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"Problematisierte Popularität": Unter diesem Titel findet am 20. und 21. Juli in Siegen die erste literaturwissenschaftliche Tagung zum Schaffen von Caroline Wahl statt - nach drei Romanen.
In dieser Folge ist Lukas Mi-Sa Nguyễn Egger mit dabei, er ist der Autor des Buches „Vielleicht im Sommer“Im Buch geht es um den 15-jährigen Kian, aufgewachsen bei seinem kleinkriminellen Vater. Kian landet nach einem schweren Schicksalsschlag im Heim. Er weiß sofort, dass er dort nicht bleiben kann. Bei einem nächtlichen Fluchtversuch trifft er Marco, der ganz andere Gründe hat abzuhauen. Als es den beiden ungleichen Jungen gemeinsam gelingt auszubrechen, beginnt eine abenteuerliche Reise Richtung Meer.Bei solchen Romanen mit Roadtrip und Selbstfindung spielt oft Musik eine große Rolle und unser Song kommt im Buch vor. Im Podcast erzählt euch Lukas, warum das so ist.Der Sänger von The Fray heißt Isaac Slade. Er hat den Hit „How to Save a Life“ geschrieben, nachdem er als Mentor in einem Camp für drogenabhängige und straffällige Jugendliche gearbeitet hatte. Der Song handelt von einem jungen Mann, dem Slade trotz all seiner Bemühungen nicht helfen konnte. Slade begriff: Es gibt kein Handbuch dafür, wie man ein Leben rettet. Der Song entstand als das fiktive, perfekte Gespräch, das er damals gerne mit dem Jungen geführt hätte, um ihn wirklich zu erreichen. Im Song und der Geschichte im Buch wird deutlich, dass in schweren Phasen mental und psychisch der Weg zur Rettung nicht der ist, sich von den Emotionen zu distanzieren, sondern gerade in diesen Phasen kommt es darauf an, Verletzlichkeit und Nähe zuzulassen der Song und das Buch sine ein Plädoyer für Offenheit und Verletzlichkeit.Wenn etwas schief geht, nicht gleich die Schuldfrage stellen, sondern erst einmal in Beziehung bleiben und Trost spenden – das ist eine Erkenntnis aus „How to save a Life“.Foto © Epic RecordsHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/5fVZC9GiM4e8vu99W0Xf6J?si=27b9e5735fc14d1dSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Alex Capus' aktueller Roman spielt an der Grenze. Im «Gasthof zur Moskau» an einem kleinen Grenzübergang zu Deutschland im Kanton Schaffhausen, wo wenig läuft. Wenn aber mal was läuft, dann richtig. Wie im Sommer 1933, als deutsche NS-Schergen auf Schweizer Boden einen Schmuggler entführten. An sich ist es eine Asterix-Geschichte, die Alex Capus da erzählt. In einem kleinen Schweizer Dorf an der deutschen Grenze wehren sich die Einwohner gegen einen gewaltsamen Übergriff deutscher Polizisten und SS-Männer und zwingen am Ende sogar die neue deutsche Regierung in Berlin dazu kleinbeizugeben. Alex Capus erzählt diese wahre Geschichte vor dem Hintergrund einer sehr viel ruhigeren, sehr viel längeren und sehr viel tiefer gehenden Geschichte eines Wirts und seiner Familie, der in Ramsen – so der Name des Dorfes – einen Gasthof mit dem merkwürdigen Namen «Gasthof zur Moskau» führt. In «Literaturclub Interview» erzählt Alex Capus vom Verhältnis zwischen Fiktion und Realität in seinen historischen Romanen, vom Vorteil langer Beziehungen für sein Leben und von der Bedeutung eigener Lebenserfahrung fürs Schreiben. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Alex Capus. «Querfeldein». 288 Seiten. Hanser Verlag, 2026. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: - Alex Capus, Autor ____________________ - Host: Michael Luisier ____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Christine Wunnicke, Georg-Büchner-Preisträgerin 2026, reist nicht gerne, aber in ihren Romanen geht es häufig in andere Länder und Zeiten. Das Schreiben sei "ein Zusatz zum Alltagsleben", sagt sie, und manchmal "relativ wildes Zeug". Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Mit seinen Romanen trifft der deutsche Popliterat Leif Randt den Nerv einer Generation. Zwischen Wehmut und Wermut, Club und Altbau, Selbstreflexion und Kontrollverlust-Verweigerung zeichnet sein Buch „Allegro Pastell“ die Welt bürgerlicher Millennials. Jetzt wurde der Bestseller von 2020 verfilmt, aus diesem Anlass treffen Pia Reiser und Christian Fuchs den cinephilen Schriftsteller zum spannenden Gespräch. Dabei geht es neben Mode und Melancholie auch um die Anziehungskraft von David Lynch oder um Lieblingsfilme von Leif Randt wie „Springbreakers“ oder „Mid90s“. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 06.07.2026, 0 Uhr
Den islandske forfatteren Auður Ava Ólafsdóttir har en lang romanproduksjon bak seg. I 2012 kom romanen Undantekningin, som blei oversatt til norsk i 2022 med tittelen Svaner blir ikke skilt. Romanen handler om nettopp ei skilsmisse – men også så mye mer. Oda Cornelia Knudsen leser og forteller.
Healing Fiction: Was steckt hinter den Romanen, die Leser:innen innerlich heilen sollen? In dieser Folge sprechen wir mit Autorin und Psychologin Christiane Wolter darüber, was dieses Genre so besonders macht.Im Zentrum von Healing Fiction steht nicht der große Plot-Twist oder der atemberaubende Spannungsbogen, sondern die innere Reise einer Figur, die aus einer persönlichen Krise herausfindet. Die Geschichten enthalten eine tröstende Tonalität und oft psychologische Tiefe. Christiane erklärt, wie sie Atmosphäre, Naturbeschreibungen und Dialoge einsetzt, um einen Safe Space für die Figur zu schaffen, ohne dabei in Klischees zu verfallen.Wo liegen die Grenzen zu anderen Cozy Genres? Und wo ordnet der Buchhandel Healing Fiction ein?Außerdem erzählt Christiane, wie der Weg zum Verlagsvertrag für ihr Debüt 'Ein Garten voller Wunder' bei Ullstein verlief und wie sie ihr Marketing mit der Toxizität auf Social Media in Einklang bringt.LINKSUnser Gast: Website: https://www.christianewolter.com/buecher/ Instagram: https://www.instagram.com/christianeschreibtvomglueck/ Gute-Laune-Newsletter: https://www.christianewolter.com/newsletteranmeldung/ Christianes Buchtipp: 'Im Grunde gut' von Rutger Bregman https://www.amazon.de/Im-Grunde-gut-Geschichte-Menschheit/dp/349900416X/Veras Buchstartparty: Am 27. August 2026, 19:30 Uhr Das Café, Tannenstraße 147, 47798 Krefeld Infos: https://vera-nentwich.de/termineMöchtest du, dass wir dein Buch in unserem Podcast vorstellen? Kein Problem! Sende uns ein kurzes E-Mail an alle@zweivondertalkstelle.de und wir senden dir die Details. Vielleicht erzählen wir unseren Hörerinnen und Hörern schon in der nächsten Episode von deinem Buch.Teile uns deine Wünsche und Anregungen mit unter https://forms.gle/thQ7NcCRqDy8gDDZ7Vielen Dank, dass du unsere Show hörst. Hast du sie schon abonniert? Bitte gib uns auch eine Bewertung, wo immer du uns hörst.Abonniere unseren Buchbubble-Bulletin unter http://eepurl.com/hoJYfDFolge uns: Facebook https://www.facebook.com/dzvdt Instagram https://www.instagram.com/dzvdt/
Frau Goethe liest (FGL) - "Der Totengräber und der Orden des Teufels" von Oliver Pötzsch – Rezension(Hördauer ca. 9 Minuten)Diesmal geht es um Ritualmorde, Geheimbünde und Sigmund Freud. Es geht nach Wien, 1896. Inspektor Leopold von Herzfeld wird zu einem Leichenfund gerufen. Eine junge Frau wurde ermordet. Der Täter hat mit ihrem Blut okkulte Zeichen auf ihren Körper gemalt. Alles deutet auf einen Ritualmord eines Geheimbundes hin.Der Tote und der Orden des Teufels bietet einen fesselnden Kriminalfall und interessante Einblicke in gesellschaftliche Entwicklungen, die weit über die eigentliche Geschichte hinausgehen. Die Kombination aus historischem Krimi mit komplexen Figuren, sorgfältiger Recherche und überraschenden Wendungen bekommt eine unbedingte Leseempfehlung. Der Roman von Oliver Pötzsch ist am 25. Juni 2026 im Ullstein Verlag erschienen.Eine Rezension von Heike Stepprath.Sprecherin Heike StepprathHat Ihnen diese Rezension gefallen, mögen Sie vielleicht auch diese Sendung.Schnitt und Ton: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe KullnickIch heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.Wenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
Der japanische Autor Haruki Murakami arbeitet in seinen Romanen immer wieder mit Bezügen zu Musik und verknüpft seine Geschichten eng mit klingenden Elementen. Florian Besthorn hat sich in seiner Analyse „Musik hinter den Worten“ jetzt ausführlich mit diesen schriftlich-akustischen Welten auseinandergesetzt. Hannah Schmidt ist mit seinem Buch in ein Rabbit Hole herabgestiegen.
Dr. Ronald Kandelhard von easyrechtssicher.de beantwortet Rechtsfragen fürs Schreiben: Was Autorinnen über Urheberrecht, Onlineshop oder Datenschutz wissen sollten. Der Anwalt und Gründer erklärt, welche rechtlichen Pflichten beim Betrieb einer eigenen Website entstehen – von Impressum und Datenschutzerklärung über DSGVO bis hin zu Widerrufsbelehrung und Widerrufsbutton.Wann gilt das Widerrufsrecht bei Büchern und digitalen Angeboten, und wann kann es ausgeschlossen werden? Wie lässt sich ein Manuskript schützen? Und auch, wer in seinen Romanen reale Orte, Firmen oder Personen verwendet, erfährt, worauf er oder sie im Rahmen der Kunstfreiheit achten sollte.Ronald plädiert dafür, rechtliche Grundlagen sauber umzusetzen, aber sich von übertriebener Unsicherheit nicht vom Veröffentlichen abhalten zu lassen.LINKS:Unser Gast: https://easyrechtssicher.deTamaras Videoportrait aus Saarbrücken: https://www.instagram.com/p/DZxeW0EN1ae/Veras App: https://vera-nentwich.de/appTamaras FBM Standnummer: 4.0 J104Möchtest du, dass wir dein Buch in unserem Podcast vorstellen? Kein Problem! Sende uns ein kurzes E-Mail an alle@zweivondertalkstelle.de und wir senden dir die Details. Vielleicht erzählen wir unseren Hörerinnen und Hörern schon in der nächsten Episode von deinem Buch.Teile uns deine Wünsche und Anregungen mit unter https://forms.gle/thQ7NcCRqDy8gDDZ7Vielen Dank, dass du unsere Show hörst. Hast du sie schon abonniert? Bitte gib uns auch eine Bewertung, wo immer du uns hörst.Abonniere unseren Buchbubble-Bulletin unter http://eepurl.com/hoJYfDFolge uns: Facebook https://www.facebook.com/dzvdt Instagram https://www.instagram.com/dzvdt/
Jasmin und Serina sprechen über Magiesysteme als Werkzeug zum Schreiben von Romanen. Es geht um Brandon Sanderson und wie der das Konzept populär gemacht hat und die Wurzeln im Spieldesign.
Die Hamburger Autorin Simone Buchholz ist u.a. bekannt für ihre Kriminalromane, die auf St. Pauli spielen, ihre existenziell-humorvollen Romanen wie "Nach uns der Himmel" und ihre Kolumnen im SZ Magazin. Ihr neues Buch "Über Söhne" hat sie ihrem eigenen Sohn gewidmet: Rocco. Von ihm erzählt sie hier, von Sohn und Mutter, den Kleinkindjahren und der Pubertät, die es allen Beteiligten nicht immer leicht macht. "Über Söhne" ist kein Erziehungsratgeber. Es erklärt nicht, wie man mit Jungen umgeht. "Über Söhne" ist ein Buch darüber, wie man mit Herz und Humor ein Kind dabei begleitet, auf seine Weise groß zu werden. Anne-Dore Krohn stellt das Buch vor.
Immer wieder beschäftigt sich Florescu in seinen Romanen mit der wechselvollen Geschichte Rumäniens. Der Ich-Erzähler Matei ist geprägt von der seelischen Verwüstung, die das kommunistische Regime bei ihm hinterlassen hat. Das Blatt wendet sich, als er zufällig seinem ehemaligen Peiniger wieder begegnet.
Immer wieder beschäftigt sich Florescu in seinen Romanen mit der wechselvollen Geschichte Rumäniens. Der Ich-Erzähler Matei ist geprägt von der seelischen Verwüstung, die das kommunistische Regime bei ihm hinterlassen hat. Das Blatt wendet sich, als er zufällig seinem ehemaligen Peiniger wieder begegnet.
I veckans avsnitt av ”Så in i Själen” har jag bjudit in coachen, yogaläraren och författaren Louise Strömberg. Numera ägnar hon större tiden åt att omfamna sin allra största yrkesdröm - att skriva romaner, i vilka hon sår frön av insikter, kunskap och inspiration. Genren räknas ofta som historisk feelgood och healing fiction. Och att få bjuda in läsarna i sin fantasivärld medan hon inspirerar till livskraft planerar Louise att göra livet ut! Arkösundserien har för närvarande tio planerade fristående delar. Och Louise är aktuell med den tredje - Där vinden dansar. berättelsen utspelar sig både i nutida Sverige och år 1899 i den Amerikanska vildmarken, vidare till Smoky Mountains, North Carolina där delar av cherokee-stammen lyckades fly upp i bergen och undkomma den stora tvångsförflyttningen (Trail of tears) på 1800-talet. Romanen skildrar deras kultur , tro och levnadssätt. Varmt välkomna till ”Så in i Själen”.Ni hittar Louise Strömberg på Instagram och hennes hemsida: https://www.louisestromberg.seFå reklamfria avsnitt tidigare på Supercast: https://sainisjalen.supercast.comProducerat av Silverdrake Förlagwww.silverdrakeforlag.seRedaktör: Marcus Tigerdraakemarcus@silverdrakeforlag.seKlipp: Victoria Tigerdraakevictoria.tigerdraake@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir beginnen mal wieder eine Reihe zu Legends-Büchern. Nach der Thrawn-Trilogie und der Hand von Thrawn-Trilogie, gehen wir mal weg von blauen Wesen. Stattdessen geht es um Darth Bane, den sogenannten Schöpfer der Dunkelheit und Begründer der Regel der Zwei. Anlässlich der Neuveröffentlichung der Trilogie durch Blanvalet in diesem Jahr wird es auch Zeit, im JediCast mal über diese bekannten Werke zu sprechen. Und Ines, Matthias und Tobias wurden keinesfalls enttäuscht. Langweilig oder gar beiläufig ist an diesem Werk nichts. Im Podcast geht es um die Rolle der Bruderschaft der Dunkelheit als Zuschauer ihres eigenen Untergangs. Es geht um die Frage, wie grandios es der Roman schafft, die Dunkle Seite darzustellen und ihre Benutzung mit mehr als reinem Hass zu verbinden. Zuletzt geht es um nichts weniger als einen anderen Blick auf all die anderen Sith-Lords, die wir jahrelang in Romanen, Serien und Filmen gesehen haben. Wenn das alles nur nicht so schnell gehen würde... Zeitmarken 00:00:00 - Begrüßung 00:02:26 - Erste Berührungspunkte mit dem Werk 00:07:15 - Um was geht es eigentlich? 00:07:58 - Die größte Stärke 00:11:40 - Wird es noch besser? 00:13:35 - Spoiler ab hier: Die Handlung 00:16:36 - Böse Mine zum guten Spiel 00:24:29 - Bruderschaft (in) der Dunkelheit 00:32:26 - Banes Achterbahn der Reputation 00:47:52 - Wie böse hätten sie es gerne? 00:59:32 - Schrödingers Githany 01:05:49 - Hoth und Half-Bothan 01:16:41 - Die Gedanken sind frei 01:25:36 - Speedrun zum Sith 01:33:17 - Popcorn oder Philosophie-Seminar? 01:36:25 - Ach ja, da fehlt ja noch ne Schülerin 01:39:26 - Fazit Blick in die Datenbank Zur Werksübersicht von Darth Bane: Schöpfer der Dunkelheit, geschrieben von Drew Karpyshyn Der Roman erschien erstmals am 26. September 2006 auf Englisch bei Del Rey. Im Jahr 2021 folgte eine Neuveröffentlichung im Zuge der Essential Legends Collection. Am 22. April 2026 wurde das Werk auch in Deutschland mit neuem Cover neu veröffentlicht. Zudem erschien am 20. April 2026 erstmals eine deutschsprachige Hörbuchversion, gelesen von Richard Barenberg. Die Rezensionen Maximilian hat die Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 2014 rezensiert und dabei vor allem die Einsteigerfreundlichkeit des Werks gelobt. Er resümierte: "Es gibt eine Reise durch die Galaxis, in einem gewissen Grad wird die Vorgeschichte zu Episode I erklärt und es wird kaum bis gar kein Vorwissen benötigt, um die Handlung zu verstehen." Tobias hat sich das Werk im Zuge der Neuauflage von Blanvalet genauer angeschaut und sich oftmals etwas überwältigt gefühlt von all der Handlung, die dort in kürzester Zeit erzählt wird. Trotzdem oder gerade deswegen hatte er Spaß mit dem Werk und schreibt: "Alle Fans der Alten Republik, von Videospielen wie eben KOTOR oder SWTOR oder schlicht Geschichten rund um die Sith und deren Ab- und Aufstieg, machen mit diesem Buch in keinem Fall etwas falsch. Es ist durch seine schnelle Erzählung extrem kurzweilig und motiviert zum Weiterlesen – so zumindest bei mir." Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.) oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Unsere Arbeit unterstützen Wir haben einen Buymeacoffee-Link. Darüber könnt ihr uns einmalig einen gewünschten Geldbetrag zukommen lassen. Damit setzen wir dann Gewinnspiele, Convention-Auftritte oder technische Ausstattung für unser Projekt um. Danke für eure Unterstützung! Eure Meinung Wie hat euch der erste Band der Darth Bane-Trilogie gefallen? Habt ihr sie bereits damals gelesen oder holt ihr jetzt auch mit der Neuauflage bei Blanvalet auf? Welche Momente blieben euch in Erinnerung und hat der Roman auch eure Sicht auf den Einsatz der Dunklen Seite in anderen Medien beeinflusst?
Jennifer Khakshouri, Adriana Altaras, Philipp Tingler und – als Gast – der Literaturwissenschaftler und Kulturvermittler Rico Valär diskutieren über «Königin der Nacht. Ein kurzes Buch über meine Mutter» von Lukas Bärfuss, «Was nicht gesagt werden kann» von David Szalay, «Erzähl mir alles» von Elizabeth Strout sowie «Tamangur» von Leta Semadeni. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss geht mit seinem autobiografischen Buch «Königin der Nacht» dahin, wo es schmerzt: Zu seiner Mutter, die ihn einen «Betriebsunfall» nannte, keine Liebe zeigte und alles andere als fürsorglich war. Der Büchner-Preisträger Bärfuss beschreibt, wie die Literatur ihn gerettet hat - und hinterfragt zugleich den Muttermythos in der Gesellschaft. Der Roman «Was nicht gesagt werden kann» gehört zu den bemerkenswertesten Neuerscheinungen des letzten Jahres. Er erzählt das Leben eines Mannes, der in einer ungarischen Plattenbausiedlung aufwächst und in die englische High Society aufsteigt. In kargen Dialogen und fragmentarischen Episoden beschreibt er eine Figur, unter deren Coolness unverarbeitete Traumata liegen. Pulitzerpreisträgerin Elizabeth Strout erschafft seit vielen Jahren in ihren Romanen einen Kosmos. Darin beschreibt sie das Lebensgefühl und die politische Stimmung an der nordamerikanischen Ostküste. Ihre Figuren sind liebenswert, wenn auch nicht immer sympathisch. In «Erzähl mir alles» begegnen sich die Hauptfiguren aus verschiedenen vergangenen Romanen. Leta Semadeni ist eng mit dem Engadin verbunden und schreibt Lyrik und Prosa, auf Deutsch und auf Rätoromanisch. Für ihr Lebenswerk wurde sie mit dem Schweizer Grand Prix Literatur ausgezeichnet. Der Roman «Tamangur» wurde neu aufgelegt. Er handelt vom Leben eines Kindes, seiner Grossmutter und der schmerzvollen Abwesenheit des Grossvaters in einem abgelegenen Bergdorf.
Dr. Elisa Hoven ist Professorin für deutsches und ausländisches Strafrecht an der Universität Leipzig und Richterin am Sächsischen Verfassungsgerichtshof. Um Verbrechen und ethische Dilemmata geht es auch in ihren Romanen. Nach "Dunkle Momente" rund um die Strafverteidigerin Eva Herbergen hat sie jetzt "Feine Risse" vorgelegt. Auf WDR 2 spricht sie mit Jörg Thadeusz über die Wahrheit hinter den fiktiven Fällen und den schmalen Grat zwischen Recht und Gerechtigkeit. Von Elisa Hoven.
Nach vier Romanen über eine Frauenbiografie schreibt die Berner Autorin Stef Stauffer diesmal eine höchst vergnügliche Kleingaunerkomödie. Man leidet mit den Figuren mit und ein bisschen lacht man auch über ihr bemühtes Strampeln für ein würdiges Leben. Sie sind so unendlich menschlich! Ewige Geldsorgen drücken zwar auf ihre Stimmung, aber sie haben auch kreative und nicht immer ganz legale Ideen, wie sie diese Geldsorgen loswerden könnten. Dr Chläbi, d Mönele, dr Anger und dr Püntu. Beim King zum Beispiel, Ex-Tennisprofi, da müsste doch was zu holen sein, so unanständig reich, wie der ist. Wenn nur nicht die Tschuggerei ständig dazwischenfunken würde. Es sind keine Helden und keine grossen Geschichten, über die Stef Stauffer schreibt. Aber ihre Figuren haben Herz. Vor allem haben sie ihr Mundwerk. Denn reden, das können sie endlos. Die Sprache jeder ihrer Figuren spiegle ihren jeweiligen Charakter, sagt die Autorin. Tatsächlich macht das umständliche, wortreiche, bildhafte, farbige Reden dieser Menschen die Lektüre des Romans zu einer Quelle für gute Laune und Mitgefühl. Happy End inklusive. Familienname Jegerlehner Der Familienname Jegerlehner ist in Biglen, Hasle bei Burgdorf und Walkringen im Berner Mittelland einheimisch. Er bezieht sich als Wohnstättenname auf den Wohnort der ersten Personen mit diesem Namen, den Hof Jegerlee im Talgraben in der Gemeinde Walkringen. Dessen Name setzt sich zusammen aus der Personenbezeichnung Jeger und dem alten Rechtswort Lee(n) «Pacht, Lehen». Das Jegerlee war also ein Hof, der an einen Jäger oder an eine Person namens Jeger verpachtet war.
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die Geschichte des Vampirs – von seinen frühen Wurzeln im Volksglauben bis hin zur romantisierten Figur der modernen Popkultur. Wir beginnen im alten Osteuropa, wo Angst, Unwissen und Naturphänomene den Glauben an wiederkehrende Tote prägten. Von dort aus geht es weiter zu den ersten dokumentierten Vampirfällen des 18. Jahrhunderts, die ganz Europa in Aufruhr versetzten und den Vampir erstmals in den Fokus von Wissenschaft, Kirche und Politik rückten. Doch damit endet seine Geschichte nicht. Im Gegenteil: Der Vampir überlebt nicht nur den Wandel der Zeit, sondern verändert sich selbst. Aus dem gefürchteten Monster wird eine literarische Figur, die sich im 19. Jahrhundert immer weiter ausdifferenziert – mal tragisch, mal verführerisch, mal gefährlich. Und schließlich landet er dort, wo wir ihn heute kennen: in Filmen, Serien und Romanen. Zwischen Gothic Horror, romantischer Verklärung und gesellschaftlichen Metaphern wird der Vampir zu einer der wandelbarsten Figuren der Popkultur. Wie konnte aus einem Schrecken der Dörfer ein verführerischer Popkultur-Charakter werden? Genau das klären wir in dieser Folge. #podcast #vampire #vampir #dracula #folklore #mythologie #horror #geschichte #aufklärung #literatur #popkultur #truecrimehistory #mystery #grusel #spooky #twilight #nosferatu #carmilla #bramstoker #wesen Quellenrecherche und Soundeffekte: https://pastebin.com/3JHQ6Cx7 So erreicht ihr uns:
Frau Goethe liest (FGL) - "Meeresdunkel" von Till Raether – Rezension(Hördauer ca. 10 Minuten)Mallorca, für viele ein Sehnsuchtsort. Sonne, Meer. Entspannte Tage unter Pinien. Das Zirpen von Zikaden. Genau mit dieser Erwartung im Gepäck reist Henrike in Till Rasters Thriller „Meeresdunkel“ auf die Baleareninsel.Meeresdunkel verbindet eine Urlaubsreise, wie sie viele kennen, mit einem dichten Spannungsaufbau. Der Thriller von Till Raether ist im April 2026 im Rowohlt Verlag erschienen.Eine Rezension von Heike Stepprath.Sprecherin Heike StepprathHat Ihnen diese Rezension gefallen, mögen Sie vielleicht auch diese Sendung.Schnitt: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.Wenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
Mit dem Etikett „Arbeiterdichter“ konnte Max von der Grün nie etwas anfangen. Mit seinen Romanen löste der Erfolgsautor in der alten Bundesrepublik heftige Diskussionen aus. Seine politische Analyse ist zu seinem 100. Geburtstag erschreckend aktuell. Von Helmut Böttiger www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Was macht ein gutes Leben aus? Eine existentielle Frage, die die Philosophie seit vielen hundert Jahren zu deklinieren versucht. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss, vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem renommierten Georg-Büchner-Preis, ist in seinen Theaterstücken, seinen Romanen und Essays immer auch auf der Suche nach einer vernünftigen, einleuchtenden Antwort auf diese nicht unkomplizierte Frage. Auch deshalb vielleicht gehört dazu die reflektierte Suche nach seinen biografischen Wurzeln. Lukas Bärfuss stellt sich in seinen Texten seiner Herkunft, den Lebensgeschichten seiner Eltern, die natürlich nicht folgenlos für den Sohn sein konnten. "Vaters Kiste" (2022) war das Buch über seinen Vater, 2023 schrieb er den autofiktionalen Roman "Krume Brot". Jetzt ist das Buch über seine Mutter erschienen: "Königin der Nacht". In NDR Kultur à la carte spricht Lukas Bärfuss mit Andrea Schwyzer über das "gute Leben", seine Arbeit, die Provokationen der Literatur und über sich.
Tone Schunnesson är författare till en ny roman som heter Ultravåld. När hon kommer till studion är romanen precis på väg ut i världen till läsarna, hon har just fått ett första exemplar av den tryckta boken i handen. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Tone Schunnesson är född 1988 och debuterade 2016 med romanen Tripprapporter. Andra romanen kom 2020, den heter Dagarna dagarna dagarna och nominerades bland annat till Sveriges Radios Romanpris. Bland mycket annat gör hon ihop med Aftonbladets kulturchef Karin Pettersson en filmad podd som heter Café Bambino.Den nya romanen har hämtat sin titel ur Anthony Burgess klassiker A Clockwork Orange från 1962, där han introducerade ordet ultraviolence för läsarna. Ett ord som översatts till ultravåld och är synonymt med brutalt, meningslöst våld.Ultravåld är Tone Schunnessons mest omfattande roman hittills och spänner över ca 450 sidor.Skriv till oss! bokradio@sverigesradio.seProgramledare: Marie Lundström
Läser du någonting? Läsandets kris har vi pratat om under lång tid nu, och i dagens Fontänbubbel tittar vi lite på romanens historia för att försöka förstå var vi befinner oss idag. Vi rör oss igenom klass, värderingar och kommersialism och som en röd tråd går vårt behov av berättandet. Är det egentligen så att narrativet är vad som definierar oss som människor? Personligt, humoristiskt och nära – Fontänbubbel är dina röster i vardagen!
Nach seiner autobiografischen und viele tausend Seiten zählenden Romanreihe "Min kamp" hat der norwegische Schriftsteller Karl Ove Knausgård sofort eine weitere Reihe mit Romanen begonnen, die alle mal mehr, mal weniger miteinander zusammenhängen. Zumal in allen Romanen ein neuer Stern am Himmel auftaucht, der die Figuren begleitet, der "Morgenstern", nach dem diese Reihe auch benannt ist. Jetzt ist der fünfte Band dieser Reihe erschienen mit dem Titel "Arendal". Gerrit Bartels hat ihn für uns gelesen.
Författaren Amanda Svensson och komikern och skådespelaren Emma Molin bokcirklar ihop med Marie Lundström om romanen Väggen av Marlen Haushofer. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Till slut gjorde vi det! Bokcirklade om en roman som många av er lyssnare önskat ett samtal om: Väggen, skriven av den österrikiska författaren Marlen Haushofer (1920-1970).En roman från 1963 om en kvinna i fyrtioårsåldern som blir ensam kvar i en jaktstuga bland branta berg när en osynlig och hård vägg uppenbarat sig.Författaren Amanda Svensson och komikern och skådespelaren Emma Molin har läst romanen och samtalar med Marie Lundström.Väggen är översatt till svenska av Rebecca Kjellberg.Programmet sändes första gången i mars 2025.Skriv till oss! bokradio@sverigesradio.seProgramledare: Marie Lundström
CN: Suizid, Krebs, Covid, Long Covid, Diabetes, Verletzungen Wie, aus welchem Grund und mit welcher Haltung schreiben wir in unseren Romanen eigentlich über Krankheit? Benutzen wir Krankheit als "plot device" oder als "trope", und haben wir deshalb hier und da ein leicht ungutes Gefühl? Ist Krankheit Teil der Persönlichkeit und Geschichte von Figuren, oder gibt es Themen aus diesem Bereich, zu denen wir immer wieder zurückkehren? Warum ist weder bei Alena noch bei Till je eine Person schlimm erkältet, und wie verhindern wir, Krankheit als Metapher zu verwenden? Unter anderem erwähnen wir den Roman "Paradise Beach" von Dara Brexendorf, dieses Frühjahr erschienen bei Eichborn https://bastei-luebbe.de/Buecher/Romane-Erzaehlungen/Paradise-Beach/9783847902379?
Im kanadischen Touristenort Banff kennt man Gewaltverbrechen bestenfalls aus Romanen oder dem TV. Die Einwohner kennen und vertrauen einander, niemand schließt seine Haustüre ab. All das ändert sich schlagartig, als in einer Nacht im Mai die 23 jährige Taxifahrerin Lucie Turmel grausam ermordet wird. Jeder mochte die quirlige junge Frau, es gibt keine Hinweise auf den Täter. Hartnäckige und kreative Polizeiarbeit bringt schließlich Licht ins Dunkel.
Vor zwanzig Jahren, im Jahr 2006, erschien PeterLichts „Lied vom Ende des Kapitalismus“. Knapp zwei Jahre später folgte die große Finanzkrise. Mehr kann man von einem Popsong nicht verlangen, kommentiert er trocken. Seit dieser Zeit macht PeterLicht unbeirrt weiter: mit Popsongs, Theaterstücken und Romanen, die den Sound der kapitalistischen Welt verdichten und hörbar machen - meist komisch und melancholisch zugleich, sodass man nie so genau weiß, ob man lachen oder weinen soll. In der neuen Folge des Fantasiemuskel-Podcasts spricht PeterLicht mit Torsten Fremer darüber, warum die Welt für ihn vor allem ein Soundphänomen ist und welches utopische Potenzial in diesen Sounds steckt.
Historische Romane mit Angela Marina Reinhardt Wenn die Tresencrew von einer Sache so gar keine Ahnung hat, dann von historischen Romanen! Okay, das war jetzt noch charmant, denn ehrlicherweise haben Carin und Christian von ziemlich vielen Dingen keinen Schimmer (auch wenn sie das in dieser Deutlichkeit nur ungern zugeben), aber was literarische Reisen in die Vergangenheit betrifft, sind sie tatsächlich völlig ungeschriebene Blätter. Wenn man als einzige Referenz Bridgerton angeben kann … Aus diesem Grund haben sie sich Angela Marina Reinhardt eingeladen, deren Herz für die Historie schlägt und für die detaillierte Recherche keine Fleißaufgabe, sondern Berufung ist. Im Interview lässt sie sich nicht einmal durch so manche hilflose Fragen ihrer Gastgebenden aus der Ruhe bringen: Carin: »In deinen Meran-Romanen geht es um Mode, nicht wahr?«Angela: »Ähm, nein. Eigentlich nicht. Also die Leute haben schon etwas an, aber …« Nun ja. Inzwischen hat Frau Müller den ersten Band der »Welt in Meran«-Reihe gelesen und ist schlauer. Fazit: Sehr besonderes und atmosphärisches Ambiente und wirklich außergewöhnlicher Handlungsort! Glücklicherweise hat Angela aber in ihrem Autorinnen-Leben Frauen um sich, die mehr Ahnung haben. Sie ist Gründungsmitglied der »Sisters Through Time«, einem Autorinnen-Netzwerk, das sich ganz den historischen Geschichten verschrieben hat. Erwähnte Bücher: Angela Lund: Eismusik Angela Marina Reinhardt: Die Welt in Meran – Walzerblut Angela Marina Reinhardt: Die Welt in Meran – Schattenflamme Frank Herbert: Der Wüstenplanet Angelas Links: Webseite: https://angelamarina.com/Newsletter: https://angelamarina.com/newsletter/Sisters Through Time: https://sistersthroughtime.com/Instagram: https://www.instagram.com/angelamarinareinhardtFacebook: https://www.facebook.com/angelaschreibt
Oksana Zabuzjko er en av Ukrainas fremste forfattere i den post-sovjetiske generasjonen. I 1996 skapte hun furore med debutromanen Feltstudier i ukrainsk sex, som nå kommer på norsk i Dagfinn Foldøys oversettelse. Her brøt hun med det gjeldende syn på kvinnens rolle i samfunnet og i parforholdet, der hun var ventet å underordne seg mannen.Romanen har blitt et referanseverk for øst-europeisk feminisme, og tematiseringen av kvinnelige erfaringer, språk og makt har ført til sammenligninger med forfattere som Jamaica Kincaid og Angela Carter.Romanen kretser rundt det destruktive forholdet mellom forfatteren Oksana og skulptøren Mykola, så vel som utfordringene Oksana møter i kraft av å være en kvinnelig, ukrainsk poet. I et muntlig språk som er delvis henvendt til leseren, delvis fortellerens egen bevissthetsstrøm, utforsker Zabuzjko både hva det vil si å være ukrainsk og hva det vil si å være kvinne, i en tid da begge disse størrelsene lå i støpeskjeen.Zabuzjko har utgitt en rekke prisvinnende romaner, diktsamlinger og essaysamlinger, inkludert titler som Museet for etterlatte hemmeligheter og Min lengste reise. Hun har i tillegg en doktorgrad i filosofi, og har undervist i ukrainsk litteratur ved blant annet Harvard og University of Pittsburgh.Også forfatter og historiker Lotta Elstad har utforsket historie og kvinnelige erfaringer i skjønnlitterær form, blant annet i Jeg nekter å tenke og de kritikerroste Xiania-bøkene. På Litteraturhuset møtte hun Zabuzjko til samtale om sex, kjærlighet og kvinnesyn i Ukraina.Samtalen foregikk på engelsk. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
§LIT - Bewusst Publizieren 15Uwe Kullnick und Nadja Kobler sprechen mit LITERARISCHE RECHTSBERATUNG(Hördauer 59 Minuten)LitReba ist eine Rechtsberatung für die Literatur: Studierende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unterstützen Autorinnen dabei, rechtliche Fragen in ihren fiktiven Werken zu klären – von Romanen bis Drehbüchern. Die Beratung ist kostenlos, niedrigschwellig und wird von erfahrenen Juristinnen begleitet.Ziel ist es, Geschichten rechtlich plausibel zu machen, Fehler zu vermeiden und so die Glaubwürdigkeit der Texte zu stärken. Gleichzeitig leistet das Projekt einen Beitrag zur Aufklärung über Recht – für Schreibende ebenso wie für das Publikum.Interessierte Autorinnen, Studierende und Juristinnen können sich jederzeit beteiligen und das Angebot mitgestalten.Prof. Anne Schneider ist Lehrstuhlinhaberin für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Neben Fachliteratur begeistert sie sich auch für Romane verschiedener Genres. Auch Krimis finden sich in ihrem Bücherregal wieder. Mit ihrem besonders geschulten Auge sind dabei die rechtlichen Unstimmigkeiten, die in solchen Werken auftauchen, natürlich nicht unbemerkt geblieben. Solche Momente bewegten sie dazu, zu mehr rechtlicher Richtigkeit in fiktionalen Werken beitragen zu wollen. Somit entstand die Literarische Rechtsberatung als neue und einzigartige Form der unentgeltlichen studentischen Rechtsberatung für Autorinnen und Autoren.Clara Beckmann Petey, ist wissenschaftliche Beschäftigte am Lehrstuhl von Frau Prof. Schneider tätig. Sie ist organisatorisch in der LitReba involviert, überprüfe aber auch die bisherigen Beratungsantworten unserer Studierender. Sie ist, neben anderen Diplom- und Volljurist*innen, beaufsichtigend bei der LitReba tätig. Bei der LitReba Literaturbegeisterung als soziales Hobby zu gestalten, welches dann auch noch juristische Kompetenzen schult und Autor*innen bei der Schaffung ihrer Werke unterstützt, ist eine einzigartige Möglichkeit.Melina Kellers, studiert im 6. Semester Rechtswissenschaft und befindet sich aktuell in der Examensvorbereitung. Ihr Schwerpunkt ist Unternehmensrecht. Die LitReBa ist für sie die perfekte Verbindung ihres zukünftigen Berufes und eines ihrer liebsten Hobbys, dem Lesen.LitReba – Literarische RechtsberatungKontakt: litreba@hhu.deAls Autor, Selfpublisher, Blogger, Influencer oder Verleger ist es wichtig, sich mit rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen, um mögliche Probleme zu vermeiden. Mit etwas Wissen und Vorsicht kann man diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen.In diesem Blog werde ich mit Dr. Nadja Kobler einer selbständigen Anwältin, Autorin sowie Lektorin, über die rechtlichen Probleme sprechen, denen man begegnen kann, und wie man ihnen vorbeugen oder mit ihnen umgehen kann, falls sie bereits aufgetreten sind. In diesem Sinn werden wir regelmäßig Probleme diskutieren und nach Lösungen suchen.Ihr könnt uns auch Themen vorschlagen, die euch interessieren und über die ich mit Nadja sprechen kann. Wir sind auch daran interessiert, von euren Erfahrungen zu hören und sie in unseren Sendungen zu diskutieren.Du würdest gern die bisherigen Folgen hören, dann schau doch mal hierhin.Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Frau Goethe liest (FGL) - "UND SIE SCHENKTEN IHNEN EIN ZUHAUSE" von Laura Baldini – Rezension(Hördauer ca. 9 Minuten)Was bleibt von einem Zuhause, wenn Krieg alles zerstört, und wie finden Kinder Halt in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist?Der Roman „Und sie schenkten ihnen ein Zuhause“ von Laura Baldini erzählt genau davon. Er ist im April 2026 bei PIPER erschienen.Eine Rezension von Heike Stepprath.Sprecherin Heike Stepprath Hat Ihnen diese Rezension gefallen, mögen Sie vielleicht auch diese Sendung.Schnitt: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.Wenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
Hvordan kan fortellinger om fortiden forme livene våre i dag? Er identitet noe vi først og fremst arver – eller noe vi skaper? Føler mennesker i dag større press for å «finne» identiteten sin enn før? Svik som går i arv skildrer en kvinne som vender hjem til et landskap og en familiehistorie preget av svik, tap og forventninger om ulykke – samtidig som hun selv står foran det største ansvaret i livet: å bli mor. Gjest er den samisk-svenske forfatteren Tina Harnesk.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Stefan Maiwald lebt mit seiner italienischen Familie seit vielen Jahren in Grado an der oberen Adria. Eine kleine Insel zwischen Venedig und Triest. Er ist Autor von Romanen, Bildbänden, Reiseführern, schreibt für ausgewählte Gourmet- und Touristikmagazinen. Stefan Maiwald lebt seinen italienischen Traum. Zwei wichtige Termine stehen an: Der einjährige Geburtstag seines Podcasts “Radio Adria” und der Veröffentlichungstermin seines neuesten Buches “Espresso unter Sternen” am 11. Mai 2026.
Hvordan fikk en gruppe nordmenn fart i et land som hadde stått stille i 1000 år? Den islandske forfatteren Hallgrímur Helgason har levert en av årets bestselgerbøker. Romanen «60 kilo solskinn» forteller historien om hvordan nordmenn spilte en avgjørende rolle i et islandsk eventyr som endret hele landet. Boken er et oppkomme av historier og beskrivelser om hvem islendinger er, hvem nordmenn er og hva som har formet oss. Programleder: Lars Glomnes Produsent: Hanne Mjelstad
Mary Shelley var atten, da hun sommeren 1816 ved Genevesøen blev udfordret af bl.a. Lord Byron og Percy Bysshe Shelley (hendes senere mand) til at skrive en uhyggelig historie. Ud af konkurrence, regnvejr og et mareridt voksede en fortælling om Victor Frankenstein — en ung videnskabsmand, der skaber et monstrøst liv og derefter flygter fra ansvaret. Romanen udkom anonymt i 1818; i dag er navnet og Monstret overalt i popkulturen. Mary Shelley skrev videre efter Percys druknedød i 1822, men Frankenstein blev hendes mest læste værk. Fastfrosset i en rammefortælling på Nordpolen Bogen starter ikke med Victor, men med Robert Walton, en kaptajn på vej mod Nordpolen. Han skriver breve hjem til sin søster om ensomhed, ære og drømmen om at opdage noget nyt. Da skibet sidder fast i isen, møder han en udmattet fremmed — det er Victor, som brænder på at fortælle sin historie. Bogen er bygget som lag i lag. Victor fortæller om sin familie, sit studium og sit eksperiment. Siden får skabningen selv lov til at tale. Det er en langsom, bekendelsespræget roman med få gyserstød og meget følelsesregister. Film har gjort selve skabelsen til et stort klimaks; hos Shelley er den næsten en fodnote. Victor vender monstret ryggen Victor skaber sit væsen og vækker det til live om natten. Da han ser resultatet, stikker han af. Han lader det ligge alene. Monstret vandrer ud i verden uden sprog og uden nogen, der kan forklare det, hvem eller hvad det er. Det finder en hytte ved en skov og tilbringer måneder med at iagttage en fattig familie udefra. Sådan lærer det sproget. Sådan opdager det, at det er forladt og frygtet. Til sidst opsøger monstret Victor og kræver ét: en ledsager. Et andet væsen som det selv. Victor nægter. En for en dræber monstret Victors familie Monstret tager hævn. Det begynder med Victors lille bror William, som det dræber i skoven. En ung kvinde i familien, Justine, mistænkes for mordet. Der holdes retssag. Victor ved, hvad der virkelig skete — men han tier. Justine dømmes og henrettes. Siden dræber monstret Elizabeth, den kvinde Victor gifter sig med. Det sker på deres bryllupsnat. Victor begiver sig nordpå for at jage monstret — og det er her, Walton finder ham i isen. Hvem var egentlig værst? Victor dør ombord på Waltons skib, udmattet af sin jagt på monstret. Monstret dukker op ved liget og holder en tale. Ikke en trussel — et forsvar. Det siger, at det var et ubeskrevet blad. At det rakte ud til mennesker. At de skød på det og slog det og jog det væk. At det bare reagerede på, hvad det mødte. Walton er blind over for det. Fra det øjeblik, han mødte Victor på isen, så han kun et ædelt menneske med store tanker. At Victor tav under Justines retssag, mens en uskyldig blev hængt — det registrerer Walton ikke. Han beundrer Victor til det sidste. Monstret beslutter sig for at dø. Det vil tage nordpå og brænde sig selv. Det er det eneste væsen i fortællingen, der rent faktisk tager konsekvensen af sine handlinger. Victor flygtede og tav. Walton ville hellere lade sin besætning dø i isen end vende sydpå. Jens og Anders har SCIFI SNAKKET Frankenstein; or, The Modern Prometheus. Vurderingen Jens: ⭐⭐ (to stjerner — “kunne have været én”). Store dele af bogen føltes som kamp mod pacing og familieudredninger; det var især slutningen med Walton og monstret, der løftede oplevelsen og gjorde temaet tydeligt. Anders: ⭐⭐⭐⭐ (fire stjerner; “overvejet fem” af nostalgiske grunde). Genlæsningen ramte ham: Han lod sig rive med af det romantiske drama, og han har et særligt forhold til bogen fra universitetstiden — plus respekt for det kulturelle aftryk gennem 200 år. Til sammenligning har SCIFI SNAKs Goodreads-gruppe i skrivende stund en gennemsnitsscore omkring 4,04/5 på Frankenstein blandt dem, der har læst og bedømt den — så her er Anders mest i sync med lytterne. Shownotes til episoden om Frankenstein Siden sidst Anders Så Project Hail Mary i forpremiere (Ryan Gosling som Ryland Grace, Rocky-alienen, “let’s science the shit out of this”-vibe); sammenligner med The Martian. Har læst Good Morning, Midnight (Lily Brooks-Dalton) — bog bedre end Netflix-filmen for ham. Har læst The Water Knife af Paolo Bacigalupi — brutal klimathriller i det tørre USA. Nævner femte sæson af For All Mankind (premiere 27. marts 2026). Har ikke set The Bride (Maggie Gyllenhaal) — blandet omtale. Jens Trailer til Dune Messiah / tredje Villeneuve-Dune — og lidt “Timothée-overeksponering”. Læser There Is No Antimemetics Division (qntm) — “weird” puzzle-anti-mem; stor anbefaling. Har lyttet til podcasten Læs den om Frankenstein (afsnittet “Læs den ikke!”). Podcasten The Big Picture nævnt i forbindelse med Oscar-snakket om Project Hail Mary og Dune 3. Lytternes input Henning har en udgave med Bernie Wrightsons illustrationer (kan lånes på biblioteket); synes bogen er kedelig, men vil gerne lytte med. Lise roser stemningen i bogen og understreger, at film og bog ikke ligger tæt — hovedpointer kan gå tabt i filmfortolkninger. Kristoffer (m.fl.) har set Guillermo del Toros Frankenstein uden at blive fanget; leder stadig efter “den perfekte” adaptation. Anbefalinger fra lyttere Søren Trussel: The Tourist — tids-turisme som almindelig industri; turistguide der holder styr på tidsrejsende. Per: Slow Gods af Claire North — sammenlignes med Ann Leckie og Adrian Tchaikovsky; ultrakapitalistisk “Shine”-verden og udødelighed. Næste gang Episode 136: Slow Gods af Claire North — pligtlæsning når Leckie- og Tchaikovsky-sammenligninger flyver, men vi er også spændt på, om hypen holder. Kommentarer, input og snak: scifisnak.dk.SCIFI SNAK findes også på Mastodon og i Fediverse — se evt. guiden her.
I januari kom beskedet att Lettlands internationellt mest uppmärksammade författare på senare år, Nora Ikstena, var död. Vi minns och hedrar henne genom att återutsända Fredrik Wadströms möte med henne på plats i Riga. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Lettland är ett land som sällan syns på litteraturkartan. Men Nora Ikstenas roman Modersmjölken bröt igenom alla språkbarriärer och hittade läsare runt om i världen. Boken kom ut på lettiska 2015 och har översatts till över 30 språk.När Modersmjölken kom ut i Sverige 2020 under covid-pandemins första våg satt författaren isolerad hemma i Lettland. Hennes intervjuturné till Sverige blev inställd och romanen fick föra sin egen talan. Den fick lysande recensioner på många svenska kultursidor. Nora Ikstenas bok spänner över fem decennier från 1940-talet till den lettiska befrielsekampen i slutet av 1980-talet. Vi följer en familj som försöker navigera genom den sovjetiska diktaturen, en tillvaro där vissa går under och andra klarar sig. När pandemin började lätta hösten 2021 tog sig Lundströms Bokradio till Lettland för att få höra historien om romanen Modersmjölken. Det var Fredrik Wadström som den gången besökte Riga och vi återvänder till det mötet för att hedra och minnas den nu bortgångna författaren. Nora Ikstena blev 56 år.Romanen Modersmjölken kom ut på svenska 2020 i översättning av Juris Kronbergs.Som uppläsare hör vi Angela Kovacs och Yael Seligsohn.En annan roman av henne som nämns i programmet är:Livets fest från 1998 översatt till svenska av Juris Kronbergs 2008.Ett program av Fredrik Wadström.Skriv till oss! bokradio@sverigesradio.seProgramledare: Marie Lundström
Es gibt eine neue Buchclub-Folge: Thilo, Coco und Luca sprechen darüber, was sie in den letzten Monaten gelesen haben, welche Bücher sie begeistert, überfordert oder ein wenig gelangweilt haben – und warum man trotzdem aus jedem Buch etwas mitnimmt. Zwischen dicken, sperrigen Romanen, warmen Feelgood-Reads und Coming-of-Age-Geschichten geht es um Leserituale, um Phasen, in denen Lesen kaum möglich ist, und um Sprache, die einen noch Tage später begleitet. Diese Folge ist eine komprimierte Winter-Leseliste mit vielen konkreten Empfehlungen – für alle, die ihren Stapel ungelesener Bücher erweitern wollen. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erforschen Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Die Welt von Shannara wirkt auf den ersten Blick wie klassische High Fantasy – mit Elfen, Zwergen, Druiden und dunklen Mächten. Doch hinter dieser vertrauten Oberfläche verbirgt sich eine deutlich eigenwilligere Konstruktion: eine ferne Zukunft unserer eigenen Erde, in der nach Katastrophen neue Völker und Kulturen entstanden sind und alte Technologien zu Mythen geworden sind. Zwischen postapokalyptischem Hintergrund, magischen Artefakten und dynastischen Familiengeschichten entfaltet sich ein Setting, das bewusst an Tolkien erinnert und sich zugleich davon löst. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieser Welt: ihre geografischen Regionen und Völker, die Rolle von Druiden, Artefakten und Prophezeiungen sowie die Entwicklung der Reihe von den frühen Romanen über spätere Fortsetzungen bis hin zu Adaptionen in anderen Medien. Es geht um Terry Brooks' Ansatz zur Fantasy, um wiederkehrende Motive und Generationengeschichten – und um die Frage, warum Shannara für viele Leser ein prägendes, zugleich vertrautes und doch eigenständiges Fantasy-Universum geworden ist. Die Folge enthält ein Interview mit dem Autor, Spieledesigner und Shannara-Experten Patrick J. Grieser (Webseite). Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Patrick J. Grieser Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Podcastfolge, in der es um ein Spiel zur Shannara-Welt geht, ist bereits im Jahr 2018 erschienen.
In der schottischen Hauptstadt Edinburgh wimmelt es nur so von Harry Potter-Fans: Das liegt nicht nur daran, dass die Autorin der Fantasy-Reihe Joanne K. Rowling hier ihre Bücher geschrieben hat und nach wie vor dort lebt. Sie soll sich für ihre Geschichten um die Zauberschüler Harry, Ron und Hermine auch von allerlei Lokalkolorit in Edinburgh inspiriert haben lassen. Darauf jedenfalls bauen die Guides, die Fans durch die Altstadt führen – ganz im Zeichen von Harry Potter. Auf Free-Walking-Touren durch Edinburgh hören die Teilnehmer etwa, welches College Pate gestanden haben soll für Hogwarts, der Zauberschule, die Harry, Ron und Hermine in allen sieben Romanen besuchen. Und wer noch nicht weiß, wo Rowling die Namen für ihre Charaktere herhat, kann sich auf dem Greyfriar's Kirkyard selbst auf die Suche machen, ehe er sich in der „echten“ Winkelgasse mit allerlei Harry Potter-Merchandise eindeckt: Für die Einkaufsstraße in „Harry Potter“ soll Rowling nämlich die Victoria Street in Edinburghs Altstadt vor Augen gehabt haben. Doch was ist dran an den heute so üppig ausgeschlachteten Parallelen zwischen Fiktion und Wirklichkeit? Alles nur Marketing, um Touristen neben Whiskey und Golf auch mit „Harry Potter“ nach Schottland zu locken?Fest steht jedenfalls, dass es auch außerhalb von Edinburgh „echte“ Anlaufpunkte im Zeichen von Harry Potter gibt. Denn die Filme wurden nicht nur in den Warner Bros. Studios in London gedreht, sondern auch in den schottischen Highlands. Fans zieht es heute etwa an den Ort, wo auch die Regisseure Station machten, um die Beerdigungsszene von Hogwarts-Schulleiter Albus Dumbledore zu drehen. Oder zum Schwarzen See von Hogwarts, für den die Regisseure den Loch Shiel in den schottischen Highlands gewählt haben – just in der Nähe des heute vielbereisten Glenfinnan Viadcuts, über den auch der „echte“ Howgwarts Express hinwegfährt.Simon Berninger hat sich auf eine magische Reise nach Schottland begeben – und erzählt, ob er verzaubert zurückgekommen ist.
Der er noget særligt ved at læse i vintermånederne, hvor vi går i hi og bliver introspektivt optagede af livets mystik. Og netop derfor føles det helt rigtigt at læse en bog, der er så asketisk i sin form som romanen ’Jeg som aldrig har kendt mænd’ af Jacqueline Harpman. Romanen udkom i 1995 og har i årtier har levet et stille liv i den litterære understrøm, men er pludselig, tre årtier senere, blevet et globalt følelseschok på Booktok, fælleskabet på de unges sociale medie TikTok. Det er en roman, der på overfladen er kort, næsten nøgen. Men den åbner et rum af eksistentiel rædsel, søgen, frihed og en kvindelig erfaring, der bliver siddende i kroppen, længe efter man har slugt bogen. I denne fjerde udgave af bogklubben skal vi tale om, hvorfor man kan holde ud af at læse en bog, der giver så lidt håb til læseren og tvinger os til at give slip på det meningsfulde. Men vi diskuterer også, om bogen faktisk er så dyster, som den udgiver sig for at være. Dette afsnit af Poptillægget er optaget live i Politikens Boghal den 4. februar 2026. PANEL Ditte Engels Hermansen, litterær oversætter, journalist og bookstagram’er. Felix Thorsen Katzenelson, journalist og forfatter. Amalie Langballe, journalist og forfatter. Vært: Lucia Odoom. REDAKTION Lucia Odoom og Jonas Bach-Madsen. See omnystudio.com/listener for privacy information.
"Sexy und bodenständig" - so kann schreiben sein. glaubt man dem gleichnamigen Podcast von Alena Schröder und ihrem Kollegen. In ihren Romanen zeichnet die Schriftstellerin ihre Familiengeschichte nach. Warum ihr jüngstes Werk "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" eine Notlösung war? Lassen Sie sich überraschen.
Romanene til grønlandske Niviaq Korneliussen handler om intet mindre enn liv og død. Hun skriver uredd om utenforskap og marginalisering, og hylles for å gi en skarp analyse av det moderne grønlandske samfunnet. Hva slags utfordringer står Grønland overfor, og hva slags fremtid har øya?Korneliussen debuterte til stor begeistring med Homo sapienne (til norsk ved Kim Leine), en kollektivroman med fem skeive, unge grønlendere som prøver å finne sin plass i verden. Romanen gir et mangesidig bilde av skeive liv på Grønland, fra stigmatisering, ensomhet og selvhat til forelskelse og berusende sex.I Blomsterdalen (til norsk ved Kyrre Andreassen) forsetter Korneliussen sin analyse av det grønlandske samfunnet gjennom å sette fokus på den høye selvmordsraten. Romanen skriver fram traumene etter Grønlands postkoloniale historie, og om de fortsatte ringvirkningene som preger det grønlandske samfunnet i dag. For Blomsterdalen mottok Korneliussen Nordisk råds litteraturpris, som første (og foreløpig eneste) forfatter fra Grønland, og året etter ble hun tildelt Bjørnsonprisen for sitt bidrag til å løfte frem et stort samfunnsproblem gjennom skjønnlitteraturen.Forfatterkollega M. Seppola Simonsen har i sine dikt skrevet om fornorskningshistorien i nord og tapet av den kvenske kulturen, og om krysningspunktet mellom det kvenske og det skeive. Nå møtes Korneliussen og Simonsen til samtale om identitet, marginalisering og et Grønland i endring.Arrangementet var støttet av Bufdir. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bunkere, klimakrise og flugt fra ansvar Bogen foregår 10-20 år ude i fremtiden, men ligner vores verden skræmmende meget. Bare værre. Tre tech-oligarker – tydelige parodier på Bezos, Zuckerberg og Musk – har monopol på logistik, sociale medier og teknologi. Og de har travlt med at bygge private bunkere i stedet for at løse klimakrisen. Her møder vi Lai Zhen, survivalist-influencer og tidligere flygtning fra Hong Kongs kollaps. Hendes filosofi er klar: Individualisme er for tåber. Små grupper, samarbejde og planlægning er vejen til overlevelse. Ikke bunkere fyldt med våben og mistillid. Om forfatteren: Naomi Alderman Naomi Alderman (f. 1974) er en britisk forfatter med rødder i London og en akademisk baggrund fra Oxford, hvor hun læste filosofi, politik og økonomi. Hendes debutroman Disobedience (2006) blev hurtigt anerkendt for sit modige blik på religion og seksualitet, men det var The Power (2016), der for alvor sendte hende ind på science fiction-radaren. The Power forestiller sig en verden, hvor piger pludselig udvikler evnen til at slå med elektriske stød – og samfundets magtbalancer tipper dramatisk. Romanen blev både en prisvinder (bl.a. Women's Prize for Fiction) og senere tv-serie (Amazon Prime). The Future (2023) viser tydeligt hendes dobbeltblik: Kyndig satiriker overfor Silicon Valleys vildskaber, men også romanforfatter med blik for både filosofi, samfund og fremtidens etiske spørgsmål. Naomi Alderman på Wikipedia Digital enclosure – Vores fælles data bliver stjålet af de få Man mærker Aldermans skarpe samfundsblik, når Badger – non-binært barn af en tech-CEO – forklarer konceptet “digital enclosure”. Det er en reference til de historiske enclosure-bevægelser i England, hvor overklassen lukkede fællesarealer og gjorde dem til privat ejendom. Tech-giganterne har gjort det samme med vores data, vores opmærksomhed, vores fællesskab. De har taget noget der tidligere tilhørte os alle – adressebøger, købshistorik, vores bevægelser, vores billeder – og gjort det til private data-chunks som de tjener formuer på. AUGR – AI’en der forudsiger dommedag Central i plottet er AUGR, en prædiktiv AI der skal fortælle de rige, præcis hvornår de skal flygte til deres bunkere. Ti dage før katastrofen rammer. For hvis de venter for længe, vil folk ikke lade dem flygte. Så timing er alt. Men AUGR dukker også mystisk op på Lai Zhens telefon og begynder at guide hende. Hvem styrer egentlig AUGR? Og hvad er planen? Bogen folder sig ud som et urværk – med flashbacks, posts fra et prepper-forum kaldet “Name The Day”, og kapitler der hopper mellem perspektiver.. Der er et afgørende twist, der kom som en total overraskelse, men som vi ikke skal spoile her. Enochites og ræven og kaninen Martha Einkorn bærer sin barndom med sig. Hun voksede op i en kult, hvor teknologien var forbudt, og hvor faderen Enoch insisterede på, at den moderne civilisation tog fejl, allerede da vi begyndte at dyrke jorden og gøre krav på territorium. Hans “Sermon of the Rabbit and the Fox” vender det klassiske ræv/kanin-motiv på hovedet. Her symboliserer kaninen ikke uskyldig sårbarhed – men netop de første, der bosatte sig, hegnede af, og indførte ideen om meningsløst ejerskab af land. Ræven er jæger-samleren, den, som lever i nuet og tilpasser sig landskabet uden at forsøge at eje det. For Enoch er tanken om at eje jord lige så absurd som at eje luft: Jorden tilhører dig kun, så længe du tager vare på den. Luften kun, så længe den er i dine lunger. Tech-oligarkerne i The Future er overvældet af kanin-mentalitet, der er gået til yderligheder: De indhegner og griber alt, og forsøger at sikre sig mod fremtidens farer gennem privatisering og massive forråd, frem for at stole på fællesskab og samarbejde. Når de rige ikke kan samarbejde Bogens centrale pointe er brutalt enkel: De ultrarige kan ikke redde verden, fordi de fundamentalt ikke tror på samarbejde. Selv når de tre tech-bosserne sidder på en ø sammen i livsfare, vælger de sabotage, mistillid og vold. Lai Zhen anbefaler samarbejde i små grupper. Enoch prædikede fællesskab med naturen. Men milliardærerne? De tror kun på sig selv og deres våben. Så selvom de har ressourcerne til at løse klimakrisen, bruger de dem på bunker-byggeri. Alderman sparer ikke på kritikken. Bogen er både thriller, satire og politisk essay. Den stiller spørgsmålet: Hvorfor skal nogen have lov til at være så rige? Hvad godt gør det? Vurderingen Jens: ⭐⭐⭐⭐⭐ (fem stjerner). Det er et utroligt stykke urværk. Perfekt crafted underholdning med masser af yndlingsting – den kunne laves til en vild serie. Og så synes jeg digital enclosure-pointen var super godt set. En bog til tiden. Anders: ⭐⭐⭐⭐(⭐) (fire-og-en-halv stjerner). Virkelig underholdt. Velskrevet, cool, tankevækkende. Men karaktererne var ikke helt så stærke – de føles alle lidt som Aldermans egen stemme. Hvis jeg kunne give 4,5 ville jeg. Men den gør alt det rigtige på det rigtige tidspunkt. Jens og Anders har SCIFI SNAKKET The Future. Shownotes til episoden om The Future Siden sidst Anders Er færdig med Pluribus – virkelig speciel serie med fantastisk stemning. Ray Seehorn er crazy dygtig. Har set Oppenheimer igen – fantastisk film, ikke meget sci-fi, men vi læste jo en bog om ham. Har læst Ship of Fools af Richard Paul Russo – om et generationsrumskib der finder et mystisk alien-rumskib. Virkelig stemningsfuld, med mindelser om Alien 3 og Stanislav Lem. Er i gang med Clade af James Bradley – klimadystopi med fokus på familiedrama gennem flere årtier. Tak til Jens for Calibre-plugin info – har nu fået konverteret alle sine Kindle og Kobo-bøger til epub. Jens Er færdig med sæson 1 af Pluribus på Apple TV – om Carol alene i en verden hvor alle andre er blevet til en hive mind. Meget tilfredsstillende slutning. Ser sæson 2 af Fallout på Amazon Prime – baseret på computerspillet som skaber en fantastisk verden som nærmest er en blanding af Hugh Howey’s Wool og Mad Max. Mega fed. Er begyndt at købe bøger på ebook.de i stedet for Kobo, da de ofte er meget billigere. Ripper DRM’en af og håndterer dem i Calibre. Jeg anser det for en politisk handling og at vi har lov til at eje ebøger fuldt og helt. Lytternes input Maibritt takkede for Star Maker-episoden: “Det lyder som om podcasten tog en for holdet her – tak for det
Roelcke, Eckhard www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Gestern hat sich der Geburtstag von Jane Austen zum 250. Mal gejährt. In ihren Romanen erzählt sie von der englischen Gesellschaft der gehobenen Mittelschicht – kritisch, ironisch und mit spitzer Feder. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant macht sich diese Woche „Gedanken für den Tag“ über Jane Austen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.12.2025
Heute vor 250 Jahren, am 16. Dezember 1775, wurde Jane Austen geboren. In ihren Romanen erzählt sie von der Gesellschaft, die sie umgibt, mit kritischem, ja ironischem Blick. Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant erzählt diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“ über die Schriftstellerin. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 16.12.2025