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Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ja, Wahnsinn. Du hast gesagt, es ist nicht nur positiv, sondern auch negativ. Was siehst du da negativ? Weil alle nur sagen: Geil, geil. Und ich finde, mittlerweile ist fast jeder ein KI-Experte oder KI-Coach. Das ist total albern, weil viele auf einer Technologie sitzen, die alle haben. Das Problem ist: Sie verlassen sich blind darauf. Wenn ich heute manche Ideenvorschläge oder diese typische LinkedIn-Kultur sehe, weiß ich sofort: Das stammt nicht mehr aus eigener Feder. Man darf nicht vergessen: Die Datensätze sind teilweise alt, nicht aktuell, und wenn man nicht sauber promptet, kommt schnell Schwachsinn heraus. Weil man so viel Verantwortung abgibt, prüft man oft gar nicht mehr, ob das, was man rauslässt, überhaupt stimmt. Genau da entsteht die Gefahr, dass man ungefiltert Falschinformationen verbreitet. Dazu kommt die politische und mediale Stimmungsmache. Früher dachte man: Wenn es von der DPA oder der Tagesschau kommt, wird es schon einigermaßen stimmen. Heute werden Meldungen in sozialen Medien einfach übernommen. Das Erstarken extremer Parteien hängt klar mit Social Media zusammen. Manipulation der Massen ist heute viel einfacher als noch vor fünf Jahren. Du hast Büros in Polen, Tschechien, der Slowakei, Spanien, Rumänien und Ungarn. Wie läuft deine Arbeit ab? Wir haben Kunden aus Handwerk und Industrie, die Bedarfe anmelden. Dann strecken wir europaweit unsere Fühler aus, akquirieren passende Leute, bringen beide Seiten in einen Call und begleiten alles vollständig. Über Arbeitnehmerüberlassung ist der Mitarbeiter zunächst ein Jahr lang bei mir angestellt. So können beide Seiten testen: Passt die Chemie? Passt der Arbeitsplatz? Danach wird der Mitarbeiter oft übernommen. Für beide Seiten ist das eine gute Testphase. Ich frage bei Vorträgen oft: Was ist der erste Brief, den ein ausländischer Facharbeiter in Deutschland bekommt? Viele tippen auf einen Willkommensbrief. Nein, es ist die Rechnung zur Rundfunkgebühr. Das ist zwar lustig, zeigt aber auch, wie hinten dran wir sind. Aus der Praxis kann ich sagen: Jeder dritte Facharbeiter, der etwas kann, sagt Deutschland ab, wenn er auch ein Angebot aus Skandinavien, den Niederlanden oder der Schweiz hat. Wir sind abgesunken. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Warum ist Skandinavien so attraktiv? Weniger Belastung, oft Englisch als Arbeitssprache und besseres Onboarding. Man stellt sich dort stärker auf die Menschen ein, die neu ins Land kommen. Ich liebe Deutschland, aber bei Infrastruktur, Hilfe und Begleitung sind andere Länder oft weiter. Dann kommt die Bürokratie dazu. Ein Kunde sucht dringend einen Lkw-Fahrer, der seit 30 Jahren fährt und trotzdem muss er nochmal den ganzen Apparat durchlaufen. Was soll das? Es wird einem die unternehmerische Freiheit geklaut. Besonders schlimm ist es bei Drittstaaten. Wenn du als Unternehmer jemanden einstellen willst, den du im Ausland kennengelernt hast, dann kannst du das eben nicht einfach tun. Obwohl er Sozialabgaben zahlt, Steuern zahlt und gebraucht wird, musst du dich durch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz kämpfen. Ein bürokratisches Monster. Muss es wirklich den Staat etwas angehen, ob jemand perfekt Deutsch spricht, wenn der Unternehmer ihn einstellen will und für alles aufkommt? Diese Bürokratie lähmt uns. Der Staat ist für mich der größte Arbeitsverhinderer überhaupt und gleichzeitig der größte Arbeitgeber im Land. Genau daraus entstehen dann Zustände, in denen du für einen Bauantrag zwei Jahre wartest, weil der zuständige Sachbearbeiter ausfällt und niemand übernimmt. Digitalisierung findet nicht statt. Gleichzeitig ist es oft einfacher, in Deutschland ins Sozialsystem zu kommen, als in den Arbeitsmarkt. Das ist doch das Problem. Es kippt gerade, weil notwendige Investitionen ausbleiben und das Sozialsystem immer mehr Mittel frisst. Dabei geht es nicht darum, Menschen etwas wegzunehmen. Asyl ist Recht auf Zeit, und wir sind ein humanes Land. Aber wir brauchen auch Vernunft und Fairness. Die Menschen, die hier arbeiten, Steuern zahlen und etwas aufbauen wollen, müssen wir mit Handkuss halten. Genau solche Menschen brauchen wir. Mir geht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der bröckelt, wenn es keine Fairness mehr gibt. Wenn jemand sein Leben lang arbeitet und kaum von der Rente leben kann, während andere Leistungen beziehen, ohne je eingezahlt zu haben, dann sorgt das für Unfrieden. Und trotzdem gilt: Wir brauchen eine Willkommenskultur für gute, motivierte Menschen aus dem Ausland, Menschen, die hier arbeiten, mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Die müssen wir fördern und fordern. #PhilippErikBreitenfeld #Interview #Podcast #KI #KuenstlicheIntelligenz #SocialMedia #Fachkraefte #Arbeitsmarkt #Deutschland #Buerokratie #Einwanderung #Onboarding #Unternehmertum #Gesellschaft #Fairness #Wirtschaft #Willkommenskultur #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Wie blicken die Bischöfe und Katholik:innen in Österreich auf die FPÖ? Wie ist es um das Verhältnis von Kirche und Staat in der Alpenrepubik bestellt? Und in welchen Punkten unterscheiden sich die politischen Verhältnisse Wiens und Berlins? Angesichts der zahlreichen anstehenden Wahlen 2026 und Befürchtungen, die AfD könnte Regierungsverantwortung tragen, blicken wir in dieser Folge nach Österreich, wo die rechtspopulistische FPÖ bereits zweimal auf Bundesebene an Regierungskoalitionen beteiligt war.
