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Für die FIFA dürfte die Fussball-WM zum Rekordgeschäft werden, für die teilnehmenden Verbände sieht es anders aus. Dem Schweizerischen Fussballverband droht bei einem frühen Ausscheiden gar ein Millionenverlust. Erst nach Protesten mehrerer Verbände erhöhte die FIFA ihre Antrittsgagen. Weitere Themen: Beim G7-Gipfel in Genf werden tausende Polizisten, Grenzschützerinnen und Soldaten im Einsatz sein. Zahlreiche Grenzübergänge und Autobahnen werden geschlossen. Der Bund und der Kanton Genf gaben am Donnerstag Einblick ins Sicherheitsdispositiv. Der Güterverkehr auf der Schiene macht schwierige Zeiten durch. Kürzlich hat die SBB einen Abbau bekannt gegeben, und im internationalen Güterverkehr kommen grössere Baustellen dazu. Ein Unternehmen trotzt dem schwierigen Umfeld: Die Hupac mit Sitz in Chiasso. Eine Reportage.
Nächste Woche treffen sich im französischen Evian die Staatschefs der G7-Staaten, also der sieben wichtigsten Industrienationen der Welt. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz: Evian liegt direkt an der Schweizer Grenze. Für Genf bedeutet das Treffen vor allem eines: Stress vor einer Demonstration gegen den G7-Gipfel. Bereits 2003, als das Treffen zuletzt in Evian stattfand, kam es in Genf zu grossen Demonstrationen mit über 100'000 Teilnehmenden. Diese Demonstration und ihre Folgen haben sich tief ins Gedächtnis der Genfer Bevölkerung und Behörden eingeprägt. Die Bewertungen der damaligen Proteste gehen – je nach politischer Haltung – weit auseinander. Mehr als 20 Jahre später sorgt der bevorstehende Gipfel erneut für Unruhe in Genf. Während konservative Stimmen Proteste und Ausschreitungen befürchten, kritisieren progressive Kreise die Organisation der Demonstration als willkürlich. Wie reagiert Genf auf den anstehenden Gipfel? Was ist von den Protesten zu erwarten? Und wie blicken Menschen darauf, die schon 2003 dabei waren? Das erzählt Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist nach Genf gereist und hat mit Personen gesprochen, die bereits 2003 dabei waren und auch dieses Jahr wieder teilnehmen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler und Valeria Mazzeo Mehr zum G7-Gipfel Apropos-Folge über den Unmut über das G7-Gipfeltreffen in Evian Schweiz trägt Sicherheitskosten zum G7-Gipfel wohl allein Schweizer Armee schickt rund 4000 Soldaten zum Schutz des G7-Gipfels Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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Europa steht in Flammen, Bomben fallen auf London und deutsche Truppen marschieren durch Skandinavien – doch mitten in diesem weltweiten Chaos klammert sich ein Land an seine Neutralität: Schweden. Aber war Schweden in den 1940er-Jahren wirklich ein unbeteiligter Beobachter, oder war diese Neutralität nur ein hauchdünner Balanceakt zwischen moralischer Verantwortung und dem blanken Kampf ums politische Überleben? In dieser Folge reisen wir zurück in eine Grauzone voller Widersprüche. Wir beleuchten die unbequemen Wahrheiten der schwedischen Kriegsgeschichte: von den kriegswichtigen Eisenerzlieferungen an Adolf Hitlers Rüstungsindustrie über die höchst umstrittene Durchreise deutscher Soldaten durch schwedisches Gebiet bis hin zu der ständigen, lähmenden Angst vor einer deutschen Invasion. Doch Schweden zeigte auch ein anderes Gesicht. Gegen Kriegsende wurde das Land zum rettenden Zufluchtsort für tausende Verfolgte. Wir sprechen über den Mut des Diplomaten Raoul Wallenberg, der ungarische Juden vor dem Holocaust rettete , und über die dramatische Mission der „Weißen Busse“, die in den letzten Kriegstagen tausende Menschen aus den Konzentrationslagern befreite. Außerdem wagen wir den Blick über den Tellerrand und vergleichen Schwedens pragmatischen Kurs mit der strikten Neutralität der Schweiz. Wie weit darf ein kleines Land gehen, um die eigene Haut zu retten, wenn ringsherum die Welt untergeht?
Der Technologiekonzern baut seinen neuen Campus nicht in Wettingen, sondern in Otelfingen (ZH). Es ist ein Debakel für die kantonale Standortförderung. Ca. 1000 Arbeitsplätze gehen von Baden, Dättwil, Untersiggenthal und Seon in den Kanton Zürich. Otelfingen freut sich, Wettingen ist enttäuscht. Weiter in der Sendung: · Rheinfelden: Im so genannten «Wolfsrudel-Prozess» spricht das Bezirksgericht 5 junge Schweizer schuldig. Die drei Hauptangeklagten müssen zwischen 4 und 8 Jahre ins Gefängnis. · Hauenstein-Ifenthal: Ein gepanzerter Mannschaftstransportwagen der Armee kam von der Strasse ab und kippte um. 9 Soldaten kamen leicht bis mittelschwer verletzt ins Spital. · Obergericht Kanton Solothurn: Es verhandelt den Fall des Brandstifters von Laupersdorf. Dieser hatte vor 3 Jahren die Kirche angezündet. Das Bezirksgericht sprach ihn schuldig. Der Täter will nun eine mildere Strafe. · Fussball-WM 2026: Der Aargauer Fedayi San hat ein Aufgebot erhalten als Schiedsrichter. Er steht allerdings nicht auf dem Platz, sondern sitzt am Bildschirm. Er ist ein «video assistant referee», ein VAR.
Zum 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags wird es vorerst keinen neuen Grundlagenvertrag geben – stattdessen ein Abkommen über militärische Zusammenarbeit und die Rückgabe im Zweiten Weltkrieg geraubter Kulturgüter. Polen wirbt zugleich in Washington um eine dauerhafte Stationierung amerikanischer Soldaten und pocht auf Mitsprache bei den europäischen Gesprächen über die Zukunft der Ukraine. Und trotz des verpassten WM-Tickets spricht Ex-Nationaltorhüter Jan Tomaszewski von der talentiertesten polnischen Fußballergeneration seit Jahren. Im Magazin: eine neue Studie zum 35. Geburtstag des Weimarer Dreiecks – wie eng arbeiten Deutschland, Frankreich und Polen in der EU wirklich zusammen? Und zum Abschluss erinnern wir mit einer Archivaufnahme aus dem Jahr 1964 an Stefan Żeromskis Romanepos „Popioły", auf Deutsch „Zu Schutt und Asche". Mehr dazu im Infomagazin.
Een Lionel Messi-special! Tim Tempelaars en Sjoerd Keizer bespreken in deze VI ZSM onder meer de duizelingwekkende stats van Messi, maar ook de speelwijze van Argentinië richting het WK.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Berglund tillbaka i veckans avsnitt av PODDEN där det blir lite fortsatt gottande i Elitloppet och efterspelet till superloppet. Bakläxa till alla Örjan-hatare, lurig situation med Barack Face, den bortglömda snackisen från Mantorp, Daniel- och Danieldominansen kommande månader och så lyfter vi på hatten för den över- OCH underskattade Önas Prince!
Ariel Winkler aus Haifa berichtet über die aktuelle Lage an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon. Dabei spricht er über einen handgeschriebenen Brief libanesischer Christen an israelische Soldaten. Die Botschaft ist überraschend und berührend zugleich: Dankbarkeit für den Kampf gegen die Hisbollah – verbunden mit der Bitte, sicher in die eigenen Häuser zurückkehren zu können. Warum unterstützen manche Christen im Libanon Israels Vorgehen gegen die Hisbollah? Welche Rolle spielt der Iran in diesem Konflikt? Und wie sollten Christen die Ereignisse aus biblischer Sicht einordnen? Ausserdem spricht Ariel über Gottes Treue zu Israel und erklärt anhand von 5. Mose 7,8, Maleachi 3,6 und Römer 11, warum er überzeugt ist, dass Gott Seinen Plan mit Israel nicht aufgegeben hat. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Blackout-Initiative fordert, dass Atomkraft auch in Zukunft Teil der Schweizer Stromversorgung ist. Das Thema bewegt: Gut 100 Rednerinnen und Redner haben sich an der Session zu Wort gemeldet. Was schwebt den Befürwortern vor? Weitere Themen: Im Stadtspital Zürich führen Pflegestudierende selbst während eines Semesters eine ganze Bettenstation. Damit versucht man den Pflegenotstand zu entschärfen. So erhalten die Studierenden unter fachlicher Begleitung Einblick in den harten Klinikalltag. Die US-Regierung hatte angekündigt, mindestens 5000 der rund 35000 Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Doch die US-Stützpunkte bleiben strategisch von zentraler Bedeutung. So etwa die Air Base in Ramstein, der grösste Stützpunkt der Vereinigten Staaten in Europa.
nternationale Talk Show “Piers Morgan Uncensored“ geht im Internet viralEin Kommentar von Rainer Rupp.Die Diskussionsrunde „Piers Morgan Uncensored“ ist nicht nur im anglo-amerikanischen Sprachraum bekannt und millionenfach abonniert, sondern weit darüber hinaus auch auf Youtube zu sehen. In einer der hitzigsten Folgen der „Show“ seit Beginn des unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-israelischen Angriffskriegs gegen Iran lieferten sich die Gäste einen offenen Schlagabtausch über die Rolle Amerikas im Nahost-Konflikt.Neben dem britischen Moderator Piers Morgan nahmen die bekannte US-amerikanische Kommentatorin Ana Kasparian von „The Young Turks“, der pensionierte US-General Mark Kimmitt, der israelische Armeesprecher Jonathan Conricus, der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett und der in anti-imperialistischen Kreisen hochgeschätzte investigative Journalist Glenn Greenwald an der Zoom-Diskussion teil. Das Thema: die jüngsten US-Militärschläge gegen den Iran und die Frage, ob amerikanische Soldaten erneut für fremde Interessen verheizt werden.Während General Kimmitt und der zionistische Kriegshetzer Johnathan Conricus die US-Kriegsbeteiligung als notwendige Verteidigung gegen angebliche iranische Bedrohungen darstellten, legten Ana Kasparian und Glenn Greenwald den Finger auf die realen Kosten: Auf die menschlichen Opfer des Krieges, die bereits gefallenen US-Soldaten miteigeschlossen, und die Gefahr eines weiteren endlosen Krieges im Nahen Osten.Der Moment, an dem die Diskussion im Internet millionenfach viral ging, war der direkte Zusammenstoß zwischen Ana Kasparian und General Kimmitt einerseits und Greenwalds bravouröse, systematische Demontage des offiziellen Narrativs andererseits. Er erinnerte u.a. daran, dass die USA bereits in Irak und Afghanistan Tausende Soldaten verloren hatten – Kriege, die ebenfalls stark von israelischen Interessen mitgeprägt waren. Seine ruhige, faktenbasierte Art bildete einen starken Kontrast zu ex-General Kimmitts emotionaler Abwehr und der Hasbarah des israelischen Armeesprecher Conricus.Zu dem direkten emotionalen Zusammenstoß zwischen der progressiven, anti-war Ana Kasparian und General Kimmitt kam es, nachdem Kimmitt die Kasparian beschuldigt hatte, sie benutze „tropes“ über die jüngst im Krieg gegen Iran gefallenen US-Soldaten, um ihre Kritik an der US-Unterstützung für Israel zu untermauern. „Ana, please quit using the tropes on American soldiers. I've had to bury seven American soldiers“ (Ana, bitte hör auf, diese Tropes über amerikanische Soldaten zu benutzen. Ich musste sieben amerikanische Soldaten begraben) sagte Kimmitt sichtlich gereizt. Kasparian ließ ihn jedoch nicht davonkommen.Zum besseren Verständnis eine kurze Erklärung, was mit einem „Trope“ gemeint ist: In politischen Debatten wird das Wort fast immer als hämisches Grinsen verwendet: Es soll andeuten, dass die geäußerte Idee keinen Anspruch auf Ernsthaftigkeit hat, sondern in die Kategorie klischeehafter, manipulativer oder verschwörerischer Narrative gehört. Hier hat General Kimmitt den Begriff „Trope“ als Waffe eingesetzt, um Ana Kasparians Punkt zu delegitimieren, bevor der überhaupt debattiert werden konnte....https://apolut.net/greenwald-und-kasparian-enttarnen-propaganda-der-kriegstreiber-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser 18. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ erzählt eine Leserin, wie ein älterer Kamerad ihrem 16-jährigen Vater vermutlich das Leben rettete, und berichtet von einem bewegenden Gespräch mit ihrem Enkel über den Kriegsdienst. Eine andere erzählt davon, wie sich ihr als kleines Mädchen der Anblick verwundeter Soldaten kurz vor Kriegsende ins GedächtnisWeiterlesen
Im Interview spricht Kapitän zur See Stephan Küttler über die Planung der zentralen Veranstaltung in Berlin, die Herausforderungen und die Wahrnehmung von Veteranen in Deutschland.
