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Es sind zwei Reisen, die Ulrike Draesner in die Arktis unternimmt und über die sie schreibt, nach Spitzbergen und Tromsø. Sie fährt durch die norwegischen Fjorde, sieht Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur, ist fasziniert vom Licht, der Stille, erkundet Resonanzräume und Atmosphären.Mit vielen Preisen ist Ulrike Draesner, heute auch Professorin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie den Christine-Lavant-Preis sowie den Großen Preis des Deutschen Literaturfonds für ihr Gesamtwerk. Pünktlich zum Erscheinungstermin von "Radio Silence" spricht die Schriftstellerin bei NDR Kultur à la carte mit Martina Kothe über das Eis, die Kälte, das Licht, die Klarheit und die Stille einer atemberaubenden Naturlandschaft.
Tschechien ist ein Vielleseland und verfügt über das dichteste Bibliotheksnetz der Welt. Wie vielfältig die tschechische Literaturlandschaft ist, kann man auf der Frankfurter Buchmesse erkunden. Mit dabei das "Buch des Jahres" in Tschechien: "Die Mariborhypnose" von Dora Kaprálová. Darüberhinaus wurde der Roman mit dem Europäischen Literaturpreis ausgezeichnet. Die 51-jährige Schriftstellerin, Journalistin und Dokumentarfilmerin lebt in Berlin, schreibt aber auf Tschechisch. Gerade ist die deutsche Übersetzung von "Die Mariborhypnose" erschienen. radio3-Kritikerin Corinne Orlowski stellt das Buch vor. Dora Kaprálová: "Die Mariborhypnose" | Verlag: mikrotext, 2026 | Seiten: 160, gebunden | Preis: 24,00 Euro
Was ist, wenn die Welt aus den Fugen gerät und die Angst sich im Innern festsetzt? In ihrem neuen Roman erzählt Julia von Lucadou von einem Mann, der zwischen Bunkerfantasien, verdrängten Erinnerungen und wachsender Angst den Boden unter den Füssen verliert. Die Autorin ist zu Gast bei Felix Münger. Die Hauptfigur Jot lebt zurückgezogen in einem Dorf im Aargau und arbeitet für eine Firma, die Schutzbunker für Wohlhabende verkauft. Als er beim Joggen eine Leiche entdeckt, gerät sein geordnetes Leben aus dem Gleichgewicht. Was als rätselhafter Todesfall beginnt, entwickelt sich zu einer Reise in die Untiefen der eigenen Erinnerung. Dabei verknüpft Julia von Lucadou gesellschaftliche Verunsicherung mit persönlichen Traumata. - und zeichnet das Porträt eines Menschen, der seine Identität zu verlieren droht.. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Julia von Lucdou. «Zeiten erhöhter Gefahr». 221 Seiten. Hanser Berlin, 2026. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: - Julia von Lucadou, Schriftstellerin ____________________ - Host: Felix Mügner ____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
Porombka, Wiebke www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Sie gilt als ine der meistdiskutierte Autorin Deutschlands: Caroline Wahl- von den einen wird sie für ihre Romane gefeiert, von den anderen wegen mancher Aussagen angefeindet. Ihr viertes Buch „1999 Meter über dem Meer“ ist bereits ein Bestseller. Am Sonntag, den 20.9.2026, ist die 31jährige Schriftstellerin zu Gast in „Frühstück bei mir“. Claudia Stöckl trifft Caroline Wahl in ihrer Wohnung in der norddeutschen Stadt Kiel, wo die Autoriin, die bereits achtmal umgezogen ist, vom"angekommen sein" spricht. Wahl erzählt von der Krise, die sie zu ihrem erfolgreichen Erstling "22 Bahnen" geführt hat, sie berichtet, wie sie mit dem Hate und negativen Rezensionen umgeht und sie beschreibt sich auch sehr offen als oft "traurigen Menschen". Sehr persönliche Einblicke einer facettenreichen Literatin auf Ö3. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung Frühstück bei mir, Ö3, 20.9.2026)
In ihrem aktuellen Roman «Luft nach unten» beschreibt die Schriftstellerin, Musikerin und Performerin Tamara Štajner eine Frau, die so richtig schön wütend werden kann. Etwas, was ihr in der sonstigen Literatur immer gefehlt hat. Tamara Štajner stammt aus dem ehemaligen Jugoslawien, ist aber zu jung, um wirklich noch Erinnerungen daran zu haben. Auch der Jugoslawienkrieg ist an ihr vorbeigegangen, denn sie wuchs in Slowenien auf, wo der Krieg glücklicherweise nur wenige Tage gedauert hat. Trotzdem ist sie von der jugoslawischen Geschichte geprägt, hatte sie doch einen Grossvater, der Zwangsarbeit bei den Deutschen, den Kampf der Partisanen und die Gefangeneninsel Goli Otok er- und überlebt und trotzdem nie den Glauben ans Gute verloren hat. Sie selbst zieht als junge Frau nach Wien um Viola zu studieren. Sie wird Musikerin, Performerin und Schriftstellerin und gewinnt mit Auszügen aus ihrem aktuellen autobiografisch motivierten Roman «Luft nach unten» den «Kelag-Preis» beim Wettlesen am Ingeborg-Bachmann-Preis 2024. Von ihrer Prägung durch die Familie und der Bedeutung der Kunst schon als Kind, von ihrem Wechsel nach Wien und ihrem Leben mit drei Berufen, von ihrer Musik und auch von den «Illyrischen Furien», wie sie die kämpferischen und oftmals wütenden jugoslawischen Frauen bezeichnet und beschreibt, erzählt Tamata Štajner im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Elis Regina und Antonio Carlos Jobim: Aguas de Março - Arnold Schönberg: Verklärte Nacht, 4. Satz (Janine Jansen, Boris Brovtsyn, Amihai Grosz, Maxim Rysanov, Torleif Thedéen, Jens-Peter Maintz) - Anna Anderluh: Improvistation I - «Casta Diva» aus der Oper «Norma» von Vincenzo Bellini (Maria Callas, Sopran; Orchestra del Teatro alla Scala; Tullio Serafin, Leitung) - Clara Iannotta: The purple fuchsia bled upon the ground (Ausschnitt) (Pierre-Laurent Aimard, Klavier; WDR Sinfonieorchester; Elena Schwarz, Leitung)
Christian Zeugin begrüsst die Krimiautorin und Schreibnomadin Christine Brand sowie den Trauredner, Musiker und leidenschaftlichen Pumpfoiler Pascal Hiltbrand. Christine Brand (53) Schon in der vierten Klasse schrieb Christine Brand ins Freundebuch, sie wolle einmal Detektivin oder Schriftstellerin werden. Beides kam der Realität erstaunlich nahe. Aufgewachsen im Emmental als Tochter des Dorffotografen und Bestatters, faszinierte sie früh die Frage, warum Menschen Verbrechen begehen. Während des Lehrerseminars schwänzte sie den Unterricht, um Gerichtsprozesse zu verfolgen, später berichtete sie während Jahrzehnten als Journalistin aus Schweizer Gerichtssälen. Mit 43 wagte sie den radikalen Schnitt: Auf einer siebenmonatigen Weltreise schrieb sie den Roman «Blind», kündigte danach Festanstellung und Wohnung und wurde zur Schreibnomadin. Heute pendelt sie zwischen Sansibar, Bali und Zürich. Ende September kommt ihre Bestseller-Reihe als sechsteilige SRF-Krimiserie «Blind» ins Fernsehen. ____________________ Pascal Hiltbrand (37) Pascal Hiltbrand wuchs als Pfarrerssohn im Berner Oberland auf und moderierte als Jugendlicher selber freikirchliche Gottesdienste. Dann begann er, die Gewissheiten seiner Kindheit grundlegend infrage zu stellen. Hiltbrand studierte Psychologie und schlug danach einen ebenso vielfältigen wie eigenwilligen Weg ein. Heute arbeitet der zweifache Vater als freier Trauredner, Musiker, Foil-Lehrer und Social-Media-Content-Creator. Auf dem Wasser philosophiert er im knappen Badehösli vor einem Millionenpublikum über das Leben. ____________________ Moderation: Christian Zeugin ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Nach einer langen Sommerpause, während der Rasha unter anderem an ihrem neuen Buch gearbeitet hat, kehrt Fempire nun endlich zurück. Den Anfang im September macht die britisch-zyprische Schriftstellerin Katerina Vasiliou, die im Gespräch mit Rasha die in Deutschland kaum bekannte, weil kaum übersetzte schottische Schriftstellerin Janice Galloway vorstellt. Katerina ist in Großbritannien geboren, besitzt inzwischen einen zyprischen Pass und lebt in Hamburg. Über Grenzen, Nationalismus und Herkunft dreht sich auch ihr Memoir „Komm, komm“, das von Christine Koschmieder aus dem Englischen übersetzt und diesen Sommer veröffentlicht wurde. In ihrem komischen und melancholischen Buch setzt sich Katerina schriftstellerisch mit ihrer Familiengeschichte auseinander, zeigt auf wie diese von den politischen Gegebenheiten geformt wurde und wie Politisches und Familiäres wiederum die Konstituierung des eigenen Selbst beeinflusst haben und immer noch beeinflussen. Auch die von Katerina mitgebrachte, 1955 in Schottland geborene Autorin Janice Galloway hat ein Memoir geschrieben, dem sich Katerina und Rasha in ihrem Gespräch besonders widmen werden. Wie der Titel des 2008 veröffentlichten autobiografischen Werks „This is Not About Me“ schon verrät, geht es dabei, ebenso wie in Katerinas Memoiren, um so vieles mehr als um die Erinnerungen der Autorin. Galloway wirft darin einen Blick auf Frauen der schottischen Arbeiterklasse in den 1960er Jahren und beschreibt ihre eigene besondere Familienkonstellation zwischen Mutter und großer Schwester. Für ihren 2002 erschienen Roman „Clara“, den Rasha und Katerina ebenfalls besprechen, hat sich Galloway dagegen die biografischen Details einer anderen, historischen Figur, der Pianistin und Komponistin Clara Schumann (1819-1896) genommen und damit ein ganz anders erzähltes Werk geschaffen. Trotzdem die beiden Bücher der schottischen Autorin so unterschiedlich sind, vereint sie doch, wie Katerina im Gespräch bemerkt, dass beide eine Frau im Zentrum haben, der nicht erlaubt wird, sich in die von ihr angestrebte Richtung hin zu entwickeln. Neben diesen beiden Büchern hat Galloway weitere Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und kollaborative, multimediale Werke veröffentlicht und wurde dafür bereits mit mehreren Preisen bedacht. Ins Deutsche übersetzt wurden bisher jedoch nur ihr Debütroman „Die Überlebenskünstlerin“ (1993; original mit dem Titel „The Trick is to Keep Breathing“ 1989 erschienen) sowie ihr zweiter Roman „Fremde Länder“ (1996; original mit dem Titel „Foreign Parts“ 1994 veröffentlicht), die beide auch nicht mehr aufgelegt werden. Katerina und Rasha sprechen über Galloways Vielseitigkeit als Schriftstellerin, creative non-fiction und die Grenzen des Genrebegriffs. Als Produzentinnen standen Rasha auch in dieser Folge wieder Kathrin Albrecht und Asya Kurtuldu zur Seite.
Die ladinische Sprache, das ladinisches Schulsystem, ein ladinischer Wahlkreis und der Tag der Ladinischen Kultur. Ascultede ite!Zu Gast:Sofia Stuflesser, Pädagogischer Bereich (Ladinische Bildung und Kultur),Eduard Demetz, Musiker und Komponist,Nadja Rungger, Schriftstellerin und LyrikerinZum Thema:Sofia StuflesserEduard DemetzNadja RunggerLe lingue invisibiliVon einer Generation zur nächstenEinen Song für die ladinische SpracheIn der Streitergasse - Die aktuelle Debatte auf SALTOZu den SALTO PodcastsSALTO Abo
60 Kilometer vor München, zwischen Augsburg und Ingolstadt liegt Schrobenhausen. Die Geburtstadt von Franz von Lenbach, mit Schloss und Mittelalterspektakel ist vor allem durch seinen Spargel berühmt. Seit 60 Jahren prosperiert sie durch den Sitz von MBDA Deutschland, das führende Unternehmen für Luftverteidigung, Lenkflugkörper und Lasertechnologie. Schrobenhausen wird am Samstag erneut Zentrum einer Friedensdemonstration sein, denn die Sorge, dass Schrobenhausen nicht nur Herstellungs- und Auslieferungsort von Kriegsgerät, sondern auch Ziel von militärischen Operationen werden könnte, ist nicht unbegründet. Heute sprechen wir mit der Schriftstellerin und Dichterin Alexandra Motschmann, die in den Corona-Jahren zur Aktivistin wurde, für die Partei DIE BASIS kandidierte und auch heute nicht aufhört, sich für Freiheit und Frieden einzusetzen. www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Neues von Herr Lehmann! Die Reihe mit Sven Regeners Romanen über Frank Lehmann und die Künstler und Lebenskünstler im Berlin der Achtzigerjahre bekommt eine weitere Folge. Diesmal stehen die Brüder Frank und Freddie im Zentrum und die Frage, was man mit seinem Leben genau anfangen soll. Berlin, 23. Dezember 1980. Der Tag vor Heiligabend. Frank Lehmann, eben in Berlin eingetroffen, holt seinen Bruder Freddie im Hotel am Ku'damm ab, wo der eine Weile lang Proband für Psychopharmaka gewesen ist. Nun will Freddie weiter nach New York, wo ein Kunststipendium auf ihn wartet. Doch die Tasche mit Pass, Visum, Geld und Ticket ist weg. So beginnt eine Odyssee durch ganz Westberlin, in deren Verlauf die beiden Brüder endlich mal über die wirklich wichtigen Dinge im Leben reden können. In Literaturclub Interview spricht Sven Regener übers Erwachen werden und Jung sein und über Westberlin in den Achtzigerjahren. Und er erzählt, warum ihm das Schreiben bei «Frankie und Freddie» ganz besonders Spass gemacht hat. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Sven Regener. «Frankie und Freddie». 288 Seiten. Galiani Berlin, 2026. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: - Sven Regener, Autor ____________________ - Host: Michael Luisier ____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literatur-Newsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
Esther Kinsky hat sich nicht nur als versierte Übersetzerin einen Namen gemacht. Sie begeistert auch als Autorin mit poetischen Erkundungen von geologischen Räumen. Am 12. September wird sie 70 Jahre alt. Von Tobias Lehmkuhl.
Esther Kinsky hat sich nicht nur als versierte Übersetzerin einen Namen gemacht. Sie begeistert auch als Autorin mit poetischen Erkundungen von geologischen Räumen. Am 12. September wird sie 70 Jahre alt. Von Tobias Lehmkuhl.
Im heutigen Infomagazin berichten wir über das Bahnunglück, das sich gestern an einem Bahnübergang in der Woiwodschaft Masowien ereignete. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler fuhr ein Lastwagen trotz roter Ampel auf die Gleise. Der Zug der Eisenbahngesellschaft PKP Intercity war auf dem Weg nach Szczecin, Stettin. Bei dem Zusammenstoß entgleisten die Lokomotive und die beiden ersten Waggons. Mehr über das Unglück hören Sie gleich in den Nachrichten. Wir erinnern außerdem an den polnisch-belarussischen Aktivisten und ehemaligen politischen Gefangenen Andrzej Poczobut, der nach seiner Freilassung nach Belarus zurückgekehrt ist und bringen ein Gespräch mit der Schriftstellerin und Kulturmanagerin Dorota Danielewicz. Die Autorin von „Auf der Suche nach der Seele Berlins“ erzählt über ihre Ankunft in Westberlin im Jahr 1981, die deutsche Teilung, die Ostalgie und die deutsch-polnischen Beziehungen.
Martina Brandl ist Kabarettistin, Musikerin und Schriftstellerin. Bundesweit bekannt wurde sie in den 90er und 00er Jahren durch ihre eigene Sendung Créme Frech im WDR und durch regelmäßige Gastauftritte bei 7 Tage, 7 Köpfe und Ladies Night. 25 Jahre lang moderierte sie als einzige Frau die Quatsch Comedy Clubs in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, München und Stuttgart. Aktuell ist Martina auf Tour mit ihrem elften Soloprogramm. Zwei ihrer Romane wurden zu Bestsellern, zudem schreibt sie regelmäßig für die Frankfurter Rundschau und ist Kolumnistin bei "Das Magazin". Im Juli 2026 veröffentlichte der WDR den Dokumentarfilm „Was haben wir gelacht“. Der Film thematisiert das Frauenbild im Fernsehen der 90er und 00er Jahre und zeigt, was Frauen aushalten mussten: übergriffiges Verhalten und grenzüberschreitenden Humor. Bislang wird der Film nur in ausgewählten Programmkinos in NRW gezeigt. Im Backstage Podcast möchte Martina Brandl selbst zu Wort kommen: Sie erzählt von ihren persönlichen Erlebnissen in der damaligen Promiwelt, von unangenehmen Treffen im Hotelzimmer von Rudi Carell und auf dem Schoß von Hella von Sinnen. Was Martina damals vordergründig verwirrt hatte, kann sie heute klar benennen: Sexismus, Grenzverletzungen und Machtmissbrauch. Martina Brandl: https://www.martina-brandl.de/ Trailer "Was haben wir gelacht": https://www.youtube.com/watch?v=k0mWQGZ7y3A RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Die Autorin Carin Müller legte sich mehrere Pseudonyme zu, weil ihr gleich am Anfang ihrer Karriere klar wurde, dass ihr echter Name keinen Erfolg in der Schriftstellerei einbringen würde und so schreibt sie als Charlotte Tarnowski, Charlotte Taylor, Charlotte McGregor und ist eine Hälfte von C.C. Ravenmiller. Ihr aktueller Roman (als Charlotte Tarnowski) heißt „Die Ozeanschwimmerin“, darin geht es zentral um Trauerbewältigung. Im hr1-Talk mit Klaus Reichert spricht Carin Müller über die Synonyme, die das Wasser dafür liefert, wie es ist, mehrere Persönlichkeiten zu haben und über ihre Liebe zum Rhein-Main-Gebiet.
Die Schriftstellerin Heike Geißler spricht über ihr Aufwachsen in der DDR und den Begriff Heimat. Sie fordert eine präzisere Debatte über Rechtsextremismus und kritisiert vereinfachte Zuweisungen westdeutscher Beobachter. Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Wer hart genug ist, viele Absagen einzustecken, bekommt irgendwann vielleicht das Geld für eine Filmproduktion zusammen. Diese Erfahrung steckt im ersten Roman von Angelina Maccarone "Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in". Darin gibt sie Einblicke in die Arbeit mit Filmstars und schaut hinter die Kulissen des Filmbetriebs. Als Regisseurin und Drehbuchautorin hat Angelina Maccarone große Erfolge erlebt: Für "Verfolgt" hat sie beim Filmfestival Locarno einen Goldenen Leoparden bekommen, sie hat mit Charlotte Rampling gearbeitet und ihr Drehbuch zu "Klandestin" ist mit einem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet worden. Über Erfolge und Schattenseiten im Filmgeschäft hat Frank Meyer mit ihr gesprochen.
Die deutsche Autorin Ronja von Rönne zeigt uns Figuren, die sich immer tiefer in ihre eigenen Lügenkonstrukte verstricken – aus Sehnsucht nach Nähe oder Aufmerksamkeit. Dabei tun sich grosse Fragen nach den gesellschaftlichen Konzepten von Lüge, Wahrheit und Moral auf. Ronja von Rönne verknüpft in ihrem aktuellen Roman «Alles Liebe» die Geschichten von fünf unterschiedlichen Hauptfiguren zun einem Ganzen. Alle drehen sich darum, wie die Liebe oder die Sehnsucht, geliebt zu werden, und zu Lügnern werden lassen können. Die pure Lust an der Hochstapelei ist in keinem Fall der Grund für ihre Lügen: Wir lesen von Verzweifelten, die buchstäblich um ihr Leben lügen. Im «Literaturclub Interview» spricht Ronja von Rönne darüber, was uns zu vorschnellen Urteilen verleitet, darüber, wie unbequem ihre Literatur sein soll – und warum sie als Autorin sich als professionelle Lügnerin versteht. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Ronja von Rönne. «Alles Liebe». 240 Seiten. dtv, 2026. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ronja von Rönne, Autorin ____________________ - Host: Simon Leuthold ____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literatur-Newsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
Die ukrainische Schriftstellerin nutzt Fotos, um von Gewalt zu erzählen – und verwandelt sie in nüchterne deutsche Prosa. In Deidesheim hat sie nun ein Schreibstipendium angetreten.
Ihr Roman «Die Holländerinnen» hat Dorothee Elmiger zur Bestsellerautorin gemacht. Das Werk wurde mit dem Schweizer und dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Bei «Kulturplatz» gewährt die preisgekrönte Schriftstellerin seltene Einblicke in ihr Leben zwischen Appenzell und New York. Dorothee Elmiger verbringt ihre Zeit viel lieber schreibend am Pult statt im Licht der Öffentlichkeit. Für «Kulturplatz» macht sie eine Ausnahme. Sie zeigt Host Nino Gadient die Orte ihrer Kindheit in Appenzell und erzählt von ihrem Alltag in New York. Die Autorin schreibt keine klassischen Geschichten, sondern verwebt unterschiedliche Themen, Gedanken und Ebenen miteinander. Ihre Bücher gelten als anspruchsvoll und sorgen immer wieder für Diskussionen. Trotzdem erreicht die Schriftstellerin das grosse Publikum. Wie schafft sie das? Und wie verändert der Erfolg ihr Leben und ihre Literatur?
Ronja von Rönne ist Bloggerin, Journalistin, Moderatorin und Schriftstellerin. Bekannt wurde sie zunächst durch ihren Blog Sudelheft und einen viel diskutierten Essay über Feminismus im Jahr 2015. In ihren Büchern stehen oft psychische Erkrankungen, Einsamkeit, Beziehungen und die Suche nach Sinn im Mittelpunkt – so auch in ihrem neuen Roman „Alles Liebe“. Was sie selbst schon kopfschüttelnderweise aus Liebe gemacht hat, erzählt sie hier. Wir sprechen über originelle Sätze aus dem neuen Buch, wie zum Beispiel: „Er mochte sie nicht besonders, aber er liebte sie.“ Ein wunderbares, offenes Gespräch, bei dem weder Depression noch ADHS ausgespart wird – ein kleiner, wilder Ritt durch das Ronjaversum. Podcasttipp: „Seelenfänger“ https://www.ardsounds.de/sendung/seelenfaenger/urn:ard:show:e9b4d80c46b94f77/
Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Sandra Lüpkes hat eine beeindruckende Karriere hinter sich: Von der Schaufensterdekorateurin zur Schriftstellerin. Damit macht sie heute, was sie schon immer machen wollte - sie schreibt. Und zwar Bücher verschiedener Genres: Krimis, Romane und Drehbücher unter anderem für die Wilsberg-Krimis.
Monika Helfer war die grosse Erzählerin der österreichischen Literatur; 2026 ist sie gestorben. Die Geschichte ihrer eigenen Familie wie des Landes zeichnet sie in der «Bagage»-Trilogie nach. Sie beginnt im Vorarlberg, wo ganz hinten im Tal Familie Moosbrugger wohnt, als Randständige, als «Bagage» … Maria, die Mutter, bleibt mit den Kindern allein zurück. Durch ihre Schönheit ist sie nicht nur der Lust der Männer im Dorf, sondern auch dem Argwohn der Frauen ausgesetzt. Und sie wird abhängig vom Schutz und der Grosszügigkeit des Bürgermeisters. Da taucht Georg auf. Er spricht hochdeutsch und ist freundlich. Maria entdeckt mit ihm eine Nähe, welche ihr bisher unbekannt war. Kurze Zeit später ist sie schwanger, mit Grete. Es ist das Kind, mit dem der Familienvater Josef nie ein Wort sprechen wird – die Mutter von Monika Helfer. In «Die Bagage» nähert sich die Schriftstellerin der Geschichte ihrer Grosseltern und Eltern an. Dabei zeichnet sie eindringlich ein Frauenleben in Zeiten des Krieges nach und schafft einen aussergewöhnlichen Figuren- und Geschichtenkosmos. Mit ihrer Trilogie, bestehend aus «Die Bagage», «Vati» und «Löwenherz», ist Monika Helfer ein tiefer Einblick in die eigene Familiengeschichte gelungen. Die autofiktionalen Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. ____________________ Mit: Dörte Lyssewski (Monika), Andrea Wenzl (Maria), Christoph Luser (Josef), Andreas Lust (Bürgermeister), Hannes Wegener (Georg), Michael Edlinger (Postbote), Sabine Muhar (Frau des Bürgermeisters), Johannes Seilern (Pfarrer), Oskar Weilenmann (Lorenz als Kind), Elisabeth Adam (Grete), Jano Lukas Putz (Heinrich), Damyan Andreev (Lorenz als Jugendlicher), Vassili Anando Putz (Walter) und Sophie Mavie Fritz (Katharina) ____________________ Tontechnik: Martin Leitner, Jakob Kainz, Melanie Inden, Thomas Rombach – Naturaufnahmen: Martin Leitner – Originalmusik: Fatima Dunn – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann ____________________ Produktion: HR/ORF/SRF 2024 ____________________ Dauer: 53'
An kaum einem anderen Ort treffen sich noch jung und alt, mit mehr oder weniger Geld, studiert und ungelernt, schon immer von hier oder erst seit kurzem da. Das Freibad bedeutet Freiheit und Grenzen austesten, bringt Spaß, Sport, manchmal auch Spannung und immer wichtiger: Abkühlung. Was zieht uns Menschen ins Wasser und speziell ins Freibad? Wie kann in Zeiten von leeren Kassen eine gute Zukunft von Freibädern aussehen? Und warum schmecken die Pommes besser als woanders? Eva Röder diskutiert mit Bernd Brunner – Sachbuchautor; Dr. Mithu Sanyal – Kulturwissenschaftlerin und Schriftstellerin; Eric Voss – Schwimmmeister und Ausbilder bei der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen
Sie war eine preisgekrönte Schriftstellerin, aber gleichzeitig eine aus "der Bagage": Monika Helfer schrieb über ihre Familie, von den Onkeln und Tanten, vom kriegsversehrten Vater und von der tödlich verunglückten Tochter. Jetzt ist sie im Alter von 78 Jahren verstorben. 2021 war sie zu Gast bei Eins zu Eins. Der Talk.
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Die österreichische Schriftstellerin Monika Helfer ist überraschend im Alter von 78 Jahren gestorben. Mit Romanen wie „Die Bagage“ und „Vati“ wurde sie zu einer der prägenden Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur – hochgeschätzt von der Kritik und zugleich erfolgreich beim Publikum. Ihr Verleger Jo Lendle sagt über ihren Tod: „Mit ihrem Tod verlieren wir Schönheit.“ SWR-Literaturredakteur Christoph Schröder hat Monika Helfer persönlich gekannt und schildert in SWR Kultur, was sie so besonders machte.
Schäfer-Noske, Doris www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Fördergelder für Demokratieprojekte werden gestrichen, da ist die AfD noch nicht mal an der Macht. Dazu die Klimakatastrophe. Schwer, der Untergangsstimmung etwas entgegenzusetzen, sagt Schriftstellerin Şeyda Kurt. Wie kann es dennoch gelingen? Marcus, Dorothea www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Wallmoden, Thedel von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wallmoden, Thedel von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Reichart, Manuela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Reichart, Manuela www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Mensch muss reisen, sagt die Schriftstellerin Felicitas Hoppe. Denn Reisen verändert. Sie muss es wissen: Seit 30 Jahren reist sie durch die Welt. Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
Der Roman "Der Weg zur Grenze" entstand 1945 im Exil, wo die bayerische Schriftstellerin Grete Weil lebte. Erst vor wenigen Jahren entdeckte die Literaturwissenschaftlerin Ingvild Richardsen das unveröffentlichte Werk. Sie ist bei Hermine Kaiser zu Gast.
Am dritten Tag nach dem Tod des Komponisten Gottfried von Einem spürt seine Witwe Lotte Ingrisch plötzlich seine Gegenwart. Es folgen viele Gespräche zwischen der Schriftstellerin und ihrem verstorbenen Mann.
(00:35) Die 59-jährige deutsche Schriftstellerin erhält den Preis «für ihr stets überraschendes und souverän konzipiertes Erzählwerk». Weitere Themen: (05:44) 10 Jahre «Séléction Suisse» am Theaterfestival Avignon – eine Bilanz. (10:22) «L'Inconnu de la Grande Arche»: Ein fein humorvoller französischer Spielfilm über den unbekannten dänischen Architekten Otto von Sprechelsen. (14:52) 50 Jahre «Maison d'Ailleurs»: Yverdons Science-Fiction-Museum feiert Jubiläum. (19:21) Die Kunst der Verwirrung: Shirana Shahbazis neue Ausstellung im Kunstmuseum Luzern. (23:20) Die Frau, die sich nicht zum Schweigen bringen liess: Iranische Kultautorin Sharnush Parsipur gestorben.
Christine Wunnicke gräbt gern in der Tiefe der Geschichte - und legt besondere Episoden und Biografien frei.
Aras, Maryam www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In "Uppercut" erzählt Maja Iskra vom Aufwachsen im Belgrad der 90er, zwischen Krieg, patriarchalem Bootcamp und Mädchen, die härter zuschlagen als Jungs. Die Medienkünstlerin und Urbanistin zeigt, wie Gewalt, Popkultur und Sehnsucht eine Generation prägen.
Sie ist Ärztin, Journalistin und Schriftstellerin aus Odesa, Jüdin und Migrantin in Dresden: In "Zugwind" erzählt Iryna Fingerova vom Leben ukrainischer Geflüchteter, von sozialem Tod, Trauma und magischem Realismus - und davon, wie Hoffnung wiederkehrt.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Ein geheimnisvoller Mord hat Paul Temple und die gesamte Londoner Polizei alarmiert. Und der Meisterdetektiv ist wohl auf der richtigen Spur, denn er kann gerade noch so verhindern, dass seine Frau Steve entführt wird. Kurz darauf lernt das Paar eine der Hauptverdächtigen in dem Mordfall Richard Ferguson kennen – genau wie Temple ist sie auch eine berühmte Schriftstellerin. Und sie hat einen Brief von dem Mörder bekommen. Bastian Pastewka präsentiert: Paul Temple und der Fall Jonathan (2/4) Von Francis Durbridge Mit René Deltgen, Edith Lechtape, Lilly Towska, Heinz Schimmelpfennig, Karl-Heinz Bender u.a. Regie: Eduard Hermann WDR (NWDR) 1954 Podcast-Tipp: Die Hexe von Pendach - historische Mystery-Hörspielserie https://1.ard.de/hexe-von-pendach?cp=keinmucks
Bevor sie am Theater arbeitete, hatte sie einen prägenden Aufenthalt in der Sowjetunion. Aus dem heraus entstand ihr erstes Buch "Plötzlich ist es Nacht". Seitdem seziert Sie Justiz, Kirche, Schule und Machtmissbrauch. In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Petra Morsbach über ihren neuen Roman "Orion", Krankheit, Widerstand - und darüber, was Literatur im Leben bewirken kann.
Am kommenden Montag jährt sich der Todestag von George Sand zum 150. Mal. Sie war nicht nur eine vielgelesene Schriftstellerin, sondern auch ein wacher politischer Geist. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über die Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.06.2026
Am 8. Juni ist der 150. Todestag von George Sand. Nicht nur ihr Werk, auch ihr bewegtes Leben hat sie zu einer Symbolfigur gemacht: In einer von Männern dominierten Gesellschaft ist George Sand selbstbewusst für ihre Unabhängigkeit eingetreten und hat Männerkleidung getragen. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über die Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02.06.2026
Sie flieht aus adliger Enge in ein Leben voller Kunst, Literatur und unzählige Liebhaber. Franziska zu Reventlow, geboren am 18. Mai 1871, lebt radikal selbstbestimmt. Von Christian Kosfeld.
Siba Shakib ist deutsch-iranische Journalistin, Dokumentarfilmerin, Schriftstellerin und Menschenrechtsaktivistin, sie lebt abwechselnd in Italien, New York und Wien. Berühmt wurde sie 2001 mit ihrem Weltbestseller “Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen”. Mit Wolfgang spricht sie über ihre Stationen von Mick Jagger über islamische Mode bis Afghanistan und den Iran. Haben die Menschen im Iran noch die Kraft zur Opposition? Wie geschwächt – oder gestärkt – ist das Land aktuell? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am 4.5.1936 flieht Irmgard Keun vor den Nazis nach Ostende. Sie ist jung, modern und ein Literatur-Star. In Belgien beginnt ein Leben zwischen Freiheit, Angst und Verlust. Von Christiane Kopka.