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Bafög soll doch nicht erhöht werden, Wirtschaftswachstum durch Steuersenkungen oder staatliche Impulse?, Long Covid wieder auf der politischen Agenda?
Reformen für Steuersenkungen, Entlastung bei Energiepreisen gescheitert, Regierung will fossile Heizungen für immer erlauben, Umfrage: Wie nimmt ihr Einfluss auf Politik?, Hantavirus und Pandemie-Prävention, Strategische Partnerschaft mit der Ukraine
Zwei CDU-Politiker haben ein Konzept für Steuersenkungen vorgeschlagen, das kleine und mittlere Einkommen besserstellt, aber auch Wohlhabende entlastet. Ist das fair oder sogar notwendig? Wir haben Experten befragt.
In Folge 214 des Dachthekenduetts sprechen André F. Lichtschlag und Martin Moczarski über NRW-Umfragen, den Absturz von SPD und CDU, Merz' Rentenkurs, Kubicki, die Brandmauer und die Machtfrage in Sachsen-Anhalt.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Anfang Mai ist es wieder so weit: In New York steigt die Met-Gala. Die Schönen, Reichen und Superreichen stolzieren dann über den roten Teppich. Derweil rühmt Trump am kürzlichen Tax-Day sein Gesetz, denn es helfe nicht in erster Linie der Wallstreet, sondern der «Mainstreet», also den Gewerblern und kleinen Leuten. Nur: Die gestiegenen Benzinpreise, sowie die Inflation fressen diese kleine Entlastung oft wieder weg. Trumps Steuerpolitik wirkt der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, entgegen. Er möchte Milliardäre stärker besteuern. Vor allem jene, die in New York ein Apartment haben, das mehr als 5 Millionen Dollar kostet, das sie aber kaum bewohnen. Mamdani spricht von einer Pied-à-terre-Steuer. Er möchte die neuen Einnahmen für Kitas, saubere Strassen und mehr Sicherheit in den Quartieren ausgeben. Ist der Plan von Bürgermeister Mamdani ein New Yorker Phänomen? Oder gibt es ähnliche Bestrebungen auch andernorts in den USA? Ist es tatsächlich so, dass Trumps Steuersenkungen nur Steuersenkungen für die Reichen sind? Wie reagieren die Milliardäre auf die Kritik von Mamdani und Co.? Und wie schlagen sich die weniger privilegierten Amerikanerinnen und Amerikaner durch angesichts der steigenden Preise? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sprit ist weiter superteuer, die Energiepreise sind kräftig gestiegen, die Inflation ist so hoch wie seit zwei Jahren nicht mehr – wo soll das noch hinführen? Können die jüngsten Beschlüsse der Bundesregierung die Bevölkerung tatsächlich entlasten? Profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher vom neuen Tankrabatt, wer bekommt den 1000-Euro-Krisenbonus wirklich? Und wie groß wird der Reformeifer von Schwarz-Rot in den kommenden Monaten sein?
Von Preisdeckeln über Steuersenkungen bis zum Revival des 9-Euro-Tickets. Es gibt viele Forderungen. Welche Maßnahmen helfen wem? Und: Männer bis 45 Jahre müssen sich längere Auslandsaufenthalte von der Bundeswehr genehmigen lassen. Was steckt dahinter? Schulz, Josephine
Von Preisdeckeln über Steuersenkungen bis zum Revival des 9-Euro-Tickets. Es gibt viele Forderungen. Welche Maßnahmen helfen wem? Und: Männer bis 45 Jahre müssen sich längere Auslandsaufenthalte von der Bundeswehr genehmigen lassen. Was steckt dahinter? Schulz, Josephine
Die Regierung plant die größten Steuererhöhungen der Nachkriegsgeschichte – und tarnt sie als Steuersenkungen. Die SPD-Pläne zum Ehegattensplitting im Klartext: Sie werden zahlen, und zwar viel. Webinar spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Quellen: [1] https://x.com/schroeder_k/status/1904067870503428537?s=61 [2] https://www.welt.de/debatte/article228422585/SPD-und-Ehegatten-Splitting-auf-Kosten-der-Mittelschicht.html [3] Steuersimulationstool: https://steuerreform.sky-lab.de [4] https://x.com/wilehalm/status/2036882553445994724?s=61 [5] https://x.com/bmf_bund/status/1679415242923573249?s=46&t=alMHjwQZinXSbsxRyI5pJA Weitere Informationen von Team Rieck: Money Illusion: Wähler nehmen nominale Erhöhungen wahr, ignorieren reale Kaufkraftentwertung und kalte Progression. Framing-Effekt: Die Umdeutung einer Steuererhöhung in eine „Reform" lenkt die Wahrnehmung der Betroffenen um. Hyperbolic Discounting: Die Politik bevorzugt kurzfristige fiskalische Gewinne gegenüber massiven, zeitlich verzögerten Verlusten in Wirtschaft und Demografie. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz-, Recht- oder Medizinkanal. Der Inhalt dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller, juristischer oder medizinischer Rat. Informieren Sie sich stets aus mehreren unabhängigen Quellen und suchen Sie professionellen Rat für Ihre Entscheidungen, insbesondere bei Investments. Die geäußerten Meinungen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten dar und sind keine Aufforderung zur Selbsttherapie oder Selbstdiagnose. Bitte nehmen Sie diese Hinweise ernst. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck | X/Twitter: https://x.com/ProfRieck | LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Frust an der Tanke: Sprit ist so teuer wie selten. Und jetzt drohen durch den Iran-Krieg auch höhere Energie- und Lebensmittelpreise. Ist ein Anziehen der Inflation unausweichlich? Rabatte, Deckel oder Steuersenkungen – wie kann die Bundesregierung den Anstieg der hohen Kraftstoffpreise bremsen? Welche Auswirkungen hat die aktuelle wirtschaftliche Situation auf die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am Wochenende?
Bach, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Bundeskanzler Merz steht vor seiner wohl wichtigsten Auslandsreise bisher. Am Dienstag fliegt er nach China. Deutschland braucht China – als Absatzmarkt, als Produktionsstandort, und in einer Zeit, in der Washington kein verlässlicher Partner mehr ist, auch als geopolitisches Gegengewicht.Doch das Land, mit dem man Geschäfte machen will, ist eben auch ein autoritärer Staat mit globalen Machtambitionen. Chinas Umgang mit Menschenrechten, geistigem Eigentum und fairen Wettbewerbsbedingungen wird seit Jahrzehnten kritisiert, ohne dass China jemals Konsequenzen aus der westlichen Kritik gezogen hätte. Merz muss den richtigen Ton treffen: Zu viel Annäherung wäre naiv. Zu viel Konfrontation wäre teuer.[07:34]Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der teuersten weltweit, aber bei Weitem nicht das beste. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, sieht das größte Einsparpotenzial bei den versicherungsfremden Leistungen: Würden diese aus Steuermitteln finanziert, könnten die Beiträge deutlich sinken. Daneben plädiert er dafür, Kurzzeit-Krankschreibungen durch die Einführung von Karenztagen deutlich zu reduzieren. Skeptisch ist Gassen beim Hausarzt-Modell – er geht nicht davon aus, dass es das Gesundheitssystem spürbar entlasten würde.[12:06]Friedrich Merz hat einen weitgehend harmonischen CDU-Parteitag erlebt – und ein gutes Ergebnis: 91 Prozent der Delegiertenstimmen. Die Partei steht geschlossen hinter ihrem Kanzler. Hinter den Kulissen war die Stimmung differenzierter: Vor allem der Wirtschaftsflügel wünscht sich mehr Tempo – bei Steuersenkungen, beim Bürokratieabbau und bei den Sozialreformen. Laut gesagt hat das vor den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aber niemand. Niemand will das Bild der Einigkeit trüben, um nicht Mitschuld zu sein, wenn es in den Bundesländern doch nicht reichen sollte.[01:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bröckelnde Brücken, eine marode Bahn, langsame Digitalisierung: Die Liste an nötigen Investitionen ist lang. Gleichzeitig klafft im Bundeshaushalt bis 2029 eine Lücke von über 170 Milliarden Euro. Wie soll der Staat das alles finanzieren? Die SPD fordert höhere Steuern für Topverdienende. Die Union warnt vor einer Überlastung der Wirtschaft und setzt eher auf Steuersenkungen für mehr Wachstum. Und die Konflikte gehen weiter: Beim Bürgergeld gibt es schwelende Konflikte, auch bei Rente und Krankenversicherung gibt es keine Einigkeit. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Philipp Amthor (CDU), und der stellvertretende Co-Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen im Bundestag, Andreas Audretsch (Grüne), diskutieren bei Moderatorin Michaela Kolster die Frage: Wie viel Staat kann sich Deutschland noch leisten?
Donald Trump hat sein „World Peace Board" zum ersten Mal tagen lassen, Trump ist Präsident auf Lebenszeit, eine dauerhafte Mitgliedschaft kostet eine Milliarde Dollar. Gründungsmitglieder sind unter anderem Saudi-Arabien, die Türkei, die Emirate und Katar – aber auch Israel, Kosovo, Pakistan und Vietnam. Namhafte demokratische Staaten finden sich ansonsten nicht unter den Mitgliedern; Berlin schickte aber einen Beobachter aus dem Auswärtigen Amt.[01:31]In Stuttgart trifft sich die CDU zum Bundesparteitag.Eröffnet wird er von Manuel Hagel, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März.Sara Sievert hat vorab mit Hagel gesprochen; er sieht die CDU als Reformpartei, und wünscht sich eine CDU, die „das Warum und das Wohin“ wieder klar erklärt. [05:11]Unionsfraktionschef Jens Spahn sieht den Parteitag als Startschuss für ein weiteres Reformpaket - eine „Agenda 2030“: Bis zur Sommerpause sollen die Vorschläge vorliegen. Michael Bröcker hat mit Spahn auch über Steuersenkungen gesprochen - und darüber, wie diese finanziert werden könnten.[11:20]Am kommenden Dienstag reist Bundeskanzler Friedrich Merz erstmals als Regierungschef nach China – begleitet von rund 30 Wirtschaftsvertretern.Julia Fiedler vom China.Table erklärt, warum das De-Risking-Narrativ und die Realität der deutschen Wirtschaft auseinanderklaffen.[20:35]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Japans Premierministerin Sanae Takaichi hat die Unterhauswahl mit einer historischen Supermehrheit gewonnen und damit ihre konservative Agenda gestärkt. Sie plant umfassende Steuersenkungen, insbesondere auf Lebensmittel, und will angesichts der Spannungen mit China die Militärausgaben erhöhen.
Jochen Ott ist der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im kommenden Jahr. Die Ausgangslage ist schwierig: In Umfragen liegt die NRW-SPD bei 19 Prozent, die CDU bei 36 Prozent. Und Ministerpräsident Wüst gehört zu den beliebtesten deutschen Politikern. Jochen Ott erklärt im Interview mit Laura Block, wie er Wähler erreichen will: „Das Wesentliche ist, die Sorgen der berufstätigen Familie im Alltag anzupacken." Ott sieht die Performance der Bundes-SPD positiv. Die SPD habe mit der Erbschaftsteuer-Debatte endlich wieder von sich aus Punkte gesetzt. Und er freue sich sehr über die Vorschläge von Bärbel Bas zur Reform des Sozialstaates.Der CDU-Wirtschaftsrat hat ein Forderungspaket vorgelegt. Steuersenkungen für die Mittelschicht, Unternehmenssteuer auf 25 Prozent, Abschaffung des Soli für alle. Besonders umstritten: Zahnbehandlungen sollen künftig privat abgesichert werden.Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist mit einer Wirtschaftsdelegation nach Saudi-Arabien gereist. Es geht unter anderem um grünen Wasserstoff. Saudi-Arabien produziert Solarstrom für etwa einen Cent pro Kilowattstunde – deutlich günstiger als in Deutschland. Deutschland ist für die Saudis ein wichtiges Energiewendeland, berichtet Malte Kreutzfeldt, der die Ministerin begleitet hat.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Steuersenkungen sind in der Theorie etwas Tolles. Blöd nur, wenn die Praxis „Nope“ sagt. So wie bald wohl beim Essen im Imbiss oder im Restaurant. Die Mehrwertsteuer für die Gastro soll sinken, aber die Preise für 'nen Burger oder eine Pizza bleiben wohl gleich ... außer ihr nutzt unsere Tipps zum Sparen.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schlägt angesichts der wirtschaftlichen Krise eine Neufassung von Teilen des Koalitionsvertrags vor und frühere Steuersenkungen für Unternehmen. „Für mich ist dieser Koalitionsvertrag eine Basis, für die Sozialdemokratie ist es eine Decke. Ich glaube, wir müssen uns darüber unterhalten, ob dieser Koalitionsvertrag wirklich das maximal Umsetzbare in dieser Legislatur ist“, sagt Reiche im Gespräch mit Michael Bröcker. Die Koalition müsse eine „ambitioniertere Reformagenda“ diskutieren. Konkret schlägt die Ministerin vor, die Absenkung der Körperschaftsteuer auf 2027 vorzuziehen. „Wenn wir uns dazu entschließen könnten, dies im nächsten oder spätestens übernächsten Jahr zu machen, hätten wir mindestens schon ein Jahr gewonnen, idealerweise zwei“, sagt Reiche. Die CDU-Ministerin vergleicht Deutschland mit einem Ruderboot. „Wir sind wie ein Achter-Ruderer, der mit einem Trainingsniveau und Material von vor zehn Jahren auf einem Fluss dahinrudert. Alle anderen haben hart trainiert, fahren mit besserem Material und haben eine höhere Schlagzahl. Wir müssen in unsere Fitness investieren, wir müssen die Schlagzahl erhöhen.“ Deutschlands Wirtschaft habe nicht mehr nur noch eine Herausforderung, sondern „ein tatsächliches Problem“.Michael Bröcker und Katherina Reiche diskutieren auch über eine Rentenreform, das Heizungsgesetz, schnellere Genehmigungsverfahren und einen Bürokratieabbau.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Grenchner Gemeinderat hat ein Massnahmenpaket geschnürt, welches den Finanzhaushalt entlasten soll. Das ist speziell, denn in den letzten Jahren gab es in Grenchen immer wieder Steuersenkungen. Ob diese Steuersenkungen bestehen bleiben, wird sich zeigen. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Regierung kann nun doch an ihrem neuen Gesetz für Kinder- und Jugendhilfe weiterarbeiten. Nachdem sich die Ratslinke für das Gesetz stark eingesetzt hat, hat gestern im Rat auch die bürgerliche Mehrheit zugestimmt. · Der EHC Olten verliert auswärts gegen den EHC Basel mit 2:3 nach Penaltyschiessen. Zuvor gelang den Oltnern eine starke Aufholjagd.
Am Sonntag stimmten 52 Prozent der Stimmbevölkerung gegen das Budget 2026. Im Vorfeld wurde vor allem kritisiert, dass darin keine Steuersenkungen vorgesehen sind. Die Stadt steht nun ohne Budget da, das heisst, sie kann nur gebundene Ausgaben tätigen. Weitere Themen: · AR: Kantonsrat bewilligt Nachtragskredit für Energiefonds · AI: Innerhoder Kantonsparlament genehmigt Budget 2026 - streicht aber bei den Lohnkosten. · AI: Ins Kloster Wonnenstein zieht eine neue Gemeinschaft ein.
Lieferengpass bei Halbleitern beeinträchtigt deutsche Autobauer, "Stadtbild"-Äußerung von Kanzler Merz bleibt weiter Stein des Anstoßes, Diskussionen um Steuersenkungen und Länderausgleich, Neue schwere Angriffe auf ziviele Ziele in der Ukraine, Sacharow-Preis für Journalisten aus Polen und Georgien - bei in belarusischer Haft, Vogelgrippe in acht Bundesländern vor allem bei Kranichen nachgewiesen, Alte Nationalgalerie in Berlin zeigt Bilder der bedeutenden Scharf-Sammlung, Das Wetter
Lieferengpass bei Halbleitern beeinträchtigt deutsche Autobauer, "Stadtbild"-Äußerung von Kanzler Merz bleibt weiter Stein des Anstoßes, Diskussionen um Steuersenkungen und Länderausgleich, Neue schwere Angriffe auf ziviele Ziele in der Ukraine, Sacharow-Preis für Journalisten aus Polen und Georgien - bei in belarusischer Haft, Vogelgrippe in acht Bundesländern vor allem bei Kranichen nachgewiesen, Alte Nationalgalerie in Berlin zeigt Bilder der bedeutenden Scharf-Sammlung, Das Wetter
Der Kanton Graubünden rechnet für 2026 mit einem Verlust von 111 Millionen Franken. Unter anderem wegen der beschlossenen Steuersenkungen. Der Kanton kann sich den Verlust leisten. Weitere Themen: · Ein wichtiger Schritt für die Sicherheit im Isla-Bella-Tunnel: Am Donnerstagvormittag wurde in der Baustelle des Sicherheitsstollens Durchschlag gefeiert. · Rund um den Jahrmarkt am Rande der Olma gibt es Misstöne. Langjährige Schausteller kritisieren die neue Vergabepraxis der Stadt.
Die US-Regierung kürzt ab Januar 2026 bei der staatlichen Krankenversicherung für ärmere Menschen, um große Steuersenkungen zu finanzieren. Das trifft auch republikanische Wähler im ländlichen Arkansas, wo die Gesundheitsversorgung schon ausgedünnt ist. Doris Simon, Thomas Greven, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Polen hat zum ersten Mal russische Drohnen im eigenen Luftraum abgeschossen ++ Die Bundesregierung will den Schutz von kritischer Infrastruktur verbessern und Pendler und Gastronomen steuerlich entlasten
Die Bundesregierung will durch Steuersenkungen für Unternehmen den Konjunkturmotor wieder ankurbeln. Damit vertritt die Koalition einseitig die Interessen von Besserverdienenden auf Kosten breiter Bevölkerungsschichten. Von Christoph Butterwegge www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
In der aktuellen Folge diskutieren Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon über den 4. Juli – den amerikanischen Unabhängigkeitstag – und was er ihnen bedeutet. Das Ehepaar verrät, wie ihre deutsch-amerikanische Familie hier zuhause feiert. Natürlich dürfen S'mores bei dieser Party nicht fehlen. Während in den USA Grillpartys, Paraden und Feuerwerke das Bild prägen, wird der Feiertag aus der Ferne von Ingo und Jiffer differenziert betracht: ein Land, das sich selbst feiert, während es politisch immer gespaltener wirkt. Diese Zerrissenheit wird besonders deutlich beim sogenannten "Big Beautiful Bill" – einem gigantischen Steuer- und Ausgabenpaket, das Donald Trump durch den Kongress gebracht hat. Ein Riesenerfolg für Donald Trump, der bisher ja nur mit sogenannten Dekreten regiert hatte. Sogar einige Republikaner übten Kritik am Gesetzentwurf. Am Ende wurde das Gesetz aber doch noch verabschiedet, das enorme Steuersenkungen für Reiche bringt, gleichzeitig aber Programme für Bedürftige wie Medicaid und Lebensmittelhilfen kürzt. Für Kritiker markiert es eine massive Umverteilung von unten nach oben. Einer der lautesten Gegner des "BBB" ist Trumps ehemaliger Berater Elon Musk: Als Reaktion kokettiert er offen mit der Gründung einer eigenen Partei – der "America Party". Musk, als reichster Mann der Welt, hätte wie kaum einer die Möglichkeit, in den politischen Diskurs einzugreifen. Zwar kann er als gebürtiger Südafrikaner nicht selbst Präsident werden, aber seine mediale Reichweite und seine Fähigkeit zur Polarisierung könnten vor allem den Republikanern gefährlich werden. Auch wenn die Erfolgsaussichten von Drittparteien in den USA traditionell gering sind, meint Ingo: "Ich glaube, Musk kann Donald Trump und die Republikaner auf jeden Fall sehr ärgern oder zumindest sehr viel Geld kosten, was ihn persönlich ja nicht so treffen würde, weil er als reichster Mann der Welt sehr viel Geld in den Wahlkampf stecken könnte." Feedback bitte an podcast@ndr.de Was bezweckt Elon Musk mit seiner Parteigründung? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/musk-partei-interview-100.html "Big Beautiful Bill" - Rakete oder Rohrkrepierer? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-trump-big-beautiful-bill-steuergesetz-100.html Podcast-Tipp: Legion - House of Scam: https://1.ard.de/Legion_HouseOfScam?cp=awmr
US-Präsident Donald Trump hat sich einen schönen Namen gewünscht: »One Big Beautiful Bill Act«: Das Gesetz ist umfassend – und umstritten. Für das Militär und die Grenzsicherung sind Milliardenausgaben vorgesehen, vor allem geht es aber um massive Steuersenkungen für Unternehmen und reiche Privatpersonen. In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« warnt SPIEGEL-Autor Michael Sauga vor den wirtschaftlichen Folgen des von Donald Trump geplanten Gesetzespakets. »Dieses Gesetz ist das entscheidende, manche sagen sogar das einzige Gesetzespaket, das Trump in seiner Amtszeit umsetzen will«, so Sauga im Gespräch mit Host Juan Moreno. Besonders Menschen mit geringem Einkommen in den USA würden unter den Auswirkungen leiden. Da Trumps Steuerpläne ein erhebliches Haushaltsdefizit verursachen dürften, rechnet Sauga mit einem deutlichen Anstieg der Zölle auf europäische Produkte. Auf diese Weise solle ein Teil der Steuerausfälle kompensiert werden. Mehr zum Thema: (S+) Der Zollkrieg dürfte sich nach der vorzeitigen Abreise des US-Präsidenten vom G7-Gipfel verschärfen. Was Europa jetzt tun muss – eine SPIEGEL-Kolumne von Michael Sauga: https://www.spiegel.de/wirtschaft/donald-trump-und-seine-zoelle-die-wutpolitik-des-us-praesidenten-kolumne-a-1b5ae5fd-7e5f-41a1-be98-bb5826911068 (S+) Mit seiner Wirtschaftspolitik riskiert Donald Trump die nächste Finanzkrise. Stoppen kann ihn wohl nur ein unsichtbarer, aber mächtiger Gegner – von Tim Bartz und Simon Book: https://www.spiegel.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik-von-donald-trump-ein-maechtiger-gegner-koennte-die-drohende-finanzkrise-stoppen-a-814e9bee-f711-4225-a603-648deb008d52 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
LdN436 Israel greift Iran an, Regierung plant Steuersenkungen (Interview Veronika Grimm, Wirtschaftsweise), Privatleute dürfen mit Strom handeln
Neue israelische Realität zwischen Alltag und Schutz-Bunker, Iraner versuchen Millionen-Hauptstadt Teheran zu verlassen, Baden-Baden ist hochverschuldet, Ministerpräsidenten fordern Ausgleich für Steuersenkungen, Debatte um Social- Media-Zugang, Die Meinung, Weitere Meldungen im Überblick, Tourismusmagnet Musical-Film "The Sound of Music", Das Wetter
Die Argumentation für Unternehmenssteuersenkungen ist so einfach, dass sie nur allzu logisch erscheint: Werden die Steuern für Unternehmen gesenkt, bleibt mehr Geld im Unternehmen und kann so für Investitionen genutzt werden. Diese Investitionen steigern anschließend die Produktion, die Produktivität, den Umsatz und sorgen gleichzeitig für neue Arbeitsplätze. Klingt gut, klingt richtig, klingt toll. Aber kannWeiterlesen
Bundesfinanzminister Klingbeil plant umfassende Steuersenkungen für Unternehmen - Medienberichten zufolge soll etwa der Kauf von Elektroautos steuerlich attraktiver werden. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Finthammer, Volker www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Steuersenkungen, Investitionsanreize, einfachere Regeln für Unternehmen - mit einem Sofortprogramm will die neue Koalition aus Union und SPD die Wirtschaft ankurben. Aber können wir uns solche Wahlgeschenke leisten?
Sponsor:RealUnit Schweiz AG – Vermögenschutz und langfristiger Werterhalt:https://realunit.de/Werden Sie JETZT Abonnent unserer Digitalzeitung Weltwoche Deutschland. Nur EUR 5.- im ersten Monat. https://weltwoche.de/abonnemente/Aktuelle Ausgabe von Weltwoche Deutschland: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS:Täglicher Newsletter https://weltwoche.de/newsletter/App Weltwoche Deutschland http://tosto.re/weltwochedeutschlandDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Steuersenkungen, Russland-Sanktionen, Krieg gegen die Unis: Investor Lenny Fischer über die Schlagzeilen der WeltwirtschaftDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/ Twitter: https://twitter.com/Weltwoche TikTok: https://www.tiktok.com/@weltwoche Telegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Donald Trump hat eine weitreichende Steuerreform angekündigt, die insbesondere Klein- und Mittelverdiener entlasten soll. Mit zusätzlichen Einnahmen aus neuen Zöllen will Trump die Einkommensteuer senken – und möglicherweise vollständig abschaffen. Auch die Verlängerung der 2017 eingeführten Steuersenkungen steht auf seiner Agenda.
Elf Tote bei Anschlag in Kanada / Vor der Parlamentswahl: Labor verspricht Steuersenkungen, Liberal verspricht billigeres Benzin, Grüne wollen Zahnarztbesuche über Medicare abrechnen / Pistorius kritisiert Trumps Vorschlag zum Ukrainekrieg / Medikament gegen Depression billiger
In den Wirtschaftskommentaren der Zeitungen geht es heute unter anderem um die von der schwarz-roten Koalition versprochenen Steuersenkungen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
In Sundern waren mehr als 600 Feuerwehrleute im Einsatz. Merz äußert sich nochmal zu Mindestlohn und Steuersenkungen. Fitnessmesse Fibo ist zu Ende. Von Sarah Pradel.
Jusos diskutieren Koalitionsvertrag in Augsburg // Söder besucht Indien // Gaza - Israel weitet "Sicherheitszonen" aus // Serbiens Staatschef Vucic veranstaltet Demo für sich selbst // Ecuador - Stichwahl inmitten schwerer Sicherheitskrise // Besucherstart bei der EXPO in Osaka // Deutscher Classico Bayern-Dortmund endet 2:2 // Deutsche Parasportler des Jahres // Autoren: Claudia Aichberger, Arne Wilsdorff, Anita Fünffinger, Jan-Christoph Kitzler, Silke Hahne, Anne Herrberg, Thorsten Iffland, Edgar Endres, Burkhard Hupe // Moderation: Gabi Gerlach
Schwarz-rote Koalitionsverhandlungen zwischen Kaufkraft und Steuersenkungen, Schwierige Bedingungen für internationale Helfer nach Erdbeben in Myanmar, Europäische Trägerrakete stürzt kurz nach Start ab, Weitere Nachrichten im Überblick, ARD feiert 75. Jahrestag, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen Fußball-Bundesliga und Skispringen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Schwarz-rote Koalitionsverhandlungen zwischen Kaufkraft und Steuersenkungen, Schwierige Bedingungen für internationale Helfer nach Erdbeben in Myanmar, Europäische Trägerrakete stürzt kurz nach Start ab, Weitere Nachrichten im Überblick, ARD feiert 75. Jahrestag, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen Fußball-Bundesliga und Skispringen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Im Herbst hat der Basler Grosse Rat eine weitere Steuersenkung beschlossen. Vor der zweiten Beratung zeigt sich, dass diese keine Mehrheit mehr findet - wegen Bürgerlichen aus der Landgemeinde Riehen. Ausserdem: · Mann mit Pistole sorgt für Polizei-Grosseinsatz beim Bruderholzsspital · Basler Grüne wählen neues Präsidium · EHC Basel verliert gegen Visp
IW-Direktor Michael Hüther war einer der vier Ökonomen, die den Investitionsbedarf Deutschlands benannt haben. Wie sieht er nun die Vereinbarungen zwischen Union, SPD und Grünen?Die im Sondierungspapier vereinbarten Ausgaben und Steuersenkungen sind aus Hüthers Sicht nicht so einfach gegenzufinanzieren, macht er im Gespräch mit Helene Bubrowski klar:„Es wird jetzt sehr spannend sein, wie man das durch andere Maßnahmen finanziert. Die Mütterrente ist teuer. Sie ist zudem kaum gut begründbar.Auch die Agrardieselrückvergütung – alle wollen Subventionen abbauen, jetzt soll sie wieder eingeführt werden.Ich bin gespannt, welches Finanzierungstableau vorgelegt wird.“Die Vereinbarungen zu den kreditfinanzierten Verteidigungsausgaben sieht Hüther kritisch:„Hier liegt eigentlich das Problem im Detail. Es gibt keinen Anreiz, die Steuerfinanzierung hochzufahren, was wir aber tun müssten. Zu Helmut Schmidts Zeiten haben wir über drei Prozent des BIP für Verteidigung aus dem normalen Bundeshaushalt ausgegeben. Insofern, ja, es ist ein international wichtiges Signal. Aber eigentlich müsste man hier noch einmal richtig ansetzen.“Außerdem zu Gast ist Thomas Heilmann, CDU-Bundestagsabgeordneter und Bundesvorsitzender des Vereins "KlimaUnion". Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
26.02.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Noch in dieser Woche beabsichtigt das US-Repräsentantenhaus, über einen Haushaltsentwurf abzustimmen. Es geht um Ausgaben von über 5 Billionen US-Dollar für zentrale Wahlversprechen von Trump – darunter Milliarden für das Militär, die Grenze und Steuersenkungen. Die Abstimmung ist die erste große Bewährungsprobe für den Präsidenten und seine Agenda.
Am 23. Februar wählt Deutschland. In dieser Folge schauen Raimund und Etienne auf die Wahlprogramme der Parteien und im Speziellen auf die Wirtschaftspläne. Wie sollen die Deutschen entlastet werden? Welche Parteien versprechen Steuersenkungen? Und die große Frage: Wie soll all das bezahlt werden?Als Experte in dieser Folge mit dabei ist Jan Rosenkranz, Ressortleiter Politik beim "Stern".Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: brichtaundbell@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Schweizer Wirtschaft steht vor grossen Herausforderungen: Angedrohte Zölle der USA, ein neues Verhandlungspaket mit der EU, die neuen Too-big-to-fail-Regeln für die UBS. Economiesuisse-Präsidentin Monika Rühl fordert Wettbewerbsfähigkeit und setzt auf die Zusammenarbeit mit Europa. Angedrohte Zölle und Steuersenkungen in den USA fordern die Weltwirtschaft heraus. Die Schweizer Grosskonzerne wie Nestlé, Novartis oder Roche könnten davon betroffen sein, aber auch Zulieferer für die Autoindustrie. Welche Entwicklung sieht der Dachverband der Wirtschaft Economiesuisse. Gibt es nebst den Risiken auch Chancen für die Schweiz? Die Direktorin Monika Rühl plädiert auf Zusammenarbeit mit der EU. Der bilaterale Weg sei massgeschneidert für die Schweiz, der bilaterale Weg sei der Schweizer Weg. Wie will sie die gesamte Wirtschaft von den ausgehandelten Verträgen überzeugen, wie eine Mehrheit in der Bevölkerung? Politisch stehen auch Diskussionen rund um die Grossbank UBS an. Sie hat das letzte Jahr Milliardengewinne verbuchen können. Economiesuisse warnt vor neuen Regulierungen. Wie kann verhindert werden, dass die Bank im Krisenfall zu einem Risiko wird? Monika Rühl ist seit gut zehn Jahren Direktorin des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse und Gast im Tagesgespräch.
Wie Boris Jelzin im Russland der 1990er-Jahre ist Donald Trump in den USA ein Leader mit großem Instinkt und Intuition. Er hat die Wahlen in seinem Land nicht zufällig gewonnen. Trump hat es verstanden, die Interessen der Multimilliardäre, angezogen vom Versprechen nach Steuersenkungen, und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung über den Verfall des Lebensstandards zusammenzuführen,Weiterlesen
SPD 2025: Zurück zum Klassenkampf | Thüringen und BSW: Koalition der Verzweifelten? | 80er Revival: Söder, Merz und Gottschalks Hand | Pink Tax: Frauen zahlen mehr, bekommen weniger | 15 Jahre Schuldenbremse: Sparen oder Kaputtsparen? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche. Wichtiger Hinweis, es hat sich ein Fehler eingeschlichen. Wir behaupten, dass die SPD von August Bebel und Karl Liebknecht gegründet wurden. Es war aber Wilhelm Liebknecht. Wir bitten um Entschuldigung.