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Australien entsendet Soldaten zur Ausbildung ukrainischer Streitkräfte im Rahmen einer NATO-geführten Mission / Außenministerin Penny Wong verteidigt U-Boot-Abkommen trotz parteiinterner Kritik und Forderungen nach Neuverhandlung / Ex-Liberals-Chefin Leanne Castley verlässt Partei und kritisiert „toxische Kultur“ / Trotz Waffenruhe weiter Angriffe im Süden Libanons – zahlreiche Tote und Verletzte gemeldet / Trump-Regierung schafft milliardenschweren Fonds gegen angebliche politische Benachteiligung ab / Eskalation im Golf – gegenseitige Raketenangriffe und Militärschläge gemeldet / Warnung vor rasant wachsender Online-Glücksspiel-Betrugswelle / Berufungsverfahren zu Völkermord-Vorwürfen gegen König Charles III. fällt auf Mabo Day / Parlament verschärft Schutzgesetze für LGBTIQ+-Gemeinschaft gegen Hasskriminalität
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Die komplette Folge gibt es bei PATREON und STEADYSchleich dich mit uns zurück ins Jahr 2002 – in eine Zeit, in der Tarnung wichtiger war als Feuerkraft und Dunkelheit zur tödlichsten Waffe wurde. In unserer ersten Folge widmen wir uns dem legendären Stealth-Meilenstein Tom Clancy's Splinter Cell und tauchen tief in die Ursprünge der Reihe ein.Wir sprechen über die Entstehungsgeschichte des Spiels bei Ubisoft, ordnen Splinter Cell innerhalb des Stealth-Genres ein und beleuchten, warum Sam Fishers erster Einsatz damals wie ein technologischer Quantensprung wirkte. Dynamische Licht- und Schatteneffekte, kompromissloses Schleichen und eine bedrückende Agentenatmosphäre machten das Spiel schnell zu einem Klassiker.Nach der Einleitung starten wir direkt ins Tutorial und machen uns mit den Methoden der Third Echelon vertraut: lautlos bewegen, Informationen beschaffen, Gegner ausschalten – oder ihnen komplett aus dem Weg gehen.Danach beginnt der eigentliche Einsatz.In den dunklen Straßen von Tiflis suchen wir nach den verschwundenen CIA-Agenten Madison und Blaustein. Zwischen patrouillierenden Soldaten, engen Gassen und flackernden Straßenlaternen verdichten sich die Hinweise, bis wir schließlich auf die grausame Wahrheit stoßen: Beide Agenten wurden im Polizeirevier ermordet.Nachdem wir sämtliche Informationen und Daten gesichert haben, führt uns die Spur direkt weiter zu Mission 2 – und damit noch tiefer hinein in eine Verschwörung, die größer ist als zunächst angenommen.Eine Folge über Schatten, Spannung und einen der wichtigsten Stealth-Titel aller Zeiten.Viel spaß wünscht euer DttD - Team
Kleine billige Drohnen zerstören Panzer und Bomber im Wert von Millionen. Sie spüren Soldaten in Erdlöchern auf und töten sie. Krieg funktioniert heute völlig anders als früher und er erzählt Geschichten, die es früher nicht gab.
„Anklageschrift“ gegen deutsche und europäische Bellizisten im UkrainekriegEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Bevor ich mit dem Artikel beginne, möchte ich meine tiefe Verachtung gegenüber allen Kriegstreibern dieser Welt ausdrücken. Nicht, wer den ersten Schritt zu einem Krieg unternimmt, ist zwangsläufig der wahre Aggressor, sondern der, der zu diesem Schritt zwingt. Dennoch ist auch dieser erste Schritt nicht zu verzeihen.Am Ende wird dieser Krieg nicht mit einem Triumph enden, sondern mit Verhandlungen. Er wird enden, wie Kriege fast immer enden: nicht durch moralische Posen, nicht durch Fernsehparolen, nicht durch Orden für Scharfmacher und „Leidverlängerer“ wie Anton Hofreiter, Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder Annalena Baerbock, sondern durch eine politische Lösung am Verhandlungstisch. Die Tragödie besteht darin, dass ein solcher Tisch bereits Ende März/Anfang April 2022 – lediglich fünf Wochen nach Ausbruch des Krieges – in Istanbul bereitstand.Fünf Wochen nach Beginn der russischen Invasion lagen Entwürfe vor, die zumindest die Chance auf ein Ende des Sterbens boten: Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien, ein politischer Rahmen. Doch diese Chance wurde nicht genutzt. Sie wurde politisch erstickt — von jenen dunklen Kräften im Westen, die nicht Frieden wollten, sondern den Abnutzungskrieg.Boris Johnson erschien in Kiew als Bote dieser Linie: Mit Putin solle nicht verhandelt, sondern er solle unter Druck gesetzt werden. Hinter dem britischen Bellizisten stand die damalige US-Regierung unter Joe Biden, flankiert von europäischen Politikern, die seither jede weitere Eskalation