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Wir fangen das neue Jahr 2026 mit einer Erzählung der italienischen Schriftstellerin somalischer Herkunft Igiaba Scego an. Die Stimme ist von userer Freundin Simonetta Soliani.
Das Schreibtalent hat die Autorin Susanne Kippenberger von ihrer Mutter, die selbst gerne Schriftstellerin geworden wäre. Ein vielbeachtetes Buch schrieb die Journalistin über das Leben ihres verstorbenen Bruders, den Maler Martin Kippenberger. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Mal wurde sie überschwänglich geliebt, mal abgrundtief gehasst: Hildegard Knef hat ein Leben lang polarisiert. Wie sehr sie immer ihrer Zeit voraus war, hat sie mehrfach bewiesen. Sie glänzte als Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin, Malerin. Roth, Sylvia www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
Mal wurde sie überschwänglich geliebt, mal abgrundtief gehasst: Hildegard Knef hat ein Leben lang polarisiert. Wie sehr sie immer ihrer Zeit voraus war, hat sie mehrfach bewiesen. Sie glänzte als Schauspielerin, Sängerin, Schriftstellerin, Malerin. Roth, Sylvia www.deutschlandfunkkultur.de, Lange Nacht
Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Tezer Özlü, geboren 1943 in Anatolien, gestorben 1986 in Zürich, war eine türkische Übersetzerin und Schriftstellerin. Sie hat unter anderen Ingeborg Bachmann, Franz Kafka und Heinrich Böll ins Türkische übersetzt. Sie hat auch einige Zeit in Berlin gelebt und ein Buch geschrieben, das noch zu ihren Lebzeiten, 1985, in einem Berliner Kleinverlag erschienen ist: "Die kalten Nächte der Kindheit". Der Schriftsteller Deniz Utlu hat es nun neu übersetzt, so dass es nun mit 40 Jahren Abstand neu zu entdecken ist. Jörg Magenau hat es gelesen.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Sie war Schauspielerin, Chansontexterin und -sängerin, Schriftstellerin. Mal vergöttert, mal verhasst, nie vergessen – die Knef. Ella Fitzgerald nannte sie mal: „Die größte Sängerin ohne Stimme“. Kaum eine hat ihr Innerstes – ihre Höhen und Tiefen – so nach außen getragen und manchmal auch zur Kunst gemacht wie Hildegard Knef. Sei es in ihren Liedern und Büchern oder aber auch in Interviews und in ihrem Umgang mit der Presse. Was bleibt von Hildegard Knef mehr als 20 Jahre nach ihrem Tod? Eva Röder diskutiert mit Jan Feddersen – Taz; Ulrich Michael Heissig alias "Irmgard Knef" – Kabarettist; Luzia Schmid – Dokumentarfilmerin ("Ich will alles. Hildegard Knef")
Gabriele Stötzer war Anfang zwanzig, als sie in den Fokus der Staatssicherheit der DDR gerät. Die junge Frau aus Thüringen steht am Beginn ihres Lebens, das sich von da an schlagartig ändert. (Wdh. vom 03.10.2024)
Ein neuer "Knives Out"-Film mit Daniel Craig und Josh O'Connor bei Netflix im Geiste Agatha Christies, die Serie "Miss Sophie" bei Amazon mit Alicia von Rittberg, Moritz Bleibtreu und Kostja Ullmann - es wird endgültig weihnachtlich in unseren Streaming-Wohnzimmern. Neben den beiden großen Themen geht es in Folge 88 um die zweite Staffel der lustig-verrückten Blockbuster-Dystopieserie "Fallout" bei Amazon. In der ARTE-Mediathek findet sich hingegen etwas für Menschen, die immer noch vom Oscar-Film "Jenseits von Afrika" (1985) mit Robert Redford und Meryl Streep schwärmen. Die dänische Serie "The Dreamer - Becoming Karen Blixen" erzählt die Fortsetzung der Geschehnisse, als Karen Blixen von Afrika nach Dänemark zurückkehrt und Schriftstellerin wird. Im Vorgriff auf unsere Best of-Folge zum Jahresende spekulieren wir außerdem über die schlechteste Serie des Jahres 2025.
Pastellige Farben, liebliche Blümchen: Die übliche Gestaltung von Jane Austens Büchern signalisiert vor allem eines, nämlich Kitsch. Das aber hat die Schriftstellerin nicht verdient, meint die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.12.2025
Gestern hat sich der Geburtstag von Jane Austen zum 250. Mal gejährt. In ihren Romanen erzählt sie von der englischen Gesellschaft der gehobenen Mittelschicht – kritisch, ironisch und mit spitzer Feder. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über Jane Austen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.12.2025
Heute vor 250 Jahren, am 16. Dezember 1775, wurde Jane Austen geboren. In ihren Romanen erzählt sie von der Gesellschaft, die sie umgibt, mit kritischem, ja ironischem Blick. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant erzählt diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“ über die Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 16.12.2025
Vor 250 Jahren wurde Jane Austen geboren. Die britische Schriftstellerin beeinflusst bis heute die Literatur-Welt. Inspiriert sogar teils Serien - wie zum Beispiel Bridgerton. Ihre Werke und auch ihr Leben wurden schon verfilmt. Jana Fischer hat sich in ihrem satirischen Wort zum Dienstag mal genauer auf Jane Austen konzentriert. Von WDR 5.
Laura de Weck, Wolfgang M. Schmitt, Philipp Tingler und – als Gast – die Philosophin und Bestseller-Autorin Barbara Bleisch diskutieren über «Die Verkrempelung der Welt» von Gabriel Yoran, «Was wir wissen können» von Ian McEwan, «Emma» von Jane Austen sowie «Hundesohn» von Ozan Zakariya Keskinkılıç. Ausserdem stellen sie sich ein paar Denkanstoss-Fragen aus «Jetzt sind Sie gefragt» von Rolf Dobelli. Wer heute einen Induktionsherd kauft, verbiegt sich beinahe die Finger auf den widerspenstigen Touchflächen und dürfte sich fragen: Wo sind eigentlich die simplen Drehknöpfe hin? Der Autor Gabriel Yoran hat mit «Die Verkrempelung der Welt» einen warenkritischen Essay geschrieben. Er stellt fest: Viele Produkte, die uns als Fortschritt verkauft werden, machen uns nur das Leben schwer. Sie sind: nichts als Krempel. Der britischer Star-Autor Ian McEwan, bekannt etwa für «Abbitte», ist 77 Jahre alt. Und seine Erzähllust ist nach wie vor ungebrochen. Auch mit seinem neuen Roman legt er ein komplexes, tiefgründiges und nicht zuletzt spannendes Werk vor: «Was wir wissen können» ist eine Dystopie, die im Jahr 2119 spielt, und handelt von einer etwas anderen Schatzsuche. Jane Austen, die berühmte englische Schriftstellerin, wäre dieser Tage 250 Jahre alt geworden. Austen gilt als Pionierin des Feminismus und als Vorreiterin moderner Erzählkunst. Grund genug, eines ihrer Werke erneut genauer zu betrachten: den Roman «Emma». Er handelt von einer jungen Frau, die beim Verkuppeln anderer selbst in Liebeswirren gerät. Der deutsche Autor Ozan Zakariya Keskinkılıç hat bislang vor allem Lyrik geschrieben. Nun legt er mit «Hundesohn» seinen ersten Roman vor. Er handelt von Zeko, einem jungen queeren Moslem, der in Berlin lebt und mit der Zerrissenheit zwischen verschiedenen Kulturen, Sprachen und Lebensweisen ringt – und sich nach seiner grossen Liebe Hassan sehnt. Die Bücher der Sendung sind: – Jane Austen: «Emma» (S.Fischer); – Rolf Dobelli: «Jetzt sind Sie gefragt» (Diogenes); – Ian McEwan: «Was wir wissen können» (Diogenes); – Ozan Zakariya Keskinkılıç: «Hundesohn» (Suhrkamp); und – Gabriel Yoran: «Die Verkrempelung der Welt» (Suhrkamp). Über die Bücher diskutieren Moderatorin Laura de Weck, die Kritiker Wolfgang M. Schmitt und Philipp Tingler sowie – als Gast – die Philosophin und Bestseller-Autorin Barbara Bleisch. «Was müssten Sie tun, damit Sie mehr Freude an sich hätten?»: Derartige Fragen stellt der Schweizer Unternehmer und Autor Rolf Dobelli in «Jetzt sind sie gefragt». Seite für Seite ein erfrischender Denkanstoss. Ein Buch zum Innehalten, ideal für die Zeit zwischen den Jahren.
Die Romane von Jane Austen sind Klassiker. Trotzdem wirken sie erstaunlich aktuell. Im «Treffpunkt» feiern wir den 250. Geburtstag der britischen Schriftstellerin und tauchen ein in ihr Universum. Was macht ihre Werke so zeitlos? Warum gibt es bis heute unzählige Verfilmungen, Serien und Hörbücher? Und wer war eigentlich Jane Austen? Darüber sprechen wir mit unserer Literatur-Redaktion sowie Hörerinnen und Hörern. Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen zur Schriftstellerin Jane Austen.
Vor 250 Jahren, am 16. Dezember 1775, wurde im englischen Steventon Jane Austen geboren. Schon in jungen Jahren nimmt die Tochter eines Pfarrers die Gesellschaft, die sie erlebt, satirisch in den Blick. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant widmet der Schriftstellerin diese Woche ihre „Gedanken für den Tag“.Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 15.12.2025
Junge Frau aus gutem Hause trifft Mann aus gutem Hause, Andere aus besserem oder schlechterem Hause kommen dazwischen. Frau ringt mit sich und der Verwandtschaft zwischen Teatime, Picknick und Tanzball und am Ende wird geheiratet. So schlicht, so Jane Austen – könnte man meinen. Auch Charlotte Brontë fasst ihr Werk später zusammen: „Elegant, aber beschränkt.“ Vladimir Nabukov hingegen stellt Jane Austen in eine Reihe mit Kafka oder Proust. Und heute noch geht es auch Otto-Normal-Lesern nicht anders: Die einen stellen die Schriftstellerin in die Kitschecke, die anderen verehren sie fast kulthaft – auch gerade junge Menschen. Warum löst Jane Austen diese heftige Reaktionen aus? Und was hat sie uns heute noch zu sagen? Eva Röder diskutiert mit Elsemarie Maletzke – Journalistin und Autorin; Eva Pramschüfer – Journalistin, Autorin, Booktokerin; Denis Scheck –Literaturkritiker und Autor
Dieser Podcast ist im Rahmen des Wiener Demokratiejahres in Kooperation mit INSELMILIEU – der Wiener Reportagepodcast entstanden.---Unser Gast in dieser Folge ist Jagoda Marinić. Mit der Schriftstellerin und Podcasterin sprechen wir darüber, was uns als Gesellschaft gerade beschäftigt: über demokratische Verantwortung, Ohnmachtsgefühle und die Kraft des eigenen Handelns. Es geht um Mechanismen digitaler Plattformen, die Konflikte, Empörung und Spaltung antreiben, um die Frage, welche Rolle der Journalismus in polarisierten Zeiten spielt und um Jagoda Marinićs Idee der Lösungslust als Weg vom Denken ins Tun. Ausschnitte aus ihrer kraftvollen Rede zum Abschluss des Wiener Demokratiejahres sind Teil des Gesprächs. Eine Folge über Wirkmacht, Widerspruch und die Lust, Demokratie zu leben.Diese Folge entstand im Auftrag vom Büro für Mitwirkung der Stadt Wien im Rahmen des Wiener Demokratiejahres. Produziert von INSELMILIEU Reportage in redaktioneller Unabhängigkeit. Um das Erscheinen der nächsten Reportage nicht zu verpassen, abonniere unseren Newsletter auf www.inselmilieu-reportage.at und folge uns auf Instagram: www.instagram.com/inselmilieu INSELMILIEU Reportage wird produziert von Julia “Yogi” Breitkopf (www.sorgfuerfurore.at / www.instagram.com/sorgfuerfurore) und Jana Mack (www.instagram.com/jana__sowas)---Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Jane Austen, die berühmte englische Schriftstellerin, würde am 16. Dezember 250 Jahre alt. Die Faszination für ihr Werk ist bis heute ungebrochen. Nicht nur die romantischen Liebesgeschichten ziehen uns in ihren Bann, sondern auch die humorvollen und entlarvenden Porträts der Figuren. Aber Jane Austen kann noch mehr: Sie ist eine Pionierin des Feminismus und Vorreiterin der modernen Erzählkunst. Sie ist eine Autorin des literarischen Kanons und eine populärkulturelle Ikone. Jane Austen, sagt Barbara Straumann, Professorin für Englische Literaturwissenschaft, habe einen ähnlichen Status wie Shakespeare und Dickens. Und für Adriana Altaras, Theaterregisseurin und Autorin, ist Jane Austen fast wie eine Freundin: «Ich träume, wenn ich Jane Austen lese, es amüsiert mich, es entspannt mich. Immer, wenn ich harte Zeiten habe, gefallen mir ihre Bücher ganz besonders.»
Julia Holbe ist gebürtige Frankfurterin, die mittlerweile die luxemburgische Staatsangehörigkeit hat. Nach rund 20 Jahren als Lektorin schreibt sie seit 2016 eigene Romane, die alle zu Bestsellern wurden. In ihrem aktuellen Buch „Man müsste versuchen, glücklich zu sein“ zeigt sie ihr feines Gespür für Emotionen und zwischenmenschliche Beziehungen, das auch im hr1-Talk mit Klaus Reichert hörbar wird.
Die Schriftstellerin Maren Wurster schreibt nicht, um persönliche Erschütterungen oder Dramen zu bewältigen, sondern weil sie einfach Erkenntnisse gewinnen will über ihr Leben und Dasein in der heutigen Gesellschaft. Und, wie diese auf sie einwirkt.
Warum bleibt so viel von der Haus- und Erziehungsarbeit immer noch an den Frauen hängen? Warum werden Frauen so häufig auf die Rolle als Hausfrau und Mutter reduziert? Warum sind sie in den Chefetagen unterrepräsentiert? Das alles sind Fragen, über die schon die französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin Simone de Beauvoir nachgedacht hat. Von ihr stammt das historische Zitat, über das Joachim und Nils in dieser Folge sprechen.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastWBG-Abo zu Weihnachten verschenken und WBG langfristig sichern: https://steady.page/de/wbg/gift_plans++ Livetour-Tickets gibts hier: wbg.190a.de ++++ Du möchtest mehr über unseren Werbepartner erfahren? Alle Infos findest du hier: https://linktr.ee/wasbishergeschah.podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die namenlose Schriftstellerin in Dorothee Elmigers Roman „Die Holländerinnen“ steckt in einer Schaffenskrise, und das zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Sie soll nämlich eine Poetikvorlesung abhalten. Kurzerhand berichtet sie deshalb darüber, was ihr Schreiben und ihr Dasein derart erschüttert hat: vor einiger Zeit hat sie einen Theatermacher bei einem seiner Projekte in den Dschungel Panamas begleitet. Dort waren wiederum ein paar Jahre zuvor zwei Holländerinnen verschwunden, und auf den Spuren dieser Holländerinnen bewegt sich das ganze Theaterprojekt. Was sich anhört wie der Anfang eines Horrortrips in den Dschungel ist genau das: ein Horrortrip in den Dschungel. Noch gruseliger wird es dadurch, dass alle Beteiligten abwechselnd seltsame oder unheimliche Anekdoten zum Besten geben. Warum Elmiger in dem Roman nahezu durchgehen die indirekte Rede verwendet? Was wir von den Vergleichen mit Conrads „Herz der Finsternis“ halten? Ob wir uns gegruselt haben? Die Antworten auf all diese Fragen, und noch vieles mehr, hört ihr in unserer aktuellen Folge.
Heute vor 50 Jahren starb die Schriftstellerin und Philosophin Hannah Arendt in New York.
Schon als junges Mädchen wollte Connie Palmen nur eins: Lesen und Schreiben. Sie schätzt Aufmerksamkeit, klugen Streit und die Abenteuer des Denkens. Zu ihrem 70. Geburtstag am 25. November 2025 wiederholen wir ein Gespräch vom November 2016.
"Die Bedeutung von Europa ist für mich noch viel größer geworden", sagt die Schauspielerin und Schriftstellerin Valery Tscheplanowa mit Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. "Handlungsfreiheit und Meinungsfreiheit, das bedeutet Europa und ein friedliches Miteinander der verschiedensten Kulturen. Ich lebe europäisch, ich reise europäisch - ich esse sogar europäisch." Von Valery Tscheplanowa.
Gerstenberg, Ralph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Gerstenberg, Ralph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mit ihren im Exil entstandenen Romanen „Das siebte Kreuz“ und „Transit“ erlangte Anna Seghers Weltruhm. Im Leben und Werk der Schriftstellerin spiegeln sich die Katastrophen und Widersprüche des 20. Jahrhunderts wider. Gerstenberg, Ralph www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Science-Fiction-Autorin Aki Mira widmet sich im neuen Buch "Denial of Service" der Zukunft der Städte. Frankfurt am Main ist privatisiert, KI-gesteuert und supersmart. Diese Utopie erwächst längst aus der Gegenwart, sagt die Schriftstellerin. Mira, Aiki www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Science-Fiction-Autorin Aki Mira widmet sich im neuen Buch "Denial of Service" der Zukunft der Städte. Frankfurt am Main ist privatisiert, KI-gesteuert und supersmart. Diese Utopie erwächst längst aus der Gegenwart, sagt die Schriftstellerin. Mira, Aiki www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
"Irene Harand war berufen, mutig zu sein." Zu ihrem 125. Geburts- und 50. Todestag erinnert sich Peter Marboe an die Publizistin, Schriftstellerin und Widerstandskämpferin. Der Politker und ehemalige Kulturstadtrat lernte Irene Harand während seines beruflichen Aufenthalts in den USA kennen. Sie war zu dieser Zeit Präsidentin des Austrian Forum, heute gibt es das Austrian Cultural Forum in New York. Je mehr Peter Marboe über Irene Harand erfuhr, desto größer wurde die Verwunderung, dass er in Österreich noch nie von ihr gehört hatte. Ihr Werk "Sein Kampf - Antwort an Hitler" gehört in die Bibliothek jedes Haushaltes ist Peter Marboe überzeugt. "Sie würde sich auch heute noch aktiv gegen Antisemitismus und Rassismus einsetzen - Wahrscheinlich würde sie wieder eine Partei gründen." Die Begegnung mit Irene Harand hat jedenfalls auch sein politische Wirken geprägt und so engagiert er sich bis heute dafür, diese mutige und kluge Widerstandkämpferin bekannt zu machen. Musik: Fred Spielman (Anita Bryant), Paper RosesVally Weigl, Bird of LifeGestaltung: Veronika Bonelli.
Aus Deutschland verjagt, gestrandet im Exil: Susanne Schädlich erzählt von geflüchteten Theaterkünstlern in den USA, im Zweiten Weltkrieg. "Es sind Unmächtige", sagt die Schriftstellerin im Gespräch. Dazu Lesung mit Iris Berben.
Aus Deutschland verjagt, gestrandet im Exil: Susanne Schädlich erzählt von geflüchteten Theaterkünstlern in den USA, im Zweiten Weltkrieg. "Es sind Unmächtige", sagt die Schriftstellerin im Gespräch. Dazu Lesung mit Iris Berben.
Im Literaturbetrieb ist Arundhati Roy ein Weltstar. Nun erzählt die indische Schriftstellerin von der schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter. Es ist keine harte Abrechnung, sondern ein versöhnlicher Blick voller Nachsicht. Roy, Arundhati www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Im Literaturbetrieb ist Arundhati Roy ein Weltstar. Nun erzählt die indische Schriftstellerin von der schwierigen Beziehung zu ihrer Mutter. Es ist keine harte Abrechnung, sondern ein versöhnlicher Blick voller Nachsicht. Roy, Arundhati www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Diese Woche jährt sich der Todestag der Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger zum 5. Mal. Als Jugendliche hat sie die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz überlebt. Ihrer gedenkt in den "Gedanken für den Tag" dieser Woche die Schriftstellerin Julya Rabinowich, die Ruth Klüger auch persönlich gekannt hat. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.10 .2025
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++ Wieso sprechen wir nicht aus, was uns bewegt? Wer leise bleibt und seine Bedürfnisse und Gefühle unterdrückt, verliert den Kontakt zu sich selbst, wird einsam und manchmal sogar krank. Tabea Farnbacher, Psychotherapeutin in Ausbildung und Schriftstellerin, möchte uns ermutigen, die eigene Stimme zu finden und sie lautstark und kreativ zu erheben. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock gibt uns Tabea viele Werkzeuge an die Hand, die helfen können, uns auf unsere ganz persönliche, zu uns passende Art auszudrücken – sei es durch Sprache, Malerei, Tanz, Mode oder auch politischen Aktivismus. Tabea zeigt uns, wie wir Sprachlosigkeit und Gehemmtheit überwinden und für uns selbst einstehen – wie wir, im wahrsten Wortsinn, echt sein können und das auch nach außen zeigen.Zum Weiterhören und Stöbern:www.tabeafarnbacher.deTabea Farnbacher, Lautstark sein – Die eigene Stimme finden durch kreativen Selbstausdruck (Buch)Tabeas Kolumne in der Psychologie Heute: Psychotherapeutin in Ausbildung (www.psychologie-heute.de)Tabea Farnbacher, überwintern (Gedichtband)Die Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Reisen hieß für meine Großmutter, fremdes Wasser zu trinken. Andere Orte, anderes Wasser." schreibt Yoko Tawada. Sie reiste 1979 mit der transsibirischen Eisenbahn von Wladiwostok nach Moskau und weiter nach Hamburg. "Eine Affäre ohne Menschen" heißt ihr neues Buch.
Warum sollte man Frischs berühmten Roman heute noch lesen? Anlässlich seiner Verfilmung diskutiert Laura de Weck mit Elke Heidenreich, Thomas Strässle und dem deutschen Schauspielstar Albrecht Schuch. Ebenfalls im Gespräch: der gefeierte Roman «Die Holländerinnen» von Dorothee Elmiger. «Stiller» war 1954 der literarische Durchbruch für Max Frisch. Ein dichter Roman, der wenig äussere Handlung beschreibt, dafür umso mehr innere Konflikte um die Identität. Lange galt der Stoff als unverfilmbar. In einer SRF-Koproduktion hat es Regisseur Stefan Haupt nun erstmals gewagt. Anlässlich der Verfilmung hat der «Literaturclub» das Buch neu gelesen. «Botanik des Wahnsinns» ist ein zärtlicher Roman um ein hartes Thema. Er.kreist um einen jungen Mann, dessen Eltern und Großeltern psychisch krank waren. Nun befürchtet er, selber depressiv zu werden. Es ist das Debüt des Theaterautors und Psychotherapeuten Leon Engler. Dieser verbindet sein literarisches Talent mit grossem Wissen über psychische Erkrankungen. Mit ihrem Roman «Die Holländerin» ist die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger für den deutschen und den Schweizer Buchpreis nominiert. Das Buch kreist um einen realen Fall, bei dem zwei junge Touristinnen im Urwald von Panama verschwunden sind. Eine erfolgreiche Schriftstellerin berichtet, wie sie als Chronistin eine Rekonstruktion dieses Falls durch einen manischen Theatermacher begleitete. «Das Schwarz an den Händen meines Vaters» beschreibt das Aufwachsen in einer Familie, die geprägt ist von Alkohol. Es ist, als hätte Motte zwei Väter: einen, der liebevoll ist und mit ihr spielt. Und einen Vater, der sich volltrunken die Hand absägt. Die Autorin des bewegenden Romans, Lena Schätte, arbeitet als Krankenschwester und hat literarisches Schreiben studiert.
Heute jährt sich der Todestag der Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger zum 5. Mal. Als Jugendliche überlebte sie die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz. Ihrer gedenkt in den "Gedanken für den Tag" dieser Woche die Schriftstellerin Julya Rabinowich, die Ruth Klüger auch persönlich gekannt hat. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 06.10 .2025
Die Schriftstellerin Ines Geipel schaut auf verborgene Schichten. In ihren Büchern öffnet sie lang verschlossene Räume. Mit Schreiben begegnet sie auch der Sprachlosigkeit der eigenen Familie. Dafür hat die Autorin sich auch mit der Stasivergangenheit des Vaters sowie der Nazivergangenheit des Großvaters auseinandergesetzt. (Wdh. vom 21.02.2024)
Die Schriftstellerin Ines Geipel schaut auf verborgene Schichten. In ihren Büchern öffnet sie lang verschlossene Räume. Mit Schreiben begegnet sie auch der Sprachlosigkeit der eigenen Familie. Dafür hat die Autorin sich auch mit der Stasivergangenheit des Vaters sowie der Nazivergangenheit des Großvaters auseinandergesetzt. (Wdh. vom 21.02.2024)
Laura Karasek wurde 1982 in Hamburg geboren, lebt mittlerweile seit über 10 Jahren in Frankfurt und nennt die Stadt ihre Heimat. Nicht so leicht ist es, ihren Beruf zu benennen: Von Influencerin über Investorin, Moderatorin, Schauspielerin zu Schriftstellerin hat die studierte Juristin alles im Angebot. Welche Projekte sie in Zukunft noch zusätzlich machen möchte, warum ihre Kinder ihren Blick aufs Leben radikal verändert haben und wie sie sich mit ihrem aktuellen Podcast „Ermittlungen im Detail“ fühlt, erzählt sie Klaus Reicher im hr1-Talk.
Laura Karasek wurde 1982 in Hamburg geboren, lebt mittlerweile seit über 10 Jahren in Frankfurt und nennt die Stadt ihre Heimat. Nicht so leicht ist es, ihren Beruf zu benennen: Von Influencerin über Investorin, Moderatorin, Schauspielerin zu Schriftstellerin hat die studierte Juristin alles im Angebot. Welche Projekte sie in Zukunft noch zusätzlich machen möchte, warum ihre Kinder ihren Blick aufs Leben radikal verändert haben und wie sie sich mit ihrem aktuellen Podcast „Ermittlungen im Detail“ fühlt, erzählt sie Klaus Reicher im hr1-Talk.
Birgit ist Widerstandsaktivistin, Schriftstellerin, Diplom-Pädagogin und gemeinsam mit ihrem Mann Horst Gründerin des Festivals “Jamel rockt den Förster”. Sie leben im Dorf Jamel in Mecklenburg-Vorpommern, einer Hochburg der deutschen Neonazi-Szene. Entgegen großer Widerstände setzen sie sich dort seit über 20 Jahren für Demokratie und Toleranz ein und werden dabei von vielen Künstler:innen des Landes unterstützt. Auf ihrem Festival standen seit der Gründung im Jahr 2007 nicht nur Die Toten Hosen, sondern auch Die Ärzte, Deichkind, Danger Dan und Bosse auf der Bühne. Ich habe sie in ihrem Zuhause besucht und wollte von Birgit wissen, woher sie die unermüdliche Kraft für den Widerstand nimmt, wie ihr Leben vor der Umsiedlung nach Jamel aussah und wie sie in die Zukunft blickt. Wir sprechen über Vorbilder, Demokratie, Toleranz, Opfer und Täter – und es geht um das Gute und Schlechte im Menschen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://birgitlohmeyer.de/ DINGE: https://instagram.com/jamelrocktdenfoerster/ Doku über Birgit und Horst: https://bit.ly/4oKPEng Maximilian Frisch - Produktion Lukas Hambach - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze