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Piazza an der Bo "Bis hierhin" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 4 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.Sprecher: Matthias PöhlmannSchnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
Mit dieser Folge feiert der Podcast 200 Folgen – und fast zeitgleich auch acht Jahre Jobnavigation. Ein perfekter Anlass, um innezuhalten, zurückzublicken und ehrlich Bilanz zu ziehen. In dieser besonderen Jubiläumsfolge werde ich selbst interviewt: Mein Mann Volker stellt mir Fragen zu den Anfängen von Jobnavigation, zur Entstehung des Podcasts, zu meinen Erwartungen – und zu dem, was sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat. Wir sprechen unter anderem darüber, warum Selbstständigkeit nicht linear verläuft (und das völlig okay ist); was ich aus 200 Gesprächen über Berufe, Lebenswege und Umbrüche gelernt habe; wie sich mein Coaching-Ansatz über die Jahre verändert hat; warum ich mich bewusst gegen klassische Marketing- und Hochpreislogiken entschieden habe; und wie das solidarische Preismodell entstanden ist – und was es mit mir und meinen Kund:innen macht. Danke, dass du Teil dieser Reise bist. Ich freue mich auf die nächsten 200 Folgen.
In dieser glitzernden letzten Folge des Jahres 2025 tauchen Edith und Fritzi in die faszinierende Welt der Fälschungen ein – und zwar jener, die sich einst in der Wiener Schatzkammer fanden: darunter gefälschte Reliquien, glitzernde Juwelen und spektakuläre Betrugsfälle rund um das Dornenreliquiar und das berühmte Ludwigskreuz. Doch wie so oft in Wien, führen auch diese Geschichten wieder zusammen, was zusammengehört: verlorene Kunstwerke, verschlungene Lebenswege und die Liebe zum Detail in Geschichte und Handwerk. Edith und Fritzi beschließen damit ein schillerndes Podcastjahr, das mit einem Augenzwinkern daran erinnert, dass nicht immer alles Gold ist, was glänzt – aber manches Glänzende dann doch echt bleibt.
Herzlich willkommen beim Podcast „Kalifornische Terrassen“.Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge blicken Claus Triebiger und Kevin Baron gemeinsam auf das vergangene Jahr zurück – und nutzen den Jahresabschluss als Einladung zur systemischen Reflexion. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir unser Leben über Geschichten, Rituale und Entscheidungen verstehen und gestalten. Das Gespräch bewegt sich zwischen persönlicher Erfahrung und systemischer Perspektive: Es geht um Reflexion zwischen den Jahren, um die Bedeutung von Erzählungen für Sinnstiftung und Verarbeitung sowie um den Umgang mit Entscheidungen, ihren Konsequenzen und möglichen Fehlentscheidungen. Dabei wird deutlich, wie stark kognitive Verzerrungen, Erwartungen anderer und eigene Bedürfnisse unsere Lebenswege beeinflussen. Claus Triebiger teilt persönliche Einsichten zu Resilienz, zur Rolle von Natur und Beobachtung, zu sich verändernden Werten und zur Frage, was im Leben wirklich trägt. Thematisiert werden außerdem Neuanfänge, Stabilität und die Kunst, auch im Scheitern Lebendigkeit und Freude zu bewahren. KeywordsJahresabschluss, Reflexion, systemische Betrachtung, Ziele, Geschichten, Entscheidungen, Selbstbewusstsein, Fehlentscheidungen, kognitive Verzerrungen, Resilienz, Natur, Werte, Neuanfänge, persönliche Entwicklung, Erfolg, Lebensperspektiven, Coaching, LebensqualitätHast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events: https://kalifornische-terrassen.de/events
Der Kunsthistoriker und Theologe ist Rektor der Jesuitenkirche in Wien, Künstlerseelsorger und Vorsitzender der Jury des Msgr. Otto Mauer-Preises.Ein Gespräch zwischen Kunst und Kirche mit Veronika Bonelli, in dem es um Sehnsucht, Freude, ums kämpfen und zum eigenen Ich-Werden geht.
"BENEFIZ" – von Sabine Lehmbeck – Hörbahn on StageModeration: Heike StepprathLesung Sabine Lehmbeck (Hördauer ca. 11 min), anschließend spricht Heike Stepprath mit Sabine Lehmbeck (Hördauer ca. 26 min)Acht Frauen, acht Lebenswege, die miteinander verknüpft sind. Es geht um Träume, Herkunft, Ängste, Abhängigkeiten, Solidarität und Glücksmomente.In der 321. Sendung von Hörbahn on Stage haben wir mit Sabine Lehmbeck ein Gespräch über Familiengeheimnisse, Recherche und ihrem Alltag als Autorin geführt. Wie gewohnt hören Sie vorweg eine Lesung; dieses Mal aus dem Roman „Benefiz“ (erschienen im Ultra Violett Verlag).Teilnehmerinnen: Sabine Lehmbeck (Autorin), Heike Stepprath (Moderatorin) Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungRedaktion Heike Stepprath, Tontechnik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
Piazza an der Bo "Ich hasse Silvester" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 4 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.Sprecher: Matthias PöhlmannSchnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
Zwei Menschen, ein gemeinsames Unternehmen – und völlig unterschiedliche Lebenswege. Milan und Christine führen zusammen eine zahnmedizinische Kinderpraxis. Christine wurde früh Mutter und ist heute für viele Frauen ein echtes Vorbild. Milan ist nicht nur Unternehmer, sondern studiert neben der Selbstständigkeit Humanmedizin und treibt konsequent digitale Technologien in der Praxis voran. In dieser Episode sprechen wir ehrlich über:po Motivation in stressigen Phasen Zeitmanagement zwischen Praxis, Studium & Privatleben Warum scheinbar „zu viel“ auf einmal trotzdem funktionieren kann
Veronique Gorris ist Ärztin, Mitbegründerin der Pachamama Schule und Honorargeneralkonsulin von Österreich in Ecuador, Mutter, Körpertherapeutin, Lehrende und Künstlerin ... und vieles mehr. Mit Veronika Bonelli blickt sie zurück auf die vielseitigen Erfahrungen in ihrem Leben. Was sie gelernt hat, was sie gerne weitergeben möchte und worauf sie immer noch neugierig ist, hören Sie in den Lebenswegen am 14. Dezember.Ihr Gedichtband "Zwischenräume" ist im Metanoia Verlag erschienen.Musik: Josef Strauss, Dorfschwalben aus Österreich (Neujahrskonzert 2025)Alberto Kuselman, Orden DivinoKeith Jarrett, The Köln Concert, Part IIGestaltung der Sendung: Veronika Bonelli
Am 3. Dezember war die Autorin Laura Laabs zu Gast in der Mark Twain Bibliothek. Im Gespräch mit Renate Zimmermann stellte sie ihren Roman Adlergestell vor – ein Nachwenderoman über drei Mädchen, die Anfang der 1990er Jahre in Ostberlin aufwachsen und deren Lebenswege von Freiheit, Verlust und den Nachwirkungen der Geschichte geprägt sind.Im Podcast könnt ihr das Gespräch nachhören: über die Entstehung des Romans, die Bedeutung des titelgebenden Berliner Straßenzugs und die Fragen nach Freundschaft, Erinnerung und Orientierung in einer Zeit des Umbruchs.Die Lesestellen des Abends wurden für die Podcastfassung gekürzt – dafür bleibt mehr Raum für die Gedanken und Hintergründe der Autorin.Adlergestell ist der Debütroman von Laura Laabs, erschienen 2025 im Tropen Verlag.Kritiker beschreiben den Roman als furiosen Nachwenderoman, emotional, ungebändigt und berührend – ein Werk, das die „Baseballschlägerjahre“ literarisch greifbar macht.Laura Laabs ist Autorin und Regisseurin, studierte Politik und Filmwissenschaft sowie Filmregie an der HFF „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg.Arbeiten:Hörspielregisseurin, u. a. für die große Produktion von Mädchen, Frau etc. nach Bernardine Evaristo.Spielfilmdebüt Rote Sterne überm Feld, ausgezeichnet beim Max Ophüls Festival und beim achtung berlin FilmfestivalBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765http://www.berlin.de/bibliotheken-mh
Piazza an der Bo "Weihnachtsputz" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 4 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop. Sprecher: Matthias PöhlmannSchnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
Gudrun Nikodem-Eichenhardt ist dynamisch, lustig, mutig und zutiefst bodenständig. Gudrun Nikodem-Eichenhardt ist auch nachdenklich, verletzlich, Stille suchend und mitfühlend. All diese Talente hat sie ins Leben mitgebracht, hat das Leben sie gelehrt und teilt sie mit Menschen von der Bühne aus, als Coach mit denen, die bei ihr Unterstützung suchen und natürlich in ihrem Alltag als Freundin, Partnerin, Mutter,...Mit Veronika Bonelli hat sie darüber gesprochen, was sie geprägt hat, was sie bewegt und was eine "Steirische Eichin" ausmacht. Als Kernölamazone oder auf der Bühne im Kindertheater kennt man sie, als Teil der Bahöfaktur vielleicht noch nicht. Gemeinsam mit Leni Lust u.a. hat sie das Reflexionsspiel "Auf dem Weg zum Ich" entwickelt, das in unser Unbewusstes und quer durch Wien führt.Und hier geht's zur wunderschönen Hergott Hö - welche Bedeutung dieser Ort für Gudrun Nikodem-Eichenhardt hat, erfahren Sie in der Sendung!
Spuren hinterlassen – Mut für unkonventionelle Wege In dieser Episode spricht Gudrun Schönhofer über das inspirierende Zitat von Antoine de Saint-Exupéry: „Geh nicht nur die glatten Straßen, geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.“ Schönhofer beleuchtet die tiefere Bedeutung dieses Zitats und zeigt auf, wie wichtig es ist, auch abseits der gewohnten Wege zu denken und zu handeln. Sie gibt Impulse dafür, wie Menschen ihre Komfortzone verlassen, mutige Entscheidungen treffen und dadurch authentisch bleiben können. Inhalte dieser Folge: - Warum „glatte Straßen“ nicht immer die beste Wahl sind - Wie Authentizität und Mut zu einem erfüllteren Leben führen können - Konkrete Impulse, um den eigenen Weg zu finden und Spuren zu hinterlassen Diese Episode lädt dazu ein, über die eigenen Lebenswege nachzudenken und den Mut aufzubringen, Neues auszuprobieren.
Veronique Gorris ist Ärztin, Mitbegründerin der Pachamama Schule und Honorargeneralkonsulin von Österreich in Ecuador, Mutter, Körpertherapeutin, Lehrende und Künstlerin ... und vieles mehr. Mit Veronika Bonelli blickt sie zurück auf die vielseitigen Erfahrungen in ihrem Leben. Was sie gelernt hat, was sie gerne weitergeben möchte und worauf sie immer noch neugierig ist, hören Sie in den Lebenswegen am 14. Dezember.Ihr Gedichtband "Zwischenräume" ist im Metanoia Verlag erschienen.Musik: Josef Strauss, Dorfschwalben aus Österreich (Neujahrskonzert 2025)Alberto Kuselman, Orden DivinoKeith Jarrett, The Köln Concert, Part II
Sie singt die Maria in West Side Story in der Wiener Volksoper und berührt damit die Herzen des Publikums. Jaye Simmons ist eine junge amerikanische Sopranistin.
Piazza an der Bo "Die Weihnachtsverschiebung" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 4 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop. Sprecher: Matthias PöhlmannSchnitt Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
Thomas Muggenthaler hat ein Buch über bayerisch-jüdische Lebenswege verfasst. Auch im Ruhestand bleibt er engagiert und setzt seine Erkundungen über jüdisches Leben fort. Sein Buch verspricht bewegende Einblicke und Geschichten. Von Michael Strassmann
Piazza an der Bo "Laute Lust" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 4 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop. Sprecher: Matthias PöhlmannSchnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
In der heutigen Folge des Expertenpodcasts spricht Eva Jacob-Raab darüber, wie notwendig fließende Lebenswege sind und wie Blockaden gelöst werden. Wenn auch Du wissen willst, wie Du deine Lebensenergie positiv beeinflussen kannst, dann solltest Du diese Folge des Expertenpodcasts nicht verpassen. Hat Dir der Experte des Tages gefallen, hast Du etwas für Dich mitnehmen können? Weitere Informationen bekommst Du unter www.eve-houseoflife.com oder bei Insta unter eve.music_health. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Piazza an der Bo "Zu verschenken" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 4 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.Sprecher: Matthias PöhlmannSchnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
In dieser Podcastfolge sprechen wir über unsere persönliche Lebensgestaltung und Lebenswege. Wie in den Gesprächen mit Patientinnen und Klienten in Therapiesitzungen und Beratungen verwenden wir dazu das metaphorische Bild einer Zugfahrt, auf der wir uns alle befinden – von der Geburt bis zum Tod. So können wir uns bildlich vorstellen, was uns im Leben bewegt, welche Entscheidungen wir treffen und vor welchen Herausforderungen wir stehen, wie unser Verhältnis zu den Menschen ist, die uns begleiten, welches innere und äußere Gepäck wir selbst mit auf die Reise nehmen. Am Ende stellen wir dir ein inspirierendes Gedicht und eine einfache Übung vor, mit der du deinen bisherigen Lebensweg reflektieren und deine Zukunft planen kannst.
Piazza an der Bo "Wo ist Mohammad" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 4 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.Sprecher: Matthias PöhlmannSchnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
Piazza an der Bo "Die Mäuseburg" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 4 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.Sprecher: Matthias PöhlmannSchnitt Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
"Irene Harand war berufen, mutig zu sein." Zu ihrem 125. Geburts- und 50. Todestag erinnert sich Peter Marboe an die Publizistin, Schriftstellerin und Widerstandskämpferin. Der Politker und ehemalige Kulturstadtrat lernte Irene Harand während seines beruflichen Aufenthalts in den USA kennen. Sie war zu dieser Zeit Präsidentin des Austrian Forum, heute gibt es das Austrian Cultural Forum in New York. Je mehr Peter Marboe über Irene Harand erfuhr, desto größer wurde die Verwunderung, dass er in Österreich noch nie von ihr gehört hatte. Ihr Werk "Sein Kampf - Antwort an Hitler" gehört in die Bibliothek jedes Haushaltes ist Peter Marboe überzeugt. "Sie würde sich auch heute noch aktiv gegen Antisemitismus und Rassismus einsetzen - Wahrscheinlich würde sie wieder eine Partei gründen." Die Begegnung mit Irene Harand hat jedenfalls auch sein politische Wirken geprägt und so engagiert er sich bis heute dafür, diese mutige und kluge Widerstandkämpferin bekannt zu machen. Musik: Fred Spielman (Anita Bryant), Paper RosesVally Weigl, Bird of LifeGestaltung: Veronika Bonelli.
Piazza an der Bo "Besuch der alten Dame" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 4 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.Sprecher: Matthias Pöhlmann Schnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
In dieser Folge wird's nostalgisch: Sonja war nach zehn Jahren zurück in Gießen – an dem Ort, an dem sie einen Großteil ihres Studiums verbrachte und erfolgreich beendete. Gemeinsam mit Kathi blickt sie auf ihr Uni-Jubiläum, alte Kommilitoninnen und ganz neue Lebenswege. Die beiden sprechen darüber, wie sich die Tiermedizin in den letzten Jahren verändert hat, warum viele ihren Platz zwischen Praxis, Familie und neuen Karrierewegen neu definieren – und was man aus solchen Klassentreffen für die eigene Zukunft lernen kann.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise, die mich persönlich tief bewegt hat. Ich spreche über mein Herzensprojekt „Glücksgipfel : Mehr als Höhenmeter - die innere Ausrichtung zählt! vom Extremradsport ins Leben“. Dieses Projekt vereint alles, was mich antreibt: meine jahrzehntelange Erfahrung in der Persönlichkeitsentwicklung und meine Leidenschaft für den Ultracycling-Sport. Beide Welten zeigen auf beeindruckende Weise, wie wir durch MentaleStärke und Innere Kraft scheinbar unüberwindbare Grenzen sprengen können. Ich habe erlebt, dass sich viele Lebenswege anfühlen wie ein langes Rennen – voller Höhen, Tiefen und unerwarteter Etappen. Im Ultracycling habe ich gelernt, dass wahre Stärke nicht aus Muskelkraft entsteht, sondern aus mentaler Klarheit, Vertrauen und innerem Fokus. Genau das spiegelt sich in meinem Film, meinem Buch, dem E-Book und dem Hörbuch wider. Glücksgipfel zeigt, wie du deine eigene MentaleStärke entfaltest und deine Innere Kraft aktivierst, um Herausforderungen mit Mut und Gelassenheit zu meistern. Dieses Projekt ist mehr als ein Film oder ein Buch – es ist eine Einladung, dich selbst neu zu entdecken. Eine Inspiration, deinen eigenen Weg mit Bewusstsein, Energie und Leidenschaft zu gehen. Ich wünsche mir, dass du beim Hören, Lesen oder Sehen spürst: Es steckt so viel mehr in dir, als du glaubst. Lass dich inspirieren, deine Limits zu brechen – mit MentaleStärke, Innerer Kraft und Lebensfreude.
Piazza an der Bo "Ausgezogen" – eine Kolumne von Uwe KullnickErleben Sie ein ganzes Jahr lang, jeden Dienstag eine Geschichte von der Piazza an der Bo.(Hördauer ca. 6 Minuten)Willkommen in der "Piazza an der Bo", einem pulsierenden Mikrokosmos der Kulturen im Herzen einer lebendigen Stadt. In dieser wöchentlichen Kolumne begleiten Sie einen Schriftsteller auf seiner Entdeckungsreise durch die facettenreiche Welt seiner multikulturellen Nachbarschaft.Die "Piazza an der Bo" ist ein faszinierender Schmelztiegel der Traditionen, Sprachen und Lebenswege. Mit scharfem Blick und warmherzigem Humor porträtiert der Autor die vielfältigen Charaktere, die diesen Ort zu etwas Besonderem machen.Tauchen Sie ein in die Alltagsgeschichten von Menschen, die trotz unterschiedlicher Hintergründe Seite an Seite leben. Erleben Sie hautnah die Herausforderungen und Triumphe der Integration, die Missverständnisse und Momente des gegenseitigen Verstehens. Die Geschichten beleuchtet sensibel die Komplexität kultureller Begegnungen und zeigen, wie Toleranz und Offenheit in der Praxis gelebt werden können."Piazza an der Bo" ist mehr als nur das Erzählen von Geschichten - es ist eine Einladung, die Schönheit der Vielfalt aber auch die Herausforderungen der Unterschiede und Differenzen zu entdecken und zu erleben.Uwe Kullnick, ein Wanderer zwischen Welten - Uwe Kullnick, Biologe, Autor und Weltenbummler, dessen Texte Brücken bauen zwischen Kulturen, Disziplinen und Erfahrungen. In "Piazza an der Bo" verdichtet er seine globalen Erfahrungen mit lokalen Begegnungen zu einem literarischen Kaleidoskop.Sprecher: Matthias PöhlmannSchnitt, Jupp Stepprath und Realisation Uwe Kullnick
224 In dieser Folge spreche ich mit Nicole Regli/van der Graaf über die Kraft der mentalen Geburtsvorbereitung und warum Vertrauen oft wichtiger ist als Kontrolle. Wir tauchen tief in persönliche Erfahrungen, den Wandel im Umgang mit Schwangerschaft und Geburt sowie die Herausforderungen rund um Kinderwunsch und Geburtstrauma ein. Nicole teilt, wie mentale Techniken nicht nur Geburten, sondern ganze Lebenswege verändern können – für Frauen, Männer und Familien. Ich erzähle offen von unserem eigenen Weg und wie diese Methoden unsere Familie geprägt haben. Lass dich inspirieren, Geburt neu zu denken und entdecke, wie du mit Mut und Selbstvertrauen deine eigene Geschichte schreibst.
Die Gartenfärberin.Schon als Kind hat Sue Ivan von einem Garten geträumt. Denn ausgiebiges Grün gibt es in ihrer Kindheit in Linz nur bei Ausflügen aufs Land. Später studiert und arbeitet sie in Wien, wird Projektmanagerin und Webdesignerin, arbeitet an einem Forschungsinstitut. Bis ihre Sehnsucht nach mehr Grün so groß wird, dass sie sich auf die Suche macht. 2009 kauft sie gemeinsam mit ihrem Mann ein Haus mit Garten mitten in Pfaffendorf im Weinviertel, nahe der tschechischen Grenze. Anfangs soll es ein Wochenendhaus werden, heute lebt sie das ganze Jahr über darin.Aus dem vormals zugepflasterten Innenhof ist ein grünes Meer geworden: Hibiskus, Riesenbuchs, Apfelbaum, Herbsthimbeere… Eine Holzbiene fliegt von Blüte zu Blüte, Rusty hockt im Gebüsch und schnurrt. „Wenn sie sich wohlfühlt, dann macht sie das“, sagt Sue Ivan. Was für Katzen selbstverständlich ist, gilt auch für Hühner: Denn Rusty ist eine ihrer beiden Hühnerdamen. Vier Kaninchen gibt es außerdem – und ganz viel Platz in Werkstätten für Sue Ivans Leidenschaft: handgefärbte Wolle.Mit der Akribie einer Forscherin, einem Gespür für Ästhetik und einer Freude am Tun geht Sue Ivan an ihre Woll-Farb-Kunstwerke heran. In ihren handgefärbten Wollsträngen finden sich die Farben ihres Gartens wieder.Gestaltung der Sendung: Gerlinde Petric-Wallner. MEHR INFOS:Buch und Blog zum Garten:"Haltbarmachen im Glasumdrehen" von Sue Ivan, erschienen im Löwenzahn-VerlagHandgefärbte Wolle:Positive Ease Yarns
Schokolade-Createur Thomas "tomkov" Kovazh ist davon überzeugt, dass Schokolade glücklich macht. Seine handgemachte Schokov-Bio-Schokoladen sind mehrfach ausgezeichnet. Von ihrem Glücksfaktor hat Veronika Bonelli sich überzeugt.
Wurzeln geben Halt, sie sind unser unsichtbares Fundament im Leben. Sie entstehen durch Herkunft, Traditionen, Werte oder Gemeinschaften, manchmal auch durch innere Überzeugungen, die uns tragen. Wer verwurzelt ist, spürt Sicherheit und Zugehörigkeit. Doch es gibt auch die Erfahrung der Entwurzelung, wenn Bindungen zerreißen, Heimat verloren geht oder Lebenswege uns ins Ungewisse führen. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die vielschichtige Bedeutung von Wurzeln. Von Familie und Herkunft bis hin zu Sinn, Berufung und innerer Haltung. Sie diskutieren, wie wir Wurzeln bewusst pflegen und vertiefen können, ohne uns von ihnen festhalten zu lassen, und ob Entwurzelung nicht auch eine Chance sein kann, Neues zu wagen und über uns hinauszuwachsen.
Abenstein, Edelgard www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Abenstein, Edelgard www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Alfred Glück wurde 1921 in Wien geboren und verbrachte einen Teil seiner Kindheit in der jüdischen Gemeinde Lackenbach im Burgenland. Er überlebte den nationalsozialistischen Terror, das Konzentrationslager Auschwitz und die Todesmärsche der letzten Kriegsmonate. Nach seiner Befreiung emigirierte er nach Israel und nannte sich fortan Israel Alfred Glück.Als alter Mann reiste er noch einmal nach Lackenbach, um seiner Kindheit nachzuspüren, seiner Familie und der jüdischen Gemeinde, die von den Nationalsozialisten zerstört worden war.Der mehrfach ausgezeichnete Autor Heinz Janisch hat ein Theaterstück über Israel Alfred Glück geschrieben. Der hölzerne Reifen - die späte Heimkehr des Herrn Glück wird am 11. September in der ehemaligen Synagoge Kobersdorf uraufgeführt.In den Lebenswegen erzählt Heinz Janisch von Israel Alfred Glück, seinem Bühnenstück und davon, wie wichtig es ist, Fragen zu stellen. Der hölzerne Reifen - die späte Heimkehr des Herrn GlückStück: Heinz Janisch / Inszenierung: Valentina Himmelbauer und Peter Wagner /Darsteller:innen: Myriam Angela, Raimund Brandner, Christoph-Lukas Hagenauer /Musik: Ferry Janoska – Bandoneon und Piano, Pia Onuska – Violine, Hannah Tamar Schilhan – Gesang /Komposition: Ferry Janoska Dramaturgie, Bühne und Intendanz: Peter Wagner /Eine Kooperation der Theaterinitiative Burgenland / Landestheater der Autor:innen mit dem Offenen Haus Oberwart.Hier finden Sie Informationen zu Tickets und mehr.Uraufführung / Premiere: 11.September - ehemalige Synagoge KobersdorfWeitere Vorstellungen: 17., 19., 20., 28. September - Offenes Haus Oberwart 16. Oktober - Kultur Kongress Zentrum Eisenstadt 24. Oktober - Gemeindesaal Lackenbach 30. Oktober - Stadtsaal Güssing 5./6./7. Dezember - Off Theater Wien
Alfred Glück wurde 1921 in Wien geboren und verbrachte einen Teil seiner Kindheit in der jüdischen Gemeinde Lackenbach im Burgenland. Er überlebte den nationalsozialistischen Terror, das Konzentrationslager Auschwitz und die Todesmärsche der letzten Kriegsmonate. Nach seiner Befreiung emigirierte nach Israel und nannte sich fortan Israel Alfred Glück.Als alter Mann reiste er noch einmal nach Lackenbach, um seiner Kindheit nachzuspüren, seiner Familie und der jüdischen Gemeinde, die von den Nationalsozialisten zerstört worden war.Der mehrfach ausgezeichnete Autor Heinz Janisch hat ein Theaterstück über Israel Alfred Glück geschrieben. "Der hölzerne Reifen - die späte Heimkehr des Herrn Glück" wird am 11. September in der ehemaligen Synagoge Kobersdorf uraufgeführt.In den Lebenswegen erzählt Heinz Janisch von Israel Alfred Glück, seinem Bühnenstück und davon, wie wichtig es ist, Fragen zu stellen.
32 Jahre lang war Elisabeth Neppl-Oswald mit Herz und Engagement in einem Unternehmen tätig und konnte dort ihre vielfältigen Interessen einbringen. Doch als sie zusätzliche Aufgaben einer ausgeschiedenen Kollegin übernahm, geriet ihr Leben aus der Balance – und sie rutschte ins Burnout. Während der Genesung entdeckte Elisabeth ihre alte Leidenschaft neu: das Rudern
Steve Heitzer hat ein Buch geschrieben mit dem Titel "Hellwach am Leben". Mehr als ein guter Buchtitel! Es beschreibt authentisch, wie Steve (mit Tirolern ist man schnell per "Du") im Leben steht, wie er mit Kindern (er und seine Frau haben vor über 20 Jahren einen Kindergarten gegründet) umgeht und was sein Herzinfarkt im Februar 2023 in ihm ausgelöst hat.Der Theologe und Achtsamkeitslehrer (u.a. im Haus der Achtsamkeit) lädt die Leser und Leserinnen ein, ihn auf seinem "Weg zu einer tragfähigen Spiritualität" zu begleiten. Er teilt seine kostbaren Erfahrungen, aber auch Fragen an das Leben, ohne sich damit aufzudrängen.Veronika Bonelli hat ihn zu einem inspirierenden Gespräch getroffen.Bücher von Steve Heitzer: Hellwach am Leben, Tyrolia VerlagKinder sind nicht für Feiglinge, arbor verlag
Diese Folge führt uns ins Herz der Alpen: nach Tirol – genauer gesagt nach Innsbruck und ins Pitztal, eines der schönsten und wildesten Seitentäler der Ostalpen. In Innsbruck trifft Erik Reinhold „Reini“ Scherer – Kletterpionier, Hallenbauer, Routenerschließer, Mentor. Über 1500 Kletterrouten hat er in Tirol und darüber hinaus erschaffen, das Kletterzentrum Innsbruck mit aufgebaut – und eine ganze Generation von Weltklassekletterern geprägt. Im Gespräch erzählt er von Leidenschaft und Leistungsdruck, von stillen Freunden und lauten Erfolgen – und von der Kunst, sich selbst im Klettern zu finden und irgendwann auch ein Stück weit loszulassen.Im zweiten Teil begibt Erik sich ins Pitztal – in eine Welt der Almwiesen, Dreitausender und weitreichenden Panoramen. Dort spricht er mit Hüttenwirt Leo Spiss über ein Leben in und mit den Bergen, über Demut, Glück und einen Alltag in luftiger Höhe. Und er trifft Ernst Partl, den Leiter des Naturparks Kaunergrat, mit dem er sich über nachhaltige Regionalentwicklung, über das Gleichgewicht zwischen Schutz und Nutzung der Natur und über die besondere Energie dieser ursprünglichen Landschaft unterhält.Eine Reportage über Kletterkunst, Naturkraft, Lebenswege – und einige der kleinen großen Fragen, die in den Bergen oft ganz von allein auftauchen.(Wer von euch direkt ins Pitztal voreilen möchte: Damit geht es ca. bei Minute 37:30 los.)Redaktion & Postproduktion: Erik LorenzLinks: www.tirol.at/klettern https://www.kletterzentrum-innsbruck.at/ https://www.wein-neururer.at/Werbung:Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit und Unterstützung von Tirol Werbung entstanden. Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Man könnte es sich einfach machen und feststellen: Reich und gesund zu sein ist wohl besser, als arm und krank. Doch das echte Leben findet irgendwo dazwischen statt – und genau dort verlaufen die meisten unserer Lebenswege. Immer wieder werde ich gefragt – häufig von jüngeren Zuhörerinnen und Zuhörern – wie ich eigentlich dorthin gekommen bin, wo ich heute stehe. Vielleicht wird da manchmal ein bisschen viel hineininterpretiert, was „da“ eigentlich bedeutet. Aber wenn ich den Eindruck eines halbwegs zufriedenen Menschen vermittle, dann trifft das die Sache ziemlich gut. Wenn solche Fragen gestellt werden, drehen sie sich meist um den Weg dorthin – und nicht selten auch um materielle Aspekte. Doch gerade diese Fragen, ganz gleich ob von Jüngeren oder Älteren gestellt, sind nicht immer die entscheidenden. Keine Sorge: Es wird heute nicht esoterisch. Stattdessen möchte ich euch ein paar inspirierende Buchtipps mit auf den Weg geben – damit ihr am Ende dieser Podcast-Folge auch das Gefühl habt: Ja, da ist etwas Greifbares dabei, das ich mitnehmen kann. Ein paar Gedanken abseits der üblichen Pfade also – legen wir los. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Die Autoren sind in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert: -