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Österreichs Sicherheitsgremien haben sich diese Woche zu Krisensitzungen getroffen, denn die Lage im Nahen Osten wird zunehmend unübersichtlich. Seit dem Wochenende gehen die USA und Israel mit massiven Luftangriffen gegen den Iran vor; die Islamische Republik antwortet mit Vergeltungsschlägen in der ganzen Region. Der Iran schwört Blutrache, und Experten warnen: Die Terrorgefahr sei so hoch wie lange nicht mehr. Steht das Mullah-Regime wirklich vor dem Aus? Droht ein Flächenbrand? Müssen wir uns auf eine neue Flüchtlingsbewegung einstellen? Gehen die Energiepreise erneut durch die Decke? Und wie können wir uns schützen? Zu Gast bei Michael Fleischhacker: Ahmad Mansour, Psychologe und Extremismusforscher Kristin Helberg, Nahostexpertin Danielle Spera, Journalistin und Kulturmanagerin Shoura Zehetner-Hashemi, Amnesty International Österreich Johannes Benigni, Energieanalyst Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nach den Angriffen von USA und Israel auf Iran war Bundeskanzler Merz am Dienstag der erste internationale Gast im Oval Office. Dort bedankte sich Trump für Deutschlands bisherige Unterstützung und wetterte wenig später gegen Spanien, wo man ihm die Nutzung von Militärstützpunkten verwehrt hatte. Ursprünglich hatte Merz bei diesem Besuch in Washington über die Ukraine und die Zollpolitik sprechen wollen, diese Themen rückten nun zwangsläufig in den Hintergrund. Merz blieb zurückhaltend und kritisierte den völkerrechtswidrigen Angriff auf Iran nicht. Schon am vergangenen Sonntag hatte er gesagt, es sei “jetzt nicht der Moment, unsere Partner und Verbündete zu belehren”. Und: “Völkerrechtliche Einordnungen werden dabei relativ wenig bewirken.” Ob Merz gerade einen ganz neuen Ton in der Außenpolitik anschlägt, das bespricht Anne Will in dieser Folge mit Mariam Lau. Lau ist Politikredakteurin bei der ZEIT und hat Merz' Reise nach Washington begleitet. Kurz nach ihrer Rückkehr ist sie bei Anne Will im Studio zu Gast und die beiden sprechen darüber, welches Ziel Merz in Washington eigentlich hatte? Und hat er es erreicht? Wie positioniert sich Deutschland jetzt im Irankrieg? Mariam Lau erzählt außerdem, wie es sich anfühlt, als Journalistin im Oval Office zu stehen. Und die in Teheran geborene Journalistin schildert ihre Perspektive auf den Krieg in Iran. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 04.03.2026 um 17:30 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Die Zeit: Trump feiert – und Merz? Von Mariam Lau, 03.03.2026 https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/friedrich-merz-washington-donald-trump-iran/komplettansicht AP: Pressekonferenz von Donald Trump und Friedrich Merz im Weißen Haus, 03.03.2026 https://www.youtube.com/watch?v=WMSENfD8BXI&t=467s Die Zeit: Offener Brief zur Lage im Iran – "Wir appellieren an Sie, weiteren Massakern vorzubeugen", 25.02.2026 https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/iran-offener-brief-bundesregierung-naika-foroutan-navid-kermani-jasmin-tabatabai Pressestatement von Bundeskanzler Merz zum Iran-Krieg, 01.03.2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kanzler-statement-naher-osten-2409172 Gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs der E3, 28.02.2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/e3-joint-leaders-statement-on-iran-2409132 Rede von Bundeskanzler Merz bei der Münchner Sicherheitskonferenz, 13.02.2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-kanzler-msc-2407218 Empfehlung: Gelingt Merz der Neustart in der Außenpolitik? Mit Daniel Brössler, 16.02.2026 https://open.spotify.com/episode/3vYPmoztIUAyt7oBZkr3um Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Tobias Jaecker Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Viele Köpfe sind schon gerollt, seitdem die Epstein-Akten vor ein paar Wochen veröffentlicht wurden. Investigativ-Journalistinnen und -Journalisten suchen aber noch weiter in den Unterlagen. Und viele fragen sich: Kann es noch Konsequenzen geben?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Petra Blum, Journalistin bei WDR Investigativ Gesprächspartner: Jasper Barenberg, Jasper Barenberg, US-Korrespondent**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Für einen historischen Knall sorgte sie, die kürzlich erfolgte Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount. Eigentlich wollte Netflix den Produktionsriesen übernehmen, doch Paramount-Boss David Ellison fuhr derart schwere (finanzielle) Geschütze auf, dass der Streamer klein beigab. Unter den Nagel reißen wollte sich der Oracle-Sohn den Traditions-Konzern wohl nicht nur zur Erhöhung seines Film-Kontingents, sondern auch zur Steigerung seiner Nachrichtenmacht – schließlich gehört CNN ebenfalls zur Kaufmasse. Was mit dem News-Channel in Zukunft passieren könnte, zeigt der Blick auf einen anderen von Paramount übernommenen Sender: CBS. Dort installierte die Ellison-Familie die ihnen (auch politisch) nahestehende Journalistin Bari Weiss als Chefredakteurin der Nachrichtenredaktion – sie kennzeichnete sich in der Vergangenheit vor allem durch eine kompromisslose Pro-Israelische Haltung mit rigoroser Unterbindung israel-kritischer Aspekte. Weiss war es auch, die Anfang 2026 eine Umbesetzung des Primetime-Nachrichten-Flaggschiffs «CBS Evening News» vornahm. Als neuen Anchorman setzte sie Tony Dokoupil ein, den die Chefredakteurin von den «Morning News» in die Hauptsendung am Abend beförderte. Doch welcher Linie folgt die Besetzung Dokoupils, und wohin soll sie führen? Darüber gesprochen hat Quotenmeter-Redakteur und Moderator Mario Thunert mit „FAZ“-Autorin Nina Rehfeld. Sie ist als Journalistin vor Ort in den USA und hat zum Thema mehrere Artikel verfasst. Bezug nimmt einer ihrer Beiträge zum einen auf Dokoupils populistisch anbiedernde Publikumsansprache, die den Bürgern verspricht, endlich ernst genommen zu werden (im Gegensatz zu den scheinbar blinden anderen Medien). Zum anderen macht Rehfeld aber auch eine zum Teil servil unkritische Haltung aus, die Trump nicht zu sehr angreift und seine Minister Hegseth und Rubio idealisiert.
Ildikó von Kürthy ist eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen in Deutschland. Zunächst war sie Journalistin und Redakteurin bei Brigitte und beim Stern. Ihr erster Roman „Mondscheintarif“, war ein Riesenerfolg. Viele weitere Romane folgten. In ihrem neuen Buch „Alt genug“ erzählt sie sehr persönlich von sich selbst, von den Ängsten, die sie ihr ganzes Leben begleiten, und von dem Gefühl, permanent zu versagen. Jetzt wollte sie es noch einmal wissen und ihren Ängsten entgegentreten. Sie wollte herausfinden, was sie sich in dieser Phase ihres Lebens eigentlich noch zutraut. Dafür stellte sie eine Liste von Herausforderungen zusammen, denen sie sich stellen und Erfahrungen, die sie sammeln wollte. Dazu gehörten eine Reise nach New York – trotz Flugangst und Klaustrophobie – ebenso wie ein großes Festival wie das Wacken Open Air. Was da alles schief lief, hört Ihr hier. Podcasttipp: „40+ Die Podcast Therapie“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/40-die-podcast-therapie/urn:ard:show:ba37cb05abcc08db/
Die Europäische Kommission will europäische Unternehmen unterstützen und plant deshalb ein neues Gesetz: Wenn Firmen Aufträge oder Zuschüsse von der EU bekommen, müssen sie in Europa produzieren. So sollen neue Jobs entstehen und faire Wettbewerbsbedingungen für alle. Sind solche Ideen die richtige Antwort auf Trumps Zollpolitik und die Neuordnung des Welthandels? Oder tut sich Europa damit keinen Gefallen? Geli Hensolt diskutiert mit Caspar Domen – Journalist, Table.Briefings; Klemens Kober – Außenwirtschaftsexperte, DIHK; Silke Wettach – freie Journalistin
Maike Gosch ist Kommunikationsstrategin, Autorin und ehemalige Rechtsanwältin für Medienrecht. Nach ihrem Jurastudium in Hamburg und einem Referendariat mit Stationen in Brüssel und der Deutschen Botschaft in der Slowakei arbeitete sie zunächst als Anwältin, dann als Drehbuchautorin und Dramaturgin – unter anderem für Stoffentwicklungen bei Studio Hamburg und Colonia Media. 2012 gründete sie die Kommunikationsberatung story4good und wurde zu einer gefragten Storytelling-Expertin für NGOs, Stiftungen und Parteien. Zu ihren Kunden zählten unter anderem Brot für die Welt, die Grünen auf Landes- und Bundesebene, die Friedrich-Ebert-Stiftung, WWF Deutschland und Reporter ohne Grenzen. Heute schreibt sie als Journalistin für die NachDenkSeiten.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erzählt Maike Gosch, wie sie als überzeugte „Storytellerin für das Gute" NGOs beibrachte, mit Emotionen, Empathie und dramaturgischen Techniken Menschen zu überzeugen – und wann sie begann, an diesem System zu zweifeln. Sie beschreibt, wie sich seit 2016 eine Verschmelzung von Staat und Zivilgesellschaft vollzog, wie amerikanische Gelder nach Berlin flossen, und warum sie die Arroganz der Anti-Desinformations-Szene heute mehr beunruhigt als die Narrative, die sie einst selbst mitgebaut hat. Gosch spricht über die Transformation der Grünen von der Friedens- zur Kriegspartei, über Corona als Spaltungsmoment und über ihre Trauer darüber, wie politische Kultur in Deutschland zerfällt – erzählt von einer Frau, die das Innenleben dieses Systems aus erster Hand kennt.
Nena Brockhaus ist Journalistin, Bestsellerautorin und eine der meinungsstärksten Stimmen ihrer Generation. Beim private banking kongress in Köln spricht sie mit Malte Dreher offen über ihr erstes verdientes Geld – und über eine Investmentstrategie, die so gar nicht dem Standard-Rat entspricht: keine ETFs, dafür Einzelaktien, Schmuck und Krypto. Außerdem erklärt sie, warum jede Frau finanziell unabhängig sein muss – nicht als Forderung, sondern als innere Überzeugung. Und warum sie das Kindergeld ihres Sohnes Monat für Monat in Aktien investiert.
Thema: Aktuelle Entwicklungen im Iran
Die USA und Israel greifen Iran an. Das Ziel: Regimewechsel. Kein Einmarsch, nur Luftschläge. So soll der Machtwechsel gelingen. Geht eine solche Strategie wirklich auf? Und wie geht es den Menschen in Iran? (Stand: 02.03.2026, 17:00 Uhr)**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Elmira Rafizadeh, Schauspielerin aus Köln, geboren in Teheran Gesprächspartnerin: Gilda Sahebi, Journalistin und Autorin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Thema: Aktuelle Entwicklungen im Iran
Eine Rückkehr zum Status-quo-ante gibt es nicht. Wie wird sich die Verrohung der USA auf Europa auswirken? Und wie können wir verhindern, dass extreme europäische Parteien ihrem Idol Trump nacheifern? Am Podium diskutieren: Meret Baumann (NZZ), die amerikanische Journalistin und Unternehmerin Margaret Childs, Raimund Löw und Eva Konzett (FALTER). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weltweit verschlechtert sich die Lage der Frau dramatisch: Abtreibungsverbote, Bildungsverbote, brutales Vorgehen gegen Demonstrantinnen. Ausgerechnet in dem Moment, in dem Frauen besser ausgebildet sind und mehr Rechte einfordern, droht der antifeministische und autoritäre Backlash. Ob auf den Barrikaden, in geheimen Netzwerken oder mit leiser Beharrlichkeit – Frauen prägen weltweit Revolutionen. Und aktuell kämpfen sie vielerorts im Umfeld autoritärer, antifeministischer Gesellschaften: gegen Abtreibungsverbote in Teilen der USA und in Polen, gegen Bildungsverbote und massive Einschränkungen für Frauen in Afghanistan oder brutales Vorgehen gegen Demonstrierende im Iran. Zum Internationalen Frauentag rückt ihr oft übersehener Einfluss ins Zentrum. Die Frauen sind laut, vernetzt und unaufhaltsam. Die Autorin und Journalistin Shila Behjat («Frauen und Revolution») vermutet trotzdem einen Übergang in ein neues, ein weibliches Zeitalter. Überall dort, wo heute um Demokratie gerungen wird, sind Frauen an der Front. Und Autokraten scheinen die Freiheit der Frauen ebenso zu fürchten wie die Freiheit selbst. Die Historikerin, Journalistin und Autorin Leonie Schöler («Beklaute Frauen – Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte») zeigt zugleich, wie systematisch weibliche Geschichte verdrängt wurde. Wäre überliefert, was Frauen in Revolutionen, Wissenschaft, Kunst und Alltag tatsächlich geleistet haben, wäre das alte Bild vom überlegenen Mann und natürlichem Hausherrn so mächtig geblieben? Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März spricht Olivia Röllin mit den beiden darüber, was dieses weibliche Zeitalter sein soll, wie die Welt aussehen kann, wenn diese Freiheitsbewegungen erfolgreich wären, wo die solidarischen Männer sind und wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Frauen sichtbarer wären.
Micky Beisenherz im Gespräch mit der Journalistin und Autorin Gilda Sahebi zur aktuellen Lage im Iran und dem möglichen Tod des Religionsführers Chamenei. Stand: 01.03.2026 00:34 Uhr
Moderatorin Eva Lindenau diskutiert mit: Isabel Schayani, deutsch-iranische Journalistin, WDR; Eva Quadbeck, Chefredakteurin RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND); Felix Lee, China-Experte, Süddeutsche Zeitung Dossier; Christopher F. Schuetze, Berlin-Korrespondent, New York Times Von WDR 5.
Weltweit verschlechtert sich die Lage der Frau dramatisch: Abtreibungsverbote, Bildungsverbote, brutales Vorgehen gegen Demonstrantinnen. Ausgerechnet in dem Moment, in dem Frauen besser ausgebildet sind und mehr Rechte einfordern, droht der antifeministische und autoritäre Backlash. Ob auf den Barrikaden, in geheimen Netzwerken oder mit leiser Beharrlichkeit – Frauen prägen weltweit Revolutionen. Und aktuell kämpfen sie vielerorts im Umfeld autoritärer, antifeministischer Gesellschaften: gegen Abtreibungsverbote in Teilen der USA und in Polen, gegen Bildungsverbote und massive Einschränkungen für Frauen in Afghanistan oder brutales Vorgehen gegen Demonstrierende im Iran. Zum Internationalen Frauentag rückt ihr oft übersehener Einfluss ins Zentrum. Die Frauen sind laut, vernetzt und unaufhaltsam. Die Autorin und Journalistin Shila Behjat («Frauen und Revolution») vermutet trotzdem einen Übergang in ein neues, ein weibliches Zeitalter. Überall dort, wo heute um Demokratie gerungen wird, sind Frauen an der Front. Und Autokraten scheinen die Freiheit der Frauen ebenso zu fürchten wie die Freiheit selbst. Die Historikerin, Journalistin und Autorin Leonie Schöler («Beklaute Frauen – Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte») zeigt zugleich, wie systematisch weibliche Geschichte verdrängt wurde. Wäre überliefert, was Frauen in Revolutionen, Wissenschaft, Kunst und Alltag tatsächlich geleistet haben, wäre das alte Bild vom überlegenen Mann und natürlichem Hausherrn so mächtig geblieben? Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März spricht Olivia Röllin mit den beiden darüber, was dieses weibliche Zeitalter sein soll, wie die Welt aussehen kann, wenn diese Freiheitsbewegungen erfolgreich wären, wo die solidarischen Männer sind und wie sich die Zukunft verändern würde, wenn Frauen sichtbarer wären.
Thema: Khamenei ist tot. Wie geht es weiter im Nahen Osten?
Thema: Khamenei ist tot. Wie geht es weiter im Nahen Osten?
Lolo ist ein Feinschmecker aus Lothringen. Lisi eine Journalistin, die hauptsächlich in Frankreich kochen gelernt hat. Sie beide kochen leckere Gerichte aus Frankreich. Diesmal Kaesknepfle. Und dazu gibt es allerlei aus der Großregion zu erzählen.
Sie ist Journalistin und freie Reporterin fürs Radio und verschiedene multimediale Projekte. Sie hat das konstruktive Medienhaus mitgegründet, das für eine gerechtere Zukunft eintritt, nicht nur denken, sondern auch handeln will und den Utopie-Gedanken ernst nimmt. (Wdh. vom 23.07.2024)
Sonja Eismann, geboren 1973 in Heidelberg, ist Mitgründerin und bis heute Redakteurin des Missy Magazine, Untertitel: Pop, Politik & Feminismus.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Katja Gloger und Jana Puglierin "Wir müssen uns vorbereiten." (Jana Puglierin) "Strategisches Versagen", so nennt die langjährige Russland-Journalistin Katja Gloger die deutsche Russlandpolitik spätestens ab dem Krim-Jahr 2014. Mit Georg Mascolo schreibt sie in ihrem jüngsten Buch: "Vieles wurde gesehen – und doch nicht ausreichend verstanden", etwa die frühen deutschen Geheimdienstinformationen über den russischen Präsidenten Putin. Als dieser vor 25 Jahren im Deutschen Bundestag sprach, hätten die Abgeordneten ihren Hoffnungen applaudiert: "Hoffnungen, die sich als Illusionen erwiesen." Und heute? Vier Jahre nach der Vollinvasion Russlands gegen die Ukraine fragt man sich in Deutschland: "Wer verteidigt Europa?" – so der Titel des neuen Buchs der Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin. Längst ist von neuen Kriegsgefahren die Rede, während die Ukraine im Verteidigungskampf weiterhin nur eingeschränkte, hoch umstrittene Unterstützung erhält. Versagt auch die europäische Ukraine-Politik?) Katja Gloger ist Journalistin und Autorin mit den Schwerpunkten Russland und Sicherheitspolitik. Ihr Bestseller (mit Georg Mascolo) „Das Versagen. Eine investigative Geschichte der deutschen Russlandpolitik“ ist 2025 bei Ullstein erschienen) Jana Puglierin ist Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Thinktanks „European Council on Foreign Relations“ (ECFR) in Berlin. Ihr neues Buch heißt „Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen, um uns zu schützen“ (Rowohlt, 2026). ) Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke: Versagt unsere Ukraine-Politik? 00:04:03 "Tschekist" Putin und Tschetschenienkrieg 00:08:17 Illusionen: Putins Rede im Bundestag 2001 (mit O-Ton Werner Schulz), 00:23:18 Euro-Maidan und Krim-Besetzung 2014 00:31:30 Fehlende Fehlerkultur in der deutschen Politik: SPD, Angela Merkel 00:37:02 Verteidigung Europas und der Ukraine (mit O-Ton Serhij Zhadan) 00:41:17 Friedrich Merz und der Taurus 00:51:38 Dystopie: Russischer Angriff auf Deutschland 2029? 01:00:49 Versagt die europäische Verteidigung in der Ukraine? 01:02:54 Outro/ Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Eva Reisinger - Wie wird Literatur zur Form des Widerstandes? Eva Reisinger ist Journalistin und Autorin. Feminismus, Gewalt an Frauen und Fragen der Geschlechtergerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeit. Doch warum hat sie begonnen, Romane zu schreiben? „Wir alle, die im Feminismus kämpfen, kennen dieses Gefühl: Irgendwie rennen wir seit Jahren gegen eine Wand. Und da habe ich mir gedacht, es muss doch noch einen anderen Weg geben, dieses Thema zu verhandeln – sodass die Leute zumindest anfangen, darüber nachzudenken. Ich glaube, wir sind von diesen Zahlen [Femiziden] schon so abgebrüht und abgehärtet, dass wir sie gar nicht mehr richtig realisieren, wenn wir sie hören. […] Das war für mich die Geburtsstunde des Romans. Ich wollte etwas schreiben, das zum Nachdenken anregt. Dass wir dieses System als etwas erkennen, das wir verändern können. Und Literatur ist einer der schönsten Wege, Dinge auszuprobieren.“ Wir sprechen mit Eva über ihren Roman „Männer töten“ sowie über „Das Pen!smuseum“, das sie gemeinsam mit Mareike Fallwickl im Leykam Verlag veröffentlicht hat, über ihr Aufwachsen am Land, die politischen Diskussionen mit Jugendfreunden – und darüber, wie sie genau das zum Journalismus geführt hat. Warum es bisher noch nicht ganz aufgegangen ist, dass Eva eigentlich „Männerliteratur“ macht und wie so eine Welt ohne Patriachat eigentlich aussehen könnte. Viel Freude bei diesem Podcast. Uns war es auf jeden Fall ein Volksfest Eva als Gästin zu haben.
Zunächst sprechen Dr. Stefan Brink und Carl Nowak ab Minute (01:41) über die vergeblichen Versuche einer Journalistin an die Kohl-Akten zu kommen, die im Besitz der Witwe Maike Kohl-Richter sind. Bedauerlicherweise ist es fast schon eine Gewohnheit in Deutschland, dass ausscheidende Regierungsmitglieder Akten nach Hause nehmen, statt diese an das Bundesarchiv zu übergeben. Lässt sich aus dem Informationsfreiheitsgesetz eine Wiederbeschaffungspflicht von Behörden für ,,verlorene“ Akten ableiten? Anschließend (14:14) sprechen Stefan und Carl über eine Zunahme von Datenschutzeingaben von 2024 zu 2025 bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und beim niedersächsischen Landesdatenschutzbeauftragten. Was könnten die Ursachen sein? Zum Abschluss ist ab Minute (30:00) eine EuGH-Entscheidung v. 29.1. C-291/24 zur Geldwäsche-Richtlinie der EU Thema. Hier ging es um die gesetzlichen Voraussetzungen im österreichischen Recht bezüglich der Verantwortlichkeit einer juristischen Person für Compliance Verstöße. Was hat diese Entscheidung wohl mit dem Datenschutz zau tun?
Sicherheitskräfte töten den meistgesuchten Mann Mexikos: Drogenboss "El Mencho". Sein Kartell antwortet brutal: mit Gewalt, Straßensperren und Anschlägen. Bekommt die Regierung die Lage in den Griff – auch im Hinblick auf die Fußball-WM 2026?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Sandra Weiss, freie Journalistin in Mexiko Gesprächspartnerin: Anne-Katrin Eutin, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Wenn die US-amerikanische Philosophin Judith Butler am 24. Februar ihren 70. Geburtstag feiert, wird die intellektuelle Welt vermutlich in zwei Lager zerfallen: grenzenlose Verehrung hier, vernichtende Kritik dort. Wie immer, denn Butler polarisiert. Rechten Kulturkämpfern gilt ihre Geschlechtertheorie, mit der sie das binäre Denken in den Kategorien von Mann und Frau überwinden will, schlicht als „Gender-Ideologie“. Von links kommt der Vorwurf, Butler habe die wahren Ziele des Feminismus verraten. Zudem sei ihre Kritik an Israel antisemitisch. Was stimmt? Lohnt die Auseinandersetzung mit Butler noch? Michael Risel diskutiert mit Jan Feddersen, Journalist, „taz“; Prof. Dr. Eva Geulen – Direktorin des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin; Dr. Mithu Sanyal – Autorin und Journalistin
Eine Gesellschaft, in der freie Kunst und Individualität ausgerottet werden sollen: Das schildert die britische Journalistin und Autorin Kay Dick (1915 - 2001) in ihrem Roman „SIE – Szenen des Unbehagens“ von 1977. Der Roman wurde vor einigen Jahren als „dystopisches Meisterwerk“ wiederentdeckt. Das Theater Koblenz hat diesen düsteren Stoff nun als Puppentheater auf die Bühne gebracht. Eine Uraufführung, die die unheimliche Atmosphäre des Buches fantasievoll aufgreift.
Die Luft- und Raumfahrt begleitet uns mit unzähligen Technologien in unserem Alltag. Dennoch hat diese Branche in puncto Image oft mit Herausforderungen zu kämpfen. In der aktuellen Folge des news aktuell Podcast sprechen wir mit Claudia Michel, Managerin für Kommunikation & Marketing bei Munich Aerospace, über die Auswirkungen der Luft- und Raumfahrt auf unser tägliches Leben und über die Gründe für das Image- und PR-Problem des Weltraums. Darüber hinaus geht es um die Rolle von Munich Aerospace bei der Förderung des aktiven Austauschs in Bayern und innerhalb der Branche. Und: Wir blicken auf Claudias persönlichen Werdegang und auf die Zusammenarbeit mit Journalistinnen und Journalisten.Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Von Agenturseite ins Forschungsnetzwerk: ab Minute 01:39 Einstieg in die Raumfahrtkommunikation: ab Minute 07:20 Was macht Munich Aerospace? ab Minute 09:00 Privatwirtschaft vs. geförderter Verein: ab Minute 12:32 Zusammenarbeit mit Journalisten: ab Minute 14:22 Warum hat Space ein PR-Problem? ab Minute 16:14 Awareness schaffen: ab Minute 17:47 Herausforderungen und Kritik begegnen: ab Minute 20:10 Wie kommuniziert ein Raumfahrtverein nach außen? ab Minute 22:39 Nachfassen erwünscht: ab Minute 28:24 New-Space-Akteure – von der staatlichen zur privaten Raumfahrt: ab Minute 31:51 Munich Space Summit: ab Minute 36:04 Gamechangerfrage: ab Minute 39:30 Schlussworte: ab Minute 43:31 Claudia Michel auf LinkedInMunich Aerospace im WebMunich Aerospace auf LinkedInMunich Space Summit im WebPodcast „startklar – Luft- und Raumfahrt in deinem Alltag“Am Host-Mikrofon: Marissa Neureiter und Beatrix TaFragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.deHashtag für Social Media: #napodcastIn unserem news aktuell Podcast begrüßen wir regelmäßig Gäste aus den Bereichen PR, Kommunikation und Marketing. Mit ihnen sprechen wir über aktuelle Themen und Trends ihrer Branche sowie über ihren individuellen Werdegang. Der Podcast ist eine Produktion der dpa-Tochter news aktuell. Weitere Informationen zu news aktuell: www.newsaktuell.de. Vita Claudia MichelClaudia Michel, geb. Kirchmair, verantwortet seit April 2025 in einer eigens geschaffenen Position die Kommunikations- und Marketingmaßnahmen von Munich Aerospace, dem Bayerischen Forschungsnetzwerk für die Luft- und Raumfahrt. Zu ihren Kernaufgaben zählen die Steigerung der Bekanntheit und die Vermarktung des Forschungsnetzwerks insgesamt, aber auch seiner verschiedenen Services, Projekte und Netzwerkformate über alle relevanten Kanäle hinweg und bei allen Stakeholdern. Diese sind Studierende ebenso wie Professoren, Politiker, Unternehmen, Start-ups, Think Tanks und Vereine. Die gebürtige Österreicherin verfügt über mehr als 15 Jahre Berufserfahrung als Kommunikatorin. Nach ihren ersten beruflichen Schritten als Journalistin beim ORF (Österreichischen Rundfunk) war sie drei Jahre lang in der Pressestelle der Wirtschaftskammer Tirol tätig. Im Herbst 2011 kam sie ins Corporate Communications & PR Team der Serviceplan Group in München und war über die Jahre hinweg maßgeblich am Auf- und Ausbau der Abteilung beteiligt, als sich die Agenturgruppe zum globalen Player am Agenturmarkt entwickelte. Nach ihrer Elternzeit entschied sie sich für einen Wechsel des Arbeitgebers.
Iryna Fingerova arbeitet neben dem Klinikalltag in Dresden als Journalistin und Schriftstellerin. Im Februar erschien im Rowohlt Verlag ihr neuer Roman „Zugwind“, übersetzt von Jakob Walosczyk.
Es ist nicht das erste Mal, dass der frühere Prinz, Andrew Mountbatten-Windsor, über seine Beziehung zum verstorbenen Sexualstraftäter Epstein stolpert. Nun lautet der Vorwurf Amtsgeheimnisverletzung: Er soll Epstein geheime Dokumente weitergegeben haben. Die Geschichte eines tiefen Falls. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Julia Melchior, die Journalistin dreht Dokumentarfilme über verschiedene Königshäuser · Patrick Wülser, der SRF-Korrespondent berichtet seit 6 Jahren aus dem Vereinigen Königreich ____________________ Links: · News Plus: Jeffrey Epstein: Was steht im neuen Buch von Virginia Giuffre? https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/jeffrey-epstein-was-steht-im-neuen-buch-von-virginia-giuffre?id=AUDI20251021_NR_0035 · News Plus:Epstein-Files veröffentlicht: Und jetzt? https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/epstein-files-veroeffentlicht-und-jetzt?id=AUDI20260202_NR_0103 ____________________ Team: · Moderation: Reena Thelly · Produktion: Marc Allemann · Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Ein mutmasslich durch Fussball-Fans gezündeter Feuerwerkskörper legt den Bahnverkehr um Lausanne zwei Tage lang lahm. Die Diskussion um Fan-Gewalt ist neu lanciert. Weitere Themen: · Bundesasylzentren: Es gibt harsche Kritik aus dem Tessin am geplanten Pilotprojekt zur getrennten Unterbringung auffälliger Asylsuchender in Balerna/Chiasso. Nach einem Treffen von dieser Woche mit Vertretern vom Kanton Tessin und den Gemeinden will das Staatssekretariat für Migration nun über die Bücher. Wir ordnen die Resultate ein und fragen, welche Erfahrungen aus Les Verrières im Kanton Neuenburg gezogen werden können. Dort wurde letztes Jahr ein ähnliches Projekt abgebrochen. · Konzertsaal im Tessin: Das Auditorio Stelio Molo in Lugano schliesst vorübergehend. Was bedeutet das für das Orchestra della Svizzera italiana und welche Bedeutung hat der wohl beste Konzertsaal des Tessins? · Fasnachtstraditionen: Im Tessin wird der Risotto gefeiert, im Wallis soll es eine bestimmte Fasnacht auf die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes schaffen. Zu Gast: Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne, und Gerhard Lob, freier Journalist im Tessin.
Steuergeld, Parteifreunde, Bundestagsjobs: Bei der AfD sorgt ein Netzwerk aus Mitarbeiterstellen für Ärger. Kanzler Merz spricht von "Vetternwirtschaft", die Regierung will strengere Regeln. Was ist da passiert – und was dürfen Abgeordnete eigentlich?**********Ihr hört: Moderatorin: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Nadine Lindner, Journalistin im DLF-Hauptstadtstudio, zuständig für die AfD Gesprächspartnerin: Anna Maibaum, Deutschlandfunk Nova, Unboxing-News-Reporterin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In dieser Folge spricht Host Katharina Pagitz mit Journalistin und Content Creatorin Susanne Siegert (@keine.erinnungskultur) über Erinnerungskultur und Gedenkarbeit im digitalen Zeitalter. Ausgangspunkt ist die Frage, wie Gedenken ohne Zeitzeug:innen weitergehen kann. Susanne Siegert erläutert, warum sie lieber von Gedenkarbeit als von Erinnerungskultur spricht und wie Social Media – insbesondere TikTok und Instagram – neue Zugänge für junge Menschen eröffnet. Themen sind unter anderem blinde Flecken im Schulunterricht, Täter:innenschaft in Familiengeschichten, der Umgang mit KI-Material, Videospiele ("Serious Games") sowie zunehmender Antisemitismus in Kommentarspalten.Weiterführende LinksHier geht es zu einem wissenschaftlichen Text zur Erinnerungskultur in ÖsterreichHier mehr Infos zur Waldheim-AffäreHier geht es zum Buch „Gedenken neu denken“ von Susanne Siegert (@keine.erinnerungskultur)Hier Links zu den Serious Games: Tribunal45 und Gegen Mauern: Vier Leben, vier Kämpfe"Hier mehr zur „Mühlviertler Hasenjagd“ Hier geht es zum Jahresbericht und Antisemitismusstudie 2024 in ÖsterreichHier geht es zum Rechtsextremismus-Bericht des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) 2025 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Fahrkartenkontrolle, Diskussion, Eskalation. Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter verspricht die Deutsche Bahn mehr Schutz. 3.200 Übergriffe im Jahr zeigen: Gewalt ist kein Einzelfall. Aber helfen Bodycams und neue Regeln wirklich?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Lukas Küfner, Vertreter der Jugend im Bundesvorstand der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Gesprächspartnerin: Nadine Lindner, Journalistin und Verkehrsexpertin im Hauptstadtstudio in Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In Deutschland schlummern große, ungenutzte Lithium-Reserven – einem der wichtigsten Rohstoffe für E-Autos, Smartphones oder KI-Rechenzentren. Noch sind wir beim Lithium fast vollständig abhängig vom Ausland. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählt die Journalistin Heidi Mühlenberg, wo die geplante Förderung hierzulande in Deutschland schon bald starten soll, welche Umweltbedenken es gibt und wie Anwohner reagieren. Von Johannes Döbbelt.
Iran-Flaggen, Freiheitsrufe, 250.000 Menschen in München. Und mittendrin ein Name: Reza Pahlavi. Sohn des gestürzten Schahs. Für viele Hoffnung – für andere hochumstritten. Wer ist er – und was will er wirklich?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Shahrzad Eden Osterer, gebürtige Iranerin und Journalistin beim Bayerischen Rundfunk Gesprächspartnerin: Iran-Forscherin am German Institute for Global and Area Studies - Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die österreichische Journalistin und Podcasterin Daniela Ullrich spricht über die Legenden und Missverständnisse der Wechseljahre.
Am 14. Februar ist Valentinstag. Ein Tag, an dem viele Blumensträuße verschenkt werden und an dem über ein großes Gefühl nachgedacht und gesprochen wird. NDR Kultur à la carte möchte das auch tun, mit Barbara Schmutz, die sich intensiv in einem Buch mit der Liebe beschäftigt hat. "Alles Liebe" heißt es und dafür hat die Journalistin, Publizistin, Dokumentarfilmerin ungewöhnliche Orte aufgesucht. Sie ist beispielsweise in den Zoo gegangen und hat mit dem Zoodirektor über Liebe zu Tieren gesprochen. Gefragt hat sie sich, ob man Objekte lieben und sich in Roboter verlieben kann. Eine Ärztin für plastische Chirurgie erklärt ihr, warum Menschen Schmerzen auf sich nehmen und auf Verschönerung durch das Skalpell hoffen. Barbara Schmutz hat sich grundsätzlich gefragt: Welche Nahrung braucht die Liebe? Wann verkümmert sie? In NDR Kultur à la carte spricht Barbara Schmutz mit Andrea Schwyzer über dieses große Gefühl, das so allgegenwärtig und doch so wenig greifbar ist.
Mit den nun veröffentlichten Epstein Files distanzieren sich Prominente von Epstein, sagen, sie hätten von nichts gewusst. Das zu glauben fällt schwer. Man hätte es zumindest ahnen können, denn bereits ab 2005 gab es die ersten Ermittlungen um Epstein, 2008 ging er zum ersten Mal ins Gefängnis. Wir haben ein großes Bedürfnis nach einer moralischen Einordnung. Deswegen spricht Thilo in der heutigen Folge mit Felicitas Kock. Sie ist Journalistin bei der Süddeutschen Zeitung und hat dort lange Jahre das Panorama-Ressort geleitet – auch 2019, als der Fall Epstein mit seiner Anklage und seinem Tod riesig wurde. Felicitas hat sich lange mit Epstein auseinandergesetzt, kennt die Chronologie der Ereignisse und kann deswegen gut einordnen, warum es unwahrscheinlich ist, dass Epsteins Umfeld nichts wusste. Wir fragen sie außerdem: Darf man noch die Simpsons schauen, wenn der Erfinder in den Epstein Files auftaucht? Was bedeuten solche Männerbünde und wie können sie gesellschaftlich existieren? Außerdem fragen wir, ob wir als Medien und Journalist:innen richtig über Epstein berichtet haben. In einer idealen Welt: Was wären jetzt die Konsequenzen? Wem kann man vertrauen? Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Jennifer Sieglar ist Journalistin und Fernsehmoderatorin. Von 2012 bis 2023 war sie Moderatorin bei „logo!“. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Tim Schreder hat sie nicht nur moderiert, sondern auch mehrere Bücher geschrieben, in denen sie komplexe Themen möglichst verständlich erklären. In ihrem neuen Buch beschäftigen sich die beiden mit dem Thema Longevity, dem gesunden Altern. Sie erklären die Wissenschaft der Langlebigkeit: Unsere Gene bestimmen nur zu etwa 20 bis 30 Prozent, wie alt wir werden und wie lange wir gesund bleiben. Neuere Studien gehen sogar von einem noch geringeren Anteil aus. Das bedeutet: Entscheidend ist unser Lebensstil. Aber was genau heißt das? Was davon können wir selbst beeinflussen? Und warum leben Tennisspieler durchschnittlich zehn Jahre länger? Sicherlich können viele beim Hören dieser Folge eine kleine Stellschraube entdecken, an der man einmal drehen könnte. Und die Aussicht, Lebensjahre dazuzugewinnen, indem man seinen Schlaf etwas optimiert, klingt doch machbar. Außerdem erfahren wir, welchen Satz Jennifer Sieglar vor dem Abflug unbedingt hören muss – und wie ihre Hochzeit mit Tim war, bei der sie sich das „logo!“-Wort gegeben haben. Podcasttipp: Alles in Butter – Das Magazin zum Genießen für Gernesser https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-alles-in-butter/urn:ard:show:3b23126828a9c81c/
Laetitia Brodard hat beim Brand von Crans-Montana ihren 16-jährigen Sohn Arthur verloren. Leila Micheloud ist jeden Tag im Spital bei ihren zwei Töchtern Farah, 20, und Meissa, 18. Laetitia und Leila: zwei Mütter, vereint im Schmerz. Im «Club» erzählen sie, was sie und andere Opferfamilien jetzt am stärksten brauchen: Wahrheit und Gerechtigkeit für ihre Liebsten. Und gleichzeitig stellt sich für Verletzte und Opferfamilien auch die Frage: Wer wird die medizinischen Kosten bezahlen? Wer wird die Angehörigen unterstützen? Wie lange dauert es, bis sie wieder vergessen werden? Die Brandkatastrophe von Crans-Montana hat 41 Tote und 115 Verletzte gefordert. Im «Club»-Studio sind neben den beiden Angehörigen auch weitere Gäste aus dem Wallis: ein Opferanwalt, eine Politikerin und eine Journalistin.
Louise Brown ist Journalistin und Autorin. Nachdem innerhalb kurzer Zeit beide Eltern gestorben waren, setzte sie sich intensiv mit ihrer eigenen Trauer auseinander – auf eine Erfahrung, auf die sie kaum vorbereitet war. Aus diesem Prozess heraus entstand ihr Buch „Was bleibt, wenn wir sterben“ und schließlich auch ihr Weg zur Trauerrednerin. Die Zeit der Trauer veränderte sie anders als erwartet. Mit der Zeit eröffnete sie ihr einen neuen Blick auf die Welt: auf kleine Momente des Alltags, die oft übersehen werden und dennoch zu Dankbarkeit und Zuversicht führen können. Genau darum geht es in ihrem zweiten Buch „Zuversicht“. Von den kleinen Wundern des Lebens. Darin beschreibt sie, wie wichtig es ist, diese Augenblicke wahrzunehmen – selbst scheinbar unscheinbare, wie zwei Kräne, die über einer Baustelle kreisen. Im Gespräch erzählt Louise Brown von ihrem Weg, davon, warum wir oft nicht lernen, richtig zu trauern, und wie aus schmerzhaften Erfahrungen neue Perspektiven entstehen können. Podcasttipp: „Frag dich fit – mit Doc Esser und Johanna“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-2-frag-dich-fit-mit-doc-esser-und-johanna/urn:ard:show:74bd24c92e3f9ab9/
Mit Anmoderation vom Flughafen Schipol starten wir in die heutige Folge, in der Thilo mit der Journalistin und Lebensborn Expertin Dorothee Schmitz-Köster spricht. Sie hat uns bei der Recherche zu unserer ZDF-Doku-Reihe German Guilt maßgeblich unterstützt. Denn Thilo ist auf der Suche nach der Geschichte seiner Großmutter auf viele Geheimnisse gestoßen. Eines davon ihre Herkunft, die eng mit dem sogenannten Lebensborn e.V. verwoben ist: Einem von Heinrich Himmler gegründeten und von der SS getragenen Verein, der beinahe sozial anmuten könnte, denn er unterhielt Kinder- und Entbindungsheime. Auf den ersten Blick Unterstützung für Mütter in Not, auf den zweiten Blick ein rassistisches, ideologisches Projekt, um die sogenannte “Arische Rasse” zu fördern. Wie genau wurde Lebensborn verwendet, was war die Strategie? Und was die Konsequenzen? Darüber, was passiert, wenn man in der eigenen Biografie gräbt. Über Gleichzeitigkeiten und wie wichtig es ist, genau hinzusehen. Hier geht es zu German Guilt in der ZDF-Mediathek: https://www.zdf.de/reportagen/german-guilt-100 Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Der Rapper Gian Marco Schmid alias Gimma trifft bei Olivia Röllin in Chur auf die Architektin und Journalistin Anita Simeon Lutz. Gian Marco Schmid (45) besser bekannt als «Gimma», ist Rapper und Autor aus Haldenstein bei Chur. Er verteilt schon in der Sekundarschule auf dem Pausenhof seine ersten RapTapes, später prägt er mit düsteren und provokativen Mundarttexten über Drogen, Sex, Depressionen und Familienchaos die Schweizer HipHopSzene und steuert mit «Hymna» sogar den Nati-Song zur WM 2006 bei. Seine Biografie: Hirntumor mit zwölf, Hörverlust auf einem Ohr, früher Drogenkonsum, eine alkoholkranke Mutter und ein Jahr im Kloster, bevor er eine KVLehre bei Calanda Bräu abschliesst. Offen spricht er über seine Psychotherapien und sagt trotz allem, er habe eine gute Kindheit gehabt. Letztes Jahr schrieb er ein Buch über das Leben mit einer süchtigen Mutter, das er innert acht Tagen nach deren Tod verfasste. Aktuell arbeitet er an einem neuen Album, in dem er seinen bisherigen Werde- und Wendegang verarbeitet. ________________________________________ Anita Simeon Lutz (54) ist Architektin und Journalistin. In Lenz aufgewachsen, als jüngste von fünf Kindern, ging sie jeden Sonntag in die Kirche und genoss es, dort vor versammelter Gemeinde aus den biblischen Texten vorzulesen, denn das Amt der Ministrantin wurde ihr als Mädchen verwehrt. Bald keimt der Berufswunsch Nonne in ihr auf. Schliesslich wird ihr das 400-Seelendorf aber zu eng, sie wechselt an die Kantonsschule Chur, schlägt ab und an über die Stränge und entscheidet sich für ein Architekturstudium in Zürich. Schon früh entwickelt sie eine Leidenschaft dafür, Architektur verständlich zu erzählen. 2012 wird sie Chefredakteurin des Wohnmagazins «Das ideale Heim» und gründet eine Familie. Als ihr Mann an Krebs erkrankt und schliesslich stirbt, stürzt sie sich in die Arbeit - eine Zeit, die sie bis heute verdaut. 2022 gründete sie die Zurich Design Weeks. Heute ist sie Chefredaktorin der Verbandszeitschrift «Schweizer Samariter». Zudem ist sie als Expertin in der RTRArchitekturserie «Portas Avertas» zu sehen. ________________________________________ Moderation: Olivia Röllin ________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
"Gamerrepublic" ist der Name eines Gamingblogs, der seit seiner Gründung 2019 immer wieder in den Social Feeds von Dom Schott auftauchte: Studioporträts, Interviews mit EntwicklerInnen und Branchennews - das Angebot ist bunt, umfangreich und wird von nur einer einzigen Person gestemmt: Katharina Trautvetter. Katharina Trautvetter ist heute freie Journalistin, Texterin und Narrative Designerin, kommt allerdings ursprünglich aus den Musikwissenschaften. Aber auch dort fand sie bereits lange vor der Ankunft der Game Studies hierzulande einen Weg, ihre Forschung mit der Welt der Spiele zu verbinden. Eine spannende Persönlichkeit mit klarer spielejournalistischer Kante, die im Gespräch mit Dom Schott von der Arbeit rund um Gamerrepublic berichtet - und wie sie zu diesem Projekt eigentlich gekommen ist.
Fakt oder Fake? Die russische Propaganda rund um den Abschuss des Flugs MH17. Und: Für immer mehr Menschen ist das Pflegeheim ihr letztes Zuhause – das Personal ist gefordert und dringend gesucht: die 24-Stunden-Reportage. Das letzte Zuhause: 24 Stunden im Pflegeheim Für viele Menschen ist das Pflegeheim ihr letztes Zuhause. Der Bedarf an Plätzen steigt in den nächsten Jahren enorm – insbesondere für Menschen mit Demenz. Die «Rundschau» filmte 24 Stunden lang im Alterszentrum in Wattenwil BE. Die Reportage zeigt, wie gefordert die Pflegenden sind, und gibt Einblick in die Perspektiven der Bewohnenden und Angehörigen. Ein Alltag zwischen Hektik und Langsamkeit, Selbstbestimmung und Verzweiflung. Denn die meisten Menschen wohnen nicht freiwillig im Heim. SRF-Themenwoche «Fakt oder Fake?»: Russlands Propaganda Vor fast 12 Jahren wurde über der Ostukraine ein Passagierflugzeug von prorussischen Kräften abgeschossen. Flug MH17 war auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Alle 298 Menschen an Bord starben. Russland weist bis heute jegliche Verantwortung dafür zurück – und russische Medien haben nach dem Absturz jahrelang Desinformation verbreitet. Die «Rundschau» trifft eine Journalistin, die Teil der Propagandamaschine war, spricht mit dem Vater eines Opfers und dem Gründer des Recherchenetzwerks Bellingcat, das massgeblich zur Aufklärung des Falles beigetragen hat.
Unser heutiger Gast hat früh gelernt, wie wichtig es ist, die eigene Stimme zu finden und zu erheben. Nach dem Abitur studierte sie Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Politik in München und Washington D.C., absolvierte die renommierte Deutsche Journalistenschule und war unter anderem Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung. Erste Stationen führten sie zum Bayerischen Rundfunk, dann ins Management von Bertelsmann, Gruner + Jahr und RTL Deutschland. Dort entwickelte sie zentrale Podcast-Strategien, baute die Audio Alliance mit auf, verantwortet heute crossmediale Markenführung und leitet die Abteilungen für Nachhaltigkeit, Diversität und Inklusion, mit gerade einmal Anfang 30. Als Autorin wurde sie mit ihrem Debüt Buch: „Dinge, die ich am Anfang meiner Karriere gerne gewusst hätte“ zur Stimme einer Generation von Frauen, die sich fragt, wie beruflicher Erfolg gelingen kann, ohne sich selbst zu verlieren. Seit mehr als achteinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich weiter verändern muss. Wie gelingt es, in der Medienwelt der Gegenwart Haltung zu zeigen – ohne sich zu verbiegen? Welche strukturellen Hürden bremsen Frauenkarrieren – und wie lassen sie sich konkret überwinden? Und warum reicht es nicht, nur das System zu kritisieren – wenn wir nicht auch die Spielregeln verändern? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Mirijam Trunk. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Knüppel, Leila www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Pippi Langstrumpf ist ganz klar unsere Kindheitsheldin. Das starke, mutige, freche Mädchen, eine Romanfigur von Astrid Lindgren. Ihre roten Haare, die Sommersprossen, die Villa Kunterbunt, ihre Abenteuer: alles frei erfunden – oder? Nicht ganz. Heute erzählen wir euch die Geschichte der echten Pippi Langstrumpf. Ester Blenda Nordström ist wohl die mutigste Reporterin, von der wir je gehört haben. Anfang des 20. Jahrhunderts rast sie nicht nur mit ihrem Motorrad durch Stockholm, sondern auch den spannendsten Geschichten des Landes hinterher. Sie tut etwas, das vor ihr noch kein schwedischer Journalist – und erst recht keine schwedische Journalistin – gewagt hat: Sie geht für ihre Reportagen undercover. Klingt ein bisschen nach Pippi Langstrumpf? Das ist ganz bestimmt kein Zufall. Ob sich Astrid Lindgren tatsächlich von der mutigen Reporterin Ester Blenda Nordström inspirieren ließ, beleuchten wir in dieser Folge von True Love. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Tanja Kachler, Antonia Faltermaier Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze, Julian Ortleb Quellen (Auswahl) Buch "Life in Every Breath: Ester Blenda: Reporter, Adventurer, Pioneer" von Fatima Bremmer und Gloria Nneoma Onwuneme Buch "Pippi Langstrumpf. Alle Abenteuer in einem Band" von Astrid Lindgren Artikel [Emma](https://www.emma.de/artikel/die-echte-pippi-340679) [Dokumentation](https://www.esterblenda.com/projects/people-eyrmp) Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis in zwei Wochen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/truelove_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audioDu möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Du kommst nach Hause, triffst auf dem Gang drei Nachbarn, quatschst kurz, deine Kinder spielen schon längst mit ihren Freunden im Haus, und am Abend kochst du nicht allein, sondern mit der Gemeinschaft.Klingt utopisch? Für Barbara Nothegger war das zehn Jahre lang Realität. Sie hat im Wohnprojekt Wien gelebt – einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt mit 39 Wohnungen und rund 100 Bewohner:innen. Wie lebt's sich dort?