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SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Ex-Prinz Andrew festgenommen, Vetternwirtschaft in der AfD, Studienergebnisse zur Viertagewoche

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 7:44


Ex-Prinz Andrew ist festgenommen worden. Die AfD beschäftigt die Ehefrau eines Mitarbeiters, weil sie nicht allein zu Hause bleiben kann. Und vier Tage die Woche zu arbeiten, bringt am meisten.Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zu den Vorwürfen gegen den früheren Royal: Ex-Prinz Andrew festgenommen – Polizei durchsucht Royal Lodge in Windsor Geheimallianzen, Gefälligkeitsdienste, Vetternwirtschaft: Wie sich AfD-Politiker den Staat zur Beute machen Exklusive Studienergebnisse: So gut ist die Viertagewoche wirklich +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

hr2 Der Tag
Die Kraft des Erinnerns: Sechs Jahre nach dem Anschlag von Hanau

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 51:56


Neun Namen. Neun Leben. Neun Geschichten. Alle wurden am 19. Februar 2020 in Hanau von einem Attentäter aus rassistischen Motiven erschossen. Sechs Jahre nach dem Anschlag sind die Namen der Ermordeten für viele mehr als eine Erinnerung - sie stehen für offene Fragen, für Trauer, für Wut und für den Kampf um Aufklärung und Gerechtigkeit. „Say their names“ ist mehr als ein Satz. Es ist der Versuch, die neun Ermordeten sichtbar zu halten - Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin. Wie verändert ein solcher Anschlag den Alltag, das Zusammenleben, das Vertrauen in Staat und Behörden? Wie geht es den Familien heute und was entsteht aus der Erinnerung zwischen Trauer, politischem Streit und dem Wunsch, nach vorn zu schauen? Darüber sprechen wir mit Newroz Duman, der Sprecherin der „Initiative 19. Februar Hanau“. Wir hören Stimmen aus Hanau, blicken auf geplante Erinnerungsorte und fragen die Terrorismusforscherin und Expertin für Rechtsextremismus, Dr. Carolin Görzig, wie die Aufarbeitung von rassistischen Anschlägen in Deutschland vorankommt. Außerdem erzählt Andreas Goerke vom Verein ‚Fulda stellt sich quer‘ über die Ausstellung „Rechter Terror in Hessen“. Podcast-Tipp: Deutschland3000 mit Eva Schulz Said Etris Hashemi war 23, als er das Attentat von Hanau schwer verletzt überlebte. Sein Bruder Nesar wurde ermordet, sowie 8 weitere Menschen. Seitdem ist viel über die Tatnacht recherchiert und berichtet worden, es gab einen Untersuchungsausschuss im hessischen Landtag - und doch sind noch so viele Fragen offen. Etris hat erzählt, was in der Nacht damals alles schiefgelaufen ist: verschlossene Notausgänge, überlastete Notrufstellen, überforderte Einsatzkräfte. Und am nächsten Morgen war es mit den Verfehlungen noch längst nicht vorbei. Heute kämpfen er und weitere Angehörige für Aufklärung und vor allem dafür, dass so etwas nicht wieder passiert. Dass Nesars Tod kein sinnloser Tod war. Zu erinnern, sagt Etris, heißt, zu verändern. Und was sich verändern muss, darum geht es in dieser Podcastfolge. Deutschland3000 mit Eva Schulz · Er überlebte Hanau 2020: Was haben wir gelernt, Said Etris Hashemi? · Podcast in der ARD Audiothek

Het Land van Wierd Duk
'Bestuurselite staat met rug naar samenleving'

Het Land van Wierd Duk

Play Episode Listen Later Feb 19, 2026 52:30


De kabinetsvoordrachten van Jetten-1 laten zien hoezeer de coalitiepartijen het contact met een groot deel van de bevolking zijn kwijtgeraakt, zegt opiniemaker Wierd Duk in een nieuwe aflevering van de podcast Het Land van Wierd Duk. “Waar dit toe kan leiden zien we nu in het Verenigd Koninkrijk waar de kloof nóg groter is en waar een politieke volksopstand dreigt”. Verder in de podcast: hoe de herdenking bij de Dokwerker een farce dreigt te worden.See omnystudio.com/listener for privacy information.

International
Malta – der heimliche Wirtschafts-Champion

International

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 26:37


Keine europäische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren so beständig und schnell wie jene Maltas. Treiber sind der Tourismus, das online-Glücksspiel, die Finanzdienstleister oder der Verkauf maltesischer Pässe an Ausländer. Getrübt wird der Erfolg allerdings durch die weit verbreitete Korruption. Malta versteht es bestens, seine Kleinstaatlichkeit in wirtschaftlichen Erfolg umzumünzen. Als kleiner Staat kann es Gesetze erlassen und damit in lukrativen Nischen hohe Gewinne erzielen. Ein Beispiel dafür ist das online-Glücksspiel. In diesem aufstrebenden Sektor ist Malta einer der Marktführer. Rund 10 Prozent der maltesischen Wirtschaftsleistung stammen aus dem sogenannten online-Gambling. Malta wurde 1964 von Grossbritannien unabhängig und ist seit 2004 Teil der EU. Die Teilhabe am Binnenmarkt, die englische Sprache oder die gut ausgebildete Bevölkerung sind weitere Faktoren, die den Boom begünstigen. Im kleinen Inselstaat entstanden in den letzten Jahren hunderttausende neue Stellen. Viele sind nur über die massive Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu besetzen. Was zunehmend Widerstand weckt. Schwere Korruptionsfälle überschatten den Erfolg. In diese sind auch Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung involviert. Augenfällig wurde dies durch den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017. Sie hatte zu Korruptionsskandalen recherchiert und bezahlte dies mit ihrem Leben.

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste
Das Land ohne Internet und seine Cyber-Armee

Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste

Play Episode Listen Later Feb 17, 2026 52:37


Ende 2014 in Culver City bei Los Angeles. Die Mitarbeiter von Sony Pictures Entertainment - einem der großen Filmstudios der Traumfabrik Hollywood - stehen vor einem Problem: keine Zugangs-Karte, kein Drucker, kein Computer funktioniert mehr. Ein Großteil der Server ist lahmgelegt. Stattdessen findet sich nur eine kryptische Nachricht auf den Bildschirmen, die sie sich nicht erklären können. Erst nach und nach wird deutlich, in welchem Albtraum sich die Mitarbeiter und der gesamte Konzern befinden – und warum sie Ziel eines der größten Hacks der Geschichte geworden sind. Die mutmaßlichen Drahtzieher ist ein Land, das damals sehr wenige auf dem Schirm hatten, das aber spätestens seit dem Jahr 2014 auf dem Radar der Geheimdienste vieler Länder steht: Nordkorea. Wie kann es sein, dass ein Staat, dessen Bevölkerung kaum Zugang zum Internet hat, eine Cyber-Großmacht geworden ist? Welche Ziele hat Nordkorea? Und warum greift es nicht nur Filmstudios, sondern auch Banken und Krypto-Plätze an? Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, welche Geheimdienste es in Nordkorea gibt und wie weit sie gehen, dann hört die begleitende Hintergrundfolge „Wie gefährlich sind Nordkoreas Geheimdienste?” „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte einer Hackergruppe, die geduldig, clever und skrupellos vorgeht und sich dabei immer wieder neu erfinden muss. Aber auch die Gegner rüsten auf und wehren sich. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: „Tod nach der Disco – Der Eiskeller-Fall“ heißt die neue Folge von ARD Crime Time. In diesem Fall aus Aschau im bayerischen Chiemgau wird ein junger Mann zunächst wegen Mordes verurteilt, aber Jahre später wieder freigelassen und für unschuldig erklärt. ARD Crime Time rekonstruiert die Ermittlungen und Gerichtsprozesse und es geht um das, was bleibt nach dem endgültigen Urteil Ende 2025. Den Podcast gibt es werbefrei in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/eiskeller

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

260217PC Die Gedanken sind freiMensch Mahler am 17.02.2026Er war der »freieste aller Freidenker«, schreibt der Historiker Volker Reinhardt in seiner 2024 erschienenen Bruno-Biografie, ein »intellektueller Anarchist und Albtraum aller Orthodoxiewächter«. Heute vor 425 Jahren, am 17. Februar 1600, wurde Giordano Bruno, der das Universum für »unendlich« und religiöse Dogmen für »Eseleien« hielt, als »halsstarriger Ketzer« auf dem Scheiterhaufen verbrannt.»Mit größerer Furcht verkündet ihr vielleicht das Urteil gegen mich, als ich es entgegennehme!«: Mit diesen Worten soll Giordano Bruno auf das für ihn verhängnisvolle Urteil der »Heiligen Inquisition« am 8. Februar 1600 geantwortet haben. Neun Tage später wurde der vielgereiste, vielgerühmte, aber noch mehr gehasste Gelehrte, der durch seine fast achtjähriger Haft in den Kerken der katholischen Kirche körperlich gebrochen war, zum Campo de' Fiori in Rom geführt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das Bild des Gekreuzigten, das ihm kurz vor dem Tod hingehalten wurde, wies er mit Verachtung zurück.Was die römischen Inquisitoren damals nur erahnen konnten, hat Volker Reinhard in seiner detektivischen Arbeit zu Brunos Leben und Werk klar herausgestellt. Dabei wird deutlich, dass Brunos »kühne Parcours durch unbekannte Gedanken-Galaxien« immer mit konkreten Schlussfolgerungen verbunden waren, die darauf hinausliefen, »dass jede Art der Herrschaft gleichbedeutend ist mit der Ausbeutung des Volkes und dass die Kirche diesen Machtmissbrauch durch ihre pervertierte Lehre tatkräftig unterstützt.« Reinhards Fazit: »So tritt hinter dem kosmischen Visionär der politische Denker Giordano Bruno hervor, der sich mit den Missständen seiner Zeit kritisch auseinandersetzt und zu revolutionären Schlussfolgerungen für eine humanere Gesellschaft und einen gerechteren Staat gelangt.« Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Politisches Feuilleton - Deutschlandfunk Kultur
Kommentar zum Wehrdienst - Die Gen Z muss endlich Verantwortung übernehmen

Politisches Feuilleton - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Feb 16, 2026 4:27


Viele junge Erwachsene haben keinen Bock auf Bundeswehr. Zugleich erwarten sie, dass die öffentliche Hand allerlei Probleme löst. Doch wer vom Staat nimmt, der muss auch geben. Von Leon Igel www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

260216PC Intoleranz auch im Karneval nicht tolerieren Mensch Mahler am 16.02.2026Rosenmontag. Helau und Alaf! De Zuch kütt! Für den Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly ist Karneval mehr als Feiern, Tanzen und Saufen. «Der Karneval hat auch einen politischen Aspekt, der im Rheinland ganz besonders stark ist», sagte Tilly. «Narrenfreiheit heißt, dass man einmal im Jahr all denen, die es in unseren Augen verdienen, ungestraft die Meinung sagen darf.»In Deutschland sei es der Aufstieg der AfD, die versuche, den Staat lächerlich zu machen und zu delegitimieren. Dagegen müsse sich der Staat stärker wehren und seine liberalen Grundwerte verteidigen. Tilly fordert: «Wir müssen totalitär-autoritären Anwandlungen offensivbegegnen und dürfen diese nicht widerspruchslos dulden.»Tilly gestaltet seit 1984 die oft bissig-entlarvenden Mottowagen im Düsseldorfer Karneval, die häufig auch den russischen Präsidenten Putin zeigten. Für den diesjährigen Rosenmontagszug in Düsseldorf hat er auch wieder einen Toleranzwagen der Religionen gebaut. Ein Motiv: Der Patriarch der russisch orthodoxen Kirche und ehemalige KGB Agent Kyril I kniet vor dem Unterleib Putins in eindeutiger Szene. Aktuell läuft in Moskau ein Prozess gegen Tilly wegen Verunglimpfung der russischen Staatsorgane. Einschüchtern lasse er sich davon nicht, sagte der Künstler. Die Anklage sei auch motivierend. «Sie zeigt: Satire wirkt und tut weh. Auch Despoten und Diktatoren.» Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Wirtschaft mit Weisbach
Drohnen, Defense-Tech und AI-Disruption: Lippold Oldershausen und Serge Nussbaumer bei Wirtschaft mit Weisbach

Wirtschaft mit Weisbach

Play Episode Listen Later Feb 16, 2026 30:11


Defense-Tech, Hybrid Warfare und KI-Scare-Trade – Lippold Oldershausen und Serge Nussbaumer über Sicherheit und MärkteIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um geopolitische Verschiebungen, technologische Souveränität und die Nervosität an den Kapitalmärkten.Nach der Münchner Sicherheitskonferenz spreche ich mit Lippold Oldershausen, Gründer von BASED, über das europäische Defense-Ökosystem. Wie finden Start-ups, Investoren, Industrie und Staat im Bereich Verteidigungstechnologie zusammen? Welche Rolle spielen Drohnen, Cybersecurity und sogenannte Hybrid-Warfare-Konzepte? Und warum ist jetzt die Industrialisierung entscheidend – nicht nur die Innovation?Im zweiten Teil analysiere ich mit Serge Nussbaumer von Maverix Securities aus Zürich die aktuelle Marktlage. Der sogenannte KI-Scare-Trade sorgt für deutliche Kursausschläge – von Softwarekonzernen bis hin zu Finanzdienstleistern. Handelt es sich um eine Überreaktion? Wo entstehen neue Chancen durch AI? Und warum könnten die USA technologisch weiter die Nase vorn haben?Außerdem im Podcast:Die Deutsche Börse im Fokus. Ist die Angst vor KI-Disruption übertrieben – und wird künstliche Intelligenz hier eher zum Produktivitätshebel als zur Bedrohung?Thematisiert werden unter anderem:Wie BASED Investoren und Defense-Start-ups in Europa vernetztWarum Drohnen nur ein Teil moderner Verteidigungsstrategien sindWelche Bedeutung Hybrid Warfare für Europas Sicherheit hatWeshalb Industrialisierung der nächste große Schritt für Defense-Tech istWas hinter dem KI-Scare-Trade steckt – und ob selektive Einstiegschancen entstehenWarum etablierte Software- und Infrastrukturunternehmen nicht so leicht ersetzbar sindWeshalb die USA im Tech-Bereich strukturelle Vorteile habenOb europäische Rüstungswerte trotz Kursrally weiter profitieren könntenWarum die Deutsche Börse KI eher als Chance denn als Risiko siehtEin Gespräch über Sicherheitspolitik, Technologie, Kapitalmärkte – und die Frage, ob Disruption wirklich immer Zerstörung bedeutet.

ETDPODCAST
Exil-Iraner: „Das ist das Ende“ | Vor Ort, Epoch TV

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 5:08 Transcription Available


Unzählige persische Flaggen mit den alten Symbolen des Persischen Reiches – dem Löwen und der Sonne – waren heute auf der Theresienwiese in München zu sehen. Auch Rufe nach Schah Reza Pahlavi hörte man immer wieder. Versammelt hatten sich Iraner aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus Dubai und der Türkei, um für ein Ende des Mullah-Regimes einzutreten. Und dafür, dass das iranische Volk seine Zukunft selbst wählen kann. „Heute ist ein sehr, sehr wichtiger Tag für uns Iraner. Kronprinz Reza Pahlavi hat aufgerufen, in drei Städten zu Tausenden und Abertausenden herauszugehen. Und wir sehen hier: Wir alle sind aus Europa zusammengekommen“, so Maria Shirafkan, eine der Protestteilnehmerinnen. „Es soll vor allem im Ausland ein Zeichen setzen, dass wir nicht zulassen, dass die Stimme der stimmlosen Iraner erlischt und verstummt. Das lassen wir nicht zu. Und genau deswegen sind wir hier.“ Für die Düsseldorferin mit iranischen Wurzeln ist die Revolution kurz davor, in die Endphase überzugehen. „Das hier ist keine Etappe mehr. Das ist das finale Ende. Denn so schwach war die islamische Regierung noch nie. Und so ein Massaker hat sie noch nie durchgezogen“, so Shirafkan. Sie geht davon aus, dass in den ersten beiden Tagen des Protestes, der am 8. Januar startete, durch die iranischen Sicherheitskräfte 90.000 Menschen getötet wurden. „Wir sind alle pro-westlich. Wir wollen im Iran ein säkulares System haben“, erklärte Ray Kandar. Er nimmt ebenfalls am Protest teil. Der Kölner Ingenieur wünscht sich von der Bundesregierung mehr Einsatz dafür, dass die Tage für das Mullah-Regime gezählt sind. „Und bitte, Herr Bundeskanzler Merz, bitte sprechen Sie mit unserem König Reza Pahlawi. Der ist der Einzige, der dem Iran ein wahres Referendum bringen kann.“ Shirafkan wünschte sich zudem, dass Deutschland als erstes Land iranische Diplomaten ausweist. „Das würde ein so großes Zeichen setzen. Es wäre vielleicht diplomatisch gar nicht so wichtig, aber für die Iraner wäre das ein großes Zeichen.“ Auch lebten viele Kinder von iranischen Regierungsvertretern in Deutschland. Deutsch-Iranerin forderte, dass diese ausreisen müssten. Im Vorfeld der Demonstration auf der Theresienwiese gab Kronprinz Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs von Persien, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz eine Pressekonferenz. Hinter dem Oppositionsführer, der seit 46 Jahren für den Fall des Mullah-Regimes kämpft, stehen Millionen Iraner im In- und Ausland. Pahlavi erklärte, er strebe weder nach Macht, noch nach Titeln. Sein einziges Ziel sei die Freiheit des iranischen Volkes. Für die Zeit nach dem Regime und den Übergang zu einer Demokratie hat er genaue Vorstellungen: Zentrale Prinzipien, die das zukünftige Iran prägen sollen, seien territoriale Integrität, individuelle Freiheiten, Gleichheit aller Bürger und die Trennung von Religion und Staat. Was Europa von einem starken, freien Iran hätte, fragte ihn die Epoch Times. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, dass es aufgrund der Fortsetzung des Status quo zu einer noch stärkeren Migration nach Europa kommt. Europa ist bereits gesättigt und hat ein großes Problem, wenn es um Einwanderung geht“, so der in den USA lebende Pahlavi. Aber noch wichtiger sei die Möglichkeit für Europa, mithilfe des Irans seinen Energiebedarf zu decken. Zum Schluss seiner Rede bat Pahlavi, in Anspielung auf Kennedys „Ich bin ein Berliner“, nun in Solidarität mit dem iranischen Volk zu sagen: „Man-e Irani“ – „Ich bin ein Iraner“. Zum Video: https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/exil-iraner-das-ist-das-ende-a5399043.html

Praxeolog Podcast
Watch & React Nr. 146 - Der unabdingbare Staat (mit Christian Schneider)

Praxeolog Podcast

Play Episode Listen Later Feb 14, 2026 107:11


​ ⁨@cdestroy⁩  ist zu Gast und wir reagieren auf Götz Kubitschek bei Jasmin Kosubek.Folgt Christian auf YouTube und X ( https://x.com/cschneido ).Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=3dr_7cygAO4Abonniert meinen Podcast gerne auf einer der im LinkTree aufgelisteten Plattformen: ⁠linktr.ee/praxeologpodcast⁠Spenden:Lightning: thornydirt67@walletofsatoshi.comXMRChat: xmrchat.com/de/praxpodMonero: 4AL76ChHefnNnqV8RpRFpTW97b7MfDLyb2tCU1czsj74ZT4Xhr8wH8DYSCQabz9j7B6PTd4aHft4AMQXe2DYyGk8QUd5BgrPaypal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3LKT8Q2HFBW7W

Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
#650 | Goldmarkt wird wieder MANIPULIERT! (Dimitri Speck packt aus)

Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle

Play Episode Listen Later Feb 14, 2026 9:06


Dimitri Speck, der führende Experte für Goldpreismanipulation, enthüllt: Die systematische Manipulation am Edelmetallmarkt ist zurück! Gold, Silber, Aktien und Krypto stürzten gleichzeitig ab – ohne erkennbaren Grund. Erfahre, wer dahintersteckt und warum der Staat die Inflationsangst unterdrücken will.

Vroeg!
Olympische Winterspelen in Italië: Hoe staat het ervoor met het land?

Vroeg!

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 53:07


De eerste week van de Olympische Winterspelen in Milaan zit erop. En naast alle emoties op het toernooi beïnvloedt het evenement ook de rest van de Italiaanse bevolking. Er vonden dit weekend protesten plaats in Milaan: Waarom is er zoveel geld voor de Spelen, maar niet voor de jongeren die geen baan krijgen? Premier Giorgi Meloni reageerde fel op het protest en noemde de demonstranten zelfs “vijanden van Italië”. Waar komt deze felle reactie vandaan, wat betekenen deze spelen voor de Italianen en hoe gaat het anno 2026 met regering Meloni? Te gast is Raphael Hunsucker, classicus en Italië kenner. 

LoKr Room
Kann Europa KI? Was wir WIRKLICH brauchen + der Fall Günther analysiert // LoKr Room Talk

LoKr Room

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 50:52


In dieser neuen Ausgabe des LoKr Room Talks diskutieren Mario Lochner und Sinan Krieger über die großen Fragen der Zukunft – von künstlicher Intelligenz über politische Fehltritte bis hin zur philosophischen Frage nach dem ewigen Leben. Der Talk startet locker mit Super Bowl und Filmkritik, bevor es tiefgründig wird: Mit der Geschichte vom „Besucher im Vorgarten“ wird das Phänomen der Emergenz erklärt und warum wir oft das Große Ganze übersehen – perfekt illustriert am aktuellen Urteil zu Daniel Günther. Wirtschaftlich und politisch geht es ans Eingemachte: Funktioniert Mariana Mazzucatos Vision vom „unternehmerischen Staat“ oder führt staatliche Einmischung zu Chaos, wie das aktuelle „Führerschein-Debakel“ (der Schnieder-Effekt) zeigt? Zudem werfen die beiden einen Blick auf die KI-Revolution: Welche Chancen ergeben sich für Anleger, und brauchen wir ein neues Framework für Tenbagger-Aktien? Zum Abschluss wird es philosophisch (Leben in der Simulation?) und praktisch mit einem Lifehack für Kartenzahlungen. Viel Spaß beim Zuschauen!

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:    Leben und arbeiten in Europa: Kein Nachteil bei der Rente      Für viele Menschen gehört es mittlerweile zum Alltag, in verschiedenen europäischen Ländern zu leben und zu arbeiten. Damit hierdurch keine Nachteile in der sozialen Absicherung entstehen, zeigte die Deutsche Rentenversicherung Bund anlässlich des Europatages, welche Bedeutung Europa für das Thema soziale Sicherheit über die Grenzen hinweg hat.  Das Europarecht stellt sicher, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Nachteile bei ihrer sozialen Absicherung entstehen, wenn sie im europäischen Ausland leben und arbeiten. Und auch viele Rentnerinnen und Rentner verbringen ihren Lebensabend im europäischen Ausland und beziehen dort ihre Rente aus Deutschland.   Fast fünf Prozent der Rentenzahlungen gehen in EU-Länder Die Deutsche Rentenversicherung zahlt insgesamt rund 1,71 Millionen Renten ins Ausland. Knapp 72 Prozent der Auslandsrenten gehen in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), insgesamt rund 1,23 Millionen Zahlungen. Das entspricht rund 4,7 Prozent aller Rentenzahlungen der Deutschen Rentenversicherung. Knapp 231.000 Renten werden an deutsche Rentnerinnen und Rentner mit Wohnsitz im Ausland gezahlt, davon fast 126.000 in Länder der EU.   Ausländische Beschäftigte zahlen Rentenversicherungsbeiträge Allein in Deutschland haben zuletzt rund 2,46 Millionen Menschen aus anderen Staaten der EU gearbeitet und Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung gezahlt. Vor zehn Jahren waren es noch knapp eine Million. Das entspricht einer Steigerung auf das 2,5-fache an Beschäftigten aus EU-Mitgliedstaaten. Zurückzuführen ist diese Entwicklung insbesondere auf die Stärkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit.    Beschäftigungszeiten im europäischen Ausland zählen für die Rente Die sozialen Sicherungssysteme in den 27 Ländern der EU sind zum Teil sehr unterschiedlich. Eins haben sie jedoch gemeinsam: Eine Rente wird nur gezahlt, wenn bestimmte Mindestversicherungszeiten erfüllt sind. Hierfür können Versicherungszeiten, die in den verschiedenen Mitgliedstaaten zurückgelegt wurden, zusammengerechnet werden. So erfüllt zum Beispiel ein Versicherter, der 20 Jahre in Deutschland und 25 Jahre in Frankreich gearbeitet hat, die Mindestversicherungszeit von 45 Jahren, um vorzeitig eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte aus der deutschen Rentenversicherung beziehen zu können.   Rentenzahlungen aus mehreren Ländern möglich Sind die Voraussetzungen für eine Rente erfüllt, zahlt jeder Staat aus den in seinem sozialen Sicherungssystem zurückgelegten Zeiten eine eigene Rente. Es ist daher möglich, dass Rentenzahlungen zeitgleich aus mehreren Staaten erfolgen. Eine "Gesamtrente", die von einem Land auch für andere Länder gezahlt wird, gibt es grundsätzlich nicht. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Tech Weekly
Tech Weekly | Wirtschaft schlecht auf hybride Bedrohungen vorbereitet

Tech Weekly

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 15:59


Deutschland gerät zunehmend ins Visier hybrider Angriffe – doch die Wirtschaft ist darauf kaum vorbereitet. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie halten es 59 Prozent der Unternehmen für wahrscheinlich, selbst zum Ziel zu werden. Gleichzeitig stuft sich kein einziges Unternehmen als sehr gut vorbereitet ein, nur 12 Prozent sehen sich eher gut aufgestellt. „Deshalb müssen wir die Resilienz von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft jetzt massiv stärken“, fordert Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. Wie dringend das ist, unterstreicht auch Bundesverfassungsschutzpräsident Sinan Selen im Podcast „Wintergerst trifft“ – und warnt: „Wir dürfen im Auto nicht auf dem Rücksitz sitzen und hoffen, dass der Fahrer in die richtige Richtung fährt. Wenn wir als Europa überleben und bestehen wollen, müssen wir digitale Souveränität mit massiven Mitteln vorantreiben.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

DNEWS24
Starker Staat, schwacher Bürger. Medienlupe mit Peter Lewandowski in DNEWS24

DNEWS24

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 26:36


#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #Sozialstaat #Abgabenlast Jedes Jahr steigt das Steueraufkommen, jedes Jahr sinkt die Leistungsfähigkeit des Staates. Geld macht keine gute Verwaltung? Ist es Zeit für ein Umdenken, soll der Staat mehr Verantwortung zurück an die Bürger geben - und die Abgabenlast senken?

apolut: Tagesdosis
Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt alles | Von Janine Beicht

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 21:03


Maximale Provokation, klare Ergebnisse: Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt allesDer Wahl-O-Mat als gnadenloser Spiegel des deutschen Irrsinns und was die falsche Wahl über den strukturellen Selbstmord unseres Landes verrät. Dieses Experiment legt offen, wie Grundannahmen über Staat, Markt und Freiheit politische Realität formen und wie jede Entscheidung systematische Konsequenzen entfaltet, die weit über „Wahlversprechen“ hinausreichen.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung gilt seit seiner Einführung im Jahr 2002 als feste Größe im Vorfeld von Wahlen. Er wurde nach offiziellen Angaben (1) rund einhundertsechzig Millionen Mal genutzt und genießt den Ruf eines niedrigschwelligen Informationsinstruments. Achtunddreißig Thesen, drei Antwortmöglichkeiten und die Option einer doppelten Gewichtung sollen politische Nähe berechenbar machen. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beschreibt die Funktion wie folgt:“Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. 38 Thesen können mit "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "These überspringen" beantwortet werden - alle zur Wahl zugelassenen Parteien können sich am Wahl-O-Mat beteiligen. Auf diese Weise können die Nutzerinnen und Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen. Der Wahl-O-Mat errechnet daraufhin den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien. “ bpb (1)Die Antworten der Parteien werden übernommen, die Thesen in Workshops unter Beteiligung junger Redaktionsmitglieder formuliert. Formal handelt es sich um ein neutrales Verfahren. Doch was geschieht, wenn man dieses Instrument nicht nutzt, um die eigene Überzeugung abzubilden, sondern um politische Denkmuster gezielt zu verdichten und ihre praktischen Folgen schonungslos offenzulegen?Genau hier setzte mein Experiment zur Landtagswahl in Baden-Württemberg an.Die bewusst destruktive AntwortstrategieBei diesem ersten Durchgang des Wahl-O-Mat-Experiments ging es mir nicht darum, meine persönlichen Vorlieben abzubilden, sondern die zugrunde liegende Logik politischer Entscheidungen und vorherrschender Narrative in einen Kontext zu stellen. Jede meiner Antworten folgte einer bewusst destruktiven Strategie: Ich wählte also systematisch diejenigen Optionen, die aus meiner Sicht die wirtschaftlichen Belastungen erhöhen, staatliche Kontrolle ausweiten, Eigentumsrechte relativieren, Bürokratie verstärken, ideologische Weltanschauungen institutionalisieren, sicherheitspolitische Eskalationen normalisieren und gesellschaftliche Fragmentierung begünstigen. Die Ironie liegt darin, dass die Antworten formal korrekt, logisch konsistent und politisch nachvollziehbar sind, wenn man die Ziele dieser Politik auf die Spitze treibt.Beispielsweise stimmte ich der Unterstützung von Unternehmen zu, die Rüstungsgüter herstellen. Mein Argument für diese Wahl war bewusst sarkastisch formuliert. Mehr Waffen bedeuten natürlich mehr Sicherheit und die Verteidigung von Frieden und Freiheit, so wie es uns unablässig vermittelt wird, während Krieg letztlich ein schmutziges Geschäft für wenige bleibt und die Milliarden dieser Industrie gezielt in die Taschen einiger weniger Akteure fließen. Noch Ende Januar schwor Merz heldenhaft auf „unsere Verteidigungsfähigkeit“, ein heroisches Bekenntnis, das ich bei meiner Auswahl selbstverständlich nicht unberücksichtigt lassen konnte. Er postete:„Unsere Verteidigungsfähigkeit ist keine Aufgabe, die wir in die Zukunft verschieben können. Mit dem Beschaffungsbeschleunigungsgesetz sorgen wir dafür, dass unsere Soldatinnen und Soldaten das bekommen, was sie brauchen. Wir nehmen unsere Sicherheit selbst in die Hand.“ Merz |

Alias Fernsehpodcast
Großer Staat, guter Staat

Alias Fernsehpodcast

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 208:32


Nur die typischen Missverständnisse beim Thema Sozialstaat, aber drei Stunden lang. Wir fragen, wer uns die Zahnarzttermine wegnimmt und denken, das ein oder andere Mitglied der Bundesregierung sollte mal zum Arzt gehen.

COSMO Daily Good News
Irland mit Grundeinkommen für Kunstschaffende

COSMO Daily Good News

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 2:01


2000 Kunstschaffende bekommen drei Jahre lang wöchentlich 325 Euro, um weniger nebenbei zu arbeiten und kreativer zu werden. Auch für den Staat ist das von Vorteil. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.

Goodcast. Der Podcast, der wirkt
#143 Goodcast Deepdive - Japan - Sprechende Toiletten & aufgehende Demokratie

Goodcast. Der Podcast, der wirkt

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 38:10


Japan fasziniert! Mit Hochgeschwindigkeitszügen, futuristischen Städten und einer beeindruckenden Mischung aus Tradition und Moderne. In der 143. Folge des Goodcast Deepdive nehmen euch Julius und Christian mit auf eine Reise in ein Land, das oft als Sinnbild für Fortschritt gilt. Doch sie schauen tiefer: Wie steht es um die Demokratie in Japan? Was bedeutet es, wenn ein Land seit Jahrzehnten von derselben Partei regiert wird? Und welche Rolle spielen die jüngsten Wahlen für die Zukunft der Gesellschaft? Eine Folge über Geschwindigkeit und Stillstand, über Technik und Politik und über die Frage, wie sich Demokratie in einem hochmodernen Staat weiterentwickeln kann. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*

bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter

Staatsschulden sind nicht per se schlecht – entscheidend ist, wofür sie eingesetzt werden. Aber wofür darf der Staat Schulden machen und wofür nicht? Ist das Ende von Sparzwang und schwarzer Null ein Freibrief für Staatsschulden? Können Staatsschulden nicht positiv wirken? Kann der Staat überhaupt ohne Schulden auskommen? Darüber hat Daniel Stelter im April 2022 in Folge 132 mit dem Titel Gefährlicher (Aus)Weg mit dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Barry Eichengreen von der University of California in Berkeley gesprochen. Eichengreen ist einer der Autoren des Buches “In Defense of Public Debt” (dt. “Zur Verteidigung von Staatsschulden”). Der Ökonom ordnete historisch ein, wann und warum Staatsschulden Wachstum und Stabilität fördern können – und wo ihre Grenzen liegen. Er erklärte, weshalb Schulden in der Vergangenheit oft produktiv eingesetzt wurden, warum dies heute zunehmend schwieriger wird und welche Risiken entstehen, wenn steigende Verschuldung nicht mit Investitionen in Produktivität und Zukunftsfähigkeit einhergeht. In Zeiten explodierender Defizite und nachlassender Zukunftsinvestitionen gewinnt dieses Gespräch neue Aktualität. Zeit für ein bto REFRESH!Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter ⁠handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

DS Vandaag
“Al-Fasher is een spookstad”: een voorbode wat de rest van Soedan te wachten staat?

DS Vandaag

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 24:34


Op recente satellietbeelden is te zien hoe elke vorm van leven verdwenen is uit de Soedanese stad El-Fasher. Volgens experten zouden er 100 000 mensen vermoord zijn en blijven 150 000 inwoners spoorloos. Is dit bloedbad een voorbode voor de rest van Soedan? ­ De rebellen van de Rapid Support Forces zetten hun gewelddadige opmars door Soedan onverstoord verder, terwijl internationale tegenreacties uitblijven. “Meestal vechten rebellen voor hun gemeenschap en willen ze een deel van het grondgebied”, vertelt buitenlandjournalist Koen Vidal. “Dat is hier helemaal niet het geval. De bevolking is slechts een obstakel – en net dat verklaart waarom ze zo immens brutaal te werk gaan.” ­ De Soedanese bevolking zit klem tussen twee strijdende partijen die geen van beide oog hebben voor menselijk leed. “Vergis je niet, het Soedanese regeringsleger is niet veel beter”, benadrukt Koen Vidal. Is het bloedbad in Al-Fasher een voorbode van nog meer bloedvergiet in de regio – en misschien ver daarbuiten? Of kan de massaslachting alsnog toch een keerpunt worden, als de wereld wakker schiet? ­ Journalist Koen Vidal | Presentatie Marjan Justaert | Redactie Sofie Steenhaut, Gijs op ‘t Roodt | Eindredactie Sofie Steenhaut | Audioproductie Pieter Santens | Muziek Brecht Plasschaert | Chef podcast Alexander Lippeveld ­See omnystudio.com/listener for privacy information.

Podcasts von Tichys Einblick
Reiche versucht Vollbremsung bei Wind & Solar - TE Wecker am 10.02.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 14:00


+++ Reiche versucht Vollbremsung bei Wind & Solar – Panik bei der Öko-Lobby +++ Reiche stoppt die Subventionsmaschine der Windindustrie +++ mehr Staat, mehr Abgaben: Der SPD-Plan für Deutschland +++ 2,5 Milliarden Euro abgelehnt – Ideologie schlägt Zukunft, kein Platz für KI, aber für Windräder immer +++ Klimaschutz mit weniger furzenden Kühen +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.

Een Cursus in Wonderen Dagelijkse Les
Dagelijkse Les 40 Ik ben als Zoon van God gezegend

Een Cursus in Wonderen Dagelijkse Les

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 33:00


LES 40Ik ben als Zoon van God gezegend.Vandaag zullen we beginnen aanspraak te maken op enkele van de vreugden waarop jij recht hebt omdat je bent wat jij bent. Vandaag worden er geen lange oefenperioden van je verlangd, maar zijn heel regelmatige korte noodzakelijk. Eenmaal per tien minuten zou heel wenselijk zijn, en je wordt ernstig aangeraden je op dit tijdschema toe te leggen en waar enigszins mogelijk je eraan te houden. Mocht je het vergeten, probeer het opnieuw. Mochten er lange onderbrekingen zijn, probeer het opnieuw. Telkens wanneer het je weer te binnen schiet, probeer het opnieuw.Je hoeft voor de oefenperioden je ogen niet te sluiten, hoewel je waarschijnlijk zult merken dat het beter gaat als je dat wel doet. Maar in de loop van de dag kun je in een aantal situaties komen waarin het niet uitvoerbaar is om je ogen te sluiten. Loop hierom geen oefenperiode mis. Je kunt onder alle omstandigheden heel goed oefenen, als je dat werkelijk wilt.De oefeningen van vandaag vragen weinig tijd en geen inspanning. Herhaal het idee voor vandaag en voeg er vervolgens verscheidene eigenschappen aan toe die jij associeert met een Zoon van God, en pas die dan toe op jezelf. Eén oefenperiode kan er bijvoorbeeld zo uitzien:Ik ben als Zoon van God gezegend.Ik ben gelukkig, vredig, liefdevol en voldaan.Een andere kan deze vorm hebben:Ik ben als Zoon van God gezegend.Ik ben kalm, rustig, zeker en vol vertrouwen.Staat je maar weinig tijd ter beschikking, dan volstaat het eenvoudig tegen jezelf te zeggen dat je gezegend bent als Zoon van God.Alle tekst- werk en handboek klassen van Een Cursus in Wonderen met Elbert nu te beluisteren en te bekijken op https://decursusmetelbert.nl

Beter | BNR
Bijna tien miljard euro minder: wat staat de nieuwe minister voor zorg te wachten?

Beter | BNR

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026 37:18


Het beoogde minderheidskabinet wil bijna 10 miljard euro bezuinigen op de zorg, terwijl de sector al kampt met personeelstekorten, vergrijzing en oplopende zorgvraag. Tegelijkertijd zet de coalitie stevig in op preventie, passende zorg en een andere inrichting van het zorgstelsel. Maar wat betekenen deze plannen in de praktijk voor patiënten, zorgverleners en instellingen? En hoe realistisch zijn de beloofde besparingen? In deze aflevering van BNR Beter gaat presentatrice Nina van den Dungen in gesprek met drie zwaargewichten uit het zorgveld over de gevolgen van het nieuwe zorgbeleid. De verhoging van het eigen risico naar 460 euro, het afschaffen van vergoeding voor ongecontracteerde zorg en de invoering van eigen bijdragen in de wijkverpleging roepen fundamentele vragen op over solidariteit en toegankelijkheid. Wie gaat de rekening betalen? En dreigt zorgmijding bij kwetsbare groepen? In deze aflevering hoor je: Xander Koolman – gezondheidseconoom aan de Vrije Universiteit Amsterdam Anneke Westerlaken – voorzitter van ActiZ, branchevereniging voor ouderenzorg en chronisch zieken Ad Melkert – bestuursvoorzitter van de Nederlandse Vereniging van Ziekenhuizen Daarnaast wordt uitgebreid stilgestaan bij het idee van ‘passende zorg’: zorg die beter aansluit bij wat patiënten echt nodig hebben, en niet automatisch méér of zwaardere behandelingen. Is dit een kans om de zorg slimmer te organiseren, of wordt passende zorg vooral ingezet als verkapte bezuiniging? Preventie speelt een sleutelrol in de plannen van het kabinet, met extra aandacht voor jongeren, leefstijl en vaccinatie. Maar levert preventie op korte termijn daadwerkelijk geld op, of verschuiven de kosten vooral naar de toekomst? Tot slot kijken de gasten vooruit: welke onderdelen van het zorgbeleid maken kans om overeind te blijven bij onderhandelingen met de oppositie? En waar is juist ruimte om nog stevig te onderhandelen vanuit de zorgsector? Waar moet de nieuwe minister voor zorg meteen de tanden in zetten? Deze aflevering werd opgenomen voordat bekend werd dat Sophie Hermans (VVD) de nieuwe minister voor Volksgezondheid, Welzijn en Sport wordt. Vragen of opmerkingen over deze aflevering van BNR Beter? Mail de redactie! Redacteur: Stijn GoossensSee omnystudio.com/listener for privacy information.

DS Vandaag
Bits & atomen | Moltbook, het sociaal netwerk waarvoor de AI-wereld in rep en roer staat

DS Vandaag

Play Episode Listen Later Feb 8, 2026 42:23


Er is wel al eens een brandje in de AI-wereld, maar het brandje rond Moltbook is toch weer anders. Want op het sociale netwerk voor AI-agents wordt zelfs opgeroepen tot een opstand tegen de mensheid. Hoe zit dat juist? Verder hebben we het over de lancering naar de maan die uitgesteld is, over de bochten die Elon Musk maakt met zijn bedrijven en over… licht. Journalisten Pieter Van Dooren, Dominique Deckmyn | Audioproductie Joris Van Damme | Muziek Brecht Plasschaert | Chef podcast Alexander Lippeveld See omnystudio.com/listener for privacy information.

NZZ Akzent
Luzi Bernet: Italienkorrespondent zwischen Mafia, Trumps Krawatten und Handwerkskunst

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Feb 7, 2026 25:18 Transcription Available


In dieser ersten Samstagsausgabe von «NZZ Akzent» spricht der Italien-Korrespondent Luzi Bernet über prägende Begegnungen und Geschichten jenseits der Schlagzeilen. Er erzählt von einem Besuch im neapolitanischen Problemviertel Caivano, wo der Staat kaum präsent ist und die Camorra den Alltag bestimmt. Daneben geht es um ein anderes Italien: um traditionsreiche Handwerksbetriebe, die weltweit gefragt sind. Etwa die Krawattenmanufaktur Marinella in Neapel, deren Produkte von Staatsmännern und Präsidenten getragen werden, oder die Glockengiesserei Marinelli in Agnone, päpstlicher Hoflieferant mit globaler Kundschaft. Die NZZ ist die Zeitung im deutschen Sprachraum mit dem grössten Netzwerk von Korrespondentinnen und Korrespondenten. In «NZZ Akzent – der Samstag» hört der Host Simon Schaffer von nun an einmal wöchentlich noch etwas genauer hin, wenn sie von den kleinen und grösseren Geschichten aus ihren jeweiligen Ländern erzählen. Denn manchmal gibt es keinen Platz für solche Geschichten – und manchmal keine Zeit. Gast: Luzi Bernet, Italienkorrespondent Host: Simon Schaffer Mitarbeit: Benjamin Gysler Die Texte von Luzi könnt ihr [bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/impressum/luzi-bernet-ld.1667572). Hier ist die erwähnte [Glockengiesserei auf Youtube](https://www.youtube.com/@campanemarinelliagnone/videos). Und ein Probeabo für die NZZ gibt's [hier](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital/).

De Jortcast
#1022 - XL Iran: verjaagt Trump de ayatollahs?

De Jortcast

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 43:47


Wat gebeurt er als de onderhandelingen tussen de VS en Iran nergens op uitlopen en Trump de ayatollahs uit Iran verdrijft? Staat de zoon van de sjah dan klaar in de coulissen? Of zit het huidige regime ondanks protesten en (militaire) druk van Trump nog stevig in het zadel? Aan tafel bij Jort voor deze XL-aflevering zitten dr. Pooyan Tamimi Arab, universitair hoofddocent seculiere en religiewetenschappen aan de Universiteit Utrecht, en Midden-Oostenexpert Paul Aarts, gastdocent Internationale Betrekkingen aan de Universiteit van Amsterdam. 

Tagesthemen (Audio-Podcast)
tagesthemen 23:15 Uhr, 06.02.2026

Tagesthemen (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 24:36


EU-Kommission wirft TikTok suchtförderndes Design vor, Iran und USA sprechen erstmals indirekt über Atomprogramm im Oman, Vermögenssteuer könnte Milliarden für den Staat bringen, Weitere Nachrichten im Überblick, Start der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.

SWR Aktuell Kontext
Erben und Vererben: Wie geht es gerechter für alle?

SWR Aktuell Kontext

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 22:41


Das Häuschen der Tante, die Firma der Eltern, Geldbeträge auf dem Konto: Laut Erbschaftsteuerstatistik wurden in Deutschland 2024 Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen mit einem Gesamtwert von rund 113 Milliarden Euro steuerlich erfasst. In den meisten Fällen erben nicht nur die Nachkommen, sondern auch der Staat - über die Erbschaftssteuer. Diese sorgt in der Regierungskoalition gerade für Diskussionen, denn die SPD will das System reformieren. Welche Vorschläge liegen auf dem Tisch? Was würde eine Reform für Familienunternehmen bedeuten? Und wie lassen sich Erbschaftsstreitereien vermeiden?

bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter

Deutschland investiert seit Jahren zu wenig. Das gilt gleichermaßen für den Staat wie die Privatwirtschaft. Der Kapitalstock ist mittlerweile älter als in Frankreich und Italien und beinahe schon auf dem schlechten Niveau Großbritanniens. Eine Folge der ausbleibenden Investitionen ist, dass unser Wachstumspotenzial immer schlechter wird. Das müssten wir schnellstens ändern, doch leider passiert viel zu wenig. Und das, was passiert, geschieht mit falschen Prioritäten, in mangelhafter Umsetzung und immer noch zu spät. Die Substanz erodiert und die Unternehmen wandern weiterhin ins Ausland ab. Das alles und die ausbleibenden Produktivitätsfortschritte gefährden unsere Wettbewerbsfähigkeit und langfristig unseren Wohlstand.Wie es um den deutschen Kapitalstock bestellt ist, diskutierte Daniel Stelter in Episode 196 mit Dr. Claus Michelsen, Leiter Wirtschaftspolitik beim Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Michelsen erklärte, warum öffentliche Investitionen entscheidend für Produktivität und industriellen Kern sind, wie stark Deutschlands Kapitalstock an Modernität verloren hat und weshalb Bürokratie und politische Unsicherheit den strukturellen Wandel zusätzlich bremsen. Mit einer aktuellen Einordnung ist es Zeit für ein bto REFRESH!HörerserviceStudie Wirkungen öffentlicher Investitionen auf Unternehmen in Deutschland vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW): https://is.gd/q4FQOg Die Studie Alternder Kapitalstock: Wettbewerbsfähigkeit steht auf der Kippe vom Verband der Forschenden Arzneimittelhersteller (vfa): https://is.gd/48QgX2 beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – 2026 beginnt rasant. Umso wichtiger ist fundiertes Wissen. Wenn Sie das ganze Jahr über gut informiert sein wollen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie: 40 Prozent Rabatt auf ein Handelsblatt-Jahresabo – gedruckt oder digital. Ab 4,79 € pro Woche erhalten Sie klare Fakten, exklusive Hintergründe, starke Meinungen und wertvolle Impulse – damit Sie wirtschaftliche Entwicklungen noch besser einordnen können.Sichern Sie sich den Rabatt bis zum 23.2.2026 unter ⁠handelsblatt.com/wissen2026.WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

DS Vandaag
Hoe sterk staat Annelies Verlinden nog als minister? "Het is duidelijk dat ze binnen de regering niet goed ligt"

DS Vandaag

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 28:32


De overbevolking in de gevangenissen raakt maar niet opgelost. En nu duikt de naam van minister Annelies Verlinden (CD&V) ook op in een ander netelig dossier waar veel overheidsgeld mee gemoeid is. Wat betekent dat voor haar functioneren? “Zolang er geen schandalen gebeuren, zal Verlinden wel op de steun van haar partij CD&V kunnen rekenen”, zegt onze collega van de Wetstraatredactie Valerie Droeven. Maar dat betekent niet dat haar coalitiegenoten in de federale regering haar onvoorwaardelijk blijven steunen. “Zij verwijten haar het been stijf te houden.” Dat gaat dan over het dossier van de overbevolking in de gevangenissen, dat maar niet opgelost raakt. Maar door een ander dossier staat ook haar geloofwaardigheid op het spel: toen Verlinden in de regering De Croo minister van Binnenlandse Zaken was, gunde zij de opdracht voor een digitaliseringsproject bij de politie aan het bedrijf Sopra Steria. Dat project heeft miljoenen gekost, maar is geflopt. En nu blijkt dat Verlinden enkele jaren daarvoor als advocate voor datzelfde bedrijf heeft opgetreden. Belangenvermenging? Helemaal niet, zegt Verlinden. Maar de oppositie heeft bloed geroken en eist uitleg in het parlement. Dat zijn dus wel veel problemen voor Verlinden. Staat ze stilaan geïsoleerd? En kan ze als minister nog functioneren? Wil je de aflevering van Kop of Munt over het beurssucces van Argenx horen? Beluister en volg Kop of munt hier: Spotify Apple podcasts DS Podcast De Standaard CREDITS Journalist Valerie Droeven | Presentatie Yves Delepeleire | Redactie en eindredactie Sofie Steenhaut, Gijs Op ‘t Roodt | Audioproductie Pieter Santens | Muziek Brecht Plasschaert | Chef podcast Alexander Lippeveld See omnystudio.com/listener for privacy information.

Trends Podcast
De Kleren van de Keyzer: de arbeidsmarkt voor hoogopgeleiden staat op zijn kop | dinsdag 03/02/26

Trends Podcast

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 9:46


Vandaag bespreken we een onderwerp dat bij heel wat jongeren leeft: de arbeidsmarkt voor hoogopgeleiden staat op zijn kop. We horen verhalen van masterstudenten die honderden sollicitaties versturen. Soms ontvangt één vacature wel 800 reacties, terwijl het aanbod aan échte startersjobs erg beperkt blijft. Is dit een tijdelijke dip, of zien we een structurele verschuiving? We leggen het voor aan econoom Peter De Keyzer. Trends is een podcastkanaal van de redactie van Trends. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

ETDPODCAST
Mo. 02.02.26 Guten Morgen-Newsletter

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Mitteleuropa rückt zusammen: Orbán, Babiš und Fico stärken das Visegrád-Dreieck und stellen Brüssels Kurs infrage. In Deutschland wollen Petry und Kemmerich mit „Team Freiheit“ das Parteienprivileg kippen und den Staat zurückdrängen. Und in China eskaliert der Machtkampf in der KPCh – mit Folgen bis Taiwan.

Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Dein Start ins neue Lesejahr: Vier Buchtipps und ein Interview mit Leïla Slimani

Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 28:48


Karla und Günter starten das neue Jahr mit sechs großartigen Autorinnen: „Trag das Feuer weiter” ist der Abschluss einer faszinierenden Familientrilogie von Leïla Slimani, lässt sich aber sehr gut für sich lesen. Die erfolgreiche Schriftstellerin Mia lebt in Paris und hat eine Schreibblockade. Der Arzt empfiehlt ihre eine Reise nach Marokko, das Land ihrer Kindheit. Dort taucht sie in ihre Familiengeschichte ein, die vom Streben nach Freiheit geprägt ist. In dieser Podcast-Folge hört ihr außerdem einen Auszug aus einem Interview, das Günter mit Leïla Slimani geführt hat. Um Familie geht es auch in dem Roman „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen” von Lisa Ridzén. Bo ist 89 Jahre alt und blickt auf sein langes, erfülltes Leben zurück. Seine Frau ist dement und im Heim, der Sohn lässt sich nur selten blicken. Was bleibt, wenn vieles nicht mehr geht? Eine wunderschön erzählte Geschichte trotz des traurigen Themas. Schonungslose Selbstreflexion war vor 100 Jahren noch ganz unerhört, vor allem von einer Frau. Was macht mich glücklich? Wie will ich wirklich leben? Diese Fragen stellte sich die junge Psychotherapeutin Marion Milner und veröffentlichte 1934 ihre Selbstbeobachtung. „A Life of One's Own” wurde zu einem Klassiker der Psychotherapie – und ist auch heute noch spannend zu lesen. Drei Frauen treffen sich am Küchentisch – eine Schriftstellerin, eine Dramaturgin und eine Sozialwissenschaftlerin – und erzählen von ihrem Leben in Ostdeutschland. Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann blicken in „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat” auf ihre Prägungen, ihre früheren Ideale und wie sich die Vergangenheit in die Gegenwart drängt. Alle Titel dieser Folge: Leïla Slimani: „Trag das Feuer weiter“ (Luchterhand) Lisa Ridzén: „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“ (btb) Marion Milner: „A Life of One's Own“ (btb) Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann: „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ (btb) +++ Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!” +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Echo der Zeit
International: Helden? Wirklich? Kriegsrückkehrer in Russland

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Feb 1, 2026 28:52


Der russische Krieg in der Ukraine dauert an, und so wächst auch die Zahl jener, die aus dem Krieg heimkehren: verwundet und traumatisiert. Ihre Rückkehr ins zivile Leben ist oft wenig heldenhaft, sondern schwierig und begleitet von Frust und Enttäuschung – über den Staat und ihre Landsleute. Ist der Krieg gerecht? Oder nicht? Diese Frage hatte sich Jaroslaw* nie gestellt. Bis er in Russlands Krieg gegen die Ukraine zog. Freiheit gegen Kampfeinsatz versprach man dem ehemaligen Häftling. Bei seiner Rückkehr geht Jaroslaw an Krücken, sein verwundetes Bein verheilt nur langsam. Hilfe vom Staat? Fehlanzeige. Der Krieg in der Ukraine: ein «Scheisskrieg». Vor bald vier Jahren hat Russland diesen Krieg gegen die Ukraine begonnen, hat Schätzungen zufolge seither weit über eine Million Soldaten in den Krieg geschickt. Viele sind bereits zurückgekehrt, ins zivile Leben – versehrt, an Körper und Seele. Der Kreml und die Staatsmedien feiern sie als «Helden der Spezialoperation», doch die Bevölkerung zieht nicht mehr einfach mit, begegnet den «Helden» bisweilen mit Angst und Misstrauen. Man sollte alle Soldaten mit Kampferfahrung behandeln. Ausnahmslos. Sagt die Psychologin Natalja Nikiforova. Doch dafür fehlt in Russland das Personal. Und der Wille. «Wir werden auch dies überstehen,» sagt die Psychologin. Doch die Rückkehrer aus dem Krieg – sind ein Faktor mit grossem Konfliktpotential. *Name geändert

Podcasts von Tichys Einblick
Der Gas-Irrsinn: Abschalten, bis nichts mehr geht - TE Wecker am 31.01.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Jan 31, 2026 16:20


Der Gas-Irrsinn: Abschalten, bis nichts mehr geht Keine 35 Prozent Füllstand der Gasspeicher mehr - und das mitten im Winter. Das ist kein Ausrutscher. Das ist der Beginn einer Krise. Wenn die Speicher unter 20 Prozent fallen, entscheidet nicht mehr der Staat. Dann wird rationiert. Dann wird abgeschaltet. Währenddessen will Deutschland weiter Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke ersetzen. Die benötigen gigantische Mengen an Gas, Gas, das wir nicht haben. Das ist organisierter Energiemangel. Ein Gespräch mit Frank Hennig, Diplomingenieur für Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de

Wortwechsel - Deutschlandfunk Kultur
Assistierter Suizid - Welche Grenzen sind von staatlicher Seite nötig?

Wortwechsel - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 53:45


Beihilfe zum Suizid ist erlaubt, doch verbindliche Regeln fehlen. Im Bundestag wird fraktionsübergreifend über eine Gesetzesvorlage beraten. Soll der Staat einen sicheren Freitod ermöglichen oder Grenzen setzen, um Missbrauch zu verhindern? Rahmlow, Axel www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel

seite grenzen regeln soll staat missbrauch suizid im bundestag beihilfe freitod welche grenzen assistierter suizid wortwechsel
SWR2 Forum
Trumps Amerika – Ist das schon Faschismus?

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 44:28


Wenn ein Präsident wie Donald Trump vor „Feinden im Inneren“ warnt, wenn er versucht, alle Macht im Staat auf sich zu konzentrieren, wenn er bewaffnete Truppen losschickt, um Jagd auf Einwanderer zu machen – ist der dann ein Faschist? Herrschen in den USA faschistische Verhältnisse? Sowohl an den digitalen Stammtischen als auch unter Experten wird heftig über das F-Wort diskutiert. Weltanschauung, historisches Konstrukt, politischer Kampfbegriff – was meinen wir, wenn wir von Faschismus sprechen? Erhellt oder verstellt der Begriff den Blick auf die US-amerikanische Realität? Michael Risel diskutiert mit Prof. Dr. Volker Depkat – Historiker und Amerikanist, Universität Regensburg; Armin Petschner-Multari –Gründer der Denkfabrik „TheRepublic“; Prof. Dr. Sven Reichardt – Historiker, Universität Konstanz

KONTRAFUNK aktuell
KONTRAFUNK aktuell vom 30. Januar 2026

KONTRAFUNK aktuell

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 55:33


In manchen muslimischen Ländern sind nicht nur kinderreiche Familien üblich, sondern auch die Vielfachehe. Diese Bräuche und Vorstellungen bringen Migranten mit nach Europa. Durch Sozialgelder wird das in Deutschland sogar vom Staat gefördert. Hintergründe präsentiert die Publizistin Sigrid Herrmann. Die Rechtsanwältin Beate Bahner stellt Gerichtsverfahren gegen maßnahmenkritische Ärzte vor. Deutschlands Bundeskanzler Merz und seine Union wollen die Bürger länger arbeiten lassen und behaupten, Teilzeit wäre Lifestyle. Ob das stimmt, analysiert der Volkswirt Prof. Joachim Ragnitz. Und Cora Stephan kommentiert den neuen Geldregen für die Ukraine.

Met het Oog op Morgen
Staat van het Iraanse leger, Amerikaanse economie en 200 jaar Zandvoort als badplaats

Met het Oog op Morgen

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 51:41


Met vandaag: Spanningen tussen VS en Iran lopen verder op | De werkelijke staat van de Amerikaanse economie | Films van makers in conflictgebieden in première op IFFR | Zandvoort: al 200 jaar een populaire badplaats | Presentatie: Lucella Carasso

Ganz offen gesagt
#7 2026 SPEZIAL Demokratie sucht Zukunft - Teil 2

Ganz offen gesagt

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 81:48


Christoph Chorherr eröffnet den zweiten Teil der Demokratie-Serie mit der Diagnose, dass repräsentative Demokratien in vielen westlichen Ländern massiv unter Druck stehen und autoritäre oder rechtspopulistische Kräfte von dieser Krise profitieren. Nikolaus Kowall beschreibt die parlamentarische Demokratie als „abgekoppelten“ professionellen Politikbetrieb, der ein Eigenleben führt und mit der Lebensrealität vieler Menschen kaum noch verbunden ist. Sibylle Hamann betont, dass Wählerinnen und Wähler von Politik immer stärker Spektakel, Unterhaltung und Bewunderung erwarten – und sich deshalb Figuren wie Donald Trump trotz offensichtlicher Widersprüche großer Faszination erfreuen. Ausführlich diskutiert wird die Unfähigkeit vieler Staaten, längst bekannte Dauerprobleme wie föderale Kompetenzwirrnisse, Bildungs- oder Gesundheitssysteme zu reformieren, während rechtspopulistische Parteien zugleich Handlungsfähigkeit zusagen. Die Runde analysiert die mediale Logik von „Bad News“, Empörung und Social Media-Echokammern, die das Gefühl verstärken, alles werde schlechter, obwohl sich objektiv auch viele Lebensbereiche verbessert haben. Hamann schildert aus ihrer Erfahrung als Lehrerin, dass Jugendliche demokratische Grundhaltungen im Schulalltag durchaus praktizieren, das politische System und seine Institutionen aber als fern und unverständlich erleben – zumal viele gar kein Wahlrecht haben. Gemeinsam mit Kowall plädiert sie für ein modernes, europäisch geprägtes Werte- und Hausordnungsverständnis, das Menschenrechte, Rechtsstaat, Gewaltverzicht, sozialen Staat und Klimaschutz als gemeinsame Basis klar formuliert. Abschließend diskutiert die Runde, wie Parteien wieder glaubwürdiger und repräsentativer werden könnten, wie man Brücken zwischen engagierter Zivilgesellschaft und Profipolitik baut und wie man Menschen ermutigt, trotz Shitstorms und öffentlicher Anfeindungen Verantwortung in der Demokratie zu übernehmen. Links zur Folge: Demokratie sucht Zukunft - Teil 1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at

International
«Ich bin kein Scheissheld» – Kriegsveteranen in Russland

International

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 28:52


Der russische Krieg in der Ukraine dauert an, und so wächst auch die Zahl jener, die aus dem Krieg heimkehren: verwundet und traumatisiert. Ihre Rückkehr ins zivile Leben ist oft wenig heldenhaft, sondern schwierig und begleitet von Frust und Enttäuschung – über den Staat und ihre Landsleute. Ist der Krieg gerecht? Oder nicht? Diese Frage hatte sich Jaroslaw* nie gestellt. Bis er in Russlands Krieg gegen die Ukraine zog. Freiheit gegen Kampfeinsatz versprach man dem ehemaligen Häftling. Bei seiner Rückkehr geht Jaroslaw an Krücken, sein verwundetes Bein verheilt nur langsam. Hilfe vom Staat? Fehlanzeige. Der Krieg in der Ukraine: ein «Scheisskrieg». Vor bald vier Jahren hat Russland diesen Krieg gegen die Ukraine begonnen, hat Schätzungen zufolge seither weit über eine Million Soldaten in den Krieg geschickt. Viele sind bereits zurückgekehrt, ins zivile Leben – versehrt, an Körper und Seele. Der Kreml und die Staatsmedien feiern sie als «Helden der Spezialoperation», doch die Bevölkerung zieht nicht mehr einfach mit, begegnet den «Helden» bisweilen mit Angst und Misstrauen. Man sollte alle Soldaten mit Kampferfahrung behandeln. Ausnahmslos. Sagt die Psychologin Natalja Nikiforova. Doch dafür fehlt in Russland das Personal. Und der Wille. «Wir werden auch dies überstehen,» sagt die Psychologin. Doch die Rückkehrer aus dem Krieg – sind ein Faktor mit grossem Konfliktpotential. *Name geändert

hr2 Der Tag
Volk ohne Hoffnung? Kurden unter Druck

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 53:39


In Kobane leiden die Menschen. Erste Hilfslieferungen kommen an, die kurdische Stadt in Syrien wird aber weiterhin belagert. Die Waffenruhe zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen Milizen soll Zeit geben, eine Lösung für die Zukunft der Kurden in Syrien zu finden. Die Kurden wollen ihre politische Identität und auch ihre Autonomie behalten. In Syrien ist eine föderale Struktur aber stark umstritten, gerade die arabischstämmige Bevölkerung in den kurdischen Gebieten ist dagegen. Und auch von außen erhöht sich der Druck: die Türkei und Israel bevorzugen einen zentralen Staat. Die USA unterstützen die kurdischen Milizen nicht mehr. In der Türkei hat sich die kurdische Arbeiterpartei PKK vor etwa einem Jahr aufgelöst. Die Kämpfer und Kämpferinnen haben sich in den Nordirak zurückgezogen, hoffen aber auf einen erfolgreichen Friedensprozess. In der Autonomieregion Kurdistan im Irak verwalten sich die Kurden selbst, sind aber auch von politischen Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit betroffen. Und auch bei uns in Deutschland fühlt sich die Mehrheit der Kurden und Kurdinnen diskriminiert. Gibt es keine Hoffnung für sie auf Anerkennung, politische Teilhabe und kulturelle Freiheit? Darüber sprechen wir unter anderen mit Anita Starosta von Medico International, der Ethnologin Lale Yalçin-Heckmann und mit Kamal Sido von der Gesellschaft für bedrohte Völker. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Weltzeit Kurden in der Türkei - Arbeiterpartei PKK fordert Frieden und Freiheit Seit 2024 läuft der neue Friedensprozess zwischen der Türkei und der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistan. PKK-Gründer Öcalan hat zu Gewaltverzicht aufgerufen. Nun ist Ankara am Zug. Es geht um Demokratie, kulturelle Identität und mehr Freiheiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7056bb17d5c30508/

Der Tag - Deutschlandfunk
Reformvorschläge für den Sozialstaat - Bye-bye Behörden-Pingpong?

Der Tag - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 29:02


Sozialleistungen sollen bleiben, der Staat aber effizienter und digitaler werden: So schlägt es eine Regierungskommission vor. Aber wird die Regierung das auch so umsetzen? Und: EU und Indien vereinbaren ein Freihandelsabkommen. Stephanie Rohde

Sternstunde Philosophie
Würden Sie fürs eigene Land in den Krieg ziehen?

Sternstunde Philosophie

Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 60:18


Europa und die Schweiz rüsten auf. Doch es fehlen Soldaten. Wer geht kämpfen, wenn es hart auf hart kommt? Braucht es wieder eine Wehrplicht? Eine Gewissensprüfung? Und darf der Staat überhaupt zum Töten zwingen? Ein Streitgespräch über Sicherheit, Krieg und Frieden. Aufrüstung kostet nicht nur. Jemand muss all die Waffen auch bedienen können. Wer stellt sich also an die Grenze, wenn Russland angreift? «Ich sicher nicht», sagt Ole Nymoen. Sein Buch «Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde. Gegen die Kriegstüchtigkeit» sorgte unlängst für rote Köpfe und hitzige Debatten. So wie er argumentieren viele junge Menschen. Auch in der Schweiz ist die Bereitschaft, Wehrdienst zu leisten, gesunken. Ausgerechnet jetzt, da auf dem europäischen Kontinent seit fast vier Jahren Krieg geführt wird. Deshalb soll der Zivildienst nun unattraktiver und eventuell die Gewissensprüfung wieder eingeführt werden. Wer also ist bereit zu kämpfen? Und ist es moralisch vertretbar, Menschen zum Töten zu zwingen? Darüber spricht Yves Bossart mit der Philosophin Katja Gentinetta, dem Militärexperten Georg Häsler und mit dem deutschen Autor und Podcaster Ole Nymoen.

Sternstunde Philosophie HD
Würden Sie fürs eigene Land in den Krieg ziehen?

Sternstunde Philosophie HD

Play Episode Listen Later Jan 25, 2026 60:18


Europa und die Schweiz rüsten auf. Doch es fehlen Soldaten. Wer geht kämpfen, wenn es hart auf hart kommt? Braucht es wieder eine Wehrplicht? Eine Gewissensprüfung? Und darf der Staat überhaupt zum Töten zwingen? Ein Streitgespräch über Sicherheit, Krieg und Frieden. Aufrüstung kostet nicht nur. Jemand muss all die Waffen auch bedienen können. Wer stellt sich also an die Grenze, wenn Russland angreift? «Ich sicher nicht», sagt Ole Nymoen. Sein Buch «Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde. Gegen die Kriegstüchtigkeit» sorgte unlängst für rote Köpfe und hitzige Debatten. So wie er argumentieren viele junge Menschen. Auch in der Schweiz ist die Bereitschaft, Wehrdienst zu leisten, gesunken. Ausgerechnet jetzt, da auf dem europäischen Kontinent seit fast vier Jahren Krieg geführt wird. Deshalb soll der Zivildienst nun unattraktiver und eventuell die Gewissensprüfung wieder eingeführt werden. Wer also ist bereit zu kämpfen? Und ist es moralisch vertretbar, Menschen zum Töten zu zwingen? Darüber spricht Yves Bossart mit der Philosophin Katja Gentinetta, dem Militärexperten Georg Häsler und mit dem deutschen Autor und Podcaster Ole Nymoen.