Im "Politischen Feuilleton" äußern sich Schriftsteller und Zeitzeugen, Wissenschaftler und Politiker in persönlicher und prägnanter Form über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen.

Marcks, Holger www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Ob angeblich faule Bürgergeldempfänger, starrsinnige Ältere oder rückständige Landbewohner: Vorurteile prägen den gesellschaftlichen Diskurs. Doch wäre eine Gesellschaft ohne Vorurteile wirklich besser? Ein Kommentar von Timo Rieg www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Friedrich Merz hat Fehler begangen, und die muss man benennen. Doch die mediale Berichterstattung über den Bundeskanzler hat jedes Maß verloren. Eine Skandalisierungsspirale wird zum Filter für alles, was der Kanzler tut. Ein Standpunkt von Markus Ziener www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Funke, Hajo www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Müller, Anne www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Pörksen, Bernhard www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Spielkamp, Matthias www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Maier, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Eine kinderfreundliche Stadt zeichnet sich nicht durch viele Spielplätze aus. Denn Spielplätze sind nur der abgesteckte Raum, der für Kinder übrig geblieben ist. Kinder brauchen stattdessen eine Stadt, in der sie sich möglichst frei bewegen können. Meinungsbeitrag von Birgit Weidt www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Simanowski, Roberto www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Kühl, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Auf TikTok, YouTube und Co. finden frauenfeindliche Inhalte ein Millionenpublikum. Um Jungen gegen die Anziehungskraft der sogenannten Manosphere zu stärken, braucht es mehr Aufklärung und Jugendarbeit - und finanzielle Unterstützung durch den Staat. Ein Kommentar von Nicola Schubert www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Schragmann, Hannah www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Die Zukunft gehört der Elektrifizierung. Doch die Stromrevolution verläuft noch immer zu langsam, um die Klimakrise zu bremsen. Überlegungen von Christian Stöcker www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Backhaus, Anne www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Lobe, Adrian www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Der Internationale Gerichtshof verhandelt über die Klage Nicaraguas gegen Deutschland. Im Zentrum stehen Israels Krieg in Gaza und deutsche Rüstungsexporte. Der Fall berührt die Lehren aus dem Holocaust. Und die Frage, wie weit „Nie wieder“ reicht. Von Michael Barenboim www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Horx, Tristan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Orzessek, Arno www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Was Jugendliche in den Sozialen Medien sehen, entscheiden Algorithmen – und die sortieren ihre Angebote nach Geschlecht. So entstehen getrennte Welten mit alten Klischeebildern über Frauen und Männer. Überlegungen von Harald Welzer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Wie wäre es, wenn „gut genug“ ausreicht? Die Frage stellt sich diesen Sommer mit dem viralen Hit „Gut genug“ mit besonderem Nachdruck. Es kann heilsam sein, sich mit Erreichtem zufriedenzugeben, doch es ist nicht in jeder Situation angebracht. Ein Kommentar von Jan Kedves www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Schüle, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Ursprünglich ging es bei Volksfesten um Erntedank, Kirche oder den Pferdehandel, aber auch um Rausch und Gemeinschaft. Was bleibt heute vom Feiern noch übrig, wenn selbst der Rausch durchkommerzialisiert ist? Einwurf von Björn Vedder www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Reinecke, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Kovce, Philip www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Inderst, Rudolf www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Littger, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Schmollack, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Wie ist Widerstand möglich, wenn eine rechtsextreme Regierung die Menschenwürde angreift? Staatsdiener können das Beamtenrecht effizient nutzen. Ansonsten gilt: Die Verteidigung von Verfassung und Anstand können wir nicht den anderen überlassen. Überlegungen von Matt Aufderhorst www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Was entscheidet darüber, ob sich der Deutsche emotional an ein Tier bindet? Verhätschelte Hunde und Katzen, ein gestrandeter Wal, Millionen von Schlachttieren und gerettete Ratten in Neukölln: Es gibt eine soziale Rangordnung der Tierliebe. Überlegungen von Paul Stänner www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Bax, Daniel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Karrer, Leni www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Transparenz stärkt journalistische Glaubwürdigkeit: Redaktionen sollten Recherchewege, Fehlerkorrekturen und den Einsatz von KI noch nachvollziehbarer machen. Ombudsstellen und verbindliche Standards können das Vertrauen des Publikums sichern. Ein Einwurf von Michael Meyer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Gerner, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

von Friesen, Astrid www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Estis, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Friedman, Max Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Rieg, Timo www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Kreißig, Udo www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Finanzminister Lars Klingbeil will Bargeld-Zahlungen künftig stärker kontrollieren. Die neue Kontrollwut wird vermutlich aber weniger die organisierten Geldwäscher treffen als Bäckereien, Kioskbetreiberinnen oder Friseurläden. Von Inge Kloepfer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Schikowski, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

Das "Volksbad" vor der Berliner Volksbühne will Kunst und politischen Protest verbinden. Doch wenn jede tagespolitische Klage zur Performance erklärt wird, droht Kunst zur medienwirksamen Mitmachaktion zu verkommen. Ein Einwurf von Kerstin Hensel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton