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Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Vielen graut vor der nächsten Hitzewelle. Wir alle erinnern uns an die vergangenen Wochen. Das war kein Sommer-Spaß mehr, das war in vielen Fällen dramatisch: Die Juni-Hitze Ende Juni hat vorläufigen Schätzungen des Berliner Robert-Koch-Instituts zufolge Tausende Menschen in Deutschland getötet. Das sei nicht überraschend, eine Übersterblichkeit sei schon in früheren Hitzewellen vorgekommen, sagt Julia Hellmann vom LMU Klinikum in München. Sie forscht am Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerhard Leitner sagt sie aber auch: "Ende Juni - das ist wahnsinnig früh im Jahr." Außerdem könnten Gegenmaßnahmen nicht schnell genug greifen: "Es werden ja Programme aufgelegt, die mehr Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen oder in Krankenhäusern beinhalten, aber wir sind nicht schnell genug und die Finanzierung fehlt oftmals." Es fehle also nicht an Lernbereitschaft. "Wir sind einfach zu langsam."
En Dënschdeg de Moien war ënnert anerem d'Begréngung vun der Stad Theema an der Emissioun "Invité vun der Redaktioun".
Der Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen für Normalverdiener und Menschen mit kleineren Einkommen wird eher größer statt kleiner. Der Spitzenverband sozial orientierter Wohnungsunternehmen sieht einen "Kollaps" beim Neubau. Von Johannes Frewel
Sozial gerechter Hitzeschutz wird künftig zu einer der wichtigsten Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge. Zukunftsforscher, Sozialwissenschaftler und Ökonom Stephan Rammler erklärt, wie eine Großstadt gestaltet sein muss. Von Axel Dorloff
Disziplin gilt als Schlüssel zum Erfolg – doch stimmt das wirklich? Selbstkontrolle ist zwar trainierbar, aber auch überschätzt. Wilhelm Hofmann, Professor für Sozial- und Umweltpsychologie an der Ruhr-Universität Bochum, erklärt in dieser Folge, das Umfeld, Strategien und die richtige Balance oft wichtiger sind als reine Willenskraft. Außerdem geht es in dieser Folge um das sogenannte Peter-Prinzip. Ein Prinzip, das bestimmt vielen von uns im Job schon begegnet ist. Und zwar immer dann, wenn Fachkompetenz mit Führungskompetenz verwechselt wird. Hier findet Ihr eine Studie von Prof. Hofmann zum Thema Disziplin: https://www.nature.com/articles/s44159-023-00256-y Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
260629PC Fit und in Würde alternMensch Mahler am 29.06.20269 Tage waren wir mit den Rädern unterwegs – bei dieser Affenhitze. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir Alten – beide über 70 – so fit bleiben können, wie wir es sind. Auf der Heimfahrt im Radio zufällig ein Interview mit der Schauspielerin, Autorin und Internistin Marianne Koch. Knapp 95 Jahre alt – und fit wie ein Turnschuh. Sie schreibt auch Ratgeber, gerade auch darüber, wie man sich vernünftig ernährt und was hilft, im Alter nicht gebrechlich und senil zu werden. Wir waren erfreut zu hören, dass wir das meiste von ihren Ratschlägen seit langer Zeit beherzigen.1. Körperlich fit bleiben. Das bedeutet Bewegung, Training, Sport. Und: den Speiseplan so gestalten, dass er hauptsächlich Obst und Gemüse enthält. Haken dran, klappt.2. Geistig gesund bleiben, das bedeutet: Die Gehirnzellen kräftig beanspruchen.3. Mutig sein und neue Chancen ergreifen: Gedanken wie ‹Das ist doch nicht mehr nötig› oder ‹Muss es denn noch sein?› sollte man bekämpfen. 4. Sozial vernetzt bleiben: Eine der schlimmsten Folgen des Älterwerdens ist sicherlich der Verlust von Angehörigen, von Menschen, die man geliebt hat. Einsamkeit ist ein enormes Problem und macht seelisch, aber auch körperlich krank. Deshalb sind soziale Kontakte im Alter, nicht nur für die geistige Fitness, so wichtig.5. Positiv sein: Es hilft, sich bewusst zu machen, wie positiv unser Leben eigentlich ist, und die guten Dinge stärker hervorzuheben.6. Beschäftigt sein: Mein Lieblingszitat stammt von der Schriftstellerin Bel Kaufmann, die 103 Jahre alt wurde. Sie antwortete mit über 90 auf die Frage, wieso sie so jung geblieben sei: ‹Ich bin zu beschäftigt, um alt zu werden. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich mich hinsetzen und alt werden, aber jetzt habe ich zu viel zu tun. Neugierig bleiben, offen für alles. Das ist ein wahrer Jungbrunnen.So komisch es klingen mag: Ich bin gerne alt. Ich kann es akzeptieren, dass manches anders ist als früher. Aber die Neugierde ist geblieben. Ich bin gespannt, was das Leben noch an Überraschungen für mich und uns bereithält. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein kritischer Blick auf die vorgestellten Vorschläge und auf die politische Lage in Großbritannien. – Trotz der satten Mehrheit im Parlament für seine Labour Partei hat der britische Premierminister Keir Starmer seinen Rücktritt angekündigt. Wie konnte es zu seinem Sturz kommen? Und ist mit Andy Burnham als neuen Premierminister ein echter Richtungswechsel zu erwarten? – Vor zehn Jahren, am 23. Juni 2016, haben die Briten mit knapper Mehrheit für den Brexit gestimmt. Wie hat sich der Austritt aus der Europäischen Union auf das Land ausgewirkt? Wie kommt es, dass einer der Hauptarchitekten des Brexits, der Rechtspopulist Nigel Farage, weiterhin so viele Anhänger hat? Und könnte Farage sogar selbst Premierminister werden? – In Deutschland will die Regierung Sozial- und Steuerreformen vorantreiben. Wo liegen die größten Probleme? – Am Dienstag hat eine von der Regierung eingesetzte Kommission 33 Vorschläge zur Rentenreform vorgelegt. Was sind die wesentlichen Vorschläge? Können diese das deutsche Rentenproblem lösen? Und was sind die Stärken und Schwächen des Rentenpaketes? – Der Reformbedarf in unseren Sozialversicherungen geht weit über das Thema Rente hinaus. Wie sind die Vorschläge zum Stopfen der Löcher in den Kassen der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung zu bewerten? – Finanzminister Lars Klingbeil will in Kürze auch einen Vorschlag für eine Reform der Einkommensteuer vorlegen. Er möchte kleinere und mittlere Einkommen entlasten. Anhand welcher Kriterien muss man seinen Vorschlag beurteilen, wenn dieser vorliegt? Wie stehen insgesamt die Chancen, dass die Vorschläge zur Sozial- und Steuerreform auch umgesetzt werden? Und was könnte das für die Wachstumsdynamik in Deutschland bedeuten?
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 22. Juni 2026! Das US-Unternehmen Lyten will das Gelände der insolventen Northvolt-Batteriefabrik bei Heide für rund 60 Millionen Euro übernehmen. Eine entsprechende Einigung mit der KfW sowie Bund und Land soll erzielt worden sein. Lyten plant auf dem Gelände eine Batteriezellenfabrik, einen Batteriespeicher und ein Rechenzentrum. Statt der ursprünglich von Northvolt angekündigten 3.000 Arbeitsplätze sollen rund 1.000 entstehen. Über die Vereinbarung müssen die zuständigen Gremien von Bund und Land noch entscheiden. Der finanzielle Schaden Schleswig-Holsteins liegt geschätzt bei etwa 200 Millionen Euro. Auf Landesebene will kein Politiker für diese Fehlentscheidungen seinen Hut nehmen. Auch auf kommunaler Ebene wird das Geld knapp. Die Stadt Flensburg rechnet 2026 trotz Konsolidierungsmaßnahmen mit einem hohen strukturellen Defizit von rund 48 Millionen Euro. Als wesentliche Kostentreiber nennt die Stadt steigende Personal-, Sozial- und Pensionskosten. Der Landesrechnungshof mahnt generell zu einer Priorisierung der Ausgaben und zu Einsparungen beim Personal. Gespart werden soll stattdessen bei einem nichtkommerziellen Lokalradio, das wichtige kommunale Aufgaben in der Kulturwirtschaft übernimmt. Dazu mehr im ersten Thema. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ OHNE MOOS NIX LOS! Das Freie Radio Fratz steht bei einer ungünstigen Entscheidung der Politik vor dem finanziellen Ruin +++ Youtube-Star Simon Will unterstützt Courage-Tag 2026 an der GeFa +++ AfD-Antrag gegen pro familia gefährdet reproduktive Rechte in Schleswig-Holstein +++ Vier Neumünsteraner Schulen als Zukunftsschulen.SH ausgezeichnet Musik: Leistungsgruppe Maulich (Hamburg) Motormuschi (Hamburg)Simon Will (Köln) The Skapones (UK) Nouvelle Vague (Frankreich)
„Iran blockiert Straße von Hormus“ – das war Anfang des Jahres 2026 eine der Schlagzeilen, die weltweit für Aufsehen sorgte. Durch den Krieg in Iran konnte vom Persischen Golf kein Öltanker mehr durch diese Meerenge in den Indischen Ozean fahren. Die Benzinpreise stiegen – nicht nur in Europa. Ein Beispiel, warum der Indische Ozean mehr mit uns tun hat, als wir oft glauben. Seit Jahrtausenden ist dieser Ozean ein bedeutender Handelsraum und ein Ort des kulturellen Austauschs. Aber er ist auch ein Meer, auf dem der Sklavenhandel schon im Mittelalter blühte, in dem westliche Kolonialmächte wie England, Portugal und die Niederlande jahrhundertelang herrschten und das uralte Handelssystem veränderten. Und dann gibt es da noch den Indischen Ozean als Sehnsuchtsort für Millionen Touristen, die jedes Jahr auf Bali, den Seychellen oder den Malediven Urlaub machen. Ein Podcast über die Kraft des Monsuns, kosmopolitische Inseln und die Frage: Warum gibt es im Indischen Ozean eigentlich so viele Erdbeben? InterviewparterInnen: Colin Devey Jürgen Nagel Himanshu Prabha Ray Beate Ratter Bernhard Schnepel Alpers, Edward A. and Burkhard Schnepel (Hg). (2018): Connectivity in motion: island hubs in the Indian Ocean world. Palgrave Series in Indian Ocean World Studies. Cham: Palgrave Macmillan. Fauconnier, Bram (2012): Graeco-Roman merchants in the Indian Ocean: Revealing a multicultural trade, in: Topoi. Orient-Occident, Suppl. 11, S. 75–109. Guyot, Alain (2021): „Le voyage de Théophile Gautier en Égypte ou les leçons d'un accident de parcours“, in: Viatica, Nr. 8, S. 1–16. Huber, Valeska (2010): Multiple Mobilities. Über den Umgang mit verschiedenen Mobilitätsformen um 1900, in: Geschichte und Gesellschaft, Jg. 36, Heft 2, S. 317–341. Mann, Michael (2011): Arbeitsnetzwerke im Indischen Ozean. 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Jahrhundert (= Informationen zur politischen Bildung, Nr. 315), Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Pargas, Damian A. und Juliane Schiel (Hrsg.) (2023): The Palgrave Handbook of Global Slavery throughout History, Cham: Palgrave Macmillan. Ramseyer, Urs (2016): NUSANTARA (21). Die Gewürzkriege und ihre Auswirkungen im Indonesischen Archipel. Teil II: 15. – 17. Jahrhundert. Konsequenzen des Geschmacks. Eine kommentierte Chronologie. Online verfügbar unter: http://ursramseyer.blogspot.ch. Ratter, Beate; A. Hennig; Zahid (2024): Section 5.10. Small Island Adaption in the Maldives. In: Engels, Anita et al. Hamburg Climate Futures Outlook 2024. Conditions for Sustainable Climate Change Adaption. Cluster of Excellence “Climate, Climatic Change , and Society” (CLICCS), S. 127-130. Ray, Himanshu Prabha (2020): The Archaeology of Knowledge Traditions of the Indian Ocean World, London: Routledge India. Schnepel, Burkhard (Hg) (2017): Max Planck Fellow Group “Connectivity in Motion: Port Cities of the Indian Ocean.” Max Planck Institute for Social Anthropology Report 2014/2016. Halle/Saale: Max Planck Institute for Social Anthropology. Shyam, Radhey (1968): Life and Times of Malik Ambar, Delhi: Munshiram Manoharlal, S. 149–150. Ziolkowski, Tobias, Colin W. Devey und Agnes Koschmider (2025): Detecting small seamounts in multibeam data using convolutional neural networks, in: Frontiers in Marine Science, Vol. 12, Art. Nr. 105572. 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Tsunami 2004 | Terra X Podcast-Tipp: NS-Cliquen: Von Menchen und Mördern. https://1.ard.de/ns-cliquen-S3?pc=txhistory Team: Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Juana Guschl, , Dominik Freiberger, Andrea Kath, Nils Kretschmer Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach und Arne Peisker
Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Dr. Tatevik Mamajanyan ist Sozial- und Kulturwissenschaftlerin, lehrt und forscht an der Universität Kassel und engagiert sich in Fulda für Dialog, Integration und demokratisches Miteinander. In dieser Folge spricht sie über ihren Weg von Armenien nach Deutschland, ihre Arbeit zwischen Wissenschaft und Praxis, Projekte wie den Demokratiesalon, die Menschenbibliothek und Fulda Gemeinsam Gestalten und darüber, warum es gerade heute wichtig ist, wieder miteinander statt übereinander zu reden.
Der Berner Ärztenotruf Medphone ist am Ende. An einer Nachfolgelösung wird gearbeitet. Der Kanton Bern verweist auf verschiedene Anbieter in diesem Gebiet. Weiter in der Sendung: · Eine Bernerin will Gemeindepräsidentin der Bündner Gemeinde Albula werden. Wie ist das möglich? Anmerkung der Redaktion: Im Beitrag über das Ende von Medphone wurde Gundekar Giebel fälschlicherweise als Vorsteher der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion bezeichnet. Er ist aber der Leiter Kommunikation.
Dylla, Carolin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Dylla, Carolin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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In China regiert das Geld, ohne Vermögen sollte man weder krank noch alt werden.
Den Anfang des Vereines und Magazins dérive markieren das Interesse an der Auseinandersetzung mit dem städtischen Raum und der urbanen Gesellschaft ebenso wie die Liebe zum Medium Zeitschrift. Seither sind über 100 Ausgaben erschienen. Autor:innen des Magazins sind Ökonom:innen und Stadtaktivist:innen, Geograph:innen und Soziolog:innen, Architekt:innen, Stadt- und Landschaftsplaner:innen, Philosoph:innen, Politikwissenschaftler:innen, Europäische Ethnolog:innen, Sozial- und Kulturwissenschaftler:innen, Ökolog:innen, Urbanist:innen und Künstler:innen. Peter Waldenberger im Gespräch mit dem Gründer Christoph Laimer, Politikwissenschaftler und mit Christina Schraml von der Redaktion und social design-Lehrende.
Auf der Suche nach einem Humanismus, der in KI Zeiten ein gutes Leben ermöglicht Teil 2 von Roland Benedikter (SummerSchool 2024, Scheßlitz) Wie weit die Möglichkeiten der KI in 2024 schon in China faktische Realitäten von Überwachung, Sicherheit und "Sozial-Überwachung" liefert, führt Roland Benedikter schonungslos charmant aus und kommt dabei zu den wesentlichen Fragen, die in Europa diskutiert werden müssen, die jeder von uns sich stellen muss. Wo bleibt unsere Würde und Humanität im Zeitalter der KI? Was verlieren wir? Was gewinnen wir und wie diskutieren wir nüchtern darüber. Und letztendlich - was hat das alles mit Religion zu tun? *** Europas Identität liegt im Lächeln der Sphinx. Zu ihrer Klärung wurden unterschiedliche Narrative bemüht: vom antiken Griechentum über das christliche Abendland bis zum Mythos des "Nie Wieder" von Zweitem Weltkrieg und Holocaust, der Europa als "Friedensprojekt" definieren will. Vor diesem Hintergrund stellen sich grundlegende Fragen. Braucht Europa anstelle eines Ursprungsmythos einen gemeinsame Zivilreligion - und wenn ja, welche? Angesichts der neuen globalen Blockbildung zwischen Demokratien und Nicht-Demokratien wird zu klären sein, ob sich Europas Identität aus sich selbst heraus oder nur im Gegenüber zu anderen Welt-Gegenden finden lässt - gegenüber den USA, China, Russland, der arabischen oder afrikanischen Welt. Der Vortrag ist aus dem Jahr 2024, gehalten bei der SummerSchool der Akademie3. Ihr hört Teil 2 des Vortrages von Roland Benedikter Buchempfehlung: China - Situation und Perspektiven des neuen weltpolitischen Akteurs Die Zeichnung ist von Ines Maria Eckermann - Satzzeichnerin
Hat der Erziehungsstil einen Einfluss auf dich und deinen Hund?Diese Studie sagt ja! Ein authoritativer Erziehungsstil soll dazu führen, dass die Hunde eher eine sichere Bindung zu ihren Menschen haben, sozial kompetenter sind und bessere Problemlösefähigkeiten zeigen. Aber was ist überhaupt ein authoritativer Erziehungsstil?Darüber und über weiter Details aus dieser Studie sprechen wir in dieser Folge.Und was hat das alles mit positivem Hundetraining zutun?Quelle:Brubaker, L., & Udell, M. A. (2023). Does Pet Parenting Style predict the social and problem-solving behavior of pet dogs (Canis lupus familiaris)?. Animal cognition, 26(1), 345-356. https://doi.org/10.1007/s10071-022-01694-6Schön, dass du da bist
Der erste Mai ist ein Feiertag, aber auch ein politischer Tag, an dem unter anderem für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft wird. Das ist vor allem daran erkennbar, dass viele Forderungen in den Raum gestellt werden, zahlreiche Diskussionen stattfinden und politisch-kommunikative Aushandlungen zu beobachten sind. Aber welche Macht auf die politischen Entscheidungsprozesse hat eigentlich Sprache? In dieser Folge geht es um die Wirkung der Sprache und ihre Rolle in unserem sozialen und politischen Zusammenleben. Anhand sprachphilosophischer Exkurse zu Theorien von Austin und Searle, Habermas und Arendt beleuchten wir, wie Sprechen Wirklichkeit formt, politische Handlungen ermöglicht und zur Aushandlung eingesetzt wird. Gleichzeitig schauen wir auf die „dunkle Seite der Sprache“, da sie auch ein mächtiges strategisches Werkzeug ist, welches zur Entmächtigung und Abwertung eingesetzt werden kann. Anhand von drei konkreten sprachwissenschaftlichen Phänomenen untersuchen wir genauer, wie dieser Prozess tatsächlich ablaufen kann. Viel Spaß beim Hören!Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ---Grundlageliteratur: Henning, Tim, Nikola Anna Kompa & Christian Nimtz. 2025. Die dunkle Seite der Sprache. C.H.BECK.Lobenstein-Reichmann, Anja. 2017. Eigenes und Fremdes konstruieren. In Thomas Niehr, Jörg Kilian & Martin Wengeler (Hrsg.), Handbuch Sprache und Politik, Band 2, 811–832. Helmut Buske Verlag.Meints-Stender, Waltraud. 2020. Politik und Sprache – Anmerkungen zum Verständnis von Handeln und Sprechen bei Hannah Arendt. In Ingo Juchler (Hrsg.), Politik und Sprache: Handlungsfelder politischer Bildung, 23–30. Springer Fachmedien. Nöllke, Matthias. 2019. Die Sprache der Macht: Wie man sie durchschaut. Wie man sie nutzt. 3. Auflage. Haufe-Lexware.Süßebecker, Katrin. 2022. Zum Zusammenhang von Macht und Sprache. In Nico Leonhardt, Anne Goldbach, Lucia Staib & Saskia Schuppener (Hrsg.), Macht in der Schule. Wissen – Sichtweisen – Erfahrungen. Texte in Leichter Sprache, Einfacher Sprache und Fachsprache, 100–110. Verlag Julius Klinkhardt. Literatur zur Vertiefung:Brunkhorst, Hauke, Regina Kreide & Cristina Lafont (Hrsg.). 2009. Habermas-Handbuch. J.B. Metzler. Searle, John R. 2004. Ausdruck und Bedeutung: Untersuchungen zur Sprechakttheorie (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 349). Suhrkamp.Searle, John R. 2019. Sprechakte: ein sprachphilosophischer Essay (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 458). 13. Auflage. Suhrkamp. Links aus dem Internet:DGB. 2026. Tag der Arbeit: Geschichte des 1. Mai. https://www.dgb.de/mitmachen/erster-mai/geschichte-des-ersten-mai/. (15 April 2026).Klein, Josef. 2010. Sprache und Macht. Aus Politik und Zeitgeschichte. https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/32949/sprache-und-macht/. (15 März 2026).Röder, Andreas & Silvana Rödder. 2022. Sprache und Macht. Aus Politik und Zeitgeschichte. https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/geschlechtergerechte-sprache-2022/346076/sprache-und-macht/. (15 März 2026).Yours!, Linguistically. 2026. Hannah Arendt and Public Speech. Substack newsletter. LinguisticallyYours' Substack. https://linguistically.substack.com/p/hannah-arendt-and-public-speech?utm_medium=reader2. (12 April 2026). Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Am 1. Mai 2026 blickt Sascha Lang gemeinsam mit Ottmar Miles-Paul von den kobinet-nachrichten auf den Monat April zurück. Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn Teilhabe zur Verhandlungsmasse wird. Ein geleaktes Papier aus dem Umfeld des Kanzleramts sorgt für große Unruhe in der Behindertenpolitik. Diskutiert werden mögliche Kürzungen bei Eingliederungshilfe, Schulassistenz und persönlicher Assistenz. Auch das Wunsch- und Wahlrecht von Menschen mit Behinderung steht unter Druck. Sascha und Ottmar ordnen ein, warum solche Vorschläge massive Folgen für Selbstbestimmung und Inklusion hätten. Ein weiteres Thema ist das geplante Behindertengleichstellungsgesetz und die Kritik an zu schwachen Regelungen zur Barrierefreiheit. Dabei wird deutlich: Menschenrechte dürfen nicht von Haushaltslagen abhängig gemacht werden. Die Episode beleuchtet auch die Protesttage rund um den 5. Mai. Sascha ruft dazu auf, Petitionen zu unterschreiben und die eigene Stimme zu erheben. Ottmar berichtet von wachsendem Protest in sozialen Medien, Verbänden und der Behindertenbewegung. Auch die Rolle der Politik, der Bundestagsfraktionen und der Medien wird kritisch betrachtet. Neben den schwierigen Themen gibt es auch positive Nachrichten. Dazu gehören neue E-Scooter-Regeln in Kassel und ermutigende Beispiele persönlicher Zukunftsplanung. Auch internationale Entwicklungen, etwa ein blinder Sozial- und Familienminister in Ungarn, geben Hoffnung. Der Monatsrückblick zeigt: Inklusion ist kein Randthema, sondern eine Frage der Demokratie. Die zentrale Botschaft lautet: Teilhabe ist kein Luxus – sie ist ein Menschenrecht. Menschenrechte sind nicht verhandelbar.Die News gibt es zum nachlesen auf:www.kobinet-nachrichten.orgHier geht es zu den derzeit laufenden Petitionen: wenn es um die Petition von René Schar zur Barrierefreiheit geht, "Kein Freifahrtschein für Barrieren! BGG-Reform schützt Diskriminierer", so lautet der Titel einer Petition zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz, die bereits von über 70.000 Menschen unterstützt wird. Sie zielt darauf ab, dass Unternehmen zu Maßnahmen und angemessenen Vorkehrungen zur Herstellung von Barrierefreiheit ihrer Dienstleistungen und Produkte verpflichtet werden. Im Gesetzentwurf der Bundesregierung sollen Unternehmen von solchen Maßnahmen ausgenommen werden. Das geht gar nicht: Link zur Petition: https://innn.it/bgg Zur Petition gegen Leistungskürzungen in der Eingliederungshilfe "Keine Kürzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung", so lautet der Titel einer Petition, die direkt auf der Petitionsplattform des Deutschen Bundestages eingestellt wurde und noch bis zum 25. Mai unterstützt werden kann. Über 65.000 Menschen unterstützen bereits die von der Bundesvereinigung Lebenshilfe mit Unterstützung eines breiten Bündnisses von Verbänden initiiert Petition gegen Leistungskürzungen in der Eingliederungshilfe. Link: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_02/_27/Petition_195716.nc.html Links zum IGEL Podcast Podcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“ https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia: Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcast Instagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: office@inklusator.com
Die Sozialdemokraten haben schon bessere Tage gesehen, dies ist nicht allein eine deutsche Entwicklung. In Spanien jedoch bildet sich ein Gegentrend ab: Der sozialdemokratische Ministerpräsident Spaniens kann einige Erfolge vorweisen. Pedro Sánchez ist nun auch über seine Landesgrenzen hinaus in aller Munde, denn er bietet mutig den USA und Israel die Stirn. Er verurteilt den mörderischen Krieg in Gaza ebenso wie den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran. Donald Trump wütet, aber es wird schwierig werden, Spanien mit Zöllen zu belegen, ohne dabei die gesamte EU zu treffen.Blickt man auf Sánchez' Innenpolitik, dann zeigt sich außerdem, dass eine sozialdemokratische Sozial- und Industriepolitik funktionieren kann: Spanien hatte im vergangenen Jahr ein gigantisches Wirtschaftswachstum. Zudem baut das Land die erneuerbaren Energien stark aus – nicht zuletzt durch eine Kooperation mit China. Und sogar bei der Migrationspolitik stellt sich Sánchez gegen den allgemeinen Kurs in der EU: Kürzlich hat er per Dekret den Status von 500.000 Migranten legalisiert.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den sozialdemokratischen Hoffnungsträger. Literatur:„The Economist“ über Pedro Sánchez: https://www.economist.com/europe/2026/03/05/feted-by-europes-left-spains-pedro-sanchez-is-unloved-at-home„Financial Times“ über Spaniens Exporte: https://www.ft.com/content/987bb3a4-76b2-41f0-9a9a-6c13159b4ba9?syn-25a6b1a6=1Jimena Valdez über die Gründe für das Wachstum: https://renewal.org.uk/blog/lessons-for-economic-growth-from-pedro-sanchezs-spain/„Süddeutsche Zeitung“ über Spaniens Migrationspolitik: https://www.sueddeutsche.de/politik/spanien-gesetz-einwanderer-arbeit-illegal-li.3376174„WSWS“ mit Kritik an Sánchez: https://www.wsws.org/en/articles/2024/01/05/orhl-j05.htmlUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Am 6. Mai ist Ole in Lübeck:https://www.rowohlt.de/veranstaltung/podiumsdiskussion-ole-nymoen-luebeck-16883-260506?srsltid=AfmBOorpQsE3vqajzq0qCxFzrQw15zmGQO5vJYWxa-tZrqvOeIYDtMJVAm 7. Mai ist Ole in Nienburg:https://www.instagram.com/p/DXUsiTGDKWQ/Am 25. Juni sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Hamburg: https://tickets.centralkomitee.de/product/95403/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-25-06-2026Am 30. Oktober sind Ole und Wolfgang mit „Schlager für Alle“ in Frankfurt am Main: https://diekaes.ditix.shop/event/n1xk0eq2dyksnve3
Bevor es in Wien wie heute ein überbordendes Warenangebot an jeder Ecke gab, zogen die Hausierer durch die Stadt. Mit Stoffen, Kuckucksuhren, Drechslerwaren, oft mit Novitäten und natürlich mit Alltagswaren im Gepäck versorgten sie die Stadt direkt an der Haustür.In dieser Folge erzählen wir von einem Leben zwischen harter Arbeit und unsicherem Einkommen, von strengen Vorschriften und großem Misstrauen durch die Behörden und auch durch die Bevölkerung. In Wien sieht man in Hauseingängen manchmal noch Tafeln mit der Aufschrift „Betteln und Hausieren verboten“. Denn obwohl Hausierer für viele Menschen unverzichtbar waren, galten sie oft als Störenfriede.Eine Folge über ein Gewerbe zwischen Notwendigkeit und Misstrauen und zwischen cleverem Geschäftssinn und sozialem Überlebenskampf.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht Moderator Sven Haeusler mit der Journalistin, Autorin und Moderatorin Mareice Kaiser über Armut und Einsamkeit in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie gesellschaftliche Strukturen und politische Entscheidungen Lebensrealitäten prägen und warum Armut kein individuelles Versagen ist. Mareice Kaiser beschreibt, wie sich fehlende finanzielle Ressourcen auf Bildung, Teilhabe und persönliche Entwicklung auswirken und warum viele Chancen ungleich verteilt sind. Besonders eindrücklich spricht sie über die Rolle und Folgen von Scham: „Armutsbetroffene Menschen werden beschämt und Scham macht einsam.“ Gesellschaftliche Zuschreibungen sind ein Hauptgrund für sie, der häufig zu Rückzug und Isolation führe. Die Folge beleuchtet das Zusammenspiel von Armut sowie Fremd- und Selbstzuschreibungen und zeigt, wie eng Einsamkeit mit strukturellen Bedingungen verknüpft ist. Auf Grundlage ihrer langjährigen Gespräche mit armen und reichen Menschen plädiert die Journalistin und Autorin für einen Perspektivwechsel, um Armut und ihre Folgen sichtbar zu machen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Diese Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Vom 22. bis 28. Juni 2026 findet die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Alle sind herzlich eingeladen sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen! Ziel ist es, zum Thema Einsamkeit zu sensibilisieren und anderen Angebote zum gemeinsamen Austausch und zur Begegnung zu zeigen. Weitere Informationen findet ihr auf: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche Um nichts zu verpassen, könnt ihr euch zudem den Newsletter des Netzwerks abonnieren: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/das-kne/newsletter Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Einmal Mond und zurück mit einer neuen Perspektive auf unsere Erde: klein, verletzlich, ohne Grenzen. Plötzlich wirkt vieles, worüber wir streiten oder diskutieren, ziemlich nebensächlich. Pfarrer Schießler verbindet diesen ganz besonderen Blick der Artemis 2 Astronauten mit Momenten aus dem echten Leben, in denen sich Prioritäten verschieben. Warum funktioniert Zusammenarbeit im All – aber oft nicht bei uns? Und was können wir konkret ändern, damit es hier unten besser läuft? Pfarrer Schießler hat da eine Vision...
Markus Kienle aus Ulm, langjähriger Gemeinderat, Gründer und Vorstand zahlreicher sozialer Initiativen wie der AG West und des Ulmer Kinderladens, wurde für sein außergewöhnliches Engagement für das Gemeinwohl mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Schon in den 80er Jahren setzte er sich aktiv in der Friedensbewegung ein. Markus Kienle steht für Einsatz, Herzblut und ein starkes Miteinander in der Gemeinschaft.
Die Themen: Der Benzinpreis; Die Osterbotschaft von Papst Leo XIV.; Pakistan legt USA und Iran Entwurf für Friedensplan vor; Sozial- und Steuerreform: SPD will Reiche stärker belasten; Neue Namen für die FDP; Masturbate more to lower your risk of cancer, urges new health campaign und Let Robert Pattinson Cook (Lie) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Destabilisierungsstaat mutiert zum ReformplünderungsapparatDie großen Abkassierer – Schwarz-Rot macht den Bürger zur Melkkuh, während der Staat im Geld ertrinkt.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die politische Elite in Berlin hat inzwischen jede Scham verloren. Die Ausgangslage wirkt wie ein ökonomischer Offenbarungseid, der jedoch politisch als Normalzustand verkauft wird. Der Staat erzielt historische Rekordeinnahmen, gleichzeitig wird ein milliardenschweres Schuldenpaket aufgenommen, und dennoch bleibt ein Haushaltsloch bestehen, das in seiner Größenordnung kaum noch als temporäre Schieflage bezeichnet werden kann. Diese Gleichzeitigkeit von maximalen Einnahmen, wachsender Verschuldung und strukturellem Defizit verweist nicht auf ein Einnahmenproblem, sondern auf ein System, das sich an steigende Ausgaben gewöhnt hat und diese nicht mehr hinterfragt. Statt Prioritäten zu setzen oder ineffiziente Strukturen zu korrigieren, wird das Defizit konsequent externalisiert, indem es an diejenigen weitergereicht wird, die durch ihre Arbeit und ihren Konsum den Staat überhaupt erst finanzieren. Der Bürger, der noch arbeitet und konsumiert, wird zum ewigen Zahlmeister degradiert, ohne dass die politische Architektur selbst infrage gestellt wird.Die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil legt gerade die Karten auf den Tisch. Zwei Tage nach der verheerenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz kommen die ersten knallharten Pläne ans Licht. Drei massive Eingriffe in Steuern, Sozial- und Gesundheitssystem, ebenso die Rente, sollen her. Auf dem Papier klingt das nach Entlastung für normale Einkommen. In Wirklichkeit ist es eine kalte Umverteilung nach oben, die den Alltag verteuert, Existenzen zerstört und Familien systematisch ausblutet. Die Mehrwertsteuer als lautloses Instrument der UmverteilungInnerhalb dieses Staatsgefüges gewinnt eine Steuer besondere strategische Bedeutung, weil sie technisch simpel, politisch relativ geräuscharm und fiskalisch enorm ergiebig ist. Die Mehrwertsteuer erfüllt genau diese Kriterien und wird daher in den aktuellen Reformüberlegungen als zentrales Instrument behandelt. (1) In der schwarz-roten Koalition werden konkrete Modelle diskutiert, die eine Anhebung des regulären Satzes von derzeit 19 Prozent auf 21 oder sogar 22 Prozent vorsehen. Die finanzpolitische Dimension dieser Maßnahme ist eindeutig und lässt sich kaum relativieren, da bereits ein Prozentpunkt mehr als 15 Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen generiert, während zwei Prozentpunkte etwa 31 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen würden. (2) Diese Größenordnung verdeutlicht, dass es sich nicht um eine marginale Anpassung handelt, sondern um einen massiven Eingriff in die Konsumstruktur der gesamten Bevölkerung, der sämtliche Preisniveaus entlang der Wertschöpfungskette beeinflusst. Das ist kein kleiner Justierungsversuch. Das ist eine breite Konsumsteuer, die jeden Einkauf, jeden Liter Benzin, jede Dienstleistung und jede Tankfüllung sofort teurer macht.Die politische Verpackung dieser Maßnahme folgt einem bekannten Muster, indem sie als Bestandteil eines umfassenden Reformpakets dargestellt wird, das im Gegenzug Entlastungen bei der Einkommensteuer oder den Sozialabgaben vorsieht. (3) Die schöne Verpackung täuscht. In der praktischen Wirkung verschiebt sich die Belastung von der direkten Besteuerung hin zu einer flächendeckenden Konsumbesteuerung, die unabhängig von individueller Leistungsfähigkeit wirkt und damit gerade Haushalte mit geringeren Einkommen überproportional trifft. Während auf dem Papier eine Entlastung konstruiert wird, entsteht im Alltag eine permanente Zusatzbelastung, die sich nicht in einer einzelnen Steuerzahlung manifestiert, sondern in jeder Transaktion des täglichen Lebens....https://apolut.net/raubzug-gegen-deutsche-burger-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Bastion Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder führt die CDU zum Sieg, während Alexander Schweitzer trotz persönlicher Beliebtheit dem massiven Bundestrend unterliegt. Gemeinsam mit Rasmus Buchsteiner analysiert Gordon Repinski die Schockwellen für Berlin und die Bundespolitik. Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) über den „Auftrag zur Beherztheit“. Günther ordnet ein, warum der Wahlsieg in Mainz kein Grund zum Ausruhen ist, sondern die Koalition in Berlin nun zwingt, die großen Sozial- und Rentenreformen durchzuziehen. Donald Trump verliert die Geduld: Angesichts der immer weiter steigenden Energiepreise in den USA hat der Präsident ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt. Entweder das Regime gibt die Straße von Hormus frei, oder die USA bombardieren iranische Kraftwerke. Jonathan Martin berichtet aus Washington über die Frustration im Weißen Haus und warum dieses „Roulette“ für Trump zur Schicksalsfrage für die Midterm-Elections im November wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Letztendlich geht es darum, aus jungen Menschen, aus Leistungsempfängern, Arbeitnehmer zu machen und sie darin zu unterstützen, ein selbst bestimmtes Leben zu führen.“ – deutlicher kann man den gesellschaftlichen Auftrag eines Berufsbildungswerks kaum formulieren. In dieser Folge sprechen Viola Ploski und Jörg Trabold darüber, wie das SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd Ausbildung neu denkt. Mit dem CORE-Prinzip – „Handlungskompetenz durch das Zusammenwirken von Selbst-, Methoden-, Sozial- und Fachkompetenz“ – entstehen „in sich geschlossene Blöcke von 5 Wochen“, in denen Azubis genau wissen, „was sie in den nächsten 5 Wochen erwartet“. Theorie und Praxis? Kein Nebeneinander mehr. „Der Azubi erfährt ganz praktisch, dass da was zusammengehört.“ Möglich macht das unter anderem die feste „CORE Time – jeden Mittwoch von 7:30 bis 9:00 Uhr“. Eine Episode über Inklusion, klare Zielbilder und die Erkenntnis: „Change ist personal.“
"Generation Wehrdienst" - ein Thema, das Deutschland wieder bewegt. Wir sprechen in unserer heutigen Podcast-Folge über persönliche Erfahrungen mit Wehrdienst und Zivildienst, die Rückkehr der Wehrpflicht und welche Chancen die Bundeswehr heute bietet. Wie läuft eine Musterung ab und was würde im Ernstfall passieren? Zwischen Pflicht, Sicherheit, Selbstbestimmung: Wen würde es wirklich betreffen? Eine Sendung die informiert, einordnet und Fragen stellt, die uns alle angehen. Viel Spaß beim Zuhören. Eure Marion & Euer Manuel!
Kaum Frauen in der Unfallchirurgie; Ostsee - Schiffsverkehr erzeugt Wirbel bis zum Meeresgrund; Warum Grünflächen für Städte so wichtig sind; Partnerwahl - eine Frage der Mode?; Schüler entwickeln KI-Projekt für mehr Fairness im Schulsport; Wiehern - Warum Pferde echte Kunststücke vollbringen; Faszination Rosen; Können Hightech-Pflanzen ein Beitrag zum Umweltschutz sein?; Betrug und kaum Kontrolle bei Masernimpfung; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Die Themen von Flo und Robert am 9.02.2026: (00:00:00) Namens-Prozess: Warum ein Kind in Griechenland seit neun Jahren keinen Vornamen hat. (00:02:43) Epstein-Files: Was in den 3,5 Millionen Seiten steht, die letzte Woche veröffentlicht wurden und warum das die britische Regierung ins Wanken bringt. (00:09:50) Update für den Sozialstaat: Wie die SPD die Finanzierung von Rente und Gesundheitssystem grundlegend ändern will. (00:14:18) Drama bei Olympia: Wie das hart erkämpfte Comeback von US-Skistar Lindsey Vonn wenigen Sekunden vorbei war. (00:18:56) Super Bowl: Wie Rapper Bad Bunny in der Halftime-Show performt hat. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Was macht Menschen wirklich glücklich bei der Arbeit. Welche Rolle spielen Führungskräfte dabei? In dieser Episode des Ja klaHR! Podcasts spricht Stefan mit Selma Fehrmann, Sozial- und Organisationspsychologin sowie Gründerin der Unternehmensberatung Floritive.
Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit ihren Gästen Wigan Salazar (Kommunikationsberater), Cordula Tutt (WirtschaftsWoche), Frank Stauss (Wahlkampfmanager und Autor) und Jörg Wimalasena (freier Journalist).
Der Bund soll künftig deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben − das fordert die Klimafonds-Initiative. Bei einem Ja müsste bis zu einem Prozent des Bruttoinlandprodukts in einen Klimafonds eingezahlt werden. Sozial gerechte Klimapolitik oder ein Angriff auf die finanzielle Stabilität der Schweiz? Die Klimafonds-Initiative von SP, Grünen und Gewerkschaften verlangt einen staatlichen Fonds für Klimaschutzmassnahmen. Das Geld soll etwa in erneuerbare Energien, klimafreundliche Technologien und die Dekarbonisierung des Verkehrs fliessen. Gemäss Initiative müssten jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts in den Fonds einbezahlt werden – laut Bund vier bis acht Milliarden Franken. Die zusätzlichen Mittel seien nötig, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen, sagt das Initiativkomitee. Die Gegnerinnen und Gegner entgegnen, die Schweiz habe bereits genügend Instrumente für den Klimaschutz. Macht die Schweiz genug, um bis 2050 Netto-Null zu erreichen, oder braucht es einen Klimafonds? Umstrittene Finanzierung des Klimafonds Besonders umstritten ist die Finanzierung des Klimafonds, da die Ausgaben gemäss Initiativtext nicht der Schuldenbremse unterstellt werden sollen. Für die Initiantinnen und Initianten ist der Klimaschutz eine unumgängliche Investition in die Zukunft und dürfe deshalb nicht als gewöhnliche Ausgabe behandelt werden. FDP, SVP, GLP und die Mitte warnen hingegen vor neuen Schulden. Zudem sei früher oder später mit Steuererhöhungen zu rechnen, so die Gegnerinnen und Gegner. Mario Grossniklaus begrüsst am 23. Januar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; – Cédric Wermuth, Co-Präsident SP; und – Marc Jost, Nationalrat EVP/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher UVEK; – Jacqueline de Quattro, Nationalrätin FDP/VD; und – Nicole Barandun, Nationalrätin Die Mitte/ZH.
Draußen ist es eisig - drinnen will man es sich gemütlich machen. Doch Millionen Mieter:innen in Deutschland geht es anders. Sie leben in zugigen, schlecht gedämmten Wohnungen. Die Mieten steigen trotzdem jedes Jahr. Und dort, wo Vermieter:innen sanieren, legen sie die Kosten auf ihre Mieter:innen um. Damit bezahlen die Mieter:innen die Wertsteigerung der Immobilien, die ihnen gar nicht gehören. Sozial- und Klimapolitik können dadurch gegeneinander ausgespielt werden. Dabei müssten sich die Interessen von Mieter:innen und Klimaschützer:innen gar nicht widersprechen. Wie es anders geht, zeigt das Bündnis "Soziale Wärmewende". Sie fordern eine energetische Modernisierungspflicht für Vermieter:innen und wollen gleichzeitig die Umlage der Modernisierungskosten auf die Mieter:innen verbieten. Lisa Vollmer - Aktivistin der ersten Stunde bei der Sozialen Wärmewende erklärt im Gespräch bei "Was tun?", wie der Brückenschlag zwischen Klima- und Mieter:innenbewegung gelingt und welche Rolle Organizing dabei spielt. Jetzt reinhören.
Geld investieren, um eine positive soziale Wirkung zu erzeugen: Das will Impact Investing. Edda Schröder gilt als Pionierin. Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:29 Bundesregierung sägt am Verbrenner-Aus Die Bundesregierung stellt das beschlossene Aus für den Verbrennungsmotor offiziell infrage: Auch nach 2035 sollen "hocheffiziente Verbrenner" weiter eine Zulassung bekommen. Begründet wird das mit Technologieoffenheit. Dabei lässt die bestehende Regelung schon verschiedene Antriebstechnologien zu, solange sie keine klimaschädlichen Emissionen verursachen. 08:09 Greentech boomt Umwelttechnologien wachsen rasant und erreichten 2024 erstmals einen weltweiten Umsatz von über fünf Billionen US-Dollar. Damit machen Wind, Sonne und Batterien Klimaschutz zunehmend profitabel, wie eine Analyse der Wirtschaftsberatung Boston Consulting Group und des Weltwirtschaftsforums zeigt. Europa droht jedoch den Anschluss zu verlieren. 10:08 Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung Der neue Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeigt: Klimawandel ist ein Gerechtigkeitsproblem. Wer wenig verdient, spürt die Folgen zuerst – wer viel verdient, pustet am meisten CO2 in die Luft. Die Regierung verspricht sozialen Ausgleich. Doch zwischen Papier und politischem Handeln klafft weiterhin eine deutliche Lücke – und auch sonst bleibt das Dokument nicht ohne Kritik. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Alida ist in manchen Situationen eher ungeduldig. Ihr Job hat ihr dabei geholfen, entspannter zu werden. Geduld können selbst Erwachsene noch lernen – auch wenn es etwas schwerfallen kann. Die Grundlagen werden in der Kindheit gelegt.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Alida, Grundschullehrerin, ist eher ungeduldig Gesprächspartner: Matthias Sutter, Verhaltensökonom, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern Gesprächspartnerin: Daniela Becker, Sozial- und Kulturpsychologin, Radboud-Universität Nijmegen Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Göbel Produktion: Norman Wollmacher**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Geduld: Achtsam Ungeduld in den Griff bekommenJetzt, gleich, sofort: Wie wir mit unserer Ungeduld klarkommenGeduld: Sich eine schönere Zukunft vorzustellen, hilft**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Individuelle Architektur, soziale Wohnformen und grüne Plätze machen das Viertel in Kirchheim unter Teck zum Modellprojekt der Stadtentwicklung.
Thema: Kürzungen bei subsidiär Schutzberechtigten
Zillinger, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Tamagotchi, Stanley Cup, Labubu: Trends kommen und gehen. Warum kriegen sie uns immer wieder aufs Neue? Was macht sie so mächtig? Und warum verführen sie zu ständig neuem Konsum? Bo und Gregor werfen einen wirtschaftspsychologischen Blick auf Trends.**********Empfehlung:Preiserhöhung bei Spotify? DAS ist der wahre Grund! | ARD Marktcheck / BUY BETTER (SWR)**********In dieser Folge:1:55 - Was macht einen Trend zum Trend?12:10 - Die Digitalisierung von Trends18:49 - Nach der Trendkritik ist vor dem nächsten Trend23:11 - Wahres für Bares / Fazit**********An dieser Folge waren beteiligt: Gesprächspartnerin: Anja Achtziger, Professorin für Sozial- und Wirtschaftspsychologie an der Zeppelin Universität Friedrichshafen Hosts der Folge: Gregor Lischka und Bo Hyun Kim Faktencheck: Kathrin Krautwasser, Laura Mattausch Produktion: Uwe Breunig Redaktion: Anne Göbel**********Die Quellen zur Folge:Morsi, N., Ahmed, M. and Salama, H., 2025. The effects of FOMO appeals on consumer decision making: Cognitive, emotional, and behavioral consequences. Business Horizons.Liu, Y., Cai, L., Ma, F. & Wang, X.,2023. Revenge buying after the lockdown: Based on the SOR framework and TPB model, Journal of Retailing and Consumer Services.Stanley cups have become this decade's must-have hydration accessory. TIME Magazine, 30. Mai 2024.**********Weitere Beiträge zum Thema:Der Kodak-Effekt: Unternehmen sterben schneller als man denktBooking.com: Wie die Plattform so groß wurde und warum Hotels sie verklagenWirtschaft: Unternehmen sind ein Spiegel der Gesellschaft**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kaess, Christiane www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Erde schreit. So beschrieb es 2015 Papst Franziskus in seiner Sozial- und Umweltenzyklika Laudato si‘. Aus Sicht der Wissenschaft müssten wir radikal umsteuern, um die Ökosysteme des Planeten zu erhalten. Wir begleiten zwei engagierte Christen, die sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen einsetzen. Ihre Kraft schöpfen sie auch aus ihrem Glauben.
Kneipen unterstützen, heißt gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, meint unser Gast. Die "Bullshit"-Debatte zeigt das Dilemma der SPD auf: Sie muss die soziale Fahne hoch halten, damit nicht noch mehr Wähler abwandern. Und: teure Kinder. Von WDR 5.