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Die Solidarität in Europas Gesellschaften scheint zu bröckeln, seit die Energiepreise und die Inflation in lichten Höhen sind. Wir fragen, ob die Solidarität mit der Ukraine weiter berechtigt und wer unser Nächster ist. Diese Folge wurde am 1.5.2023 auf Ö1 Campus ausgestrahlt.
Diese Folge ist unser sehr persönlicher Lagebericht aus dem Inneren des x3 Kollektivs: über Förderkrisen, überlastete Strukturen und die Frage, wie ein postmigrantisches Projekt zwischen Ehrenamt, Care-Arbeit und politischer Gegenwart überhaupt weiterexistieren kann.Migration, zivilgesellschaftliches Engagement und Podcast-Arbeit bedeuten derzeit permanente Unsicherheit, un(ter)bezahlte Expertisen und das ständige Aushandeln von Sichtbarkeit. Ausbleibende Förderzusagen, gekürzte Kulturmittel und institutionelle Hierarchien verschärfen den Druck – und machen zugleich deutlich, wie sehr selbstorganisierte Räume gebraucht werden.Mit dieser Folge brechen wir bewusst mit der Social-Media-Kultur, wo nur Erfolg performt. Stattdessen sprechen wir offen über unsere Herausforderungen, Hoffnungen und Entschlossenheit, sie gemeinsam zu meistern. Wir wissen auch, dass unsere Erfahrungen nicht einzigartig sind und exemplarisch dafür stehen, wovon viele Projekte betroffen sind. Deshalb appellieren wir an euch, auch Krisen solidarisch zu denken, um sie gemeinsam durchzustehen.Wie verändert Förderprekarität die Arbeit eines postmigrantischen Kollektivs – inhaltlich, strukturell und emotional?Welche Lücken lassen staatliche Institutionen bewusst offen, wenn sie Diskurse zu Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien weiter marginalisieren?Und wie kann Solidarität praktisch aussehen – jenseits von symbolischen Credits und reiner Sichtbarkeit?
durée : 00:14:28 - Carnets de campagne - par : Dorothée Barba - Au programme des Carnets du jour dans les Alpes-de-Haute-Provence : un journal indépendant et une association d'aide aux étrangers. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Was, wenn der christliche Weg der Erleuchtung nicht über Stärke, Kontrolle oder Perfektion führt – sondern über Verletzlichkeit? In dieser Folge (Teil 4 der Serie „Das Kreuz ohne Angst“) lade ich dich ein, das Kreuz als Weg zu betrachten: als Verbindung von Tiefe und Welt, von Himmel und Erde, von innerer Anbindung und gelebter Beziehung. Wir schauen gemeinsam auf die Symbolik des Kreuzes – die vertikale Verbindung nach innen und oben und die horizontale Verbindung in die Welt hinein. Und wir entdecken einen zentralen Gedanken christlicher Spiritualität: Der christliche Weg der Erleuchtung ist der Weg der Verletzlichkeit. Nicht als fromme Idee, sondern als gelebte Praxis mitten im Alltag, in Beziehungen, im Lieben, im Verlieren, im Menschsein. Diese Folge ist eine Einladung, Spiritualität nicht nur zu denken, sondern sie im eigenen Körper, im eigenen Leben zu spüren.
durée : 00:04:18 - Le coup de cœur, ici Orléans - Thomas Fruchart, chef de chœur d'Art of Voice, était l'invité d'ici Orléans. À l'occasion d'un concert solidaire dimanche à Saint-Jean-le-Blanc, il revient sur les 20 ans du groupe gospel et son engagement auprès de l'association Pirogue 2000. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Im Humpty Dumpty Club sind US-Bürger ehrenamtlich engagiert und kümmern sich um alte Menschen. Ihrem Engagement hat der US-Schriftsteller Stewart O'Nan nun seinen neuen Roman "Abendlied" gewidmet. Es ist ein tröstliches Buch über würdevolles Altern. O'Nan, Stewart www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Am 10.02.26 sprechen Caro und Lisa mit ARD-Korrespondent Vassili Golod ausführlich über den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Vorher gibt es noch einen kurzen News-Überblick: (00:00:00) Handschellen-Fail in Bayern: Welches Sicherheitsrisiko gerade die Polizei beschäftigt. (00:01:57) Update zu den Epstein-Files: Was Epsteins Komplizin Maxwell dazu sagt - oder auch eben nicht - und wie König Charles bei der Aufklärung supporten könnte. (00:03:20) Solidarität für Verletzte von Crans-Montana: Wie viele Menschen den Brandopfern mit ihren Haaren jetzt helfen. (00:04:41) Deutscher Skispringer fliegt zu Olympia Gold: Warum es aber sogar für Profisportler*innen Momente gibt, in denen man sich am besten so wenig wie nötig bewegen sollte. Im Gespräch mit Vassili Golod sprechen wir darüber: (00:06:20) Kein Strom und extreme Kälte: Wie Russland den Winter als Waffe nutzt und wie es den Menschen in der Ukraine gerade geht. (00:11:55) “Party-Bilder" aus der Ukraine: Was solche Momente für Menschen vor Ort bedeuten und wie mit Ski-Videos Stimmung gemacht wird. (00:19:30) Kuriose Aussagen und Falschbehauptungen: Wie Notlagen gegeneinander ausgespielt werden und Desinformation verbreitet wird. (00:32:18) Russisches Narrativ der "Befreiung": Wie es den Menschen in den besetzten Gebieten wirklich geht. (00:41:44) Menschen in der Ukraine helfen: Diese Tipps gibt Vassili. https://ukraine-hilfe-berlin.de https://ukraine2power.org/en/ https://ukrainesolidaritybus.org https://www.bgk-verein.de Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Im Humpty Dumpty Club sind US-Bürger ehrenamtlich engagiert und kümmern sich um alte Menschen. Ihrem Engagement hat der US-Schriftsteller Stewart O'Nan nun seinen neuen Roman "Abendlied" gewidmet. Es ist ein tröstliches Buch über würdevolles Altern. O'Nan, Stewart www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Im Humpty Dumpty Club sind US-Bürger ehrenamtlich engagiert und kümmern sich um alte Menschen. Ihrem Engagement hat der US-Schriftsteller Stewart O'Nan nun seinen neuen Roman "Abendlied" gewidmet. Es ist ein tröstliches Buch über würdevolles Altern. O'Nan, Stewart www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Der Kölner Karneval kann feiern – und er kann helfen. Seit 26 Jahren zeigt der Freundeskreis „Dat Kölsche Hätz“, wie viel Kraft im Brauchtum steckt, wenn es um Solidarität geht. Initiator Robert Greven sammelt mit Benefizsitzungen Spenden für krebskranke Kinder – und stellt jährlich neue Rekorde auf.
durée : 01:48:11 - Soft Power - par : Frédéric Martel - Entre les coupes brutales sur l'USAID opérées par le gouvernement Trump, et la baisse des budgets consacrées en Europe aux institutions de développement, la solidarité internationale traverse une mauvaise passe. Portrait au présent d'un secteur contrarié, avec le directeur de l'AFD. - réalisation : Peire Legras, Alexandra Malka - invités : Rémy Rioux Directeur général de l'Agence française de développement; Yvon Lambert Galeriste
„In einer U-Bahn-Station sind zwei Menschen gestorben, als eine U-Bahn einfuhr“, so beschreibt der SPIEGEL den Mord an einer 18-jährigen Frau in Hamburg. Andernorts in der Republik wird ein Schaffner totgeprügelt, weil er Fahrkarten kontrollieren will. Der Linksextremist Simeon T. wurde in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt – es folgen Proteste in ganz Deutschland; Politiker erklären ihre Solidarität mit dem Straftäter. Politiker der SPD und der Grünen kokettieren ganz offen mit terroristischen Organisationen. „Das Land steht am Rande des Terrorismus“, beschreibt Roland Tichy die Situation. Doch Friedrich Merz duckt sich weg. Der Kanzler ist nicht betroffen; zwar gilt seine CDU auch als „rechts“ und damit als legitimes Ziel. Aber er selbst hat Personenschützer, eine gepanzerte Limousine und keinen Kontakt zu denen, die auf der Straße angegriffen werden.
Im Vorfeld war befürchtet worden, dass die Besucherströme zum Austragungsort Livigno der Olympischen Winterspiele durch Graubünden zum Chaos führen könnten. Das von den Behörden geschnürte Verkehrskonzept mit Park+Ride sowie die ÖV-Anschlüsse hätten sich bewährt, erklären die Verantwortlichen. Weitere Themen: - Noch nie wurden in der Kathedrale St. Gallen so viele Opferkerzen angezündet wie letzte Jahr. - Projekt «SoliThur» soll im Kanton Thurgau Engagement und Ideen zur Solidarität in der Bevölkerung fördern.
Warum musste Jesus sterben? Und was bedeutet das Kreuz wirklich – jenseits von Schuld, Strafe und Angst? In dieser Folge lade ich dich ein, das Kreuz neu zu verstehen: nicht als göttliche Forderung, sondern als Zeichen von Menschlichkeit, Hingabe und radikaler Solidarität. Ich nehme dich mit in eine biblische, mystische und progressive Deutung des Kreuzes, die alte angstbesetzte Gottesbilder dekonstruiert – und Raum öffnet für Heilung, Vertrauen und ein Ja zum Leben. Das Kreuz steht nicht für Bezahlung. Es steht für Liebe, die ganz hineingeht – auch in Dunkelheit, Ohnmacht und Scheitern.
**Was ist eigentlich das Gute? Und wie können wir uns selbst so in die Gesellschaft einbringen, dass mehr davon entsteht? Ein Gespräch über Hoffnung, Solidarität - und den Größenwahn, die Welt retten zu wollen.**
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Während der Pandemie gründete Ilona Dorsel den Freundeskreis „MIR FÖR ÜCH“, um Kölnerinnen und Kölnern in Not schnell und unbürokratisch zu helfen. Ob Kinder, die ein Lächeln brauchen, wohnungslose Menschen oder ältere Personen in schwierigen finanziellen Situationen – die Mitglieder des Freundeskreises packen genau dort an, wo es dringend nötig ist. Ilona erzählt uns, wie Engagement in der Krise zu einem dauerhaften Projekt wurde, wie Solidarität im Alltag funktioniert und welche kleinen Gesten oft die größte Wirkung haben.
Noch nie wurden in der St. Galler Kathedrale so viele Opferkerzen angezündet, wie im vergangenen Jahr. Die katholische Kirche führt dies auf unsichere Zeiten und die entsprechende Verunsicherung bei den Menschen zurück. Weitere Themen: - Das Bündner Verkehrskonzept für den Durchreiseverkehr an die Olympischen Spiele hat gegriffen. - Projekt «SoliThur» soll im Kanton Thurgau Engagement und Ideen zur Solidarität in der Bevölkerung fördern.
Arm und diktatorisch regiert, steht Nicaragua selten im Zentrum der Auseinandersetzungen um die Zukunft Lateinamerikas. Unter dem einstigen Guerillaführer Daniel Ortega ist das Land wieder zur Diktatur geworden. Dora Maria Téllez, früher prominente Guerillakämpferin und Gesundheitsministerin, fordert im Bruno Kreisky Forum zur Solidarität mit politischen Gefangenen und Opfern der Repression auf und findet harte Worte für ihre ehemaligen Genossen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:03:19 - L'Éco en VO - Depuis 2019, des communes hongroises doivent verser une contribution "de solidarité" à l'Etat. Cette semaine, Viktor Orbán a fait interdire tout recours contre cette taxe, créant la polémique, au beau milieu de la campagne déjà abrasive pour les prochaines législatives, prévues le 12 avril. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:58:01 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - La France compte au moins 350 000 personnes sans domicile fixe, soit le double d'il y a dix ans. Pour sortir de la rue, se soigner, les mains tendues sont indispensables. Dans ce Grand Reportage, nous allons à la rencontre de personnes sans-abri et de celles et ceux qui tentent de les aider. - réalisation : Annie Brault
Scharfe Kritik am Kopftuchverbot kommt heute von mehreren zivilgesellschaftlichen Gruppierungen, unterstützt auch von der unabhängigen staatlichen Gleichbehandlungsanwaltschaft ++ Der größte deutsche Pfadfinderverband St.Georg - er ist dem Bund der katholischen Jugend angeschlossen - ist mit schweren Missbrauchsvorwürfen konfrontiert ++ Papst Leo, selbst Hobby-Sportler, hat heute zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Italien die Bedeutung des Sports für Frieden, Solidarität und Völkerverständigung gewürdigtModeration: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 06.02.2026
420 Wohnungen, eine große Vision und ein bewusster Verzicht auf maximale Rendite - in Mittenheim bei München entsteht ein Wohnquartier der besonderen Art. Der Katholische Männerfürsorgeverein baut hier nicht nur Häuser, sondern ein Modell für die Zukunft: Sozialwohnungen neben Eigentumswohnungen, Familien neben Senioren, Menschen mit und ohne Behinderung unter einem Dach. Aber warum verzichtet ein Träger bewusst auf Luxus und Profit? Und kann so ein Projekt tatsächlich eine Antwort auf Münchens Wohnungskrise sein? Michael Auer von der Geschäftsleitung erklärt in "Total Sozial", warum sie lieber Solidarität bauen als Rendite maximieren. Eine Geschichte über Werte, Wohnraum und die Frage: Wie wollen wir zusammenleben? (Erstausstrahlung Oktober 2025)
À travers le récit de Jérémy Bourcey, le 4L Trophy se dévoile comme bien plus qu'un simple rallye. Entre défi mécanique, aventure humaine et engagement solidaire, cette expérience unique dans le désert marocain illustre l'esprit de partage et de dépassement de soi qui anime toute une génération de jeunes aventuriers.
Depuis un peu plus d'un an, le village de Kaya Koudoukolé, entre Baga Sola et Bol, près du lac Tchad, a vu s'installer de nouveaux habitants. Ce sont des déplacés internes qui ont fui leur île, à une semaine de marche, après une attaque de Boko Haram. L'agriculture et la pêche sont leurs principales activités. Même s'ils se sentent plus en sécurité à Kaya Koudoukolé, les habitants notent une hausse des enlèvements, des assassinats et des vols. En outre, la peur du groupe terroriste islamiste est encore omniprésente. De notre envoyée spéciale de retour de Baga Sola, Bokoy Barka, père de huit enfants, a quitté son île d'origine il y a treize mois après un assaut de Boko Haram. Aujourd'hui âgé de 41 ans, il habite à Kaya Koudoukolé, où il fait partie d'un groupement de pêcheurs qui se partage une barque distribuée par l'ONG Solidarités International. Le village est au bord du fleuve, mais les pêcheurs doivent rester, par sécurité, proches du rivage, là où les poissons sont moins abondants et plus petits. « Je vais pêcher quotidiennement, explique Bokoy Barka. J'arrive à remplir environ deux ou trois jerrycans d'eau, soit une dizaine de kg de poissons, mais j'ai peur. Il y a à peine quelques jours, quatre pêcheurs ont été attaqués par Boko Haram. Ils ont tiré sur l'un d'entre eux, il est blessé à la jambe, mais ils ont réussi à fuir. Toute personne qui tombe sur Boko Haram peut être tuée ou enlevée. » La leadeuse des femmes de Kaya Koudoukolé, Bakoy Kouri Kanori, a elle aussi quitté son village natal après une offensive terroriste. « Boko Haram a tué mon mari et enlevé quatre personnes, dont trois enfants, témoigne-t-elle. Et le plus souvent, ils s'en prennent aux pêcheurs. Régulièrement, on entend parler d'enlèvements. » Elle confie vivre dans la peur : « Quand on entend le nom de Boko Haram, on a peur. » À écouter dans Grand reportageSur les rives du lac Tchad, une guerre sans fin contre Boko Haram et la montée des eaux « Des incursions de plus en plus violentes dans les terres » « Ici, je vis surtout de l'agriculture, indique Bakoy Kouri Kanori, qui traverse le champ qu'elle cultive puis s'installe à terre, face au lac. Les hommes du village pêchent et nous, les femmes, on récupère le poisson qu'on va vendre. On arrive à en tirer 15 000 FCFA par jour. 5 000 vont dans la caisse commune du village et le reste, on le partage avec ceux qui ont pêché. » Depuis 2025, le niveau du lac Tchad est en phase de remontée et d'expansion significatives, ce qui apporte son lot de défis sécuritaires, selon Justine Muzik Piquemal, directrice régionale de Solidarités International. « Le lac grandissant, on a des incursions de plus en plus violentes dans les terres, qui se rapprochent de plus en plus des grandes villes », relève-t-elle. La directrice régionale précise la réalité de cette violence : « Ce n'est pas tous les jours, mais on a une fois toutes les semaines trois enlèvements, trois kidnappings d'enfants ! C'est beaucoup... Les enfants qui sont visés ont entre sept ans et quatorze ans, détaille-t-elle, les petites filles, pour l'esclavage sexuel, et les petits garçons, pour l'enrôlement forcé dans la guerre. Et là, il est nécessaire qu'on continue à travailler avec ces populations pour ne pas les laisser désœuvrées face à cette insécurité ». Baisse des financements occidentaux ou encore multiplication des crises au Tchad, avec une attention accrue pour les réfugiés soudanais à l'est du pays, le résultat est sans appel : les ONG se retirent progressivement d'un Lac Tchad, qui se retrouve de plus en plus isolé. À lire aussiTchad: Baga Sola, «capitale humanitaire» du Lac, victime du retrait de l'aide
durée : 00:06:02 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - L'association catholique 'Aux captifs, la libération' propose à de jeunes volontaires de s'engager à partager le quotidien de personnes ayant connu la rue au sein d'une colocation baptisée Valgiros. Dans cet ancien couvent situé à Paris, chacun paye son loyer en fonction de ses revenus. - réalisation : Annie Brault
durée : 00:06:02 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - Il y a 3 ans, Sylvie, qui a passé vingt ans à la rue, a trouvé refuge dans une colocation solidaire où elle partage son quotidien avec de jeunes étudiants et professionnels. Baptisée Valgiros, cette maison est gérée par l'association 'Aux captifs, la libération'. Sylvie nous raconte sa vie à la rue. - réalisation : Annie Brault
durée : 00:06:06 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - Chaque année, plusieurs dizaines de villes organisent une Nuit de la solidarité, lors de laquelle des bénévoles et des professionnels arpentent les rues pour aller à la rencontre des personnes sans abri. Le 22 janvier, nous avons suivi une équipe de bénévoles à Alfortville, dans le Val-de-Marne. - réalisation : Annie Brault
durée : 00:05:47 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - À Lyon, quelque 200 jeunes migrants dorment dans un campement de fortune, situé dans le 1er arrondissement. Pour échapper aux tentes détrempées et aux rats, ils sont allés frapper aux portes de l'église Saint-Polycarpe et ont obtenu le soutien des paroissiens. - réalisation : Annie Brault
durée : 00:05:55 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - À Lyon, de jeunes migrants, en recours pour faire reconnaître leur minorité, campent dans un parc en attente de la décision d'un juge. Ils sont accompagnés par le collectif "soutiens/migrants Croix-Rousse", qui milite pour leur mise à l'abri. - réalisation : Annie Brault
Wenn das Leben bedroht ist: Wann wird das Recht zu verteidigen zur Pflicht — und wann bleibt es ein falscher Trost? ♥️ Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter.
"Jesus ist für unsere Sünden gestorben" – dieser Satz steht im Neuen Testament. Aber was bedeutet er wirklich? Über Jahrhunderte wurde das Kreuz als Sühneopfer gedeutet: Gott sei so zornig gewesen, dass Jesus sterben musste, um diesen Zorn zu besänftigen. Diese Deutung hat unglaublich viel Schaden angerichtet. Sie hat Menschen Angst gemacht vor Gott. Sie hat aus der befreiendsten Botschaft der Welt eine Drohbotschaft gemacht. Aber: Diese Deutung ist nicht die einzige. Und nicht die ursprüngliche. In dieser Folge zeige ich dir: - Was die biblischen Texte wirklich sagen - Warum der "Schuld-Gott" so hartnäckig ist - Was das Kreuz stattdessen bedeutet: Solidarität statt Strafe - Wie die Passionszeit heilsam werden kann Das ist Teil 1 der 5-teiligen Serie
Minneapolis: Nach zwei tödlichen Schussabgaben innerhalb weniger Wochen – die Erschiessung der Amerikaner Renée Goode und Alex Pretti – wächst die Angst in der Bevölkerung vor der Grenzpolizei ICE. Aber auch Wut und Widerstand flammen auf: Tausende demonstrieren gegen das Vorgehen der Behörden: Anwohner organisieren sich in Netzwerken, beobachten Einsätze und warnen Migranten vor Razzien. USA-Korrespondent Christian Weisflog war vor Ort und schildert, wie sich selbst konservative Bürger mit Migranten solidarisieren und wie die Trump-Regierung mit einem aggressiven Narrativ reagiert. Gast: Christian Weisflog, Korrespondent USA Host: Alice Grosjean [Christians Reportage](https://www.nzz.ch/international/minneapolis-zwischen-furcht-und-widerstand-ich-bin-eingebuergert-aber-habe-echt-angst-ld.1921845) in Minneapolis, kurz bevor Alex Prettis Tod noch mehr Chaos auslöste. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Monika ist Gynäkologin und Aktivistin. Um Frauen zu helfen, die sexuelle Gewalt erfahren haben, reiste sie Anfang der 1990er nach Bosnien ins Kriegsgebiet. Für ihr unermüdliches Engagement musste sie auch einen persönlichen Preis zahlen, erzählt sie. Braun, Jessica www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Kommt die Solidarität für die Menschen im Iran zu spät? Was tut die Bundesregierung gegen milliardenfache Cyber-Angriffe auf die Zentralbank? Wie gefährlich ist die aktuelle Glatteislage in NRW? Von Martin Günther.
Düsseldorf zeigt Solidarität mit iranischer Freiheitsbewegung. Justizministerin Hubig will Spannerfotos in Saunas verbieten. Borussia Dortmund hofft auf Punkte gegen Union Berlin. Von Martin Günther.
"Die Geschichte zeigt: Wenn Du Dich gegen einen Schlägertypen nicht wehrst, dann wird er nur noch aggressiver", sagt Daleep Singh, ehemaliger Sicherheitsberater der US-Präsidenten Barack Obama und Joe Biden. Er rät den Europäern im Streit um Grönland, Härte zu zeigen. Astrid Freyeisen hat mit ihm gesprochen. Außerdem in "Politik und Hintergrund": Ein Gespräch mit der deutsch-iranischen Journalistin Shahrzad Osterer über die Sorge um Freunde und Familie angesichts des Massakers in ihrem Heimatland, über die mangelnde Solidarität mit den unterdrückten Menschen im Iran und warum sie die Bezeichnung "Mullah-Regime" für falsch hält. Und Bastian Wierzioch berichtet aus Sachsen, das seit Jahrzehnten als rechtsextreme Hochburg gilt und wo am Freitag der Terror-Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Gruppierung "Sächsische Separatisten" begonnen hat.
durée : 00:23:23 - 8h30 franceinfo - Le ministre du Travail et des Solidarités était l'invité du "8h30 franceinfo", le 21 janvier 2026. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Meine Gedanken zur aktuellen Situation im Iran. Stand: 19.01.2026 um 23:35 Uhr. Ohne Skript, ohne Plan, ohne dabei alles richtig zu machen, hoch emotional, in Solidarität und tiefer Trauer mit dem iranischen Volk. Jetzt müssen wir handeln, denn das Massaker geht weiter, das Morden geht weiter. 40.000 Menschen (und die Zahl steigt täglich), die bestialisch ermordet wurden, nur weil sie für ihre Freiheit auf die Straße gegangen sind – von ihnen die meisten unter 30, dürfen nicht umsonst gestorben sein. Die Menschen im Iran brauchen jetzt unsere Hilfe. Wir können uns später an einen Tisch setzen und alles ausführlich ausdiskutieren. Wir können uns später entschuldigen, nicht die passenden und politisch korrekten Worte gefunden zu haben. Wir können uns später in den Arm nehmen und sagen: "Ich entschuldige mich. Hier bin ich verbal über das Ziel hinausgeschossen." Für all das haben wir später noch genug Zeit, wenn die Menschen im Iran, die sich seit 47 Jahren in Geiselhaft befinden, mit ihren Liebsten in Freiheit leben. Jetzt ist Revolution! Jetzt sterben die Kinder im Iran. Jetzt müssen wir alles tun, was wir können, um zu helfen. Jetzt müssen wir die Stimme der 90 Millionen Iraner und Iranerinnen sein. Freiheit für den Iran! Nur Liebe, Dein Lars ROCK YOUR LIFE - EINE WOCHE MIT LARS AMEND AUF MADEIRA (09. - 16. April 2026) Alle Infos zum Retreat: https://sonnderevent.de/o/09-16-04-26-rock-your-life-eine-woche-mit-lars-amend-auf-madeira/ Unser Partner Quantum Upgrade: https://quantumupgrade.io/lars Dein Code: LARS Dieser Code beinhaltet 15 Tage kostenfreies Testen des „Quantum Upgrade for you“ plus das „All in one Frequenzpaket“ mit über 30 Frequenzen zum Ausprobieren. Folge Quantum Upgrade auf Instagram Leela Quantum Tech: leelaq.de/lars Dein Code: LARS Mit diesem Code bekommst du aktuell 10% Rabatt auf alles! Hier geht's zur deutschen Telegram Community Der Instagram Account von Leela Quantum Tech Links zu Lars: Das neue Buch: COMING HOME Der neue Kalender: COMING HOME 2026 Lars auf Instagram: www.instagram.com/larsamend/ Der kostenlose Magic Monday Newsletter
Güsten, Susanne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Es hatte den Anschein, dass Donald Trump nach der De-facto Machtübernahme in Venezuela sein Augenmerk nun auf Grönland richten würde – doch möglicherweise befindet sich sein nächstes Ziel quasi gleich um die Ecke, nur wenige Straßenzüge vom Weißen Haus entfernt. Unter Beschuss gerät nämlich die Unabhängigkeit der Fed, der US Notenbank. Was als relativ banaler Verwaltungsakt daherkam, versetzte offenbar Zentralbankchefs rund um den Globus so sehr in Sorge, dass sie sich genötigt sahen, in einer Erklärung ihre Solidarität mit Fed-Präsident Jerome Powell auszudrücken. Im Gespräch mit Sebastian Franke ordnet Carsten Brzeski die Vorgänge in Washington ein.
Die NachDenkSeiten haben wie auch andere Einrichtungen und Personen dafür geworben, den Protest gegen die Sanktionierung Jacques Bauds zu unterstützen. Siehe hier: Pressekonferenz zum Solidaritätsaufruf gegen die EU-Sanktionierung von Jacques Baud: „Es reicht!“ So kamen eine beachtliche Zahl von Unterstützern zusammen. So weit, so gut. Was mir aber im weiteren Umgang mit dieser SolidaritätWeiterlesen
Die Themen: Streit um Schneemann eskaliert; „Sondervermögen“ ist Unwort des Jahres 2025; Wo ist die Solidarität mit Iran?; Treffen zwischen USA und Dänemark; Merz sieht große Dynamik für deutsche Firmen in Indien; Söder will weniger Bundesländer; Auswärtiges Amt löscht Gedicht mit Habeck- und Baerbock-Satire und zwei Nachbarn unterhalten sich als Eulen miteinander Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Maryam.fyi sie ist eine deutsch-iranische Musikerin und Ärztin. Gemeinsam sprechen Thilo und Maryam über die anhaltenden Proteste gegen das iranische Regime, die brutale Repression mit Internet-Blackouts, gezielten Schüssen und öffentlichen Hinrichtungen sowie darüber, warum so viele Menschen trotz der Gefahr für ihr Leben weiter Widerstand leisten. Maryam ordnet ein, welche Rolle Kunst, Öffentlichkeit und internationale Solidarität spielen – und was Menschen außerhalb des Iran konkret tun können: von medialer Sichtbarkeit und Demonstrationen bis hin zur Unterstützung von Tools, die helfen, Internetzensur zu umgehen und den Zugang zu unabhängigen Informationen zu sichern. Eine Folge über Mut, Widerstand und die Bedeutung globaler Solidarität. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Zentralbanken aus aller Welt zeigen sich in einem gemeinsamen Brief solidarisch mit dem ins Visier der US-Justiz geratenen Notenbankchef Jerome Powell. Unterschrieben haben den Brief neben EZB-Präsidentin Christine Lagarde auch Martin Schlegel, der Präsident der Schweizerischen Nationalbank. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:48) Zentralbanken bekunden ihre Solidarität mit Fed-Chef Powell (07:04) Nachrichtenübersicht (11:25) Bund lanciert Abstimmungskampf um Individualbesteuerung (16:25) Bürgerkrieg in Jemen: Der Zwist der Golfmonarchien (22:21) Streit um Grönland: USA und Dänemark treffen sich zur Aussprache (27:24) Südsudan: Die Gesundheitsversorgung steht vor dem Kollaps (34:58) Los Angeles: Ein Jahr nach den verheerenden Bränden
Ob Greta Thunberg oder Queers for Palastine - bei Gaza war die Solidarität groß. Es gab laute Demonstrationen in den Straßen. Doch wenn die Menschen im Iran unter Lebensgefahr gegen das Mullah-Regime aufbegehren, ist von der Linken wenig zu hören. Warum nur? Florian Schroeder hat da einige Vermutungen. Von Florian Schroeder.
Das französische Satiremagazin Charlie Hebdo erntet einen grossen Shitstorm und direkt auch eine Strafanzeige für seine Crans-Montana-Karikatur. Das wirft die Frage auf, wie weit Satire und Karikaturen gehen dürfen. - Charlie Hebdo provoziert immer wieder, unter anderem mit Mohammed-Karikaturen. Vor rund 10 Jahren verübten Islamisten einen Terroranschlag auf die Redaktion, mehrere Menschen starben. Es gab weltweite Solidarität. Nun ist die Solidarität klein, die Kritik gross. Grund ist eine Karikatur mit Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana. News Plus redet mit dem Schweizer Karikaturisten Ruedi Widmer über die Grenzen von Satire. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ruedi Widmer, Karikaturist ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Selbst Todesdrohung der Führung halten Menschen im Iran nicht zurück, weiter auf die Straßen zu gehen. Warnungen des Irans und der USA lassen Sorgen vor einer regionalen Ausweitung wachsen.
In seinem neuen Buch «Liebe! Ein Aufruf» plädiert der Essayist Daniel Schreiber für eine Politik der Liebe und radikale Freundlichkeit. Barbara Bleisch fragt nach, wie viel politische Sprengkraft in diesem Aufruf steckt, der im ersten Moment wie ein nett gemeinter, aber naiver Vorschlag klingt. Der preisgekrönte Essayist Daniel Schreiber spürt in seinem neuen Buch der Frage nach: Was bedeutet die Liebe zur Welt – und warum fällt es uns heute oft so schwer, sie zu empfinden? Bezugnehmend auf philosophische Stimmen wie Hannah Arendt oder Erich Fromm und persönliche Beobachtungen ruft Schreiber dazu auf, die derzeit bei vielen vorherrschende Resignation zu durchbrechen und sich radikal zurückzubesinnen auf Empathie, Solidarität und Verbundenheit. Doch können solch selbstverständlich klingende Appelle in der derzeitigen politischen Grosswetterlage etwas ausrichten? Barbara Bleisch fragt nach, ob nicht Wut die wirkungsvollere Kraft wäre für echte Veränderung und ob die Liebe in der Politik tatsächlich etwas verloren hat.
LdN459 Ukraine-Diplomatie in Berlin, Russlands eingefrorene Milliarden, EU-Kommission will Verbrenner nach 2035 erlauben, "Lage Live" ausverkauft, Ausschreibung: Lage sucht Sales-Profi, Feedback: Verweigerung und Wehrdienst, Verabschieden sich Linke von der Solidarität? (Prof. Steffen Mau, Soziologe, HU Berlin), Digitale Souveränität feat. Mastodon