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Helene Fischer zählt zu den größten Stars in Deutschland. Dieses Jahr feiert sie ihr 20-Jähriges Bühnenjubiläum und geht auf große Tournee. Aber wer ist Helene als Mensch? Wo liegen ihre Wurzeln und wer sind ihre wichtigsten Bezugspersonen im Leben. Vor Kurzem musste sie auch einen großen Verlust verarbeiten. All das und vieles mehr bespricht Barbara Fischer mit Stefan Blatt in der neuen Folge von BUNTE Menschen. Außerdem: Lena Meyer-Landrut genießt ihre Schwangerschaft in den Bergen, Zendaya und Tom Holland haben geheiratet und Mette-Marit von Norwegen steht kurz vor der Scheidung. Im Horoskop schauen wir, wie die Sterne für Sängerin Sarah Engels stehen, die beim ESC antreten wird.
Der Deutsch-Kanadier Jordan Taupert (27) ist zu Gast in der 96. Folge von „Hart gecheckt“ – dem OVB-Podcast zu den Starbulls Rosenheim und beleuchtet seine Familiengeschichte, seine Karriere und die aktuelle DEL2-Saison mit den Grün-Weißen.
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Endlich Frühling! Für die ersten Lesetage auf der Terrasse oder der Parkbank haben Karla und Günter wieder 4 Buchempfehlungen für euch herausgesucht. Keine leichte Wahl bei den vielen hervorragenden Büchern auf ihren Tischen!In „Die Riesinnen“ erzählt Hannah Häffner die Geschichte von drei Frauen aus drei Generationen: Sie sind dünner und größer als andere Frauen im Dorf, sie haben rote Haare und sind nicht gewillt, sich den Konventionen zu beugen. Ein sanfter und gleichzeitig wilder Außenseiterinnen-Roman mit Klassiker-Potential. Eine Befreiungsgeschichte ist Daniel Haas‘ Biographie „Einsamsein“. Der Journalist erfährt, dass seine Mutter in der Schweiz mit Sterbehilfe ihr Leben beenden will. Er selbst steckt in einer Erschöpfungsdepression und ist einsam. Wie kommt er je wieder zurück ins Leben? Eine aufrechte Innenschau und schonungslose Aufarbeitung der Familiengeschichte. Eine reale Mordserie an Kindern in den 60er Jahren in Pirmasens ist die True Crime-Grundlage des Krimis „Am helllichten Tag“ von Peter Probst. Die Journalistin Toni findet im Nachlass ihres Vaters einen seltsamen Brief, in dem er ihr eine jahrzehntealte Schuld gesteht. Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf ein ungeheuerliches Verbrechen. Als Luke Vater wird, beschließt er seine eigene leibliche Mutter zu finden. Die Künstlerin Alice hatte ihn damals zur Adoption freigegeben. Er lernt sie kennen, doch die ersehnte Verbindung bleibt aus. „Eines Tages für immer“ von Clare Leslie Hall ist eine packende Familiengeschichte, die durch die verschiedenen Perspektiven besonders spannend wird. Alle Titel dieser Folge: Daniel Haas: „Einsamsein“ (Penguin), Hannah Häffner: „Die Riesinnen“ (Goldmann), Peter Probst: „Am helllichten Tag“ (Heyne), Clare Leslie Hall: „Eines Tages für immer“ (Blanvalet) +++ Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!” +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Staffel 10, Folge 21 - Hier wird es heute ernst, denn es stehen Leben auf dem Spiel! (Oder doch nicht? Das ist hier immer noch Supernatural!) Wir lernen die Stynes weiter kennen und erfahren interessantes über ihre Familiengeschichte. Töff ist etwas krank und allgemein ist das heute irgendwie eine sehr konfuse Folge von unserer Seite... sorry schon mal dafür! Und dann gibt es auch noch eine schlechte Nachricht, denn wir müssen eine kleine urlaubsbedingte Pause einlegen. (Für euch schlecht, für uns gut!) Nächste Woche gibt es noch eine kleine Special-Folge und am 11. April geht es dann ganz regulär wieder weiter.Unser Discord-Server: https://discord.gg/4Defzq8EThUnsere Spotify-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/7sklx9OZGBGCJeYBLyReBP?si=e76fK0VcTCutDZsgL6Q5ggUnser Instagram Account: https://www.instagram.com/winchestersurprise.podcast
Außenminister Macinka hält Rede vor Uno-Vollversammlung, CzechInvest bilanziert Auslandsinvestitionen, Engländer erforscht sudetendeutsche Familiengeschichte
Außenminister Macinka hält Rede vor Uno-Vollversammlung, CzechInvest bilanziert Auslandsinvestitionen, Engländer erforscht sudetendeutsche Familiengeschichte
Die beiden Faulenzer Linus und Kniebeuge erzählen von der Furzatmigkeit ihrer Familiengeschichte und der Oldschool Art ihrer Englischlehrerinnen :)
