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Zugegeben: Für diese Folge von EINE STUNDE HORROR mussten Antje und Thilo den engen Kreis des Horrorkinos ein wenig ausweiten. Denn im September war neben RESIDENT EVIL nun mal nicht viel los. Dafür gibt es zu Beginn zwei kleine Veranstaltungsberichte: Thilo war auf dem Weekend of Hell und Antje und Thilo waren beide beim Fantasy Filmfest und haben einige ihrer Highlights mitgebracht. Anschließend haben die zwei in den Untiefen des Streamings gewühlt, um ein wenig über den Netflix-Thriller DER KINDERFLÜSTERER zu plaudern. Außerdem geht's um den Real-Life-Horror PRIMETIME mit einem manischen Robert Pattinson als Chris Hansen. Und dann hat sich Antje noch Adam Wingards neuesten Film ONSLAUGHT angetan - eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Was ihr von dieser Podcastfolge im Nachhinein hoffentlich nicht sagen werdet. Viel Spaß mit eurem monatlichen Genre-Recap!
201 Folgen. Ein Weg. Viele Veränderungen. Und jetzt ein neuer Anfang. In dieser besonderen letzten Folge von **The Joyful Path** blicke ich zurück – und gleichzeitig nach vorne. Denn manchmal erkennen wir, dass etwas nicht mehr zu uns passt. Eine Rolle. Ein Lebensentwurf. Eine Beziehung. Ein Beruf. Oder ein Weg, den wir selbst mal so gewählt haben. Und dann stehen wir vor der Frage: **Bleibe ich, weil es einmal richtig war? Oder erlaube ich mir, weiterzugehen, weil ich mich verändert habe?** In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn wir beginnen, unserer Wahrheit zu folgen – und warum das nicht immer sofort leicht wird. Über alte Rollen und Erwartungen. Über Zweifel und die Suche nach Bestätigung. Über Selbstführung und die Fähigkeit, sich selbst auch mitten im Sturm nicht zu verlassen. Und darüber, warum es so wichtig ist, immer wieder nach innen zu lauschen. Uns selbst gut zuzuhören. Und herauszufinden: **Wie möchte ich wirklich leben?** Was darf gehen? Was möchte bleiben? Was ist heute wahr für mich? Und wer möchte ich in diesem nächsten Kapitel meines Lebens sein? Nach 201 Folgen schließt sich mit **The Joyful Path** ein Kreis. Und gleichzeitig öffnet sich ein neuer Raum: Über den ich heute berichten möchte, denn NATÜRLICH möchte ich weiter gern Podcasts für euch aufnehmen. Einen besonderen Kreis von Frauen. Eine neue Welt öffnen für Frauen, die noch tiefer bei sich ankommen möchten... Hör unbedingt rein in diese Folge! Meine aktuellen Angebote für dich: ✨ **THE FIELD WITHIN – SOMA** Eine sinnliche Reise für Körper, Geist, Energie & Bewusstsein 26. Oktober – 15. November 2026 ✨ **Persönliche Begleitung** Für deinen eigenen Raum zum Innehalten, Sortieren und Ausrichten. Schau in welchen Formaten du mit mir arbeiten: Und vielleicht nimmst du aus dieser letzten Folge nur einen Satz mit: **Du musst nicht den ganzen Weg kennen. Du darfst einfach beginnen, dich selbst nicht mehr zu verlassen.** Danke, dass du 201 Folgen mit mir gegangen bist! Von Herz zu Herz, Bea
»Codes, Gesten und Machtstrukturen« Wir haben 2025 den gebürtigen Regensburger Jonas Höschl zu uns an den Stand in Halle 3.1 J87 eingeladen, um mit ihm und dem Publikum über sein Buchprojekt »80 Portraits: 73 Männer, 7 Frauen« zu sprechen, in dem er die visuellen Codes, Gesten und Machtstrukturen der rechtsextremen Szene erforscht. Das Buch erhielt 2025 die Goldmedaille in der Kategorie Künstlerische Fotografie. Jonas Höschl wurde in Regensburg geboren und ist ein politisch gelesener Konzeptkünstler sowie Fotograf. Zuletzt erhielt er für sein künstlerisches Werk, welches die Medien Druckgrafik, Sound, Video und Installation umfasst, unter anderem den Paula Modersohn-Becker Kunstpreis, sowie den Bayerischen Kunstförderpreis für Bildende Kunst. Er ist Teil des Künstler*innenkollektivs »Tannhäuser Kreis«. Er lebt und arbeitet in Berlin, München und Wien. https://jonashoeschl.de/de - - - Termine/Save the Date: Frankfurter Buchmesse 7. bis 11. Oktober 2026 Bis zum 14. November 2926 ist der Preisträger Jahrgang 25/26 in der Stadtbibliothek Reutlingen zu sehen. https://www.stadtbibliothek-reutlingen.de Ab 23. Oktober bis 13. November 2026 sind die Bücher dann im Goethe Institut in Hongkong zu sehen. https://www.goethe.de/ins/hon/en/index.html?wt_sc=hongkong - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Susanne Suttner - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Sieben Spieltage sind gespielt – Zeit für das erste große Zwischenfazit in der 3. Liga!
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Mit Einbruch der Dunkelheit stehen unser Mond und der Planet Saturn im Südosten. Um 18.45 Uhr ist Vollmond – heute Nacht leuchtet ein makelloser Kreis am Himmel. Saturn hingegen hat nicht nur einen Mond, sondern mindestens 293! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Wir hatten das in Kreis 10 allseits bekannte und beliebte Betreuer-Team der DJK Arminia Klosterhardt zu Gast in unserem Studio.Ricarda berichtet, was das Ehepaar Jahr für Jahr motiviert, sich in den Dienst ihrer jeweiligen Mannschaft zu stellen. Von Gary erfahren wir, mit welchem Spieler er nach dem Aufstieg 2026 in der Kabine wild getanzt hat. Diverse Sprachnachrichten von ehemaligen und aktuellen Weggefährten bringen die Wertschätzung gegenüber den Beiden noch mehr zur Geltung.Freut euch auf die Folge
Der Generation Y Podcast: Inspirationen für ein selbstbestimmtes Leben
„Welcher Job passt eigentlich zu mir?" Mit dieser Frage starten die meisten in ihre berufliche Neuorientierung. Und genau das ist oft der Grund, warum sie sich im Kreis drehen. In dieser Folge erzähle ich dir, warum ein konkretes Zukunftsbild viel früher ansetzt und wie es mir selbst hilft, bessere Entscheidungen zu treffen. Du erfährst, warum eine Vision kein Wunschtraum sein muss, sondern ein Entscheidungsfilter ist, und wie sie dich aus dem Denken in deinem bisherigen Lebenslauf herausholt. Am Ende bekommst du eine 15-Minuten-Übung, mit der du heute noch anfangen kannst. Wenn dir die Folge gefällt, abonniere Zukunftsmut und teile sie mit einer Freundin, die gerade an einer Weggabelung steht.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
„Was soll ich allein schon machen?" Dieser Satz klingt vernünftig, fast harmlos. Gleichzeitig steckt darin eine der folgenreichsten Überzeugungen unseres Lebens: die Idee, dass Veränderung erst beginnen kann, wenn andere Menschen anfangen, wenn die Umstände passen oder wenn genügend Unterstützung sichtbar wird. In dieser Folge von Gedankenkompass mit Jan Schmiedel geht es um die Frage, wie wir unsere eigene Handlungsmacht Stück für Stück aus dem Blick verlieren. Wir warten auf andere, orientieren uns an deren Verhalten und deuten Schweigen schnell als Zustimmung. Dabei geschieht etwas Ähnliches auch in uns selbst: Unser Denken wird laut, liefert Erklärungen und Argumente und übertönt dabei oft längst vorhandene Wahrnehmungen. Ein Gefühl zeigt bereits auf eine dunkle Stelle und der Kopf findet hundert Gründe, weshalb alles bleiben darf, wie es ist. Genau hier beginnt Schattenarbeit. Welche Stimmen in deinem Kopf gehören wirklich zu dir? Welche Maßstäbe hast du aus Familie, Schule, Werbung, Arbeitswelt, Medien, politischen Systemen und gesellschaftlichen Erwartungen übernommen? Und wann hast du angefangen, deiner eigenen Wahrnehmung weniger zu vertrauen als den Stimmen um dich herum? Ich lese in dieser Folge außerdem einen Abschnitt aus meinem Buch „Wo das Licht die Schatten berührt – Die Seele kennt keinen Plan". Darin geht es um einen Gedanken, der für diese Folge zentral ist: Selbstvertrauen ist Erinnerung. Als Kinder fallen wir, stehen auf und gehen weiter. Später lernen wir, Fehler zu bewerten, uns zu vergleichen und unsere nächsten Schritte nach äußeren Maßstäben zu beurteilen. Mentale Intelligenz zeigt sich für mich genau dort, wo wir beginnen, diese übernommenen Stimmen zu erkennen. Mentale Gesundheit braucht Räume, in denen unsere eigene Wahrnehmung wieder Gewicht bekommt. Selbstermächtigung beginnt dort, wo wir unsere tatsächlichen Möglichkeiten wieder sehen. Ein echter Perspektivwechsel kann sichtbar machen, welche Türen längst offenstehen und welche wir innerlich bereits geschlossen haben. Genau daraus entstehen Transformationsprozesse, die tiefer reichen als jede kurzfristige Veränderung. Diese Folge führt von gesellschaftlicher Anpassung zurück zu einer sehr persönlichen Frage: Wo in deinem Leben hast du dein eigenes Schweigen längst als Zustimmung gewertet? Und wo wartet etwas in dir schon lange darauf, dass du endlich hinschaust? Wenn du an einem Punkt stehst, an dem du deine Möglichkeiten kaum noch erkennst, dich gedanklich im Kreis bewegst oder spürst, dass etwas in deinem Leben Aufmerksamkeit braucht, kannst du mit mir arbeiten. Gemeinsam schauen wir auf die Stellen, an denen deine eigene Geschichte deinen Blick verengt und machen wieder sichtbar, welche Entscheidungen und Möglichkeiten zu dir gehören. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Tartu Kunstikool tähistab tänavu 75.
Frag ChatGPT nach einem Elektriker in Köln und du bekommst keine lange Trefferliste mehr, sondern eine Handvoll Namen. Häufig weniger als fünf Betriebe pro Anfrage, um genau zu sein. Wer in diesem kleinen Kreis nicht landet, existiert für diese Kunden schlicht nicht. Die Suche verändert sich rasant: KI-Chats, AI Overviews und der Google AI Mode machen aus der Keyword-Eingabe ein Gespräch. Und dabei gilt eine neue Regel: Google rankt Seiten, ChatGPT empfiehlt Marken. In dieser Folge zeige ich dir, warum die Marke im KI-Zeitalter wichtiger wird als je zuvor und warum „dafür haben wir kein Budget" heute weniger zählt denn je. Du erfährst, warum die KI lieber den Spezialisten als den Alleskönner empfiehlt, welche Rolle Vertrauen und Aktualität spielen und wie du als kleines oder mittelständisches Unternehmen gegen die Großen bestehst. Hör rein, wenn du auch morgen noch gefunden werden willst, bei Google und in den KI-Tools. Link aus dem Podcast: SEO- und KI-Sichtbarkeit prüfen: https://www.pagerangers.com Besucht unseren Partner: Kekse mit deinem Logo als Relief geprägt, handgemacht im Sauerland Das perfekte Kundengeschenk für Weihnachten, die nächste Messe oder dein Team. Mit dem Code UNTERNEHMER10 sparst du 10 %. Besucht: https://www.keks-kreator.de Fragen, Themenwünsche oder Interviewvorschläge? Schreib mir an podcast@digitales-unternehmertum.de Gefällt dir der Podcast? Dann freue ich mich über deine Bewertung und dein Abo!
Klarer Kopf – Folge 20Worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, dahin fließt deine Energie. In dieser Folge schließt sich der Kreis der SMILE-Philosophie. Wir sprechen darüber, warum Sorgen Energie kosten, warum das „Warum“ dich oft nicht weiterbringt und wie du deine Aufmerksamkeit bewusst auf das lenkst, was du wirklich in deinem Leben möchtest. Denn Ruhe im Kopf entsteht nicht dadurch, dass du keine schweren Gedanken mehr hast – sondern dadurch, dass deine Energie öfter dort ankommt, wo sie dir guttut.
Popcorn hatte bei mir jahrzehntelang einen ziemlich schlechten Stand – und das hat mit dem zweitpeinlichsten Moment meines Lebens zu tun. Jahrzehnte später bringt ausgerechnet meine Tochter ein kleines Glas Gourmet-Popcorn aus dem Movie Park mit nach Hause. Fast kugelrund, glänzend glasiert und unglaublich knusprig – und plötzlich will ich wissen, wie man so etwas selbst hinbekommt. Es beginnt eine Versuchsreihe mit Mushroom-Popcorn, Glukosesirup, Zuckerthermometer und einigen ziemlich ernüchternden Ergebnissen.Meine ursprüngliche Idee eines Cherry-Coke-Popcorns erweist sich dabei als ziemlicher Reinfall.Doch Versuch für Versuch entsteht daraus ein intensiv schmeckendes Kirschpopcorn mit einer richtig knackigen Glasur.In dieser Folge erfahrt ihr, warum Mushroom-Popcorn ordentlich Hitze braucht und welche Aufgabe Glukosesirup übernimmt.Natürlich gibt es auch das komplette Rezept mit allen Mengen, Temperaturen und Erkenntnissen aus meiner Testküche. Und ganz nebenbei schließt sich nach vielen Jahren der Kreis zwischen einem denkwürdigen Kinoabend, meiner Tochter und einem kleinen Glas Popcorn.
Lektion 264 Ich bin umgeben von der LIEBE GOTTES. - EKIW 264 Im Kreis des Ewigen. Ich bin umgeben von der Liebe Gottes. Die heutige Lektion erinnert mich daran, dass ich nicht in einer fremden, kalten oder feindlichen Wirklichkeit lebe. Was mich in Wahrheit trägt, ist nicht Mangel, nicht Zufall und nicht Bedrohung, sondern eine Gegenwart, die mich unaufhörlich hält. Das Ego erzählt mir, ich sei auf mich allein gestellt. Es lässt mich glauben, ich müsse mich schützen, behaupten und meinen Platz in einer unsicheren Welt verteidigen. So entsteht das Gefühl, abgeschnitten und verletzlich zu sein. Doch der Kurs führt mich zu einer anderen Erfahrung: Ich bin nicht ausgesetzt. Ich bin gehalten. Diese Geborgenheit muss nicht erst hergestellt werden. Sie beginnt nicht dann, wenn alle Probleme gelöst sind. Sie ist schon jetzt da – still, umfassend und näher als jeder Gedanke. Ich kann mich ihr wieder zuwenden, indem ich aufhöre, mich mit Angst zu umgeben. Im Kreis des Ewigen heisst: Ich lebe nicht ausserhalb dessen, was mich trägt. Was wahr ist, umschliesst mich bereits jetzt. Und je mehr ich das zulasse, desto stiller wird die alte Vorstellung, allein durchs Leben gehen zu müssen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion264 #WorkbookLesson264 #Geistesschulung #Geborgenheit #InnererFrieden #Vertrauen #Heilung #Vergebung #Einheit #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #HeiligerGeist #Wahrheit #Gegenwart #Getragensein #KursInWundernDeutsch
Kreis testet Lebensretter-App mit Probealarm in Gladbeck, Weniger Parkplätze an der Hans-Böckler-Straße in Bottrop, Faire Woche startet in Gelsenkirchen.
Die Baselbieter Behörden registrieren eine starke Zunahme bei Verkehrsdelikten mit E-Trottis. Häufig geht es dabei um Fahrzeuge, die viel schneller fahren als erlaubt. Die Polizei warnt vor den Konsequenzen fürs spätere Auto- oder Töfffahren. Weitere Themen: (00:00:48) LU: Der Ärger über den Lärm der F-35 Diese Woche war der Kampfjet F-35 Thema im eidgenössischen Parlament. Einer der Aspekte: die Entschädigung der Anwohner der drei Militärflugplätze der Luftwaffe. Das Parlament lehnte es aber ab, mehr Geld zu sprechen für Schutzmassnahmen wie schalldichte Fenster. In Emmen sind Anwohner, die Gemeindepräsidentin und der Schutzverband enttäuscht. Die Gemeinde will, dass mehr Anwohnende von Lärmschutzmassnahmen profitieren und hat Einsprache erhoben gegen das Betriebsreglement für den F-35. (00:06:43) OS/GR: Neuer Fussballplatz-Führer Das St.Galler Fussballmagazin "Senf" gibt einen Tschuttplatz-Führer heraus. Alle 122 Hauptfussballplätze der Ostschweizer und Bündner Vereine werden darin liebevoll mit Bildern, Zahlen und Geschichten dargestellt - und es zeigt sich: Ein Fussballplatz ist eigentlich nur ein Ort und trotzdem so viel mehr. (00:09:22) ZH: 20 Jahre Freitag-Tower im Zürcher Ausgehquartier Es sind eigentlich nur einige aufeinandergestapelte Schiffscontainer, aber der Freitag-Tower im Zürcher Kreis 5 ist seit 20 Jahren Kult. Darin werden die Taschen und Portemonnaie aus recyclierten Lastwagenplanen verkauft. Da das Dach aber eine Aussichtsplattform ist, ist der Turm auch ein fixes Ausflugziel für Touristen, Kitas – und es wurden auch schon Hochzeitsanträge dort oben gemacht. Wir schauen zurück auf 20 Jahre Freitag-Tower und seine Bedeutung für das Quartier. (00:12:12) AG: Der wohl älteste Brauch der Schweiz Der sogenannte «Bachfischet» in Aarau gehört zu den ältesten Bräuchen der Schweiz. Der Brauch ist mit der Bachputzete verbunden. Der Stadtbach war früher sehr wichtig, weil Aarau über kein eigenes Quellwasser verfügt. Einmal im Jahr musste der Bach geputzt werden, das Wasser wurde dafür umgeleitet. Sobald das Wasser dann wieder in den Stadtbach geleitet wurde, gab es den «Bachfischet» mit einem Umzug. Dieser Brauch hält sich bis heute.
Komme ich wirklich weiter oder produziere ich nur immer neue Varianten derselben Gedanken? Diese Frage steht am Anfang der heutigen Folge, und vielleicht kennst du sie auch. Du drehst dich seit Wochen, Monaten, manchmal Jahren mit einem Thema im Kreis, denkst nach, analysierst, betrachtest es aus zehn Richtungen und kommst trotzdem nicht weiter. Und dann kommt dieser leise Vorwurf an dich selbst. Warum bekomme ich das nicht hin?Ich erzähle dir dazu die Geschichte vom toten Winkel. Du sitzt im Auto, schaust in den Rückspiegel, in den Seitenspiegel, setzt den Blinker, willst die Spur wechseln, und plötzlich hupt es. Da war ein Auto, das du nicht gesehen hast. Nicht, weil du unaufmerksam warst oder dich nicht angestrengt hast, sondern weil es in deinem toten Winkel war. Und egal wie oft und wie konzentriert du in denselben Spiegel schaust, es gibt einen Bereich, den du von deiner Position aus nicht sehen kannst. Genauso ist es mit unseren blinden Flecken im Leben.Ich spreche darüber, warum gerade wir hochsensiblen Scannerpersönlichkeiten uns so hervorragend im Kreis drehen können. Wir denken schnell, nehmen viel wahr, stellen Zusammenhänge her, reflektieren aus fünf, zehn, zwanzig Perspektiven. Das ist eine riesige Stärke, und genau die kann uns täuschen. Denn wenn die Annahme, die dich festhält, außerhalb dessen liegt, was du gerade hinterfragst, findest du sie mit noch mehr Denken nicht. Du stellst hunderte kluge Fragen, nur eben nicht die eine, auf die du selbst nicht kommst.Und genau da kann ein anderer Mensch wertvoll sein. Nicht, weil er dein Leben besser kennt als du oder dir sagt, was du tun sollst. Sondern weil er dich von außen betrachten kann, eine Frage stellt, auf die du selbst nie gekommen wärst, oder bemerkt, dass du einem bestimmten Punkt jedes Mal ausweichst. Ich rede auch darüber, warum alleine überhaupt nicht der Maßstab sein muss. Beim Sport holen wir uns einen Trainer, beim Instrument nehmen wir Unterricht, beim Unternehmensaufbau eine Expertise. Nur bei unserer inneren Entwicklung entsteht plötzlich diese merkwürdige Erwartung, das müsse man mit sich selbst ausmachen.Wichtig ist mir dabei: Unterstützung nimmt dir deine Eigenverantwortung nicht ab. Du bleibst die Person, die entscheidet, ausprobiert, Grenzen setzt und ihren Weg geht. Und Unterstützung heißt nicht immer Coaching. Manchmal reicht ein Gespräch mit einer Freundin, ein gutes Buch, eine gute Frage oder ein langer Spaziergang. Bei ernsthaften psychischen Belastungen ist unbedingt eine Psychotherapie oder medizinische Unterstützung der richtige Weg.Nimm diese Folge als Einladung, dir eine Frage zu stellen. Muss ich wirklich alles alleine schaffen, oder darf es auch leichter gehen?
Bundeswehr-Großübung im Kreis Bergstraße*Riedstädter sammeln beim RhineCleanUp mehr als 600 kg Müll*Pflastersteine sortieren in Mörfelden-Walldorf
«Zeiten erhöhter Gefahr» der deutschen Schriftstellerin Julia von Lucadou und der soeben für die Shortlist des Schweizer Buchpreises nominierte Roman «Das grosse Eis» von Sonja Sophia Kreis sind die aktuellen Buchtipps der SRF-Literaturredaktion. Anna besucht ihren Bruder in Grönland, der aber irgendwo im Landesinnern festsitzt. Beim Warten notiert sie Erinnerungen an ihre Familie. Im Zentrum von «Das grosse Eis» von Sonja Sophia Kreis steht Annas Mutter, die nach dem Krieg von der deutschen auf die Schweizer Bodenseeseite geheiratet hatte und dort unglücklich wurde. Über vier Generationen spannt sich die Erzählung und enthüllt das Bild einer Familie, in der über alles geschwiegen wird und alle einsam sind. Das grosse Eis in Grönland wird so zum Spiegel für die innerlichen Vergletscherungen, sagt Markus Gasser, der das Buch im Gespräch vorstellt. «Zeiten erhöhter Gefahr» von Julia von Lucadou erzählt von einem Mittfünfziger, der von obsessivem Sicherheitsdenken getrieben ist. Er unterhält im Keller seines Hauses einen atombombensicheren Bunker, arbeitet in einer Firma für Festungsanlagen und beschäftigt sich auch in der Freizeit mit Sicherheitsfragen. Als der Mann im Wald eine Leiche entdeckt, gerät seine Welt aus den Fugen. Literarisch geschockt verbindet das Buch das stark verbreitete Gefühl der Verunsicherung aufgrund der globalen Lage mit inneren Konflikten eines Einzelnen - und biete dadurch eine überaus fesselnde Lektüre, sagt Felix Münger. Buchhinweise: Sonja Sophie Kreis. Das grosse Eis. 255 Seiten. Rowohlt Berlin, 2026. Julia von Lucdou. Zeiten erhöhter Gefahr. 221 Seiten. Hanser Berlin, 2026.
Endlich, der Autounfall für das Trommelfell ist zurück! Overthinker Chris fährt mit dem Aufzug ins Nirgendwo, während Giulia sich an der Raststätte in einen Kreis reinziehen lässt. Außerdem geht es um den unangenehmsten Job Zagrebs, Hofgang wider Willen und das tödliche Tiefkühltruhen-Ereignis, das Chris zum Shrimp machen wird. Toll!Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinniesUnser Intro stammt von Sam Wilkes. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schmitt, Michael www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Vor wenigen Tagen ist Kim Sippel mit der deutschen Socca-Nationalmannschaft Weltmeister bei der Heim-WM in Essen geworden. In dieser Episode sprechen wir über den Weg dorthin – und darüber, wie aus einem erweiterten Kreis von 43 Spielern eine Mannschaft für eine Weltmeisterschaft entsteht. Dabei geht es nicht nur um sportliche Qualität. Kim erklärt, welche Bedeutung Charakter, Rollenprofile, Teamfit und Commitment bei der Kaderzusammenstellung hatten und warum am Ende nicht zwangsläufig die bekanntesten Namen die beste Mannschaft ergeben. Außerdem sprechen wir über Menschenführung und Kommunikation: Wie führt man schwierige Absagegespräche? Wie schafft man in kurzer Zeit Vertrauen und Rollenakzeptanz? Und wie gelingt es, starke Einzelspieler zu einer echten Einheit zu formen? Eine Folge über Führung, Mannschaftsbildung und Weltmeisterschaft – und darüber, warum der Mensch auch im Leistungssport eine entscheidende Rolle spielt.
Drei Freunde, ein Boot, drei Jahre auf See: Steph, Robi und Nico – die Salty Brothers – haben ihren Traum wahr gemacht und die Welt umsegelt. Als sie vor Sardinien ihr eigenes Kielwasser kreuzten, schloss sich der Kreis einer epischen Reise. Im Gespräch mit Timm Kruse blicken Steph und Robi zurück: Wie fühlt sich das Ankommen nach drei Jahren auf See an? Wie bereitet man sich auf ein solches Abenteuer vor und wie meistert man die größten Herausforderungen unterwegs? Die beiden erzählen von unvergesslichen Begegnungen rund um den Globus, warum sie feste Pläne gegen spontane Ideen eingetauscht haben und verraten ihre besten Tipps für alle, die selbst von der großen Fahrt träumen. Jetzt reinhören und mitsegeln! Ihr möchtet noch weitere Einblicke in die Reise von Steph, Robi und Nico erlangen? Dann empfehlen wir die Social Media Kanäle der Salty Brothers sowie YACHT-Interview vom Juli 2024: [Drei Freunde segeln um die Welt – und in den sozialen Medien](https://www.yacht.de/special/menschen/blauwasser-salty-brothers-barfuss-auf-dem-weg-ins-gluck/) Die Website der Salty Brothers findet ihr [hier](https://www.saltybrothers.de/), auf Instagram unter [saltybrotherssailing](https://www.instagram.com/saltybrotherssailing/) und auf ihrem YouTube Kanal [salty brothers | Weltumsegelung](https://www.youtube.com/@saltybrotherssailing/). Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden!
“Fuck, so hab ich das noch nie gesehen…” wirst du dir bei jedem Punkt hier denken
Rein in die siebste Plattenplausch-Saison! Nach der längsten plauschfreien Phase aller Zeiten sind Erik und Lennart zurück am Mikro. Der Podcast-Akku ist wieder richtig aufgeladen. Natürlich steht in Folge 101 der Ligaauftakt im Fokus: Was macht die aktuelle Form, warum trifft Lennart im Doppel die falsche Hälfte, wieso stockt es noch gänzlich bei Erik? Woher kommen die Wadenkrämpfe? Und wo ist eigentlich der Liveticker? Ausführlich debattieren die beiden auch über neu eingeführte Spiel- und Zählsysteme - mit einer Hausaufgabe für die gesamte Community: Was wäre das Lieblingssystem? Erneuert wird zudem der Herzenswunsch, endlich eine Person aus dem Kreis der Schiedsrichter als Gast im Plausch zu gewinnen. Klar ist: Ab jetzt wird wieder regelmäßig geplauscht, da schnurrt auch Katze Katie pausenlos. Reinlauschen in ein Stündchen beste TT-Unterhaltung, los geht's!
In dieser Folge mit Meike, Anika und Robin: „Das Leben der M“ von Rachel Cusk (übersetzt von Eva Bonné), „Poppkultur“ von Bianca Narwath und „Der neunte Kreis“ von Sophie Stein. Lesen bildet! Während Deutschland rätselt, wie das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt zustande gekommen ist und was es für den Rest der Republik bedeutet, haben wir schon vor rund einem Jahr Erklärungen geliefert: Im Gespräch mit Podcast-Freund Alexander Prinz über sein Buch „Oststolz“, das angesichts der aktuellen Lage ein brandheißer Lektüretipp bleibt.
Hakenkreuze, SS-Runen und rechtsextreme Parolen an der Ernst-Reuter-Schule in Groß-Umstadt - nachdem die Schule Ende Mai und noch einmal Ende Juni beschmiert wurde, beschäftigt sich jetzt der Schulausschuss des Landkreises mit dem Fall. Außerdem: Fast zwei Jahre ist es jetzt her, dass eine 36-jährige Joggerin im Wald bei Lampertheim ermordet worden ist. Offenbar von einem Unbekannten. Zwar hat die Polizei die DNA von einem Mann an der Joggerin sichern können - kennt dessen Identität aber nicht. Heute Abend beschäftigt sich die ZDF-Fernsehsendung „Aktenzeichen XY…Ungelöst“ mit dem Fall. Und: Die Odenwaldklinik kann nicht zwangsversteigert werden.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Dass Automobile und Emotionen bei den meisten von uns zusammengehören, ist keine Neuigkeit. Zwar gibt es wirklich Käufer, die das alles völlig nüchtern sehen und bei denen im Zweifelsfall tatsächlich ein Euro mehr oder weniger beim Kaufpreis ausschlaggebend ist, das dürfte aber eher die Ausnahme, als die Regel sein. Wer sich für ein Fahrzeug von CUPRA interessiert, für den überwiegen die Emotionen bestimmt, was aber keineswegs heißt, dass man unnötig Geld ausgeben müsste, wie das Beispiel des neuen CUPRA Raval Plus beweist. Darum geht es diesmal!CUPRA erweitert die Modellpalette seines vollelektrischen Raval um die neue Plus-Variante. Sie ist beim Preis, bei der Leistung und bei der Reichweite jetzt die Einstiegsversion der Baureihe. Auf Basis der neuesten MEB+-Plattform des Volkswagen Konzerns und für eine neue fortschrittliche Generation entwickelt, die den Nervenkitzel sucht, verbindet der CUPRA Raval den dynamischen Charakter und die aerodynamische Agilität eines Kompaktwagens mit dem Platzangebot und der Vielseitigkeit deutlich größerer Fahrzeuge.Der CUPRA Raval wurde nicht nur in Barcelona entworfen, er wurde auch dort entwickelt und wird dort produziert. Zudem ist er ist nach einem der bekanntesten Stadtviertel der katalanischen Metropole benannt, so schließt sich der Kreis. Er ist weder ein Kompaktwagen, der versucht sportlich zu sein, noch ein Performance-Fahrzeug, das nach Alltagstauglichkeit strebt, sondern beides in einem – und das ohne Kompromisse.CUPRA positioniert den Raval definitiv für den Stadtverkehr, das erkennt man leicht beim Blick auf seine Eckdaten. Der CUPRA Raval Plus kombiniert die Kraft eines 99 kW (135 PS) starken Elektromotors mit einer komplett neuen Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP), er erreicht so eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Geladen wird mit bis zu 11 kW (AC) oder bis zu 88 kW (DC). An einer Schnellladestation beträgt die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent rund 23 Minuten – das ist genug Zeit für eine kurze Kaffeepause. Die Fokussierung auf die Stadt bedeutet aber keinesfalls, dass man bei der Ausstattung Abstriche machen muss, das zeigt der Blick auf die Serienausstattung. Natürlich hat er eine Climatronic an Bord, ebenso wichtige Features wie die automatische Distanzregelung, den Spurwechselassistenten „Side Assist“ inklusive Totwinkelassistent und den Ausparkassistenten. Auch auf Keyless Go muss man nicht verzichten. Da ist der Preis von 29.850, -- Euro definitiv angemessen. Natürlich kann man auch bei der Basisversion das eine oder andere Extra ordern. Falls Ihnen der Raval als solcher gut gefällt, Ihnen aber der Sinn nach mehr Leistung oder mehr Reichweite steht, dann seien Sie unbesorgt. Cupra bietet den Raval auch als Endurance mit 155/kW/211 PS für 34.790, -- Euro und als VZ mit 166kW/226 PS für 39.990, -- Euro an. Dann kommen Sie sogar gut 440 Kilometer weit! Alle Fotos: © Seat/CUPRA Deutschland Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ihr habt euch getrennt. Seid wieder zusammengekommen. Habt es noch einmal versucht – und jetzt seid ihr schon wieder getrennt. Vielleicht ist es bereits die zweite oder dritte Trennung. Vielleicht steckt ihr sogar seit Jahren in einer On-off-Beziehung und du fragst dich mittlerweile: Hat unsere Beziehung überhaupt noch eine Chance – oder drehen wir uns einfach immer wieder im Kreis? Genau darum geht es in dieser Folge von „Trennung? Nein, danke!“. Denn nur weil zwei Menschen sich nach einer Trennung vermissen und wieder zueinanderfinden, bedeutet das noch lange nicht, dass die Probleme verschwunden sind. Oft verschwindet während der Trennung zunächst nur der Konflikt – nicht seine eigentliche Ursache. Du erfährst: Warum Paare nach einer Trennung immer wieder zueinanderfinden – und trotzdem erneut scheitern Warum ein Neuanfang etwas völlig anderes ist als die Fortsetzung der alten BeziehungWeshalb dein:e Ex nach mehreren Trennungen besonders skeptisch gegenüber Versprechen und Veränderungen sein kann Welche Beziehungsmuster hinter einer klassischen On-off-Dynamik stecken können Welche vier Fragen du dir stellen solltest, bevor du deinen oder deine Ex erneut zurückgewinnen möchtest Wann ein weiterer Beziehungsversuch wirklich Sinn machen kann – und wann du vorsichtig sein solltest Was sich konkret verändern muss, damit ihr nicht einige Monate später wieder am selben Punkt landet Denn nach mehreren Trennungen reicht „Wir lieben und vermissen uns doch“ irgendwann nicht mehr aus. Die entscheidende Frage lautet: Was wäre diesmal wirklich anders? Wenn ihr eure eigentlichen Trennungsgründe nie verstanden und eure alten Beziehungsmuster nie verändert habt, beginnt möglicherweise nicht wirklich eine neue Beziehung – sondern lediglich die nächste Runde der alten. Genau deshalb sollte echte Veränderung irgendwann auch im Verhalten sichtbar werden. ❤️ Du möchtest wissen, ob ihr noch eine realistische Chance habt? Gerade bei mehreren Trennungen ist es oft schwer, die eigene Beziehung noch objektiv zu betrachten. Verlustangst, Hoffnung, Vertrauen, alte Verletzungen und wiederkehrende Muster können sich gegenseitig verstärken. Wenn du herausfinden möchtest, warum ihr immer wieder am selben Punkt landet und ob es eine realistische Grundlage für einen echten Neuanfang gibt, kannst du dir ein kostenloses Analysegespräch bei Love Repair sichern:
Habt Ihr Eure Mitte überhaupt schon einmal gesucht, oder mal darüber nachgedacht? Viele Menschen suchen in hektischen Zeiten nach Ihrer Mitte. Nach Ruhe, Zufriedenheit, nach einem Ort, an dem sie „sie selbst“ sein können. Oft finden sie aber ihre Mitte nicht, denn um die Mitte zu finden, müssen man erst einmal loslassen. Im klassischen FENG SHUI hat die „Mitte“ viele Gesichter und sie sollten Euch auch bekannt sein. Mitte ist z.B. das TAI CHI, das TAO DE JING. Es ist die Mitte des LO SHU Charts und es ist die Mitte im Kreis der Trigramme. Es ist also der Ort, aus dem das CHI entspringt und in dem es sich wieder sammelt. Karl-Willy Wittstadt untersucht aber auch die Mitte unseres Wohnraumes, in dem wir leben und eigentlich Kraft tanken sollten? Oft ist aber die Mitte unseres Hauses, unserer Wohnung, gar nicht vorhanden. Sie wurde vernachlässigt, oder ganz vergessen, oder sogar aus Kostengründen wegrationalisiert. Die Mitte des Hauses ist aber der Spiegel unserer Seele, unseres Wesens. Wir müssen unsere Mitte beachten und pflegen.
The following article of the Finance & Fintech industry is: “The Regulatory Mirror: Time to See Your Company for What It Is” by Sebastian Kreis, CEO and Founder, Xepelin. (AA2560)
In den vergangenen Jahren sind unglaublich viele neue Anbieter auf den Online-Markt gekommen. Online-Kurse boomten, Geschäftsmodelle wuchsen und manche Unternehmer erzielten damit enorme Umsätze. Und jetzt? Beobachte ich zunehmend etwas anderes: Anbieter, die jahrelang sehr erfolgreich waren, verkaufen ihre Kursportfolios ab oder verschwinden ganz vom Markt. Ist das Online-Business also am Ende? Ich glaube nicht. Ich glaube, wir erleben gerade etwas, das in ganz normalen Märkten immer wieder passiert: Der Markt verändert und bereinigt sich. Und das muss für gute Anbieter keineswegs eine schlechte Nachricht sein. In dieser letzten Folge meiner Sommerserie „Was funktioniert heute eigentlich noch?“ schauen wir deshalb nicht mehr auf eine einzelne Marketingmaßnahme, sondern auf Dein gesamtes Business. Ich spreche darüber, warum ich es heute für gefährlich halte, ein Unternehmen nur auf ein einziges Produkt oder Geschäftsmodell zu stellen, warum 1:1-Angebote, Gruppenprogramme, digitale Produkte oder auch Corporate-Angebote nebeneinander durchaus sinnvoll sein können – und warum breiter aufgestellt nicht automatisch komplizierter bedeutet. Außerdem geht es um Kundenbindung und die Frage, warum Deine Customer Journey nicht mit dem ersten Kauf enden sollte. Wir schauen darauf, wie KI bestehende Geschäftsmodelle verändern kann und warum es heute wichtiger denn je ist, den eigenen Markt regelmäßig zu beobachten, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und beweglich zu bleiben. Denn Unternehmer sein bedeutet für mich auch, akzeptieren zu können, dass etwas, das gestern hervorragend funktioniert hat, morgen vielleicht nicht mehr genauso funktioniert. Und genau damit schließt sich der Kreis zu meiner gesamten Sommerserie: Ein solides Business entsteht nicht durch den einen perfekten Funnel, den einen erfolgreichen Online-Kurs oder den neuesten Marketingtrend. Es entsteht, wenn Angebot, Reichweite, Lead-Generierung, Customer Journey und Verkauf zu einem wirtschaftlich tragfähigen System werden.
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass du dich selbst den ganzen Tag beobachtest? Wir alle tun das, aus verschiedenen Perspektiven und mit verschieden blickenden „Augen“. Diese Perspektiven sind tatsächlich sehr wertvoll, wenn wir sie bewusst nutzen, doch meistens geschieht das völlig unbewusst, und dann ist der Blick aus diesen unbewussten „Augen“ vielleicht eher zweifelnd oder ängstlich, misstrauisch, kraftraubend oder Ähnliches. Wenn du dir dessen bewusst wirst und diesen Blick, mit dem du dich betrachtest, bewusst für dich wandelst und ihn unterstützend und wohlwollend werden lässt, dann ist das ein großes Geschenk für dich und dein Erleben. Du wirst dich anders wahrnehmen und immer leichter durch dein Leben gehen. Mit dieser neuen Wahrnehmung verbindest du dich in der Meditation dieser Folge. Diese Podcastfolge ist gleichzeitig eine Vorbereitung für die Folge "Selbstvergebung". Damit schließt sich dann der Kreis zu der letzten Folge zum Thema Vergebung, denn die Selbstvergebung ist nochmal ein sehr wichtiger und wertvoller Aspekt dieser Thematik – daher möchte ich nochmal gesondert darauf eingehen. Bei allen drei Folgen dieser Mini-Reihe (Folge 21, 22 und 23 ) ist deutlich zu spüren, wie bewegend dieses Thema für viele ist – und wie viel Erleichterung entstehen kann, wenn wir unsere Wahrnehmung hier bewusst verändern.
Buch 4 ist geschafft! Erneut! Und wir verknüpfen das mit einer großen Ankündigung, aber dafür müsst ihr bis ganz zum Schluss warten... bis dahin könnt ihr mit uns den wunderbarsten aller Sams bewundern! Tickets für das Happening 2027 gibt es hier: https://www.eventim-light.com/de/a/659d5a645786b61dced27ce0 Geteilte Bühne für: @luk_schmid - Luk Schmid - PHYKAL Synchromancer Mit dem Code TOLLKÜHN gibt es 10% auf alles. TOLLKÜHN auf http://holy.com/tollkuhn/try Du möchtest mehr über meine Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen und Rabatt Komm in die Gruppe! Hier gehts zu unserem WhatsappKanal https://whatsapp.com/channel/0029VabF6h3H5JM0EN0DwU0X Tolkühnes Merch! https://shop.spreadshirt.at/tollkuehn-podcast/ Instagram @tollkuehn_podcast Schaut auf unserem Discord Server vorbei: https://discord.gg/hobbithoehle Falls du uns über Steady unterstützen willst: https://steadyhq.com/de/tollkuehn-podcast https://ko-fi.com/tollkuehn Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
"Einhörner" werden in der Start-Up-Szene junge Firmen genannt, die bei Investitionsrunden auf eine Milliarden-Bewertung kommen. Zu diesem Kreis gehört in Berlin nun auch die Firma Moss. Sie kommt aus dem sogenannten Fintech-Bereich. Von Kendrick Heinz
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Jonas Schomburg gewinnt den Ironman Kalmar in 7:22:57 Stunden – inklusive 2:34er-Marathon. Laura Philipp dominiert das Frauenrennen in 8:13 Stunden. Zwei echte Weltklasseleistungen und zwei dicke Ausrufezeichen auf dem Weg nach Kona.Wir sprechen darüber, warum Jonas mit diesem Rennen endgültig im Kreis der Kona-Favoriten angekommen ist, wie wichtig der kontrollierte Auftritt für seinen Kopf war und warum Kalmar auch für Laura die nahezu perfekte Generalprobe gewesen sein könnte.Außerdem berichtet Nils von seinem Matschfuß-Abenteuer in Ternberg, Nick braucht dringend wieder ein sportliches Ziel und gemeinsam blicken wir auf das starke deutsche Abschneiden bei der Leichtathletik-EM, einen unfassbaren Weltrekord über 1.500 Meter Freistil und die Frage, was echte Weltklasse-Trainer eigentlich ausmacht.Bei „Ask the Coach“ klären wir:– Wie lange darf der Coffee Stop beim Long Ride dauern?– Wie kombiniert man einen Gewichtsverlust von fünf bis zehn Kilogramm mit einem Triathlon-Trainingsplan?– Was hilft gegen Zweifel und Ängste im Training?Viel Spaß mit Folge 199!WERBUNGPUSHING LIMITS CLUBDein komplettes Triathlon-Training in einer App: individuelle Trainingspläne, automatische Anpassungen, KI-Coach und die direkte Anbindung an deine Sportuhr.Jetzt 14 Tage kostenlos testen:https://pushinglimits.clubWERBUNGBLACKROLL Recovery PillowDas Kissen für zu Hause und unterwegs – inklusive Travel Bag und 90 Tagen Probeschlafen.Mit dem Code LIMITS10 bekommt ihr 10 % Rabatt:https://blackroll.deWERBUNGCURREX BIKEPROMehr Support, Komfort und eine bessere Kraftübertragung im Radschuh. Besonders interessant bei einschlafenden oder heißen Füßen.Mit dem Code PUSHING10 bekommt ihr 10 % Rabatt:https://currex.de/pushinglimits
Wer Informationen über ein Unternehmen vor allen anderen hat, etwa über einen geplanten großen Auftrag, und dementsprechend Aktien kauft oder verkauft, macht sich strafbar. Insiderhandel ist kein Kavaliersdelikt und kann zu hohen Strafen führen. In den USA sind dafür schon Menschen ins Gefängnis gegangen. Donald Trump und sein eingeweihter Kreis scheint diese Tatsache nicht sonderlich zu beeindrucken. Für Sie ist Insiderhandel ein Geschäft, wie unser Kollege Eric Frey meint. Wir schauen uns heute mit ihm genauer an, was dahintersteckt und wie die Masche funktioniert.
