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nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Heute reden wir über ein Thema, das niemand sexy findet, aber jeder ernst nehmen sollte: WordPress-Updates. Klingt unspektakulär, ist aber eine der wichtigsten Routinen, die du für deine Website etablieren kannst. Und nein, „läuft doch noch" ist keine Update-Strategie.
British Prime Minister Keir Starmer is facing a career-defining decision: step down or fight a challenge from Labour Party rival Andy Burnham. If Keir Starmer quits, he will be the sixth prime minister to leave office in the past 10 years. - Der britische Premierminister Keir Starmer steht vor einer Entscheidung, die für seine Karriere entscheidend sein wird: Zurücktreten oder sich der Herausforderung durch seinen Rivalen innerhalb der Labour-Partei, Andy Burnham, stellen.
Lektion 173 GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. (155) Ich will zurücktreten und IHM die Führung überlassen. GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. (156) Ich gehe mit GOTT in vollkommener Heiligkeit. GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch. - EKIW 173 Geführt ins Unberührbare. Heute wird der eigene Wille weich. Nicht schwach, sondern ehrlich. Ich muss nicht mehr alles selbst lenken, deuten, sichern und kontrollieren. Ich darf einen Schritt zurück machen und anerkennen: Da ist eine Führung, die weiter sieht als meine Angst. Zurücktreten heißt nicht aufgeben. Es heißt, den falschen Platz verlassen. Ich muss nicht mehr der kleine Regisseur meiner Rettung sein. Ich muss nicht jede Szene verbessern, jede Begegnung kontrollieren, jede Antwort erzwingen. Ich darf still werden und mich führen lassen. Und daraus entsteht eine andere Art von Gehen: nicht mehr allein, nicht mehr gegen mich, nicht mehr durch Schuld. Heiligkeit ist hier kein moralischer Glanz, sondern Unversehrtheit. Ein Zustand, der nicht von Leistung kommt, sondern von Erinnerung. Ich bin getragen von etwas, das der Welt nicht gehört. Geführt ins Unberührbare heißt: Ich lasse die Kontrolle sinken und gehe nicht kleiner weiter, sondern wahrer. Nicht als jemand, der sich beweisen muss, sondern als jemand, der sich erinnern darf. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion155 #Lektion156 #WorkbookLesson155 #WorkbookLesson156 #Wiederholung #Geistesschulung #Vertrauen #Frieden #Vergebung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Zurück zum Machotum mit Trumps Segen: Das könnte auch in Kolumbien anstehen. Der Millionär und Rechtsaußenpolitiker Abelardo de la Espriella feiert sich bereits als Sieger der Präsidentschaftswahl. Das Endergebnis sollte er vielleicht abwarten.**********In dieser Folge mit: **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zurück in deine Kraft - Für einen bewussten und achtsamen Umgang mit Trauer und Verlust
Willkommen bei „Zurück in deine Kraft“. Dieser Podcast ist ein ruhiger Raum für Menschen in inneren Übergängen. Für Zeiten, in denen sich im Innen oder Außen etwas verändert, verschiebt oder nicht mehr wirklich stimmig anfühlt. Hier geht es nicht darum, schneller zu funktionieren oder dich ständig zu optimieren. Sondern darum, dich selbst wieder besser zu spüren und zu verstehen. Ich spreche über: • emotionale Überforderung • innere Prozesse • Nervensystem & Selbstkontakt • Wahrhaftigkeit • bewusste Veränderung • ein bewusstes Leben und den Weg zurück zu dir selbst. Ehrlich, ruhig und ohne künstliche Motivationsenergie. Dieser Podcast ist eine Einladung, langsamer zu werden, durchzuatmen, innerlich wieder klarer zu sehen und dich selbst zwischen all dem Außen wieder bewusster wahrzunehmen. Für mehr Verbindung, emotionale Sicherheit und einen bewussteren Alltag.
Hallo und hääää?? Was ist denn hier los? Wer sind diese zwei Gestalten die ich in meinem Endgerät beobachten kann. Ach das sind ja Manu und Michel auf Amadeus und Zabrina! Zur hundertsten Folge nach den Kapiteln haben sich die beiden Halunken aus der Hütte etwas besonderes überlegt. Schauts mal selber rein obs ihrs entdeckts! Geredet wird aber natürlich wie immer, und dieses Mal geht es schlauerweise darum, wie die Filme das innere Kopfbild von Charakteren und Orten prägen. Ganz viel Spaß!
2026 ist für uns ein ganz besonderes Jahr.
➡️Schreib mir bei Instagram eine Nachricht mit dem Wort “STRATEGIE” und ich schicke dir meine 3-Schritte-Anleitung (Abnehmen ohne Disziplin-Kampf) direkt per DM zu.
Warum macht es uns eigentlich glücklich, wenn wir uns einer Sache nicht sicher sind? In der heutigen Episode tauchen wir tief in das brandneue Buch von Massimo Pigliucci ein: How to be a (happy) Skeptic. Alex berichtet frisch von einem exklusiven Seminar in Turin, das er zusammen mit Pigliucci, John Sellers und Rob Colter verbracht hat. Wir klären den Unterschied zwischen der radikalen pyrrhonischen Skepsis und der akademischen Skepsis, von der auch Cicero stark beeinflusst war. Erfahre, warum das bewusste Zurückhalten von Urteilen (Prosoche) zu innerer Seelenruhe führen kann, wie stoische Ethik und skeptische Erkenntnistheorie zusammenpassen und warum ein gesunder Zweifel gerade in unserer heutigen Zeit der extremen Meinungen ein echter Glücksbringer sein kann.
«Ich habe vier Jahre bekommen.» Ahmed T. sass wegen diverser schwerer Delikte drei Jahre in der Justizvollzugsanstalt in Witzwil. Im Juni 2024 wurde er vorzeitig aus seiner Haft entlassen. «Jetzt geht es los. Ich will arbeiten, ich will reisen. Jetzt fängt für mich das Leben an.» Wie geht es jemandem wie ihm auf seinem Weg aus dem Gefängnis zurück ins Leben? Wie sieht sein neuer Alltag aus? Was hat er für Unterstützung, was aber auch für Auflagen? Und was braucht es überhaupt für eine erfolgreiche Wiedereingliederung in die Gesellschaft? Bewährungshelferin und Ex-Frau Martina Hunziker aus der Kulturredaktion hat Ahmed T. eineinhalb Jahre lang durch seine Bewährungszeit begleitet und ihn regelmässig getroffen. Sie war bei Terminen mit seiner Bewährungshelferin dabei. «Am Anfang trafen wir uns wöchentlich, nachher haben wir auf zwei Wochen reduziert, danach auf drei Wochen und am Schluss einmal im Monat. Er war sehr verbindlich, sehr gewissenhaft.» Und sie hat seine Ex-Frau getroffen. Sie und Ahmed T. haben eine gemeinsame Tochter, die heute 15 Jahre alt ist. «Wir waren jung, und man wusste nicht, worauf man sich einlässt. Aber das weiss man eigentlich nie.» Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Zu Gast: Martina Hunziker Alle drei Texte zu Ahmed T. Zurück im Leben: Ahmeds Weg aus dem Gefängnis (Teil 1): Der Ex-Häftling, die Bewährungshelferin und der Alkohol Zurück im Leben: Ahmeds Weg aus dem Gefängnis (Teil 2): Post vom Amt: Warum Ahmed T. plötzlich die Ausschaffung droht Zurück im Leben: Ahmeds Weg aus dem Gefängnis (Teil 3): Ahmed T. ist auf der Zielgeraden 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
LIGHTHOUSE, Bremische Ev. Kirche. Johannes MüllerPAYER TO GO alle Infos www.prayertogo.infoPRAYER TO GO - Ein geführtes GEBET mit einem Bibelwort, zur Stärkung, zur Ermutigung und zum Auftanken in der Gegenwart Gottes. Zur eigenen Freude oder zum Weiterleiten.PRAYER TO GOIn nur fünf Minuten führt PRAYER TO GO Sie zu einem Ort der Liebe und Gnade und gibt Ihnen die Kraft, Ihr Leben Tag für Tag, Minute für Minute zu verändern.https://podcasters.spotify.com/pod/dashboard/homeWebsite: https://lighthouse-bremen.de
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Manchmal verschwindet ein Mensch aus Deinem Leben und nimmt alle Antworten mit. Zurück bleiben ein leerer Chatverlauf, tausend Fragen und das Gefühl, als hätte jemand mitten im Satz aufgehört zu sprechen und wäre auf nimmer wiedersehen verschwunden. Ghosting ist mehr als eine Trennung. Es ist eine offene Wunde ohne die Möglichkeit zu heilen. In diesem Goldstück erfährst Du, warum uns plötzlicher Kontaktabbruch so tief erschüttert, weshalb unser Verstand immer wieder dieselben Schleifen dreht und wie Du Schritt für Schritt aus der Ohnmacht zurück in Deine eigene Kraft findest. Ein Goldstück für alle, die auf Antworten warten, die nie gekommen sind. Die vollständige Folge hörst Du hier: https://pod.link/1102340111/episode/NjhkNmExZjUxMzYyMTZiMTJmYmM4NGQw?view=apps&sort=popularityWERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEDie ganze Folge zum Thema Ghosting hörst Du hier: https://pod.link/1102340111/episode/NjhkNmExZjUxMzYyMTZiMTJmYmM4NGQw?view=apps&sort=popularitygeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3Leben Lieben Lassen-Community auf CampfireFM https://bit.ly/4vmK9gUWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stress ist im Training selten das offensichtliche Problem. Aber oft der Faktor, der im Hintergrund alles beeinflusst. In dieser Podcastepisode erfährst du, wie vielfältig Stress beim Hund entsteht und wie du lernst, ihn besser zu erkennen und im Training sinnvoll damit umzugehen. [► Zur kostenlosen Trainingsgruppe](https://www.Hundeschule-Jagdfieber.de/trainingsgruppe) [► Zum Starter Kit](https://www.hundeschule-jagdfieber.de/start) -
Episode 5 von 5 zur Geschichte der Kabbala. Podolien, Mitte des 18. Jahrhunderts: Während Jakob Frank seine Anhänger in die Konversion führt, wandert wenige Tagesmärsche entfernt ein anderer Mann von Dorf zu Dorf. Sein Name: der Baal Schem Tov. Aus seinen Ideen wird der Chassidismus, die erfolgreichste mystische Massenbewegung des Judentums.In dieser letzten Folge verfolgen wir die Kabbala in die Moderne: den Aufstieg des Zaddik, die Verdrängung von Frauen aus der Mystik, Gershom Scholems Lebenswerk und die absurde Welt der Kabbala-Verschwörungstheorien. Am Ende steht die Frage, die schon Isaak Luria umtrieb: Kann die Welt repariert werden?#kabbala #geschichte #allezeitderwelt #chassidismus #geschichtspodcast❤️ Patreon: patreon.com/allezeitderweltOder Youtube-Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UC8d09rKkWS5MkIdAuzUpkmA/joinKapitel00:00 Intro: Gershom Scholem packt seine Koffer01:25 Rückblick auf die Kabbala-Reihe02:54 Zurück nach Podolien: Der Baal Schem Tov06:24 Frank vs. Besht: Dieselbe Wurzel, andere Wege08:47 Wer war der Baal Schem Tov wirklich?10:19 Kabbala für alle: Die Demokratisierung der Mystik15:19 Der Zaddik als neuer Führungstypus18:25 Revolutionäre Lehren des Chassidismus20:52 Frauen im Chassidismus: Türen wieder geschlossen24:17 Nachman von Bratslav & die schmale Brücke27:35 Der Widerstand: Elias von Vilnius und der Cherem31:00 Chabad: Von Schneur Salman bis Brooklyn33:09 Messianische Krise: Der Tod des Rebbe 199435:33 Gershom Scholem: Lebenswerk und Tragik39:59 Der Streit mit Martin Buber42:29 Rav Kook: Kabbala trifft Zionismus45:09 Siedlerbewegung: Tikun wird Landnahme47:54 Das Kabbalah Center: Kabbala als Wellness-Produkt51:01 Tikun Olam heute: Triumph oder Ende?51:52 Verschwörungstheorien: Sabbatianer regieren die Welt?01:00:19 Fazit: Kann die Welt repariert werden?