als Solidarität mit der Ukraine verkauften. Annalena Baerbock sprach davon, „einen Krieg gegen Russland“ zu führen. Ursula von der Leyen versprach den Sieg der Ukraine. Keir Starmer erklärte die ukrainische Front faktisch zur eigenen europäischen Frontlinie.Als Ende März 2022 in Istanbul über ein mögliches Kriegsende verhandelt wurde, hatte die UN-Menschenrechtsbehörde OHCHR bereits 3.257 zivile Opfer in der Ukraine dokumentiert – darunter 1.276 getötete und 1.981 verletzte Zivilisten. Verlässliche Gesamtzahlen zu getöteten und verletzten Soldaten auf beiden Seiten gab es damals noch nicht. Schätzungen gingen jedoch bereits in die Zehntausende.Heute, vier Jahre später, reichen Schätzungen der militärischen Verluste – getötet, verwundet oder vermisst – auf 1,7 bis fast 2 Millionen russische und ukrainische Soldaten zusammen. Allein CSIS schätzt rund 1,2 Millionen russische und 500.000 bis 600.000 ukrainische Verluste. Wie viele dieser Opfer wären vermeidbar gewesen? Diese Frage richtet sich weniger an Moskau, sondern insbesondere an jene politischen Akteure, die auf weitere Eskalation, Waffenlieferungen und einen langen Abnutzungskrieg setzten. Schande über euch Kriegstreiber! Das Leid jeder einzelnen Mutter, die ein Kind in diesem sinnbefreiten Krieg verloren hat, möge euch euren Schlaf rauben! Aber dazu bräuchte man ja so etwas wie ein Gewissen. Ich denke, die Protagonisten dieses Krieges schlafen recht gut.Das Ergebnis dieser Kriegsverlängerungs-Politik liegt in Leichenhallen, Schützengräben und zerstörten Städten. Hunderttausende Soldaten sind tot, verwundet oder vermisst. Zehntausende Zivilisten wurden getötet oder verletzt. Und dennoch werden jene, die den Krieg durch immer neue Waffenlieferungen verlängern, als Freunde der Ukraine gefeiert.Das ist die Perversion unserer Zeit: Wer Frieden verhindert, nennt sich Freund. Wer Verhandlungen diffamiert, nennt sich Verteidiger der Freiheit und Demokratie. Wer andere Menschen in einem aussichtslosen Abnutzungskrieg sterben lässt, erhält Orden.Diese Anklage richtet sich gegen die politischen Kriegstreiber Europas und der USA, gegen jene, die Russland allein zum Täter erklären, aber ihre eigene Mitverantwortung am verlängerten Sterben verschweigen. Russland hat diesen Krieg begonnen. ...https://apolut.net/wer-verlangert-den-ukrainekrieg-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser 14. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ haben wir einige kürzere Beiträge gesammelt: Kindheitserinnerungen eines kleinen Mädchens, das im Keller des Flughafens Tempelhof auf seine Mutter wartet, Berichte über den Verlust eines guten Freundes, über ein gefährliches Missverständnis mit feindlichen Soldaten, das sich zum Glück aufklären ließ, und über Familien, in denenWeiterlesen
Anmeldung zur kostenfreien Online-Lesung mit Christoph Fromm am 11. Juni um 19 Uhr Der Zweite Weltkrieg neigt sich im Frühjahr 1945 dem Ende zu, doch inmitten des Untergangs des Dritten Reiches spielt sich im Geheimen eine der faszinierendsten und außergewöhnlichsten Rettungsaktionen der Geschichte ab. Im tschechoslowakischen Gestüt Hostau bangen Pferdeliebhaber um das Überleben von Hunderten der weltweit wertvollsten Lipizzaner-Pferde, die dort zuvor für nationalsozialistische Zuchtexperimente zusammengetrieben wurden. Da sich von Osten unaufhaltsam die Rote Armee nähert und Berichte über geschlachtete Tiere die Runde machen, treffen deutsche Soldaten eine folgenschwere Entscheidung : Sie riskieren ihr Leben als Überläufer, überwinden die tödliche Angst vor der SS und suchen den Kontakt zum Feind aus dem Westen. Es folgt ein historisches Novum, bei dem die amerikanische Armee und die deutsche Wehrmacht die Waffen niederlegen, um auf derselben Seite für das Leben der edlen weißen Hengste zu kämpfen. Unter dem legendären Befehl von US-General George Patton – „Holen Sie sie! Machen Sie es schnell!“ – formiert sich die Task Force Andrews zu einer dramatischen Evakuierung im echten „Cowboy“-Stil. Diese Folge nimmt dich mit auf eine hochemotionale Reise über blockierte Grenzen, durch gefährliche SS-Linien und hinein in ein filmreifes Abenteuer voller Mut, Menschlichkeit und Empathie, dessen Erbe bis heute tief in der europäischen Kultur verwurzelt ist
Seine Romane über Krieg und Heimkehr erreichten Millionen. Heinz G. Konsalik (geboren 28.5.1921) erzählt vom Leid deutscher Soldaten - und schweigt über ihre Schuld. Von Andrea Klasen.
Frauen waren schon immer ein Teil der Militär- und Kriegsgeschichte. In welchem Maße sie „ihren Mann“ in den Kriegen Europas seit dem 16. Jahrhundert standen, darüber ist jetzt das Grundlagenbuch „Vergessene Soldatinnen“ erschienen. Oberstabsgefreiter Gerrit Reichert spricht mit der Autorin, der Historikerin Professor Dr. Karen Hagemann. Das allgemeine Abbild des Krieges ist männlich. Für den Zeitraum der Moderne, des 17. Jahrhunderts bis heute, gilt: der Archetyp des Soldatischen ist ein kämpfender Mann. Ob zu Pferd, zu Fuß, motorisiert, zu Wasser oder in der Luft, in der allgemeinen Erinnerungskultur hatten Frauen keinen Platz. Ausnahmen wie Jeanne d'Arc in Frankreich oder Friederike Krüger in Deutschland, nach der im vergangenen Jahr die Hindenburg-Kaserne in Münster umbenannt wurde, bestätigten nur als Ausnahmen diese Regel. Die historischen Fakten jedoch sprechen eine andere Sprache. Männer kämpften nie allein, sondern mit Frauen in ihrem Rücken, mitunter auch an ihrer Seite. Vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert spannt sich ein Bogen, der Frauen in allen europäischen Armeen einen beachtlichen Anteil im militärischen Gefüge und eine permanent größer werdende Aufgabenfülle zuwies. Das bezog die Uniformierung, die militärische Unterstellung, die soldatische Entlohnung und zuweilen den Kampfeinsatz mit ein. Frauen an und hinter der FrontSo bewerkstelligten Frauen in den Trossen und Trains der europäischen Armeen des 17. und 18. Jahrhunderts das, was wir heute „Logistik“ nennen. Sie transportierten Material, schanzten oder organisierten die Feldküchen, was die Versorgung der Soldaten in der Kampflinie miteinbeziehen konnte. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt belegen Quellen, dass Frauen Uniformen ihrer jeweiligen Einheiten trugen und bei Einsätzen auf dem Schlachtfeld bewaffnet waren. Eine erste vollwertige, dabei nur kurzweilige Anerkennung als Soldatinnen erfuhren Frauen 1792 als offiziell titulierte „Femme Soldats“ während der französischen Revolution. Im 19. Jahrhundert wäre das sich seit dem Krimkrieg (1853–1856) rasant entwickelnde militärische Sanitätswesen ohne den massiven Einsatz von Frauen gar nicht denkbar gewesen. In den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts kamen Frauen als kämpfende Truppen zum Einsatz, in Russland und in der polnischen Heimatarmee, der Armia Krajowa. In allen anderen Armeen dienten Frauen im Fernmeldewesen, dem Sanitätswesen, der Verwaltung, der Logistik, der Luftabwehr, als Pilotinnen, Kraftfahrerinnen, Autoschlosserinnen, Schweißerinnen oder Mechanikerinnen, in mehr als 130 originär soldatischen Verwendungen. Bewusste Provokation Mit dem Buchtitel „Vergessene Soldatinnen“ habe sie bewusst provozieren wollen, sagt Autorin und Gesprächspartnerin im Podcast Prof. Dr. Karen Hagemann. Der Titel wolle mit einer Denktradition brechen, die Frauen im militärischen Einsatz jahrhundertelang die Rolle als „Helferin“, nicht jedoch die der Soldatin zuspreche. Was aber unterschied zum Beispiel den Sanitätssoldaten am Krankenbett von der „Helferin“? Eigentlich nichts. Oder was die 160000 deutschen „Flakhelferinnen“ von den „Flaksoldaten“? Das Buch gibt die Antwort: ebenfalls nichts. Darum ist der Buchtitel nicht nur Provokation, sondern legitime Aussage zugleich.
Der Tag in 2 Minuten – vom 22.5.
Die Bundesregierung will den Bevölkerungsschutz in Deutschland neu aufstellen, modernisieren und stärker mit der Bundeswehr verzahnen. Dafür werden im Innenministerium eine Stabsstelle "Kommando Zivile Verteidigung" eingerichtet und bis Ende 2029 zehn Milliarden Euro bereitgestellt. Im Gespräch mit Stefan Niemann lobt der frühere Präsident des Technischen Hilfswerks, Albrecht Broemme, dies als "Schritt in die richtige Richtung", das Geld werde dringend gebraucht. Der Experte für Zivil- und Bevölkerungsschutz mahnt jedoch, die Politik müsse künftig mutiger sein und den Menschen mit Blick auf die aktuelle Bedrohungslage auch "unbequeme Wahrheiten zumuten", wie dies die Regierungen von Schweden und Finnland bereits tun. Die Bevölkerung müsse resilienter werden und sich auf einen Spannungs- oder Ernstfall vorbereiten - anstatt nur nach dem Staat zu rufen, meint Broemme.Die aktuellen weltweiten Entwicklungen fasst Astrid Corall zusammen. US-Außenminister Rubio sieht mit Blick auf die Iran-Verhandlungen leichte Fortschritte. Allerdings bleiben besonders strittige Punkte, wie der Umgang mit dem iranischen Atomprogramm, weiterhin ungelöst. Rubio hat am Freitag auch an einem Treffen der NATO-Außenminister in Schweden teilgenommen. Dabei ging es u.a. um die widersprüchlichen Signale aus Washington zu den Truppenverlegungen in Europa. Erst hatte es geheißen, man habe die Entsendung von 4.000 Soldaten nach Polen gestoppt. Dann verkündete US-Präsident Trump, 5.000 zusätzliche Soldaten in das Land schicken zu wollen. Auch europäische Außenminister nannten das "verwirrend". Die Ukraine könnte in der EU einen Sonderstatus als assoziiertes Mitglied bekommen. Das schwebt zumindest Bundeskanzler Merz vor. Was dahinter steckt, erklärt Astrid. Sie blickt außerdem auf die aktuelle Entwicklung in der Ukraine, auf die zunehmenden Spannungen zwischen Russland und den baltischen Staaten sowie auf das Treffen des russischen Machthabers Putin mit dem chinesischen Präsidenten Xi.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Albrecht Broemme, Experte für Zivil- und Katastrophenschutzhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3264016.htmlBuch von Albrecht Broemme: https://www.m-vg.de/riva/shop/article/25268-deutschland-in-der-krise/NATO-Außenministertreffen in Schwedenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-eu-aussenminister-treffen-schweden-100.htmlUSA wollen 5.000 Soldaten nach Polen entsendenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-soldaten-polen-100.htmlUSA ziehen 5.000 Soldaten aus Deutschland abhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-truppenabzug-deutschland-104.htmlPodcast-Tipp: punktEU - Der Europa-PodcastFlugreisen in Europa - droht der teuerste Sommer aller Zeiten?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f512b2f1325bb4c8/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Kleiner Hinweis: Wir sind am Dienstag wieder da. Am Montag haben wir auch Feiertag. Die Themen von Minh Thu und Robert am 22.05.26: (00:00:00) Fußball-WM: Wie gestern das Team Deutschland verkündet wurde und über welchen Namen viel diskutiert wird. (00:02:21) Nato: Warum die USA wieder drohen, aus der Nato auszusteigen und was die Außenminister heute bei einem Treffen alles besprechen wollen. (00:05:25) Sachsen-Anhalt: Wie sich Sachsen-Anhalt auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereitet. (00:12:53) Doping: Warum bei den neuen Enhanced Games Doping ausdrücklich erlaubt ist und was Spitzensportler:innen dazu sagen. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Erneut hat es eine Militärübung mit Nato-Soldaten und ukrainischen Drohnenpiloten gegeben. Erneut gibt es Berichte, die Ukrainer hätten den Nato-Soldaten deutlich ihre Grenzen aufgezeigt. Aber stimmt das wirklich?
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Immer noch steht der Vorwurf der USA im Raum, dass der Iran die Produktion von Atomwaffen anstrebe. Allerdings hat das Land Uran inzwischen nahe an die Waffentauglichkeit angereichert. Dennoch sagt Trump einen geplanten Angriff ab, den ein sehr „akzeptabler Deal“ für die USA sei in Verhandlung. Die militärische Option bleibe dennoch bestehen. Gestern spätabends Ortszeit traf Putin in China ein. Der kleine aber feine Unterschied zum abgereisten US-Kollegen: Trump wurde bei seiner Landung von Chinas Vizepräsident Han Zheng empfangen – Putin jedoch von jemandem, der einen Rang unter Zheng steht. Wie werden die Gespräche über die Erdgas-Pipeline „Power of Siberia 2“ von Russland über die Mongolei nach China sein? Oder wird es weitere Abmachungen zur Ausbildung russischer Soldaten in China geben?
Im Verteidigungskrieg der Ukraine gegen Russland kämpfen mehrere tausend Söldner aus dem Ausland – viele von ihnen kommen aus Kolumbien. Sie werden angeworben auf TikTok und angelockt mit viel Geld. Wissen die Männer, was sie tausende Kilometer von ihrer Heimat entfernt in der Ukraine erwartet? Und kommen sie überhaupt wieder zurück? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese hat in Kolumbien Angehörige getroffen und berichtet über die Armut und den Drogenkrieg im Land – zwei der Gründe, warum junge Männer zu Söldnern werden. Und Demian von Osten aus dem Studio in Kyjiw erzählt von Begegnungen mit Soldaten im Training und der Mutter eines kolumbianischen Gefallenen. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Sophia-Maria Kohn, Theo Weiß Redaktionsschluss: 15.5.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/). Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Inside CumEx – Jagd auf die Steuer-Mafia: https://1.ard.de/inside-cumex ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Im Verteidigungskrieg der Ukraine gegen Russland kämpfen mehrere tausend Söldner aus dem Ausland – viele von ihnen kommen aus Kolumbien. Sie werden angeworben auf TikTok und angelockt mit viel Geld. Wissen die Männer, was sie tausende Kilometer von ihrer Heimat entfernt in der Ukraine erwartet? Und kommen sie überhaupt wieder zurück? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese hat in Kolumbien Angehörige getroffen und berichtet über die Armut und den Drogenkrieg im Land – zwei der Gründe, warum junge Männer zu Söldnern werden. Und Demian von Osten aus dem Studio in Kyjiw erzählt von Begegnungen mit Soldaten im Training und der Mutter eines kolumbianischen Gefallenen. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Sophia-Maria Kohn, Theo Weiß Redaktionsschluss: 15.5.26 ---- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/). Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Podcast-Tipp: Inside CumEx – Jagd auf die Steuer-Mafia: https://1.ard.de/inside-cumex ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Geh mit unseren Reportern auf Zeitreise und lerne Napoleon Bonaparte kennen. Er wurde 1769 geboren. Er war sehr ehrgeizig in der Schule und brannte für den Freiheitsgedanken. Er wurde Soldat und kämpfte in der Zeit der Französischen Revolution gegen die absolute Herrschaft des Königs. Und dann stieg Napoleon immer weiter auf - und krönte sich schließlich selbst zum Kaiser von Frankreich. Zu Napoleons Zeit war das Land eine große Macht in Europa. Mit seiner riesigen Armee wollte Napoleon sogar Russland erobern, aber er scheiterte und verlor viele Soldaten. Auch gegen England erlitt er eine schlimme Niederlage - und nach der verlorenen Völkerschlacht bei Leipzig musste sich Napoleon endgültig zurückziehen. 1815 versuchte er ein Comeback. Doch auch die Schlacht bei Waterloo verloren die Franzosen und Napoleon wurde von den Siegern auf eine kleine Insel im Atlantik verbannt. Über all das berichten unsere Zeitreporter Taylor, Alex und Henry dabei und berichten live von vor Ort - in unserer (fiktiven) Radio-Show "Ssst - Timespin!" auf dem (fiktiven) Radiosender History FM.
Etwa 600 Soldaten aus Serbien, Italien, Rumänien und der Türkei nehmen an einer gemeinsamen NATO-Übung in Serbien teil. Serbien ist nicht Teil der NATO, nimmt jedoch am NATO-Programm „Partnerschaft für den Frieden“ teil.
Eines der spannensten Museen in Wien ist das Papyrusmuseum. Es ist nicht so leicht zu finden, aber ist man einmal drinnen, stößt man auf einen Haufen „Altpapier“ aus 3.000 Jahren ägyptischer Geschichte: Quittungen über Schafe, den Brief einer betrogenen Ehefrau oder Gossip unter Soldaten – festgehalten auf Papyrus. Sandra war vor Ort und hat einige Geschichten und Gedanken mitgebracht. Achtung: Was euch beim Hören passieren kann, ist, dass ihr eure Umgebung plötzlich anders wahrnehmt. Zitat Sandra: „Seitdem ich im Papyrusmuseum war, achte ich ganz anders auf Quittungen.“ DANKE an die Österreichische Nationalbibliothek, denn diese Episode entstand im Rahmen einer bezahlten Kooperation bei redaktioneller Unabhängigkeit. **LINKS**: Papyrusmuseum: [https://www.onb.ac.at/museen/papyrusmuseum](https://www.onb.ac.at/museen/papyrusmuseum) Österreichische Nationalbibliothek: [https://www.onb.ac.at/](https://www.onb.ac.at/) The Kurious Magazine findet ihr hier: www.thekuriousmag.com KURIOUS RADIO ist ein Podcast von THE KURIOUS MAG. Aufnahmen, Recherche und Artikel von Sandra Herbsthofer.
5.000 Soldaten will US-Präsident Donald Trump aus Deutschland abziehen, dazu von einer Stationierung von Tomahawk-Raketen absehen. Wie groß wären die Lücken, wo steht die Bundeswehr, woran hapert es bei der europäischen Militärkooperation? Capellan, Frank; Krieg, Columba; Pindur, Marcus; Remme, Klaus
Unser erstes Thema ist der EU-Gipfel in Armenien. Dieser Gipfel markiert eine bedeutende diplomatische Neuausrichtung Armeniens hin zur EU und weg von Russland. Anschließend sprechen wir über die Ankündigung der USA letzte Woche, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Das hat natürlich für große Unruhe unter den NATO-Verbündeten gesorgt. Die Entscheidung wurde ohne Rücksprache mit europäischen Partnern oder hochrangigen NATO-Vertretern getroffen. War dieser Schritt eine Folge der Spannungen zwischen Trump und Bundeskanzler Merz wegen des US-Kriegs im Iran? In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über einen Bericht, der davor warnt, dass KI-angeheiztes Cybermobbing Frauen aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die neue Skulptur von Banksy, die am vergangenen Mittwoch im Zentrum von London aufgetaucht ist. Sie sendet eine klare Botschaft über blinden Nationalismus. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 2): The Superlative. Der Hund ist ein beliebtes Haustier bei den Deutschen. In 20 % der deutschen Haushalte lebt mindestens einer. Doch wie vieles in Deutschland ist auch das Halten von Hunden mit Bürokratie verbunden, denn es gibt die Hundesteuer. Sie hat geschichtliche Wurzeln und wurde in anderen europäischen Ländern bereits abgeschafft. Die Ostfriesen sind die Weltmeister im Teekonsum. Über 300 Liter Tee werden in dieser deutschen Region pro Kopf im Jahr getrunken, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Alle anderen Regionen können hier die Flinte ins Korn werfen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche. Europa-Gipfel in Jerewan: Neuausrichtung Armeniens – weg von Russland hin zu Europa Trumps symbolischer Truppenabzug und die Kluft zwischen den USA und Europa UN-Bericht: 40 % der Frauen in öffentlichen Funktionen üben Selbstzensur aufgrund von Cybermobbing Banksys neue Statue liefert ein kraftvolles Statement über blinden Nationalismus Hundesteuer in Deutschland Die Ostfriesen sind Weltmeister im Teetrinken
Unser erstes Thema ist der EU-Gipfel in Armenien. Dieser Gipfel markiert eine bedeutende diplomatische Neuausrichtung Armeniens hin zur EU und weg von Russland. Anschließend sprechen wir über die Ankündigung der USA letzte Woche, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Das hat natürlich für große Unruhe unter den NATO-Verbündeten gesorgt. Die Entscheidung wurde ohne Rücksprache mit europäischen Partnern oder hochrangigen NATO-Vertretern getroffen. War dieser Schritt eine Folge der Spannungen zwischen Trump und Bundeskanzler Merz wegen des US-Kriegs im Iran? In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über einen Bericht, der davor warnt, dass KI-angeheiztes Cybermobbing Frauen aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die neue Skulptur von Banksy, die am vergangenen Mittwoch im Zentrum von London aufgetaucht ist. Sie sendet eine klare Botschaft über blinden Nationalismus. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 2): The Superlative. Der Hund ist ein beliebtes Haustier bei den Deutschen. In 20 % der deutschen Haushalte lebt mindestens einer. Doch wie vieles in Deutschland ist auch das Halten von Hunden mit Bürokratie verbunden, denn es gibt die Hundesteuer. Sie hat geschichtliche Wurzeln und wurde in anderen europäischen Ländern bereits abgeschafft. Die Ostfriesen sind die Weltmeister im Teekonsum. Über 300 Liter Tee werden in dieser deutschen Region pro Kopf im Jahr getrunken, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Alle anderen Regionen können hier die Flinte ins Korn werfen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche. Europa-Gipfel in Jerewan: Neuausrichtung Armeniens – weg von Russland hin zu Europa Trumps symbolischer Truppenabzug und die Kluft zwischen den USA und Europa UN-Bericht: 40 % der Frauen in öffentlichen Funktionen üben Selbstzensur aufgrund von Cybermobbing Banksys neue Statue liefert ein kraftvolles Statement über blinden Nationalismus Hundesteuer in Deutschland Die Ostfriesen sind Weltmeister im Teetrinken
Ramstein, Grafenwöhr, Vilseck - das US-Militär hat mehrere große Stützpunkte in Deutschland. Die Basen verwandeln die Ortschaften in amerikanische Kleinode, mit eigenen Supermärkten und Fast-Food-Läden. Doch die Truppenstandorte sind bedroht - zumindest teilweise. US-Präsident Trump möchte mindestens 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Wo sind sie derzeit stationiert? Und was machen sie eigentlich in Deutschland? Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nach der Kritik von Friedrich Merz an den USA im Iran-Konflikt verschärft sich der Streit mit Washington: US-Präsident Trump kündigt den Abzug von mindestens 5.000 Soldaten aus Deutschland an - und er stoppt die geplante Stationierung von Tomahawk-Raketen. Reißt der Abzug ein Loch in die US-Präsenz in Europa, was bedeutet das Tomahawk-Nein für die Verteidigungsfähigkeit der Nato - und wie steht es um die Lage in Nahost? US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und Bundeswehr-Experte Thorsten Jungholt ordnen die Situation im Gespräch mit Wim Orth ein. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Glücksspiel als Ablenkung vom harten Kriegsalltag: Immer mehr ukrainische Soldaten tummeln sich in Online-Casinos. Das kann ernste Folgen für die Betroffenen haben, aber auch für das gesamte Land. Die ukrainische Regierung will nun eingreifen. Journalistin Daniela Prugger mit den Einzelheiten. · Gucken indische Fussballfans bei der diesjährigen WM in die Röhre? Im bevölkerungsreichsten Land der Welt hat nämlich bislang noch kein TV-Sender die Übertragungsrechte erworben. Wie kommt das in Indien an? Antworten von Südasien-Korrespondentin Maren Peters. · Die deutsche Bahn bekommt Konkurrenz aus Italien. Dort ist die Marke Italo fest etabliert und bietet auf den Schnellfahrstrecken zwischen den grossen Städten eine Alternative zu den Zügen der staatlichen Trenitalia an. In zwei Jahren will das Unternehmen nun auch Züge nach Deutschland schicken. Italo ist nach Flix schon die zweite private Firma, die in den deutschen Fernverkehrs-Markt drängt. Was bedeutet dieser Wettbewerb für die Fahrgäste? · Tierversuche sind für die einen unverzichtbar für den medizinischen Fortschritt. Für andere ein No-Go. Gleichzeitig arbeitet die Forschung immer intensiver an Alternativen zu Tierversuchen. Jenny Sandström, Geschäftsführerin des 3R Kompetenzzentrums Schweiz erklärt, wie solche Alternativen funktionieren.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Im Nahen Osten bietet Teheran überraschend eine zweimonatige Waffenruhe an und fordert in einem 14-Punkte-Plan das Ende der Sanktionen. Gleichzeitig starten die USA mit 15.000 Soldaten die Mission „Project Freedom“, um in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe zu befreien. Zudem ordnete US-Präsident Trump, an Tausende US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Dies gilt international als Strafe für die Kritik von Bundeskanzler Merz an der US-Kriegsführung.
Als “extrem beunruhigend” beschreibt die Politikwissenschaftlerin Claudia Major den von US-Präsident Trump angekündigten Abzug von (mindestens) 5.000 Soldaten aus Deutschland, vor allem aber die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern und Hyperschallwaffen. Diese hätten die Europäer bislang nicht, insofern “schwächt dies die konventionelle Abschreckung der NATO und reißt eine Fähigkeitslücke”, so Claudia Major im Interview mit Kai Küstner. Das Vorenthalten der Mittelstreckenraketen hält Major aber nur für ein Symptom eines viel größeren Problems: dem Auseinanderdriften von USA und Europa. Man könne die Politik Trumps aber nicht ändern, diagnostiziert sie, deshalb sollten sich die Europäer darauf konzentrieren, “militärisch handlungsfähiger” zu werden. Stefan Niemann beschreibt die Lage im Nahen Osten, wo in der Straße von Hormus die Spannungen wieder zunehmen. Die von Präsident Trump angekündigte Eskortierung ausgewählter Handelsschiffe durch US-Kriegsschiffe hat begonnen. Dabei gab es Angriffe durch Schnellboote des iranischen Regimes, angeblich auch Raketentreffer auf einem US-Zerstörer und die Versenkung von sechs iranischen Booten. Ob es für die in der Meerenge festsitzenden Handelsschiffe nun einen sicheren Weg durch omanische Küstengewässer gibt, bleibt genauso offen wie der Fortgang der von Pakistan vermittelten Friedensgespräche. Unabhängig davon ist das Minenjagdboot Fulda mit etwa 40 Soldaten in Richtung Mittelmeer aufgebrochen. Die Marine soll später helfen, möglicherweise in der Straße von Hormus verlegte Minen zu räumen. Zunächst muss aber eine stabile Waffenruhe gewährleistet und ein internationales Mandat erteilt sein. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung weiter. Militärisch kommen die Aggressoren kaum noch voran, verlieren erstmals seit drei Jahren wieder ukrainisches Territorium. Ukrainische Drohnen bedrohen nun auch Moskau, wenige Tage vor der traditionellen Parade zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Major, Vizepräsidentin für Transatlantische Sicherheitsinitiativen German Marshall Fundhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3246728.htmlKanzler Merz zu Trumps Ärger über Deutschland bei Caren Miosga in der ARDhttps://www.ardmediathek.de/video/caren-miosga/ein-jahr-kanzler-wie-schwer-ist-regieren-herr-merz/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZGFlMGExZS01MGYwLTQyZTYtYTc3Yy00MmFlZTQzNzVjZDBfZ2FuemVTZW5kdW5n Was Zurückhalten von Tomahawk & Co für Deutschland bedeuten könntehttps://www.tagesschau.de/inland/kiesewetter-usa-abzug-truppen-deutschland-100.html Podcast-Tipp: ARD Radiofeature: “Kampf der Geheimhaltung: Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, mindestens 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen und auf die Stationierung von Mittelstreckenraketen zu verzichten. Was bedeutet das für Europas Sicherheit gegenüber Russland? Und: Abschiebungen nach Afghanistan: Sind die Taliban jetzt ein Partner auf Augenhöhe? Schmidt-Mattern, Barbara
Ein möglicher US-Austritt aus der NATO würde die europäische Sicherheitsarchitektur grundlegend verändern. Studien gehen davon aus, dass Europa rund 300.000 zusätzliche Soldaten sowie Verteidigungsausgaben von etwa 3,5 Prozent des BIP benötigen würde. Besonders kritisch wären dabei die nukleare Abschreckung und die mangelnde Standardisierung der Streitkräfte.
Ringer, Margit www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Ein Jahr schwarz-rote Koalition: Stimmung in der Regierung auf Tiefstand, USA wollen weit mehr Soldaten aus Deutschland abziehen als bislang angekündigt, KZ-Gedenkstätte Dachau erinnert an Tag der Befreiung, Pressefreiheit im Sudan bedroht, FC Schalke 04 kehrt in die Fußball-Bundesliga zurück, 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Bayern-Frauen verpassen Endspiel der Champions-League, Eisbären Berlin verteidigen Meistertitel, Shakira begeistert Fans mit Gratis-Konzert in Rio de Janeiro, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Fußball dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
5000 US-Soldatinnen und -Soldaten sollen Deutschland in den kommenden Monaten verlassen. Welche Konsequenzen hat das für die Sicherheit hierzulande und in Europa?
USA wollen rund 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen, EU und Wirtschaft kritisieren Trumps neue Zollpläne, Eskalation trotz Waffenruhe im Libanon, Buckelwal in offene Nordsee gebracht, Europäischer Gospelkirchentag in Stuttgart, 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich. In einer vorherigen Version des Beitrags zur Wal-Freilassung war ein Fontänengeräusch eines Buckelwals eingeschnitten. Die Luftaufnahme ist im Original jedoch ohne Geräusche. Wir haben die Tonspur entsprechend geändert.
Die US-Regierung will 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Rheinland-Pfalz bekommt die GroKo. Und die FDP vielleicht einen Mann namens Hagen. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: US-Verteidigungsminister Hegseth will 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen Mehr Hintergründe hier: CDU und SPD in Rheinland-Pfalz einigen sich auf Koalition Die ganze Geschichte hier: Der kleine Kubicki +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.