Tücher und BücherEr druckte, was die Nazis verbrannten. Bericht von der Sonderausstellung im Brechthaus Augsburg mit Ingvild RichardsenDie Ausstellung, Tücher und Bücher, kuratiert von Ingvild Richardsen erzählt die Familiengeschichte von Hein Kohn.Interview mit Rupert Grübl - Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (Hördauer 12 Minuten)Begrüßung und Einführung in die Ausstellung (Jürgen Enninger, Rupert Grübl, Ingvild Richardsen) (Hördauer 60 Minuten)Interview mit Menno Kohn - Sohn von Hein Kohn und Linda Kohn, Tochter von Menno Kohn (Hördauer 12 Minuten)Hören Sie als Erstes ein kurzes Interview, das Uwe Kullnick, vom Literatur Radio Hörbahn mit Rupert Grübl, dem Direktor der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. Dem folgt ein Auszug aus der Eröffnungsansprache durch den Kulturreferenten von Augsburg, Jürgen Enninger, und anschließend, eine kurze Würdigung durch Rupert Grübl. Dann erklärt die Kuratorin Ingvild Richardsen die Entstehung der Ausstellung und gibt eine Einführung in die Ausstellung selbst. Im Anschluss folgt ein Interview mit dem Sohn von Hein Kohn, Benno Kohn und dessen Tochter Linda Kohn. Ingvild Richardsen war 2018 Kuratorin der Ausstellung "Evas Töchter. Münchner Schriftstellerinnen und die moderne Frauenbewegung 1894-1933" in der Monacensia im Hildebrandhaus und der Ausstellung „Die modernen Frauen des Atelier Elvira“ 2022 in den Kunstsammlungen in Augsburg. Sie forscht über die Frauenbewegungen und vergessenen Autorinnen des 19. und 20. Jahrhunderts, jüdisches Erbe und NS-Zeit. Sie lehrt und forscht an der Universität Augsburg- 2019 veröffentlichte sie bei S. Fischer das Buch «Leidenschaftliche Herzen, feurige Seelen.Wie Frauen die Welt veränderten», in der sie die Entstehung der deutschen Emanzipationsbewegung und des Jugendstils neu erzählt. 2022 gab sie im Beck Verlag das von ihr entdeckte Typoskript „Der Weg zur Grenze“ heraus. 2023 erschien das Buch bereits auf Niederländisch.Sie forscht und lehrt an der Universität Augsburg und am Literaturschloss Edelstetten e.V. Zusammen mit Prof. Klaus Wolf führt sie Pilotprojekte zur Erinnerungskultur durch.Mit Prof. Dr. Waldemar Fromm (Arbeitsstelle für Literatur in Bayern) gibt sie die Reihe Vergessenes Bayern heraus. Realisation: Uwe Kullnick (ukullnick)
Mit dem vielschichtigen Familienfilm aus der thüringischen Provinz ist Regisseurin Eva Trobisch („Alles ist gut“, „Ivo“) zum ersten Mal im Wettbewerb der Berlinale vertreten. „Etwas ganz Besonderes“ überzeugt durch seine subtile Erzählweise, eine ungewohnte Sicht auf Ostdeutschland und ein großartiges Ensemble.
Der Schweizer Autor Pedro Lenz hat «Mit linggs» ein berührendes Buch über den Ausnahme-Fussballer Diego Maradona geschrieben. Und die italienische Autorin Gabriella Zalapì erzählt eine aufwühlende Familiengeschichte. Der Buchtitel «Mit linggs» spielt auf den starken linken Fuss von Diego Armando Maradona an, den für viele besten Fussballer, den es je gab. Pedro Lenz lässt in seinem Buch, das zum gleichnamigen Bühnenprogramm erscheint, Maradona sein Leben aus der Ich-Perspektive erzählen. Lenz' Maradona ist ein Melancholiker zwischen Grössenwahn und Selbstlosigkeit. «Mit linggs» konfrontiert den Lesenden ungeschützt mit der emotionalen Achterbahn des ballverliebten Jungen, der die Welt erobert und an dieser Welt zerbricht. Sehr berührend, sehr anregend, findet Markus Gasser, der das Buch vorstellt. Die achtjährige Ilaria hängt kopfüber an einer Metallstange auf dem Schulhof in Genf, als ihr Vater sie mit dem Auto abholt. Anstatt sie zur Mutter zu bringen, fährt er mit Ilaria über die Grenze nach Italien. Es ist der Beginn einer Entführung, die zwei Jahre dauern wird. Für ihren Roman hat sich die französischsprachige Schriftstellerin mit Schweizer Wurzeln, Gabriella Zalapì, von ihrer eigenen Lebensgeschichte inspirieren lassen. Aus der Perspektive des Kindes schildert sie Ilarias Angst und Verunsicherung – und zugleich die tiefe Zuneigung zu einem Vater, der die Trennung von seiner Frau nicht akzeptieren kann. Für Tim Felchlin ist es ein aufwühlender Roman, der neben seiner Ernsthaftigkeit aber auch eine feine Italien-Nostalgie der 1980er-Jahre heraufbeschwört. Kurztipp: Das Sach-Bilderbuch «Auf in die Berge!» gewinnt den diesjährigen Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis. Die Illustratorin Katja Seifert erzählt darin von der Geschichte des Bergsteigens. Das wunderschön illustrierte Buch thematisiert vieles: Wissenswertes, die mystische Wirkung der Berge, Herausforderungen, Veränderung und Gefährdung. Empfehlenswerte Lektüre für die ganze Familie. Buchhinweise: Pedro Lenz. Mit linggs. 120 Seiten. Der gesunde Menschenversand, 2026. Gabriella Zalapì. Ilaria. 162 Seiten. Aus dem Französischen von Claudia Steinitz. Suhrkamp, 2026. Katja Seifert. Auf in die Berge!. 64 Seiten. NordSüd, 2025.
Lena Brasch stammt aus Ost-Berlin, hat dort mit furiosen Theaterabenden bereits für viel Freude und Aufsehen gesorgt. "It's Britney, Bitch" am Berliner Ensemble ist inzwischen ein Kult-Long-Seller. "Brasch - Das Alte geht nicht und das Neue auch nicht" am Maxim Gorki Theater ist auch immer noch ein Erfolg. An vielen Theatern in Berlin ist Lena Brasch zuhause. Jetzt inszeniert die Regisseurin zum zweiten Mal auch in Hannover. Nach dem Sibylle Berg-Monolog "Ein wenig Licht und diese Ruhe" mit Katja Riemann, steht jetzt "Gewässer im Ziplock" nach dem Roman von Dana Vowinckel auf dem Spielplan. Der Roman wurde vom Feuilleton hochgelobt, mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis 2023, und war nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024. "Gewässer im Ziplock" ist eine Familiengeschichte zwischen jüdischer Tradition und deutschem "Gedächtnistheater", spielt in den USA, Israel und Hannover. Bevor das Stück am 20. Februar in Hannover Premiere feiert, ist Lena Brasch zu Gast in NDR Kultur à la carte und spricht mit Katja Weise über deutsch-jüdische Identitäten, Nachkriegsgeschichte und ihre Regiearbeiten.
Bernhard ist Anfang 60 und sehr schüchtern. Er fühlt sich total in sich eingesperrt und traut sich nicht richtig, aus sich rauszugehen. Es hat viel auch mit seiner Familiengeschichte zu tun. Hört euch an, was uns Provokatives dazu eingefallen ist. Die Rückmeldung, die kam, hat auf jeden Fall was bewegt. Er kam dann auch live zu unserem nächsten Coachingmarathon, um sich unsere Art zu arbeiten auch live anzugucken. Wer von uns im Podcast gecoacht werde möchte, meldet sich gerne unter kontakt@charlottecordes.de. Wir zeichnen regelmässig auf. Ihr könnt einzeln kommen oder als Paar. Was eben gerade ansteht. Das Podcastcoaching ist kostenlos und wird dafür veröffentlicht. Wer ein Coaching möchte, das nicht veröffentlicht wird, kann uns gerne kontaktieren, dann sagen wir Euch, was eine Stunde kostet.Und wenn euch gefällt, was wir machen, gebt uns gerne Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts und schreibt uns eine Bewertung.Last, but not least: Wer diese Art von Coaching lernen möchte: Wir bieten Seminare im Deutschen Institut für Provokative Therapie zum Provokativen Ansatz an (www.provokativ.com).Weitere Veröffentlichungen zum Provokativen Ansatz: www.provokativ.com/veroeffentlichungenCoachingmarathon auf der Bühne, nächster Auftritt: 9.2.26, München. Details, weitere Termine und Tickets: https://provokativ.com/coachingmarathon/Foto: Barbara Donaubauer
Jan Mühlstein stellt sein Buch im Gemeindehaus der IKG München vor. Er schreibt über die 200-jährige Geschichte seiner jüdisch-böhmischen Familie, um deren Erlebnisse und Traditionen zu bewahren. Sein Buch bettet die Familiengeschichte in den historischen Kontext Böhmens ein, betont jüdische Kontinuität und setzt ein Zeichen für Erinnerungskultur.
Passend zum Re-Start der DAIKIN Handball-Bundesliga nach der Europameisterschaft ist einer der Silber-Helden von Herning bei „Hand aufs Harz“ zu Gast. Moderator Markus Götz begrüßt Tom Kiesler vom VfL Gummersbach und damit einen ewigen VfLer. Kiesler ist im Oberbergischen aufgewachsen und hat bisher nur in Gummersbach Handball gespielt. Dazu gibt es eine jahrhundertealte Familiengeschichte der Kieslers beim VfL. Natürlich sprechen die beiden auch nochmal ausführlich über die EM und die Reise des DHB-Teams bis ins Finale. Warum er Miro Schluroff aus dem Zimmer schmeißen musste, wie nah das Team nun wirklich an Dänemark herangerückt ist und wie die Kommunikation mit dem Bundestrainer abläuft, erzählt Kiesler in dieser Folge. Neben dem Handball hat der 24-Jährige noch eine weitere Passion: das Jagen im Wald. Kiesler berichtet, wie ihm diese Beschäftigung während der verletzungsbedingt schwierigen vergangenen Saison geholfen hat, woher diese Passion kommt und welche Reiseziele noch auf seiner Bucketlist stehen. Viel Spaß mit Folge #143 von „Hand aufs Harz“ mit Tom Kiesler.
Seit Trumps zweiter Amtszeit erkennt Sabine von Mering die USA nicht wieder. Die Germanistin protestiert gegen das brutale Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE und wurde dabei selbst schon festgenommen. Mut schöpft sie aus ihrer Familiengeschichte. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
2024 gewann er den Salzburger Stier für Österreich; der Kabarettist, Moderator, Autor und Österreichs liebster Wahlwiener Dirk Stermann. Er wurde für sein erstes Bühnensolo «Zusammenbraut» ausgezeichnet. Nach Jahrzehnten im Doppel mit Christoph Grissemann im Dienst der grenzenlosen Satire hat Dirk Stermann sein erstes Soloprogramm entwickelt. «Zusammenbraut» erzählt – als Hochzeitsrede getarnt – die Familiengeschichte eines egozentrischen Kabarettisten aus Duisburg. Stermanns Monolog für das abwesende Hochzeitspaar bietet eine perfekte Melange aus Zuckerguss, Ironie und Abgründen. Und dabei legt der Brautvater Dirk Stermann sehr pointenreich das Potential seines Protagonisten als Rabenvater offen. Mit souveräner Selbstironie und einer grossen Portion Schmäh zeichnet Dirk Stermann das Bild einer offenbar missglückten Utopie von Familie. Spasspartout präsentiert den Auftritt von Dirk Stermann an der Preisverleihung in Olten am 4. Mai 2024. __________________ Mit: Dirk Stermann ____________________ Redaktion: Lukas Holliger ____________________ Produktion: SRF 2024 ____________________ Dauer: ca. 35'
"Sexy und bodenständig" - so kann schreiben sein. glaubt man dem gleichnamigen Podcast von Alena Schröder und ihrem Kollegen. In ihren Romanen zeichnet die Schriftstellerin ihre Familiengeschichte nach. Warum ihr jüngstes Werk "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" eine Notlösung war? Lassen Sie sich überraschen.
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Karla und Günter starten das neue Jahr mit sechs großartigen Autorinnen: „Trag das Feuer weiter” ist der Abschluss einer faszinierenden Familientrilogie von Leïla Slimani, lässt sich aber sehr gut für sich lesen. Die erfolgreiche Schriftstellerin Mia lebt in Paris und hat eine Schreibblockade. Der Arzt empfiehlt ihre eine Reise nach Marokko, das Land ihrer Kindheit. Dort taucht sie in ihre Familiengeschichte ein, die vom Streben nach Freiheit geprägt ist. In dieser Podcast-Folge hört ihr außerdem einen Auszug aus einem Interview, das Günter mit Leïla Slimani geführt hat. Um Familie geht es auch in dem Roman „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen” von Lisa Ridzén. Bo ist 89 Jahre alt und blickt auf sein langes, erfülltes Leben zurück. Seine Frau ist dement und im Heim, der Sohn lässt sich nur selten blicken. Was bleibt, wenn vieles nicht mehr geht? Eine wunderschön erzählte Geschichte trotz des traurigen Themas. Schonungslose Selbstreflexion war vor 100 Jahren noch ganz unerhört, vor allem von einer Frau. Was macht mich glücklich? Wie will ich wirklich leben? Diese Fragen stellte sich die junge Psychotherapeutin Marion Milner und veröffentlichte 1934 ihre Selbstbeobachtung. „A Life of One's Own” wurde zu einem Klassiker der Psychotherapie – und ist auch heute noch spannend zu lesen. Drei Frauen treffen sich am Küchentisch – eine Schriftstellerin, eine Dramaturgin und eine Sozialwissenschaftlerin – und erzählen von ihrem Leben in Ostdeutschland. Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann blicken in „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat” auf ihre Prägungen, ihre früheren Ideale und wie sich die Vergangenheit in die Gegenwart drängt. Alle Titel dieser Folge: Leïla Slimani: „Trag das Feuer weiter“ (Luchterhand) Lisa Ridzén: „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“ (btb) Marion Milner: „A Life of One's Own“ (btb) Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann: „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ (btb) +++ Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!” +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Björn und Hubert haben im November 2025 ein gemeinsames Kinderbuch für Erwachsene herausgebracht. Es zeichnet mit frechen Ilustrationen und Texten nicht nur die Familiengeschichte der Bäckerei Wiese nach, sondern die gesamte Wertschöpfungskette von "Opa Herbert", dem Brot, das nach dem Gründer der Bäckerei und Björns Großvater benannt ist. Im Gespräch gehen wir u.a. der Frage nach, wie der Klimawandel und Wetterextreme die künftige Landwirtschaft und die Bäckerei verändern werden, welche Transformation in der Vergangenheit geglückt oder in die falsche Richtung gelaufen ist oder wie komplexe Themen für Erwachsene wie Kinder in spannende Geschichten heruntergebrochen werden können. Björn Wiese ist in dritter Generation Bäcker in Eberswalde. Prof. Hubert Wiggering ist Umweltwissenschaftler, ursprünglich Geologe, war Postdoc in Los Angeles, 8 Jahre Generalsekretär des Sachverständigenrates für Umweltfragen, 13 Jahre lang Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) und 21 Jahre lang Professor für Geoökologie an der Uni Potsdam.
(00:41) Das 7. Aha-Festival des Wissens in Kriens: Von der Vielfalt der Käfer bis zu den Grenzen des Universums – spannende Fragen für neugierige Köpfe. Weitere Themen: (05:25) Soziologe Nils Kumkar entdramatisiert die Debatte um Fake News und Polarisierung: Wie wir die Gesellschaft besser verstehen können. (09:55) Robert Walser auf der Wiener Bühne: Barbara Freys «Der irrende Planet» feiert Premiere im Akademietheater. (14:39) Familiengeschichte im Archiv: Der Onkel, der in der Waffen-SS war. (18:45) Historische Entdeckung in Basel: Eine Synagoge aus dem Jahr 1850 kommt bei Sanierungsarbeiten zum Vorschein. (21:33) Kulturmeldungen: Alt-Bundesrätin Sommaruga leitet neue Expertenkommission für Kulturerbe; Zürcher Kulturpreis geht an Musikerin Saadet Türköz. (24:02) Der unterschätzte Meister Carl Cheng: Museum Tinguely widmet dem US-Künstler seine erste umfassende Retrospektive. (28:58) José Alberto Gutiérrez: Der Kolumbianer, der aus weggeworfenen Büchern Bibliotheken für sein Land erschafft.
Rosbach, Jens www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
"Am Boden" – Uwe Kullnick spricht mit Marc Lunghuß – Hörbahn on StageLesung (Hördauer ca. 36 Minuten), Gespräch (Hördauer ca.59 Minuten)BEHAGLICHKEIT UND UNBEHAGEN Der Roman verknüpft eine Familiengeschichte mit der Geschichte eines einst beliebten – jetzt verpönten – Bodenbelags: -> Der Teppichboden: Symbol für Wärme, Weichheit, Geborgenheit. Ab den fünfziger Jahren Siegeszug des zugeschnittenen und von Wand zu Wand verlegten Teppichbelags, Inbegriff westdeutscher Wohnlichkeit. In den Neunzigern dann der Niedergang. Teppichboden gilt fortan als Milbennest und Dreckschleuder. Die Familiengeschichte: Eine Kleinfamilie westdeutschen Durchschnitts. Mutter Hausfrau, Vater Teppichvertreter, die Kinder erwachsen und aus dem Haus. Dann der freie Fall: Der Vater verstirbt. Der Roman spielt in den sechs Tagen, die zwischen Tod und Beerdigung liegen. Ohnmacht, Abwehr, schon immer schwelende Konflikte. Der Zustand: bodenlos. »Ein schönes Heim bewahrt das Glück« (Karstadt-Teppichwerbung 1953) IM CITROEN AUF DER FLUCHT ZUM VATER Der Sohn irrt im Citroen seines Vaters auf den Straßen Niedersachsens herum. Der Vater ist eben erst verstorben, der Sohn ist auf der Flucht. Aber nicht vor der Polizei oder vor einer unerwünschten Erbschaft – sondern vor der eigenen Trauer. Sein Leben lang hat der Sohn den Vater für das freundliche Wesen und die weiche Teppichware verachtet, mit denen dieser hausieren ging. Hielt ihn deshalb für einen Verlierer, der in einer rücksichtslosen Gesellschaft das perfekte Opfer abgab. Doch mit jedem Kilometer seiner scheinbar ziellosen Fahrt kommt der Sohn dem Vater näher, und Verachtung entpuppt sich als tief empfundene Liebe.Marc Lunghuß, geboren 1974 in Gehrden. Studium der Philosophie und Germanistik in Heidelberg und Berlin. Als Regisseur Theaterinszenierungen in Frankfurt/Main, Leipzig, Bochum, Stuttgart u.a.; als Autor Veröffentlichungen von Kurzprosa und Erzählungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Diverse Stipendien, unter anderem Autorenwerkstatt am Literarischen Colloquium Berlin und Alfred-Döblin-Stipendium.Vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingCut und Technische Bearbeitung Jupp Stepprath, Moderation, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Die erste Rechtsform bringt Kontrolle, die zweite öffnet Märkte – doch der Weg an die Börse fordert Familienunternehmen mit Verzicht, Wandel und Hoffnung. Steuerberater Lucas Wessels und Rechtsanwalt Dr. Sebastian Bednarz zeigen, wie Einfluss trotz IPO gewahrt bleibt, welche Fallstricke hinter Sperrfristen und Umwandlungen lauern und warum das falsche Timing existenzielle Folgen haben kann. Komplexität trifft Familiengeschichte, kleinste Details über Wohl und Risiko. Du erfährst... ...welche steuerlichen und rechtlichen Fallstricke beim Börsengang lauern. ...wie Familienunternehmen ihren Einfluss trotz Börsengang sichern können. ...welche strategischen Schritte den Weg an die Börse erleichtern. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Wie soll man einen Roman über ein so komplexes Thema wie den Klimawandel schreiben? Diese Frage hat sich die Dramatikerin und Hörspielautorin Magdalena Schrefel gestellt. Sie hat sich dazu entschieden, in ihrem Debütroman "Das Blaue vom Himmel" nur einen ganz kleinen Ausschnitt zu beleuchten. Durch eine Geoengineering-Maßnahme soll die Erde heruntergekühlt werden. Der Preis dafür: Der Himmel wird in Zukunft nie wieder blau sein. Was bedeutet das für die Menschen? Magdalena Schrefel verzahnt in ihrer Geschichte die Entstehung einer Kunstausstellung, die Klimakrise und eine Familiengeschichte miteinander. Wie sie auf diese ungewöhnliche Idee kam, ob ihr Roman Climate Fiction ist, und warum sie beim Schreiben eher aufs Finden als aufs Suchen setzt, hat Magdalena Schrefel mit Nadine in der Akademie der Künste besprochen. Die Autorin: Magdalena Schrefel schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Erzählungen. Zuletzt den Band "Brauchbare Menschen" (2022). Für ihre Arbeiten wurde sie schon mehrfach ausgezeichnet. Sie wurde 1984 geboren und ist in Wien aufgewachsen. Dort hat sie Europäische Ethnologie studiert und in Leipzig Literarisches Schreiben. "Das Blaue vom Himmel" (2026) ist ihr erster Roman. Das Buch Magdalena Schrefel: "Das Blaue vom Himmel", Suhrkamp, 268 Seiten. Nadine empfiehlt Marion Poschmann: "Die Winterschwimmerin. Verslegende", Suhrkamp, 80 Seiten. Magdalena Schrefel empfiehlt Dorothee Elmiger: "Die Holländerinnen", Hanser Verlag, 160 Seiten. Und für die, die mehr über die Geschichte der Wettervorhersagen und Geoengineering wissen möchten: Holly Jean Buck: "After Geoengineering. Climate Tragedy, Repair, and Restoration", Verso Books. Peter Moore: "Das Wetter-Experiment. Von Himmelsbeobachtern und den Pionieren der Meteorologie", aus dem Englischen von Michael Hein, Mare Verlag, 560 Seiten. Der Ort Die Akademie der Künste im Hanseatenweg in Berlin Tiergarten.
Ein Friseursalon auf Norderney – über sechzig Jahre hinweg wird er zum stillen Zeugen der Geschichte. In Sylvia Lotts Inselsalon-Saga erleben wir die Kaiserzeit, den Ersten Weltkrieg, die goldenen Zwanziger, die 12 Jahre Naziregime und den Neuanfang der Fünfziger – durch die Augen mutiger Frauen. Es geht um die Themen der Romane und ich spreche mit der Autorin über ihre Recherche, Zeitgeschichte, das Spannungsfeld zwischen Provinz und Großstadt – und darüber, was ein Friseursalon über eine Gesellschaft verrät. Die vier Romane über den Inselsalon sind mehr als nur eine Familiengeschichte. Die Rezensionen der vier Romane findet ihr auf meinem Blog https://fraugoetheliest.wordpress.com/2024/06/08/innovationen-im-salon-fisser/
Siniawski, Adalbert; Quatram, Boris www.deutschlandfunk.de, Corso
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangeliender Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag. Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Eine Stadt am Lake Havasu in Arizona. Viel ist hier nicht los und die Stadt steht vor der Pleite. Abhilfe kann nur das jährliche Angelturnier bringen, dessen Einnahmen die Stadt - wollnmalsagn - über Wasser halten. Leider sind fast keine Fische mehr im See. Der Besitzer könnte den Damm zum Meer öffnen und neue Fische rein lassen, aber da kam vor 20 Jahren ein Hai mit und hat einen kleinen Jungen gefressen. Die Bürgermeisterin sieht sich auf einer einsamen Mission, ihre Stadt zu retten und lässt ein Loch in den Damm sprengen. So allerdings kommt wieder dieser verfluchte Hai mit in den See. Irgendwo da drin ist auch noch eine rührselige Familiengeschichte und eine zarte Lovestory versteckt. Wer sie findet, darf sie behalten.
Nach den vielen Diskussionen um die Zukunft des Bruderholzspitals, mischt sich nun ein Architekturbüro mit einem eigenen Vorschlag ein: Das Spital könnte auch zur Wohnsiedlung umgenutzt werden. Ausserdem: · Basel trifft die Grippewelle besonders stark - Gesundheitspersonal gefordert. · Wo Basel eins ein Scherbenviertel war. Autorin Ines Siegfried erzählt eine Familiengeschichte aus dem Kleinbasel.
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangeliender Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Was passiert, wenn Eltern erfahren, dass ihre Tochter wohl eines Tages ihr Augenlicht verlieren wird? Im Fall von Josefine Gauck und ihrem Mann führte diese Nachricht zu einer mutigen Entscheidung: einer einjährigen Weltreise mit ihren drei Kindern. Nicht getrieben von Abenteuerlust, sondern vom Wunsch, ihrer Tochter Pauli – deren Sehkraft bereits zum Reisebeginn bei nur 7 % lag – möglichst viele visuelle Eindrücke dieser Welt mitzugeben: Farben, Formen, Landschaften, Begegnungen.In dieser Folge spricht Josefine offen über die Beweggründe, Herausforderungen und unvergesslichen Erlebnisse dieser Reise, die sie unter anderem nach Kanada, Kalifornien, Australien und Bali führte. Sie erzählt von Auseinandersetzungen mit ihrer Angst, vom Familienalltag auf engem Raum, von Zweifeln – und davon, was es bedeutet, sich wirklich einzulassen. Ihr Buch „Mal gucken – Wie unsere Tochter uns half, die Welt mit neuen Augen zu sehen“ (Malik Verlag) ist eine sehr persönliche Reiseerzählung, eine Familiengeschichte – und eine Einladung, dem Leben mit Neugier und Vertrauen zu begegnen.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er ist 22, schreibt mit Kugelschreiber auf kariertes Papier – und gilt als eines der grössten literarischen Talente seiner Generation.Nelio Biedermann schrieb mit nur 20 Jahren seinen zweiten Roman «Lázár», eine fiktionalisierte Familiengeschichte vor dem Hintergrund des 20. Jahrhunderts. Der Buchmarkt ist verrückt nach ihm: Sein Roman ist in über 20 Ländern erschienen. Ein regelrechter Hype ist um den 22-jährigen jungen Mann aus Thalwil entstanden. Er wurde gar als «Wunderkind» bezeichnet.«Apropos»-Host Philipp Loser und Kulturredaktorin Nora Zukker haben mit Nelio Biedermann gesprochen: über Schreibhemmungen und Selbstzweifel, über den Druck früher Erfolge und darüber, warum er sich selbst keinesfalls als Wunderkind sieht.Produzentin: Jacqueline WechslerHier geht es zum schriftlichen Interview: «Meine Generation will sich nicht in ein System eingliedern, das andere für sie entworfen haben» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In einem französischen Naturpark bei Verdon entdeckt ein Forstbeamter 2001 einen Plastiksack mit menschlichen Überresten – doch die örtlichen Ermittler können weder die Identität des Toten feststellen, noch einen Täter ausfindig machen. Erst als eine Frau Jahre später die Polizei in Bitburg anruft, um ihr Gewissen zu erleichtern und einen Mord anzuzeigen, nimmt der Fall Fahrt auf. Was mit einem Leichenfund ohne jede Spur begann, entwickelt sich nun zu einem der ungewöhnlichsten Fälle, die die Staatsanwaltschaft und Kripo Trier je bearbeitet haben. Die Suche nach Antworten führt von deutschen Ämtern über französische Archive bis zu einem entscheidenden toxikologischen Gutachten. Schritt für Schritt setzt sich das Bild einer tragischen Familiengeschichte zusammen. Im Gespräch mit Rudi Cerne und Conny Neumeyer: Oberstaatsanwalt Dr. Eric Samel von der Staatsanwaltschaft Trier. Er berichtet von einem zurückgezogenen Geständnis, der Frage nach Glaubwürdigkeit und von einer Last, die eine Person nicht mehr tragen konnte. Im Interview: Pressesprecherin Katja Braubach von der Deutschen Rentenversicherung Bund zu Rentenansprüchen von Angehörigen von Vermissten. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: OStA Dr. Eric Samel, Staatsanwaltschaft Trier Expertin: Katja Braubach, Pressesprecherin der Deutschen Rentenversicherung Bund Autorinnen dieser Folge: Nicole Falkenberg, Katharina Jakob Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Film‑ und Serienanalyse zu Der Fremde, One Battle after Another, Family Plan 2, Wir kaufen einen Zoo & Pluribus In unserer neuesten Podcast‑Episode tauchen wir tief ein in fünf aktuelle und relevante Produktionen aus Film und Streaming. Die Mischung reicht von europäischem Arthouse‑Drama über Hollywood‑Blockbuster bis hin zu emotionalem Familienkino und einer viel diskutierten AppleTV+ Serie. Der Fremde (L'Etranger) – Francois Ozon interpretiert existenzielles Drama neu Ozon widmet sich erneut komplexen Charakteren und moralischen Grauzonen. Sein Film „Der Fremde“ erzählt die Geschichte eines Mannes, der nach einem schicksalhaften Ereignis zunehmend zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und innerer Leere zerrieben wird. Die Episode beleuchtet die filmische Umsetzung, die psychologische Tiefe und Ozons typische Handschrift. One Battle after Another – Paul Thomas Anderson & Leonardo DiCaprio in Höchstform PTA liefert ein intensives Drama über persönliche Konflikte, Machtstrukturen und die Frage, wie viele Kämpfe ein Mensch im Leben führen kann. Leonardo DiCaprio trägt den Film mit einer kraftvollen Performance. Wir sprechen über die Bildsprache, die Charakterentwicklung und die thematische Vielschichtigkeit. Family Plan 2 – AppleTV+ setzt die Action‑Comedy fort Mark Wahlberg kehrt zurück in seine Rolle als Familienvater mit Geheimnissen. Der zweite Teil kombiniert Humor, Action und Familienchaos. Wir analysieren, ob die Fortsetzung das Niveau des ersten Films halten kann und wie AppleTV+ das Genre weiterentwickelt. Wir kaufen einen Zoo – Feel‑Good‑Kino von Cameron Crowe Der Film mit Matt Damon bleibt ein emotionaler Klassiker. Wir sprechen darüber, warum die Mischung aus Familiengeschichte, Tierliebe und Neuanfang auch heute noch funktioniert und welche filmischen Elemente Crowe besonders stark einsetzt. Pluribus – Staffel 1 & Staffelfinale der AppleTV+ Serie Die Serie „Pluribus“ überzeugt mit politischer Spannung, komplexen Figuren und einem Finale, das viele offene Fragen beantwortet – und neue aufwirft. Wir diskutieren die wichtigsten Wendungen, die Charakterbögen und warum die Serie so viel Gesprächsstoff liefert. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:54 Der Fremde 00:27:39 Wir tippen den nächsten Sneakfilm 00:30:13 One Battle after Another 00:40:42 Kinocharts und Neustarts 00:45:02 Family Plan 2 01:05:45 Wir kaufen einen Zoo 01:14:10 Pluribus S01 #SPOILER 01:22:17 Abschied ..............
Was bedeutet Ostpreußen heute noch – für Familien, für Deutschland, für Europa? Jochen Buchsteiner erzählt seine außergewöhnlich gewöhnliche Familiengeschichte.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Erst im Alter von 47 Jahren begann Judy Rosenthal ihre jüdische Familiengeschichte zu erforschen. Ihre Großeltern entkamen dem Holocaust durch rechtzeitige Flucht, aber 19 Verwandte überlebten nicht. Judy Rosenthal plädiert leidenschaftlich dafür, die eigene Familiengeschichte zu erforschen, sei es eine Opfer- oder Tätergeschichte.
Warum haben Deutsche und Österreicher in überwiegender Mehrheit den Aufstieg des Nationalsozialismus mitgetragen? Und wie wurde die Volksgemeinschaft in eine Verbrechensgemeinschaft verwandelt? Das erklärt Götz Aly in einem Vortrag im Jüdischen Museum in Wien und gräbt dabei auch in der eigenen Familiengeschichte seines Vaters, der Wehrmachtssoldat an der Ostfront war.Eine Veranstaltung des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien (VWI) im Rahmen der "Simon Wiesenthal Lecture", in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Wien. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dass das Zementwerk ihres Urgroßvaters unter Hitler gut verdiente, wusste Christina Strunck schon lange. Aber produzierte das Werk auch Pfosten für KZ-Zäune? Im Buch "Die Aufsteiger" untersucht die Kunsthistorikerin die Frage nach familiärer Schuld. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Dass das Zementwerk ihres Urgroßvaters unter Hitler gut verdiente, wusste Christina Strunck schon lange. Aber produzierte das Werk auch Pfosten für KZ-Zäune? Im Buch "Die Aufsteiger" untersucht die Kunsthistorikerin die Frage nach familiärer Schuld. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Woche: 17. bis 22. November 2025 Christine Hubkamacht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5aDienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44Freitag, 21. November 2025Gott oder Geld.Lk 19, 45–48Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Woche: 17. bis 22. November 2025 Christine Hubkamacht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5aDienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44Freitag, 21. November 2025Gott oder Geld.Lk 19, 45–48Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Woche: 17. bis 22. November 2025 Christine Hubkamacht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5aDienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44Freitag, 21. November 2025Gott oder Geld.Lk 19, 45–48Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Woche: 17. bis 22. November 2025 Christine Hubkamacht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5aDienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44Freitag, 21. November 2025Gott oder Geld.Lk 19, 45–48Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Yannic Han Biao Federer ist ein mehrfach ausgezeichneter Autor und Schriftsteller. 2019 erschien sein Debütroman "Und alles wie aus Pappmaché", dann folgte „Tao“ und 2025 veröffentlichte Suhrkamp „Für immer sehe ich dich wieder“, wo Yannic vom frühen Verlust seines Sohnes Gustav Tian Min schreibt, von Abschied und Carearbeit, von Elternschaft und Liebe. Mit Frank spricht Yannic über seine komplexe Familiengeschichte, die ihre Ursprünge in China und Indonesien hat, übers Privileg Schreiben, vergessene Kartonmomente und ungelenke Tänzchen im Büro. Über verbotene Namen, unerwünschte Fragen und wie es ist, ein Kind zu verlieren und zu merken, dass das in der Gesellschaft nicht vorgesehen ist. https://yannichanbiaofederer.de/ (02:35) Passkontrolle (07:30) Klischee-Check (25:00) "Mein Großvater wurde aus China nach Indonesien verkauft" (32:30) Buchläden, Zeitungsabos und Schreibhandschuhe (42:30) Familiengeschichte - China - Indonesien: "Ich war da immer so in der Halbdistanz dazu" (48:25) "Ich habe nie in Erwägugng gezogen, dass ich mit literarischem Schreiben Geld verdienen könnte" (1:02:20) Erste Bücher, vergessener Kartonmoment, Tänzchen im Büro (1:19:25) Vom Trauerritual zum Buch: "Für immer seh ich dich wieder" PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/ KONTAKT: frank@halbekatoffl.de SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO