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Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html
Von mehr als 30.000 Toten im Iran ist die Rede. In nur zwei Tagen hat die islamische Regierung das größte Massaker in der Geschichte des Landes angerichtet. Aber was genau ist eigentlich passiert? Und warum riskieren die Menschen ihr Leben, indem sie den Sturz der Islamischen Republik fordern? Um das zu verstehen, habe ich einen Gast eingeladen – nicht etwa einen Experten aus dem Ausland, auch keine im Exil lebende Oppositionsfigur. Mein Gast lebt in Teheran, in der Hauptstadt des Iran. Und: seit Jahren nimmt er an den Demonstrationen gegen das Regime teil. Im Podcast teilt mein Gast, der aus Sicherheitsgründen anonym bleibt, seine Gedanken, Erinnerungen und Hoffnungen. Auch das Thema eines militärischen Eingreifens durch die USA thematisiert er – und spricht dabei aus, wovor viele Kommentatoren im Westen zurückschrecken. -------- Disclaimer: Die englischsprachige Stimme des Augenzeugen wurde aus Sicherheitsgründen verfremdet (u. a. Tonqualität, Stimmlage, Atemgeräusche, Sprechpausen, Akzent, etc.). Die im Thumbnail und im Video verwendeten Bilder stehen zudem in keinem Zusammenhang mit der Quelle, wurden KI-generiert und dienen ausschließlich als Symbolbilder. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge lässt sich nicht exakt festlegen, da der Kontakt und das Gespräch graduell zustande kam. Der Zeitraum dafür war der späte späte Januar und der frühe Februar 2026. -------- Disclaimer: Alle Inhalte von Tom David Frey sind selbst recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen der Gäste oder Interviewpartner sind stets authentisch. Künstliche Intelligenz wird ausschließlich genutzt, um Zitate oder Textausschnitte zu vertonen, um ggf. Beschreibungstexte, Titel und Thumbnails zu generieren. Videos und Podcast erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt sind Fehler nicht auszuschließen. -------- #iran #schah #demonstrationen #mullahs #revolution #rezapahlavi
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 09.02.2026 Erinnerst du dich an PayPal? Die Aktie ist 85 % vom All-Time-High gefallen. Wer bei -20 % dachte "Das ist ein Schnäppchen", hat Geld verloren. Wer bei -50 % nachkaufte, hat Geld verloren. Dasselbe passiert gerade bei Duolingo (-80 %), weil KI Sprachen besser lehrt. Lerne daraus: Ein Kurssturz ist oft kein Rabatt, sondern ein Warnsignal, dass die Zukunft des Unternehmens wackelt. Wie du solche Fallen erkennst – Analyse im Audio!
Ohrem, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der neue Film von Christoph Felder zeigt die spektakuläre Geschichte des Soldaten Larry Colburn, der sich 1968 im Vietnamkrieg seinen eigenen Kameraden mit Waffengewalt entgegengestellt hatte und so das Massaker von My Lai beenden konnte. Was er an einem einzigen Tag innerhalb von vier Stunden erlebte, prägte sein gesamtes weiteres Leben. Mehr noch: Das Trauma übertrug sich auf seinen Sohn. Für Christoph Felder ist es wichtig, dass der Zuschauer nicht mit einem schlechten Gefühl aus dem Kino kommt. Er zeigt uns eindrückliche Bilder, in denen Geschichten enthalten sind, die in den Köpfen der Zuschauer weitererzählt werden. Felder führt uns die Spätfolgen vor, die sich über Generationen hinziehen. Der Film kommt zur rechten Zeit. Denn auch wir stehen vor der Frage, ob wir nicht auch mit dem Kriegstrauma unserer Vorfahren belastet sind und ob wir heute bereit wären, unsere Kinder in den Krieg zu schicken. Wie weit würden wir gehen, wenn wir uns im Ernstfall verweigern wollten? Der Fall Larry Colburn macht das Dilemma deutlich. Wir müssen uns in so einem Fall fragen: Welchen Preis muss ich zahlen, wenn ich Widerstand leiste? Welchen Preis muss ich zahlen, wenn ich keinen Widerstand leiste und einfach mitmache? Wie würden wir uns entscheiden? Sein Sohn bemerkt beiläufig, als wäre es eine Selbstverständlichkeit: „Von meinem Vater habe ich gelernt, wie wichtig es ist, für den Frieden zu kämpfen.“
Als Vorsitzender der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, hat Aussenminister Ignazio Cassis am Freitag Moskau besucht. Cassis ist seit Jahren das erste europäische Regierungsmitglied, das Russland offiziell einen Besuch abgestattet hat. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:54) Cassis drängt in Moskau auf ein Ende des Kriegs in der Ukraine (06:05) Nachrichtenübersicht (10:53) Wahlen in Japan: Regierungschefin Takaichi hofft auf Sieg (17:06) Massaker in Nigeria: Sicherheitslage ist prekär (22:18) Untersuchung gegen WEF-Chef Brende wegen Epstein-Beziehung (25:27) Was zwei Jungpolitikerinnen zur SRG-Initiative sagen (31:28) Tiefe Steuern und hohe Mieten nun auch im Kanton Schwyz (35:56) SBB nimt Instandhaltungshalle in Olten in Betrieb
Olympische Winterspiele in Italien werden politisch. Welche Lehren stecken in den Epstein-Akten? Rekonstruktion der Massaker in Iran. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier geht's zu den Artikeln: Mehr Hintergründe: Ein deutscher Forscher im Epstein-Zirkel – Einblick in die Recherche Mehr Hintergründe: Lindsey Vonn will mit Kreuzbandriss an den Start gehen. Ein Knieexperte erklärt, ob das funktionieren kann Die ganze Geschichte hier: Anatomie eines Massakers+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Anfang Januar gingen Millionen Iraner und Iranerinnen im ganzen Land auf die Strasse und protestierten gegen das Regime. Sie waren unzufrieden mit der desolaten Situation der Wirtschaft und der Politik der islamischen Republik. Doch Soldaten des Regimes schossen in die Menge, laut Schätzungen wurden 30 000 Menschen in nur zwei Tagen getötet. Nun steht das Land ist unter Schock. «Jeder kennt eine Person, die getötet wurde», so berichtet es unser Reporter Teseo La Marca. Er konnte mit Augenzeugen sprechen und erklärt, warum mittlerweile viele Menschen darauf hoffen, dass die USA ihr Land militärisch angreifen. Gast: Teseo La Marca, Reporter Host: Alice Grosjean Nachlesen kannst du Teseos eindrückliche Recherche in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/nach-dem-blutbad-vor-dem-krieg-manche-iraner-hoffen-in-ihrer-verzweiflung-auf-einen-angriff-der-usa-ld.1922451). Und ein Probeabo für die NZZ gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).
In dieser Folge befassen wir uns mit Kriegsstrategien, dem Verschleiern von Kriegszielen, dem Massaker von Butscha und der Deutungshoheit der Bilder. Außerdem fragen wir, inwiefern Terror gegen die Zivilbevölkerung eine Kriegstaktik ist. Diese Folge wurde am 30.4.2023 auf Ö1 Campus ausgestrahlt.
Apple überrascht, Meta überzeugt, Microsoft enttäuscht – und SAP stürzt ab. Gleichzeitig sorgt der nominierte Fed-Chef für Turbulenzen bei Gold, Silber und Bitcoin. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner & Holger Zschäpitz ordnen die Woche ein, streiten über KI und liefern Einschätzungen für Anleger. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
Der Ukrainekrieg geht ins fünfte Jahr und noch immer ist kein Frieden in Sicht. Woran das liegt und was die europäischen Staaten tun können, erläutert ***Steffen Vogel***. Die Proteste in Iran scheinen nach der massiven Gewalt des Regimes vorerst verstummt. Doch hat die Islamische Republik ihren Rückhalt in der Bevölkerung weitgehend verloren, analysiert ***Gilda Sahebi***. Mit dem Militärschlag gegen Venezuela und der Entführung von Nicolás Maduro haben die USA ihren Dominanzanspruch in der westlichen Hemisphäre untermauert. Was das für Venezuela und die Region bedeutet, erklärt ***Ferdinand Muggenthaler***.
Das Mullah-Regime kämpft mit brutaler Gewalt ums Überleben. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Bei den Massenprotesten im Iran sollen Zehntausende Menschen getötet worden sein. Genaue Zahlen lassen sich derzeit noch nicht überprüfen, aber die Nachrichten, die von Augenzeuginnen nach außen dringen, dass sich offenbar am 8. und 9. Jänner ein Massaker in dem Land abgespielt haben soll, häufen sich. Seit drei Wochen gibt es Internetabschaltungen und -störungen. Das genaue Ausmaß der Gewalt ist deshalb noch unklar. Der Radiologe Hamid Hemmatpour setzt sich seit Jahrzehnten aus Österreich für die Menschenrechte in seinem Heimatland ein. Im Gespräch mit Solmaz Khorsand erzählt er von Kolleginnen, die mit dem Tod bedroht werden, wenn sie Verwundeten helfen, warum die iranische Opposition so zersplittert ist und für wie wahrscheinlich er einen Krieg hält. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 26. Januar 2026! Am Samstag versammelten sich mehr als tausend Menschen in Kiel, um gegen die Angriffe der syrischen Übergangsregierung auf Rojava zu demonstrieren. Das autonome kurdische Gebiet beinhaltet drei nicht aneinandergrenzende Provinzen entlang der türkischen und irakischen Grenze. Die Demonstrierenden folgten eigenen Angaben zufolge dem Aufruf der Demokratischen Selbstverwaltung von Rojava, „die Revolution zu verteidigen und die Bevölkerung vor einem Massaker zu schützen“. Momentan ist überall viel Wut auf den Straßen. Die Menschen forderten Europa und die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Augen vor den aktuellen Geschehnissen in Rojava nicht zu verschließen. Die Unterstützung westlicher Staaten für den selbsternannten Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa sei eine fatale Entwicklung für den gesamten Nahen Osten und würde „die Gräben zwischen den Völkern“ nur weiter vertiefen. Insbesondere in der Freilassung tausender IS-Gefangener und deren Angehöriger sieht man eine enorme Sicherheitsgefahr für die gesamte Welt. Viele aus Rojava stammende Kurd:innen, die sich an dem Protest beteiligten, bangen um ihre Angehörigen, die nach wie vor in der Region leben. Der ehemalige Terrorist Al-Scharaa war erst letzte Woche bei Friedrich Merz zu Gast, der zu den Angriffen auf Rojava bislang schweigt. „Die Bundesregierung hofiert diesen Islamisten und schaut weg, wenn Armee und Milizen Massaker verüben – erst an den Alawiten, dann an den Drusen und jetzt an den Kurden“, heißt es wörtlich in einer Pressemitteilung der LINKEN dazu. Auch in den nächsten Wochen werden massive Demonstrationen von Internationalist*innen erwartet. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Damit Chefs in Neumünster keinen Bogen um 13,90 Euro pro Stunde machen: NGG Schleswig-Holstein Nord fordert mehr Zoll-Kontrollen beim Mindestlohn +++ "Brückenleuchten" in Bollingstedt: Muss es wieder einen Toten geben? +++ Land fördert KI in der Pflege mit etwa 500.000 Euro +++ Buchvorstellung in Lübeck: Götz Aly über den Nationalsozialismus Musik: The Guilt (SE) Das Günther (Hannover) Scowl (USA)
Die Themen von Robert und Caro am 23.01.26: (00:00:00) Live in den Tod? Netflix streamt eine lebensgefährliche Aktion. Kletterer Alex Honnold will ohne Sicherung auf ein Hochhaus in Taiwan. Kritiker werfen Netflix vor, mit Voyeurismus Kasse zu machen. (00:03:20) Nach dem Protesten im Iran: Wie viele Tote es genau gegeben hat, ist immer noch unklar. Es sind aber wohl Tausende. Amnesty International spricht von einem Massaker. (00:09:10) Brandmauer: Warum Grünen-Abgeordnete zusammen mit AfD-Abgeordneten abgestimmt haben und was für Kritik das auch in der eigenen Partei ausgelöst hat. (00:13:29) Gegen das Kneipensterben: Warum es immer weniger Kneipen in Deutschland gibt und wie Sophie die Kneipe in ihrem Dorf in Hessen gerettet hat. (00:17:38) Unsere 0630-Show: Für alle, die nicht in Köln dabei sein konnten, gibt es die ganze Show ab morgen zum Nachhören oder Schauen. Und zwar auf dem Youtube-Kanal von 1LIVE, auf allen Podcast-Plattformen und bei Spotify als Videopodcast. Und hier könnt ihr euch die Doku von „Die andere Frage“ über die Rettung der Dorfkneipe anschauen: https://1.ard.de/daf_dorfkneipe Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die deutschsprachigen Massenmedien waren in den letzten Tagen voll von Berichten über die angeblichen Massaker der iranischen Sicherheitskräfte an "friedlichen Demonstranten". Der geneigte Leser könnte vielleicht interessiert sein, einmal die Zusammenfassung der Ereignisse aus Sicht des Globalen Südens zu lesen. Hier also eine Zusammenfassung, so wie sie außerhalb der Medien der den Iran dämonisierenden Kolonialmächte und ihren Vasallen wahrgenommen wird, wodurch natürlich auch eine Einseitigkeit gegeben ist. Die Angaben stammen zum großen Teil aus iranischen Meldungen. Der Leser mag sich selbst ein Urteil bilden.Wie alles begannDie friedlichen Proteste (1) gegen wirtschaftliche Missstände begannen letzten Monat im Großen Basar von Teheran. Sie eskalierten dann durch eine höchst komplex organisierte, von Außen orchestrierte und gesteuerte Kampagne zu blutigen Straßenschlachten zwischen bewaffneten Randalierer (2), die auf Sicherheitskräfte und normale Passanten losgingen. Ziel dieser Kampagne war es, die tatsächliche Unzufriedenheit in einen umfassenden gewaltsamen Aufstand umzuwandeln.Zunächst ein Wort zu den Ursachen. Einerseits war der Verfall der iranischen Währung sicher zum Teil auf die Sanktionen, zum Teil auf Fehler in der Wirtschaftspolitik zurückzuführen, aber was kaum beleuchtet wurde: Auch Währungsspekulanten vom Typ eines Soros hatten die Währung an den Rand des Absturzes gebracht. Max Blumenthal berichtet (3):"US-Finanzminister Scott Bessent rühmt sich damit, dass die sadistischen US-Sanktionen die iranische Währung absichtlich abgewertet hätten und 'deshalb [die Iraner] auf die Straße gegangen sind'. 'Das ist Wirtschaftspolitik, ganz ohne Schüsse', fügte Bessent hinzu."Und Pepe Escobar hatte schon hinterfragt, warum China nicht mit den riesigen Währungsreserven eingesprungen war, um das zu verhindern. Angesichts der Tatsache, wie wichtig der Iran für die Entwicklung der neuen Seidenstraße sei. Dieser plötzliche Wertverfall des Rial hatte zu friedlichen Demonstrationen der Händler geführt, die auf ihre wirtschaftlichen Beschwerden über Währungsschwankungen und steigende Inflation aufmerksam machten, und auch von der Regierung zu Gesprächen eingeladen wurden. Sie waren mitnichten Feinde der Regierung, wie sie einst halfen, die Schah-Diktatur zu stürzen. Aber ihre Demonstrationen wurden schnell von ausländischen Akteuren instrumentalisiert, die Chaos stiften wollten. So als ob die Währungsmanipulationen die erwarteten Ergebnisse gegeben hätte.Die Reaktion der RegierungDie iranische politische Führung, darunter der Staatschef, bzw. in iranischen Worten "Oberste Führer der Islamischen Revolution", Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, Präsident Masoud Pezeshkian und Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf, grenzten ziemlich umgehend zwischen einer rechtmäßigen öffentlichen Versammlung und den Aktionen von ausländisch gesteuerten Randalierern ab.CIADiese Einschätzung wurde durch die Verhaftung zahlreicher Mossad- und CIA-Agenten im ganzen Land, die gerichtliche Aufdeckung gefälschter Opferberichte und forensische Analysen bestätigt, die eine koordinierte digitale Desinformationskampagne aufdeckten, die durch KI-generierte Inhalte und manipulierte Audioaufnahmen angeheizt wurde. Das Muster ähnelt stark der ausländischen Einmischung, die während der Unruhen von 2022 akribisch dokumentiert wurde, als Geheimdienste die Beteiligung von mehr als 20 westlichen Geheimdiensten aufdeckten....https://apolut.net/der-misslungene-regime-change-im-iran-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Meine Gedanken zur aktuellen Situation im Iran. Stand: 19.01.2026 um 23:35 Uhr. Ohne Skript, ohne Plan, ohne dabei alles richtig zu machen, hoch emotional, in Solidarität und tiefer Trauer mit dem iranischen Volk. Jetzt müssen wir handeln, denn das Massaker geht weiter, das Morden geht weiter. 40.000 Menschen (und die Zahl steigt täglich), die bestialisch ermordet wurden, nur weil sie für ihre Freiheit auf die Straße gegangen sind – von ihnen die meisten unter 30, dürfen nicht umsonst gestorben sein. Die Menschen im Iran brauchen jetzt unsere Hilfe. Wir können uns später an einen Tisch setzen und alles ausführlich ausdiskutieren. Wir können uns später entschuldigen, nicht die passenden und politisch korrekten Worte gefunden zu haben. Wir können uns später in den Arm nehmen und sagen: "Ich entschuldige mich. Hier bin ich verbal über das Ziel hinausgeschossen." Für all das haben wir später noch genug Zeit, wenn die Menschen im Iran, die sich seit 47 Jahren in Geiselhaft befinden, mit ihren Liebsten in Freiheit leben. Jetzt ist Revolution! Jetzt sterben die Kinder im Iran. Jetzt müssen wir alles tun, was wir können, um zu helfen. Jetzt müssen wir die Stimme der 90 Millionen Iraner und Iranerinnen sein. Freiheit für den Iran! Nur Liebe, Dein Lars ROCK YOUR LIFE - EINE WOCHE MIT LARS AMEND AUF MADEIRA (09. - 16. April 2026) Alle Infos zum Retreat: https://sonnderevent.de/o/09-16-04-26-rock-your-life-eine-woche-mit-lars-amend-auf-madeira/ Unser Partner Quantum Upgrade: https://quantumupgrade.io/lars Dein Code: LARS Dieser Code beinhaltet 15 Tage kostenfreies Testen des „Quantum Upgrade for you“ plus das „All in one Frequenzpaket“ mit über 30 Frequenzen zum Ausprobieren. Folge Quantum Upgrade auf Instagram Leela Quantum Tech: leelaq.de/lars Dein Code: LARS Mit diesem Code bekommst du aktuell 10% Rabatt auf alles! Hier geht's zur deutschen Telegram Community Der Instagram Account von Leela Quantum Tech Links zu Lars: Das neue Buch: COMING HOME Der neue Kalender: COMING HOME 2026 Lars auf Instagram: www.instagram.com/larsamend/ Der kostenlose Magic Monday Newsletter
Anfang des Jahres flammten plötzlich große Proteste im Iran auf – und wurden vom Regime brutal erstickt. Auf die große Freiheitshoffnung folgten Massaker und Internetsperre. Während die Menschen im Land weiter auf Hilfe warten, zögert Donald Trump trotz seiner Kriegsrhetorik. Bleiben die Iraner allein - oder kommt doch noch ein westlicher Befreiungsschlag? WELT-Nahostexperte Daniel-Dylan Böhmer ordnet die Lage ein und erklärt, was die Proteste für die Zukunft des Regimes bedeuten. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Send us a textWas im Nahen Osten passiert ist erschütternd und beunruhigend. Während die Proteste im Iran blutig und brutal niedergeschlagen wurden, erobern Islamisten mit Hilfe der Türkei in Syrien die kurdischen Gebiete. Sie befreien IS Kämpfer aus den kurdischen Gefängnissen und der Westen schaut hilflos und tatenlos dabei zu. Auch wenn der frühere Diktator, Assad, gestürzt wurde, ist seitdem die Lage, besonders für Minderheiten in Syrien immer schlechter geworden. Übergriffe und sogar Massaker an den Alawiten, Drusen, Christen und jetzt auch an den Kurden häufen sich seit dem Sturz des alten Assadregimes. Geografisch gehört der Nahe Osten zum Gebiet, welches die Bibel als das Reich des Tieres, des Antichristen bezeichnet. Warum dies auch negative Auswirkungen auf Christen im Westen haben wird und wie wir darauf reagieren sollen, erfahrt ihr in der heutigen Folge.Seid gesegnet! Schalom!Feedback und Anregungen könnt ihr gerne an prophetic.apostolic.ministry@gmail.com schicken. Music credit for podcast:Epic Cinematic Trailer | ELITE by Alex-Productions | https://onsound.eu/ Music promoted by https://www.free-stock-music.com Creative Commons / Attribution 3.0 Unported License (CC BY 3.0) https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en_USSupport the show
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Den Berichten zufolge, hat die US-Spezialeinheit Delta Force in Verbindung mit anderen Spezialeinheiten, wie den Night Stalkers den venezolanischen Präsidenten, Nicolás Maduro am 03. Januar 2026 entführt und verhaftet ohne einen einzigen US-Soldaten bei diesem Einsatz zu verlieren. (1) Der US-Präsident, Donald J. Trump betonte jedoch, dass es auf der Seite Venezuelas sowohl Verluste von Soldaten als auch Zivilisten gab. (2) Während Trump und einige Militärs den Einsatz der US-Soldaten als heldenhaft feiern, stellt sich die Frage, wie dies eigentlich möglich war? (3) Dass die aktuelle venezolanische Interimspräsidentin, Delcy Rodríguez offenbar Monate vor Maduros Verhaftung Gespräche mit den USA geführt haben soll, kann nicht als Erklärung dienen. (4)Bewegungsunfähig durch SchallwellenAm 10. Januar 2026 postete die offizielle Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Claire Leavitt auf ihrem offiziellen X-Account einen Post von dem X-Nutzer, Mike Netter mit dem folgenden Inhalt. Dazu schrieb sie: „Stoppe mit dem was du tust und lies das…“: (5)„Dieser Bericht eines venezolanischen Sicherheitsbeamten, der loyal zu Nicolás Maduro steht, ist absolut erschreckend - und er erklärt viel darüber, warum sich der Ton in Lateinamerika plötzlich geändert hat.Sicherheitsbeamter: Am Tag der Operation haben wir nichts gehört. Wir waren auf Wache, aber plötzlich schalteten sich alle unsere Radarsysteme ohne Erklärung ab. Das Nächste, was wir sahen, waren Drohnen, viele Drohnen, die über unsere Positionen flogen. Wir wussten nicht, wie wir reagieren sollten.Interviewer: Also, was passierte als nächstes? Wie war der Hauptangriff?Sicherheitsbeamter: Nachdem diese Drohnen erschienen waren, kamen einige Hubschrauber, aber es waren sehr wenige. Ich glaube, kaum acht Hubschrauber. Aus diesen Hubschraubern stiegen Soldaten herab, aber eine sehr kleine Anzahl. Vielleicht zwanzig Männer. Aber diese Männer waren technologisch sehr fortgeschritten. Sie sahen nicht aus wie alles, gegen was wir bisher gekämpft haben.Interviewer: Und dann begann die Schlacht?Sicherheitsbeamter: Ja, aber es war ein Massaker. Wir waren Hunderte, aber wir hatten keine Chance. Sie schossen mit solcher Präzision und Geschwindigkeit... es schien, als würde jeder Soldat 300 Schuss pro Minute abfeuern. Wir konnten nichts tun.Interviewer: Und eure eigenen Waffen? Halfen sie nicht?Sicherheitsbeamter: Überhaupt nicht. Denn es ging nicht nur um die Waffen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt starteten sie etwas - ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll... es war wie eine sehr intensive Schallwelle. Plötzlich fühlte ich, wie mein Kopf von innen explodierte. Wir fingen alle an, aus der Nase zu bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden, unfähig, uns zu bewegen.Interviewer: Und eure Kameraden? Konnten sie Widerstand leisten?Sicherheitsbeamter: Nein, überhaupt nicht. Diese zwanzig Männer, ohne einen einzigen Verlust, töteten Hunderte von uns. Wir hatten keine Chance, mit ihrer Technologie, mit ihren Waffen zu konkurrieren. Ich schwöre, ich habe noch nie so etwas gesehen. Nach dieser Schallwaffe oder was auch immer konnten wir nicht einmal mehr aufstehen.Interviewer: Also denkst du, der Rest der Region sollte zweimal überlegen, bevor er sich mit den Amerikanern anlegt?Sicherheitsbeamter: Ohne Zweifel. Ich sende eine Warnung an jeden, der denkt, er könne gegen die Vereinigten Staaten kämpfen. Sie haben keine Ahnung, wozu sie fähig sind. Nach dem, was ich gesehen habe, möchte ich nie wieder auf der anderen Seite stehen. Man darf sich nicht mit ihnen anlegen.Interviewer: Und jetzt, da Trump gesagt hat, Mexiko sei auf der Liste, denkst du, die Situation wird sich in Lateinamerika ändern?...https://apolut.net/maduros-sturz-durch-schallwellen-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Susanne Brunner, Redaktionsleiterin Ausland Radio SRF und Corrado Filipponi, Reisefotograf reisen im «Persönlich» durch ihre Lebensbiografien gemeinsam mit Michèle Schönbächler. Susanne Brunner, Korrespondentin und Auslandchefin Radio SRF Susanne Brunners Leben ist bewegt. Aufgewachsen ist sie in Kanada, Schottland, Deutschland und im Kanton Glarus. Nach ihrem Studium in Ottawa, CAN, war sie nach diversen Stationen beim Radio SRF Korrespondentin in den USA und im Nahen Osten. So berichtete sie über die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA und reiste nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 in den Nahen Osten. Susanne Brunner wurde im letzten Jahr vom Branchenmagazin «Schweizer Journalist:in» zur Journalistin des Jahres ausgezeichnet. Ihre Geschichten über Menschen und ihre Schicksale berühren; ihre klare, journalistische Haltung in der Berichterstattung überzeugen. Susanne Brunner kennt Menschen überall auf der Welt, im Gaza, in Jordanien, in Israel. Sie spricht unter anderem fliessend Arabisch und den Glarner Dialekt. Ihre nicht restlos geklärte Herkunft könnte ein Hinweis auf ihre Affinität für den Nahen Osten bieten. Als Redaktionsleiterin Ausland von Radio SRF bringt Susanne Brunner viele Geschichten mit in die Sendung «Persönlich». ________________________________________ Corrado Filipponi, Reisefotograf Corrado Filipponi liebt das Abenteuer. Aufgewachsen in Winterthur, zog es ihn schon früh hinaus in die Welt. Nach der Malerlehre und der KV-Ausbildung reiste er mit kleinem Budget durch Afrika und Australien. Später folgten spektakuläre Expeditionen: 2002 paddelte er in 80 Tagen den längsten Fluss der USA – 3'779 Kilometer im Kajak. Acht Jahre später stellte er einen Weltrekord auf, als er den Rhein in nur 7 Tagen und 10 Stunden und 16 Minuten allein bezwang. Heute ist Corrado Filipponi Reisefotograf und Vortragsredner. Seine Bilder erzählen Geschichten von Freiheit und Begegnungen – wie auf dem Weg nach Island, wo er nach der Fussball-EM 2016 zufällig mit der gesamten Nationalmannschaft im Flugzeug sass. Sein Jahr teilt sich in drei Bereiche: Reisen, Vorträge produzieren und präsentieren. In der Sendung «Persönlich» nimmt er uns mit auf seine Abenteuer und zeigt, wie man die Welt mit offenen Augen und einer Kamera entdeckt. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler Susanne Brunner und Corrado Filipponi sind zu Gast im Persönlich am Sonntag, 28. Dezember 2025 in der Lokremise in St. Gallen. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Gegen den Kaiser und seine Steuern: An Weihnachten 1705 versuchten rund 3000 Bayern den Aufstand. Die Besatzer organisierten ein Massaker. Und München? Blieb kaiserlich.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":11:37 - Josef Schmid erklärt die Verwicklung Bayerns in den Spanischen Erbfolgekrieg19:47 - Der Sozialwissenschaftler und Sachbuchautor Harro Honolka erläutert die Bedeutung des Braunauer Parlaments von 170531:08 - Der Historiker Matthias Schnettger beschreibt Hintergründe und Bedeutung des Spanischen Erbfolgekriegs für die Geschichte Europas**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Die Bartholomäusnacht 1572: Katholiken gegen HugenottenDie Habsburger: Rudolf I. wird römisch-deutscher KönigSchweizer Gründungsmythos: Die Schlacht am Morgarten 1315**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Josef Schmid, Historiker Gesprächspartner: Harro Honolka, Sozialwissenschaftler und Sachbuchautor Gesprächspartner: Matthias Schnettger, Historiker Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Autorin: Wiebke Lehnhoff, Deutschlandfunk Nova-Reporterin
Contentwarnung: Femizid, Suizid | Es ist der 24. Dezember 2008, als es abends am Haus der Ortegas klopft. Der Weihnachtsmann steht vor der Tür. Freudig rennen die Kinder der Familie auf den Mann zu, der so überraschend vor ihrer Tür steht. Doch der Weihnachtsmann kommt nicht um Geschenke zu verteilen: bei sich hat er eine Pistole und einen Flammenwerfer._______________________________________***Entdecke jetzt meine Rätselkerzen und löse den Fall:CRIME CANDLES: https://shop.katiwinter.de/crime-candleMehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter_______________________________________Quellen: https://pastebin.com/NsGQmykP **Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meine Recherche als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.**
Australia has long been regarded as the gold standard for gun control worldwide. Following the tragic incidents in Bondi last Sunday, the Federal Cabinet has decided to quickly introduce even stricter rules for gun ownership. - Australien gilt seit langem als Goldstandard für Waffenkontrolle – und das weltweit. Nach dem Massaker von Port Arthur im Jahr 1996 wurde das National Firearms Agreement eingeführt, um die Regeln darüber zu vereinheitlichen, wer eine Waffe besitzen darf und aus welchen Gründen. Nach den tragischen Vorfällen in Bondi vom vergangenen Sonntag hat das Bundeskabinett beschlossen, rasch noch strengere Regeln für den Waffenbesitz einzuführen.
Von Christa Zöchling. In jeder Gemeinde von Rechnitz über Graz und Leoben bis nach Mauthausen müsste ein Mahnmal stehen, eingraviert die Namen der ungarischen Jüdinnen und Juden, die bei Todesmärschen im April 1945 am helllichten Tag erschlagen und erschossen wurden. Im steirischen Eisenerz steht eines. Vor dem Mikro: Christa Zöchling. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Während des Zweiten Weltkrieges wurden auf dem Gebiet der heutigen Westukraine zwischen 60.000 und 120.000 Polen von der ukrainischen Untergrundorganisation OUN ermordet. Als Vergeltung brachten polnische Kämpfer bis zu 15.000 Ukrainer um.
In einer Nacht im Oktober 1947 ereignete sich in St. Peter in der Au eines der gravierendsten Verbrechen der noch jungen Nachkriegszeit. Ein Hof, zwei Familien, elf Personen und viele Rätsel – bis heute ist unklar, was am Pernleitenhof geschah. Wirre Verhältnisse während der Besatzungszeit, die Not der Menschen und die lokale Gerüchteküche begleiten uns in diesem Fall. Dabei wird vor allem klar: Theorien gibt es genug!
Ein sechsstündiges Video zeigt den Militärprozess aus dem Jahr 1990 gegen Generalmajor Xu Qinxian. Dieser hatte sich 1989 geweigert, auf dem Tian'anmen-Platz Truppen gegen pro-demokratische Demonstranten einzusetzen.
Der Name Yorgos Pan Cosmatos klingt zwar so griechisch wie Feta, Ouzo und Sirtaki, der werte Herr stammt allerdings aus dem schönen Florenz und feierte seine größten Erfolge in den USA mit Krachern wie RAMBO 2 (1985), COBRA (1986) und TOMBSTONE (1993). Doch bis es dazu kam, backte Mister Cosmatos in europäischen Gefilden kleinere Pitas. Für HEISSKALTES BLUT (The Beloved/Sin, 1971) konnte er mit Raquel Welch gleich einen veritablen Megastar gewinnen, um seine Variation einer klassischen Tragödie zu erzählen. Weniger fühlig, aber ebenso harsch ist DAS MASSAKER – DER FALL KAPPLER (aka Rapressaglia – Tödlicher Irrtum, 1973) geraten, in der sich Richard Burton als strammer Nazi-Offizier ungewollt für ein grausames Kriegsverbrechen verantwortlich zeichnet. Und selbst der mit Richard Harris, Sophia Loren, Burt Lancaster, Ava Gardner, Martin Sheen und Officer Nordberg stargespickte CASSANDRA CROSSING – TREFFPUNKT TODESBRÜCKE (1976) geht dahin, wo es weh tut. Etwas leichter wird es erst im abenteuerlichen FLUCHT NACH ATHENA (1979), in dem Roger Moore den britischsten Nazi aller Zeiten spielen darf, dessen Charme selbst Elliot Gould, Richard Roundtree und David Niven den Kopf verdreht. Dazu gibt's jede Menge Zoten, Explosionen, Kojak und die hinreißende Claudia Cardinale in Liebe und Tanz vereint. Herz, was willst du mehr?
Jedes Leben ist gleichermaßen prekär und schutzwürdig, findet die Journalistin und Autorin Charlotte Wiedemann. Und plädiert für eine „inklusive Erinnerungskultur“. In der deutschen Debatte um den Krieg in Gaza – nach dem Massaker der Hamas im Oktober 2023 – fordert sie eine Anerkennung des Leids beider Seiten. Nur so lasse sich eine Spaltung der Empathie verhindern. Ebenso wichtig ist ihr die Aufarbeitung deutscher Kolonialverbrechen. Charlotte Wiedemann war viele Jahre Reporterin für überregionale deutsche Medien, unter anderem in muslimischen Ländern wie Libyen und Iran.
Einer der brutalsten Kriege der Welt und fast niemand schaut hin.Paul spricht mit Christian Putsch, WELT-Korrespondent für Gesamtafrika, über den Krieg im Sudan: Wie der Machtkampf zwischen Armee und RSF-Miliz entstanden ist, warum in Darfur ein Genozid stattfindet und wieso der Westen trotzdem weitgehend zuschaut. Es geht um Massaker, Hunger als Waffe, die Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate, die dramatisch gekürzte Nothilfe und die Frage, warum es so wenige Bilder und so wenig Aufmerksamkeit für dieses Grauen gibt.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hungersnot, Vertreibung, Massaker – und ein boomendes Goldgeschäft: Der brutale Krieg im Sudan wird mit Gold gemacht. Über Dubai gelangt es in die Welt, auch nach Deutschland. Wer profitiert davon? Und was hat das mit unserem Schmuck zu tun?**********Ihr hört: Moderatorin: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Guya Merkle, Schmuckdesignerin und Gründerin der Stiftung "Earthbeat Foundation" Gesprächspartner: Moritz Behrendt, ARD-Korrespondent für den Sudan**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Die RSF-Miliz hat bei der Eroberung der sudanesischen Stadt El Fasher brutale Massaker an der Zivilbevölkerung verübt. Hinweise deuten auf enge Verbindungen der RSF zu den Vereinigten Arabischen Emiraten - sie sollen der zentrale Waffenlieferant sein. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Nachrichtenübersicht (06:49) Welche Rolle spielen die Emirate im Sudan? (13:34) Machtwechsel in Bolivien (18:26) Die Schweiz als OSZE-Vorsitzende (23:41) Ein Wettskandal im Fussball
Sind Donald Trumps Zölle legal? Im obersten US-Gericht, dem Supreme Court, fanden erste Anhörungen statt. Bis Dezember will das Gericht entscheiden. Auch die republikanische Partei von Trump beschäftigt diese Frage. Ein Kenner der US-Politik über eine Partei, die sich darüber nicht ganz einig ist. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Berichte aus der sudanesischen Stadt El Fascher sind in den vergangenen Tagen um die Welt gegangen. Die Miliz der Rapid Support Forces (RSF) soll dort Massaker begangen haben. Die Miliz wird dabei massgeblich von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt, wie mehrere Berichte von internationalen Organisationen darlegen. Die emiratische Regierung streitet das ab. Was ist nun wahr? Ein Politologe hat Antworten. · In Frankreich sorgt der chinesische Onlinehändler Shein derzeit für Schlagzeilen. In einem Traditionskaufhaus in Paris wurde jüngst eine Verkaufsfläche eröffnet, auf der billig produzierte Mode von Shein verkauft werden soll. Dass dies ausgerechnet in der Stadt der Haut Couture passieren soll, sorgt seit Wochen für Proteste. SRF-Auslandredaktor Michael Wettstein war bei der Eröffnung des Ladens dabei. · Wären Sie gerne in der Nähe von Oscar Wilde oder Edith Piaf begraben? Für die Einwohnerinnen und Einwohner von Paris wird das möglich. Die Stadt verlost auserlesene Grabstätten in verschiedenen Friedhöfen – aber nicht einfach so. Bei der Aktion geht's ums Geld…
Aus der Region Darfur gibt es derzeit zahlreiche Meldungen über Massaker. Seit die RSF-Miliz am Wochenende die Stadt El Fasher eingenommen hat, sind in den Sozialen Medien Bilder und Videos aufgetaucht, die ein Bild des Grauens zeichnen. Zehntausende Menschen sitzen offenbar noch in der Stadt fest. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:04) Nachrichtenübersicht (05:43) Erschütternde Berichte aus El Fasher im Sudan (11:45) Frankreichs Tabubruch mit dem RN in der Assemblée (15:34) Atomwaffentests: Wie sind Trumps Aussagen zu werten? (22:11) Opernstar Netrebko: die «kulturelle Drohne» aus Russland? (32:06) Alkoholkonsumverbot in Brugg zeigt Wirkung (37:14) Die wechselvolle Geschichte des Schweizer Frankens
Prinz Andrew verliert wegen seiner Epstein-Verbindungen sämtliche Titel. Auf Jamaika beginnt der Wiederaufbau nach Hurrikan »Melissa«. Und im Sudan vollzieht sich ein Völkermord vor den Augen der Welt. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: So erinnert sich Jeffrey Epsteins prominentestes Opfer Mehr Hintergründe: »Wettet nicht gegen ›Melissa‹, das ist eine Wette, die wir nicht gewinnen können« Mehr Hintergründe: »Die Menschen essen Blätter und Wurzeln. Und Tierfutter«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Aus der Region Darfur gibt es derzeit zahlreiche Meldungen über Massaker. Seit die RSF-Miliz am Wochenende die Stadt El Fasher eingenommen hat, sind in den Sozialen Medien Bilder und Videos aufgetaucht, die ein Bild des Grauens zeichnen. Zehntausende Menschen sitzen offenbar noch in der Stadt fest. Weitere Themen: Weil sich die Bevölkerung nicht mehr wohl fühlte, hat das aargauische Städtchen Brugg diesen Sommer probehalber ein Verbot von Alkoholkonsum auf einigen öffentlichen Plätzen eingeführt - und ist zufrieden damit. Am 30. November entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über die Service-Citoyen-Initiative. Diese will die heutige Wehrpflicht für Männer zu einer allgemeinen Dienstpflicht ausweiten. Sowohl Befürworter als auch Gegnerinnen führen dabei das Argument der Gleichstellung ins Feld.
29.10. in 2 Minuten – heute mit Erik Rusch.
Die Themen von Matthis und Caro am 29.10.2025: (00:00:00) Donald Trump: Was sein vermeintlicher IQ-Test wirklich war. (00:01:45) Work-Life-Balance: Warum Influencer Julian Kamps glaubt, dass er gerade der “wohl meistgehasste Gen-Z-Mensch in Deutschland” ist. (00:05:08) Batteriespeicherwerke in Deutschland: Wie wichtig sie für unsere Stromversorgung werden könnten. (00:10:16) Bürgerkrieg im Sudan: Wieso die Lage dort aktuell eskaliert. (00:15:35): Hurrikan “Melissa”: Was wir bisher über die Folgen in Jamaika wissen. Und wir wollen gerne von euch wissen: Fühlt ihr Julian Kamps, was das 9 to 5 Leben angeht? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht an 0151 15071635. Hat euch unsere Folge gefallen? Auch dann könnt ihr uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder eine Mail an 0630@wdr.de schicken. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Live-Event: Im Januar laden wir euch ein zur Podcast-Aufnahme. Wenn ihr mit dabei sein wollt, füllt dieses Formular aus: https://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/0630-gegen-weltschmerz-100.html Von 0630.
Und natürlich geht es auch um Game of Thrones…
Doron, Lizzie www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die dänische Regierung will Social Media für Kinder unter 15 Jahren komplett verbieten. Das hat Ministerpräsidentin Mette Frederiksen im Parlament verkündet. Das Gesetz soll gleich auch zur Blauplause für die EU-Regulierung werden. Weitere Themen: · Der Vollmondtag ist ein wichtiger buddhistischer Feiertag. In der Region Sagaing in Zentral-Myanmar ist er aber in einem Massaker geendet. Dort hat die Militärjunta am Montag Bomben auf Teilnehmende eines Lichterfests abgeworfen – dabei sind mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. · In Portugal wird am Wochenende gewählt. Zwar "nur" auf Gemeindebeene. Doch die Kommunalwahl gilt als richtungsweisend für die Präsidentschaftswahl nächstes Jahr. Die Frage ist dabei vor allem, ob Portugal am Wochenende weiter nach rechts rückt. Die rechtspopulistische Partei Chega hatte in den letzten Monaten Aufwind. · Im Krieg gegen die Hisbollah hat Israel letztes Jahr fast die ganze Führungsriege der Miliz ausgelöscht. Die Hisbollah war gezwungen, einem Waffenstillstand zuzustimmen. Dieses Abkommen sieht eigentlich auch die Entwaffnung der Hisbollah vor - doch bei der Umsetzung hapert es.
LdN449 Was wird aus Trumps Gaza-Plan?, Zwei Jahre nach dem Oktober-Massaker (Meron Mendel, Leiter Bildungsstätte Anne Frank), Unruhe regiert Frankreich, Chat-Kontrolle gefährdet unnötig Bürgerrechte, Feedback Migration
Der Außenminister ist zu Gast bei Paul!Heute vor zwei Jahren überfielen Hamas-Terroristen Israel, massakrierten 1200 unschuldige Zivilisten. Zum 7. Oktober spricht Paul in Tel Aviv mit Johann Wadephul über das, was folgte und die Frage, wie sehr dieser Tag die Welt verändert hat. Es geht um das Massaker, den Krieg in Gaza, Antisemitismus auf deutschen Straßen und Wadephuls Blick auf die deutsche Israelpolitik.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Daniel van MollExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor 120 Jahren wird im damaligen Südwest-Afrika, dem heutigen Namibia, an Herero und Nama ein Massaker verübt. Verantwortlich ist General von Throtha, zuvor Divisionskommandeur in Trier. Doch es ist nicht die einzige Person und Institution, die die koloniale Verbindung unserer Region aufzeigt.
Israels Luftwaffe hat die Chefs der palästinensischen Terror-Organisation Hamas in Katar angegriffen!Sie lebten im Luxus-Exil in Katars Hauptstadt Doha. Von dort planten sie auch das Massaker vom 7. Oktober 2023, das den Krieg in Gaza auslöste – nun wurden die Hamas-Führer von Jerusalem ins Visier genommen. Der Name der Operation lautete „Gipfel des Feuers“. Paul Ronzheimer spricht darüber mit dem Terrorismus-Experten Peter Neumann, der die wichtigsten Fragen analysiert: Warum hat Israel jetzt zugeschlagen? War US-Präsident Donald Trump eingeweiht? Was bedeutet das für die Geisel-Verhandlungen?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Verfassung der Türkei lässt sich indirekt auf den Militärputsch von 1980 zurückführen. Ihm gehen wirtschaftliche und politische Instabilität voraus. Zum Anlass nimmt General Evren am 12. September unter anderem ein Massaker an Aleviten in Çorum.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":10:58 - Günther Seufert, Türkeiexperte und Soziologe22:49 - Maurus Reinkowski, Historiker35:20 - Christian Buttkereit, Journalist und ehemaliger ARD-Korrespondent für die Türkei**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Proteste in der Türkei: Hat Erdoğan seine Gegner unterschätzt?Türkei: Wie lange die Proteste anhalten werdenTürkei: Wer kann Erdoğan noch stoppen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter wurde am Dienstag in Berlin mit militärischen Ehren von Kanzler Friedrich Merz empfangen. Im Fokus der Gespräche standen die US-Zölle, die bilateralen Beziehungen und mögliche Friedensgespräche im Ukrainekrieg in Genf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Keller-Sutter und Merz wollen wirtschaftlich enger zusammenstehen (04:43) Nachrichtenübersicht (09:36) Schweizer Forschende entwickeln transparente KI (13:42) Bund spart Studie zu Belastung durch PFAS und Pestizide weg (17:58) Für mehr Pflegepersonal: Berner Projekt bildet Asylsuchende aus (22:43) Amnesty-Bericht belegt Massaker an syrischen Drusen (28:01) Nach Anschlag auf Huthi-Regierung: Wie weiter in Jemen? (34:06) Die Schweizer Gebäudeversicherung - heute kaum noch einführbar (39:50) Der Rotmilan und die Windkraftanlagen
Der israelische Botschafter in Frankreich bezeichnet Macrons Schritt, einen Staat Palästina anzuerkennen als „historischen Fehler”. In einem Interview mit der französischen Epoch Times kommentiert der Diplomat zudem Enthüllungen aus in Gaza gefundenen Dokumenten, die geheime Kontakte zwischen dem französischen Geheimdienst und der Hamas belegen sollen.
Kein Ereignis bewegt die westliche Welt und den Nahen Osten so sehr wie Israels Krieg im Gazastreifen gegen die Hamas. Die Terrororganisation hat den Krieg durch ihr Massaker an Israelis am 7. Oktober 2023 verursacht, will aber inzwischen selbst Opfer sein. Gezielt verbreitete Bilder von hungernden Kindern in Gaza haben inzwischen die Frage aufgeworfen: Betreibt Israel im Gazastreifen Völkermord?