Im "Politischen Feuilleton" äußern sich Schriftsteller und Zeitzeugen, Wissenschaftler und Politiker in persönlicher und prägnanter Form über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen.

Der Internationale Gerichtshof verhandelt über die Klage Nicaraguas gegen Deutschland. Im Zentrum stehen Israels Krieg in Gaza und deutsche Rüstungsexporte. Der Fall berührt die Lehren aus dem Holocaust. Und die Frage, wie weit „Nie wieder“ reicht. Von Michael Barenboim www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Horx, Tristan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Orzessek, Arno www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Was Jugendliche in den Sozialen Medien sehen, entscheiden Algorithmen – und die sortieren ihre Angebote nach Geschlecht. So entstehen getrennte Welten mit alten Klischeebildern über Frauen und Männer. Überlegungen von Harald Welzer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Wie wäre es, wenn „gut genug“ ausreicht? Die Frage stellt sich diesen Sommer mit dem viralen Hit „Gut genug“ mit besonderem Nachdruck. Es kann heilsam sein, sich mit Erreichtem zufriedenzugeben, doch es ist nicht in jeder Situation angebracht. Ein Kommentar von Jan Kedves www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Schüle, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Ursprünglich ging es bei Volksfesten um Erntedank, Kirche oder den Pferdehandel, aber auch um Rausch und Gemeinschaft. Was bleibt heute vom Feiern noch übrig, wenn selbst der Rausch durchkommerzialisiert ist? Einwurf von Björn Vedder www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Reinecke, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Kovce, Philip www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Inderst, Rudolf www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Littger, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Schmollack, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Wie ist Widerstand möglich, wenn eine rechtsextreme Regierung die Menschenwürde angreift? Staatsdiener können das Beamtenrecht effizient nutzen. Ansonsten gilt: Die Verteidigung von Verfassung und Anstand können wir nicht den anderen überlassen. Überlegungen von Matt Aufderhorst www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Was entscheidet darüber, ob sich der Deutsche emotional an ein Tier bindet? Verhätschelte Hunde und Katzen, ein gestrandeter Wal, Millionen von Schlachttieren und gerettete Ratten in Neukölln: Es gibt eine soziale Rangordnung der Tierliebe. Überlegungen von Paul Stänner www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Bax, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Karrer, Leni www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Transparenz stärkt journalistische Glaubwürdigkeit: Redaktionen sollten Recherchewege, Fehlerkorrekturen und den Einsatz von KI noch nachvollziehbarer machen. Ombudsstellen und verbindliche Standards können das Vertrauen des Publikums sichern. Ein Einwurf von Michael Meyer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Gerner, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

von Friesen, Astrid www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Estis, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Friedman, Max Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Rieg, Timo www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Kreißig, Udo www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Finanzminister Lars Klingbeil will Bargeld-Zahlungen künftig stärker kontrollieren. Die neue Kontrollwut wird vermutlich aber weniger die organisierten Geldwäscher treffen als Bäckereien, Kioskbetreiberinnen oder Friseurläden. Von Inge Kloepfer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Schikowski, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Das "Volksbad" vor der Berliner Volksbühne will Kunst und politischen Protest verbinden. Doch wenn jede tagespolitische Klage zur Performance erklärt wird, droht Kunst zur medienwirksamen Mitmachaktion zu verkommen. Ein Einwurf von Kerstin Hensel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Ahrends, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

In Deutschland besuchen mittlerweile zehn Prozent aller Schülerinnen und Schüler eine Privatschule - oft, um dem Sanierungsstau und chronischem Lehrermangel an staatlichen Schulen zu entgehen. Es droht ein verhängnisvolles Zwei-Klassen-System. Ein Kommentar von Tanja Dückers www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Weidt, Birgit www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Während die Republik über das juristische Ende der AfD streitet, bleibt eine Frage seltsam unbeantwortet: Traut sich diese Demokratie ihre Gegner eigentlich noch zu? Ein Plädoyer für die Gelassenheit der Stärkeren. Von René Schlott www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Bork, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Kosch, Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Greiner, Steffen www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Schönherr-Mann, Hans-Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

In Wahlumfragen liegt die AfD derzeit deutlich vorn. Kann man die Partei von der Macht fernhalten? Mit dem gegenwärtigen Diskurs wird das schwer. Die Suche nach Strategien gegen rechts krankt daran, dass sie zu oft auf falschen Gewissheiten basiert. Von Holger Marcks www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Weihser, Rabea www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Simanowski, Roberto www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Butterwegge, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Hübsch, Maryam www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Christopher Nolan bringt mit „Die Odyssee“ eine antike Sage ins Kino. Für Adorno und Horkheimer war Homers Held die Schlüsselfigur einer Vernunft, die Freiheit verspricht und doch neue Zwänge hervorbringt. Damit ist der Stoff ausgesprochen zeitgemäß. Ein Kommentar von Bernard Hoffmeister www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Leggewie, Claus www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Die beiden größten Stars der FIFA-Fußball-WM, Messi und Ronaldo, vollbringen eindrucksvolle Rekorde – trotz ihres Alters. Dabei führen sie unterschiedliche Weisen vor, mit dem eigenen Altern umzugehen. Von Messi können wir als Gesellschaft lernen. Ein Kommentar von Björn Vedder www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton