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"Sorgfältig geprüfte Informationen müssen höher gerankt werden als das, was irgendein Klaus Dieter behauptet." Dr. Jessica Flint, LL.M., Rechtsanwältin, Speakerin und Lehrbeauftragte der Uni Würzburg, im Interview Was ist das erste Wort, das uns zum Thema Rechtsstaat einfällt? Welche GG-Artikel lieben wir besonders und wann profitieren wir von unserem Rechtsstaat? Wo sehen wir uns selbst - beruflich wie privat - in der Pflicht und für welches rechtsstaatliche Thema wünschen wir uns mehr Aufmerksamkeit? Welchen Beitrag leistest Du, als Mensch, als Bürger, privat oder in Deinem Beruf? Last but not least: Unsere Message, die wir just in dieser Sekunde loswerden wollen: "Redet miteinander, seid nett zueinander, versucht auch, Lösungen zu finden, wenn ihr Probleme seht. Beschreibt nicht nur die Probleme, sondern schaut über den Tellerrand hinaus und denkt mal groß. Wie sollte die Welt aussehen? Wie sollte diese Gesellschaft aussehen? Wie sollte Social Media aussehen, damit ihr gut damit leben könnt, damit ihr wieder glücklich seid?" Von #MiR zu Dir aufs Ohr!
Fast 68 Jahre lang war Franz Joseph Kaiser von Österreich. Für Generationen von Menschen war er weniger ein Politiker als eine Konstante – ein Mann, der scheinbar immer da gewesen war. Doch hinter der Uniform, den Orden und den berühmten Koteletten verbarg sich ein Mensch, dessen Leben von außergewöhnlich vielen Abschieden geprägt war.In dieser Folge von Habsburg to go! stehen wir im Wiener Hofgarten, dem heutigen Burggarten, unmittelbar hinter der Hofburg. Ein Ort des Rückzugs mitten im Zentrum der Macht – und damit ein passender Platz, um auf die letzten Jahrzehnte eines Herrschers zu schauen, der einen Menschen nach dem anderen verlor und dennoch bis zuletzt an seiner Pflicht festhielt.Wir erzählen vom Tod seines Bruders Maximilian, der 1867 in Mexiko erschossen wurde. Vom Drama von Mayerling 1889, bei dem Franz Joseph seinen einzigen Sohn und Thronfolger Rudolf verlor. Vom Tod seines langjährigen Vertrauten Erzherzog Albrecht. Von der Ermordung seiner Frau Elisabeth 1898 in Genf. Und schließlich vom Attentat von Sarajevo 1914, bei dem Franz Ferdinand und seine Frau Sophie getötet wurden – jenem Ereignis, das Europa in die Julikrise und schließlich in den Ersten Weltkrieg führte.Doch diese Folge handelt nicht nur von Verlust. Sie handelt auch von der Frage, wie ein Mensch mit Verlusten weiterlebt. Franz Josephs Antwort darauf war die Pflicht. Nach persönlichen Katastrophen zog er sich nicht dauerhaft zurück. Er stand auf, setzte sich an seinen Schreibtisch und arbeitete weiter. Akte, Audienzen, Entscheidungen – Tag für Tag.Was wir heute vielleicht als Resilienz bezeichnen würden, war für Franz Joseph vor allem eines: sein Verständnis von Verantwortung. Dabei verändert sich während seines langen Lebens die Welt beinahe vollständig. Als Franz Joseph 1848 mit gerade einmal 18 Jahren den österreichischen Thron besteigt, bestimmen Pferdekutschen das Straßenbild. Als er 1916 stirbt, fliegen Flugzeuge über die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Er erlebt Revolutionen, Solferino, Königgrätz, den österreichisch-ungarischen Ausgleich, wirtschaftliche Krisen, den Aufstieg neuer Nationalbewegungen und schließlich einen Krieg, der die Ordnung Europas zerstören wird. Und während um ihn herum Menschen, Gewissheiten und schließlich sogar die alte Welt verschwinden, bleibt Franz Joseph selbst bis zuletzt im Amt. Vielleicht liegt genau darin die besondere Tragik seines Lebens: Er musste sich von Bruder, Tochter, Sohn, Ehefrau, Freunden und Thronfolgern verabschieden – und wurde gleichzeitig selbst für Millionen Menschen zu jenem vertrauten Menschen, von dem sie sich eines Tages verabschieden mussten.Am 21. November 1916 stirbt Franz Joseph im Alter von 86 Jahren in Schloss Schönbrunn. Nur knapp zwei Jahre später existiert auch Österreich-Ungarn nicht mehr.Diese Folge von Habsburg to go! ist deshalb keine klassische Geschichte über Macht, Schlachten oder Politik. Sie ist eine Geschichte über Beständigkeit, Verantwortung, Verlust und die Kunst des Abschiednehmens.Und vielleicht passt sie gerade deshalb besonders gut an diesen Punkt unserer Reise: Denn auch wir nähern uns langsam der 100. Etappe von Habsburg to go!. Noch ist unsere Reise nicht zu Ende. Aber manchmal lohnt es sich, kurz zurückzublicken – auf die Menschen, die Orte und die Geschichten, die uns bis hierher begleitet haben.+++
Kommen Wehrdienst und Zivildienst zurück? – Seit 2011 ist die Wehrpflicht in Deutschland kein Thema mehr. Doch inzwischen hat sich die Weltpolitik sehr verändert. Die Bundeswehr braucht mehr Personal – und der Wehrdienst könnte wieder zur Pflicht werden.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Nicht jeder muss ein Tech-Startup gründen – auch das Handwerk bietet gigantische Chancen für die nächste Unternehmergeneration. Clara Hunnenberg ist Geschäftsführerin der Heike Hunnenberg GmbH, einem Düsseldorfer Großhandel und Manufakturbetrieb für Bodenbeläge in dritter Generation. Im Gespräch mit Carsten Puschmann spricht sie ehrlich darüber, wie die Zusammenarbeit mit ihrer Mutter abläuft, warum sie interne Nachfolge nicht als Pflicht, sondern als Ehre versteht und weshalb das Handwerk dringend mehr Optimismus und moderne Köpfe braucht.Es geht um die Dynamik in Familienunternehmen, die Unterschätzung von Handwerksberufen und die Frage, wie man Tradition mit KI, Social Media und neuen Geschäftsmodellen zukunftsfähig aufstellt. Clara teilt ihre Sicht auf den akuten Nachfolgemangel in Deutschland, überbordende Bürokratie und erklärt, warum Durchhaltevermögen und Leidenschaft am Ende wichtiger sind als jeder perfekte Fünfjahresplan.Wir reden über
Lektion 225 GOTT ist mein VATER, und SEIN SOHN liebt IHN. - EKIW 225 Die Antwort des Herzens. Gott ist mein Vater, und sein Sohn liebt Ihn. Die heutige Lektion beschreibt keine Pflicht, sondern eine natürliche Bewegung des Geistes. Liebe antwortet auf Liebe. Was aus Gott hervorgegangen ist, erkennt seinen Ursprung wieder – nicht aus Angst, nicht aus Gehorsam, sondern weil es gar nichts anderes sein kann als Liebe. Das Ego kennt diese Bewegung nicht. Es macht aus Liebe eine Gegenleistung. Es fragt: Was bekomme ich dafür? Was muss ich tun, damit ich geliebt werde? Doch die Liebe Gottes fordert nichts. Gerade deshalb kann sie frei erwidert werden. Nicht, um etwas zu gewinnen, sondern weil sie bereits alles geschenkt hat. Den Vater zu lieben bedeutet im Kurs nicht, eine ferne Macht anzubeten. Es bedeutet, Ja zu meiner eigenen Wirklichkeit zu sagen. Jedes Mal, wenn ich vergebe, wenn ich Frieden statt Angriff wähle oder mich an die Unschuld erinnere, antwortet mein Herz auf die Liebe, aus der es entstanden ist. Die Antwort des Herzens heißt: Ich muss Gottes Liebe nicht erst erwidern. Jeder Augenblick, in dem ich mich an mein wahres Selbst erinnere, ist bereits eine Antwort. Denn der Sohn erkennt den Vater nicht durch Worte, sondern indem er dieselbe Liebe lebt, aus der er erschaffen wurde. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Geistesschulung #Gott #Vater #Liebe #Gottessohn #Einheit #InnererFrieden #Vergebung #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Wunder #Erwachen #HeiligerGeist #Geborgenheit #Wahrheit #Herz #KursInWundernDeutsch
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Himmelsspektakel – Sonnenfinsternis über Europa, Umweltminister Rösti schnürt Paket gegen Hitze, Bundesrat will die Topkader der Banken stärker in die Pflicht nehmen, Ebola-Virus breitet sich im Kongo rasant aus
Sieben Jahre lang hat er Hanno Berger verteidigt – den Mann, der zur Symbolfigur des größten Steuerskandals der deutschen Geschichte wurde. Jetzt äußert sich Wolfgang Kubicki zu genau den Gesetzen, die solche Fälle künftig härter bestrafen sollen. Bekannt ist er vor allem als FDP-Politiker und Bundestagsvizepräsident – weniger bekannt ist, dass er Diplom-Volkswirt und Rechtsanwalt mit Spezialgebiet Steuerrecht und Steuerstrafrecht ist und als Strafverteidiger in komplexen Wirtschafts- und Steuerstrafverfahren tätig war. In dieser Folge nutzen wir genau diese doppelte Perspektive für ein Gespräch, das tief in die aktuelle Steuerpolitik einsteigt. Zur Einkommensteuer fragen wir Kubicki nach seiner Einschätzung zur geplanten „Reform" von Finanzminister Lars Klingbeil: Der neue Superreichensteuersatz von 47 Prozent trifft künftig auch Unternehmen, während Steuertarif und Grundfreibetrag nur geringfügig angepasst werden und die kalte Progression unausgeglichen bleibt. Gleichzeitig steigen die Sozialversicherungsbeiträge weiter – mit der von der FDP selbst forcierten kapitalgedeckten Rente kommt ein zusätzlicher Beitrag von je einem Prozentpunkt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer hinzu. Wir fragen ihn, ob er der ab 2028 geplanten Körperschaftsteuersenkung traut, ob das Gesetz überhaupt in dieser Form bestehen bleibt, ob die Regierung bis zur Wahl 2029 hält – und ob er glaubt, dass eine echte Gewerbesteuerreform in Deutschland jemals gelingen kann. Auch die Erhöhung der Umsatzsteuer als Alternative zur Einkommensteuerreform bringen wir ins Gespräch. Besonders spannend wird es bei der Erbschaftsteuer: Am 13. Oktober 2026 entscheidet das Bundesverfassungsgericht über die Verfassungsmäßigkeit der aktuellen Unternehmensbefreiung. Wir fragen Kubicki, wie er eine Erbschaftsteuer ausgestalten würde, sollte Karlsruhe die bestehende Regelung kippen. Danach wird es grundsätzlich: Welche Ausgaben würde er als Finanzminister streichen, und wie sieht seine Vision für ein leistungsfähiges und gleichzeitig finanzierbares Steuersystem aus? Zum Abschluss nehmen wir den Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität mit ihm auseinander – von der geplanten Abschaffung der Selbstanzeige über die Wiedereinführung des Verbrechenstatbestands für Steuerhinterziehung bis zur Pflicht zur elektronischen Kasse ab 100.000 Euro Umsatz. Als jemand, der Cum-Ex aus erster Reihe kennt, hat Kubicki eine klare Meinung dazu, warum das Steuerstrafrecht verschärft wird, während bei Cum-Cum bis heute kaum Ermittlungserfolge vorliegen. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Es ist ein Dienstagmorgen im August 2026, die Luft über Sizilien flirrt vor Hitze, doch es ist nicht nur der Schirokko, der den Urlaubern den Atem raubt. Über Catania hängt ein grauer Schleier, feiner als Puderzucker, aber tückisch wie Glassplitter: Es stinkt nach feuchter Vulkanasche. Der Ätna, Europas unberechenbarer Gigant, hat wieder einmal beschlossen, das letzte Wort zu führen. Während die Touristen in den Cafés der Via Etnea normalerweise ihren Espresso genießen, blicken sie heute starr auf ihre Smartphones. Die Nachricht ist überall dieselbe: Warnstufe Rot. Der Stillstand am Tor zur Insel Hinter den Kulissen des Flughafens von Catania spielt sich ein logistischer Albtraum ab. Normalerweise werden hier jährlich mehr als zwölf Millionen Passagiere abgefertigt. Doch an diesem Morgen ist die Bilanz ernüchternd: Nur eine einzige Maschine konnte für einen Inlandsflug abheben. Auf dem Rollfeld bietet sich ein gespenstisches Bild. Flugzeuge, die Millionen wert sind, stehen unter grauen Abdeckplanen; besonders die Triebwerke müssen akribisch vor dem Ascheregen geschützt werden. Währenddessen kämpfen Reinigungstrupps in einer Sisyphusarbeit gegen die Natur an, um die Start- und Landebahnen immer wieder von den vulkanischen Partikeln zu befreien. Für die rund 30.000 betroffenen Menschen bedeutet dies: Warten. Die Unterkünfte auf der Insel sind zur Hauptreisezeit restlos ausgebucht, was dazu führt, dass Reisende die Nacht auf dem harten Boden des Terminals verbringen müssen. Die Stimmung schwankt zwischen Resignation und Wut, oft befeuert durch ein Bodenpersonal, das sichtlich überfordert ist, und Fluggesellschaften, deren Hilfestellungen viele Passagiere als unzureichend beschreiben. Kapitalismus im Schatten des Vulkans Wo Not herrscht, ist die Gier oft nicht weit. Der italienische Schauspieler Filippo Laganà machte seinem Ärger auf Instagram Luft und berichtete von Geschäftemachern, die die Verzweiflung der Gestrandeten schamlos ausnutzen. Wer versucht, auf den Flughafen von Palermo auszuweichen, muss tief in die Tasche greifen: Bis zu 700 Euro verlangten Shuttle-Anbieter für die rund 200 Kilometer lange Strecke. Die Flucht auf die Schiene ist kaum einfacher. Die direkte Bahnverbindung zwischen Catania und Palermo ist wegen Bauarbeiten unterbrochen; wer den Umweg über Messina wählt, landet in Zügen, die so überfüllt sind, dass man kaum stehen kann. Selbst die Fernzüge Richtung Rom sind auf Tage hinaus ausgebucht. Sizilien, das Paradies, ist in diesen Tagen für viele zu einem goldenen Käfig aus Asche geworden. Recht haben und Recht bekommen Inmitten dieses Chaos stellt sich die existenzielle Frage: Wer zahlt das alles? Inga Eleni Esch vom Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland bringt es auf den Punkt: Ein Vulkanausbruch gilt rechtlich als „außergewöhnlicher Umstand“. Das bedeutet für Reisende zunächst eine schlechte Nachricht: Eine zusätzliche Entschädigungszahlung, wie man sie von profanen Verspätungen kennt, gibt es nicht. Doch die Airlines sind nicht gänzlich aus der Pflicht. Nach der EU-Fluggastrechteverordnung müssen sie Betreuungsleistungen erbringen. Das bedeutet konkret: Verpflegung: Angemessene Mahlzeiten und Getränke während der Wartezeit. Kommunikation: Zwei kostenlose Telefonate oder E-Mails. Übernachtung: Falls der Ersatzflug erst am nächsten Tag startet, muss die Airline das Hotel und den Transfer bezahlen. Wer sich in der Hitze des Gefechts selbst um ein Zimmer kümmert, sollte unbedingt alle Quittungen sammeln, um die Kosten später einzureichen. Besonders wichtig: Die Airline ist verpflichtet, eine Ersatzbeförderung anzubieten – sei es mit einer anderen Maschine, einer anderen Airline oder einem anderen Transportmittel wie dem Bus oder der Bahn. Das Privileg der Pauschalreise In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Wert des klassischen Reiseveranstalters. Wer pauschal gebucht hat, steht deutlich sicherer da. Ab der fünften Stunde der Verspätung greift ein Minderungsrecht: Der Tagesreisepreis reduziert sich um fünf Prozent für jede weitere Stunde. Zudem muss sich der Veranstalter um alles kümmern, inklusive bis zu drei zusätzlicher Hotelübernachtungen, falls nichts mehr geht. Diesen Betreuungs-Luxus haben Individualreisende nicht. Sie müssen jedes Hotel, jeden Mietwagen und jeden Flug separat stornieren oder umbuchen. Hier gilt oft das gnadenlose Kleingedruckte: Ist das Hotel am Zielort geöffnet und erreichbar, muss trotz Flugausfall oft gezahlt werden, es sei denn, man findet eine Kulanzlösung. Auch herkömmliche Reiserücktrittsversicherungen winken bei Naturkatastrophen oft ab – es sei denn, man hat das teure Premium-Paket gebucht. Ein Blick zurück nach vorn Die aktuelle Lage weckt Erinnerungen an das Jahr 2010, als der isländische Eyjafjallajökull den europäischen Luftraum fast eine Woche lang lahmlegte. Doch die Luftfahrt hat gelernt. Statt pauschaler Flugverbote gibt es heute präzisere Vorhersagemodelle und abgestufte Aschezonen. Dennoch bleibt das Restrisiko Natur. Wer klug ist, trägt sich in die Krisenvorsorgeliste der deutschen Botschaft ein und hält engen Kontakt zum Veranstalter. Zitronen und Zuversicht Am Ende hilft im Chaos sowieso nur noch Galgen-Humor. Inmitten der fluchenden Menge am Busbahnhof sitzt ein älteres Ehepaar aus Castrop-Rauxel. Sie haben ihren Flug nach Hause vor drei Tagen verpasst. Ihr Koffer ist irgendwo zwischen Check-in und Aschewolke verschollen. In der Hand halten sie zwei Plastikbecher mit tiefgelber Zitronen-Granita. „Wissen Sie“, sagt der Mann und wischt sich ein paar graue Ascheflocken vom Hemd, „der Flieger ist weg, das Geld wohl auch. Aber so eine Granita schmeckt nirgendwo so gut wie hier, auch, wenn man eigentlich schon längst wieder im Büro sitzen müsste. Der Berg hat uns halt noch ein paar Tage geschenkt.“ Um unseren Hintergrund-Podcast zu diesem Thema zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Ascheregen über der Urlaubsidylle Wenn der Ätna den Flug diktiert - Rechte für Reisende? erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Wusstest du, dass du deinen Blutdruck senken kannst, indem du bestimmte Lebensmittel einfach hinzufügst? Vergiss strikte Verbote. Heute schauen wir uns an, wie du mit Kalium deine Gefäße sanft entspannst und deinen Blutdruck natürlich in den Griff bekommst. 00:00 Kalium zur Blutdrucksenkung 01:42 Die DASH-Diät verstehen 04:02 Kaliumreiche Ernährung und Salzersatz 05:46 Kartoffeln richtig zubereiten 07:51 Fazit und Ausblick Tomaten, Kartoffeln und die richtige Ernährung – es geht nicht immer um Verzicht. Ich zeige dir, wie du dein Essen sinnvoll ergänzt. Ein wichtiger Hinweis: Bei Nierenproblemen oder speziellen Medikamenten ist der Arztbesuch vorher Pflicht!
Ein neu aufgefundenes E-Mail soll nach Darstellung der Verteidigung entlasten. Damit stellt sich in der Causa Vincenz eine grössere Frage: Wer entscheidet in riesigen digitalen Datenbeständen, welche Dokumente aktenkundig werden – und können Staatsanwaltschaft und Verteidigung mit gleichwertigen Werkzeugen suchen? Duri Bonin und Gregor Münch diskutieren die Pflicht, Belastendes und Entlastendes gleich sorgfältig zu untersuchen, die Kontrolle der behördlichen Aktenauswahl und die Grenzen des Vorwurfs im konkreten Verfahren.
Bundesverkehrsminister Bilger will Bahnmanager stärker in die Pflicht nehmen: Wer die Ziele verfehlt, muss mit weniger Geld rechnen. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
"Wer Evaluation nur als Pflichtübung begreift, vergibt das größte Entwicklungspotenzial, das Hochschulen haben", sagt Dr. Helena Berg vom Zentrum für Qualitätssicherung und Entwicklung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Mit ihr und Prof. Stephan Jolie, Vizepräsident für Studium und Lehre, spreche ich darüber, warum Rücklaufquoten in Lehrveranstaltungsbefragungen so niedrig bleiben und wie diesem Umstand strukturell, kulturell und motivational begegnet werden kann. Es geht um den Unterschied zwischen Lehrveranstaltungs- und Studiengangsevaluation, um kollegiales Coaching, Lehrhospitationen und das Mainzer Format des kollegialen Audits. Und es geht um die entscheidende Frage, wie aus dem Spannungsfeld zwischen Kontrolle einerseits und angestrebter Entwicklung andererseits eine echte Qualitätskultur entsteht. Das im Zuge des Gesprächs von Jolie vorgetragene Zitat von John Hattie, "Culture eats Strategy for Breakfast", macht dabei klar, worum es am Ende geht…
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Diese Folge wird unterstützt von Naturecan CBD + Melatonin: Julia testet seit einigen Wochen die Kapseln aus mizellarem CBD (5 mg) und Melatonin (1 mg) und zeigt anhand ihrer Oura-Ring-Daten deutliche Verbesserungen bei Schlafzeit, Ruhepuls, Herzratenvariabilität und Schlafeffizienz. Mit dem Code TULIPAN15 erhältst du 15 % Rabatt auf deinen Einkauf. ✨ WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST: ⏰ Die ersten 30 Minuten nach dem Aufwachen entscheiden maßgeblich über Konzentration, Sättigung und Energie im restlichen Tagesverlauf
Wann wurde aus körperlicher Nähe Pflicht, und aus Berührung etwas, dem sie lieber ausweicht? In diesem tiefgehenden Gespräch spricht Susanne Steidl darüber, warum weibliche Lust oft lange verschwindet, bevor Männer überhaupt begreifen, was wirklich passiert ist. Du erfährst, weshalb viele erst dann etwas bemerken, wenn ihre Partnerin innerlich längst auf Abstand gegangen ist. Dabei geht es um mehr als Sexualität: Es geht um verletzte Bedürfnisse, Scham und alte Wunden, die oft jahrelang unbemerkt zwischen zwei Menschen stehen können. Doch irgendwann steht eine Frage im Raum, die sich kaum jemand stellen will: Was, wenn sie Dir nicht ausweicht, weil sie Dich nicht mehr liebt, sondern weil etwas zwischen Euch steht, das keiner von Euch auszusprechen wagt? Spare -20% mit dem Gutscheincode: SEELE auf den Online-Kurs "AHNENKRAFT" von Susanne Steidl: https://bit.ly/4hT5QSf Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
Der Rechtsstaat erodiert vor unseren Augen. Das Bundesverfassungsgericht gibt seine Rolle als Hüter der Freiheit auf und beugt sich dem politischen Elitenkonsens sowie dem Druck aus Brüssel. Anstatt die Bürger vor den Übergriffen der Exekutive zu schützen, legitimiert Karlsruhe die Entmachtung der eigenen Grundpfeiler. Die Folgen dieser Entwicklung sind massiv und betreffen uns alle. Mit der geplanten Chatkontrolle droht ein beispielloser Vorstoß zur Totalüberwachung unseres Privatlebens, gegen den das Gericht bisher keine klare Kante zeigt. Gleichzeitig verkommt die Wahlprüfung zum Debakel, wenn Fehler einer Bundestagswahl erst dann korrigiert werden, wenn die Legislaturperiode bereits fast vorüber ist. Besonders alarmierend ist das System der EU-Sanktionen, das Bürger ohne jede gerichtliche Handhabe faktisch vogelfrei stellt und den Rechtsschutz aushebelt. Dazu spricht Maximilian Tichy mit dem Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau: „Dass man Leute faktisch rechtlos stellt, ohne dass sie sich überhaupt dagegen wehren können vor einem deutschen Gericht – das ist eben das, was ich als Kapitulation des Bundesverfassungsgerichts bezeichne.“ Karlsruhe vernachlässigt seine Pflicht zur Wahrung der eigenen Kompetenzen. Das Ergebnis ist ein Bürger, der schutzlos gegenüber einem Staat steht, der immer tiefer in die Privatsphäre eingreift und die Gewaltenteilung schleichend aushebelt. Es ist Zeit, über die Kapitulation des höchsten deutschen Gerichts zu sprechen. Wenn Ihnen unser Interview gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #Grundrechte #Rechtsstaat #Bundesverfassungsgericht #TichysEinblick #Chatkontrolle #Freiheit #Demokratie #Vosgerau
Der Hitzeschutz macht eine Grundgesetzänderung notwendig, sagt der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt. Die Bundesregierung komme nicht drum herum, sich damit mehr zu befassen. Bisher liegt die Verantwortung bei Ländern und Kommunen. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Einblick – Der Podcast«, der Podcast für den tieferen aber knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie. Immer freitags um 12 Uhr. In dieser Ausgabe: • Machtwechsel im Bundesministerium für Gesundheit: Carsten Linnemann übernimmt das Ressort von Nina Warken – die Branche empfängt den Quereinsteiger mit klaren Forderungen. • Fast 10.000 Hitzetote in diesem Jahr: Das Robert Koch-Institut RKI meldet einen traurigen Rekord – Sozialverbände und Städte fordern massive Investitionen in den Hitzeschutz. • Das GKV-Spargesetz ist in Kraft: Das Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll die Kassen um 19 Milliarden Euro entlasten – 3 Milliarden davon weniger für die ambulante Versorgung. • Attest ab Tag eins? Die Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV stemmt sich gegen das geplante Aus der telefonischen Krankschreibung.
Haftpflicht ist Pflicht – aber was ist mit Kasko, Bonusschutz oder Insassenversicherung? Versicherungsexperte Harry Büsser von Comparis erklärt, welche Zusatzversicherungen fürs Auto sinnvoll sind und welche man getrost weglassen kann. Das Wichtigste zur Fahrzeugversicherung: Voll- oder Teilkasko? Die alte Faustregel «ab fünf Jahren kein Vollkasko mehr» gilt noch – aber nicht zu eng. Reparaturkosten sind massiv gestiegen: Ein moderner Aussenspiegel mit Sensoren und Kamera kostet heute ein Vielfaches von früher. Entscheidend bleibt: Kann ich diesen Schaden selbst zahlen, ohne finanziell in Not zu kommen? Bonusschutz: nur auf tiefen Stufen sinnvoll: Wer lange unfallfrei fährt, erreicht einen tiefen Prämiensatz. Diesen zu schützen lohnt sich – aber erst, wenn man bereits einen sehr guten Rabatt erreicht hat und ihn nicht riskieren möchte. Marderschutz und Parkschaden: Kommt auf die persönliche Situation an. Wo wohne ich – gibt es dort Marder? Wo parkiere ich? Wie teuer ist mein Auto im Verhältnis zu meinem Einkommen? Die Grundfrage bleibt dieselbe: selbst tragen oder versichern? Insassenversicherung: meist überflüssig: Wer in der Schweiz wohnt und arbeitet, ist bereits über Arbeitgeber und/oder Krankenkasse abgesichert. Die Insassenversicherung bringt kaum Mehrwert – ausser man transportiert regelmässig Personen aus dem Ausland ohne Versicherungsschutz. Grobfahrlässigkeit: eigentlich vermeidbar: Nüchtern fahren, ausgeschlafen sein, defensiv und angepasst unterwegs sein – wer das konsequent macht, braucht keinen Grobfahrlässigkeitsschutz. Ehrliche Selbsteinschätzung ist hier gefragt. Merksatz: Nicht jeder Zusatzbaustein passt zu jedem Fahrer – die eigene Situation entscheidet.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die Themen von Matthis und Robert am 06.08.2026: (00:00:00) Weiße Überraschung in Wellington: Warum Robert und Matthis gerade gern in Neuseeland wären ⛄ (00:01:30) Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig: Warum der Fund den Innenminister beunruhigt und wen man dahinter vermutet. (00:06:25) Urteil gegen "Letzte Verteidigungswelle": Um welche rechtsextremen Taten es geht und welche Strafen die Mitglieder bekommen. (00:11:21) KI-Label-Pflicht in der EU: Wann man Inhalte kennzeichnen muss, für wen das gilt und was uns das bringen könnte. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Ref.: Dr. Guillermo A. Morales Sancho, Rechtsanwalt ADF International Das Grundgesetz ist klar: Die Erziehung der Kinder ist zuallererst Recht und Pflicht der Eltern: Eltern bringen uns zur Welt, sie bringen uns gehen, sprechen und lieben bei. Sie bereiten uns darauf vor, in die Gesellschaft einzutreten und als aufrechte Bürger zu leben. Deshalb ist es die Hauptaufgabe des Staates, Eltern bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen. Doch immer mehr scheint sich die Meinung durchzusetzten, dass der Staat bei der Kindererziehung das letzte Wort haben müsse. Und so geraten auch die gesetzlich verankerten Rechte von Eltern immer mehr unter Druck - das beginnt bei der Diskussion um eigene Kinderrechte, geht über schulischen Inhalte, auf die Eltern keinen Einfluss haben sollen, und reicht bis zu Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen gegen den Willen der Eltern. In der Lebenshilfe nehmen wir mit dem Rechtsanwalt Dr. Guillermo A. Morales Sancho von ADF International die Entwicklung in den Blick und fragen, welchen rechtlichen Spielraum Eltern haben, um Übergriffe abzuwehren.
#224 HAND AUFS HERZ - Monatsimpuls August: Die Welt braucht mehr Menschen, die mehr als ihre Pflicht tun. Work Life Balance, ich kann es nicht mehr hören! Alle wollen den großen Erfolg, doch die wenigsten sind bereit, auch viel dafür zu geben. Was wäre, wenn genau die Menschen den größten Unterschied machen, die bereit sind, ein kleines bisschen mehr zu tun? Mehr als ihre Pflicht. Mehr als das, was von ihnen erwartet wird. Mehr als das absolute Minimum. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die Menschen, die uns nachhaltig prägen, selten einfach nur ihren Job gemacht haben. Es sind die Lehrer, die an uns geglaubt haben. Die Verkäuferin, die sich Zeit genommen hat. Der Coach, der uns Sicherheit gegeben hat. Die Unternehmerin, die ihre Kunden wirklich sieht. Es sind die Menschen, die mit Herz handeln, nicht, weil sie müssen, sondern weil sie es wollen. Die Menschen erinnern sich nie an das Produkt oder deine Dienstleistung, sie erinnern sich daran, wie sie sich bei dir gefühlt haben. Wir fragen uns oft „Was habe ich davon?“ Vielleicht sollten wir uns eher fragen, „Wie kann ich durch meine Arbeit einen Unterschied machen?“ Außerdem teile ich mit dir, warum ich glaube, dass Veränderung niemals im Großen beginnt, sondern im Kleinen. Mit einem Lächeln. Einem offenen Ohr. Einer helfenden Hand. Einer Extrameile, die vielleicht niemand sieht, die aber für einen anderen Menschen alles verändern kann. Vielleicht braucht unsere Gesellschaft gerade keine perfekten Menschen. Vielleicht braucht sie einfach mehr Menschen, die bereit sind, ein bisschen mehr zu geben. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @schallundraum_podcastagentur BRAND2SOCIALMEDIA 26.09.26 https://www.christinaheinrichmentoring.de/shop/brand2socialmedia/
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Can Yildiz, der rund zehn Jahre als Head of IT Security bei der Techem Gruppe gearbeitet hat und sich seit Kurzem als Berater für Cybersecurity-Regulatorik und -Technik selbstständig gemacht hat, über ein Spannungsfeld, das die Branche prägt: Regulierung gegen Technik. Wer gewinnt das Rennen, wenn der Gesetzgeber Sicherheit vorschreibt, während sich die Technik rasant weiterentwickelt?Die Antwort des Gasts ist klar: Am Ende gewinnen alle, wenn man es richtig macht, denn Regulierung ist immer nur das Mindestmaß. Wer NIS2, den Cyber Resilience Act oder DORA als reine Pflichtübung abhakt, verpasst den eigentlichen Punkt: Sicherheit lässt sich als echter Wettbewerbsvorteil nutzen. Gemeinsam räumen die drei mit der „Checkbox-Security" auf, der Vorstellung, Compliance mache automatisch sicher, und plädieren dafür, nicht auf die Regulierung zu warten, sondern proaktiv zu handeln. Ein spannender Aspekt: Man kann sich sogar aktiv an den EU-Gesetzgebungsverfahren beteiligen, etwa über Verbände wie den Bitkom, wie es der Gast bei der CRA-Umsetzung mit rund 150 Kommentaren getan hat.Im weiteren Verlauf wird es konkret und persönlich. Der Gast erklärt, warum ein integriertes Managementsystem (ein gutes ISMS deckt viele NIS2-Anforderungen bereits ab) sinnvoller ist als der isolierte Blick auf jede einzelne Regulierung, und warum die CRA-Umsetzung mit ihrer Unterscheidung zwischen Selbstauskunft und externem Audit für „wichtige" Produkte gut gelungen ist. Danach gibt er einen ehrlichen, unromantischen Einblick in seinen frischen Schritt in die Selbstständigkeit, mit klaren Tipps für alle, die mit dem Freelancing liebäugeln. Zum Abschluss geht es tief in die Technik: Zero Trust als Paradigma statt Produkt, Identität als größter Hebel, und die zunehmende Konvergenz von IT und OT.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum Regulierung immer nur das Mindestmaß ist und nie der „perfekte Zustand"Warum Compliance nicht automatisch Sicherheit bedeutet, Stichwort Checkbox-SecurityWarum Unternehmen nicht auf die Regulierung warten, sondern vorangehen solltenWie man sich aktiv an EU-Gesetzgebungsverfahren beteiligt, zum Beispiel über den BitkomWarum sichere Produkte ein Wettbewerbsvorteil sind, gerade im Vergleich zu BilligimportenIntegriertes Managementsystem statt isolierter Regularien: Wie ein ISMS vieles abdecktCRA in der Praxis: Selbstauskunft für „normale", externes Audit für „wichtige" ProdukteEin ehrlicher, unromantischer Blick auf die Selbstständigkeit in der CybersecurityZero Trust als Paradigma, nicht als Produkt, und warum Identität der größte Hebel istZero Trust in IT und OT: Zugriffe prüfen, nichts blind vertrauen, auch im Admin-NetzOT- und IoT-Sicherheit, die Konvergenz von IT und OT und warum es langsam besser wirdEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Hersteller und alle, die verstehen wollen, warum Regulierung nur der Anfang ist und wie man Cybersecurity strategisch statt als lästige Pflicht angeht.____________________________________________
Der Tag in NRW: Niedrigwasser im Rhein: Krischer sieht Bund in der Pflicht; Zeppelin vermisst die Luft in NRW; Was bedeutet die KI-Kennzeichnung für NRW-Unternehmen?; So bekämpfte die NRW-Feuerwehr Waldbrände in Spanien; Warum richtet sich Pflegepersonal gegen die eigene Kammer?; Deshalb bekommt ein Ex-Gefangener aus NRW Schmerzensgeld; Besondere Stadtführungen: Auf kleinen Füßen durch Aachen; Moderation: Wiebke Dumpe Von WDR 5.
Die Weltgeschichte macht keine Pause – und der Kampf um die Demokratie in Deutschland erst recht nicht. In diesem Video analysiert Roland Tichy drei besorgniserregende Entwicklungen, die zeigen, wie der Rechtsstaat und gesellschaftliche Werte zunehmend unter Druck geraten. Die Themen der Sendung: 1. Kabinettsumbildung ohne Eid: Friedrich Merz und sein neues Kabinett treten an, ohne vor dem Bundestag den Amtseid abzulegen. Was als „Zeitersparnis“ verkauft wird, ist eine tiefe Missachtung demokratischer Symbole und der Pflicht, dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen. 2. Demokratie-Abbau in Niedersachsen: In Lüneburg wird die freie Wahl zur Farce. Wie SPD und Grüne versuchen, unliebsame politische Konkurrenten durch fragwürdige Gutachten des Verfassungsschutzes und Schauprozesse im Wahlausschuss zu verhindern. 3. Skandal in der Kirche: Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Vorfälle bei den St. Georg Pfadfindern. Roland Tichy spricht über die schockierende Sexualisierung von Kindern, das Schweigen der Bischöfe und den Kampf um die Meinungsfreiheit gegen drohende Klagen. Es ist Zeit, genau hinzusehen. Wenn die Regierung das Gesetz missachtet und Institutionen wegschauen, ist die Wachsamkeit der Bürger gefragt.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Deutschland ist abgestumpft: Meldungen über Messergewalt und Vergewaltigungen sind so alltäglich geworden, dass sie kaum noch Aufsehen erregen. Doch die Chronik jener Gewalttaten, die ein Medienecho hervorriefen, lässt das wahre Ausmaß erahnen. Trier, Augsburg, Solingen, Berlin, Frankfurt, Stade, München, Stuttgart, Mannheim, Offenburg, Ludwigshafen, Kandel, Bruckstedt, Illerkirchberg, Ruhpolding, Kelkheim – das sind nur die öffentlich bekannten Fälle. Wie viele sind nicht mehr geblieben als ein weiterer Strich in der Strichliste der Gewalt? Die Probleme sind bekannt, so Roland Tichy in dieser Folge der „Lage der Nation“. Die Täter sind bekannt, ausreisepflichtig und werden dennoch weiter versorgt. Manche sind Terroristen, andere handeln aus niedrigen Beweggründen, viele sind tatsächlich psychisch krank. Auf jeden Angriff folgen weiße Salbe für die Öffentlichkeit, Lippenbekenntnisse und Demonstrationen „gegen rechts". „Nun ist die Politik in der Pflicht“, so Tichy. Eine Pflicht, die sie seit Jahrzehnten ignoriert. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Jahn, Thekla www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Disruption in der Autoindustrie ist gravierend und die Folgen für europäische Anbieter sind entsprechend hart. In Europas Antriebsstrang-Produktion sind bis zum Jahr 2040 rund 726.000 der aktuell 1,6 Millionen Arbeitsplätze bedroht – ein Minus von 45 Prozent. Zu diesem dramatischen Ergebnis kommt die am 16. Juli 2026 vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO veröffentlichte Studie „ELAB 2040 – Wertschöpfung und Beschäftigung in der Automobilindustrie“. Diese Entwicklung darf allerdings nicht überraschen, denn sie ist seit Jahren absehbar gewesen. Und es ist nicht (allein) das Verbrenner-Aus, das die Industrie erschlägt. Es ist die Frage, wo die neue Wertschöpfung entsteht – und ob Deutschland dabei überhaupt noch eine Rolle spielt. Bereits im März 2022 sprach Daniel Stelter in Folge 128 mit Henning Rennert, Partner bei strategy&, der globalen Strategieberatung von PwC, über den Strukturwandel in der deutschen Automobilindustrie. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStudie ELAB 2040 – Wertschöpfung und Beschäftigung in der Automobilindustrie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO: https://tinyurl.com/3baw3rnc Beitrag IG Metall warnt vor Panikmache und nimmt Teile der Industrie in die Pflicht der IGM Bayern: https://tinyurl.com/e372m674 Presseinformation „Automobilstandort Deutschland immer stärker unter Druck“ (März 2026) der Unternehmensberatung EY: https://tinyurl.com/y9t8p5fv beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die spannendsten und beliebtesten Folgen aus zehn Jahren brand eins Podcast: 2021 ist der Kultur- und Medienwissenschaftler Michael Seemann im Podcast zu Gast. Er kritisiert Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie — und er hält die hohen Bewertungen für eine Spekulationsblase. (00:00:00) Begrüßung (00:01:18) Gespräch mit Michael Seemann aus 2021: Kryptowährung (00:02:05) Warum Seemann nicht in Kryptowährung investieren würde (00:04:48) Krypto und die Transparenzfrage (00:07:17) Was, wenn Währungen dezentralisiert wären? (00:09:32) Parallelen: Krypto und der Weg des Internets (00:12:08) Das CO₂-Problem (00:15:04) Kommt die staatliche Regulierung? (00:15:44) Der Blockchain-Hype ist vorbei (00:18:20) Schnittstellen- und Protokollplattformen (00:22:08) Zentralbanken in der Pflicht (00:24:33) Was kommt da auf uns zu? (00:26:20) Verabschiedung WERBUNG Steuern für Selbständige einfach machen. Jetzt loslegen mit Code BRAND26 — als Kleinunternehmer:in 15% sparen (ab 49,99€), als Umsatzsteuerpflichtige:r gratis starten: den 2. Monat gibt es zu 50% (ab 19,99€/Monat; einlösbar nach dem Gratismonat) – Loslegen auf taxfix.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Den Text in der brand eins von 2021 mit Michael Seemann findet ihr hier. Und hier geht’s zum begleitenden Online-Artikel der Podcastfolge auf detektor.fm. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-michael-seemann-2021-krypto-bitcoin
Die spannendsten und beliebtesten Folgen aus zehn Jahren brand eins Podcast: 2021 ist der Kultur- und Medienwissenschaftler Michael Seemann im Podcast zu Gast. Er kritisiert Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie — und er hält die hohen Bewertungen für eine Spekulationsblase. (00:00:00) Begrüßung (00:01:18) Gespräch mit Michael Seemann aus 2021: Kryptowährung (00:02:05) Warum Seemann nicht in Kryptowährung investieren würde (00:04:48) Krypto und die Transparenzfrage (00:07:17) Was, wenn Währungen dezentralisiert wären? (00:09:32) Parallelen: Krypto und der Weg des Internets (00:12:08) Das CO₂-Problem (00:15:04) Kommt die staatliche Regulierung? (00:15:44) Der Blockchain-Hype ist vorbei (00:18:20) Schnittstellen- und Protokollplattformen (00:22:08) Zentralbanken in der Pflicht (00:24:33) Was kommt da auf uns zu? (00:26:20) Verabschiedung WERBUNG Steuern für Selbständige einfach machen. Jetzt loslegen mit Code BRAND26 — als Kleinunternehmer:in 15% sparen (ab 49,99€), als Umsatzsteuerpflichtige:r gratis starten: den 2. Monat gibt es zu 50% (ab 19,99€/Monat; einlösbar nach dem Gratismonat) – Loslegen auf taxfix.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Den Text in der brand eins von 2021 mit Michael Seemann findet ihr hier. Und hier geht’s zum begleitenden Online-Artikel der Podcastfolge auf detektor.fm. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-michael-seemann-2021-krypto-bitcoin
Die spannendsten und beliebtesten Folgen aus zehn Jahren brand eins Podcast: 2021 ist der Kultur- und Medienwissenschaftler Michael Seemann im Podcast zu Gast. Er kritisiert Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie — und er hält die hohen Bewertungen für eine Spekulationsblase. (00:00:00) Begrüßung (00:01:18) Gespräch mit Michael Seemann aus 2021: Kryptowährung (00:02:05) Warum Seemann nicht in Kryptowährung investieren würde (00:04:48) Krypto und die Transparenzfrage (00:07:17) Was, wenn Währungen dezentralisiert wären? (00:09:32) Parallelen: Krypto und der Weg des Internets (00:12:08) Das CO₂-Problem (00:15:04) Kommt die staatliche Regulierung? (00:15:44) Der Blockchain-Hype ist vorbei (00:18:20) Schnittstellen- und Protokollplattformen (00:22:08) Zentralbanken in der Pflicht (00:24:33) Was kommt da auf uns zu? (00:26:20) Verabschiedung WERBUNG Steuern für Selbständige einfach machen. Jetzt loslegen mit Code BRAND26 — als Kleinunternehmer:in 15% sparen (ab 49,99€), als Umsatzsteuerpflichtige:r gratis starten: den 2. Monat gibt es zu 50% (ab 19,99€/Monat; einlösbar nach dem Gratismonat) – Loslegen auf taxfix.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Den Text in der brand eins von 2021 mit Michael Seemann findet ihr hier. Und hier geht’s zum begleitenden Online-Artikel der Podcastfolge auf detektor.fm. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-michael-seemann-2021-krypto-bitcoin
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Jan Mahn sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Staatliche Macht: So gefährden IFG-Reform und Chatkontrolle unsere Demokratie. Das EU-Parlament hat kurz vor der Sommerpause im Eilverfahren für die Verlängerung der umstrittenen Ausnahmeregelung zum anlasslosen Scannen von Chats gestimmt – und das trotz einer Mehrheit der Gegenstimmen. Damit können die großen US-Tech-Konzerne weiterhin millionenfach und automatisiert private digitale Postfächer durchleuchten. Und in Deutschland sorgt eine Reform des Informationsfreiheitsgesetzes für einen Einschnitt in die Pressefreiheit, da künftig nur noch natürliche Personen bei „berechtigtem Interesse“ Akteneinsicht bekommen. Redaktionen, Verlage und NGOs wären als juristische Personen nicht mehr antragsberechtigt. Die Chatkontrolle betrifft unsere privaten Nachrichten, die IFG-Reform den Zugang zu staatlichen Informationen – zusammen werfen sie aber dieselbe Frage auf: Verschiebt sich das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger? - Rolle rückwärts: Das bedeutet das Gebäudemodernisierungsgesetz für die Energiewende. Bundestag und Bundesrat haben das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet, das seinen Vorläufer, das Gebäudeenergiegesetz, in weiten Teilen rückabwickelt. Die seit 2023 geltende Pflicht, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, soll genauso entfallen wie pauschale Betriebsverbote. Künftig sollen Eigentümer wieder frei entscheiden können, ob sie auf Wärmepumpen, Hybridlösungen, Biomasse-, Gas- oder Ölheizungen setzen. Können die deutschen Klimaziele mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz überhaupt noch erreicht werden? - Ade Microsoft: Darum verlassen die Cyber-Spezialisten des Schweizer Militärs die Microsoft-Cloud. Die Schweizer Streitkräfte verabschieden sich mit ihrem „Kommando Cyber“ bis Oktober von der Microsoft-Cloud und wechseln zur quelloffenen Lösung OpenDesk, das vom deutschen Zentrum für Digitale Souveränität entwickelt wird. Grund für diesen Schritt ist der zunehmende Zwang vonseiten Microsofts, in die eigene Cloud-Infrastruktur zu wechseln. E-Mails, Dokumente, Kalenderdaten oder Videokonferenzen lassen sich künftig nur noch über die Server des US-Unternehmens abrufen, was bedeuten könnte, dass so sensible Informationen über Umwege in die Hände der US-Regierung gelangen könnten. Sollten sich Deutschland und der Rest von Europa an der Schweiz ein Vorbild nehmen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Jan Mahn sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Staatliche Macht: So gefährden IFG-Reform und Chatkontrolle unsere Demokratie. Das EU-Parlament hat kurz vor der Sommerpause im Eilverfahren für die Verlängerung der umstrittenen Ausnahmeregelung zum anlasslosen Scannen von Chats gestimmt – und das trotz einer Mehrheit der Gegenstimmen. Damit können die großen US-Tech-Konzerne weiterhin millionenfach und automatisiert private digitale Postfächer durchleuchten. Und in Deutschland sorgt eine Reform des Informationsfreiheitsgesetzes für einen Einschnitt in die Pressefreiheit, da künftig nur noch natürliche Personen bei „berechtigtem Interesse“ Akteneinsicht bekommen. Redaktionen, Verlage und NGOs wären als juristische Personen nicht mehr antragsberechtigt. Die Chatkontrolle betrifft unsere privaten Nachrichten, die IFG-Reform den Zugang zu staatlichen Informationen – zusammen werfen sie aber dieselbe Frage auf: Verschiebt sich das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger? - Rolle rückwärts: Das bedeutet das Gebäudemodernisierungsgesetz für die Energiewende. Bundestag und Bundesrat haben das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet, das seinen Vorläufer, das Gebäudeenergiegesetz, in weiten Teilen rückabwickelt. Die seit 2023 geltende Pflicht, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, soll genauso entfallen wie pauschale Betriebsverbote. Künftig sollen Eigentümer wieder frei entscheiden können, ob sie auf Wärmepumpen, Hybridlösungen, Biomasse-, Gas- oder Ölheizungen setzen. Können die deutschen Klimaziele mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz überhaupt noch erreicht werden? - Ade Microsoft: Darum verlassen die Cyber-Spezialisten des Schweizer Militärs die Microsoft-Cloud. Die Schweizer Streitkräfte verabschieden sich mit ihrem „Kommando Cyber“ bis Oktober von der Microsoft-Cloud und wechseln zur quelloffenen Lösung OpenDesk, das vom deutschen Zentrum für Digitale Souveränität entwickelt wird. Grund für diesen Schritt ist der zunehmende Zwang vonseiten Microsofts, in die eigene Cloud-Infrastruktur zu wechseln. E-Mails, Dokumente, Kalenderdaten oder Videokonferenzen lassen sich künftig nur noch über die Server des US-Unternehmens abrufen, was bedeuten könnte, dass so sensible Informationen über Umwege in die Hände der US-Regierung gelangen könnten. Sollten sich Deutschland und der Rest von Europa an der Schweiz ein Vorbild nehmen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Rudi Völler macht auch nach dem Aus von Julian Nagelsmann weiter als DFB-Sportdirektor. Was man Völler in Bezug auf die WM-Blamage vorwerfen kann, wie die Zusammenarbeit mit Jürgen Klopp funktionieren könnte und warum "Rudi Nazionale" künftig auch 2014er Weltmeister in die Pflicht nehmen will, besprechen wir mit kicker-Chefreporter Oliver Hartmann. Außerdem analysieren wir den verrückten 3:2-Sieg von Argentinien gegen Ägypten nach 0:2-Rückstand. Was macht Sorgen und was macht Hoffnungen beim Titelverteidiger rund um Lionel Messi? Zudem natürlich auch der Blick auf das abschließende Achtelfinale zwischen der Schweiz und Kolumbien.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser zweiten Folge zur Schuldrecht-AT-Reihe nehmen wir § 241 BGB unter die Lupe und erschließen die Pflichtentrias, die jedes Schuldverhältnis trägt.§ 241 Abs. 1 BGB – Leistungspflichten regelt die „Gib-mir-was-Pflichten": Der Schuldner soll dem Gläubiger etwas verschaffen. Primäre Leistungspflichten sind die von Anfang an bestehenden Hauptpflichten (z. B. Übergabe und Übereignung, Kaufpreiszahlung). Sekundäre Leistungspflichten entstehen erst bei Störung – sie treten an die Stelle der primären Pflicht oder treten neben sie (z. B. Schadensersatz bei verspäteter Lieferung).§ 241 Abs. 2 BGB – Schutzpflichten regelt die „Tu-mir-nichts-Pflichten": Der Schuldner muss die Rechte, Rechtsgüter und Interessen des anderen Teils respektieren. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen dem Leistungsinteresse (Abs. 1) und dem Integritätsinteresse (Abs. 2) – letzteres schützt bestehende Rechtsgüter wie Gesundheit, Eigentum und Vermögen.Schutzpflichten können auch ohne Vertrag entstehen: § 311 Abs. 2 BGB begründet bereits durch Vertragsanbahnung oder ähnliche geschäftliche Kontakte ein Schuldverhältnis mit Pflichten nach § 241 Abs. 2 BGB – das Institut der culpa in contrahendo (c.i.c.) wird in späteren Folgen vertieft.Support the show
Guten Morgen! Heute ab 7 Uhr berichtet Epoch Times live von den Demonstrationen rund um den AfD-Bundesparteitag in Erfurt. Mit rund 50.000 Demonstranten wird gerechnet. Darunter auch ein linkes Aktionsbündnis, das mithilfe von Blockaden und Störaktionen das Abhalten des Parteitages verhindern möchte. Auf linksextremen Websites ist zudem zu Gewalt aufgerufen worden. Das neue Reformpaket der Bundesregierung erntet viel Kritik, vor allem für die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und der Pflicht, bereits am ersten Tag ein ärztliches Attest vorzulegen. Laut DAK provoziere dies nur noch überfülltere Arztpraxen. Auch die politische Opposition sparte nicht mit Kritik. Die Regierungskoalition selbst zeigte sich recht zufrieden mit ihrem Ergebnis.
Die schwarz‑rote Koalition hat geliefert - zumindest behauptet sie das. Nach Monaten des Stillstands präsentiert Bundeskanzler Merz ein „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“: Steuerentlastungen von rund zehn Milliarden Euro im Jahr, härtere Regeln am Arbeitsmarkt, weniger Bürokratie. Aber ist dieses Paket wirklich fair, oder werden einige Gruppen deutlich stärker belastet als andere? Profitieren tatsächlich kleine und mittlere Einkommen, oder werden Beschäftigte mit unsicheren Jobs und Menschen mit wenig Rücklagen überproportional zur Kasse gebeten, etwa durch die Pflicht zur Krankschreibung ab dem ersten Tag und längere sachgrundlose Befristungen? Und wie wirksam ist das Ganze: Reicht dieses Paket, um Wachstum, Investitionen und Beschäftigung wirklich anzuschieben oder ist es politisch groß inszeniert, wirtschaftlich aber eher ein halber Schritt? Der Apofika‑Presseklub mit Maurice Höfgen, Marina Kormbaki (Spiegel), Michael Bröker (Table media) - und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Zum Parteitag der AfD in Erfurt am 4. und 5. Juli werden mindestens 50.000 Demonstranten erwartet, darunter auch gewaltbereite Linksextremisten. Diese rufen zum Einsatz von Pflastersteinen und Zwillen auf. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, sieht in einem Exklusiv-Interview mit Epoch Times die Verantwortung für friedliche Demonstrationen in erster Linie bei den Versammlungsleitern.
Es ist Sonntagnachmittag. Die BOHNDESLIGA-Crew versammelt sich schwitzend in ihren überheißen Home-Offices, um euch die perfekte Einstimmung auf die K.O.-Phase der WELTMEISTERSCHAFT 2026 zu lieferen! Nils, Etienne und Tobi lassen noch einmal ausführlich die GRUPPENPHASE der WM 2026 Revue passieren. Wer hat überzeugt? Wer hat enttäuscht? Los geht es mit der DEUTSCHEN MANNSCHAFT. Kann DEUTSCHLAND um den Titel mitspielen? Das Spiel gegen ECUADOR hat viele Zweifel aufgeworfen. Ein Sieg gegen PARAGUAY ist Pflicht. Doch schon für das Spiel gegen FRANKREICH sehen wir schwarz. Wer kann dann den Titel holen? ARGENTINIEN hielt sich in der Gruppenphase schadlos. LIONEL MESSI spielt ein großartiges Turnier. Im Gegensatz zu CRISTIANO RONALDO: Er enttäuscht mit PORTUGALl bisher auf ganzer Linie. Und was läuft eigentlich bei ENGLAND schief? Welche Überraschungen könnten uns bereits im SECHZEHNTELFINALE erwarten? Die BOHNDESLIGA-Crew weiß genauestens Bescheid. Nach dieser Sendung seid ihr auf dem Laufenden, was die WM 2026 angeht! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Deutschland glüht und einer muss arbeiten: Atze steht trotz Tropenhitze auf der Bühne und erfüllt seine Pflicht als guter deutscher Komiker. Weil sein Weg zur Arbeit diesmal über die Alpen führte, ist er kurzerhand mit dem Helikopter geflogen, dann ist man wenigstens pünktlich. Sollte jeder machen. Außerdem erfahren wir in dieser Folge, was Bad Bunny wirklich ausmacht und was unser gelockter Freund auf dessen Aftershow-Party beisteuert. Was Boris Becker, Kai Pflaume und Lilly Becker damit zu tun haben, erfahren wir schonungslos und man möchte allen zurufen: Du bist gut genug!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/⚽️ Komm in meine WM-Tippgruppe!Hol dir Finanzguru, tritt meiner Tippgruppe bei und mach bei der großen WM-Aktion mit. Insgesamt gibt es über 800.000 Preise im Gesamtwert von mehr als 250.000 € zu gewinnen.
Die Themen: Hitzewelle grillt Deutschland tagelang; Warum Trump den Iran-Deal schon unterschrieben hat; Ukrainische Drohnen treffen Ölraffinerie in Russland; Bundesarbeitsministerin plant Pflicht zur Arbeitszeiterfassung; Die Einbildung ein Fußballspiel angeschaut zu haben; Die Bach-Hitparade in Leipzig und wie Lesen wieder sexy geworden ist Host der heutigen Folge ist Cornelius Pollmer (Die Zeit) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Immer mehr Kinder können nicht ausreichend rechnen. Mittlerweile verlässt jeder zwölfte Schüler die Schule ohne Abschluss. Der Nationale Bildungsbericht zeigt schlechte Leistungen bei Kindern aus Familien, die von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen sind. Schwierigkeiten haben auch Kinder, deren Eltern alleinerziehend sind, selbst einen geringen Bildungsabschluss oder einen Migrationshintergrund haben. In Deutschland gibt es 350 verschiedene Maßnahmen gegen Bildungsungleichheit. Nur erfolgreich scheinen diese vielen Maßnahmen nicht zu sein. Die Bundesregierung will Eltern und Kitas stärker in die Pflicht nehmen. In Hessen wird zwar so viel Geld wie noch nie für die Bildung ausgegeben, aber bei den Gesamtschulen werden 70 Millionen Euro eingespart. Dagegen wird demonstriert. Die Politik argumentiert, dass weniger Geflüchtete gekommen seien und der Förderbedarf sinke und die meisten Kinder ohnehin mittlerweile zusammen in einer Klasse unterrichtet würden. Ist es also kein Problem, an Gesamtschulen und Förderschulen zu sparen? Was wäre nötig, um unser Bildungssystem gerechter zu machen und allen Kindern eine gute Chance zu geben? Darüber diskutiert Moderatorin Isabel Reifenrath mit dem Schülersprecher Luca Albert Dobrita und dem Schulleiter Thorsten Giese, den Bildungsforschern Prof. Dr. Kai Maaz und Dr. Cornelia Gresch. Podcast-Tipp: Die Schule brennt - der Bildungspodcast mit Bob Blume Im Bildungssystem herrscht Reformstau. Die schulischen Leistungen gehen messbar zurück, es fehlen tausende Lehrkräfte bei gleichzeitig wachsender Bildungsungerechtigkeit. Und dann noch KI! Es gibt in Schulen aber auch tolle Entwicklungen, von denen andere lernen könnten. Bob Blume ist Lehrer und Bildungsinfluencer. Im Podcast sucht er mit Fachleuten nach Lösungen für die unterschiedlichen Herausforderungen. Jede Woche Montag gibt es eine neue Folge. https://www.ardsounds.de/sendung/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/urn:ard:show:0798e0e66b576457/