German national public radio broadcaster
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Europa erlebt bereits im Frühjahr ungewöhnlich hohe Temperaturen. Doch wie berichten Medien über Hitze und Klimafolgen, ohne zu verharmlosen oder unnötige Ängste zu schüren? Darüber spricht Teresa Sickert mit Ann-Kathrin Büüsker, Klimajournalistin beim Deutschlandradio. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach der Verantwortung des Journalismus, der Einordnung von Extremwetterereignissen und dem Umgang mit Zukunftsängsten in der Klimakommunikation. Bundesfamilienministerin Karin Prien fordert, dass Kinder unter drei Jahren keinen Kontakt zu Smartphones und Tablets haben sollten – notfalls auch per Gesetz. Torsten Krause von der Stiftung Digitale Chancen diskutiert mit Teresa Sickert, was die Forschung tatsächlich über Bildschirmnutzung im frühen Kindesalter weiß, welche Risiken belegt sind und ob Verbote oder Medienbildung der bessere Weg sind. Mit DASDING ist Anfang Juni eine neue gemeinsame Jugendwelle von SWR, hr und SR gestartet. Die bisherigen Jugendwellen der Sender wurden zusammengeführt. Was bedeutet das für regionale Identität, junge Zielgruppen und die Zukunft des Radios? Tom Kölm, Programmchef bei FRITZ vom rbb ordnet ein, welche Chancen und Herausforderungen in solchen Kooperationen liegen.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht unter scharfer Beobachtung. Welchen Rundfunk Deutschland braucht und was sich in öffentlich-rechtlichen Anstalten ändern muss – darüber wurde auf der Tagung "Medien. Macht. Demokratie" in Stuttgart diskutiert. Fröhndrich, Sina www.deutschlandfunk.de, Zur Diskussion
Die Programmdirektorin der ARD Christine Strobl brüstet sich mit dem angeblichen Erfolg der Kirchensendungen, die von der ARD produziert, gesendet und gefördert werden. Der Medienstaatsvertrag garantiert evangelischen und katholischen Kirchen sowie jüdischen Gemeinden „angemessene“ Sendezeiten – faktisch rund 14 Stunden pro Woche bei ARD, ZDF und Deutschlandradio. Wir klären, was es in der Praxis bedeutet, wie zusätzlich vermeintlich weltliche Sendungen religiöse Botschaften transportieren und warum Sender solche Inhalte teils aktiv fördern. Wir beleuchten Beispiele von redaktioneller Steuerung bis hin zu Programmnächten über Päpste oder den „historischen Jesus“ und diskutieren die Folgen für Medienpluralismus, journalistische Unabhängigkeit und den Platz säkularer Perspektiven. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Im aktuellen Medienmagazin geht es um ARD Sounds: Aus der bisherigen ARD Audiothek wird eine neue gemeinsame Audio-Plattform der ARD. Was steckt hinter dem Neustart, welche Strategie verfolgt die ARD damit – und warum sollten Nutzerinnen und Nutzer künftig diese App installieren? Darüber spricht Moderatorin Teresa Sickert mit Stefan Köhler, Leiter Programm-Management der ARD Audiothek. Im Faktencheck geht es um Influencer in Dubai: Nach Raketenangriffen in der Golfregion verbreiten einige Social-Media-Accounts ein Bild von völliger Normalität. Auffällig ist, dass viele Posts sehr ähnlich formuliert sind. Was steckt dahinter, und wie lassen sich solche Inhalte überprüfen? Einschätzungen dazu von Pascal Siggelkow vom ARD Faktenfinder. Ein weiteres Thema: Einsamkeit und Radikalisierung unter Jugendlichen. Welche Rolle spielen Plattformen wie TikTok oder Instagram dabei? Das erklärt die Bildungsforscherin Nina Kolleck. Ihr neues Buch: "Der Kampf in den Köpfen – Wie TikTok, Instagram & Co unsere Kinder manipulieren". In den Mediennews der Woche geht es unter anderem um Kritik an mangelnder Perspektivenvielfalt beim Deutschlandradio, um den Fall eines angeblichen „Bürgergeld-Influencers“, der Redaktionen täuschte – und um den überraschenden Personalwechsel bei der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung.
Im aktuellen Medienmagazin geht es um ARD Sounds: Aus der bisherigen ARD Audiothek wird eine neue gemeinsame Audio-Plattform der ARD. Was steckt hinter dem Neustart, welche Strategie verfolgt die ARD damit – und warum sollten Nutzerinnen und Nutzer künftig diese App installieren? Darüber spricht Moderatorin Teresa Sickert mit Stefan Köhler, Leiter Programm-Management der ARD Audiothek. Im Faktencheck geht es um Influencer in Dubai: Nach Raketenangriffen in der Golfregion verbreiten einige Social-Media-Accounts ein Bild von völliger Normalität. Auffällig ist, dass viele Posts sehr ähnlich formuliert sind. Was steckt dahinter, und wie lassen sich solche Inhalte überprüfen? Einschätzungen dazu von Pascal Siggelkow vom ARD Faktenfinder. Ein weiteres Thema: Einsamkeit und Radikalisierung unter Jugendlichen. Welche Rolle spielen Plattformen wie TikTok oder Instagram dabei? Das erklärt die Bildungsforscherin Nina Kolleck. Ihr neues Buch: "Der Kampf in den Köpfen – Wie TikTok, Instagram & Co unsere Kinder manipulieren". In den Mediennews der Woche geht es unter anderem um Kritik an mangelnder Perspektivenvielfalt beim Deutschlandradio, um den Fall eines angeblichen „Bürgergeld-Influencers“, der Redaktionen täuschte – und um den überraschenden Personalwechsel bei der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung.
Bis vor Kurzem war die CDU die einzige Partei, die noch mithalten konnte. Nun hat sie mitten im Wahlkampf den Ministerpräsidenten gewechselt. Und die AfD liegt in Umfragen bei 40 Prozent. In Sachsen-Anhalt geht es jetzt um mehr als eine Landtagswahl.**********Ihr hört: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartner: Nico Elsner, CDU-Kandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Gesprächspartner: Niklas Ottersbach, Landeskorrespondent für das Deutschlandradio in Sachsen-Anhalt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht in Deutschland schon sehr lange in der Kritik. Je nachdem, woher diese Kritik kommt, geht es um unterschiedliche Dinge: er sei zu teuer, zu behäbig, zeige zu viele Krimis, zu wenig Relevanz. Während die inhaltliche Kritik manchmal so wirkt, als ob jemand in einen Buchladen rennt und sich beschwert, dass es dort so viele uninteressanten Mist gibt, ist Kritik grundsätzlich natürlich sehr angebracht. Doch genau so wichtig ist, zu prüfen, was wirklich hinter der Kritik an ARD, ZDF und Deutschlandradio steckt. In dieser Ausgabe von 9vor9 diskutieren Stefan und Lars über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Systems: über Gebühren und „Wasserköpfe“, journalistische Qualität, politische Talkshows, Meinungsvielfalt und den wachsenden Druck von rechts. Ausgangspunkt ist unter anderem der viel diskutierte Rundumschlag von T-Online-Chefredakteur Florian Harms – aber der Blick geht weiter: nach Großbritannien zur BBC, in die USA und auf die Frage, was passiert, wenn unabhängiger Journalismus verschwindet. Und auch um die Zukunft geht es: Wie erreicht der öffentlich-rechtliche Rundfunk junge Menschen in einer Welt der Hochkantvideos, oftmals von KI generiert oder verfälscht? Reichen Mediatheken, Funk und Kurzvideos oder braucht es einen grundlegenden mentalen und strukturellen Wandel?
In dieser Folge von Shape of Tomorrow sprechen wir über den gemeinsamen KI‑Kodex, den ARD, ZDF, Deutschlandradio und Deutsche Welle gerade verabschiedet haben. Sechs Grundprinzipien, die festlegen, wie der öffentlich‑rechtliche Rundfunk mit künstlicher Intelligenz umgehen will – und die bewusst Gegensätze austarieren: Mensch versus Maschine, Transparenz versus Intransparenz, Mehrwert versus Selbstzweck, Qualität versus Datenmissbrauch, Effizienz versus Energieverbrauch. Wir erklären, was hinter diesen Prinzipien steckt, warum sie ein Vertrauensversprechen an das Publikum sind und welche Herausforderungen die Umsetzung mit sich bringt. Eine Folge über journalistische Verantwortung, ethische Standards und die Frage, wie Medien ihre Glaubwürdigkeit im KI‑Zeitalter bewahren können.
Seit Jahresbeginn gilt für ARD, ZDF und Deutschlandradio ein neuer Staatsvertrag. Er soll das System reformieren. Doch genau das Gegenteil sei der Fall – sagt der Medienwissenschaftler Professor Michael Meyen.
