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Vielleicht spürst Du gerade das Bedürfnis, Dich etwas zurückzuziehen, stiller zu werden oder Dich an eine frühere Version von Dir zu erinnern. Vielleicht tauchen plötzlich Interessen, Fähigkeiten oder Wünsche auf, die in Deinem heutigen Alltag kaum noch Platz haben.In dieser Energievorschau vom 18. bis 28. August sprechen Kristina Sacken und Susanne Brückner darüber, warum diese Tage weniger vom Außen und umso stärker von Deinem inneren Weg geprägt sind.Die geistige Welt zeigt dafür das Bild einer Allee, an deren Rändern Disteln wachsen. Sie stehen für Anteile in Dir, die lange keinen Nährboden mehr hatten – die aber trotzdem überlebt haben. Jetzt darfst Du entdecken, was Dich früher lebendig gemacht hat und wie Du diese Seiten wieder in Dein heutiges Leben integrieren kannst.In dieser Folge geht es darum,warum Erinnerungen an Deine Jugend und junge Erwachsenenzeit jetzt wichtig werdenwelche Interessen, Fähigkeiten und Persönlichkeitsanteile wieder Raum brauchenwarum Rückzug und Melancholie nicht automatisch bedeuten, dass etwas falsch istwie Du vom Erkennen ins tatsächliche Umsetzen kommstwelches „Gepäck“ aus den vergangenen Jahren Dich möglicherweise schwer machtwie Du wieder mehr Lebendigkeit, innere Größe und Frieden mit Dir selbst findestDer wichtigste Impuls dieser Zeit lautet: Du bist die wichtigste Person in Deinem Leben. Du darfst Dich Dir selbst widmen – nicht aus Egoismus, sondern weil alles, was wirklich zu Dir gehört, wieder lebendig werden möchte.Nimm Dir in den kommenden Tagen einen ruhigen Moment und frage Dich:Was habe ich früher geliebt, das heute kaum noch in meinem Leben vorkommt?Die ausführliche Zeitqualität findest Du hier:https://kristinasacken.com/abo-channeling-zur-aktuellen-zeitqualitaetMehr über Kristinas mediale Ausbildung:https://kristinasacken.com/mediale-ausbildungWebsite:https://kristinasacken.comInstagram:https://www.instagram.com/kristinasacken/Wenn Dir diese Folge guttut, abonniere „Mit Herz und Verstand“ und teile sie mit einem Menschen, der gerade ebenfalls wieder näher zu sich selbst finden möchte.
Folge 486: "Unsere Art zu leben" In den letzten Jahren fällt nach Anschlagen oft der Satz, dass wir uns "unsere Art zu leben" nicht "verbieten" lassen. In der Folge gehe ich 16 Jahre zurück in eine Zeit in der wir über "Leitkultur" diskutiert haben. Diese Diskussion hätte unsere "Art zu leben" definieren und schützen können. Stattdessen ist eine gespaltene Gesellschaft voller identitätspolitischer Interessen entstanden. Das ist die wichtigste Folge, die ich jemals aufgenommen habe. Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
Wie soll sich die Samtgemeinde Emlichheim in den kommenden Jahren entwickeln – und was muss sich konkret verändern? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Jörg Preukschat, Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters. Im Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine Vorstellungen für die Zukunft von Emlichheim, Hoogstede und der gesamten Samtgemeinde. Sein persönliches Credo lautet: „Miteinander reden statt übereinander.“ Zuhören, unterschiedliche Interessen zusammenbringen, soziale Gerechtigkeit und respektvoller Umgang miteinander spielen für ihn eine zentrale Rolle. In der Folge geht es unter anderem um:
In dieser Folge tauchen wir tief in die geopolitischen Dynamiken rund um künstliche Intelligenz ein: Von Exportverboten und US-Regulierung über Chinas technologische Taktiken bis hin zur Frage, wie Europa den Anschluss nicht verliert. Gemeinsam mit Marcel Weiß analysiere ich, warum KI längst nicht mehr allen offen steht, welche wirtschaftlichen und politischen Interessen dahinterstecken und was das für Unternehmen und Gesellschaft bedeutet. Wir sprechen offen über Europas strategische Versäumnisse, die Rolle großer Tech-Konzerne und die möglichen Wege aus der Abhängigkeit. Ob Rechenzentren, industrielle Daten oder das Mindset für Innovation – wir diskutieren, was wirklich zählt, damit Europa im globalen KI-Wettbewerb nicht den Kürzeren zieht. Wer verstehen will, wie KI unsere wirtschaftliche Zukunft prägt, ist hier genau richtig.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Menschen sind selten vernunftgesteuert. Gefühle und Affekte haben einen großen Einfluss auf ihre Entscheidungen – auch in der Politik. Warum kann das sogar dazu führen, dass wir komplett gegen unsere eigentlichen Interessen wählen? Hinrichs, Dörte; Seibel, Patric www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Menschen sind selten vernunftgesteuert. Gefühle und Affekte haben einen großen Einfluss auf ihre Entscheidungen – auch in der Politik. Warum kann das sogar dazu führen, dass wir komplett gegen unsere eigentlichen Interessen wählen? Hinrichs, Dörte; Seibel, Patric www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Themen u.a.: Deutschland hat viele Interessen in Afghanistan und kommt daher nicht um eine Zusammenarbeit mit den Taliban herum, meint unser Gast, die promovierte Islamwissenschaftlerin Almut Wieland-Karimi. Und: Was ist zu erwarten, wenn deutsche Geheimdienste über mehr Befugnisse verfügen? Von WDR 5.
Seit Sophie Mama geworden ist, stellt sich eine Frage, die viele nach einer großen Lebensveränderung kennen: Was mach ich eigentlich gern? Manchmal weiß man plötzlich gar nicht mehr, was die eigenen Hobbys überhaupt sind und dann bleibt auch die Aufgabe, sich die Zeit dafür zu nehmen bzw. zu schaffen.In dieser Folge sprechen wir offen über Identität, Selbstfürsorge und warum es so schwerfällt, sich Zeit für sich selbst einzuräumen. Wir schauen zurück auf unsere Kindheit und wie unsere Eltern unser Verhältnis zu Hobbys und Interessen vielleicht geprägt haben und sprechen über Perfektionismus, Ungeduld und die falsche Scham, die an manchen Zeitvertreib gekoppelt ist.Themen dieser Folge:Identität als MamaHobbys und Selbstfürsorge findenZeit für sich selbst im AlltagPerfektionismus bei neuen HobbysWerdet Teil unseres Channels
Bernd Siggelkow betreute vor 30 Jahren etwa 20 Kinder in seinem Wohnzimmer. Heute versorgt das Kinderhilfswerk “Die Arche” täglich 11.000 Kinder, während der Staat vor dem Problem kapituliert. Der Arche zahlt der Staat trotzdem kein Geld für ihre Arbeit.Kinder haben keine Wählerstimme. Für Siggelkow ist das der Grund, warum ihre Interessen von der Politik vernachlässigt werden. Jetzt tritt er selbst für die CDU in Berlin an. Wird er damit Teil des Problems, das er beschreibt? Und warum fließen Millionen an politische NGOs — aber nichts an die Arche?--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Dominik SteffensUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
In dieser Woche richten Anleger ihren Blick auf die aktuellen Inflationsdaten aus Europa und den USA. Gleichzeitig gewinnt die deutsche Berichtssaison an Dynamik und liefert Zahlen aus einer Vielzahl von Branchen. Die neue Woche steht ganz im Zeichen der Frage, ob die Rekord-Rally im DAX nach dem steilen Anstieg seit Juli noch Substanz hat. Nach dem kräftigen Lauf fehlt vielen Investoren zunehmend ein klarer Treiber, denn die US-Berichtssaison verliert an Schwung. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet und telefonieren häufig und sprechen über aktuelle gesellschaftliche, politische Themen. Aber auch über alltägliche Dinge des Lebens. Thema heute: Wir geben uns nicht der Illusion hin, dass die Regierungen der Länder dieser Welt im Interesse ihres Volkes handeln. Es geht ihnen nur um ihre Interessen und um ihre Macht. Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf humoristische Art gelöst.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Seit 1946 verbindet das WSI seine Forschung mit den Interessen von Beschäftigten. Was im Betrieb passiert, prägt unsere Demokratie. WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch erklärt, warum Gute Arbeit in Zeiten von KI, Fachkräftemangel und Stellenabbau wichtiger denn je ist.
Wann habt ihr das letzte Mal einen Moment erlebt, der nicht von einem Summen, Piepen oder Aufleuchten eures Bildschirms unterbrochen wurde? Was einst als praktisches Werkzeug gedacht war, um Informationen schnell abzurufen, prägt mittlerweile unseren gesamten Tagesablauf. Smartphones und permanente Erreichbarkeit haben dafür gesorgt, dass die Grenze zwischen Arbeit, Freizeit und echter Erholung spürbar verschwommen ist. Selbst in Momenten, die eigentlich dem Durchatmen, der Familie oder euren eigenen Interessen gehören sollten, wandert der Blick fast automatisch zum Display. Diese ununterbrochene digitale Präsenz hinterlässt bei immer mehr Menschen Spuren – von dauerhafter innerer Unruhe bis hin zu spürbaren Belastungen für Körper und Geist, die sich quer durch alle Generationen ziehen. Besonders alarmierend ist diese Entwicklung, wenn der ständige Strom an Benachrichtigungen euren Schlafrhythmus durcheinanderbringt oder der Bezug zum analogen Alltag schleichend verloren geht. Wenn das Smartphone zum dauerhaften Begleiter wird, leidet nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, sondern auch die Fähigkeit, einfach mal im Hier und Jetzt zu sein. In dieser Folge richten wir den Fokus darauf, wie euch der Weg zurück zu einer gesunden Balance gelingen kann. Erfahrt, mit welchen einfachen Alltagsstrategien ihr wieder bewusste Freiräume schafft und wie sich digitale Pausen ohne das Gefühl von Verzicht gestalten lassen. Hört rein und entdeckt neue Impulsideen für mehr Ruhe und echte Erlebnisse! Bitte nehmt bei gesundheitlichen Problemen immer auch individuelle Beratungen bei Ärzt:innen, Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeut:innen in Anspruch. Unsere Podcastfolgen sollen euch einen guten Impuls für eure Gesundheit geben, ersetzen aber nie eine individuelle, persönliche medizinische Betreuung und Behandlung! Ihr habt Lust auf mehr Inspirationen für ein glückliches Leben? Dann schaut auch gerne auf unserer Webseite www.praxisentero.at vorbei – dort findet ihr zahlreiche kostenlose Beiträge in unserer Mediathek und unserem Magazin! Wenn ihr Fragen zu unseren Angeboten oder Anregungen für kommende #wohlfühlundgesundheitsratgeber Podcast-Themen habt, könnt ihr euch auch gerne unter office@praxisentero.at bei uns melden. Wir freuen uns auf euch!
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Donnerstag, den 30. Juli 2026, veröffentlichte die russische Botschaft eine Pressemitteilung. Darin erklärt die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zu den erneuten Drohnenangriffen auf Schiffe im Schwarzen Meer:Weiter heißt es in der Pressemitteilung:„In der Nacht zum 30. Juli verübte das Kiewer Regime erneut Terroranschläge auf Öltanker nahe dem Seeterminal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) in Noworossijsk.Nach Angaben des Pressedienstes der CPC wurden gezielte Angriffe auf Schiffe unter ausländischer Flagge verübt, die mit internationaler Besatzung bemannt und von ausländischen Unternehmen gechartert waren. Zu den Verladern gehört Tengizchevroil, ein Unternehmen im Besitz des amerikanischen Konzerns Chevron, das sich mit dem Export von Energieressourcen aus der Republik Kasachstan befasst […].“„Besonders besorgniserregend ist die anhaltende Serie von Angriffen ukrainischer Neonazis auf zivile Energieinfrastruktur im Schwarzen Meer – und dies trotz der entschiedenen Stellungnahmen eben jener Länder, die Kiew als seine Partner bezeichnet und deren wirtschaftliche Interessen – in diesem Fall die von Kasachstan und den Vereinigten Staaten – durch die Politik des unverhohlen arroganten und zunehmend realitätsfernen Wolodymyr Selenskyj immer größeren Schaden erleiden. Außenminister Sergej Lawrow betont sowohl in seinen öffentlichen Erklärungen als auch in Gesprächen mit seinen Amtskollegen aus dem Ausland immer wieder den terroristischen Charakter des Kiewer Regimes und weist auf die Bedrohungen hin, die dieses absichtlich für die internationale Energieinfrastruktur darstellt.Der Anführer des zusammenbrechenden Kiewer Regimes hat nicht nur längst seine Legitimität verwirkt, sondern ist auch offensichtlich verhandlungsunfähig. Er versucht, so viele Staaten wie möglich in seine terroristischen Eskapaden hineinzuziehen und den Konflikt zu eskalieren. Es ist bezeichnend, dass einige ausländische Persönlichkeiten, […] bereits Bedenken hinsichtlich der Risiken einer unkontrollierten Eskalation äußern.Wie sonst soll man die Situation interpretieren, in der der Anführer der kriminellen Kiewer Clique bei einem kürzlichen Besuch in Washington einen angeblichen Wunsch nach einem Waffenstillstand verkündet, sich in Demagogie über bestimmte Parameter zur Lösung des Konflikts ergeht und genau in diesem Moment weiterhin Angriffe auf internationale Kraftstoff- und Energieversorgungsketten genehmigt und […] die Vermögenswerte genau jenes Landes angreift, von dem er unablässig politische, militärische und finanzielle Unterstützung einfordert?Es ist kaum vorstellbar, dass das Weiße Haus diese Entwicklungen nicht zur Kenntnis nimmt. Wir erwarten, dass die amerikanischen Behörden, die Einfluss auf Kiew haben, endlich eine angemessene Einschätzung des doppelzüngigen Verhaltens von Wolodymyr Selenskyj vornehmen und ihn in Schach halten. Dasselbe erwarten wir von den Vereinten Nationen und anderen internationalen Gremien. Geschieht dies nicht, kommt dies einer Anstiftung des Kiewer Regimes zu weiteren Gräueltaten gleich und bedeutet faktisch eine Mitschuld an dessen Handlungen.“ (1)...https://apolut.net/tankerangriffe-zufall-oder-politische-botschaft-von-claudia-topper/
Wann ist Cannabis ein Medikament – und wann eine Droge?Zu Gast ist Niklas Kouparanis, Gründer und CEO der Bloomwell Group, der den Markt für medizinisches Cannabis in Europa massgeblich mitgestaltet hat. Wir sprechen über die Chancen und Grenzen von medizinischem Cannabis, über Verantwortung, Unternehmertum und den Aufbau eines Unternehmens in einer der am stärksten diskutierten Branchen unserer Zeit.Ausserdem geht es um unbequeme Fragen: Wie verdient Bloomwell Geld? Wo verläuft die Grenze zwischen Patientenwohl und wirtschaftlichen Interessen? Und was kostet Erfolg, beruflich wie privat?Eine ehrliche, kontroverse und spannende Unterhaltung über Innovation, Ethik und die Zukunft der Gesundheitsversorgung.Instagram:@bloomwellde@wavenik@therealmira@roadtosuccessbymira
Personalien gehören zu den meistgeklickten Inhalten der Finanzbranche. Doch warum faszinieren sie Leser so sehr? In der neuen Folge von "For Professional Investors Only" sprechen Malte Dreher und Christoph Fröhlich über den Reiz von Karrierewechseln, den „Gossip-Faktor“ einer eng vernetzten Branche und darüber, warum Personalien oft weit mehr sind als bloße Meldungen. Dabei nehmen die beiden ihre Hörer mit in den redaktionellen Maschinenraum: Wie entstehen exklusive Personalmeldungen? Wann wird aus einem Gerücht eine Geschichte? Und wie geht man mit den unterschiedlichen Interessen von Unternehmen, wechselnden Managern und der journalistischen Verantwortung um? Auch die typischen Formulierungen aus Pressemitteilungen werden mit einem Augenzwinkern entschlüsselt – von „im besten gegenseitigen Einvernehmen“ bis „stellt sich neuen Herausforderungen“. Die Folge verbindet unterhaltsame Anekdoten mit spannenden Einblicken in den Redaktionsalltag und zeigt, warum Personalien weit mehr erzählen als nur den nächsten Karriereschritt. Wer wissen möchte, wie die Branche hinter den Kulissen funktioniert, findet hier ebenso informative wie kurzweilige Antworten.
Die dominierenden Themen dieser Woche sind die Berichtssaison, die den Aufwärtstrend trotz geopolitischer Spannungen zuletzt getragen hat, der US-Arbeitsmarktbericht und zahlreiche Frühindikatoren. Sinkende Ölpreise und robuste Zahlen vor allem aus dem Technologiesektor haben die Zweifel an der Tragfähigkeit der massiven KI-Investitionen vorerst gedämpft, zugleich wachsen aber die Fragen nach der Nachhaltigkeit der aktuell hohen Gewinne in einem zyklischen Halbleitermarkt. Welche weiteren Termine und Entscheidungen in dieser Woche anstehen und welche Ereignisse Sie unbedingt im Blick behalten sollten, erfahren Sie jetzt in unserem Podcast: Agenda 2026 – Die Woche in 5 Minuten. Dieser Podcast wurde durch eine KI-Stimme gesprochen. BNP Paribas Zertifikate im Web [https://derivate.bnpparibas.com/](https://derivate.bnpparibas.com/) Wichtige rechtliche Hinweise [https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/](https://derivate.bnpparibas.com/service/rechtliche-hinweise/) Grundsätze zur Weitergabe von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen sowie Informationen über eigene Interessen und Interessenkonflikte: [https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/](https://derivate.bnpparibas.com/service/disclosure/grundsatze-zur-weitergabe-von-anlage--und-anlagestrategieempfehlungen/) Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers: https://feingoldresearch.de/impressum/?lid=q6uvv0u30t4f
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Folge sprechen wir mit dem Diplom-Psychologen Eberhard Stahl über seinen beruflichen Weg in Beratung, Mediation und Organisationskontexte sowie über den Hintergrund eines aktuellen Beitrags aus der Fachzeitschrift *Konfliktdynamik*. Dabei ordnen wir auch seine Arbeit in der Kommunikationspsychologie, mit Gruppen und Teams sowie im Umfeld der Hamburger Schule und von Elbdialog ein.Im Mittelpunkt steht das Konfliktspielfeld als Modell zur Konfliktbearbeitung. Wir erläutern die vier Beziehungsmodi Partner, Parteien, Gegner und Feinde sowie die inhaltlichen Formate Wahrheit, Meinung und Interesse und zeigen an Beispielen, wie Konflikte eskalieren können, wenn wir die jeweilige Form nicht erkennen.Zum Schluss halten wir fest, dass zu jedem Spielfeld bestimmte Verhaltensweisen gehören und schon einzelne Formulierungen ein anderes Konfliktformat auslösen können. Das Modell dient vor allem der Selbstbeobachtung und Selbststeuerung und nicht dazu, Konflikte von außen einseitig einzuordnen.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Bei der Geldanlage, speziell am Aktienmarkt, stehen sich Anlegerinnen und Anleger oft selbst im Weg – und zwar nicht nur private, sondern auch professionelle. Auslöser: Emotionen, blinde Flecken, verzerrte Wahrnehmung. Das kostet häufig bares Geld. Deshalb tauchen Philipp Dobbert, Chefvolkswirt und Leiter Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank, und Arndt Kussmann, Leiter Investmentkommunikation, in der aktuellen Podcast-Folge in die Anlegerpsyche ein – und sprechen über die relevantesten Stolperfallen. Arndt und Philipp diskutieren Folgendes: Darum geht's diesmal (0:01) Wer ist besonders anfällig für psychologische Stolperfallen? (2:55) Welche Rahmenbedingungen stören die Ratio? (4:02) Der Einfluss von Angst und Gier (6:54) Die Wirkung der aktuellen Aktienmarkt-Höchststände (12:30) Anlageentscheidungen auf Basis von Weltpolitik & Co. (16:13) Die Nvidia-Aktie von morgen und andere Verführungen (21:00) Das Fatale an kognitiven Verzerrungen (24:43) Warum der Hindsight Bias so gefährlich ist (31:04) Resümee (34:55) Gut zu wissen: In psychologische Stolperfallen tappen nicht nur private Anleger, sondern oft auch Profis. Das führt dazu, dass (unbewusst) gegen die eigenen langfristigen Interessen gehandelt wird. Angst und Gier verleiten zu vorschnellem Handeln – meist zu Zeitpunkten, an denen Ruhe die bessere Entscheidung wäre. Zugespitzte Schlagzeilen verstärken den Handlungsdruck. Anlageentscheidungen sollten weder vom Börsenverlauf noch von Marktprognosen beeinflusst werden. Schlechte Nachrichten bedeuten nicht immer schlechte Kurse. Spektakuläre Erfolgsgeschichten einzelner Aktien fördern Gier und Selbstüberschätzung. Rationale Entscheidungen werden manchmal als „verrückt“ empfunden. Aktives Managen vermittelt zwar ein Gefühl von Kontrolle, ist aber oft ein Renditekiller. Verluste schmerzen psychologisch deutlich stärker, als gleich hohe Gewinne Freude bereiten. Der Hindsight Bias erzeugt im Nachhinein die Illusion, Entwicklungen seien vorhersehbar gewesen. Folgenempfehlung: Folge 243 - Saisonale Effekte an der Börse - Spielerei oder ein Erfolgsfaktor für Anleger? (00:00) Darum geht´s diesmal (02:55) Wer ist besonders anfällig für psychologische Stolperfallen? (04:02) Welche Rahmenbedingungen stören die Ratio? (06:54) Der Einfluss von Angst und Gier (12:30) Die Wirkung der aktuellen Aktienmarkt-Höchststände (16:13) Anlageentscheidungen auf Basis von Weltpolitik & Co. (21:00) Die Nvidia-Aktie von morgen und andere Verführungen (24:43) Das Fatale an kognitiven Verzerrungen (31:04) Warum der Hindsight Bias so gefährlich ist (34:55) Resümee
Was haben ein Weltraumbahnhof, Forschungsschiffe und internationale Konferenzen gemeinsam? Bei ihnen sind Erkenntnis, wirtschaftliche Interessen und geopolitische Macht miteinander verflochten. Doch können sie auch Frieden stiften? Heller, Lydia www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Brennpunkte: Wir beleuchten, wie die Hutis erneut den saudischen Ölfluss bedrohen, werfen einen kritischen Blick auf das neue deutsche Gebäudemodernisierungsgesetz und dessen Auswirkungen auf die Wärmewende, und diskutieren, warum ein altes Gesetz über Pornografie die Ukraine und ihre EU-Ambitionen ins Wanken bringt. Wir hinterfragen politische Entscheidungen, zeigen Absurditäten auf und ordnen sie ein – mal mit Kopfschütteln, mal mit Wut, aber immer mit einem Schuss Ironie. Ob internationale Energiekrisen, deutsche Förderbürokratie oder gesellschaftliche Debatten rund um Moral und wirtschaftliche Interessen – wir lassen nichts aus. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, wie sich weltpolitische Entwicklungen direkt auf euren Alltag auswirken und warum wir manchmal nur noch ratlos lachen können. (Zusammenfassung von Podigee AI)
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute sind wir auf den Spuren von Robert Schuman, einem der Gründerväter der Europäischen Union. In unserer Sommerserie nimmt uns SRF-EU-Korrespondent Charles Liebherr mit auf einen besonderen Rundgang durch Brüssel, das politische Zentrum der Europäischen Union. Der Weg führt von der Statue des Gründervaters der EU, Robert Schuman, über den frisch renovierten Schuman-Kreisel bis hin zum symbolträchtigen Schuman-Stein. Liebherr erklärt, warum die europäische Friedensidee von 1950 auch koloniale Interessen widerspiegelte, wie die Corona-Pandemie und der Ukraine-Krieg die Erwartungen an die EU grundlegend verändert haben und warum die mächtige EU-Kommission heute mehr denn je für den Schutz der Demokratie werben muss. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
Die schwedische Mezzosopranistin gehört zu den bedeutendsten Opern- und Konzertsängerinnen unserer Zeit, seit über vier Jahrzehnten singt sie auf den großen Bühnen der Welt. Alte Musik, Oper, französische Chansons - ihr Repertoire ist so breit wie ihre musikalischen Interessen - und allem verleiht sie ihre ganz eigene persönliche Note. Mehrfach wurde sie dafür mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Grammy Award. Am 7. August, ist Anne Sofie von Otter beim Schleswig-Holstein Musik Festival zu Gast und ganz frisch erschienen ist ihr neues Album "Berlin! Berlin! Berlin! Kabarett und Exil". Zu Gast bei NDR Kultur à la carte spricht sie mit Friederike Westerhaus über ihre Arbeit, ihre nächsten Festivalauftritte, über Berlin der 1920er-Jahre und natürlich über Schweden und Ihre Sommer-Lieblingsbeschäftigung jenseits der Bühne.
Rudolf Schuler ist einer der wenigen deutschsprachigen Experten für indirekten Vertrieb und Autor des Buchs „Channel-Management ohne Zufall". Mit seinem Unternehmen 2P Team berät er Technologieanbieter beim Aufbau und Management leistungsfähiger Partnernetzwerke. Sein Ansatz: Partner nicht reaktiv verwalten, sondern aktiv managen — nach dem Prinzip fordern und fördern. In dieser Folge: Indirekter Vertrieb kann deine Vertriebsmannschaft vervielfachen — wenn du es richtig machst. Rudolf Schuler erklärt, wie du ein Partnerprofil definierst, deine Channel-Partner in A, B und C segmentierst und aus vagen Umsatzhoffnungen ein belastbares Forecasting machst. Dazu: Warum die meisten Unternehmen am Partnervertrieb scheitern und was ein guter Channel-Manager können muss.
In Ostasien stoßen die Interessen von China und den USA aufeinander. Im Fokus steht das kleine, aber wirtschaftliche starke Taiwan. Auch Japan, die Philippinen oder Südkorea spüren Pekings Muskelspiele. Die Rolle der USA bleibt dabei eher unscharf. Fritz, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Scheinbar unaufhaltsam formen Aufrüstung und Kriegsvorbereitung unsere Gesellschaften um. Der Sammelband "Verweigert Euch!" der Interventionistischen Linken (IL) spürt dem vielfältigen Widerstand gegen Krieg und Militarisierung nach. Wie lassen sich die Interessen hinter der vermeintlich alternativlosen Kriegsertüchtigung verstehen und kritisieren? Und warum braucht es jetzt einen antimilitaristischen Grundkonsens? Darüber sprechen wir im Dissens Podcast mit Chrissi aus dem Herausgeber*innen-Kollektiv der IL Frankfurt und Co-Autor Raul Zelik.
Beim Nato-Gipfel in Ankara hat Donald Trump angekündigt, Kiew die Produktion eigener Patriot-Abfangraketen zu ermöglichen. Der Journalist Alexander Peske berichtet über die Lage der Menschen in der Ukraine und den Rüstungswettlauf mit Russland. Deutschland gibt jährlich rund 26 Milliarden Euro für Entwicklungsleistungen aus. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Alexander Wolf spricht über zweifelhafte Projekte, deutsche Interessen und die Frage, wie eine sinnvolle Entwicklungspolitik aussehen könnte. In welcher politischen Gedankenwelt bewegt sich der Tech-Unternehmer und Milliardär Peter Thiel? Der Internetunternehmer Leo Keller erklärt Thiels Kampf gegen den Antichristen und seine radikale Alternative zur Demokratie. In seinem Kommentar blickt Markus Vahlefeld auf Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner und dessen Umgang mit der Wahrheit.
Die ultrakonservative Piusbruderschaft hat in den vergangenen Tagen viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen: Weil sie vier Bischöfe geweiht hat – und Papst Leo XIV. sie dafür exkommuniziert, also aus der römisch-katholischen Kirche ausgeschlossen hat. Höchste Zeit, diese Bewegung, die rund 600 000 Mitglieder hat, wieder auf ihre eigentliche Kleinheit innerhalb der Kirche zu relativieren. Gleichzeitig ist die Priesterbruderschaft St. Pius X., wie sie offiziell heisst, nicht bedeutungslos: Ihre antimodernistische Grundhaltung, die Demokratiefeindlichkeit und der Antijudaismus bringen rechtsextreme, neofaschistische und ultranationalistische Kräfte zusammen, die auch politische Interessen verfolgen. Felix und Veronika analysieren die Hintergründe, sprechen über strukturelle Unterschiede zwischen katholischer und evangelischer Kirchentradition, die sich auf den Umgang mit extremen Gruppierungen auswirken – und stellen die Frage nach den Grenzen von Toleranz.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser zweiten Folge zur Schuldrecht-AT-Reihe nehmen wir § 241 BGB unter die Lupe und erschließen die Pflichtentrias, die jedes Schuldverhältnis trägt.§ 241 Abs. 1 BGB – Leistungspflichten regelt die „Gib-mir-was-Pflichten": Der Schuldner soll dem Gläubiger etwas verschaffen. Primäre Leistungspflichten sind die von Anfang an bestehenden Hauptpflichten (z. B. Übergabe und Übereignung, Kaufpreiszahlung). Sekundäre Leistungspflichten entstehen erst bei Störung – sie treten an die Stelle der primären Pflicht oder treten neben sie (z. B. Schadensersatz bei verspäteter Lieferung).§ 241 Abs. 2 BGB – Schutzpflichten regelt die „Tu-mir-nichts-Pflichten": Der Schuldner muss die Rechte, Rechtsgüter und Interessen des anderen Teils respektieren. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen dem Leistungsinteresse (Abs. 1) und dem Integritätsinteresse (Abs. 2) – letzteres schützt bestehende Rechtsgüter wie Gesundheit, Eigentum und Vermögen.Schutzpflichten können auch ohne Vertrag entstehen: § 311 Abs. 2 BGB begründet bereits durch Vertragsanbahnung oder ähnliche geschäftliche Kontakte ein Schuldverhältnis mit Pflichten nach § 241 Abs. 2 BGB – das Institut der culpa in contrahendo (c.i.c.) wird in späteren Folgen vertieft.Support the show
Nehmt an unserer Umfrage Teil, damit wir in der nächsten (und vielleicht letzten) Staffel dieses Podcasts genau die Weine besprechen, die euren Interessen entsprechen. Also hier entlang bitte. oder für C6P: https://forms.gle/iAqETppxAndLjmcN8 Im Glas: sechs Mal Neuseeland.
Auf dem Papier ist der öffentliche Raum für alle da. Stadtgestaltung, Ordnungspolitik und ökonomische Interessen zeigen aber, wer willkommen ist und wer nicht. Gerade für Obdachlose wird es durch konkrete Maßnahmen immer schwieriger, ihren Platz zu finden, Anwohner fühlen sich mit den Folgen von Drogen- und Alkoholsucht vor ihrer Haustür allein gelassen. Wie kann der Konflikt um öffentliche Räume, Sicherheit und Teilhabe gelöst werden? Von Katja Hackmann und Caroline Uhl.
Malta – der Inselstaat im Mittelmeer wächst wirtschaftlich wie demografisch rasant und steht dabei vor großen Herausforderungen wie einer überlasteten Infrastruktur oder Hürden beim Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig boomt der Tourismus, die Glücksspielbranche wächst rasant und intensive Bautätigkeit prägt das Erscheinungsbild der Insel neu. Als kleinstes EU-Mitglied positioniert sich Malta zwischen nationalen Interessen und multilateraler Zusammenarbeit, etwa in Fragen von Migration, Energie- und Klimapolitik. Zugleich präsentiert sich das Land als LGBTQ-freundlich und modern – zwischen jahrhundertealten Kirchen, Filmkulissen und idyllischen Stränden. Über dies und vieles mehr sprechen wir in dieser Folge „Podcast vom Posten“ mit der deutschen Botschafterin in Malta, Tanja Beyer. Mehr Infos zur Arbeit der Botschaft findet ihr unter https://valletta.diplo.de/mt-de.
Der eine greift nach den Sternen, die andere nach dem, was schon da ist. Die Architekturpionierin Barbara Buser trifft bei Olivia Röllin auf den Astrophysiker Sascha Quanz. Barbara Buser (72) hat fast ihr ganzes Leben in nur einem Haus verbracht. Bis heute lebt sie dort, wo sie einst aufwuchs, dem Haus ihres Urgrossvaters, mitten im Basler Gundeli, das voller Geschichten und Erinnerungen ist. Als Architektin hat sie einen aussergewöhnlichen Ansatz – sie will möglichst nichts neu bauen, dafür weiterverwenden, renovieren, umnutzen. Dafür wurde sie lange Zeit belächelt, inzwischen aber mehrfach ausgezeichnet. Ihr Faible für das Gestalten von Räumen hat sie schon als Mädchen entdeckt, als sie nacheinander jedes der 12 Zimmer im Haus bewohnte und nach ihrem Gusto einrichtete. Später arbeitete sie 10 Jahre in Afrika, baute Brunnen und wurde für das Thema Abfall und Nachhaltigkeit sensibilisiert, was fortan ihre Arbeit prägen sollte. Inzwischen zwar Grossmutter geworden, ist Buser noch voll im Berufsleben tätig, das sie einmal die Woche auch auf den Rhein führt, wo sie als Fährifrau arbeitet. Derzeit läuft in den Kinos der Dokumentarfilm «Barbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit» über sie. ________________________________________ Sascha Quanz (47) wollte eigentlich ja Astronaut werden, statt das All in direkter Nähe zu erkunden, tut er das nun von der Erde aus – er ist Astrophysiker an der ETH Zürich und sucht nach extrasolaren Planeten, also solchen, die nicht um die Sonne, sondern um andere Sterne kreisen. Aufgewachsen ist er im nordhessischen Eschwege, einer Kleinstadt mit Fluss, See, sanften Hügeln und Schloss – und nur wenige Kilometer von der damaligen innerdeutschen Grenze entfernt, wo Grenzzäune und Wachtürme seine Kindheit prägten und der Mauerfall 1989 beim Einkaufen mit der Mutter plötzlich zum Augenöffner wurde. Mit seiner Frau und den vier Kindern lebt er seit 17 Jahren in Zürich und leitet die internationale «LIFE Space Mission» die sich zum langfristigen Ziel gesetzt hat, nach Leben ausserhalb unseres Sonnensystems zu suchen, eine Arbeit, die sich manchmal wie ein Start-up anfühle. _________________ Moderation: Olivia Röllin ___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Aus diesem Moment - aus dieser seltenen Begegnung von Schmerz und Dialog - ist dieses Gespräch und eine neue Allianz entstanden. Denn Radfahrende wollen sicher fahren können - und Lkw-Fahrende niemanden gefährden. Ich spreche mit Michael Garbe, Inhaber eines der größten Hamburger Transportunternehmen, und Leo Strohm, ehrenamtlicher Vorstand des ADFC Hamburg. Zwei Männer, zwei Welten, aber ein gemeinsames Ziel: Dass niemand mehr sterben muss. Warum kommt ein Spediteur zu einer Mahnwache für getötete Radfahrende? Michael Garbe sagt es klar: „Das kann nicht angehen, dass wir einmal im Monat eine Mahnwache haben.“ Für ihn ist das kein politisches Statement, sondern eine Frage der täglichen Arbeit. Er kennt seine Fahrer*innen. Er fährt selbst Lkw. Und er weiß: Crashes mit teilweise tödlichem Ausgang gehen an niemandem spurlos vorbei. Daher setzen sich viele in der Branche dafür ein, dass beide Seiten sicherer werden - durch kraftvolle politische Maßnahmen und gegenseitiges Verständnis. Garbe und seine Kollegen waren auch zum Gedenken gekommen, weil sie wissen, dass Technik allein nicht reicht. Sein Unternehmen hat freiwillig neben dem vorgeschriebenen Abbiegeassistenten inzwischen alle Lkw mit Kameras nachgerüstet. „Der Assistent, das ist nur ein Piepton.“ Technologie hilft, aber sie ersetzt nicht, zu sehen und gesehen zu werden. Leo Strohm beschreibt, was dieser Moment der Begegnung mit ihm gemacht hat. Es geht nicht um Vorwürfe, es geht um Erkenntnis. „Ohne Dialog, ohne aufeinander Zugehen wird eine Verbesserung für beide Seiten nicht funktionieren.“ Es ist kein Geheimnis, dass Rechtsabbieger-Situationen, wo Lkw und Rad gemeinsam in die Kreuzung geschickt werden, die größte Gefahr für Radfahrende sind. Das zeigen auch die drei Toten in Hamburg. Wo bleibt die Politik? Beide Sprecher kritisieren sehr deutlich, was fehlt: Politische Konsequenz. Leo Strohm hält der Hamburger Politik vor, dass Vision Zero - also das Ziel von null Verkehrstoten - „eine sehr untergeordnete Rolle spielt“. Was er stattdessen sieht? „Nur Lippenbekenntnisse.“ Maßnahmen werden diskutiert, aber nicht durchgesetzt. Infrastruktur wird versprochen, aber nicht gebaut. Und währenddessen sterben Menschen. Michael Garbe ergänzt aus der Praxis: Spätestens mit den eBikes haben sich neue Verhältnisse auf der Straße gebildet, die eine stärkere Trennung von Rad- und Pkw-/Lkw-Verkehr notwendig machen. Der Blick in den Spiegel ist nicht derselbe, wenn sich Geschwindigkeiten ändern. Kameras sind gut. Schulungen sind wichtig. Aber am Ende entscheidet die Gestaltung der Begegnungszonen, ob tödliche Konflikte ermöglicht werden. Perspektivwechsel als Überlebensstrategie Am Ende dieses Gesprächs steht keine Schuldzuweisung, sondern ein Aufruf zum Perspektivwechsel. Michael Garbe wünscht sich: „Dass sich jeder Radfahrende mal in einen Lkw setzt.“ Einfach mal ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Welt vom "Bock aus" wahrgenommen wird. Hier einigen sich beide schnell, dass sie dazu einladen werden, auch damit sich die, die immer als Feind*innen gelesen werden, Radfahrende und Lkw-Fahrer*innen, eine starke Allianz gemeinsamer Interessen bilden - anstatt sich von der Politik, aber auch der Gesellschaft gegeneinander ausspielen zu lassen. Leo Strohm fährt viel Rad, sehr aktiv auch im Kontakt mit seinen Mitmenschen. „Auf der anderen Seite, im Auto, sitzen Menschen. Ich grüße - und ich kriege meistens einen netten Gruß zurück.“ Genau darum geht es. Nicht um Feindbilder. Nicht um „Lkw gegen Rad“. Sondern um die Erkenntnis: Wir teilen die Straße. Wir teilen das Risiko. Und wir teilen die Verantwortung dafür, dass alle sicher nach Hause kommen.
Donald Trump ist 80 Jahre alt geworden. Er hat mehrere Attentatsversuche überlebt und auch seine Liebe zu Fastfood. Doch so gerne er noch Reden schwingt und gegen Freund und Feind poltert, mehren sich die Aufnahmen, die Trump geschwächt oder verwirrt zeigen. Wie gut geht es dem US-Präsidenten? Eine Frage, die nationale Interessen und Machtverhältnisse in Amerika genauso betrifft, wie die globale Wirtschaft und das Weltgeschehen. Was passiert, wenn Trump stirbt? Darüber sprechen wir mit US-Expertin Sandra Navidi.
Der Souverän, das Wahlvolk, spielt in dem absurden Polittheater keinerlei Rolle. Von der Regierung handverlesene Experten üben Konsens untereinander – sie befinden sich im krassen Gegensatz zu den Interessen der betroffenen jetzigen und späteren Rentnerinnen und Rentner. Ein Artikel von Reiner Heyse.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Eine kurze Auflistung der Konter-Reformen, dieWeiterlesen
Fußball ist nie nur Fußball. Die Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaften erzählt ebenso von Kolonialismus, Diktaturen, Rassismus, wirtschaftlichen Interessen und geopolitischen Machtverschiebungen. Gemeinsam mit dem Historiker und Autor Carlos Gomes sprechen wir über sein neues Buch „Griff nach Gold – Die andere Geschichte der Fußball-Weltmeisterschaft“, das er zusammen mit Glenn Jäger geschrieben hat. Warum boykottierten afrikanische Länder die WM 1966? Weshalb wurde die WM 1978 zur Bühne der argentinischen Militärdiktatur? Welche Rolle spielte die FIFA bei autoritären Regimen? Warum wurde das brasilianische Nationaltrikot politisch vereinnahmt? Und weshalb erzeugt die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bei vielen Fans eher Unbehagen als ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Keir Starmer ist das perfekte Beispiel der neuen Banalität der Handelsvertreter imperialer Interessen. Nicht starke Persönlichkeiten halten offensichtlich ein solches System noch am Leben, sondern angepasste Funktionäre ohne feste Überzeugungen. Starmer war nie mehr als das freundliche Gesicht politischer Kräfte, die Demokratie abbauen, Kriege antreiben und Völkermord ermöglichen und unterstützen. Er war dazu da, dieWeiterlesen
Die Wälder in Deutschland vollbringen Höchstleistungen. Sie bremsen die Erderwärmung, sind natürliche Klimaanlage, Wasserfilter, Hochwasserschutz. Gleichzeitig liefern sie uns Holz für Häuser und Möbel. Doch durch extreme Dürrejahre ist der Wald unter Druck geraten. Was kann er in Zukunft noch leisten? Wie müssen wir mit ihm umgehen, damit er fit wird für den Klimawandel? Arne Schulz war für diese Folge mitten im Wald, im Harz in Sachsen-Anhalt. Hoch oben über dem Bodetal hat er vor Publikum mit dem Forstwissenschaftler Christian Ammer von der Uni Göttingen gesprochen und mit Friedhart Knolle, Vorsitzender des Fördervereins des Nationalparks Harz. Beide haben sehr unterschiedliche Perspektiven auf den Wald, aber bei vielem sind sie sich einig: Die Debatte über den Wald sei oft hitzig und unversöhnlich. Eine Lösung müsse deshalb möglichst viele Interessen miteinander versöhnen. Am Ende der Folge stehen sehr konkrete Ideen für die Zukunft des Waldes. Hier kommt ihr mit uns in Kontakt: klimaupdate@ard.de Hier geht es zur Anmeldung für unseren Newsletter: https://www.mdr.de/klima. Hier könnt ihr den Podcast „Quarks – mal angenommen“ hören: https://www.quarks.de/technik/mobilitaet/autonomes-fahren-mal-angenommen/
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und -vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III» bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch. Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen, indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
NGO's sind aus dem öffentlichen Leben derzeit kaum wegzudenken. Sie betreiben Pflegeeinrichtungen, leisten Katastrophenhilfe, engagieren sich im Umweltschutz, organisieren Sportveranstaltungen oder vertreten gesellschaftliche Interessen. Und das über ganz Österreich verteilt und darüber hinaus. In den letzten Jahren ist der Begriff NGO aber immer wieder in den Diskurs geraten. Woran das liegt, bespricht Felix Keiser mit der Nonprofit-Expertin Michaela Neumayr. Es geht darum, was NGO's und NPO's eigentlich sind, wie sie sich finanzieren und welche Rolle sie in Österreichs Gesellschaft und Wirtschaft spielen. Es ist ein Gespräch über die Zusammenarbeit zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erkunden Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt von Alien ist kein klassisches Science-Fiction-Szenario mit klaren Fronten zwischen Gut und Böse, sondern ein düsteres, komplexes Geflecht aus technologischem Fortschritt, kapitalistischer Macht, biologischer Bedrohung und menschlicher Ohnmacht. Die Handlung spielt im 22. bis 25. Jahrhundert, in einer Zukunft, die von Megakonzernen wie der Weyland-Yutani Corporation dominiert wird. Diese Konzerne handeln mit Technologie, Kolonisierung und biologischen Waffen und opfern dabei bedenkenlos Menschenleben, um Profit zu sichern. Die politische Landschaft ist geprägt von einem zersplitterten Erd-Bund, der gegen die Interessen der Konzerne kämpft, während gleichzeitig abgelegene Kolonien und Frontier-Planeten im All existieren, die oft von Isolation, Armut und der ständigen Bedrohung durch außerirdische Lebensformen geprägt sind. Götter oder höhere Mächte existieren in dieser Welt nicht, stattdessen regieren Unternehmen Militärs und die unberechenbare Natur des Universums selbst. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieses Popkultur-Universum: seine politische Struktur, die Rolle von Technologie und Biowaffen, das Nebeneinander von wissenschaftlichem Fortschritt und archaischer Gewalt, sowie die bewusste Mehrdeutigkeit vieler Erzählungen. Es geht darum, wie Alien Weltenbau betreibt, warum sich das Universum je nach Standort völlig anders anfühlt und weshalb diese Franchise bis heute eine der dichtesten und faszinierendsten Sci-Fi-Welten der Computerspiel- und Filmgeschichte hervorgebracht hat. Gast: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Felix Rick zu Wort, der als Redakteur bei GameStar arbeitet und sich seit 2002 als einer der profundesten Kenner der Alien-Lore einen Namen gemacht hat. Zuvor war er unter anderem für Giga Games und Gameswelt tätig und hat sich in unzähligen Artikeln, Analysen und Videos mit der Welt von Alien auseinandergesetzt. Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Felix Rick Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) "Welt von"-Folgen sind Belgeitfolgen für Podcasts zu Games, die in der Welt spielen, aber zu einem Alien-Spiel hatten wir bisher noch keine Folge, ahem. Kommt sicher noch irgendwann.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse der Verhandlungen im Nahen Osten, wobei wir die unterschiedlichen Interessen der Regierungschefs der USA und Israels näher betrachten. Anschließend sprechen wir über Deutschlands Wiederaufrüstung und Verteidigungsausgaben, die in Frankreich offenbar Besorgnis ausgelöst haben. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über einen Bericht der Universität der Vereinten Nationen, der davor warnt, dass die Umweltauswirkungen von KI-Rechenzentren mittlerweile eine Größenordnung erreicht haben, die mit der von ganzen Ländern vergleichbar ist. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms diskutieren wir über das Finale der French Open. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 3. Viele Deutsche lieben ihren Balkon. Er ist eine Wohlfühloase, wo man sich wie zu Hause fühlt – wo man ja auch tatsächlich ist. Meistens wird er gemütlich und individuell eingerichtet. Manche verbringen sogar gerne ihren Sommerurlaub dort. Doch es gibt auch Regeln zu beachten. Außerdem sprechen wir über Hape Kerkeling, einen deutschen Komiker, der seit Jahrzehnten wirklich alles und jeden auf den Arm nimmt. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Auf den Arm nehmen. Unterschiedliche Interessen von Trump und Netanjahu erschweren die Verhandlungen im Nahen Osten Frankreich ist besorgt über die Aufrüstung und die Verteidigungsausgaben Deutschlands KI-Rechenzentren verbrauchen so viel Energie wie ganze Länder Viele Überraschungen bei den French Open 2026 Urlaub auf Balkonien Hape Kerkeling
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse der Verhandlungen im Nahen Osten, wobei wir die unterschiedlichen Interessen der Regierungschefs der USA und Israels näher betrachten. Anschließend sprechen wir über Deutschlands Wiederaufrüstung und Verteidigungsausgaben, die in Frankreich offenbar Besorgnis ausgelöst haben. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über einen Bericht der Universität der Vereinten Nationen, der davor warnt, dass die Umweltauswirkungen von KI-Rechenzentren mittlerweile eine Größenordnung erreicht haben, die mit der von ganzen Ländern vergleichbar ist. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms diskutieren wir über das Finale der French Open. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 3. Viele Deutsche lieben ihren Balkon. Er ist eine Wohlfühloase, wo man sich wie zu Hause fühlt – wo man ja auch tatsächlich ist. Meistens wird er gemütlich und individuell eingerichtet. Manche verbringen sogar gerne ihren Sommerurlaub dort. Doch es gibt auch Regeln zu beachten. Außerdem sprechen wir über Hape Kerkeling, einen deutschen Komiker, der seit Jahrzehnten wirklich alles und jeden auf den Arm nimmt. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Auf den Arm nehmen. Unterschiedliche Interessen von Trump und Netanjahu erschweren die Verhandlungen im Nahen Osten Frankreich ist besorgt über die Aufrüstung und die Verteidigungsausgaben Deutschlands KI-Rechenzentren verbrauchen so viel Energie wie ganze Länder Viele Überraschungen bei den French Open 2026 Urlaub auf Balkonien Hape Kerkeling
Politisch sind die USA und Mexiko zerstritten – fussballtechnisch aber bilden sie einen gemeinsamen Markt. Lagebild einer nicht ganz einfachen Partnerschaft. Wenn die mexikanische Nationalmannschaft spielt, dann ist die Stimmung meistens richtig aufgeheizt. Die Fans reisen schon Stunden vorher an – sie feiern, campen und grillieren und vor dem Stadion. Die mexikanischen Fans tun das nicht nur zu Hause, sondern auch in den USA: Mehrmals pro Jahr trägt die Nationalmannschaft nämlich Spiele in amerikanischen NHL-Stadien aus. Gerade im Süden der USA haben Millionen Menschen mexikanische Wurzeln. Der Fussball eigne sich wunderbar, um die Verbundenheit mit der alten Heimat emotional auszuleben, sagt der Fussballjournalist Ronny Blaschke. Natürlich stehen auch finanzielle Interessen dahinter: Zuschauer bezahlen in den USA drei bis viermal soviel wie in Mexico City. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Blaschke, wie die mexikanische Community den Fussball in den USA prägt und warum Spieler mit Doppelbürgerschaft in einem Dilemma stecken. Heutiger Gast: Ronny Blaschke, Fussball-Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Die [Podcast-Folge ](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203)zu verschwundenen Kindern und Bandenkriminalität in Mexiko [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203). Ronnys Analyse zum Nachlesen [findet ihr ebenfalls in der NZZ](https://www.nzz.ch/sport/usa-und-mexiko-in-der-politik-sind-die-beiden-laender-zerstritten-im-fussball-hingegen-enger-als-ihnen-lieb-ist-ld.10009822). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Ist es ein legitimer Dealbreaker, wenn zwei Menschen unterschiedlich leben? Eine Hörerin erzählt von einer Kennenlerngeschichte, die eigentlich perfekt lief, bis plötzlich die Frage aufkam, ob ihr Alltag überhaupt zu seinem passt. Kann Liebe wirklich an Hobbys scheitern oder reicht es, sich gegenseitig zu supporten, auch wenn man nicht dieselben Leidenschaften teilt? Wir sprechen darüber, wie wichtig gemeinsame Interessen in einer Beziehung wirklich sind und ob man für die große Liebe plötzlich zum Marathonläufer werden muss. Außerdem geht es um Overthinking im Alltag und warum eine Starbucks Tasse plötzlich zur persönlichen Grundsatzdiskussion werden kann. In der FDH erwartet euch ein zehnjähriger Schwiegerfamilien Fiebertraum voller People Pleasing, unausgesprochener Konflikte und der Frage, wann man endlich lernt, Grenzen zu setzen. Und natürlich diskutieren wir auch noch über Serien und ob es wirklich ein Vertrauensbruch ist, heimlich weiterzuschauen. ❤️ Viel Spaß! (mehr Informationen zu unseren Werbepartnern und die entsprechenden Links zum Einlösen der Rabatte findet ihr unter https://linktr.ee/zweidreissiger.partner - auch dabei viel Spaß)Direkt zu Saily: http://saily.com/dreissigerUnseren neuen Merch gibt es auf: https://zweidreissiger.de/Folgt dem Podcast auf Spotify und hinterlasst gerne eine Bewertung. Feedback und Werbeanfragen an: hey@zweidreissiger.deUnser Kaffee: https://flowersandmels.de/ Zu Melisa: https://Instagram.com/findingmelisa/ Zu Flo: https://Instagram.com/floriangerl/Zum Podcast: https://www.instagram.com/zweidreissiger/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
BlackRock-Kanzler Merz drängt Deutschland in eine geopolitische Konfrontation mit China. Mit neuen Abkommen im Indopazifik und aggressiver Handelspolitik der EU positioniert sich Berlin als transatlantischer Vasall – auf Kosten eigener Interessen. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. NATO-Globalanspruch und deutsch-australische VereinbarungDer Anspruch der NATO zur „globalen Machtprojektion“ (Rutte) für die USAWeiterlesen
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
Unterschiedliche Außenpolitiken und kollidierende nationale Interessen der EU-Mitgliedstaaten machen eine europäische Armee auf absehbare Zeit unerreichbar, so Analysten.
Zwei Männer, die immer mehr Macht auf sich vereinen – Über ihre Beziehung, milliardenschwere Interessen und politische Konflikte, die 2026 die WM überschatten.