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Vor 57 Jahren hat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten. Jetzt wollen die Amerikaner zurück, womöglich schon 2028 - Hauptsache schneller als China. Ist dieses Ziel realistisch oder greift der Präsident wieder nach den Sternen?In dieser Folge sprechen die ehemaligen US-Korrespondentinnen Claudia Sarre und Kerstin Klein über die Zukunft der US-Raumfahrt. Kerstin war mehrfach am Kennedy Space Center in Florida und erzählt, wie es ist, live dabei zu sein, wenn eine Rakete zum Mond starten soll. Sie meint, dass die Mission für Donald Trump eine reine Prestigefrage ist. Diesmal soll nicht nur eine Flagge gehisst werden – das Ziel sei, "permanent auf dem Mond zu bleiben und den Mond nie wieder aufzugeben". Ein Grund dafür: vermutete Rohstoffe wie Seltene Erden. Und so will Trump auf jeden Fall vor China einen Fuß auf den Mond setzen.Außerdem sprechen die beiden über den boomenden, aber umstrittenen Raumfahrttourismus. "Das Ganze ist auch wahnsinnig schlecht für die Umwelt", sagt Kerstin Klein - aufhalten lasse sich der Trend trotzdem kaum: "Es wird wahrscheinlich immer genug superreiche Menschen geben, die nicht wissen, wohin sonst mit ihrem Geld."Wie fühlt es sich an, auf einem anderen Planeten unterwegs zu sein? ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington hat es ausprobiert. Sie reiste in den Westen des Landes zu einer simulierten Mars Station. In der Wüste Utahs ist das Klima tatsächlich ähnlich wie auf dem Mars – heiße Tage und kalte Nächte. Hier betreibt die Mars Society eine kleine "Raumstation", in der eine Gruppe Studierender eine Woche lang unter den Bedingungen einer echten Mission lebt. Sarah war einen Tag lang dabei – im schweren Raumanzug, mit Helm.Warum der ganze Aufwand? Für Tech-Milliardär Elon Musk ist der Mars mehr als ein Forschungsobjekt: "Er glaubt irgendwann wird es einen Doomsday geben. Indem man andere Planeten besiedelt, minimiert man das Risiko, dass wir auf einen Schlag ausgerottet werden", erklärt Sarah.Nach diesem Ausflug ins All geht's zurück auf die Erde: Nächste Woche melden sich Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni aus ihrer Sommerpause mit einer neuen Folge.Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Weltspiegel-Reportage von Sarah Schmidt: USA - Leben wie auf dem Marshttps://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOWQ0ODhkOS1lNDMyLTRjNzctOWYzZC0wNmIxMThiMTk4MzQMini-Labore im Weltall: Forscher untersuchen Zellen in der Schwerelosigkeithttps://www.tagesschau.de/swr-mini-labore-im-weltall-forscher-untersuchen-zellen-in-der-schwerelosigkeit-und-koennen-krankheiten-so-besser-erforschen-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: REICH - Das Ende der Welt ist ein gutes Geschäfthttps://1.ard.de/REICH?pc=awrHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Tech-Milliardäre versprechen ewige Jugend, die Longevity-Bewegung boomt - aber was ist wirklich möglich? Simon Strauß reist zur Nobelpreisträgertagung nach Lindau und spricht mit führenden Wissenschaftlern über Altern, Tod und die Frage, ob wir bald ewig leben können. Eine der meistgehörten Folgen der Woche aus dem F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Tech-Milliardäre versprechen, den Tod zu überwinden und ewige Jugend. Was früher eine Fantasie war, wird heute als eine Frage von Möglichkeit und Machbarkeit von Wissenschaft und Technik betrachtet. Doch was dürfen wir uns wirklich erwarten?
Die Ballhawks feiern Jubiläum! Es stand die 400. Folge an, und die hat es in sich. Schließlich wurden die Seahawks wenige Wochen vor dem Start des Trainingslagers 2026 für rekordverdächtige 9,6 Milliarden US-Dollar verkauft. Ende August soll die Transaktion der Franchise aus Seattle über die Bühne gehen: von der Allen-Familie um Jody hin zu den neuen Eigentümern, der Khosla-Familie um den Tech-Milliardär Vinod. Über diese wichtige News hat Jonas mit dem Hawkblogger Brian Nemhauser gesprochen. Zusammen mit Dominik bespricht er das Interview. Beide geben ihre eigenen Takes dazu ab, bevor es noch um ein Treffen mit Marshawn Lynch geht. Und das ist noch nicht alles, denn am Ende der Folge gibt es alle Infos zur 10-Jahre-GSH-Party.