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
„Wir müssen Einwanderungs- und Migrationspolitik auch aus der ökonomischen Brille denken“, sagt Christian Dürr, FDP-Bundesvorsitzender. Im Gespräch mit Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst spricht Dürr auch über Wachstum, Digitalisierung und die Frage, wie Deutschland wieder schneller werden kann. Für eine digitale Verwaltung setzt er einen klaren Maßstab: „Ob Unternehmer oder Bürger – der Staat darf von mir keine Daten mehr abfragen, die er an anderer Stelle schon hat.“ Außerdem geht es um seine Aufgabe, die FDP zurück in den Bundestag zu führen. Von Unternehmen wünscht er sich, „dass sie sehr klar machen, dass sie die Experten sind und die Politiker nur die Schiedsrichter – und nicht die Mitspieler“. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fannrich-Lautenschläger, Isabel www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
De coalitie zet de AOW- en sociale zekerheidsplannen in de ijskast. En: de Gezonde Generatie roept op tot een een “slimme” suikertaks op suikerhoudende frisdranken Dat en meer bespreken we in het Lobbypanel van BNR Zakendoen. Panelleden Presentator Thomas van Zijl gaat in gesprek met het lobbypanel, dat deze keer bestaat uit: - Nora van Elferen, partner bij lobbykantoor EPPA -Tristan Bons, adjunct-directeur van Vastgoed Nederland Abonneer je op de podcast Ga naar de pagina van het lobbypanel en abonneer je op de podcast, ook te beluisteren via Apple Podcast, Spotify en elke woensdag live om 11:30 uur in BNR Zakendoen. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Beamte stellen sicher, dass der Staat zuverlässig und unabhängig funktioniert. Sie haben daher besondere Pflichten aber auch Vorteile. In einem MDRfragt-Stimmungsbild halten viele Befragte dieses Konzept für veraltet.
Cyberangriffe auf Unternehmen schwächen die Wirtschaft. Aus Kostengründen und wegen fehlendem Bewusstsein investieren vor allem kleinere Firmen zu wenig in IT-Sicherheit. Doch auch von Staat und Behörden gab es lange nur spärliche Unterstützung. Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hij moest er even op wachten maar Thijs Zonneveld mag achter de microfoon. In de tweede aflevering in onze serie: Neerlands Hoop spreken we Thijs over zijn rol als sportief directeur bij BEAT Cycling, de grootste cyclingclub van de wereld(!) én hebben we het over de staat van het wielrennen in Nederland.
Links-grüne Politikerinnen befinden sich in einem Dilemma: Der oberste Führer und weitere Regime-Spitzen Irans sind getötet worden, durch völkerrechtswidrige Angriffe. Soll man froh darüber sein, oder wie der iranische Staat den Bruch der Völkerrechts verurteilen? Weitere Themen: Mit Katar ist einer der wichtigsten Erdgas-Förderstaaten vom Kriegsausbruch betroffen. Katar hat wegen eines iranischen Luftangriffs die Verschiffung gestoppt. Als Abnehmer spürt das vor allem Asien. Aber auch Europa bezieht katarisches Erdgas. Was bewirkt der Lieferstopp? Das Entlastungspaket 27 soll den Bundeshaushalt entlasten, doch der Ständerat hat aus diesem Paket in der Wintersession ein «Päckli» gemacht und hat einen Drittel des Sparvolumens gestrichen. Die vorberatende Finanzkommission des Nationalrats wollte dem entgegen wirken. Es soll mehr gespart werden und die Finanzkommission sprach sich für zwei Mehreinnahmen aus. Schon nach der ersten Beratung im Nationalrat zeigt sich jedoch, dass diese Mehreinnahmen einen schweren Stand haben.
Staat de auto symbool voor vrijheid en welvaart, of voor vervuiling en ruimtegebrek? Die vraag staat in de campagne voor de gemeenteraadsverkiezingen in veel grote steden centraal. Er zijn dan ook weinig onderwerpen die de mens zó sterk verdelen als de auto, merkte regiocorrespondent Abel Bormans in Den Haag, de ‘filehoofdstad’ van Nederland. Studenten opgelet! De Volkskrant biedt een gratis studentenabonnement aan, af te sluiten via volkskrant.nl/studenten Presentatie: Sheila SitalsingRedactie: Corinne van Duin, Lotte Grimbergen, Jasper Veenstra, Lisa BeltMontage: Rinkie BartelsSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Maike Gosch ist Kommunikationsstrategin, Autorin und ehemalige Rechtsanwältin für Medienrecht. Nach ihrem Jurastudium in Hamburg und einem Referendariat mit Stationen in Brüssel und der Deutschen Botschaft in der Slowakei arbeitete sie zunächst als Anwältin, dann als Drehbuchautorin und Dramaturgin – unter anderem für Stoffentwicklungen bei Studio Hamburg und Colonia Media. 2012 gründete sie die Kommunikationsberatung story4good und wurde zu einer gefragten Storytelling-Expertin für NGOs, Stiftungen und Parteien. Zu ihren Kunden zählten unter anderem Brot für die Welt, die Grünen auf Landes- und Bundesebene, die Friedrich-Ebert-Stiftung, WWF Deutschland und Reporter ohne Grenzen. Heute schreibt sie als Journalistin für die NachDenkSeiten.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erzählt Maike Gosch, wie sie als überzeugte „Storytellerin für das Gute" NGOs beibrachte, mit Emotionen, Empathie und dramaturgischen Techniken Menschen zu überzeugen – und wann sie begann, an diesem System zu zweifeln. Sie beschreibt, wie sich seit 2016 eine Verschmelzung von Staat und Zivilgesellschaft vollzog, wie amerikanische Gelder nach Berlin flossen, und warum sie die Arroganz der Anti-Desinformations-Szene heute mehr beunruhigt als die Narrative, die sie einst selbst mitgebaut hat. Gosch spricht über die Transformation der Grünen von der Friedens- zur Kriegspartei, über Corona als Spaltungsmoment und über ihre Trauer darüber, wie politische Kultur in Deutschland zerfällt – erzählt von einer Frau, die das Innenleben dieses Systems aus erster Hand kennt.
Lees mee: https://zijlacht.nl/?p=136194
Aan de oorlog tegen Iran doet de EU niet mee, maar bij escalatie is de kans wel groot dat de ‘rekening' (behalve in de regio) ook in Europa terecht komt. In Bureau Buitenland daarover Erwin van Veen van Instituut Clingendael. Daarnaast Peyman Jafari over het functioneren van het Iraanse regime na de dood van de opperste leider. En Abdou Bouzerda over het risico dat de oorlog zich regionaal uitbreidt. Wanneer komt het moment dat de Golfstaten zich gedwongen voelen te reageren op de Iraanse raketten en drones? Presentatie: Laila Frank
Het Formule 1-seizoen gaat weer van start met de Grand Prix van Australië. In deze aflevering blikken we vooruit op de seizoensopener en bespreken we de impact van het nieuwe reglement. Staat ons direct een onvoorspelbaar en chaotisch weekend te wachten?Ook kijken we naar de bredere context van de kalender. Met de Grand Prix van Bahrein en de Grand Prix van Saoedi-Arabië vroeg in het seizoen, bespreken we de spanningen in het Midden-Oosten en de mogelijke gevolgen voor de sport.Te gast zijn coureur Jeroen Bleekemolen en verslaggever Frank Woestenburg. Samen analyseren we wat dit seizoen sportief én buiten de baan kan gaan brengen.
01.03.2026 – Der Medienwissenschaftler und Philosoph Prof. Norbert Bolz, der Wirtschaftswissenschaftler und Gründer des Ludwig von Mises Instituts Deutschland Prof. Thorsten Polleit sowie der in Wien tätige Politikberater Robert Willacker diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Unterschiede zwischen wirtschaftlicher und politischer Globalisierung, über den tiefen Staat und seine dämonischen Netze vom WEF über Stiftungen, Finanzhäuser und Universitäten bis zu dem monströsen Sexualverbrecher Epstein, über den 551-fachen Volksverrat der CDU sowie über die alte Frage nach dem „gerechten Krieg“.
Brasack, Sarah www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Zit Nederland nog te wachten op theologie? Volgens Arnold Huijgen, Theoloog des Vaderlands, is de behoefte aan zingeving groter dan ooit. In gesprek met Talitha Muusse bespreekt hij waarom mindfulness vaak niet volstaat wanneer de wereld wankelt en hoe het christelijke verhaal juist nu houvast biedt.Huijgen pleit voor een theologie die midden in de samenleving staat. Hij bespreekt de zin van het lijden, de kritiek op militant 'cultuurchristendom' en waarom termen als 'de hel' en 'genade' nog altijd relevant zijn. Een gesprek over de zoektocht naar hoop en troost in een rusteloze prestatiemaatschappij.----------------------------------------------------------Steun DNWMaak het geluid van de Nieuwe Wereld mogelijk. Zonder uw steun geen DNW! Word lid of doneer:
Sie ist Verwaltungsrichterin a.D. und Frau des Bundespräsidenten. Auf Staatsbesuchen ist Elke Büdenbender daher immer wieder dankbar, in einem Land aufgewachsen zu sein, das dem Kind aus einem Arbeiterhaushalt eine echte Aufstiegschance bietet. Als „First Lady“ engagiert sie sich vor allem für die Belange von Kindern, kümmert sich um Bildung und Berufswahl frei von Klischees. Im Sonntagstalk von hr3 erzählt Elke Büdenbender über ihr Leben zwischen Gerichtssaal und Staatsempfängen und wirbt für das Ehrenamt. Denn „der Staat sind wir“!
Journalistisch zu arbeiten ist im jungen griechischen Staat nie leicht gewesen. Vor allem wenn es um politische Einflussnahme geht. Regelmäßig bleiben Skandale aus Wirtschaft, Gesundheitswesen und Politik unaufgeklärt, beklagen griechische Journalistinnen und Journalisten. Wer ernsthaft recherchiert wird zensiert, oft sogar heimlich abgehört. Die rechtskonservative Regierung dementiert regelmäßig die Vorwürfe und beschwichtigt. Gibt es Zensur im griechischen Journalismus? Ein dramatisches Stimmungsbild zur Lage der Pressearbeit im Jahr 2023 aus einem Staat mitten in Europa. Von Marianthi Milona
Die US-Besatzer wollen nach Kriegsende ein antifaschistisches Deutschland errichten. Doch ohne NS-Mittäter und Mitläufer scheint sich kaum ein Staat machen zu lassen. Auch nicht in Burghausen, wo man ohnehin lieber nach vorn schaut ...
Der deutsche Staat könnte knapp zehn Milliarden Euro pro Jahr einnehmen, wenn die steuerliche Begünstigung von Kryptowährungen aufgehoben würde. Aktuell profitiert der Kryptomarkt von einer kompletten Steuerbefreiung nach einem Jahr Haltefrist.**********Podcast-TippWir empfehlen euch "11KM: der der tagesschau-Podcast"**********In dieser Folge:00:02:05 - Kryptowährungen und Steuern: Was geht dem Staat durch die Lappen?00:05:24 - Woher kommt diese Regelung für Kryptogewinne?00:11:30 - Welche Regeln für Krypto wären sinnvoll?00:20:50 - Fazit / Wahres für Bares**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Autor*innen: Marcus Wolf und Bo Hyun Kim Gesprächspartner: Co-Pierre Georg, Frankfurt School of Finance, Direktor Blockchain-Center Gesprächspartner: Florian Wimmer, CEO der Krypto-Steuersoftware Blockpit Gesprächspartner: Marvin Schulz, CDU-Bundestagsabgeordneter Redaktion: Anne Göbel und Michael Böddeker Produktion: Andi Fulford**********Die Quellen zur Folge:Co-Pierre Georgs Berechnung der Krypto-Steuerlücke (2026)Blockpit-Studie (2025)Steuer-Regeln für Bitcoin (2025)Bitcoin-Echo (2025)**********Weitere Beiträge zum Thema:Kryptowährung: Wie Bitcoin durch Rechenpower entstehen Wirtschaft: Wie Bitcoin das Geldsystem verändern willDigi-Geld: Krypto-Mining und Ressourcenverbrauch**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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In der aktuellen Folge sind die beiden Leitungen des Kompetenzzentrums gegen Extremismus (konex) zu Gast bei "Verschwörungsfragen". Bei konex wird politisch motivierte Kriminalität schon im Entstehen bekämpft - aber auch eine Ausstiegsberatung angeboten, um Menschen einen Ausweg aus der Radikalisierung zu ermöglichen. Die polizeiliche Leiterin ist Bettina Rommelfanger vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg, die auch für die Taskforce gegen Hass und Hetze verantwortlich ist. Der wissenschaftliche Leiter von konex ist Dr. Daniel Köhler, der im neuen Podcast "RadiCast" des Landeskriminalamts über konkrete Fälle von Radikalisierung und Extremismus spricht. Diesen spannenden True Crime Podcast über die gefährlichen Folgen von Verschwörungsmythen empfehlen wir wärmstens! Dr. Michael Blume fragt seine Gäste, wo die aktuellen Gefahren von Extremismus im Land liegen und wie der Staat resilient dagegen werden kann. Vor allem durch Social Media werden tagtäglich Hassrede und menschenfeindliche Aussagen in unsere Timelines gespült. Aus diesen Worten können letztlich Taten werden, die am Ende unser aller Zusammenleben gefährden. Um diesen Angriffen zu widerstehen, braucht es einerseits staatliche Maßnahmen, aber auch die Kraft der gesamten Zivilgesellschaft. Glücklicherweise hat konex auch neuere Formen des Extremismus auf dem Schirm, die sich nach und nach auch in unserem Land verfestigen könnten. Dazu zählt unter anderem der nihilistische Extremismus, bei dem sehr junge Menschen sich aus verschiedenen Versatzstücken von Ideologien bedienen. Sie eint dabei der der Wunsch, Chaos zu stiften und der Gesellschaft zu schaden. Im schlimmsten Fall können daraus auch Gewalttaten entstehen. Frühzeitig darüber aufzuklären bedeutet, diesem Trend einen Schritt voraus zu sein. Webseite von konex: https://www.konex-bw.de/ True Crime Podcast "RadiCast": https://open.spotify.com/show/2KFVIdFpZjtuRXUwONlY3u Initiative Toleranz im Netz: https://initiative-toleranz-im-netz.de/
Am Anfang stand ein Schuldenschnitt: Die Währungsreform 1948 verschaffte der jungen Bundesrepublik Akzeptanz und Handlungsspielraum. Seitdem leiht sich Deutschland ständig Geld. Welche Folgen hat es, wenn der Staat ständig mehr ausgibt als einnimmt? Dohmen, Casper www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Die onlangse sesde Royale Wealth Management Beleggingsforum het op toerisme in Namibië gefokus. Rene Olivier, stigter van Royale Wealth Management, het met gasspreker Gys Joubert, besturende direkteur van Gondwana Collection Namibia gesels, wat die bespreking oor die onderwerp "Toerisme: 'n Namibiese suksesverhaal" passievol gelei het. Toerisme speel 'n belangrike rol in die Namibiese ekonomie. Joubert verduidelik die impak van buitelanders op toerisme.
Bundeskanzler Merz steht vor seiner wohl wichtigsten Auslandsreise bisher. Am Dienstag fliegt er nach China. Deutschland braucht China – als Absatzmarkt, als Produktionsstandort, und in einer Zeit, in der Washington kein verlässlicher Partner mehr ist, auch als geopolitisches Gegengewicht.Doch das Land, mit dem man Geschäfte machen will, ist eben auch ein autoritärer Staat mit globalen Machtambitionen. Chinas Umgang mit Menschenrechten, geistigem Eigentum und fairen Wettbewerbsbedingungen wird seit Jahrzehnten kritisiert, ohne dass China jemals Konsequenzen aus der westlichen Kritik gezogen hätte. Merz muss den richtigen Ton treffen: Zu viel Annäherung wäre naiv. Zu viel Konfrontation wäre teuer.[07:34]Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der teuersten weltweit, aber bei Weitem nicht das beste. Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, sieht das größte Einsparpotenzial bei den versicherungsfremden Leistungen: Würden diese aus Steuermitteln finanziert, könnten die Beiträge deutlich sinken. Daneben plädiert er dafür, Kurzzeit-Krankschreibungen durch die Einführung von Karenztagen deutlich zu reduzieren. Skeptisch ist Gassen beim Hausarzt-Modell – er geht nicht davon aus, dass es das Gesundheitssystem spürbar entlasten würde.[12:06]Friedrich Merz hat einen weitgehend harmonischen CDU-Parteitag erlebt – und ein gutes Ergebnis: 91 Prozent der Delegiertenstimmen. Die Partei steht geschlossen hinter ihrem Kanzler. Hinter den Kulissen war die Stimmung differenzierter: Vor allem der Wirtschaftsflügel wünscht sich mehr Tempo – bei Steuersenkungen, beim Bürokratieabbau und bei den Sozialreformen. Laut gesagt hat das vor den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aber niemand. Niemand will das Bild der Einigkeit trüben, um nicht Mitschuld zu sein, wenn es in den Bundesländern doch nicht reichen sollte.[01:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es fehlen Lehrkräfte. Gleichzeitig ist die Teilzeitquote bei Lehrkräften höher als anderswo. Sollte der Staat hier also Druck machen? Auch mit Blick auf den Beamtenstatus?
Keine europäische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren so beständig und schnell wie jene Maltas. Treiber sind der Tourismus, das online-Glücksspiel, die Finanzdienstleister oder der Verkauf maltesischer Pässe an Ausländer. Getrübt wird der Erfolg allerdings durch die weit verbreitete Korruption. Malta versteht es bestens, seine Kleinstaatlichkeit in wirtschaftlichen Erfolg umzumünzen. Als kleiner Staat kann es Gesetze erlassen und damit in lukrativen Nischen hohe Gewinne erzielen. Ein Beispiel dafür ist das online-Glücksspiel. In diesem aufstrebenden Sektor ist Malta einer der Marktführer. Rund 10 Prozent der maltesischen Wirtschaftsleistung stammen aus dem sogenannten online-Gambling. Malta wurde 1964 von Grossbritannien unabhängig und ist seit 2004 Teil der EU. Die Teilhabe am Binnenmarkt, die englische Sprache oder die gut ausgebildete Bevölkerung sind weitere Faktoren, die den Boom begünstigen. Im kleinen Inselstaat entstanden in den letzten Jahren hunderttausende neue Stellen. Viele sind nur über die massive Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu besetzen. Was zunehmend Widerstand weckt. Schwere Korruptionsfälle überschatten den Erfolg. In diese sind auch Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung involviert. Augenfällig wurde dies durch den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017. Sie hatte zu Korruptionsskandalen recherchiert und bezahlte dies mit ihrem Leben.
Deze week aan tafel in Buitenhof: Jaap de Hoop Scheffer over vier jaar oorlog in Oekraïne; de Bulgaars-Nederlandse Khristina vecht daar aan het front; Lia van Bekhoven over de arrestatie van Andrew; Jaap Seidell over onze gulzigheid. Wil je meer weten over de gasten in Buitenhof? Op onze website vind je meer informatie. Daar kan je deze aflevering ook terugkijken en je vindt er natuurlijk nog veel meer gesprekken: https://bit.ly/buitenhof-22-februari-2026 Het is al vier jaar oorlog op het Europese continent. Is er nu de Amerikanen zich steeds meer terugtrekken sprake van een hopeloze situatie of zijn er voor Europa mogelijkheden om Oekraïne echt te helpen? Wat moet er dan allemaal gebeuren? We praten erover met Jaap de Hoop Scheffer, oud-secretaris-generaal van de NAVO en Minister van Staat. Ook spreken we met de Bulgaars-Nederlandse Khristina. Zij vertrok kort na het uitbreken van de oorlog naar Oekraïne. Nu werkt ze er als commandant van een militaire eenheid. In die rol leidt ze teams die onder zware omstandigheden levensreddende zorg verlenen, vaak op enkele kilometers van het front. Dagelijks neemt ze beslissingen die directe gevolgen hebben voor de mensen om haar heen. De Epstein-files brachten aan het licht dat ex-prins Andrew Mountbatten-Windsor mogelijk gevoelige informatie deelde met zedendelinquent Jeffrey Epstein. Afgelopen donderdag werd hij gearresteerd op verdenking van wangedrag in een openbaar ambt. De nasleep van de affaire zet zowel het koningshuis als de regering onder Keir Starmer zwaar onder druk. We bespreken het met VK-correspondent Lia van Bekhoven. Obesitas is wereldwijd in opmars. Volgens voedingswetenschapper Jaap Seidell is dat geen kwestie van persoonlijke zwakte, maar komt het door een combinatie van de menselijke gulzigheid en het ongezonde voedselsysteem. Waar je ook komt, of het nu de supermarkt, het station of in een winkelstraat is je wordt voortdurend verleid tot het kopen van slecht voedsel. In zijn nieuwste boek Grenzen aan de gulzigheid beschrijft professor Jaap Seidell wat er nodig is om de obesitasepidemie te keren.
Sanktionen statt Diskussionen – Der neue brutale Ton der Macht Eine bemerkenswerte Woche in Sachen Meinungsfreiheit: Im Hamburger Thalia-Theater wird ein „Prozess gegen Deutschland“ inszeniert – mit echten Kontroversen und scharfen Wortgefechten. Influencer Feroz Khan gerät ins Kreuzverhör, argumentiert mit offiziellen Zahlen – und wird dennoch moralisch gemaßregelt. In Bochum stürmt ein Zuschauer die Bühne, weil er offenbar nicht mehr zwischen Rolle und Realität unterscheiden kann. In Brüssel wird der Schweizer Bürger Jaques Baud für vogelfrei erklärt. Und in Berlin sorgt ein Regierungssprecher für Aufsehen: Sanktionen gegen Einzelpersonen sollen abschreckend wirken – als „erzieherisches“ Mittel. Diskutiert wird auch über EU-Sanktionspraxis ohne klassisches Gerichtsverfahren, Klarnamenpflicht in sozialen Medien und die Frage: Wie stabil ist die Debattenkultur noch? Eine Woche, die zeigt, wie angespannt das Verhältnis zwischen Staat, Bühne und öffentlicher Rede geworden ist. Ein Gespräch mit Maximilian Tichy über seine Interviews in dieser Sache in dieser Woche. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Mit dem Ende des Kalten Krieges sanken die Verteidigungsausgaben in den westlichen Staaten deutlich, in Europa bis 2015 im Schnitt um rund 25 Prozent gegenüber 1990. Diese „Friedensdividende“ wurde jedoch nicht genutzt, um Staat und Abgabenlast zu reduzieren, sondern um den Wohlfahrtsstaat auszubauen. Angesichts der geopolitischen Zeitenwende liegt es auf der Hand, dass wir diese Entwicklung umkehren müssen. Die Politik müsste Sozialausgaben zugunsten von Verteidigung und Investitionen in die wirtschaftliche Basis kürzen. Doch damit tut sie sich offenkundig schwer. Stattdessen setzt man darauf, das staatliche Budget auszuweiten, um beides zu haben: den Sozialstaat und die höheren Verteidigungsausgaben. Das passt zur historischen Erfahrung: Guns-and-Butter-Rüstung obendrauf, während der Sozialstaat bleibt. Die Folge sind mehr Schulden und mehr Steuern – und das dauerhaft.Europa diskutiert über gemeinsame Schulden und neue „Safe Assets“, um Aufrüstung, Transformation und geopolitische Herausforderungen zu finanzieren. Doch wie sicher sind Staatsanleihen wirklich, wenn Staaten unter Druck geraten? Die aktuelle Forschung zeigt, dass ausgerechnet in Kriegen und in Krisenzeiten Staatsanleihen historisch häufig massive Realverluste für Gläubiger und Sparer gebracht haben.Im Expertengespräch erklärt Dr. Christoph Trebesch, Professor für Makroökonomie an der Universität Kiel und Direktor der Kiel Initiative in Geopolitics and Economics am IfW Kiel, die historischen Muster von Aufrüstung, die langfristigen fiskalischen Folgen und die Frage, ob Europa sich eine Guns-and-Butter-Politik überhaupt leisten kann.HörerserviceAnalyse Are Government Bonds Safe in Times of War and Pandemic?: https://is.gd/0qrHzV Studie Guns and Butter: The Fiscal Consequences of Rearmament and War: https://is.gd/NrTOgr beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.02.2026 unter handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In dieser Folge sprechen Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach mit:Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler, Bestsellerautor „Besser denken“ und Podcaster „Das Duell der Besserwisser“Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fünf Jahrzehnte nach dem "Grünen Marsch" ist die Westsahara weder eine eigene Nation noch ein Teil Marokkos. Manche nennen das Gebiet "die letzte Kolonie Afrikas". Wo steht die Region heute?**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:32 - Alfred Hackensberger über den Konflikt um die Westsahara13:35 - Esther Körfgen erinnert an den "grünen Marsch" im November 1975, mit dem Marokko die Westsahara in das eigene Staatsgebiet bekommen wollte.20:58 - Azzadine Kairoh beschreibt die marokkanische Sichtweise auf den Konflikt29:24 - Rachid Ouaissa erläutert, wie Algerien den Streit um die Westsahara einschätzt36:42 - Stefan Ehlert über die aktuelle soziale und politische Lage in der Westsahara**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:1960: Die Unabhängigkeit der Demokratischen Republik KongoKolonialismus: Die politische Bedeutung des Malariamittels ChininKolonialismus: Die Besiedlung Südafrikas**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Alfred Hackensberger, Journalist Gesprächspartner: Azzadine Karioh, Rechtsanwalt Gesprächspartner: Rachid Ousissa, Politologe Gesprächspartner: Stefan Ehlert, ARD-Korrespondent für das Gebiet der Westsahara Gesprächspartnerin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
(1) Jan Jaap op vrijdag (2) Mannen krijgen gemiddeld 7 jaar eerder dan vrouwen hartproblemen (3) Olifantenslurf staat vol slimme tastharen (4) Vrijdagquiz (5) Nico Dijkshoorn
Politiek verslaggever Natalie Righton schuift aan om te vertellen over haar onthullingen over beoogd staatssecretaris Nathalie van Berkel. Zij zag deze week af van haar kandidatuur toen bleek dat ze had gesjoemeld met haar cv. Hoe ernstig is zo’n leugen? Verder: vlak voor de opname van De kamer van Klok publiceerde het Centraal Planbureau zijn doorrekening van de kabinetsplannen. Wat blijkt daar uit? Studenten opgelet! De Volkskrant biedt een gratis studentenabonnement aan, af te sluiten via volkskrant.nl/studenten Presentatie: Gijs GroentemanRedactie: Corinne van Duin, Lotte Grimbergen, Jasper VeenstraMontage: Rinkie BartelsSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Ex-Prinz Andrew ist festgenommen worden. Die AfD beschäftigt die Ehefrau eines Mitarbeiters, weil sie nicht allein zu Hause bleiben kann. Und vier Tage die Woche zu arbeiten, bringt am meisten.Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zu den Vorwürfen gegen den früheren Royal: Ex-Prinz Andrew festgenommen – Polizei durchsucht Royal Lodge in Windsor Geheimallianzen, Gefälligkeitsdienste, Vetternwirtschaft: Wie sich AfD-Politiker den Staat zur Beute machen Exklusive Studienergebnisse: So gut ist die Viertagewoche wirklich +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Neun Namen. Neun Leben. Neun Geschichten. Alle wurden am 19. Februar 2020 in Hanau von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Sechs Jahre nach dem Anschlag sind die Namen der Ermordeten für viele mehr als eine Erinnerung - sie stehen für offene Fragen, für Trauer, für Wut und für den Kampf um Aufklärung und Gerechtigkeit. „Say their names“ ist mehr als ein Satz. Es ist der Versuch, die neun Ermordeten sichtbar zu halten - Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. Wie verändert ein solcher Anschlag den Alltag, das Zusammenleben, das Vertrauen in Staat und Behörden? Wie geht es den Familien heute und was entsteht aus der Erinnerung zwischen Trauer, politischem Streit und dem Wunsch, nach vorn zu schauen? Darüber sprechen wir mit Newroz Duman, der Sprecherin der „Initiative 19. Februar Hanau“. Wir hören Stimmen aus Hanau, blicken auf geplante Erinnerungsorte und fragen die Terrorismusforscherin und Expertin für Rechtsextremismus, Dr. Carolin Görzig, wie die Aufarbeitung von rassistischen Anschlägen in Deutschland vorankommt. Außerdem erzählt Andreas Goerke vom Verein ‚Fulda stellt sich quer‘ über die Ausstellung „Rechter Terror in Hessen“. Podcast-Tipp: Deutschland3000 mit Eva Schulz Said Etris Hashemi war 23, als er das Attentat von Hanau schwer verletzt überlebte. Sein Bruder Nesar wurde ermordet, sowie 8 weitere Menschen. Seitdem ist viel über die Tatnacht recherchiert und berichtet worden, es gab einen Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag - und doch sind noch so viele Fragen offen. Etris hat erzählt, was in der Nacht damals alles schiefgelaufen ist: verschlossene Notausgänge, überlastete Notrufstellen, überforderte Einsatzkräfte. Und am nächsten Morgen war es mit den Verfehlungen noch längst nicht vorbei. Heute kämpfen er und weitere Angehörige für Aufklärung und vor allem dafür, dass so etwas nicht wieder passiert. Dass Nesars Tod kein sinnloser Tod war. Zu erinnern, sagt Etris, heißt, zu verändern. Und was sich verändern muss, darum geht es in dieser Podcastfolge. Deutschland3000 mit Eva Schulz · Er überlebte Hanau 2020: Was haben wir gelernt, Said Etris Hashemi? · Podcast in der ARD Audiothek
De kabinetsvoordrachten van Jetten-1 laten zien hoezeer de coalitiepartijen het contact met een groot deel van de bevolking zijn kwijtgeraakt, zegt opiniemaker Wierd Duk in een nieuwe aflevering van de podcast Het Land van Wierd Duk. “Waar dit toe kan leiden zien we nu in het Verenigd Koninkrijk waar de kloof nóg groter is en waar een politieke volksopstand dreigt”. Verder in de podcast: hoe de herdenking bij de Dokwerker een farce dreigt te worden.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Keine europäische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren so beständig und schnell wie jene Maltas. Treiber sind der Tourismus, das online-Glücksspiel, die Finanzdienstleister oder der Verkauf maltesischer Pässe an Ausländer. Getrübt wird der Erfolg allerdings durch die weit verbreitete Korruption. Malta versteht es bestens, seine Kleinstaatlichkeit in wirtschaftlichen Erfolg umzumünzen. Als kleiner Staat kann es Gesetze erlassen und damit in lukrativen Nischen hohe Gewinne erzielen. Ein Beispiel dafür ist das online-Glücksspiel. In diesem aufstrebenden Sektor ist Malta einer der Marktführer. Rund 10 Prozent der maltesischen Wirtschaftsleistung stammen aus dem sogenannten online-Gambling. Malta wurde 1964 von Grossbritannien unabhängig und ist seit 2004 Teil der EU. Die Teilhabe am Binnenmarkt, die englische Sprache oder die gut ausgebildete Bevölkerung sind weitere Faktoren, die den Boom begünstigen. Im kleinen Inselstaat entstanden in den letzten Jahren hunderttausende neue Stellen. Viele sind nur über die massive Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu besetzen. Was zunehmend Widerstand weckt. Schwere Korruptionsfälle überschatten den Erfolg. In diese sind auch Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung involviert. Augenfällig wurde dies durch den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017. Sie hatte zu Korruptionsskandalen recherchiert und bezahlte dies mit ihrem Leben.
In den Bierzelt-Reden am Aschermittwoch zeigt sich die Brisanz des politischen Augenblicks: Wer verfügt über die populistischste Rhetorik? Und wie geht die AfD mit dem Vorwurf um, sich den Staat zur Beute gemacht zu haben?
Ende 2014 in Culver City bei Los Angeles. Die Mitarbeiter von Sony Pictures Entertainment - einem der großen Filmstudios der Traumfabrik Hollywood - stehen vor einem Problem: keine Zugangs-Karte, kein Drucker, kein Computer funktioniert mehr. Ein Großteil der Server ist lahmgelegt. Stattdessen findet sich nur eine kryptische Nachricht auf den Bildschirmen, die sie sich nicht erklären können. Erst nach und nach wird deutlich, in welchem Albtraum sich die Mitarbeiter und der gesamte Konzern befinden – und warum sie Ziel eines der größten Hacks der Geschichte geworden sind. Die mutmaßlichen Drahtzieher ist ein Land, das damals sehr wenige auf dem Schirm hatten, das aber spätestens seit dem Jahr 2014 auf dem Radar der Geheimdienste vieler Länder steht: Nordkorea. Wie kann es sein, dass ein Staat, dessen Bevölkerung kaum Zugang zum Internet hat, eine Cyber-Großmacht geworden ist? Welche Ziele hat Nordkorea? Und warum greift es nicht nur Filmstudios, sondern auch Banken und Krypto-Plätze an? Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, welche Geheimdienste es in Nordkorea gibt und wie weit sie gehen, dann hört die begleitende Hintergrundfolge „Wie gefährlich sind Nordkoreas Geheimdienste?” „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte einer Hackergruppe, die geduldig, clever und skrupellos vorgeht und sich dabei immer wieder neu erfinden muss. Aber auch die Gegner rüsten auf und wehren sich. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: „Tod nach der Disco – Der Eiskeller-Fall“ heißt die neue Folge von ARD Crime Time. In diesem Fall aus Aschau im bayerischen Chiemgau wird ein junger Mann zunächst wegen Mordes verurteilt, aber Jahre später wieder freigelassen und für unschuldig erklärt. ARD Crime Time rekonstruiert die Ermittlungen und Gerichtsprozesse und es geht um das, was bleibt nach dem endgültigen Urteil Ende 2025. Den Podcast gibt es werbefrei in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/eiskeller
Viele junge Erwachsene haben keinen Bock auf Bundeswehr. Zugleich erwarten sie, dass die öffentliche Hand allerlei Probleme löst. Doch wer vom Staat nimmt, der muss auch geben. Von Leon Igel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html