Was passiert, wenn die eigene Lust über Jahre verschwindet?Wenn man funktioniert, versteht, trägt und kämpft und irgendwann merkt, dass man selbst dabei kaum noch vorkommt?In dieser Folge spreche ich mit Nadine über Lustverlust, eine lange Beziehung und die Frage, wie viel Verständnis zu viel werden kann. Nadine erzählt von einer Partnerschaft, in der sie immer wieder versucht hat, Dinge einzuordnen, mitzutragen und Lösungen zu finden. Und von dem Moment, in dem sie gespürt hat, dass sie sich selbst nicht weiter übergehen kann.Wir sprechen über Verantwortung, Wut, Schmerz und über das Gefühl, in der eigenen Wahrnehmung immer wieder in Frage gestellt zu werden. Es geht um frühe Prägungen, um ein vertrautes Muster aus Kümmern und Zurücknehmen und um die Erkenntnis, dass die fehlende Lust vielleicht gar nicht das eigentliche Problem war.Eine Folge über Lustverlust, Beziehungsmuster und die Frage: Wann bin ich eigentlich dran?Mein neues Buch kannst du jetzt vorbestellen: Lust – Macht – BegehrenMehr von mir:Website: www.julia-henchen.deInstagram: @lustfaktorMein aktuelles Buch: Kopf aus – Lust an: Wie du deine Lustlosigkeit überwindest und ein erfülltes Sexleben führst. Kurse: www.julia-henchen.de/online-kurse/Fortbildungen und Veranstaltungen: www.julia-henchen.de/kundeninfos/dozentin/Therapiematerial: www.julia-henchen.de/therapiematerial/produziert von podcastly
Realtalk: Warum du wegen der Politik nicht auf deinen New York Traum verzichten solltest!„Ich fliege auf keinen Fall in die USA, solange dort diese Politik herrscht.“ – Ein Satz, den ich aktuell ständig auf Instagram, in meinem Umfeld und in den Medien lese und höre. Die ständigen Horror-Schlagzeilen und Berichte über extreme politische Spaltung und angeblich willkürliche Abschiebungen am Flughafen schüren massive Ängste.In dieser ganz besonderen Realtalk-Folge lege ich meine Skripte beiseite und spreche ungeschönt darüber, warum ich diese Bedenken zu 100 % verstehe – und warum ihr euren Traum von New York City trotzdem auf keinen Fall aufgeben dürft!Wir sprechen darüber, warum ein Land so viel mehr ist als sein Präsident, wen ein "Urlaubs-Boykott" am Ende wirklich bestraft und warum die Geschichten über abgewiesene Touristen an der US-Grenze oft nur die halbe Wahrheit erzählen. Lasst euch euren Lebenstraum nicht von Politikern am Schreibtisch kaputt machen!In dieser Folge:Der Einfluss der Medien: Warum die USA gerade so ein negatives Image habenPolitik vs. Menschen: Warum New York City ein eigenes Universum istDer wahre Preis eines Boykotts: Warum wir uns am Ende nur selbst bestrafenMythos US-Grenzkontrolle: Die echten Gründe für Zurückweisungen am FlughafenMotivation: Warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt für deine Reise istLinks & Empfehlungen:
Du siehst eine attraktive Frau. Du möchtest sie ansprechen. Doch innerhalb weniger Sekunden übernimmt dein Kopf die Kontrolle. Plötzlich tauchen Zweifel auf. Was soll ich sagen? Was, wenn sie kein Interesse hat? Was, wenn es peinlich wird? Und bevor du es merkst, ist die Gelegenheit vorbei. Die Wahrheit ist: Die meisten Männer leiden nicht unter Zurückweisung. Sie leiden unter den Gesprächen, die nie stattgefunden haben. Unter den Chancen, die sie sich selbst genommen haben. In dieser Folge erfährst du, warum Ansprechangst nicht durch Frauen entsteht, sondern durch den Druck, den du dir selbst machst. Du lernst, weshalb ständiges Analysieren, Optimieren und Kontrollieren dein Dating-Leben schwerer macht – und wie echte Lockerheit entsteht. Außerdem erfährst du, warum viele Dating-Tipps Männer eher verunsichern als helfen und weshalb authentische Begegnungen deutlich stärker wirken als jede Technik oder Strategie. Wenn du Frauen kennenlernen, selbstbewusster auftreten und endlich aus dem Kopf in die Praxis kommen willst, ist diese Folge für dich. Jetzt kostenloses Erstgespräch sichern: https://aronmahari.de
„Gasheizungen in Deutschland sind generell sicher“, sagt Henry Auerbach. Aber: „Einen hundertprozentigen Schutz vor manipulativen oder kriminellen Eingriffen gibt es nicht.“ Auerbach ist technischer Berater beim sächsischen Innungsfachverband Sanitär Heizung Klima und beschäftigt sich in der aktuellen Folge von "Thema in Sachsen" mit der Frage, inwiefern sich Gasheizungen und Leitungen bestmöglich schützen lassen. Anlass ist der Einsturz eines Mehrfamilienhauses in der Görlitzer James-von-Moltke-Straße am 18. Mai, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Die genaue Ursache für das Unglück ist zwar noch nicht eindeutig festgestellt, allerdings gilt eine Gasexplosion als wahrscheinlich. Zudem nährt die Verhaftung zweier Buntmetalldiebe sowie ein damit zusammenhängender Zeugenaufruf der Polizei den Verdacht, dass möglicherweise ein Defekt oder Leck an der Heizungsanlage eine Kette von Ereignissen ausgelöst hat, die in der Katastrophe endete. Auerbach schildert, welche hohen Sicherheitsstandards Gasheizungen in Deutschland erfüllen müssen. Bindend für den Betrieb und die Installation von Anlagen sei demnach die sogenannte Technische Regel für Gasinstallationen, die von der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches herausgegeben wird. „Beispielhaft müssen Gasheizungen wiederkehrend auf Dichtheit geprüft werden und gegen manipulative Eingriffe durch Gasströmungswächter, Sicherheitsschellen und Sicherheitsverschlüsse geschützt werden“, sagt Auerbach. Anschließend erklärt er, wie genau diese Bauteile vor den Folgen unsachgemäßer Manipulation schützen können - und was man zusätzlich zur Erhöhung der Sicherheit beitragen kann. Stichwort: Gaswarnmelder. Außerdem berichtet Sebastian Beutler, Reporter und Leiter der Görlitzer Lokalredaktion, wie die Stadt mit dem Unglück umgeht. Beutler rekonstruiert im Podcast die ersten Stunden und Tage nach dem Einsturz und ordnet den aktuellen Stand der Ermittlungen ein. Warum wird eine Gasexplosion vermutet? Wie kam die Polizei zwei Buntmetalldieben auf die Spur? Und wie sicher weiß man, dass die beiden aus Polen und Afghanistan stammenden Männer, sich am Unglückstag in dem späteren Einsturzhaus aufgehalten haben? Beutler beantwortet die wichtigsten Fragen - auch zu einer politischen Debatte, die die AfD nach dem zweiten Wahlgang der OB-Wahl in der Stadt angestoßen hat. Dabei hatte sich Amtsinhaber Octavian Ursu von der CDU am 31. Mai durchgesetzt. Erst rund eine Woche danach wurde die Verhaftung der Buntmetalldiebe öffentlich bekannt. Die AfD wittert einen Skandal bzw. wirft den Behörden das bewusste Zurückhalten von Informationen vor. Lokalreporter Sebastian Beutler erklärt, wieso das „aus der Luft gegriffen“ ist. Schließlich erklärt Marko Laske, Sprecher der Polizeidirektion Dresden, wie groß das Phänomen Buntmetalldiebstahl ist, warum Ermittlungen oft schwer sind und wie Täter versuchen, ihre Beute zu Geld zu machen. Und: Laske gibt Tipps, wie man sein Hab und Gut vor Einbrechern schützen kann bzw. wo es kostenfreie Informationsangebote zu dem Thema gibt.
Manchmal zerbricht das, was sich wie Zuhause angefühlt hat. Zurück bleiben Fragen, Schmerz und die Sehnsucht nach Neuanfang. Das Buch Ruth erzählt eine leise, aber kraftvolle Geschichte: Von Tränen, Treue, kleinen Schritten, großen Wendungen und einem Gott, der im verborgenen wirkt und neues Zuhause schenkt. In dieser Predigtserie entdecken wir Gottes große Story im kleinen Buch Ruth.Mehr Infos über unsere Kirche findest du unter https://www.puls-kirche.deFOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIAInstagram: https://www.instagram.com/puls.kirche/Facebook: https://www.facebook.com/puls.kirche/Telegram: https://t.me/pulskircheUm PULS - Kirche für Schweinfurt zu unterstützen, damit noch mehr suchende Menschen ein Zuhause bei Gott finden, klicke hier: https://www.puls-kirche.de/spenden
LIGHTHOUSE, Bremische Ev. Kirche. Johannes MüllerPAYER TO GO alle Infos www.prayertogo.infoPRAYER TO GO - Ein geführtes GEBET mit einem Bibelwort, zur Stärkung, zur Ermutigung und zum Auftanken in der Gegenwart Gottes. Zur eigenen Freude oder zum Weiterleiten.PRAYER TO GOIn nur fünf Minuten führt PRAYER TO GO Sie zu einem Ort der Liebe und Gnade und gibt Ihnen die Kraft, Ihr Leben Tag für Tag, Minute für Minute zu verändern.https://podcasters.spotify.com/pod/dashboard/homeWebsite: https://lighthouse-bremen.de
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
„Du hast das Auto gewaschen, die Steuern gemacht, den Urlaub gebucht. Du hast funktioniert. Du hast geliefert. Und dann sitzt sie abends auf der Couch und sagt: Ich fühle mich allein." Wenn du diesen Moment kennst — dieses Gefühl, alles zu geben und trotzdem nicht anzukommen — dann ist diese Folge für dich. Wir erklären, warum Männer Funktionieren mit Lieben verwechseln — und warum deine Partnerin nicht deine Hilfe braucht, sondern deine Präsenz. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück" erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, warum emotionale Sicherheit das tiefste Beziehungsbedürfnis ist — und warum Tun allein es nicht erfüllen kann.
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Sicherheit für deinen WordPress-Blog – Diese Fehler macht fast jeder Heute wird's ernst – aber keine Panik! In dieser Episode nehmen wir uns das Thema WordPress-Sicherheit vor. Nicht trocken und theoretisch, sondern mit konkreten Tipps, die du heute noch umsetzen kannst. Spoiler: Die meisten Angriffe auf WordPress-Seiten wären mit ein paar einfachen Maßnahmen vermeidbar gewesen.
Ein Standpunkt von Hans-Jürgen Geese.Professor Jeffrey Sachs ist ein weltweit bekannter amerikanischer Ökonom, der sich insbesondere als Experte für nachhaltige Ökonomien und Armutsbekämpfung einen Namen gemacht hat. Er war und ist Berater einer Reihe von Regierungen. Professor Sachs ist bekennender Jude, der die Politik der Regierung in Israel scharf verurteilt.Durch sein Eintreten für den Frieden wurde er zu einem der weltweit bekanntesten Kritiker der momentanen Kriegspolitik in Europa und im Nahen Osten, insbesondere des aggressiven Vorgehens der U.S. Regierung.Hier ist eine leicht verkürzte Wiedergabe des von mir aus dem Englischen übersetzten Briefes, den Professor Sachs kürzlich an Bundeskanzler Friedrich Merz sandte. Dieser offene Brief wurde von den deutschen Medien ignoriert, er verdient aber meiner Ansicht nach weite Aufmerksamkeit in der Bundesrepublik, da er überzeugend die ganze Entwicklungsgeschichte des Krieges in der Ukraine im Detail aufzeigt.Nachdem Sie diesen Brief gelesen haben, können Sie nicht mehr behaupten: „Ich habe es nicht gewusst.“„Bundeskanzler Merz,in meinem Brief an Sie vor einem halben Jahr drängte ich darauf, dass Deutschland diplomatische Aktivitäten mit Russland beginnt, anstatt die Normalisierung des Krieges weiterzuführen. Jetzt, 6 Monate später, hat sich die Situation dramatisch verschlechtert. Europa und Russland gleiten in einen offenen Krieg. Und in diesem Trend, Herr Bundeskanzler, ist Ihre Verantwortung einzigartig. Keine europäische Führungspersönlichkeit – weder in Paris noch in Warschau noch in Rom – hat den gleichen Einfluss, den Sie besitzen oder hat die Macht, die Sie persönlich innehaben, um den Verlauf dieser Katastrophe zu unterbrechen. Werden Sie sich für den Frieden einsetzen?Im Januar 2026 haben Sie sich selbst, mit Premierministerin Meloni und Präsident Macron, dafür stark gemacht, wieder Beziehungen mit Russland aufzunehmen. Sie beschrieben Russland als „ein europäisches Land“. Aber Sie haben diese Diplomatie dann doch nicht begonnen. Da es um die Zukunft Europas geht, ist Ihr Verhalten eine ungeheuerliche Verweigerung von Führung. Haben Sie in Ihrer Zeit als Kanzler auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Präsident Putin in einen Dialog zu treten? Oder hat Ihr Außenminister auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Außenminister Lavrov in einen wirklichen Dialog zu treten? Soweit der Öffentlichkeit bekannt ist die Antwort nein. Nicht ein einziges Mal. Und nicht, weil die Dringlichkeit von Ihnen nicht erkannt wurde.Die vergangenen Tage haben eine gefährliche Beschleunigung der Ereignisse herbeigeführt, die jeden in Europa aufrütteln sollte. Beide Hauptstädte sind jetzt unter ständigem Angriff. Die ukrainischen Langstreckendrohnen haben Moskau getroffen, einschließlich ziviler Residenzen. Der Beschuss von Kiew durch Russische Raketen und Drohnen hat sich intensiviert. Ukrainische Drohnen haben den Luftraum der baltischen Staaten überquert, wodurch die Gefahr aufgekommen ist, dass Europa direkt in diesen Krieg verwickelt wird. Ein grauenvoller Angriff auf eine Schule in Lugansk hat noch weiter die ohnehin dürftige Zurückhaltung aufgelöst, die bisher bestand. Und am 25. Mai, auf Anweisung von Präsident Putin, informierte Außenminister Lavrov offiziell den amerikanischen Außenminister, dass die russischen Streitkräfte von nun an „systematische, ständige Angriffe“ auf Einrichtungen und Entscheidungszentren in Kiew durchführen werden. Das russische Außenministerium riet, dass die Vereinigten Staaten und andere Länder „die Evakuierung ihres diplomatischen Personals und anderer Bürger aus der Hauptstadt der Ukraine sicherstellen.“ Diese Mitteilung ist die Ankündigung einer verschärften Eskalation. Diplomatie ist dringender denn je gefordert....http://www.apolut.net/brief-an-den-bundeskanzler-von-hans-jurgen-geese/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Textbaustein Vorschau Camino Magic — das klingt nach Esoterik. Ist es aber nicht. Es ist eines der stärksten Muster aus unserer Studie mit 588 Pilgern: Hilfe kommt auf dem Jakobsweg immer dann, wenn du sie wirklich brauchst. Heute erzähle ich, was dahintersteckt — und was wir im Alltag davon lernen können.
Marie klärt Anabelle über einen Lego-Skandal auf, Anabelle Marie über ihre Diebstahlvergangenheit und zwischendrin wird's wieder mal religiös.Zur doomcuten Playlist: https://open.spotify.com/playlist/5LJP6OL34BuY4sDY0s5TAJ?si=7e40cf7e88dc4582
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat bei „Future at the Table" Deutschlands Rückstand beim Wachstumskapital klar benannt. Europäische Pensionsfonds stecken im Schnitt nur 0,01 Prozent ihres verwalteten Vermögens in Venture Capital – die USA kommen auf fast 20 Prozent: „Wir vergeben damit nicht nur Kapital und Wachstum, sondern auch wertvolle Technologie", warnte Reiche. Parallel haben sich 24 Venture-Capital-Fonds im neuen German Venture and Growth Forum zusammengeschlossen – für Alexander Kudlich von 468 Capital ein Signal: „Wenn 24 Konkurrenten dasselbe Problem benennen, dann ist es kein Einzelproblem mehr, dann ist es ein strukturelles Problem." Die Highlights von Future at the Table fasst Michael Bröcker zusammen. [07:26]Das Rüstungsprojekt FCAS, Herzstück ist der gemeinsame Kampfjet von Deutschland, Frankreich und Spanien, ist gescheitert – jedenfalls bei der deutsch-französischen Kerntechnologie. Jahrelang stritten Airbus und Dassault darüber, wer die Federführung bekommt. Airbus sucht nun offenbar den Schulterschluss mit Spanien und Schweden, Dassault entwickelt allein weiter – genau das Gegenteil dessen, was Europas Verteidigungsunion eigentlich vorhat. [03:55]Der Iran hat Israel in der Nacht zu Montag mit Raketen beschossen – abgefangen wurden alle, Verletzte gab es auf israelischer Seite keine. Trump soll Netanjahu sofort angerufen und zur Zurückhaltung gedrängt haben, wenige Stunden später flogen dennoch israelische Vergeltungsschläge. Der Iran erklärte seinen Punkt für gemacht und stellte die Angriffe ein – unter der Bedingung, dass Israel seine Schläge gegen die Hisbollah im Libanon beendet. [01:53]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum ersten Mal greift Iran Israel an, als Vergeltung für einen Angriff auf ein anderes Land. Israel schlägt zurück, obwohl Trump zur Zurückhaltung mahnt. Was bedeutet der Konflikt für die laufenden Verhandlungen? Cyrus Schayegh ist Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute». Optimisten hatten bis vor kurzem noch auf eine diplomatische Lösung gehofft. Doch seit gestern wird zwischen Iran, Israel und auch Jemen scharf geschossen. Sirenenalarme, Explosionen und Tote sind die Folge. Iran sieht seine Angriffe als Vergeltung für israelische Angriffe auf die Hisbollah, u.a. im Süden Beiruts.US-Präsident Trump hat sowohl Israel wie Iran dazu aufgerufen, von weiteren Angriffen abzusehen. Cyrus Schayegh, Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute» ist zu Gast bei David Karasek.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
„Du musst dich jetzt entscheiden, sonst...“ – wie oft hast du diesen massiven Druck im Vertrieb schon erlebt oder vielleicht sogar selbst (unbewusst) erzeugt? Die Realität ist: Wenn dein Gegenüber ohnehin schon gestresst ist (hallo, erhöhtes Cortisol! ), sorgt noch mehr Druck nur dafür, dass die Leute komplett dichtmachen und zur Konkurrenz abwandern. Niemand will etwas aufgeschwatzt bekommen. In dieser Folge sprechen wir über eine extrem mächtige Methode aus der Verkaufspsychologie: die Evoking-Freedom-Technik. E rfahre, warum es dein Marketing und deine Verkaufsgespräche revolutioniert, wenn du den Menschen explizit die Freiheit gibst, auch „Nein“ sagen zu dürfen. Das erfordert im ersten Schritt etwas Mut und das Zurückschrauben des eigenen Egos – aber der Mut lohnt sich.
Zur maroden Bonner Nordbrücke hat wieder eine Task Force getagt - und in Duisburg wurde eine neue Brücke für den Verkehr freigegeben. Der Verband der Familienunternehmer will, dass der Bundestag auf die Sommerpause verzichtet - daran gibt es Kritik. Deutschen Medizinern ist es gelungen, einen Ebola-Patienten zu heilen Von Jutta Hammann.
Vom Straßengang-Mitglied zum Sozialpädagogen, Anti-Gewalt-Trainer, Rapper und Regisseur: Mashood Khan nutzt seine Geschichte, seine Musik und den Kurzfilm "Zurück ins Leben", um Jugendliche aus Brennpunkt-Vierteln vor Drogen, Gewalt und Kriminalität zu bewahren.
Jetzt wird's wild. Und irgendwie auch… traurig? Der erste Trailer zu WILDWOOD hinterlässt auf jeden Fall Eindruck. Genau wie PRIMETIME oder DAS ENDE DER STERNE WIE BIG HIG SIE KANNTE, die irgendwie aus dem Nichts auftauchen, aber eben auch eine Menge Interesse bei Antje, André und Schröck erzeugen. Für die richtigen Lacher sorgt dann eher BLOWIE, dessen Story über ein paar OnlyFans-Stars im abgeschiedenen Herrenhaus, die von einer lebendigen Sexpuppe gejagt werden, allein schon viel zu viele Fragen aufwirft. Abgerundet von TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA und HER PRIVATE HELL, auf die eher vorsichtig oder eben nicht ganz so einhellig reagiert wird. Während wir von Letzterem eine Menge Polarisation erwarten, traut zumindest einer in der Runde Ersterem noch nicht so wirklich über den Weg. Aber so ist das eben bei einer Folge TEASE ME, bei der wir Euch nun viel Spaß wünschen. Und natürlich, dass Ihr so gesund wie gut drauf bleibt. Beste Grüße. 00:00:00 Begrüßung 00:01:06 Ersteindruck zu The Boroughs 00:10:56 Ersteindruck zu Spider-Noir 00:23:07 Abschweifung zu Werbung & Baumärkten 00:29:02 Zurück zu Spider-Noir 00:46:04 X-Men '97 Staffel 2 angekündigt 00:47:10 Fazit zu Scrubs (2026) 01:05:13 Spoilert-Part zu Scrubs (2026) 01:21:33 Verabschiedung
WERBUNG | Ihr habt richtig Bock auf die WM und BOHNDESLIGA? Hier gibts kostenlose Tickets für die WATCHPARTY mit uns im Xperion Hamburg. Seid dabei! [Link weiter unten] /WERBUNG Die DEUTSCHE NATIONALMANNSCHAFT hat ein Testspiel bestritten. Da darf eine neue Ausgabe DFBOHNDESLIGA nicht fehlen! Doch bevor Etienne, Tobi und Niko sich um das Spiel DEUTSCHLAND gegen FINNLAND kümmern, gilt es erst über unsere WM-2026-Pläne zu sprechen. Seid live dabei, wenn wir die deutschen Spiele im XPERION HAMBURG schauen! Wir freuen uns auf euch! Zurück zum Sport. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat eine interessante Startaufstellung gewählt. Besonders die Spieler haben überzeugt, die noch keinen festen Stammplatz bei der WELTMEISTERSCHAFT haben. Dazu gehört an vorderster Front Deniz Undav. Wird er bei der WM spielen? Und was wird aus Felix Nmecha, Lennart Karl und Nathaniel Brown? Außerdem fragen wir uns, wann Jamal Musiala endlich wieder in bester Verfassung ist. Zum Schluss blicken wir noch auf die deutschen Gruppengegner. CURACAO verlor nicht nur 1:4 gegen SCHOTTLAND, sondern bangt auch noch um einen Schlüsselspieler. Wer, wie, was, wieso? Das erfahrt ihr in der neuesten Ausgabe BOHNDESLIGA bzw. DFBOHNDESLIGA! Rocket Beans wird unterstützt vom Xperion Hamburg, Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Alle sprechen über "die" Zukunft. Aber was, wenn es in Wirklichkeit Zukünfte sind? Und bereiten wir uns genügend auf diese vor?In dieser Episode spricht Sabine Gromer mit Marcel Aberle – Futurist, Autor, Keynote Speaker, ehemaliger Geschäftsführer des Zukunftsinstituts Österreich und einer der Vordenker im DACH-Raum rund um Trends, Innovation und strategische Vorausschau.Es geht im Gespräch darum, warum wir als Gesellschaft – und als Führungskräfte – so oft lieber bei schlechten Gewissheiten bleiben, als uns auf Unsicherheiten einzulassen.Darum, was es bedeuten würde, tatsächlich zukunftsfähig zu denken, warum Europa technologisch wissentlich hinterherhinkt und warum Strategic Foresight eine echte Führungsaufgabe ist, jenseits von "ein bisschen Trendforschung".Wo braucht es Investitionen, wer ist derzeit eine Fehlbesetzung, was können wir vom Sport für Führung lernen und wie sehen Prozesse in wirklich zukunftsfitten Unternehmen aus? All das und noch mehr erwartet dich in dieser Folge.Unser Gast:Erfahre mehr über Marcel AberleShownotes:Marcels Buch "Zurück zur Zukunft" und weitere Publikationen
Anikas Liebesleben beginnt klassisch: Verliebt, verlobt, verheiratet. Mit ihrem Mann bekommt sie Kinder und stellt irgendwann fest: Etwas fehlt. Oder jemand. Beide fangen an, Monogamie in Frage zu stellen und werfen dieses Konstrukt letztendlich über den Haufen. Seit fünf Jahren hat Anika nun neben ihrer Ehe auch noch eine Beziehung mit einem weiteren Partner. Ihr Ehemann datet andere Frauen. Der Weg dahin war lang und nicht immer einfach, es brauchte viele Gespräche. Doch nun empfindet Anika ihr "neues" Leben als sehr erfüllt. Zurück möchte sie nicht mehr. Zwei Partner, sechs Kinder und mehrere Berufe, darunter der besondere einer Analogastronautin, all das muss Anika unter einen Hut bekommen. "Mein Leben ist sehr komplex, beruflich und privat", sagt sie dazu. Im Podcast erzählt sie die ganze Geschichte. Podcast-Tipp: Hormongesteuert - https://1.ard.de/hormongesteuert Wenn auch Du uns Deine Geschichte erzählen oder uns ein Thema vorschlagen möchtest, dann schreib unserer Autorin Juliane! Gern auch anonym - an tabubruch@mdraktuell.de.
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Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Zurück im Weltherrschaftsbüro fragen sich Bill & Tom, wo der plötzliche L.A.-Shaming Trend auf einmal herkommt. Was hat man denn bitte gegen konstant schönes Wetter, Wodkafahne statt Coffeebreath, und Freund*innen, die am Rande zum Wahnsinn stehen? Selbst wenn du hier mal schlechte Laune hast, weil's weder Spargel noch Rhabarber gibt, die Straßen völlig hinüber sind oder weil dein Zwillingsbruder nun doch nicht über seinen Ex hinweg ist und dir Angie nen Korb gibt, dann gönnst du dir einfach so viel Spray Tan bis die Füße orange werden. Und alles ist wieder gut. So wird's in L.A. gemacht! - Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Zurück ins Büro, das fordern immer mehr Betriebe von ihren Mitarbeitern. Einige Firmen haben Homeoffice bereits teilweise oder ganz abgeschafft, bei weiteren ist es geplant. Das sorgt bei Arbeitnehmern für Frust und ist nicht so leicht durchzusetzen. Schrum, Anja; Aster von, Ernst-Ludwig www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
"Teal Independents" planen eigene Partei / Ebola-Ausbruch: Lage in Kongo verschärft sich / Zurückgekehrte Aktivist:innen aus Israel klagen Misshandlungen an / Untersuchung: Dezi Freeman des sexuellen Missbrauchs von Kindern verdächtigt / Zypern: Konservative bei Parlamentswahl vorne / China plant Langzeitrekord im All
Am 24. Mai 1571 verwandeln die Krimtataren Moskau in ein Inferno: Menschen ersticken, Leichen treiben durch die Moskwa. Der Zar flieht. Zurück bleibt ein historisches Trauma. Von Daniela Wakonigg.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) lehnt die diskutierten Steuererhöhungen zur Gegenfinanzierung von Entlastungen ab. MIT-Chefin Gitta Connemann und der Parlamentskreis Mittelstand fordern, auf Mehrbelastungen bei der Einkommensteuer zu verzichten, da diese als zentrale Steuer des Mittelstandes betrachtet wird. Zudem kritisiert die MIT anhaltende Bürokratie und fehlende Planungssicherheit. Parallel dazu formuliert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche arbeits- und steuerpolitische Forderungen. Sie plädiert für einen Stopp von Frühverrentungsprogrammen, um das Arbeitsvolumen in Deutschland zu erhöhen. Weiterhin strebt die Ministerin an, die ab 2028 geplante Körperschaftsteuerreform zeitlich vorzuziehen. Beide Positionen verweisen auf unterschiedliche, aber miteinander verbundene wirtschaftspolitische Ansätze: Während die MIT vor allem steuerliche Zurückhaltung, weniger Bürokratie und mehr Verlässlichkeit für mittelständische Unternehmen anmahnt, setzt Reiche zusätzlich auf Reformen bei Arbeit, Rente und Unternehmensbesteuerung, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu verbessern.
Der Kracher ist bestätigt: Manuel Neuer kehrt zurück ins DFB-Tor, die eigentliche Nummer eins Oliver Baumann darf bei der WM wohl nur zuschauen. Im Pokalfinale aber muss Neuer schon passen. Mal wieder die Wade! Was bedeutet das für das Turnier in Nordamerika nach all den Entwicklungen der Vorwochen? „Ist Neuer nicht fit, wird man auf Baumann zurückgreifen müssen“, gibt Almuth daher zu bedenken. Und weiter: „Da fragt man sich also, was all das in den vergangenen Wochen mit Oliver Baumann gemacht hat?“ Sportlich gibt es Gründe für Neuer, obwohl Almuth und Roman inhaltlich nicht in jedem Punkt einig sind. „Seine größte Stärke, die ihm immer nachgesagt wird, ist zugleich seine größte Schwäche“, meint Roman in Bezug auf die Zurückhaltung des Dauer-Loyalen aus Hoffenheim. Almuth kennt sich übrigens bestens mit Überraschungen bei Kadernominierungen aus. Exklusiv erzählt sie erstmals von der Situation vor der Frauen-EM 2022, als sie auf der Pressekonferenz der damaligen Bundestrainerin erst erfuhr, dass Merle Frohms die Nummer eins sein wird – und nicht Almuth selbst.
In diesem Podcast lade ich dich zu etwas ein, das wir in unserer hektischen Welt fast verlernt haben: einfach nichts zu tun. Kein Konzept, keine Technik, kein „noch mehr schaffen" – sondern ein bewusstes Zurücklehnen in den Moment, in dem du jetzt gerade bist. Die meisten von uns sind ständig im Tun: arbeiten, funktionieren, konsumieren, scrollen, reagieren. Unser Gehirn ist süchtig nach dem nächsten Reiz, unserem Nervensystem fehlt die Erinnerung daran, wie echte Tiefe und Ruhe sich anfühlen. In dieser Folge begleite ich dich durch ein paar Minuten Nichtstun – und du kannst direkt am eigenen Körper erfahren, was passiert, wenn du einfach mal nicht reagierst.
Alles begann 2016 mit einer Motorradtour in den hohen Norden. Karin und Stefan Bolliger entdeckten Litauen und verliebten sich Hals über Kopf. Heute leben sie in der Nähe der Stadt Anykščių im Osten des baltischen Landes. Sie führen ein Hotel und engagieren sich mit Herzblut für die Gemeinde. Litauen ist das grösste der drei baltischen Länder und ist bekannt für seine traumhaften Küsten, Seenlandschaften und barocken Städte. Es war eher Zufall als Planung, als Karin und Stefan Bolliger 2016 auf einer Motorradtour Richtung Skandinavien durch Litauen fuhren. Doch schon nach kurzer Zeit war klar, dieses Land liess sie nicht mehr los, erinnert sich Karin Bolliger: «Die Weite, der Himmel, die Ruhe, all das fühlte sich für uns intensiver an als alles, was wir aus der Schweiz kannten.» Zurück in Hüntwangen (ZH) liess sie Litauen nicht mehr los. Sie kehrten zurück und kauften ein Stück Land. Heute leben Karin und Stefan Bolliger in der kleinen Ortschaft Mačionių, mitten in der Natur. Das Paar betreibt ein kleines Hotel und Restaurant direkt an einem See. Inzwischen führen sie auch eine lokale Manufaktur, die sich auf hochwertige Leinenbettwäsche spezialisiert hat. Soziales Engagement Was als persönliche Liebesgeschichte zu einem Land begann, ist längst auch ein gemeinschaftliches Projekt geworden. Karin und Stefan Bolliger sind tief in der Gemeinde verwurzelt und setzen sich gezielt für sozial benachteiligte Menschen ein, sagt Stefan: «Wir schaffen Arbeitsplätze in unserem Hotel und Restaurant und geben den Leuten so neue Perspektiven.» Karin wurde gar in den Gemeinderat gewählt: «Uns ist es wichtig, Teil der Gemeinde zu sein und uns zu engagieren!»
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Der amerikanische Kriegsfotograf Robert Capa wusste bereits vor knapp 100 Jahren: „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran.“ Getrieben von dieser Weisheit und der Erkenntnis, dass auf der Terrasse sitzen und dem Mähroboter bei seiner Arbeit zugucken für die nächste Ausgabe Baywatch Berlin vermutlich nicht genug Lebenserfahrung abwirft, durchzuckt es Schmitti noch einmal wie ganz früher. Zur Überraschung aller im Haushalt Anwesenden verkündet er kämpferisch, dass er sich die diesjährigen Maikrawalle nicht schon wieder einfach so entgehen lassen wird, streckt die rote Faust in den Himmel und nimmt sich vor, all den jungen Revoluzzern da draußen noch ein letztes Mal zu zeigen, dass der alte Wolf das Heulen nicht verlernt hat. Also setzt er sich seinen Pilzkopfhelm auf, hängt sich die Leica um den Hals, ruft ein letztes Mal „Hasta la victoria siempre!“ in die Reihenhaussiedlung und düst mit elektrisch geräuschlosen 46 km/h Richtung Arbeiterfront. Wer wissen will, ob Schmitti an diesem Tag den Faschismus, das Kapital und das sogenannte „System“ ausgeschaltet hat oder der Tag doch etwas anders verlaufen ist, muss sich die neue Folge namens „Schmitti Gets the Blues“ anhören. Klaas & Jakob haben erfrischend andere Probleme vorzutragen. Der eine hat Ärger mit der Jet-Ski-Mafia und der andere weiß nicht, wie man sich vernünftig und würdevoll von jemandem verabschiedet, den man im Kerker einer alten Burg zurücklassen muss. So hat jeder seinen eigenen Stress, nech? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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