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Zum Abschluss der Woche im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln über das Finale des Glaubensfestivals "kommt&seht" – und über seinen persönlichen Einsatz in der Kirche. Busch engagiert sich ehrenamtlich als Kirchenvorstandsvorsitzender in seiner Heimatpfarrei und erklärt, warum er trotz aller Herausforderungen weitermacht: "Letztendlich motiviert mich die Botschaft Jesu Christi." Die Kirche brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen – oft leise und ohne großes Aufsehen.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium warnt Jesus eindringlich vor Scheinheiligkeit und lobt gleichzeitig die arme Witwe, die ihren ganzen Lebensunterhalt spendet. Busch macht deutlich: Es geht Jesus nicht zuerst ums Geld, sondern um die Haltung dahinter. "Es geht um Zeit. Es geht um Einsatz", sagt er – und darum, Glauben nicht zur Selbstdarstellung zu machen. Besonders beeindruckend seien oft gerade die Menschen, "die keinen großen Wirbel um ihr Engagement machen, sondern einfach da sind".Ein Gespräch über verborgenes Engagement, echte Hingabe und die Frage, was wir Christus heute geben können. Jetzt reinhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. (Mk 12,38-44)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Anlässlich unseres 15jährigen Verlagsjubiläums haben wir eine überarbeitete Neuausgabe des Buches "Lady on Tour" erstellt. Denn es gehört zu den Büchern aus unserer Verlagsgeschichte, „die bleiben dürfen“. Ich habe Gunda Dinklage 2014 auf einer Zugreise kennengelernt. Sie erzählte mir von ihrer dreimonatigen Weltreise nach dem Tod ihres Mannes, bei der sie auf ihrem iPad einen Blog für ihre Familie geschrieben hatte. Und ich sagte, darüber sollte sie unbedingt ein Buch schreiben und von ihren Erlebnissen berichten. Wir verstanden uns von Anfang an sehr gut, und mit meiner Unterstützung schrieb Gunda Dinklage ihr Reisebuch „Lady on Tour“.
Ein Psychologe und ein Psychiater bekommen 1945 eine einmalige Gelegenheit: Im Rahmen der Nürnberger Prozesse sollen sie die Psyche der führenden Nazis untersuchen. Douglas Kelley und Gustave Gilbert führen IQ- und Rorschach-Tests durch, verbringen etliche Stunden in den Zellen der Angeklagten. Vor allem zu Hermann Göring, Hitlers Nummer zwei, bauen sie eine komplexe Beziehung auf. Was sie herausfinden, spaltet sie: Waren die Nazis psychopathische Monster - oder erschreckend normale Menschen? Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: “SF Gate” hat mit Douglas Kelleys Sohn und Witwe gesprochen: https://www.sfgate.com/bayarea/article/Mysterious-suicide-of-Nuremburg-psychiatrist-2732801.php Im “Nürnberger Tagebuch” protokollierte der Psychologe Gustave M. Gilbert Gespräche mit den Häftlingen “22 cells in Nuremberg” ist das Buch des Psychiaters Douglas M. Kelley über seine Erfahrungen in Nürnberg In “The Anatomy of Malice” erzählt Joel Dimsdale von der Konkurrenz zwischen Kelley und Gilbert Die Ergebnisse der Rorschachtests von Göring sind hier zu finden: https://www.cabinetmagazine.org/issues/5/rorschach_blots.php Empfehlungen: Terra X: “Der Psychologe der Nürnberger Prozesse” Film “Nürnberg” von James Vanderbilt Redaktion: Mia Mertens Produktion: Murmel Productions
Von Katharina Pagitz und Maximilian Langer. Am 6. und 7. Mai wurde der Pilnacek-Untersuchungsausschuss mit der Befragung von vier weiteren Auskunftspersonen fortgesetzt. Geladen waren ein Oberstaatsanwalt der Oberstaatsanwaltschaft (OStA) Wien, der die Fachaufsicht über die Pilnacek-Ermittlungen ausübt; ein Polizist vom Landeskriminalamt (LKA) Niederösterreich, der mit dem ursprünglichen Ermittlungsverfahren befasst war; Stefan Pfandler, der Leiter des Landeskriminalamts (LKA) Niederösterreich; sowie Caroline List, die Präsidentin des Straflandesgerichts (LGS) Graz und Witwe von Christian Pilnacek. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
#jesus #hoop #heiligergeist Gott nutzt das Wenige, das Du hast, um Wunder zu wirken. Das Öl der Witwe zeigt, wie Gott Dich in jeder Situation versorgen kann.Schließe Dein Herz gegen Zweifel und falsche Stimmen. Erlebe Gottes Wirken mitten in deinem Familienalltag.
Joseph Haydn war in London in vielen adeligen und bürgerlichen Häusern ein gern gesehener Gast. In einem lebte die Witwe des "Master of the King's Musick", Rebecca Schroeter. Zu dieser hatte Haydn ein ganz besonderes Verhältnis...
Die US-Justiz wirft mexikanischen Politikern Verbindungen zum Sinaloa-Drogenkartell vor. Der Prominenteste von ihnen ist der Gouverneur des gleichnamigen Bundesstaats – und Parteikollege von Präsidentin Claudia Sheinbaum. SRF-Auslandredaktorin Anna Lemmenmeier zu den Hintergründen. Weitere Themen: · Greift die US-Regierung tatsächlich "unsere" Migros und "unseren" Coop an? So ähnlich lautete diese Woche eine Schlagzeile im Tages-Anzeiger. Hintergrund ist der Zollstreit mit den USA, genauer gesagt ein US-Bericht über Handelsschranken im Ausland. Werden da wirklich die beiden grössten Schweizer Detailhändler erwähnt? Wirtschaftsredaktor Damian Rast erklärt. · US-Präsident Donald Trump ärgert sich wieder über die Late Night Show von Jimmy Kimmel. Grund ist ein Witz von letzter Woche: Kimmel hat über Trumps Ehefrau Melania gesagt, sie habe "das Leuchten einer werdenden Witwe". Das war kurz vor dem Attentatsversuch bei einem Dinner im Weissen Haus - und nun sagt Trump, Kimmel habe praktisch zur Gewalt aufgerufen. Er fordert seine Entlassung. Und das, obwohl Kimmel eigentlich ständig Witze auf Kosten des US-Präsidenten macht. Der Amerikanist Martin Lüthe von der Freien Universität Berlin erklärt, warum Trump dem Moderator gerade jetzt droht. · Die Säntisbahn steht ab Freitag für rund sechs Monate still. In dieser Zeit wird die Bahn auf den Ostschweizer Hausberg komplett erneuert, für 23 Millionen Franken. Was sich die Betreiber davon erhoffen, schildert der Bericht von Ostschweiz-Korrespondent Sascha Zürcher.
Eine schöne Zeit erlebte Elia, zurückgezogen, ruhig, von Gott versorgt, von Menschen umgeben. Ein Leben in Gemeinschaft und Gesprächen, Fürsorge und Freundlichkeit Gottes. Es ist schön in Zarpath. Bevor sie beten konnten: “Unser täglich Brot gibt uns heute,” waren schon Kad und Krug gefüllt. Diese schöne Zeit dürfen Elia, die Witwe und ihr Sohn erleben. […]
Als die 74-jährige Louisa Dunne am 28. Juni 1967 tot in ihrem Haus in Bristol gefunden wird, ist schnell klar: Sie wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Die alleinlebende Witwe wird in ihrem eigenen Zuhause überfallen und getötet. Trotz intensiver Ermittlungen und tausender überprüfter Fingerabdrücke gelingt es der Polizei über Jahrzehnte hinweg nicht, den Täter zu finden. Erst nach fast sechs Jahrzehnten werden die alten Beweise erneut ausgewertet und führen schließlich zu einem Namen: dem 92-jährigen Ryland Headley.
In dem Film „Apex“ spielt Charlize Theron eine Witwe, die für ein Abenteuer ins australische Outback reist. Ihr Abenteuer wird allerdings zu einer Jagd, bei der es um Leben und Tod geht. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-apex
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Am 20. April 2001 wird Elfriede Blauensteiner wegen zweifachen Mordes verurteilt.
Ausdauer, die das Herz verwandeltHeute begegnet uns eine beharrliche Witwe, die einem ungerechten Richter gegenüber tritt: machtlos, allein, ohne Druckmittel, aber mit Ausdauer. Jesus zeigt, dass hartnäckiges Bitten selbst bei einem schlechten Menschen Wirkung haben kann. Gleichzeitig wird klargestellt: Du kannst vor Gott keine Ansprüche aus eigener „Gerechtigkeit“ geltend machen; du bittest als Bedürftiger und vertraust auf Christi Fürsprache. Die Beharrlichkeit formt dein Herz, vertieft dein Vertrauen und macht dich selbst aufmerksamer dafür, wo andere auf deine Hilfe warten.
Tessa Szyszkowitz im Gespräch mit Erich FollathMIT DIKTATOREN REDENErich Follath über seine Treffen mit Gewaltherrschern und die Hintergründe ihres Aufstiegs und Falls.Kann man Tyrannei und Mordlust beschreiben? Ihre Ursachen erklären? Erich Follath, fast fünf Jahrzehnte lang Reporter und Auslandskorrespondent von STERN, SPIEGEL und ZEIT, erzählt in seinem neuen Buch von ungewöhnlichen Begegnungen und kontroversen Gesprächen mit einigen der schlimmsten Politikern unserer Zeit. Und auch von den Folgen, mit denen er bei seinen Recherchen persönlich konfrontiert war. So heißt es schon im Vorwort: „Wie ich einmal zum Tode verurteilt wurde – und dreizehn Jahre später mit dem dafür verantwortlichen Tyrannen ein Interview führen konnte.“ Der Täter war Mobutu Sese Seko, der ehemalige Präsident des Kongo.Follath hat Muammar al-Gaddafi in seinem Wüstenzelt besucht, er lauschte einer privaten Gesangseinlage von Imelda Marcos, spielte Schach mit Menachem Begin und erlebte einen Blackout mit Jassir Arafat. Pol Pots Privatsekretär erzählte ihm beim Tee, warum er die Witwe des Massenmörders ehelichte und dessen Tochter großzog. Aber „Alle meine Mörder“ ist weit mehr als eine Aneinanderreihung von verblüffenden Treffen. Der Autor hat sich auch intensiv mit den Auswirkungen der Tyrannen beschäftigt und hat sich auf die Spuren von Angehörigen der Täter, Weggefährten und Opfern begeben. Erich Follath war Journalist beim Stern, erlebte als Reporter 1979 den Umsturz im Iran. 1994 wechselte er zum Spiegel, hat 20 Jahre beim STERN und 22 Jahre für den SPIEGEL gearbeitet, seit 2017 schreibt er für DIE ZEIT. Der promovierte Politologe ist Autor zahlreicher Sachbücher, die zu Bestsellern wurden, so „Das Vermächtnis des Dalai Lama“, „Die neuen Großmächte“ und „Jenseits aller Grenzen“. Sein Buch „Alle meine Mörder“ ist soeben im Picus Verlag erschienen.Tessa Szyszkowitz ist Journalistin und Autorin, sie schreibt aus London für den Falter, Tagesspiegel and NZZ am Sonntag. Ihr jüngstes Buch: “Echte Engländer – Britannien und der Brexit” (Picus Verlag, 2018). Sie ist Distinguished Fellow of Rusi, the Royal United Services Institute. Sie wurde mit dem FPA Media Award for Best Story of the Year 2025 ausgezeichnet.
Tampopo, Witwe und Mutter eines Sohnes versucht den Ramen Shop Ihres Verstorbenen Mannes zu erhalten und am Laufen zu halten. Mit mäßigem Erfolg. In einer regnerischen Nacht erschein das Truckerduo Goro und Gun, und eine turbulente Reise durch Japans kulinarische Welt beginnt um das perfekte Ramen Rezept zu finden und Tanpopos Laden mit neuem Leben zu füllen. Anderswo in der Stadt erlebt ein man im weißen Anzug die erotische Seite des Essens, eine alte Frau treibt den Besitzer eines Lebensmittelladens in den Wahnsinn und eine todkranke Frau bereitet ein letztes Mal das Essen für Ihre Familie zu. Diese Geschichte und noch mehr hat Regisseur Juzu Itami 1985 in einer Liebeserklärung an das Essen verewigt, mit viel Humor und Momenten zum Nachdenken. Ein japanischer Filmklassiker den sich Sir Pommes und Dengeki Gamer zum ersten Mal angesehen haben und Ihre Erlebnisse mit euch in dieser Ausgabe von Dorama Rama. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spaß beim reinhören. Timetable 0:00:00 Intro 0:01:57 Tom Wer? 0:03:47 Wie wir es machen 0:04:40 Tampopo kurze Storyzusammenfassung 0:08:05 Tampopo Besprechung 0:47:27 Fazit 0:52:19 Outro Dorama Rama by aHatofMedia, das sind Sir Pommes und Dengeki Gamer die euch mit jeder Folge in die Welt der asiatischen Dorama-Serien und Filme entführen und das Erlebte aus Ihrer Sicht wiedergeben. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Sie ist eine berühmte Anthropologin und Textilforscherin und die Witwe von Claude Lévi-Strauss, dem Altmeister der Ethnologie. In ihrer erst vor wenigen Jahren erschienenen Autobiografie erzählt Monique Lévi-Strauss von ihrer Jugend in Nazideutschland.
Mit seinem an der Ludwigsburger Filmakademie entstandenen Diplomfilm hat Regisseur Tobias Eckerlin in Hollywood nach dem Studenten-Oscar in Gold nun auch den Annie Award erhalten. Mit der Auszeichnung, die in der Branche hohes Ansehen genießt, werden ausschließlich Animationsfilme geehrt. Mit „The Undying Pain of Existence“ von Oscar Jacobson war zudem ein weiterer Diplomfilm des Ludwigsburger Animationsinstituts nominiert. Der Siegerfilm von Tobias Eckerlin erzählt von einer Witwe, die während des Zweiten Weltkriegs einen verletzten Spatzen entdeckt und durch diese Begegnung neuen Lebensmut schöpft.
Plötzlich Witwe sein. Plötzlich ohne jenen Menschen sein, der einem am nächsten steht. Das musste Dana erleben.Sie erzählt in dieser Folge, wie es ihr gelungen ist, wieder auf die Beine zu kommen, und wie sie heute anderen Witwen den Mut schenkt, ihr Leben "danach" neu zu entdecken.Mehr über Dana:WebseiteDanachblogInstagramLinkedin-----------Für regelmäßige Worte, die die Seele berühren und alle aktuellen Infos zu den Podcastfolgen, trage Dich hier in meinen Soul Letter ein. Mein Buch „TRAUER - Erste Hilfe für die Wochen nach Deinem Verlust“ kannst Du hier bestellen. Auf Instagram nehme ich Dich unter anderem mit in meinen Alltag und auf Youtube teile ich kurze Videos mit Texten oder kurze persönliche Impulse.
Betrüger ergaunern von einem Kunden der Alternativen Bank Schweiz 2600 Franken. Schuld trifft ihn keine, trotzdem übernimmt die Bank zunächst nur einen Teil des Schadens. +++ Weiteres Thema: Darf eine Witwe ohne Einwilligung anderer Angehöriger die Urne ihres verstorbenen Mannes nach Hause nehmen?
Einsam, ziellos und voller Selbstzweifel: In dieser Verfassung befindet sich Rudi, als er 1986 in seine neue Mietwohnung zieht. Doch dann lernt er seine Nachbarin Beate kennen. Eine Frau, die ihm freundlich und wohlwollend gegenübertritt und ihn schon bald zu gemeinsamen Kaffeekränzchen und Grillabenden einlädt. Aus einem losen Kontakt entwickelt sich eine Freundschaft, die Rudi regelrecht aufblühen lässt. Bis Beate ihn eines Tages um einen tödlichen Gefallen bittet, den Rudi ihr aus Loyalität nicht abschlagen will… In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” widmen wir uns den Taten einer Serientäterin, die von den Medien den Spitznamen “Schwarze Witwe” erhielt. Gemeinsam beleuchten wir ihr Netz, in dem sich über Jahre mehrere Männer verfingen und machen deutlich, wie es einer Frau gelang, einen mutmaßlichen Freund zum mörderischen Gehilfen zu machen. **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Göttingen, Urteil vom 03.07.2008, 6 Ks 1/08 Spiegel: “Die Schwarze Witwe” Stern Crime: “Die Witwe und ihr Diener” Süddeutsche: "Schwarze Witwe von Bodenfelde. Ihr Helfer hatte selbst Angst” **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider aus dem Erzbistum Köln über den Evangeliums-Text des Tages. An diesem zweiten Februar feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn". Marion Heider erklärt, warum die Erzählung aus der Bibel so deutlich zeigt, wie jüdisch geprägt das Leben Jesu war.Zu Beginn des Gespräches erzählt sie von ihrem Beruf als Pastoralreferentin: Sie begleitet junge Studierende an der Uni Bonn dabei, ihren Platz im Leben und ihren Weg mit Gott zu finden. Danach geht es um den Text aus dem Lukasevangelium zum Fest "Darstellung des Herrn": Maria und Josef bringen Jesus als Kind in den Tempel. Dort erkennen die alten, gläubigen Menschen Simeon und Hanna in ihm den ersehnten Retter. Marion Heider erklärt, warum diese Begegnung so bewegend ist: Es geht um Hoffnung, erfülltes Warten und inneren Frieden.Eine Folge von "Blick in die Bibel", die zeigt, wie die Bibel heute noch trösten und Orientierung geben kann – und Lust macht, tiefer hineinzuhören!Aus dem LukasevangeliumAls sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (Lk 2,22-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
2024 sind in Bayern 48 Landwirtinnen und Landwirte bei Arbeitsunfällen gestorben. Einer davon war Martin Stadler. Seine Witwe Monika kämpft sich zurück ins Leben - für ihre vier Kinder und den Milchviehbetrieb. Von Stefanie Heiß
Stell dir vor, dein Opa heiratet eine reiche Witwe, schmeißt ihre Tochter in seinen privaten Kerker und entführt ihre Enkelin, um sie mit dir zu verheiraten. Dann kriegst du eine ungefähre Vorstellung davon, wie Gilles de Rais aufwächst. Unterdessen ist ein Bauernmädchen namens Jeanne ein bisschen zu fromm für ihre Freundinnen, weshalb sie sich lieber mit Gott unterhält. Und dann ist da auch noch der blutige „Tag der Heringe“ ... Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichAutor: Volker StrübingRedaktion: Volker StrübingHosts: Anna Amalie Blomeyer, Michael LottSounddesign: Fabian SchäfflerProduktionsleitung: Annabell Rühlemann Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
ALs junge Frau Witwe werden - und was jetztDana Heidrich bei Stefan Hund im Trauermanager-Podcast: Das Schwere LEICHT gesagtDana Heidrich hat mit ihrem Mann in Berlin ein gut gehendes Catering-Unternehmen gehabt. Dann kam bei ihm der Krebs zurück und sie war mit 41 plötzlich Witwe. Nach ihrer stärksten Trauerphase hat sie das gegründet, was sie zuvor selbst am Dringendsten gebraucht hätte. Gemeinsam werfen die beiden einen besonderen Blick auf die Herausforderungen und Chancen, die dieser Wendepunkt im Leben mit sich bringt – gerade für Frauen in Führungspositionen.Stefan Hund erkundet mit Dana Heidrich, wie es möglich ist, die Trauer als Transformationsprozess zu sehen und neue Kraft aus dem Verlust zu schöpfen. Dana Heidrich teilt offen ihre eigene Geschichte, berichtet von ihrem Weg aus der Krise, dem Aufbau eines unterstützenden Netzwerks und den Erfahrungen in ihrer Community. Freu dich auf inspirierende Einblicke, praktische Tipps für Unternehmen und HR sowie einen ehrlichen Austausch über Trauer, Neuanfang – und die Kraft, das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Mit einem Mix aus Tiefgang und Leichtigkeit zeigt diese Folge, wie aus dem Schweren tatsächlich Neues entstehen kann.Herzlichen DankKontakt: https://danaheidrich.comBuchempfehlung: The Grieving Brain - Mary-Frances O'Connor----------Wir sprechen über Themen rund um Trauer. Für Unternehmer, Führungskräfte und Betriebsräte. Hast Du eine Frage, die wir thematisieren sollen? Schreib uns: podcast@trauer-manager.de Möchtest Du, dass Dein Unternehmen mit wenig Aufwand umfassend vorbereitet ist, dann informiere Dich hier über unseren einzigartigen Trauermanager. Hier kannst Du auch unseren regelmäßigen Know-how-transfer bestellen.Impressum
Die Performerin, Musikerin, Filmemacherin, Geschichtenerzählerin, Multi-Mediakünstlerin, Geigen-Virtuosin, praktizierende Buddhistin und Witwe von Lou Reed hat mit Petra Erdmann das Studio 3 des Wiener Funkhauses besucht: ein architekturhistorisches Juwel mit besonderer Aufnahmeakustik. Die neugierig, unprätentiös und freundlich wirkende Laurie Anderson zeigte sich selbstredend beeindruckt von den historischen Gemälden an den Studiowänden. Sie stammen aus dem Jahr 1937, von der Kunsthandwerkerin und Malerin Hilda Jesser, die für die Wiener Werkstätte tätig war.
Geben ist nicht die Frage von wie viel, sondern von wie sehr.Jesus schaut nicht auf den Betrag, sondern auf das Herz dahinter.Die arme Witwe gab aus ihrem Mangel und genau das nannte Jesus ein echtes Opfer.
In dieser Folge von Frauenstimmen spreche ich mit Tamara Dietl – Publizistin, Beraterin, Mutter, Witwe und eine Frau, die das Leben in all seinen Brüchen kennt. Wir reden über dunkle Zeiten, über Überforderung, Verlust und Weltschmerz – und darüber, wie man weiterlebt, wenn alles zu viel wird.Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist Tamaras Buch „Die Seele bleibt Fußgänger“. Darin beschreibt sie, warum unsere Seele dem Tempo der Welt oft nicht mehr folgen kann – und warum Selbstoptimierung, ständiges Funktionieren und „alles richtig machen“ uns manchmal geradewegs in die Erschöpfung führen.Dieses Gespräch ist eine Einladung, innezuhalten. Zu hinterfragen, was wir vom Leben erwarten – und was wir dem Leben anbieten können. Es geht um Ambivalenz, um das Aushalten von Widersprüchen, um Verantwortung und um die leise, aber kraftvolle Erkenntnis: Ein gelingendes Leben ist nicht immer ein glückliches – aber ein bewusst gelebtes.Mehr zu Tamara Dietl: www.tamaradietl.comTamara Dietl bei LinkedInDie Seele bleibt Fußgänger (Buch)Wie wir Krisen sinnvoll nutzen können (Buch)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und Hörbücher Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Klaas will über Bücher reden - da ist er bei uns genau richtig. Er liebt dicke Bücher. Wir auch! Er möchte ALLES mitmachen. Okayyy! Jan und Daniel reden mit ihm über alles. Es geht um die Kraft von Literatur und wie man Bücher nachholt, die man in der Schule verpasst hat. Um ein besonderes Buch, das für Klaas wie ein großer Bruder ist. Um Krimis, die Klaas nicht so mag. Um ein dickes Buch, das Klaas Hänseleien in seinem Podcast einbringt, die er aber jetzt kompensieren kann, weil Daniel mit ihm zusammen schwärmt. Und – Überraschung! - es geht auch um panierte Traumschiffkomparsen, die in einer Verfilmung die Fischstäbchen aus Klaas‘ Lieblingskinderbuch spielen könnten. Mehr wird nicht verraten. Außer: Am Ende werden Jan und Daniel natürlich noch beim Quiz herausgefordert. Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipp: ARD Klima Update https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?cp=read Die Bücher der Folge: Paul Murray: „Der Stich der Biene”, übersetzt von Wolfgang Müller, Verlag Antje Kunstmann (Tipp von Klaas und Daniel) Jussi Adler-Olsen mit Stine Bolther und Line Holm: „Tote Seelen singen nicht“, übersetzt von Friederike Buchinger, Penguin (Bestseller-Challenge) Saša Stanišić: „Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne“, Luchterhand (Tipp von allen) Ursel Scheffler: „Üxe, der Fischstäbchen-Troll“, Fischer Sauerländer (Lieblingskinderbuch von Klaas) Margret Atwood: “Report der Magd”, übersetzt von Helga Pfetch, Piper (All Time Favourite) eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Jan Ehlert, Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen.
In jener Zeit lebte Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.
Ein charismatischer aber mittelloser Anwalt, eine millionenschwere Witwe und zwei hübsche Töchter in heiratsfähigem Alter. Ein Mord, ein Suizid, ein Todesurteil. Der Prozess vor dem Karlsruher Schwurgericht gegen Carl Hau im Juli 1907 hat international Aufsehen erregt. Und er hatte rechtshistorische Folgen, denn durch ihn wurde das bis dahin in Deutschland gültige Verfahren des Geschworenengerichts in Frage gestellt. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren diesen spektakulären historischen Fall und erheben ihn zu einem „Klassiker des Strafrechts“!
In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, der es am Nötigsten mangelt, hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Er sah aber auch eine arme Witwe, die dort zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, der es am Nötigsten mangelt, hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit sagte Jesus seinen Jüngern durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Widersacher! Und er wollte lange Zeit nicht. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; weil mich diese Witwe aber nicht in Ruhe lässt, will ich ihr Recht verschaffen. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht. Der Herr aber sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt! Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden?(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In einer Oktobernacht des Jahres 48 v. Chr. erhält der siegreiche römische Feldherr Julius Cäsar ein besonderes Geschenk. Seit ein paar Wochen residiert er in Alexandria, der Hauptstadt Ägyptens. Dort legt ihm ein Diener ein Bündel zu Füßen. Daraus entsteigt, oder besser entrollt sich: Kleopatra! Sie ist dreißig Jahre jünger als Cäsar, entstammt einer anderen Welt als er und doch verstehen sich die beiden offenbar sehr gut. Denn als Cäsar drei Monate später wieder nach Rom zurückreist, ist Kleopatra schwanger. So beginnt eine der großen Romanzen der Antike, die zugleich ein Machtbündnis ist. Gemeinsam herrschen der römische Diktator und die ägyptische Pharaonin über den Mittelmeerraum – bis Cäsar die Dolche der Verschwörer treffen. Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Kleopatra. Ägyptens letzte Königin von Ann-Cathrin Harders (C. H. Beck Wissen, 2025) KLEOPATRA. Die Königin, die Rom herausforderte und ewigen Ruhm gewann von Alberto Angela Kleopatra. Ein Leben von Stacy Schiff (deutsche Ausgabe) Kleopatra. Der Roman ihres Lebens von Margaret George (deutsche Übersetzung) Caesar und Kleopatra (Ausstellungsband / Edition) herausgegeben vom Historischen Museum der Pfalz Speyer, Lars Börner, Alexander Schubert (2025) ++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte ++Oder du möchtest unser Werbepartner werden? Dann melde dich: werbung@wasbishergeschah.com Werde Teil der WBG-Community und unterstütze unser Herzensprojekt:Supporter werden und WBG werbefrei hören: https://steady.page/de/wbg/aboutEinmalig unterstützen via Paypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=LQ36VDMHDLPZ2&&locale.x=de_DE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Zürcher Stadtrat hat die Verlängerung des Cannabis-Verkaufs bis 2028 beantragt. Über 2300 Personen beziehen seit 2023 über das Projekt "Züri-Can" legal Cannabis. Der Stadtrat spricht von "Pionierarbeit". Weitere Themen: · Uber-Fahrer protestieren in Zürich - sie haben genug vom Preiskampf. · Das Zürcher Kantonsparlament will nicht mehr Vorgaben für die Biodiversität. · Wie die Operette "Die lustige Witwe" mit Graziella Contratto im Altersheim ankommt.
Bruder Julian Beharrlichkeit ist nicht immer so einfach. Manchmal ist doch geordneter Rückzug so einfach, gerade wenn die Situation ohnmächtig und so verfahren erscheint, dass sich nichts bewegt. Doch gerade dann sollte der Christ zum Aktivisten werden, der beharrlich dabei bleibt, das sagt uns Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls. [Evangelium: Lukas, Kapitel 18, Verse 1 bis 8] In jener Zeit sagte Jesus seinen Jüngern durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Widersacher! Und er wollte lange Zeit nicht. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; weil mich diese Witwe aber nicht in Ruhe lässt, will ich ihr Recht verschaffen. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht. Der Herr aber sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt! Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden? Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Im Podcast „Amerika, wir müssen reden“ geht es um den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump. Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni analysieren gemeinsam die 20-Punkte-Strategie und fragen sich, ob dadurch der langjährige Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern überwunden werden kann. Trump selbst bezeichnet diesen Moment als „einen der größten Tage der Zivilisation“. „It takes two to tango“, betont Ingo, und verweist darauf, dass die Hamas nicht in die Verhandlungen eingebunden war und es fraglich ist, ob die Terrororganisation die Waffen ablegen wird. Auch Jiffer ist skeptisch und hinterfragt Trumps Rolle als Friedensstifter und dessen Anspruch, bereits sieben Konflikte beendet zu haben. Eine oberflächliche Lösung sei keine dauerhafte Lösung. „Das ist ein Trostpflaster, vielleicht eine kurze Pause.“ Im Podcast geht es auch um die Trauerfeier für Charlie Kirk. Jiffer fand es unverschämt, dass Trump nach der herzlichen Rede der Witwe wieder darüber gesprochen hat, warum er seine Gegner hasst. Eigentlich wäre es seine Aufgabe gewesen als Präsident, das Land zu vereinigen und nicht zu spalten, fügt Ingo hinzu. Beide sprechen auch über die Bedeutung der Meinungsfreiheit, die Sendepause für Jimmy Kimmel, die Rolle der Justiz bei der Anklage gegen Ex-FBI-Chef Comey und darüber, warum die Demokraten eventuell einen Shutdown verhindern wollen. Feedback bitte per eMail an podcast@ndr.de Was sieht der Gaza Friedensplan vor? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/friedensplan-usa-gazastreifen-israel-100.html Jimmy Kimmel wieder überall zu sehen https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kimmel-tv-show-100.html In den USA droht der nächste Shutdown https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/us-haushalt-shutdown-100.html Podcast-Tipp: Bosettis Woche mit Jagoda Marinic https://1.ard.de/extra-3-bosettis-woche
In einer bewegenden Rede hat Erika Kirk dem Mörder ihres Ehemannes öffentlich Vergebung zugesprochen. Manuel und Stephan nehmen diesen Moment zum Anlass, über die Kraft wie auch über das Missbrauchspotenzial von Vergebung zu sprechen. Im «Hallelujah der Woche» erzählt Stephan von einer Bundeshaus-Führung mit Nationalrat Eric Nussbaumer, die ihm neue Hoffnung für die politische Kultur der Schweiz gegeben hat. Manuel bringt im «Stossgebet» dagegen ein schweres Erlebnis mit: Eigentlich wollte er früh ins Bett, doch der Abschiedsgottesdienst für den ermordeten Charlie Kirk hielt ihn bis spät in die Nacht vor dem Bildschirm – nicht weil er ihn spirituell erhebend fand, sondern aufgrund der bedrückenden Mischung aus rechtspopulistischer Rhetorik, geistlich verbrämtem Freund-Feind-Denken und schamloser nationalistischer Religionsinszenierung. Besonders Donald Trump gab sich keinerlei Mühe, seinen Hass auf seine politischen Gegner zu verbergen und die gesellschaftlichen Verwerfungen damit noch zu vertiefen. Die fünfstündige Mammut-Veranstaltung wurde aber von einem Moment überstrahlt, den wohl kaum jemand erwartet hatte: Erika Kirk, die Witwe des ermordeten Charlie Kirk, trat unter Tränen auf die Bühne und sprach dem jungen Täter zu: «Ich vergebe dir». Während republikanische Politiker, rechtsextreme Influencer und christliche Nationalisten jede Gelegenheit nutzten, Feindbilder zu schärfen und die Rhetorik des Hasses zu verstärken, war es ausgerechnet sie – die einzige, der man Rachegefühle zugestanden hätte –, die den Weg der Vergebung wählte. Diese Geste beeindruckt und berührt. Genau hier steigen Manuel und Stephan ins Thema der Woche ein: Was bedeutet Vergebung im Angesicht himmelschreiender Ungerechtigkeiten? Wie gehen wir mit der radikalen Forderung Jesu um, Feinden zu vergeben und denen Gutes zu tun, die uns verfolgen oder verletzen? Wie verstehen wir die Worte des Vaterunsers: «Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern», und die scharfe Nachbemerkung in Matthäus 6,14–15: «Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben»? Lässt sich daraus ein Gebot zur Vergebung ableiten, das selbst Opfern schwerster Ungerechtigkeiten abverlangt wird? Stephan und Manuel sprechen über das Missbrauchspotenzial einer Theologie, die von Opfern im Namen des Evangeliums fordert, ihren Tätern zu vergeben. Die deutsche Studie zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche zeigt deutlich: Gerade ein evangelisch-reformiertes Vergebungsethos kann dazu führen, dass Schuld nicht klar benannt und Täter nicht strafrechtlich verfolgt werden – «weil es dem armen Kerl doch leid tut und Jesus gesagt hat, wir sollen unseren Schuldigern vergeben». Gibt es einen Weg aus dieser toxischen Auffassung von Vergebung? Ein spannendes Gespräch, bei dem wir unsere Ziellänge von einer Stunde deutlich überschritten haben – auch weil wir zu Beginn noch auf Rückmeldungen zu unserer letzten Folge zu Charlie Kirk eingehen... Das Thema Vergebung diskutieren wir ab ca. Minute 31. :-)
Sie versprach Nähe, Pflege und Zuwendung – doch am Ende blieben verbrannte Leichen, verschwundene Männer und eine Spur aus Tod und Täuschung: Was mit einem unscheinbaren Nachbarschaftsstreit beginnt, entwickelt sich zu einer der spektakulärsten Mordserien Deutschlands. Wie konnte die „schwarze Witwe von Bodenfelde“ so lange unentdeckt bleiben – und warum folgte ihr ein Mann bis zum bitteren Ende? Ein Fall über Macht, Abhängigkeit und tödliche Gier. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord an Senioren. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
Der Tod des Erfinders und Komponisten Josef Strauss ist mysteriös: Wurde er von betrunkenen russischen Soldaten tödlich verletzt? Und warum untersagte die Witwe die Obduktion?
Im März 2006 wird die Polizei in einen Supermarkt in Epping, New Hampshire gerufen. Dort schiebt eine Frau mittleren Alters einen jungen Mann im Rollstuhl durch die Gänge. Sie verhält sich auffällig und schreit das Personal an. Sein Gesicht aschfahl und von Verletzungen gezeichnet. Die Frau heißt Sheila Labarre und sie lebt mit dem gemeinsam mit ihrem Begleiter einem nahgelegenen Bauernhof. Ihm gehe es gut, behauptet der Mann im Rollstuhl auf Nachfrage der Polizisten schwach. Da es sich um einen Erwachsenen handelt, lassen die Polizisten das ungleiche Paar ziehen. Der Name des jungen Mannes lautet Kenneth ,,Kenny" Countie und es wird das letzte Mal sein, dass man ihn lebend gesehen hat. Lieben Dank an unsere Hörerin Desiree für's Aufmerksammachen auf diesen Fall - und allen anderen Hörerherzchen ein gutes Hörerlebnis. Unser Merch: https://shop-stimmenimkopf.de Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf femtasy: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF spart ihr 25€ auf ein Jahresabo bei femtasy: https://links.femtasy.com/StimmenimKopf-20072025 HOLY: Sichert euch mit unserem Code STIMMEN5 5€ Rabatt auf eure 1. HOLY Bestellung. Bestandskunden erhalten mit dem Code STIMMEN10 dauerhaft 10% Rabatt. https://de.weareholy.com/stimmenimkopf // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // https://youtu.be/Njz6f46wcqU?si=zrMmCOU_IHbJ72XU https://www.youtube.com/watch?v=SiT_01AArTU https://www.youtube.com/watch?v=k082HlabxqE // Musik // Epidemic Sound Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Tranquility by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Tranquility Base by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/)
Durham, 1873. Der kalte Stein des Gefängnishofs hallt unter den Schritten einer Frau. Sie wirkt unscheinbar – doch hinter ihren dunklen Augen verbirgt sich eine der tödlichsten Geschichten Englands. Ihr Name: Mary Ann Cotton. Für manche die erste Serienmörderin des Landes, für andere schlicht: die schwarze Witwe. Ruhig, berechnend und mit einem scheinbar harmlosen Lächeln brachte sie dutzende Menschen ins Grab – darunter ihre Ehemänner, Kinder, Nachbarn, Verwandte. Immer wieder starben Menschen in ihrem Umfeld an „Magenfieber“. Doch hinter der Diagnose steckte ein lautloser Killer: Arsen. -- In dieser Folge von BRITPOD CRIME – Englands Mystery Crime Stories – rekonstruieren Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling den erschütternden Fall der Mary Ann Cotton. Es ist eine Geschichte über Armut, Manipulation und eiskaltes Kalkül – und über eine Frau, die das Gift ihrer Zeit zur tödlichen Waffe machte. Lebensversicherungen wurden zur Einnahmequelle, wiederholte Todesfälle zur Routine. Erst spät begannen die Behörden, einen Zusammenhang zu ahnen – und stießen auf ein Netz aus Lügen, Gier und Leichen. Wie gelang es Mary Ann Cotton, über Jahre hinweg unentdeckt zu töten? Warum war Arsen das perfekte Gift der viktorianischen Ära? Und wie wurde sie zur sinistren Ikone einer ganzen Epoche? BRITPOD CRIME, Englands Mystery Crime Stories! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Drei Ukrainer berichten, wie es ihnen gelingt, immer weiterzumachen: Eine Bäckerin baut zum dritten Mal ihre Existenz wieder auf, eine Witwe kämpft gegen den Verlust ihres Mannes und ein Ingenieur repariert die zerstörte Infrastruktur. Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Theophanu ist 972 eine 12-jährige politische Braut aus dem byzantinischen Kaiserreich. Mit Anfang 20 ist sie Witwe und übernimmt die Regentschaft über das Heilige Römische Reich.
Hanna Glawari: Hildegard Behrens Valencienne: Hlín Pétursdóttir Graf Danilo: Thomas [Gazheli] Holzapfel Camille de Rosillon: Thomas Sigwald Baron Mirko Zeta: Klaus-Dieter Lerche Njegus: Ferry Gruber Conductor: David Stahl Staatstheaters am Gaertnerplatz 5 May 2000 In-house recording
Hayer, Björn www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Der Inhaber eines Uhrenladens in der Londoner Oxford Street stirbt unerwartet. Seine Witwe steht dem Verlust merkwürdig gefasst und kalt gegenüber. Als der seit dreißig Jahren im Geschäft tätige Angestellte Jeremy Parker dunkle Andeutungen macht, entsteht ein Verdacht. Bastian Pastewka präsentiert diese Sonderfolge zum 75. Geburtstag der ARD mit einem Einblick in die deutsche Rundfunkgeschichte. Bastian Pastewka präsentiert: Die Witwe Von Mischa Mleinek Mit Marianne Hoppe, Ernst Schröder, Eva Katharina Schultz u.a. Regie: Rolf von Goth SFB / rbb 1958 Podcast-Tipp: Das Wissen: Die ARD und die Politik – Ringen um Unabhängigkeit https://1.ard.de/swr2_wissen_cp Hinweis: Der Hintergrund des Bildes wurde mit Hilfe von KI erstellt.
In dieser Episode mit Jens Kaldewey hören wir wie Jesus vor den selbstgerechten Schriftgelehrten warnt und eine arme Witwe lobt, die in ihrer selbstlosen Hingabe mehr gibt als alle Reichen zusammen. Mit tiefgreifenden Einsichten zeigt Kaldewey die versteckten Motive der religiösen Elite auf und vergleicht sie mit dem selbstlosen Herz der Witwe. Dabei lehrt er […]