POPULARITY
Categories
Die vierte Staffel Quatsch & Weisheit ist da: Wie immer geht es um die großen Themen: Nein-Sagen, Freiheit, Langeweile oder die Nacht. Was ist eigentlich anders, wenn das Licht fehlt? Darüber reden die Kinder der Quatsch & Weisheit-Expertenrunde und lassen ihren Gedanken freien Lauf. Und wenn's ums Berühmtsein geht, ist sogar Checker Tobi zu Gast. Hier geht's zu: "Quatsch & Weisheit: Kinder reden. Über die Welt. Und überhaupt": https://1.ard.de/quatsch_und_weisheit
Mit 77 Jahren, fast taub und längst im Ruhestand, fürchtet Gabriel Fauré vor allem eines: Langeweile. Also schreibt er ein Klaviertrio – und klingt darin moderner als viele Komponisten, die halb so alt sind. Von Michael Lohse.
Kinder brauchen Langeweile! Sagt zumindest Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union. Nur ob die vorgeschlagene Schritte genau dies mit sich bringen, bleibt abzuwarten. Wir schauen auf den EU KIDS ACT, das Gesetz, das de facto ein Social-Media-Verbot für Minderjährige nach Europa bringen soll. Oder nur de jure? So oder so, wir schrauben uns rein! ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
In dieser Folge von „Erfolgreich glücklich SEIN" spricht Christina mit Tanja Lindemann über ein Thema, das gerade viele Menschen beschäftigt: Wie können wir Vertrauen finden, wenn im Außen vieles schneller, lauter und unsicherer wird? Wir leben in einer Zeit voller Reize, Informationen, To-dos und Ablenkungen. Oft suchen wir Sicherheit im Außen, bei unserem Partner, in der Familie, im Beruf oder in finanzieller Stabilität. Doch echtes Vertrauen entsteht dort nicht. Es wächst in uns, wenn wir wieder lernen, in unserem Körper anzukommen, unser Nervensystem zu regulieren und die Verbindung zu uns selbst und unserer inneren Führung zu stärken. Christina und Tanja sprechen darüber, warum Stille für uns manchmal ungewohnt oder sogar anstrengend geworden ist, wie sehr Social Media, Netflix und permanente Ablenkung unser Nervensystem beeinflussen können und weshalb es hilfreich sein kann, ganz bewusst wieder langsamer zu werden. Außerdem teilt Christina einfache Übungen, die ihr dabei helfen, sich zu erden, zur Ruhe zu kommen und wieder mehr ins Vertrauen zu finden. Dazu gehört ein bewusster Atem ebenso wie eine besondere Visualisierung, mit der belastende Energien innerlich verwandelt und für die eigene Entwicklung genutzt werden können. In dieser Folge erfährst du: Warum wir Sicherheit so häufig im Außen suchen und sie dort dennoch nicht dauerhaft finden. Wie die Verbindung zu deinem Körper dein Gefühl von Vertrauen stärken kann. Was permanente Reizüberflutung, Social Media und schnelle Dopamin-Kicks mit uns machen können. Warum Stille und Langeweile etwas sind, das wir wieder trainieren dürfen. Wie du dein Nervensystem mit einfachen Übungen beruhigen und regulieren kannst. Wie bewusstes Atmen dir helfen kann, wieder mehr bei dir anzukommen. Warum Loslassen und Vertrauen wichtige Voraussetzungen für mehr Flow im Leben sein können. Wie du die Stimme deiner eigenen inneren Führung wieder deutlicher wahrnehmen kannst. Welche Visualisierungsübung Christina nutzt, um belastende Energien in etwas Kraftvolles zu verwandeln. Diese Folge ist eine Einladung, dich weniger vom Lärm im Außen bestimmen zu lassen und immer wieder zu dir zurückzukehren. Bleib in deiner Ruhe. Komm zurück zu dir. Und vertraue darauf, dass deine Seele den Weg kennt. Weitere Links für dich: Website: https://www.herz-kopf.com Bücher: https://www.herz-kopf.com/unsere-buecher/ Instagram: https://www.instagram.com/christina.hommelsheim/ Weiteres: https://alfima.com/ChristinaHo
Wer glaubt, Pausen und Langeweile seien verlorene Zeit, liegt falsch: Die Forschung zeigt, dass unser Gehirn gerade in Ruhephasen Höchstleistungen vollbringt. (00:01:56) Weshalb es wichtig ist, sich Pausen zu nehmen (00:03:46) Replay: Was im Hirn passiert, wenn wir Pausen machen (00:07:29) Was das Default Mode Network in unserem Hirn macht (00:09:52) Wie richtige Pausen aussehen sollten (00:13:40) Langeweile: Warum sie viel besser ist als ihr Ruf (00:16:27) Praktische Tipps für das Pausieren Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-gehirn-pausen-langeweile
Wer glaubt, Pausen und Langeweile seien verlorene Zeit, liegt falsch: Die Forschung zeigt, dass unser Gehirn gerade in Ruhephasen Höchstleistungen vollbringt. (00:01:56) Weshalb es wichtig ist, sich Pausen zu nehmen (00:03:46) Replay: Was im Hirn passiert, wenn wir Pausen machen (00:07:29) Was das Default Mode Network in unserem Hirn macht (00:09:52) Wie richtige Pausen aussehen sollten (00:13:40) Langeweile: Warum sie viel besser ist als ihr Ruf (00:16:27) Praktische Tipps für das Pausieren Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-gehirn-pausen-langeweile
Wer glaubt, Pausen und Langeweile seien verlorene Zeit, liegt falsch: Die Forschung zeigt, dass unser Gehirn gerade in Ruhephasen Höchstleistungen vollbringt. (00:01:56) Weshalb es wichtig ist, sich Pausen zu nehmen (00:03:46) Replay: Was im Hirn passiert, wenn wir Pausen machen (00:07:29) Was das Default Mode Network in unserem Hirn macht (00:09:52) Wie richtige Pausen aussehen sollten (00:13:40) Langeweile: Warum sie viel besser ist als ihr Ruf (00:16:27) Praktische Tipps für das Pausieren Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-gehirn-pausen-langeweile
Warum haben Kinder und Jugendliche plötzlich keinen Bock mehr auf Schule, Hausaufgaben oder sogar auf Hobbys, die ihnen eigentlich einmal richtig Spaß gemacht haben? In dieser Folge des Gemecker frei Podcasts sprechen Uli und Bernd Bott über Motivation, Flow und die Frage, was hinter Aussagen wie „Ich hab keinen Bock“ oder „Schule ist doof“ wirklich stecken kann. Dabei geht es um das Zusammenspiel von Anforderungsprofil und Fähigkeitsprofil und darum, warum sowohl Langeweile als auch Überforderung dazu führen können, dass Kinder sich zurückziehen, abschalten oder in die Verweigerung gehen. Anhand von Schule, Hausaufgaben, Sport und persönlichen Erfahrungen wird deutlich, wie wichtig es ist, genauer hinzuschauen, statt vorschnell Druck aufzubauen oder das Verhalten des Kindes persönlich zu nehmen. Außerdem geht der Blick über den Familienalltag hinaus: Was passiert eigentlich, wenn auch wir Erwachsenen aufhören, uns weiterzuentwickeln, und warum können die eigenen Herausforderungen und der eigene Umgang mit Lernen zu einem wichtigen Vorbild für unsere Kinder werden?