Elektroautos verbuchen bei den Neuzulassungen zwar jüngst Rekordwerte. Doch über den Kreis der Einfamilienhausbesitzer mit Solardach, Ladestation und günstigem Solarstrom kommen sie in vielen Fällen noch immer nicht wesentlich hinaus. Von Johannes Frewel
Viele Frauen im 18. Jahrhundert sind gezwungen, ihre künstlerischen Fähigkeiten im privaten Kreis auszuüben oder ihre Werke unter dem Namen eines Mannes zu veröffentlichen. Maria Theresia Paradis macht stattdessen eine Europatournee...
Wir hatten zum ersten Mal eine Babysitterin da. Und nein, das schlechte Gewissen ist mit ihr nicht aus dem Haus gegangen. Wir reden über Betreuung, die nicht jede hat: Großeltern, die einfach nicht spielen können, drei Jahre ohne eine einzige Auszeit – und dann kommt eine Fremde rein und das Kind ist verknallt. Und die Frage, die nachts kommt: Mache ich eigentlich genug? Dann die U7a. Wir haben vorher geübt. Mund auf, dreh dich im Kreis, mach mal Wuff. Spoiler: Das Kind hat geliefert – und wir haben eine Ehrgeiz-Seite an uns kennengelernt, vor der wir selbst ein bisschen Angst haben. Ihr habt eine Geschichte, eine Meinung oder einfach Bock, uns euer Chaos zu erzählen? Schreibt uns bei MOMSPLAINING an fanny@mamaleisa.de. Tickets für die Mama Leisa Live Tour gibt es hier: https://florida-touring.de/artist/mama-leisa Sonntag, 09.05.27, München, Silbersaal, 17:00 Uhr (16:30 Uhr Einlass) Samstag, 22.05.27, Berlin, Peter Edel, 17:00 Uhr (16:00 Uhr Einlass) Samstag, 29.05.27, Köln, BüZe Ehrenfeld, 17:00 Uhr (16:00 Uhr Einlass) !AUSVERKAUFT! Samstag, 05.06.27, Hamburg, Kehrwieder Theater, 17:00 Uhr (16:00 Uhr Einlass) KI für müde Mäuse – künstliche Intelligenz im Elternalltag, alltagstauglich erklärt in kurzen Folgen: https://open.spotify.com/show/033QFtNt52CkUdwK0xrgth Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das Festival „Kultur im Kreis“ tourt wieder durch die Region und zum Auftakt der Jubiläumssaison am kommenden Samstag wird ein Abstecher nach Besenhausen unternommen. Auf dem Rittergut bei Friedland ging das Festival vor 20 Jahren auch an den Start. Dort haben Konzerte ebenso Tradition wie Ausstellungen und Handwerkermärkte, für die sich der Verein „Kulturgut Besenhausen“ engagiert. Im vergangenen Herbst formierte sich das kreative Bündnis, das mit dem alten Websaal in der ...
Zum ersten Mal seit Jahren wächst die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Winterthur nicht weiter. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres besuchen etwas mehr als 12'600 Kinder und Jugendliche die Winterthurer Schulen. Das sind lediglich 56 weniger als im Vorjahr. Weitere Themen: · Zürcher Unispital schreibt schwarze Zahlen im ersten Halbjahr · Toter Mann in Wohnung im Kreis 4 aufgefunden
Demis Hassabis tritt als CEO von Google DeepMind ab, und am selben Tag verlässt Jeff Dean die Firma, bei der er 1999 als Mitarbeiter Nummer 30 angefangen hat. Danach wird die Wäsche zwischen Apple und OpenAI schmutziger, samt veröffentlichter Chatprotokolle. Bei den Sicherheitsvorfällen kommen neue Details ans Licht: OpenAIs Agenten haben sich ein eigenes Nachrichtenbrett gebaut und sich gegenseitig Tipps gegeben, Anthropics Modelle haben sich falsche Identitäten zugelegt. Runware packt ein Megawatt Rechenleistung in einen Seecontainer. Nvidia steht inzwischen für bis zu 750 Milliarden an Verbindlichkeiten gerade. Elon Musk kauft künftig exklusiv bei Nvidia, und beim Blick in die SpaceX-Zahlen stellt sich die Frage, woher die Investitionen für eine Billion Umsatz kommen sollen. Dann die Earnings-Runde mit Shopify, Figma, Canva, Arista, Cloudflare, Atlassian, Twilio und AppLovin. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Hassabis und Jeff Dean (00:18:26) LeCuns neuer Fonds (00:20:39) Apple gegen OpenAI (00:23:49) Das Nachrichtenbrett der Agenten (00:26:12) Falsche Identitäten (00:31:44) Muse Spark (00:34:10) Rechenzentrum im Container (00:37:19) Nvidias 750 Milliarden (00:38:47) Platzt sie oder nicht (00:47:15) Musk und Huang (00:48:49) SpaceX nachgerechnet (01:00:42) Shopify (01:02:14) Figma und Canva (01:04:20) Arista Networks (01:06:25) Cloudflare (01:09:57) Atlassian (01:11:22) Twilio (01:14:36) Palantir zahlt 1,4% Steuern (01:18:35) Tax Loss Harvesting (01:21:55) Nikita Bier hört auf (01:22:33) 16 neue Viren Shownotes Hassabis tritt als CEO von Google DeepMind ab - semafor.com Jeff Dean verlässt Google und gründet Discovery Loop - wired.com Hassabis war früh privat bei Anthropic investiert - ft.com Yann LeCun startet 224 Ventures - bloomberg.com Apple wirft elf weiteren Ehemaligen Datenmitnahme vor - techcrunch.com OpenAI kontert mit Chatprotokollen von Apple-Mitarbeitern - the-decoder.com OpenAI-Agenten nutzten ein geheimes Nachrichtenbrett - wired.com KI-Agenten legten sich falsche Identitäten zu - cnn.com Metas Muse Spark bricht aus der Testumgebung aus - mashable.com Runware packt ein Rechenzentrum in den Seecontainer - techcrunch.com Nvidia kündigt 750 Mrd. an Deals an, der Kreditmarkt zuckt - thenextweb.com Musk kauft künftig exklusiv bei Nvidia - businessinsider.com SpaceX-Zahlen nachgerechnet - x.com Shopify wächst 34 Prozent - reuters.com Figma wächst 48 Prozent und verliert 16 Prozent Kurs - reuters.com Canva senkt die Prognose wegen KI-Kosten - theinformation.com Arista Networks überrascht deutlich - barrons.com Cloudflare hebt die Prognose an - barrons.com Atlassian springt 35 Prozent nach starkem Cloud-Geschäft - reuters.com Twilio hebt die Jahresprognose deutlich an - investors.com AppLovin verfehlt knapp und verliert 20 Prozent - wsj.com Palantir zahlt 1,4 Prozent Steuern - ftm.eu AQR erzeugt Verluste zum Steuersparen - bloomberg.com Nikita Bier hört als Produktchef von X auf - techcrunch.com KI entwirft 16 funktionsfähige Viren - nytimes.com
Kennt ihr diese unfassbar zähen Themen? Jene, die immer wieder auf den Tisch kommen. Bei denen man sich ewig im Kreis dreht – und am Ende doch zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis kommt. Immer wieder dieselbe ermüdende und frustrierende Leier. Die Gefahr ist groß, dass man, meist unangenehme, Themen zerredet. Weil dann doch aus falscher Zurückhaltung nicht die entscheidenden Sätze fallen, oder der Kern des Problems immer wieder elegant umschifft wird – aus Scham, Angst oder anderen Gründen. Wie bricht man aus diesem Teufelskreis aus? Wie können wir an unserer Kommunikation feilen, um am Ende schwere Themen wirklich abzuschließen? So viel verraten wir vorab: Ganz ohne Überwindung geht es nicht: Es sind die dunklen Ecken, die ausgeleuchtet werden wollen, vor allem auch die eigenen. Dafür braucht es Mut!
Manche Verbrechen verschwinden in einer Schublade. Die Spuren verblassen, Zeugen vergessen, Ermittler wenden sich neuen Fällen zu – und die Täter altern in Freiheit, während die Hinterbliebenen jeden Morgen mit derselben Frage aufwachen: Wer war der Schuldige? Doch die Zeit arbeitet nicht nur für Mörder. In diesen beiden Fällen bringt die Wissenschaft nach Jahrzehnten ans Licht, was verborgen bleiben sollte – einmal nach 46, einmal nach 23 Jahren. Eine winzige Spur, ein Speichelrest, ein genetischer Zufall aus einem fernen Land. Und plötzlich schließt sich ein Kreis, den niemand mehr für schließbar gehalten hatte. Hört nun die zwei hochspannenden Folgen SPÄTE GERECHTIGKEIT und ARGLOS – zwei einstige Cold Cases, an deren Auflösung lange Zeit niemand mehr geglaubt hatte. In dieser Folge: Der Mordfall Carla Walker (Fort Worth, Texas 1974) und der Fall Leslie Preer (USA, 2001) – zwei Cold Cases, die erst nach vielen Jahrzehnten durch moderne DNA-Ermittlungsarbeit gelöst wurden.
Vor elf Jahren lernte die Bernerin Priska Waijers ihren heutigen Mann Bas in einer spirituellen Facebook-Gruppe kennen. Wenige Monate später zog sie für die Liebe in die historische Hafenstadt Hoorn in den Niederlanden. Priska Waijers aus Mittelhäusern (BE) war Kindergärtnerin, Lehrerin, Schauspielerin und arbeitet heute als Life-Coach. In einer internationalen Facebook-Gruppe traf sie auf den Niederländer Bas. Die beiden verstanden sich auf Anhieb. Aus langen Gesprächen wurde eine Partnerschaft fürs Leben und veränderte ihr Leben. Schon sechs Monate später entschied sich Priska Waijers einen Neuanfang in den Niederlanden zu wagen: «Wir sind zwei Seelenverwandte.» Mit Bas kamen auch seine beiden Kinder in ihr Leben. Als Priska zu ihm zog, waren sie acht und zehn Jahre alt: «Die neue Rolle als Stiefmutter stellte mich vor ungewohnte Aufgaben und war für mich Neuland.» Trotzdem wuchs die Patchwork Familie mit viel Liebe zusammen. Priska und Bas arbeiten heute gemeinsam im Coaching-Bereich und beraten Menschen bei Veränderungsprozessen und Lebensfragen: «Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie viel Mut es manchmal braucht, neue Wege einzuschlagen.» Zurück zu den Wurzeln Nach zehn Jahren in Holland wartet das nächste Abenteuer. Priska und Bas Waijers planen die Rückkehr in die Schweiz: «Wir wollen zu meinen Eltern in Mittelhäuser (BE) und können uns so gegenseitig unterstützen.» Das Haus mit viel Land rundherum soll künftig mehrere Generationen verbinden. Für Priska und Bas Waijers schliesst sich damit ein Kreis dort, wo ihre gemeinsame Zukunft ein neues Kapitel beginnt.
Warum sind Silberfischchen nützlicher, als ihr Ruf vermuten lässt? Weshalb fliegen manche Stubenfliegen im Kreis und andere im Viereck? Und wie schaffen es Kellerasseln als Krebstiere, dauerhaft an Land zu leben? In dieser Folge schauen wir uns die wilden Mitbewohner an, die ungefragt in unseren Häusern und Wohnungen einziehen. Wir begegnen tanzenden Silberfischchen, langlebigen Hauswinkelspinnen und Zitterspinnen, die sogar deutlich größere Artgenossen überwältigen können. Außerdem geht es um Fliegen als Krankheitsüberträger und wichtige Verwerter, um hartnäckige Kleidermotten und singende Hausmäuse. Eine Folge über die mehr oder weniger “süßen” tierischen Mitbewohner - viel Spaß bei der gemeinsamen Hausparty!Diese Folge wurde vor dem tödlichen Unglück unserer Freundin Lydia fertiggestellt und wird im Sinne ihrer FreundInnen und Familie veröffentlicht. In Erinnerung an dich, liebe Lydia.Zur Spendenkampagne: https://www.gofundme.com/f/damit-lydias-engagement-weiterwirkt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn die Menschen, die wir lieben, ihre Familie ganz anders leben, als wir es selbst tun würden? Darf ich sich zurückziehen, weil ich den Mann meiner besten Freundin nicht leiden kann, oder macht einen das zu einer schlechten Freundin? Darf ich mich von meinem engsten Kreis abgrenzen? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Trainer Murat Yakin setzt im Duell gegen seinen Vorgänger Vladimir Petkovic auf Mut – und wird belohnt. Zwar tut sich die Schweiz phasenweise schwer, zeigt aber eine reife, abgeklärte Leistung und zieht verdient in die nächste Runde ein. Im Achtelfinal wartet nun entweder Kolumbien oder Ghana. Im Fokus stehen mehrere Schweizer Leistungsträger: Denis Zakaria überzeugt mit einer starken Partie als Rechtsverteidiger, Dan Ndoye bringt viel Dynamik ins Offensivspiel, und Johan Manzambi überzeugt mit nur einer Bewegung: Seine Vorarbeit zum 1:0 durch Breel Embolo ist spielentscheidend. Ausserdem erreicht Granit Xhaka den nächsten Meilenstein: Gegen Algerien absolviert der Captain sein 150. Länderspiel und reiht sich damit in einen exklusiven Kreis internationaler Topspieler ein. In der 354. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» analysieren wir den Schweizer WM-Sieg gegen Algerien, diskutieren Murat Yakins Matchplan, bewerten die Schlüsselspieler und blicken auf die Chancen der Schweiz im Achtelfinal.Die Themen dieser Episode: 00:00 Intro 02:26 Die Szene des Spiels 15:15 Yakins Aufstellung 26:15 Man of the Match 34:00 Achtelfinal-Ausblick 41:55 Canada Day In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ingeborg Bachmann, nach der ein bedeutender Literaturpreis benannt ist, liebte die Musik und die Philosophie, war die Intellektuelle par excellence, glänzte im Kreis der Gruppe 47. Nur glücklich war die überaus Talentierte selten. Ein Podcast von Gabriele Knetsch