Ancient nation and ethnoreligious group from the Levant
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In unserer Reihe "So klingt Bayern" stellen wir besondere Musikorte vor. Heute sind wir in Kitzingen. Im 19. Jahrhundert haben sich durch den Weinhandel viele Jüdinnen und Juden angesiedelt. Viele Jahre später, nach dem zweiten Weltkrieg, kamen dann viele US-Soldatinnen und Soldaten. Durch sie wurde Kitzingen zu einer Hochburg für Blues. Beides trifft sich heute, viele Jahrzehnte später - in der ehemaligen Synagoge.Valentin Beige stellt das Kulturhaus Alte Synagoge vor.
Der bekannte Hollywood-Autor Ben Hecht brachte die Ermordung der europäischen Juden auf die Bühne und damit das bis dahin tabuisierte Thema in den USA auf die politische Tagesordnung
Bruder Jens Ein gutes Gespräch, das tut gut. Ich denke, das wissen wir. Bruder Jens wünscht uns im heutigen Sonntagsimpuls auch ein solches gutes Gespräch. Was ein gutes Gespräch ausmacht, da gibt uns Bruder Jens einen Tipp mit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 4, Verse 5 bis 42] In jener Zeit kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen! Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht. Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus. Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir, denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Die Themen der Sendung:„Iran zwischen Hoffnung und Trauma“Über Auswirkungen des Krieges bis nach DeutschlandInterview mit Armin Levy, Jüdische UnionMiron TenenbergThora-Auslegung:Rabbinerin Elisa Klapheck, Frankfurt
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Auszug 3Kapitel 3(Hördauer 08 Minuten)„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest:Uwe KullnickAuszug 3Am 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick____________________________________________________________________________Es gibt Literatur Radio Hörbahn seit März 2015. Unser Programm beinhaltet Lyrik, Prosa, Drama, Literaturkritik, Lyrik für Kinder, Interviews, Rezensionen, Essays, Kurzgeschichten, Aufnahmen von Lesungen, Reportagen, Vorträge, Tagungen, historische Themen, eigene Produktionen und vieles mehr.Unsere Programme laufen völlig unabhängig, ohne Werbung, ohne finanzielles Sponsorship und nur mit Hilfe ehrenamtlicher Tätigkeiten und Kooperationen ohne finanziellen Hintergrund. Unsere Beiträge finden Sie auf unserer Seite und überall, wo es Podcasts gibt.Medienpartnerschaften: Literaturportal Bayern, Bayerische Staatsbibliothek, Internationale Jugendbibliothek, Literaturkritik.de (Universität Marburg), Literaturkritik.at, Literatur und Kritik, Institut für Literaturgeschichte (Uni Augsburg), Münchner Stadtbibliothek, Bayerische Volksstiftung, Bayerische Einigung, Amerikahaus München, Seidelvilla München, Bayernspiegel, Literaturschloss Edelstetten, L.I.S.A Wissenschaftsportal, C.H.Beck, dtv und andere Verlage …Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Aheimer, Frank www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Hans Calmeyer rettete im Zweiten Weltkrieg mehr Juden als Oskar Schindler. Der Rechtsanwalt aus Osnabrück bewahrte als Mitarbeiter in der Besatzungsbehörde in Den Haag Tausende niederländische Juden vor der Deportation – und doch ist er umstritten. Wember, Heiner www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Weitere Themen: Fall Yashar G. - Hells Angels Kontakt früh bekannt // Verdacht auf Tötungsdelikt in Hildesheim // Geflügelpest im Landkreis Schaumburg
ZusammenfassungDie Predigt behandelt Nehemiah Kapitel 5 und 6 und zeigt, wie Nehemiah trotz zahlreicher Angriffe und Morddrohungen ruhig und besonnen bleibt. Er lehnt Einladungen seiner Feinde ab, widerlegt Gerüchte gelassen und verweigert es, sich aus Angst zu verstecken. In Kapitel 5 wird Nehemiah jedoch zornig über die Ungerechtigkeiten unter den Juden, insbesondere die Ausbeutung der Armen durch Reiche. Dieser gerechte Zorn führt zu einer klaren Ansprache der Schuldigen, ohne unkontrolliert zu reagieren. Die zentrale Botschaft ist die Bedeutung der Furcht des Herrn, die als positive Kraft verstanden wird, die zu Demut, Weisheit und richtigen Entscheidungen führt. Die Furcht Gottes ist nicht mit Angst zu verwechseln, sondern ist eine respektvolle Haltung, die sowohl im Alten als auch im Neuen Testament verankert ist. Der Prediger ermutigt dazu, die Furcht Gottes zu suchen und zu leben, um in schwierigen Situationen Ruhe zu bewahren und Gottes Gerechtigkeit zu fördern.
Hej, hej! Zapraszamy Was do wysłuchania kolejnego odcinka naszego podkastu – tym serdeczniej, że znów jest to odcinek szczególny. Przygotowałyśmy go we współpracy z Goethe Institut, żeby przybliżyć Wam literaturę niemieckojęzyczną, zwłaszcza tę promowaną w ramach programu Litrix.de. Posłuchacie dwóch przeciekawych rozmów: z Marcinem Wilkiem, autorem książek, dziennikarzem, krytykiem, i Elżbietą Kalinowską, tłumaczką, redaktorką, wydawczynią. Łączy ich to, że razem zasiadają w jury rekomendującym niemieckojęzyczne książki polskim wydawcom. A poza tym? Czy podobnie podchodzą do swoich jurorskich obowiązków? Czy tego samego szukają w lekturach? Włączcie nagranie i przekonajcie się sami/same!Serdecznie dziękujemy naszym gościom za występ w podkaście, a Goethe Institut za umożliwienie nam tych rozmów.Koniecznie dajcie znać, na którą z przedstawionych książek czekacie najbardziej! Jeśli potrzebujecie odświeżyć sobie pamięć, listę znajdziecie poniżej.Program Litrix.de to specjalny dodatkowy program promocji przekładu literatury niemieckojęzycznej na język polski w latach 2025–2027. Promocją objęte są tytuły wybrane przez polsko-niemieckie jury spośród najciekawszych nowości na niemieckim rynku wydawniczym. Litrix.de to także portal internetowy z informacjami o niemieckim rynku książki. Wszelkich informacji udziela Elżbieta Jeleń z Goethe-Institut w Krakowie. Strona projektu: www.litrix.deKsiążki zapowiedziane w podkaście:Beletrystyka:
Wir beenden mit dieser Predigt über das Apostelkonzil in Jerusalem die dritte Staffel unserer Betrachung der Apostelgeschichte. Der gefasste Beschluss bedeutet, dass Heidenchristen keine Juden werden müssen – doch sollen sie aus Rücksicht auf die Juden und Judenchristen einige Dinge beachten. Silvia Rathmair erklärt die Hintergründe für diesen freiwilligen Verzicht. Liebe ist das Gesetz Jesu, unter dem wir nach wie vor stehen. Lass dich ermutigen durch diese Predigt! :: ERFAHRE MEHR ÜBER DIE FCG STEYR: https://www.fcg-steyr.at Wenn du uns unterstützen willst, findest du hier die Kontoverbindung: https://www.fcg-steyr.at/kontakt/ (hinunter scrollen) – vielen Dank
An was sich Jüdinnen und Juden bei Purim erinnern, wie sie danken und feiern. (Autor: Miri Langenbach)
An was sich Jüdinnen und Juden bei Purim erinnern, wie sie danken und feiern. (Autor: Miri Langenbach)
„Was schreist du zu mir?“ (Mose 20)Gottes offene OhrenMOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Themen der Sendung:Bedrohung und UnsicherheitInterview mit dem Präsidenten der Jüdischen Studierendenunion, Ron Dekel, zur Situation an den deutschen HochschulenDaniela RemusThora-Auslegung:Rabbiner Jehoschua Ahrens, Frankfurt
Die Puzzlestücke kommen zusammen (Mose 19)Mose am ZielMOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Mose erscheint wieder auf einem Berg (Mose 18)Die Fortsetzung MOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Brandau, Bastian www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Der große Tausch (Mose 17)Aus der Bequemlichkeit herausMOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Stärke, die schwach ist (Mose 16)Die Kraft der AbhängigkeitMOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Den millionenfachen Mord an Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus zu leugnen ist strafbar – auch in Österreich. Dort wird der britische Holocaustleugner David Irving deshalb im Februar 2006 zu drei Jahren Haft verurteilt. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Die Themen der Sendung:Jüdisches und Israelisches auf der BerlinaleInterview mit dem Journalisten Igal AvidanAlmut EngelienThora-Auslegung:Rabbiner Joel Berger, Stuttgart
Ein Blick zurück auf den Anfang (Mose 15)Was Gott mit einem ängstlichen Diener alles machen kannMOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ein gesegneter Ausgang (Mose 14)Mose sagt „ade“MOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Duft der Herrlichkeit (Mose 13)Moses‘ Blick in den HimmelMOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die AfD in Sachsen-Anhalt schmückt sich gern mit dem Kult-Moped der DDR, der Simson. Doch die Nachkommen der jüdischen Familie, die von den Nationalsozialisten enteignet wurde, wehren sich nun gegen diese Vereinnahmung.
„Ich sehe ihn“ (Mose 12)Geflüster eines kommenden RettersMOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
US-Außenminister Rubio hält eine Rede, gespickt mit Buzzwords rechts-identitärer Politik. Der Kanzler widerspricht, die Frage bleibt: Gibt es noch Schnittmengen? Außerdem: In New York beantragen Juden in großer Zahl die deutsche Staatsbürgerschaft. Grieß, Thielko
Segador, Julio www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Lammert-Türk, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
In dieser Folge rekonstruieren wir eine verbotene Liebesgeschichte, die über Buenos Aires nach Kufstein führt. Es geht um Migration im 20. Jahrhundert, um den Traum vom neuen Leben in Amerika. Um einen gigantischen Betrug. Und eine Liebe, die nicht erlaubt war. Eigentlich ist Lucia Heisterkamp (Spiegel) die Deutsche bei Inside Austria. Dabei muss man ihren Stammbaum nur wenige Generationen zurückverfolgen, um auf österreichische Wurzeln zu stoßen. Ihr Tiroler Urgroßvater wanderte in den 1920er Jahren von Kufstein nach Südamerika aus. Aber für ihre Großmutter sollte die "Perle Tirols" noch einmal eine besondere Rolle spielen. Sie heiratete dort am 14. Februar 1959 in einer kleinen Kapelle in den Bergen. Wie es dazu kam, hört ihr in dieser Episode. Und wir sprechen darüber, warum Anfang des 20. Jahrhunderts zehntausende Österreicher nach Südamerika auswanderten. Die Sonderserie »Social Therapy – was braucht die Liebe von uns?« von SPIEGEL-Podcast Smarter Leben findet ihr hier. Und hier geht's zur Podcastfolge über Giséle Pelicot. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eigentlich ist Lucia Heisterkamp (Spiegel) die "Deitsche" bei Inside Austria. Dabei muss man ihren Stammbaum nur wenige Generationen zurückverfolgen, um auf österreichische Wurzeln zu stoßen. Gut, ihr Tiroler Urgroßvater ist schon in den 1920er Jahren von Kufstein nach Lateinamerika ausgewandert – aber für ihre Großmutter sollte die "Perle Tirols" noch einmal eine ganz besondere Rolle spielen. Als sie dort nämlich als junge Frau gegen den Willen ihrer Familie ihre verbotene Liebe heiratete. In dieser Folge erzählen wir die Geschichte einer Ehe, die gegen antisemitische Ressentiments geschlossen wurde, und zwar in einer kleinen Kapelle im Inntal, ausgerechnet am 14. Februar 1959, am Valentinstag. Doch wir gehen noch weiter zurück. Wir wollen verstehen, warum zigtausende Österreicher Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Glück in Südamerika suchten. Was ihre Geschichten darüber erzählen, wie stark sich unser Blick auf Migration verändert hat, und wie Lucia Heisterkamp nun doch wieder ihre österreichischen Wurzeln in Ehren hält.
Die Olympischen Winterspiele im nationalsozialistischen Deutschland sind eine perfekt inszenierte Propaganda-Show des NS-Regimes. Im Februar 1936 werden, die verschneiten Berge Bayerns werden zur idealen Kulisse. In Garmisch-Partenkirchen gibt man sich international als fairer Gastgeber. Und so verschwinden antisemitische Schilder aus dem Straßenbild. Einigen Jüdinnen und Juden ist es auf einmal gestattet, an den Wettkämpfen teilzunehmen. Allerdings nur vorübergehend. Hitler und sein Regime nutzen die Spiele als Generalprobe für die Sommerspiele in Berlin - und die Welt schaut zu. Eine Geschichte über Sport, Macht und den Moment, in dem die Olympische Bewegung ihre Unschuld verlor. Ein Podcast von Christian Schaaf und Michael Zametzer (BR 2026)
Etwa 200.000 Überlebende der Shoah lebten 1947 in der US-amerikanischen Besatzungszone in Süddeutschland. Noch vor der Gründung Israels machten sich tausende Jüdinnen und Juden unter hohem Risiko illegal auf den Weg nach Palästina.
Als die Alliierten im Frühjahr 1945 Deutschland besetzten, befreiten sie noch einige Zehntausend Jüdinnen und Juden aus den Lagern. Für sie errichtete die Militärregierung in der US-Besatzungszone eigene Lager, in denen sie Schutz und Versorgung fanden.
Im Dienstags-Podcast von "Blick in die Bibel" lernt man Georg Hinz etwas persönlicher kennen. Er erzählt, warum er gleich drei Studienabschlüsse gemacht hat: Religionspädagogik, Sozialarbeit und Pädagogik. Nicht aus Ehrgeiz, sondern aus der Suche nach dem richtigen Weg – und aus Freude an der Arbeit mit Menschen. Ein roter Faden zieht sich durch alles: aufmerksam hinschauen, wer einem gegenübersteht.Im Markusevangelium kritisiert Jesus die Pharisäer, die sich darüber aufregen, dass sich die Jünger vor dem Essen nicht die Hände waschen. Georg Hinz erklärt: Jesus ist nicht gegen Regeln, sondern dagegen, dass sie wichtiger werden als Mitgefühl und konkrete Hilfe. Entscheidend ist das Herz – und das, was wir füreinander tun. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und alte Texte überraschend aktuell klingen lässt.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben; so halten sie an der Überlieferung der Alten fest. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln.Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesája hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Vergeblich verehren sie mich; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft, um eure eigene Überlieferung aufzurichten. Denn Mose hat gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter! und: Wer Vater oder Mutter schmäht, soll mit dem Tod bestraft werden. Ihr aber lehrt: Wenn einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Korbán – das heißt: Weihgeschenk sei, was du von mir als Unterstützung erhalten solltest –, dann lasst ihr ihn nichts mehr für Vater oder Mutter tun.So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen. (Mk 7,1-13)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Laut Umfragen könnte der Grüne Balthasar Glättli einen Sitz im Stadtrat gewinnen. Am meisten zittern müssten demnach FDP und SP. Wie reagieren die beiden Parteien? Weitere Themen: · Der mutmassliche 40-jährige Angreifer eines Juden in Zürich sitzt in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft bestätigt · Neuer Bevölkerungsrekord in der Stadt Zürich: 452'421 Menschen sind in der Stadt Zürich registriert, 3700 mehr als im Vorjahr · Die Zürcher Kantonalbank ZKB ist erfogreich unterwegs · Zürcher Stadtratswahlen: Die Eintschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadtpräsidiumskandidatin Serap Kahriman (GLP)
2025 lebten 452'421 Menschen in der Stadt Zürich - das sind 3757 Menschen mehr als im Vorjahr und so viele wie noch nie. Die Zahl der Geburten hat sich auf tiefem Niveau stabilisiert. Die weiteren Themen: · Leichte Zunahme der Arbeitslosigkeit im Kanton Zürich auf neu 3 Prozent · Nach dem Angriff auf einen orthodoxen Juden und dem Eierwuf auf eine Moschee in der Stadt Zürich: Extremismusforscher Dirk Baier ordnet die Vorfälle ein · Der Skilift von Hallau im Kanton Schaffhausen: Jahr für Jahr wird er aufgebaut, auch ohne Schnee. Warum?
Im Jahr 2025 wurde ein junger Mann ermordet, der an Universitäten den offenen Diskurs suchte, um von seinem Glauben zu erzählen. Charlie Kirk war zwar in der politischen Welt bekannt, doch es war sein Glaube, der seine öffentlichen Aktivitäten antrieb. Auf Anfrage setzen sich Aaron und Willi zusammen und sprechen über das Vermächtnis von Charlie Kirk.„Wenn Menschen aufhören zu reden, beginnt die Gewalt.“„Ich glaube, jeder Mensch ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, heilig und einzigartig. Und wenn wir uns, wie wir es getan haben, von diesem Prinzip entfernen, erleben wir nicht nur einen moralischen Verfall … sondern auch die Einzigartigkeit dieses Wesens selbst. Dieses Wesen hat Rechte.“ „Ich möchte für meinen Mut zum Glauben in Erinnerung bleiben. Das wäre das Wichtigste – das Wichtigste in meinem Leben ist mein Glaube.“ „Jesus hat mein Leben gerettet. Ich bin ein Sünder. Ich habe mein Leben Christus übergeben – die wichtigste Entscheidung meines Lebens.“ „Einer der Gründe, warum wir uns in einer Verfassungskrise befinden, ist, dass wir keine christliche Nation mehr haben, sondern eine christliche Regierungsform, und beides ist unvereinbar. Freiheit ist ohne eine christliche Bevölkerung nicht möglich.“Apg 17:2-3, 17, 22-232 Paulus aber ging nach seiner Gewohnheit zu ihnen hinein und redete an drei Sabbaten mit ihnen aufgrund der Schriften,3 indem er erläuterte und darlegte, dass der Christus leiden und aus den Toten auferstehen musste, und [sprach]: Dieser Jesus, den ich euch verkündige, ist der Christus! 17 Er hatte nun in der Synagoge Unterredungen mit den Juden und den Gottesfürchtigen, und auch täglich auf dem Marktplatz mit denen, die gerade dazukamen. 22 Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allem sehr auf die Verehrung von Gottheiten bedacht seid!23 Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: »Dem unbekannten Gott«. Nun verkündige ich euch den, welchen ihr verehrt, ohne ihn zu kennen. 1 Petrus 2:13-17 13 Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt14 oder den Statthaltern als seinen Gesandten zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun.15 Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt;16 als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes.17 Erweist jedermann Achtung, liebt die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehrt den König!
Laut Polizeiangaben ist der 40-jährige Mann mit den Fäusten auf den 26-jährigen Juden los. Der Angreifer konnte gestern verhaftet werden. Das Opfer wurde leicht verletzt. Der Täter habe sich während der Festnahme wiederholt antisemitisch geäussert. Die weiteren Themen: ⦁ Der Kanton Zürich will das Spital Wetzikon bei der Fertigstellung des Neubaus nicht unterstützen: Das Spital erhält keine Bankgarantie in der Höhe von 50 Millionen Franken ⦁ Kindsmisshandlungen haben weiter zugenommen, schreibt das Zürcher Kinderspital. Der Leiter der Kinderschutzgruppe, Georg Staubli, zu den Gründen ⦁ Die FDP der Stadt Zürich wehrt sich gegen das Ende des Kino Corso am Zürcher Bellvue und hat eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht ⦁ Stille Wahl in der Gemeinde Rüti: Alle Bisherigen treten wieder an und sonst kandidiert niemand für den Gemeinderat. So ist der Gemeinderat in stiller Wahl bestätigt worden.
Heute haben erstmals Juden wieder am Josefsgrab in Nablus gebetet ++ 150 Millionen Kinder leben weltweit auf der Straße. Die Dunkelziffer dürfte weit höher sein ++ Sarah Mullally ist bei einer feierlichen Zeremonie in der St.-Paul's-Kathedrale in London als neue Erzbischöfin von Canterbury bestätigt wordenModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 29.01.2026
Alljährlich wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht, so auch dieses Jahr. Während wir darüber diskutieren, wie wichtig Gedenken ist, was wir aus der Geschichte lernen können und wo Antisemitismus anfängt, steigen Hass und Gewalt unvermindert an. Die Zahl der antisemitischen Straftaten hat laut Bundeskriminalamt im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr um über 20% zugenommen. Welche Kraft hat das Erinnern noch? Was bedeutet das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus den jüngeren Generationen? Wie zeigt sich Antisemitismus heute in Verschwörungserzählungen, im Alltag, auf den Schulhöfen? Und wie können wir Antisemitismus noch besser erkennen, benennen und bekämpfen? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit dem Publizisten Ruben Gerczikow dem Frankfurter Rabbiner Andrew Steiman, dem Kasseler Geschichtslehrer Boris Krüger und dem Antisemitismusforscher Johannes Sosada. Podcast-Tipp: Eine Stunde History - 1945 - Die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz Bis auf die Knochen abgemagerte Menschen mit leeren Augen - was die Soldaten vor achtzig Jahren in Auschwitz vorfanden, schockierte die Welt und lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Am 27. Januar 1945 wird das Vernichtungslager befreit. Es wird zum Symbol für den Holocaust. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:adaacc771a05a7de/
Am Holocaust-Gedenktag (27.1.) wird weltweit der Millionen durch die Nazis ermordeten Jüdinnen und Juden gedacht. Der aktuelle Anstieg des Antisemitismus ist für den Soziologen Marc Neugröschel jedoch beunruhigend. Allein in Deutschland gab es 2004 laut Bundeskriminalamt über 6000 antisemitische Straftaten.
Wahlweise gelten Juden oder Russen als Verursacher allen Übels auf der Welt. Kaiser Wilhelm II. erklärte einst: „Der Rassenkrieg, der Krieg des Slawentums gegen das Deutschtum […] wenn diese Frage nicht diplomatisch gelöst werden kann, dann muss sie mit Waffengewalt entschieden werden.“ Nach dem Attentat von Sarajevo und der russischen Mobilmachung, in der Berlin eineWeiterlesen
Während der Recherchen für seinen Film "Shoah" (1985) traf sich Claude Lanzmann mit Überlebenden, Zeitzeugen und Tätern. Dabei sind zahlreiche, bisher nicht erschlossene Aufnahmen entstanden, die dem Jüdischen Museum Berlin 2021 übergeben wurden. Diese Aufnahmen zum Mord an den europäischen Juden werden der Öffentlichkeit nun zugänglich gemacht. Ein nicht unumstrittener Einblick. Schließlich spürte Lanzmann auch Täter auf und fertigte ohne deren Einwilligung Aufnahmen an.
Eric Frey spricht über Or Chadasch und auch darüber was Juden vom Christentum und umgekehrt lernen könne.
Yaakov Barchaim ist ultraorthodoxer Jude – und hat dennoch freiwillig in der israelischen Armee gedient. Für viele in seinem Umfeld ist das ein Tabubruch. Denn strenggläubige Juden sind weitgehend vom Militärdienst befreit. Was einst eine Ausnahme für wenige war, betrifft heute Hunderttausende. Spätestens seit dem Gaza-Krieg ist daraus einer der grössten gesellschaftlichen Konflikte Israels geworden. In dieser Folge NZZ Akzent erfährst du, weshalb die grosse Mehrheit der ultraorthodoxen Juden den Militärdienst strikt ablehnt. Gast: Rewert Hoffer, Israel-Korrespondent Host: Nadine Landert Rewerts Reportage findest du auch in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/israel-nur-eine-kleine-minderheit-der-ultraorthodoxen-will-zur-armee-ld.1911833). Und das Probe-Abo für die NZZ gibt es [hier](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Einfach auf den Punkt gebracht, wurde New York zu dem gemacht, was es heute ist, von Iren, Juden, Deutschen … und Italienern. Für diesen Hintergrund stehen ikonische Namen wie beispielsweise Frank Sinatra, Robert De Niro oder Al Pacino. Aus unterschiedlichen Gründen hat es mehrere Einwanderungswellen aus Italien nach New York gegeben: Ende des 19.Jahrhunderts, während des Zweiten Weltkriegs und nach 1945. 2013 hieß es, dass gut 17 Millionen US-Amerikaner italienische Wurzeln haben. In der Stadt und im Staat New York ist ihre Zahl besonders groß, die Angaben variieren zwischen zweieinhalb und drei Millionen. Die Italiener haben sich im Stadtbild verewigt: Vielen New York-Reisenden wird er etwas sagen: der Columbus Circle am Central Park. Dort steht Kolumbus auf einer Säule: Der Mann aus Genua, der Amerika „entdeckt“ hat. Die große Brücke zwischen Brooklyn und Staten Island ist nach dem berühmten Entdecker Giovanni da Verrazzano benannt. Wer möchte, kann im Stadtbezirk Queens auf dem LaGuardia-Flughafen landen. Dieser ist nach Fiorello La Guardia benannt, New Yorks erstem Bürgermeister mit italienischen Wurzeln. Große Geschichten - ARD Literatur-Hörspiele in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/grosse-geschichten-ard-literatur-hoerspiele/urn:ard:show:de76181e5527c837/ Verrückt nach Meer: 325: Der Herzschlag von Manhattan - Das Video in der ARD Mediathek https://www.ardmediathek.de/video/verrueckt-nach-meer/325-der-herzschlag-von-manhattan-s09-e08/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC8xNDJkMjk3ZS0xYWM3LTRjNDEtYTc4MS1lNjNiNDljZjFhZDA