POPULARITY
Ein Kindergeburtstag, der erste Schultag, ein Ausflug ins Freibad: Für viele Eltern gehört es heute selbstverständlich dazu, solche Momente mit Familie und Freunden per WhatsApp-Status, in der Familiengruppe oder direkt auf Instagram zu teilen. Die Bilder wirken harmlos und die Absicht dahinter ist es fast immer. Und doch steckt in dieser scheinbar unbedeutenden Gewohnheit ein Problem, das weit über Fragen des guten Geschmacks hinausgeht.
Was in den letzten Minuten eines jungen Mannes geschah, erschüttert Millionen Menschen. Die Bilder aus Southampton haben eine Debatte entfacht, die längst nicht mehr zu stoppen ist.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Atem reicht noch für ein paar Silben, gepresst, erstickend, ausgestoßen auf dem kalten Asphalt von Southampton. Ich kann nicht atmen. Mehrfach wiederholt der achtzehnjährige Student Henry Nowak seinen Hilferuf (1):„I can't breathe.“Die Antwort des britischen Staatsorgans in Uniform ist von einer eisigen, bürokratischen Arroganz, die das gesamte westliche Wertesystem in den Abgrund reißt. Man glaubt dem Sterbenden nicht, man fixiert ihn, man dreht seine Arme auf den Rücken und legt ihm Handschellen an, während der Täter danebensteht und die Früchte einer jahrelangen, gesellschaftlichen Gehirnwäsche erntet. Es ist das finale Stadium einer Justiz und einer Medienlandschaft, die sich in ihrer moralischen Selbstgerechtigkeit so tief in antirassistischen Denkmustern verfangen hat, dass die Realität eines sterbenden weißen Jugendlichen einfach nicht mehr in das ideologische Raster passt. (1)Der Fall Henry Nowak lässt sich nicht allein durch die Bluttat im Dezember 2025 erklären. Wer die Hintergründe verstehen will, muss auch das System in den Blick nehmen, das diese Tragödie überhaupt möglich machte. Ein junger Erstsemester-Student befindet sich auf dem Nachhauseweg von einer Feier mit Freunden, er hat kaum Alkohol konsumiert, als er auf Vickrum Digwa (2) trifft. Der dreiundzwanzigjährige Sikh zückt ohne Vorwarnung ein einundzwanzig Zentimeter langes Zeremonialmesser (3), ein sogenanntes Kirpan, und sticht fünfmal auf den wehrlosen Teenager ein. Während das Opfer über einen Zaun zu fliehen versucht und die Nachbarschaft mit seinen Todesschreien alarmiert, läuft der familiäre Vertuschungsapparat der Angreifer bereits auf Hochtouren. Die Mutter des Täters, die dreiundfünfzigjährige Kiran Kaur, eilt eigens zum Tatort, um die Tatwaffe diskret an sich zu nehmen und im gemeinsamen Haus zu verstecken [4], während der Bruder Gurpreet den folgenschweren Notruf absetzt. (5)„Wir wurden gerade von einer weißen Person rassistisch angegriffen. Ich habe gerade mein Auto abgestellt, um nach Hause zu gehen, und er hat meinen Bruder angegriffen. Wir sind Sikhs, wir tragen Turbane – und er hat meinen Bruder angegriffen.“Dieser strategische Einsatz der Opferrolle war kein spontaner Impuls, sondern die gezielte Aktivierung eines gesellschaftlichen Schutzschildes, das in Großbritannien jede kritische Rationalität sofort lahmlegt. Der Bruder wusste exakt, welche Knöpfe er in den Zentralen der Political Correctness drücken musste, um die anrückenden Beamten im Sinne der Täterfamilie zu konditionieren. Das magische Wort Rassismus reichte völlig aus, um die Wahrnehmung der herbeigerufenen Polizisten komplett zu verzerren, den realen Messerangriff zur Nebensache zu degradieren und den schwerverletzten, um sein Leben ringenden Studenten zum gefährlichen Aggressor zu erklären.Das tödliche Diktat der politischen Korrektheit im PolizeidienstAls die Streifenwagen am Tatort eintreffen, zeigt sich ein erschütterndes Bild: Beamte, die offenbar stärker darauf bedacht sind, gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden, als einen akut bedrohten Menschen zu schützen. Henry Nowak bittet die Beamten mehrfach im Zustand fortgeschrittener Ohnmacht um Hilfe, er artikuliert deutlich, dass auf ihn eingestochen wurde. (1)„I've been stabbed.“... https://apolut.net/henry-nowak-wenn-eine-ideologie-uber-leben-und-tod-entscheidet-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am neunten Verhandlungstag hat das Gericht die Ergebnisse der Obduktion gezeigt. Die Bilder waren für das Publikum teilweise kaum zu ertragen. Der Bericht hat genau aufgezeigt, woran der achtjährige Fabian aus Güstrow starb. Außerdem ging es um abgehörte Telefonate der Angeklagten.Host: Annette Ewen Reporter: Denis Mollenhauer, Andreas Frost Redaktion: Melanie Jaster, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Alle Infos zum neunten Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-gina-h-fuerchtete-ihr-solle-etwas-angehaengt-werden,fabian-182.html Unser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "11 km: der tagesschau-Podcast" berichtet über ein Thema in aller Tiefe, mit Recherchen von Journalistinnen und Journalisten der ARD.https://1.ard.de/11KM_Podcast
Die Bilder jubelnder Exil-Iraner sind verschwunden. Im Iran selbst liege eine Schwere auf dem Land, wie sie sie noch nie wahrgenommen habe, beschreibt Autorin Gilda Sahebi die Lage.
Männer in Vollschutzanzügen, Desinfektionsaktionen, Quarantäne-Maßnahmen: Die Bilder vom niederländischen Kreuzfahrtschiff wecken traumatische Erinnerungen an die Corona-Pandemie. Droht uns eine neue Pandemie durch das tödliche Hanta-Virus oder ist die Angst vor dem Virus gefährlicher als das Virus selbst?
Pragmatisch, Praktisch, gut Pragmata ist genau die Art von Spiel, die sofort neugierig macht. Auf der PS5 Pro wirkt Capcoms Sci-Fi-Abenteuer nicht nur technisch stark, sondern vor allem spielerisch frisch. Das Besondere ist die Mischung aus klassischem Third-Person-Actiongefühl und einem cleveren Hack-System, bei dem man in Echtzeit denkt, zielt und reagiert. So wird jeder Gegner nicht einfach nur zur Bedrohung, sondern zu einer kleinen taktischen Aufgabe. Spannend ist auch die Dynamik zwischen Hugh und Diana. Während Hugh sich mit Waffen und Jetpack durch die Station bewegt, übernimmt Diana das Hacken und öffnet damit die Schwachstellen der Roboter. Genau dieser Ansatz gibt den Kämpfen eine neue Idee: nicht nur schießen, sondern gleichzeitig lösen, ausweichen und planen. Das sorgt für Tempo, Spannung und einen spielerischen Dreh, der sich angenehm anders anfühlt als bei vielen anderen Shootern. Auf der PS5 Pro kommt das zusätzlich sehr sauber rüber. Die Technik unterstützt die Mischung aus Action und Übersicht, mit flüssiger Darstellung und starkem Bild, was die futurische Mondstation noch eindrucksvoller macht. Gerade bei einem Spiel, das so stark von Timing und Reaktion lebt, passt diese klare Performance gut zum Design. Unterm Strich wirkt Pragmata wie ein mutiger Neustart für das Genre: eigenständig, taktisch und mit einer Idee, die sofort hängen bleibt. Genau das macht es so spannend. Matze ist nach Skepsis nun sehr begeistert. Steam Machine hängt Xbox ab – obwohl sie noch nicht auf dem Markt ist. Laut dem Artikel wirkt es gerade so, als würde die PC-/Steam-Welt (bis hin zur „Steam Machine“-Idee) für Entwickler wieder attraktiver werden, während die Xbox an Relevanz verliert – und das merkt man auch ganz praktisch an Spielen wie Dune: Awakening, das bisher auf dem PC stattfindet und auf Konsolen (zumindest auf der Xbox) noch nicht angekommen ist. Der Cameron macht es wieder Avatar: Fire & Ash wirkt trotz aller technischen Wucht vor allem wie ein Film, der bekannte Muster sehr groß, sehr laut und sehr aufwendig neu verpackt. Die Bilder sind beeindruckend, die Welt ist detailreich und die Inszenierung bleibt visuell auf hohem Niveau, aber die Handlung selbst fühlt sich oft erstaunlich vertraut, schwer glaubwürdig und bewusst überladen an. Genau darin liegt das Problem: Statt echte Überraschungen zu liefern, setzt der Film auf Konflikte, die man in ähnlicher Form längst aus anderen Blockbustern kennt. Figuren handeln häufig nach sehr klaren Dramaregeln, nicht nach einem Verhalten, das sich natürlich oder überraschend anfühlt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Geschichte mehr auf Effekt als auf innere Logik ausgelegt ist. Auch die Emotionalität wird stark ausgestellt. Viele Momente wollen groß, dramatisch und bedeutsam wirken, doch gerade dadurch verlieren sie etwas von ihrer Wirkung. Wenn jede Wendung maximal wichtig inszeniert ist, bleibt am Ende wenig Raum für Nuancen oder echte Spannung. Das Ergebnis ist ein Film, der permanent auf Großgefühl schaltet, aber selten wirklich lebendig wirkt. Matze war not amused und eher gelangweilt. Trotzdem muss man die technische Seite klar anerkennen. Avatar: Fire & Ash dürfte wieder mit präziser Bildgestaltung, starkem Produktionsdesign und einem enormen Maß an visueller Kontrolle beeindrucken. Die Kinowelt wirkt so ausgearbeitet, dass man sich ihr kaum entziehen kann. Gerade deshalb fällt die generische und überzogene Handlung umso stärker auf: Die Technik zieht hinein, die Geschichte zieht wieder heraus. Unterm Strich bleibt ein typischer Großfilm mit enormer Oberfläche, aber wenig erzählerischem Risiko. Beeindruckend anzusehen, aber inhaltlich deutlich konventioneller, als es der Aufwand vermuten lässt. WhatsApp als Telefonbuch nutzen? Der taz-Bericht zeigt ziemlich drastisch, wie angreifbar große Plattformen bei Kontakt-/Adressbuchdaten sein können: Forschern ist es offenbar gelungen, praktisch das komplette WhatsApp-Verzeichnis bzw. riesige Mengen an zuordenbaren Handynummern automatisiert abzugreifen – ein Reminder, dass schon die bloße Existenz und Auffindbarkeit von Nummern (auch ohne Chat-Inhalte) ein massives Datenschutz- und Missbrauchsrisiko ist. Zum Glück in die Zukunft III Das neue Marteria-Album ist für Matze, richtig gut geworden, weil es genau die Mischung trifft, die man sich von ihm wünscht: eingängige Beats, klare Bilder und genug Gefühl, ohne sich dabei zu verkünsteln. Es wirkt aufgeräumt, selbstbewusst und trotzdem nahbar, also genau so, dass man beim Hören direkt drin ist. Besonders „9 Leben“ sticht heraus. Der Track hat diese Mischung aus Energie und Melancholie, die sofort hängen bleibt, und er passt perfekt in unseren Podcast, weil er Gesprächsstoff liefert, ohne sich aufzudrängen. Der Song klingt nicht nach Zufallstreffer, sondern nach einem Titel, der bewusst so gebaut ist, dass er lange nachwirkt. Für Matze macht das Album vor allem aus, dass es nicht nur solide ist, sondern wirklich Charakter hat. Die Songs wirken so, als hätten sie eine klare Haltung, und genau dadurch fühlt sich das Ganze persönlicher an. Man merkt, dass hier nicht einfach nur ein weiteres Rap-Album abgeliefert wurde, sondern eines, das man sich mehrmals anhört und bei dem einzelne Tracks mit der Zeit noch besser werden. Man kann über die Produktion sprechen, über die Stimmung, über die Texte und über die Art, wie Marteria hier zwischen Popzugang und eigener Handschrift balanciert. „9 Leben“ ist dabei für Matze der Track, der das am besten auf den Punkt bringt. Es gibt doch noch gute Kinofilme Project Hail Mary ist eine der seltenen Science-Fiction-Verfilmungen, die das Gefühl des Buches sehr gut einfängt: klug, zugänglich und mit einer echten Freude am Entdecken. Der Film setzt nicht auf düstere Härte oder reine Katastrophenstimmung, sondern zeigt, dass Sci-Fi auch optimistisch, menschlich und sogar warmherzig sein kann. Gerade das macht die Geschichte so stark: Sie bleibt spannend, aber sie verliert nie diesen positiven Grundton. Statt nur Bedrohung und Hoffnungslosigkeit zu inszenieren, erzählt Project Hail Mary von Zusammenarbeit, Einfallsreichtum und dem Willen, Probleme Schritt für Schritt zu lösen. Genau dadurch wirkt die Umsetzung nah am Geist des Buches und gleichzeitig eigenständig genug für das Kino. Besonders schön ist, dass der Film seine Ideen nicht trocken präsentiert, sondern mit Neugier und Leichtigkeit. Das macht ihn zugänglich, ohne banal zu werden. Die Science-Fiction-Elemente dienen nicht nur dem Spektakel, sondern tragen die Geschichte wirklich, und das ist bei einer Buchverfilmung ein großer Gewinn. Für Matze ist der Film dabei besonders gelungen, weil er genau die richtige Mischung aus Intelligenz, Emotion und guter Stimmung trifft. Project Hail Mary ist kein kühles Zukunftsszenario, sondern ein Film, der Mut macht und Spaß am Denken weckt. Das passt gut zu einem Publikum, das Sci-Fi nicht nur wegen der Technik mag, sondern wegen der Ideen dahinter. Unterm Strich ist das eine gelungene Umsetzung, die zeigt, wie stark eine positive Science-Fiction funktionieren kann. Matze gefällt der Film deshalb so gut, weil er klug erzählt ist und dabei trotzdem leicht und hoffnungsvoll bleibt. Haben Sie es schon mal aus und wieder ein geschaltet? Bei Notebookcheck geht's um eine ziemlich kuriose „macOS-Zeitbombe“: Nach rund 49 Tagen Laufzeit ohne Neustart können MacBooks spürbar langsamer werden, weil sich im System offenbar Timer/Counter bzw. Prozesse ungünstig aufschaukeln – sprich, der klassischste IT-Tipp („einmal neu starten“) ist hier ausnahmsweise wirklich die Lösung. Neue Welten Zum 35. Jubiläum bringt Plaion mit dem Neo Geo AES+ eine Neuauflage auf den Markt, die sofort nostalgische Gefühle weckt und gleichzeitig erstaunlich aktuell wirkt. Faszinierend ist vor allem, dass eine so ikonische Konsole nach drei Jahrzehnten nicht einfach nur als Erinnerungsstück zurückkommt, sondern wieder als ernst gemeintes Stück Spielkultur. Das zeigt, wie stark der Mythos Neo Geo bis heute geblieben ist. Gerade das AES stand immer für etwas Besonderes: für luxuriöses Arcade-Feeling zu Hause, für auffälliges Design und für Spiele, die schon damals einen eigenen Ruf hatten. Dass ausgerechnet zum runden Jubiläum eine neue Version erscheint, macht den Moment noch interessanter. Es ist nicht bloß ein Retro-Produkt, sondern ein Zeichen dafür, dass klassische Hardware immer noch Begeisterung auslösen kann. Die Neuauflage lebt dabei von genau diesem Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einerseits ist da der Charme der alten Marke, der sofort wieder Bilder von großen Sprites, präzisem Gameplay und Sammlerleidenschaft wachruft. Andererseits steckt in so einer Rückkehr auch die Frage, wie moderne Technik und klassisches Design zusammenfinden. Gerade diese Verbindung macht das AES+ so spannend. Für Fans ist das eine kleine Zeitreise, für Neugierige ein Blick auf eine der prägendsten Konsolen der 90er. Dass Plaion dieses Erbe zum Jubiläum wieder aufgreift, wirkt nicht wie bloße Nostalgie, sondern wie eine bewusste Würdigung einer Hardware-Legende. Genau deshalb ist die Rückkehr des Neo Geo AES+ so faszinierend: Sie erinnert daran, wie langlebig gute Ideen sein können. Was kostet eigentlich ein GTA? Neue Finanzdokumente deuten darauf hin, dass GTA 6 in einer Budget-Dimension spielt, die selbst bisherige „teuerstes Spiel ever“-Schätzungen alt aussehen lässt – und damit wird's spannend, ob Rockstar/Take-Two das über Verkaufszahlen allein reinholt oder ob wir noch stärker auf Monetarisierung und Langzeit-Content getrimmt werden.
Pragmatisch, Praktisch, gut Pragmata ist genau die Art von Spiel, die sofort neugierig macht. Auf der PS5 Pro wirkt Capcoms Sci-Fi-Abenteuer nicht nur technisch stark, sondern vor allem spielerisch frisch. Das Besondere ist die Mischung aus klassischem Third-Person-Actiongefühl und einem cleveren Hack-System, bei dem man in Echtzeit denkt, zielt und reagiert. So wird jeder Gegner nicht einfach nur zur Bedrohung, sondern zu einer kleinen taktischen Aufgabe. Spannend ist auch die Dynamik zwischen Hugh und Diana. Während Hugh sich mit Waffen und Jetpack durch die Station bewegt, übernimmt Diana das Hacken und öffnet damit die Schwachstellen der Roboter. Genau dieser Ansatz gibt den Kämpfen eine neue Idee: nicht nur schießen, sondern gleichzeitig lösen, ausweichen und planen. Das sorgt für Tempo, Spannung und einen spielerischen Dreh, der sich angenehm anders anfühlt als bei vielen anderen Shootern. Auf der PS5 Pro kommt das zusätzlich sehr sauber rüber. Die Technik unterstützt die Mischung aus Action und Übersicht, mit flüssiger Darstellung und starkem Bild, was die futurische Mondstation noch eindrucksvoller macht. Gerade bei einem Spiel, das so stark von Timing und Reaktion lebt, passt diese klare Performance gut zum Design. Unterm Strich wirkt Pragmata wie ein mutiger Neustart für das Genre: eigenständig, taktisch und mit einer Idee, die sofort hängen bleibt. Genau das macht es so spannend. Matze ist nach Skepsis nun sehr begeistert. Steam Machine hängt Xbox ab – obwohl sie noch nicht auf dem Markt ist. Laut dem Artikel wirkt es gerade so, als würde die PC-/Steam-Welt (bis hin zur „Steam Machine“-Idee) für Entwickler wieder attraktiver werden, während die Xbox an Relevanz verliert – und das merkt man auch ganz praktisch an Spielen wie Dune: Awakening, das bisher auf dem PC stattfindet und auf Konsolen (zumindest auf der Xbox) noch nicht angekommen ist. Der Cameron macht es wieder Avatar: Fire & Ash wirkt trotz aller technischen Wucht vor allem wie ein Film, der bekannte Muster sehr groß, sehr laut und sehr aufwendig neu verpackt. Die Bilder sind beeindruckend, die Welt ist detailreich und die Inszenierung bleibt visuell auf hohem Niveau, aber die Handlung selbst fühlt sich oft erstaunlich vertraut, schwer glaubwürdig und bewusst überladen an. Genau darin liegt das Problem: Statt echte Überraschungen zu liefern, setzt der Film auf Konflikte, die man in ähnlicher Form längst aus anderen Blockbustern kennt. Figuren handeln häufig nach sehr klaren Dramaregeln, nicht nach einem Verhalten, das sich natürlich oder überraschend anfühlt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Geschichte mehr auf Effekt als auf innere Logik ausgelegt ist. Auch die Emotionalität wird stark ausgestellt. Viele Momente wollen groß, dramatisch und bedeutsam wirken, doch gerade dadurch verlieren sie etwas von ihrer Wirkung. Wenn jede Wendung maximal wichtig inszeniert ist, bleibt am Ende wenig Raum für Nuancen oder echte Spannung. Das Ergebnis ist ein Film, der permanent auf Großgefühl schaltet, aber selten wirklich lebendig wirkt. Matze war not amused und eher gelangweilt. Trotzdem muss man die technische Seite klar anerkennen. Avatar: Fire & Ash dürfte wieder mit präziser Bildgestaltung, starkem Produktionsdesign und einem enormen Maß an visueller Kontrolle beeindrucken. Die Kinowelt wirkt so ausgearbeitet, dass man sich ihr kaum entziehen kann. Gerade deshalb fällt die generische und überzogene Handlung umso stärker auf: Die Technik zieht hinein, die Geschichte zieht wieder heraus. Unterm Strich bleibt ein typischer Großfilm mit enormer Oberfläche, aber wenig erzählerischem Risiko. Beeindruckend anzusehen, aber inhaltlich deutlich konventioneller, als es der Aufwand vermuten lässt. WhatsApp als Telefonbuch nutzen? Der taz-Bericht zeigt ziemlich drastisch, wie angreifbar große Plattformen bei Kontakt-/Adressbuchdaten sein können: Forschern ist es offenbar gelungen, praktisch das komplette WhatsApp-Verzeichnis bzw. riesige Mengen an zuordenbaren Handynummern automatisiert abzugreifen – ein Reminder, dass schon die bloße Existenz und Auffindbarkeit von Nummern (auch ohne Chat-Inhalte) ein massives Datenschutz- und Missbrauchsrisiko ist. Zum Glück in die Zukunft III Das neue Marteria-Album ist für Matze, richtig gut geworden, weil es genau die Mischung trifft, die man sich von ihm wünscht: eingängige Beats, klare Bilder und genug Gefühl, ohne sich dabei zu verkünsteln. Es wirkt aufgeräumt, selbstbewusst und trotzdem nahbar, also genau so, dass man beim Hören direkt drin ist. Besonders „9 Leben“ sticht heraus. Der Track hat diese Mischung aus Energie und Melancholie, die sofort hängen bleibt, und er passt perfekt in unseren Podcast, weil er Gesprächsstoff liefert, ohne sich aufzudrängen. Der Song klingt nicht nach Zufallstreffer, sondern nach einem Titel, der bewusst so gebaut ist, dass er lange nachwirkt. Für Matze macht das Album vor allem aus, dass es nicht nur solide ist, sondern wirklich Charakter hat. Die Songs wirken so, als hätten sie eine klare Haltung, und genau dadurch fühlt sich das Ganze persönlicher an. Man merkt, dass hier nicht einfach nur ein weiteres Rap-Album abgeliefert wurde, sondern eines, das man sich mehrmals anhört und bei dem einzelne Tracks mit der Zeit noch besser werden. Man kann über die Produktion sprechen, über die Stimmung, über die Texte und über die Art, wie Marteria hier zwischen Popzugang und eigener Handschrift balanciert. „9 Leben“ ist dabei für Matze der Track, der das am besten auf den Punkt bringt. Es gibt doch noch gute Kinofilme Project Hail Mary ist eine der seltenen Science-Fiction-Verfilmungen, die das Gefühl des Buches sehr gut einfängt: klug, zugänglich und mit einer echten Freude am Entdecken. Der Film setzt nicht auf düstere Härte oder reine Katastrophenstimmung, sondern zeigt, dass Sci-Fi auch optimistisch, menschlich und sogar warmherzig sein kann. Gerade das macht die Geschichte so stark: Sie bleibt spannend, aber sie verliert nie diesen positiven Grundton. Statt nur Bedrohung und Hoffnungslosigkeit zu inszenieren, erzählt Project Hail Mary von Zusammenarbeit, Einfallsreichtum und dem Willen, Probleme Schritt für Schritt zu lösen. Genau dadurch wirkt die Umsetzung nah am Geist des Buches und gleichzeitig eigenständig genug für das Kino. Besonders schön ist, dass der Film seine Ideen nicht trocken präsentiert, sondern mit Neugier und Leichtigkeit. Das macht ihn zugänglich, ohne banal zu werden. Die Science-Fiction-Elemente dienen nicht nur dem Spektakel, sondern tragen die Geschichte wirklich, und das ist bei einer Buchverfilmung ein großer Gewinn. Für Matze ist der Film dabei besonders gelungen, weil er genau die richtige Mischung aus Intelligenz, Emotion und guter Stimmung trifft. Project Hail Mary ist kein kühles Zukunftsszenario, sondern ein Film, der Mut macht und Spaß am Denken weckt. Das passt gut zu einem Publikum, das Sci-Fi nicht nur wegen der Technik mag, sondern wegen der Ideen dahinter. Unterm Strich ist das eine gelungene Umsetzung, die zeigt, wie stark eine positive Science-Fiction funktionieren kann. Matze gefällt der Film deshalb so gut, weil er klug erzählt ist und dabei trotzdem leicht und hoffnungsvoll bleibt. Haben Sie es schon mal aus und wieder ein geschaltet? Bei Notebookcheck geht's um eine ziemlich kuriose „macOS-Zeitbombe“: Nach rund 49 Tagen Laufzeit ohne Neustart können MacBooks spürbar langsamer werden, weil sich im System offenbar Timer/Counter bzw. Prozesse ungünstig aufschaukeln – sprich, der klassischste IT-Tipp („einmal neu starten“) ist hier ausnahmsweise wirklich die Lösung. Neue Welten Zum 35. Jubiläum bringt Plaion mit dem Neo Geo AES+ eine Neuauflage auf den Markt, die sofort nostalgische Gefühle weckt und gleichzeitig erstaunlich aktuell wirkt. Faszinierend ist vor allem, dass eine so ikonische Konsole nach drei Jahrzehnten nicht einfach nur als Erinnerungsstück zurückkommt, sondern wieder als ernst gemeintes Stück Spielkultur. Das zeigt, wie stark der Mythos Neo Geo bis heute geblieben ist. Gerade das AES stand immer für etwas Besonderes: für luxuriöses Arcade-Feeling zu Hause, für auffälliges Design und für Spiele, die schon damals einen eigenen Ruf hatten. Dass ausgerechnet zum runden Jubiläum eine neue Version erscheint, macht den Moment noch interessanter. Es ist nicht bloß ein Retro-Produkt, sondern ein Zeichen dafür, dass klassische Hardware immer noch Begeisterung auslösen kann. Die Neuauflage lebt dabei von genau diesem Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einerseits ist da der Charme der alten Marke, der sofort wieder Bilder von großen Sprites, präzisem Gameplay und Sammlerleidenschaft wachruft. Andererseits steckt in so einer Rückkehr auch die Frage, wie moderne Technik und klassisches Design zusammenfinden. Gerade diese Verbindung macht das AES+ so spannend. Für Fans ist das eine kleine Zeitreise, für Neugierige ein Blick auf eine der prägendsten Konsolen der 90er. Dass Plaion dieses Erbe zum Jubiläum wieder aufgreift, wirkt nicht wie bloße Nostalgie, sondern wie eine bewusste Würdigung einer Hardware-Legende. Genau deshalb ist die Rückkehr des Neo Geo AES+ so faszinierend: Sie erinnert daran, wie langlebig gute Ideen sein können. Was kostet eigentlich ein GTA? Neue Finanzdokumente deuten darauf hin, dass GTA 6 in einer Budget-Dimension spielt, die selbst bisherige „teuerstes Spiel ever“-Schätzungen alt aussehen lässt – und damit wird's spannend, ob Rockstar/Take-Two das über Verkaufszahlen allein reinholt oder ob wir noch stärker auf Monetarisierung und Langzeit-Content getrimmt werden.
Pragmatisch, Praktisch, gut Pragmata ist genau die Art von Spiel, die sofort neugierig macht. Auf der PS5 Pro wirkt Capcoms Sci-Fi-Abenteuer nicht nur technisch stark, sondern vor allem spielerisch frisch. Das Besondere ist die Mischung aus klassischem Third-Person-Actiongefühl und einem cleveren Hack-System, bei dem man in Echtzeit denkt, zielt und reagiert. So wird jeder Gegner nicht einfach nur zur Bedrohung, sondern zu einer kleinen taktischen Aufgabe. Spannend ist auch die Dynamik zwischen Hugh und Diana. Während Hugh sich mit Waffen und Jetpack durch die Station bewegt, übernimmt Diana das Hacken und öffnet damit die Schwachstellen der Roboter. Genau dieser Ansatz gibt den Kämpfen eine neue Idee: nicht nur schießen, sondern gleichzeitig lösen, ausweichen und planen. Das sorgt für Tempo, Spannung und einen spielerischen Dreh, der sich angenehm anders anfühlt als bei vielen anderen Shootern. Auf der PS5 Pro kommt das zusätzlich sehr sauber rüber. Die Technik unterstützt die Mischung aus Action und Übersicht, mit flüssiger Darstellung und starkem Bild, was die futurische Mondstation noch eindrucksvoller macht. Gerade bei einem Spiel, das so stark von Timing und Reaktion lebt, passt diese klare Performance gut zum Design. Unterm Strich wirkt Pragmata wie ein mutiger Neustart für das Genre: eigenständig, taktisch und mit einer Idee, die sofort hängen bleibt. Genau das macht es so spannend. Matze ist nach Skepsis nun sehr begeistert. Steam Machine hängt Xbox ab – obwohl sie noch nicht auf dem Markt ist. Laut dem Artikel wirkt es gerade so, als würde die PC-/Steam-Welt (bis hin zur „Steam Machine“-Idee) für Entwickler wieder attraktiver werden, während die Xbox an Relevanz verliert – und das merkt man auch ganz praktisch an Spielen wie Dune: Awakening, das bisher auf dem PC stattfindet und auf Konsolen (zumindest auf der Xbox) noch nicht angekommen ist. Der Cameron macht es wieder Avatar: Fire & Ash wirkt trotz aller technischen Wucht vor allem wie ein Film, der bekannte Muster sehr groß, sehr laut und sehr aufwendig neu verpackt. Die Bilder sind beeindruckend, die Welt ist detailreich und die Inszenierung bleibt visuell auf hohem Niveau, aber die Handlung selbst fühlt sich oft erstaunlich vertraut, schwer glaubwürdig und bewusst überladen an. Genau darin liegt das Problem: Statt echte Überraschungen zu liefern, setzt der Film auf Konflikte, die man in ähnlicher Form längst aus anderen Blockbustern kennt. Figuren handeln häufig nach sehr klaren Dramaregeln, nicht nach einem Verhalten, das sich natürlich oder überraschend anfühlt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Geschichte mehr auf Effekt als auf innere Logik ausgelegt ist. Auch die Emotionalität wird stark ausgestellt. Viele Momente wollen groß, dramatisch und bedeutsam wirken, doch gerade dadurch verlieren sie etwas von ihrer Wirkung. Wenn jede Wendung maximal wichtig inszeniert ist, bleibt am Ende wenig Raum für Nuancen oder echte Spannung. Das Ergebnis ist ein Film, der permanent auf Großgefühl schaltet, aber selten wirklich lebendig wirkt. Matze war not amused und eher gelangweilt. Trotzdem muss man die technische Seite klar anerkennen. Avatar: Fire & Ash dürfte wieder mit präziser Bildgestaltung, starkem Produktionsdesign und einem enormen Maß an visueller Kontrolle beeindrucken. Die Kinowelt wirkt so ausgearbeitet, dass man sich ihr kaum entziehen kann. Gerade deshalb fällt die generische und überzogene Handlung umso stärker auf: Die Technik zieht hinein, die Geschichte zieht wieder heraus. Unterm Strich bleibt ein typischer Großfilm mit enormer Oberfläche, aber wenig erzählerischem Risiko. Beeindruckend anzusehen, aber inhaltlich deutlich konventioneller, als es der Aufwand vermuten lässt. WhatsApp als Telefonbuch nutzen? Der taz-Bericht zeigt ziemlich drastisch, wie angreifbar große Plattformen bei Kontakt-/Adressbuchdaten sein können: Forschern ist es offenbar gelungen, praktisch das komplette WhatsApp-Verzeichnis bzw. riesige Mengen an zuordenbaren Handynummern automatisiert abzugreifen – ein Reminder, dass schon die bloße Existenz und Auffindbarkeit von Nummern (auch ohne Chat-Inhalte) ein massives Datenschutz- und Missbrauchsrisiko ist. Zum Glück in die Zukunft III Das neue Marteria-Album ist für Matze, richtig gut geworden, weil es genau die Mischung trifft, die man sich von ihm wünscht: eingängige Beats, klare Bilder und genug Gefühl, ohne sich dabei zu verkünsteln. Es wirkt aufgeräumt, selbstbewusst und trotzdem nahbar, also genau so, dass man beim Hören direkt drin ist. Besonders „9 Leben“ sticht heraus. Der Track hat diese Mischung aus Energie und Melancholie, die sofort hängen bleibt, und er passt perfekt in unseren Podcast, weil er Gesprächsstoff liefert, ohne sich aufzudrängen. Der Song klingt nicht nach Zufallstreffer, sondern nach einem Titel, der bewusst so gebaut ist, dass er lange nachwirkt. Für Matze macht das Album vor allem aus, dass es nicht nur solide ist, sondern wirklich Charakter hat. Die Songs wirken so, als hätten sie eine klare Haltung, und genau dadurch fühlt sich das Ganze persönlicher an. Man merkt, dass hier nicht einfach nur ein weiteres Rap-Album abgeliefert wurde, sondern eines, das man sich mehrmals anhört und bei dem einzelne Tracks mit der Zeit noch besser werden. Man kann über die Produktion sprechen, über die Stimmung, über die Texte und über die Art, wie Marteria hier zwischen Popzugang und eigener Handschrift balanciert. „9 Leben“ ist dabei für Matze der Track, der das am besten auf den Punkt bringt. Es gibt doch noch gute Kinofilme Project Hail Mary ist eine der seltenen Science-Fiction-Verfilmungen, die das Gefühl des Buches sehr gut einfängt: klug, zugänglich und mit einer echten Freude am Entdecken. Der Film setzt nicht auf düstere Härte oder reine Katastrophenstimmung, sondern zeigt, dass Sci-Fi auch optimistisch, menschlich und sogar warmherzig sein kann. Gerade das macht die Geschichte so stark: Sie bleibt spannend, aber sie verliert nie diesen positiven Grundton. Statt nur Bedrohung und Hoffnungslosigkeit zu inszenieren, erzählt Project Hail Mary von Zusammenarbeit, Einfallsreichtum und dem Willen, Probleme Schritt für Schritt zu lösen. Genau dadurch wirkt die Umsetzung nah am Geist des Buches und gleichzeitig eigenständig genug für das Kino. Besonders schön ist, dass der Film seine Ideen nicht trocken präsentiert, sondern mit Neugier und Leichtigkeit. Das macht ihn zugänglich, ohne banal zu werden. Die Science-Fiction-Elemente dienen nicht nur dem Spektakel, sondern tragen die Geschichte wirklich, und das ist bei einer Buchverfilmung ein großer Gewinn. Für Matze ist der Film dabei besonders gelungen, weil er genau die richtige Mischung aus Intelligenz, Emotion und guter Stimmung trifft. Project Hail Mary ist kein kühles Zukunftsszenario, sondern ein Film, der Mut macht und Spaß am Denken weckt. Das passt gut zu einem Publikum, das Sci-Fi nicht nur wegen der Technik mag, sondern wegen der Ideen dahinter. Unterm Strich ist das eine gelungene Umsetzung, die zeigt, wie stark eine positive Science-Fiction funktionieren kann. Matze gefällt der Film deshalb so gut, weil er klug erzählt ist und dabei trotzdem leicht und hoffnungsvoll bleibt. Haben Sie es schon mal aus und wieder ein geschaltet? Bei Notebookcheck geht's um eine ziemlich kuriose „macOS-Zeitbombe“: Nach rund 49 Tagen Laufzeit ohne Neustart können MacBooks spürbar langsamer werden, weil sich im System offenbar Timer/Counter bzw. Prozesse ungünstig aufschaukeln – sprich, der klassischste IT-Tipp („einmal neu starten“) ist hier ausnahmsweise wirklich die Lösung. Neue Welten Zum 35. Jubiläum bringt Plaion mit dem Neo Geo AES+ eine Neuauflage auf den Markt, die sofort nostalgische Gefühle weckt und gleichzeitig erstaunlich aktuell wirkt. Faszinierend ist vor allem, dass eine so ikonische Konsole nach drei Jahrzehnten nicht einfach nur als Erinnerungsstück zurückkommt, sondern wieder als ernst gemeintes Stück Spielkultur. Das zeigt, wie stark der Mythos Neo Geo bis heute geblieben ist. Gerade das AES stand immer für etwas Besonderes: für luxuriöses Arcade-Feeling zu Hause, für auffälliges Design und für Spiele, die schon damals einen eigenen Ruf hatten. Dass ausgerechnet zum runden Jubiläum eine neue Version erscheint, macht den Moment noch interessanter. Es ist nicht bloß ein Retro-Produkt, sondern ein Zeichen dafür, dass klassische Hardware immer noch Begeisterung auslösen kann. Die Neuauflage lebt dabei von genau diesem Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einerseits ist da der Charme der alten Marke, der sofort wieder Bilder von großen Sprites, präzisem Gameplay und Sammlerleidenschaft wachruft. Andererseits steckt in so einer Rückkehr auch die Frage, wie moderne Technik und klassisches Design zusammenfinden. Gerade diese Verbindung macht das AES+ so spannend. Für Fans ist das eine kleine Zeitreise, für Neugierige ein Blick auf eine der prägendsten Konsolen der 90er. Dass Plaion dieses Erbe zum Jubiläum wieder aufgreift, wirkt nicht wie bloße Nostalgie, sondern wie eine bewusste Würdigung einer Hardware-Legende. Genau deshalb ist die Rückkehr des Neo Geo AES+ so faszinierend: Sie erinnert daran, wie langlebig gute Ideen sein können. Was kostet eigentlich ein GTA? Neue Finanzdokumente deuten darauf hin, dass GTA 6 in einer Budget-Dimension spielt, die selbst bisherige „teuerstes Spiel ever“-Schätzungen alt aussehen lässt – und damit wird's spannend, ob Rockstar/Take-Two das über Verkaufszahlen allein reinholt oder ob wir noch stärker auf Monetarisierung und Langzeit-Content getrimmt werden.
Heute vor vier Jahren wurde Butscha befreit. Die Bilder von gefesselten, getöteten Zivilisten haben sich als Synonym für russische Kriegsverbrechen in das Gedächtnis eingebrannt. Aber Gerechtigkeit ist ein Marathon: Während in Kiew der Butscha-Gipfel läuft, analysiert Hans von der Burchard vor Ort die juristischen Hebel. Kann ein Sondertribunal unter dem Dach des Europarates die russische Führung wirklich belangen, solange Putin im Amt ist? Im 200-Sekunden-Interview dazu: Robin Wagener, Osteuropa-Beauftragter der Grünen und Vorsitzender der deutsch-ukrainischen Parlamentariergruppe. Er fordert von Deutschland eine klare Ratifizierung des Sondertribunals und warnt davor, „normale Beziehungen“ zu einem Regime herbeizusehnen, das Menschenrechte systematisch mit Füßen tritt. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan ist auf Reise im Nahen Osten. Da Stopps in Israel und den palästinensischen Gebieten aus Sicherheitsgründen gestrichen werden mussten, konzentriert sich der Besuch auf Jordanien. Carlotta Diederich begleitet für POLITICO die Ministerin und berichtet über die Lage in den Flüchtlingslagern, den Einfluss des Iran-Krieges auf die Region und Alabali Radovans Treffen mit deutschen Soldaten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
„Ich hatte nie den Wunsch etwas anderes zu malen als Menschen“, sagt Christian Brandl. Die Bilder des 55-jährigen Künstlers wirken oft wie Film-Stills alter Hitchcock-Filme. Welches Geheimnis verbergen sie?
Trailer: Kniefall - Die Radikalisierung von Karin KneisslKarin Kneissl ist 2017 auf einem Ticket der FPÖ Österreichs Außenministerin geworden. Ein halbes Jahr später hat sie mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf ihrer Hochzeit getanzt und dabei einen tiefen Knicks gemacht. Die Bilder davon sind zu einem Symbol für Österreichs problematisches Naheverhältnis zu Russland geworden.Nach dem Verlust ihres Ministeramtes ist Kneissl nach Russland gezogen - und zu einem Sprachrohr von Putins Propaganda geworden. Eine gut bezahlte Politikinfluencerin mit eigenem Think Tank, großer Medienpräsenz und einer Datscha in der Provinz.Dieser sechsteilige Podcast für DATUM - Monatsmagazin für Politik und Gesellschaft geht der Frage nach, wann die ehemalige Außenministerin die Seiten gewechselt hat, wer ihr Einladungen, Aufträge und Jobs bei russischen Organisationen verschafft hat — und was ihre Geschichte über Moskaus Einfluss in Österreich erzählt.Ab 19. März 2026 wöchentlich auf allen gängigen Podcast-Plattformen.Host: Elisalex Henckel-Donnersmarck. Eine Produktion von “Datum - Magazin für Gesellschaft und Politik” und Happy House Media.Recherche: Elisalex Henckel-Donnersmarck, Paul Koren und Thomas WinkelmüllerProduktion: Tatjana LukášSchnitt & Sounddesign: Kata BitowtRohschnitt: Paul KorenCover: Nadine HermannBesonderer Dank an Christina Pausackl, Sebastian Loudon, Carolin Daiker und Walter Strobl.Dieser Podcast wurde mit einem Recherchestipendium des Forum Journalismus und Medien unterstützt.Wenn Euch “Kniefall” gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Fragen oder Feedback? Dann schreibt uns an kniefall@datum.atFolgt DATUM auch auf Instagram oder Bluesky oder nehmt Euch ein Abo! https://datum.at/abo/
Die Bilder aus dem Jahr 1850 sind die ältesten bekannten Fotos von Sklaven in den USA. Die Geschichte der abgebildeten Menschen kann jetzt respektvoll erzählt werden. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Themen: - Begrüßung - Was machst du genau? - Wie kam es dazu, dass dich Fotografie und ihre Rolle zwischen Konstruktion und Realität so stark interessiert hat? - Wie hat Bacon´s Umgang mit fotografischen Quellen deine Sicht auf dokumentarische Fotografie geprägt? - Was macht Lee Miller und ihr fotografisches Werk denn so aussergewöhnlich? - Die Bilder von Lee Miller sind urheberrechtlich geschützt... - Wie entsteht aus den Bildern von Lee Miller eine kuratierte Wirklichkeit? - Was waren Lee Miller´s wichtigsten künstlerischen Stilmittel? - Es gibt noch viel zu sichten und zu entdecken... - Wo verläuft für dich die Grenze zwischen dokumentarschem Zeugnis und künstlerischer Inszenierung? - Welche Rolle spielt die Fotografin/der Fotograf als Zeuge historischer Ereignisse? - Wer eintscheidet eigentlich welche Bilder unsere kollektive Erinnerung prägen? - Kann man sagen, dass Lee Miller nicht nur dokumentiert, sondern auch eine visuelle Erzählung über den Krieg geschaffen hat? - Wie beinflusst denn das Wissen über kuratierte Wirklichkeit deine kuratorische Arbeit am Zentrum für verfolgte Künste? - Und wieviel kuratorische Freiheit ist erlaubt und wann beginnt die Manipulation der Wahrnehmung? - Welchen fotografischen Tipp hättest du für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer? - Wie oder wo finden dich unsere Hörerinnen und Hörer? - Verabschiedung - Outtake
Die Bilder australischer Buschfeuer sind immer wieder schockierend. Die Feuersbrünste bedrohen Mensch und Natur. Unter welchen Umständen sich die Artenvielfalt jedoch erstaunlich schnell erholen kann, zeigt das Beispiel Kangaroo Island. Kangaroo Island gilt als wahres Naturparadies und wird oft das «Galápagos Australiens» bezeichnet. Kängurus, Koalas, Pinguine, Robben, Seelöwen und Schnabeligel – die Insel von der Größe Mallorcas spiegelt die einzigartige Biodiversität Südaustraliens wider. Als 2020 verheerende Feuersbrünste Zweidrittel der Insel verwüsteten, schien das Naturwunder in Gefahr. Bilder toter Wildtiere gingen um die Welt. Doch die «Arche Noah Down Under» hat sich überraschend schnell erholt.
Meterhohe Flammen, eine gewaltige Rauchsäule und ein Postauto, das komplett ausbrennt: Die Bilder aus Kerzers vom Dienstagabend sind dramatisch. Und die Trauer seither gross. Am Dienstagabend hat in Kerzers im Kanton Freiburg ein Postauto gebrannt. Sechs Personen sind dabei gestorben, fünf weitere wurden verletzt. Schnell ist klar: Der Brand wurde absichtlich ausgelöst. Der Täter war laut der Polizei «psychisch instabil» und von seiner Familie als vermisst gemeldet. Zurzeit weist jedoch nichts auf einen Terrorakt hin, wie die Polizei an der Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mitteilte. Was ist genau passiert? Wie kann ein Postauto so schnell bis auf seine Hülle abbrennen? Und was löst das in der Bevölkerung aus, nur zwei Monate nach der Brandtragödie von Crans-Montana? Moritz Marthaler, Reporter im Ressort «Reportage und Storytelling», war vor Ort in Kerzers. Er hat sich ein Bild von der Situation gemacht, mit Menschen gesprochen und die Medienkonferenz live verfolgt. Jetzt ordnet er die Ereignisse in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Postauto-Brand in Kerzers: Ticker zum Postauto-Brand «Wie konnte er nur?»: Ein Ort versucht, das Unfassbare zu fassen Material-Experte ordnet Inferno ein: «Die Energie ist so immens, dass ein grosses Feuer einen enormen Schaden anrichten kann» Kein Terrorakt, aber wohl vorsätzliche Tat: Was zum Postauto-Brand bislang bekannt ist «Unvorstellbare Wende wie aus dem Nichts»: Schweiz trauert nach Postauto-Brand «Apropos»-Folge: Crans Montana: Was seit der Brandkatastrophe passiert ist «Apropos»-Folge: Crans-Montana: Wer trägt die Verantwortung für die Tragödie? «Apropos»-Folge: Die Brandkatastrophe in Crans-Montana Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Meterhohe Flammen, eine gewaltige Rauchsäule und ein Postauto, das komplett ausbrennt: Die Bilder aus Kerzers vom Dienstagabend sind dramatisch. Und die Trauer seither gross. Am Dienstagabend hat in Kerzers im Kanton Freiburg ein Postauto gebrannt. Sechs Personen sind dabei gestorben, fünf weitere wurden verletzt. Schnell ist klar: Der Brand wurde absichtlich ausgelöst. Der Täter war laut der Polizei «psychisch instabil» und von seiner Familie als vermisst gemeldet. Zurzeit weist jedoch nichts auf einen Terrorakt hin, wie die Polizei an der Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mitteilte. Was ist genau passiert? Wie kann ein Postauto so schnell bis auf seine Hülle abbrennen? Und was löst das in der Bevölkerung aus, nur zwei Monate nach der Brandtragödie von Crans-Montana? Moritz Marthaler, Reporter im Ressort «Reportage und Storytelling», war vor Ort in Kerzers. Er hat sich ein Bild von der Situation gemacht, mit Menschen gesprochen und die Medienkonferenz live verfolgt. Jetzt ordnet er die Ereignisse in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Postauto-Brand in Kerzers: Ticker zum Postauto-Brand «Wie konnte er nur?»: Ein Ort versucht, das Unfassbare zu fassen Material-Experte ordnet Inferno ein: «Die Energie ist so immens, dass ein grosses Feuer einen enormen Schaden anrichten kann» Kein Terrorakt, aber wohl vorsätzliche Tat: Was zum Postauto-Brand bislang bekannt ist «Unvorstellbare Wende wie aus dem Nichts»: Schweiz trauert nach Postauto-Brand «Apropos»-Folge: Crans Montana: Was seit der Brandkatastrophe passiert ist «Apropos»-Folge: Crans-Montana: Wer trägt die Verantwortung für die Tragödie? «Apropos»-Folge: Die Brandkatastrophe in Crans-Montana 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ausstellung in Thun: Wir stellen die Ausstellung «Du schenkst mir Frieden» in der Pfarrei St. Martin vor, bei der der nigerianische Künstler Tony Nwachukwu Bilder geschaffen hat. Diese Werke entstanden gemeinsam mit rund 30 Frauen aus seiner Heimat und zeugen von Freude, Leid und tiefem Glauben. Die Bilder können im Saal St. Martin besichtigt und erworben werden, wo Tony's Bruder als Pfarrer wirkt.Frage der Woche: behandelt die Fragestellung, was wäre, wenn Gott nur eine Erfindung wäre. Pfarrerin Christine Sieber gibt dazu Antworten
Aktuell verbreitete Videos von feiernden Menschen im Iran sagen nichts über die tatsächliche Meinung der iranischen Bevölkerung zum US-israelischen Angriffskrieg aus (selbst wenn sie echt sind). Vielmehr sagt die Nutzung der Bilder eine Menge über Journalisten aus, die die Bürger hierzulande mit emotionalen und unter Manipulationsverdacht stehenden Film-Schnipseln zu Sympathisanten des neuesten US-Kriegs erziehen möchten.Weiterlesen
Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In ihrer Ausstellung Ashes to Rishikesh zeigt Gisela Getty Fotografien aus dem letzten Lebensjahr ihrer Zwillingsschwester Jutta Winkelmann (1949–2017). Jutta war lange an Krebs erkrankt und hat ihr Sterben bewusst erlebt. Gisela hat sie dabei begleitet – mit der Kamera, oft ganz schlicht mit dem iPhone, in stillen, intimen und verletzlichen Momenten. Die Bilder sind nicht aus Sensationslust entstanden, sondern aus dem tiefen Bedürfnis heraus, etwas festzuhalten, das viele Menschen nicht sehen wollen oder können. Sie erzählen von Fürsorge, Angst, Liebe – und von dem Mut, hinzuschauen. Klaus Reichert und David Roth sprechen in dieser Folge mit Gisela Getty über das Sichtbarmachen des Unsagbaren und über die Frage, was passiert, wenn wir aufhören wegzuschauen. Eine leise, eindringliche Folge über das Ende des Lebens – und darüber, was bleibt. Tim Wache besucht seit 2019 Menschen in Hospizen, um mit ihnen über das Leben zu sprechen – über das, was wirklich zählt, was bleibt und was sie am Ende noch sagen möchten. Aus diesen Begegnungen sind zwei berührende Bücher entstanden, voller letzter Sätze, ungefilterter Ehrlichkeit, Lebensweisheit und Humor. Im Gespräch erzählt Tim, was ihn zu dieser Arbeit geführt hat, welche Geschichten ihm bis heute nahegehen sind und warum die letzten Stunden eines Menschen manchmal für sehr viel Klarheit sorgen können. Ein tiefes, warmes Gespräch über Mut, Nähe, Verlust – und über die Kraft, die in echten Begegnungen steckt.
Braune sprudelnde Wasser- und Schlammmassen, die Häuser, Autos, Bäume und Menschen mitreißen. Die Bilder der Ahrtal-Flut vor fast fünf Jahren sind bei vielen Menschen in SWR3-Land noch im Kopf. Nach der Flut hat das Land Rheinland-Pfalz seine Hochwasser-Vorsorge immer weiterentwickelt – seit heute gibt es da eine Software, mit der sich alle besser auf Hochwasser vorbereiten können. „Flutwarnung 3.0“ – das ist das SWR3-Topthema mit Kristof Kien
Beger. Lars Hendrik www.deutschlandfunk.de, Corso
Im Aufzug mit Michael Zorc war ihm klar: "Jetzt bin ich beim BVB!" Philipp Brüggemann, den bei Borussia Dortmund alle nur Pippo nennen, ist Product & Campaign Manager. Er arbeitet also im Merchandising. Die ersten Monate musste sich der gebürtige Münsterländer manchmal kneifen, wenn er in der Geschäftsstelle unterwegs war: arbeiten beim Herzensverein. Die Bilder von BVB-Legenden auf den Fluren erinnern Pippo immer wieder daran, dass für ihn ein Traum wahr wurde. Was er genau beim Merchandising macht, welche Rolle Marco Reus dabei spielt und wie er zum Büro-DJ einer ganzen Etage wurde, verrät unser Gast in der aktuellen Folge von "Flutlicht & Flipcharts".
2024 gab es in Albstadt-Ebingen die erste Auflage, die viel Aufmerksamkeit genoss, leider auch deswegen, weil rechte Organisationen zu einer Gegendemo aufriefen, die wiederum eine weitere Gegendemo der Antifa ins Leben rief. Die Bilder gingen damals auch medial sehr weit.Dennoch war der CSD in Albstadt-Ebingen ein Erfolg und in diesem Jahr nun findet er in Balingen statt. Organisiert wird der CSD u.a. von den “Jusos Zollernalb” und dem Verein “Immerwaslos”.Am 6. September nun ist der Aktionstag, der dieses Mal noch größer als im vergangenen Jahr werden soll. Aber bereits vorab gab es besorgniserregende Meldungen aus Balingen. So gab es eine heftige Diskussion im Gemeinderat, ob die Regenbogenflagge am Rathaus wehen sollte. SPD und Grüne warben vehement dafür, aber der CDU-Oberbürgermeister Dirk Abel wie auch Mehrheit der Stadtverwaltung entschieden sich dagegen.Hinzu kam eine mysteriöse Online-Petition, die die Absage des CSD forderte, ins Leben gerufen von einem nebulösen “Max Mustermann”. Auch die Finanzierung sorgte für Kopfzerbrechen, viele potentielle Sponsoren sagten ab – z.T. mit verstörenden Kommentaren.Hartmut von der Schwulen Welle sprach im Vorfeld mit Dominik Ochs. Dominik Ochs ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD in Balingen.Hier könnt Ihr das Gespräch vom 28.8.25 hören.
Schweden, das ist das Land der Gleichheit, das Land der roten Häusern an blauen Seen? Oder das Land der Gangkriminalität und der Koranverbrennungen? Die Bilder von Schweden können sehr unterschiedlich sein. Aber welche herrschen im Ausland vor? Du willst Elchkuss unterstützen? Dann besuche uns bei Steady: https://steady.page/de/elchkuss-schweden-entdecken/about Falls bei dir die Shownotes nicht angezeigt werden, dann findest du sie auf jeden Fall bei Podigee: https://elchkuss.podigee.io/
Weihnachten steht vor der Tür: Und das Museum für Kommunikation schenkt Graubünden eine grosse historische Sammlung von 50'000 Fotos der Jahre um 1900. Die Bilder kommen jetzt in Etappen in die Fotostiftung nach Chur. Weiter in der Sendung: · Der Gemeinderat der Stadt Bern ist einverstanden damit, zwei autofreie Tage einzuführen. · Der Freiburger Energiekonzern Groupe E beendet die Zusammenarbeit mit Finanzchef Willy Zeller – nach 16 Jahren. · Die Grünen Seeland-Biel haben Einsprache eingelegt gegen den Schutzbeschluss zum Aaredelta am Bielersee.
Während um einen Frieden in der Ukraine heftig gerungen wird, kümmert sich kaum jemand um den Sudan. Dabei ist der dortige Bürgerkrieg die aktuell größte humanitäre Krise der Welt. In den vergangenen zweieinhalb Jahren wurden geschätzt rund 400.000 Sudanesen getötet, 14 Millionen vertrieben, die Hälfte davon Kinder. Die Bilder, die uns aus dem Sudan erreichen, sind grauenvoll. Hinrichtungen vor laufender Kamera, hunderte Tote allein in einer Geburtsklinik, verbrannte Leichenberge. Als die Stadt El Fascher im Oktober fiel, war das Blut auf den Straßen selbst aus dem All zu sehen. Trotzdem: So richtig ist diese Menschlichkeits- und Menschheitskrise noch nicht in der deutschen Öffentlichkeit angekommen. Weil es so weit weg ist? Weil wir denken, dass es uns kaum betrifft? Schließlich kämpft im Sudan das Militär gegen eine Miliz, die sich vom Militär abgespalten hat. Ein vermeintlich lokaler Konflikt also. Doch ganz so ist es nicht. Auch europäische Waffen feuern im Sudan die Kämpfe an. Und die Folgen des Grauens kommen uns auch auf andere Weise näher. Anfang November sank wieder ein Flüchtlingsboot vor der libyschen Küste. An Bord: Dutzende Menschen aus dem Sudan. Wie kam es zu diesem Bürgerkrieg? Welche Rolle spielt dabei Europa? Und was kann, was muss die Welt jetzt tun, um das Massensterben zu beenden? Der Apofika-Presseklub mit Muriel Kalisch (Spiegel), Sham Jaff (What happened last week?), Ramin Sina (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
New camera footage shows at close range how remora fish travel with whales — and how much this annoys the marine mammals. The fish cling stubbornly while whales try everything they can to get rid of the annoying passengers with rolls on the ocean floor or spectacular jumps. The pictures reveal a surprisingly conflictive relationship between two unequal sea creatures. - Neue Kameraaufnahmen zeigen erstmals aus nächster Nähe, wie Schiffshalter auf Walen mitreisen – und wie sehr das die Meeressäuger nervt. Die Fische klammern sich hartnäckig fest, während Wale mit Rollen am Boden, heftigen Körperbewegungen oder spektakulären Sprüngen alles versuchen, um die lästigen Mitfahrer loszuwerden. Die Bilder offenbaren eine überraschend konfliktreiche Beziehung zwischen zwei ungleichen Meeresbewohnern.
Am 13. November 2015 jährt sich ein Verbrechen in unserem französischen Nachbarland, das auch in Deutschland lange nachgewirkt hat: die Pariser Anschläge. Die Bilder des Grauens, die in den Tagen nach den Attentaten auch überall in den deutschen Medien zu sehen waren, hat ein Fotograf aus der Rhein-Neckar-Region gemacht: Uwe Anspach. Uwe Anspach war für die Nachrichtenagentur dpa im Stade de France in Paris. Er sollte Aufnahmen vom Freundschaftsspiel Frankreich gegen Deutschland liefern. Während er die deutschen Spieler fotografierte, zündete der erste Attentäter vor dem Stadion seinen Sprengsatz. Und das Wochenende in Paris wurde zu einem, das Uwe Anspach wahrscheinlich nie vergessen wird.
Freudentränen, Jubel und Erlösung in Tel Aviv. Nach über 700 Tagen in Gefangenschaft liess die Hamas am Montag die 20 noch lebenden israelischen Geiseln frei. Die Bilder, wie die Freigelassenen aus Autos oder Helikoptern winken, gehen um die Welt.Die Freilassung ist Teil der ersten Phase des Friedensplans, der Israel und die Hamas vergangene Woche zugestimmt haben. Im Gegenzug muss Israel rund 2000 inhaftiere Palästinenser freilassen. Seit Freitag sind zudem die Waffen still – die rund zwei Millionen Menschen im Gazastreifen können nach zwei Jahren Krieg aufatmen.US-Präsident Donald Trump ist am Montag nach Tel Aviv gereist und liess sich als Friedensstifter feiern. Steht ihm diese Rolle zu? Und ist der Krieg tatsächlich zu Ende, wie Trump behauptet? Christof Münger, Leiter des Ressorts International, ordnet in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein.Host: Alexandra AreggerProduzent: Noah FendMehr zum möglichen Frieden im Nahen Osten:Kommentar: Diesen Applaus hat sich Donald Trump verdientRückkehr der Geiseln nach Israel: «Du bist mein Leben», sagt sie und schliesst ihren Sohn in die ArmeAlle noch lebenden Geiseln sind frei: Israels Freudentag in BildernAlle Aktualitäten zu den Entwicklungen in Israel und Gaza im Newsticker Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Bilder des Hamas-Angriffs auf Israel erschüttern die Welt. Tobias Ebrecht-Hartmann erklärt, warum man sie nicht verdrängen, sondern verstehen muss.
Alle reden über ihn – TOMorrow spricht mit ihm! Die Bilder gehen um die Welt. Aber was passiert wirklich, wenn Superstar Drake in einer 13.000€ teuren Chanel-Latzhose beim Oktoberfest in München auftaucht und ins Käfer-Zelt spaziert? Hat er sofort eine 3.000€ teure Kaviar-Torte bestellt, dazu 16 Flaschen Champagner? Was ist wahr, was ist Mythos – und was ist dabei total verboten. Er sagt es uns: Michael Käfer, Inhaber des Feinkost-Imperiums (250 Mio. Umsatz) und Hausherr im wichtigsten und exklusivsten Wiesn-Zelt! Seine Käfer-Schänke auf dem Oktoberfest: Es ist LinkedIn – das größte Business-Netzwerk der Welt – mit einem Zeltdach drauf. Es ist Business-Club, Network-Arena, Bühne für Stories und vor allem für Status. Es gibt keinen Tisch in Deutschland, um den mehr gekämpft wird. Unternehmer, CEOs der größten DAX-Konzerne, die FC Bayern-Stars, Millionäre, Influencer. Alle wollen hierher. Aber wie funktioniert dieses Wiesn-VIP-Game wirklich? Wie werden die besten Plätze im Käfer eigentlich vergeben? TOMorrow nimmt dich mit rein: Inside Käfer-Zelt! - Die geheimen VIP-Codes - So geht Leadership im Ausnahmezustand - Und so schaffen es Kellner, in 16 Oktoberfesttagen 10.000€ zu verdienen Lernen von den Besten: - Das krasse Mindset von Michael Käfer - Wie man als Gastgeber der Superstars liefern muss - Und ganz wichtig: Was „geliehene Freundschaft“ bedeutet, wie er es nennt. Das alles jetzt hier in TOMorrow und als TOMorrow-Videopodcast auf YouTube. Was garantiert wahr ist: dass es uns hilft, wenn du TOMorrow abonnierst. Damit wir dir hier jede Woche die krassesten Gäste präsentieren und dich an die spannendsten Plätze der Welt mitnehmen können. Wenn du noch mehr über Michael Käfer und sein Feinkost-Imperium wissen möchtest: Das alles in der ersten Folge von TOMorrow mit ihm vom 8. März 2021, da findest du alle Hintergründe.
Nach dem Tod eines 17-Jährigen, der bei einer Flucht vor der Polizei verunglückte, kommt die Stadt Lausanne nicht mehr zur Ruhe. Es gibt schweren Ausschreitungen, vermummte Jugendliche ziehen durch die Strassen. Die Bilder erinnern an solche von brennenden Vorstädten in Frankreich.Die Ausschreitungen finden in einem speziellen Kontext statt: Nirgends sterben so viele Menschen durch Polizeigewalt wie im Kanton Waadt. Gleichzeitig wurde diese Woche bekannt, dass es in der Lausanner Polizei ein Rassismus-Problem gibt. Chatgruppen von Polizeibeamten kamen ans Licht, in welchen rassistische, sexistische, antisemitische oder diskriminierende Nachrichten versendet wurden.Was ist los in der Romandie? Und wie konnte es so weit kommen?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Benno Tuchschmid, der Romandie-Korrespondent von Tamedia, die neusten Ereignisse vor Ort ein.Host: Philipp LoserGast: Benno TuchschmidProduktion: Sara SpreiterMehr zum Thema: 17-Jähriger stirbt bei Flucht vor Polizei – darauf folgt eine StrassenschlachtPolizisten in Lausanne wegen rassistischer Nachrichten suspendiertSie jagten ihre Opfer mit Messer und Macheten – jetzt stehen fünf Verdächtige vor Gericht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Ein Treffen in Alaska, das Frieden bringen sollte – und doch nur neue Verstörung hinterließ. Während Trump und Putin vor laufenden Kameras Hände schütteln, sterben in der Ukraine weiter Menschen. Die Bilder von roten Teppichen, Kampfjets und leerer Rhetorik offenbaren mehr Kaltschnäuzigkeit als Hoffnung. Pfarrer Schießler fragt sich in dieser Folge seines Podcasts, wie politische Egomanie und Machtspiele die Welt in Geiselhaft nehmen – und warum echter Frieden nicht aus Deals und Posen erwächst, sondern aus Zuhören, Mitdenken und Mitgehen. Unbedingt reinhören
Donald Trump hat Wladimir Putin beim Ukraine-Gipfel in Alaska im Übermaß hofiert und zurück auf die weltpolitische Bühne geholt. Bekommen hat Trump dafür: nichts. Die Bilder vom Gipfel lassen jeden anständigen Menschen verbittern. Ein Kommentar von Peter Sawicki www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Bilder aus Gaza sind entsetzlich: hungernde Menschen, zerstörte Gebäude, Elend und Verzweiflung. Doch auf die Macht der Bilder darf nicht mit Symbolpolitik wie der Anerkennung Palästinas reagiert werden. Davon profitiert am Ende nur die Hamas. Ein Kommentar von Olaf Asbach www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Eine Familie unter Verdacht – Der Fall JonBenét RamseyEs ist eines der größten Mysterien in der amerikanischen Kriminalgeschichte: JonBenét, eine sechsjährige US-Schönheitskönigin, wird an Weihnachten 1996 aus ihrem Elternhaus in Boulder/ Colorado entführt. Die Entführer hinterlassen eine merkwürdig detaillierte, handgeschriebene Lösegeldforderung auf dem Briefpapier der Familie. Entgegen den Anweisungen informieren die Eltern die Polizei, doch kaum ist diese am Tatort, wird JonBenét von ihrem Vater erdrosselt im Keller aufgefunden. Die Bilder von der kleinen JonBenét gehen damals um die Welt, doch auch 30 Jahre später ist der Fall ungeklärt – und bis heute muss sich ihre Familie mit öffentlichen Spekulationen auseinandersetzen, ob sie selbst die Täter sein könnten.Hausmann & Benecke gehen den Fall noch einmal Schritt für Schritt durch und widmen sich den vielen offenen Fragen: Wurden bei den Ermittlungen tatsächlich Spuren übersehen? Wie ordnet Mark das Verhalten der Familie ein? Welchen Einfluss haben öffentliche Spekulationen auf Ermittlungen? Und: Wäre der Fall mit modernen Ermittlungsmethoden doch noch zu lösen?Alle weiteren Folgen findest du unter „Hausmann & Benecke – Echte Verbrechen“ hier auf RTL+. Jede Woche ein neuer, echter Fall. (Link zu Hausmann & Benecke – Echte Verbrechen - Podcast | RTL+)Informationen zu Romy Hausmanns neuem Thriller „Himmelerdenblau“ findest du unter www.penguin.de/echte-verbrechenUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Bilder von stark unterernährten Kindern und Erwachsenen in Gaza sind unerträglich. Israel führt den Krieg in dem Küstenstreifen fort. Die Terrororganisation Hamas hält weiter israelische Geiseln gefangen. Wie könnte eine Lösung aussehen? Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Die Bilder aus Kiew in diesen Tagen wecken Erinnerungen: Tausende Demonstranten auf den Straßen, Transparente gegen Korruption und Rufe nach dem Rücktritt des Präsidenten. Über die Hintergründe der Proteste gibt es verschiedene Lesarten. Während westliche Medien mit dem Finger auf Wolodymyr Selenskyj zeigen und ihm Versagen im Kampf gegen die Korruption vorwerfen, zeigen pro-russische MedienWeiterlesen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) möchte mit Deutschland hoch hinaus. Passend dazu tagt die Staatsregierung heute auf dem höchsten Berg Deutschlands. Die Bilder dürften spektakulär werden und darum geht es schließlich auch in der Politik: Aufmerksamkeit erzeugen. Aber wieviel Inszenierung verträgt die Politik? Hierfür spricht unser Moderator Hannes Kunz mit unserem Leiter der Redaktion landespolitik Achim Wendler.
Berlin: Hauptkommissarin Ariane Kruse und Kommissar Christian Wonder sind mit einem Toten konfrontiert, der, zerstückelt, in der Gefriertruhe eines Berliner Mietshauses liegt. 10 Jahre lang hatte niemand das Verschwinden des alten Mannes bemerkt. Niemand hatte ihn vermisst. Die Miete war regelmäßig überwiesen, der Rest der Rente an verschiedenen Bankautomaten in ganz Berlin abgehoben worden. Die Bilder der Überwachungskameras geben nichts her. Die Beweislage ist schlecht, die Spuren sind dürftig. Die Einsamkeit in der Großstadt war für den Täter der ideale Komplize. Doch Ariane Kruse und Christian Wonder sind sich sicher, irgendwo hat der Täter einen Fehler gemacht, irgendetwas wird ihn verraten. | Von Tom Peuckert | Mit Felix Kramer, Margarita Breitkreiz, Oliver Korittke, Christine Schorn u.a. | Komposition: Tarwater | Regie: Kai Grehn | rbb 2025 | Podcast-Tipp: Grimms Märchen & Verbrechen - 4. Staffel: https://1.ard.de/grimms_maerchen_und_verbrechen
Vor 30 Jahren verhüllte das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude das Reichstagsgebäude. Die Bilder der meterlangen Stoffbahnen lockten Millionen Besucher nach Berlin. Nun soll eine Lichtprojektion an der Westfassade des Reichtstags daran erinnern. Bernau, Nikolaus www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kastrup, Dennis www.deutschlandfunk.de, Corso
Israel will weite Teile des Gazastreifens erobern und langfristig kontrollieren. Das Kabinett von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat die Operation “Gideons Streitwagen” beschlossen. Die Hamas und ihre Tunnelnetzwerke sollen vollständig zerstört werden. So der Plan, sollte es zu keinem Waffenstillstand und zur Freigabe aller verbliebenen israelischen Geiseln kommen. Experten der Vereinten Nationen warnen vor einer drohenden Vernichtung der palästinensischen Bevölkerung und fordern dringende Maßnahmen, um eine humanitäre Katastrophe abzuwenden. Die Situation der Menschen im Gazastreifen ist ohnehin jetzt schon katastrophal. Nun könnte der Krieg in Gaza bald enden, nur wie groß werden die Opfer dann sein? Wir sprechen mit dem israelischen Journalisten Alon David, der Publizistin Khola Hübsch und dem Islamwissenschaftler Prof. Dr. Simon Wolfgang Fuchs. Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast Kinder im Gaza-Krieg: Was tun gegen Hunger und Trauma? Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist katastrophal, vor allem, seitdem Israel die Hilfslieferungen blockiert. Wir schauen in dieser Podcastfolge auf die Kinder in Gaza. Die Bilder von abgemagerten Körpern sind schwer zu ertragen. Seit Anfang März lässt Israel keine Hilfsgüter mehr nach Gaza - die bisher längste Blockade. Die Vorräte sind fast aufgebraucht. Wie helfen sich die Menschen, wie ernähren Eltern ihre Kinder, wenn es eigentlich nichts mehr gibt? Davon berichtet Hanna Resch aus dem ARD Studio Tel Aviv. Sie ordnet auch ein, was Israels Ankündigung, den Gazastreifen (wieder) dauerhaft zu besetzen, bedeutet. https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel-podcast/kinder-im-gaza-krieg-was-tun-gegen-hunger-und-trauma/ard/14543763/
Israel will weite Teile des Gazastreifens erobern und langfristig kontrollieren. Das Kabinett von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat die Operation “Gideons Streitwagen” beschlossen. Die Hamas und ihre Tunnelnetzwerke sollen vollständig zerstört werden. So der Plan, sollte es zu keinem Waffenstillstand und zur Freigabe aller verbliebenen israelischen Geiseln kommen. Experten der Vereinten Nationen warnen vor einer drohenden Vernichtung der palästinensischen Bevölkerung und fordern dringende Maßnahmen, um eine humanitäre Katastrophe abzuwenden. Die Situation der Menschen im Gazastreifen ist ohnehin jetzt schon katastrophal. Nun könnte der Krieg in Gaza bald enden, nur wie groß werden die Opfer dann sein? Wir sprechen mit dem israelischen Journalisten Alon David, der Publizistin Khola Hübsch und dem Islamwissenschaftler Prof. Dr. Simon Wolfgang Fuchs. Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast Kinder im Gaza-Krieg: Was tun gegen Hunger und Trauma? Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist katastrophal, vor allem, seitdem Israel die Hilfslieferungen blockiert. Wir schauen in dieser Podcastfolge auf die Kinder in Gaza. Die Bilder von abgemagerten Körpern sind schwer zu ertragen. Seit Anfang März lässt Israel keine Hilfsgüter mehr nach Gaza - die bisher längste Blockade. Die Vorräte sind fast aufgebraucht. Wie helfen sich die Menschen, wie ernähren Eltern ihre Kinder, wenn es eigentlich nichts mehr gibt? Davon berichtet Hanna Resch aus dem ARD Studio Tel Aviv. Sie ordnet auch ein, was Israels Ankündigung, den Gazastreifen (wieder) dauerhaft zu besetzen, bedeutet. https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel-podcast/kinder-im-gaza-krieg-was-tun-gegen-hunger-und-trauma/ard/14543763/
Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist katastrophal, vor allem, seitdem Israel die Hilfslieferungen blockiert. Wir schauen in dieser Podcastfolge auf die Kinder in Gaza. Die Bilder von abgemagerten Körpern sind schwer zu ertragen. „Wir lassen die Kinder in Gaza aushungern vor unseren Augen“, sagte kürzlich ein Sprecher der WHO. Seit Anfang März lässt Israel keine Hilfsgüter mehr nach Gaza – die bisher längste Blockade. Die Vorräte sind fast aufgebraucht. Wie helfen sich die Menschen, wie ernähren Eltern ihre Kinder, wenn es eigentlich nichts mehr gibt? Davon berichtet Hanna Resch aus dem ARD Studio Tel Aviv. Sie ordnet auch ein, was Israels Ankündigung, den Gazastreifen (wieder) dauerhaft zu besetzen, bedeutet. Neben den körperlichen Folgen sind die seelischen Schäden dramatisch. „Ich habe Zweijährige betreut, die sich die Haare ausgerissen haben vor Stress und Panik. Andere machen die Augen gar nicht mehr auf“, sagt Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk im Weltspiegel Podcast. Sie ist regelmäßig im Gazastreifen und hilft den stark traumatisierten Kindern. Die ständige Angst zu sterben oder Angehörige und Freunde zu verlieren, wirke sich stark auf ihre Entwicklung aus. Im Gespräch erzählt sie, was ihr Hoffnung macht in einer fast aussichtslosen Situation und warum sie nie ohne Seifenblasen in den Gazastreifen reist. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 9.5.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast Tipp für diese Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/das-wahre-leben-der-nachtcaf-podcast/73934942/
Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist katastrophal, vor allem, seitdem Israel die Hilfslieferungen blockiert. Wir schauen in dieser Podcastfolge auf die Kinder in Gaza. Die Bilder von abgemagerten Körpern sind schwer zu ertragen. „Wir lassen die Kinder in Gaza aushungern vor unseren Augen“, sagte kürzlich ein Sprecher der WHO. Seit Anfang März lässt Israel keine Hilfsgüter mehr nach Gaza – die bisher längste Blockade. Die Vorräte sind fast aufgebraucht. Wie helfen sich die Menschen, wie ernähren Eltern ihre Kinder, wenn es eigentlich nichts mehr gibt? Davon berichtet Hanna Resch aus dem ARD Studio Tel Aviv. Sie ordnet auch ein, was Israels Ankündigung, den Gazastreifen (wieder) dauerhaft zu besetzen, bedeutet. Neben den körperlichen Folgen sind die seelischen Schäden dramatisch. „Ich habe Zweijährige betreut, die sich die Haare ausgerissen haben vor Stress und Panik. Andere machen die Augen gar nicht mehr auf“, sagt Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk im Weltspiegel Podcast. Sie ist regelmäßig im Gazastreifen und hilft den stark traumatisierten Kindern. Die ständige Angst zu sterben oder Angehörige und Freunde zu verlieren, wirke sich stark auf ihre Entwicklung aus. Im Gespräch erzählt sie, was ihr Hoffnung macht in einer fast aussichtslosen Situation und warum sie nie ohne Seifenblasen in den Gazastreifen reist. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss: 9.5.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast Tipp für diese Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/das-wahre-leben-der-nachtcaf-podcast/73934942/
Wilde Tiere, eindrucksvolle Landschaften und Granitfelsen als Kunstwerke der Erdgeschichte: Kangaroo Island ist ein wahres Naturparadies und wird das Galápagos Australiens bezeichnet. Die Insel liegt 16 Kilometer vom südaustralischen Festland entfernt und ist etwas größer als Mallorca. Kängurus, Koalas, Pinguine, Robben, Seelöwen und Stacheltiere aus der Urzeit, beeindruckende Steinformationen, weißer Sandstrand und eine dramatische Felsenküste - auf Kangaroo Island spiegelt sich die Vielfalt der südaustralischen Natur wider. Trotzdem ist das Eiland vom Massentourismus verschont geblieben - kein Wunder, bei einer Anreise von gut 30 Stunden aus Europa. Geteerte Straßen gibt es nur wenige, in der Inselhauptstadt Kingscote lebt knapp die Hälfte der 4.900 Bewohner. Verkehrsampeln? Fehlanzeige. Als 2020 verheerende Buschbrände Zweidrittel der Insel verwüsteten, schien das Naturwunder in Gefahr. Die Bilder toter Wildtiere gingen um die Welt. Doch die Arche Noah Down Under hat sich bemerkenswert schnell erholt. Michael Marek war für uns dort.
Die Bilder von der Sprengung der Talbrücke Rahmede gingen viral. Im Oktober musste in Düsseldorf eine wichtige Rheinbrücke für schwere Lkw gesperrt werden. Nordrhein-Westfalen hat ein Brückenproblem. Die Lösung ist langwierig und teuer. Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Hintergrund