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Ehemaliger Stockitown-Punchline-King David Biner ist nach dem Walliser Bote, der NZZ nun bei der Weltwoche angekommen. Man diskutiert über den Journalismus im Allgemeinen. Es wird deutlich, dass David die vierte Gewalt nicht als solche sieht und Journalisten nicht wertungsfrei sind. Voilà. Hauptthema des Podcasts ist aber das unfassbare Unglück von Crans Montana. Es wird über das Unglück an sich, aber vor allem auch über die Rollen der einzelnen Protagonisten diskutiert. Es wird eingeordnet und klargestellt. Eine Einordnung, die passt und wichtig ist.
Hermine Granger ist eine hochintelligente vierzehnjährige Hexe, die sich schulisch unterfordert fühlt. Mit Professor McGonagalls Hilfe gelangt sie an einen Zeitumkehrer, der es ihr ermöglicht, zeitgleich mehrere Fächer zu belegen. An Halloween geschieht jedoch ein Unglück und Hermine findet sich plötzlich zwanzig Jahre in der Vergangenheit wieder. Ihr erster Impuls ist Flucht aus dem Internat, doch Albus Dumbledore kann sie davon überzeugen, dass Hogwarts noch immer der sicherste Ort für sie ist, wenn sie nur eines beherzigt: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Hermine fügt sich in ihr Schicksal, nimmt sogar einen neuen Namen an. Doch kann sie tatenlos zusehen, wie ihre beste Freundin einem sicheren Tod entgegengeht, Seite an Seite mit einem zukünftigen Massenmörder leben oder ihre Gefühle für jemanden unterdrücken, der dunkler, geheimnisvoller und verhasster nicht sein könnte?
Felle, Federn, Fischschuppen: Ruth kann Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln und mit ihrer Willenskraft Bäume fällen. Julia Weber spricht über diese «moderne Hexe» als Vorbild, darüber, warum Menschen dem Alltag entfliehen wollen, und warum die sinnliche Wahrnehmung ihr besonders wichtig ist. Dank ihrer besonderen Kräfte kann Julia Webers Protagonistin der Welt und ihren Ungerechtigkeiten auf eine andere Art begegnen. Unglückliche oder unsichere Menschen suchen Trost oder einen Ausweg aus dem «normalen» Leben, wenn sie sich von Ruth zum Beispiel in ein kleines Vögelchen verwandeln lassen, und sie selbst sieht einen zentralen Zweck ihres Daseins darin, ihnen zu helfen. Doch auch Ruth ist mit zutiefst menschlichen Krisen konfrontiert, die sich trotz ihren übermenschlichen Fähigkeiten nicht alle aus der Welt schaffen lassen: Freundinnen mit schwerwiegenden psychischen Problemen, komplizierte Beziehungen, der Verlust der unbeschwerten Kindheit, der Drang, gefallen zu wollen. Besondere Fähigkeiten bedeuten auch besondere Verantwortung – und damit hadert Ruth. Je älter sie wird, desto mehr entgleiten ihr die Dinge. Im «Literaturclub Interview» gibt Julia Weber Auskunft darüber, warum sie dennoch hofft, mehr Menschen könnten die Welt einmal durch Ruths Augen sehen. Sie verrät, weshalb sie selbst sich gern in eine Qualle verwandeln würde, und warum sie über «eine Sexualität, die mit Pornografie nichts mehr zu tun hat» schreibt. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Julia Weber. «Weil ich Ruth bin». 464 Seiten. Limmat Verlag, 2026. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören - Julia Weber, Autorin ____________________ - Host: Simon Leuthold ____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
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Happy Finance Life | Inspiration & Motivation für dein Money Mindset, Business & Weiblichkeit
https://www.instagram.com/desiree_salomon_/https://myablefy.com/s/Desiree/storytelling-masterclass Freitag der 13. ein Unglückstag? Die Wahrheit über Weiblichkeit und wie du Stories für dein Business nutzen kannst.
260213PC Leichtsinn wird teuer Mensch Mahler am 13.02.2026Auf den Kanarischen Inseln könnten sowohl Touristen als auch Einheimische künftig zur Kasse gebeten werden, wenn sie durch grob fahrlässiges Verhalten einen Rettungseinsatz auslösen. Die Regionalregierung arbeitet an einem neuen Gesetz, das Geldstrafen vorsieht, wenn Rettungseinsätze durch Leichtsinn statt durch einen Unglücksfall ausgelöst werden.Fernando Figuereo, Generaldirektor für Notfälle der kanarischen Regierung, bestätigte gegenüber den Medien, dass der Entwurf für ein neues Gesetz zum Zivil- und Katastrophenschutz einen "Sanktionsmechanismus für Rettungseinsätze aufgrund von Unvorsichtigkeit" vorsieht. Ziel sei es, Menschen davon abzuhalten, Warnhinweise zu ignorieren und sich bewusst in Gefahr zu bringen."Wir sind überzeugt, dass jemand, der leichtsinnig handelt, auch dafür zahlen sollte", sagte Figuereo. "Es geht nicht darum, jemanden zu bestrafen, der unglücklich gestürzt ist, sondern um Fälle klarer Fahrlässigkeit. Diese Menschen riskieren nicht nur ihr eigenes Leben, sondern bringen auch die Retter in Gefahr."Als Beispiele nannte Figuereo:Badegäste, die trotz roter Flagge ins Meer gehenPersonen, die gesperrte Strandabschnitte betretenWanderer, die Wege benutzen, die wegen Unwetterwarnungen offiziell geschlossen wurden.Gerade auf den Kanaren kommt es regelmäßig zu Rettungseinsätzen in schwer zugänglichem Gelände oder auf offener See – oft mit erheblichem Aufwand. Dabei geht es auch um hohe Kosten. Allein eine Stunde Hubschraubereinsatz kostet laut Figuereo rund 2.000 Euro – zusätzlich zu den Personal- und Logistikkosten einer Rettung, welche sich schnell auf rund 6.000 Euro summieren. Bei längeren Suchaktionen können sich die Summen vervielfachen, so Figuereo.Nach Angaben der Verantwortlichen sind besonders häufig ausländische Urlauber in solche Vorfälle verwickelt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die schlechten Nachrichten aus dem VBS reissen nicht ab. Nun machen sich einmal mehr Probleme beim neuen Luftraum-Überwachungssystem bemerkbar. Denn dieses läuft auf der neuen Digitalisierungsplattform, die sich auch erst im Aufbau befindet. Weitere Themen: Die Nato will sich ab sofort unter dem Motto «Wachposten in der Arktis» verstärkt um die Sicherheit im hohen Norden kümmern. Das haben die Verteidigungsminister am Freitag beschlossen. Es geht um ein Signal der Abschreckung an die Adresse Russlands, aber nicht nur. Dieser Tage wurden die Betreiber der Unglücksbar in Crans-Montana einvernommen. Dutzende Anwälte der Opfer und ihre Familien sind zugelassen, Publikum hingegen nicht. Allerdings geben die Anwälte oftmals Informationen an die Presse weiter, was problematisch für den Strafprozess sein kann.
Praktisch jeder kennt die Geschichte: Das größte Passagierschiff der Welt bricht 1912 zu seiner Jungfernfahrt auf, kollidiert auf dem Atlantik mit einem Eisberg und geht unter. Über 1500 Menschen sterben, weil es zu wenig Rettungsboote auf dem vermeintlich unsinkbaren Schiff gibt. James Camerons Titanic aus dem Jahr 1997 erzählt die Geschichte des wahrscheinlich berühmtesten Schiffsunglücks aus der Perspektive von Rose DeWitt Bukateer, einer jungen Frau aus besseren Kreisen, die 1912 mit ihrem Verlobten Cal auf dem Luxusliner von Southampton nach Amerika übersetzt. Rose empfindet ihre nahende Ehe mit dem arroganten, herrischen Cal als lebenslange Gefangenschaft und will sich in ihrer Verzweiflung während der Überfahrt von Bord stürzen. Zur Rettung eilt der Herumtreiber Jack, der als Passagier der dritten Klasse sein Schiffsticket einer glücklichen Hand beim Poker verdankt. Rose und Jack verlieben sich, und aller Widerstände zum Trotz beschließen sie ihr Leben in Zukunft miteinander zu verbringen… und dann geschieht das Unglück. “Romeo und Julia an Bord der Titanic” waren Idee und Pitch von James Cameron bevor er alles eskalierte: Mit unglaublicher Akribie, geradezu größenwahnsinnigen Set Pieces und damaliger State of the Art Computertechnik inszeniert er ein gewaltiges Epos, das sich zwischen Monumentalfilm, Liebesfilm und Disaster Movie bewegt: Groß und unerhört. Der damals teuerste Film aller Zeiten… und allen Erwartungen zum trotz auch der erfolgreichste. Ein Riesenhit bei vor allem weiblichen Teenagern, die Geburt Leonardo DiCaprios als großer Leinwandstar und ein Beweis dafür, dass desaströse Budget-Eskalationen von wahnsinnigen Filmemachern nicht immer floppen müssen. Johannes, wir waren damals Teenager… na dann, leg mal los mit deiner persönlichen Anekdote.
Ceddo kann es nicht lassen und redet mal wieder über Geld und darüber, was im Januar bei ihm los war. Von Laura gibt's dafür eine Portion Selbstzweifel und den struggle, in einer fremden Stadt neue Freunde zu finden. Außerdem reicht es Laura langsam mit Ceddos Finanztalks (soll er doch einen eigenen Finanzpodcast machen), denn: Life is not about money. Dazu kommt noch: kein Glück mit Barcelona – und eine Frage, die uns beide ernsthaft beschäftigt:Wie schafft man eigentlich 10.000 Schritte am Tag, wtf?! Eine Folge zwischen Money-Talk, Augenrollen und ehrlichen Alltagsgedanken – genau so chaotisch, wie das Leben manchmal ist. Hier findest Du alle Infos, Links & Rabatte zum Podcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein angesehener Frauenarzt, eine ruhige Wohnsiedlung in Pretzen bei Erding und ein Abend, der zunächst wie ein tragischer Unfall wirkt. Als Michael B. am 4. Dezember 2013 seine Ehefrau leblos im Badezimmer findet, scheint alles auf einen alkoholbedingten Sturz hinzudeuten. Rettungskräfte und Polizei gehen zuerst von einem Unglück aus, bis die Obduktion ein völlig anderes Bild zeichnet… Und plötzlich geht es nicht mehr um einen Unfall, sondern um Mord.
Hermine Granger ist eine hochintelligente vierzehnjährige Hexe, die sich schulisch unterfordert fühlt. Mit Professor McGonagalls Hilfe gelangt sie an einen Zeitumkehrer, der es ihr ermöglicht, zeitgleich mehrere Fächer zu belegen. An Halloween geschieht jedoch ein Unglück und Hermine findet sich plötzlich zwanzig Jahre in der Vergangenheit wieder. Ihr erster Impuls ist Flucht aus dem Internat, doch Albus Dumbledore kann sie davon überzeugen, dass Hogwarts noch immer der sicherste Ort für sie ist, wenn sie nur eines beherzigt: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Hermine fügt sich in ihr Schicksal, nimmt sogar einen neuen Namen an. Doch kann sie tatenlos zusehen, wie ihre beste Freundin einem sicheren Tod entgegengeht, Seite an Seite mit einem zukünftigen Massenmörder leben oder ihre Gefühle für jemanden unterdrücken, der dunkler, geheimnisvoller und verhasster nicht sein könnte?
Aller guten Dinge sind drei: Hier ist die nächste Fortsetzung von Simons Reihe, in der er euch in die Tiefen und Untiefen seiner Zeit als Spiele-Redakteur mitnimmt. Wir erinnern uns: In Folge 1 erzählte Simon, wie er nach vielen Irrungen und Wirrungen zu seinem Traum-Job kam. Im zweiten Teil berichtete er von großen Reisen um die Welt, aber auch von schwächelnden Verkaufszahlen und wilden Konzeptänderungen. Heute nimmt er Sebastian ein letztes Mal mit in die heiligen Hallen des CyPress-Verlags – und packt über die letzten Monate der PC PowerPlay aus. Als wären die gedrückte Stimmung und die Veränderungen im Team nicht genug gewesen, passierte dann auch noch ein echtes Unglück: Auf der Heft-DVD landete die falsche Version eines Trailers. Darin zu sehen: ein fettes Hakenkreuz. Warum das ein Problem ist, wie es überhaupt dazu kam und welche irren Konsequenzen diese Geschichte hatte, berichtet Simons heutiger Gast, der ganz nah dran war: sein alter Redaktionsweggefährte, David Bergmann. Wenn euch die Reihe bisher gefallen hat: Simon hat noch viel mehr zu erzählen, denn nach CyPress wechselte er zum Computec-Verlag nach Fürth. Natürlich nur, wenn ihr möchtet – also kommentiert fleißig. In diesem Fall heißt es: Fortsetzung folgt.
Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen ist ein junger Mann gestorben, weil er auf einen Zug geklettert und von einem Stromschlag getroffen worden ist. Nach dem Unglück in Beinwil am See zeigt sich die SBB betroffen und will prüfen, wie sie Jugendliche mit Prävention besser erreichen kann. Weiter in der Sendung: · Rundgang in der neuen Instandhaltungshalle der SBB in Olten, wo 1200 Angestellte Züge erneuern. · Im Kanton Solothurn haben viel weniger Firmen Kurzarbeit als noch vor einem Jahr. Leider ist das nicht unbedingt eine gute Nachricht. · Diese Aargauer und Solothurner Sportlerinnen und Sportler sind an den Olympischen Spielen dabei und so stehen ihre Medaillen-Chancen. · Nachdem die Mönche ausgezogen sind, wurde das Kapuziner-Kloster von Kultur-Fachleuten geräumt. Welche Bilder, Statuen und Gewänder haben sie gerettet und welche entsorgt?
In dieser Folge erzählt Iris Gassner offen von dem Punkt, an dem sie gemerkt hat, dass ihr Job sie nicht erfüllt und innerlich auslaugt. Sie spricht über den Mut, die Sicherheit loszulassen, und über den Schritt in die Selbstständigkeit, obwohl noch nicht alles klar war.Iris teilt, wie sie gemeinsam mit the brand. Boutique ihre Positionierung geschärft und ihre Marke neu ausgerichtet hat. Sie erklärt, warum Klarheit wichtiger war als Perfektion und weshalb sie aufgehört hat, es allen recht machen zu wollen.Ein zentraler Teil ihres Erfolgs war die bewusste Entscheidung für Sichtbarkeit auf Instagram. Nicht als Spielerei, sondern als strategisches Tool. Mit klarer Haltung, wiedererkennbarem Content und einer Marke, die genau die richtigen Traumkundinnen anzieht.Heute ist Iris ausgebucht und arbeitet mit Kundinnen, die ihre Arbeit wertschätzen und bezahlen. Diese Folge zeigt, was möglich ist, wenn du dich ernst nimmst, sichtbar wirst und deinem eigenen Weg vertraust.Instagram Iris Gassner: https://www.instagram.com/irisgassnerdesign/Instagram Tanja:https://www.instagram.com/tanja.kammlerInstagram the brand. Boutique:https://www.instagram.com/the.brand.boutique/Buche dir hier ein unverbindliches Erstgespräch:https://thebrandboutique.at/buchung-erstgespraech
Winter: Glätte macht Probleme, Krieg in der Ukraine: Treffen in Abu Dhabi, Viele tote Migranten bei Unglück mit Booten, Bahn-Mitarbeiter stirbt nach Angriff, Das Wetter
Winter: Glätte macht Probleme, Krieg in der Ukraine: Treffen in Abu Dhabi, Viele tote Migranten bei Unglück mit Booten, Bahn-Mitarbeiter stirbt nach Angriff, Das Wetter
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer; und wer sich über eines andern Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben.Sprüche 17,5Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?Jakobus 2,5Titel der Andacht: "Im Glauben reich"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Bei diesem Unglück kam der US-amerikanische Rock'n'-Roller Buddy Holly zusammen mit den Musikern Jiles Perry Richardson alias "The Big Bopper" und Ritchie Valens ums Leben
Beim ballesterer podcast empfängt Host Nico Lendl im Redaktionstalk den ballesterer-Autor und freien Journalisten Jan Mohnhaupt sowie Fabian Beer, Leitender Redakteur beim ballesterer. Wir widmen uns dem Schwerpunkt von ballesterer #203, nämlich der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Frühjahr 1986. Wieso ist das Unglück von Tschernobyl ein Thema für ein Fußballmagazin? Wie hat Tschernobyl den Fußball beeinflusst? Was hat in der Recherche überrascht?Zudem reden wir über die Krise der österreichischen Bundesliga und den Versuch, Gründe dafür zu finden. Wieso machen die Klubs so wenige Punkte für die 5-Jahres-Wertung? Ist Spannung nicht besser als Dominanz? Und wer wird Meister?Wir wünschen euch viel Spaß mit der Folge! Einen Auszug des Schwerpunkttexts „1986“ aus Ausgabe #203 lest ihr hier. Den ganzen Text, die 7 Thesen zur Krise der Bundesliga sowie u.a. ein Interview mit Ex-Rapid-Sportchef Fredy Bickel und Texten aus Osttimor, Marokko und den Kap Verden gibt es in der Trafik, am Kiosk und im ballesterer shop. Dort gibt es auch Abos, Back Issues, Bücher und Schals.Weitere Texte aus der Ausgabe gibt es hier. Idee ballesterer podcast: Simon Hirt-FelsenreichRedaktion ballesterer podcast: Sebastian Hinterwirth & Nicolas Lendl Wir freuen uns über Feedback, Kritik, Hinweise und Themenvorschläge. Kontakt: podcast@ballesterer.at Cover/Grafik: LWZ
Der unglückliche Start in einen weltverändernden Auftrag (Mose 02)Der Held, der sich blamiertMOSE, DER WIDERWILLIGE HELD – Monatsthema Februar 2026Er gilt als geistliche Größe wie kein anderer – verehrt im jüdischen Volk als Befreier des Volkes Israels, bewundert und geschätzt sowohl von Juden wie auch von Christen als Sprachrohr Gottes schlechthin am Anfang der Heilsgeschichte, als Poet und Schriftsteller, als Prophet, der wie kein anderer in die Geheimnisse Gottes hineinblicken durfte – und alles sorgsam protokolliert hat, was er hinter den geistlichen Kulissen sehen durfte. Als junger Mann übermutig und selbstsicher, in späteren Jahren geläutert, schüchtern und verunsichert: Ein Leben, in dem wir uns alle vermutlich irgendwo wiederfinden. Wir wollen in dieser Serie ein paar Gedanken aus seinem außerordentlichen Leben aufgreifen und darüber nachdenken, was wir von ihm lernen können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wer den Armen verspottet, verhöhnt dessen Schöpfer; und wer sich über eines andern Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben. Sprüche 17,5Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben? Jakobus 2,5Autor: Christian Huck
Eine Liebesgeschichte vom Ende her neu erzählt. Ein Paar muss Abschied nehmen – für immer. Denn die todkranke Frau entscheidet sich für einen Exit. Acht Jahre waren die beiden zusammen, nun fragen sie sich: Kennen wir uns wirklich? Fünf Tage bleiben, um noch einmal vorne anzufangen – im Erzählen. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 31.01.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Der Luzerner Schriftsteller und Journalist Erwin Koch ist ein Meister in der Darstellung des menschlichen Zusammen- und Für-Sich-Seins. In seinen Reportagen und Erzählungen zeichnet er Lebensbilder, in denen das ganze Spektrum dessen aufscheint, was einem ein Leben lang widerfahren kann: Glanz und Elend, Glück und Unglück, Sinn und Leere einer Existenz, die unbestimmt bleibt. Koch schildert es in seinen Porträts geduldig und genau, in freundlicher Nähe und mit respektvollem Abstand. Vor allem aber: sprachlich und stilistisch vollkommen auf die Essenz reduziert. Erwin Koch hat sich schon immer für mögliche und unmögliche Liebesgeschichten interessiert. «Fünf beste Tage» ist ein fiktiver Text, der zusammengesetzt ist aus solchen Geschichten – wahren Geschichten, die er im Lauf von Recherchen erfahren hat. Sie verdichten sich in der Hörspiel-Inszenierung des Schweizer Klangkünstlers Stefan Weber zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der Frage, was ein Leben ausmacht, vom Ende her betrachtet. Und wie das Erzählen dabei helfen kann, Abschied zu nehmen. Vielleicht sogar ein Erzählen wie im Kino, ohne Rücksicht auf endgültige Wahrheiten, nach dem Motto: «Du lügst hinreissend!» Das SRF-Hörspiel erhielt 2024 beim Prix Europa und beim Grand Prix Nova eine Auszeichnung. ____________________ Mit: Katja Reinke und Vincent Leittersdorf ____________________ Dramaturgie: Reto Ott – Textfassung, Aufnahmen, Sounddesign und Regie: Stefan Weber ____________________ Produktion: SRF 2024 ____________________ Dauer: 54'
Hermine Granger ist eine hochintelligente vierzehnjährige Hexe, die sich schulisch unterfordert fühlt. Mit Professor McGonagalls Hilfe gelangt sie an einen Zeitumkehrer, der es ihr ermöglicht, zeitgleich mehrere Fächer zu belegen. An Halloween geschieht jedoch ein Unglück und Hermine findet sich plötzlich zwanzig Jahre in der Vergangenheit wieder. Ihr erster Impuls ist Flucht aus dem Internat, doch Albus Dumbledore kann sie davon überzeugen, dass Hogwarts noch immer der sicherste Ort für sie ist, wenn sie nur eines beherzigt: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Hermine fügt sich in ihr Schicksal, nimmt sogar einen neuen Namen an. Doch kann sie tatenlos zusehen, wie ihre beste Freundin einem sicheren Tod entgegengeht, Seite an Seite mit einem zukünftigen Massenmörder leben oder ihre Gefühle für jemanden unterdrücken, der dunkler, geheimnisvoller und verhasster nicht sein könnte?
In einer eisigen Winternacht im Januar 2025 klettert Kerstin G. am Großglockner Richtung Gipfel, gemeinsam mit ihrem Freund Thomas P. Jetzt muss ein Gericht klären, warum Kerstin G. am Berg erfror. In dieser Mini-Serie von »Inside Austria« geht es um einen Todesfall im Gebirge, der Alpinistinnen und Alpinisten weit über Österreich hinaus beschäftigt. In der zweiten Folge rekonstruieren wir die entscheidenden Momente dieser Nacht am Großglockner, die mit dem Tod von Kerstin G. endeten. Wir wollen verstehen: Wie kann es sein, dass eine junge Frau auf einer Bergtour erfriert, während ihr Partner es zurück ins Tal schafft? Und wie könnten solche Unglücke verhindert werden? Außerdem ist der Alpinist und YouTuber Adrian Fusco zu Gast. Er bestieg den Berg erst vor wenigen Monaten über die Route, die auch Kerstin G. und ihr Freund nahmen. Der erfahrene Tourengeher erzählt, unter welchen Umständen man sich am Berg trennt – und warum der Prozess die Alpinszene so beschäftigt. Mehr zum Thema:Video von Alpin Summits: »Großglockner Stüdlgrat – Klettern auf 3.798 Metern«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Krebs ist kein plötzliches Unglück, sondern ein langsamer Prozess – und den können wir beeinflussen. Die Molekularbiologin und Krebsforscherin Hanna Heikenwälder erklärt, wie Alltag und Lebensführung den Unterschied machen. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos:Buch: »Krebs – Das Ende einer Angst« Homepage: @dr.hannaheikenwaelder Smarter leben: Wie wir länger jung, gesund und fit bleiben Wie wir besser mit Stress klarkommen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
On January 28, 1986, the Space Shuttle Challenger exploded just seconds after takeoff, killing all seven astronauts. - Am 28. Januar 1986 explodierte die Space Shuttle Challenger nur Sekunden nach dem Start und riss alle sieben Astronauten in den Tod.
Die US-Raumfähre Challenger explodierte vor 40 Jahren nach dem Start in Cape Canaveral. Alle sieben Astronauten kommen ums Leben. Was hätte die Mission eigentlich bringen sollen? Martin Gramlich im Gespräch mit David Beck aus der ARD-Wissenschaftsredaktion
Vor 40 Jahren explodierte die US-Raumfähre Challenger kurz nach dem Start. Zur Besatzung gehörte erstmals eine Amateurastronautin: Die Lehrerin Christa McAuliffe wollte aus dem All Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik in die Klassenräume tragen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Heftige Proteste in Minneapolis nach Tötung eines Mannes durch ICE-Beamte, Wirtschaftsflügel der CDU will Recht auf Teilzeitarbeit deutlich einschränken, Dritte und letzte Runde der Parlamentswahl in Myanmar beendet, Entwaffnung der Hamas im Gazastsreifen stockt, Fast 180 Millionen Menschen in den USA von Schnee und Eisregen betroffen, Ergebnisse des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Schwere Ausschreitungen beim Fußballspiel Magdeburg gegen Dresden mit etwa 64 verletzten Polizisten, Deutschland besiegt Norwegen mit 30:28 bei Handball-Europameisterschaft, Unglücklich fliegende Skier bei Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zur Handball-Europameisterschaft dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Heftige Proteste in Minneapolis nach Tötung eines Mannes durch ICE-Beamte, Wirtschaftsflügel der CDU will Recht auf Teilzeitarbeit deutlich einschränken, Dritte und letzte Runde der Parlamentswahl in Myanmar beendet, Entwaffnung der Hamas im Gazastsreifen stockt, Fast 180 Millionen Menschen in den USA von Schnee und Eisregen betroffen, Ergebnisse des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Schwere Ausschreitungen beim Fußballspiel Magdeburg gegen Dresden mit etwa 64 verletzten Polizisten, Deutschland besiegt Norwegen mit 30:28 bei Handball-Europameisterschaft, Unglücklich fliegende Skier bei Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga und zur Handball-Europameisterschaft dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gestern wurde Jacques Moretti, der Betreiber der Unglücks-Bar in Crans-Montana, aus der Untersuchungshaft entlassen. In Italien hat die Nachricht in der Politik und in der Öffentlichkeit Empörung ausgelöst. Nun hat Italien seinen Botschafter aus der Schweiz zu Konsultationen zurückbeordert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Italien beordert Botschafter in der Schweiz nach Rom (08:12) Nachrichtenübersicht (14:09) Iranerinnen und Iraner berichten von Angst und Verzweiflung (18:57) Generalsekretär To Lam bleibt Vietnams starker Mann (22:08) SVP verlangt Obergrenze für Fremdsprachige pro Klasse
Was weiss man über das Betreiber-Paar des Unglückslokals «Le Constellation»? Die Recherche. Dann: Wie lange Verfahren die Opfer von Sexualdelikten retraumatisieren. Und: Immer mehr Menschen sprechen Französisch – auch in deutschsprachigen Gemeinden. Die Morettis – das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren – Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen – Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
US-Präsident Donald Trump trifft heute am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos ein. Wichtige Mitglieder der US-Regierung sind bereits vor Ort und haben davor gewarnt, sich gegen Trumps Ansprüche auf Grönland zu wehren. Weitere Themen: Bereits 2018 soll die Gemeinde Crans-Montana die Unglücksbar «Le Constellation» aufgefordert haben, Verbesserungen beim Brandschutz vorzunehmen. Das zeigt eine Recherche des Westschweizer Radio und Fernsehens RTS. Möglicherweise hat die Gemeinde danach nicht mehr kontrolliert, ob die Änderungen umgesetzt wurden. Was bedeutet Neutralität? Das beurteilt die Schweizer Bevölkerung offenbar pragmatischer als die Politik. Eine neue Umfrage des Forschungsinstituts Sotomo zeigt: Ein Grossteil kann sich sogar vorstellen, die Ukraine direkt militärisch zu unterstützen.
Was weiss man über das Betreiber-Paar des Unglückslokals «Le Constellation»? Die Recherche. Dann: Wie lange Verfahren die Opfer von Sexualdelikten retraumatisieren. Und: Immer mehr Menschen sprechen Französisch – auch in deutschsprachigen Gemeinden. Die Morettis – das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren – Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen – Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
Es gibt Menschen, die scheinen das Glück magisch anzuziehen. Die haben immer den Teeny Tapsi Törtel im Ü-Ei, kommen nie ohne mannshohes Kuschelfaultier von der Kirmes und steckten nie mit Oberleitungsschaden im Bahnhof Uelzen fest. Wir gehören leider nicht zu diesem exklusiven Kreis derer, denen alles zufällt, Aber in dieser Folge holen wir uns zurück, was uns gehört: Glück, Sahne, Massel. Wir trainieren den Glücksmuskel!Zu diesem Zweck sprechen wir mit einer Glücksministerin.Gina Schöler arbeitet für das „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ und leistet in dieser Folge Erste Hilfe, wenn auch euer 2026 mit einem kleinen emotionalen Hänger losgegangen ist.Zur Vorbereitung wäre es beispielsweise ganz gut, schon mal zu überlegen, was euch der liebe Gott so für Features mitgegeben hat.Da entdeckt man mitunter Extras in der eigenen Ausstattung, die man gar nicht so richtig wertschätzt. Mit dem Mathematiker Christian Hesse stürzen uns ins Abenteuer der Mathematik. Wenn sich die beiden Begriffe bisher für euch ausgeschlossen haben, baut euch dieser kluge wie witzige Mann eine Brücke aus Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, die euch ja vielleicht Glück bringt, oder mit der ihr wenigstens Unglück vermeidet.(Die Tatsache, dass Herr Hesse immer noch einer Erwerbsarbeit nachgeht, während Chico aus der Dortmunder Nordstadt seine Lottomillionen verprasst erschließt sich nach unserem Gespräch allerdings immer noch nicht. Es sei aber beiden gegönnt). Und wir haben die Sterne gefragt, warum die Korken knallen, wenn der Neumond im Steinbock steht und warum wir bis März eigentlich durchgehend die Snoozetaste drücken dürfen.Die Astrologin Alexandra Kruse hat uns beraten und vor allen Dingen unterhalten. Quellen: https://de.statista.com/infografik/26016/glaube-an-vorhersagen-aus-horoskopen/ Und eine Podcastempfehlung: Quarks daily SPEZIAL – Geld, Job Liebe – was macht wirklich glücklich? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4b38ff8e03026eb4/ flexikon@ndr.de
Das tödliche Zugunglück im Süden Spaniens beschäftigt das ganze Land. Ministerpräsident Pedro Sanchez ist am Montag zum Unglücksort gereist. Bei der Kollision zweier Züge am Sonntagabend sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 170 sind verletzt. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Viele offene Fragen nach Zugunglück in Spanien (03:14) Nachrichtenübersicht (08:04) Zollkrieg: Warum Italien bei Gegenmassnahmen auf die Bremse tritt (12:23) Ein Jahr Donald Trump (16:23) NDB will Mängel bei Funk- und Kabelüberwachung beheben (20:25) Nidwaldner Kantonsregierung in stiller Wahl gewählt (24:58) «Echo Wissen»: Sepsis - ein unterschätztes Gesundheitsproblem (35:59) Wenn statt Ausgang plötzlich Töpfern angesagt ist
Jacques Moretti, der Besitzer der Unglücksbar «Le Constellation» in Crans-Montana, bleibt in Haft. Das hat das Walliser Zwangsmassnahmengericht entschieden. Der Entscheid gilt zunächst für einen Zeitraum von drei Monaten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (08:15) Barbesitzer von «Le Constellation» bleibt in Untersuchungshaft (14:04) Nachrichtenübersicht (08:15) Schweizer Energieversorger schlagen Alarm (14:06) Iran: «Für den Regime-Sturz fehlt der grosse Schulterschluss» (21:53) «Echo Wissen»: Pestizide als Krankmacher – ein heikles Thema (32:40) Wegen schädlicher Implantate: Berner Chirurg vor Gericht (37:10) Mumbai: Eine Hip-Hop-Schule mitten im Slum macht Mut
Emergency warnings are currently in place across Victoria due to the bushfire disaster. Two massive bush fires are expected to continue burning for weeks, including the fire in Longwood, where German national Annika Fischer worked on a farm until recently, but has had to be evacuated along with 150 animals. - Aufgrund der Buschfeuerkatastrophe gelten derzeit in ganz Victoria Notfallwarnungen. Zwei massive Buschbrände sollen voraussichtlich noch wochenlang weiterbrennen, darunter auch der Brand in Longwood, wo die Deutsche Annika Fischer bis vor kurzem noch auf einer Farm arbeitete, nun jedoch samt 150 Tieren evakuiert werden musste.
Die US-Regierung will gerichtlich gegen die Notenbank FED und deren Chef Jerome Powell vorgehen. Er soll im Zusammenhang mit der Sanierung von Gebäuden der Bank falsche Aussagen gemacht haben, so der Vorwurf. Wird hier die Justiz als Druckmittel missbraucht? Unser Korrespondent ordnet ein. Weitere Themen: · Die Brandkatastrophe von Crans Montana rüttelt Dänemark auf: Die dänische Brandschutzbehörde hat nach dem Unglück alle Restaurants und Bars überprüft, die Platz für mehr als 150 Personen bieten. Fazit: 60% der Lokale könnten ihre Bewilligung verlieren. · In Los Angeles sind in der Nacht die Golden Globes verliehen worden. In den Fernsehkategorien lag die Serie «Adolescence» mit vier Preisen vorne. Ebenfalls vier und damit die meisten Golden Globes holt der Film «One Battle After Another». Als bester Film in der Kategorie Drama gewinnt «Hamnet». Die Golden Globes gelten neben den Oscars als wichtigste Auszeichnung der Filmbranche.
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Die hohe Zahl der Schwerverletzten bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat nur dank ausländischer Unterstützung bewältigt werden können. Der Präsident der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren Lukas Engelberger sagt, ob es hier Verbesserungen braucht. Bei der verheerenden Brandkatastrophe in einer Bar in der Walliser Gemeinde Crans-Montana sind in der Silvesternacht 40 Menschen ums Leben gekommen, 116 grösstenteils schwer verletzt worden. Weil die Kapazitäten in Schweizer Spitälern nicht ausgereicht haben, sind 46 Überlebende des Unglücks ins Ausland verlegt worden. In der Schweiz seien «Kultur und die Kompetenz im Krisenmanagement eher gering ausgeprägt», hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz im letzten August in einem Bericht festgestellt: «Es fehlt an Willen und Ressourcen, in diesen Bereich zu investieren.» Der Vorsteher des Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt, Lukas Engelberger, ist Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und-direktoren (GDK). In der «Samstagsrundschau» konfrontiert ihn Philipp Burkhardt mit der Frage, ob die Kantone die Katastrophenvorsorge im Gesundheitsbereich zu wenig ernst genommen haben. Auch Thema in der Sendung ist die Forderung der Schweizer Pharmaindustrie nach staatlicher Unterstützung, weil Präsident Donald Trump in den USA tiefere Medikamentenpreise durchgesetzt hat. Ist der Präsident der Gesundheitsdirektorenkonferenz bereit, den Pharmakonzernen unter die Arme zu greifen? Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Heute ist nationaler Trauertag nach der Brandkatastrophe. Viele junge Menschen starben oder wurden schwer verletzt. Der Psychiatrie-Chefarzt Thomas Ihde erklärt, warum Social Media die Trauer erschwert, wieso Jugendliche die Gefahr filmten, und welche unsichtbaren Wunden bleiben. In einer Welt, die immer kopflastiger wird und in der junge Menschen einer Flut von Reizen ausgesetzt sind, beleuchtet Thomas Ihde, Chefarzt der Psychiatrie an den Spitälern Frutigen, Meiringen, Interlaken, die psychischen Herausforderungen der heutigen Jugend. Nach dem Unglück von Crans-Montana spricht er über die besondere Art und Weise, wie junge Menschen mit solchen Ereignissen umgehen und warum sie emotional stärker reagieren. Erfahren Sie, warum die "Generation Bambus" zwar anpassungsfähig ist, aber auch ihre Grenzen hat, und welche Rolle Erwachsene dabei spielen, wenn immer mehr junge Menschen aufgrund psychischer Probleme eine Rente beziehen müssen. Ein Gespräch über die Notwendigkeit, in die psychische Gesundheit junger Menschen zu investieren, um eine verlorene Generation zu verhindern. Thomas Ihde ist zu Gast bei David Karasek.
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana in der Silvesternacht trauert die Schweiz um 40 Tote und bangt um mehr als 100 Verletzte. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen – und wer trägt die Verantwortung? Das hat die Gemeinde Crans-Montana mit weiteren Offiziellen am Dienstag in einer Pressekonferenz zu erklären versucht. NZZ-Westschweiz-Korrespondent Matthias Sander war vor Ort und ordnet ein, wie Behörden und Gemeinde mit dem Unglück umgehen. Dabei geht es um mögliche Versäumnisse beim Brandschutz, ausgebliebene Kontrollen, widersprüchliche Aussagen an Pressekonferenzen und die Kritik an laschen Vorschriften. Matthias erklärt, warum das Vertrauen in die lokalen Behörden erschüttert ist, welche politischen und juristischen Konsequenzen drohen – und weshalb der Fall Crans-Montana über das Wallis hinaus Bedeutung hat. Gast: Matthias Sander, Westschweiz-Korrespondent der NZZ Host: Simon Schaffer Matthias hat in der NZZ mehrere Artikel und Kommentare zum Brand in Crans-Montana geschrieben. All seine Artikel findest du [hier](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-sander-ld.1287966). Und falls du noch kein Abo hast - hier findest du das Probe-Abo zum Testen.
In vielen Klimamodellen wird bei der Berechnung der CO₂-Speicherung in den Ozeanen offenbar ignoriert, dass diese Wellen und Brandung aufweisen. Näheres berichtet der Experimentalphysiker und emeritierte Professor Gerd Ganteför. Wie schnell werden sich die USA nach dem Sturz von Präsident Maduro Zugang zu den Ölreserven Venezuelas verschaffen? Und was bedeutet die Entwicklung für Europa? Dazu eine Einschätzung des Journalisten Marco Gallina. Was wird aus den stillgelegten Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Ob diese irgendwann wiedereröffnet oder gar verschrottet werden, analysiert Dr. Bertrand Malmendier, Anwalt der Nord Stream 2 AG. Und im Kommentar zieht Oliver Stock Parallelen zwischen dem Unglück von Crans-Montana und der Schweizer Bank UBS.
Nach dem schweren Unglück in Crans-Montana laufen die Ermittlungen, die ans Licht bringen sollen, was in der Silvesternacht in der Bar «Le Constellation» genau passiert ist. Heute Nachmittag haben die Behörden über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Ermittlungen in Crans-Montana laufen auf Hochtouren (07:09) Italiens Aussenminister Antonio Tajani in Crans-Montana (10:31) Nachrichtenübersicht (14:37) Wo die Schweiz in Sachen Brandschutz steht (19:46) Crans-Montana ist eine beliebte Partydestination für Junge (24:06) Worauf es bei der Behandlung schwerer Verbrennung ankommt (28:39) Die Wut der Iranerinnen und Iraner auf das Regime ist gross
Bei einem Brand im Schweizer Skiort Crans-Montana sind 40 Menschen gestorben, 115 weitere wurden verletzt. Ein "Flashover" soll das Unglück ausgelöst haben. Peter Bachmeier, leitender Branddirektor der Feuerwehr München, erklärt das Phänomen. Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Noch sind zahlreich Details der Katastrophe unklar, die sich in der Nacht auf Neujahr ereignet hat. Klar ist aber, mit mindestens 40 Toten und 115 zumeist Schwerverletzten gehört das, was in Crans-Montana passiert ist, zu den schwersten Brandunfällen der Schweizer Geschichte. (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:56) Tragödie in Crans-Montana – was bisher bekannt ist (08:39) Wie Crans-Montana mit dem Unglück umgeht (13:08) Rettungskräfte standen während Stunden im Einsatz (16:25) Wie versorgt man so viele schwerverletzte Personen?
Das neue Jahr hat in der Schweiz mit einem schlimmen Unglück begonnen: Hunderte Menschen feierten in einer Bar im Kanton Wallis, als es zu einem Brand kam. Die Polizei spricht von Dutzenden Toten und etwa hundert Verletzten. Es sollen viele junge Menschen unter den Opfern sein. Viele wurden mit Helikoptern in Spitäler in der ganzen Schweiz gebracht. In dieser Spezialausgabe unseres Podcasts hört ihr den Mann, der bei der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega diesen Einsatz koordiniert hat. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Philipp Simmen, Koordinator bei der Rega ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen und Karoline Arn ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.