Heute gehts um die Langeweile die wir nie so richtig aufkommen lassen. Wenn sie aber da ist bringt sie direkt frischen Wind rein. Wie gehts euch dabei?Werbung - durch Zusammenarbeit mit Nanlite Podcaster: Bernd Linke & Carsten Seidel Intro: Sebastian Krahforst SocialMedia: https://www.instagram.com/carsten_seidel_photography/ https://www.instagram.com/linakothek/ Impressum & Datenschutz: https://www.carstenseidel-photography.com/impressum https://www.berndlinke-photography.com/impressum
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Ist es Bindungsangst – oder passt die Beziehung einfach nicht? Gerade wenn eine Beziehung sicherer und verbindlicher wird, beginnen manche Menschen plötzlich zu zweifeln: Die Gefühle lassen nach, Kleinigkeiten stören und der Wunsch nach Abstand wird immer stärker. Aber spricht hier wirklich der Bauch oder ein altes Schutzmuster? Steffi und Lukas erklären, warum sich Aufregung manchmal wie große Liebe und Sicherheit wie Langeweile anfühlt. Ihr erfahrt, woran ihr Bindungsangst erkennt, wie sie sich als übertriebener Anspruch tarnen kann und welche Anzeichen dafür sprechen, dass eine Beziehung wirklich zu euch passt. Außerdem gibt Steffi einen ersten Einblick in ihr neues Buch „Ich erkläre das jetzt mal psychologisch“, das am 16. September 2026 erscheint. Hier geht's zu Steffi's neuem Buch.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sind wieder da! Nach einer längeren Pause melden sich die Psychologen beim Frühstück zurück – und ausgerechnet mit einem Thema, in dem Annika inzwischen unfreiwillig im Krankenhaus ziemlich viel Erfahrung gesammelt hat: Warten. Warum machen uns 20 angekündigte Minuten kaum etwas aus, während „Sie kommen gleich dran“ uns wahnsinnig machen kann? Warum schauen wir beim Warten ständig aufs Handy? Und haben wir eigentlich verlernt, Langeweile auszuhalten? In unserer ersten Sendung nach fünf Monaten Unterbrechung sprechen wir über Warten, Ungewissheit, Kontrollverlust, Smartphones, KI und die Kunst, nicht alles sofort haben zu müssen. Psychologen beim Frühstück – das Warten hat ein Ende! Wir freuen uns auf Euch und Eure Kommentare zum Thema, über viele Likes und Weiterempfehlungen! Bis nächste Woche, Annika + Tilly
385: Ende Juli treffe ich eine Entscheidung, die simpel klingt und sich als eine der schwierigsten des Jahres entpuppt: einen ganzen August lang nichts zu tun. Kein Coaching, kein Newsletter, kein Podcast. Was folgt, ist ein Monat zwischen Ideenrausch, Langeweile und einem inneren Antreiber, dem ich irgendwann einen Namen gebe: Madame Encore. In dieser Episode erzähle ich, wie ich versucht habe, sogar mein Nichtstun zu optimieren – und warum ich mich ab September für einen vollkommen neuen Rhythmus entscheide. Darum geht's: • Warum die Entscheidung „August: nichts“ schwerer war als jede große berufliche Entscheidung • Der 1. August: ein Ideenrausch, der beinahe im kompletten Vorschreiben aller Newsletter bis Jahresende endete • Wie sich echte Langeweile eigentlich anfühlt – unspektakulär, aber lehrreich • Madame Encore: der innere Antreiber, der sogar Erholung noch „richtig“ machen wollte • Die Erkenntnis: „Ich versuchte sogar noch, mein Nichtstun zu optimieren.“ • Eine Vermutung über den Ursprung dieses Musters – und warum ein Werkzeug, das einmal gerettet hat, nicht für immer das einzige bleiben muss • Die Ankündigung: Sunday Secrets und der Podcast erscheinen ab sofort einmal im Monat, immer am ersten Sonntag • Angst und Vorfreude, warum beides gleichzeitig da sein darf Zum Nachdenken: Was in Deinem Leben machst Du noch, weil Du es wirklich möchtest – und was nur, weil Du irgendwann einmal damit angefangen hast?
Einen langweiligen Tag im Job zu haben, kann mal entspannt sein. Aber auf Dauer? Meli hat sich bei der Arbeit lange unterfordert gefühlt – mit Auswirkungen auf ihr Privatleben. Wie sie da herausgekommen ist und was eine Arbeitspsychologin empfiehlt.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Meli, hat sich im Job unterfordert gefühlt und die Initiative ergriffen, um das zu ändern Gesprächspartner: Alexander Soutschek, Professor für Decision Neuroscience (Neurowissenschaften der Entscheidungsfindung) am Würzburger Zentrum für Psychische Gesundheit (ZEP) des Universitätsklinikums Würzburg Gesprächspartnerin: Sabrina Krauss, Arbeitspsychologin, Professorin für Psychologie an der SRH University Heidelberg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Mo Lorenz, Friederike Seeger Produktion: Sonja Maronde**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mal nichts tun: Was bringt uns Langeweile?Job-Coachin Christine Kewitz: Eine Kündigung ist nicht immer die richtige LösungArbeit: Wie wir mit Zweifeln im Job umgehen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Christian und Andi sprechen über die Momente, in denen wir plötzlich merken: Etwas hat sich verändert. Zwischen Sommerpause, Alltagssehnsucht und echter Langeweile geht es um das Älterwerden, neue Lebensphasen und die Frage, wo wir eigentlich hingehören. Was passiert, wenn man auf einem Stadtfest kein einziges Lied mehr kennt? Ein persönliches, humorvolles und nachdenkliches Gespräch über Wendepunkte, Identität und die kleinen Erkenntnisse, die uns im Leben prägen.
