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Keine sportliche Analyse und ausnahmsweise auch keine Kulinarik-Tipps: Die Sonderfolge des Club-Podcasts „Ka Depp“ kommt ernsthafter daher, denn Host Sebastian Gloser spricht mit seiner Kollegin Stephanie Wilcke aus dem Investigativteam des Verlags Nürnberger Presse über Gewalt im Stadion. Anlass ist das Pokal-Aus des 1. FC Nürnberg gegen den FV Illertissen, das sich jetzt jährt. Das Erst-Runden-Spiel gegen den Viertligisten aus Schwaben ging einigermaßen blamabel verloren, die Partie blieb vielen Fans aber aus anderen Gründen in Erinnerung. Was nach Abpfiff im und vor dem Vöhlinstadion geschehen ist, beschäftigt Fans und Juristen bis heute. Polizeibeamte setzten Pfefferspray und Schlagstöcke gegen Fußballfans ein – ein Einsatz, den viele Betroffene laut Schilderungen als unverhältnismäßig empfanden. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt noch immer gegen Fußballfans, für viele Betroffene ist das Kapitel also noch längst nicht abgeschlossen. Unser Medienhaus hat die Geschehnisse bereits mit mehreren Artikeln beleuchtet, in dieser Folge spricht Redakteurin Stephanie Wilcke, was ihr von Augenzeugen geschildert worden ist, und erklärt, wie der Stand der Ermittlungsbehörden ist. In der wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge kommt außerdem ein Fanforscher zu Wort. Er ordnet Geschehnisse wie das in Illertissen in einen größeren, bundesweiten Kontext ein. Die Bilder der Eskalation zwischen Fans und Polizei in deutschen Stadien häufen sich – und mit ihnen wächst das gegenseitige Misstrauen.
Nach den Geschehnissen auf Ceuta hat sich auch in Deutschland erneut eine Debatte über die Flüchtlingspolitik entfacht. Die Bilder treffen hierzulande auf die Erfahrungen von 2015 und auf eine AfD, die sich diese Erfahrungen zunutze macht. Bundesweit liegt die Partei seit längerem in den Umfragen vorn, bei den anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland hat sie beste Chancen, stärkste Kraft zu werden. Doch politische Erfolge lassen sich nicht nur in Prozentpunkten messen. Es gibt noch einen anderen Maßstab. Welcher das ist und warum die AfD trotz ihrer zunehmenden inneren Radikalisierung weiter an Zustimmung gewinnt, darum geht es in dieser Folge von Machtwechsel. Zuvor blicken Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander auf die Steuerreformpläne des Bundesfinanzministers, die in der Union für Ärger sorgen. Aber ist dieser Ärger tatsächlich berechtigt? –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Holen Sie sich jetzt den exklusiven NordVPN-Deal inkl. 4 Bonusmonaten mit dem Code Machtwechsel oder unter https://nordvpn.com/machtwechsel Holen Sie sich jetzt Ihre persönlichen Daten mit Incogni zurück - 60% Rabatt auf den Incogni-Jahresplan: https://incogni.com/machtwechsel Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Jürgen Klopp sagte über Loris Karius: „Das wünscht man seinem schlimmsten Feind nicht.“ Er war ganz oben, dann stürzte er vor den Augen der Welt dramatisch ab. Jetzt ist er zurück. Und wie: Als Nummer 1 von Schalke 04 hat Loris den Wiederaufstieg geschafft. Schalke ist zurück in der Bundesliga, und er erlebt eines der außergewöhnlichsten Comebacks im Sport-Business. Schreib mir gleich in die Kommentare, was du dazu sagst. Loris hat auf die Fresse bekommen wie kein anderer. Champions-League-Finale mit dem FC Liverpool. Zwei Patzer gegen Real Madrid. Ausgerechnet im wichtigsten Spiel seines Lebens schrottete er seine Karriere. Die Bilder werden milliardenfach geklickt. Überall Hohn und Spott. Anfeindungen und Morddrohungen. Polizeischutz. Verlorenes Vertrauen. Arbeitslosigkeit. Jahre ohne echte Perspektive. Schließlich: kein Verein. Im exklusiven TOMorrow-Interview spricht er außergewöhnlich offen über seinen Absturz. Besonders bitter: das Gefühl, keine faire Chance mehr zu bekommen. „Das hat mir damals komplett das Genick gebrochen.“ Wie gehst du damit um, wenn die ganze Welt deine Fehler gesehen hat? Wenn sich ein bestimmtes Bild von dir festgesetzt hat? Wenn du weißt, dass du die Leistung noch bringen kannst – dir aber niemand mehr die Chance gibt, es zu beweisen? Genau deshalb ist diese Folge viel mehr als eine Fußballgeschichte. Es geht um Erfolg und Scheitern. Um Reputation und Selbstzweifel. Um öffentlichen Druck und mentale Stärke. Und um die Frage, die jeden treffen kann, der Karriere machen will: Wie kommst du zurück, wenn du ganz oben warst und plötzlich niemand mehr an dich glaubt? Loris Karius wusste, dass er noch auf höchstem Niveau spielen kann, aber die Chance dazu bekam er nicht. Dann kam Schalke 04. Ausgerechnet bei einem Verein, der selbst nach schwierigen Jahren wieder nach oben wollte, fand Loris seine neue Chance. Er wurde zur Nummer 1, zum Rückhalt der Mannschaft und schaffte mit Schalke die Rückkehr in die Bundesliga. Jetzt wartet wieder die große Bühne: Bundesliga. Volle Stadien. 62.000 Fans auf Schalke. Und beim ersten Heimspiel der neuen Saison direkt der FC Bayern München mit Harry Kane. Karius spricht darüber, warum er diesen Druck heute anders erlebt, weshalb ihm seine Familie eine neue Perspektive gegeben hat und warum er die großen Momente seiner Karriere heute bewusster genießen kann. „Alles, was auch passiert ist, gehört auch zu mir“, sagt er rückblickend. Gerade die schwierigen Erfahrungen hätten ihn als Menschen wachsen und reifen lassen. Und er hat aus seinem Absturz eine Erkenntnis gezogen, die weit über Fußball hinausgeht: Fehler lassen sich nicht verhindern. Entscheidend ist, was danach passiert. Loris Karius über seinen Absturz, den Weg zurück und die Kunst, nach den größten Rückschlägen wieder aufzustehen. Außerdem im Podcast: Jürgen Klopp und die gemeinsame Zeit beim FC Liverpool. Wie Thomas Tuchel ihn groß machte, das Champions-League-Finale gegen Real Madrid, Sergio Ramos, Karim Benzema und Gareth Bale, der Elfmeter von Harry Kane – und Schalkes große Rückkehr in die Bundesliga. Loris Karius x TOMorrow. Die komplette Folge gibt es auch als Videopodcast auf YouTube. Was ist für dich die wichtigste Lektion aus dem Comeback von Loris Karius? Schreibt es uns in die Kommentare. Und Volltreffer natürlich, wenn du TOMorrow abonnierst, damit du immer am Ball bleibst.
Die Bilder aus dem spanischen Ceuta spalten Europa. Tausende Migranten aus Nordafrika erreichten über das Mittelmeer die kleine spanischen Exklave an der afrikanischen Küste. In einem offenen Brief kritisieren 22 der 27 EU-Staaten die spanische Flüchtlingspolitik. Giorgia Meloni fordert sogar den Rausschmiss Spaniens aus dem Schengenraum. Wie steht es um die Europäische Gemeinschaft? Und warum kam der Ansturm auf Ceuta gerade jetzt? Falter-Außenpolitik-Expertin Tessa Szyszkowitz ordnet im Gespräch mit Lale Ohlrogge ein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bilder haben wir im Kopf, die roten Punkte auf Landkarten ebenso. Sie sagen uns: Achtung, hier toben Feuer, Brände, Gluthitze, hier ist die Gefahr riesengroß. Wann ziehen wir endlich konstruktive Konsequenzen, fragt Claudia Christophersen.
Es waren keine Wünsche, sondern Forderungen: Nach dem Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta wandten sich 22 europäische Staats- und Regierungschefs mit einem Brief an die EU-Kommission. Angesichts der Lage verlangten sie eine außerordentliche Konferenz der Innenminister. Ihr Begehren wurde erfüllt: Am Dienstag tagten die Innenminister. Der Brief der 22 enthielt nicht nur Forderungen, sondern auch Kritik – und zwar an der spanischen Regierung. Allerdings gab es nicht nur eine Fassung des Schreibens. Um die Entstehungsgeschichte eines Briefes, der als Signal der Härte gegen irreguläre Migration gemeint war, dann aber zum Symbol der Uneinigkeit Europas wurde, geht es in dieser Folge von Machtwechsel. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander sprechen über den Umgang der Bundesregierung mit den Geschehnissen in Ceuta, die Rolle des Kanzlers – und über das Agieren einer politischen Mitte, die zur Getriebenen der Wirkmacht von Bildern geworden ist. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Holen Sie sich jetzt den exklusiven NordVPN-Deal inkl. 4 Bonusmonaten mit dem Code Machtwechsel oder unter https://nordvpn.com/machtwechsel Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Die Bilder aus der spanischen Exklave haben europaweit für Aufsehen gesorgt – doch viele Behauptungen über die Ereignisse erwiesen sich schnell als falsch oder zumindest unvollständig. Paul Ronzheimer spricht mit Tim Röhn, Global Reporter bei Axel Springer, über den aktuellen Stand in Ceuta, die Rolle der spanischen Regierung, mögliche Hintergründe in Marokko und die Frage, warum sich rund um die Krise so viele Verschwörungstheorien verbreiten.
Die Bilder der spanischen Exklave Ceuta gingen um die Welt: Zehntausende Migranten versuchten, in die Stadt zu gelangen. Die politische Deutung machen sich verschiedene Seiten zu Nutzen. Einzelne Experten sehen Marokko hinter dem Ansturm. Die Einschätzung der Migrationsexpertin Judith Kohlenberger.
