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Für „Verzauberte Vorbestimmung“ hat Jonas Lüscher den Wilhelm Raabe-Literaturpreis erhalten, der vom Deutschlandradio und der Stadt Braunschweig gestiftet wird. In seiner Dankesrede warf der Autor einen entlarvenden Blick auf Tech-Milliardäre und KI. Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Jury-Sprecherin Wiebke Prombka begründet, warum "Verzauberte Vorbestimmung" den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis erhält. Dem Roman gelinge, "was große Kunst können muss: Die Wirklichkeit sprachlich aufzubrechen, nicht mit Parolen, sondern in der Form". Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Jury-Sprecherin Wiebke Prombka begründet, warum "Verzauberte Vorbestimmung" den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis erhält. Dem Roman gelinge, "was große Kunst können muss: Die Wirklichkeit sprachlich aufzubrechen, nicht mit Parolen, sondern in der Form". Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Jury-Sprecherin Wiebke Prombka begründet, warum "Verzauberte Vorbestimmung" den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis erhält. Dem Roman gelinge, "was große Kunst können muss: Die Wirklichkeit sprachlich aufzubrechen, nicht mit Parolen, sondern in der Form". Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Die renommierte Auszeichnung wird vom Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergeben. In diesem Jahr sind zwei Autorinnen und drei Autoren für den Preis nominiert. Jurypreisvorsitzende Wiebke Porombka stellt die Shortlist vor. Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die renommierte Auszeichnung wird vom Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergeben. In diesem Jahr sind zwei Autorinnen und drei Autoren für den Preis nominiert. Jurypreisvorsitzende Wiebke Porombka stellt die Shortlist vor. Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die renommierte Auszeichnung wird vom Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergeben. In diesem Jahr sind zwei Autorinnen und drei Autoren für den Preis nominiert. Jurypreisvorsitzende Wiebke Porombka stellt die Shortlist vor. Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Im November 1924 erschien Thomas Manns Roman "Der Zauberberg". 100 Jahre also ist das her. In der legendären Geschichte erlebt der 23-jährige Hans Castorp die abgeschlossene Welt eines Schweizer Sanatoriums in Davos. Eine Welt, die ihn mit Krankheit, merkwürdigen Menschen, leidenschaftlicher Zuneigung und Tod konfrontiert. Diesen Stoff hat Heinz Strunk jetzt mit einer eigenen Geschichte neu garniert. Sein Held ist Jonas Heidbrink, Schauplatz ist die mecklenburgische Einöde, in der sich auch ein Sanatorium befindet, in der sich auch jene eigene Welt zeigt, die zunächst fremd scheint, bald aber immer näher rückt. Heinz Strunk ist spätestens seit seinem Bestseller "Der goldene Handschuh", der Roman wurde 2016 mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet, eine markante Stimme in der Literaturszene. Mit Juliane Bergmann spricht er in "NDR Kultur à la carte" über die Schönheit des Unschönen und natürlich über seine Hommage an einen großen Klassiker.
Eine Videothek ist Schauplatz im Roman “Videotime” von Roman Ehrlich. Hier leiht sich der Ich-Erzähler als Kind regelmäßig mit seinem Vater Filme aus und überspielt sie auf Leerkassetten. So entsteht eine private Piraten-Videothek. Jahrzehnte später besucht der Erzähler seinen Vater, die alte Videothek ist längst geschlossen. Aber plötzlich stößt er auf die alten Videokassetten. Erinnerungen strömen auf ihn ein. Roman Ehrlich hat einen Familienroman geschrieben, der von Prägungen, Erinnerung und Fiktion erzählt. Vom Vor- und Zurückspulen und Überspielen. Von verzerrten Familien- und Rollenbildern. Nadine und Roman treffen sich für diese Folge in einer Videothek in Britz in Berlin Neukölln, lassen Erinnerungen auf sich einströmen und unterhalten sich über Prägungen, Filme und das Schreiben. Nadine Kreuzahler empfiehlt Lorena Simmel: "Ferymont", 170 Seiten, Verbrecher Verlag. Roman Ehrlich empfiehlt Mara Genschel: "Midlife Prosa". Performative Erzählungen, 170 Seiten, Engeler Verlag. Stephan empfiehlt Miljenko Jergović: "Das verrückte Herz". Sarajevo Marlboro remastered. Erzählungen", Suhrkamp. Das Buch Roman Ehrlich "Videotime", 368 Seiten, S. Fischer. Der Ort Die Videothek "Videobox" in Britz in Berlin Neukölln Der Autor Roman Ehrlich, geboren 1983 in Aichach, aufgewachsen in Neuburg an der Donau, lebt in Berlin. Er hat am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Freien Universität Berlin studiert. Sein Debütroman "Das kalte Jahr" erschien 2013, 2020 stand er auf der Longlist Deutscher Buchpreis mit "Malé". Für seinen aktuellen Roman "Videotime" war er in diesem Jahr für den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis nominiert.
Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Saša Stanišić erhält den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2024 für „Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne“. Das Buch sei ein Mosaik, sagt der Schriftsteller. Karches, Nora www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Saša Stanišić erhält den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2024 für seinen aktuellen Roman. Ihm gelingt es, schwere Themen wie Identität und Herkunft mit Humor und Leichtigkeit zu verbinden. Wie fügt sich das Werk in seine bisherigen Bücher ein? Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Porombka, Wiebke www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Saša Stanišić erhält den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2024 für seinen aktuellen Roman. Ihm gelingt es, schwere Themen wie Identität und Herkunft mit Humor und Leichtigkeit zu verbinden. Wie fügt sich das Werk in seine bisherigen Bücher ein? Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Saša Stanišić erhält den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2024 für seinen aktuellen Roman. Ihm gelingt es, schwere Themen wie Identität und Herkunft mit Humor und Leichtigkeit zu verbinden. Wie fügt sich das Werk in seine bisherigen Bücher ein? Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Jan Faktor stellt auf Einladung des Tukan-Kreises in der Seidlvilla zu München seinen Roman Trottel in einem Autoren-Lesegespräch vor, das Dieter Heß moderierte Von der Prager Vorhölle, einer schicksalhaften Ohnmacht, einem Sprung und dem seltsamen Trost von Chicorée. Mit »Trottel« ist Jan Faktor ein wunderbar verspielter, funkelnder, immer wieder auch düsterer, anarchischer Schelmenroman gelungen. Im Mittelpunkt: ein eigensinniger Erzähler, Schriftsteller, gebürtiger Tscheche und begnadeter Trottel, und die Erinnerung an ein Leben, in dem immer alles anders kam als gedacht. Und so durchzieht diesen Rückblick von Beginn an auch eine dunkle Spur: die des »engelhaften« Sohnes, der mit dreiunddreißig Jahren den Suizid wählen und dessen früher Tod alles aus den Angeln heben wird. Ihren Anfang nimmt die Geschichte des Trottels dabei in Prag, nach dem sowjetischen Einmarsch. Auf den Rat einer Tante hin studiert der Jungtrottel Informatik, hält aber nicht lange durch. Dafür macht er erste groteske Erfahrungen mit der Liebe, langweilt sich in einem Büro für Lügenstatistiken und fährt schließlich Armeebrötchen aus. Nach einer denkwürdigen Begegnung mit der »Teutonenhorde«, zu der auch seine spätere Frau gehört, »emigriert« er nach Ostberlin, taucht ein in die schräge, politische Undergroundszene vom Prenzlauer Berg, gründet eine Familie, stattet seine besetzte Wohnung gegen alle Regeln der Kunst mit einer Badewanne aus, wundert sich über die »ideologisch morphinisierte« DDR, die Wende und entdeckt schließlich seine Leidenschaft für Rammstein. Jan Faktor, geboren 1951 in Prag, lebt seit vielen Jahren in Deutschland. In der Tschechoslowakei arbeitete er als Programmierer und seit 1979 u.a. als Schlosser und Kindergärtner in Ost-Berlin. Verheiratet ist er mit der Autorin und Psychoanalytikerin Annette Simon, einer Tochter Christa Wolfs. In der Wendezeit engagierte er sich beim Neuen Forum u.a. als Programmierer und beim Rundbrief der Bürgerrechtsorganisation. Später war er Mitarbeiter bei der Zeitung Die Andere. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen Georgs Sorgen um die Vergangenheit oder im Reich des heiligen Hodensackbimbams von Prag (Kiepenheuer & Witsch 2010) und Trottel (Kiepenheuer & Witsch 2022). Für sein literarisches Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet – zuletzt mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis (2022).
Der mit 30.000 Euro dotierte Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2022 geht an Jan Faktor. Der 1951 in Prag geborene Autor erhält die Auszeichnung für sein Buch „Trottel“. In der Figur des Trottels habe er "viel Unsinn unterbringen" können, sagt Faktor.Jan Faktor im Gespräch mit Vladimir Balzerwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Winkels, Hubertwww.deutschlandfunk.de, Kultur heuteDirekter Link zur Audiodatei
Autor: Porombka, Wiebke Sendung: Büchermarkt Hören bis: 19.01.2038 04:14
Als Kind spricht Christine Wunnicke in Reimen, später denkt sie sich erste eigene Geschichten aus – aus Langeweile. In ihren Romanen geht es oft in die Vergangenheit und in exotische Welten. 2020 erhielt sie den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis. Moderation: Susanne Führer www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
"Man kann sich immer entscheiden, welche Geschichte man erzählen will" – im Interview mit Iris Wolff, nominiert für den Deutschen Buchpreis 2020, den Bayerischen Buchpreis in der Kategorie Belletristik 2020 sowie den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis 2020.
Christine Wunnicke erhält den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für "Die Dame mit der bemalten Hand". Darin beschreibt sie die Begegnung zweier Forschungsreisender aus verschiedenen Kulturkreisen im 18. Jahrhundert. Und das mit überzeugender Komik, meint die Jury. Hubert Winkels im Gespräch mit Joachim Scholl www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
Ihr «Atlas der abgelegenen Inseln» kam vor 11 Jahren heraus und wurde seither in 18 Sprachen übersetzt, inklusive Chinesisch und Arabisch. Der Bestseller «Der Hals der Giraffe» verkaufte sich über 200'000 mal. Judith Schalanskys neuestes Buch heisst «Verzeichnis einiger Verluste» und wurde mit dem angesehenen Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet. Für Judith Schalansky gehören bei einem Buch die Erscheinungsform und der Inhalt untrennbar zusammen. Deshalb möchte sie Bücher nicht nur schreiben, sondern auch gestalten. Neben der Arbeit an eigenen Projekten ist die Berlinerin inhaltlich und gestalterisch verantwortliche Herausgeberin der bibliophilen Reihe «Naturkunden». Zudem unterstützt Sie zuweilen Kolleginnen und Kollegen, wenn die Gestaltung eines Buchumschlags nicht zufriedenstellend ist. Sie nennt diese Arbeit: Covers retten! Die musikalischen Vorlieben von Judith Schalansky bewegen sich zwischen Schlager und Avantgarde. Welche Songs sie sich für die Sendung «Musik für einen Gast» aussuchen wird, wollte sie noch nicht verraten, liess allerdings durchblicken, dass es ziemlich wild werden könnte. B. Glenn Copeland alias Phynix könnte ebenso auf der Liste sein wie ein Ausschnitt aus dem Eislermaterial des Deutschen Komponisten Heiner Goebbels. Röbi Koller trifft Judith Schalansky in Berlin zum Gespräch.
Der Literarische Salon vom 13. Juli 2019 (Moderation Prof. Dr. Klaus Wolf) Dichterlesung mit Georg Klein im chinesischen Saal des Schlosses Edelstetten. Musikalische Umrahmung durch die Musica Annensis (Kammermusikensemble des Augsburger St.-Anna-Gymnasiums). Georg Klein las seine Erzählung “Herzsturzbesinnung” das erste mal vor Publikum. Im Anschluss daran wurde die Kooperationsurkunde zwischen dem Schwäbischen Literaturschloss Edelstetten e.V. und der Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft e.V. durch die Vorsitzenden Prof. Dr. Klaus Wolf und Christian Ferstl unterzeichnet.* *Die Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft e.V. setzt sich für die Pflege der Mundart und zur Förderung der bayerischen und deutschen Dialektforschung ein. Sie hat ihren Sitz in Tirschenreuth. Unterzeichnung der Kooperationsurkunde zwischen dem Schwäbischen Literaturschloss Edelstetten e.V. und der Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft e.V. Georg Klein, 1953 in Augsburg geboren, veröffentlichte die Romane «Libidissi», «Barbar Rosa», «Die Sonne scheint uns» und «Sünde Güte Blitz» sowie die Erzählungsbände «Anrufung des Blinden Fisches», «Die Logik der Süße» und «Von den Deutschen». Für seine Prosa wurden ihm der Brüder-Grimm-Preis und der Bachmann-Preis verliehen; für «Roman unserer Kindheit» erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse. 2013 erschien sein Roman «Die Zukunft des Mars». Mit «Miakro» war er 2018 für den Preis der Leipziger Buchmesse und für den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis nominiert. Georg Klein stand auf der Shortlist des Wilhelm-Raabe-Literaturpreises 2018
Der Literarische Salon vom 13. Juli 2019 (Moderation Prof. Dr. Klaus Wolf) Dichterlesung mit Georg Klein im chinesischen Saal des Schlosses Edelstetten. Musikalische Umrahmung durch die Musica Annensis (Kammermusikensemble des Augsburger St.-Anna-Gymnasiums). Georg Klein las seine Erzählung “Herzsturzbesinnung” das erste mal vor Publikum. Im Anschluss daran wurde die Kooperationsurkunde zwischen dem Schwäbischen Literaturschloss Edelstetten e.V. und der Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft e.V. durch die Vorsitzenden Prof. Dr. Klaus Wolf und Christian Ferstl unterzeichnet.* *Die Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft e.V. setzt sich für die Pflege der Mundart und zur Förderung der bayerischen und deutschen Dialektforschung ein. Sie hat ihren Sitz in Tirschenreuth. Unterzeichnung der Kooperationsurkunde zwischen dem Schwäbischen Literaturschloss Edelstetten e.V. und der Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft e.V. Georg Klein, 1953 in Augsburg geboren, veröffentlichte die Romane «Libidissi», «Barbar Rosa», «Die Sonne scheint uns» und «Sünde Güte Blitz» sowie die Erzählungsbände «Anrufung des Blinden Fisches», «Die Logik der Süße» und «Von den Deutschen». Für seine Prosa wurden ihm der Brüder-Grimm-Preis und der Bachmann-Preis verliehen; für «Roman unserer Kindheit» erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse. 2013 erschien sein Roman «Die Zukunft des Mars». Mit «Miakro» war er 2018 für den Preis der Leipziger Buchmesse und für den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis nominiert. Georg Klein stand auf der Shortlist des Wilhelm-Raabe-Literaturpreises 2018
Man kennt ihn für seinen autobiographischen Bestseller „Fleisch ist mein Gemüse“ und als Mitglied der Telefonstreich-Truppe Studio Braun. Heinz Strunk ist einer der erfolgreichsten Komiker Deutschlands. Seit seinem von der Kritik in den höchsten Tönen gelobten Roman „Der goldene Handschuh“ weiß man: Heinz Strunk kann nicht nur lustig. Sogar mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis wurde der Roman über den Mörder Fritz Honk ausgezeichnet. Sein neues Buch „Jürgen“ geht es wieder etwas leichter an. Mit Christian Möller ist Heinz Strunk durch Altona und St. Pauli gestreift und hat mit ihm über sein Selbstverständnis als Humorist und Autor gesprochen, über Depressionen, Arbeitsdisziplin, Pupshumor, Sexszenen, Yoga mit Rocko Schamoni und die Schwierigkeiten mit der Zufriedenheit.
Man kennt ihn für seinen autobiographischen Bestseller „Fleisch ist mein Gemüse“ und als Mitglied der Telefonstreich-Truppe Studio Braun. Heinz Strunk ist einer der erfolgreichsten Komiker Deutschlands. Seit seinem von der Kritik in den höchsten Tönen gelobten Roman „Der goldene Handschuh“ weiß man: Heinz Strunk kann nicht nur lustig. Sogar mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis wurde der Roman über den Mörder Fritz Honk ausgezeichnet. Sein neues Buch „Jürgen“ geht es wieder etwas leichter an. Mit Christian Möller ist Heinz Strunk durch Altona und St. Pauli gestreift und hat mit ihm über sein Selbstverständnis als Humorist und Autor gesprochen, über Depressionen, Arbeitsdisziplin, Pupshumor, Sexszenen, Yoga mit Rocko Schamoni und die Schwierigkeiten mit der Zufriedenheit.
Man kennt ihn für seinen autobiographischen Bestseller „Fleisch ist mein Gemüse“ und als Mitglied der Telefonstreich-Truppe Studio Braun. Heinz Strunk ist einer der erfolgreichsten Komiker Deutschlands. Seit seinem von der Kritik in den höchsten Tönen gelobten Roman „Der goldene Handschuh“ weiß man: Heinz Strunk kann nicht nur lustig. Sogar mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis wurde der Roman über den Mörder Fritz Honk ausgezeichnet. Sein neues Buch „Jürgen“ geht es wieder etwas leichter an. Mit Christian Möller ist Heinz Strunk durch Altona und St. Pauli gestreift und hat mit ihm über sein Selbstverständnis als Humorist und Autor gesprochen, über Depressionen, Arbeitsdisziplin, Pupshumor, Sexszenen, Yoga mit Rocko Schamoni und die Schwierigkeiten mit der Zufriedenheit.
Man kennt ihn für seinen autobiographischen Bestseller „Fleisch ist mein Gemüse“ und als Mitglied der Telefonstreich-Truppe Studio Braun. Heinz Strunk ist einer der erfolgreichsten Komiker Deutschlands. Seit seinem von der Kritik in den höchsten Tönen gelobten Roman „Der goldene Handschuh“ weiß man: Heinz Strunk kann nicht nur lustig. Sogar mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis wurde der Roman über den Mörder Fritz Honk ausgezeichnet. Sein neues Buch „Jürgen“ geht es wieder etwas leichter an. Mit Christian Möller ist Heinz Strunk durch Altona und St. Pauli gestreift und hat mit ihm über sein Selbstverständnis als Humorist und Autor gesprochen, über Depressionen, Arbeitsdisziplin, Pupshumor, Sexszenen, Yoga mit Rocko Schamoni und die Schwierigkeiten mit der Zufriedenheit.