Mit Einnahmen von mehr als 10,3 Milliarden Euro im Jahr 2024 bleibt der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland das finanzstärkste System seiner Art weltweit. Neue Berechnungen des Evangelischen Pressedienstes befeuern die Debatte um die künftige Finanzierung von ARD, ZDF und Deutschlandradio.
durée : 00:58:01 - Cultures Monde - par : Julie Gacon, Mélanie Chalandon - La réforme de l'audiovisuel public allemand, entrée en vigueur le 1ᵉʳ décembre 2025, veut moderniser et rationaliser l'ARD, ZDF et Deutschlandradio. Contesté politiquement, ce modèle décentralisé est pris entre volonté d'efficacité et débats sur pluralisme et impartialité. - réalisation : Vivian Lecuivre - invités : Valérie Robert Maître de conférences en Etudes germaniques à l'Université Sorbonne Nouvelle - Paris 3; Nicolas Hubé professeur des universités en sciences de l'information et de la communication à l'université de Lorraine ; Peter Maurer maître de conférences en médias et communication à l'Université de Karlstad, en Suède
Zum 1. Dezember treten in Deutschland zwei neue Medienstaatsverträge in Kraft. Sie verändern sowohl den Jugendschutz im digitalen Raum als auch die Strukturen des ÖRR. Während Eltern künftig leichter Schutzfunktionen aktivieren können, steigen die Reformanforderungen an ARD, ZDF und Deutschlandradio deutlich.
Der "Reformstaatsvertrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk" tritt heute in Kraft. Es geht darum, wie ARD, ZDF und Deutschlandradio künftig arbeiten, welche Aufgaben sie haben und wie sie sich im Digitalen stärker aufstellen.
Am Montag tritt der Reformstaatsvertrag in Kraft. Brandenburg hatte ihm als letztes Bundesland vergangene Woche zugestimmt. Dadurch wird sich im Programm von ARD, ZDF und Deutschlandradio einiges verändern.
Die RedakteurInnen der Inklusionsredaktion wollen mit ihrer Sendung „handi & cap“ Menschen mit Beeinträchtigungen helfen, sich das Leben zu erleichtern und Hilfen dafür zu finden. Diese Sendereihe findet, auch über Neumünster hinaus, eine große Resonanz. Es gab schon Berichte in der Evangelischen Zeitung, eine Titelgeschichte beim Straßenmagazin Hempels und jetzt war das Deutschlandradio zu Gast. Den dort gesendeten Beitrag durfte das Stadtradio in seiner Sendung noch einmal senden. Franky und Peter sprachen mit Erich Kramer, Rechtsberater für Menschen mit Beeinträchtigung (Diakonisches Werk S-H) und erklären das Budget für Arbeit, das Arbeitgebern dafür bezahlt wird, dass sie Menschen mit Beeinträchtigungen beschäftigen. Peter und Mareike sprachen mit Julia Eisenhardt über das Leben in einer betreuten Wohn-Pflege-Gemeinschaft und Mareike und Eva berichten über die Neumünsteraner MS-Selbsthilfegruppe, die im FEK eine Waffelbackaktion durchgeführt hat. Also wieder eine Sendung mit vielen Informationen, nicht nur für Menschen mit Beeinträchtigung. Dazwischen passende Musik zu den Themen, die wir aus rechtlichen Gründen für die Audiothek kürzen müssen. Wer selber etwas beizutragen oder Anregungen für Themen rund um die Herausforderungen von Behinderung hat, kann sich melden oder per Mail direkt an die Redaktion wenden: info@freiesradio-nms.de
Niemieckie media przedstawiają Marsz Niepodległości jako „manifestację skrajnej prawicy”. Jan Bogatko zauważa, że w RFN słowo „prawica” jest dziś obelgą, a obraz Polski budują stereotypy.Niemiecka prasa szeroko opisała tegoroczny Marsz Niepodległości, przedstawiając go — po raz kolejny — jako wydarzenie środowisk prawicowych i skrajnie prawicowych. Jak relacjonuje Jan Bogatko, gospodarz Studia Za Nysą w Radiu Wnet, w niemieckich mediach utrwalił się schemat interpretacyjny, który niewiele ma wspólnego z rzeczywistością.Lewicowa Berliner Zeitung napisała, że marsz „stał się największą manifestacją sił prawicowych i skrajnej prawicy w Europie”. Bogatko zauważa, że choć nikt wprost nie używa już słowa „faszyści”, to właśnie taki przekaz między wierszami trafia do czytelników.W Niemczech nazwanie kogoś „prawicowcem” jest obelgą. To ma być odpowiednik określenia „hitlerowiec”– komentuje.Negatywny