Grenzsturm an der europäisch-afrikanischen Grenze, der mächtigste Mann im Fußball könnte an seinen Plänen scheitern und in China wurde an der menschlichen DNA herumexperimentiert – mit tödlichen Folgen für ein Mädchen. Hier die Artikel zum Nachlesen:Tragisches Ende einer Gentherapie in China: Warum starb das Mädchen Mei? Reaktionen zum Ansturm auf Spaniens Exklave: »Die Bilder, die aus Ceuta kommen, sind inakzeptabel« Boykottdrohung gegen die Fifa: Wackelt Infantino jetzt?Feuer in Europa: Starker Wind erschwert Löscharbeiten in Griechenland und der Türkei Abrüstung in Gaza: Wadephul begrüßt Abkommen zwischen USA und Hamas Bekannt aus Netflix-Doku: Nirmal Purja und weitere Bergsteiger am Broad Peak von Lawine erfasst +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
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In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk zunächst von der 21. und letzten Etappe der Tour de France 2026. „Die Bilder und das Rennergebnis waren beeindruckend. Das war Radsport pur. Man sollte darüber diskutieren, dieses Format bei einer Tour öfter einzusetzen und die eine oder andere Flachetappe damit zu ersetzen“, sagt der 52-Jährige. Anschließend blickt der Teammanager auf die Tour de France 2026 zurück. „Es war meine 13. Tour de France. Wir durften schon viele gute Gesamtergebnisse feiern, wie beispielsweise den dritten Platz mit Florian Lipowitz im Vorjahr. Jetzt sind wir mit Remco Zweiter geworden, damit sind wir sehr glücklich. Mein persönliches Ziel bleibt aber klar: Ich will irgendwann die Tour de France gewinnen“, sagt ein zufriedener Denk. Trotz der erfolgreichsten Tour seiner langen Managerkarriere ist ein weinendes Auge dabei. „Ich habe gestern Florian Lipowitz vermisst. Für ihn hat es mir massiv leidgetan. Er wäre meiner Meinung nach ein klarer Kandidat fürs Podium gewesen, mit ihm hätten wir höchstwahrscheinlich die Teamwertung gewonnen. Ich wünsche mir, dass er stärker zurückkommt und bei der WM starten kann“, betont Denk. Im letzten Teil geht es um die Personalplanung und die zweite Saisonhälfte. „Wir werden höchstwahrscheinlich vier Rookies von der U23 ins Profiteam holen. Das ist eine Zahl, die mich sehr stolz macht“, sagt Denk. Primoz Roglic wird das Team hingegen verlassen. „Wir werden noch einmal alles daran setzen, mit ihm um den Sieg bei der Vuelta zu fahren. Wir sind ihm sehr dankbar für die Zeit in unserem Team. Er hat für uns mit der Vuelta, der Katalonien-Rundfahrt und dem Criterium du Dauphiné drei wichtige Rundfahrten gewonnen. Primoz ist für mich ein großer Champion und war ein wichtiges Add-on im gesamten Projekt“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Sirotti
Die Bilder vom August 2021 haben sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt: Verzweifelte Menschenmassen am Flughafen von Kabul, tödliche Stürze von startenden Flugzeugen und der verheerende IS-Terroranschlag am Abby Gate. Donald Trump bezeichnet das Ereignis bis heute als die „größte außenpolitische Schande“ der US-Geschichte und sieht die Verantwortung allein bei seinem Nachfolger Joe Biden. Doch wer trägt die tatsächliche Verantwortung für das Chaos in Kabul – und wie nutzt Trump die Geschehnisse bis heute für seine politische Erzählung? Darum geht es in der vierteiligen Podcast-Serie “Trump und die Akte Afghanistan”. In der Auftaktfolge sucht Moderatorin Shakuntala Banerjee gemeinsam mit Journalisten, Militärs und Politik-Experten nach den Ursachen des Scheiterns. Der Blick reicht von 9/11 über Trumps Alleingang in Doha bis zur Machtübernahme in Kabul und zeigt, wie Fehleinschätzungen den Weg der Taliban ebneten. Anlässlich des fünften Jahrestags des NATO-Abzugs aus Afghanistan noch zwei Empfehlungen: die fiktionale ZDF-Serie „Kabul: Flucht aus der Hölle“ sowie die ZDF auslandsjournal-Dokumentation von Katrin Eigendorf „frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban“. Beide Produktionen sind im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. ZDF auslandsjournal – der Podcast “Trump und die Akte Afghanistan” ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal in Kooperation mit der Hauptredaktion internationale Fiktion. Host: Shakuntala Banerjee Lead-Autorin: Katharina Rahn Lead Producerinnen: Jelena Berner und Julia Ilan Redaktion: Laila Mehlis und Miki Sič Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger und Sebastian Schäfer Musik: Flemming Nordkrug, der für die Serie “Kabul - Flucht aus der Hölle” die Musik komponiert hat, Adaption für den Podcast: Alexander von Bargen Cover: Kara Ghazaryan und Lena Neff Fact-Checking: Claus Schwartau Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF Sound: Nicolas Keller ZDF auslandsjournal Produktion: Linda Kleemann und Ulrike Schork ZDF auslandsjournal Redaktion: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn Besonderer Dank an: Katrin Eigendorf, Elmar Theveßen, Mathis Feldhoff, Lennart Reip, Frank Seybert, Frank Baloch, Jasmin Maeda, Hauptredaktionsleiterin der Fiktion und: An alle unsere Gesprächspartner.
Seit dem Tod von Queen Elizabeth II. zeigt sich das britische Königshaus nahbarer, persönlicher und weniger entrückt. König Charles zapft Bier im Pub, Camilla tritt mit ihren Hunden auf, William und Catherine gewähren bewusst natürlichere Einblicke in ihr Familienleben. Doch die neue Nähe wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie normal darf eine Monarchie werden, deren Wirkung seit Jahrhunderten auf Distanz, Ritual und außergewöhnlichen Bildern beruht? In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Journalisten und Adelsexperten Andy Englert über die Strahlkraft der Krone nach der Queen. Alexander vermisst die großen Royal-Übertragungen im deutschen Fernsehen und fragt: Hat das Interesse am Königshaus nachgelassen? Fehlen die großen Anlässe? Oder haben sich vor allem die Medien und ihre Prioritäten verändert? Trooping the Colour zeigt, dass es dem Königshaus keineswegs an Pomp und Tradition fehlt. Die historische Militärparade bringt bis heute Uniformen, Kutschen, königliches Zeremoniell und die Royal Family auf den Balkon des Buckingham Palace. Die Bilder existieren weiterhin. Doch erreichen sie außerhalb Großbritanniens noch dieselbe Aufmerksamkeit wie zu Lebzeiten der Queen? Auch aktuelle Royal-Schlagzeilen kommen auf den Prüfstand: Was ist an Berichten über angebliche Spannungen zwischen König Charles und Prinz William tatsächlich dran? Wie tief ist der Bruch mit Harry? Und was lässt sich über das Leben von Harry und Meghan in Kalifornien, ihre hohen Kosten und ihre wirtschaftliche Zukunft seriös sagen? Im Zentrum steht eine Institution, die zugleich nahbar und unantastbar, modern und traditionsbewusst sein muss. Denn möglicherweise liegt die größte Herausforderung des britischen Königshauses nicht in seinen Skandalen, sondern in der Frage, wie es seinen Zauber ohne die Queen bewahrt. BRITPOD – England at its best WhatsApp: Schick Alexander und Claus direkt eine Nachricht. Welche Ecke Großbritanniens sollten sie besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir eine Folge? Oder möchtest Du eigene Fotos und Reiseerlebnisse teilen? Speichere einfach die Nummer +49 8152 989770 und erreiche BRITPOD direkt per WhatsApp. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Beim Durchblättern alter Familien-Fotoalben ist mir etwas aufgefallen, das mich nicht mehr losgelassen hat. Die Bilder stammen von meinen Eltern und meiner Familie – alles fotografische Laien. Und trotzdem wirken viele der Aufnahmen erstaunlich stimmig und gut gestaltet. Wie kann das sein? Woher kommt dieses Gespür für Bildgestaltung, wenn man sich nie bewusst mit Fotografie beschäftigt hat? Und wie entsteht eigentlich unser fotografischer Blick? In dieser Solofolge gehe ich genau diesen Fragen nach. Ich spreche darüber, wie uns Bilder ein Leben lang prägen, welchen Einfluss Familie, Filme, Werbung und heute Social Media auf unseren Geschmack haben und warum wir vielleicht viel mehr übernehmen, als uns bewusst ist. Eine Folge über Bildgestaltung, unbewusste Prägungen und die spannende Frage, wie viel von unserem fotografischen Stil wirklich unser eigener ist.
Wilde Tiere und eindrucksvolle Landschaften: Kangaroo Island ist ein wahres Naturparadies und wird als das Galápagos Australiens bezeichnet. Die Insel liegt 16 Kilometer vom südaustralischen Festland entfernt, ist etwas größer als Mallorca und hat vieles zu bieten: Kängurus, Koalas und Stacheltiere aus der Urzeit, beeindruckende Steinformationen, weißer Sandstrand und eine dramatische Felsenküste. Als 2019 und 2020 verheerende Buschbrände zwei Drittel der Insel verwüsteten, schien das Naturwunder in Gefahr. Die Bilder toter Wildtiere gingen um die Welt. Doch die Arche Noah Down Under hat sich bemerkenswert schnell erholt. Saskia Guntermann und Michael Marek haben die Insel besucht.
Schreiben Sie mir!Die Proteste gegen den AfD-Parteitag mobilisierten Zentausende aus ganz Deutschland. Im Vorfeld wurde dieser legitime Protest negativ belegt. Bürgerkriegsartige Zustände wurden auch von öffentlich rechtlichen Medien prophezeit. Brandschatzende, wilde Horden würden kommen. Vollkommen überzogen und am Thema vorbei. Das beleuchten wir hier ebenso wie Gewalt, die es leider auch gab. Wenige Zwischenfälle waren das. Trotzdem gab es sie. Gegen Journalisten. Und seitens der Polizei sehr brutal gegen friedliche junge Menschen. Am Ende stand dann noch eine unglückliche Pressekonferenz, die unnötige Flanken offenbarte. Der Tag mit all seinen Widersprüchen jetzt hier zusammengefasst. Die Bilder dazu wie immer auf https://www.youtube.com/@dirk.neubauer/featured Support the show
Es geht um eine Rezension des Bildbands „David Bowie Foto“ beziehungsweise „Foto über David Bowie“ aus dem Verlag Salz und Silber. Zunächst wird der Inhalt des Buches beschrieben: 25 Fotografen aus verschiedenen Ländern zeigen Porträts, Albumcover, Proben, Auftritte, private Momente und Schnappschüsse von David Bowie. Ergänzt werden die Bilder durch persönliche Essays und Erinnerungen der Fotografen an die Zusammenarbeit mit ihm. Danach folgt die persönliche Bewertung des Buches. Der Sprecher sagt, er sei von den Bildern sehr beeindruckt und habe das Buch gerade mit Gänsehaut gelesen beziehungsweise betrachtet. Besonders hervorgehoben wird, dass jeder Fotograf Bowie auf eigene Weise festgehalten habe und dabei jeweils einen eigenen Stil sichtbar werde. Ein Schwerpunkt liegt auf den Schwarz-Weiß-Fotografien. Mehrere Bilder werden als besonders stark beschrieben, darunter ein Foto von Gerald Fearnley sowie Aufnahmen von Bowie auf der Bühne mit Gitarre. Dabei wird betont, dass Bowie gleichzeitig ernst, geheimnisvoll, verspielt und manchmal auch verletzlich wirke. Einige Farbfotos werden als sehr grell empfunden, aber dennoch passend eingeordnet. Der Sprecher beschreibt das Buch außerdem als Zeitdokument und als Reise durch verschiedene Phasen von Bowies Karriere. Die Bilder zeigten nicht nur den Musiker, sondern auch den Zeitgeist und seine Wandlungsfähigkeit. Besonders die Fotos von John Scarisbrick werden als intensiv und fast unheimlich wahrgenommen. Abschließend wird das Buch als künstlerisch wertvoll und sorgfältig gestaltet gelobt, auch wegen Druck und Papier. Es wird als empfehlenswert für Bowie-Fans bezeichnet. Genannt werden ein Preis von 60 Euro und die Einschätzung, dass man mit dem Buch nicht nur Bowies Musik, sondern auch seine Fotografien immer wieder ansehen werde.
Luigi Toscano hat einen positiven Blick aufs Leben. Er sei Deutschland dankbar, sagt er, dass ihm so oft geholfen wurde. Im Kinder- und Jugendheim hat er Ruhe und Schutz gefunden vor seinem prügelnden Vater. Ärzte und Therapeuten halfen ihm, als er sich mit Heroin schon fast umgebracht hatte. Heute reist er um die ganze Welt, um die letzten Überlebenden des Holocaust zu treffen. Mit riesigen Fotos, ausgestellt im öffentlichen Raum, engagiert er sich weltweit "Gegen das Vergessen". Die UNESCO hat ihn als "Artist for Peace" ausgezeichnet.Es werden in diesem Gespräch Kindesmissbrauch und Gewalterfahrungen thematisiert. Falls Sie auf diese Themen sensibel reagieren, hören Sie den Podcast vielleicht lieber mit einer vertrauten Person, um sich eventuell über das Gehörte unterhalten zu können.
260622PC Fake-NewsMensch Mahler am 22.06.2026Ich war erschüttert und sagte zu meiner Frau: Das wird Friedrich Merz das Amt kosten. Ich habe eine Meldung gesehen, in der Tino Chrupalla Friedrich Merz bei „Maischberger“ beschuldigt, eine Finanzplattform mit hohen Gewinnmöglichkeiten vor der Bevölkerung geheim zu halten.Fakt ist: Merz und Chrupalla tragen nie gemeinsam bei Maischberger auf, ein angeblicher Tagesschau-Beitrag ist gefälscht. Die Bankenaufsicht Bafin warnt vor der betrügerischen Krypto-Plattform „Seloriva“.Die Tagesschau soll über eine Sendung der Talkshow „Maischberger“ berichtet haben, in der Tino Chrupalla, Bundessprecher der AfD, Bundeskanzler Friedrich Merz „bloßgestellt“ habe. Der Artikel verlinkt mehrfach eine Krypto-Plattform und ruft zur Registrierung auf. Die Seite imitiert die der Tagesschau nur oberflächlich: Sie nutzt das Tagesschau-Logo, die Schriftart unterscheidet sich aber und Weiterleitungen, etwa zum Impressum, funktionieren nicht.Es gibt keine Belege, dass Merz und Chrupalla je gemeinsam bei „Maischberger“ waren. Das Gespräch kann also nicht stattgefunden haben. Eine Bilder-Rückwärtssuche des Titelbildes führt zu Medienberichten über eine Folge der Sendung am 23. Januar 2024, in der Chrupalla auftrat. Er trug dieselbe Kleidung wie im Bild. Das zeigt auch eine Zusammenfassung der Sendung auf dem Youtube-Kanal der Tagesschau. Merz war nicht im Studio. Die Bilder sind manipuliert.Wir können nicht vorsichtig genug sein. Ich wurde vor einigen Wochen von Betrügern im Internet um knapp 50.000 Euro erleichtert. Die nächste Mahnung einer Inkasso-Firma, die angeblich für die Deutsche Bahn arbeitet, liegt auf dem Schreibtisch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Maskierte Ordner gegen Journalisten. Auf dem Parteitag der Linken am Wochenende kam es zu Szenen, die viele Beobachter fassungslos zurückließen. Unabhängige Berichterstatter wurden vom Gelände gedrängt. Die Bilder dazu sehen Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Keir Starmer verabschiedet sich als britischer Premierminister. Doch das politische System, für das er steht, bleibt. + Und: Massenüberwachung in Deutschland: Friedrich Merz will die komplette Speicherung von IP-Daten – durch den Geheimdienst.
Ihre Silhouetten verzauberten die Leinwand, lange bevor Disney Filmgeschichte schrieb. Lotte Reiniger revolutionierte den Animationsfilm. Sie starb am 19. Juni 1981. Von Maren Gottschalk.
12 Tage war Astrid mit ihrer Freundin Hannah utnerwegs auf dem Camino del Norte. Weil wir immer noch am Projekt Leben erleben arbeiten und Pilgern schon lange auf ihrer Bucket List steht hat sie ihren Rücksack gepackt und hat 230 km zu Fuß an der Küste von Nordspanien zurückgelegt.In dieser Folge erwarten euch ein ehrlicher Einblick über passende Reisezeit, Unterkünfte oder Ausstattung und Insidertipps und Astrid verrrät euch ob und vor allem wann sie sich wieder für einen Camino entscheiden würde. Die Bilder zur Folge gibts in Astrids Youtube Vlog vom Camino. (Jakobsweg)Buen Camino (App)Shownotes Evergreens:Werdet Teil unseres Channels
Ein Kindergeburtstag, der erste Schultag, ein Ausflug ins Freibad: Für viele Eltern gehört es heute selbstverständlich dazu, solche Momente mit Familie und Freunden per WhatsApp-Status, in der Familiengruppe oder direkt auf Instagram zu teilen. Die Bilder wirken harmlos und die Absicht dahinter ist es fast immer. Und doch steckt in dieser scheinbar unbedeutenden Gewohnheit ein Problem, das weit über Fragen des guten Geschmacks hinausgeht.
Am neunten Verhandlungstag hat das Gericht die Ergebnisse der Obduktion gezeigt. Die Bilder waren für das Publikum teilweise kaum zu ertragen. Der Bericht hat genau aufgezeigt, woran der achtjährige Fabian aus Güstrow starb. Außerdem ging es um abgehörte Telefonate der Angeklagten.Host: Annette Ewen Reporter: Denis Mollenhauer, Andreas Frost Redaktion: Melanie Jaster, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Alle Infos zum neunten Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-gina-h-fuerchtete-ihr-solle-etwas-angehaengt-werden,fabian-182.html Unser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "11 km: der tagesschau-Podcast" berichtet über ein Thema in aller Tiefe, mit Recherchen von Journalistinnen und Journalisten der ARD.https://1.ard.de/11KM_Podcast
Was in den letzten Minuten eines jungen Mannes geschah, erschüttert Millionen Menschen. Die Bilder aus Southampton haben eine Debatte entfacht, die längst nicht mehr zu stoppen ist.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Atem reicht noch für ein paar Silben, gepresst, erstickend, ausgestoßen auf dem kalten Asphalt von Southampton. Ich kann nicht atmen. Mehrfach wiederholt der achtzehnjährige Student Henry Nowak seinen Hilferuf (1):„I can't breathe.“Die Antwort des britischen Staatsorgans in Uniform ist von einer eisigen, bürokratischen Arroganz, die das gesamte westliche Wertesystem in den Abgrund reißt. Man glaubt dem Sterbenden nicht, man fixiert ihn, man dreht seine Arme auf den Rücken und legt ihm Handschellen an, während der Täter danebensteht und die Früchte einer jahrelangen, gesellschaftlichen Gehirnwäsche erntet. Es ist das finale Stadium einer Justiz und einer Medienlandschaft, die sich in ihrer moralischen Selbstgerechtigkeit so tief in antirassistischen Denkmustern verfangen hat, dass die Realität eines sterbenden weißen Jugendlichen einfach nicht mehr in das ideologische Raster passt. (1)Der Fall Henry Nowak lässt sich nicht allein durch die Bluttat im Dezember 2025 erklären. Wer die Hintergründe verstehen will, muss auch das System in den Blick nehmen, das diese Tragödie überhaupt möglich machte. Ein junger Erstsemester-Student befindet sich auf dem Nachhauseweg von einer Feier mit Freunden, er hat kaum Alkohol konsumiert, als er auf Vickrum Digwa (2) trifft. Der dreiundzwanzigjährige Sikh zückt ohne Vorwarnung ein einundzwanzig Zentimeter langes Zeremonialmesser (3), ein sogenanntes Kirpan, und sticht fünfmal auf den wehrlosen Teenager ein. Während das Opfer über einen Zaun zu fliehen versucht und die Nachbarschaft mit seinen Todesschreien alarmiert, läuft der familiäre Vertuschungsapparat der Angreifer bereits auf Hochtouren. Die Mutter des Täters, die dreiundfünfzigjährige Kiran Kaur, eilt eigens zum Tatort, um die Tatwaffe diskret an sich zu nehmen und im gemeinsamen Haus zu verstecken [4], während der Bruder Gurpreet den folgenschweren Notruf absetzt. (5)„Wir wurden gerade von einer weißen Person rassistisch angegriffen. Ich habe gerade mein Auto abgestellt, um nach Hause zu gehen, und er hat meinen Bruder angegriffen. Wir sind Sikhs, wir tragen Turbane – und er hat meinen Bruder angegriffen.“Dieser strategische Einsatz der Opferrolle war kein spontaner Impuls, sondern die gezielte Aktivierung eines gesellschaftlichen Schutzschildes, das in Großbritannien jede kritische Rationalität sofort lahmlegt. Der Bruder wusste exakt, welche Knöpfe er in den Zentralen der Political Correctness drücken musste, um die anrückenden Beamten im Sinne der Täterfamilie zu konditionieren. Das magische Wort Rassismus reichte völlig aus, um die Wahrnehmung der herbeigerufenen Polizisten komplett zu verzerren, den realen Messerangriff zur Nebensache zu degradieren und den schwerverletzten, um sein Leben ringenden Studenten zum gefährlichen Aggressor zu erklären.Das tödliche Diktat der politischen Korrektheit im PolizeidienstAls die Streifenwagen am Tatort eintreffen, zeigt sich ein erschütterndes Bild: Beamte, die offenbar stärker darauf bedacht sind, gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden, als einen akut bedrohten Menschen zu schützen. Henry Nowak bittet die Beamten mehrfach im Zustand fortgeschrittener Ohnmacht um Hilfe, er artikuliert deutlich, dass auf ihn eingestochen wurde. (1)„I've been stabbed.“... https://apolut.net/henry-nowak-wenn-eine-ideologie-uber-leben-und-tod-entscheidet-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bilder jubelnder Exil-Iraner sind verschwunden. Im Iran selbst liege eine Schwere auf dem Land, wie sie sie noch nie wahrgenommen habe, beschreibt Autorin Gilda Sahebi die Lage.
Männer in Vollschutzanzügen, Desinfektionsaktionen, Quarantäne-Maßnahmen: Die Bilder vom niederländischen Kreuzfahrtschiff wecken traumatische Erinnerungen an die Corona-Pandemie. Droht uns eine neue Pandemie durch das tödliche Hanta-Virus oder ist die Angst vor dem Virus gefährlicher als das Virus selbst?
Pragmatisch, Praktisch, gut Pragmata ist genau die Art von Spiel, die sofort neugierig macht. Auf der PS5 Pro wirkt Capcoms Sci-Fi-Abenteuer nicht nur technisch stark, sondern vor allem spielerisch frisch. Das Besondere ist die Mischung aus klassischem Third-Person-Actiongefühl und einem cleveren Hack-System, bei dem man in Echtzeit denkt, zielt und reagiert. So wird jeder Gegner nicht einfach nur zur Bedrohung, sondern zu einer kleinen taktischen Aufgabe. Spannend ist auch die Dynamik zwischen Hugh und Diana. Während Hugh sich mit Waffen und Jetpack durch die Station bewegt, übernimmt Diana das Hacken und öffnet damit die Schwachstellen der Roboter. Genau dieser Ansatz gibt den Kämpfen eine neue Idee: nicht nur schießen, sondern gleichzeitig lösen, ausweichen und planen. Das sorgt für Tempo, Spannung und einen spielerischen Dreh, der sich angenehm anders anfühlt als bei vielen anderen Shootern. Auf der PS5 Pro kommt das zusätzlich sehr sauber rüber. Die Technik unterstützt die Mischung aus Action und Übersicht, mit flüssiger Darstellung und starkem Bild, was die futurische Mondstation noch eindrucksvoller macht. Gerade bei einem Spiel, das so stark von Timing und Reaktion lebt, passt diese klare Performance gut zum Design. Unterm Strich wirkt Pragmata wie ein mutiger Neustart für das Genre: eigenständig, taktisch und mit einer Idee, die sofort hängen bleibt. Genau das macht es so spannend. Matze ist nach Skepsis nun sehr begeistert. Steam Machine hängt Xbox ab – obwohl sie noch nicht auf dem Markt ist. Laut dem Artikel wirkt es gerade so, als würde die PC-/Steam-Welt (bis hin zur „Steam Machine“-Idee) für Entwickler wieder attraktiver werden, während die Xbox an Relevanz verliert – und das merkt man auch ganz praktisch an Spielen wie Dune: Awakening, das bisher auf dem PC stattfindet und auf Konsolen (zumindest auf der Xbox) noch nicht angekommen ist. Der Cameron macht es wieder Avatar: Fire & Ash wirkt trotz aller technischen Wucht vor allem wie ein Film, der bekannte Muster sehr groß, sehr laut und sehr aufwendig neu verpackt. Die Bilder sind beeindruckend, die Welt ist detailreich und die Inszenierung bleibt visuell auf hohem Niveau, aber die Handlung selbst fühlt sich oft erstaunlich vertraut, schwer glaubwürdig und bewusst überladen an. Genau darin liegt das Problem: Statt echte Überraschungen zu liefern, setzt der Film auf Konflikte, die man in ähnlicher Form längst aus anderen Blockbustern kennt. Figuren handeln häufig nach sehr klaren Dramaregeln, nicht nach einem Verhalten, das sich natürlich oder überraschend anfühlt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Geschichte mehr auf Effekt als auf innere Logik ausgelegt ist. Auch die Emotionalität wird stark ausgestellt. Viele Momente wollen groß, dramatisch und bedeutsam wirken, doch gerade dadurch verlieren sie etwas von ihrer Wirkung. Wenn jede Wendung maximal wichtig inszeniert ist, bleibt am Ende wenig Raum für Nuancen oder echte Spannung. Das Ergebnis ist ein Film, der permanent auf Großgefühl schaltet, aber selten wirklich lebendig wirkt. Matze war not amused und eher gelangweilt. Trotzdem muss man die technische Seite klar anerkennen. Avatar: Fire & Ash dürfte wieder mit präziser Bildgestaltung, starkem Produktionsdesign und einem enormen Maß an visueller Kontrolle beeindrucken. Die Kinowelt wirkt so ausgearbeitet, dass man sich ihr kaum entziehen kann. Gerade deshalb fällt die generische und überzogene Handlung umso stärker auf: Die Technik zieht hinein, die Geschichte zieht wieder heraus. Unterm Strich bleibt ein typischer Großfilm mit enormer Oberfläche, aber wenig erzählerischem Risiko. Beeindruckend anzusehen, aber inhaltlich deutlich konventioneller, als es der Aufwand vermuten lässt. WhatsApp als Telefonbuch nutzen? Der taz-Bericht zeigt ziemlich drastisch, wie angreifbar große Plattformen bei Kontakt-/Adressbuchdaten sein können: Forschern ist es offenbar gelungen, praktisch das komplette WhatsApp-Verzeichnis bzw. riesige Mengen an zuordenbaren Handynummern automatisiert abzugreifen – ein Reminder, dass schon die bloße Existenz und Auffindbarkeit von Nummern (auch ohne Chat-Inhalte) ein massives Datenschutz- und Missbrauchsrisiko ist. Zum Glück in die Zukunft III Das neue Marteria-Album ist für Matze, richtig gut geworden, weil es genau die Mischung trifft, die man sich von ihm wünscht: eingängige Beats, klare Bilder und genug Gefühl, ohne sich dabei zu verkünsteln. Es wirkt aufgeräumt, selbstbewusst und trotzdem nahbar, also genau so, dass man beim Hören direkt drin ist. Besonders „9 Leben“ sticht heraus. Der Track hat diese Mischung aus Energie und Melancholie, die sofort hängen bleibt, und er passt perfekt in unseren Podcast, weil er Gesprächsstoff liefert, ohne sich aufzudrängen. Der Song klingt nicht nach Zufallstreffer, sondern nach einem Titel, der bewusst so gebaut ist, dass er lange nachwirkt. Für Matze macht das Album vor allem aus, dass es nicht nur solide ist, sondern wirklich Charakter hat. Die Songs wirken so, als hätten sie eine klare Haltung, und genau dadurch fühlt sich das Ganze persönlicher an. Man merkt, dass hier nicht einfach nur ein weiteres Rap-Album abgeliefert wurde, sondern eines, das man sich mehrmals anhört und bei dem einzelne Tracks mit der Zeit noch besser werden. Man kann über die Produktion sprechen, über die Stimmung, über die Texte und über die Art, wie Marteria hier zwischen Popzugang und eigener Handschrift balanciert. „9 Leben“ ist dabei für Matze der Track, der das am besten auf den Punkt bringt. Es gibt doch noch gute Kinofilme Project Hail Mary ist eine der seltenen Science-Fiction-Verfilmungen, die das Gefühl des Buches sehr gut einfängt: klug, zugänglich und mit einer echten Freude am Entdecken. Der Film setzt nicht auf düstere Härte oder reine Katastrophenstimmung, sondern zeigt, dass Sci-Fi auch optimistisch, menschlich und sogar warmherzig sein kann. Gerade das macht die Geschichte so stark: Sie bleibt spannend, aber sie verliert nie diesen positiven Grundton. Statt nur Bedrohung und Hoffnungslosigkeit zu inszenieren, erzählt Project Hail Mary von Zusammenarbeit, Einfallsreichtum und dem Willen, Probleme Schritt für Schritt zu lösen. Genau dadurch wirkt die Umsetzung nah am Geist des Buches und gleichzeitig eigenständig genug für das Kino. Besonders schön ist, dass der Film seine Ideen nicht trocken präsentiert, sondern mit Neugier und Leichtigkeit. Das macht ihn zugänglich, ohne banal zu werden. Die Science-Fiction-Elemente dienen nicht nur dem Spektakel, sondern tragen die Geschichte wirklich, und das ist bei einer Buchverfilmung ein großer Gewinn. Für Matze ist der Film dabei besonders gelungen, weil er genau die richtige Mischung aus Intelligenz, Emotion und guter Stimmung trifft. Project Hail Mary ist kein kühles Zukunftsszenario, sondern ein Film, der Mut macht und Spaß am Denken weckt. Das passt gut zu einem Publikum, das Sci-Fi nicht nur wegen der Technik mag, sondern wegen der Ideen dahinter. Unterm Strich ist das eine gelungene Umsetzung, die zeigt, wie stark eine positive Science-Fiction funktionieren kann. Matze gefällt der Film deshalb so gut, weil er klug erzählt ist und dabei trotzdem leicht und hoffnungsvoll bleibt. Haben Sie es schon mal aus und wieder ein geschaltet? Bei Notebookcheck geht's um eine ziemlich kuriose „macOS-Zeitbombe“: Nach rund 49 Tagen Laufzeit ohne Neustart können MacBooks spürbar langsamer werden, weil sich im System offenbar Timer/Counter bzw. Prozesse ungünstig aufschaukeln – sprich, der klassischste IT-Tipp („einmal neu starten“) ist hier ausnahmsweise wirklich die Lösung. Neue Welten Zum 35. Jubiläum bringt Plaion mit dem Neo Geo AES+ eine Neuauflage auf den Markt, die sofort nostalgische Gefühle weckt und gleichzeitig erstaunlich aktuell wirkt. Faszinierend ist vor allem, dass eine so ikonische Konsole nach drei Jahrzehnten nicht einfach nur als Erinnerungsstück zurückkommt, sondern wieder als ernst gemeintes Stück Spielkultur. Das zeigt, wie stark der Mythos Neo Geo bis heute geblieben ist. Gerade das AES stand immer für etwas Besonderes: für luxuriöses Arcade-Feeling zu Hause, für auffälliges Design und für Spiele, die schon damals einen eigenen Ruf hatten. Dass ausgerechnet zum runden Jubiläum eine neue Version erscheint, macht den Moment noch interessanter. Es ist nicht bloß ein Retro-Produkt, sondern ein Zeichen dafür, dass klassische Hardware immer noch Begeisterung auslösen kann. Die Neuauflage lebt dabei von genau diesem Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einerseits ist da der Charme der alten Marke, der sofort wieder Bilder von großen Sprites, präzisem Gameplay und Sammlerleidenschaft wachruft. Andererseits steckt in so einer Rückkehr auch die Frage, wie moderne Technik und klassisches Design zusammenfinden. Gerade diese Verbindung macht das AES+ so spannend. Für Fans ist das eine kleine Zeitreise, für Neugierige ein Blick auf eine der prägendsten Konsolen der 90er. Dass Plaion dieses Erbe zum Jubiläum wieder aufgreift, wirkt nicht wie bloße Nostalgie, sondern wie eine bewusste Würdigung einer Hardware-Legende. Genau deshalb ist die Rückkehr des Neo Geo AES+ so faszinierend: Sie erinnert daran, wie langlebig gute Ideen sein können. Was kostet eigentlich ein GTA? Neue Finanzdokumente deuten darauf hin, dass GTA 6 in einer Budget-Dimension spielt, die selbst bisherige „teuerstes Spiel ever“-Schätzungen alt aussehen lässt – und damit wird's spannend, ob Rockstar/Take-Two das über Verkaufszahlen allein reinholt oder ob wir noch stärker auf Monetarisierung und Langzeit-Content getrimmt werden.
Pragmatisch, Praktisch, gut Pragmata ist genau die Art von Spiel, die sofort neugierig macht. Auf der PS5 Pro wirkt Capcoms Sci-Fi-Abenteuer nicht nur technisch stark, sondern vor allem spielerisch frisch. Das Besondere ist die Mischung aus klassischem Third-Person-Actiongefühl und einem cleveren Hack-System, bei dem man in Echtzeit denkt, zielt und reagiert. So wird jeder Gegner nicht einfach nur zur Bedrohung, sondern zu einer kleinen taktischen Aufgabe. Spannend ist auch die Dynamik zwischen Hugh und Diana. Während Hugh sich mit Waffen und Jetpack durch die Station bewegt, übernimmt Diana das Hacken und öffnet damit die Schwachstellen der Roboter. Genau dieser Ansatz gibt den Kämpfen eine neue Idee: nicht nur schießen, sondern gleichzeitig lösen, ausweichen und planen. Das sorgt für Tempo, Spannung und einen spielerischen Dreh, der sich angenehm anders anfühlt als bei vielen anderen Shootern. Auf der PS5 Pro kommt das zusätzlich sehr sauber rüber. Die Technik unterstützt die Mischung aus Action und Übersicht, mit flüssiger Darstellung und starkem Bild, was die futurische Mondstation noch eindrucksvoller macht. Gerade bei einem Spiel, das so stark von Timing und Reaktion lebt, passt diese klare Performance gut zum Design. Unterm Strich wirkt Pragmata wie ein mutiger Neustart für das Genre: eigenständig, taktisch und mit einer Idee, die sofort hängen bleibt. Genau das macht es so spannend. Matze ist nach Skepsis nun sehr begeistert. Steam Machine hängt Xbox ab – obwohl sie noch nicht auf dem Markt ist. Laut dem Artikel wirkt es gerade so, als würde die PC-/Steam-Welt (bis hin zur „Steam Machine“-Idee) für Entwickler wieder attraktiver werden, während die Xbox an Relevanz verliert – und das merkt man auch ganz praktisch an Spielen wie Dune: Awakening, das bisher auf dem PC stattfindet und auf Konsolen (zumindest auf der Xbox) noch nicht angekommen ist. Der Cameron macht es wieder Avatar: Fire & Ash wirkt trotz aller technischen Wucht vor allem wie ein Film, der bekannte Muster sehr groß, sehr laut und sehr aufwendig neu verpackt. Die Bilder sind beeindruckend, die Welt ist detailreich und die Inszenierung bleibt visuell auf hohem Niveau, aber die Handlung selbst fühlt sich oft erstaunlich vertraut, schwer glaubwürdig und bewusst überladen an. Genau darin liegt das Problem: Statt echte Überraschungen zu liefern, setzt der Film auf Konflikte, die man in ähnlicher Form längst aus anderen Blockbustern kennt. Figuren handeln häufig nach sehr klaren Dramaregeln, nicht nach einem Verhalten, das sich natürlich oder überraschend anfühlt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Geschichte mehr auf Effekt als auf innere Logik ausgelegt ist. Auch die Emotionalität wird stark ausgestellt. Viele Momente wollen groß, dramatisch und bedeutsam wirken, doch gerade dadurch verlieren sie etwas von ihrer Wirkung. Wenn jede Wendung maximal wichtig inszeniert ist, bleibt am Ende wenig Raum für Nuancen oder echte Spannung. Das Ergebnis ist ein Film, der permanent auf Großgefühl schaltet, aber selten wirklich lebendig wirkt. Matze war not amused und eher gelangweilt. Trotzdem muss man die technische Seite klar anerkennen. Avatar: Fire & Ash dürfte wieder mit präziser Bildgestaltung, starkem Produktionsdesign und einem enormen Maß an visueller Kontrolle beeindrucken. Die Kinowelt wirkt so ausgearbeitet, dass man sich ihr kaum entziehen kann. Gerade deshalb fällt die generische und überzogene Handlung umso stärker auf: Die Technik zieht hinein, die Geschichte zieht wieder heraus. Unterm Strich bleibt ein typischer Großfilm mit enormer Oberfläche, aber wenig erzählerischem Risiko. Beeindruckend anzusehen, aber inhaltlich deutlich konventioneller, als es der Aufwand vermuten lässt. WhatsApp als Telefonbuch nutzen? Der taz-Bericht zeigt ziemlich drastisch, wie angreifbar große Plattformen bei Kontakt-/Adressbuchdaten sein können: Forschern ist es offenbar gelungen, praktisch das komplette WhatsApp-Verzeichnis bzw. riesige Mengen an zuordenbaren Handynummern automatisiert abzugreifen – ein Reminder, dass schon die bloße Existenz und Auffindbarkeit von Nummern (auch ohne Chat-Inhalte) ein massives Datenschutz- und Missbrauchsrisiko ist. Zum Glück in die Zukunft III Das neue Marteria-Album ist für Matze, richtig gut geworden, weil es genau die Mischung trifft, die man sich von ihm wünscht: eingängige Beats, klare Bilder und genug Gefühl, ohne sich dabei zu verkünsteln. Es wirkt aufgeräumt, selbstbewusst und trotzdem nahbar, also genau so, dass man beim Hören direkt drin ist. Besonders „9 Leben“ sticht heraus. Der Track hat diese Mischung aus Energie und Melancholie, die sofort hängen bleibt, und er passt perfekt in unseren Podcast, weil er Gesprächsstoff liefert, ohne sich aufzudrängen. Der Song klingt nicht nach Zufallstreffer, sondern nach einem Titel, der bewusst so gebaut ist, dass er lange nachwirkt. Für Matze macht das Album vor allem aus, dass es nicht nur solide ist, sondern wirklich Charakter hat. Die Songs wirken so, als hätten sie eine klare Haltung, und genau dadurch fühlt sich das Ganze persönlicher an. Man merkt, dass hier nicht einfach nur ein weiteres Rap-Album abgeliefert wurde, sondern eines, das man sich mehrmals anhört und bei dem einzelne Tracks mit der Zeit noch besser werden. Man kann über die Produktion sprechen, über die Stimmung, über die Texte und über die Art, wie Marteria hier zwischen Popzugang und eigener Handschrift balanciert. „9 Leben“ ist dabei für Matze der Track, der das am besten auf den Punkt bringt. Es gibt doch noch gute Kinofilme Project Hail Mary ist eine der seltenen Science-Fiction-Verfilmungen, die das Gefühl des Buches sehr gut einfängt: klug, zugänglich und mit einer echten Freude am Entdecken. Der Film setzt nicht auf düstere Härte oder reine Katastrophenstimmung, sondern zeigt, dass Sci-Fi auch optimistisch, menschlich und sogar warmherzig sein kann. Gerade das macht die Geschichte so stark: Sie bleibt spannend, aber sie verliert nie diesen positiven Grundton. Statt nur Bedrohung und Hoffnungslosigkeit zu inszenieren, erzählt Project Hail Mary von Zusammenarbeit, Einfallsreichtum und dem Willen, Probleme Schritt für Schritt zu lösen. Genau dadurch wirkt die Umsetzung nah am Geist des Buches und gleichzeitig eigenständig genug für das Kino. Besonders schön ist, dass der Film seine Ideen nicht trocken präsentiert, sondern mit Neugier und Leichtigkeit. Das macht ihn zugänglich, ohne banal zu werden. Die Science-Fiction-Elemente dienen nicht nur dem Spektakel, sondern tragen die Geschichte wirklich, und das ist bei einer Buchverfilmung ein großer Gewinn. Für Matze ist der Film dabei besonders gelungen, weil er genau die richtige Mischung aus Intelligenz, Emotion und guter Stimmung trifft. Project Hail Mary ist kein kühles Zukunftsszenario, sondern ein Film, der Mut macht und Spaß am Denken weckt. Das passt gut zu einem Publikum, das Sci-Fi nicht nur wegen der Technik mag, sondern wegen der Ideen dahinter. Unterm Strich ist das eine gelungene Umsetzung, die zeigt, wie stark eine positive Science-Fiction funktionieren kann. Matze gefällt der Film deshalb so gut, weil er klug erzählt ist und dabei trotzdem leicht und hoffnungsvoll bleibt. Haben Sie es schon mal aus und wieder ein geschaltet? Bei Notebookcheck geht's um eine ziemlich kuriose „macOS-Zeitbombe“: Nach rund 49 Tagen Laufzeit ohne Neustart können MacBooks spürbar langsamer werden, weil sich im System offenbar Timer/Counter bzw. Prozesse ungünstig aufschaukeln – sprich, der klassischste IT-Tipp („einmal neu starten“) ist hier ausnahmsweise wirklich die Lösung. Neue Welten Zum 35. Jubiläum bringt Plaion mit dem Neo Geo AES+ eine Neuauflage auf den Markt, die sofort nostalgische Gefühle weckt und gleichzeitig erstaunlich aktuell wirkt. Faszinierend ist vor allem, dass eine so ikonische Konsole nach drei Jahrzehnten nicht einfach nur als Erinnerungsstück zurückkommt, sondern wieder als ernst gemeintes Stück Spielkultur. Das zeigt, wie stark der Mythos Neo Geo bis heute geblieben ist. Gerade das AES stand immer für etwas Besonderes: für luxuriöses Arcade-Feeling zu Hause, für auffälliges Design und für Spiele, die schon damals einen eigenen Ruf hatten. Dass ausgerechnet zum runden Jubiläum eine neue Version erscheint, macht den Moment noch interessanter. Es ist nicht bloß ein Retro-Produkt, sondern ein Zeichen dafür, dass klassische Hardware immer noch Begeisterung auslösen kann. Die Neuauflage lebt dabei von genau diesem Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einerseits ist da der Charme der alten Marke, der sofort wieder Bilder von großen Sprites, präzisem Gameplay und Sammlerleidenschaft wachruft. Andererseits steckt in so einer Rückkehr auch die Frage, wie moderne Technik und klassisches Design zusammenfinden. Gerade diese Verbindung macht das AES+ so spannend. Für Fans ist das eine kleine Zeitreise, für Neugierige ein Blick auf eine der prägendsten Konsolen der 90er. Dass Plaion dieses Erbe zum Jubiläum wieder aufgreift, wirkt nicht wie bloße Nostalgie, sondern wie eine bewusste Würdigung einer Hardware-Legende. Genau deshalb ist die Rückkehr des Neo Geo AES+ so faszinierend: Sie erinnert daran, wie langlebig gute Ideen sein können. Was kostet eigentlich ein GTA? Neue Finanzdokumente deuten darauf hin, dass GTA 6 in einer Budget-Dimension spielt, die selbst bisherige „teuerstes Spiel ever“-Schätzungen alt aussehen lässt – und damit wird's spannend, ob Rockstar/Take-Two das über Verkaufszahlen allein reinholt oder ob wir noch stärker auf Monetarisierung und Langzeit-Content getrimmt werden.
Pragmatisch, Praktisch, gut Pragmata ist genau die Art von Spiel, die sofort neugierig macht. Auf der PS5 Pro wirkt Capcoms Sci-Fi-Abenteuer nicht nur technisch stark, sondern vor allem spielerisch frisch. Das Besondere ist die Mischung aus klassischem Third-Person-Actiongefühl und einem cleveren Hack-System, bei dem man in Echtzeit denkt, zielt und reagiert. So wird jeder Gegner nicht einfach nur zur Bedrohung, sondern zu einer kleinen taktischen Aufgabe. Spannend ist auch die Dynamik zwischen Hugh und Diana. Während Hugh sich mit Waffen und Jetpack durch die Station bewegt, übernimmt Diana das Hacken und öffnet damit die Schwachstellen der Roboter. Genau dieser Ansatz gibt den Kämpfen eine neue Idee: nicht nur schießen, sondern gleichzeitig lösen, ausweichen und planen. Das sorgt für Tempo, Spannung und einen spielerischen Dreh, der sich angenehm anders anfühlt als bei vielen anderen Shootern. Auf der PS5 Pro kommt das zusätzlich sehr sauber rüber. Die Technik unterstützt die Mischung aus Action und Übersicht, mit flüssiger Darstellung und starkem Bild, was die futurische Mondstation noch eindrucksvoller macht. Gerade bei einem Spiel, das so stark von Timing und Reaktion lebt, passt diese klare Performance gut zum Design. Unterm Strich wirkt Pragmata wie ein mutiger Neustart für das Genre: eigenständig, taktisch und mit einer Idee, die sofort hängen bleibt. Genau das macht es so spannend. Matze ist nach Skepsis nun sehr begeistert. Steam Machine hängt Xbox ab – obwohl sie noch nicht auf dem Markt ist. Laut dem Artikel wirkt es gerade so, als würde die PC-/Steam-Welt (bis hin zur „Steam Machine“-Idee) für Entwickler wieder attraktiver werden, während die Xbox an Relevanz verliert – und das merkt man auch ganz praktisch an Spielen wie Dune: Awakening, das bisher auf dem PC stattfindet und auf Konsolen (zumindest auf der Xbox) noch nicht angekommen ist. Der Cameron macht es wieder Avatar: Fire & Ash wirkt trotz aller technischen Wucht vor allem wie ein Film, der bekannte Muster sehr groß, sehr laut und sehr aufwendig neu verpackt. Die Bilder sind beeindruckend, die Welt ist detailreich und die Inszenierung bleibt visuell auf hohem Niveau, aber die Handlung selbst fühlt sich oft erstaunlich vertraut, schwer glaubwürdig und bewusst überladen an. Genau darin liegt das Problem: Statt echte Überraschungen zu liefern, setzt der Film auf Konflikte, die man in ähnlicher Form längst aus anderen Blockbustern kennt. Figuren handeln häufig nach sehr klaren Dramaregeln, nicht nach einem Verhalten, das sich natürlich oder überraschend anfühlt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Geschichte mehr auf Effekt als auf innere Logik ausgelegt ist. Auch die Emotionalität wird stark ausgestellt. Viele Momente wollen groß, dramatisch und bedeutsam wirken, doch gerade dadurch verlieren sie etwas von ihrer Wirkung. Wenn jede Wendung maximal wichtig inszeniert ist, bleibt am Ende wenig Raum für Nuancen oder echte Spannung. Das Ergebnis ist ein Film, der permanent auf Großgefühl schaltet, aber selten wirklich lebendig wirkt. Matze war not amused und eher gelangweilt. Trotzdem muss man die technische Seite klar anerkennen. Avatar: Fire & Ash dürfte wieder mit präziser Bildgestaltung, starkem Produktionsdesign und einem enormen Maß an visueller Kontrolle beeindrucken. Die Kinowelt wirkt so ausgearbeitet, dass man sich ihr kaum entziehen kann. Gerade deshalb fällt die generische und überzogene Handlung umso stärker auf: Die Technik zieht hinein, die Geschichte zieht wieder heraus. Unterm Strich bleibt ein typischer Großfilm mit enormer Oberfläche, aber wenig erzählerischem Risiko. Beeindruckend anzusehen, aber inhaltlich deutlich konventioneller, als es der Aufwand vermuten lässt. WhatsApp als Telefonbuch nutzen? Der taz-Bericht zeigt ziemlich drastisch, wie angreifbar große Plattformen bei Kontakt-/Adressbuchdaten sein können: Forschern ist es offenbar gelungen, praktisch das komplette WhatsApp-Verzeichnis bzw. riesige Mengen an zuordenbaren Handynummern automatisiert abzugreifen – ein Reminder, dass schon die bloße Existenz und Auffindbarkeit von Nummern (auch ohne Chat-Inhalte) ein massives Datenschutz- und Missbrauchsrisiko ist. Zum Glück in die Zukunft III Das neue Marteria-Album ist für Matze, richtig gut geworden, weil es genau die Mischung trifft, die man sich von ihm wünscht: eingängige Beats, klare Bilder und genug Gefühl, ohne sich dabei zu verkünsteln. Es wirkt aufgeräumt, selbstbewusst und trotzdem nahbar, also genau so, dass man beim Hören direkt drin ist. Besonders „9 Leben“ sticht heraus. Der Track hat diese Mischung aus Energie und Melancholie, die sofort hängen bleibt, und er passt perfekt in unseren Podcast, weil er Gesprächsstoff liefert, ohne sich aufzudrängen. Der Song klingt nicht nach Zufallstreffer, sondern nach einem Titel, der bewusst so gebaut ist, dass er lange nachwirkt. Für Matze macht das Album vor allem aus, dass es nicht nur solide ist, sondern wirklich Charakter hat. Die Songs wirken so, als hätten sie eine klare Haltung, und genau dadurch fühlt sich das Ganze persönlicher an. Man merkt, dass hier nicht einfach nur ein weiteres Rap-Album abgeliefert wurde, sondern eines, das man sich mehrmals anhört und bei dem einzelne Tracks mit der Zeit noch besser werden. Man kann über die Produktion sprechen, über die Stimmung, über die Texte und über die Art, wie Marteria hier zwischen Popzugang und eigener Handschrift balanciert. „9 Leben“ ist dabei für Matze der Track, der das am besten auf den Punkt bringt. Es gibt doch noch gute Kinofilme Project Hail Mary ist eine der seltenen Science-Fiction-Verfilmungen, die das Gefühl des Buches sehr gut einfängt: klug, zugänglich und mit einer echten Freude am Entdecken. Der Film setzt nicht auf düstere Härte oder reine Katastrophenstimmung, sondern zeigt, dass Sci-Fi auch optimistisch, menschlich und sogar warmherzig sein kann. Gerade das macht die Geschichte so stark: Sie bleibt spannend, aber sie verliert nie diesen positiven Grundton. Statt nur Bedrohung und Hoffnungslosigkeit zu inszenieren, erzählt Project Hail Mary von Zusammenarbeit, Einfallsreichtum und dem Willen, Probleme Schritt für Schritt zu lösen. Genau dadurch wirkt die Umsetzung nah am Geist des Buches und gleichzeitig eigenständig genug für das Kino. Besonders schön ist, dass der Film seine Ideen nicht trocken präsentiert, sondern mit Neugier und Leichtigkeit. Das macht ihn zugänglich, ohne banal zu werden. Die Science-Fiction-Elemente dienen nicht nur dem Spektakel, sondern tragen die Geschichte wirklich, und das ist bei einer Buchverfilmung ein großer Gewinn. Für Matze ist der Film dabei besonders gelungen, weil er genau die richtige Mischung aus Intelligenz, Emotion und guter Stimmung trifft. Project Hail Mary ist kein kühles Zukunftsszenario, sondern ein Film, der Mut macht und Spaß am Denken weckt. Das passt gut zu einem Publikum, das Sci-Fi nicht nur wegen der Technik mag, sondern wegen der Ideen dahinter. Unterm Strich ist das eine gelungene Umsetzung, die zeigt, wie stark eine positive Science-Fiction funktionieren kann. Matze gefällt der Film deshalb so gut, weil er klug erzählt ist und dabei trotzdem leicht und hoffnungsvoll bleibt. Haben Sie es schon mal aus und wieder ein geschaltet? Bei Notebookcheck geht's um eine ziemlich kuriose „macOS-Zeitbombe“: Nach rund 49 Tagen Laufzeit ohne Neustart können MacBooks spürbar langsamer werden, weil sich im System offenbar Timer/Counter bzw. Prozesse ungünstig aufschaukeln – sprich, der klassischste IT-Tipp („einmal neu starten“) ist hier ausnahmsweise wirklich die Lösung. Neue Welten Zum 35. Jubiläum bringt Plaion mit dem Neo Geo AES+ eine Neuauflage auf den Markt, die sofort nostalgische Gefühle weckt und gleichzeitig erstaunlich aktuell wirkt. Faszinierend ist vor allem, dass eine so ikonische Konsole nach drei Jahrzehnten nicht einfach nur als Erinnerungsstück zurückkommt, sondern wieder als ernst gemeintes Stück Spielkultur. Das zeigt, wie stark der Mythos Neo Geo bis heute geblieben ist. Gerade das AES stand immer für etwas Besonderes: für luxuriöses Arcade-Feeling zu Hause, für auffälliges Design und für Spiele, die schon damals einen eigenen Ruf hatten. Dass ausgerechnet zum runden Jubiläum eine neue Version erscheint, macht den Moment noch interessanter. Es ist nicht bloß ein Retro-Produkt, sondern ein Zeichen dafür, dass klassische Hardware immer noch Begeisterung auslösen kann. Die Neuauflage lebt dabei von genau diesem Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einerseits ist da der Charme der alten Marke, der sofort wieder Bilder von großen Sprites, präzisem Gameplay und Sammlerleidenschaft wachruft. Andererseits steckt in so einer Rückkehr auch die Frage, wie moderne Technik und klassisches Design zusammenfinden. Gerade diese Verbindung macht das AES+ so spannend. Für Fans ist das eine kleine Zeitreise, für Neugierige ein Blick auf eine der prägendsten Konsolen der 90er. Dass Plaion dieses Erbe zum Jubiläum wieder aufgreift, wirkt nicht wie bloße Nostalgie, sondern wie eine bewusste Würdigung einer Hardware-Legende. Genau deshalb ist die Rückkehr des Neo Geo AES+ so faszinierend: Sie erinnert daran, wie langlebig gute Ideen sein können. Was kostet eigentlich ein GTA? Neue Finanzdokumente deuten darauf hin, dass GTA 6 in einer Budget-Dimension spielt, die selbst bisherige „teuerstes Spiel ever“-Schätzungen alt aussehen lässt – und damit wird's spannend, ob Rockstar/Take-Two das über Verkaufszahlen allein reinholt oder ob wir noch stärker auf Monetarisierung und Langzeit-Content getrimmt werden.
„Ich hatte nie den Wunsch etwas anderes zu malen als Menschen“, sagt Christian Brandl. Die Bilder des 55-jährigen Künstlers wirken oft wie Film-Stills alter Hitchcock-Filme. Welches Geheimnis verbergen sie?
Trailer: Kniefall - Die Radikalisierung von Karin KneisslKarin Kneissl ist 2017 auf einem Ticket der FPÖ Österreichs Außenministerin geworden. Ein halbes Jahr später hat sie mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf ihrer Hochzeit getanzt und dabei einen tiefen Knicks gemacht. Die Bilder davon sind zu einem Symbol für Österreichs problematisches Naheverhältnis zu Russland geworden.Nach dem Verlust ihres Ministeramtes ist Kneissl nach Russland gezogen - und zu einem Sprachrohr von Putins Propaganda geworden. Eine gut bezahlte Politikinfluencerin mit eigenem Think Tank, großer Medienpräsenz und einer Datscha in der Provinz.Dieser sechsteilige Podcast für DATUM - Monatsmagazin für Politik und Gesellschaft geht der Frage nach, wann die ehemalige Außenministerin die Seiten gewechselt hat, wer ihr Einladungen, Aufträge und Jobs bei russischen Organisationen verschafft hat — und was ihre Geschichte über Moskaus Einfluss in Österreich erzählt.Ab 19. März 2026 wöchentlich auf allen gängigen Podcast-Plattformen.Host: Elisalex Henckel-Donnersmarck. Eine Produktion von “Datum - Magazin für Gesellschaft und Politik” und Happy House Media.Recherche: Elisalex Henckel-Donnersmarck, Paul Koren und Thomas WinkelmüllerProduktion: Tatjana LukášSchnitt & Sounddesign: Kata BitowtRohschnitt: Paul KorenCover: Nadine HermannBesonderer Dank an Christina Pausackl, Sebastian Loudon, Carolin Daiker und Walter Strobl.Dieser Podcast wurde mit einem Recherchestipendium des Forum Journalismus und Medien unterstützt.Wenn Euch “Kniefall” gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Fragen oder Feedback? Dann schreibt uns an kniefall@datum.atFolgt DATUM auch auf Instagram oder Bluesky oder nehmt Euch ein Abo! https://datum.at/abo/
Meterhohe Flammen, eine gewaltige Rauchsäule und ein Postauto, das komplett ausbrennt: Die Bilder aus Kerzers vom Dienstagabend sind dramatisch. Und die Trauer seither gross. Am Dienstagabend hat in Kerzers im Kanton Freiburg ein Postauto gebrannt. Sechs Personen sind dabei gestorben, fünf weitere wurden verletzt. Schnell ist klar: Der Brand wurde absichtlich ausgelöst. Der Täter war laut der Polizei «psychisch instabil» und von seiner Familie als vermisst gemeldet. Zurzeit weist jedoch nichts auf einen Terrorakt hin, wie die Polizei an der Pressekonferenz am Mittwochnachmittag mitteilte. Was ist genau passiert? Wie kann ein Postauto so schnell bis auf seine Hülle abbrennen? Und was löst das in der Bevölkerung aus, nur zwei Monate nach der Brandtragödie von Crans-Montana? Moritz Marthaler, Reporter im Ressort «Reportage und Storytelling», war vor Ort in Kerzers. Er hat sich ein Bild von der Situation gemacht, mit Menschen gesprochen und die Medienkonferenz live verfolgt. Jetzt ordnet er die Ereignisse in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Postauto-Brand in Kerzers: Ticker zum Postauto-Brand «Wie konnte er nur?»: Ein Ort versucht, das Unfassbare zu fassen Material-Experte ordnet Inferno ein: «Die Energie ist so immens, dass ein grosses Feuer einen enormen Schaden anrichten kann» Kein Terrorakt, aber wohl vorsätzliche Tat: Was zum Postauto-Brand bislang bekannt ist «Unvorstellbare Wende wie aus dem Nichts»: Schweiz trauert nach Postauto-Brand «Apropos»-Folge: Crans Montana: Was seit der Brandkatastrophe passiert ist «Apropos»-Folge: Crans-Montana: Wer trägt die Verantwortung für die Tragödie? «Apropos»-Folge: Die Brandkatastrophe in Crans-Montana Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Aktuell verbreitete Videos von feiernden Menschen im Iran sagen nichts über die tatsächliche Meinung der iranischen Bevölkerung zum US-israelischen Angriffskrieg aus (selbst wenn sie echt sind). Vielmehr sagt die Nutzung der Bilder eine Menge über Journalisten aus, die die Bürger hierzulande mit emotionalen und unter Manipulationsverdacht stehenden Film-Schnipseln zu Sympathisanten des neuesten US-Kriegs erziehen möchten.Weiterlesen
Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Braune sprudelnde Wasser- und Schlammmassen, die Häuser, Autos, Bäume und Menschen mitreißen. Die Bilder der Ahrtal-Flut vor fast fünf Jahren sind bei vielen Menschen in SWR3-Land noch im Kopf. Nach der Flut hat das Land Rheinland-Pfalz seine Hochwasser-Vorsorge immer weiterentwickelt – seit heute gibt es da eine Software, mit der sich alle besser auf Hochwasser vorbereiten können. „Flutwarnung 3.0“ – das ist das SWR3-Topthema mit Kristof Kien
Beger. Lars Hendrik www.deutschlandfunk.de, Corso
Im Aufzug mit Michael Zorc war ihm klar: "Jetzt bin ich beim BVB!" Philipp Brüggemann, den bei Borussia Dortmund alle nur Pippo nennen, ist Product & Campaign Manager. Er arbeitet also im Merchandising. Die ersten Monate musste sich der gebürtige Münsterländer manchmal kneifen, wenn er in der Geschäftsstelle unterwegs war: arbeiten beim Herzensverein. Die Bilder von BVB-Legenden auf den Fluren erinnern Pippo immer wieder daran, dass für ihn ein Traum wahr wurde. Was er genau beim Merchandising macht, welche Rolle Marco Reus dabei spielt und wie er zum Büro-DJ einer ganzen Etage wurde, verrät unser Gast in der aktuellen Folge von "Flutlicht & Flipcharts".
Während um einen Frieden in der Ukraine heftig gerungen wird, kümmert sich kaum jemand um den Sudan. Dabei ist der dortige Bürgerkrieg die aktuell größte humanitäre Krise der Welt. In den vergangenen zweieinhalb Jahren wurden geschätzt rund 400.000 Sudanesen getötet, 14 Millionen vertrieben, die Hälfte davon Kinder. Die Bilder, die uns aus dem Sudan erreichen, sind grauenvoll. Hinrichtungen vor laufender Kamera, hunderte Tote allein in einer Geburtsklinik, verbrannte Leichenberge. Als die Stadt El Fascher im Oktober fiel, war das Blut auf den Straßen selbst aus dem All zu sehen. Trotzdem: So richtig ist diese Menschlichkeits- und Menschheitskrise noch nicht in der deutschen Öffentlichkeit angekommen. Weil es so weit weg ist? Weil wir denken, dass es uns kaum betrifft? Schließlich kämpft im Sudan das Militär gegen eine Miliz, die sich vom Militär abgespalten hat. Ein vermeintlich lokaler Konflikt also. Doch ganz so ist es nicht. Auch europäische Waffen feuern im Sudan die Kämpfe an. Und die Folgen des Grauens kommen uns auch auf andere Weise näher. Anfang November sank wieder ein Flüchtlingsboot vor der libyschen Küste. An Bord: Dutzende Menschen aus dem Sudan. Wie kam es zu diesem Bürgerkrieg? Welche Rolle spielt dabei Europa? Und was kann, was muss die Welt jetzt tun, um das Massensterben zu beenden? Der Apofika-Presseklub mit Muriel Kalisch (Spiegel), Sham Jaff (What happened last week?), Ramin Sina (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
New camera footage shows at close range how remora fish travel with whales — and how much this annoys the marine mammals. The fish cling stubbornly while whales try everything they can to get rid of the annoying passengers with rolls on the ocean floor or spectacular jumps. The pictures reveal a surprisingly conflictive relationship between two unequal sea creatures. - Neue Kameraaufnahmen zeigen erstmals aus nächster Nähe, wie Schiffshalter auf Walen mitreisen – und wie sehr das die Meeressäuger nervt. Die Fische klammern sich hartnäckig fest, während Wale mit Rollen am Boden, heftigen Körperbewegungen oder spektakulären Sprüngen alles versuchen, um die lästigen Mitfahrer loszuwerden. Die Bilder offenbaren eine überraschend konfliktreiche Beziehung zwischen zwei ungleichen Meeresbewohnern.
Am 13. November 2015 jährt sich ein Verbrechen in unserem französischen Nachbarland, das auch in Deutschland lange nachgewirkt hat: die Pariser Anschläge. Die Bilder des Grauens, die in den Tagen nach den Attentaten auch überall in den deutschen Medien zu sehen waren, hat ein Fotograf aus der Rhein-Neckar-Region gemacht: Uwe Anspach. Uwe Anspach war für die Nachrichtenagentur dpa im Stade de France in Paris. Er sollte Aufnahmen vom Freundschaftsspiel Frankreich gegen Deutschland liefern. Während er die deutschen Spieler fotografierte, zündete der erste Attentäter vor dem Stadion seinen Sprengsatz. Und das Wochenende in Paris wurde zu einem, das Uwe Anspach wahrscheinlich nie vergessen wird.
Freudentränen, Jubel und Erlösung in Tel Aviv. Nach über 700 Tagen in Gefangenschaft liess die Hamas am Montag die 20 noch lebenden israelischen Geiseln frei. Die Bilder, wie die Freigelassenen aus Autos oder Helikoptern winken, gehen um die Welt.Die Freilassung ist Teil der ersten Phase des Friedensplans, der Israel und die Hamas vergangene Woche zugestimmt haben. Im Gegenzug muss Israel rund 2000 inhaftiere Palästinenser freilassen. Seit Freitag sind zudem die Waffen still – die rund zwei Millionen Menschen im Gazastreifen können nach zwei Jahren Krieg aufatmen.US-Präsident Donald Trump ist am Montag nach Tel Aviv gereist und liess sich als Friedensstifter feiern. Steht ihm diese Rolle zu? Und ist der Krieg tatsächlich zu Ende, wie Trump behauptet? Christof Münger, Leiter des Ressorts International, ordnet in der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein.Host: Alexandra AreggerProduzent: Noah FendMehr zum möglichen Frieden im Nahen Osten:Kommentar: Diesen Applaus hat sich Donald Trump verdientRückkehr der Geiseln nach Israel: «Du bist mein Leben», sagt sie und schliesst ihren Sohn in die ArmeAlle noch lebenden Geiseln sind frei: Israels Freudentag in BildernAlle Aktualitäten zu den Entwicklungen in Israel und Gaza im Newsticker Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Bilder des Hamas-Angriffs auf Israel erschüttern die Welt. Tobias Ebrecht-Hartmann erklärt, warum man sie nicht verdrängen, sondern verstehen muss.
Donald Trump hat Wladimir Putin beim Ukraine-Gipfel in Alaska im Übermaß hofiert und zurück auf die weltpolitische Bühne geholt. Bekommen hat Trump dafür: nichts. Die Bilder vom Gipfel lassen jeden anständigen Menschen verbittern. Ein Kommentar von Peter Sawicki www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Bilder aus Gaza sind entsetzlich: hungernde Menschen, zerstörte Gebäude, Elend und Verzweiflung. Doch auf die Macht der Bilder darf nicht mit Symbolpolitik wie der Anerkennung Palästinas reagiert werden. Davon profitiert am Ende nur die Hamas. Ein Kommentar von Olaf Asbach www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Die Bilder von stark unterernährten Kindern und Erwachsenen in Gaza sind unerträglich. Israel führt den Krieg in dem Küstenstreifen fort. Die Terrororganisation Hamas hält weiter israelische Geiseln gefangen. Wie könnte eine Lösung aussehen? Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Die Bilder aus Kiew in diesen Tagen wecken Erinnerungen: Tausende Demonstranten auf den Straßen, Transparente gegen Korruption und Rufe nach dem Rücktritt des Präsidenten. Über die Hintergründe der Proteste gibt es verschiedene Lesarten. Während westliche Medien mit dem Finger auf Wolodymyr Selenskyj zeigen und ihm Versagen im Kampf gegen die Korruption vorwerfen, zeigen pro-russische MedienWeiterlesen
Berlin: Hauptkommissarin Ariane Kruse und Kommissar Christian Wonder sind mit einem Toten konfrontiert, der, zerstückelt, in der Gefriertruhe eines Berliner Mietshauses liegt. 10 Jahre lang hatte niemand das Verschwinden des alten Mannes bemerkt. Niemand hatte ihn vermisst. Die Miete war regelmäßig überwiesen, der Rest der Rente an verschiedenen Bankautomaten in ganz Berlin abgehoben worden. Die Bilder der Überwachungskameras geben nichts her. Die Beweislage ist schlecht, die Spuren sind dürftig. Die Einsamkeit in der Großstadt war für den Täter der ideale Komplize. Doch Ariane Kruse und Christian Wonder sind sich sicher, irgendwo hat der Täter einen Fehler gemacht, irgendetwas wird ihn verraten. | Von Tom Peuckert | Mit Felix Kramer, Margarita Breitkreiz, Oliver Korittke, Christine Schorn u.a. | Komposition: Tarwater | Regie: Kai Grehn | rbb 2025 | Podcast-Tipp: Grimms Märchen & Verbrechen - 4. Staffel: https://1.ard.de/grimms_maerchen_und_verbrechen