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Lektion 72: Groll hegen ist ein Angriff auf GOTTES Heilsplan. - EKIW 72 Frieden zuerst. Heute wird klar, was wirklich auf dem Spiel steht. Groll ist nicht nur ein Gefühl, das „passiert“. Er ist ein Festhalten an einer Geschichte, in der Schuld real bleiben muss. Und solange ich daran festhalte, blockiere ich Heilung – nicht weil Gott fern wäre, sondern weil ich den Weg verenge. Darum setze ich heute die Priorität neu: Frieden zuerst. Nicht Recht-haben zuerst. Nicht Beweise zuerst. Nicht innere Genugtuung zuerst. Denn Gottes Heilsplan führt nicht über Vergeltung, sondern über Berichtigung. Er braucht keine Anklage, um Wahrheit zu bringen. Er braucht nur meine Bereitschaft, das Urteil sinken zu lassen. Groll wirkt wie eine Rechnung, die ich offen halte: „Noch nicht Frieden. Erst muss…“ Doch dieser Aufschub ist der eigentliche Schmerz. Ich tausche Heilung gegen Festhalten und zahle mit Unruhe. Frieden zuerst bedeutet: Ich kündige diesen Vertrag. Ich bin nicht mehr bereit, meinen Tag an Schuld zu binden. Heute übe ich, den Moment zu erkennen, in dem ich festhalten will. Und genau dort wähle ich neu: Ich lasse die Rechnung fallen. Ich bitte um eine andere Sicht. Ich mache den Weg frei, damit Heilung wirken kann – jetzt, nicht später. Frieden zuerst ist keine Schwäche. Es ist die einzige Stärke, die wirklich trägt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion71 #WorkbookLesson71 #Geistesschulung #Fuehrung #Vergebung #InnererFrieden #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
In dieser Episode sprechen Andreas Schmitz und Shahzeeb Akhtar über die Rolle des Egos in der Führung. Ausgangspunkt sind persönliche Erlebnisse aus dem Basketball – von allzu ehrgeizigen Eltern am Spielfeldrand bis zu der besonderen Teamkultur dieses Sports. Dabei gehen sie der Frage nach: Wann wird Ego zum Problem – und wann kann es sogar eine Stärke sein? Die beiden diskutieren, warum Selbstreflexion eine zentrale Fähigkeit für Führungskräfte ist. Wer zwischen persönlicher Kränkung und berechtigter Kritik unterscheiden kann, schafft Raum für eine gesunde Fehlerkultur, mehr Empathie und bessere Entscheidungen – gerade in schwierigen Situationen. Gleichzeitig zeigen sie, dass ein gesundes Maß an Ego auch Mut geben kann: Mut, Verantwortung zu übernehmen, klare Entscheidungen zu treffen und einem Team Energie sowie Richtung zu geben. Am Beispiel von Dennis Schröder und eigenen Erfahrungen aus Sport und Beruf sprechen sie darüber, wie sich Ego im Laufe der Zeit verändern kann – vom reinen Fokus auf sich selbst hin zu mehr Teamorientierung. Denn ein reflektiertes Ego entsteht nicht über Nacht: Es braucht Bewusstsein, Übung und die Bereitschaft, sich selbst immer wieder zu hinterfragen. Neugierig geworden? Dieses und mehr hört Ihr in dieser Folge von With People. For People.
Das neue Haus, der neue Partner, das neue Auto, der neue Job, die neue Urlaubslocation, die neue Diät, der neue Business- oder Fitnesscoach – die Liste ließe sich weit und lang fortsetzen. Was tun wir nicht Alles, um unser Leben hier glücklicher zu machen? Nur um dann schnell von Neuem zu beginnen, weil das erhoffte Glück nicht von Dauer war und deshalb nachgebessert werden muss. Ein Kurs in Wundern bietet – wie es nicht groß überraschend ist – einen anderen Ansatz zur Idee vom Glück hier. Basierend darauf, dass er unser Erleben hier als Traum bezeichnet, nicht als Wirklichkeit. Und zwar als einen Traum, der definitionsgemäß unglücklich sein muss. Jedenfalls solange, bis wir unsere geistige Einstellung dazu ändern. Zu diesem essentiellen Grundthema haben wir uns mit über 30 unserer Hörerinnen und Hörer Ende Januar in München getroffen. Zwei intensive Tage begannen mit der Session, die wir heute als Folge veröffentlichen können. Wir hoffen sehr, dass Euch Folge Nummer 70 Freude bereiten wird. Sie ist ab sofort auf allen bekannten Kanälen verfügbar. Mehr über unser Live-Seminare ab 2026: https://radikal-nondual.de/live-termine/Hier kannst Du uns unterstützen: https://radikal-nondual.de/unterstuetzen/Hier kommst Du direkt zur Unterstützung mit PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/RadikalNondualDE Wenn Dir der Podcast, gefällt dann freuen wir uns über eine Unterstützung von 5 Euro pro Folge. Bitte nicht vergessen uns zu folgen und auf Eurem Podcast-Player zu bewerten. Dankeschön! © Radikal Nondual 2026 Empfohlene und gelesene Stellen Textbuch:T-4.II.5 (u.a. “Das Denksystem des Ego zu untergraben muss als schmerzhaft wahrgenommen werden, obwohl das alles andere als wahr ist”; “Übe dich eine Weile in Geduld und denk daran, dass der Ausgang ebenso gewiss wie GOTT ist.” ) T.5.VI.11 (“Deine Geduld mit deinem Bruder ist deine Geduld mit dir selbst. Ist ein Kind GOTTES nicht der Geduld wert? 6 Ich habe dir unendliche Geduld bezeigt, weil mein Wille der unseres VATERS ist, bei DEM ich unendliche Geduld erlernt habe.”) T.5.VI.12 (“Jetzt musst du lernen, dass nur unendliche Geduld sofortige Wirkungen zeitigt. Auf diese Weise wird die Zeit gegen die Ewigkeit ausgetauscht. Unendliche Geduld appelliert an die unendliche Liebe, und dadurch, dass sie jetzt Ergebnisse hervorbringt, macht sie die Zeit unnötig.”) T-17.II.8 (“Wie sehr willst du die Erlösung? Sie wird dir die wirkliche Welt geben, die vor Bereitschaft bebt, dir gegeben zu werden. Des HEILIGEN GEISTES Eifer, sie dir zu geben, ist so groß, dass ER nicht warten möchte, wenngleich ER geduldig wartet. Begegne SEINER Geduld mit deiner Ungeduld über die Verzögerung deiner Begegnung mit IHM.”) Handbuch:H.4.VII (“Diejenigen, die sich des Ausgangs gewiss sind, können es sich erlauben zu warten, und ohne Ängstlichkeit zu warten. Geduld ist für den Lehrer GOTTES natürlich. Alles, was er sieht, ist der sichere Ausgang zu einer Zeit, die ihm vielleicht noch unbekannt ist, die aber nicht in Zweifel steht. Die Zeit wird ebenso richtig sein, wie es die Antwort ist. Und das ist wahr für alles, was jetzt oder in Zukunft geschieht. Auch die Vergangenheit barg keine Fehler, nichts, was der Welt nicht zum Guten diente, genau wie ihm, dem es zu widerfahren schien. Vielleicht wurde es zu jenem Zeitpunkt nicht verstanden. Allerdings ist der Lehrer GOTTES willens, all seine vergangenen Entscheidungen noch einmal zu überdenken, wenn sie irgendjemandem Schmerz bereiten. Geduld ist natürlich für die, die vertrauen.”) Gelesene Schlussstelle: T-5.VI.11 Musik:,Lightful Sun‘, ‘Along the road‘ und ‚Portrait‘. http://hartwigmedia.de
In dieser Folge sprechen wir ganz offen darüber, wie unser Alltag als Paar wirklich aussieht, wenn Borderline, ADHS und Hochsensibilität mit am Tisch sitzen.Angie lebt mit ADHS und ist hochsensibel. Ich, Sven, lebe mit Borderline. Und genau darüber reden wir: über die Momente, in denen es schwierig wird, über Impulsivität, starke Emotionen, Überforderung, Missverständnisse und darüber, wie schnell Dynamiken kippen können, wenn man nicht aufeinander achtet.Aber wir sprechen nicht nur über die Herausforderungen. Wir sprechen auch darüber, was uns trägt: Respekt, Wertschätzung, ehrliche Kommunikation und die Bereitschaft, dem anderen Raum zu lassen, bevor Gefühle oder Impulse die Kontrolle übernehmen.Mir war diese Folge wichtig, weil sie zeigen soll, dass eine Beziehung zwischen einem Menschen mit Borderline und einem Menschen mit ADHS nicht automatisch scheitern muss. Im Gegenteil: Wenn beide lernen, einander wirklich zu sehen, kann daraus etwas entstehen, das stark, tief und ehrlich ist.Diese Folge ist für alle, die selbst mit Borderline, ADHS, Hochsensibilität, emotionaler Intensität oder Beziehungsthemen zu tun haben – oder einfach besser verstehen wollen, wie sich so ein Zusammenleben wirklich anfühlt.Ein ehrlicher Podcast über Partnerschaft, psychische Gesundheit, Emotionsregulation, gegenseitiges Verständnis und die Frage, wie Liebe auch unter intensiven Bedingungen funktionieren kann.Mehr von Border Allein:Website Alle Infos zu mir, meinem Weg, Podcast,Angeboten & Projekten: www.borderallein.deBorder-Allein-Akademie & Masterclasses Wenndu tiefer einsteigen willst – mit strukturierten Kursen,Masterclasses und Programmen rund um Borderline, ADHS, Trauma,Depression & Angehörige, dann besuche unsere Akademie:https://www..borderallein.deYouTube:Border Allein -von Borderline und Depressionen - YouTubeTelegram Selbsthilfegruppe:https://t.me/+x1AkmFfhKYQ5NmQyZum Spotify Abo:https://creators.spotify.com/pod/profile/border-allein/subscribeFolgt auch meinen meditativen Gute Nacht Geschichten:MeditativeGute Nacht Geschichten
In dieser Episode spricht Julia Peters mit Sylvia Uehlendahl, der Leiterin des Tiefbauamts der Stadt Dortmund. Wir erfahren, wie das Tiefbauamt die Stadt gestaltet, warum technische Berufe auch Frauen begeistern können und wie es gelingt, mit Leidenschaft und Sinnorientierung Führung zu leben. Sylvia berichtet von ihrem ungewöhnlichen Einstieg in die Branche, ihrer Motivation, den Stadtalltag für alle lebenswerter zu machen, und sie teilt persönliche Erfahrungen zum Thema werteorientierte Führung und Gleichberechtigung. Vom Bagger fahren zum Mentoring Was macht eigentlich ein Tiefbauamt? Für viele ein abstraktes Konstrukt, für Sylvia eine tägliche Spielwiese für Veränderung und Innovation. Angefangen bei der Frage, ob sie selbst Bagger fahren kann – "Ja, kann ich!" Sylvia erzählt, dass selbst anpacken immer noch eine große Freude ist. Doch das Amt bewegt viel mehr: Straßen, Signalanlagen, Beleuchtung, Stadtbahntrassen und vieles mehr. Über 480 Menschen arbeiten bei ihr und tragen dazu bei, die Lebensqualität in Dortmund maßgeblich zu verbessern. Frauen in MINT-Berufen: Rollenbilder verändern sich Sylvia war eine von ganz wenigen Frauen im Bauingenieurwesen. Daher ist sie heute auch Mentorin für junge Ingenieurinnen. Ihr Appell: "Nur Mut! Wir haben den besten Job der Welt, weil wir gestalten können und sehen, was wir bewirken." Sie fördert gezielt Nachwuchstalente und setzt sich für echte Gleichberechtigung ein – denn Erfahrung ist wichtig, aber auch die Bereitschaft, Verantwortung zu delegieren und als Team zusammenzuwachsen. Werteorientierte Führung: Vertrauen, Transparenz und Authentizität Ein zentrales Leitmotiv des Gesprächs ist die werteorientierte Führung. In Zeiten von Ressourcenknappheit und rauerem Klima brauche es gerade jetzt Menschen, die Werte nicht nur predigen, sondern sie mit Leben füllen. Sylvia sieht sich als Teil eines Führungsteams, nicht als klassische "Chefin", und lebt das Prinzip, Mitarbeitende zu bestärken und zu schützen: "Wenn sie (die Mitarbeitenden) mich brauchen, stelle ich mich mit breiten Schultern vor sie. Aber sie können und sollen eigenverantwortlich handeln." (Sylvia Uehlendahl) Sie betont, wie wichtig ehrliches Feedback ist und nutzt Instrumente wie das Führungsfeedback, um sich selbst weiterzuentwickeln und ihre Mannschaft mitzunehmen. Wertschätzung, ein ernst gemeintes Dankeschön – und manchmal auch ein Lächeln – sind ihrer Auffassung nach die wahren Treiber von Motivation und Teamgeist. Von der Generationenvielfalt lernen Auch das Thema Generationenmix taucht immer wieder auf. Das oft belächelte Stichwort "Work-Life-Balance" der jüngeren Generation entpuppt sich im Rückblick als zukunftsweisend. Ergebnisorientiert, engagiert und trotzdem selbstsorgsam: Das bringe alle weiter, meint Silvia. "Nur wer gesund bleibt, kann auch langfristig für die Organisation da sein." (Sylvia Uehlendahl) Fazit: Mut, Menschlichkeit und Authentizität verändern Stadt und Arbeitswelt Die wichtigsten Botschaften aus diesem Gespräch sind universell: Wertschätzung kostet nichts und bringt alles. Echtes Interesse, ehrlicher Dank und Authentizität sind die Basis für einen wirksamen Wandel – ob bei der Verkehrswende, in gleichberechtigten Teams oder im täglichen Miteinander. Und manchmal ist der erste Schritt zu großen Veränderungen einfach: anfangen, Türen öffnen und ein Lächeln schenken. Timestamps: 00:00 "Tiefbauamt Dortmund: Aufgabenbereiche" 03:22 Stadt gestalten: Einfluss nutzen 08:50 "Führungsstil: Stärke durch Unterstützung" 12:26 „Sinnvolle Gestaltung im Miteinander“ 13:35 Fachkräftemangel und Verkehrswende-Chancen 16:44 Anonymes Führungsfeedback und Bewertung 21:22 "Arbeitsklima und Wertschätzung" 25:48 Straßen, Verkehrswende und Sicherheit 27:56 „Optimistisch in die Zukunft blicken“ 31:12 "Wertschätzung im Alltag leben"
Heute ist ein ganz besonderer Tag. Mein Freund Philipp Erik Breitenfeld hat sich trotz seines vollen Terminkalenders die Zeit genommen. Lieber Philipp, vielen herzlichen Dank für deine wertvolle Zeit. Lieber Ernst, danke für die Einladung. Lieber Philipp, du bist ein riesengroßer Macher, unermüdlich unterwegs und überall auf der Welt. Woher nimmst du diese unendliche Energie? Ich glaube, das Wichtigste ist, ein Thema zu finden, das man zum Lebensthema macht. Viele reden über Work-Life-Balance, aber der Denkfehler ist oft, dass Arbeit und Leben getrennt werden. Für mich ist beides Lebenszeit. Wenn du deine Zeit vergeudest, indem du Arbeit nur als notwendiges Übel siehst, verschwendest du einen großen Teil deines Lebens. Ich habe mein Lebensthema gefunden: Europa rekrutieren, Unternehmer sein. Das ist nicht nur meine Arbeit, das ist auch mein Hobby. Wenn man sein Thema und seine Passion gefunden hat, steckt man automatisch gerne Energie hinein. Und wenn du dich entscheidest, selbstständig zu sein, erschaffst du dir am Ende auch dein eigenes Reich, deine eigene Welt, nach deinen Vorstellungen. Wow, das hast du sehr schön gesagt. Lebenszeit sollte man definitiv nicht trennen. Wie viele Jahre bist du jetzt selbstständig? Insgesamt bin ich seit 23 Jahren im Business, mit meiner jetzigen Firma seit 13 Jahren auf dem Markt. Cool, 23 Jahre und ich darf noch 26 Jahre dazurechnen. 49 Jahre Unternehmer. Und ich bereue keine einzige Sekunde. Diese Freiheit ist unbezahlbar. Ich bin ja vom Konzern in die Selbstständigkeit gegangen. Wenn ich an die langen Entscheidungswege in Konzernen denke, eine Idee zu haben und zu warten, bis sie umgesetzt wird, dann wundert es mich nicht, warum viele Unternehmen heute starr, rostig und unagil geworden sind. Der große Wert der Selbstständigkeit ist für mich: Ich habe heute eine Idee, eine Vision oder etwas, worauf ich Lust habe und ich mache es einfach. Gleichzeitig heißt das aber auch, die volle Verantwortung zu übernehmen. Viele sehen nur die Statussymbole, aber nicht die Entbehrungen und den Weg dorthin. Während andere unterwegs waren, saß ich im Büro. Die Leute sehen oft nur das Ergebnis, aber nicht den Preis, den man dafür bezahlt hat. Da braucht es Herzblut, Passion, unermüdlichen Einsatz und die Bereitschaft, einen Preis dafür zu zahlen. Du hast Humanus gegründet. Wie kam es dazu? Ich war damals noch im Konzern und mit 27 jüngster Süddeutschland-Manager. Einer meiner Key-Kunden war Audi in Ingolstadt. Schon damals habe ich gemerkt: Trotz guter Arbeitgebermarke konnten nicht alle Stellen besetzt werden. Dann bin ich auf das Thema Demografie gestoßen und das wurde zu meinem Lebensthema. Ich habe auch das Buch „Wohlstandskiller Fachkräftemangel" darüber geschrieben. Denn da rollt eine der größten Bedrohungen auf uns zu: Der Facharbeiter, den wir brauchen, ist oft gar nicht geboren worden. Gleichzeitig gehen mehr Menschen in Rente, als von den Schulen nachkommen. Der Gap ist riesig. Das betrifft nicht nur Unternehmen, sondern die ganze Gesellschaft: Pflegeheime schließen, weil Personal fehlt. Lokführer gehen in Rente. Hausärzte sind im Schnitt immer älter. Demografie ist ein gesamtgesellschaftliches Thema. Wir brauchen deshalb eine Willkommenskultur für Top-Talente im deutschen Arbeitsmarkt. Und deswegen liebe ich Europa. Europa ist für mich ein riesiger Talentpool. Dort finden wir Menschen, die zu Hause nicht genug Chancen haben, aber durch die europäische Freizügigkeit zu uns kommen können. Wir helfen bei Unterkunft, Behördengängen und beim Onboarding, damit sich die Menschen auf ihre Arbeit konzentrieren können. Genau das braucht es: Empathie. Europa ist voller Talente und das ist eine Riesenchance. Und was hältst du von KI? KI ist eine Zukunftstechnologie, die die Welt gerade massiv verändert. Aber wir müssen uns zuerst die Realität im deutschen Mittelstand anschauen. Für viele Unternehmen geht es erstmal um Digitalisierung und Automatisierung. Das kann den Fachkräftemangel teilweise kompensieren. Trotzdem wird KI nicht alle Probleme lösen. Gerade Pflege, Handwerk und soziale Berufe bleiben enorm wichtig, weil dort weiterhin Mensch zu Mensch gearbeitet wird. Blue-Collar-Berufe werden wir weiterhin dringend brauchen. KI ist ein echter Game-Changer, weil sie Prozesse beschleunigt und Wissen schneller verfügbar macht – vorausgesetzt, dieses Wissen ist verifiziert. Viele klassische White-Collar-Berufe werden sich stark verändern oder verschwinden. Gleichzeitig entstehen neue Dynamiken. Künftig wird es nicht mehr nur einen Beruf fürs ganze Leben geben, sondern oft zwei oder drei völlig unterschiedliche Berufsbilder. KI wird vieles verändern, aber sie ist nicht die Lösung für alles. Sie ist ein riesiger Hebel, aber man darf sie weder unterschätzen noch überschätzen. Die Geschwindigkeit, mit der sich dieser Bereich entwickelt, ist enorm. Wow, was für eine Einlage. #PhilippErikBreitenfeld #Interview #Podcast #Unternehmertum #Selbstständigkeit #Lebenszeit #Passion #Humanus #Ergebnisorientiert #Fachkräftemangel #DemografischerWandel #Recruiting #Europa #Talente #KI #KünstlicheIntelligenz #Mittelstand #ZukunftDerArbeit #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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In der 68. Folge knüpfen wir an viele Themen aus der letzten Folge an. Zu Gast ist Tom Junkersdorf, der sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Erfolg beschäftigt. In seinem Podcast Tomorrow spricht er jede Woche mit den spannendsten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Kultur und Medien. Für sein neues Buch hat er mit 115 erfolgreichen Menschen gesprochen. Wir wollten wissen: - Was verbindet sie? - Was unterscheidet sie? - Und was bleibt, wenn Titel und Bühne verschwinden? Ein zentrales Motiv der Folge ist das Thema „geliehene Macht“. Tom beschreibt sehr klar, wie schnell man sich mit einer Rolle verwechselt. Chefredakteur, CEO, Vorstand und wie wichtig es ist, sich davon innerlich zu lösen. Titel kommen und gehen. Entscheidend ist, wer man ohne Visitenkarte ist. Daraus entsteht eine der stärksten Fragen dieser Episode: Was bleibt von dir, wenn dein Titel weg ist? Tom teilt ein Bild, das uns besonders hängen geblieben ist: Ein Netzwerk ist ein Netz und ein Netz besteht aus Seilen und Löchern. Solange man im Amt ist, wirken viele Kontakte stabil. Doch in Umbruchphasen zeigt sich, wer wirklich trägt und wer nur von der Rolle profitiert hat. Ein zweites zentrales Learning lautet: „You have to show up.“ Tom erzählt von seiner Buchpremiere. Viele sagten kurzfristig ab, Schnee, Termine, Ausreden. Und dann kommt Philipp Plein aus Lugano mit dem Auto nach München. Warum? Weil Tom Jahre zuvor für ihn da war. Netzwerk entsteht nicht durch Likes, sondern durch Präsenz, Verlässlichkeit und denn Faktor Werk. Was wir mitnehmen? Erfolg beginnt innen. Innere Klarheit schlägt äußere Anerkennung. Wer sich von außen treiben lässt, bleibt abhängig. Wer einen inneren Kompass hat, kann auch radikale Entscheidungen treffen, wie Nico Rosberg, der als Weltmeister mit 31 seine Karriere beendet und bereit ist, im Investment-Business wieder ganz unten anzufangen. Vision schlägt Talent. Talent wird überschätzt. Disziplin, Fokus und die Bereitschaft, Abläufe bis zur Exzellenz zu trainieren, machen den Unterschied. Erfolg ist kein Zufall, sondern Ergebnis konsequenter Arbeit. Der Weg ist das eigentliche Produkt. Siege sind kurz. Der Alltag bleibt. Erfolg ist kein Zustand, sondern eine fortlaufende Aktivität. Wer glaubt, etwas „für immer“ erreicht zu haben, verliert Dynamik, als Person wie als Organisation. Karrieren verlaufen nicht linear. Viele der erfolgreichsten Persönlichkeiten haben sich mehrfach neu erfunden. Sie waren bereit, Status abzugeben, wieder Anfänger zu sein und neue Wege zu gehen. Immer aus ihrem innerem Antrieb. Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstprüfung: Wofür stehst du jenseits deiner Rolle? Wer in deinem Netzwerk ist wirklich Seil? Und wo wäre es für dich wichtig, einfach da zu sein, auch wenn es unbequem ist? Viel Freude mit diesem Gespräch. Vielen Dank und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
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Die Olympischen Spiele sind jetzt gerade frisch vorbei. Die Winter-Olympiade hat viele Menschen begeistert. Manch einer hat sich vielleicht gefragt: Wie kommt man eigentlich ins Eishockey-Team? Wie wird man Teil einer Mannschaft? Und wir alle, fürchte ich, kennen die Situation, wie das so ist in der Schule. Da wird einer vom Lehrer, von der Lehrerin ausgewählt und muss dann ein Team zusammenstellen. Wer bringt eigentlich Stärke, Können oder Ehrgeiz mit? Solche Fragen kennen wir alle. Und nicht nur im Sport, sondern auch im Beruf, im Alltag. Oft neigen wir dann dazu, Perfektion zu erwarten und Schwächen zu vermeiden.Wie hat eigentlich Jesus sein Team zusammengestellt? Er wählte zwölf Menschen aus, keine Helden ohne Fehler, sondern ganz normale Menschen mit Stärken und Schwächen. Einer wird ihn verraten, einer verleugnen, zwei waren ehrgeizig, andere eher still. Thomas war der große Zweifler, unzulängliche Menschen, genau wie du und wie ich, wie wir. Und doch waren sie Jünger, weil sie Zusammenhalt, Vertrauen und Bereitschaft machten, und das war wichtiger als Perfektion.Der Kabarettist Hans-Dieter Hüsch hat es einmal so auf den Punkt gebracht: Zur menschlichen Würde gehört das Unvollkommene. Ich bitte die Menschen, sich dies zu erhalten. Diese weltliche Perspektive trifft ins Herz jeder Gemeinschaft und sollte auch in das Herz von uns Christen treffen. Paulus erinnert uns daran: Einer trage des Anderen Last.Verantwortung teilen, einander stützen, Fehler eingestehen, neu beginnen, das macht Gemeinschaft lebendig. Und das ist unser Team. Am Ende zählt nicht unsere Perfektion, sondern unser Zusammenhalt. Unzulängliche Menschen können gemeinsam unglaublich stark sein. Das ist die Kraft der Gemeinschaft, die wir in unseren Gemeinden, in unseren Kirchen und überall erleben können, getragen von Vertrauen, Respekt und der Bereitschaft, füreinander da zu sein.Dass auch ihr diese Erfahrung heute macht, wenn ihr im großen Team des Lebens mitspielt, das wünscht euch euer Stefan Wißkirchen, Hochschulpfarrer in Düsseldorf.
In einem der früheren Podcast sagte ich: "Mein Leben ist aufgeräumt". Eine Hörerin fragte, wie das denn geht, wenn man viele Baustellen hat. Ein Podcast über Seelenaufgaben, Angewohnheiten, die Bereitschaft, die Notwendigkeit und die Konsequenz.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Radikalisierung ist die zunehmende Hinwendung von Nischenpodcasts oder Fangruppen zu einer extremistischen Denk- und Handlungsweise und die wachsende Bereitschaft, zur Durchsetzung eines Spielbetriebs illegitime Mittel, bis hin zur Anwendung von Gewalt, zu befürworten, zu unterstützen und/oder einzusetzen.Dem Chemischen Element gelingt es, Menschen dort abzuholen, wo sie sind. Gerade junge Menschen sind häufig auf Identitäts- und Sinnsuche oder glauben, keine Perspektive zu haben. Ihnen werden einfache Lösungen angeboten, etwa Verhaltensregeln zum Schlüsselmoment oder Medientipps gegeben. Im Laufe der Zeit fühlen sie sich als Teil einer Gruppe mit einem endgültigen Ziel (Aufstieg!).Nutzen oft alle Möglichkeiten der modernen Kommunikation: Christian, Kilian und Nils im Chemischen Element #217 — Thema: Radikalisierung!Shownotes:Regionalliga Reform scheitert vorerstNachholspiele angesetztMedientipps:Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs: Schlau sein, aber nicht überschlauKARAU - Der Weg zur Leutzscher LegendeIch will doch nur ich sein. Der Arbeitsverweigerer: "Salami" (Teil 5)A ball based on the newly discovered Einstein shape "The Hat"A war foretold: how the CIA and MI6 got hold of Putin's Ukraine plans and why nobody believed them - The Guardian56 Days
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Unser Coaching ist nicht für jeden geeignet. Und unser Retainer auch nicht. Die entscheidende Frage ist nicht: Was ist besser? Sondern: Was passt besser zu deiner Situation? In Gesprächen sehen wir immer wieder drei Typen von Unternehmern. Nicht drei Branchen. Nicht drei Budgetgrößen. Sondern drei Denkweisen. ----------------------------------- Typ 1: Der Tiefeinsteiger ----------------------------------- • Will verstehen und Zusammenhänge begreifen • Möchte Google Ads, Analytics und Tracking selbst beherrschen • Hat Zeit, Motivation und ggf. ein Marketing-Team • Will operative Tiefe aufbauen Für diesen Typ ist Coaching ideal: • Strukturierte Module • Feste Gesprächstermine • Klare Lernpfade • Schritt-für-Schritt-Umsetzung Aber: Das braucht Zeit und echte Bereitschaft. ----------------------------------- Typ 2: Der Wachstumsfokussierte ----------------------------------- • Fokus liegt auf Vertrieb, Produkt, Führung oder Strategie • Möchte Ergebnisse, aber keine operative Tiefe • Hat wenig Zeit oder keine Lust, sich einzuarbeiten Für diesen Typ ist das Retainer-Modell sinnvoll: Wir übernehmen: • Monitoring • Optimierung • Skalierung • Tracking • Strategische Steuerung Du bekommst: • Klare Dashboards • Regelmäßige Abstimmung • Fokus auf Umsatz und relevante Kennzahlen • Keine Tool-Tiefe ----------------------------------- Typ 3: Das Hybrid-Modell ----------------------------------- • Will Kontrolle behalten • Möchte nicht alles selbst machen • Will verstehen, aber nicht täglich optimieren Hier kombinieren wir: • Operative Betreuung • Transparenz • Wissenstransfer • Zugriff auf Coaching-Inhalte Ergebnis: • Geschwindigkeit • Sicherheit • Kontrolle ohne operative Belastung Du musst es nicht selbst machen. Aber du könntest es. ----------------------------------- Am Ende geht es nicht um richtig oder falsch. Es geht um: • Zeit • Ressourcen • Ambition • Zielsetzung Und genau das klären wir im Strategiegespräch ehrlich und individuell. Wenn du dich in einem dieser Modelle wiederfindest, lass uns sprechen und prüfen, was für dein Unternehmen wirtschaftlich und strategisch wirklich Sinn ergibt.
Vier Jahre tobt der Krieg in der Ukraine. Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich überzeugt, die Ukraine werde nicht besiegt und bleibe bestehen. Zugleich bekräftigte er seine Bereitschaft zu einem Waffenstillstand.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Sparen statt Schulden - Mit diesen Vorsätzen starten die Deutschen ins neue Jahr Trotz hoher Preise und unsicherer Zeiten sind viele Deutsche mit einem klaren Plan ins neue Jahr gestartet. Die norisbank hat auch zum Jahreswechsel 2025/2026 erneut nachgefragt, welche finanziellen Vorsätze die Menschen haben. Die Antworten zeigen einen spannenden Trend: Wer kann, spart. Wer konsumiert, tut es bewusst. Und wer früher vielleicht über einen Kredit nachgedacht hätte, sagt heute immer öfter: "Ich habe genug Rücklagen." Besonders die junge Generation zeigt, wie finanzielle Vorsätze heute aussehen: strukturiert, digital und vorausschauend. Vorsatz Nummer 1: Sparen, aber ohne Druck Auch für 2026 steht der Vorsatz, zu sparen, ganz oben auf der Liste. Fast jeder vierte Deutsche (24,1 Prozent) möchte genauso viel sparen wie im Vorjahr. Weitere 22,9 Prozent planen sogar, mehr Geld zurückzulegen. Besonders deutlich zeigt sich dieser Vorsatz bei den jüngeren Befragten. Geld zur Seite zu legen heißt aber längst nicht mehr, sich alles verkneifen zu müssen. Für viele bedeutet es vielmehr, vorausschauend zu handeln und die eigenen Finanzen bewusst zu steuern. Viele wollen mit System planen. Gleichzeitig geben mehr als die Hälfte der Befragten (51,2 Prozent) an, dass sie 2026 vor allem unnötige Ausgaben reduzieren wollen. Vorsatz Nummer 2: Mehr für die eigene Gesundheit tun 19 Prozent der Befragten möchten im neuen Jahr gezielt in ihre Gesundheit investieren, beispielsweise durch Sport, Wellness oder bewusste Ernährung. Vorsatz Nummer 3: In die eigene Zukunft investieren Auch das Thema Vermögensaufbau bleibt 2026 präsent. 14,4 Prozent der Befragten planen, im neuen Jahr mehr für ihre finanzielle Zukunft zu tun, beispielsweise durch Tages- oder Festgeld, Sparpläne oder Investitionen in Wertpapiere. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Interesse nahezu exakt gleich geblieben. Vorsatz Nummer 4: Wünsche erfüllen, aber ohne Schulden Nur noch 12,1 Prozent der Befragten planen größere Anschaffungen wie neue Möbel, ein neues Auto, eine neue Küche oder eine große Reise. Viele sagen, es sei keine Frage des Verzichts, sondern eine bewusste Entscheidung. Sie möchten nicht auf Pump leben, sondern aus dem Vollen schöpfen, wenn es das Budget erlaubt. Ein Ansatz, der in Zeiten hoher Zinsen und Preissteigerungen immer mehr Zuspruch findet. Auffällig ist die geringe Bereitschaft, sich für größere Vorhaben zu verschulden. Nur 6,9 Prozent der Befragten planen konkret, 2026 einen Bankkredit aufzunehmen. Weitere 13,1 Prozent ziehen dies zwar in Erwägung, zögern aber noch. Der Großteil lehnt Kredite gänzlich ab. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Lektion 55: (21) Ich bin entschlossen, die Dinge anders zu sehen. (22) Was ich sehe, ist eine Form von Rache. (23) Ich kann der Welt, die ich sehe, entrinnen, indem ich Angriffsgedanken aufgebe. (24) Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist. (25) Ich weiß nicht, wozu irgend etwas dient. - EKIW 55 Ein anderer Anfang Heute wird eine Entscheidung getroffen, die tiefer geht als jede einzelne Situation: Ich will anders sehen. Denn solange ich mit dem alten Blick schaue, wiederholt sich der alte Film – selbst dann, wenn ich „Veränderung“ hoffe. Die Wiederholung führt mich ehrlich an das heran, was dieser alte Blick oft ist: eine stille Abrechnung. Wahrnehmung wird zum Gericht, zur Anklage, zur Strafe in feinen Formen. So erscheint die Welt hart, und ich nenne sie „real“. Doch die Lektion zeigt: Diese Härte ist ein inneres Werkzeug. Und es gibt einen Ausweg, der nicht im Außen beginnt. Der Ausweg heißt Entwaffnung. Wenn ich Angriffsgedanken aufgebe, entziehe ich der ganzen Bühne ihre Energie. Dann muss ich nicht mehr fliehen, nicht mehr kämpfen, nicht mehr recht behalten. Ich „entrinne“ der Welt, die ich sehe, indem ich den Geist aus dem Angriff löse, der sie gemacht hat. Und dann kommt Demut – die heilende Art. Ich erkenne: Mein Urteil taugt nicht als Kompass. Ich nehme nicht wahr, was mir dient, weil ich nach dem Vertrauten greife, nicht nach dem Heilsamen. Ich weiß nicht, wozu etwas dient, und genau darin liegt Freiheit: Ich muss es nicht mehr bestimmen. Ich kann mich führen lassen. Heute ist ein anderer Anfang: nicht, weil die Welt sofort anders wird, sondern weil ich bereit bin, meine Deutung abzugeben. Und in dieser Bereitschaft beginnt Frieden, ganz praktisch: als Ende des Angriffs im Geist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Unser heutiger Gast hat früh lernen müssen, was es heißt, mit Rückschlägen zu leben und daran zu wachsen. Er verlor früh beide Eltern, überlebte im Alter von 13 Jahren einen Starkstromunfall nur knapp und lebt seitdem ohne Beine und ohne rechten Arm. Später folgte die Diagnose eines unheilbaren Lymphdrüsenkrebses. Doch auch diese Herausforderung hat er überlebt. Heute ist er Unternehmer, Speaker und einer der bekanntesten Inklusionsgestalter Deutschlands. Mit den Potenzial Pionieren und dem Inklusionsfit Institut begleitet er Unternehmen, Kommunen und Organisationen, die Inklusion nicht nur als Haltung verstehen wollen, sondern als strategisches und wirtschaftliches Handlungsfeld. Sein Weg führte vom internationalen Rollstuhlbasketball bis an die Spitze der Rhine River Rhinos, die er heute als Geschäftsführer leitet. Seine Botschaft ist klar: Inklusion funktioniert, wenn wir bereit sind, uns ehrlich zu begegnen: ohne Zwang, ohne Mitleid, sondern mit gegenseitigem Respekt und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. MT Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was können wir von Menschen lernen, die durch extreme Erfahrungen eine ganz andere Perspektive auf Leistung, Gesundheit und Sinn im Berufsleben mitbringen? Wie gelingt echte Inklusion, jenseits von Symbolik, mit klaren Konzepten und betriebswirtschaftlicher Relevanz? Und was braucht es, damit Unternehmen Inklusion nicht als Pflichtaufgabe sehen, sondern als Chance? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work: heute mit Mirko Korder. Und ein besonderer Dank geht an David Hillmer vom Podcast Unboxing New Work, der uns zusammengebracht hat. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern **Mirkos Projekte & Angebote** [Potenzial Pioniere](https://potenzial-pioniere.de/) – Deine Anlaufstelle für Purpose-Prozesse, Workshops und inspirierende Keynote Speaker. [Rhine River Rhinos](https://www.rhine-river-rhinos.de/) – Unterstütze Mirkos sportlichen Traum von der Deutschen Meisterschaft oder erlebe ein Rollstuhlbasketball-Spiel live! [Inklusionsfit Institut](https://inklusionsfit.de/) – Beratung, Programme und Zertifizierungen, um Inklusion in deiner Organisation messbar und wirksam zu machen. Mirko und Olli Dürr arbeiten an einem gemeinsamen Doku-Filmprojekt, das bisher komplett eigenfinanziert ist. Du willst das Projekt unterstützen oder mehr erfahren? Geh direkt in den Austausch: [Olli Dürr auf LinkedIn kontaktieren](https://de.linkedin.com/in/olli-duerr-b91944212?trk=public_post-text)
Was steckt wirklich hinter agilem Arbeiten – und ist das ein Umfeld, in dem du dich wohlfühlen würdest? In dieser Folge vergleichen wir klassische Hierarchien mit agilen Ansätzen wie Scrum und erklären, warum langfristige Detailplanung in komplexen Zeiten oft einfach nicht mehr funktioniert. Stattdessen geht es in der Agilität um kurze Lernzyklen, schnelle Entscheidungen und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Wir sprechen über Rollen wie Product Owner und Scrum Master, über Kommunikation und das Loslassen von Kontrolle. Wenn du aus einem traditionellen Umfeld kommst und überlegst, ob Agilität zu dir passt, bekommst du hier eine ehrliche und praxisnahe Orientierung.
Wenn die Gedanken, die du denkst, nicht wahr sind, warum hältst du noch an ihnen fest? Wir glauben lieber einer bekannten Illusion als einer unbekannten Wahrheit. Ein Gedanke kann falsch sein und sich dennoch sicher anfühlen. Er kann dich begrenzen und dir trotzdem Identität geben. Die eigentliche Frage ist nicht, ob deine Gedanken wahr sind Sondern, was gewinne ich, wenn ich ihnen weiter glaube? Solange ein Gedanke dir scheinbare Sicherheit gibt, wirst du ihn verteidigen. Doch wenn du beginnst zu sehen, dass er dich leiden lässt, entsteht Bereitschaft. Und genau dort beginnt Freiheit. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Hypnose ist längst Alltag – sie beginnt viel früher als auf der berühmten Couch. Trance entsteht im Meeting, beim Scrollen oder wenn das Gedankenkarussell sich dreht. Vanessa Laszlo hat 15 Jahre mit Führungspersönlichkeiten und Menschen am Limit gearbeitet und zeigt, wie Hypnose nicht Kontrollverlust, sondern eine Tür zu maximaler Selbstführung wird. Du erfährst... ...wie Hypnose den Alltag beeinflusst und alltägliche Trancen nutzt. ...warum Hypnose keine Kontrolle nimmt, sondern Selbstführung stärkt. ...wie Hypnose Identität verändert und tiefgreifende Transformationen schafft. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Kompaktfolge spricht Martin Permantier mit Klaus Eidenschink über das oft missverstandene Zusammenspiel von Emotionen, Gefühlen und Verstand. Warum reagieren wir in Meetings manchmal wie gelähmt oder gehen sofort in den Widerstand? Die Antwort liegt tiefer, als wir meist vermuten. Wirkliche Veränderung und zukunftsfähige Führung beginnen nicht im Kopf, sondern bei der Bereitschaft, sich den eigenen, oft unbewussten Gefühlsmustern zu stellen. Nur wer versteht, welche „alten Geschichten“ sein heutiges Handeln leiten, diese Gefühle aktiviert und seinem Nervensystem eine neue Erfahrung ermöglicht, gewinnt die Freiheit, in der Gegenwart wirklich neu oder anders zu reagieren und zu handeln.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Eine Studie zeigt, wie Inflation und Kartenzahlung das Trinkgeldverhalten in Deutschland verändern "Wie viel soll ich geben? Was ist denn üblich?" Diese Fragen stellen sich Restaurantgäste in Deutschland seit jeher, wenn die Rechnung an den Tisch kommt. Die aktuelle Studie von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, zeigt: Das Trinkgeldverhalten in Deutschland ist im Wandel. Zwar bleibt die Bereitschaft zum Geben hoch, doch Inflation, technologische Entwicklungen und neue Erwartungshaltungen rütteln am eingespielten System und werfen eine neue Frage auf: "Muss ich überhaupt?" Die großzügigsten Trinkgeldgeber in Europa sind wieder die Deutschen Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland wird weiterhin vergleichsweise gerne Trinkgeld gegeben: 49 % der Befragten geben bei gutem Service zwischen 5 und 10 %, lediglich 4 % verzichten vollständig auf Trinkgeld. Ich gebe übrigens immer Trinkgeld, sogar dann, wenn die Leistung des Personals eigentlich zu mager ist, dann gibt es aber auch nur eine kleine Aufrundung. Was mich aber nervt sind die Versuche, neuerdings bei der Kartenzahlung ein Trinkgeld durch Voreinstellung am Lesegerät zu ERZWINGEN. „Möchten Sie 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld geben? Oder mehr?“ Da steht NIE: „Möchten Sie NICHTS geben, weil Sie nicht zufrieden waren?!“ Dieses 5, 10 oder 15 Prozent ist übrigens der gängige Trick auch beim Verkaufen: Man hat herausgefunden, dass die Käufer meistens das mittelpreisige Produkt wählen. Scheint beim Trinkgeld genauso zu laufen! Normalerweise gebe ich Trinkgeld ohne Aufforderung und in bar, denn ich lege Wert drauf, dass diejenige oder derjenige das Trinkgeld bekommt, der mich bedient hat und nicht der Inhaber. Der kassiert schließlich die Rechnung. Ich gebe meistens rund 10%. Schon immer und schon immer freiwillig! Ich tendiere allerdings dazu, künftig – da ich die Hauptsumme regelmäßig per Kreditkarte begleiche - bei der Zahlung des Trinkgeldes künftig FÜNF Prozent anzuklicken. Strafe muss sein! Wer mir ein schlechtes Gewissen machen will, der hat leider verloren. Und für den Fall, dass ich unzufrieden bin, gebe ich künftig eben nichts mehr! Trinkgeld am häufigsten bei der Essenslieferung und im Café Die voreingestellten Optionen auf Kartenterminals führen auch zu Unsicherheiten und wohl auch zur Verärgerung, denn 25 % der Befragten fühlen sich durch voreingestellte Trinkgeldoptionen unter Druck gesetzt. Absurd, aber wahr: Sogar automatisierte Systeme oder Roboter erhalten ein Trinkgeld! 5 % der Befragten gaben an, für diese Dienstleistungen ein Trinkgeld zu geben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
Wir stehen nicht am Anfang eines Tools. Wir stehen am Anfang einer neuen Exponentialität. In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tobi Nehren von areto.strategy über das, was viele gerade spüren, aber kaum jemand klar formuliert: KI ist kein Feature. KI ist ein Strukturbruch. Während einige noch Copilot-Lizenzen verteilen und hoffen, dass sich Produktivität von selbst ergibt, stellt sich die eigentliche Frage: Was passiert mit deinem Geschäftsmodell, wenn Intelligenz plötzlich unbegrenzt verfügbar wird? Wir sprechen über: • Warum der Mittelstand gerade zwischen Hype und Ernüchterung schwankt • Weshalb „Effizienzdenken“ zur größten Blockade wird • Ob Konzernstrukturen oder Mittelstand schneller transformieren • Welche Jobs wirklich gefährdet sind und welche nicht • Warum Nichtstun die riskanteste Strategie ist Dabei geht es nicht um Technikdetails. Es geht um Haltung. Um Mut. Und um die Bereitschaft, Zukunft aktiv zu gestalten. Denn eines ist klar: Die Transformation kommt, mit oder ohne dich. Und die Frage ist nicht, ob KI dein Unternehmen verändert. Sondern ob du die Veränderung steuerst oder von ihr überrollt wirst. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Intro & technischer Fehlstart 04:10 – Wer ist Tobi Nehren & was macht areto? 05:50 – Warum „Zukunftsberatung“ mehr ist als KI-Beratung 07:20 – Ernüchterung im Mittelstand: Hype vs. Realität 09:30 – Warum Use-Case-Workshops oft scheitern 10:40 – Sind wir wirklich schon über dem KI-Hype? 12:00 – Intelligenz-Exponentialität: Was jetzt anders ist 14:10 – Angst oder Optimismus? Wie Transformation gelingt 17:20 – Individuum vs. Organisation: Wer passt sich schneller an? 20:00 – Arbeitsmarkt-Disruption: Was passiert mit Wissensarbeit? 23:00 – Kreativität vs. Prozessarbeit: Wer bleibt relevant? 26:00 – Demografie & KI: Problem oder Lösung? 28:00 – Mittelstand, Konzern & die große Verschiebung 32:00 – Warum Veränderung jetzt Pflicht ist 34:30 – KI als Chance für den Mittelstand 36:00 – Schlussgedanke: Zukunft ist zum Machen da
Dominique und Tim sprechen in dieser Folge darüber, was das 3-Horizonte-Modell für die Arbeit als Product Owner bedeutet und warum es weit mehr ist als ein strategisches Denkmodell aus der Managementliteratur. Das 3-Horizonte-Modell hilft dabei, Produkte nicht nur im Hier und Jetzt zu betrachten, sondern im Spannungsfeld von heute, morgen und übermorgen. Viele Product Owner:innen stecken gedanklich tief im Tagesgeschäft: Backlog pflegen, sich mit Stakeholder abstimmen und Releases vorbereiten. Das ist wichtig. Doch genau hier setzt das 3-Horizonte-Modell an und öffnet ein wenig die Perspektive. Doch was sind die drei Horizonte? Der erste Horizont steht für das aktuelle Kerngeschäft. Hier wird die Wertschöpfung gesichert, Bestehendes optimiert, auf Marktanforderungen reagiert und das Produkt stabil gehalten. Die Unsicherheit ist vergleichsweise gering. Wir kennen Markt, Nutzer und Geschäftsmodell gut. Prognosen fallen leichter. Es geht darum, den Lebenszyklus unseres Produktes bewusst zu verlängern und wirtschaftlich tragfähig zu halten. Doch wer ausschließlich im ersten Horizont denkt, riskiert Stillstand. Im zweiten Horizont bewegen wir uns in aufkommenden Geschäftsfeldern. Produkte oder Features zeigen erste Marktsignale. Hier geht es darum, echten Product Market Fit zu erreichen. Wir prüfen, ob aus einer guten Idee ein tragfähiges Geschäft wird. Kundennähe, schnelles Feedback und konsequentes Lernen prägen diese Phase. Der Fokus verschiebt sich von Stabilität hin zu Wachstum und Skalierung. Der dritte Horizont fordert uns noch stärker heraus. Hier arbeiten wir mit Hypothesen, nicht mit gesicherten Umsätzen. Es geht um Optionen für die Zukunft. Um Problemstellungen, die wir erst verstehen müssen. Um Experimente, die scheitern dürfen. Das 3-Horizonte-Modell macht deutlich, dass Innovation Raum braucht. Raum zum Lernen. Raum zum Ausprobieren. Raum für Unsicherheit. Für Product Owner bedeutet das eine bewusste Haltung. Je nach Horizont verändert sich der Schwerpunkt der Arbeit. In ersten Horizont dominieren Effizienz und Priorisierung innerhalb eines klaren Rahmens. In Horizont zwei stehen Validierung, Marktnähe und schnelles Anpassen im Mittelpunkt. In Horizont drei braucht es Mut, Neugier und die Bereitschaft, mit unklaren Ergebnissen zu arbeiten. Das 3-Horizonte-Modell schafft dabei Orientierung im Portfolio. Es hilft Organisationen zu erkennen, woran Teams eigentlich arbeiten. Es verhindert, dass Innovationsinitiativen vorschnell an klassischen Erfolgskriterien gemessen werden. Und es schützt gleichzeitig das Kerngeschäft vor blinder Experimentierfreude. Und gerade in der Rolle als Product Owner ist diese Transparenz entscheidend. Wir müssen verstehen, in welchem Horizont unser Produkt gerade unterwegs ist. Davon hängen Entscheidungen, Metriken und Erwartungen ab. Ein Experiment aus Horizont drei braucht andere Bewertungsmaßstäbe als ein etabliertes Produkt in Horizont eins. Das 3-Horizonte-Modell ist damit kein theoretisches Konstrukt, sondern ein praktisches Werkzeug für strategische Klarheit. Es verbindet Produktstrategie mit konkreter Produktarbeit. Und es erinnert uns daran, dass nachhaltiger Produkterfolg immer auf mehreren Zeitebenen gedacht wird.
Lektion 44: GOTT ist das Licht, in dem ich sehe. - EKIW Sehen im Ursprung Heute wird das Sehen an seine Quelle gelegt. Nicht ich erzeuge Licht, um die Dinge erkennbar zu machen. Ich sehe nur, weil Licht vorausgeht. Und wenn Gott das Licht ist, in dem ich sehe, dann ist Wahrnehmung nicht bloß eine menschliche Fähigkeit, sondern ein Erinnern: dass Erkenntnis nicht aus Anstrengung kommt, sondern aus Gegenwart. Das verändert alles, ohne die Formen sofort zu verändern. Denn wenn das Licht der Ursprung ist, dann ist Dunkelheit nicht mehr eine Macht, sondern ein Irrtum. Dann ist Verwirrung nicht mein Schicksal, sondern ein Moment, in dem ich vergessen habe, worin ich eigentlich schaue. Und genau hier setzt die Übung an: nicht mehr aus Schatten heraus zu urteilen, sondern zurückzutreten in das Licht, das schon da ist. Im Licht Gottes bedeutet Sehen nicht, recht zu haben. Es bedeutet, klar zu werden. Nicht zu trennen, sondern zu verbinden. Nicht zu beweisen, sondern zu erkennen. Der Blick wird stiller, weil er nicht mehr kämpfen muss. Er wird weicher, weil er nicht mehr verteidigt. Und er wird wahrer, weil er nicht mehr aus Angst gemacht ist. Heute übe ich, mich diesem Licht anzuvertrauen. Ich muss nicht wissen, wie es geht. Ich muss nur bereit sein, mich führen zu lassen. Und in dieser Bereitschaft beginnt eine neue Art von Wahrnehmung: weniger Kommentar, mehr Klarheit. Weniger Angriff, mehr Frieden. Denn wo Gott das Licht ist, in dem ich sehe, kann ich nicht außerhalb der Wahrheit schauen. Ich kann sie nur übersehen. Und genau das gebe ich heute auf. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
https://verhandlungs-bootcamp.com/Nachverhandeln ist keine Gier – es ist Professionalität. Immer dann, wenn sich der Umfang ändert, zusätzlicher Wert entsteht oder neue Anforderungen dazukommen, ist ein Nachtrag nicht nur fair, sondern notwendig. Studien der Harvard Business School zeigen, dass Dienstleister, die Umfangsänderungen früh und sachlich ansprechen, bis zu 32 % mehr Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft erreichen.Wie du Zeitpunkte erkennst, wo Mehrwert entstehtNachträge entstehen, wenn Kunden mehr verlangen als vereinbart, zusätzliche Aufgaben auftauchen oder der Aufwand steigt. Je früher du das benennst, desto natürlicher wird die Anpassung akzeptiert. Klarheit im Moment des Mehrwerts verhindert spätere Diskussionen.Wie du Nachträge charmant formulierstCharmant bedeutet klar, ruhig und selbstverständlich. Sage nicht entschuldigend „Ich müsste…“, sondern sachlich „Das ist zusätzlicher Umfang, ich ergänze dir dafür eine Position.“ Biete Optionen an, definiere den Zusatz konkret und bleib freundlich, aber bestimmt.Wie du Vertrauen in Umsatz verwandelstTransparenz schafft Bereitschaft. Zeig regelmässig Fortschritte, dokumentiere Extras und mach nachvollziehbar, wo zusätzlicher Aufwand entsteht. Kunden zahlen gerne nach, wenn sie deinen Wert klar sehen und du souverän führst.
Lektion 42: GOTT ist meine Stärke. Die Schau ist SEINE Gabe. - EKIW Nicht aus mir Heute wird Stärke nicht als etwas beschrieben, das ich mir aufbaue, sondern als etwas, worin ich ruhe. Nicht mein Wille hält mich, nicht mein Denken trägt mich, nicht meine Kontrolle rettet mich. Es gibt einen Ursprung, der nicht wankt, auch wenn ich wanke. Und in diesem Ursprung liegt Kraft, die nicht erschöpft. Und das Sehen, nach dem ich mich sehne, ist nicht das Ergebnis von Anstrengung. Es ist Geschenk. Es kommt nicht aus Schärfe, sondern aus Hingabe. Nicht aus dem Versuch, die Welt richtig zu lesen, sondern aus der Bereitschaft, mich führen zu lassen. Wenn die Schau Gabe ist, muss ich sie nicht erzwingen. Ich muss nur aufhören, sie durch Urteil zu ersetzen. Diese Lektion entlastet den Geist von einem alten Auftrag: alles verstehen zu müssen, alles allein tragen zu müssen. Denn wenn Stärke nicht aus mir kommt, darf ich schwach sein, ohne verloren zu sein. Und wenn Sehen nicht aus mir kommt, darf ich nicht wissen, ohne blind zu bleiben. Heute übe ich, innerlich den Griff zu lockern. Ich lasse das Recht-haben sinken. Ich gebe dem Frieden Vorrang vor der Erklärung. Und in dem Maß, in dem ich mich öffne, kann ein anderes Sehen aufsteigen: still, klar, unaufdringlich – wie Licht, das nicht mir gehört und dennoch durch mich fällt. So wird der Tag zu einer Schule des Vertrauens: nicht ich trage die Welt, sondern ich werde getragen. Und die Schau kommt, wenn ich bereit bin, sie zu empfangen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Diese Episode wird unbequem. Denn ich spreche heute über etwas, das in der spirituellen Szene ungern ausgesprochen wird: Spirituelle Harmonie ist nicht dasselbe wie schamanische Kraft. Im Gegenteil – oft trennt uns genau diese Vorstellung von "Licht und Liebe" von unserer wahren Kraft. In dieser Episode erfährst du: Warum die Suche nach Harmonie dich von deiner Wahrheit trennen kann Der fundamentale Unterschied zwischen moderner Spiritualität und Schamanismus Wie du erkennst, ob du in der "Harmonie-Falle" steckst Was schamanische Kraft wirklich bedeutet (und warum sie nicht immer friedvoll ist) Die 3 Fragen, die zeigen, ob du deine Kraft zurückhältst Das ist keine Episode über "Licht und Liebe". Das ist eine Episode über echte Kraft. Über Wahrheit. Über die Bereitschaft, dich dem Leben in seiner ganzen Fülle zu stellen – mit Licht UND Schatten. Wenn du spürst, dass in dir mehr Kraft steckt, als du aktuell lebst – dann ist diese Episode für dich.
Was passiert, wenn man Transformation nicht als Projekt denkt, sondern als Dienstleistung für Menschen? Laura Zielinski, Senior Vice President Group Human Resources bei Aurubis, verfolgt eine klare Mission: HR soll nicht verwalten, sondern ermöglichen, mit einem ausgeprägten Serviceverständnis, klarem Blick auf das Business und echtem Interesse an den Menschen im Unternehmen. Im Gespräch mit Host Johannes Füß erzählt sie, wie sie bei Aurubis die HR-Arbeit neu ausrichtet: schlanker, digitaler, wirksamer. Orientierung gibt ihr dabei ein Prinzip, das sie aus der Hotellerie mitbringt: aufmerksam beobachten, flexibel reagieren und verstehen, was Menschen wirklich brauchen. Für Laura bedeutet Transformation vor allem eines: HR so aufzustellen, dass es im Alltag Wirkung entfaltet. Nicht durch Tools allein, sondern durch Haltung, Orientierung und die Bereitschaft, Neues auszuprobieren.In dieser Folge erfährst du:1) Wie Serviceorientierung zur Basis strategisch wirksamer HR wird.2) Warum jede:r im Team bei Aurubis Group HR einen KI-Agenten entwickelt und was das verändert.3) Wie KPIs, Bauchgefühl und aktives Zuhören gemeinsam Wirkung entfalten.4) Was es braucht, um HR vom operativen Reagieren ins strategische Gestalten zu bringen.5) Warum digitale Kompetenz zur Grundvoraussetzung für moderne HR-Arbeit wird.___________Laura Zielinski freut sich über den Austausch rund um moderne HR-Arbeit, digitale Ansätze und menschenzentrierte Transformation.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihr auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/laura-zielinski-5b917719b/ ___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
7 Übungen für mehr innere Ruhe(€0):
Diese Meditation ist eine Einladung, langsamer zu werden. Nicht, um etwas zu erreichen – sondern um wieder bei Dir anzukommen. In einer Zeit voller Reizüberflutung, innerem Druck und permanenter Aktivität schenkt Dir diese Meditation einen geschützten Raum: einen Moment des Innehaltens, des Atmens und des bewussten Seins. Du brauchst dafür nichts weiter als einen ruhigen Ort und die Bereitschaft, Dir selbst zuzuhören.
In Maskat beginnen neue hochrangige Gespräche zwischen Iran und den USA, bei denen es um Atompolitik, Sanktionen und regionale Sicherheitsfragen geht │ Anschließend blicken wir auf das ausgelaufene New‑START‑Abkommen und die Pläne Washingtons für eine mögliche Neuauflage │ Russland reagiert auf das Vertragsende und signalisiert Bereitschaft zu weiteren Abrüstungsgesprächen, während China eine Beteiligung ablehnt │ Zum Schluss berichten wir über den jüngsten Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine und die Erwartungen an weitere Verhandlungen
Lektion 36: Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe. - EKIW Ein Licht, das weiterreicht Heute wird Heiligkeit nicht als Privileg verstanden, sondern als Ausstrahlung. Sie ist kein Besitz, den ich festhalte, sondern eine Gegenwart, die sich ausdehnt, sobald ich sie nicht mehr leugne. Wenn ich mich als heilig anerkenne, verändert sich die Art, wie ich schaue: Der Blick wird weniger scharf, weniger suchend nach Fehlern, weniger bereit, zu trennen. So wird das, was ich sehe, von etwas umgeben, das nicht aus der Welt gemacht ist. Nicht, weil die Formen plötzlich perfekt werden, sondern weil ich ihnen nicht mehr mit Angriff begegne. Ich bringe eine neue Atmosphäre mit: einen stillen Respekt, eine zarte Unschuld, eine Bereitschaft, das Heilige nicht zu übersehen. Diese Lektion meint nicht, dass ich Heiligkeit „auf Dinge lege“ wie eine Decke. Sie meint, dass Heiligkeit der Ursprung meines Sehens wird. Dann ist mein Blick nicht mehr ein Instrument der Beurteilung, sondern ein Raum, in dem Frieden möglich ist. Und was in Frieden betrachtet wird, kann nicht mehr auf die gleiche Weise bedrohlich erscheinen. Heute übe ich, das Heilige als Hintergrund zu wählen. Hinter jedem Gesicht. Hinter jedem Geräusch. Hinter jeder scheinbar gewöhnlichen Szene. Ich muss nichts beweisen. Ich muss nur aufhören, zu verneinen. Und vielleicht ist genau das die große Sanftheit dieser Lektion: dass mein Sehen nicht länger verletzt, sondern segnet. Dass mein Blick zu einem Ort wird, an dem Trennung ihre Schärfe verliert. Und in diesem Verlust wird etwas sichtbar, das immer schon da war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Am Sonntag, den 28.02. + 01.03. jeweils um 10 Uhr gebe ich die neuen Live-Workshops "Beziehungssicher werden!". Hier kostenfrei anmelden! 30 Sekunden Zusammenfassung: Verlustangst ist kein Persönlichkeitsmerkmal oder eine Macke. Es ist ein Symptom – ein Alarmsignal deines Systems, dass da eine ungeheilte Wunde aus deiner Kindheit ist. Die Wunde von Alleinsein, von emotionaler Vernachlässigung, von Momenten, in denen niemand da war. Selbstliebe entsteht nicht durch positive Affirmationen oder Morgenrituale. Sie entsteht durch die Bereitschaft, zurückzugehen in die Dunkelheit, die du dein ganzes Leben vermieden hast. Du musst dein verletztes inneres Kind abholen, ihm begegnen und ihm sagen: "Ich bin jetzt da." Du musst lernen, deine eigene Sicherheit zu sein. Niemand – kein Partner, keine Partnerin, kein Therapeut – kann dir die Sicherheit geben, die du suchst. Die wahre Sicherheit ist die Sicherheit, dass du dich selbst nicht mehr verlässt. Dass du bei dir bleibst, egal was passiert. HEARTset geht über klassische Selbstliebe hinaus. Es bedeutet nicht nur "Ich bin genug", sondern "Ich lebe aus meinem Herzen heraus." Es bedeutet emotionale Regulation, Trauma-Sensitivität und die Fähigkeit, deine Gefühle als Kompass zu nutzen statt sie zu kontrollieren. Heilung ist kein Endzustand, den du irgendwann erreichst. Es ist ein Weg. Es wird immer wieder Momente geben, in denen die alte Angst hochkommt. Aber mit der Zeit wirst du schneller erkennen, was passiert – und mitfühlender mit dir selbst umgehen. Das ist der Unterschied. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Die GameStar-Community hat die besten Spiele des Jahres 2025 gewählt! Dabei herausgekommen sind eine überraschende Top 10, eine Katastrophe für Call of Duty und Civilization 7 sowie ein weiterer Beleg eurer Bereitschaft, The Witcher 3 in jedwede Bestenliste zu wählen. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Nicht jeder will sich verändern und das ist okay. Warum Akzeptanz, Tempo und innere Bereitschaft wichtiger sind als ständiger Optimierungsdruck.
Sonntag, den 01.02. um 10 Uhr findet mein kostenfreies Live-Webinar "Liebe ohne Angst - Werde ein sicherer Bindungstyp" statt. Hier kostenfrei anmelden! 30 Sekunden Zusammenfassung Innere Leere entsteht durch Vermeidung, nicht durch Abwesenheit - Du läufst vor deinen eigenen Gefühlen davon und schaffst dadurch den leeren Raum in dir selbst. Beziehungen, Konsum und Ablenkung füllen nichts - Du versuchst von außen zu füllen, was von innen verschlossen ist. Jeder Füllversuch scheitert, weil er das eigentliche Problem nicht angeht. Dir fehlt die Beziehung zu dir selbst - Nicht ein Partner oder ein Ding, sondern Selbstkontakt, die Fähigkeit allein zu sein und die Bereitschaft, unangenehme Gefühle zu fühlen. Die Leere schützt dich vor verdrängter Trauer, Wut und Angst - Du bist nicht leer, du bist voll mit ungefühlten Emotionen. Die Leere ist dein Schutzschild vor dem Schmerz. Der Weg raus: Hör auf zu füllen, fang an zu fühlen - Stopp die Vermeidung, begegne dir selbst, lass verdrängte Gefühle zu. Die Leere verschwindet durchs Hinschauen, nicht durchs Ignorieren. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Europa und die Schweiz rüsten auf. Doch es fehlen Soldaten. Wer geht kämpfen, wenn es hart auf hart kommt? Braucht es wieder eine Wehrplicht? Eine Gewissensprüfung? Und darf der Staat überhaupt zum Töten zwingen? Ein Streitgespräch über Sicherheit, Krieg und Frieden. Aufrüstung kostet nicht nur. Jemand muss all die Waffen auch bedienen können. Wer stellt sich also an die Grenze, wenn Russland angreift? «Ich sicher nicht», sagt Ole Nymoen. Sein Buch «Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde. Gegen die Kriegstüchtigkeit» sorgte unlängst für rote Köpfe und hitzige Debatten. So wie er argumentieren viele junge Menschen. Auch in der Schweiz ist die Bereitschaft, Wehrdienst zu leisten, gesunken. Ausgerechnet jetzt, da auf dem europäischen Kontinent seit fast vier Jahren Krieg geführt wird. Deshalb soll der Zivildienst nun unattraktiver und eventuell die Gewissensprüfung wieder eingeführt werden. Wer also ist bereit zu kämpfen? Und ist es moralisch vertretbar, Menschen zum Töten zu zwingen? Darüber spricht Yves Bossart mit der Philosophin Katja Gentinetta, dem Militärexperten Georg Häsler und mit dem deutschen Autor und Podcaster Ole Nymoen.
Europa und die Schweiz rüsten auf. Doch es fehlen Soldaten. Wer geht kämpfen, wenn es hart auf hart kommt? Braucht es wieder eine Wehrplicht? Eine Gewissensprüfung? Und darf der Staat überhaupt zum Töten zwingen? Ein Streitgespräch über Sicherheit, Krieg und Frieden. Aufrüstung kostet nicht nur. Jemand muss all die Waffen auch bedienen können. Wer stellt sich also an die Grenze, wenn Russland angreift? «Ich sicher nicht», sagt Ole Nymoen. Sein Buch «Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde. Gegen die Kriegstüchtigkeit» sorgte unlängst für rote Köpfe und hitzige Debatten. So wie er argumentieren viele junge Menschen. Auch in der Schweiz ist die Bereitschaft, Wehrdienst zu leisten, gesunken. Ausgerechnet jetzt, da auf dem europäischen Kontinent seit fast vier Jahren Krieg geführt wird. Deshalb soll der Zivildienst nun unattraktiver und eventuell die Gewissensprüfung wieder eingeführt werden. Wer also ist bereit zu kämpfen? Und ist es moralisch vertretbar, Menschen zum Töten zu zwingen? Darüber spricht Yves Bossart mit der Philosophin Katja Gentinetta, dem Militärexperten Georg Häsler und mit dem deutschen Autor und Podcaster Ole Nymoen.
Wie verteidigt sich die Zivilgesellschaft? Desinformationen, Hybridangriffe - die Sicherheitslage in Europa, Deutschland, NRW und Ostwestfalen-Lippe verschlechtert sich täglich. Brigadegeneral Marco Eggert aus der lippischen Kaserne Augustdorf warnt, "die Bedrohung in Deutschland war noch nie so ernst" und ruft zur Bereitschaft zu ziviler Verteidigung auf. Moderation: Ralph Erdenberger und Elke Vieth Von WDR 5.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Command & Control oder Target & Track prägen Führungskultur und Teamdynamik weit über klassische Hierarchien hinaus. Judith Andresen zeigt, wie beide Ansätze in Organisationen wirken: Der präzise Rahmen von Command & Control gibt Sicherheit und Tempo, entzieht aber schnell Motivation, wenn Kontrolle zu Dominanz wird. Target & Track eröffnet dagegen Räume für Selbstorganisation, fordert aber Entscheidungen ein, die viele erst lernen müssen. Führung bleibt ein Balanceakt zwischen Klarheit, Vertrauen und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen. Du erfährst... …wie sich Command & Control und Target & Track in der Führung unterscheiden. …welche Gefahren und Chancen beide Führungsstile bieten. …wie situatives Führen Organisationen flexibler und effizienter macht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge nehmen wir dich mit in die psychologischen Tiefen erfolgreicher Unternehmer – und zeigen, warum Technik allein nicht reicht. Wir sprechen offen darüber, was Top-Performer auszeichnet, wo die meisten struggeln und wie ein echtes Geber-Mindset, Fokus und die Bereitschaft zur Veränderung den entscheidenden Unterschied machen. Gemeinsam reflektieren wir, wie man blinde Flecken erkennt, an den richtigen Stellschrauben dreht und warum ein individueller Weg oft nachhaltiger ist als das reine Kopieren fremder Strategien. Lass dich inspirieren, deine eigene Unternehmerpersönlichkeit weiterzuentwickeln – mit ehrlichen Einblicken, praxisnahen Beispielen und einer Prise Verkaufspsychologie.
In dieser Folge spricht Fabian mit Claudio Paltengi, der in weniger als zwölf Monaten eine der beeindruckendsten Entwicklungen hingelegt hat: von Platzreife im Oktober bis Handicap 18,6 im Spätsommer – inklusive eines Sprungs von Handicap 21 auf 18 in unter vier Wochen. Du erfährst: Warum Claudio trotz (oder gerade wegen) kurzer Golferfahrung so schnell Fortschritte gemacht hat Welche Rolle mentale Strategien wie erwartungsloses Golfen und eine stabile Pre-Shot-Routine für seine Leistung gespielt haben Wie er durch konsequentes Course Management unnötige Fehler vermieden und sein Spiel stabilisiert hat Was ihm im Turnier geholfen hat, mit Nervosität, Regen und Drucksituationen umzugehen Warum nicht mehr Schwung-Tipps, sondern ein klarer Plan, einfache Technikimpulse und regelmäßiges Video-Feedback den Unterschied gemacht haben Wie Online-Coaching ihn unterstützt hat – mit schneller Rückmeldung, ortsunabhängigem Training und klaren Aufgaben Was seine nächsten Schwerpunkte sind: mehr Konstanz, besseres Kurzspiel und Putting Claudio zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man strukturiert arbeitet, mental ruhig bleibt und sich auf das Wesentliche fokussiert. Sein Tipp für alle Golfenden: Spiel nicht ergebnisgetrieben – sondern mit einer klaren Strategie und der Bereitschaft, auch Fehler gelassen zu akzeptieren.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig darüber, warum es viel leichter ist, erfolgreich zu werden, als erfolgreich zu bleiben und welche Muster fast alle Selbständigen früher oder später wieder aus der Bahn werfen. Er zeigt, wie Ego, falscher Stolz auf „selbst erarbeiteten“ Erfolg und der falsche Umgang mit plötzlich viel Geld dazu führen, dass viele nach einem kurzen Hoch wieder abstürzen. Du erfährst, woran man wirklich erkennt, ob jemand langfristig erfolgreich sein wird: Egolosigkeit, Disziplin, die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen, und der Fokus auf echte Wertschöpfung statt Status-Gehabe. Außerdem lernst du, wie du typische Fallen wie Überbelohnung, Spiritualitäts- oder Lifestyle-Flucht nach dem ersten Geld und das ständige „Ich weiß es besser“-Denken vermeidest – damit dein Erfolg nicht nur kommt, sondern bleibt. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Diese ist eine von 24 Andachten unseres besonderen Adventskalenders. | Alle Andachten gibt es auch als Video auf YouTube: https://youtube.com/playlist?list=PLsl4IVTsPIC-GaGWRzd4Hg7Y_3oIu4WUz&si=-8jub9FgIQ-hCpCk
Themen sind die Entscheidung des Bundesfinanzhofs zur neu geregelten Grundsteuer, die Bereitschaft des ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu Neuwahlen und die Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Politik legt vor, Medien ziehen nach. Wo der Begriff „Vaterland“ in Verbindung mit dem „Dienst an der Waffe“ längst wieder zur Normalität geworden ist, ist auch die Formulierung vom „Verrat am Vaterland“ nicht weit. Die Sprache zeigt die Richtung: Wo die fehlende Bereitschaft, gegebenenfalls Deutschland zu „verteidigen“, mit „Vaterlandsverrat“ in Verbindung gebracht wird, wird esWeiterlesen
Zu wenige Menschen bilden sich in Deutschland weiter. Die Bundesregierung will das ändern. In der Bevölkerung sinkt allerdings die Bereitschaft zur Weiterbildung. Wie halten Sie es mit der Weiterbildung? Diskussion mit Jan Krüger (DGB) und Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.
Das Gefühl, mit sich selbst nicht im Reinen zu sein, kennen wir wohl alle. Und je nach Bereitschaft und Fähigkeit folgt die Auseinandersetzung mit uns selbst. Wo hakt es? Wo stimmt das Bild, das wir von uns haben, nicht mehr mit dem überein, was wir sind? Oder wer wir sind. Im Leben unseres heutigen Gastes klopfte die Frage nach dem "Wer bin ich" nicht einfach an - sie trat mit großem Anlauf gleich die ganze Tür ein. Gazelle, 1988 in Dortmund geboren, saß auf ihrem Balkon und konnte die Erkenntnis nicht länger wegschieben, falsch in ihrem Körper zu sein. Oder anders: fälschlicherweise als Frau im Körper eines Mann zu leben. Das mag der größte Schritt gewesen sein, dem aber zahlreiche weitere Riesenschritte folgen würden: Wie reagieren Familie und Freunde? Die Psyche? Die Physis? Der Job? Bis dato arbeitete Gazelle höchst erfolgreich als Recruiter, als Mann mit Bart im Anzug. Alles würde sich verändern. Wenn sie heute zu den erfolgreichsten Comediennes des Landes gehört, dann hat sie immer auch ihre Geschichte im Gepäck, schlau und sensibel, selbstironisch und tolerant auch denjenigen gegenüber, die an Themen wie Transsexualität erstmal herangeführt werden müssen. Das macht sie wirklich gut, über 1,7 Mio Menschen folgen ihr und ihrem Partner in den Sozialen Medien. Playlist: Carolin Kebekus - Alles wird sich gendern Spice Girls - Spice up your life Scissor Sisters - I don’t feel like dancing Florence + The Machine - Shake it out RuPaul feat. The Cast of RuPaul’s Drag Race All Stars - Read U Wrote U (Ellis Miah Mix) Ayliva - Was mir gefällt Charlie XCI x Ariana Grande - Sympathy is a Knife Gialu MX - Between me and you Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.