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Im Dezember 2007 entdeckt ein Gemeindearbeiter im Schweizer Kanton Thurgau während einer routinemäßigen Inspektion des Barchetsees eine Leiche im Wasser. Bei dem Toten handelt es sich um einen 27-jährigen gebürtigen Ägypter, der seit einigen Jahren in der Gegend lebt. Die Kripo rekonstruiert, dass jemand den Mann mit mehreren Schüssen getötet haben muss und anschließend an ein Betonelement gebunden im See versenkt hat. Um den Täter zu finden, durchleuchten die Beamten zunächst die Vergangenheit des Opfers Omar Hassan*. Dabei stoßen sie auf gegenseitige Anzeigen wegen häuslicher Gewalt zwischen ihm und seiner 54-jährigen Ehefrau – ein mögliches Motiv für den Mord. Aber auch die illegalen Gelegenheitsjobs als Kurierfahrer im Drogen- und Prostitutionsgeschäft sind Gegenstand der Ermittlungen. Hat sein Tod etwas mit Organisierter Kriminalität zu tun? Dieser Frage geht der Chef der Mordermittlung bei der Kantonspolizei Thurgau, Oberleutnant Martin Sigg, mit seinem Team nach. Bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer im Podcast-Studio berichtet er vom Einsatz verdeckter Ermittler und einem überraschenden Geständnis am Sterbebett. Außerdem erklären die Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Nadine Zurkinden von der Uni Zürich und der Rechtsanwalt Dr. Claude Eric Bertschinger die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem schweizerischen Strafrecht in Bezug auf Mord. *Name von der Redaktion geändert *** Weitere Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Link zum Podcast „Fokus: Strafrecht“ von Prof. Dr. Nadine Zurkinden und Dr. Claude Eric Bertschinger: https://www.ius.uzh.ch/de/staff/professorships/alphabetical/zurkinden/Podcast.html *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: Oberleutnant Martin Sigg, Kantonspolizei Thurgau Experten: Prof. Dr. Nadine Zurkinden, Rechtsanwalt Dr. Claude Eric Bertschinger Autor: Rüdiger Wellnitz Audioproduktion & Technik: Lalita Hillgärtner, Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung bumm film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent bumm film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Natascha Fehn, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie bumm film: David Gromer
Matthäus 15,21-28 (Neue Genfer Übersetzung)21 Jesus machte sich wieder auf den Weg und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.22 Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend und rief: »Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Meine Tochter wird von einem Dämon furchtbar gequält.«23 Aber Jesus gab ihr keine Antwort. Schließlich drängten ihn seine Jünger: »Erfüll ihr doch die Bitte, sie hört ja nicht auf, hinter uns herzuschreien!«24 Er aber entgegnete: »Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Volkes Israel gesandt.«25 Da kam die Frau näher, warf sich vor Jesus nieder und bat: »Herr, hilf mir!«26 Jesus wehrte ab: »Es ist nicht recht, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Hunden vorzuwerfen.« –27 »Das stimmt, Herr«, erwiderte sie, »aber immerhin fressen die Hunde die Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren herunterfallen.«28 Da sagte Jesus zu ihr: »Frau, dein Glaube ist groß! Was du willst, soll geschehen.« Von diesem Augenblick an war ihre Tochter gesund.
Lust auf Wandertouren durchs Vogtland? Das Dorf Kürbitz liegt am Panoramaweg und auch der Lindwurmpfad startet hier – und führt zu einer der ältesten Steinbrücken Deutschlands und in die Sagenwelt der Gegend. Zu der gehört auch die Geschichte eines Ritters, der einen Drachen besiegte, und später in der Dorfkirche bestattet wurde. Diese Episode ist Teil unseres Spezials zu Sachsens Urlaubsdörfern. Hier hörst du in wenigen Minuten, warum sich ein Besuch in Kürbitz lohnt, was du hier nicht verpassen solltest und wie du Sachsen bei einem Landurlaub noch einmal ganz anders kennenlernen kannst. "places to go" ist der Podcast von plazy.travel – eure Reiseplattform für gute und zuverlässige Tipps, die genau zu euch und eurem nächsten Urlaub passen.
Direkt hinter dem Brenner liegt eine Region, die nicht nur im Herbst eine Abzweigung wert ist. Rund um Sterzing verzweigen sich fünf Täler in die umliegende Bergwelt: Pflersch, Pfitsch, Ridnaun, Ratschings und Jaufen. Selbst wer glaubt, die Gegend bereits zu kennen, muss oft nur ins nächste Seitental abbiegen, um eine völlig neue Landschaft zu entdecken. Bergwelten Redakteurin Sissi Pärsch nimmt euch in dieser Folge von Bergwelten Unterwegs mit in die vielfältige Region. Auf dem Dolomieuweg wandern wir vom Rosskopf nach Ladurns. Der Höhenweg verläuft durch Wald, über Almen und durch eine Landschaft, die im Herbst ihr ganzes Farbspektrum zeigt. Begleitet werden wir von Sarah Plangger und Bettina Zago von der Allrissalm, die ihre Geheimtipps für Touren und Kulinarik teilen. Danach wird es luftig: Mit Bergführer-Legende Alfons Fassnauer begeben wir uns auf den neuen Ibex-Klettersteig, der mit abwechslungsreichen Kletterpassagen und tiefen Ausblicken lockt. *Diese Folge ist eine bezahlte Zusammenarbeit mit der Ferienregion Sterzing-Ratschings-Gossensass. Alle Infos für deine Auszeit findest du auf sterzing-ratschings.com.
Dor weern mol 'n poor Ölprinzen, de dat Öl, dat annerwegens ut de Eer holt hebbt, an all de Königrieke verköfft hebbt, de Öl hebben wulln. Mit de Tied hebbt de Ölprinzen begreepen, dat de Königrieke je narms anners Öl kriegen kunnen, dorüm hebbt se dat Öl vun Johr to Johr düürer mokt. Un as dat in un üm de Länners, in de veel vun dat Öl ut de Eer holt wurr, ook noch Krieg geeven hett, hebbt de Ölprinzen dat Öl för noch mehr Dolers verkööpen wullt. Overs ni all de Königrieke hebbt dorbi mitmokt. Se hebbt sick gegen de hogen Priese wehrt. Doch een König, nömli Frie'ch de Lange to Merz, wull sick mit de Ölprinzen ni vertörn. Dorüm hett he sien Ministers anwiest, dat se dat Volk bibring‘ schulln, wat dat ni anners gung. Se hebbt nu mol so veel för de edlen Dropens betohn musst. Ook Frie'ch sülms hett sien Volk jümmers verseekert, wat dat keen annere Möglichkeit geev. Frie'ch weer 'n plietschen König, de dat al to veel Mammon bröcht harr, as he noch gor keen König weer. He harr overs ni begreepen, wat 'n König blots dör sien Volk König ween kann. Overs he harr Glück, denn sien Volk harr genau dat ook noch ni begreepen. Ünner Frie'ch sien Volk geev dat veele, de sick över sien Regentschop opgreegt hebbt. Liekers sünd se nästen Dag weller no de Tanksteed fohrt üm to betohln, wat se even to betohln harrn. Overs de Stimmung wurr ni beter. Dorüm hett Frie'ch toletzt op 'n beten vun de Stüüern, de he sülms an den düüern Sprit verdeent hett, verzicht‘, üm dat Tanken so'n ganz lütt beten günstiger to moken. De Ölprinzen hebbt ehr Glück gor ni foten kunnt. Se hebbt 'n düchti grooted Fest fiert, un se all hebbt sick 'n Bild vun Frie'ch den Langen to Merz mit 'n gullenen Rohm över ehre Betten hungen. Intwüschen gungen in Frie'ch sien Königriek al Lüüd pleite, de sick to Opgoov mokt harrn, Lüüd un Sooken dör de Gegend to transporteern. Overs Frie'ch hett wusst, dat man mit Schwund nu mol to reeken harr. Liekers, de Lüüd ut sien Volk weern wieder an schimpen. Overs wenn se noch ni pleite sünd, denn tankt se noch hüüt den düüern Sprit… In düssen Sinn
Rapport aufbauen entscheidet in den ersten fünf Minuten, ob dein Kundentermin trägt. Es gibt Gespräche, da flutscht es: Der Kunde lächelt, nickt, öffnet das Nähkästchen. Und es gibt die anderen Termine, in denen du dich abarbeitest und trotzdem gegen eine Mauer läufst. Am Ende heißt es dann, man melde sich, wenn mal ein Thema ansteht. Der Kunde hat zu diesem Zeitpunkt längst entschieden – unbewusst und endgültig: Freund oder Feind. In dieser Folge: Was die Forschung über den ersten Eindruck sagt – von Damasios Patienten ohne emotionales Empfinden bis zu den Sekundenurteilen von Ambady und Rosenthal – und was das FBI über schnellen Rapport weiß. Dazu die Nulllinie vor dem ersten Wort: Blickkontakt, hochgezogene Augenbrauen, echtes Lächeln, Parkplatz, Empfang, Kleidung und die Sitzposition über Eck. Christopher zeigt, wie du mit der Frage „Kommen Sie hier aus der Gegend?" eine persönliche Ebene öffnest, warum im Jammertal keine guten Geschäfte gemacht werden und welche Themen tabu sind. Danach: Cialdinis Prinzip der Ähnlichkeit, Pacing ohne Lächeln, aktives Zuhören in den ersten Minuten, die elegante Kurve zurück zum Thema, der Notfallkasten für dichte Kunden und die Online-Variante mit Kamera-Regel. Zum Schluss die drei Checks, mit denen du deine eigenen Termine auswertest.
// Der Herbst ist da. Und ja, besser wird's erstmal nicht! Zumindest nicht, was Temperaturen und Tageslänge angeht. Umso mehr Grund, jetzt besondere Momente in der Natur zu sammeln und die kommenden Wochen mit kleinen Abenteuern zu füllen. In dieser Folge gibt es jede Menge konkrete Inspiration dafür: von der Nachtwanderung bei Vollmond über eine Expedition in den Nebel bis zum Obstsammeln, Beobachten von Rothirschen während der Brunft und barfuß durch den Wald laufen. Und dann ist da noch die Suche nach dem schönsten Baum der Gegend und der „The Long Way Home“ Es geht heute aber auch um eine andere Art von Abenteuer: Was passiert, wenn wir bewusst nicht durchrauschen, sondern total runterfahren? Wenn wir nichts leisten und kein Ziel erreichen müssen? Dann kann der Wald plötzlich zum Erfahrungsraum werden und uns helfen, Antworten auf unsere Fragen zu finden. Ich habe außerdem eine schöne Ordnungsamt-Anekdote aus Köln und einige hilfreiche Tools und Webseiten ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Der österreichische Konzern Red Bull produziert seit 2023 Energydrinks in einem kleinen Ort südlich von Berlin. Die Gemeinde Baruth/Mark erlaubt der Industrie jährlich bis zu 2,3 Millionen Kubikmeter Grundwasser zu nutzen. Nun will Red Bull seinen Standort in Deutschland ausbauen und die Produktion erhöhen. Ganz Nord- und Nordosteuropa soll dann von Brandenburg aus beliefert werden. Doch in der Gegend sinkt der Grundwasserspiegel und Anwohner sorgen sich um ihr Trinkwasser. Eine Bürgerinitiative verhinderte Anfang 2026 die Rodung eines Waldes für den Bau einer Aludosenfabrik. Von Maike Hildebrand SWR 2026
Der leere StuhlToni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, RanflühIn einem vollen Café ist an meinem Tisch noch ein Stuhl frei. Ein älterer Mann fragt, ob er sich setzen darf. Zuerst trinken wir schweigend unseren Kaffee. Dann kommen wir ins Gespräch. Über das Wetter, die Gegend und schliesslich ein wenig über sein Leben.Beim Gehen sagt er: «Danke für das Gespräch. Ich habe heute noch mit niemandem gesprochen.»Dieser Satz bleibt mir. Ich hatte keinen Rat gegeben und kein Problem gelöst. Ich hatte nur einen freien Stuhl – und etwas Zeit.Auch Jesus begegnet immer wieder Menschen, an denen andere vorbeigehen. Er sieht sie, hört zu und fragt nach. Vielleicht ist Nächstenliebe manchmal genau das: einen Menschen wahrnehmen und einen Moment da sein.Ein Blick. Ein freundliches Wort. Ein bisschen Zeit.Oder eben ein freier Stuhl.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenBegegnung, Einsamkeit, Zuhören, Nächstenliebe, Zeit, Aufmerksamkeit#wortzumtag #begegnung #zuhören #nächstenliebe #einsamkeit
Schon als Kind turnte Roswitha am liebsten auf dem Pferd. Eines Tages kam ein Zirkus in die Gegend. Was für eine Show von Kunstreiter Enrico! Doch plötzlich scheute sein Pferd! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Ausgerechnet Tusnelda! (Folge 3 von 6) von Nicole Röndigs. Es liest: Katharina Thalbach. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
nachdem die zwei deppen vom baum der erkenntnis gegessen haben, sind wir alle in der lage GUT und BÖSE zu unterscheiden – aber wir tun es nicht ....1.Mose 2,4-9 (Neue Genfer Übersetzung)4 Die folgende Geschichte erzählt von der Schöpfung des Himmels und der Erde.[4] Als Gott, der HERR[5], Erde und Himmel schuf,5 gab es zunächst weder Wildgewächse noch Nutzpflanzen. Denn Gott, der HERR, hatte es auf der Erde noch nicht regnen lassen, und es gab den Menschen noch nicht, der den Boden hätte bearbeiten können.6 Doch es stieg Wasser aus ´der Tiefe` der Erde auf[6] und befeuchtete überall den Boden.7 Da formte Gott, der HERR, aus Staub vom Erdboden den Menschen[7] und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch zu einem lebenden Wesen.8 Gott, der HERR, legte im Osten, in der Gegend von Eden, einen Garten an und brachte den Menschen, den er geformt hatte, dorthin.9 ´Im Garten` ließ Gott, der HERR, alle Arten von Bäumen aus dem Boden wachsen. ´Ihre Früchte` sahen köstlich aus und schmeckten gut. Mitten im Garten ´standen` der Baum des Lebens und der Baum, der zur Erkenntnis von Gut und Böse führt.
Wer in diesen Tagen chinesisches Staatsfernsehen schaut, der erlebt wahre Helden. Menschen, die sich durch den chinesischen Teil des Katastrophengebiets kämpfen, um nach Opfern der Sturzflut zu suchen. In der Reportage des Senders CCTV sieht man, wie Rettungskräfte sich den Weg in ein abgeschnittenes Dorf erkämpfen. In orangen Leuchtanzügen klettern sie durch Geröll, erkunden die Gegend mit Drohnen und seilen sich sogar von Steilwänden ab. Die Verwüstung und die Rettungsarbeiten sind gut dokumentiert – nur nach betroffenen Menschen sucht man vergeblich: In der Berichterstattung kämen weder Opfer noch Angehörige vor: «Diese Stimmen sind quasi unsichtbar», sagt Ausland-Redaktorin Katrin Büchenbacher im Podcast. Die Kommunistische Partei wolle unbedingt verhindern, dass die Frage nach einer Mitverantwortung der Regierung gestellt werde. Host: Alice Grosjean Gast: Katrin Büchenbacher, Ausland-Redaktorin Redaktion: David Vogel Bild: Jiang Fan / Imago Die beschriebenen Videos aus chinesischen Medien: - Die [Reportage von CCTV](https://www.bilibili.com/video/BV1fytW6qEnN/?spm_id_from=333.337.search-card.all.click) - Die [Überquerungsaktion Szene am Fluss](https://weibo.com/tv/show/1034:5336916493795424?from=old_pc_videoshow) Katrins Analyse in Textform könnt ihr [bei der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/positive-energie-statt-brutaler-bilder-wie-chinas-regierung-den-diskurs-zur-sturzflut-an-der-grenze-zu-nepal-lenkt-ld.10022031).
Was ist sowohl die Säule des Strafprozesses als auch sein Dach? Na? Wo solche Metaphern windschief in der Gegend stehen, ist die nächste RefPod-Folge nicht weit! Anna Pake und Lisa Walter, beide Richterinnen und AG-Leiterinnen, füllen in dieser zweiten Folge zu den Beweisverwertungsverboten die in der ersten Folge erarbeiteten Grundlagen mit Leben. Das tun sie anhand vieler Beispielsfälle, unter anderem zu den Fragen, wann wie wer durch wen worüber zu belehren ist und wo die Grenze zwischen erlaubter kriminalistischer List und unzulässiger Täuschung verläuft. Mithilfe dieser klausurrelevanten - und echten Klausuren entnommenen! - Beispielsfälle legt Ihr quasi das Fundament des Hauses, dessen Dach zugleich eine Säule…Ihr wisst schon. Freut Euch auf Folge 3 in der kommenden Woche - und viel Spaß beim Hören! BGH zur Verwertbarkeit bei unterbliebener audiovisueller Aufzeichnung der Beschuldigtenvernehmung: Beschluss vom 12.03.2025 - 4 StR 329/24 Kapitelmarken: 00:00 Begrüßung & Rückblick auf Teil 1 01:53 Klausurtipp: Beweisverwertungsverbote im Schmitt/Köhler 03:21 Beschuldigtenangaben als Klausurproblem 05:48 Nemo-tenetur-Grundsatz: Niemand muss sich selbst belasten 08:23 Der formelle Vernehmungsbegriff 10:12 Wann wird aus einem Zeugen ein Beschuldigter? 15:22 Beschuldigtenbelehrung nach §§ 163a IV 1, 136 StPO 21:39 Recht auf Verteidigerkonsultation 27:47 Recht auf einen Pflichtverteidiger 34:05 Ausländische Beschuldigte 41:14 Anwesenheitsrechte des Verteidigers 44:20 Audiovisuelle Aufzeichnung der Beschuldigtenvernehmung 47:02 § 136a StPO: Verbotene Vernehmungsmethoden 48:22 Täuschung oder zulässige kriminalistische List? 52:34 Belehrung nach Festnahme nach §§ 127 IV, 114b II StPO 54:50 Fazit & Ausblick auf die Fortsetzung http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Bis zum Anfang der 90er Jahre konnte Hermann Pries in seiner Heide noch nicht mal Pilze sammeln. Da war die Gegend an der Grenze zu Brandenburg noch militärisches Sperrgebiet. Heute kann der Mann aus Gnevsdorf sogar mit seiner Kutsche die Natur erkunden, natürlich mit Gästen, die in seinem fast luxuriösem Gefährt Platz nehmen dürfen. So wie in dieser Klönkist Reporterin Heike Mayer, die den Kutscher dabei nach Strich und Faden ausfragt. Hufgetrappel, Touristen-Schnack und pupsende Pferde: Eine Klönkist mit Stallgeruch.
VW-Opsichtsrat stimmt för dat Sporprogramm +++ Vele wünschen sick korte Arbeitstieden +++ Polizei ünnersökt Ümspannwark-Gegend in Gannersee +++ Toorn an´t AKW-Stood warrt in de Luft jagt +++ Grootbrand op Schrottplatz in leer is üner Kuntrull +++ Dat Weer
In dieser Folge melden wir uns das letzte Mal aus Sambia und sitzen bei "Robin Pope" im "Nsefu Camp". Aber bevor wir uns gleich auf den Weg nach Hause machen, sprechen wir noch einmal über diese unglaubliche Gegend hier und wie wir diese mit den anderen bisher vergleichen. Nach den Podcast gehts ab auf den Jeep und zum Flughafen.
Ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe, grosser Preiskampf – «Kassensturz» besucht Temu-Fabriken in China, testet Produkte und nimmt die neue Verkaufsstrategie der Online-Plattform in Europa unter die Lupe. Temus neue Verkaufsstrategie – Schweizer Absender auf dem Etikett Der Onlineriese Temu drängt mit einem «Local-to-Local»-Modell auf den Schweizer Markt: Schweizer Händler sollen schneller und direkt an Konsumentinnen in der Schweiz liefern – und so das Image aufpolieren. Doch die Skepsis ist gross: Der Handelsverband warnt im «Kassensturz» vor Marktverdrängung und Haftungsrisiken. Schweizer Partner stehen unter Druck: Temus Algorithmus drängt zu drastischen Preissenkungen. Und bei zu später Lieferung drohen Strafzahlungen. Test «Kosmetik aus China» – Allergie-Alarm bei Schönheitsprodukten Ob Kinderschminke, Henna, Nagellack oder Haarfarbe: Kosmetik von Billig-Onlineshops können gesundheitsgefährdend sein. Das zeigt die Stichprobe von «Kassensturz» und dem Kantonslabor Basel-Stadt. Alle getesteten Produkte von Temu, Shein, Aliexpress oder Fruugo fallen durch. Sie enthalten verbotene Stoffe, massiv überschrittene Grenzwerte oder falsche Deklarationen. Eine Dermatologin schätzt ein und warnt vor Allergien, Hautschäden oder Schlimmerem. China-Schnäppchen – Wer zahlt die Zeche für Waren von Temu & Co.? Extremer Preiskampf, ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe – Die «Kassensturz»-Reportage aus China zeigt, wie das Land zur «Fabrik der Welt» wurde: Eine Stadt spezialisiert sich auf ein Produkt, von Ramsch bis Luxus. Wie zum Beispiel die Pinsel-Metropole Luyi: Mehr als 60 Prozent der Weltproduktion an Kosmetikpinsel kommt von dort. Oder die Gegend um Shantou, die sich auf Spielzeug spezialisiert hat. Ohne ausreichende Qualitätskontrolle landet das Billigste vom Billigen dann auf Onlineplattformen wie Temu & Co. Und Konsumentinnen und Konsumenten – in der Schweiz und auf der Welt – bekommen, was sie bezahlen.
Katharina Sichla wollte nicht schon immer Journalistin werden. Nach einem begonnenen Jurastudium und dem Wechsel zur Germanistik führten sie Praktika und erste Erfahrungen schließlich zum Radio – und dort war sie sofort begeistert. „Das ist immer noch mein liebstes Medium. Da hängt mein Herz dran.“ Bis heute fasziniert sie am Journalismus, dass man immer wieder neuen Menschen und Themen begegnet und dadurch selbst neue Perspektiven gewinnt. Zwei besonders bewegende Begegnungen haben sie dabei geprägt: mit einer jungen Palliativpatientin und mit einer Mutter, die nach dem Unfalltod ihrer Tochter dem Unfallverursacher vergeben hat.Im Bibeltext von heute geht es schließlich um Jesu Wort mit Vollmacht. Für Katharina bedeutet diese Vollmacht vor allem Überzeugungskraft: Worte können etwas in Menschen bewegen und sogar befreiend wirken – etwa wenn Leistungsdruck und die Angst, nicht gut genug zu sein, einen Menschen belasten. Entscheidend ist für sie dabei, dass Wort und Tat übereinstimmen.Neugierig geworden? Dann Reinhören in „Blick in die Bibel“!Aus dem Lukasevangelium:Jesus ging hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit göttlicher Vollmacht. In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen. Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliegen. Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend. (Lk 4,31-37)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebie
Ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe, grosser Preiskampf – «Kassensturz» besucht Temu-Fabriken in China, testet Produkte und nimmt die neue Verkaufsstrategie der Online-Plattform in Europa unter die Lupe. Temus neue Verkaufsstrategie – Schweizer Absender auf dem Etikett Der Onlineriese Temu drängt mit einem «Local-to-Local»-Modell auf den Schweizer Markt: Schweizer Händler sollen schneller und direkt an Konsumentinnen in der Schweiz liefern – und so das Image aufpolieren. Doch die Skepsis ist gross: Der Handelsverband warnt im «Kassensturz» vor Marktverdrängung und Haftungsrisiken. Schweizer Partner stehen unter Druck: Temus Algorithmus drängt zu drastischen Preissenkungen. Und bei zu später Lieferung drohen Strafzahlungen. Test «Kosmetik aus China» – Allergie-Alarm bei Schönheitsprodukten Ob Kinderschminke, Henna, Nagellack oder Haarfarbe: Kosmetik von Billig-Onlineshops können gesundheitsgefährdend sein. Das zeigt die Stichprobe von «Kassensturz» und dem Kantonslabor Basel-Stadt. Alle getesteten Produkte von Temu, Shein, Aliexpress oder Fruugo fallen durch. Sie enthalten verbotene Stoffe, massiv überschrittene Grenzwerte oder falsche Deklarationen. Eine Dermatologin schätzt ein und warnt vor Allergien, Hautschäden oder Schlimmerem. China-Schnäppchen – Wer zahlt die Zeche für Waren von Temu & Co.? Extremer Preiskampf, ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe – Die «Kassensturz»-Reportage aus China zeigt, wie das Land zur «Fabrik der Welt» wurde: Eine Stadt spezialisiert sich auf ein Produkt, von Ramsch bis Luxus. Wie zum Beispiel die Pinsel-Metropole Luyi: Mehr als 60 Prozent der Weltproduktion an Kosmetikpinsel kommt von dort. Oder die Gegend um Shantou, die sich auf Spielzeug spezialisiert hat. Ohne ausreichende Qualitätskontrolle landet das Billigste vom Billigen dann auf Onlineplattformen wie Temu & Co. Und Konsumentinnen und Konsumenten – in der Schweiz und auf der Welt – bekommen, was sie bezahlen.
Das Sonnblick-Observatorium ist Österreichs höchstgelegene meteorologische Beobachtungsstation. Ursprünglich suchten Menschen hier nach Gold - deswegen war die Gegend im 19. Jahrhundert schon teilweise erschlossen und bot sich für die Idee einer Wetterstation im Hochgebirge an. Seitdem war die Station bis auf einzelne Tage durchgehend besetzt und hat die Wissenschafts- und die Klimageschichte an vorderster Front miterlebt. Die erste CO2-Messung wurde hier durchgeführt, der Physiker Franz Hess wies hier die kosmische Strahlung nach, und die längste durchgängige Hochgebirgs-Temperaturmessung der Welt läuft immer noch: Die Messgeräte befinden sich seit 140 Jahren am selben Ort, um die Messreihen nicht zu verfälschen. Bis heute dokumentiert die Station unbeirrbar den Klimawandel und steht selbst als Zeitdokument an einem der höchsten Punkte Österreichs. Mit: Christian Maier, Leiter des Department Sonnblick Observatorium der GeoSphere Austria. Host: Barbara Volfing. Sendung vom 31.8.26
Zusammenhalt und Mentalität stimmen beim Team von Mauro Lustrinelli. Das lässt sich nach dem ersten Spieltag festhalten. Ansonsten zeigte uns die erste Halbzeit sehr klar, wie viel Arbeit noch vor Unions Männern steht und das wir uns alle immerzu zu Geduld ermahnen müssen. Die Frauen können sich für eine sehr gute erste Halbzeit in Freiburg nichts kaufen und starten so mit zwei Niederlagen in die Bundesliga-Saison. Dazu steht ein bisschen die Frage nach der Rolle von Kapitänin Lisa Heiseler auf dem Platz im Raum.
260829PC Religion fordert Opfer Reisetagebuch Tag 19Mensch Mahler am 29.08.2026Ich komme hier in Norwegen an vielen Kultstätten vorbei. Wikinger, später Christen aller Couleur haben Götter verehrt und Kultstätten errichtet, zu denen sie hin gepilgert sind. Immer wieder gab es Menschenopfer. Aktiv – Ketzer und Hexen wurden verbrannt – und passiv durch Unglücke wie regelmäßig bei Massenpaniken bei der Hadsch in Mekka. Es ist Mittwochvormittag in Nepal, als das Land von einer riesigen Flutwelle getroffen wird. Mindestens 273 Menschen sterben, Hunderte werden noch vermisst, darunter auch zahlreiche Touristen. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Häuser, Fahrzeuge und Menschen von den Wassermassen mitgerissen werden. Die Katastrophe ereignete sich im Grenzgebiet zwischen Nepal und der zu China gehörenden Autonomen Region Tibet. In der Region befanden sich auch viele Pilger aus Indien, die nach Kailash in Tibet unterwegs waren - einem heiligen Ort für Hindus. Was die Flutwelle auslöste, wird noch untersucht. Die nepalesische Katastrophenschutzbehörde vermutet nach ersten Analysen von Satellitenbildern, eine Gletscherlawine könnte in einen Fluss gestürzt sein. Dadurch habe sich ein vorübergehender See gebildet, der anschließend über die Ufer getreten sei. Eine Flutwelle aus Wasser, Eis und Geröll habe dann flussabwärts die Schäden verursacht.Nach Angaben der Erdbebenwarte United States Geological Survey ergaben Analysen seismischer Daten und Satellitenaufnahmen, dass der Einsturz eines Gletschers in Tibet die Überschwemmungen ausgelöst haben.Der Gletscher liege in 5.200 Meter Höhe, wo er sich über eine Felskante schiebe. Dort sei er offenbar abgebrochen und mehr als einen Kilometer weit zum Talboden gestürzt. Womöglich habe das zuletzt warme Wetter in der Gegend eine Rolle gespielt.Auch wenn ich hier durch unberührte Natur schippere kann ich den Gedanken nicht verdrängen, dass menschengemachte Naturkatastrophen und falsch verstandene religiöse Praktiken Menschenopfer fordern. Erlösung sähe so aus: Ich habe genug und muss die Erde nicht weiter ausbeuten. Ich habe Frieden und muss keinem Gott durch religiöse Praktiken meine Ergebenheit beweisen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weine vom Ätna sind dank ihrer charakteristischen Aromen weltweit begehrt. Aber der Weinbau in dieser Gegend birgt auch so manche Tücken, die ein Winzer in Kauf nehmen muss. Dennoch ist Eduardo Torres Acosta, ein Spanier, extra nach Sizilien umgezogen, um das besondere Potenzial der Ätnalagen heben zu können. Er ist bereit, die besondere Mühe des Weinbaus an einem aktiven Vulkan auf sich zu nehmen: Regelmäßig werden Weinberge versengt oder gar von Lava gänzlich verschüttet. Doch dieses Risiko geht er ein – weil er die hervorragenden Weine vor Augen hat, die aus den Vulkanlagen gewonnen werden können.In der Bibel wird der Weinberg oft als Metapher für Gottes Volk verwendet, so z. B. in Jesaja 5,7: »Denn der Weinberg des HERRN der Heerscharen ist das Haus Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzung seines Ergötzens«. Auch im Neuen Testament benutzt Jesus den Weinbau mehrfach als Illustration, bezeichnet sogar Gott, seinen Vater, als Winzer. Immer wird dabei deutlich, dass mit der Arbeit im Weinberg enorm viel Mühe verbunden ist (auch ganz ohne Vulkan) – der Tagesvers nennt nur ein paar der anfallenden Arbeiten.Die Tatsache, dass Gott den Weinbau so oft als Illustration nimmt, zeigt, welchen Wert die Menschen für ihn haben. Wie ein Winzer ist er bereit, extrem viel Mühe zu investieren – sein Sohn ist extra vom Himmel auf die Erde umgezogen –, weil es sein Wunsch ist, die Menschen von ihrer Schuld zu befreien. Erst dann können sie ihr ursprüngliches göttliches Potenzial entfalten. Jesus litt am Kreuz, um uns »genießen« zu können: »Von der Mühsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich sättigen.« (Jesaja 53,11) Aus seiner großen Liebe heraus hat er unvorstellbare Mühen auf sich genommen.Jacob AmeisDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Auch in diesem Jahr herrschte zum Ende der Festivalsaison am Airport Weeze wieder reges Treiben: Am 14. und 15. August lockte das San Hejmo insgesamt 75000 Musikliebhaber*innen in den äußersten Westen Deutschlands. Das "heilige Zuhause" hat aber auch Interviews für das CampusFM-Team bereitgehalten. Nämlich unter anderem mit Leony. Wir wollten von ihr wissen: Fährt sie bald mit dem Gravelbike durch die Gegend? Zockt sie eigentlich noch Call of Duty? Und was hat sich für sie persönlich zwischen der ersten und mittlerweile vierten Tour verändert? Außerdem sprechen wir über ihre aktuelle Musik und die Frage, wie lange wir noch auf neue Songs warten müssen.
Bruder Christian Gibt es Menschen, die Dir richtig auf die Nerven gehen? Den Jüngern im Evangelium ist so ein Mensch begegnet. Auch Bruder Christian kennt solche Begegnungen nur zu gut und rät, sie ab und zu doch zuzulassen, auch wenn es anstrengend ist. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 15, Verse 21 bis 28] In jener Zeit zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her! Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
In dieser Ausgabe reisen wir nach Finnland, wo Anke-Beate Müller lebt. Dass sie dort sesshaft geworden ist, spricht für das Land, denn sie hat schon einen langen Weg und sehr außergewöhnliche Tätigkeiten hinter sich. Wir besuchen Anke-Beate Müller jedenfalls ganz im Norden an der Grenze zu Lappland. Und von der dunklen Gegend des finnischen Nordens geht es zu unserem zweiten Gast in den kargen iberischen Süden: Prof. Dr. Bernd Gerken, ein aus Deutschland stammender Chemiker, Forstzoologe, Ökologe und Naturschützer, der in Südportugal lebt. Von ihm erfahren wir, wie man im heißen portugiesischen Süden leben kann und was der Naturschützer in ihm zur Herausforderung des Landes sagt. (Wiederholung vom 4. November 2024)
Was ist vom Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch geblieben? Dieser Frage geht Peter Hornung im Schwerpunkt mit dem Krisenreporter Can Merey nach. Vor fünf Jahren, am 15. August 2021, haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen, die letzten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Stützpunkt im Norden des Landes einige Wochen zuvor verlassen. Merey ist gerade von einer Reise nach Kunduz zurückgekommen, wo es über Jahre ein deutsches Feldlager gab. Er schildert seine Eindrücke aus einer Gegend, in der man sich durchaus noch an die Deutschen erinnert - wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Als Symbol für den deutschen Einsatz könne die von der Bundeswehr gebaute Mischa-Meier-Brücke dienen, sagt Merey. Die liegt längst zerbrochen in dem Fluss, über den sie einmal führte.Zwischen dem Iran und Oman soll es Einigung über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus geben. Bislang sind nur Eckpunkte bekannt, die das Regime in Teheran stärken würden. Wegen des Krieges im Iran sind die Raketen-Bestande der USA laut Medienberichten deutlich geschrumpft. Vor allem der begrenze Bestand an Patriot-Raketen hat auch Folgen für die Ukraine, berichtet Astrid Corall. Das Land kann sich nur noch sehr schwer gegen russische Raketen-Angriffe wehren. Eine deutliche Zunahme sieht die Ukraine auch ei Attacken auf Schiffe im Schwarzen Meer und in Häfen, die Sorge vor Auswirkungen für die globale Ernährungssicherheit wächst.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Machtfragen - Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Diese Folge läuft auf Englisch. O-Ton heisst hier: keine Fragen und kein Gegenschnitt. Eine Person erzählt ungekürzt ihre Geschichte.. 1998 kauft Ilianas Vater eine verlassene Plantage in der Sierra Nevada de Santa Marta. Kein Zufahrtsweg, alte Bäume, eine Gegend, die niemand für Kaffee auf dem Schirm hat. Sein Weg in den Markt heisst Zertifizierung: vier Jahre Umstellung, 2004 der erste Verkauf von Bio-Kaffee in die USA. Danach Kanada, Japan, Südkorea, Australien, dazu Rainforest Alliance, UTZ, Bird Friendly. Eine Zeit lang ist die Farm die einzige in ganz Kolumbien, die jeden verfügbaren Standard erfüllt. Zwanzig Jahre später zieht seine Tochter Iliana Bilanz und kommt zu einem unbequemen Ergebnis: Der Aufwand bleibt zwar, aber die Prämie nicht. Den Leuten auf der Farm geht es dadurch nicht besser. Und Kunden, mit denen sie seit fünfzehn Jahren arbeitet, misstrauen ihr ohne Siegel. Seit 2023 zahlt die Finca Puerto Rico keiner Zertifizierungsstelle mehr etwas. Sie verkauft trotzdem, unter anderem an uns. Eine Folge über die Frage, wer bei Nachhaltigkeitsstandards eigentlich wem was beweist, und wer dafür bezahlt.
260807PC Rasend auf kleinen RädernMensch Mahler am 07.08.2026Zu zweit auf dem Roller. Viel zu schnell auf dem Bürgersteig unterwegs. Ohne Helm. Unfälle nehmen zu. Und sie liegen irgendwo in der Gegend rum.Sie wissen, was ich meine. E-Scooter dominieren das Straßenbild, Unfälle nehmen in erschreckendem Ausmaß zu. Der Verkehrssicherheitsrat fordert verpflichtende Befähigungsnachweise.Die einen fürchten, dass es wieder mal darum geht, den Fahrschulen neue Geldquellen zu erschließen. Die anderen, zum Beispiel Landesverkehrsministerin Nicole Razawi, CDU meint, eine Führerscheinpflicht würde „die spontane und unkomplizierte Nutzung dieser flexiblen Mobilitätsform einschränken.OK, man kann die Menschen nicht dazu zwingen, mit dem kleinen Klapproller zur S-Bahn zu fahren oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Aber den Auswüchsen des E-Roller-Fahrens muss der Gesetzgeber jetzt Einhalt gebieten. Oder die E-Roller ganz verbieten, wie es jüngst Gelsenkirchen getan hat. Gesetze gibt es, sie müssen nur eingehalten und kontrolliert werden. Der Reihe nach: Mindestalter 14 Jahre, eine Person pro Scooter, Höchstgeschwindigkeit 20 Km/hRadwege benutzen. Gibt es keinen, auf die Straße ausweichen. Gehwege und Fußgängerzonen sind verboten. Keine Handy-Nutzung während der Fahrt. Promillegrenze 0,3.Das Tragen eines Helms wird empfohlen – es gibt keine Helmpflicht. Das ist sofort nachzuholen! Gesetze anwenden: Fahren auf dem Gehweg 25 Euro. Fahren zu zweit: 25 Euro. Handy am Steuer 100 Euro plus ein Punkt in Flensburg. Fahren ohne Versicherung 40 Euro.Also: Sowohl die Verleiher als auch die Ordnungsbehörden zwingen, diese Gesetze anzuwenden. Und eine Helmpflicht einführen. Sofort. Ansonsten: Gelsenkirchen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für unsere Gesprächspartnerin im Tagesevangelium in der Woche vom 3.08- 08., Monika Kleine, ist der Glaube an Gott eine Entscheidung, ein Geschenk und lebenslange Erfahrung zugleich. Auch nach ihrem Ausscheiden als Geschäftsführerin des SkF Köln ist sie weiterhin in unterschiedlichen Gremien für die Kirche aktiv. So ist sie im Vorstand der Karl Rahner Akademie und des Katholikenausschusses der Stadt Köln. Kritisch setzt sie sich für ihre Kirche ein. Reformen gingen zu langsam voran, sagt sie, besonders mit Blick auf Frauen. Dennoch komme ein Austritt für sie nicht infrage: Kirche besteht für sie nicht nur aus der Institution, sondern vor allem aus den Menschen, die sie auf ihrem Glaubensweg geprägt und gestärkt hätten. Das Tagesevangelium vom 5. August habe sie zunächst irritiert. Vor allem Jesu Worte, er sei „nur zu den verlorenen Schafen Israels“ gesandt, hätten in ihr Widerspruch ausgelöst. Umso stärker beeindrucke sie der Wandel: Jesus lasse sich von der Hartnäckigkeit der Frau berühren und öffne sich ihrer Bitte. Gerade dieser Prozess mache das Evangelium für sie so aktuell. Die beharrliche Mutter werde für sie zum Vorbild, weil sie sich weder abweisen noch entmutigen lasse und unbeirrt für das Wohl ihres Kindes eintrete.Aus dem Evangelium nach Matthäus: In jener Zeit zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her! Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt. (Mt 15,21-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebie
Mit Monika Kleine sprechen wir in dieser Woche über das Tagesevangelium. Im Vorgespräch am Dienstag geht es um ihre Zeit beim SkF, dem Sozialdienst katholischer Frauen in Köln. Seit mehr als drei Jahrzehnten - bis 2024 - hat Monika Kleine den SkF Köln mit geprägt. Für sie ist der Verband vor allem eines: eine Organisation, die Frauen in unterschiedlichsten Notlagen unterstützt. Das Wachstum des SKF erklärt sie damit, dass die Mitarbeitenden genau hingehört und aus konkreten Problemen passgenaue Hilfen entwickelt haben – etwa für drogenabhängige Schwangere, die durch intensive Begleitung eine neue Perspektive gewinnen konnten. Besonders wichtig ist ihr, auch gesellschaftliche Tabuthemen sichtbar zu machen und politisch Veränderungen anzustoßen. Ungerechtigkeit löst bei ihr bis heute „politischen Zorn“ aus.Im Blick auf das Tagesevangelium vom 4. August liest Monika Kleine die Wundererzählung weniger wörtlich als im übertragenen Sinn. Entscheidend sei die Erfahrung, dass Menschen jemanden brauchen, der an sie glaubt und ihnen Rückhalt gibt. Diesen Gedanken verbindet sie mit ihrem eigenen Glauben: Er schenke ihr Halt, Zuversicht und die Kraft, trotz aller Herausforderungen den Weg für und mit anderen weiterzugehen.Aus dem Evangelium nach Matthäus:Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Alexander Zeitmangel – da ist noch eine Aufgabe, die erledigt werden soll, eine Arbeit, die noch nicht beendet ist – doch es ist einfach nicht genug Zeit da. Nicht nur Zeitmangel, sondern Mängel allgemein gehören zu unserem Leben. Genau hier "dockt das heutige Evangelium an", erklärt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 14, Verse 13 bis 21] In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, zog er sich allein von dort mit dem Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach. Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen! Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische hier. Er antwortete: Bringt sie mir her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein, zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten, dazu noch Frauen und Kinder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Juli 1988. Auf einer Baustelle im Osten Berlins fällt einer Polizeistreife ein VW Golf auf, dessen Kennzeichen nicht in diese Gegend passt. Im Kofferraum: die Leiche eines Mannes, verstümmelt und von Säure zerfressen. Die Ermittlungen führen in den Freundeskreis des Opfers, wo schwunghafte Geschäfte mit Autos und Anabolika gemacht werden. Autorin: Kathrin Heim Unsere Empfehlung: Das Tatort Game 3. Link: https://tatortgame.de/
• Erinnerungen • Während des Zweiten Weltkriegs überlebt Raymond Federman als Arbeiter auf einem Bauernhof die Verfolgung durch die Nazis im besetzten Frankreich. 50 Jahre später bereist er die Gegend als amerikanischer Tourist. Von Raymond Federman www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Bei einem Waldbrand in der Gegend um Almeria sind bei einem Waldbrand mindestens 11 Personen gestorben. Der regionale Gesundheitsminister sprach von einer Tragödie. ARD-Korrespondentin Franka Welz erläutert, wie gut die Behörden der beliebten Tourismusregion auf die Extremsituation vorbereitet sind.
Professor, Journalist, Berater, Verleger – Riccardo Wagner hat viele berufliche Stationen durchlaufen. Im Podcast erzählt der 52-Jährige, warum ihn vor allem seine Neugier durchs Leben getragen hat: "Ich finde viel zu viele Dinge spannend", sagt er schmunzelnd. Vor zwei Jahren ließ er sich taufen – ein Schritt, der seinem Lebensweg noch einmal eine neue Richtung gab. Im Gespräch erklärt er außerdem, warum ihm junge Menschen und ihre Zukunft am Herzen liegen und weshalb er überzeugt ist, dass es heute eine starke katholische Stimme in den Medien braucht. Im Blick auf das Evangelium macht Wagner Mut, Vertrauen zu wagen: "Ich muss einfach nur bereit sein, die Hand auszustrecken." Seine Auslegung kreist um Hoffnung, Beziehung und den Satz Jesu: "Hab keine Angst." Ein persönliches Gespräch voller Zuversicht und inspirierender Gedanken.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt. Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend. (Mt 9,18-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Vor ein paar Jahren fanden Jäger in einer abgelegenen Gegend von Alaska einen verschollenen Abenteurer in einem verlassenen Bus. Der Mann war tot. Er hatte einen Hilferuf und eine kurze Abschiedsnotiz hinterlassen. Daraus ging hervor, dass er sich Ende April bei einem Sturz auf dem Eis verletzte. Die teilweise stichpunktartigen Aufzeichnungen belegen, wie er mit […]
Harry Potter und die Phishing MailHarry ist gerade auf dem Boden der Großen Halle aufgewacht, nachdem er in einem Traum gesehen hat, dass sein Patenonkel von Voldemort gefoltert wird. Dass Harry hier leider einer klassischen Phishing-Mail in seinem Kopf aufsitzt, ist ihm absolut nicht bewusst. Und wie ein Boomer, der seiner angeblichen Tochter 1.000 Euro auf ein unbekanntes Konto überweist, rennt Harry nun in blanker Panik durch die Gegend, um Sirius zu helfen.Doch wie hilft man jemandem, der hunderte von Kilometern entfernt ist? Vielleicht bei McGonagall? Die ist ins St.-Mungo-Hospital eingeliefert worden. Hagrid oder Dumbledore? Sind beide auf der Flucht. Also bleiben nur noch Hermine und Ron, die ihm helfen können. Also flugs zu den beiden, um ihnen zu erzählen, was da gerade abgeht.Und wie eine Millennial, die ihren Eltern erklärt, dass das KI-Video nicht real ist, versucht Hermine Harry nun beizubringen, dass das vielleicht keine so gute Idee ist und er eigentlich gar keine echten Beweise hat.Doch Harry hat seine ganz eigene Agenda, und so kann Hermine nur heraushandeln, dass er erst einmal im Grimmauldplatz nachschaut, ob Sirius vielleicht doch einfach zu Hause ist. Wie sie das anstellen wollen? Das erfahrt ihr in der neuen Folge.Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Patreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: discord.gg/QpJfFSXY73Facebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-WAragog empfiehlt diesen Podcast! (Angeblich.)Wer das liest, ist bezaubernd.
Wenn Grenzen geschlossen werden oder Kriege ausbrechen bekommen wir es oft nur über die Medien mit. In erster Linie sind das Katastrophen für die Menschen, die es vor Ort betrifft. Aber wenn wir gerade in der Gegend unterwegs sind oder vorhaben dahin zu reisen, geht es auch uns etwas an. In solchen Momenten merken wir, wie Weltpolitik plötzlich ganz real wird. Haui und ich sprechen im Kaffeekränzchen über das Reisen in Krisenzeiten und haben dafür auch viele Erfahrungen und Kommentare von euch dazu bekommen.
Wir veröffentlichen hier in den nächsten Wochen 10 ausgewählte Folgen aus dem letzten Jahr. Willst du noch mehr von Steffi und Maren hören? Bei Podimo gibt es inzwischen über 300 "Menschen und Monster" Fälle. Einfach die Podimo App runterladen und loshören. Mit dem Link podimo.de/menschenundmonster kannst du Podimo 30 Tage kostenlos testen. ________________________ Willkommen zurück, liebe Monstis :) Ein Spaziergänger findet an einem Märzmorgen 2024 die verkohlten Überreste eines Menschen am Rheinufer in Hockenheim. Erste Ermittlungen ergeben: Bei der Frau handelt es sich um die 27-Jährige Ryta R. Sie stammt aus der Ukraine und lebt seit einigen Monaten in einer Flüchtlingsunterkunft in Deutschland. Außer ihr fehlen auch noch ihre Mutter sowie ihr gerade vier Wochen altes Baby. Eine Obduktion des Leichnams ergibt, dass Ryta getötet wurde. Die Suche nach ihrer Mutter und Tochter läuft auf Hochtouren. Die Spur führt zu einem Ehepaar aus der Gegend. Was die Ermittler dann herausfinden, sprengt die Grenzen des Vorstellbaren… _______________________ Schreibt uns bei Instagram: https://www.instagram.com/menschen_und_monster Spannende Cold Cases hört ihr bei "Kaltblütig - die Spur der Killer" https://share.podimo.com/s/LCeFGJVU Eine neue Folge von Menschen und Monster hört ihr jeden Mittwoch.
In dieser Gutenachtgeschichte finden die beiden Muns Flick und Gluri einen Ort, an dem überall Edelsteine verteilt sind. Sie spazieren durch die leuchtende Gegend und bauen dann eine kleine Höhle, in der sie schlafen können. - Autorin und Erzählerin: Dania Sulzer - Sounddesign: Robin Pickis ____________________ Das ist «Schlummerland» von SRF Kids: Schlummerland ist ein Hörspiel zum Einschlafen für Kinder, aber auch Erwachsene mit Fantasie. Beruhigende Geschichten kombiniert mit sanften Klängen und kleinen Achtsamkeits- und Atemübungen begleiten dich in den Schlaf und hinterlassen ein Gefühl von Geborgenheit und Entspannung. Gute Nacht!
2019 überrollt nach einem Dammbruch eine Schlammlawine die Gegend um den brasilianischen Ort Brumadinho. 270 Menschen sterben, Böden und Gewässer werden verseucht. Dabei war der Damm erst kurz zuvor als sicher zertifiziert worden - von einer brasilianischen Tochterfirma des TÜV Süd. Nils Naber von der Recherchekooperation NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung rekonstruiert in dieser 11KM-Folge, wie es zu der Katastrophe kam, welche Rolle das deutsche Prüfunternehmen dabei gespielt hat und warum die juristische Aufarbeitung so lange dauert. Hier geht's zum Panorama-Film “Staudammbruch: Welche Schuld trifft den TÜV Süd?” von Nils Naber, Martin Kaul und Stella Peters: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2026/-,panorama-590.html Hier geht's zu "Politikum – der Meinungspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer, Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Konrad Winkler, Jonas Teichmann und Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Wir veröffentlichen hier in den nächsten Wochen 10 ausgewählte Folgen aus dem letzten Jahr. Willst du noch mehr von Steffi und Maren hören? Bei Podimo gibt es inzwischen über 300 "Menschen und Monster" Fälle. Einfach die Podimo App runterladen und loshören. Mit dem Link podimo.de/menschenundmonster kannst du Podimo 30 Tage kostenlos testen. ________________________ Willkommen zurück, liebe Monstis :) Als die Kripo Bochum am 7. Dezember 2001 ganz Früh zu einem Betriebsgelände in Herne gerufen wird, ist niemandem bewusst, dass sich dieser Fall einst tief in ihre Gedächtnisse brennen würde. Ein 56-jähriger Mitarbeiter der Molkerei in Herne wird blutüberströmt, übel zugerichtet und tot aufgefunden. Alles sieht nach einem Verbrechen aus, doch Tatverdächtige und auch ein Motiv fehlen. Dann deuten die ersten Zeugenaussagen darauf hin, dass in der Nacht zwei junge Männer in der Gegend gesehen wurden. Passend zu der Beschreibung, geraten zwei beste Freunde tatsächlich bald in den Fokus der Ermittlungen. Nach einer enttarnten Lüge bröckelt die Fassade und eine unheilvolle Freundschafts Dynamik offenbart sich… _________________________ Schreibt uns bei Instagram: https://www.instagram.com/menschen_und_monster Spannende Cold Cases hört ihr bei "Kaltblütig - die Spur der Killer" https://share.podimo.com/s/LCeFGJVU Eine neue Folge von Menschen und Monster hört ihr jeden Mittwoch bei Podimo. Hosts: Maren Schüler und Stefanie Masuch
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Grüne Hügel wie in der Toskana, Architektur und Genuss wie in Frankreich, eine Landschaft wie ein Traum und all das nur ein paar Minuten hinter der Grenze und einen kleinen Hügel hoch. Das Herver Land in Belgiens Wallonie ist so nah und doch fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Sattes Grün, sanfte Landschaften, alte Steinhäuser, Hecken, Apfelbäume und ein Level an Genuss, das einfach viel zu hoch ist für diese süße Ansammlung von kleinen Siedlungen, Landhäusern und entspannten Menschen. Jochens Herz hat das Herver Land im Sturm erobert. Und spätestens beim Besuch der hervorragenden Restaurants und Schokoladen-Fabriken werdet ihr zustimmen: Das hier ist einer unserer Reise-Geheimtipps 2026.—
Ein idyllischer Küstenort wird plötzlich zum Schauplatz unvorstellbarer Gewalt. Ein Ehepaar verschwindet spurlos nach einem Spaziergang - und was wenig später entdeckt wird, erschüttert eine ganze Region. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Verbrechen. Über Jahre hinweg ziehen sich Spuren durch die Gegend, die lange niemand miteinander verbindet. Wer steckt hinter den Taten - und wie konnte das so lange unentdeckt bleiben? Links zur Folge: *** Pembrokeshire: https://ogy.de/a3n4 https://ogy.de/mj53 *** Ehepaar Gwenda und Peter: https://ogy.de/a3f4 *** Zelt und Auto von Gwenda und Peter: https://ogy.de/7n36 *** Geschwister Richard und Helen: https://ogy.de/tk4n *** John: https://ogy.de/q8br https://ogy.de/d21a *** Vergleich: Foto von John vs. Phantomzeichnung: https://ogy.de/m428 *** Ausschnitt eines Auftritts bei Bullseye: https://ogy.de/maip [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Silva Hanekamp Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Teresa Emmert Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte Spoiler: Dieser Fall ist gelöst. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über mehrere Morde, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Gewalt gegen Kinder, Gewalt gegen Tiere und toxische Beziehungen. Wenn du dich mit diesen Themen nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an.
Die US-Besatzer wollen nach Kriegsende ein antifaschistisches Deutschland errichten. Doch ohne NS-Mittäter und Mitläufer scheint das schwierig zu sein. Auch in Burghausen, wo man ohnehin lieber nach vorne schaut - in eine hoffnungsvolle Zukunft, für die im Chemiewerk Wacker bereits die Weichen gestellt werden. Ein Podcast von Lukas Grasberger (BR 2026)
Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende - aber ist er auch vorbei? Den Alltag erleben viele Deutsche als aufregend und gefährlich. Die ersten Monate - sie sind eine Niemandszeit. Der Podcast wirft einen Blick nach Bayern und erzählt, wie es den Bewohnerinnen und Bewohnern von Burghausen erging. Von Lukas Grasberger (BR 2026)
Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war für viele eine Zeit langer qualvoller Wanderungen und Bevölkerungsverschiebungen: ehemalige KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter, Vertriebene sowie Ex-Soldaten machten sich auf in die Heimat. Viele strandeten dabei - oder blieben, wo sie befreit wurden. Konflikte zwischen Entwurzelten und Einheimischen waren häufig. Der Podcast wirft einen Blick nach Bayern und erzählt, wie die ersten Monate in Burghausen abliefen. Von Lukas Grasberger (BR 2026)
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Es gibt Reisen, die fangen gar nicht am Ziel an, sondern bereits unterwegs. Im Zug, zwischen den Bergen der Schweiz, Tunnel, Licht. Und dann plötzlich Palmen. Wie kann sich eine Gegend so schnell verändern?In Lugano verschiebt sich etwas. Die Sprache, die Luft, das Tempo. Alles wirkt ein bisschen leichter. Ein bisschen südlicher. Ein Weg am Wasser entlang, Olivenbäume, kleine Buchten, dieses leise Plätschern und dann ein Dorf, das aussieht, als hätte es jemand einfach an den Felsen gesetzt. Gandria. Zweihundert Menschen vielleicht. Boote statt Straßen. Ruhe statt Lärm.Und man sitzt, schaut auf den See, trinkt ein Glas Wein – und versteht, warum manche für immer hier geblieben sind. Vielleicht ist das der Moment, in dem man merkt, wie wenig es eigentlich braucht, umglücklich zu sein. Wenn ihr Lust habt auf einen Ort, der sich anders anfühlt, den man vielleicht nie wieder verlassen möchte - kommt mit nach Lugano.—