Jewish or Samaritan house of prayer
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Zu den spannendsten jüdischen Familien Kölns im 19. Jahrhundert gehörten die Oppenheims. Einer von ihnen war Abraham Oppenheim. Er war so wohlhabend und so großzügig, dass er für die Kölner jüdische Gemeinde eine Synagoge bauen lassen wollte. Heute vor 170 Jahren, am 10. Juni 1856, gibt Abraham Oppenheim seinen Entschluss dazu bekannt.
Zum Abschluss der Woche im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen – oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld, sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen, "die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
An Pfingstmontag erzählt Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, im Podcast "Blick in die Bibel" von den Wurzeln des Kolpingwerks und von Adolph Kolping, der sich schon im 19. Jahrhundert für junge Handwerker und soziale Gerechtigkeit eingesetzt hat. Für Huber ist die Bibel kein fernes oder perfektes Buch, sondern voller echter Lebenserfahrungen, die bis heute Orientierung geben können. Im Evangelium zum Pfingstmontag spricht er über den "Geist der Wahrheit“ und erklärt ihn als Kraft, die Menschen im Alltag begleitet und ihnen hilft, das Gute und Richtige zu erkennen. Besonders wichtig ist ihm, den Glauben nicht nur mit Worten, sondern durch das eigene Verhalten sichtbar zu machen, etwa durch Großzügigkeit, Offenheit und Dankbarkeit. Eine persönliche und lebensnahe Folge, die zeigt, wie aktuell die Botschaft von Pfingsten heute noch sein kann. Reinhören lohnt sich unbedingt.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. (Joh 15,26-16,3.12-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Sr. Edith Kürpick von den Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem ist ab diesem Montag zu Gast im Podcast "Blick in die Bibel". Sie erzählt zunächst, wie ihr Orden entstanden ist: mitten in der Großstadt, aber mit einem starken Fokus auf Gebet und Stille. Für Deutschland lebt die Gemeinschaft seit 2009 in Groß-St. Martin in Köln. Die Ordensfrau und studierte Theologin beschreibt die Bibel als ein Wort, das Menschen bis heute tief berührt und durchs Leben trägt. Für sie ist Bibellesen vor allem eine persönliche Begegnung mit Gott. Im Evangelium erklärt sie, warum Jesus seinen Jüngern keine Angst machen will, sondern ehrlich auf Schwierigkeiten vorbereitet. Christen müssten auch heute damit rechnen, anzuecken oder ausgegrenzt zu werden. Gleichzeitig macht sie Mut: Der „Geist der Wahrheit“, also der Heilige Geist, begleite Menschen bis heute. Eine ruhige, lebensnahe und überraschend aktuelle Auslegung – die neugierig macht, den ganzen Podcast zu hören.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aussenden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Ich habe es euch aber gesagt, damit ihr euch, wenn die Stunde kommt, daran erinnert, dass ich es euch gesagt habe. (Joh 15,26 - 16,4a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Synagoge in Freiburg bekommt einen Zaun. Der SC holt gegen den Hamburger SV keine Punkte. Und die Silbermann-Orgel in Meissenheim klingt wieder.
"Glückst du?" Im "Religion und Welt"- Interview erzählt Pfarrer Markus Krastl, warum er und sein Team mit den Menschen in der Gemeinde über das Glück sprechen wollen und wie ihnen das bei so einem persönlichen Thema gelingt.
Am Freitag erzählt Wolfgang Thielmann im Pdocast "Blick in die Bibel" aus seiner Freizeit: Er fährt Fahrrad, ist gern mit einem alten Auto unterwegs und singt begeistert im Chor – Musik verbindet Menschen über Konfessionen hinweg, sagt er. Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, war nicht immer leicht. Im Evangelium vom Tag geht es um heute nicht leicht zu verstehende Worte: Jesus spricht davon, dass die Menschen sein Fleisch essen sollen. Theologe Thielmann erklärt das so, dass es um eine enge Beziehung zu Jesus geht, ihm zu vertrauen und sich ganz auf ihn einzulassen – daraus wächst Hoffnung und Leben.Eine Folge mit persönlichen Einblicken und starken Gedanken, die neugierig macht und im Kopf bleibt – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafárnaum lehrte. (Joh 6,52-59)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die international renommierte Publizistin und Literaturwissenschaftlerin Rachel Salamander setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, jüdisches Leben im deutschsprachigen Raum sichtbar zu machen. Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Falgun Binnendijk over tijdelijke camera's bij synagoge by Haarlem105
Als Johannes Paul II. im April 1986 die Große Synagoge in Rom besucht, ist das ein Meilenstein für die jüdisch-katholischen Beziehungen. Denn vor ihm hatte noch kein anderer Papst der Neuzeit einen Fuß in eine Synagoge gesetzt. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Die jüdische Gemeinde Wiens feiert heuer Jubiläum: die Gründung ihres "Stadttempels" vor zweihundert Jahren. Er hat als einzige Synagoge in Wien die Zerstörungen der NS-Herrschaft überlebt. Die Historikerin Tina Walzer macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.03.2026
Vor ziemlich genau 200 Jahren, am 9. April 1826, wurde der Wiener Stadttempel eingeweiht. Das nimmt die Historikerin Tina Walzer zum Anlass, um sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ zur Geschichte der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien zu machen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.03.2026
Der neue oberste geistliche Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, wendet sich erstmals an die Öffentlichkeit/ bewaffneter Angreifer auf eine Synagoge bei Detroit/ Der polnische Präsident Nawrocki legt sein Veto gegen ein milliardenschweres Programm zur Modernisierung der Streitkräfte mit EU-Geldern ein/ Hunderte Einwohner von Katherine im Northern Territory befinden sich in Notunterkünften
US-Regierung will Russland-Sanktionen vorübergehend lockern; Immer mehr Kinder und Jugendliche in Deutschland sind wohnungslos; Brandanschlag auf Synagoge in Rotterdam: Polizei nimmt vier Verdächtige fest. Moderation: Robert Meyer Von WDR 5.
Meyer-Feist, Andreas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In unserer Reihe "So klingt Bayern" stellen wir besondere Musikorte vor. Heute sind wir in Kitzingen. Im 19. Jahrhundert haben sich durch den Weinhandel viele Jüdinnen und Juden angesiedelt. Viele Jahre später, nach dem zweiten Weltkrieg, kamen dann viele US-Soldatinnen und Soldaten. Durch sie wurde Kitzingen zu einer Hochburg für Blues. Beides trifft sich heute, viele Jahrzehnte später - in der ehemaligen Synagoge.Valentin Beige stellt das Kulturhaus Alte Synagoge vor.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Für den Erfurter Tom Fleischhauer ist Geschichte mehr als ein Unterrichtsfach. Er recherchierte die Geschehnisse um die Erfurter Pogromnacht, bei der die große Synagoge niedergebrannt wurde und machte sich damit nicht nur Freunde.
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider darüber, wie man mit der Bibel im Alltag umgehen kann, ohne sich von ihrer Fülle erschlagen zu fühlen. Marion Heider erzählt, dass sie Bibeltexte oft bewusst auswählt, sich manchmal aber auch von einzelnen Versen "finden lässt". Ein Vers aus dem Römerbrief gibt ihr dabei besonders Halt. Danach geht es um das Evangelium aus dem Markus-Evangelium: Jesus kehrt in seine Heimat zurück – doch ausgerechnet dort glaubt man ihm nicht. Marion erklärt, warum Nähe und Vorurteile Glauben blockieren können und warum Jesus Grenzen respektiert, statt sie zu erzwingen. Ein stiller, ehrlicher Impuls, der lange nachklingt – und richtig Lust macht, diese Folge ganz zu hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort. (Mk 6,1b-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Heuberg in Basel steht ein Haus mit einer langen Geschichte. Heute ist es ein Wohnhaus, davor war es schon eine Bäckerei und noch weiter zurück eine Synagoge. Hinweise auf diese Synagoge haben Forschende erst kürzlich entdeckt. Ausserdem: · Sexualdelikt in Basel: Eine junge Frau wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einem öffentlichen WC angegriffen
In jener Zeit als Jesus wieder in die Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verdorrten Hand. Und sie gaben Acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt – Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen. Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und seine Hand wurde wiederhergestellt. Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen.
In Kafárnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge war ein Mensch, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes. Da drohte ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Da erschraken alle und einer fragte den andern: Was ist das? Eine neue Lehre mit Vollmacht: Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.(©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesája. Er öffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen. (Lk 4,14-22a)
In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesája. Er öffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen. (Lk 4,14-22a)
Chánukah im Zeichen der 15 Toten nach dem judenfeindlichen Angriff in Sydney. Stimmungsbild vom öffentlichen Lichterzünden vor der Synagoge am Münchner Jakobsplatz. Von Jasper Riemann
Die USA erhöhen den Druck auf das südamerikanische Land Venezuela weiter: US-Präsident Donald Trump hat eine Blockade gegen alle sanktionierten Öltanker vor Venezuela angeordnet. Vergangene Woche hatten US-Streitkräfte einen Öltanker vor der venezolanischen Küste beschlagnahmt. Weitere Themen in dieser Sendung: · In der EU dürfen auch nach 2035 Autos mit Verbrennungsmotoren verkauft werden. Das hat die EU-Kommission gestern vorgeschlagen und damit ihre Pläne gelockert. Wir klären, was das für die Autoindustrie und das Klima bedeutet. · In Australien werden heute die ersten Opfer der Terrorattacke vom Sonntag begraben. Die erste der Beerdigungen war begleitet von einem grossen Sicherheitsaufgebot. Australische Medien berichten von grossen Menschenmassen, die sich bei einer Synagoge versammelt hätten. Beim Angriff auf eine jüdische Feier am bekannten Bondi Beach in Sydney hatten die beiden mutmasslichen Täter 15 Menschen erschossen. · Die SBB fährt mit dem Doppelstockzug FV-Dosto nicht ins Ausland, anders als ursprünglich geplant. Die SBB sagt: Andere Züge seien besser geeignet für längere Fahrten im Ausland. Der FV-Dosto ist seit 7 Jahren in der Schweiz unterwegs. Der Zug sorgte für verschiedene Probleme: Verspätung bei der Beschaffung, Unzuverlässigkeit oder starkes Schütteln.
Wulf, Dieter www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Dr. Martin Wendte, Ludwigsburg, Evangelische Kirche: In Ludwigsburg wurde die Synagoge einen Tag später abgebrannt. Das lädt heute zum Widerstand ein
Nach der Infrastruktur treffe es auch den traditionell höflichen, respektvollen und toleranten politischen Diskurs der britischen Gesellschaft. Sichtbar im Anschlag auf eine Synagoge und zu beobachten an den Parteikongressen. Sagt Patrik Wülser, SRF-Grossbritannienkorrespondent. In der Conference Season treffen sich in Grossbritannien Tories, Labour und Reform UK zu ihren Parteitagen. Es sind Mega-Events in riesigen Kongresshallen mit viel Show. Die drei Veranstaltungen zeigen auch den Zustand und Befindlichkeit der jeweiligen Parteien. Reform UK auf dem Aufstieg, Labour mit Premierminister Starmer, der mit Patriotismus seine Politik zu erklären versucht. Die jahrhundertelang dominanten Tories kämpfen momentan gegen das Verschwinden. Welche Veränderungen vollziehen sich da im bisherigen politisch massgebenden Zweiparteiensystem? Während der Parteitag-Kaskade wird eine Synagoge in Manchester angegriffen. Der Schock sitzt tief. Zeigen sich in den folgenden Schuldzuweisungen die Brüche in der Gesellschaft? Patrik Wülser berichtet für SRF aus Grossbritannien und ist zu Gast im Tagesgespräch mit Karoline Arn.
Was bleibt von der Vision einer gemeinsamen Außenpolitik der EU und welche Auswege zeichnen sich ab? Mit Donald Trump als US-Präsident sind die USA kein Garant für die Sicherheit des alten Kontinents mehr. Aber reicht Aufrüstung, wenn die Kleinstaatlerei nicht überwunden wird? Zu hören sind die Nationalratsabgeordnete Meri Disoski (Grüne), die Europaabgeordnete Özlem Alev Demirel (Linke), die niederländische Europapolitikern Sophie in 't Veld (Volt) und der EU-Experte Paul Schmidt (Österreichische Gesellschaft für Europapolitik).Redaktioneller Hinweis: Dieser Podcast wurde am 02.10.25 aufgezeichnet, antisemitische Angriffe auf Jüdinnen und Juden in Europa wurden im Gespräch thematisiert. Tags darauf ereignete sich der Angriff auf eine Synagoge in Manchester. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute mit Kommentaren zur Drohnenabwehr und zur britischen Debatte über Judenhass nach dem Terroranschlag auf eine Synagoge in Manchester. Doch zunächst in den Nahen Osten. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
03.10.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Zu dem Terroranschlag auf eine Synagoge in Manchester mit zwei Toten und mehreren Verletzten schreibt THE DAILY TELEGRAPH: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Themen: Taylor Swift veröffentlicht neues Album; Schwarzfahrer löst ICE-Vollbremsung aus; Der Tag der Deutschen Einheit; Zwei Tote nach Angriff an Synagoge in Manchester; Bundesregierung lässt zwei Vertreter der Taliban als Diplomaten zu; Immer weniger Menschen protestieren in Frankreich gegen die Regierung und steht das "ZDF Magazin Royal" vor dem Aus? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Erneut sind über einem europäischen Flughafen Drohnen gesichtet worden. Aus Sicherheitsbedenken hat der Flughafen München vorübergehend den Betrieb eingestellt. Verteidigungsminister Pfister hat sich am Abend zur Drohnengefahr für die Schweiz geäussert. Und: · Die SVP im Höhenflug: Zum ersten Mal kommt die Partei in einem Wahlbarometer der SRG auf mehr als 30 Prozent Wählerinnen- und Wähleranteil. · Nach dem Angriff bei einer Synagoge in Manchester sind weitere Details bekannt. Laut Polizei ist der Täter ein 35-jähriger Brite mit syrischen Wurzeln. Die Behörden stufen die Tat als Terrorakt ein. · Das Schweizer Aussendepartement EDA nimmt Kontakt auf zu 19 Schweizerinnen und Schweizern, die beim Stopp der sogenannten Gaza-Flotte vom israelischen Militär festgenommen wurden.
Strengere Bürgergeld-Regeln geplant, Münchner Oktoberfest, Angriff vor Synagoge in Manchester und Trumps Friedensplan für Gaza.
Ein Anschlag vor einer Synagoge in Manchester, Festnahmen mutmaßlicher Hamas-Operative mitten in Berlin - die Bedrohung durch islamistischen Terror ist wieder greifbar nah. Was bedeutet das für unsere Sicherheit in Europa? Und wie stark sind Hamas-Strukturen hierzulande wirklich?Darüber spricht Paul mit dem bekannten Islamexperten Ahmad Mansour. Ein Gespräch über Radikalisierung, die Gefahr für jüdische Gemeinden, die Rolle von Clan-Kriminalität - und die Frage, warum Europa zunehmend ins Fadenkreuz von Hamas rückt.Mehr von Ahmet Mansour:„Bist Du Jude?": Die barbarische Hetzjagd von Amsterdam (08.11.24) Spotify | Apple PodcastsWenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Daniel van MollExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte nach Angriff vor Synagoge in Manchester, Haftbefehl gegen drei Tatverdächtige wegen Planung eines Anschlags für die Hamas, Israelische Marine stoppt internationalen Schiffskonvoi auf dem Weg zum Gazastreifen, Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Gast bei EU-Gipfel in Kopenhagen, Zehntausende beteiligen sich in Frankreich bei Streiks und Demonstrationen wegen Sparplänen der Regierung, Auftakt der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken, Trauer um Primatenforscherin Jane Goodall, Das Wetter
In Manchester in Grossbritannien sind bei einem Angriff vor einer Synagoge zwei Personen getötet worden. Auch der mutmassliche Angreifer ist tot, die Polizei soll ihn erschossen haben. Wie die Polizei mitteilte, fuhr Augenzeugenberichten zufolge ein Auto zunächst in eine Gruppe von Menschen. Weitere Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Tote bei Angriff vor einer Synagoge in Manchester (05:54) Nachrichtenübersicht (17:34) Westschweizer Politik weibelt für bessere Zugverbindungen (22:07) Monica Amgwerd gewinnt trotz verlorener Abstimmung (27:24) Schweiz fällt im Umgang mit Whistleblowern zurück (32:05) Trumps Rache an Ex-FBI-Direktor James Comey (39:09) Syriens erste Wahlen seit dem Sturz des Assad-Regimes
Der tödliche Angriff auf eine Synagoge in Manchester. Die deutsche Aufrüstung und die Probleme mit Drohnen. Und die Abnehmspritze am Wendepunkt. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Am höchsten jüdischen Feiertag: Tote bei Messerangriff auf Synagoge bei Manchester Drohnenabwehr: Die einen können nicht, die anderen dürfen nicht Ausgelaufener Patentschutz von Pionierwirkstoff: Jetzt wird das Abnehmen mit Spritze billiger+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte nach Angriff vor Synagoge in Manchester, Haftbefehl gegen drei Tatverdächtige wegen Planung eines Anschlags für die Hamas, Israelische Marine stoppt internationalen Schiffskonvoi auf dem Weg zum Gazastreifen, Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Gast bei EU-Gipfel in Kopenhagen, Zehntausende beteiligen sich in Frankreich bei Streiks und Demonstrationen wegen Sparplänen der Regierung, Auftakt der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Saarbrücken, Trauer um Primatenforscherin Jane Goodall, Das Wetter
Zwei tote Mitglieder der jüdischen Gemeinde nach Anschlag vor einer Synagoge in Manchester, Proteste in Italien nach Festsetzung eines internationalen Hilfskonvois auf dem Weg in den Gazastreifen durch Israel, Museum in Mödlareuth dokumentiert Teilung des Ortes vor dem Mauerfall, ARD-DeutschlandTREND zum Tag der Deutschen Einheit, Weitere Meldungen im Überblick, Trompeter Ibrahim Maalouf kombiniert klassische arabische und europäische Musuk, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Anschlag auf Synagoge in Manchester. Hausärztemangel auf dem Land. Neues Affenhaus im Krefelder Zoo. Diskussion um Kriminalität von Zugewanderten. Moderation: Andreas Bursche Von WDR 5.
Zwei tote Mitglieder der jüdischen Gemeinde nach Anschlag vor einer Synagoge in Manchester, Proteste in Italien nach Festsetzung eines internationalen Hilfskonvois auf dem Weg in den Gazastreifen durch Israel, Museum in Mödlareuth dokumentiert Teilung des Ortes vor dem Mauerfall, ARD-DeutschlandTREND zum Tag der Deutschen Einheit, Weitere Meldungen im Überblick, Trompeter Ibrahim Maalouf kombiniert klassische arabische und europäische Musuk, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Friedrich Merz spricht in einer neu aufgebauten Synagoge in München - und angesichts der Zeitzeugen-Berichte aus Zeiten der Schoah kommen ihm während seiner Rede die Tränen. In „Machtwechsel“ sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über Emotionalität in der Spitzenpolitik. Außerdem geht es um die Frage, ob die Kommunal-Wahl in Nordrhein-Westfalen Folgen für das schwarz-rote Regieren hat. Und es geht um eine weitere Personalie aus dem Maschinenraum des Staatsapparates: Sinan Selen, der neue Präsident des Verfassungsschutzes. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen Das neue Buch von Robin Alexander „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ ist im Siedler Verlag erschienen und unter [diesem Link](https://www.amazon.de/Letzte-Chance-Kanzler-Kampf-Demokratie/dp/3827502004/ref=sr_1_1?crid=32A9KE4352TB8&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OAqH9DmF61NGhcP8mz9AHKFXBBUb1YprUud3G81JL_0cphxBCiZKbUpCMvtC-gHp2XSwaXQOK8Aur_SoTn8IUhxFZ2VWvl62hTo_2rEMxTfih2zj-esb_Yv_M7fg0vli3pECLtW5HCWpLWMWJsNfkUsfSsezmx1ke15fZXsFXrStzU0mJKTKrPVEd0MkPQYYSm_EVvYWzQIgaAzs2X3W5-haTe64J_hzB8GXBcOG3AY.1sT77TD8InnSHEg4btKCPKoWysESastLOsFuidaLod8&dib_tag=se&keywords=letzte+chance+robin+alexander&qid=1750251559&sprefix=letzte+chance+%2Caps%2C84&sr=8-1) erhältlich. Wir freuen uns über Feedback an machtwechsel@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Brüchige Stimme, Ringen um Worte: Bei der Wiedereröffnung einer von Nazis 1938 verwüsteten Synagoge in München ist Kanzler Merz hörbar berührt. Was bewirken Emotionen in der Politik? Und: Israel bestätigt Boden-Offensive in Gaza-Stadt (18:24) Zerback, Sarah
Basketball-Europameister zurück in Frankfurt, Ergebnisse der NRW-Kommunalwahl, Bericht zum Stand der deutschen Energiewirtschaft, Sicherheits-Jurist Sinan Selen soll neuer Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden, Entlang der Grenze zum NATO-Mitglied Polen halten Russland und Belarus ihr gemeinsames "Sapad"-Manöver ab, Arabische Liga kritisiert auf Sondergipfel Israels Kriegspläne gegen Gaza-Stadt, Wiedereröffnung der Münchner Synagoge in der Reichenbachstraße, Emmy-Verleihung in Los Angeles, Deutsches Team wird Basketball-Europameister, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zu den Themen "Emmy-Verleihung" und "Basketball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet Aufgrund eines technischen Problems wurde in der tagesschau 20 Uhr am 15.9. ein falscher Beitrag zur NRW-Kommunalwahl gesendet. Wir haben die Sendung nachträglich korrigiert und den korrekten Beitrag stattdessen eingesetzt.
Basketball-Europameister zurück in Frankfurt, Ergebnisse der NRW-Kommunalwahl, Bericht zum Stand der deutschen Energiewirtschaft, Sicherheits-Jurist Sinan Selen soll neuer Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden, Entlang der Grenze zum NATO-Mitglied Polen halten Russland und Belarus ihr gemeinsames "Sapad"-Manöver ab, Arabische Liga kritisiert auf Sondergipfel Israels Kriegspläne gegen Gaza-Stadt, Wiedereröffnung der Münchner Synagoge in der Reichenbachstraße, Emmy-Verleihung in Los Angeles, Deutsches Team wird Basketball-Europameister, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zu den Themen "Emmy-Verleihung" und "Basketball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet Aufgrund eines technischen Problems wurde in der tagesschau 20 Uhr am 15.9. ein falscher Beitrag zur NRW-Kommunalwahl gesendet. Wir haben die Sendung nachträglich korrigiert und den korrekten Beitrag stattdessen eingesetzt.
Krone, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit