der Weg zum Orgasmus wird kein leichter sein Weil seine Frau Fanny noch nie einen Orgasmus erlebt hat, nimmt Ehemann Thomas das Thema mit technischem Eifer in Angriff und arbeitet an der Entwicklung des ultimativen Vibrators – Höhepunkte garantiert. Mit Alexandra Lamy und "Ziemlich beste Freunde"-Star François Cluzet in den Hauptrollen startet "Chéri, ich komme - Die Erfindung der Lust" am 23. Juli in den deutschen Kinos und vertraut dabei auf wahren Begebenheiten. Ob die Inszenierung aus dieser ebenso intimen wie vielversprechenden Ausgangslage tatsächlich genügend Mehrwert sowie Unterhaltung zieht, diskutieren unser Kenny und unser Stu im Podcast. So viel sei vorher verraten: Nur einer der beiden hat den Film bis zum Schluss durchgezogen. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Nach dem lebensgefährlichen Sturz eines Bahnmitarbeiters aus einem fahrenden Zug bei Ettlingen gibt es Kritik an der Entscheidung des Amtsgerichts Karlsruhe, den mutmaßlichen Angreifer wieder auf freien Fuß zu setzen. Wie SWR-Reporterin Ninja Degen im Interview mit SWR Aktuell Radio-Moderator Jonathan Hadem berichtet, war der 26-jährige Sicherheitsmitarbeiter am Freitagabend bei einer Fahrscheinkontrolle in eine Auseinandersetzung mit einem Fahrgast geraten. Dabei wurde eine Zugtür beschädigt. Der Bahnmitarbeiter stürzte bei Tempo 120 aus dem fahrenden Zug und wurde lebensgefährlich verletzt.
Unions-Fraktionschef Spahn wegen Leihmutter-Affäre zurückgetreten, Kurzportrait zu Spahn, Bundeswirtschaftsministerin Reiche mildert geplante Kürzungen auf private Solaranlagen ab, Bahnmitarbeiter stürzt nach Angriff aus fahrendem Zug, Proteste in der Ukraine nach Rücktritt von Verteidigungsminister Fedorow, Konflikt zwischen USA und Iran eskaliert weiter, Drei Wochen nach Doppel-Erdbeben in Venezuela steigt Zahl der Toten auf über 5.000, KI-Weltkonferenz findet in Shanghai statt, Großbrand in Norwegen zerstört ganzes Wohngebiet, Das Wetter
Unions-Fraktionschef Spahn wegen Leihmutter-Affäre zurückgetreten, Kurzportrait zu Spahn, Bundeswirtschaftsministerin Reiche mildert geplante Kürzungen auf private Solaranlagen ab, Bahnmitarbeiter stürzt nach Angriff aus fahrendem Zug, Proteste in der Ukraine nach Rücktritt von Verteidigungsminister Fedorow, Konflikt zwischen USA und Iran eskaliert weiter, Drei Wochen nach Doppel-Erdbeben in Venezuela steigt Zahl der Toten auf über 5.000, KI-Weltkonferenz findet in Shanghai statt, Großbrand in Norwegen zerstört ganzes Wohngebiet, Das Wetter
Pläne zur Förderung von erneuerbaren Energien geändert+++Flächenbrand in Müritz-Nationalpark dauert an+++Bahn-Mitarbeiter bei Angriff schwer verletzt+++Kritischer Rückblick auf Fußball-WM
Unions-Fraktionschef Spahn wegen Leihmutter-Affäre zurückgetreten, Kurzportrait zu Spahn, Bundeswirtschaftsministerin Reiche mildert geplante Kürzungen auf private Solaranlagen ab, Bahnmitarbeiter stürzt nach Angriff aus fahrendem Zug, Proteste in der Ukraine nach Rücktritt von Verteidigungsminister Fedorow, Konflikt zwischen USA und Iran eskaliert weiter, Drei Wochen nach Doppel-Erdbeben in Venezuela steigt Zahl der Toten auf über 5.000, KI-Weltkonferenz findet in Shanghai statt, Großbrand in Norwegen zerstört ganzes Wohngebiet, Das Wetter
260718PC Was machen wir nur mit Israel?Mensch Mahler am 18.7.2026Am 15. Mai fand in Wien der Eurovision Song Contest statt. Ein Jubiläum war zu feiern: Zum siebzigsten Mal feierte Europa mit friedlichem Sängerwettstreit, dass Musik die Völker verbindet. Tiefschwarze Schatten sind schon vor Jahren über diesem Event aufgezogen: Russische Musiker sind seit dem Angriff auf die Ukraine nicht mehr eingeladen. Und in diesem Jahr boykottieren Spanien, Slowenien, Irland und die Niederlande die Show, weil Israel trotz seines verheerenden Einsatzes im Gazastreifen teilnehmen wird. Dass dieser Wettbewerb kein Kampf der Nationen, sondern der Rundfunkanstalten ist, und dass gerade der teilnehmende israelische Sender KAN sich immer wieder kritisch mit Israels Politik auseinandersetzt – welchen Boykotteur interessierts? Die politische Großwetterlage hat dazu geführt, dass auch in Deutschland jüdisches Leben wieder gefährdet ist. Und auch dies gehört zur Realität: Gab es in den Jahrzehnten nach Israels Staatsgründung 1948 unter Christen weitestgehende Unterstützung für den kleinen Staat, macht sich heute auch unter Israelfreunden das verstörende Gefühl breit, in Gaza habe man den Bogen wohl doch überspannt. Dass so mancher Israel-Hasser in bedenkenlos zur Schau getragener Geschichtslosigkeit eine unverzeihliche Täter-Opfer-Umkehr pflegt, gehört inzwischen auch zum Erscheinungsbild der öffentlich geführten Debatten. Ich habe am sogenannten Israel-Sonntag, der jährlich in unserer evangelischen Freikirche in diesem Jahr am 9. August begangen wird, zu predigen. Ich habe diesen Dienst mit klopfendem Herzen angenommen. Begibt man sich doch beim Thema Juden und Christen und Deutschland und Israel auf extrem dünnes Eis. Gewagt habe ich es, weil mein Freund und Kollege Uwe Cassens eine Handreichung zu diesem Sonntag geschrieben hat, die extrem hilfreich ist und von der auch der eben zitierte Text entliehen ist. Zum Schluss schreibt Pastor Uwe Cassens: Folgende Stolpersteine sind zu beachten:1. Instrumentalisierung: Der Prediger hüte sich davor, den Text als Kommentar zum aktuellen Nahostkonflikt zu lesen. Selbiges gilt selbstverständlich auch für die Predigerin. Die „Rettung Israels“ bei Paulus ist ein endzeitliches Ereignis, kein geopolitisches Programm. 2. Pauschalierung: Bitte widerstehen Sie der Versuchung, „die Juden“ oder „die Israelis“ als monolithischen Block darzustellen. Das Judentum war und ist plural. Wie sagte unser gemeinsamer Kirchengeschichtsprofessor Günter Balders schon in den späten 70iger Jahren in einer Vorlesung: Philosemitismus ist ebenso schlimm wie Antisemitismus. Man darf es auch bei aller Sympathie für das Volk im Nahen Osten nicht versäumen, mahnend den Zeigefinger zu erheben, wenn Israel sein Selbstverteidigungsrecht in einen Genozid verwandelt. Das Völkerrecht ist für alle Staaten bindend. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Meta's recent decision to flag correct information about an attack on Kyiv as false has raised questions about the fact-checking mechanisms used by social media companies. - Metas jüngste Entscheidung, richtige Informationen über einen Angriff auf Kiew als falsch zu kennzeichnen, hat Fragen zu den von Social-Media-Unternehmen verwendeten Mechanismen zur Überprüfung von Fakten aufgeworfen.
In dieser Folge stellen wir Euch das #WIRGEHENWEITER Sommer Spezial vor & diskutieren, ob es sinnvoller für Euch ist, 50 km zu wandern oder 100 km in Angriff zu nehmen!Viel Spaß beim Zuhören!Falls Du Interesse daran hast, bei uns Helfer zu werden und uns bei einem Megamarsch zu unterstützen, dann schreib uns gerne eine E-Mail an helfer@megamarsch.de oder füll das Helferformular unter aus.https://www.megamarsch.de/helferWir freuen uns auf ein tolles Event mit dir!Du hast noch kein Ticket oder willst wissen, wo der Megamarsch überall stattfindet? Dann schau doch mal hier und sicher Dir noch heute dein Ticket für die Challenge deines Lebens: https://www.megamarsch.de/Ihr wollt immer Up-Do-Date sein und nichts über das Thema Extremsport & Wandern, Megamarsch und Motivation verpassen? Dann folgt uns auf Spotify, Apple Podcast und überall da, wo es Podcasts gibt. Aktiviert die Glocke, damit ihr keine einzige Folge mehr verpasst und bewertet doch gerne unseren Podcast, damit wir uns stets verbessern können.Eure Moderatoren,Moritz, Lara & Darleen
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Paul Ronzheimer berichtet von einem außergewöhnlichen Einsatz mit einer ukrainischen Drohneneinheit tief im Hinterland – dort, wo Angriffe auf Ziele in Russland vorbereitet werden.
Wir haben exklusiv den weißrussischen Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki getroffen. Außerdem erzählt uns unser Autor Robert Putzbach über seine Reise in die Ukraine.
Russland zählt zu den drei grössten Rohstoffexporteuren der Welt. Vor dem Angriff auf die Ukraine wurden je nach Schätzung 50 bis 80 Prozent aller russischen Rohstoffe über die Schweiz gehandelt. Was ist von diesem Geschäft heute noch übrig? Hinweis: Im am 15. Juli 2026 ausgestrahlten DOK-Film «Die Schweiz und die russischen Rohstoffe» wurde die Kolmar Group AG von einem Protagonisten mit einem anderen Unternehmen verwechselt. Es wurde fälschlicherweise behauptet, die Kolmar Group AG sei ein sanktioniertes Unternehmen, das im russischen Kohlegeschäft tätig sei und über Anna Putina mit Wladimir Putin in Verbindung stehe. SRF entschuldigt sich für diese Verwechslung. Die betreffende Passage wurde aus dem Film entfernt. –––––––– Über Jahrzehnte hinweg war die Schweiz ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den Handel mit russischen Rohstoffen wie Öl, Getreide, Kohle und Metallen. Mit dem Beginn des Krieges im Februar 2022 geriet dieses Geschäftsmodell unter Druck. Internationale Sanktionen, politische Debatten und der wachsende öffentliche Druck stellten die Schweizer Rohstoffbranche vor neue Herausforderungen. Doch wie stark haben sich die Handelsströme tatsächlich verändert? Welche Geschäfte wurden eingestellt, welche verlagert und welche bestehen möglicherweise bis heute fort? Der Film geht diesen Fragen nach und beleuchtet die Rolle der Schweiz im globalen Rohstoffhandel. In einer unterhaltsamen Reise durch die Rohstoffhandelszentren Zug und Genf zeichnet der Film ein Bild davon, wie die Schweiz zu einer der grössten Rohstoffdrehscheiben der Welt wurde, welche Rolle Russland bereits bei diesem gigantischen Aufstieg spielte und was vom einst bedeutenden Russlandgeschäft übriggeblieben ist. Reporter Dave Leins erkundet, welche wirtschaftlichen, politischen und moralischen Fragen damit verbunden sind. Er zeigt, wie sich ein internationaler Handelsplatz in Zeiten geopolitischer Umbrüche verändert und wie lukrativ unruhige Zeiten für Rohstoffhändler und damit für die Schweizer Steuereinnahmen sind.
Lektion 196 Nur mich selber kann ich kreuzigen. - EKIW 196 Kein Opfer ausserhalb. Heute wird die Richtung des Angriffs sichtbar. Was ich gegen andere richte, bleibt nicht dort. Jeder Vorwurf, jede Verurteilung und jeder Wunsch nach Schuld bindet zuerst meinen eigenen Geist. Der Schmerz beginnt nicht beim Gegenüber, sondern in meiner Entscheidung, Trennung wirklich zu machen. Das Ego erzählt mir, jemand anderes habe Macht über meinen Frieden. Es zeigt nach aussen, sucht Schuldige und fordert Strafe. Doch damit hält es mich an das gebunden, wovon ich frei werden möchte. Solange ich verurteile, trage ich selbst das Urteil. Diese Lektion beschuldigt mich nicht. Sie gibt mir meine Macht zurück. Denn wenn die Ursache in meinem Geist liegt, kann dort auch die Berichtigung geschehen. Ich muss niemanden bestrafen, nichts heimzahlen und keine alte Geschichte weitertragen. Ich darf den Angriff zurücknehmen und mich für Vergebung öffnen. Kein Opfer ausserhalb heißt: Niemand kann mich an ein inneres Kreuz binden, das ich nicht selbst festhalte. Sobald ich das Urteil loslasse, beginnt Befreiung – nicht irgendwann, sondern genau jetzt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion196 #WorkbookLesson196 #Geistesschulung #Vergebung #Selbstvergebung #Urteil #Frieden #Heilung #Verantwortung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Nahe am Nordpol liegt die norwegische Inselgruppe Spitzbergen. Es ist ein Ort der Abgeschiedenheit – und Schauplatz wachsender geopolitischer Spannungen. Russland erhebt Ansprüche, China zeigt verstärkt Präsenz und auch die USA richten ihren Blick auf die strategisch wichtige Region. Dabei wächst die Sorge, dass ein Konflikt zwischen Russland und der Nato ausgerechnet hier seinen Anfang nehmen könnte. Wie erleben die Menschen auf Spitzbergen diese Spannungen? Was macht die Inseln geopolitisch so wichtig? Und wie realistisch ist ein russischer Angriff wirklich? Dominique Eigenmann, Brüssel-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat Spitzbergen besucht und mit den Menschen vor Ort gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Eindrücken. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Spitzbergen Die Reportage von Dominique Eigenmann: Machtkampf um Europas Vorposten in der Arktis Narwa, Rügen oder Spitzbergen? Hier könnte Russland die Nato angreifen Spitzbergen: Russland und China erhöhen Präsenz am Nordpol Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Social Engineering klingt erstmal nach ein bisschen Tricksen am Telefon. In Wahrheit geht es um viel mehr. Es geht um Vertrauen, Druck, Hilfsbereitschaft und um die unangenehme Erkenntnis, dass nicht nur Software, sondern auch Menschen angreifbar sind. Ein harmloser Support-Anruf, eine überzeugende Geschichte, ein bekannt klingender Name und plötzlich werden interne Informationen preisgegeben, die einzeln belanglos wirken, zusammen aber den Weg für einen echten Angriff ebnen.In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Social Engineering in der Praxis funktioniert. Wir starten mit einem nachgesprochenen Fall aus dem DEF CON Social Engineering CTF und zerlegen danach die Mechanik dahinter. Wir schauen auf Open Source Intelligence (OSINT), auf typische Angriffsphasen, psychologische Hebel wie Autorität, Zeitdruck und Social Proof sowie auf moderne Fälle wie den Axios Supply Chain Angriff im Open Source Umfeld. Außerdem geht es um Phishing, Voice Cloning, Deepfakes, LinkedIn als Recherchequelle und die Frage, warum interne Informationen noch lange keine Identität beweisen.Wenn du verstehen willst, wie Angreifer nicht dein System hacken, sondern eine berechtigte Person dazu bringen, es für sie zu öffnen, dann ist diese Folge für dich. Und ja, vielleicht ist das nächste freundlich klingende Support-Gespräch spannender, als dir lieb ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Angriff von beiden Seiten, die Straße von Hormus wieder gesperrt – und keine Sicht auf ein Ende des Konflikts: Die USA haben im Iran nur noch schlechte Optionen.
LIEBE SPORTSFREUNDE! Herzlich willkommen zu einer neuen Folge! Heute begrüße ich Michael Gößl bei mir. Michael arbeitet bei Sky Sport als Chef vom Dienst (CvD) und gibt uns in dieser Episode Einblicke hinter die Kulissen eines der grössten Sport-Nachrichtensender. Wir sprechen in dieser Folge unter anderem darüber: Seinen Weg in die Medien: Wie und warum er den Beruf des Sportjournalisten in Angriff nahm. Den Alltag in der Redaktion: Wie der extrem dynamische Arbeitstag als Chef vom Dienst aussieht. Die sogenannte «Breaking News»: Wie bei Sky eine Eilmeldung definiert wird und was hinter den Kulissen passiert, wenn mitten am Tag eine solche Nachricht aus ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Das Festival für Motorradkultur und Rockmusik findet zum zehnten Mal statt und Organisator Tom Buser gibt sich zufrieden mit dem Anlass. Auch die warmen Tempertauren hätten dem Festival auf dem Parkplatz neben der St. Jakob Halle keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Ausserdem: -Strohballenpresse in Laufe brennt – Feuer springt auf Feld über - Angriff mit Messer beim Voltaplatz – Polizei sucht Verdächtige
Lektion 193 Alle Dinge sind Lektionen, von denen GOTT möchte, dass ich sie lerne. - EKIW 193 Das Geschenk im Geschehen. Heute lädt mich der Kurs ein, das Leben nicht länger in gute und schlechte Erfahrungen aufzuteilen. Was geschieht, ist nicht das Entscheidende. Entscheidend ist, mit wem ich darauf schaue. In jeder Begegnung, jeder Freude, jedem Schmerz und jeder Herausforderung verbirgt sich die gleiche Einladung: neu zu sehen. Das Ego fragt: Warum passiert mir das? Der Heilige Geist fragt: Was darf hier geheilt werden? Plötzlich verliert das Leben seinen Charakter als Zufall oder Strafe. Jede Situation wird zu einem Klassenzimmer, in dem nicht die Welt, sondern mein Geist verwandelt wird. Das Geschenk liegt deshalb nicht immer im Ereignis selbst. Es liegt in der Möglichkeit, meine alte Deutung loszulassen. Wo ich gestern noch Angriff sah, kann heute Vergebung entstehen. Wo Hoffnungslosigkeit war, kann Vertrauen wachsen. Und wo ich mich getrennt fühlte, kann ich die Liebe wiedererkennen, die nie verschwunden ist. Das Geschenk im Geschehen heißt: Nichts muss verschwendet werden. Alles kann mich näher zu dem führen, was ich wirklich bin – wenn ich bereit bin, mich von der Liebe lehren zu lassen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion193 #WorkbookLesson193 #Geistesschulung #Vergebung #Frieden #Heilung #Liebe #Lernen #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Es gibt Reformen, die Verwaltung vereinfachen, und es gibt Maßnahmen, die demokratische Kontrolle beseitigen. Was der Koalitionsausschuss von SPD, CDU und CSU beim Informationsfreiheitsgesetz plant, gehört zur zweiten Kategorie. Aus einem voraussetzungslosen Recht auf amtliche Informationen soll ein Gnadenakt nach Gutsherrenart werden. Von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Anfragen dürfen nachWeiterlesen
Wir waren dieses Jahr erneut auf der Head in the Cloud von mittwald in Espelkamp unterwegs und haben dort mit Torben Mallwitz über einen Vortrag gesprochen, den man so vermutlich nur selten auf einer …
„Das Schlimme ist, wenn man als Homosexueller darauf hinweist, dass wir Angst vor arabischstämmigen oder afghanischstämmigen Menschen haben, werden wir als Rassisten dargestellt. Also wir dürfen das nicht mal sagen, dass wir Angst vor diesen Menschen haben.“ – so äußert der Aktivist Ali Utlu seine bestürzung. Sein Partner und er wurden am Kölner Bahnhof brutal überfallen. Die Täter: Arabischstämmig In diesem Interview spricht Sophia Juwien mit Ali Utlu – Aktivist, Blogger und Ex-Muslim – über den brutalen Angriff auf ihn und seinen Mann nach der Pride-Parade in Köln. Die Täter, ist er sich sicher sind arabische Migranten. Von der Polizei fühlt er sich in Stich gelassen. Immer mehr Bars und Clubs in Köln brauchen Türsteher und Security, denn "die Situation ist viel gefährlicher als vor 2015", so Utlu. Wenn Ihnen dieses Interview gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #aliutlu #köln #pride #LGBTQ #queer #homophobie #deutschland#politik #sicherheit
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Happy Birthday, AVM/Fritz: Eine deutsche IT-Erfolgsgeschichte wird 40 – Was 1986 als kleines BTX-Bastelprojekt von vier Berliner Studenten begann, wurde zum Marktführer in deutschen Wohnzimmern: Vier Studenten gründeten AVM nach eigenen Angaben im Jahr 1986. Über ISDN-Karten und die erste FRITZ!Box wuchs die Marke zum Platzhirsch. Inzwischen hat sich einiges verändert: 2024 übernahm Imker Capital Partners über die Luxemburger Tochterfirma Rucio Investment die Mehrheit von AVM, die Gründer zogen sich aus Altersgründen zurück. Was hat AVM über vier Jahrzehnte so erfolgreich gemacht? Was bedeutet der Eigentümerwechsel zu einem Finanzinvestor für die Marke? Und kann Fritz sich gegen Provider-Router und günstige Konkurrenz weiter behaupten? - Unter Strom: Wie gefährlich sind Sicherheitslücken in Hoymiles-Wechselrichtern? Ein Sicherheitsforscher hat zusammen mit dem CCC gravierende Schwachstellen in Wechselrichtern von Hoymiles aufgedeckt: Das Problem liegt in den Funkprotokollen, über die die Wechselrichter der HM-, HMS- und HMT-Serien mit ihren Steuereinheiten kommunizieren – der Austausch erfolgt unverschlüsselt. Über eine undokumentierte Funktion lassen sich sogar Seriennummern der Geräte im Klartext per Funk auslesen und Schadsoftware einschleusen, während der Hersteller bislang kaum reagiert hat. Wie realistisch ist ein großflächiger Angriff auf Balkonkraftwerke im Vorbeifahren? Sollte die EU verbindliche Sicherheitsstandards für Energiehardware im IoT-Bereich vorschreiben? - In Wechselstimmung: Sind Akkuwechselstationen in der E-Mobilität der richtige Weg? – Während in Europa fast ausschließlich auf Laden gesetzt wird, treibt CATL in China ein ganz anderes Konzept voran: Gerade wurde die 2000. CATL-Akkuwechselstation eingeweiht, bis Jahresende sollen es 3000 werden, verteilt über 31 Provinzen und 180 Städte. Der Zeitvorteil des Akkutauschs relativiert sich allerdings mit der Einführung von 800-Volt-Systemen, die deutlich kürzere Ladezeiten ermöglichen – dennoch expandiert CATL auch nach Europa mit dem Joint Venture Swaptopus für E-Lkw. Ist das Wechselkonzept ein Modell, das auch in Europa funktionieren könnte, oder macht Schnellladen es überflüssig? Und lohnt sich der Aufbau einer parallelen Infrastruktur überhaupt noch? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Happy Birthday, AVM/Fritz: Eine deutsche IT-Erfolgsgeschichte wird 40 – Was 1986 als kleines BTX-Bastelprojekt von vier Berliner Studenten begann, wurde zum Marktführer in deutschen Wohnzimmern: Vier Studenten gründeten AVM nach eigenen Angaben im Jahr 1986. Über ISDN-Karten und die erste FRITZ!Box wuchs die Marke zum Platzhirsch. Inzwischen hat sich einiges verändert: 2024 übernahm Imker Capital Partners über die Luxemburger Tochterfirma Rucio Investment die Mehrheit von AVM, die Gründer zogen sich aus Altersgründen zurück. Was hat AVM über vier Jahrzehnte so erfolgreich gemacht? Was bedeutet der Eigentümerwechsel zu einem Finanzinvestor für die Marke? Und kann Fritz sich gegen Provider-Router und günstige Konkurrenz weiter behaupten? - Unter Strom: Wie gefährlich sind Sicherheitslücken in Hoymiles-Wechselrichtern? Ein Sicherheitsforscher hat zusammen mit dem CCC gravierende Schwachstellen in Wechselrichtern von Hoymiles aufgedeckt: Das Problem liegt in den Funkprotokollen, über die die Wechselrichter der HM-, HMS- und HMT-Serien mit ihren Steuereinheiten kommunizieren – der Austausch erfolgt unverschlüsselt. Über eine undokumentierte Funktion lassen sich sogar Seriennummern der Geräte im Klartext per Funk auslesen und Schadsoftware einschleusen, während der Hersteller bislang kaum reagiert hat. Wie realistisch ist ein großflächiger Angriff auf Balkonkraftwerke im Vorbeifahren? Sollte die EU verbindliche Sicherheitsstandards für Energiehardware im IoT-Bereich vorschreiben? - In Wechselstimmung: Sind Akkuwechselstationen in der E-Mobilität der richtige Weg? – Während in Europa fast ausschließlich auf Laden gesetzt wird, treibt CATL in China ein ganz anderes Konzept voran: Gerade wurde die 2000. CATL-Akkuwechselstation eingeweiht, bis Jahresende sollen es 3000 werden, verteilt über 31 Provinzen und 180 Städte. Der Zeitvorteil des Akkutauschs relativiert sich allerdings mit der Einführung von 800-Volt-Systemen, die deutlich kürzere Ladezeiten ermöglichen – dennoch expandiert CATL auch nach Europa mit dem Joint Venture Swaptopus für E-Lkw. Ist das Wechselkonzept ein Modell, das auch in Europa funktionieren könnte, oder macht Schnellladen es überflüssig? Und lohnt sich der Aufbau einer parallelen Infrastruktur überhaupt noch? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Das Welfen-Gymnasium in Schongau steht unter Schock. Am Tag nach dem Angriff auf zwei Schülerinnen geht es darum die Tat irgendwie zu verarbeiten.
Plant Russland eine Provokation oder gar einen Angriff auf Polen? Geheimdienstberichte sollen Warschau jedenfalls vor so einem Szenario warnen. Ein großflächiger Angriff auf ein NATO-Land oder kleine Provokationen, die ebenfalls für Europa und das Verteidigungsbündnis verheerend sein könnten? Wir besprechen die Gefahren heute mit dem Militäranalysten Gerald Karner.
Der Angreifer Russland kann die Ukraine nicht in die Knie zwingen. Kiew dringt mittlerweile mit Drohnen bis nach Moskau vor. Der Politologe Gerhard Mangott zieht Zwischenbilanz. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Nach viereinhalb Jahren Krieg ist die Bilanz für die übermächtige russische Armee ziemlich mager. Die Territorialgewinne an der 1.300 Kilometer langen Grenze sind marginal, im Donbass wehrt sich die Ukraine erbittert und Russland schickt weiter Soldaten in den Krieg, die Opferzahlen sind gigantisch.Das Ende des Konflikts ist allerdings trotzdem nicht in Sicht. Obwohl sich das Einfrieren des Konflikts gerade jetzt anbieten würde, sagt Politologe Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck. Im Pragmaticus-Podcast ortet er eine neue Phase des Konflikts: Die Ukrainer haben im Drohnenkrieg die Nase vorne und dringen bis weit ins russische Kernland vor, unlängst gelang ein Angriff auf eine Raffinerie im Süden von Moskau. Das macht den Krieg nun auch in den großen Städten des Landes spürbar. Der Treibstoff wird knapp, trotz vieler Incentives melden sich immer weniger Männer freiwillig zum Kriegseinsatz und auf die Krim, die beliebteste Ferienregion der Russen wird heuer auch niemand fahren.Der Krieg ist in Russland angekommen. Eine wirkliche Wende im Konflikt sieht der Politologe Gerhard Mangott von der Universität Innsbruck trotzdem nicht. In diesem Podcast zieht er Zwischenbilanz, bezieht die geopolitischen Entwicklungen in seine Analyse mit ein und kommt zu dem Schluss, dass Optimismus trotz der aktuellen Pattstellung leider noch nicht angebracht ist. Unser Gast in dieser Folge: Gerhard Mangott ist Politologe und hat in Innsbruck und Salzburg neben Politikwissenschaften auch Geschichte und Slawistik studiert. 2001 hat er über „Russland als defekte Demokratie“ promoviert und sich ein Jahr später habilitiert. Er arbeitet an der Universität Innsbruck und ist in den Medien ein gefragter Auskunftsgeber in Sachen Russland, Ukraine und die geopolitischen Implikationen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Teil 2 unserer Berichterstattung zur Identitären Bewegung (IB). Felix Keiser spricht mit Christa Zöchling über Rekrutierungsstrategien der Neuen Rechten, deren Anfänge in Österreich – und über Gewalt. Diese Episode wurde am 1. Juli aufgezeichnet, also noch vor den Veröffentlichungen von Austria Presseagentur und STANDARD zu ersten Ermittlungsergebnissen im Fall „Leoben“. Demnach sollen führende Kader der IB an einem Angriff auf einen Taxilenker am Rande einer Burschenschafterfeier am 20. Juni in Leoben beteiligt gewesen sein; unter ihnen der Deutsche Yannick Wagemann, der seit einiger als Chef der IB gilt. Die Staatsanwaltschaft Leoben ermittelt wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und der NS-Wiederbetätigung. Es gilt die Unschuldsvermutung. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen. Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es war einer der heftigsten Angriffe des gesamten Krieges: In der Nacht auf Donnerstag hatte Russland mit 500 Drohnen und Dutzenden Raketen und Marschflugkörpern ukrainische Städte angegriffen. Sie töteten mindestens 30 Menschen und verletzten nach Behördenangaben zahlreiche weitere. Vor allem in Kiew und Umgebung. Darüber sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann in dieser Folge des NDR Info Podcasts "Streitkräfte und Strategien". Sie werfen auch einen genaueren Blick auf die Situation auf der Krim. In den vergangenen Wochen gab es dort verstärkt ukrainische Luftschläge mit Langstreckendrohnen - koordinierte Angriffe auf Versorgungswege des Aggressors. Das mutmaßliche Ziel: die Russen von ihrem militärischen Nachschub der Russen abzuschneiden, um dann deren Stellungen, Raketenabschuss-Einheiten, Munitions- und Waffenlager gezielt zu bekämpfen.Mit dem Journalisten und Litauen-Kenner Marco Seliger von der "Neuen Zürcher Zeitung" spricht Anna Engelke über den Staat im Baltikum und wie er mit der Bedrohung durch den großen Nachbarn Russland umgeht. Litauen bereite sich auf einen möglichen Angriff vor, sagt Seliger, unter anderem durch einen gemeinsamen "Drohnenwall" nach dem Vorbild des israelischen "Iron Dome", den es zusammen mit Estland errichten will.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deBundeswehr baut Brigade in Litauen aufhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/bundeswehr-brigade-litauen-100.htmlPodcast-Tipp: Tatort Geschichte - True Crime meets History “Der Tod Escobars”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a364c07b950fc139/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Seitdem Aletta von Massenbach 2021 Chefin der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH wurde, haben Corona, der russische Angriff auf die Ukraine und der Krieg zwischen USA und Iran das Geschäft erschwert. Wo steht das Fliegen jetzt, im Juli 2026? Von Henning Wächter
Schwarz-rote Regierung einigt sich auf umfasssendes Reformpaket, ARD-DeutschlandTrend: Regierungsarbeit um Kanzler Merz wird kritisch eingeschätzt, Tote und Verletzte nach massivem russischen Angriff auf die Ukraine, Europol-Ermittler zerschlagen Vergewaltiger-Netzwerk Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
In der heutigen Ausgabe verzeichnen wir einige beunruhigende Angriffe: auf die Informationsfreiheit, weil die deutsche Regierung das Informationsfreiheitsgesetz stark einschränken will; auf Indymedia, weil die Innenministerkonferenz lieber Geister jagt als sich um die wirklichen Probleme zu kümmern; und auf Frauenhäuser, die sich digitaler Erpressung ausgesetzt sehen. Auf der Habenseite ist das ausführliche Gutachten der GFF über die Chancen des AfD-Verbotsgutachtens zu verbuchen und es sieht ganz so aus, als ob der Supreme Court der USA Max Schrems eine Steilvorlage zum Angriff auf EU-US Data Privacy Framework geliefert hat.
Der ORF ist nicht unschuldig. Aber für die FPÖ geht es nicht nur um Kritik am ORF. Sie braucht ihn als Feind. Berechtigte Kritik am ORF endet aber dort, wo aus Reform ein Angriff auf die Unabhängigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird. Herbert Kickl erzählt vom „Systemmedium“. Peter Westenthaler attackiert im Stiftungsrat. Unter dem Schlagwort „Grundfunk“ steht ein ORF im Raum, der nicht unabhängiger, sondern kleiner, schwächer und politisch leichter beherrschbar wäre. Damit folgt die FPÖ einem Muster, das man in ganz Europa beobachten kann. Von der BBC bis zur Rai, von ARD und ZDF bis zum ORF: Rechtspopulistische Parteien attackieren öffentlich-rechtliche Medien als angebliche Sprachrohre der Elite. Sie wollen Gebühren streichen, Budgets kürzen, Redaktionen einschüchtern, Sender kontrollieren – oder sie gleich abschaffen. Recherche und Moderation: Anna Thalhammer und Gernot Bauer Produktion: Matthias Hofer
Die Alternative Linke hat ihre beiden Kandidatinnen für die Zürcher Regierungsratswahlen 2027 vorgestellt. Die beiden Politikerinnen möchten sich bei einer möglichen Wahl das Amt und den Lohn teilen. Weitere Themen: · Messerstecher nach Angriff auf jüdischen Mann vor Gericht. · Aktionärsgemeinden genehmigen Anschubfinanhzierung von Spital Wetzikon. · Erstes Schaffhauser Lokalradio mit KI-Moderation gestartet.
Neue Kampfhandlungen an der Straße von Hormus. Streit über Digitalsteuer. Gefährliche Hitzewelle. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Vergeltung für Angriff auf Frachter – USA greifen laut Armee Ziele in Iran an »US-Techkonzerne exportieren ein autoritäres Weltbild« Klimakrise steht nicht auf dem Totenschein +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der berühmte Plan von Feldmarschall Montgomery für den alliierten Angriff gehört zu den Schlüsselideen des Zweiten Weltkriegs, doch der Weg dorthin war mit unvorstellbaren Opfern gepflastert. In dieser Folge von unserem Podcast tauchen wir tief ein in die dramatischen Ereignisse des Spätwinters 1945. Nach den verheerenden Überschwemmungen der Operation „Veritable“ und dem zähen Ringen im Schlamm standen die kanadischen Truppen im Raum Nijmegen oft auf sich allein gestellt einer unerbittlichen Wehrmacht gegenüber. Um den strategisch entscheidenden Hochwald und die Städte Xanten und Üdem zu erobern, entwarf General Simonds die vierstufige Operation „Blockbuster“. Wir rekonstruieren die nervenzerreißenden Phasen ab dem 26. Februar 1945: vom chaotischen Häuserkampf im kleinen Dorf Moosfeld über den brutalen Panzerkrieg in der berüchtigten „Hochwald-Lücke“ bis hin zur finalen, mühsamen Einnahme von Xanten – einem Kampf, der aufgrund seiner Intensität sogar den Beinamen „Blockbuster II“ erhielt. Gestützt auf persönliche Berichte, Tagebücher und Erinnerungen kanadischer Soldaten beleuchten wir nicht nur die taktischen Manöver, sondern vor allem die menschliche Tragödie hinter den Kulissen. Höre jetzt rein und erfahre, wie diese letzte große Kriegskampagne an der Westfront das Schicksal des NS-Regimes im rheinischen Herzen traf und warum diese dramatischen zwei Wochen, die über 5.300 kanadischen Soldaten das Leben kosteten, bis heute zu den intensivsten Pflichten der Militärgeschichte gehören.
Ein Antifa-Miglied wurde wegen eines bewaffneten Angriffs auf eine ICE-Einrichtung in Texas zu 100 Jahren Haft verurteilt. Weitere Beteiligte erhielten Strafen zwischen 30 und 70 Jahren. Die Staatsanwaltschaft stuft den Fall als terroristischen Angriff ein.
Unter beschönigenden Begriffen wie Bürokratieabbau und Haushaltsdisziplin wird aktuell klammheimlich über Teilhaberechte von behinderten Menschen verhandelt. So wird Selbstbestimmung von Politikern auf eine Kostenstelle reduziert. Von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Aktuell läuft ein offizieller Dialogprozess von Bund, Ländern und Kommunen bezüglich Teilhaberechten von Menschen mit Behinderungen. Der Prozess birgtWeiterlesen
„Help is on it's way”, versprach US-Präsident Donald Trump den Menschen in Iran noch im Januar. Wie viel Hoffnung bleibt nach Monaten des Krieges? In dieser 11KM-Folge erzählt Katharina Willinger, Korrespondentin und Leiterin des ARD Studios Istanbul, wie Iranerinnen und Iraner die aktuellen Verhandlungen zwischen USA und Iran verfolgen und worauf es für sie jetzt ankommt. Hier geht's zu unserer früheren 11KM-Folge aus dem Februar mit Katharina Willinger “Atomdeal oder US-Angriff? Worauf die Menschen im Iran hoffen”: https://1.ard.de/11KM_USA_Iran Hier findet ihr frühere 11KM-Folgen zum Thema Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Hier geht's zu "Straße von Hormus – Ein Wirtschaftsupdate“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/hormus-update Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Host: Elena Kuch Produktion: Timo Lindemann, Dennis Filimonow, Lisa Krumme und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Britischer Premierminister Starmer tritt zurück / Iran: Keine Zustimmung zu Atominspektionen / Grüne unterstützen Steueränderungen / USA: Bundesrichter stoppt Ermittlungen gegen Demokraten / Tote und Verletzte bei ukrainischem Angriff auf Russland / Anrufe an Kids Helpline um das Dreifache gestiegen / Anklage gegen Australien vor Menschenrechtsausschuss
"Stell dich nicht so an." "Das war doch gar nicht so schlimm." "Andere haben es viel schwerer gehabt." Diese Sätze haben viele von uns gehört. Vielleicht sogar geglaubt. Aber was, wenn genau diese Sätze das Problem sind? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Aylin Thiel – Diplompsychologin, Psychotherapeutin und Traumaexpertin, über das Thema, über das wir viel zu selten reden: Entwicklungstrauma. Nicht das große, einmalige Ereignis. Sondern die kleinen, wiederholten Momente, die sich ins Nervensystem eingebrannt haben. Das "Lauf mir nicht zwischen die Füße." Das "Du bist so undankbar." Das Schweigen, wo Worte gebraucht worden wären. Kinder hören nie auf, ihre Eltern zu lieben. Sie hören auf, sich selbst zu lieben. Und das ist der Kern von allem. Aylin erklärt, warum Entwicklungstrauma so schwer zu erkennen ist und warum so viele Menschen erst mit 30, 40 oder 50 Jahren verstehen, warum sie sich ihr Leben lang klein gefühlt haben. Warum äußerer Erfolg innerlich nie ankommt. Warum wir People-Pleaser werden, uns zurückziehen oder sofort in den Angriff gehen und dass all das kein Charakterfehler ist, sondern ein Schutzschild. Du wirst in dieser Folge verstehen, was dein Körper dir schon lange sagen will. Und warum das Mutigste, was du tun kannst, ist: dir selbst zuzuhören. Denn du warst nie das Problem. Der Link zu meinem neuen Buch: https://amzn.eu/d/0darvMTo
CNN Chief International Correspondent Fred Pleitgen berichtet bei Paul Ronzheimer über die größten Drohnenangriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn, die wachsenden Probleme für Wladimir Putin und die Stimmung in Russland.
Gastgeber Emmanuel Macron umwirbt den US-Präsidenten beim G7-Gipfel. Benjamin Netanyahu ist der Verlierer des Irankriegs. Und ein Zentrum gegen hybride Bedrohungen wird eingeweiht. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Angriff auf Kyjiwer Höhlenkloster – Heiligtum in Flammen Die ganze Geschichte hier: Plötzlich steht Netanyahu als Verlierer da Mehr Hintergründe: Dieser Uni-Lehrstuhl bildet Russlands Cyberkrieger aus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Rechenzentren sind die Basis für moderne KI-Anwendungen – und werden zur strategischen Zukunftsinfrastruktur. Doch beim nötigen Ausbau hakt es in Deutschland. In dieser 11KM-Folge erzählt uns Gregor Schmalzried vom KI-Podcast des BR, wie weit Deutschland und Europa in Sachen KI-Infrastruktur zurückliegen, welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt und warum Länder wie die USA ihr Netz rasant ausbauen. Hier geht's zum KI-Podcast von Gregor Schmalzried und seinen Kolleg:innen: https://www.ardsounds.de/sendung/der-ki-podcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um ganz konkrete, in dem Fall feindselige K.I.-Anwendung und zwar im Ukrainie-Krieg: Prompt, Klick, Angriff? Wie KI den Krieg verändert https://1.ard.de/11KM_Krieg_KI Hier geht's zum ARD-Klima-Update, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Stephan Beuting, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Lorenz Kersten, Jürgen Kopp. Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Guten Morgen, die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilt der Vermittlerstaat Pakistan mit. Noch gestern sagte Trump ein sich abzeichnendes Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran dürfe nicht von gegenseitigen Angriffen im Nahen Osten gefährdet werden. Die israelischen Streitkräfte verteidigten den Angriff in der libanesischen Hauptstadt am gestrigen frühen Morgen und deuteten an, dass die Angriffe Vergeltungsmaßnahmen und auf ein Kommandozentrum der Hisbollah gerichtet gewesen seien. Mit rund 55 Prozent haben die Mehrheit der Kantone in der Schweiz bei einer Volksabstimmung Nein zur Forderung „Keine 10-Millionen-Schweiz“ gesagt. Während Wirtschaftsverbände und Sozialdemokraten sich erleichtert zeigten, war die Schweizerische Volkspartei SVP, Initiator der Abstimmung, enttäuscht.