Was, wenn der Gottesglaube allmählich verdunstet? Wenn die Kirchen zu Eventlokalen mutieren? Der Religionssoziologe Detlef Pollack würde dies bedauern, obwohl er selbst nicht gläubig ist. Doch warum? Was verliert eine Gesellschaft, wenn sie den Glauben verliert? Auf Tiktok, Instagram und Youtube missionieren christliche und muslimische Influencerinnen und Influencer fleissig und sprechen vor allem ein junges Publikum an. Tech-Milliardär Peter Thiel hält in Rom Vorträge über den «Antichristen». Donald Trump betet im Oval Office. Und in der Schweiz scheinen Freikirchen wieder an Zulauf zu gewinnen. Dennoch ist Detlef Pollack überzeugt: Der Gottesglaube ist auf dem Weg, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Der renommierte Religionssoziologe forscht am Centrum für Religion und Moderne der Universität Münster und hat für die Neuauflage seines Buches «Religion in der Moderne» weltweite Daten zu Religiosität und Glauben zusammengetragen. Selbst im Iran und in den USA verlöre die Religion an Rückhalt. Wer nun meine, die Menschen kehrten der Religion den Rücken, fänden aber Zuflucht in alternativen Formen der Spiritualität wie Meditation, Yoga oder Schamanismus, liege ebenso falsch, sagt Pollack. Auch Spiritualität nehme weltweit ab. Beunruhigend oder eher befreiend? Barbara Bleisch fragt nach, ob etwas – und falls ja, was – fehlen würde, wenn die Menschheit ganz vom Glauben abfiele. Wiederholung vom 5. April 2026
Was, wenn der Gottesglaube allmählich verdunstet? Wenn die Kirchen zu Eventlokalen mutieren? Der Religionssoziologe Detlef Pollack würde dies bedauern, obwohl er selbst nicht gläubig ist. Doch warum? Was verliert eine Gesellschaft, wenn sie den Glauben verliert? Auf Tiktok, Instagram und Youtube missionieren christliche und muslimische Influencerinnen und Influencer fleissig und sprechen vor allem ein junges Publikum an. Tech-Milliardär Peter Thiel hält in Rom Vorträge über den «Antichristen». Donald Trump betet im Oval Office. Und in der Schweiz scheinen Freikirchen wieder an Zulauf zu gewinnen. Dennoch ist Detlef Pollack überzeugt: Der Gottesglaube ist auf dem Weg, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Der renommierte Religionssoziologe forscht am Centrum für Religion und Moderne der Universität Münster und hat für die Neuauflage seines Buches «Religion in der Moderne» weltweite Daten zu Religiosität und Glauben zusammengetragen. Selbst im Iran und in den USA verlöre die Religion an Rückhalt. Wer nun meine, die Menschen kehrten der Religion den Rücken, fänden aber Zuflucht in alternativen Formen der Spiritualität wie Meditation, Yoga oder Schamanismus, liege ebenso falsch, sagt Pollack. Auch Spiritualität nehme weltweit ab. Beunruhigend oder eher befreiend? Barbara Bleisch fragt nach, ob etwas – und falls ja, was – fehlen würde, wenn die Menschheit ganz vom Glauben abfiele. Wiederholung vom 5. April 2026
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Staaten als Testlabore, programmierbares Geld und eine KI-gesteuerte Gesellschaft ohne Demokratie – Ex-Kanzler Sebastian Kurz und Tech-Milliardär Peter Thiel arbeiten an einer Agenda, die uns alle betrifft. Was in Österreich, Israel, der Ukraine und Nigeria bereits getestet wird, könnte schon bald globale Realität werden. Die Zeit zum Handeln ist JETZT.
Ein massives Datenleck hat das streng geheime „Dialog“-Netzwerk von Tech-Milliardär Peter Thiel enttarnt. Auf der geleakten Teilnehmerliste für das geheime Treffen im August: Hochrangige US-Politiker, NATO-Generäle und europäische Spitzenpolitiker. AUF1-Redakteurin Kornelia Kirchweger hat die Hintergründe zum spektakulärsten Leak des Jahres.
Diese Woche gab es viel Talk um Superreiche. Zum einen war da der Tech-Milliardär Elon Musk, der mit dem Börsengang seines Raumfahrt- und Technologie-Unternehmens SpaceX so viel Geld eingesammelt hat, dass er jetzt der erste Dollar-Billionär der Welt ist. Viele sagen, dass er damit der Allmacht noch ein Stück nähergekommen ist. Zumindest der Allmacht auf Erden; die Raketen, die er ins All schickt, stürzen regelmäßig ab. Doch nicht nur in den USA nimmt Musk immer häufiger Einfluss auf die ganz reale Politik. Und das kann er, weil er superreich ist. Es entsteht ein Kult um die Schamlosigkeit der Superreichen. Ich frage mich, ob demokratische Gesellschaften dem noch etwas entgegenzusetzen haben, oder ob am Ende alle sein wollen wie die Superreichen. Wie sie sind, das zeigte eine andere superreiche Familie. Das Ehepaar Ivanka Trump und Jared Kushner will die albanische Insel Sazan zu einem schicken Hotel-Ressort ausbauen. Das wollen ziemlich viele Albaner aber nicht und gehen deswegen Tag um Tag auf die Straße in der Landeshauptstadt Tirana. Weil in der Lagune vor der Insel Flamingos rasten, sind die Proteste als „Flamingo-Proteste“ weltweit in die Schlagzeilen geraten. Die Proteste werden bewundert, doch können die Demonstranten noch etwas bewegen gegen die Macht der Ultrareichen? Die albanische Regierung unter Rama schwärmt weiter über das Projekt und wie es Albanien voranbringen könnte - eine unheilige Allianz zwischen Oligarchen und Regierungen? Zum gemeinsamen Nachdenken habe ich Klimaaktivistin Luisa Neubauer eingeladen, die zuletzt gesagt hat, dass es "eine andere Art des Aktivismus" braucht, um zu gewinnen. Mich interessiert: Welche könnte das sein? Und kann man gegen die Macht der Superreichen überhaupt noch etwas ausrichten? Shownotes: Bücher, Studien, Texte, die ich erwähne: Julia Friedrichs: „Crazy Rich“ erschienen bei Piper 2024 Lea Ypi im Guardian am 8. Juni 2026: www.theguardian.com/commentisfree/2026/jun/08/albania-jared-kushner-protests-europe Gresa Hasa für die Rosa Luxemburg Stiftung über „Albaniens Flamingo-Revolution“ www.rosalux.de/news/id/54911/albaniens-flamingo-revolution MARINIĆs FREIHEIT mit Jagoda Marinić ist ein Podcast von hr, Radio Bremen, SWR und WDR. Redaktionsteam: Simone Thielmann, Jagoda Marinić und Lukas Fleischmann Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de
Tech-Milliardär Peter Thiel sammelt keine Briefmarken, sondern Wohnorte. Aktuell hat es ihm Argentinien besonders angetan. WDR 2 Satirikerin Barbara Ruscher über Macht, Geld und besondere Visionen. Von Barbara Ruscher.
Die Weltraumfirma SpaceX hat am Freitag an der Börse gestartet. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) SpaceX: Der grösste Börsengang der Geschichte (06:02) Nachrichtenübersicht (10:19) Iran: Das Leben nach der Lockerung der Internetsperre (17:11) Streit um Frühfranzösisch: Bundesrat legt Sprachengesetz vor (21:23) Der Spielraum für Schweizer Diplomatie im Ukrainekrieg wird enger (25:33) Die schwierige Ausgangslage für den G7-Gipfel (30:03) In die eigene Heimat vertrieben (36:32) Graubünden: Wie der Wolf die Wildtierzählung verändert
Die Aktien der Weltraumfirma SpaceX werden am Freitag erstmals an der Börse gehandelt. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen? Weitere Themen: Eigentlich haben sich die Kantone vor rund 20 Jahren darauf geeinigt, dass auf Primarstufe mindestens eine Landessprache als Fremdsprache unterrichtet wird. Doch verschiedene Deutschschweizer Kantone prüfen derzeit die Abschaffung des Frühfranzösisch. Nun hebt der Bundesrat den Mahnfinger. Seit rund 30 Jahren zählt Graubünden seine Hirsche nach derselben Methode. Die Zahlen sind zentral für die jährliche Jagdplanung. Doch die Zählung ist aufwändiger geworden. Das hat auch mit dem Wolf zu tun.
Tech-Milliardär Elon Musk hat zum Börsenstart seines KI- und Raumfahrtkonzerns SpaceX eine Mars-Mission in Aussicht gestellt. SpaceX wolle Menschen zum Mond bringen, zum Mars und letztlich darüber hinaus, sagte er im Hauptquartier in Texas vor jubelnden Mitarbeitern. Außerdem in den Wirtschaftsnews: Betriebsrat der Commerzbank geht gerichtlich gegen den Übernahmeversuch durch die italienische Unicredit vor Und: Der Bundestag hat die 1. Lesung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz abgehalten. AOK-Bayern-Chefin Irmgard Stippler befürwortet das Gesetz.
Der Bundestag hat heute zum ersten Mal über die Sparpläne von Gesundheitsministerin Warken gesprochen +++ Apotheker dürfen mehr medizinische Leistungen anbieten +++ Tech-Milliardär Musk bringt sein Unternehmen SpaceX an die Börse
Satelliten, Geld, Macht: Wie gefährlich ist Elon Musks Einfluss? Mit dem Börsengang seines Raumfahrtunternehmens SpaceX wächst nicht nur Elon Musks Vermögen. Kritiker warnen auch vor einer immer stärkeren Konzentration von wirtschaftlicher, technischer und politischer Macht in den Händen des Tech-Milliardärs. Michael Kolain vom Zentrum für Digitalrechte und Demokratie sieht darin eine Entwicklung mit weitreichenden Folgen. Kontrolle über zentrale digitale Infrastruktur Nach Einschätzung Kolains verfügt Musk inzwischen über weitreichenden Einfluss auf zentrale Bereiche der digitalen Infrastruktur. Dazu gehörten unter anderem das Satelliteninternet Starlink, die Plattform X sowie KI- und Rechenzentrentechnologien. Besonders beim Satelliteninternet habe SpaceX einen großen Vorsprung: Bereits rund 10.000 Starlink-Satelliten seien im Einsatz, langfristig könnten es 40.000 werden. Dadurch könne Musk erheblichen Einfluss ausüben. Kolain verweist darauf, dass Starlink in Konfliktregionen bereits eine wichtige Rolle spiele. Wer über Kommunikationsinfrastruktur verfüge, könne auch mitentscheiden, wer Zugang zu Informationen habe. Kritik an politischem Einfluss Der Experte sieht Musk zudem als politischen Akteur. Dieser nutze seine Plattformen, um bestimmte politische Positionen zu unterstützen und anderen weniger Reichweite zu geben. Kolain kritisiert, dass Musk dabei kaum wirksam kontrolliert werde. Um Abhängigkeiten zu verringern, müsse Europa nach seiner Ansicht stärker in eigene Zukunftstechnologien investieren. Derzeit liege die EU etwa beim Aufbau eigener Satellitennetze deutlich hinter den USA und China zurück. Die politischen Antworten auf die wachsende Macht großer Tech-Konzerne seien bislang noch zu zögerlich, so Kolain.
260610PC Der KatechonMensch Mahler am 10.06.2026Seit dem 1. nachchristlichen Jahrhundert leben die Christinnen und Christen in der Parusie. Die Parusie ist die versprochene Wiederkehr des zum Himmel gefahrenen Gottessohnes Jesus Christus. Der sagte zu Lebzeiten auf diesem Planeten zu seinen Schülerinnen und Schülern: „Einige von Euch werden den Tod nicht schmecken, bis ich wiederkomme.“ Die frühen Christen hatten ein Problem. Er kam nicht. Dieser Zustand stellt die Kirche bis heute vor ein Glaubwürdigkeitsproblem. Gleichzeitig wurde im 1. Jahrhundert das Motiv des Antichristen eingeführt. Von falschen Christussen ist die Rede, von Verführern. Und die Christliche Gemeinde ist von Paulus aufgerufen, den Katechon zu spielen. Den „Aufhalter“ des Antichristen. Seitdem sind viele in diese Rollen geschlüpft, über die Jahrtausende. Antichrist und Katechon. Wir erleben heute dank Donald Trump und den KI-Tech-Milliardären eine neue Auflage dieses Weltuntergangsszenarios. Die rechten Vordenker laden mit ihnen gemeinsam den Politischen Kampf mit religiösen Motiven auf. Für die einen ist Trump der Antichrist, für die anderen der Aufhalter des Antichristen. Der Papst ist seit jeher in beiden Rollen – abhängig davon, von welcher Warte man es betrachtet. Und natürlich die Mullahs, Adolf Hitler – die Liste ließe sich beliebig fortführen. Inzwischen spielt KI, die neue globale Weltherrschaft, die von 5 Tech-Milliardären kontrolliert wird, eine entscheidende Rolle in diesem Antichrist-Katechon Spiel. Und weil das so komplex ist, empfehle ich das Buch von Peter Weiß. Der blickt noch durch, als einer der Wenigen. Katechon heißt es, erschienen bei Klett-Cotta, wie alle Bücher aus diesem Verlag schweineteuer im Vergleich zur Seitenzahl. 128 Seiten kosten 18 Euro. Aber vielleicht gehört das ja auch zum Milliardenspiel, wer weiß. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Starlink" von SpaceX soll weiter wachsen: Haupteigentümer Elon Musk plant insgesamt 42.000 Satelliten im All. Weil der Tech-Milliardär geopolitisch nicht mehr als uneingeschränkt verlässlich gilt, wollen Europas Staaten nun eigene Lösungen ausbauen. Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
(00:32) Der umstrittene Tech-Milliardär Peter Thiel hätte an den Wiener Festwochen auftreten sollen. Auf Druck von Künstlerinnen und Künstler wurde er wieder ausgeladen. Dennoch gehen in Wien die Diskussionen weiter. Weitere Themen: (05:28) In Kriegszeiten geschrieben und politisch aufgeladen: Ukrainisches Ensemble «Opera Aperta» zeigt Stück «Mōdraniht. Songs of Winter War» an Wiener Festwochen. (10:29) Ausstellung zum Schöpfer der japanischen Heidi-Trickfilmserie: Lausanner Museum für Design und angewandte Kunst Mudac zeigt Werke von Animationsmeister Isao Takahata. (15:05) Verzögerung bei Eröffnung des Kunstwerks «La Caverne du Pont Neuf» in Paris. (15:43) 25 beeindruckende Brücken auf der ganzen Welt: Schottischer Arzt und Autor Gavin Francis erzählt «Eine kurze Geschichte der Verbundenheit: Über 25 Brücken um die Welt». (20:08) Fälschungen und Designklau sind ein zunehmendes Problem: Kleinere Kreativunternehmen und Start-Ups können sich kaum dagegen wehren.
Von Christa Zöchling. Mit der Bibel in der Hand und der Warnung vor der Apokalypse und dem Antichristen setzt Tech-Milliardär Peter Thiel auf ein Geschäftsmodell: KI-gestützte Kriegsführung in autoritären Zeiten. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Die US-Regierung und Tech-Milliardär Elon Musk zoffen sich um sein Starlink-Netzwerk. Das benutzen die USA für bestimmte Drohnen im Irankrieg. Musk will jetzt aber, dass die USA ihm fünfmal so viel Geld für die Starlink-Nutzung bezahlen wie bisher. **********In dieser Folge mit: Moderator: Christoph Sterz Gesprächspartner: Michael Gessat, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der umstrittene Tech-Milliardär soll öffentlich mit dem Theologen Wolfang Palaver debattieren. Es sei nötig, sich Thiels Ideologie kritisch anzuhören, sagt Intendant Milo Rau. Es nicht zu tun, wäre "fast ein politisch unentschuldbares Versäumnis". Rau, Milo www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In seiner ersten Enzyklika warnt Papst Leo XIV. vor der Macht von künstlicher Intelligenz. Die Theologin Anna Puzio findet es richtig, dass er die ethischen Auswirkungen reflektiert. Verwundert ist sie, warum Leo mit einem Tech-Milliardär kooperiert. Meyer, Luisa; Röther, Christian; Puzio, Anna www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Jordanische Behörden haben einer Schweizer Delegation die Kontrolle von Gewehren und Maschinenpistolen verweigert. Die Inspekteure wollten sicherstellen, dass Schweizer Waffen nicht weiterverkauft werden. Weitere Themen: · Der Streit zwischen Tech-Milliardär Elon Musk und OpenAI ist vor Gericht entschieden worden – zumindest vorerst. Ein Gericht in Kalifornien hat die Klage von Musk gegen OpenAI abgewiesen. · Zwei junge Männer haben in der US-Stadt San Diego in einem islamischen Zentrum drei Personen getötet. Die mutmasslichen Täter wurden tot in ihrem Auto gefunden. Sie sollen sich selbst erschossen haben.
Der Gerichtsstreit der KI-Giganten Elon Musk und Sam Altman ist vorerst entschieden: Es steht 1 zu 0 für Altman von OpenAI. Es geht um den Kampf um die Vorherrschaft im KI-Business. Was bedeutet der Zoff für uns Userinnen und User? Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seiner Klage gegen die Führung des KI-Vorreiters OpenAI (ChatGPT) gescheitert. Musk wollte unter anderem erreichen, dass OpenAI-Chef Sam Altman und ein anderer Top-Manager ihre Posten verlieren und eine Wiedergutmachung von mehr als 100 Milliarden Dollar gezahlt wird. Der Fall zeige, dass die Macht im KI-Business auf ganz wenige Menschen verteilt ist, sagt eine KI-Expertin im Podcast und erklärt, was diese Machtkonzentration für uns alle bedeutet. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Judith Simon, Professorin für Ethik in der Informationstechnologie an der Universität Hamburg ____________________ Links zur Podcastserie «Ade Blatten - Ein Dorf verliert seine Heimat» von News Plus Hintergründe: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-1-4-paradies?id=AUDI20260428_NR_0008 - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-2-4-bergsturz?id=AUDI20260428_NR_0007 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-3-4-verlust?id=AUDI20260512_NR_0076 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-4-4-neuanfang?id=AUDI20260519_NR_0074 ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seinem Versuch, die OpenAI-Führung zu entmachten, vorerst gescheitert. Außerdem: Der Bund verkauft einen Großteil seiner Uniper-Anteile.
Elon Musk und Donald Trump sind im Rahmen eines Staatsbesuchs nach China gereist. Musk war einer der wichtigsten Unterstützter Trumps, bis es zu einem Streit kam. Warum ist der Tech-Milliardär wieder zurück in der US-Delegation? Antworten von Professor Thomas Jäger von der Universität Köln. Weitere Themen: · Lange hat Trump davon gesprochen, dass die USA Grönland übernehmen sollten – wenn nötig auch mit militärischen Mitteln. Damit hat er ziemlichen Wirbel ausgelöst. Der damals aufgewirbelte Staub hat sich inzwischen wieder etwas gelegt. Nun ist bekannt geworden, dass die USA mit Dänemark über drei neue US-Militärbasen auf Grönland verhandeln. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann mit Hintergründen. · Kevin Warsh – so heisst der neue Chef der US-Notenbank Fed. Der Senat hat am Mittwochabend der Ernennung zugestimmt. Doch wer ist Kevin Warsh? US-Börsenkorrespondent Jens Korte über den neuen Notenbankchef und seine Frau, die keine unerhebliche Rolle spielt. · Im Januar 2025 haben die USA massiv und Knall auf Fall Gelder für die Entwicklungshilfe gestrichen. Viele Länder in Afrika mussten ohne diese Hilfe stark umstellen. Es fehlt seither an Mitteln in der Gesundheitsversorgung oder in Schulen. Dominic Rohner von der Universität Lausanne hat in einer neuen Studie die konkreten Folgen der Kürzungen bei USAID untersucht. Fazit: Dort, wo die Hilfe abrupt entzogen wurde, gibt es mehr Gewalt, mehr Plünderungen, mehr bewaffnete Konflikte. · Viele im Land geniessen über Auffahrt ein verlängertes Wochenende. Vielleicht gibt es da auch einmal ein Glas Wein. Eine neue Statistik zeigt allerdings: Der weltweite Konsum und auch die Produktion von Wein gehen stark zurück. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch hat die neuen Zahlen unter die Lupe genommen.
Religiös verbrämte Vorstellungen schlagen in den sozialen Medien hohe Wellen. Die Rückkehr der Frauen zum Herd gehört dazu. Im Denken von Tech-Milliardären wie Peter Thiel spielt der Rückgriff auf den christlichen Fundamentalismus eine wachsende Rolle. Zu hören: der Innsbrucker Theologe Wolfgang Palaver und die Wiener Sozialethikerin Linda Kreuzer im Gespräch mit Robert Misik im Bruno Kreisky Forum. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Met Gala 2026 sorgt für Diskussionen: Jeff Bezos, Luxusmarken, Millionenbudgets – ist das größte Modeevent der Welt endgültig zum Symbol für die Kommerzialisierung von Kunst geworden? Jule und Sascha Lobo sprechen über die Faszination und Leere der Met Gala, über Anna Wintours Einfluss auf Mode und Kultur und darüber, warum ausgerechnet Tech-Milliardäre plötzlich Geschmack, Stil und kulturelle Macht für sich entdecken. Außerdem geht es um „Tastewashing“, die politische Symbolkraft von Mode, den Boykott des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani, Antisemitismusdebatten rund um Kultur-Boykotte – und die Frage, ob Kunst ohne Kapitalismus überhaupt überleben kann. Eine Folge über Mode als Machtsymbol, Museen als politische Räume und darüber, warum Kunst immer auch ein Kampf um Aufmerksamkeit, Geld und gesellschaftliche Zugehörigkeit ist.
Die University of Austin at Texas (UATX) präsentiert sich als „Anti-Harvard“ und verspricht eine Rückkehr zu klassischen Werten sowie eine freie Debattenkultur ohne Angst vor Ausgrenzung. Die Hochschule wurde 2021 von einflussreichen Konservativen gegründet, zu den wichtigsten Geldgebern gehört der Tech-Milliardär Peter Thiel. Doch der Anspruch der ideologiefreien Bildung gerät zunehmend unter Druck. Kritiker und ehemalige Weggefährten warnen bereits vor einem massiven Rechtsruck innerhalb der Institution. Anstatt den offenen Diskurs zu fördern, scheint die Universität zu einem konservativen Spiegelbild jener Einseitigkeit zu werden, die sie eigentlich bekämpfen wollte. Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Host: Alice Grosjean Redaktion: Sarah Ziegler Die [ganze Reportage aus Texas](https://www.nzz.ch/wissenschaft/diese-neue-amerikanische-uni-gibt-sich-als-anti-harvard-ein-ortsbesuch-in-austin-ld.1925224) kannst du in der NZZ nachlesen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Aya Jaff war einst selbst Teil der Tech-Bro-Welt, heute argumentiert sie für die Entmachtung von Big Tech. In ihrem Buch "Broligarchie" erzählt die Autorin davon, wie die Tech-Oligarchen unsere Demokratien bedrohen und was wir ihnen entgegenhalten können. Ein Gespräch über die Macht und Ideologie der Tech-Bros, Europas digitale Abhängigkeit von den Plattformkonzernen und den Kampf für eine demokratische Cloud.
Was, wenn der Gottesglaube allmählich verdunstet? Wenn die Kirchen zu Eventlokalen mutieren? Der Religionssoziologe Detlef Pollack würde dies bedauern, obwohl er selbst nicht gläubig ist. Doch warum? Was verliert eine Gesellschaft, wenn sie den Glauben verliert? Auf Tiktok, Instagram und Youtube missionieren christliche und muslimische Influencer fleissig und sprechen vor allem ein junges Publikum an. Tech-Milliardär Peter Thiel hält in Rom Vorträge über den «Antichristen». Donald Trump betet im Oval Office. Und in der Schweiz scheinen Freikirchen wieder an Zulauf zu gewinnen. Dennoch ist Detlef Pollack überzeugt: Der Gottesglaube ist auf dem Weg, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Der renommierte Religionssoziologe forscht am Centrum für Religion und Moderne der Universität Münster und hat für die Neuauflage seines Buches «Religion in der Moderne» weltweite Daten zu Religiosität und Glauben zusammengetragen. Selbst im Iran und in den USA verlöre die Religion an Rückhalt. Wer nun meine, die Menschen kehrten der Religion den Rücken, fänden aber Zuflucht in alternativen Formen der Spiritualität wie Meditation, Yoga oder Schamanismus, liege ebenso falsch, sagt Pollack. Auch Spiritualität nehme weltweit ab. Beunruhigend oder eher befreiend? Barbara Bleisch fragt nach, ob etwas – und falls ja, was – fehlen würde, wenn die Menschheit ganz vom Glauben abfiele.
Was, wenn der Gottesglaube allmählich verdunstet? Wenn die Kirchen zu Eventlokalen mutieren? Der Religionssoziologe Detlef Pollack würde dies bedauern, obwohl er selbst nicht gläubig ist. Doch warum? Was verliert eine Gesellschaft, wenn sie den Glauben verliert? Auf Tiktok, Instagram und Youtube missionieren christliche und muslimische Influencer fleissig und sprechen vor allem ein junges Publikum an. Tech-Milliardär Peter Thiel hält in Rom Vorträge über den «Antichristen». Donald Trump betet im Oval Office. Und in der Schweiz scheinen Freikirchen wieder an Zulauf zu gewinnen. Dennoch ist Detlef Pollack überzeugt: Der Gottesglaube ist auf dem Weg, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Der renommierte Religionssoziologe forscht am Centrum für Religion und Moderne der Universität Münster und hat für die Neuauflage seines Buches «Religion in der Moderne» weltweite Daten zu Religiosität und Glauben zusammengetragen. Selbst im Iran und in den USA verlöre die Religion an Rückhalt. Wer nun meine, die Menschen kehrten der Religion den Rücken, fänden aber Zuflucht in alternativen Formen der Spiritualität wie Meditation, Yoga oder Schamanismus, liege ebenso falsch, sagt Pollack. Auch Spiritualität nehme weltweit ab. Beunruhigend oder eher befreiend? Barbara Bleisch fragt nach, ob etwas – und falls ja, was – fehlen würde, wenn die Menschheit ganz vom Glauben abfiele.
1931 erfand Paul Niehans die Frischzellentherapie, die bis heute unter dem Begriff „Frischzellenkur“ in aller Munde ist. Doch worauf beruhte dieses Verfahren eigentlich – und warum ist es inzwischen gesetzlich verboten? Im zweiten Teil der Sendung widmen wir uns der „Longevity“-Bewegung. Wir gehen der Frage nach, ob sich das Altern tatsächlich stoppen oder sogar rückgängig machen lässt. Welche Verfahren und Medikamente sind wissenschaftlich belegt? Und warum investieren insbesondere Tech-Milliardäre enorme Summen in dieses Feld? Wir haben genau hingeschaut und versuchen, Pseudo- von wirksamer Medizin zu unterscheiden. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung: QUELLEN: Story der Woche: Steht eine neue Pandemie mit Krankheit "X" bevor? Thema der Woche: Frischzellentherapie: Frischzellentherapie in der dt. wikipedia Paul Niehans in der dt. wikipedia Q-Fieber in der dt. wikipedia Tagesspiegel background: Aus für die Frischzellentherapie "Frischzellentherapie" darf nicht am Menschen angewendet werden SZ: Eigentlich sollte die Therapie längst verboten sein SRF Radio: Frischzellen – Die teure Hoffnung der Reichen und Schönen ZDF: Wenn Krebs zum fragwürdigen Geschäft wird Longevity: Longevity in der dt. wikipedia Femtastics: Forever Young? Eine kritische Betrachtung des Longevity-Trends STERN: Wie die Wissenschaft versucht, den Menschen unsterblich zu machen CBS News: Right-wing influencers get binders labeled "Gilda Sahebi in der taz: Das Longevity-Imperium Bryan Johnson der dt. wikipedia The Guardian: If they could turn back time: how tech billionaires are trying to reverse the ageing process New York Post: Behind the billionaire-backed longevity business — and the innovations that could help us live longer Trailer: Don't Die: The Man Who Wants to Live Forever
Sallamon, Levin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Grüne empört über leere Gasspeicher +++ Grüne empört über leere Gasspeicher – dabei stammen die Regeln aus Habecks Zeit +++ Scheingefecht ums Bürgergeld: Bürgergeld nur noch mit Gegenleistung? Schulze gegen Bas +++ Bas warnt vor Tech-Milliardären – und entdeckt „männliche Algorithmen“ +++ Nächste Gigafactory geplatzt: Batterieoffensive kollabiert +++ Energiewende ohne Nachfrage: Investitionsruinen statt Industrie +++ Mercedes-Chef fordert mehr Arbeit – und warnt vor Rechtsruck +++ Epstein-Affäre erreicht London: Starmers Stabschef tritt zurück +++ Epstein-Affäre erschüttert Paris: Ermittlungen gegen Jack Lang +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Kolonien auf dem Mars statt Klimaschutz auf der Erde: Tech-Milliardäre verkaufen Raumfahrt als Heilsversprechen für die Zukunft. Reale irdische Probleme werden dabei verdrängt, sagt der Amerikanist Jens Temmen. Temmen, Jens www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Was wollen die Tech-Milliardäre wirklich? Ist es Macht, ist es Geld, ist es die totale Kontrolle über Informationen? Oder ist es gar die Weltherrschaft? Darüber haben wir nicht nur in unserer gestrigen Folge von "Thema des Tages" gesprochen, sondern auch kürzlich im Rahmen einer STANDARD-Veranstaltung namens “Europa im Diskurs". Das sind hochkarätige Diskussionsrunden, die im Burgtheater stattfinden. Und wir dachten, das könnte euch auch als Podcast zum Nachhören interessieren. Über die Macht der Techbros haben die italienische Innovationsökonomin Francesca Bria, die niederländische Politikerin Marietje Schaake, die österreichische Wissenschaftlerin Helga Nowotny und die britische Filmemacherin Beeban Kidron diskutiert. Moderiert hat IWM-Rektor Misha Glenny. Die Diskussion wurde auf Englisch geführt. Sagt uns gerne in den Kommentaren, wie euch unsere Diskurs-Reihe “Europa im Dikurs” zum Nachhören gefällt und ob ihr an weiteren Ausgaben interessiert seid. Die nächste Ausgabe zum Thema “Meinungsfreiheit unter Druck” findet am 8. März statt. Karten dazu findet ihr im Vorfeld über die Webseite des Burgtheaters. STANDARD-Abonnenten erhalten einen Rabatt. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Balzer, Jens www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Mit dem Programm "Doge" wollte US-Präsident Donald Trump zusammen mit dem Tech-Milliardär Elon Musk die Verwaltung schlanker und günstiger machen. Jetzt wurde Doge laut Medienberichten frühzeitig beendet. Die USA-Expertin Sarah Wagner zieht Bilanz. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping haben miteinander telefoniert. Offiziell ging es um die Themen Handel, Taiwan und die Ukraine. Die zwei Staatschefs dürften aber auch über Japan gesprochen, erklärt unser China-Korrespondent Samuel Emch. · Die Gaza Humanitarian Foundation hat ihren Einsatz beendet. Die USA und Israel haben die Hilfsorganisation im Februar eingerichtet - seitdem war die Gaza Humanitarian Foundation jedoch stark umstritten. Wir haben Bettina Meier vom ARD-Studio in Tel Aviv gefragt, ob die Kritik berechtigt war. · Die französische Weinbranche schlägt Alarm, die Winzerinnen und Winzer klagen über sinkende Absätze. Sie sprechen sogar von einem Überlebenskampf und fordern Hilfe von der Regierung. Frankreich-Korrespondentin Mirjam Mathis erklärt, ob die Lage wirklich so ernst ist.
In weiter Ferne so nah! Einen riesigen Ozean und doch immer nur einen winzigen Mausklick entfernt sind die großen US-Tech-Konzerne. Wir haben uns daran gewöhnt vor unseren Rechnern und Smartphones und sind uns oft kaum noch der Risiken bewusst. Aber wenn wir in Deutschland und Europa mittlerweile gut beraten sind, aus eigener Kraft für unsere Sicherheit zu sorgen, dann gilt das auch für unsere Daten-Sicherheit und für alles, was wir digital abwickeln. Und wenn wir da weiterhin auf die Unterstützung großer amerikanischer Konzerne zurückgreifen, könnte sehr schnell nicht nur “Big Tech”, sondern auch „Big Trump“ auf unserer Schreibtischkante sitzen und mehr von uns mitbekommen, als gut für uns ist. „Digital souverän“ müsse Europa deshalb werden - sagen allen voran die deutsche und die französische Regierung, und sie haben Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Digital-Gipfel nach Berlin eingeladen. Wir steigen mit hinauf und haben jede Menge Fragen im Gepäck: Wie groß ist Europas digitale Abhängigkeit? Welche Folgen hat sie? Und wie können wir uns aus dieser Abhängigkeit befreien? Fachlichen Support in all diesen Fragen holen wir uns bei Leonhard Kugler vom Zentrum Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS), bei Jan Penfrat von European Digital Rights (EDRi), einer internationalen Vereinigung von Bürgerrechtsorganisationen für Datenschutz und Informationsfreiheit, bei Dr. Daniel Voelsen vom Forschungscluster Cybersicherheit und Digitalpolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und bei Dr. Ralf Wintergerst, Präsident des Branchenverbandes der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche (Bitkom). Podcast-Tipp: Die Peter Thiel Story Eine schillernde Figur im Bereich der großen Tech-Konzerne der USA ist Peter Thiel. Er ist der Strippenzieher hinter dem kulturellen Rechtsruck in den USA und einer der wichtigsten Unterstützer von Donald Trump. Mit PayPal und Facebook ist er reich geworden. Der Podcast erzählt die Geschichte des geheimnisvollen Tech-Milliardärs. https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-peter-thiel-story/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/
In weiter Ferne so nah! Einen riesigen Ozean und doch immer nur einen winzigen Mausklick entfernt sind die großen US-Tech-Konzerne. Wir haben uns daran gewöhnt vor unseren Rechnern und Smartphones und sind uns oft kaum noch der Risiken bewusst. Aber wenn wir in Deutschland und Europa mittlerweile gut beraten sind, aus eigener Kraft für unsere Sicherheit zu sorgen, dann gilt das auch für unsere Daten-Sicherheit und für alles, was wir digital abwickeln. Und wenn wir da weiterhin auf die Unterstützung großer amerikanischer Konzerne zurückgreifen, könnte sehr schnell nicht nur “Big Tech”, sondern auch „Big Trump“ auf unserer Schreibtischkante sitzen und mehr von uns mitbekommen, als gut für uns ist. „Digital souverän“ müsse Europa deshalb werden - sagen allen voran die deutsche und die französische Regierung, und sie haben Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Digital-Gipfel nach Berlin eingeladen. Wir steigen mit hinauf und haben jede Menge Fragen im Gepäck: Wie groß ist Europas digitale Abhängigkeit? Welche Folgen hat sie? Und wie können wir uns aus dieser Abhängigkeit befreien? Fachlichen Support in all diesen Fragen holen wir uns bei Leonhard Kugler vom Zentrum Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS), bei Jan Penfrat von European Digital Rights (EDRi), einer internationalen Vereinigung von Bürgerrechtsorganisationen für Datenschutz und Informationsfreiheit, bei Dr. Daniel Voelsen vom Forschungscluster Cybersicherheit und Digitalpolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und bei Dr. Ralf Wintergerst, Präsident des Branchenverbandes der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche (Bitkom). Podcast-Tipp: Die Peter Thiel Story Eine schillernde Figur im Bereich der großen Tech-Konzerne der USA ist Peter Thiel. Er ist der Strippenzieher hinter dem kulturellen Rechtsruck in den USA und einer der wichtigsten Unterstützer von Donald Trump. Mit PayPal und Facebook ist er reich geworden. Der Podcast erzählt die Geschichte des geheimnisvollen Tech-Milliardärs. https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-peter-thiel-story/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/
Der Tesla-Chef greift nach seiner ersten Billion und nach den Sternen. Er will die Menschheit auf den rechten Weg führen, auf dass sie in vielleicht Millionen Jahren in vielleicht Milliarden Galaxien Fuß fassen mag. Hört sich wahnsinnig an, ist genau das, aber der bittere Ernst einer Kaste von Superreichen aus dem Silicon Valley. Ihr HeilandWeiterlesen
Für „Verzauberte Vorbestimmung“ hat Jonas Lüscher den Wilhelm Raabe-Literaturpreis erhalten, der vom Deutschlandradio und der Stadt Braunschweig gestiftet wird. In seiner Dankesrede warf der Autor einen entlarvenden Blick auf Tech-Milliardäre und KI. Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Seit über vier Jahrzehnten hält sich Larry Ellison mit seinem Konzern Oracle an der Spitze der Tech-Branche. Er schafft das mit unternehmerischem Geschick, aber auch aggressiver Taktik. Nun soll er auch bei Tiktok in den USA eine entscheidende Rolle spielen. Gast: Malin Hunziker, NZZ-Wirtschaftsredaktorin Host: Antonia Moser Malins Porträt über Larry Ellison findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-methode-larry-ellison-das-steckt-hinter-dem-oracle-erfolg-ld.1902673). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus. ](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](https://abo.nzz.ch/registrieren/?target=https%3A%2F%2Fabo.nzz.ch%2Fbenutzerkonto%2Fnewsletter%2FMOBN%2F%3Ftrco%3D23053772-05-10-0097-0029-022906-00000004&nl=mobn). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Curtis Yarvin träumt vom Ende der Demokratie und einem amerikanischen Autokraten. Seine autoritären Ideen treffen den Nerv einer erschöpften Zeit und begeistern rechte Eliten wie Tech-Milliardär Peter Thiel oder US-Vizepräsident J.D. Vance. Von Ava Kofman www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Instagram, Google, X - die Apps der amerikanischen Tech-Konzerne prägen unseren Alltag. Medienwissenschaftler Martin Andree sagt: «Die haben inzwischen Monopole errichtet, die Wettbewerb verhindern und die Demokratie gefährden.» Warum hält er die grossen Tech-Konzerne für eine grosse Gefahr? Tech-Milliardäre wie Elon Musk, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg prägen mit ihren Unternehmen zunehmend die öffentlichen Debatten. Darin sieht der Medienwissenschaftler Martin Andree von der Universität Köln eine Gefahr für die Demokratie. Seit vielen Jahren untersucht er die dominierende Rolle der grossen US-Technologiekonzerne wie Meta, Amazon, Microsoft und X/Twitter. Im «Tagesgespräch» berichtet er über seine Forschung und stellt sein neues Buch vor: „Krieg der Medien. Dark Tech und Populisten übernehmen die Macht“. Gesprächspartner ist David Karasek.
Tech-Milliardär Elon Musk eskaliert den Streit mit seinem einstigen Vertrauten Donald Trump: Er will eine eigene Partei in den USA etablieren. Musk stört sich insbesondere an Trumps Budgetgesetz, das die Staatsverschuldung nochmals deutlich in die Höhe treiben dürfte. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:14) Kampfansage an Trump: Musk will eigene Partei gründen (05:19) Nachrichtenüberblick (11:37) Mette Frederiksens europäisches Dänemark (16:37) Russland terrorisiert die Ukraine mit Drohnen und Raketen (22:38) Die Folgen der hohen Wassertemperaturen im Mittelmeer
Douglas Rushkoff zählt zu den einflussreichsten Intellektuellen der Welt und hat Begriffe wie «Digital Natives» oder «virale Medien» geprägt. Im Gespräch zeigt er auf, wie das Internet von einer Vision digitaler Basisdemokratie zu einem von Tech-Milliardären dominierten Markt werden konnte. In den frühen 1990er-Jahren erträumten sich digitale Pioniere wie Douglas Rushkoff das Internet als machtfreien Ort, der allen Zugang zu Informationen bieten würde und wo man sich untereinander frei austauschen könnte. Doch statt globaler Vernetzung und barrierefreier Bildung machten Unternehmen wie Google, Amazon, Facebook oder Apple aus dem offenen Netzwerk immer mehr einen von wenigen Akteurinnen und Akteuren dominierten Markt. Für Douglas Rushkoff, der heute an der New York Public University Medientheorie lehrt und vom Massachusetts Institute of Technology zu den zehn einflussreichsten Intellektuellen weltweit gekürt wurde, steckt hinter diesem Umschlagen ins Gegenteil eine spezifische Ideologie: Leitfiguren des Silicon Valley wie Mark Zuckerberg, Elon Musk oder Peter Thiel kennzeichneten sich durch ein spezifisches «Mindset», einer Art Doktrin des genial begabten Übermenschen, der Normalsterbliche hinter sich lässt und sich blind auf das Lösen von Problemen durch Technologie verlässt. In seinem Buch «Survival of the Richest» beschreibt Douglas Rushkoff zudem, wie Tech-Oligarchen sich luxuriöse Bunker bauen, in die sie im Falle des mitverursachten Systemkollapses fliehen können. Wolfram Eilenberger fragt den Digital-Vordenker, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte, und er blickt mit ihm auf die aktuelle Entwicklung und nähere Zukunft, wo sich durch die Allianz von Donald Trump mit Elon Musk politische Macht und Technik noch mehr verbanden und sich eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft ankündigt. Wiederholung vom 23. März 2025