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Mit.Menschen - der Podcast von nordbayern.de von, für und mit Menschen
Sie spielen vierhändig Klavier und verstehen sich auch jenseits der Bühne bestens: Hilde und Victoria Pohl sind ein ganz besonderes Mutter-Tochter-Gespann. Die beiden sympathischen Nürnbergerinnen teilen die Leidenschaft für Jazzmusik, tragen auf der Bühne meist das gleiche Outfit und haben als Markenzeichen eine lange blonde Mähne. Im Podcast „Mit.Menschen“ erzählen sie im Gespräch mit Anette Röckl, wie es ist, als Mutter und Tochter gemeinsam zu musizieren, ob es auch mal knallt und ihre Erfahrungen mit dem fränkischen Publikum. Sie schildern den Zustand, wenn das Ego zurücktritt und erklären, warum sie eine Sache niemals tun würden: ihre Haare abschneiden.
Donald Trump hält eine episch lange Rede zur Lage der Nation gespickt mit Falschbehauptungen. Der Riss entlang der Parteigrenzen im Kongress wird förmlich sichtbar – und die Epstein-Opfer im Publikum sind nicht auf seiner Seite.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner und Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Anne Raith, Dlf-Korrespondentin für die USA mit Sitz in Washington D.C.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Gisèle Pelicot stellt ihr Buch in der Laeiszhalle vor. Die Bürgerschaft debattiert über den russischen Angriffskrieg. Der HHLA-Chef gibt einen Zukunftsausblick.
Das Panel "Wie war dein Weg?" ist der perfekte Mutmacher für alle, die neu in der Festival-Branche sind und durchstarten wollen. Hier erfahrt ihr, dass der Weg zum Erfolg selten gerade verläuft und Flexibilität das A und O ist. Evelin Sieber und Oktay Can und aus dem Festivalbereich teilen ihre Stories und beantworten Fragen wie sie angefangen haben und wo sie in ihrem Weg stehen. Sie geben euch einen ehrlichen Blick auf die Erwartung vs. Realität. Das Panel haben wir am 27.11.2025 auf der Future of Festivals-Konferenz vor Live-Publikum in Berlin aufgenommen. [ThemaTakt-Newsletter abonnieren](https://www.thematakt.de/about) [ThemaTakt auf Instagram ](https://www.instagram.com/thematakt/) [ThemaTakt per PayPal unterstützen](https://www.paypal.me/thematakt) Evelyn Sieber (Head of Sales & Partnerships) Evelyn Sieber vertritt das Reeperbahn Festival, einen der weltweit wichtigsten Treffpunkte der Musikbranche und Europas größtes Clubfestival. Die jährlich im September in Hamburg stattfindende Veranstaltung präsentiert rund 450 internationale Künstler:innen vor einem Publikum von über 43.000 Fans sowie 5.000 Musikbranchen-Fachleuten aus 52 Ländern. Als Head of Sales & Partnerships sind Evelyn und ihr Team für Ticketing und Sponsoring verantwortlich sowie für Programmbestandteile wie Showcases und Networking-Meetings beim Reeperbahn Festival. Darüber hinaus entwickeln und pflegen sie Partnerschaften mit nationalen und internationalen Organisationen. Evelyn auf linked.in: https://www.linkedin.com/in/evelyn-sieber-aa40b5137/ Oktay Can (Business Development Manager bei Paylogic | See Tickets GmbH) Als Business Development Manager bei Paylogic | See Tickets treibt Oktay das Wachstum voran, indem er maßgeschneiderte Ticketing- und Event-Lösungen entwickelt, die das Fanerlebnis verbessern und Partnerschaften in der gesamten Live-Entertainment-Branche stärken. Mit seinem tiefgreifenden Verständnis für Technologie und Menschen baut er Brücken zwischen digitalen Ökosystemen, innovativen Softwarelösungen und den Teams, die Events zum Leben erwecken. Im Kern ist Oktay das Verbindungsglied – er ist begeistert davon, sinnvolle Beziehungen zwischen Menschen, Marken und Fans aufzubauen.Sein Fokus liegt stets auf Zusammenarbeit, Gemeinschaft und den menschlichen Geschichten hinter jedem Event. Zu den Kunden von Paylogic zählen Tomorrowland, World Club Dome, Dekmantel, Glücksgefühle, Electric Love, Time Warp, Electrisize, About You Pangea und viele mehr. Oktay auf linked.in: https://www.linkedin.com/in/cvno/ Kapitel: 00:00 Intro 02:58 Vorstellung 04:23 Aufgaben im Eventbereich 07:36 Strategie des Reeperbahn Festivals 09:56 Was macht Oktay Can bei Paylogic? 12:35 Oktay Cans Weg von der Gastro in die Musikindustrie 14:35 Learnings aus der Gastro-Arbeit 15:13 Sinnesfrage und Wichtigkeit von Auslandsaufenthalten 21:43 Liebe für Star Trek-Messe 22:39 Flexibilität in der Musikbranche 25:33 Fehler im Karriereweg 29:13 Größte Job-Herausforderungen 34:21 Tipps für Leute, die in die Musikindustrie wollen 36:51 Wichtigkeit von KI in der Musikbranche 43:19 Wünsche für die Veranstaltungsbranche Intro-Voice: [Henrike Möller](https://www.instagram.com/henrike_moeller/?hl=de) Musik: [Benethy](https://www.instagram.com/benethy777/?hl=de) Interview & Produktion: [Tobias Wilinski](https://www.instagram.com/tobias_wilinski/) Genannte Namen und Begriffe: Reeperbahn Festival Keychange Whitelabel-Ticketing Eventim Nebenan.de Womex Michael Chugg Entertainment Mewem VUT BDKV Hamburg-Music DMV Two hearts Most wanted music Berlin Music Commission Initiative Musik C/o-Pop Timewarp The Sisters of Mercy Grüner Jäger
Wie hat Kirche Nachfolge verloren – und was bedeutet das für dich?Von der leidenschaftlichen Bewegung der ersten Christen über Institution und Tradition bis hin zum modernen Event: Diese Predigt nimmt dich mit auf eine Reise durch 2.000 Jahre Kirchengeschichte – und stellt eine ehrliche Frage: Leben wir noch als Nachfolger Jesu oder nur als Besucher?Kirche begann als Bewegung. Menschen teilten ihr Leben, trugen einander, hörten auf Gottes Stimme und folgten Jesus im Alltag. Mit der Zeit entstanden Strukturen, Traditionen und Events. Vieles davon ist wertvoll – doch wo Nachfolge zur Option wird, verliert Glaube seine Kraft.Diese Botschaft lädt dich ein, nicht im Publikum zu bleiben. Glaube ist die Tür. Nachfolge ist der Weg. Es geht nicht nur darum, an Jesus zu glauben, sondern mit ihm zu leben – Montag bis Sonntag.Vielleicht ist heute der Moment, Jesus neu zu vertrauen und deinen nächsten Schritt zu gehen: Beziehung vertiefen, Gemeinschaft suchen, Verantwortung übernehmen.Du bist herzlich eingeladen, Kirche als Bewegung zu erleben.
Father Mother Sister Brother | Sorgt der neue Jim Jarmusch für mehr als ein Schulterzucken? Laura und Stu sprechen heute über den neuen Kinofilm von Indie-Ikone Jim Jarmusch. Nach sechs Jahren Leinwandpause meldet sich der Regisseur von Klassikern wie „Down by Law“, „Dead Man“ und „Ghost Dog“ mit seinem neuesten Werk „Father Mother Sister Brother“ zurück, das am 26. Februar in den deutschen Kinos startet. Der Film ist als Triptychon angelegt und vereint ein hochkarätiges Ensemble aus Cate Blanchett, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Vicky Krieps und Tom Waits. Erzählt werden drei eigenständige, lose miteinander verbundene Geschichten, die in unterschiedlichen Ländern spielen und sich mit den komplexen Beziehungen erwachsener Geschwister zu ihren Eltern sowie untereinander befassen. Bleibt Jim Jarmusch seinem unverkennbaren Stil treu und gelingt ihm damit sowohl die Rückkehr zu alter Stärke als auch der Anschluss an ein neues Publikum – oder richtet sich „Father Mother Sister Brother“ doch vor allem an eingeschworene Fans und Arthouse-Connaisseur*innen? Die Antwort gibt es im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Die Nachwehen des Dschungels, der Wiener Opernball und Hengste stehen im Mittelpunkt des Live-Podcasts aus Berlin. Aber auch Twenty4Tim und die "Gelockte" kommen in dieser Folge vor Publikum zur Sprache. Für Julian F.M. Stoeckel und Jim Krawall war der Besuch im ausverkauften Thalia Kino in Landwitz quasi ein Heimspiel.Trotz Unwetterwarnung war die Stimmung im Saal ausgelassen - auch als plötzlich alte Schulkameradinnen von Julian im Publikum auftauchten. Der 2. Teil folgt in 14 Tagen. ----Der Podcast wird unterstützt von juwel1.de
Neue Podcast‑Episode: „Marty Supreme“, „Scarlet“, „Mercy“ & „Almost Famous“ – Analysen, Eindrücke und Empfehlungen In dieser Episode unseres Filmpodcasts nehmen wir vier Titel unter die Lupe, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und genau deshalb eine perfekte Mischung für alle Filmfans bilden: das für neun Oscars nominierte Prestige‑Drama „Marty Supreme“ mit Timothée Chalamet und Gwyneth Paltrow, das poetische Anime‑Erlebnis „Scarlet“ von Mamoru Hosoda, der spannungsgeladene Thriller „Mercy“ mit Chris Pratt und Rebecca Ferguson sowie der Coming‑of‑Age‑Klassiker „Almost Famous“ von Cameron Crowe. Wir sprechen zunächst über „Marty Supreme“ und stellen die Frage, was einen echten Awards‑Favoriten ausmacht: Wie greift die Inszenierung die Themen des Films auf? Welche Akzente setzen Chalamet und Paltrow in ihren Rollen? Und welche Szenen bleiben als filmische Statements im Gedächtnis? Unsere Analyse beleuchtet Dramaturgie, Bildsprache und die emotionale Wirkung, die den Film für ein breites Publikum attraktiv macht. Mit „Scarlet“ wechseln wir in die Welt des japanischen Animationsfilms. Regisseur Mamoru Hosoda ist bekannt für Geschichten, die große Gefühle, Familienbande und Wachstumserfahrungen mit einer ausdrucksstarken Bildästhetik verbinden. Wir diskutieren, welche Motive Hosoda hier aufgreift, wie sich die Figurenentwicklung entfaltet und warum der Film sowohl Anime‑Neulinge als auch erfahrene Fans anspricht. In „Mercy“ rücken dann Spannung und Tempo in den Vordergrund: Chris Pratt und Rebecca Ferguson tragen einen Thriller, der auf starke Set‑pieces, klare Konflikte und ein hohes Erzähltempo setzt. Wir erläutern, was den Nervenkitzel treibt, wie die Figurenkonstellation funktioniert und warum die Dramaturgie bis zum Schluss fesselt – ohne dabei auf platte Effekthascherei zu setzen. Zum Abschluss feiern wir „Almost Famous“ – Cameron Crowes liebevollen Blick auf Musik, Jugend und Selbstfindung. Der Film verbindet Road‑Movie‑Vibes mit treffender Milieubeobachtung und unvergesslichen Momenten, die seit Jahren Fans weltweit berühren. Wir ordnen die Relevanz des Klassikers für heutige Zuschauer ein und geben Tipps, worauf man beim Rewatch achten sollte. Ob du nach einer fundierten Filmkritik, einer Spoiler‑freien Empfehlung oder einfach nach neuen Kinotipps suchst – diese Episode liefert dir Orientierung und Inspiration. Hör rein, abonniere unseren Podcast und teile deine Meinung: Welche Szene hat dich am meisten bewegt? Welche Empfehlung landet sofort auf deiner Watchlist? Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:27 Marty Supreme 00:21:17 Wir tippen den nächsten Sneakfilm 00:26:39 Scarlet (Anime) 00:32:39 Mercy 00:45:09 Kinocharts und Neustarts der Woche 00:49:55 Klassiker: Almost Famous 00:59:05 Bonus Content -
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Weitere Möglichkeiten des Supports findest du hier. Veronika Bohrn Mena ist Mitgründerin der gemeinnützigen Stiftung Comun in Österreich. Sie kommt aus der Gewerkschaftsarbeit, war Arbeitsmarktexpertin – und wurde irgendwann, wie so viele, nicht mehr als Expertin bezeichnet, sondern als Aktivistin. Was das bedeutet, wenn die FPÖ allein in einem Jahr 14 parlamentarische Anfragen über dich und deine Organisation stellt, dein Kindergartenkind zeitweise polizeilich geschützt werden muss und du abends nicht mehr allein U-Bahn fährst – das erzählt sie in diesem Gespräch mit einer Offenheit, die mich beeindruckt und berührt hat. Christina Deckwirth arbeitet bei LobbyControl im Berliner Büro und hat die Angriffswellen auf NGOs und Zivilgesellschaft über Jahre hinweg dokumentiert. Ihr Dreiklang aus Desinformation, Diffamierung und De-Funding beschreibt präzise, wie diese Kampagnen funktionieren – und wie sie sich von Brüssel über Deutschland ziehen, koordiniert, mit denselben Akteuren, denselben Begriffen, demselben Ziel. Wir reden in dieser Folge über: Wie rechte Netzwerke aus Medien wie Nius, Express oder der Welt, Propaganda-Plattformen und politischen Akteuren zusammenspielen Was es bedeutet, wenn Morddrohungen zur Normalität werden – und warum Bagatellisieren von außen so verletzend ist Warum Frauen überproportional im Fadenkreuz stehen Was es kostet, sich juristisch zu wehren – und wer sich das leisten kann Was der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich ist, wenn es um Demokratieförderung und rechtliche Klarheit geht Und woher wir trotz allem Zuversicht schöpfen Was mich an diesem Gespräch besonders bewegt hat: Es geht nicht nur um uns, die wir öffentlich sind. Es geht um den Kindergartenverein, der sich nicht mehr traut, beim Stadtfest ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. Um die kleine Initiative, die Angst hat, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren. Um all die Menschen, die schweigen, weil sie einfach nicht die Ressourcen haben, sich zu wehren. Demokratie braucht Menschen, die sich einmischen. Und die brauchen Schutz, Solidarität – und manchmal auch einfach ein paar Euro.
Huch, wen hören wir denn da? Wir sind die letzten Wochen abgetaucht - Man muss so eine eingerostete Beziehung ja auch frisch und aufregend halten! Aber wir hatten auch wichtige Dinge zu tun, zB bei Olympia teilnehmen. Aber das ist eig nicht der Rede wert. Viel wichtiger: Muss man Heated RIWELLERY geguckt haben um im Publikum beim Eishockey zu sitzen???
Am 22. Februar 2025, 60 Tage nach Heiligabend, war es endlich so weit. Lange hatten wir diesem Tag entgegengefiebert, dem Tag der Einlösung unserer Weihnachtsgeschenk-Gutscheine. Gemeinsam saß ich mit unseren Töchtern in einer der Sitzreihen des Musical-Theaters. Um 14.30 Uhr öffnete sich endlich der Vorhang. Gespannt verfolgten wir die erlebnisreiche zweieinhalbstündige Inszenierung. Am Ende fiel der Vorhang, und das begeisterte Publikum applaudierte. Es war wirklich ein toller Nachmittag!Einige Tage später fiel mein Blick zu Hause auf die Eintrittskarten für das Musical. Was nutzten sie mir jetzt noch? Wochenlang hatten wir uns auf dieses besondere Ereignis gefreut, und nun war es schon wieder vorbei. Melancholisch gestimmt warf ich die Tickets in den Papierkorb. Außer der schönen Erinnerung ist mir nichts mehr von dieser Veranstaltung geblieben, um die meine Gedanken so lange gekreist waren.Alles Schöne auf dieser Welt vergeht, meistens sogar sehr schnell. Gerade Ereignisse, auf die wir uns schon lange gefreut haben, gehen schnell vorüber. Was bleibt?Ich bin so froh, dass ich durch meinen Glauben an Jesus Christus eine »Eintrittskarte in den Himmel« bekommen habe. Weil Jesus den Preis für meine Schuld bezahlte, habe ich die Gewissheit, dass ich nach meinem Tod die Augen in Gottes Herrlichkeit öffnen werde. »Ich aber, ich werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem Bild«, heißt es in Psalm 17,15. Die Freude des Himmels ist nicht nach wenigen Stunden wieder vorbei, sondern dauert eine ganze Ewigkeit. Man wird nicht am Ende der Veranstaltung nach Hause geschickt, sondern darf für immer bleiben. Wie dankbar bin ich, diese Eintrittskarte in die ewige Freude zu besitzen!Manuela BasistaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In der neuen Ausgabe der Speakeasy-Bar sprechen wir über die EU-Sanktionen gegen Personen, die in den Augen der Regierenden in Brüssel eine Gefahr für die Union darstellen. Das Thema Meinungsfreiheit begleitet uns auch, wenn es um eine Gesetzesreform in den USA geht, für die sich der Schauspieler Joseph Gordon-Levitt einsetzt. Section 230 soll fallen, angeblich, um Kinder und Jugendliche zu schützen, in Wahrheit könnte dies aber das Ende des freien Internets bedeuten.Darüber hinaus sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über Noam Chomskys Beziehungen zu Jeffrey Epstein, das Für und Wider eines AfD-Verbots, die Werttheorie angesichts hoher Börsenbewertungen und über viele weitere Fragen aus dem Publikum. Alle Themen/Fragen: 00:00:00: Free Speech in Gefahr? EU-Sanktionen gegen Journalisten00:21:23: Was denken wir über den Anschlag der sogenannten “Vulkangruppe” auf die Berliner Energieversorgung – und über die Reaktionen darauf?00:28:10: Helfen die Sinus-Milieu-Studien, die Gesellschaft besser zu verstehen? Oder verschleiern sie den Blick auf tatsächliche Erkenntniskategorien (Klasse, politische Haltung)?00:37:37: Sind Graffiti ein subversiver Akt?00:46:24: Ist es falsch, wenn Linke den Verfassungsschutz als Kronzeugen aufrufen – etwa, um die AfD zu kritisieren?00:52:12: Wie blicken wir auf ein potentielles AfD-Verbot?01:09:36: Lässt sich der Reichtum von Elon Musk noch werttheoretisch erklären?01:16:12: Droht der Tod des freien Internets?01:46:43: Gibt es gute Opern, die das Thema Krieg behandeln?01:51:30: Inwiefern ist Michel Houellebecq ein marxistischer Autor?01:57:15: Gäbe es in unserem Sozialismus noch Leistungssport?02:03:20: Wie blicken wir auf die Beziehungen von Noam Chomsky zu Jeffrey Epstein? Sollte man hier das Werk vom Künstler trennen?Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Die österreichische Formation trat erstmals 2016 beim Jazzfestival in Saalfelden im Salzburger Land auf und hat sich seither zu einer der spannendsten Bands in der Jazzszene entwickelt. Den rhythmisch dichten Sound verdankt „Shake Stew“ einer ungewöhnlichen Basis-Besetzung: zwei Schlagzeuger, zwei Bassisten und mehrere Bläser. Egal wo das Ensemble auftritt, ob im Jazzclub „Porgy & Bess“ in Wien oder im „Savoy Theater“ in Helsinki, setzt es sein Publikum unter Strom. Zum 10-jährigen Jubiläum hat „Shake Stew“ beim Label „Traumton Records“ unter dem Titel „Ten One Two“ ein Doppelalbum herausgebracht, das vom ersten bis zum letzten Takt einfach nur hinreißend ist, schwärmt unser Jazzkritiker Georg Waßmuth: „Mal zieht das Ensemble die Regler bis zum Anschlag hoch, dann fliegt es kontemplativ auf einem rosaroten Klangteppich davon.“
Themen: ZDF-Panne mit KI-Bildern; Indien - der KI-Maschinenraum der Welt; Social Media-Altersgrenze als EU-Thema; Social Media-Wirkung auf das Gehirn; KEF-Bericht für höheren Rundfunkbeitrag; Medienschelte: Olympische Herausforderung fürs Publikum; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Anfang Oktober 2025 veröffentlichte die Deutsche Bahn die Mockumentary-Miniserie «Boah, Bahn! Wir sitzen alle im selben Zug.», in der Anke Engelke gemeinsam mit weiteren Darstellerinnen und Darstellern den Alltag auf deutschen Gleisen satirisch aufarbeitete. Die Produktion der bildundtonfabrik-Tochter WTF GmbH ging viral, die begleitende Marketingkampagne wurde als Erfolg gewertet. Allerdings geriet die Imagekampagne wenig später in einen anderen Kontext: Nach der Streichung von Familienreservierungen wurde sie in der politischen Debatte instrumentalisiert. Im Februar 2026 folgte ein weiterer Einschnitt, als ein Zugbegleiter bei einer Fahrscheinkontrolle tödlich angegriffen wurde. In der öffentlichen Diskussion tauchte in diesem Zusammenhang auch die Frage auf, ob eine sieben Millionen Euro teure Imageproduktion angesichts struktureller Probleme das richtige Signal gewesen sei. Die Deutsche Bahn sagte eine ursprünglich geplante zweite Staffel schließlich ab. Zusätzlich kursierten Berichte, wonach das Projekt zunächst bei RTL entwickelt worden sei, ehe es beim ZDF-Umfeld landete – was intern für Irritationen gesorgt haben soll. Auch das ZDF selbst geriet unter Druck: Das «heute journal» sendete einen Beitrag, in den ein künstlich erzeugtes Video eingebunden war. Nach Kritik wurde das Material aus der Mediathek entfernt, zunächst jedoch ohne transparente Einordnung des Fehlers. Erst am darauffolgenden Dienstagabend entschuldigte sich die Redaktion öffentlich beim Publikum. Mario Thunert und Fabian Riedner diskutieren in ihrem Podcast die Hintergründe, mögliche redaktionelle Versäumnisse und die Frage, welche Konsequenzen solche Vorfälle für Glaubwürdigkeit und Qualitätskontrolle haben können.
Kleine Vokalensembles haben oftmals hohe Ansprüche an sich selbst. Da jede Stimme meist nur einfach oder mit wenigen Stimmen besetzt ist, kommt es auf jeden und jede an. «touChant a cappella» ist so ein Ensemble. Acht Frauenstimmen aus der ganzen Schweiz, die 2026 das 10-Jahr-Jubiläum feiern. Das Motto von «touChant» ist so einfach, wie bestechend: «Was uns Spass macht, wird gesungen». Genau so gelingt es den acht Frauenstimmen dann auch, das Publikum mit ihrem Gesang zu berühren. Auch am 11. Schweizer Chorwettbewerb 2024 hat «touChant» auf sich aufmerksam gemacht. Sie haben nämlich die Kategorie der Vokalensembles gewonnen. Zu hören sind in dieser «Fiirabigmusig» auch weitere Kleingruppen wie die «Sechszylinder», das frühere Männerensemble «Les garçons» oder das Basler Quartett «cantuccini». Das alles verspricht: Hörgenuss pur.
Jette ist zehn Jahre alt. Das ist zweistellig. Ihr Bruder Emil ist einstellig geworden. Das junge Mädchen denkt (laut) nach, lässt das Publikum in ihr Innerstes blicken und sie hat viele Fragen, die ihr keine Erwachsenen beantworten können: Schlafen Fische? Können Blindschleichen niesen? Und was passiert eigentlich, wenn man stirbt? Katja Schlonski spricht in dieser Folge mit Regisseurin Stefanie Roschek über Jens Raschkes einfühlsame wie humorvolle Herangehensweise an das Thema Trauer, mit Hauptdarstellerin Magdalena Lehnen über die Unterschiedlichkeit von Trauerprozessen und ihr Erleben des Stücks als Schauspielerin und mit Heidi Pöger vom Kinder- und Jugendhospizdienst des Malteser Hilfsdienst e.V. Heilbronn, die das Stück als Kooperationspartner begleiten.
Alfons Haider ist einer der größten Entertainer im Land. Als Generalintendant der Seefestspiele Mörbisch holt er ein Hit-Musical nach dem anderen an den Neusiedlersee. Am Wörthersee moderiert er unter anderem jahrelang die Starnacht. Über Nacht zum bekanntesten Dancing-Star wird er - denn als erster Teilnehmer weltweit, fegt er mit einem männlichen Tanzpartner übers Parkett. Etikette einzuhalten, gelingt dem charmanten und selbst ernannten Handküsserkönig nicht nur im Interview mit Weltstars wie Paris Hilton, Grace Jones oder Sophia Loren. Souverän schlüpft er in viele verschiedene Rollen in beliebten TV Produktionen wie Helmi, Die liebe Familie, TOHUWABOHU oder dem Kaisermühlen Blues. Fuß fasst er auch auf großen Theater- und Musicalbühnen in unzähligen Rollen im Theater (unter anderem) in der Josefstadt oder dem Volkstheater. Der Heilige Vater ist als Kind sein erster Berufswunsch. Musikwunsch-Erfüller für Kinder ist er später als Gastgeber der Kultsendung Wurlitzer. Mehr Glitzer und Glamour erlebt er als langjähriger Moderator des Wiener Opernball. Viel Beifall bekommt er von seinem Publikum, wie leicht es ihm fällt, sich auch manchmal selbst zu applaudieren? Und ob sein Lieblingstier der Elefant ist, weil er eine dicke Haut hat…all das und vieles mehr, erfahrt ihr in dieser Podcastfolge. Selbstreflektiert fragt er sich heute, ob er vor etwas davongelaufen ist als er in jungen Jahren Tag und Nacht gearbeitet hat. Hat er die Selbstfindung vermieden oder ist einfach nie auf die Suche gegangen? Außerdem schildert er, welches Opfer er für seine Karriere erbracht hat, und hinterfragt im selben Moment, ob es ein wirkliches Opfer oder einfach SEIN Weg war. Offen zeigt er sich auch als er über seinen Umgang mit Niederlagen, Emotionen und Kritik spricht. Wann zieht er die dicke Haut an, wann reicht die dünne und wann ist der richtige Moment für eine blaue Badehose? Diese Fragen beantwortet Alfons Haider ernsthaft und mit einem kleinen Augenzwinkern, denn eines ist fix, alles hat zwei Seiten und jeder von uns zumindest einen kleinen „Huscher“. Folgt uns gerne auf unseren Social Media Kanälen: Alfons Haider (@alfons.haider) • Instagram-Fotos und -VideosAlfons Haider | FacebookAlfons Haider – Entertainer l Schauspieler l ModeratorMiriam Labus (@labusmiriam) • Instagram-Fotos und -VideosMiriam Labus | FacebookTeam 1 — miriam labusAbonniert "1 Gast 2 Seiten" per RSS-Feed, auf Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts. Ich freue mich außerdem über eure Rezensionen und Bewertungen. Dieser Podcast wird produziert von Asta Krejci-Sebesta für Happy House Media Wien.Falls ihr Interesse habt, Werbung in meinem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link Media Homepage - Missing Link Media (missing-link.media) in Verbindung.Vielen Dank!
Die Fussball-EM der Frauen letztes Jahr war ein grosses Fest mit vielen Rekorden. Noch nie hat eine Frauenfussball-EM so viel Publikum angelockt. Nun zeigt sich, die EM wirkt sich auch positiv auf den Breitensport aus. Immer mehr junge Frauen in der Region wollen Fussball spielen. Ausserdem: · Der EHC Basel gewinnt 4:1 gegen die GCK Lions.
Die Bayreuther Festspiele trauern um den Tenor Wolfgang Schmidt, der über viele Jahre das musikalische Geschehen auf dem Grünen Hügel mitprägte. Besonders als Siegfried im "Ring des Nibelungen" blieb er dem Publikum in Erinnerung.
Als Gretchen Parlato Ende der Nullerjahre mit ihrer charakteristischen, leicht nasalen Stimme auf der Jazzszene erschien, waren die Reaktionen zunächst geteilt. Doch mit ihrer frischen Art, wie sie beispielsweise bekannte Songs von Michael Jackson, Björk oder Simply Red interpretiert, überzeugte sie Kritiker:innen wie Publikum gleichermassen. Und mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Jazz, R'n'B und brasilianischen Einflüssen prägte sie eine ganze Generation – besonders viele Gesangsstudierende. Sie hätte damals regelrecht eine «Gretchen-Phase» durchlaufen, erzählt die Sängerin Yumi Ito, die bei Roman Hošek zu Gast ist. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Gretchen Parlato: Juju/Footprints (Gretchen Parlato / Eigenvertrieb) - Gretchen Parlato: Butterfly (In a Dream / Obliquesound) - Gretchen Parlato: Holding Back the Years (The Lost and Found / Obliquesound) - Gretchen Parlato: Still (The Lost and Found / Obliquesound) - Gretchen Parlato: Within Me (Live in NYC / Obliquesound) - Rebecca Martin, Gretchen Parlato & Becca Stevens: I Wanna Fly so Free (Tillery / Larrecca Music) - Gretchen Parlato: Magnus (Flor / Edition Records) - Gretchen Parlat & Lionel Loueke: Akwe (Lean In / Edition Records)
Männerabend Special – Vorschau auf die Wahl zur Hamburger Bierkönigin 2026 (mit Kati & Franzi)! Dennis hat heute königlichen Besuch: Kati, die 1. Hamburger Bierkönigin 2017, und Franzi, die amtierende Hamburger Bierkönigin 2025! Gemeinsam werfen wir einen exklusiven Vorausblick auf die diesjährige Wahl zur Hamburger Bierkönigin– am Samstag, 21.03.2026, im Block Bräu an den Hamburger Landungsbrücken. Wichtig: Noch bis zum 28.02.2026 könnt ihr euch bewerben (KLICK)! In dieser Episode klären wir unter anderem: Was sollte man mitbringen, um Bierkönigin zu werden? Was erwartet euch bei der Wahl? Wie läuft die Vorbereitung ab? Und vor allem: Was kommt in den 12 Monaten Amtszeit auf euch zu? Ihr wollt live im Publikum dabei sein? Dann schreibt an dennis@maennerabend.info – wir organisieren einen „Männerabend-Tisch“. Selbstverständlich sind auch Frauen herzlich willkommen! Wer sich erst einmal ein Bild aus dem Publikum machen möchte, ist genauso eingeladen. Viel Spaß beim Hören! [Stream] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Spotify – iTunes – Deezer [Social Media] Männerabend – Der Craft Beer Podcast: Instagram – Facebook – Twitter Download: (Rechtsklick -> „Ziel speichern unter“) Männerabend Special – Vorschau auf die Wahl zur Hamburger Bierkönigin 2026 (mit Kati & Franzi) // (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); // ]] // ]]>
Der Tag in NRW: Unfall bei Karnevalszug in Mönchengladbach; Tumult am Schauspielhaus Bochum; NRW-Politiker sind für Social-Media-Verbot; Tafeln arbeiten am Limit; Palliativ-Mediziner kommen zu Patienten; Netzwerk ALPHA: Anlaufstelle für Betroffene; BVB und Grönemeyer ziehen Publikum nach Dortmund. Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR 5.
Am 20. Februar 2026 bringt „Vienna Calling“ die Entscheidung: Wer singt für Österreich? In unserer zweiten Vorstellungsrunde sprechen wir mit Cosmó, FREVD, Lena Schaur, Sidrit Vokshi und Anna-Sophie über ihre Songs, ihre Geschichten und ihre Motivation, beim Song Contest auf der Bühne zu stehen. Außerdem stellen wir Nikotin näher vor.Am 19. Februar 2026 öffnet die von Marco und Alkis kuratierte Ausstellung "United by Queerness" im QWIEN regulär die Pforten. Die Ausstellung über die Geschichte(n) des Song Contests wird bis zum 24. Mai zu sehen sein und hat regulär Donnerstag bis Sonntag geöffnet. In der Eurovision-Hochsaison dann auch ein paar mehr Tage unter der Woche.Diese Episode schaut auf die zweite Hälfte der illustren Schar, die am 20. Februar bei "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" um den Platz im Finale des Eurovision Song Contests als Vertreterin oder Vertreter Österreichs antritt. Simon hat alle vors Mikro bekommen, bis auf Nikotin, der aus Zeitgründen nicht interviewt werden konnte. Er tritt mit "Unsterblich" an.Cosmós Nummer heißt "Tanzschein". Im Interview erzählt die Band, wie sie sich gefunden hat und warum sie jetzt auf Deutsch singen. Ihre beiden Lieblingssongs sind Italienisch: Lucio Corsi mit "Volevo essere un duro" und Måneskin mit "Zitti E Buoni".FREVD, das sind der Doktor und seine Patienten A bis D, tragen Masken. Weniger um sich zu verstecken, sondern eher damit die Masken als Projektionsfläche für das Publikum dienen. "Riddle" ist zwar eine Debut-Single, aber hinter FREVD stehen bereits erfahrene Musiker anderer Projekte. Das Lieblingsstück des Doktors erstaunt allerdings: Bobbie Singer mit "Reflection".Mit Lena Schaur konnte Simon ganz wunderbar über die gemeinsame Song-Contest-Erfahrung, Lenas Sieg mit "Satellite", schließlich sind beide der selbe Jahrgang. Lena Schaurs Song "Painted Reality" ist speziell für Eurovision geschrieben worden.Sidrit Vokshi begann seine Karriere mit dem Künstlernamen "Hinterkopf", erst seit 2026 tritt er mit seinem bürgerlichen Namen auf. In "Wenn ich rauche" arbeitet er eine schmerzhafte Trennung auf. Mit Simon spricht er darüber, was er zurückgeben möchte. Seine zwei Lieblingstitel könnten unterschiedlicher nicht sein: "Hard Rock Hallelujah" von Lordi und "Fly On The Wings of Love" der Olson Brothers. Anna-Sophie trainiert sehr hart für den Vorentscheid, schließlich heißt ihr Song "Superhuman". Über ihr Trainingsprogramm verrät sie viel, über ihre Choreo beim Vorentscheid noch nicht viel. Ihr Lieblingsmoment ist die Siegesperformance von Conchita.Simon und Marco plaudern über die beiden Vorentscheide in Estland und Dänemark. Dänemark schickt Søren Torpegaard Lund mit "Før Vi Går Hjem" und Estland die bereits zum zweiten mal antretenden Vanilla Ninja. Ihr Song diesmal heißt "Too Epic to Be True".In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss räumt Marco mit hartnäckigen Mythen auf. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Lerne digitale Produkte zu erstellen: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d180226&quelle=ytSchau dir die 3 Geheimnisse an, die zu 100.000€ UmsatzMonaten geführt haben! https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d180226&quelle=yt Wenn du digitale Produkte verkaufen willst und deineLaunches endlich konstant hohe Umsätze bringen sollen, dann brauchst du keinkompliziertes 30-Tage-Event. Du brauchst ein System.In diesem Video zeige ich dir mein exaktes Launch System,mit dem ich über 1,5 Millionen Euro Umsatz mit digitalen Produkten erzielenkonnte. Die meisten scheitern nicht, weil ihr Produkt schlecht ist – sondernweil sie digitale Produkte verkaufen wollen, ohne echte Dringlichkeitaufzubauen. Digitale Produkte verkaufen funktioniert nicht durchHoffnung.Digitale Produkte verkaufen funktioniert durch Struktur.Digitale Produkte verkaufen funktioniert durch FOMO.
Liebe Carpe-Diem-Zuhörerin und Zuhörer, wir sind gerade in Podcastpause. In der Zwischenzeit hören wir gemeinsam beliebte Folgen aus dem Archiv, die dich gut und gesund ins neue Jahr begleiten sollen. Wir wünschen dir viel Freude beim Hören und einen guten Start ins neue Jahr! Diese Folge führt uns direkt zu einer Produktionsstätte von „Aceto Balsamico“, wo Host Niki Löwenstein Geheimnisse rund um den berühmten Balsamessig erfährt. Der idyllische grüne Ölberg in Klosterneuburg beherbergt einen süß-sauren Schatz. Versteckt entsteht hier einer der weltbesten Balsamico Tradizionale. Der wertvolle Tropfen wird streng nach einem uralten italienischem Verfahren hergestellt. Ganze 15 Jahre lang reift er in Fässern aus verschiedenen Hölzern, darunter Eiche, Akazie, Maulbeere, Kastanie und Wacholder. Im Interview mit Host Niki Löwenstein erzählt Produzent Mario Pecoraro, wie er von seinem Vater in die Geheimnisse des Balsamicomachens eingeführt wurde. Neben der Balsamico-Produktion nach Familientradition, hat Mario Pecoraro eine weitere große Leidenschaft. Der Vollblutmusiker gibt auch auf der Bühne Vollgas. Mit seinem Vater Herwig, selbst Staatsopernsänger, heizt er dem Publikum als „Pecoraro & Pecoraro“ ein. Im Gespräch erzählt Mario, warum das erste Mal gemeinsam im Tonstudio eine Katastrophe war und welchen emotionalen Erdrutsch die Zusammenarbeit ausgelöst hat. Außerdem erfahren wir, warum Balsamico-Fässer einen Ehestreit auslösen können und warum es sich trotzdem lohnt, auf sein Bauchgefühl zu hören. In dieser Folge trifft Genuss auf Kultur! Viel Vergnügen beim carpe diem-Podcast!
Ausgelassene Mallorca-Stimmung mitten im Ruhrgebiet: Im bekannten Theater am Marientor in Duisburg läuft seit Anfang Januar erfolgreich „Malle Olé“, das Ballermann-Musical, das Party, Schlager und Urlaubsfeeling auf die Bühne bringt. Bei „Mensch, Meike!“ sprechen Hauptdarsteller Stefan Reil und Produzent Harald Reitinger mit Meike Buschening-Kaffenberger darüber, wie aus der Idee ein Musical wurde und warum das Publikum von der ersten Minute an Teil der großen Party wird. Warum es ihm so wichtig ist, das Malle-Gefühl auf die Bühne zu bringen, erzählt Produzent Harald Reitinger in dieser Folge von „Mensch, Meike!“. Bis zum 21. Februar ist das Musical „Malle Olé“ noch in Duisburg zu sehen, danach geht es in weiter nach Hamburg. Mehr über die Erfolgsgeschichte des Musical „Malle Olé“ und warum es sich lohnt es live auf der Bühne zu sehen, hört ihr in dieser Folge von „Mensch, Meike!“.
Der 1. FC Magdeburg verliert vor heimischem Publikum – wieder einmal. Im Podcast besprechen die FCM-Experten die Lage des Klubs in der 2. Bundesliga.
Das Akkordeon ist Instrument des Jahres 2026 - da liegt es auf der Hand, Martynas Levickis einzuladen, einen der größten Akkordeon-Virtuosen seiner Generation. Levickis verbindet Klassik und Pop und erreicht mit diesem Stil ein großes Publikum.
Anna-Verena Nosthoff zu Kybernetik und Kritik, digitaler Regierungskunst und der Rolle der Plattformen. Future Histories LIVE Das Gespräch mit Anna-Verena Nosthoff ist Teil des Formats ‚Future Histories LIVE‘. In unregelmäßigen Abständen werden hierbei einzelne Episoden live – soll heißen vor Publikum – aufgezeichnet. Diese Folge Future Histories ist am 26. Januar 2026 in Zusammenarbeit des Future Histories Lab mit dem Critical Data Lab entstanden und wurde im Medientheater an der Humboldt-Universität zu Berlin aufgenommen. Shownotes Anna-Verena Nosthoff an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (inkl. Publikationsliste): https://uol.de/philosophie/mitarbeiterinnen/prof-dr-anna-verena-nosthoff das Critical Data Lab: https://www.criticaldatalab.org/anna-verena-nosthoff Nosthoff, A-V. (2026). Kybernetik und Kritik: Eine Theorie digitaler Regierungkunst. Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/anna-verena-nosthoff-kybernetik-und-kritik-t-9783518300794 Nosthoff, Anna-Verena und Felix Maschewski. 2019. Die Gesellschaft der Wearables. Berlin: Nicolai Publishung: https://nicolai-publishing.com/products/die-gesellschaft-der-wearables zu Shintaro Myazaki: https://medienwissenschaft-berlin.org/prof-dr-shintaro-miyazaki/ Foucault, M. (1977-1979 [2006]). Geschichte der Gouvernementalität - Band I und II. Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/michel-foucault-geschichte-der-gouvernementalitaet-t-9783518068441 zu Erich Hörl: https://www.leuphana.de/institute/icam/personen/erich-hoerl.html zu Claus Pias: https://www.diaphanes.net/titel/zeit-der-kybernetik-eine-einstimmung-385 zu Benjamin Seibel: https://citylab-berlin.org/de/benjamin-seibel/ Seibel, B. (2016). Cybernetic Government: Informationstechnologie und Regierungsrationalität von 1943-1970. Springer-Verlag. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-12490-8 zu Norbert Wiener: https://monoskop.org/Norbert_Wiener Wiener, N. (1948 [1985]). Cybernetics or control and communication in the animal and the machine. The M.I.T. Press. https://ia801003.us.archive.org/9/items/cybernetics-or-communication-and-control-in-the-animal-and-the-machine-norbert-wiene-ocr/Cybernetics%20or%20Communication%20and%20Control%20in%20the%20Animal%20and%20the%20Machine%20-%20Norbert%20Wiene_OCR.pdf Zuboff, S. (2018). Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus. campus. https://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wirtschaft-gesellschaft/wirtschaft/das_zeitalter_des_ueberwachungskapitalismus-15097.html?srsltid=AfmBOoqyy_ijK9Oex1CtRyQZwmE3BdQ30H2b_yc3-PlNDSxqwbXecaDb Lyotard, J-F. (1974 [1984]). Libidinöse Ökonomie. Diaphenes. https://www.diaphanes.de/titel/libidinoese-oekonomie-109 zu Claude Shannon: https://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Shannon Shannon, C. E. & Weaver, W. (1964). 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Thomas Zurbuchen, Astrophysiker und ehemaliger Wissenschaftsdirektor der NASA, trifft auf Comedian Michael Elsener. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihr Leben Thomas Zurbuchen (58) Astrophysiker, ehem. Wissenschaftsdirektor der NASA Thomas Zurbuchen war sechs Jahre lang Forschungsdirektor der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und damit einer der einflussreichsten Wissenschaftler der Welt. In den USA nannte man ihn schlicht «Dr. Z.» – sein Nachname galt als zu kompliziert. Zurbuchen verantwortete ein Budget von fast acht Milliarden Dollar und führte gegen 10'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In dieser Funktion leitete er zahlreiche Schlüsselmissionen der Raumfahrt, darunter Marsmissionen und das «James-Webb»-Weltraumteleskop. Aufgewachsen ist er in Heiligenschwendi im Berner Oberland als Sohn eines Predigers einer Freikirche. Die Familie lebte in einfachen Verhältnissen und war auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen. Ob der «Berner Bub vom Land» überhaupt den Sprung ins Gymnasium schaffen würde, war lange alles andere als selbstverständlich. Sein Interesse an Naturwissenschaften führte ihn schliesslich an die Universität Bern und später in die USA. Dort machte er Karriere als Astrophysiker, wurde Professor an der University of Michigan und entwickelte sich zu einer zentralen Figur der internationalen Weltraumforschung. Heute ist Thomas Zurbuchen an der ETH Zürich tätig, wo er das «Space Center» leitet. Sein Lebensweg steht exemplarisch für eine aussergewöhnliche Karriere – von bescheidenen Verhältnissen im Berner Oberland bis an die Spitze der globalen Raumfahrt. Thomas Zurbuchen ist mit einer Musikerin verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern._____________________________________________ Michael Elsener, Comedian (40) Michael Elsener steht für politische Satire. Sein Anspruch ist es, sein Publikum zu einem aktiven, demokratischen Miteinander in der Gesellschaft zu bewegen. Aufgewachsen ist er als Ältester von zwei Kindern in Hünenberg im Kanton Zug. Zur Comedy kam er früh und eher zufällig: Ein Freund zapfte das Fernsehsignal eines Nachbarn an, sodass die beiden Buben heimlich die amerikanische «Letterman Show» schauen konnten. Viel verstand Elsener damals nicht – doch die Art der Show und ihre Energie liessen ihn nicht mehr los. Seine ersten Parodien galten Verwandten und Lehrpersonen. Daraus entwickelte sich ein präziser, beobachtender Stil, für den er heute auch über die Schweiz hinaus bekannt ist. Michael Elsener tritt inzwischen auch im englischsprachigen Raum auf. Im vergangenen Jahr stand er am weltweit renommiertesten Comedyfestival auf der Bühne, dem Edinburgh Fringe Festival. Diese Erfahrung habe ihm neue Seiten an sich gezeigt, sagt Elsener. Privat pflegt er feste Rituale: Wenn möglich schwimmt er täglich im See – bei jeder Temperatur und jedem Wetter. Vor Auftritten schläft er jeweils 20 Minuten, um «frisch im Kopf» zu sein. In seinem neuen Programm «Gute Entscheidung» eröffnet der Comedian und Politikwissenschafter seinem Publikum neue Perspektiven auf Kopfentscheide und Bauchgefühle.
Wenn Lügen zum Erfolgskonzept wird, wer ist dann das wirkliche Problem? Der Lügner, das System oder das Publikum selbst? RTLs neuer Dschungelkönig Gil Ofarim spaltet ein bereits gespaltetes Deutschland und Niklas findet dazu klare Worte. Gleichzeitig schwärmt David von einer Show, die verbindet und zeigt, dass einen Menschlichkeit manchmal buchstäblich voran bringt. Wie das alles zusammen passt, was ein Handjob damit zu tun hat und wieso ein Typ namens Yassine sein gestohlenes Handy einmal um die halbe Weltkugel verfolgt, hört ihr nur hier, bei Deutschlands charmantesten Arbeitssuchenden. PS: Achtung, diese Folge könnte zu erhöhtem Puls führen. Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Am 13. Februar wurde der Welttag des Radios begangen. Aus diesem Anlass erinnern wir an die Anfänge des Radios in Polen und des Polnischen Rundfunks, der im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Bestehen gefeiert hat. Außerdem sprechen wir über das neue Buch „Magiczna rana“ von Dorota Masłowska, das unter dem Titel „Im Paradies“ in deutscher Übersetzung im Rowohlt Verlag erschienen ist. Und zum Schluss besuchen wir das Fryderyk-Chopin-Institut in Warschau: Wie wird dort das musikalische Erbe Chopins jenseits des berühmten Wettbewerbs gepflegt – und wie leicht lässt sich Chopin dem deutschen Publikum näherbringen? Mehr dazu im Infomagazin am Sonntag.
Nik Hartmann erwartet sein Publikum am Valentinstag mit viel Liebe, grossen Überraschungen im Schnee und auf Gleisen sowie mit Starduett-Gast Luca Hänni. Co-Moderatorin Kiki Maeder wird live während der Sendung irgendwo im Land einen Herzenswunsch erfüllen. Any mit Marc Berthod zwischen den Slalomstangen Larissa möchte ihre Mutter Any, 60, die eine leidenschaftliche Skifahrerin ist, überraschen. Sie wünscht sich seit Jahren, einmal ein echtes Slalomtraining mit Kippstangen zu absolvieren. In Davos GR geht dieser Wunsch in Erfüllung: Nach einem Aufwärmtraining mit Olympiasieger Sandro Viletta im Sportgymnasium wird Any von Ski-Ass und SRF-Experte Marc Berthod zu einem besonderen Slalomtraining eingeladen. Ein neues Zuhause für Familie Vendola aus St. Gallen Tamara leidet seit über 30 Jahren an einer schweren Nervenkrankheit, die sie immer wieder ans Bett fesselt. Ihr Mann Raffaele arbeitet von früh bis spät in der eigenen Autogarage. Das Badezimmer der Familie erschwert Tamara den Alltag stark und auch der Grundriss der restlichen Wohnung ist unpraktisch. Ein Fall für Kiki Maeder, Andrin Schweizer und ihr Umbauteam. Starduett mit Luca Hänni und «Ewigi Liebi» Jael, 24, aus Flums SG ist ein grosser Fan von Luca Hänni und wird mit ihm im Starduett den Titelsong des gleichnamigen Musical-Films «Ewigi Liebi» singen. Darüber hinaus erwartet das Publikum im Studio ein besonderer Musikgast, der vorerst noch eine Überraschung bleiben soll.
In dieser Ausgabe stellen Michael Nikbakhsh und Stefan Kaltenbrunner ein neues Live-Format vor: „Einspruch! Die Justiz von innen“. Wir wollen fortan mit Leuten aus dem Justizbetrieb über ebendiesen reden; vor Publikum auf der Bühne der Kulisse Wien, jeweils ab 20.00 Uhr. Den Anfang machen Anwältinnen und Anwälte, vier Vorstellungen sind bereits fixiert. Am 16. Februar eröffnen wir mit Werner Tomanek („Strizzis, Mörder, Zuhälter: So verteidigt man die Unterwelt“). Am 28. Februar kommt Michael Dohr („Wie viel Show braucht es vor Gericht?"), am 14. März Anna Mair („Wie gehen Anwältinnen mit Hass, Hetze und Morddrohungen um?), am 28. März Johann Pauer („Wie verteidigt man Politiker vor Gericht?“). Wir werden diese Bühnenabende auch aufzeichnen und im Podcast ausspielen. Eine Vorschau. Im Studio: Stefan Kaltenbrunner, Michael Nikbakhsh. Audio Post Production: Manuel Correa Kunnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Sein oder Nichtsein erzählt von Schauspielern, Verkleidungen und wechselnden Identitäten. Von Menschen, die gezwungen sind, Rollen anzunehmen, um zu überleben. Der Film bewegt sich konsequent im Spannungsfeld zwischen Farce und Ernst: Er macht die Täter lächerlich, ohne das Grauen auszublenden, und stellt seinem Publikum eine bis heute unbequeme Frage – darf man über Nazis lachen, und warum könnte dieses Lachen sogar notwendig sein? Der Humor in Lubitschs Film ist dabei alles andere als harmlos. Er wirkt nicht befreiend, sondern wie ein präzises, scharf geschliffenes Werkzeug. Rhythmus, Timing und Andeutung spielen eine zentrale Rolle; oft ist das Ungesagte ebenso bedeutend wie das offen Ausgesprochene. Gerade diese Zurückhaltung verleiht dem Film seine politische Schärfe. Diese Episode blickt auf Sein oder Nichtsein nicht nur als Kriegskomödie, sondern als Film über Identität als Spiel, über Macht als Inszenierung und über die Frage, wie Kunst auf politische Extreme reagieren kann. Besonders eindrücklich ist dabei der historische Kontext: Lubitsch stellt seine provokante Frage nicht aus sicherer Distanz, sondern mitten im Zweiten Weltkrieg – zu einem Zeitpunkt, als Verfolgung, Deportation und Gewalt längst Realität waren. Das Lachen, das der Film erzeugt, bleibt daher fragil. Es entsteht aus Spannung und Bedrohung und trägt stets die Möglichkeit des Umschlags in sich. Genau darin liegt die Provokation von Sein oder Nichtsein: Der Film fordert dazu auf, Humor nicht als Flucht zu begreifen, sondern als bewusste Haltung – und das eigene Lachen auf seine politische Bedeutung hin zu befragen.
Die schlechten Nachrichten aus dem VBS reissen nicht ab. Nun machen sich einmal mehr Probleme beim neuen Luftraum-Überwachungssystem bemerkbar. Denn dieses läuft auf der neuen Digitalisierungsplattform, die sich auch erst im Aufbau befindet. Weitere Themen: Die Nato will sich ab sofort unter dem Motto «Wachposten in der Arktis» verstärkt um die Sicherheit im hohen Norden kümmern. Das haben die Verteidigungsminister am Freitag beschlossen. Es geht um ein Signal der Abschreckung an die Adresse Russlands, aber nicht nur. Dieser Tage wurden die Betreiber der Unglücksbar in Crans-Montana einvernommen. Dutzende Anwälte der Opfer und ihre Familien sind zugelassen, Publikum hingegen nicht. Allerdings geben die Anwälte oftmals Informationen an die Presse weiter, was problematisch für den Strafprozess sein kann.
Was bedeutet es wirklich, mit 11 Jahren Creator zu werden – und mit 21 schon eine eigene Medienkarriere zu führen? In unserer ersten Interview Folge 2026 spricht Ann-Katrin Schmitz mit Feli (früher: Videozeugs) offen über Aufwachsen in der Öffentlichkeit, Verantwortung in der Creator Economy, Cancel Culture, Dating mit Reichweite und den Schritt vom Social Media Star zur Moderatorin. Das erwartet dich in der Folge: * Was passiert, wenn das eigene Publikum nicht mit einem erwachsen werden will? * Braucht man heute Skandale, um relevant zu bleiben? * Wie datet man, ohne zur “Freundin von…” zu werden? * Wie ist Feli der Schritt von Social Media zu großen Moderationsjobs gelungen? * Woher kommt Felis Selbstbewusstsein? Timecodes: 00:00:00 - 00:03:30 Intro: Podcast Gast 00:03:31 - 00:10:30 Karrierebeginn & frühe Sichtbarkeit 00:10:31 - 00:18:50 Früher Erfolg: Chancen & Schattenseiten 00:18:51 - 00:22:40 Skandalfrei bleiben in der Creator Economy 00:22:41 - 00:34:45 Dating & Beziehungen in der Öffentlichkeit 00:34:46 - 00:40:30 Vom Creator zur Moderatorin 00:40:31 - 00:43:30 Selbstbewusstsein 00:43:31 - 00:45:00 Karriere-Fuck-Ups & Learnings 00:45:01 - 00:48:30 Social Butterfly 00:48:31 - 00:53:30 Felis Mental-Health-Mythen 00:53:31 - 01:03:17 Zukunftsausblick und Traumjob 2026 Werbung: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hidrofugal wirkt, bevor Schweiß entsteht – für starken Schutz und ein sicheres Gefühl den ganzen Tag. Jetzt testen! Baby got Business Bootcamp: Kompakt. Effizient. Topaktuell. Das 10-Wochen-Online-Programm ist der Wissens-Boost für alle Social-Media-Professionals, Creator:innen und Gründer:innen. Starttermine 2026: 5. Februar, 4. März, 17. September oder 7. Oktober. Jetzt hier einen der begrenzten Plätze für die neuen Termine 2026 sichern! What the Social?! ist der Podcast über alles, was die Social-Media-Welt und die Creator Economy gerade bewegt. Jetzt reinhören! Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum YouTube Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Seit einem halben Jahr spielen Sanja Homann und Adriano Grimaldi für den 1. FC Nürnberg. Sie für die Frauen in der ersten Liga, er für die Männer eine Klasse darunter. Was für einen Verein sie da kennengelernt haben, darüber sprechen die beiden in der neuen und wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Ausgabe. Besonderheit diesmal: Auf Einladung der Sparkasse treffen sich die Podcaster Uli Digmayer und Fadi Keblawi vor Publikum mit ihren Gästen in der sogenannten Townhall des Hauptsponsors am Lorenzer Platz. Es geht im knapp 90-minütigen Gespräch darum, wie man eine Identifikation aufbaut mit einem Arbeitgeber, der im heutigen Fußball immer schnell schon der ehemalige Arbeitgeber sein kann. Mitunter, so sagt das Grimaldi, ist ja nicht der Fußballspieler schuld, dass er einen Verein wieder verlassen muss. Er kennt diese Situation aus einer langen Karriere, die ihn schon an viele Fußballstandorte in Deutschland geführt hat. Im Vergleich führt Homann ein beschauliches Arbeitsleben - der Club ist erst ihre dritte Station im Profifußball. Noch etwas weiter könnte Homann ihre Karriere führen - im Podcast spricht sie über eine eventuelle Berufung in die Nationalmannschaft. Im Gespräch geht es außerdem um die Neigung von FußballspielerInnen mitunter in der Öffentlichkeit vor allem durch Phrasen aufzufallen. Grimaldi kann die Ursache gut erklären - und zeigt gutgelaunt, dass er dieses Metier beinahe so gut beherrscht wie seine Kernkompetenz, den Fußball.
Dieses Dschungel-Finale hinterlässt mehr offene Fragen als jede Staffel zuvor. Warum Ruhe gefeiert, Widersprüche ausgeblendet und dieses Ergebnis so viele triggert, zerlegen wir gnadenlos. In dieser Episode #rundfunk17 analysieren anredo und BastiMasti das hoch umstrittene Finale des Dschungelcamp 2026. Gil wird Dschungelkönig – ein Ergebnis, das viele überrascht und das Netz spaltet. Die beiden gehen der Frage nach, wie es zu diesem Sieg kommen konnte und warum die Wahrnehmung im Fernsehen, auf Social Media und beim Telefonvoting so weit auseinanderliegt. Im Mittelpunkt stehen Macht, Sympathie und Rollenbilder: Warum gilt der ruhige Mann als souverän, während eine laute, konfrontative Frau schnell zur Reizfigur wird? Welche Fehler hat Ariel selbst gemacht – und wo wurde sie deutlich härter bewertet als andere? Basti und anredo sprechen darüber, wie Tonfall und Auftreten oft stärker zählen als Inhalte und wie schnell komplexe Konflikte auf einfache Schuldfragen reduziert werden. Ein weiteres zentrales Thema ist Gils Umgang mit seiner Vergangenheit. Reicht Schweigen aus, um als würdevoll wahrgenommen zu werden? Wann wird Zurückhaltung zur Strategie – und warum hat genau das für viele offenbar ausgereicht, um ihn zu wählen? Auch das Format selbst steht zur Debatte: Wie viel Haltung darf ein Unterhaltungsformat zeigen, und wo beginnt Verantwortung? Die Folge ist weniger ein Rückblick auf Trash-TV als eine Analyse darüber, was dieses polarisierende Finale über Publikum, Empörung und gesellschaftliche Stimmung erzählt. Denn wer am Ende das Zepter hält, sagt mehr über uns, als uns gefällt. Diese Folge könnt ihr bei Patreon und Spotify kostenlos als Video-Episode sehen. Den Song „Hauptsache nicht Gil“ aus dem Outro könnt ihr hier in voller Länge hören. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
11.02.1841: Die Uraufführung von Donizettis Oper "Adelia" in Rom endet im Chaos. Ticket-Betrug, wütendes Publikum und mittendrin die Star-Sopranistin Giuseppina Strepponi, die für ein Happy End sorgt.
"Petruschka", 1911 komponiert, ist das mittlere der drei "russischen" Ballette Strawinskys. BR Klassik hat sich mit Kent Nagano darüber unterhalten, wie Strawinsky in diesem Stück das Publikum auf eine falsche Fährte lockt.
Trotz globaler Krisen und angespannter Finanzen – die Stimmung bei Ausstellenden ist bei der art Karlsruhe optimistisch. Die Messeleitung setzt verstärkt auf junges Publikum.
Die Dschungelcamp-Analyse geht in die zweite Runde. Und heute wird eines klar: Favoriten gibt’s in dieser Staffel ganz und gar nicht! anredo und Basti ziehen Bilanz nach Tag zehn im Camp und stellen fest: Diese Staffel verweigert sich konsequent der klassischen Heldenreise. Zur Halbzeit dominiert vor allem eine Person das Geschehen: Ariel. Kaum ein Streit, kaum eine Szene, kaum ein Konflikt kommt ohne sie aus. Die Frage ist nur: bringt maximale Präsenz am Ende auch die Krone oder sorgt genau das für Ermüdung bei dem anrufwilligen Publikum? Zwischen TikTok-Hype und Facebook-Genervtheit analysieren anredo und Basti, warum Ariel gleichzeitig Dreh- und Angelpunkt und größtes Risiko dieser Staffel ist. Dazu kommt Gil, der Mann mit dem Schmuddel-Image und der vielleicht perfektesten Dschungel-Performance. Ruhig, leistungsstark, unangreifbar … und genau deshalb plötzlich extrem gefährlich. Kann man sich im Dschungel rehabilitieren, ohne Reue zu zeigen? Und warum wird es mit jeder guten Prüfung schwerer, ihn konsequent abzulehnen? Auch Eva und Samira stehen wieder im Fokus: Pick-me-Vorwürfe, Opferrollen, strategische Nähe zu Ariel und die Frage, wer von beiden langfristig besser durchs Camp navigiert. Während Samira mit Ruhe und Schlagfertigkeit punktet, bleibt Eva ein komplexer Charakter zwischen Missverständnis und Selbstinszenierung. Abgerundet wird die Halbzeitanalyse mit einem Blick auf Hubert als möglichen Dschungelklönig, Simone Ballack als unterschätzte Muddi-Favoritin und die große Frage: Wer kann dieses Dschungelcamp überhaupt gewinnen, wenn niemand wirklich begeistert? Die Antwort liefert überraschenderweise anredos Mutter, deren Tipps Basti und anredo abschließend einschätzen. Diese Folge könnt ihr bei Patreon und Spotify kostenlos als Video-Episode sehen. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
"Meine einzige Obsession ist es, Musik zu lernen und zu spielen – und das Publikum glücklich zu machen", sagt Renaud Capuçon, der nicht nur auf seiner Geige brilliert, sondern auch dirigiert und als Festivalleiter im schweizerischen Gstaad und in Aix-en-Provence arbeitet.Am 27. Januar feiert der französische Geiger seinen 50. Geburtstag. Pünktlich zum Termin erscheint die erste Einspielung seines Solorepertoires mit Bachs Sonaten und Partiten. Bachs Musik habe ihn schon immer getröstet und beruhigt - und ihm gleichzeitig stets Freude und Energie gegeben, so Capuçon. Bei NDR Kultur à la carte erzählt er Beate Scheibe von den ersten musikalischen Begegnungen in seiner Kindheit, die zu Initialzündungen für eine lebenslange Hingabe an Bach wurden.
Karl Valentin war einer der großartigsten Komiker des 20. Jahrhunderts. Ein Alltagsphilosoph, der bei seinen Granteleien nur selten auch nur eine Mine verzog, ganz anders als sein brüllendes Publikum. Der Meister des Wortwitzes fasziniert bis heute. Renate Milczewsky, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Das Tor zur Romantik hat Schubert mit dieser Sinfonie weit aufgestoßen. Den Orchestermusikern geht bei so viel musikalischem Fortschritt jedoch die Puste aus: Sie führen nur zwei Sätze, also die Hälfte, vor Publikum auf … Von Christoph Vratz.
Anlässlich der Museumsnacht Basel diskutiert SRF-Mundartredaktor Markus Gasser auf dem Münsterplatz live vor Publikum mit seinen zwei Gästen Flo Baeriswyl und Felix Rudolf von Rohr über Baseldeutsch. Die Kernfrage dabei: Wem gehört Baseldeutsch überhaupt? Man kann in Basel fragen, wen man will: Praktisch niemand wagt zu sagen, er oder sie spreche astreines Baseldeutsch. Die Vorstellung eines «korrekten» Stadtdialekts ist durch die Fasnacht, durch aktive Sprachpfleger und durch das zur Norm gewordene Baseldeutsch-Wörterbuch von Rudolf Suter aus dem Jahr 1984 so stark in den Köpfen verankert, dass die eigene Sprache immer davon abweicht. Wer sagt noch «allewyyl», «Zmoorge dringge» oder «Schungge»? Eben. Aber stimmt diese Beobachtung auch für die junge Generation? Oder hat diese ein ganz anderes Verhältnis zum Baseldeutsch? Wem «gehört» dieser Dialekt eigentlich? Wir reden darüber mit der jungen Autor*in und Journalist*in Flo Baeriswyl und dem Fasnächtler und Berufsbasler Felix Rudolf von Rohr - und wir beziehen Stimmen aus dem Publikum mit ein. Familiennamen Inauen, Indermaur, Inderwildi Alle drei Namen sind sogenannte präpositionale Wohnstättennamen: Zur lokalisierenden Präposition «in» kommt jeweils eine Ortsbezeichnung als Ergänzung. «Au» bedeutet 'Land am Wasser'); «Muur» oder «Mauer» benennt seinen ersten Namensträger wohl als Bewohner eines ummauerten Siedlungs- und Pflanzplatzes; «Wildi» bezeichnet im alpinen Gebiet der Schweiz in der Regel abgelegene, unkultivierte und raue Gebiete oberhalb oder am Rand von Siedlungen, die als Weideland und zur Gewinnung von Wildheu genutzt werden.
Joshi gründete im Jahr 1997 die Punkband "ZSK". Von einer vierjährigen Pause abgesehen, ist die Band ihrer Musik treu geblieben. Mit zusätzlichen Konzerten für Kinder und Familien gelingt es Joshi, ein jüngeres Publikum für Punk zu begeistern. Daneben engagiert er sich politisch: Das Büro der von ihm ins Leben gerufenen Kampagne "Kein Bock auf Nazis" zählt mittlerweile 11 Angestellte.