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Das Geschäft mit unseren Daten – Apps sammeln große Mengen persönlicher Daten – aus denen Tech-Unternehmen Nutzerprofile erstellen und mit denen sie viel Geld verdienen können. Effektiver Datenschutz ist auch in der EU schwer durchzusetzen.
Eichhorn, Lea www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Johannes Kepler, Gottfried Wilhelm Leibniz, Sir Isaac Newton - alles renommierte Wissenschaftler. Mit Alchemie hatten die sicherlich nichts am Hut! Oder etwa doch? Ein Vortrag des Physikers Carsten Busch über verdrängte Wissenschaftsgeschichte.Carsten Busch ist Diplomphysiker, hat früher am europäischen Kernforschungszentrum CERN geforscht und arbeitet heute als Lehrer am Studienkolleg der Uni Hamburg sowie als Honorardozent. Außerdem forscht Carsten Busch im Bereich Wissenschaftsgeschichte für die Arbeitsgemeinschaft Geschichte der Naturwissenschaft und Technik (GNT) der Uni Hamburg.Seinen Vortrag "Alchemie, Astrologie, Parapsychologie & Co. - die okkulte Seite der Naturwissenschaften" hielt er am 15. April 2026 in der Hamburger Sternwarte der Uni im Rahmen der Ringvorlesung "Von den Anfängen der Astronomie zur modernen Astrophysik". Die Ringvorlesung wird organisiert von der Sternwarte, deren Förderverein sowie von der GNT.**********+++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Naturwissenschaft +++ Naturwissenschaften +++ Physik +++ Mathematik +++ Astronomie +++ Astrophysik +++ Wissenschaftsgeschichte +++ Pseudowissenschaft +++ Parawissenschaft +++ Alchemie +++ Astrologie +++ Parapsychologie +++ Telepathie +++ Okkultismus +++ Isaac Newton +++ Johannes Kepler +++ Brian Josephson +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Carsten Busch, Physiker, Uni Hamburg**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:56 - Vortragsbeginn7:12 - Johannes Kepler und die Astrologie13:39 - "Der letzte Magier": Isaac Newton34:54 - Die Rolle Pierre-Simon Laplaces, Robert Boyles und John Lockes37:27 - Newtons Forschung im Selbstversuch38:43 - Alchemie und Spiritualität43:53 - Magie und Technologie46:21 - Vortragsende und Ausblick**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Wissenschaftsphilosophie: In wie vielen Wirklichkeiten leben wir?Das Geschäft mit der Astrologie: Wie viel Geld liegt in den Sternen?Eine Stunde Talk: Astronom Florian Freistetter**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Christian Bollert hat detektor.fm vor 17,5 Jahren mitgegründet – aus einem Leipziger Kulturpodcast im Kinderzimmer ist ein Podcast-Label geworden, das unter anderem Antritt (den Fahrradpodcast), den Brand Eins Podcast und das Ostdeutschland-Projekt Dazwischen produziert. Im Gespräch geht's um Geschäftsmodelle, Host-Nähe als Erfolgsfaktor, den Blick von außen auf die Radbranche – und warum Podcast-Werbung dort noch viel Potenzial liegen lässt.Worum geht's?17,5 Jahre Podcast-Geschichte: Von vier Freund:innen mit Mikro im Kinderzimmer zum Label mit Radiosender, Auftragsproduktionen und eigenen Formaten – und warum sich der Fokus 2015/16 komplett gedreht hat (Radio wächst 2–4 %, Podcast teils 100–150 % pro Jahr).Das Geschäftsmodell: Ein Drittel Werbung, ein Drittel Auftragsproduktion (für Spiegel, SZ & Co.), ein Drittel "der Rest" – Events, freiwillige Zahlungen, Förderungen.Warum Nähe zur Redaktion zählt: Bollert glaubt an Hosts, die tief in der Recherche stecken – nicht an eingekaufte Reichweite. Sein Punkt: Creator-Podcasts mit gemietetem Gesicht sind oft nach ein bis drei Jahren durch, weil das Gesicht "ausgebrannt" ist.Dazwischen: Das neue Sachsen-Anhalt-Projekt mit dem Media Forward Fund. Bollerts These: Nach der Wiedervereinigung wurden die ostdeutschen Medienhäuser komplett von westdeutschen Verlagen übernommen – anders als 1945, als vor Ort neue Lizenzen vergeben wurden. Ergebnis bis heute: kaum eigenständiger Regionaljournalismus, viel "Ossi"-Klischee statt Differenzierung.Antritt bewusst breit statt nischig: Kein Rennrad-, MTB- oder Sport-Podcast, sondern alles rund ums Fahrrad – von Radwegrückbau in Berlin bis Eurobike-Politik. Reichweite: 40.000–70.000 Hörer:innen im Monat.Kein Erfolgsmuster erkennbar: Bollert sagt offen, dass sich Top-Folgen nicht planen lassen – eine Schutzblech-Folge kann floppen oder abräumen, ganz unabhängig vom Thema. Klickoptimierung sei "mindestens im Antritt gar nicht möglich."Die Radbranche von außen betrachtet: Corona-Boom → Überbestellung → Lieferkettenchaos (Suezkanal) → Kaufzurückhaltung durch Ukraine-Krieg und Energiepreise → aktuell starker Konsolidierungsdruck, sichtbar auch im Eurobike-Streit.Konservativ als Stärke und Schwäche: Die Branche übersteht Krisen laut Bollert stabiler, weil sie wenig Risiko eingeht – riskiert damit aber, Transformationen zu verschlafen. Sein Vergleich: die deutsche Autoindustrie und die E-Mobilität.Podcast-Werbung als First-Mover-Chance: Emotionale Bindung zur Stimme schlägt Reichweite – Studien zufolge hört der Großteil Werbung im Podcast einfach mit, statt zu skippen. Bei Antritt sieht Bollert eine Verschiebung weg von Rabattcodes hin zu reinem Markenaufbau (Beispiele: Versicherungen, Apple Watch).Was macht eine Rad-Story für Brand Eins interessant? Große Transformationen und Übergänge – Generationenwechsel, Kreislaufwirtschaft-Experimente, Vier- statt Sechstagewoche. Reine PR-Erfolgsmeldungen eher nicht.
Nach dem stockenden Transfersommer und dem 3:3 zum Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin steht Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche unter Druck: Er soll Leistungsträger teuer verkaufen, hohe Transferüberschüsse erzielen und mit einem Teil des Geldes trotzdem eine stärkere Mannschaft bauen. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung▶️ Warum das wichtig ist: Markus Krösche hat Eintracht Frankfurt wirtschaftlich in eine neue Dimension geführt: Rekordverkäufe, hohe Transferüberschüsse und gleichzeitig sportlicher Erfolg machten den Klub zu einem der spannendsten Player auf dem europäischen Transfermarkt. Nach einem stockenden Transfersommer und dem 3:3 zum Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin steht der Sportvorstand der Eintracht nun unter Druck. Eintracht-Experte Christopher Michel (Absolut Fussball) wundert im Fever Pit'ch Podcast vor allem die Geschwindigkeit, mit der sich die öffentliche Wahrnehmung von Krösche gedreht hat. Im Zentrum steht eine Gleichung, die für Markus Krösche immer schwerer aufgeht: Leistungsträger teuer verkaufen, hohe Transferüberschüsse erwirtschaften und trotzdem eine bessere Mannschaft bauen. Allein Nathaniel Brown, Aurèle Amenda und Rasmus Kristensen können inklusive Boni rund 80 Millionen Euro einbringen, für den Neuaufbau steht nach Michels Darstellung aber nur ein Teil dieser Summe zur Verfügung – und das ohne Europa. Erschwerend kommt hinzu, dass englische Klubs nach Michels Einschätzung stärker innerhalb der Premier League investieren und die Konkurrenz um entwicklungsfähige Spieler wächst, was Talente teurer und spätere Millionenerlöse schwerer planbar macht. Das Geschäftsmodell von Eintracht Frankfurt gerät damit unter Druck, hält Michel für einen Klub wie die Eintracht aber für „fast schon alternativlos". Anpassungsbedarf sieht er bei den geforderten Transferüberschüssen, damit der Sportvorstand häufiger Nein sagen kann – Ritsu Doan steht exemplarisch für diesen Zielkonflikt zwischen Sport und Wirtschaft. Gleichzeitig benennt Michel Fehler: den teuren Flop Elye Wahi, mehrfach falsche Trainerentscheidungen und den ins Stocken geratenen Kaderumbau. Krösche bleibt für ihn dennoch ein „Topmanager" und „Kämpfer", der für seinen Job brenne.⚽️ TAKEAWAYS- Markus Krösche hat Eintracht Frankfurt durch Rekordverkäufe und hohe Transferüberschüsse bei gleichzeitigem sportlichem Erfolg in eine neue wirtschaftliche Dimension geführt. - Christopher Michel verweist darauf, wie schnell sich die öffentliche Wahrnehmung von Krösche zwischen Mai 2025 und August 2026 gedreht hat. - Die Eintracht verlangt von Krösche, Leistungsträger teuer zu verkaufen, hohe Überschüsse zu erwirtschaften und trotzdem eine bessere Mannschaft zusammenzustellen. - Nathaniel Brown, Aurèle Amenda und Rasmus Kristensen können inklusive Boni rund 80 Millionen Euro einbringen, für den Neuaufbau steht nach Michels Darstellung aber nur ein Teil dieser Einnahmen bereit. - Nach Michels Einschätzung investieren englische Klubs stärker innerhalb der Premier League, während die Konkurrenz um entwicklungsfähige Spieler wächst und Talente teurer werden. - Michel hält das Geschäftsmodell für einen Klub wie die Eintracht für „fast schon alternativlos" und sieht Anpassungsbedarf vor allem bei der Höhe der geforderten Transferüberschüsse. - Michel benennt mit dem Flop Elye Wahi, mehreren Trainerentscheidungen und dem stockenden Kaderumbau Fehler, bezeichnet Krösche aber weiterhin als „Topmanager" und „Kämpfer". KAPITEL00:00 Einleitung: Aktuelle Situation bei Eintracht Frankfurt 01:14 Das Spiel gegen Union Berlin: Was lief schief? 03:30 Mangel an Mentalität und Erfahrung im Team 05:44 Kaderentwicklung und Transferpolitik im Fokus 08:17 Transfermarkt und Marktverhalten: Was ist schiefgelaufen? 11:31 Markus Krösche: Erfolg, Kritik und Zukunft 15:24 Trainer und Sportvorstand: Konflikte und Zusammenarbeit 18:46 Geschäftsmodell der Eintracht: Chancen und Grenzen 22:41 Interne Konflikte und die Rolle von Neid und Macht 25:29 Zukunftsperspektiven: Was kommt nach der Transferperiode? 28:48 Fazit: Chancen, Risiken und die nächsten Schritte▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Washington, D.C. Auf einem Schreibtisch steht ein kleines Schild: "Dr. Evil". Der Mann dahinter heißt Richard Berman – und kaum jemand kennt seinen Namen. Dabei hat er mitgeprägt, wie wir denken: übers Rauchen, übers Trinken, über die Klimakrise. Sein Produkt ist der Zweifel. Erst verkauft er ihn der Tabakindustrie, dann den Alkoholkonzernen und schließlich an Öl und Gasfirmen.Wir folgen Bermans Spur durch ein Geflecht aus Tarnorganisationen, Talkshows und Millionen-Deals – bis in deutsche Dörfer, wo heute Hunderte kleiner Vereine gegen Windräder kämpfen. Dabei merken wir: Berman ist kein Mastermind. Er ist ein ganz gewöhnlicher Typ, der einfach seinen Job macht. Genau das macht ihn so gefährlich. Warum ist sein Geschäftsmodell - der Zweifel - oft mächtiger als Fakten? Und wie tief steckt er längst in uns?Hier geht es zum Podcast "REICH: Das Geschäft mit dem Zweifel" Alle fünf Folgen ab 13. August in ARD Sounds. "REICH: Das Geschäft mit dem Zweifel" ist eine Produktion von Cliff im Auftrag der ARD Klimaredaktion (MDR, SWR und HR).
Das Geschäftsklima der deutschen Chemieunternehmen hat einen Sprung nach vorne gemacht. Die Firmen schätzen laut ifo Institut ihre Geschäftslage erstmals seit vier Jahren positiv ein. Woran liegt das?
Einige Schlagworte zur Situation in der deutschen Wirtschaft: anspruchsvolles Umfeld, schwaches Wachstum, hoher Transformationsdruck und zunehmende Unsicherheit in vielen Branchen. Entsprechend häufig geraten Unternehmen in sogenannte Sondersituationen – gemeint sind Restrukturierungen aber auch M&A-Prozesse. Executive Interim Partners will in solchen Lagen Unterstützung für Unternehmer sein und stellt C-Level-Interim-Manager bereit. Das Geschäft dürfte laufen. In diesem Spotlight berichtet Michael Hengstmann, Gründer und Partner von Executive Interim Partners, ob das so stimmt und wie die Lage in den Unternehmen ist.
Mit Francesco Wiedemann (Knowlix.ai) Staffel #13 Folge #9 | #Marketing_021 Der Podcast über Marketing, Vertrieb, Entrepreneurship und Startups *** www.knowlix.ai/ https://www.linkedin.com/in/francescowiedemann/ *** Francesco Wiedemann spricht im "Marketing From Zero To One" Podcast über seinen Weg vom Maschinenbaustudium an der TU München über Stationen bei der Deutschen Bahn und BMW bis zur Gründung des US-Mobilitäts-Startups Kyte, das mehr als 370 Millionen US-Dollar an Kapital aquirierte. Anschließend beschreibt er, wie aus einem ursprünglich KI-gestützten Dokumentenmanagementsystem Knowlix.ai entstand, eine AI-native Arbeitsplattform bzw. ein Betriebssystem für kleine und mittelständische Unternehmen. Im Gespräch geht es um konkrete Anwendungsfälle, Kundengewinnung, die Ablösung zahlreicher einzelner SaaS-Tools und Francescos These, dass klassische Software durch KI zunehmend zur austauschbaren Commodity wird. Wir sprachen über den rasanten technologischen Wandel, seinen eigenen KI-Arbeitsalltag, veränderte Berufsperspektiven für Studierende und Berufseinsteiger sowie die einmaligen Chancen, mithilfe von KI einfacher ein eigenes Unternehmen aufzubauen. *** 01:08 - Francescos Weg zum Gründen 02:56 - MIT, Indien und erste Gründungsidee 07:10 - Das Geschäftsmodell von Kyte 09:26 - Wachstum und Finanzierung 11:41 - Das Ende von Kyte 13:19 - Die Idee hinter Knowlix 19:51 - Vom Dokumentenmanagement zur Plattform 22:11 - Zielgruppen von Knowlix 23:59 - Use-Cases im Mittelstand 27:14 - Warum Knowlix bewusst breit startet 32:34 - Vom Problem zur Kundenlösung 34:11 - Self-Service und Enterprise Sales 35:23 - Marketing und Kundengewinnung 37:52 - Digitalisierung ohne eigene IT-Abteilung 40:34 - Tool-Ablösung und einfache Migration 43:07 - Plattform oder KI-Schnittstellen? 46:44 - Produktentwicklung im KI-Tempo 49:34 - Francescos persönlicher KI-Alltag 52:39 - Berufseinstieg im KI-Zeitalter 57:17 - Learnings aus Kyte 58:07 - Internationale Expansion 59:32 - Aufruf an zukünftige Gründer *** Die Zeitangaben können leicht abweichen.
Warum sind Zweifel oft mächtiger als Fakten? Katja Evers über den neuen ARD-Podcast, der die Spur eines PR-Strategen verfolgt: Über Jahrzehnte prägte er Kampagnen für die Tabak-, Alkohol- und fossile Industrie. Der Podcast zeigt, wie gezielte Desinformation den Klimaschutz bis heute beeinflusst. „REICH – Das Geschäft mit dem Zweifel“ – alle fünf Episoden sind in ARD SOUNDS zu hören.
Julius Wittchow ist Gründer von Contorius. Mit dem Unternehmen will er die Instandhaltung von Wohnimmobilien neu denken. Statt Wochen auf einen Handwerker zu warten, sollen Rahmenverträge, ein eigenes Störungsportal und aufgekaufte Handwerksbetriebe die gesamte Kette von der Mieter-Meldung bis zur Reparatur radikal effizienter machen. Im Gespräch mit Michél erzählt Julius, warum Handwerk kein Geschäft für Quereinsteiger ist, wie er kurz vor Weihnachten eine bereits zugesagte Finanzierung verlor und trotzdem einen neuen Weg fand, und wie Contorius Handwerksbetriebe übernimmt, ohne als „Heuschrecke" wahrgenommen zu werden. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ 00:00 – Darum geht's in der Folge 06:09 – Die geplatzte Finanzierung 11:05 – Vom Bau zur Gründung von Contorius 14:24 – Warum Instandhaltung noch wie 1984 funktioniert 18:47 – Das Ziel: In fünf Jahren bundesweit skalieren 21:04 – Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist 23:04 – Das Störungsportal als Effizienz-Hebel 32:02 – Welche Handwerksbetriebe Conturius kaufen will 41:44 – Der Milliardenmarkt Instandhaltung 49:30 – Das Geschäftsmodell hinter Contorius
Thema: Das Geschäftsmodell der Zukunft „Der Wert kreativer Arbeit lag nie im Handwerk. Er lag schon immer in der Vorstellungskraft.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Notz mit Johannes Plass, Co-Gründer und CEO von Mutabor, über eine Frage, die viele Agenturen derzeit beschäftigt: Wie sieht das Geschäftsmodell der Zukunft aus? Johannes beschreibt, warum KI die Wertschöpfung der Branche grundlegend verändert und weshalb kreative Agenturen ihre Rolle neu definieren müssen. Wenn Produktion und Umsetzung zunehmend automatisiert werden, entsteht der eigentliche Wert aus seiner Sicht nicht mehr im Handwerk, sondern in der Fähigkeit, Marken zu denken, Ideen zu entwickeln und Vorstellungskraft in wirksame Lösungen zu übersetzen. Im Gespräch geht es außerdem darum, warum klassische Tagessätze unter Druck geraten und wertbasierte Preismodelle an Bedeutung gewinnen könnten. Johannes plädiert dafür, kreative Arbeit stärker danach zu vergüten, welchen Beitrag sie zum Geschäft und zum Markenwert eines Kunden leistet. In diesem Zusammenhang bringt er auch Nutzungsrechte wieder ins Spiel: ein Vergütungsmodell, das den Wert einer Idee stärker an ihrer tatsächlichen Nutzung und Wirkung bemisst und aus seiner Sicht künftig wieder relevanter werden könnte. Gleichzeitig gibt er Einblicke, wie Mutabor KI in den Arbeitsalltag integriert und neue Prozesse direkt an realen Projekten erprobt. Auch die Zukunft inhabergeführter Agenturen steht im Fokus. Johannes beschreibt, warum der kleiner werdende Markt Agenturen dazu zwingt, neue Teile der Wertschöpfung zu erschließen und weshalb inhabergeführte Häuser dabei mit Nähe, Verlässlichkeit und unternehmerischer Freiheit punkten können.
Service Corporation International ist der größte Anbieter von Bestattungs- und Friedhofsdienstleistungen in Nordamerika. Das Geschäftsmodell profitiert vom demografischen Wandel, hohen Wechselbarrieren und einem stark fragmentierten Markt, der weiterhin Raum für Übernahmen bietet. Doch wie attraktiv ist die Service Corporation Aktie 2026 wirklich?Die Analyse zeigt, wie stabil Umsätze und Margen wachsen, welche Rolle Vorsorgeverträge und Friedhofsflächen spielen und warum der Gewinn langfristig deutlich stärker gestiegen ist als der Umsatz. Gleichzeitig stehen der soliden Marktposition eine erhöhte Bewertung, ein moderates organisches Wachstum und eine nicht zu unterschätzende Verschuldung gegenüber.Außerdem geht es um die Dividende, Aktienrückkäufe, den Burggraben, die aktuelle Chartstruktur und die Frage, ob die Service Corporation Aktie trotz ihres defensiven Geschäftsmodells noch genügend Renditepotenzial bietet. Eine detaillierte Aktienanalyse zu einem ungewöhnlichen Unternehmen, das viele Anleger bislang kaum auf dem Radar haben.
Es wird robotisch in der ersten Folge des Startup Month beim DIGITALWERK 2026! Dazu spricht Michél mit Lena-Marie Pätzmann, Co-Founderin und CEO von sitegeist, über die Zukunft der Robotik auf deutschen Baustellen. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Humanoide nicht automatisch die beste Lösung für das Bauwesen sind, wie Roboter bereits heute gefährliche Arbeiten übernehmen und weshalb die Baubranche dringend neue Technologien braucht. Außerdem geht es um die Gründungsgeschichte des Startups, 4 Millionen Euro frisches Kapital und die Frage, wann autonome Baustellen Realität werden. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ VESTIGAS ist die All-in-One-Lösung für die digitale Baulieferkette – vom digitalen Lieferschein über KI-gestützte Rechnungsprüfung bis zum smarten Rechnungsworkflow. Weniger Papierkram, rechtssichere Prozesse und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben auf der Baustelle und im Büro. Mehr erfahrt ihr unter www.vestigas.com _________________________________________________ 00:0 – Von der TU München zum Robotik-Startup 03:08 – Von der TU München zum Robotik-Startup 10:18 – Wie aus drei Gründern ein DeepTech-Unternehmen wurde 19:08 – Humanoide vs. Baustellen-Robotik: Was wirklich funktioniert 24:48 – Betonsanierung: Der erste Einsatz für den Roboter 33:24 – Warum Wirtschaftlichkeit über Robotik entscheidet 35:49 – Das Geschäftsmodell hinter sitegeist 46:56 – Teamaufbau, Funding und die nächsten Schritte 01:01:05 – Hardware, Software und die Zukunft autonomer Baustellen 01:07:30 – Zukunftsvision, Learnings und Abschluss
In Kenia haben Ermittler vor Kurzem mehr als 5000 geschmuggelte Ameisenköniginnen sichergestellt. Sie sollen für den europäischen Sammlermarkt bestimmt gewesen sein. Der Onlinehandel mit exotischen Ameisen wächst. Wer steckt hinter diesem Boom? Simone Schlindwein, Stephanie von Maibom, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Mein großes Danke geht heute an Thorsten Podzimek, Geschäftsführer der SAC GmbH. Thorsten beschreibt, warum KI, SaaS und Agententechnologien das Geschäftsmodell von Managed Service Providern schneller verändern werden, als viele heute erwarten. Er sagt zur Geschwindigkeit der KI-Entwicklung: „Das Entscheidende ist nicht die Technologie – sondern dass sie sich exponentiell selbst verbessert. Um den Unterschied zwischen linearem und exponentiellem Wachstum zu verdeutlichen hat Thorsten ein wunderbares Beispiel mitgebracht. Zum zukünftigen Geschäftsmodell meint er: „Nach Managed Services kommt ein skalierbares Produktgeschäft mit KI-Agenten und Pay-per-Use. Zahlt also der Kunde zukünftig jede Agentennutzung? Eine von vielen Fragen. Wie ich gerade selber feststelle, ist dies der zweite KI-Talk in Folge und ich kann jetzt schon spoilern, dass noch zwei weitere folgen werden. Wir versuchen dabei jeweils eine andere Perspektive einzunehmen. Nach dem Vibe Coding, hört dazu gerne in die letzte Folge rein, geht es heute um das Geschäftsmodell. Mein Name ist Olaf Kaiser und ich bin Partner und Berater in der Unternehmensberatung UBEGA. "Wenn ihr den Podcast mögt, dann abonniert ihn gerne und gebt ihm eine gute Bewertung! Damit helft Ihr uns sehr bei der weiteren Umsetzung" Und jetzt viel Spaß mit der heutigen Folge. ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Das Geschäftsklima hat sich im Juli verbessert – trotz Iran-Krieg und steigender Energiepreise. Außerdem: Vermögensverwalter erklären, bei welchen Aktien der KI-Boom noch nicht eingepreist ist.
Diese Woche sprechen Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm über was wirklich zählt im Leben, Samsungs Einstieg bei Mistral & Moonshot AI schließt die Registrierung wegen zu hoher Nachfrage. Außerdem: die Google Earnings sind da, das Geschäftsmodell WM & die Halftime Show in ZDF und das große adidas Finale, die beiden beantworten Hörerfragen rund um den Schritt in die Selbstständigkeit, wie man Opportunities erkennt und vieles mehr. Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm sprechen über: 00:01:00 Happening of the week - Was wirklich im Leben zählt & der Salzburg Summit 00:08:40 Die AI Masterclass kommt zurück 00:12:31 Europa's KI-Rennen geht weiter: Samsung wird bei Mistral einsteigen 00:14:02 Mistral kauft Emmi AI in Linz 00:15:12 Moonshot AI schließt Registrierung aufgrund zu hoher Nachfrage 00:18:31 Die Google Earnings 00:20:46 ASLM zahlt allen Mitarbeitern einen €20.000 Aktien-Bonus 00:21:58 Das WM-Finale 2026 & Messi der Spaziergänger 00:26:43 Das Geschäftsmodell WM – ZDF & die Halftime Show 00:34:33 Das adidas Finale 00:35:18 UEFA Super Cup kommt nach Salzburg 00:36:03 Hörerfragen: Der Schritt in die Selbstständigkeit, wie man Opportunities erkennt, worauf Unternehmer achten beim Einstellen usw. Disclaimer Werbepartner: hello again IMMOUnited ristl.IT Instagram: btm_podcastcom TikTok: btm_podcastcom Links zum Nachlesen: Die AI Masterclass ist zurück – Jetzt Zugang sichern UEFA Super Cup 2026 Hospitality-Paket im Kavalierhaus Salzburg sichern Zusammen mit Familux haben wir da was für euch: Den Code „BTM“ im Online-Buchungsfeld eingeben & Sparen. Einlösbar in allen Familux Resorts (nicht nur im Dachsteinkönig). Mindestaufenthalt 3 Nächte, alle Zeiträume, auch Schulferien & Hauptsaison und als Goodie gibt es einen 100€ Gutschein für Getränke (werden vor Check-out in Abzug gebracht, keine Barablöse möglich). Gültig ab sofort bis 31.12.2026 Feedback & Hörerfragen immer gerne an info@btm-podcast.com
In der heutigen Folge spricht Michél mit Robert Itschner, dem CEO der BKW Gruppe – einem der größten Energie- und Infrastrukturunternehmen Europas aus der Schweiz. Mit über 12.000 Mitarbeitenden schafft BKW rund 5 Milliarden Schweizer Franken Umsatz (Ca. 5,4 Mrd. €). Gemeinsam sprechen sie über die Energiewende, den Ausbau von Netzen und erneuerbaren Energien sowie den Blick der Schweiz auf Deutschland. Außerdem geht es um Unternehmertum, Führung, die Zukunft der europäischen Energieversorgung und warum Optimismus für den Wirtschaftsstandort entscheidend ist. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ VESTIGAS ist die All-in-One-Lösung für die digitale Baulieferkette – vom digitalen Lieferschein über KI-gestützte Rechnungsprüfung bis zum smarten Rechnungsworkflow. Weniger Papierkram, rechtssichere Prozesse und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben auf der Baustelle und im Büro. Mehr erfahrt ihr unter www.vestigas.com _________________________________________________ 00:00 – Darum gehts in der Folge 02:54 – Vom Mechaniker zum CEO 06:17 – Die BKW Gruppe erklärt 17:41 – Das Geschäftsmodell der Zukunft 21:15 – Schweiz vs. Deutschland: Energiepolitik 29:28 – Warum Infrastruktur schneller werden muss 31:58 – Die Energiewende braucht Tempo 33:56 – Führung in unsicheren Zeiten 40:09 – Warum eine Rolle rückwärts Milliarden kostet 41:40 – Der Schweizer Blick auf Deutschland
Jens Spahn und das Geschäft mit gekauften Kindern Jens Spahns öffentlich inszeniertes Babyglück hat eine grundsätzliche Debatte über Leihmutterschaft ausgelöst. Hinter der emotionalen Geschichte steht eine international organisierte Fortpflanzungsindustrie, in der Agenturen, Kliniken, Anwälte und Versicherer an sechsstelligen Summen verdienen. Die austragenden Frauen erhalten nur einen Teil des Geldes, tragen aber das gesamte körperliche Risiko. Olivia Maurel, selbst von einer Leihmutter geboren, berichtet über das Trauma der Trennung und warnt: „Es gibt kein Recht darauf, Kinder zu haben. Kinder haben Rechte.“ Das berührende Buch von Olivia Maurel "Wo bist Du, Mama?" erhalten Sie hier: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/maurel-wo-bist-du-mama/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Elevator Pitches, Company Presentations & Financial Results from Publicly Listed European Companies
In diesem seat11a Elevator Pitch stellt Michael Schneiders, CFO der BRAIN Biotech AG, das Geschäftsmodell, die Technologieplattform und die langfristige Wachstumsstrategie des Unternehmens vor.BRAIN Biotech ist ein Unternehmen der industriellen Biotechnologie und entwickelt Enzyme, Mikroorganismen sowie biologische Lösungen für Kunden aus den Bereichen Lebensmittel, Getränke, Life Sciences sowie weiteren Spezialmärkten. Mit seinen Produkten unterstützt das Unternehmen die Biologisierung industrieller Prozesse und den Übergang zu nachhaltigeren Produktionsverfahren.Das Geschäftsmodell basiert auf zwei komplementären Säulen. BRAINBiocatalysts bündelt das operative Geschäft mit Spezialenzymen, Mikroorganismen sowie Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsdienstleistungen. BRAINBioIncubator konzentriert sich auf innovative Entwicklungsprojekte, Beteiligungen sowie Lizenz- und Royalty-Modelle mit zusätzlichem Wertschöpfungspotenzial.Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte BRAIN Biotech einen Umsatz von rund 45,4 Mio. Euro, ein bereinigtes EBITDA von rund 4,4 Mio. Euro sowie wiederkehrende Erlöse von rund 4,2 Mio. Euro. Damit verbindet das Unternehmen ein profitables operatives Geschäft mit langfristigen Innovationsprojekten.Im Rahmen des Capital Markets Day 2024 stellte BRAIN Biotech ambitionierte mittelfristige Ziele vor. Für den Bereich BRAINBiocatalysts strebt das Unternehmen einen Umsatz von 100 Mio. Euro sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von 15 % an. Ergänzend soll die erfolgreiche Kommerzialisierung von Projekten aus dem BRAINBioIncubator zusätzliche Wertschöpfung schaffen.Langfristig verfolgt BRAIN Biotech das Ziel, zu den Top 10 der weltweit führenden Spezialenzymunternehmen aufzusteigen und von den strukturellen Wachstumstrends in den Bereichen industrielle Biotechnologie, Spezialenzyme und nachhaltige biologische Lösungen zu profitieren. ▶️ Other videos:Elevator Pitch: https://seat11a.com/investor-relations-elevator-pitch/Company Presentation: https://seat11a.com/investor-relations-company-presentation/Deep Dive Presentation: https://seat11a.com/investor-relations-deep-dive/Financial Results Presentation: https://seat11a.com/investor-relations-financial-results/ESG Presentation: https://seat11a.com/investor-relations-esg/T&CThis publication is for informational purposes only and does not constitute investment advice. Using this website, you agree to our terms and conditions outlined on www.seat11a.com/legal and www.seat11a.com/imprint.
Die Fußball-WM ist für die Anbieter von Sportwetten ein Milliardengeschäft, aber Suchtforscher warnen vor den Risiken. Der Dax setzt seine Rekordjagd fort, aber wie lange noch? Und die Debatte ums Shoppen am Sonntag ist wieder da, aber was würden flexiblere Ladenöffnungszeiten bringen? Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die St. Galler Regierung will Bauernbetriebe, die von der Ewigkeitschemikalie PFAS betroffen sind, finanziell stärker unterstützen. Zu diesem Zweck will die Regierung das Landwirtschaftsgesetz anpassen und einen Sonderkredit verdoppeln. Das Geschäft kommt noch in den St. Galler Kantonsrat. Weitere Themen: · Ab morgen Freitag ist das Feuermachen im Wald und in Waldesnähe im Kanton St. Gallen ganz verboten. Es besteht grosse Waldbrandgefahr. · In Bischofszell wurde eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Stadtrat eingereicht. Gegenstand ist der Hangrutsch an der Haldenstrasse. · In der Gemeinde Eschenz wurden die Menschen aufgefordert, mit Wasser sparsam umzugehen. Hat der Regen gestern etwas gebracht? Wir haben nachgefragt. · Der Kanton Graubünden zieht Bilanz zum «egual21 – Aktionsplan Gleichstellung».
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben In dieser Woche sprechen Petra Ahrens und Timo Pache über Das Ganze sehen: Der kanadische Energieversorger und -projektentwickler Brookfield Renewable Partners baut und betreibt Wind- und Solarpark auf der halben Welt und will in den kommenden Jahren weiter stark wachsen. Wie partizipieren Anleger an diesem komplexen Geschäftsmodell? Klein, aber oho: Uzin Utz, ein Familienunternehmen aus Ulm, ist der Spezialist für Bauchemie und Bodenbeläge. Das Geschäft wächst konstant, die Aktie dagegen schwankt mit der Zinsentwicklung – und bietet gerade noch eine gute Gelegenheit. Nachgehört: Die Grupo Aeroportuario del Sureste (ASUR)betreibt Flughäfen in Lateinamerika – und das äußerst lukrativ. Ein spannender Qualitätstitel aus den Schwellenländern. Um diese Aktien geht es: Space X (A42D4F), Brookfield Renewable Partners (A1JQFZ), Uzin Utz (755150), ASUR (165378) +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Top-Meldungen am 25. Juni 2026: Müller baut das Geschäft mit Eigenmarken um, Hagebau zeigt sich unnachgiebig, Edeka Hessenring wächst langsamer
Curly und Willi begrüßen in dieser Folge Raphael und Melanie von Wine Wallet. Während Melanie die E-Commerce-Expertise mitbringt, kommt Raphael direkt aus der harten Gastro- und Sommelerie-Ecke – die perfekte Kombi also, um dem chronischen Platzmangel im Keller den Kampf anzusagen. Wine Wallet ist die digitale Allzweckwaffe, die Weinsammlern das Leben massiv leichter macht und das nervige Logistik-Dilemma komplett übernimmt. Das Geschäftsmodell ist genial simpel: Egal ob 20 oder 5.000 Flaschen, ihr könnt eure flüssigen Schätze von jedem Händler oder Weingut der Welt direkt in die klimatisierten High-Tech-Lager schicken lassen. Für schmale 2 Euro pro Flasche und Jahr wird das Portfolio komplett versichert, inventarisiert und digital per App verwaltet. Der Clou an der Kiste: Hier checkt keine fehleranfällige KI, sondern echte Menschen nehmen jede einzelne Flasche persönlich in die Hand, prüfen den exakten Füllstand und dokumentieren die heilige Provenienz, um den Wert des Weins langfristig zu sichern. Raphael und Melanie erzählen, wie die Idee vor zwei Jahren auf der Vivinum aus dem puren logistischen Albtraum heraus geboren wurde und wie Weinsammeln endlich sein staubiges Spekulanten-Image verliert. Am Ende geht es nämlich um echten Genuss, maximale Bequemlichkeit und Zeitersparnis, damit man zu Hause wieder Platz im Weinkühlschrank hat und sich voll auf das konzentrieren kann, was wirklich Spaß macht: Kaufen und Saufen. Zieht's euch rein! Folgt Wine Wallet auf Instagram https://www.instagram.com/wine.wallet/ Website https://wine-wallet.com/ Folgt Melanie Scholze-Simmel auf Instagram https://www.instagram.com/sch.meli/ Folgt Raphael Barbi auf Instagram https://www.instagram.com/barbiraphael/ Bestellt die „Anleitung zum Weinsaufen 2“ auf Amazon https://amzn.to/4umAqXX Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Seit 1996 gilt für Hotels ein reduzierter Mehrwertsteuersatz. Doch nach drei Rekordjahren in Folge für die Hotellerie sagt der Nationalrat nun Nein zu einer weiteren Verlängerung, die Sonderbehandlung der Branche sei nicht mehr gerechtfertigt. Das Geschäft geht nun noch in den Ständerat. Weitere Themen: AKW ja oder nein? Während Parlament und Bundesrat die sogenannte Blackout-Initiative ablehnen, sorgt der indirekte Gegenvorschlag für Diskussionen. Im Tessin galt bei migrationskritischen Vorlagen das Ja lange als sicher. Doch bei der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» gab es nur einen hauchdünnen Entscheid. Fachleute vermuten dahinter einen Generationenwandel.
Was passiert, wenn künstliche Intelligenz plötzlich das Fundament Deines Geschäftsmodells angreift? In dieser Folge des Hallo Fokus! Podcasts spreche ich mit Steffen Kessler über genau diese Herausforderung. Als Betreiber des FranchisePORTALs erlebt er aus erster Hand, wie ChatGPT, Gemini und andere KI-Systeme die Informationssuche verändern und bestehende Geschäftsmodelle unter Druck setzen. Wir sprechen darüber: Wie Du erkennst, ob KI Dein Unternehmen wirklich bedroht Warum die eigentliche Gefahr oft anders aussieht als gedacht Wie die Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) bei der Neuausrichtung hilft Weshalb Spezialisierung wichtiger wird als Generalistentum Welche Chancen sich durch KI eröffnen Wie Unternehmen ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig machen können Eine Folge für Unternehmer, Selbstständige und alle, die verstehen möchten, wie sie in Zeiten von KI erfolgreich bleiben. Viel Spaß beim Hören! LINKS Erwähnte Bücher (*): Erfolgreich durch Spezialisierung von Kerstin Friedrich Das Einmaleins der Erfolgsstrategie von Friedrich, Malik und Seiwert Good to Great von Jim Collins Beyond Entrepreneurship von Jim Collins Den Beitrag findest Du auch auf https://larsbobach.de/blog/ (*) Affiliate-Link Wenn Du auf so einen Verweislink klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von Deinem Einkauf eine Provision. Für Dich verändert sich der Preis nicht. Wenn Dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn Du diesen Podcast abonnierst. :-) Hilf mir den Podcast immer weiter zu verbessern und Dir die Inhalte zu liefern, die Du Dir wünschst. Wie? Hinterlasse eine Bewertung und eine Rezension! Zeitinvestition: Maximal ein bis zwei Minuten. Herzlichen Dank für Deine Mühe!
Hier geht's zum Altersvorsorge-Rechner von Scalable Capital: https://partner.scalable-capital.de/go.cgi?pid=655&wmid=1028&cpid=1&prid=1&subid=&target=Altersvorsorge Erster ETF ever knackt 1.000 Mrd. $ Volumen. Alphabet kriegt 85 Mrd. $. Kioxia überholt Toyota. Partners Group limitiert. AkzoNobel verliert. Big Pharma streicht Investitionen in Deutschland. Nestlé kauft yFood. Rheinmetall verkauft Auto-Biz. Zölle nerven. Brodacom-Zahlen. Sunbelt Rentals (WKN: A41N08) vermietet Bagger, Kühlung und Generatoren in den USA. Zweitgrößter Player im 90 Mrd. $ Markt. Spannend: Rechenzentren treiben das Spezialsegment. Bekannte Investoren steigen ein. Strategy (WKN: 722713) verkauft erstmals seit 2022 Bitcoin. Michael Saylor sagte noch im Februar 2025: „Verkaufe niemals." Das Geschäftsmodell wackelt, weil der Börsenwert unter den Bitcoin-Bestand gefallen ist. Coinbase kämpft derweil um Stablecoin-Zinsen. Diesen Podcast vom 04.06.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Viele Apotheken in Deutschland müssen schließen. Die Gründe dafür sind verschieden: steigende Mieten, kaum erhöhte Gebührensätze oder die Konkurrenz aus dem Netz. Die Verbände machen politisch Druck. Wie zukunftsfest ist das Apothekengeschäft? Nützel, Nikolaus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Seit Beginn des Iran-Kriegs ist Energie deutlich teurer geworden. Was können Unternehmen tun, um die Belastung in Grenzen zu halten?
Junge Akademiker aus Indien und Vietnam kommen mit einem Fachkräfte‑Visum und gegen hohe Gebühren nach Deutschland und landen als Hilfsarbeiter in Fleischfabriken. Ein schlecht bezahlter Knochenjob, den kaum jemand machen will. In dieser 11KM-Folge erzählt WDR-Reporter Luc Oeppert, wie der Konzern Westfleisch mithilfe von Agenturen und Personalvermittlern Menschen aus Drittstaaten in die Verschuldung treibt. Hier geht's zum Monitor-Film “Ausbeutung in der Fleischindustrie: Sie behandeln uns wie Sklaven” von Luc Oeppert und Julius Baumeister: https://www.ardmediathek.de/video/monitor/ausbeutung-in-der-fleischindustrie-sie-behandeln-uns-wie-sklaven/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNDAzODg4ZTMtOTI4Yy00ODMwLThiNzktOWMwMjUxNjBhNzRl? Hier findet ihr unsere 11KM-Folge „Ausgeliefert und ausgebeutet: Das Geschäft mit Kurierfahrern“: https://1.ard.de/11KM_Kurierfahrer_ausgebeutet Hier geht's zu “Gerichtssaal 237”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/237?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer und Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Fabian Zweck, Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Marie-Noelle Svihla und Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die Reaktionen der Mainstreammedien, die die Entwarnung in Sachen Klimawandel glücklicherweise schnell revidieren konnten!
Warum zahlen selbst gestandene Unternehmer für Podcast-Auftritte, ohne jemals echte Zahlen zu sehen? Das Geschäft mit leeren Reichweitenversprechen läuft besser denn je – und das, obwohl du als Profi eigentlich keinen Bock auf Blabla hast. Warum Podcast-Einladungen häufig ein Verkaufstrick sind – und wie der fehlende Nachweis über Reichweite deinem Budget schneller schadet als jede Fehlinvestition.Hol dir die Zahlen, die wirklich zählen – Warum monatliche Reichweitenwertungen Augenwischerei sind und wie du in fünf Minuten erkennst, ob der Podcast überhaupt echtes Potenzial für dich bietet.Wann eine Podcast-Beteiligung eine Investition ist – und wann Geldverschwendung – Das simple Dreier-Framework, um sofort zu entscheiden, ob du investieren oder besser absagen solltest.Du bist Unternehmer, kein Träumer. Wer dir heute noch Märchen verkauft, hat selbst keine echten Zahlen. Ehrlicher Blick hinter die Kulissen unter https://theangryteddy.com_____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker
Ypsomed wächst im Kerngeschäft im vergangenen Geschäftsjahr um 20 Prozent und investiert fast 130 Mio. Franken in den Produktionsausbau. Laut Konzernchef Simon Michel werden immer mehr Medikamente gespritzt. Das Geschäft mit dem Gewichtsverlust könnte bis 2030 ein Drittel des Umsatzes ausmachen. SMI +0.3 %
Das Geschäft läuft schlecht im Donjon! Immer weniger Abenteurer zahlen Eintritt, um auf Schatzjagd zu gehen. Da hat Herbert die rettende Idee: Er setzt das Gerücht in die Welt, eine Prinzessin sei im Donjon gefangen. Doch wie es der Zufall will, befindet sich tatsächlich eine Prinzessin im Donjon … Ist das der Beginn einer grossen Liebesgeschichte? Ente Herbert trifft auf Katze Isis … ____________________ Mit: Hans-Georg Panczak (Herbert), Sylvia Steiner (Prinzessin Isis), Jodoc Seidel (Wärter), Jörg Döring (Marvin), Dominik Zeltner (Gürtel) und Stefan Kaminski (Hyrka, Ataman, Lakai, Trolle) ____________________ Übersetzung aus dem Französischen: Tanja Krämling – Musik und Sounddesign: Karl Atteln – Geräuschmacher: Wilmont Schulze – Tontechnik: Tom Willen – Hörspielfassung und Regie: Wolfram Höll und Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF 2017 ____________________ Die «Donjon»-Comics sind auf Deutsch beim Reprodukt-Verlag erschienen, die französischen Originale bei Delcourt.
In Berlin fahren über 1000 junge Inder Essen für Lieferdienste aus. Eigentlich sollen sie studieren. Zwielichtige Subunternehmer und überteuerte Privathochschulen aber zwingen sie in ein Ausbeutungsverhältnis. Alfred Breuer www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Kaffee ist das beliebteste Getränk in Deutschland. Ein Alltagsprodukt, das über viele Jahrzehnte günstig zu haben war. Doch inzwischen ist Kaffee so teuer wie seit über 40 Jahren nicht mehr. Woran liegt das? Schroeder, Sandro www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Das Geschäftsmodell mancher Technologiekonzerne zielt nicht auf offene Märkte, sondern auf organisierte Abhängigkeit. Risiko-Kapital finanziert nicht Vielfalt, sondern Vorherrschaft. Netzwerkeffekte schaffen nicht mehr Wettbewerb, sondern versperren den Ausweg. Manche Plattformen vermitteln nicht neutral zwischen Angebot und Nachfrage, sondern verwandeln den Zugang zu Kunden, Öffentlichkeit, Arbeit und Wissen in private Befehlsgewalt. Das ist gefährlich für dieWeiterlesen
Marie reist nach Vietnam, um Sprachschulen zu prüfen, die auf einen wichtigen Deutsch-Test vorbereiten. Hier legen junge Menschen die Prüfung ab, die sie für ein Ausbildungsvisum in Deutschland brauchen. Doch vor Ort hat sie den Eindruck: Hier stimmt etwas nicht. In Deutschland werden dringend Pflegekräfte gesucht, während junge Menschen in Vietnam auf eine berufliche Zukunft in Deutschland hoffen. Oft führt ihr Weg über vietnamesische Vermittlungsfirmen, die Komplettpakete anbieten: Sprachkurs plus Visum, Reise und Ausbildungsplatz. Dafür verlangen die Vermittler zum Teil horrende Gebühren. Das Geschäft boomt, wird aber scheinbar kaum kontrolliert. Es geht um Sprachschulen in Vietnam, aber auch um Pflegeschulen und Bildungsunternehmen in Deutschland. Deep Doku Reporterin Eva Hoffmann hat mehr als ein Jahr lang zu jungen Pflegekräften aus Vietnam recherchiert: Wie fair ist der Weg nach Deutschland für die Menschen, die hier so dringend gebraucht werden? Werden sie abgezockt? Was ist dran an den Vorwürfen? Einige Namen wurden zum Schutz der Beteiligten geändert. Korrekturhinweis: Um unsere Quelle zu schützen, haben wir die Stimme der Protagonistin "Marie" nachträglich verfremdet. Die erste Fassung dieser Folge wurde am 1.4.2026 hochgeladen und am 7.5.2026 offline gestellt. Die korrigierte Fassung ist seit 15.7.2026 online. Reporterin: Eva Hoffmann Ton und Technik: Bernd Bechtold und Venke Decker Regie: Nele Dehnenkamp Redaktion: Romy Sickmüller Produktion: rbb 2026 Podcast-Tipp: Lost in Transition – Jugendliche zwischen Schule und Ausbildung https://1.ard.de/lost-in-transition
Marie reist nach Vietnam, um Sprachschulen zu prüfen, die auf einen wichtigen Deutsch-Test vorbereiten. Hier legen junge Menschen die Prüfung ab, die sie für ein Ausbildungsvisum in Deutschland brauchen. Doch vor Ort hat sie den Eindruck: Hier stimmt etwas nicht. In Deutschland werden dringend Pflegekräfte gesucht, während junge Menschen in Vietnam auf eine berufliche Zukunft in Deutschland hoffen. Oft führt ihr Weg über vietnamesische Vermittlungsfirmen, die Komplettpakete anbieten: Sprachkurs plus Visum, Reise und Ausbildungsplatz. Dafür verlangen die Vermittler zum Teil horrende Gebühren. Das Geschäft boomt, wird aber scheinbar kaum kontrolliert. Es geht um Sprachschulen in Vietnam, aber auch um Pflegeschulen und Bildungsunternehmen in Deutschland. Deep Doku Reporterin Eva Hoffmann hat mehr als ein Jahr lang zu jungen Pflegekräften aus Vietnam recherchiert: Wie fair ist der Weg nach Deutschland für die Menschen, die hier so dringend gebraucht werden? Werden sie abgezockt? Was ist dran an den Vorwürfen? Hinweis: Einige Namen wurden zum Schutz der Beteiligten geändert. Diese Recherche wurde durch das Investigativ Stipendium von Netzwerk Recherche unterstützt. Autorin: Eva Hoffmann Ton und Technik: Bernd Bechtold und Venke Decker Regie: Nele Dehnenkamp Redaktion: Romy Sickmüller Produktion: rbb 2026 Und noch ein Podcast-Tipp: Lost in Transition – Jugendliche zwischen Schule und Ausbildung https://1.ard.de/lost-in-transition
Am 23.03.2026 um 20:15 Uhr erscheint auf ProSieben unsere TV-Doku über die Welt des Lifecoachings – und über den Fall Markus Streinz. In dieser Podcastfolge sprechen wir bereits vorab über die Recherche hinter dem Film. Thilo spricht dafür mit Nina Eichenmüller und Nina Kammleiter von den Nürnberger Nachrichten. Die beiden Journalistinnen haben selbst intensiv zu dem Fall recherchiert und waren die ersten, die öffentlich über Markus Streinz berichtet haben. Aus ihrer Recherche ist auch eine eigene vierteilige Podcastreihe entstanden, in der sie den Fall detailliert aufarbeiten. Die könnt ihr hier anhören: https://pruegel-fuers-karma.podigee.io/ Im diesem Gespräch geht es um die Frage, warum Coaching-Angebote immer mehr Menschen anziehen – und wie aus vermeintlicher Lebenshilfe sektenartige Strukturen entstehen können. Wir sprechen über Gewalt, Manipulation, finanzielle Ausbeutung und darüber, warum solche Systeme gerade in unsicheren Zeiten besonders gut funktionieren. Außerdem geht es um die journalistische Recherche: Wie wird man auf einen solchen Fall aufmerksam? Was findet man, wenn man tiefer gräbt? Und warum ist es so schwer, gegen solche Strukturen vorzugehen? Zum Schluss geht es auch um Warnsignale: Woran erkennt man problematische Coaching-Angebote – und warum Aufklärung so wichtig ist, auch wenn sie nicht sofort Konsequenzen nach sich zieht. Hinweis: In dieser Folge sprechen wir auch über Vorwürfe gegen den Lifecoach Markus Streinz. Dabei handelt es sich um Verdachtsberichterstattung auf Grundlage journalistischer Recherchen und öffentlich dokumentierter Aussagen. Markus Streinz wurde von uns mit den Vorwürfen konfrontiert und um eine Stellungnahme gebeten. Bis zum Redaktionsschluss unseres Films hat er sich uns gegenüber zu den Vorwürfen nicht geäußert. --- Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Etwa 90.000 Menschen wird jährlich der Führerschein entzogen. Etwa wegen Raserei oder Drogen am Steuer. Viele Betroffene müssen dann zur MPU. Rund um die Untersuchung hat sich ein intransparenter Markt entwickelt - bis hin zu Abzocke und Betrug. Thiele, Marlene www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die einen sagen "Aquakultur", die anderen "Lachskacke". An Patagoniens Küsten wird Eiweiß in Fischform produziert, auch von deutschen Unternehmen, auch für uns proteinhungrige Pumper und Omega-3-JüngerInnen. Und unsere Winterflüchtlinge Suse und Hajo Schumacher kapieren, dass man zwar der Berliner Kälte entkommen kann, nicht aber dem kalten Imperialismus von Mensch, Tier und Pflanzen. Ob Lithium oder Muscheln, Trinkwasser oder Kupfer - mit Naturromantik allein ist Südamerika nicht zu begreifen. Unsere Themen: Warum Patagonien die perfekte Beute für Imperialisten ist. Was eine einsame Bienenfarm mit Venezuela zu tun hat. Das Milliardengeschäft mit dem Lachs. Milei lauert schon. Kampf um Chiles gigantisches Trinkwasser-Reservoir. Das Geschäft mit den Waldbränden. Und immer gegen die Indigenen. Plus: Vielleicht hilft sozialer Kapitalismus ja doch. Staffel 2, Folge 11.Shownotes:Vamos Schatzi! Hier den kostenlosen Newsletter abonnierenDie MutMacher auf steady unterstützen und exklusiv Bonus-Podcastfolgen plus Reisetagebuch plus Fotoalbum plus Videos genießen.Bonusfolge diese Woche: Nix Landlust - das Leben ist kein Bauernhof, sondern ein Sack voller Widersprüche.Der MutMachPodCast auf InstagramHier gehts direkt zu Suses Workshops Hier geht's zur ersten Folge "Vamos Schatzi!" vom 23.12.2025 über die Kunst des AnkommensDie Bonus-Folge für unsere Unterstützer handelt von der heiklen Frage: Wie willst du mit 70 leben?Die zweite Folge vom 30.12.25 über tiny houses, Delfine, keine Wale und die Frage, ob Körperteile unterschiedliche Reisegeschwindkeiten habenDie Bonusfolge für unsere Unterstützer dreht sich um den schlauen Umgang mit BedürfnissenDie dritte Folge am 6.1.2026 dreht sich um deutsche Migranten in Chile: Siedler, Nazis so wie die Vorfahren von José Antonio Kast, President-elect, und Sven von Storch.Die Bonusfolge für unsere Unterstützer behandelt die Frage, ob wir auswandern würden, wenn die AfD an die Macht kommtDie vierte Folge "Bienen im Schlüppi" vom 13.1.2026 dreht sich um die Rückkehr ins Jugendzimmer, den Kampf gegen Disteln und, tatsächlich, einer Biene in der UnterwäscheDie Bonusfolge beschreibt das harte Leben der Bienenfarmer, nervige Stadtmenschen, Somewheres/Anywheres und die überraschende Wasserdichte von WollponchosDie fünfte Folge handelt von Vulkanen und Erdbeben, dem Leben mit Risiken und der Kunst der ResilienzIn der Bonusfolge beschreibt Suse ihren Panikmoment und wundert sich über die chilenische NotaufnahmeDie sechste Folge handelt vom bisweilen unromantischen Leben auf dem LandPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1 und Band 2 erschienen bei Droemer Knaur. Band 3 kommt im Frühsommer 2026.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Preis für das russische Staatsvermögen war zu hoch: Die EU verwendet für die Ukraine-Hilfe keine eingefrorenen russischen Staatsgelder. Das hat mit dem Finanzkonzern zu tun, bei dem die Gelder liegen. Was ist das für eine Einrichtung, der Notenbanken ihr Geld anvertrauen? Nach langer Debatte hat sich die EU auf einen 90-Milliarden-Kredit für die Ukraine geeinigt. Eingefrorene russische Staatsgelder werden nicht verwendet. Im Zentrum steht das Institut «Euroclear», bei dem die Gelder lagern. Das Geschäftsmodell von «Euroclear» - und damit auch die Abläufe in der in der internationalen Finanzwelt - basieren auf Vertrauen. Was passiert, wenn dieses gebrochen wird? Dann stehe das Vertrauen des ganzen Finanzplatzes auf dem Spiel, sagen Finanzexperten. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Vasily Astrov, Ökonom beim Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche - Jan Bauman, SRF-Wirtschaftsexperte - Charles Liebherr, EU-Korrespondent von Radio SRF ____________________ Team - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Lieferkuriere werden in Deutschland immer wieder systematisch ausgebeutet und betrogen. Investigativ-Journalist Fabian Grieger von rbb Recherche hat einige von ihnen über Wochen begleitet und erzählt uns von teils illegalen Praktiken in der Branche. Er hat zu den Businessmodellen der großen Lieferdienste Wolt, Uber Eats und Lieferando recherchiert und analysiert, warum vor allem indische Student:innen den Preis dafür bezahlen müssen. Hier geht's zu “Wolf of Cannabis”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/wolfofcannabis_1livepodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Eva Münch, Sebastian Schwarzenböck Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Fabian Zweck und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Nach dem deutlichen Nein für die Erbschaftssteuerinitiative der Juso werden Stimmen laut, wonach sich die Mutterpartei stärker distanzieren soll. Wie geht's jetzt weiter zwischen SP und Juso? Weitere Themen: · Die Co-Präsidentin der SP, Mattea Meyer, nimmt sich eine Auszeit. Sie fühle sich erschöpft und habe in den letzten Tagen realisiert, dass sie rechtzeitig die Notbremse ziehen müsse. Sie werde nicht an der Wintersession teilnehmen, schreibt sie. · Das Geschäft für Rüstungsunternehmen läuft gut. Die hundert grössten Konzerne haben im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz gemacht, schreibt das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri. Die Unternehmen konnten ihre Umsätze um fast sechs Prozent steigern. · Vertreterinnen und Vertreter der USA und der Ukraine haben sich in der Nähe von Miami getroffen. Details zu den Friedensgesprächen sind nicht bekannt. Beide Länder sagten aber, es sei ein produktives Treffen gewesen.