Power To The Podcast - Podcast starten, monetarisieren und zum Erfolg führen
Routine und Langeweile haben ein ziemlich mieses Image. Dabei können genau sie dafür sorgen, dass dein Podcast langfristig funktioniert. In dieser Folge geht es darum, warum du nicht jede Woche alles neu erfinden musst, wie feste Abläufe Entscheidungen reduzieren – und was Kettlebell-Training damit zu tun hat.
Was ist eigentlich die denkbar einfachste Struktur unseres Lebens? In dieser Folge geht es um etwas, das dein System auf Autopilot steuert, das du jedoch jederzeit bewusst beeinflussen kannst: deine Atmung. Libero und Sibylle zeigen, wie du mit bewussten Atempausen dein Nervensystem herunterfährst, um endlich aus dem Dauerstress auszusteigen. Gleichzeitig beleuchten die beiden ein Phänomen, das vielen Menschen Angst macht: das Aushalten von echter Langeweile und Ruhe. Warum fällt es so schwer, im Hier und Jetzt zu sitzen und einfach mal nichts zu tun? Weil unbewusste Ängste und die Furcht vor dem Ungewissen sofort Ablenkung suchen, sei es durch Hektik, Dauerarbeit oder ständige Reize. Du erfährst, weshalb echte Entscheidungen damit beginnen, innere Fokusbilder im Kopf riesig zu machen, und wieso dir eine Minute bewusste Ruhe am Tag den Weg zu tiefem innerem Frieden ebnen kann. Nutzen wir die verbleibende Zeit doch gleich dafür: Einfach mal hinsetzen, atmen und gar nichts müssen. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot
In den Sommerferien mache ich oft Dinge, zu denen ich sonst nie komme. Zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt. Ich bin da wirklich schlecht drin. Ich vergesse es. Ich ignoriere es. Und manchmal will ich vielleicht auch einfach gar nicht wissen, ob da irgendwas in mir schlummert. Und ehrlich gesagt sitze ich auch einfach unfassbar ungern in Wartezimmern. Vielleicht kennst du das ja? Es ist gar nicht die Langeweile. Die kriegt man heute mit dem Smartphone sowieso besser rum als früher mit den abgegriffenen Zeitschriften auf dem Tisch. Es ist eher dieses Gefühl von: Hoffentlich steckt man sich hier nicht mit irgendwas an. Genau aus dem Grund fällt es mir manchmal auch schwer, in Krankenhäuser zu gehen. Für mich sind das oft Orte potenzieller Ansteckung. Wie widersprüchlich eigentlich. Ich gehe ungern zur Vorsorge und habe gleichzeitig Angst, mich anzustecken. Und vielleicht steckt darin etwas Größeres. Denn Krankheit macht oft einsam. Krankheit grenzt aus. Das merke ich auch in der Schule. Wenn Lernende länger krank waren und zurückkommen, dann sind sie oft erstmal "die, die lange weg waren". Man ist rausgefallen. Man muss wieder Anschluss finden. Und ich merke diese Berührungsängste auch bei mir selbst. Wenn ich im Wartezimmer unruhig auf meinem Stuhl hin und her rutsche. Oder wenn ich manchmal gar nicht möchte, dass andere merken, dass es mir vielleicht selbst nicht gut geht. Krankheit schafft Distanz. Zwischen Menschen. Zwischen dem, was man zeigen will, und dem, was wirklich ist. Und genau deshalb berührt mich Jesus an dieser Stelle so sehr. Denn Jesus hatte diese Berührungsängste nicht. Er hat Menschen berührt, die längst ausgeschlossen waren. Menschen, denen andere lieber aus dem Weg gegangen sind. Kranke Menschen. Einsame Menschen. Menschen, die niemand mehr anfassen wollte. Und genau dort beginnt plötzlich wieder Beziehung. Ich glaube, das ist eines der größten Wunder: Dass Gott keine Angst vor Nähe hat. Keine Angst vor dem, was verletzt, krank oder zerbrochen ist. Gott hält Abstand nicht aus, sondern überwindet ihn.
Wir müssen reden. Und zwar über das, was passiert, wenn uns der Alltag überrollt – oder wenn uns schlichtweg "fad im Schädel" ist. In dieser Folge räumen wir mit einem extrem gefährlichen Mythos unserer Leistungsgesellschaft auf: Warum der Griff zum künstlichen Kick – von der Dauerbetäubung bis hin zum vermeintlich "reinen" Kokain – keine Lösung für Langeweile oder Stress ist. Als Apothekerin und Gesundheitspsychologie-Studentin nehme ich dich mit in dein eigenes Gehirn. Wir sprechen über den brutalen Dopamin-Raubbau, das existenzielle Vakuum und warum wir verlernt haben, ganz normale Gefühle einfach mal auszuhalten. Und vor allem: Warum Aufhören absolut keine Frage der Willenskraft ist. Wahre Gelassenheit finden wir nicht in fragwürdigen Substanzen und künstlichen Trance-Zuständen. Manchmal hat die beste Psychologin einfach vier Pfoten, ein braunes Fell und zerrt dich gnadenlos in den strömenden Regen.
Warum scheitern Diäten, Fitnessabos und gute Vorsätze trotz riesiger Motivation immer wieder? In dieser Folge geht es um ein fundamentales Prinzip der Veränderung: Deine Motivation bringt dich zwar in Bewegung, doch deine unbewusste Identität entscheidet darüber, ob du langfristig erfolgreich bleibst. Wer sich tief im Inneren als jemand definiert, der „nie lange durchhält“ oder „kein Geld verlangen darf“, wird sich immer wieder selbst sabotieren. Die beiden NLP Master-Trainer erklären anhand von Neurologie und der DILTS-Pyramide, weshalb echte Transformation nie über äussere Umstände, sondern nur auf der Ebene deiner Identität entsteht. Du erfährst, warum ständiges Wegrennen vor alten Mustern nichts bringt und weshalb du lernen darfst, aus der Ruhe und Langeweile heraus eine neue Lebensform zu erschaffen. Lass die Ausreden hinter dir, stelle dir die Frage, wer du in Zukunft wirklich sein willst, und fange an, die Verantwortung für deine eigene Realität zu übernehmen. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot
Kuschelsex, Blümchensex, „ganz normaler“ Sex - all das wird schnell mit wenig Leidenschaft, wenig Aufregung oder sogar Langeweile verbunden. Und vielleicht kennst du auch die Idee, dass guter Sex doch irgendwie mehr bieten müsste. Aber stimmt das eigentlich? In dieser Folge möchte ich einen anderen Blick auf den manchmal belächelten Vanilla Sex werfen. Darauf, warum wir ihn ziemlich unterschätzen - und was uns entgehen kann, wenn wir aufregender, wilder oder ausgefallener automatisch mit besserem Sex gleichsetzen. Eine Einladung, die eigenen Vorstellungen von gutem Sex einmal ein bisschen durcheinanderzubringen. Und natürlich verrate dich dir auch, woran es liegen kann, wenn sich dieser Sex tatsächlich langweilig anfühlt.
Sie sind braun gebrannt, mehr oder weniger erholt und an manchen Körperstellen offenbar behaarter als vor der Sommerpause: Felix und Christoph sind zurück! Und natürlich müssen erst einmal die wirklich wichtigen Fragen geklärt werden: Wie viel Körperpflege benötigt ein Papa im Urlaub? Welches komplett unnütze Wissen schleppt man seit Jahrzehnten mit sich herum? Und ab welcher Google-Bewertung weigert sich Christoph eigentlich, aufs Klo zu gehen? Danach gibt's den grossen Take-Dad-Ferienrückblick: Felix berichtet vom ersten richtigen Abenteuer mit dem Zeltanhänger in Südfrankreich – inklusive Reisespielen, Campingplatz-Action, Kanutour und Nachbarn, bei denen man sich plötzlich fragt, ob 3,8 Sterne vielleicht doch eine Warnung waren. Christoph hat derweil das Glamping-Leben in Italien getestet und festgestellt: Bungalow, Klimaanlage, Strand, Espresso und glückliche Kinder – so schlecht kann Urlaub als Papa tatsächlich sein. Ausserdem dabei: Tipps gegen Langeweile auf langen Autofahrten, das gefährlich ehrgeizige Schweizer-Kennzeichen-Spiel, ein Inspector Gadget gegen Mückenstiche und die brandneue Take-Dad Urlaubs-Checkliste, mit der ihr euch per KI passende Reiseziele für Kinder, Hund, Strand, Essen und eure sonstigen Ferien-Sonderwünsche suchen könnt. Und weil kein Familienurlaub ohne mindestens einen kurzen Herzstillstand komplett ist, wartet zum Schluss noch eine Kackwindel des Urlaubs: Kind, Getränkedose, Wespe – und plötzlich ist die entspannte Campingplatzstimmung ziemlich schnell vorbei. Die Papas sind wieder da. Es kann also eigentlich nur bergab gehen. TakeDad.net | Take Dad Playlist | Take Dad Shop
SemiCoolon Podcast – Episode #180Wenn dein Traum dich in die Knie zwingt: Weltreise, Diagnosen & die Kunst der Langeweile mit Fredi & Toni Alex Wir alle jagen dem großen Traum hinterher. Die Weltreise. Das ultimative Freiheitsgefühl. Aber was passiert eigentlich, wenn du diesen Traum lebst und plötzlich bricht alles in sich zusammen? Fredi und Toni Alex sind zum zweiten Mal bei mir zu Gast. Wir sprechen über die harte Realität, die die beiden auf ihrer Weltreise und vor allem nach ihrer Rückkehr nach Deutschland durchmachen mussten. Körperliche und psychische Symptome haben beide buchstäblich in die Knie gezwungen. Für Toni gibt es nach dieser extremen Phase nun endlich Klarheit: Er wurde mit ADHS und einer Depression diagnostiziert. Es ist unbequem, sich diesen Dingen zu stellen. Doch Fredi bringt es mit einem Satz auf den Punkt, der sitzen bleiben muss: „Eine Diagnose muss ernst genommen werden, aber es ist kein Grund, ein Arschloch zu sein.“ Wie oft verstecken wir uns hinter unseren Problemen, anstatt die Verantwortung für unser Verhalten zu übernehmen? Die beiden haben in all dem Chaos eine eiserne Regel bewiesen, von der sich viele eine Scheibe abschneiden können: Wir gegen das Problem und nicht wir gegeneinander. Toni hat sich in dieser Zeit ernsthaft die Frage gestellt: „Bin ich der große Verlierer?“ Du lebst den Traum von der Weltreise und fühlst dich am Ende wie am Boden zerstört. Ist man deshalb ein Verlierer? Ich sage dazu ganz klar: Nein. Es erfordert massive Stärke, sich den eigenen Abgründen zu stellen und nicht aufzugeben. Außerdem besprechen wir eine Fähigkeit, die den meisten von uns in unserer reizüberfluteten Gesellschaft völlig abhandengekommen ist. Eine Fähigkeit, die wehtut, weil man sich plötzlich mit sich selbst beschäftigen muss: Wie lernt man eigentlich wieder Langeweile? Hör rein, wenn du bereit bist, dich unbequemen Wahrheiten zu stellen und zu lernen, was echte mentale Stärke bedeutet. Hier erfährst du mehr über meine heutigen Gäste: Lass den beiden etwas Liebe da und tauche tiefer in ihre Geschichte ein: Fredi auf Instagram: @frederike.alex Toni auf Instagram: @tonialexmedia Tonis Website: www.tonialex.de Wenn dir diese Episode gefallen hat: Abonniere den SemiCoolon Podcast, teile die Folge mit jemandem, der diesen Realitätscheck heute unbedingt braucht, und lass mir eine Bewertung da.
Echtzeit - Das Magazin für Lebensart - Deutschlandfunk Kultur
Schielke, Mandy; Schmidt, Anne-Sophie www.deutschlandfunkkultur.de, Echtzeit
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Wildcat” mit Kate Beckinsale ist ein erstaunlich lustlos zusammengebauter Actionfilm, der wirkt, als hätte jemand sämtliche Versatzstücke zweitklassiger Streamingware in einen Topf geworfen. Die Geschichte ist dünn, die Figuren sind einem herzlich egal und Beckinsale spielt sich mit erstaunlich wenig Ausdruck durch einen Film, der selbst für anspruchsloses Popcornkino wenig zu bieten hat; “Furious” dagegen ist eine dieser Serien, bei denen man plötzlich wieder weiß, warum man Streaming erfunden hat: klug erzählt, hervorragend gespielt und mit genau der richtigen Mischung aus Tempo und Drama; “The Bombing of Pan Am 103” rekonstruiert die Katastrophe von Lockerbie eindringlich und bemerkenswert unaufgeregt und wird gerade dadurch zu einer ebenso erschütternden wie spannenden Serie; und “Once” von 2006 wiederum schaut man nach dem tragischen Unfalltod von Glen Hansard mit anderen Augen. Der Musiker und Schauspieler, der gemeinsam mit Markéta Irglová für “Falling Slowly” den Oscar gewann, starb Ende Juli mit nur 56 Jahren bei einem Motorradunfall in Dublin. Geblieben ist ein wunderbar leiser, melancholischer Film über Musik, Liebe und zwei Menschen, die sich zur richtigen Zeit begegnen, auch wenn diese Zeit nicht für immer ist.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: August 2026):“Wildcat” - Prime Video“Furious” - Disney+“The Bombing of Pan Am 103” - Netflix“Once” - Joyn Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Viele Trader denken, dass mehr Trading automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Mehr Trades. Mehr Chancen. Mehr Gewinne. Aber genau dieser Gedanke zerstört viele Tradingkonten. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Broker von Aktivität profitieren und warum Trader lernen müssen, zwischen echtem Trading und sinnlosem Handeln zu unterscheiden. Wir erklären: Warum Overtrading einer der teuersten Fehler im Trading ist Warum viele Trader aus Langeweile oder FOMO handeln Warum weniger Trades oft bessere Ergebnisse bringen Warum professionelle Trader geduldig auf ihre Chancen warten Warum unser Ansatz bei 4REX nicht lautet: "Mehr traden", sondern "besser traden" Ein Broker stellt dir die Infrastruktur bereit. Aber du entscheidest, wie du sie nutzt. Die wichtigste Fähigkeit eines Traders ist nicht, ständig aktiv zu sein. Es ist zu wissen, wann man aktiv werden sollte.
Viele Trader verbringen jeden Tag Stunden vor dem Chart und denken genau das bringt sie zum Erfolg. Aber was, wenn genau diese Bildschirmzeit ihr größtes Problem ist? In dieser Folge sprechen wir über den "Screen-Slave"-Effekt: Warum Trader ständig den Markt beobachten, warum FOMO zu schlechten Entscheidungen führt und warum mehr Trading nicht automatisch bessere Ergebnisse bedeutet. Wir erklären: warum Overtrading oft durch zu viel Bildschirmzeit entsteht warum Langeweile einer der gefährlichsten Zustände im Trading ist warum professionelle Trader nicht ständig aktiv sind wie ein strukturierter Trading-Alltag aussieht Erfolgreiches Trading bedeutet nicht, jede Bewegung mitzunehmen. Es bedeutet, die richtigen Situationen zu erkennen und diszipliniert darauf zu warten. Die entscheidende Frage: Kontrollierst du deinen Chart? Oder kontrolliert der Chart dich?
Was passiert, wenn ein Smartphone plötzlich nicht mehr zum Alltag gehört? Robin hat es ausprobiert: Zwei Wochen lang verzichtete er gemeinsam mit rund 70 Schülerinnen und Schülern auf sein Handy. Im Interview erzählt der 16-Jährige, wie schwer die ersten Tage waren, warum Langeweile zunächst eine große Herausforderung wurde und weshalb er schon nach wenigen Tagen die Vorteile des Verzichts bemerkte. Er berichtet von besserem Schlaf, mehr Konzentration, intensiveren Gesprächen mit seiner Familie und einer neuen Wahrnehmung seiner Umgebung. Außerdem geht es um Social Media, den ständigen Vergleich mit anderen, den Druck durch digitale Inhalte und die Frage, welchen Einfluss das Smartphone auf die mentale Gesundheit junger Menschen haben kann. Besonders spannend: Nach den zwei Wochen stellte Robin fest, dass die Angst, etwas zu verpassen, weitgehend unbegründet war. Heute nutzt Robin sein Handy wieder – aber deutlich bewusster. Er hat unter anderem eine handyfreie Stunde vor dem Schlafengehen beibehalten und rät anderen Jugendlichen, selbst einmal eine Zeit lang ohne Smartphone auszuprobieren. Darum geht es in dieser Folge: Zwei Wochen komplett ohne eigenes Handy Was der Smartphone-Verzicht mit Konzentration und mentaler Gesundheit macht Die ersten Tage: Langeweile, Entzugserscheinungen und das Gefühl, etwas zu verpassen Wie sich Schlaf und Erholung ohne Smartphone verändern Mehr Zeit für Familie, Freunde und echte Gespräche Warum Robin plötzlich Dinge wie Natur und Vogelgeräusche bewusster wahrgenommen hat Social Media, TikTok und der Druck, sich ständig mit anderen zu vergleichen Wie Social Media den Sport und den eigenen Leistungsdruck beeinflussen kann Was Robin nach dem Experiment aus seinem Alltag übernommen hat Warum jeder einmal ausprobieren sollte, bewusst Zeit ohne Handy zu verbringen Ein persönlicher Erfahrungsbericht über ein Leben, in dem das Smartphone plötzlich keine Rolle mehr spielt Ein persönliches Interview über Handysucht, Social Media, mentale Gesundheit und die überraschenden Erfahrungen aus zwei Wochen ohne Smartphone. Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de Mehr über das Handyexperiment und die Doku unter: https://www.rtl.de/ Folge direkt herunterladen
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Du willst mehr ZEIT- und LebensQualität – aber fragst dich: Auf was soll ich mich eigentlich fokussieren? Nur auf eineSache (monofokussiert) oder auf viele (multifokussiert)? In dieser Folge drehen wir gemeinsam mit Anita Raidl – bekennende Scannerin, Speakerin und Community-Builderin auf Mallorca – deine Synapsen einmal neu. Wir zeigen dir, wie du als vielbegabte Scanner-Persönlichkeit nicht im Chaos landest, sondern frei, wirkungsvoll und mit Spaß dein UnternehmerLeben gestaltest. Das nimmst du mit: - Scanner ≠ flatterhaft: Was „Scanner“ wirklich ausmacht – von Universalgenies á la Leonardo bis zum „Sequenz-Scanner“, der in Zyklen wechselt. - Struktur statt Selbstvorwurf: 6-spurige Autobahn statt Sackgasse – wie du Projekte parallel führst, ohne dich zu verlieren (Pareto, klare Spuren, Delegation). - Energie-Management: Warum Abwechslung deinen Akku lädt und Langeweile der wahre Feind ist – inkl. typischer Stolpersteine im Teamalltag. - Praktische Tools für Scanner: 7-Jahres-Kalender für Ideen, „gut genug“ Webseiten, mutig delegieren (VAs, Orga-Lead) und schnelle Entscheidungen statt Perfektion. - LebensZiele first: Wie Multifokus UND Fokus zusammenpassen, wenn du deinen roten Faden (LebensZiele → Strategie → Führung → Strukturen) klar hast. Highlights aus dem Gespräch: „Ich will nicht nur mehr machen, sondern das RICHTIGE – und zwar auf mehreren Spuren.“ „Scanner brauchen Reize & Impact – dann liefern sie Raketen-Ergebnisse.“ „Delegiere Ausführung, behalte Gestaltung & Richtung.“ „Feier, was du schon bewegt hast – nicht nur, was noch offen ist.“ Du bist Scanner*in oder fühlst dich so? Hör rein, pick dir 1–2 Hebel, setz sofort um – und gewinne ZEIT für das, was dir wirklich wichtig ist. Teile die Folge mit einem Scanner-Buddy und diskutiert eure 6 Spuren!
Reisen sind immer ein Abenteuer. Erst recht, wenn man wie Paul mit dem Speuzmobil wegfährt. (Ab 8 Jahren) Aber dieses Jahr ist alles noch spannender: Das Speuzmobil macht Kapriolen und spuckt die ganze Familie von einem unglaublichen Abenteuer ins nächste! Es tauchen Dinosaurier, Ritter und sogar Marsmenschen auf. Langeweile ade! ____________________ Autorin: Pamela Dürr ____________________ Mit: Peter Hottinger (Erzähler) Musik: Andi Peter – Tontechnik: Ueli Karlen – Regie: Geri Dillier ____________________ Produktion: SRF 2011 ____________________ Das ist «SRF Kids Hörspiele»: Tolle Hörspiele für Kinder ab 8 bis 12 Jahren auf Schweizerdeutsch. Ob Krimi, Abenteuer oder lustige Geschichten vom Pausenhof – für jeden Geschmack ist etwas dabei! https://www.srf.ch/audio/srf-kids-hoerspiele-geschichten-fuer-kinder
Haben Sie eigentlich eine Lebensversicherung? Keine Angst, ich will Ihnen keine verkaufen. Aber viele Menschen haben Lebensversicherungen, um sich abzusichern für das Alter oder um den Angehörigen etwas zu hinterlassen. Aber wie seltsam ist das eigentlich? Wir versuchen unser Leben zu versichern, etwas, das wir nicht verlängern oder zurückholen können. Unser Leben ist nämlich endlich. Und dann? Und dann gibt es die Ewigkeit. Daran glauben wir als Christen und zugleich können wir sie uns kaum vorstellen.Unser Verstand ist nämlich auf Zeitlichkeit ausgerichtet. Anfang, Ende, Abläufe. Ewigkeit kennt keinen Anfang, kennt kein Ende, kein Mehr, kein Besser, keine Routine.Jesus spricht von dieser Ewigkeit und sie unterscheidet sich radikal von allem, was wir kennen. Es ist nicht bloß unendliche Zeit. Es ist Begegnung mit Gott, Erfüllung, die alles, was wir kennen, übersteigt.Der heilige Irenaeus von Lyon beschreibt es so: Die Menschen werden Gott schauen und dadurch leben, denn durch das Schauen werden sie unsterblich und tauchen ein in Gott. Ewigkeit ist keine Langeweile, sie ist kein mehr Desgleichen, sie ist Fülle, sie ist Ganzheit oder ein bisschen fromm gesagt, sie ist Liebe.Und wir können schon jetzt einen kleinen Schritt in diese Ewigkeit investieren. Tägliches Gebet, in der Heiligen Schrift lesen, Gottes Wirken im Alltag wahrnehmen. Glauben lebt durch Vergebung, Demut und gute Taten.Das Ewige Leben wird nicht verändert, aber der Glaube an das Ewige Leben verändert, wie wir hier und jetzt leben. Wie bei einer Lebensversicherung zahlen wir regelmäßig ein, wir investieren Zeit und Vertrauen in Gott, in die Liebe, in die Hoffnung, in den Glauben und wir wissen, Gott hält sein Versprechen. Gott selbst versichert uns durch seinen Sohn Jesus Christus, sein Tod und seine Auferstehung sind unsere Lebensversicherung, über den Tod hinaus in seine Ewigkeit.Wer an ihn glaubt, lebt mit der Perspektive, die über das Irdische hinausgeht. Wer auf ihn vertraut, lebt getragen von der Hoffnung: Du lebst und Gott ist bei dir, jetzt und in Ewigkeit.
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Klingel, Zeugnis, Arme hoch, raus! Sechs Wochen, die sich anfühlen wie ein anderer Planet. Wie kriegt man dieses Gefühl noch einmal zurück?Michi klettert mit dreizehn Jahren nachts aus einem Zugfenster in Ostende. Jochen fliegt an der Costa Brava auf, weil im verspiegelten Fahrstuhl die Disco-Sticker leuchten. Diese Naivität, dieses Es-passiert-gleich-was - genau das versuchen wir bis heute mit auf jede Reise zu nehmen.Und dann ein Ort, an den niemand freiwillig reist: Ein paar Schneeflocken legen London lahm, alle Flüge sind gestrichen, und ein Shuttle-Bus setzt Jochen im Dunkeln vor einem Hotel ab, in dem hunderte Fremde dasselbe Schicksal teilen: steckengeblieben zu sein. Business-Typen, die ins Nichts starren. Fremde, die zusammen feiern. Kinder, die aus Langeweile winzige Schneemänner auf Parkplätzen bauen. Wie ein Raumschiff im Orbit, in dem alle festhängen und niemand weiß, wo genau man ist und wann es weitergeht.Dazu kommen die lieben Jenny und Basti von 22places mit Packtipps, die selbst bei Jochen noch was reißen könnten. Und eine Weekender Card, die überraschend tief geht: ein Mitbringsel, das mehr bedeutet als sein Preis.Schönes Wochenende, ihr Lieben.—
Emma mag es, sich im Alltag ganz bewusst zu langweilen. Ein paar Minuten mal nicht von Handy und Co. abgelenkt sein, während der Busfahrt oder im Wartezimmer zum Beispiel. Warum Langeweile eher negativ gesehen wird, aber in kleinen Dosen wichtig ist. (Wdh. v. 23.01.2026)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Emma, trainiert sich zu langweilen Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Sabrina Krauss, Psychologin und Professorin an der SRH Hochschule Gesprächspartnerin: Franca Parianen, Neurowissenschaftlerin und Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann Produktion: Conni Preißel**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Boreout: Achtsam mit Langeweile umgehenStändig was Neues: Sind wir einfach gelangweilt?Ständig produktiv: Wie können wir endlich abschalten? **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Außerdem: Warten - Haben wir es verlernt? (13:10) //Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Fußball aus aller Welt Leidenschaft, Emotionen, Drama – die Halbfinals boten dies durchaus, auch wenn das Spielerische deutlich zu wünschen übrig ließ. Argentinien und Spanien duellieren sich am Sonntag im WM-Finale, während England und Frankreich das unbeliebte Spiel um Platz drei bestreiten müssen. Ist das überhaupt ein echtes Trostpflaster? Und hat Thomas Tuchel eine Zukunft bei den Three Lions? David und David analysieren die Halbfinals und bereiten euch auf den großen Showdown vor. Tretet mit mir direkt in Kontakt: E-Mail: redaktionfussballfilmundmehr@gmail.com Instagram: @fussballfilmundmehr Twitter: @fussballfilmun1 Hier findet Ihr alle wichtigen Links zum Podcast und Blog: (http://linktr.ee/fussballfilmundmehr)) ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Die Sommerpressekonferenz war vor allem eins: langweilig, meint Peter Zudeick in seiner Satire. Doch was kann man von dem Format bei der Besetzung schon erwarten? Von Peter Zudeick.
Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi - Der Bushido Podcast
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/bushido_podcast +++ Sardinien, Schulstress und ein Disstrack vom eigenen Sohn – bei den Ferchichis ist selten Langeweile. Warum das Inselleben trotz Immobilientour nichts für Anna-Maria ist, wie sich die Familiendynamik gerade komplett verändert, weil die Kids größer werden – und was passiert, wenn die eigene Tochter plötzlich aufs Internat möchte. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Erfahrungen, die Menschen machen, sind gemächlich, weil wir uns die Dinge genauer als gewöhnlich ansehen Entnommen aus: Insa Katharina Uphoff "Was ist Langeweile? In: Ausgesetzte Zeiten. Nachdenken über den Lauf der Dinge", wbg Theiss, Darmstadt 2022
Kaputte Zehen, unangenehmes Schwitzen und die große Frage: Warum können Menschen heute nicht mehr einfach nichts tun? Bruno Banarby und Halid Rizvanovic sprechen über Foltermethoden, Hyperhidrose, Jungsurlaub-Vibes und darüber, warum Langeweile mittlerweile fast schon ein Privileg ist. Von körperlichem Leid bis mentaler Unruhe – diese Folge schwitzt von innen und außen.
Es klingelt an der Tür der Langeweile, aber Chris macht nicht auf! Nach der nervenaufreibenden Colonius-Sprengung letzte Woche, muss Giulia erstmal beim Zocken beim Podcasthören zocken. Chris macht es derweil wie Olli Kahn – Er spendet 0 Euro an bedürftige Kinder. Aales Gute!Hier kommt ihr zu den besprochenen Inhalten:ZDF Magazin vor Ort: Die Colonius-SprengungChris zu Gast im Podcast „MUMFORD&KAISER“Giulias Buch „Wenn ich nicht Urlaub mache, macht es jemand anderes“ als Taschenbuch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist unangenehm, Langeweile auszuhalten. Johannes Hartl zeigt, warum sie dennoch kostbar ist: als heilsame Pause für ein überreiztes Gehirn, als Raum für Kreativität, Präsenz und innere Wahrnehmung. Wer nicht vor der Leere flieht, entdeckt darin ein tieferes Leben – und vielleicht sogar Gott.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/spenden
Seit Mai 2018 reden die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz mit euch über Politik und Börse und das Leben. Dazwischen lagen: eine Pandemie, zwei Kriege, der schnellste Bärenmarkt der Geschichte, der schnellste Zinszyklus seit Fed-Chef Volcker, der Wirecard-Skandal, FTX-Untergang, Liz-Truss-Moment und der KI-Urknall, der alles verändert hat. Die gute Nachricht: Wer dabeigeblieben ist, wurde an der Börse für sein Risiko belohnt. Der MSCI World machte 13,1 Prozent pro Jahr, der S&P 500 15,6 Prozent, der Nasdaq 100 satte 21 Prozent, Tesla 47 Prozent und der Bitcoin schaffte im Schnitt 35 Prozent pro Jahr. Selbst der gescholtene Dax lieferte 8,7 Prozent. In der Jubiläumsfolge blicken Bulle und Bär zurück auf acht Jahre Streit, Lehren und Lernkurven: Warum „Time in the Market" jedes Timing schlägt. Warum Schnäppchenaktien manchmal Wertfallen sind. Warum man disruptive Technologien wie KI nicht unterschätzen darf – und wie man FOMO mit cleveren Sparplänen austrickst. Dazu gibt es Grußbotschaften von Wegbegleitern, Hörern und Freunden des Podcasts – von Pip Klöckner über Heiko Thieme und Roger Peeters bis zu Christian W. Röhl mit dem vielleicht prägnantesten Werbespruch: „Zwei Stimmen, ein Podcast, nur keine Langeweile." Zum Feiern gibt es einen brandneuen Jubiläumssong im Helene-Fischer-Style obendrauf; komponiert mit KI, performt für die Ewigkeit. Auf die nächsten 500! DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Langeweile - Was geht verloren, wenn wir jeden Leerlauf mit dem Handy überbrücken? (11:20) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AlliterationAmArsch Diesmal geht es um unsere Livetermine, stramme KI-Influencerinnen, Langeweile und Kreativität, Computerräume in der Schule, englische Bücher, Homeland, Minx, Firefly, Mindhunter und christliche Energydrinks. Unsere Livetermine: 08.12.26 Oberhausen 24.01.27 Bielefeld 26.01.27 Frankfurt Tickets gibts unter: [www.ticketmaster.de](https://www.ticketmaster.de/artist/alliteration-am-arsch-tickets/1023847) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Schmerzen, Verlust, Langeweile – das Alter hat kein gutes Image. Aber Studien zeigen: Ältere Menschen sind glücklicher als Junge. Warum ist das so? Und wie gelingt das Älterwerden? Darüber spricht Yves Bossart mit der Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello und der Philosophin Nadine Mooren. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Manche sprechen gar von «Überalterung». Das sei Altersdiskriminierung, findet die Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello. Sie befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Älterwerden und den negativen Vorurteilen des Alters. Älterwerden kann und muss gestaltet werden, meint sie: Wer gut alt werden will, sollte bereits heute damit anfangen. Das findet auch die Philosophin Nadine Mooren. Wir sollten das Alter nicht bekämpfen, sondern Akzeptanz lernen. Denn das Alter hat mehr zu bieten als nur Verlust. Es kann auch ein Gewinn sein, an Lebensweisheit, Gelassenheit und Genügsamkeit. Nur, wie geht das? Welche Gesellschaft braucht es dazu? Und: Altern Frauen anders als Männer?
Schmerzen, Verlust, Langeweile – das Alter hat kein gutes Image. Aber Studien zeigen: Ältere Menschen sind glücklicher als Junge. Warum ist das so? Und wie gelingt das Älterwerden? Darüber spricht Yves Bossart mit der Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello und der Philosophin Nadine Mooren. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Manche sprechen gar von «Überalterung». Das sei Altersdiskriminierung, findet die Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello. Sie befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Älterwerden und den negativen Vorurteilen des Alters. Älterwerden kann und muss gestaltet werden, meint sie: Wer gut alt werden will, sollte bereits heute damit anfangen. Das findet auch die Philosophin Nadine Mooren. Wir sollten das Alter nicht bekämpfen, sondern Akzeptanz lernen. Denn das Alter hat mehr zu bieten als nur Verlust. Es kann auch ein Gewinn sein, an Lebensweisheit, Gelassenheit und Genügsamkeit. Nur, wie geht das? Welche Gesellschaft braucht es dazu? Und: Altern Frauen anders als Männer?
In dieser Episode Florian Heinemann und ichüber eine Vielzahl von aktuellen Themen rund um den E-Commerce-Markt und Investitionen. Wir beginnen mit der Marktplatzstrategie von Shein, das kürzlich eine neue Initiative gestartet hat, um sich mit lokalen Händlern zusammenzuschließen. Dabei diskutieren wir die Vor- und Nachteile dieses Schrittes in Bezug auf das bestehende Geschäftsmodell und die Herausforderungen, die mit der Integration von Partnern aus verschiedenen Ländern verbunden sind. Ich gebe meine Einschätzung ab, dass diese Bewegung sowohl aus einer Schwäche des Unternehmens resultieren könnte als auch die Chance bietet, im Markt sichtbarer zu werden. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf Temu und deren ambitionierten Plänen, eigene Marken zu entwickeln. Wir erörtern, ob dies eine kluge Strategie ist oder ob die Geschichte der Eigenmarken, wie sie bei Zalando gescheitert ist, sich wiederholen könnte. In diesem Zusammenhang ziehen wir Parallelen zu Amazon und dessen Umgang mit Eigenmarken, und welche Risiken und Potenziale damit verbunden sind. Des Weiteren werfen wir einen Blick auf die Auswirkungen des neuen Präsidenten in Ungarn auf die VC-Szene und die Handelslandschaft in Europa. Ich teile meine Gedanken über die Entwicklung in der Region und betone, dass die Marktplatzstrategien in Osteuropa durchaus Potenzial haben, besonders in Märkten wie Polen. Ein weiterer Gesprächspunkt ist der Shareholders-Brief von Amazon's CEO Andy Jassy, den wir kritisch beleuchten. Insbesondere fokussieren wir uns auf die fehlende klare Vision für die Zukunft des Unternehmens und die Herausforderungen, die sich Amazon stellen muss, während sie versuchen, ihre Marktposition weiterhin zu sichern und auszubauen. Alex in Barcelona (9. Juni): https://alex.hamburg/ Kassenzone 100 Party (4. Mai): https://www.kassenzone.de/party/ 15% Code auf die Shoptalks: https://register.visitcloud.com/survey/1gqkzd9ox4298?actioncode=MARKETINGKASSENSZONE Temu 2.0: https://news.futunn.com/en/post/70612040/with-an-investment-of-100-billion-yuan-over-three-years Amazone Shareholder Letter: https://www.aboutamazon.com/news/company-news/amazon-ceo-andy-jassy-2025-letter-to-shareholders Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Oma Rosi hat gefühlt in ihrem Leben schon mehr als 3.000 Rollmöpse gegessen, alleine heute schon wieder 6. Jetzt ist auch mal gut! Sie stellt fest, dass sie keine Lust mehr auf den gerollten Fisch mit Gurke hat. Bei ihr hat sich eine geschmackliche Langeweile eingestellt. Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Du bist 10 Jahre alt und in 20 Minuten geht die Welt unter. Was wirst du tun?Eternal Afternoon hat eine ungewöhnliche Ausgangslage und nutzt diese für ein poetisches, ruhiges Walking‑Sim‑Erlebnis, in dem du als Kind deine Heimatstraße erkundest, während am Horizont schon eine gigantische Welle zu sehen ist, die alles mitreißen wird. Das auf den persönlichen Erinnerungen beruhende Indie-Spiel von Alex Klexber ist eine melancholische Mischung aus Nostalgie, Kinderalltag und der unterschwelligen Angst vor dem Unvermeidlichen - und schafft genau deshalb den Raum, über viel mehr zu sprechen als nur über das Spiel selbst.Micha tauscht sich mit Pumkin über diese besondere Atmosphäre aus; darüber, wie Eternal Afternoon Erinnerungen an den eigenen Kindersommer aktiviert und welche Erfahrungen beide mit Spielen teilen, die leise, aber nachhaltig mit uns arbeiten. Wenn ihr neugierig darauf seid, wie sich Panik, Langeweile und eine kleine, fast schon alltägliche Apokalypse in einem Spiel vermischen können, dann ist diese Episode euer Einstieg. Oh, und auch wenn ihr Outer Wilds mochtet. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auch wenn jeder weiß, wie Langeweile sich anfühlt, ist sie doch nicht für jeden gleich. Sie ist kein demokratisches Gefühl, das alle gleichermaßen trifft. Ein Problem, wenn man bedenkt, welche negativen Folgen Langeweile laut Studien haben kann.