obraz NawrockiegoZdziwienie w RFN wzbudził także udział prezydenta Karola Nawrockiego. Niemieckie media opisywały go jako „polityka pisowskiego”, choć — jak podkreśla Bogatko — nie ma to nic wspólnego z faktami.To miejsce, gdzie można wpisać dowolną etykietę. Ważne, by brzmiała negatywnie– dodaje.Nie inaczej wygląda reakcja Deutschlandradio. Stacja podała szacunkowe 100 tysięcy uczestników — liczbę, która w niemieckich mediach pojawia się od lat, niezależnie od rzeczywistej skali wydarzenia. Zwrócono też uwagę na słowa prezydenta Nawrockiego o członkostwie Polski w UE, co – jak zauważa Bogatko – dla niemieckich redakcji okazało się zaskakujące: „Jak to, prawicowiec mówi coś takiego?”Fałszywy obraz PolskiKomentator odnosi się również do szerszego kontekstu niemieckiej debaty publicznej. Jego zdaniem media w RFN nierzadko patrzą na Polskę z perspektywy stereotypów i ideologicznych założeń, ignorując fakty — choćby te dotyczące pozycji kobiet czy historii polskiej demokracji.Niemcy często żyją w świecie wyobrażonym. Mają swoje polityczne uprzedzenia i nimi kierują się w ocenie Polski. Fakty nie mają znaczenia– podsumowuje Bogatko.
Für „Verzauberte Vorbestimmung“ hat Jonas Lüscher den Wilhelm Raabe-Literaturpreis erhalten, der vom Deutschlandradio und der Stadt Braunschweig gestiftet wird. In seiner Dankesrede warf der Autor einen entlarvenden Blick auf Tech-Milliardäre und KI. Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
„Testbild genügt nicht: Gericht fordert echte Pluralität im ÖRR“ Das Bundesverwaltungsgericht hat in dieser Woche dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk erstmals klare Grenzen gesetzt: Bloß „irgendetwas senden“ reicht nicht mehr. ARD, ZDF und Deutschlandradio müssen nachweisen, dass sie ihren gesetzlichen Auftrag zur Meinungsvielfalt tatsächlich erfüllen. Damit können Verwaltungsgerichte künftig prüfen, ob die Sender ausgewogen berichten. Ein Wendepunkt: Der Freifahrtschein der Belehr-TV-Gouvernanten ist vorbei – und die Politik steht unter Druck, echte Kontrollmechanismen für den milliardenschweren Rundfunk zu schaffen. Ein Gespräch mit TE-Autor Alexander Wendt.
Zum ersten Mal dürfen Richter prüfen, ob die Öffentlich-Rechtlichen wirklich vielfältig genug sind. Kommt jetzt die große Klagewelle gegen ARD, ZDF und Deutschlandradio?
Miami ist zehn Jahre alt und eine der erfolgreichsten Influencerinnen auf YouTube. Miami ist ein Star. Doch sie fühlt sich mehr und mehr einsam in ihrer Welt. Zum Glück kommt Ronja neu in ihre Klasse. Von Beate Dölling Deutschlandradio 2020 www.wdrmaus.de Von Beate Dölling.
Zum dritten Mal in der ESC-Geschichte ist Wien Austragungsort des ESC. Am 12., 14. und 16. Mai 2026 findet der ESC in der Wiener Stadthalle statt. Unsere Hosts Marcel Stober und Thomas Mohr waren beim letzten Mal, 2015, schon dabei und besprechen, wie gut die Entscheidung des ORF ist. Außerdem geht es um das Aufregerthema des Monats: Der ESC hat nach Jahrzehnten ein neues Logo bekommen! Zu einem echten Aufreger kann auch Wladimir Putins ESC-Klon werden. Schon im Februar kündigte Russlands Präsident an, eine Musikshow in Moskau stattfinden zu lassen, die dem ESC sehr ähnelt. Und unter dem Namen "Intervision" soll diese Show am 20. September nun tatsächlich über die Bühne gehen. Was uns in dieser Show - neben reichlich Propaganda - noch erwartet, erklärt Jan Borree vom Deutschlandradio in ESC Update. Außerdem feiern wir Geburtstag! Der Fanclub EC Germany wird 25 Jahre. Wir waren bei der Party in Hamburg dabei und klären die Vorteile von Fanclubs. Die Recherche von Jan Borree zur Intervision für Deutschlandfunk Kultur findet ihr hier: https://www.deutschlandfunkkultur.de/gegenveranstaltung-zum-esc-die-wiedergeburt-des-intervisionsfestivals-100.html Conchita zu Gast bei "Wie gewinnt man den ESC" könnt ihr hier nachhören: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:36fdb72131122621/ Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr Gäste: Jan Borree, Paul Pollex Mit einem Beitrag von: David Freches Eine Produktion des NDR.
Er hat das, was sich viele Kommunikator*innen wünschen: eine CEO, die den Schulterschluss mit dem Kommunikationschef sucht, sich beraten lässt und Profil zeigt. Andreas Möller ist Kommunikationschef bei Trumpf, einem mittelständischen Industrieunternehmen mit mehr als 19.000 Mitarbeitenden. Dass seine Arbeit Vorbildcharakter hat, das belegen seit Ende 2024 auch die Auszeichnungen “Kommunikator des Jahres” und “Team des Jahres“. Konventionell sein und trotzdem strahlen, seinen eigenen Markenkern finden und der Prämisse “intern vor extern” folgen – all das sind Leitlinien, die seine Arbeit prägen. Ein Podcast, der Lust macht auf strategische Positionierungsarbeit mit Haltung, Mut und Präsenz. Dr. Andreas Möller, geboren 1974 in Rostock, ist seit 2015 Kommunikations- und Politikchef der TRUMPF SE + Co. KG in Ditzingen. Zuvor arbeitete der promovierte Historiker für die Aurubis AG in Hamburg und das Deutschlandradio in Berlin.
(00:00) INTRO: Beitragsservice - Bernd Roßkopf | (02:34) Stephen Witt: “The Thinking Machine. Jensen Huang, Nvidia und der begehrteste Mikrochip der Welt” - Vera Linß | (09:50) Alex Carey: "Demokratie ohne Risiko" - Michael Meyer | (18:25) James Muldoon, Mark Graham, Callum Cant: “Feeding the Machine. Hinter den Kulissen der KI-Imperien” - Vera Linß | (25:09) Michael Andrick: "Ich bin nicht dabei - Denk-Zettel für einen freien Geist" - Michael Andrick | (1:02:27) BONUS: Pressekonferenz zum Jahresbericht 2024 vom Beitragsservice ARD, ZDF und Deutschlandradio, 05.06.2025/10:00 Uhr || Jörg Wagner
•Kinderhörspiel, ab 8 Jahren• Felix und seine Freundin Senab wollen die Delfine im Meer retten, indem sie den Plastikmüll in ihrer Gegend einsammeln. Sie starten eine Aktion gegen Müll, die für viel Durcheinander sorgt. Von Milena Baisch Deutschlandradio 2020 www.wdrmaus.de Von Milena Baisch.
(00:00) INTRO: Beitragsservice - Bernd Roßkopf | (02:34) Stephen Witt: “The Thinking Machine. Jensen Huang, Nvidia und der begehrteste Mikrochip der Welt” - Vera Linß | (09:50) Alex Carey: "Demokratie ohne Risiko" - Michael Meyer | (18:25) James Muldoon, Mark Graham, Callum Cant: “Feeding the Machine. Hinter den Kulissen der KI-Imperien” - Vera Linß | (25:09) Michael Andrick: "Ich bin nicht dabei - Denk-Zettel für einen freien Geist" - Michael Andrick | (1:02:27) BONUS: Pressekonferenz zum Jahresbericht 2024 vom Beitragsservice ARD, ZDF und Deutschlandradio, 05.06.2025/10:00 Uhr || Jörg Wagner
Fries, Stefan www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Guten Morgen! Die Präsidentschaftswahlen in Polen endeten mit einem überaschenden Ergebnis, das Auswirkungen auf die Ukraine, Europa und die NATO haben könnte. Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio versendet künftig keine Erinnerungsschreiben mehr. Wer Termine versäumt, riskiert Mahngebühren und Vollstreckung. Und zuletzt berichten wir über die umstrittene Wahl der ehemaligen deutschen Außenministerin zur Präsidentin der 80. Sitzungsperiode der UN-Generalversammlung
Zum Monatsbeginn hat der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio seine Versandpraxis für Zahlungsaufforderungen geändert. Künftig erhalten Haushalte, die den Rundfunkbeitrag per Überweisung zahlen, nur noch eine einmalige Aufforderung pro Jahr – ohne weitere Erinnerungen. Wer Termine versäumt, riskiert Mahngebühren und Vollstreckung.
Das Deutschlandradio produziert drei bundesweite Hörfunksender. Angesichts des digitalen Wandels und des Reformdrucks muss sich das öffentlich-rechtliche Programm verändern - aber wie? Intendant Stefan Raue stellt sich den Fragen der Hörer. Raue, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Wenige Wochen vor der Bundestagswahl hat die Union im Bundestag über zwei Anträge für eine härtere Migrations- und Asylpolitik abstimmen lassen - und eine der Abstimmungen mit den Stimmen der AfD gewonnen. Es ist das erste Mal, dass ein Antrag im Bundestag durch Unterstützung der AfD eine Mehrheit bekommt. Friedrich Merz selbst hatte noch im vergangenen November im Bundestag gesagt, er wolle nicht mal “zufällige Mehrheiten” mit der AfD akzeptieren. Nach der Gewalttat von Aschaffenburg legte er nun seinen 5-Punkte-Plan vor und fordert darin unter anderem “dauerhafte Grenzkontrollen” und die “Zurückweisung ausnahmslos aller Versuche der illegalen Einreise”. Mit Hilfe der AfD ist dieser Antrag nun beschlossen worden - rechtlich bindend ist er aber nicht. SPD und Grüne zeigen sich nach der Abstimmung erschüttert, Applaus kommt für das Abstimmungsergebnis nur von der AfD. Ist dieser Moment eine historische Zäsur und das Ende der Brandmauer? Wohin führt die neue Härte im Wahlkampf? Direkt nach der Abstimmung spricht Anne Will darüber mit Katharina Hamberger, Hauptstadtkorrespondentin für das Deutschlandradio. Sie beobachtet die Union seit Jahren und gibt ihre Einschätzung ab, was dieses Abstimmungsergebnis für die Union und den Wahlkampf bedeutet. Bundeskanzler Olaf Scholz wirft Friedrich Merz in der Bundestagsdebatte einen “unverzeihlichen Fehler” vor. Am Tag vor der Abstimmung hat Anne Will mit ihm darüber gesprochen, was der Bundeskanzler von Friedrich Merz' Verhalten im Wahlkampf hält. Die komplette Folge mit Olaf Scholz ist am Mittwoch, 29. Januar erschienen. Der Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, 29. Januar 2025, um 18:00 Uhr.
Sprachspiel meets critics and fun. Ausgehend von dem mathematischen Infinite-Monkey-Theorem begibt sich Björn SC Deigner ins Dickicht absurder Vorkommnisse und Sprachverwirrungen. Er stellt die Frage nach einem sinnhaften Leben, welches Spaß, Genuss und Vergnügens miteinschließt. Aber überall lauert als Bremse die Finanz- oder Klimakrise. So schickt er sein Personal, einen Mann und zwei Frauen sowie Musik-Performer, in verschiedene Ausgangssituationen. Dort lauert der Unsinn. Ist etwa dessen Un-Sinnhaftigkeit den Krisen entgegenhalten? Oder sind wir doch nur endlos auf Displays tippende humanoide Affen? Mit: Astrid Meyerfeldt, Jirka Zett, Walter Hess, Marie Goyette und Paula Skorupa Musik: Lucas Huber Regie: Timo Wey Produktion: SWR 2022 in Kooperation mit Deutschlandradio
Der Reformstaatsvertrag ist beschlossen mit dem geplanten Abbau linearer Programmfläche bei TV-Spartenkanälen und Hörfunk. Werden ARD/ZDF und Deutschlandradio bei Textangeboten im Netz weiter beschränkt? Wie löst die Politik die Rundfunkfinanzierung nach der KEF-Empfehlung? Darüber berieten die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten in Leipzig. In der bayerischen Landeshauptstadt fand zeitgleich zu den Beratungen der Länderchefs in Leipzig der alljährlich Branchentreff „Medientage München“ statt. Wie wurde der Umbau des ÖRR diskutiert? | Podcast-Tipps zum Thema "Krisenjournalismus".
Krebbers, Martin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Wie sieht die Zukunft von ARD, ZDF und Deutschlandradio aus? Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten beraten ab heute über den so genannten Reformstaatsvertrag. Im Gespräch sind zum Teil drastische Umbaumaßnahmen: Dem Fernsehsender 3sat könnte das Aus drohen - genauso wie vielen Hörfunksendern. Warum diese Einsparungen? Und wie ist die Situation in anderen Ländern - wenn die Politik Einfluss nimmt auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk? // Beiträge von: Lüring Linus, Silke Hahne, Oliver Soos, Marianne Allweiß, Christop Prössl, Carolin Dylla / Redaktion: Stephanie Mannhardt / Moderation: Katja Strippel
In rasantem Tempo verhandeln die 16 Bundesländer gerade eine Reform des ÖRR. 16 Radiosender und einige TV-Kanäle sollen schließen. Wie werden sich ARD, ZDF und Deutschlandradio verändern? Sinkt dann der Beitrag? Ein Gespräch der DLF-Medienredaktion. Martin Krebbers; Brigitte Baetz; Christoph Sterz; Stefan Fries
Julia Jäkel vom Zukunftsrat fordert ARD, ZDF und Deutschlandradio auf, ihre "Lehmschicht der Bürokratie" abzubauen. Der wahre Gegner seien die Tech-Plattformen. Um gegen sie bestehen zu können, müssten die Sender eine gemeinsame Strategie herstellen. Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Werner, Jan St. www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Zum 30. Jubiläum des Deutschlandradio streifen die Künstlerin Rosa Barba und der Musiker Jan St. Werner (Mouse on Mars) durchs Archiv. Aus ihren Fundstücken erzeugen sie mit Hilfe von KI einen Klangstrom, der ein Jahr lang dauert. Von Rosa Barba und Jan St. Werner www.deutschlandfunkkultur.de, Klangkunst
Es ist ein neuer Höchstwert: Auf gut 9 Milliarden Euro sind die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag gestiegen. Dennoch müssen ARD, ZDF und Deutschlandradio sparen, wie aktuell das Beispiel SWR zeigt. Und auch andere Sender planen harte Einschnitte. Christoph Sterz im Gespräch mit Bettina Köster www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Küpper, Moritz, Peetz, Katharina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Nach dem gleichnamigen Roman von Guido Morselli War es eine Pandemie? Eine Naturkatastrophe? Der Dritte Weltkrieg? Am 2. Juni um 2 Uhr morgens verschwindet die gesamte Menschheit, lautlos und ohne Spuren zu hinterlassen. Zurück bleiben Dinge und Tiere, die sich schon bald mit wachsender Furchtlosigkeit hervorwagen, um die Erde wieder in ihren Besitz zu nehmen. Übriggeblieben ist außerdem: ein einziger Mensch, ein Einzelgänger, der mit der Welt nicht zurechtkam und sich in ebendieser Nacht, der Nacht vor seinem 40. Geburtstag, das Leben nehmen wollte. In einer paradoxen Umkehrung wird der verhinderte Selbstmörder nun zum einzigen Repräsentanten menschlichen Lebens, zur Menschheit schlechthin. Offen bleibt dabei die Frage, ob er, der einzig verschont Gebliebene, ein Auserwählter oder ein Verdammter ist. Geschrieben kurz vor dem Freitod des Autors, am 31. Juli 1973, ist „Dissipatio“ ein visionäres Porträt unserer heutigen Zeit, ein philosophisches Vermächtnis und das Testament eines großen italienischen Solitärs. Besetzung: Thiemo Strutzenberger Bearbeitung: Michael Krüger Komposition: Florentin Berger Monit und Johannes Wernicke Technische Realisation: Corinna Gathmann und Angelika Körber Regieassistenz: Sarah Veith Regie: Henri Hüster Dramaturgie: Michael Becker Redaktion: Thilo Guschas Produktion: Norddeutscher Rundfunk 2021 in Kooperation mit Deutschlandradio "Dissipatio humani generis" erschien 2021 im Suhrkamp Verlag.
Die Rundfunkräte sollen das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender kontrollieren und über Beschwerden entscheiden. Doch nur äußerst selten rügen sie die Anstalten für Verstöße. Deutschlandfunk-Recherchen zeigen: Das hat System. Von Stefan Fries www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Fallen Medien auf ein Narrativ der Hamas herein, wenn sie Demos "pro-palästinensisch" nennen? Das fragt sich Hörer Manfred Consten. Er diskutiert mit Benjamin Hammer, früherer Israel-Korrespondent für ARD und Deutschlandradio. Wandhöfer, Sascha; Hammer, Benjamin; Consten, Manfred www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In der heutigen Episode sprechen Philip Hopf und Kiarash Hossainpour über die tiefgreifende Kritik und die Forderungen nach Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Sie erörtern, wie eine Gruppe von Mitarbeitern aus ARD, ZDF und Deutschlandradio ein „Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ veröffentlicht hat. Quellen: https://hosshopf.notion.site/Pressefreiheit-in-Deutschland-Insider-packen-aus-c96e5bd494b944a4916534ed245f4579
Mitarbeiter von ARD, ZDF und Deutschlandradio haben ein „Manifest” veröffentlicht, das in teils deutlichen Worten mehr inhaltliche Vielfalt fordert und die Diffamierung von Andersdenkenden ablehnt. Einige anonyme Äußerungen belegen zudem ein internes Klima der Angst beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR). Das Prinzip des ÖRR ist wichtig, die Praxis der Berichterstattung ist aber inakzeptabel. Die Initiative derWeiterlesen
Thu, 21 Dec 2023 03:00:00 +0000 https://geschichteeuropas.podigee.io/t272-272 b8a2b45fdabb9ecac622da126f1979d7 Y: Quellen Hinweise Die Nutzung der Staumeldung erfolgt mit freundlicher Erlaubnis von Jörg Wehling, Leiter der Abteilung Dokumentation und Archive im Deutschlandradio. Verknüpfte Folgen Staubekämpfung und Mobilität in Europa, mit Dr. Veit Damm & Dr. Christian Franke [Univ. Siegen] (28.12.2023) Zum Podcast UNTERSTÜTZE DEN PODCAST BEI STEADY! Marlon unterstützt den Podcast seit März 2023 mit einem Betrag, der den monatlichen Hosting-Kosten entspricht. Dafür möchte ich ihm hier ganz besonders danken! Podcast-Blog mit Kommentarfunktion #historytelling - Netzwerk unabhängiger Geschichtspodcasts Schick mir Kommentare und Feedback als Email! Der Podcast bei Fyyd Folge mir bei Mastodon! Frag mich nach deiner persönlichen Einladung ins schwarze0-Discord! Die Episoden werden thematisch und nicht nach Erscheinungsdatum nummeriert. Für einen chronologischen Durchgang zur europäischen Geschichte sollten die Episoden nach Namen sortiert werden. schwarze0fm hatte als Hobbyprojekt begonnen - inzwischen habe ich aber durch Auftragsproduktionen und Crowdfunding die Möglichkeit gewonnen, mehr und bessere Folgen für Geschichte Europas zu produzieren. Das Prinzip "schwarze Null" bleibt - die Einnahmen werden verwendet, für mich Rahmenbedingungen zu schaffen, den Podcast zu betreiben und weiterzuentwickeln. In dieser Folge habe ich das ausführlich erklärt. This episode of "Geschichte Europas" by schwarze0fm (Tobias Jakobi) first published 2023-11-21. CC-BY 4.0: You are free to share and adapt this work even for commercial use as long as you attribute the original creator and indicate changes to the original. 272 trailer Y: Quellen no Deutschland,Quelle,Zeitgeschichte,Mobilität,Stau,Verkehr,Radio,21. Jahrhundert T
In this “Transatlantic Takeaway” episode, hosts Soraya Sarhaddi Nelson and Rachel Tausendfreund delve into scenarios to end Russian President Vladmir Putin's war on Ukraine and how the conflict is changing the global order. Their guests are: - Michal Baranowski, senior fellow and director of the GMF office in Warsaw. - Gesine Dornblueth, co-author of “Ruhmlose Helden,” a book on a plane crash that changed German-Russian relations. She is a former Moscow correspondent for Deutschlandradio. - Liana Fix, program director for international affairs at the Körber Foundation in Berlin. - Joerg Forbrig, senior fellow and director for Central Eastern Europe at the GMF office in Berlin. This show was produced by Dina Elsayed.
Mit dem früheren „Focus“-Chefredakteur Helmut Markwort hat das erste Rundfunkratsmitglied in Deutschland niedrigere Monatsbeiträge für ARD, ZDF und das „Deutschlandradio“ gefordert. Auch Unionsvertreter mahnen zur Mäßigung. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Erstmals haben am 1. Januar die Einnahmen aus Rundfunkgebühren die Zehn-Milliarden Marke geknackt. Das sind Rekordeinnahmen für ARD, ZDF und Deutschlandradio. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordert jetzt: Der Rundfunkbeitrag soll nochmal steigen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue stellt sich dem Lob und der Kritik von Hörerinnen und Hörern. Als Radiohörer gefällt es ihm am meisten, für Themen begeistert zu werden, von denen er nicht gedacht hätte, dass sie ihn interessieren.Raue, Stefanwww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei