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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
04.02.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Am 29.1.1916 wird Paris Ziel eines deutschen Zeppelin-Angriffs. Militärisch ist der Schaden begrenzt. Psycholgisch wirkt der Angriff aus der Luft umso stärker. Von Martin Herzog.
Chinas Staatschef Xi Jinping hat seinen Topgeneral Zhang Youxia gestürzt und damit ein politisches Erdbeben ausgelöst. Zhang war Xis engster Vertrauter, einer der wenigen Spitzenmilitärs mit Kampferfahrung. Gegen ihn werde wegen des Verdachts auf »schwere Disziplinar- und Gesetzesverstöße« ermittelt, teilte das Verteidigungsministerium am Samstag mit. Wer noch einen Beweis brauchte, dass Xi sich als der uneingeschränkte Herrscher Chinas versteht und absolut niemanden neben sich duldet, der dürfte ihn jetzt haben. Wenn selbst einer der engsten Vertrauten Xis nicht mehr sicher ist, sagt das viel über den Zustand von Macht, Vertrauen und Kontrolle in Chinas Militär aus. In dieser Folge von Acht Milliarden spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Korrespondenten Maria Stöhr und Cornelius Dieckmann. Was bedeutet diese Entlassung für den Konflikt mit Taiwan? Bremst eine solche Säuberung die Fähigkeit der Volksbefreiungsarmee, einen Angriff zu planen oder ist sie vielmehr Teil der Vorbereitung, um die Kommandokette für den Ernstfall abzusichern? Und wie verändert diese Entlassung die Kalkulation gegenüber den USA und Taiwan? Mehr zum Thema: (S+) Sturz von Chinas Topgeneral Zhang Youxia: Ende eines Prinzlingshttps://www.spiegel.de/ausland/china-warum-xi-jinping-top-general-zhang-youxia-stuerzt-a-f8bbeff1-62d6-4d16-882c-e2b33d56ebaa (S+) Bilanz als Chinakorrespondent: Das Regime steht bombenfesthttps://www.spiegel.de/ausland/china-abschied-eines-korrespondenten-das-regime-steht-bombenfest-a-0b653e07-092a-41fc-a9c4-8edee76044c5 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
1974 zieht Doris in ein verwahrlostes Haus in Kalifornien - alleinerziehend mit vier Kindern. Bald berichten sie und ihre Kinder von unerklärlichen Ereignissen: Gegenstände bewegen sich, Lichter flackern, Kälte breitet sich aus - und Doris sagt, sie wird von unsichtbaren Wesen angegriffen. Parapsychologen dokumentieren Poltergeist-Phänomene, Lichtkugeln und Temperaturabfälle. Aber sind hier tatsächlich paranormale Kräfte am Werk? Oder steckt doch etwas ganz anderes dahinter? --- Links --- Polaroid-Fotos aus dem Haus https://t1p.de/qecjq Fotos von Doris Haus https://t1p.de/ittr5 Foto von Dr. Barry https://t1p.de/cgpj6 --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Nadine Lentfer-Unterweger, Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.]
Friedrich Merz stellt seine neue Außenpolitik vor. Donald Trump droht Iran mit einem Angriff. Lehrkräfte und Erzieher streiken. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Mehr Hintergründe hier: Was Europa tun muss, um sich gegen Trumps Imperialismus zu wehren Mehr Hintergründe zu den US-Drohungen hier: Schussbereit gegen Iran Mehr Hintergründe hier: Wo Bildungsforscher und »heute-show« einer Meinung sind +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Sexarbeiterinnen Tessa und Ruby sind selbstbestimmt, erleben aber gesellschaftliche Stigmatisierung. Graziella wurde Opfer von Gewalt und Ausbeutung. Obwohl Prostitution in der Schweiz seit 1942 legal ist, flammt die Debatte, ob Frauen in der Sexarbeit gerettet werden sollen, immer wieder auf. Ruby, Tessa und Chanel sehen sich als selbstbestimmte Sexarbeiterinnen, die ihren Service mit den Kunden einvernehmlich aushandeln. Sie betrachten ihren Beruf als Arbeit und kämpfen um Anerkennung, Freiheit und Sicherheit. Ihr Ziel ist es, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen. Graziella dagegen wurde Opfer eines Loverboys, ihr Leben war gezeichnet von Ausbeutung und Missbrauch. Mithilfe einer religiös geprägten Organisation ist sie ausgestiegen. Diese bekämpfen Prostitution als Sünde und, gemeinsam mit feministischen Kreisen, als Angriff auf die Gleichstellung der Geschlechter. Sie fordern mehr Regulierung und Bestrafung der Freier. Das treibt die Sexarbeit in die Illegalität, sagen die Gegnerinnen. In einem Land in dem schätzungsweise jeder fünfte Mann jährlich sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nimmt, nimmt die Diskussion um Prostitution und Sexarbeit wieder Fahrt auf. Erstaustrahlung: 29.01.2026
Nationals-Abgeordneter warnt vor Abrutschen der Partei in „politische Bedeutungslosigkeit“ / Schattenfinanzminister Paterson sagt Liberal Party stehe hinter Sussan Ley / Regierungserklaerung von Kanzler Merz im Bundestag / Schweizer Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen zur Finanzierung von Ruestungsausgaben / Indische Alkoholhändler und Konsumenten begruessen Handelsabkommen mit EU / Chinesisches Team sucht Tä ter nach Angriff auf Baby in Australien / US-Außenminister erklaert Beginn von Gesprächen mit Grönland und Dänemark
Europa und Indien schreibe mit diesem Freihandelsabkommen Geschichte, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Durch das Abkommen sollen Zölle auf 96 Prozent der gehandelten Waren abgeschafft oder gesenkt werden. Ist das der «Mutter aller Abkommen», wie Indiens Premier Modi sagt? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) EU und Indien schliessen umfassendes Handelsabkommen (12:41) Schweiz irritiert wegen Italiens Kritik nach Crans-Montana (17:29) Neue Wohnstrategie für die Stadt Zürich (20:45) Erstmals Vogelgrippefall bei Milchkuh in Europa (24:11) KI-generierte Holocaust-Bilder auf Social Media (32:02) Brugg: Prozess zum Tod eines autistischen Teenagers (35:27) Angriff auf Schweizer Stromnetz möglich? (39:54) Waadt: Vorstoss fordert Promillegrenze für Parlamentarier
Mit der ersten Speakeasy-Bar im neuen Jahr gibt es etwas Neues: Noch immer werden die Publikumsfragen den Kern des Formats ausmachen, darüber hinaus möchten wir aber aktuelle Entwicklungen diskutieren. Wir sprechen über Trumps völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela und fragen uns, ob wir hier mit Lenins Imperialismustheorie oder eher mit Carl Schmitt Großraumtheorie weiterkommen.Außerdem wollen wir uns mit dem SPD-Vorschlag zur Erbschaftssteuer beschäftigen, der zwar von den Familienunternehmen erwartungsgemäß abgelehnt wird, aber durchaus Zustimmung nicht nur bei den Linken erfährt. Fragen aus dem Publikum gibt es dieses Mal u.a. zum Thema Vermögenssteuer, LAP Coffee, zum Sinn und Unsinn immer wiederkehrender Forderungen eines Böllerverbots. Außerdem: Fragen zur Position Deutschlands in der EU, zum Effektiven Altruismus und zu unseren „Lieblingsgründen“ für die Bundeswehr.Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der Speakeasy-Bar! Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine: Am 27. 1. ist Ole in Marburg:https://www.kfz-marburg.de/programm/ole-nymoen-warum-ich-niemals-fur-mein-land-kampfen-wurde Am 28. 1. sind Ole und Wolfgang in Gießen:https://www.jokus-giessen.de/seiten/ole26.php Am 29. 1. ist Ole in Hannover: https://www.instagram.com/p/DTTH7nnDOJ6/ Am 3.2. ist Wolfgang in Frankfurt:https://www.spd-bockenheim-ffm.de/2025/12/15/polittalk-mit-ina-harwig-und-wolfgang-m-schmitt/ Am 13.2. sind Ole und Wolfgang mit ihrem Schlager-Abend in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/91256/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-13-02-2026
Es ist ein heikler Moment, in dem US-Präsident Donald Trump am Mittwoch nach Davos zum World Economic Forum gereist ist: der Krieg in der Ukraine, der instabile Frieden im Nahen Osten, die gewaltsam beendeten Massenproteste im Iran, der Angriff der USA auf Venezuela – und seither die Drohung Trumps, als Nächstes Grönland einnehmen zu wollen.Zuletzt hat Trump gedroht, jenen europäischen Ländern, die einer US-Übernahme Grönlands nicht zustimmen, neue Zölle auferlegen zu wollen. Die transatlantische Krise hat sich damit weiter verschärft – und die radikalen Drohungen des US-Präsidenten stellen auch die Nato grundlegend infrage.Wie hat sich Trump in Davos zu Grönland geäussert? Hat er die Krise zusätzlich verschärft? Oder einen Schritt zurück gemacht? Kann man ihm glauben, wenn er verspricht, keine Gewalt anzuwenden? Und was löst Trumps Vorgehen in den USA selbst aus?In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika» bespricht Auslandchef Christof Münger die neusten Äusserungen Trumps mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die Trumps Pläne mit Grönland einordnet.Produzent: Noah FendMehr zum Thema:Kommentar von Christof Münger: Europa hat keinen Grund aufzuatmenDas Interview mit Senatorin Lisa Murkowski: «Russland und China bekommen gerade eine gute Gelegenheit»Trump über die Schweiz: «Tough»: Trump lobt Keller-Sutter, nachdem er sie auf der Weltbühne attackiert hat Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit der ersten Speakeasy-Bar im neuen Jahr gibt es etwas Neues: Noch immer werden die Publikumsfragen den Kern des Formats ausmachen, darüber hinaus möchten wir aber aktuelle Entwicklungen diskutieren. Wir sprechen über Trumps völkerrechtswidrigen Angriff auf Venezuela und fragen uns, ob wir hier mit Lenins Imperialismustheorie oder eher mit Carl Schmitt Großraumtheorie weiterkommen.Außerdem wollen wir uns mit dem SPD-Vorschlag zur Erbschaftssteuer beschäftigen, der zwar von den Familienunternehmen erwartungsgemäß abgelehnt wird, aber durchaus Zustimmung nicht nur bei den Linken erfährt. Fragen aus dem Publikum gibt es dieses Mal u.a. zum Thema Vermögenssteuer, LAP Coffee, zum Sinn und Unsinn immer wiederkehrender Forderungen eines Böllerverbots. Außerdem: Fragen zur Position Deutschlands in der EU, zum Effektiven Altruismus und zu unseren „Lieblingsgründen“ für die Bundeswehr.Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der Speakeasy-Bar! Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine: Am 21.1. ist Wolfgang in Mainz: https://www.instagram.com/p/DTP5F5AAnln/?img_index=1 Am 27. 1. ist Ole in Marburg:https://www.kfz-marburg.de/programm/ole-nymoen-warum-ich-niemals-fur-mein-land-kampfen-wurde Am 28. 1. sind Ole und Wolfgang in Gießen:https://www.jokus-giessen.de/seiten/ole26.php Am 29. 1. ist Ole in Hannover: https://www.instagram.com/p/DTTH7nnDOJ6/ Am 3.2. ist Wolfgang in Frankfurt:https://www.spd-bockenheim-ffm.de/2025/12/15/polittalk-mit-ina-harwig-und-wolfgang-m-schmitt/ Am 13.2. sind Ole und Wolfgang mit ihrem Schlager-Abend in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/91256/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-13-02-2026
Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen steht erneut vor einem Misstrauensvotum im EU-Parlament. Die „Patrioten für Europa“ werfen ihr vor, dass das Mercosur-Abkommen einen direkten Angriff auf die europäische Ernährungssicherheit und -souveränität darstellt und eine Missachtung des EU-Parlaments, der nationalen Parlamente sowie Millionen von Landwirten bedeutet.
Nach dem Angriff auf Venezuela nimmt Donald Trump sein nächstes Ziel in den Blick: Grönland. Mit der rhetorischen Verschärfung stellt Trump die Nato vor eine Zerreißprobe und bringt im Kongress sogar Abgeordnete aus dem eigenen Lager gegen sich auf. Am Mittwoch nun trafen die Außenminister von Dänemark und Grönland auf Marco Rubio und J.D. Vance. WELT-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet das Treffen und die allgemeine Lage ein. Und WELT-Redakteurin Lara Jäkel berichtet aus der grönländischen Hauptstadt Nuuk darüber, wie die Grönländer selbst über Trumps Drohungen denken. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
US-Präsident Donald Trump lässt alle Hemmungen fallen. Mit welchen Konsequenzen? Dann: Sollen neue Gentech-Verfahren an Tieren erlaubt werden, wenn sie dem Tierwohl dienen? Und: Warum Singles wieder auf analogem Weg nach der grossen Liebe suchen. Revolverheld – Donald Trumps neue Weltordnung Nach dem Angriff auf Venezuela legt Donald Trump nach – und droht anderen Ländern wie Grönland und Iran mit Waffengewalt. Der US-Präsident bricht laufend Tabus und ignoriert damit ein Wahlversprechen an seine Basis. Das «Rundschau»-Porträt. Gentech-Ferkel – der Streit um hodenlose Schweine Um den Ebergeruch beim Kochen des Fleischs zu verhindern, werden jedes Jahr über eine Million Ferkel kastriert. Mit Gentechnik-Ferkel ohne Hoden wäre das zu vermeiden. Doch das führt unter Bauern zu heftigen Diskussionen. Moderator Gion-Duri Vincenz spricht zudem mit der Forscherin Christine Tait-Burkard, Tochter eines Schweizer Schweinehalters. Offline-Dating – Liebe auf den echten Blick Bei Dating-Apps wie Tinder herrscht Mitgliederschwund. Dafür boomen im Kampf gegen die Einsamkeit Offline-Veranstaltungen: Speed-Dating, Gipfelwandern und Fondue-Plausch. Die «Rundschau» hat einen 34-Jährigen und eine 66-Jährige auf der Offline-Suche begleitet.
US-Präsident Donald Trump ist unzufrieden mit der US-Notenbank. Diese senkt die Zinsen seiner Meinung nach nicht ausreichend genug. Notenbank-Chef Jorome Powell sieht sich jetzt auch mit Ermittlungen des US-Justizministeriums konfrontiert und geht selbst in die Offensive. Wer das Kräftemessen zwischen der unabhängigen Fed und dem Weißen Haus für sich entscheiden könnte und warum eine unabhängige Notenbank nicht nur für die USA, sondern auch für Europa entscheidend ist, erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Nita kommt nach einer Party spät nach Hause. Sie weiß, ihre Mitbewohnerinnen im Haus der Studentinnenverbindung schlafen bereits, darum ist sie besonders leise. Doch sie hört Schritte – und ein ungutes Gefühl überkommt sie. Sekunden später rennt ein Mann an ihrem Versteck vorbei. Zwei von Nitas Freundinnen wurden schwer verletzt, zwei sind tot. Wenig später schlägt der Mann nur ein paar hundert Meter weit entfernt erneut zu. Der Täter, das ist Ted Bundy – und die Frauen, die diese Nacht überleben, gehören zu den wenigen, die nach seinem Angriff noch davon erzählen können. Wie viele Opfer er genau hat – das weiß nur er selbst mit Sicherheit. ** CW: sexualisierte Gewalt (auch gegen Minderjährige), Nekrophilie, Missbrauch von Tieren (nur kurz erwähnt!) ** Gast: Homajon Sefat und Dr. Katharina Stengl vom Podcast Café DepressoWerde Komplizi und unterstütze diese Arbeit! ** Hier findest du alle Rabatte und Promocodes "Darf's ein bisserl Mord sein?" ist der #1 True Crime Podcast aus Österreich. Egal ob deutsche, österreichische oder internationale Fälle: mit Flair, Charme und Wiener Schmäh spricht Franziska Singer über kuriose, ungelöste und längst vergessene Kriminalfälle aus der ganzen Welt. Ob Serienmörder, Entführungen, ein Bankraub oder Femizide - bei Darf's ein bisserl Mord sein? wird jeden Montag je ein Kriminalfall ausführlich behandelt und durchleutet. Von diesen Verbrechen habt ihr bestimmt noch nie gehört! Darf's ein bisserl Mord sein? ist eine Produktion der Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weiterhin Auswirkungen von Wintersturm "Elli" spürbar, Trauer in Minneapolis nach tödlichen Schüssen auf Frau durch Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE, Abschaltung des Stroms in der ukrainischen Hauptstadt Kiew für dringende Reparaturarbeiten nach russischem Angriff, Sohn des gestürzten Schahs Reza Pahlavi ruft aus dem Exil zu Streiks im Iran auf, 37 Hilfsorganisationen in den Palästinensergebieten droht Ende ihrer Arbeit, Ergebnisse des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Weiterhin Auswirkungen von Wintersturm "Elli" spürbar, Trauer in Minneapolis nach tödlichen Schüssen auf Frau durch Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE, Abschaltung des Stroms in der ukrainischen Hauptstadt Kiew für dringende Reparaturarbeiten nach russischem Angriff, Sohn des gestürzten Schahs Reza Pahlavi ruft aus dem Exil zu Streiks im Iran auf, 37 Hilfsorganisationen in den Palästinensergebieten droht Ende ihrer Arbeit, Ergebnisse des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Für US-Präsident Donald Trump sind die Folgen der Maduro-Entführung klar: es gibt billiges Öl für die USA. Ob das Öl aber wirklich zu nutzen ist, ist fraglich. Sicher scheint nur eines: Lateinamerika fürchtet wieder den US-Imperialismus. Seit vergangener Woche steht Venezuela Kopf. US-Präsident Donald Trump ließ Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro entführen. Delcy Rodríguez, bislang Vizepräsidentin in Venezuela, wurde zur zentralen Figur. Die Opposition hatte auf Neuwahlen und einen demokratischen Neustart für das Land gehofft. Eine Hoffnung, die sich vorerst nicht zu erfüllen scheint. Host Juan Moreno spricht mit den SPIEGEL-Journalisten Claus Hecking und Jens Glüsing über die Krise in Venezuela. Was sind die Folgen und die Ziele dieses Angriffs? Warum wurde das Maduro-Regime nicht gestürzt? Wie realistisch ist Trumps Plan, die venezolanische Ölproduktion hochzufahren? Und ist Venezuela, so SPIEGEL-Lateinamerika-Korrespondent Jens Glüsing, womöglich nur der Anfang? Mehr zum Thema: (S+) Dieser Machtwechsel ist eine Farcehttps://www.spiegel.de/ausland/venezuela-nach-nicolas-maduro-dieser-machtwechsel-ist-eine-farce-a-eaf0c38d-86b1-44b6-ad87-b006a49c9de1 (S+) Vizekönig von Venezuela https://www.spiegel.de/ausland/marco-rubio-wie-donald-trumps-aussenminister-die-kunst-des-politischen-chamaeleons-perfektionierte-a-df7da145-60bd-4f98-8290-4e2b3c8e0002 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Schweiz gedenkt heute der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana, mit einem nationalen Trauertag. Zur offiziellen Trauerfeier in Martigny werden mehr als tausend Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. Ein Augenschein vor Ort im Wallis, wie man den Trauertag dort begeht. Weitere Themen: · Indes laufen die Untersuchungen zur Brandkatastrophe weiter. Viel zu reden geben aktuell die Brandschutzkontrollen. Einmal jährlich hätte die Bar "Le Constellation" kontrolliert werden sollen. Tatsächlich hat die Gemeinde Crans-Montana das Lokal seit über sechs Jahren nicht mehr kontrolliert. Jetzt zeigt sich: nicht nur die Gemeinde spielte eine Rolle - auch dem Kanton hätten die fehlenden Kontrollen auffallen können. · Die offizielle Schweiz hat die USA nach dem Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Präsident Nicolas Maduro noch am selben Tag zur Deeskalation, Mässigung und zur Einhaltung des Völkerrechts aufgerufen. Dennoch wird US-Präsident und Oberbefehlshaber Donald Trump in knapp zwei Wochen als Star-Gast beim diesjährigen World Economic Forum in Davos erwartet - und voraussichtlich Bundespräsident Guy Parmelin treffen.
Im Gespräch mit Host Stefan Kaltenbrunner schildert Martin Weiss zunächst die außenpolitischen Tabubrüche der USA – etwa das Vorgehen in Venezuela, die Drohung einer Annexion Grönlands und das Aufbringen eines russischen Tankers – und ordnet sie als neue Qualität US-amerikanischer Machtpolitik ein. Er erklärt, warum diese Schritte zwar an historische Konstanten wie die Monroe-Doktrin anschließen, aber in Tempo, Brutalität und Völkerrechtsbruch eine neue Dimension darstellen. Aus europäischer Perspektive beschreibt Weiss, wie sehr die Sicherheitsarchitektur unter Druck steht, weil Trump die Beistandspflicht der NATO de facto infrage stellt und Europa militärisch wie politisch lange im Windschatten der USA gelebt hat. Gleichzeitig sieht er in dieser Krise die Chance, dass die EU endlich entscheidungsfähig wird, in der Verteidigungspolitik aufholt und gegenüber Washington aus einer stärkeren Position auftritt. Im Gespräch zur Ukraine betont Weiss, dass Russland militärisch weit weniger Geländegewinne erzielt hat, als oft angenommen, aber der Westen dennoch seine Glaubwürdigkeit verspielt, sollte die Ukraine politisch oder militärisch vollständig unterliegen. Er hält ein mögliches Waffenstillstands- oder Arrangementszenario rund um 2026 für denkbar, weil sowohl Russland als auch die Ukraine und ihre Unterstützer unter der immensen Last des Krieges ächzen. Mit Blick auf China warnt Weiss vor einer Fehleinschätzung der USA: Wenn Peking aus Ukraine, Venezuela und anderen Konflikten lernt, dass Fakten schaffen belohnt wird, könnte ein Angriff auf Taiwan eine globale Eskalation auslösen. Parallel dazu skizziert er, wie innenpolitisch viele Amerikaner Außenpolitik nur am Rand interessiert, während steigende Lebenshaltungskosten Trumps Popularität massiv unter Druck setzen. Weiss beschreibt Bruchlinien innerhalb der Republikaner, die Loyalität zu Trump gegen ihren eigenen Ruf abwägen müssen, und schildert, wie der Präsident trotz seiner harten Linie zunehmend zur „lame duck“ werden könnte – vor allem bei krachend verlorenen Midterms. Auf demokratischer Seite nennt er unter anderem Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom als Beispiel dafür, wie sich mögliche Gegenkandidaten zu Trump inhaltlich und strategisch positionieren. Im Nahen Osten sieht Weiss den Iran in einer existenziellen Krise: Verbündete wie Hisbollah und Hamas seien geschwächt, wirtschaftliche Probleme und Wassermangel verschärften den innenpolitischen Druck, wodurch auch dort bis 2026 dramatische Umbrüche möglich erscheinen. Insgesamt zeichnet er das Bild einer multipolaren Welt ohne stabile Ordnung, in der Fehler der Großmächte – von Washington über Moskau bis Peking – jederzeit in einen Flächenbrand münden könnten, während Europa versucht, zwischen Eigenständigkeit und Abhängigkeit seinen Platz neu zu definieren.Links zur Folge:Salzburg Global Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Beim Sondertreffen des UN-Sicherheitsrates zu Venezuela am 5. Januar hatte der US-Vertreter Michael Waltz die Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und den Angriff auf Venezuela mit der Aussage gerechtfertigt, man könne es nicht dulden, wenn die größten Ölreserven der Welt unter der Kontrolle von Gegnern der Vereinigten Staaten ständen. Die NachDenkSeiten wollten vor diesemWeiterlesen
Nach dem mutmaßlichen Brandanschlag auf die Stromversorgung im Südwesten Berlins stuft der Senat die Tat als Terrorismus ein. Eine sogenannte Vulkangruppe bekannte sich zu dem Angriff. Der Verfassungsschutz sieht seit Jahren eine zunehmende Radikalisierung im Umfeld militant instrumentalisierter Klimaschutzideologien.
Nach der Festnahme Maduros bestätigte Trump seine Drohung, in das Nachbarland Venezuelas einzugreifen. Er wirft Kolumbien Drogenhandel vor. Dessen Präsident Petro warnte den US-Präsidenten jedoch vor einem möglichen Militärschlag.
Was in der US-Regierung wirklich gedacht wird. Die Ukraine-Ideen des Kanzlers. Und: die Sorgen der SPD in Brandenburg. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Amerikas Lizenz zum Angriff Kanzler Merz will Ukraine-Waffenstillstand mit absichern Jetzt wollen alle Generatoren haben+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auf den ersten Blick wirkt der Angriff der USA auf Venezuela wie die reinste Willkür. Trump und seine Regierung brechen das Völkerrecht und ihr Versprechen, sich nicht mehr in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. Stichwort: America First. Bei der genaueren Betrachtung ergibt sich jedoch ein deutlich komplexeres Bild, das auch über den Faktor Öl hinausgeht. Politikwissenschafter Reinhard Heinisch von der Universität in Salzburg skizziert diesen Plan und erklärt auch, warum das Vorgehen Trump bei seiner eigenen Basis nicht sonderlich schaden wird.
Nach dem Angriff auf Venezuela und der Entführung von Präsident Maduro richtet die US-Regierung ihre Aufmerksamkeit auf ein weiteres Objekt der Begierde: Grönland. Die Ehefrau von Trump-Berater Stephen Miller postet auf X eine Karte Grönlands, eingefärbt in den Farben der US-Flagge. Dazu schreibt sie: "BALD". Hinzu kommt, dass Trump erneut betont, wie wichtig Grönland für die geopolitischen Interessen Grönlands sei. Nordeuropa-Experte Tobias Etzold erklärt, wie realistisch eine Einverleibung Grönlands durch die USA ist, welche geopolitischen Folgen und Konsequenzen das hätte.
Ein aufgebrachter Mob stürmt am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington. Polizisten werden angegriffen, Abgeordnete flüchten in Panik. Fünf Menschen sterben bei dem Angriff, mehr als 140 Sicherheitskräfte werden verletzt. Fünf Jahre später fragt diese Folge von Trumps Amerika: Wie konnte es Donald Trump gelingen, diesen Tag in seinem Sinn umzudeuten? Roland Nelles und René Pfister waren beide vor fünf Jahren für den SPIEGEL in Washington. Sie analysieren zusammen mit Host Juan Moreno, wie Trump es schaffte, den Angriff auf das Symbol der amerikanischen Demokratie zum Freudentag zu erklären, zu einer angeblichen Befreiung. Wie er Täter zu Opfern erklärte. Und damit jene Werte, für die Amerikas Demokratie immer stand, auf den Kopf zu stellen. Mehr zum Thema: (S+) Trumps Gotteskriegerhttps://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6 (S+) Republikaner stimmen für neuen U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-us-republikaner-stimmen-fuer-neuen-u-ausschuss-zum-sturm-auf-das-kapitol-a-c3c9c324-4e7c-4a1d-8804-0d2482013574 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Venezuelas Diktator steht nach der Entführung durch die US-Armee nun in New York vor Gericht. Nur: Was hat Trump jetzt mit Venezuela vor? Und was sagt das Völkerrecht zum US-Angriff? Außerdem: Wer hinter dem Anschlag aufs Berliner Stromnetz steckt. Schulz, Josephine
Dass der militärische Angriff auf Venezuela samt der Verschleppung des venezolanischen Präsidenten Maduro samt seiner Frau ein eklatanter Verstoß gegen das Gewaltverbot der UN-Charta darstellt, wird derzeit nur von Friedrich Merz ernsthaft infrage gestellt. Da wir Deutschen ja neuerdings so große Freunde des Völkerrechts sind, müssen nun auch Taten folgen. Ich hätte da jaWeiterlesen
Venezuelas Hauptstadt Caracas und weitere Regionen des Landes werden am Samstag von US-Luftstreitkräften angegriffen. Unterdessen dringen Einheiten in die Räumlichkeiten von Präsident Nicolás Maduro ein und entführen sowohl ihn als auch seine Ehefrau. Welche Strategie hinter dem Vorgehen der Amerikaner in Venezuela steckt und welche Ziele die Regierung Trump hier verfolgt, analysieren Manuel Escher, Redakteur im Außenpolitik-Ressort beim STANDARD und Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Barenberg, Jasper www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die USA haben Venezuela angegriffen und dabei Staatschef Maduro festgenommen und entführt. Länder wie Russland, Iran und Kuba protestieren. Welche Folgen könnte Trumps Intervention für das Land und die Region haben? Philipp May
USA nehmen Venezuelas Präsidenten Maduro bei Angriff gefangen, Stromausfall nach Brand einer Kabelbrücke in Berlin - Anschlag oder Unfall, Das Wetter
Russland spricht von weiteren Beweisen für einen versuchten Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Präsident Putin. Dazu zeigt Moskau nun eine ungewöhnliche Übergabe angeblicher Belege an die USA.
Das Jahr 2026 beginnt stürmisch: Weltweite Konflikte verschärfen sich, während der Westen unter seiner hohen Verschuldung ächzt. Doch es gibt auch Lichtblicke: Neue Technik soll unser Stromnetz stabilisieren. Ein angeblicher Angriff auf Putin gefährdet jedoch die zarten Friedenshoffnungen in der Ukraine. Erfahren Sie mehr in unseren drei Analysen zum Jahreswechsel.
Während die Bemühungen für eine Friedenslösung zwischen Russland und der Ukraine weitergehen, verschärfen gegenseitige Vorwürfe die Spannungen. Moskau spricht von einem abgewehrten Drohnenangriff auf eine Präsidentenresidenz Putins und wirft Kiew „Staatsterrorismus“ vor. Die Ukraine weist die Anschuldigungen zurück.
Laut dem russischem Außenminister Sergej Lawrow wurde in der Nacht zum Montag Putins Präsidentenresidenz von der Ukraine angegriffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet dies als „gefälschte Geschichte“. Trump sprach von einer „heiklen Phase“, er habe ein positives Telefonat mit Putin geführt.
Der Tag in 2 Minuten – vom 30.12.
Was ist dran an Russlands Vorwurf, die Ukraine habe Putins Residenz angegriffen? Wieso kamen Diebe in die Sparkasse Gelsenkirchen, die Kunden aber bislang nicht? Und was sind die beliebtesten Vornamen 2025? Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Angeblicher Angriff auf Putins Residenz: Die drei großen Ungereimtheiten in Russlands Vorwürfen Tatort Gelsenkirchen-Buer: Die Diebe kamen rein. Die Kunden bisher nicht Sophia und Noah: Das sind die beliebtesten Vornamen 2025+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Putins Krieg läuft weiter auf Hochtouren - und ausgerechnet jetzt sollen ukrainische Drohnen seine Residenz getroffen haben. In dieser Folge ordnet Paul mit BILD-Militärexperte Julian Röpcke ein, was hinter den schweren russischen Vorwürfen steckt - und ob Moskau damit die Gespräche zwischen den USA und der Ukraine sprengen will.Im Fokus: Lawrows Drohungen nach einem angeblichen Angriff auf ein „Putin-Schloss“, die Frage nach Belegen und möglicher Propaganda - und welche „rote Linie“ Russland damit für neue Vergeltungsschläge gegen Kiew ziehen könnte. Außerdem sprechen Paul und Julian über die reale Lage an den Fronten: warum Kupjansk plötzlich zum ukrainischen Lichtblick wird, während andere Abschnitte im Donbass und in Saporischschja dramatisch unter Druck geraten.Zum Schluss der Blick nach Europa: Was können die Europäer überhaupt noch ausrichten, wenn Russland weiter eskaliert - und Trump offenbar keine Angst macht?BILD-Lagezentrum mit Julian RöpckeWenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beer, Andrea www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Russland wirft der Ukraine vor, eine Residenz von Wladimir Putin mit Drohnen angegriffen zu haben. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt im Podcast, warum er der russischen Darstellung nicht glaubt.
Aischmann, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Kiew dementiert versuchten Angriff auf Putin-Residenz nach Selenskyj-Trump Gespräch in Florida, Israels Premierminister Netanjahu besucht US-Präsident Trump in Florida, Kassenärzte-Chef Gassen will "Kontaktgebühr" bei jedem Praxisbesuch, Justizministerin Hubig will Angriffe auf Ärzte und Polizisten härter bestrafen, Diskussion um Silvester-Knallerei nach Rekordumsatz im vergangenen Jahr, Immer weniger Schnee in den Wintersportgebieten in den Bayerischen Alpen, Vierschanzentournee in Oberstdorf, Das Wetter
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So feiert die Welt Weihnachten, gab es früher öfter weisse Weihnachten?, ETH dokumentiert Grippeviren beim Angriff auf Zellen, Jahresrückblick 2025 – Teil 1
Das baltische Land unternimmt viel, um sich auf einen möglichen russischen Angriff vorzubereiten. Viele Bürger unterstützen diesen Kurs. Aber klar ist auch: Ohne die Hilfe der NATO kann sich Estland nicht dauerhaft verteidigen. Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der tödliche Angriff auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt jährt sich - und noch immer ist die Stadt von den Nachwirkungen geprägt. Der Prozess gegen den Täter läuft, doch auch das schürt Ängste. Die Aufarbeitung bleibt schwierig. Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund