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Wenn ein Jubiläum ansteht, ist auch 0:26 Uhr als Aufnahmestart zweitrangig! Auch wenn Elmar und Flo nach dem letzten Erstrundenabend beim World Matchplay gemischte Gefühle haben, dafür mit mehr Emotion als Phil Taylor bei seinem letzten Titel in Blackpool. Auch das Gedicht von Uwe gefällt uns sehr, gerne spätestens beim nächsten Jubiläum davon mehr! Beide versuchen sich an ihren Top3-Momenten und es kommen teils geheime Geschichten von Boxeinlagen während der Q-School, Kommentatoren in der Dusche und blutigen Anfängerfehlern ans Tageslicht. "Game on! Der Darts Podcast" ist eine Produktion der Podcastbande. Neue Folgen gibt's immer dienstags - überall, wo es Podcasts gibt.
Uwe Boll is no stranger to controversy. I first heard of him about 20 years ago when he challenged his harshest critics to a boxing match. Well, he's back in everyone's sights with his latest film, Citizen Vigilante, due to it's politically charging nature. Some recent interviews only focused on the politics. Others clearly never saw the movie and just wanted to attack him. However, I wanted to treat Uwe like how I would want to be treated and we just talked. Turns out he's one of the nicest people I interviewed! Tune in as we discuss German food, bakeries, movies and more. Love him or hate him: Uwe Boll is always entertaining. If you're interested in seeing Citizen Vigilante, it's available to rent on Amazon Prime right now. If you're not doing so already, check out Classic American Movies on Instagram and check out my written reviews on www.ClassicAmericanMovies.com
Jahn, Uwe www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Berndt, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
We've got Uwe back in the studio this week! He's brought some recent finds to add to the mix for this latest radio dance party. It's 2 full hours of vintage vinyl 1960s soul, R&B, rock, and more!-Originally broadcast July 12, 2026-Willie Mitchell / That Driving BeatAnn Sexton and the Soul Masters / You've Been Gone Too LongSoul Sisters / FlashbackThe Climates / Breaking Up AgainBrenda Holloway / I'll Be AvailableCathy Carlson / Hurt So BadBabs Tino / Forgive Me (For Giving You Such a Bad Time)The Magnificent Men / Almost PersuadedFour Bars featuring Betty Wilson / Waitin' On The Right GuyEd Bruce / Don't Let It HappenJimmy Huff / (Lover) Never Leave MeRosa Lee / My HeartG.L. Crockett / Gonna Make You MineThe C and C Boys / It's All Over NowFreddy King / Sittin' On The Boat DockDavis & Jones and the Fenders / Boss With The Hot SauceThe Sunglows / All Night WorkerJ.B. Troy / Ain't It The TruthDean Scott / Gotta Have Losers TooJimmy Hughes / It Ain't What You GotRoy Thompson / Sookie SookieStuart Paine / Have You Ever Had the BluesQuadrangle / She's Too Familiar NowThe Gamblers / Find Out What's HappeningThe Ones / Happy DayTriangle / Magic TouchThe Chosen Few / Stop, In The Name Of LoveThe Monkees / (I'm Not Your) Steppin' StoneUnrelated Segments / Story Of My LifeThe Naturelles / Love Has Joined Us TogetherJoanie Summers / I'd Be So Good For YouDamita Jo / How Will I KnowDarlene Love / A Fine Fine BoyBarbara & The Browns / You Don't Love MeBobby Foster / I'm So GladThe Fabulettes / The Bigger They Are (The Harder They Fall)The Valentinos / Baby, Lots Of Luck Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lueb, Uwe www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
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Bei der Trauerfeier in Teheran für den getöteten Obersten Führer Khamenei des Iran schwören viele Iraner Rache an den USA und Präsident Trump. "Die Trauer wird zum Träger einer ideologischen Haltung", sagt der Islamwissenschaftler Reinhard Schulze. Lueb, Uwe; Rottscheidt, Ina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Groeien tot een volwassen christen die de Heilige Geest volgt, gebeurt niet van de ene op de andere dag. Het is een leerproces dat tijd kost. Beetje bij beetje, de ene ervaring na de andere, probeert God ons uit en beproeft Hij onze emoties. Dat laat onze mogelijkheden groeien. God staat ons toe om door moeilijke situaties heen te gaan die onze emoties aanwakkeren. Op deze wijze zijn jij en ik in staat om zelf te zien hoe emotioneel onstabiel we kunnen zijn en hoe hard we Zijn hulp nodig hebben. Jezus heeft dit voor ons geïllustreerd. De nacht voordat Hij voor onze zonden stierf, was Hij in grote emotionele onrust. Hij wilde niet sterven, maar Hij ging voorbij aan Zijn emoties en bad tot God: "Niet Mijn wil, maar de Uwe geschiede". Het werd zeker niet meteen beter, maar uiteindelijk behaalde Jezus zegevierend Zijn overwinning door de grootst mogelijke beproeving heen. Jij kunt jouw emotionele beproevingen doorstaan. Jezus werd niet geleid door Zijn gevoelens, en dat hoef jij ook niet. Wanneer God dingen laat gebeuren die je emotioneel raken, grijp dat moment en zie het als een kans om een stap dichter bij te komen tot een absoluut vertrouwen in God. Kort gebed: Heer, ik weet dat ik U kan vertrouwen wanneer emotionele beproevingen mijn kant op komen. Met Jezus als mijn voorbeeld zeg ik: "Laat niet wat ik wil, maar wat U wilt gebeuren." U weet wat het beste voor mij is en ik vertrouw U volledig. Amen — Voor dagelijkse ondersteuning die je herinnert dat God om je geeft, meld je hier aan: ✅ https://www.joyce-meyer.nl/overdenking - voor de dagelijkse overdenking per mail mét audio
LES 184De Naam van God is mijn erfgoed.Je leeft aan de hand van symbolen. Je hebt namen bedacht voor alles wat jij ziet. Elk ding wordt een afzonderlijke entiteit, die jij identificeert met behulp van zijn eigen naam. Daarmee houw je het uit de eenheid los. Daarmee markeer je zijn bijzondere kenmerken en zonder je het van andere dingen af door de ruimte eromheen te benadrukken. Deze ruimte zet jij tussen alle dingen die je elk van een andere naam voorziet, alle gebeurtenissen die je uitdrukt in termen van plaats en tijd, alle lichamen die je met een naam begroet.Deze ruimte die je ziet als iets dat alle dingen uit elkaar houdt, is de manier waarop de waarneming van de wereld wordt verkregen. Je ziet iets waar niets is, en ziet tegelijk niets waar eenheid is: een ruimte tussen alle dingen, tussen alle dingen en jou. Zo denk je dat je in afscheiding leven hebt geschonken. Door deze splitsing denk je dat daarmee vaststaat dat jij een eenheid bent die functioneert met een onafhankelijke wil.Wat zijn toch deze namen waardoor de wereld een reeks wordt van onsamenhangende gebeurtenissen, van onverenigde dingen, van lichamen die apart worden gehouden en die elk een stukje denkgeest als een afzonderlijk bewustzijn bevatten? Jij hebt ze deze namen gegeven en bracht waarneming tot stand zoals jij wenste dat waarneming was. Het naamloze werd naam gegeven en zo werd er ook werkelijkheid aan verleend. Want wat benoemd wordt krijgt betekenis en zal vervolgens als betekenisvol worden gezien: een oorzaak van een werkelijk gevolg, met consequenties die daar inherent aan zijn.Zo wordt er werkelijkheid gemaakt door een deelvisie, die doelbewust tegenover de gegeven waarheid wordt geplaatst. Haar vijand is heelheid. Ze maakt zich een voorstelling van futiliteiten en kijkt ernaar. En een ontbreken van ruimte, een gevoel van eenheid of een visie die anders ziet, worden de bedreigingen die zij moet overwinnen, bestrijden en ontkennen.Toch blijft deze andere visie nog steeds een natuurlijke richting waarin de denkgeest zijn waarneming kanaliseren kan. Het is moeilijk om de denkgeest duizenden en nog eens duizenden vreemde namen aan te leren. Toch geloof je dat dit het is wat leren inhoudt, dat dit zijn ene wezenlijke doel is, waarmee communicatie wordt bereikt en begrippen zinvol met anderen kunnen worden gedeeld.Dit is het totaal van het erfgoed dat de wereld schenkt. En ieder die leert denken dat dit zo is, aanvaardt de tekens en symbolen die bevestigen dat de wereld werkelijk is. Dat is waarvoor ze staan. Ze laten er geen twijfel over bestaan dat wat benoemd is, er is. Het kan worden gezien zoals het is geanticipeerd. Wat ontkent dat het waar is, is maar een illusie, want het is de ultieme werkelijkheid. Eraan twijfelen is dwaasheid, de aanwezigheid ervan aanvaarden is een bewijs van gezond verstand.Dat is wat de wereld jou leert. Het is een leerfase waar ieder die komt doorheen moet gaan. Maar hoe eerder hij ziet waarop die berust, hoe twijfelachtig de uitgangspunten ervan zijn en hoe dubieus de resultaten, des te eerder hij de effecten ervan in twijfel trekt. Een leerproces dat eindigt met wat de wereld pleegt te onderwijzen, eindigt zonder betekenis. Wanneer het zijn juiste plaats inneemt, dient het slechts als startpunt vanwaaruit een ander soort leren beginnen kan, een nieuwe waarneming kan worden verworven en alle willekeurige namen die de wereld geeft kunnen worden teruggehaald, nu zij in twijfel worden getrokken.Denk niet dat jij de wereld hebt gemaakt. Illusies, jazeker! Maar wat op aarde en in de Hemel waar is, ligt buiten het bereik van jouw naamgeving. Wanneer jij een beroep doet op een broeder, is het zijn lichaam waartoe je een verzoek richt. Zijn ware Identiteit is voor jou verborgen door wat jij gelooft dat hij werkelijk is. Zijn lichaam reageert op hoe jij hem noemt, want zijn denkgeest stemt erin toe de naam die jij hem geeft als de zijne te aanvaarden. En zo wordt zijn eenheid tweemaal ontkend, want jij ziet hem als afgescheiden van jou en hij accepteert deze afzonderlijke naam als de zijne.Het zou inderdaad vreemd zijn als je gevraagd werd aan alle symbolen van de wereld voorbij te gaan en ze voor altijd te vergeten, en jou toch werd gevraagd een onderwijzende functie op je te nemen. Het is voor jou nodig de symbolen van de wereld een tijdje te gebruiken. Maar laat je er niet tevens door misleiden. Ze staan helemaal nergens voor, en tijdens je oefeningen is het deze gedachte die jou ervan zal bevrijden. Ze worden slechts middelen waardoor je kunt communiceren op een manier die de wereld begrijpen kan, maar waarvan jij inziet dat het niet de eenheid is waar ware communicatie kan worden gevonden.Wat je dus nodig hebt, zijn elke dag tussenpozen waarin het leren-in-de-wereld een voorbijgaande fase wordt, een gevangenis vanwaaruit je het zonlicht ingaat en de duisternis vergeet. Hier begrijp jij het Woord, de Naam die God jou gegeven heeft, de ene Identiteit die alle dingen gemeen hebben, de ene erkenning van wat waar is. En stap dan terug in de duisternis, niet omdat je meent dat die werkelijkheid is, maar alleen om de onwerkelijkheid ervan te verkondigen in termen die nog steeds betekenis hebben in de wereld die door duisternis wordt beheerst.Gebruik alle onbeduidende namen en symbolen die de wereld van de duisternis kenschetsen. Maar aanvaard ze niet als jouw werkelijkheid. De Heilige Geest gebruikt ze allemaal, maar Hij vergeet niet dat de schepping één Naam heeft, één betekenis en één enkele Bron, die alle dingen in Zichzelf verenigt. Gebruik alle namen die de wereld aan ze geeft slechts voor het gemak, maar vergeet niet dat ze met jou de Naam van God delen.God heeft geen naam. En toch wordt Zijn Naam de definitieve les dat alle dingen één zijn, en met deze les eindigt elke vorm van leren. Alle namen zijn verenigd, alle ruimte is gevuld met de weerspiegeling van de waarheid. Elke kloof is gedicht en afscheiding genezen. De Naam van God is het erfgoed dat Hij gegeven heeft aan hen die het onderricht van de wereld boven de Hemel verkozen. Tijdens onze oefening is ons doel onze denkgeest te laten aanvaarden wat God als antwoord gegeven heeft op het armzalige erfgoed dat jij gemaakt hebt als passend huldeblijk aan de Zoon die Hij liefheeft.Niemand kan falen die de betekenis van de Naam van God zoekt. Ervaring moet het Woord komen aanvullen. Maar eerst moet je de Naam voor alle werkelijkheid aanvaarden, en beseffen dat de vele namen die jij aan aspecten ervan gegeven hebt, vervormd hebben wat jij ziet, maar de waarheid in het geheel niet hebben aangetast. Eén Naam brengen we in onze oefening in. Eén Naam gebruiken we om onze blik één te maken.En hoewel we een andere naam gebruiken voor elk aspect van Gods Zoon dat we gewaar worden, begrijpen we dat ze slechts één Naam hebben, die Hij ze gegeven heeft. Dit is de Naam die we bij het oefenen gebruiken. En door het gebruik ervan verdwijnen alle dwaze afscheidingen die ons blind hielden. En ons wordt de kracht gegeven daaraan voorbij te zien. Nu wordt onze blik gezegend met zegeningen die we kunnen geven zoals we ze ontvangen.Vader, onze Naam is de Uwe. In Uw Naam zijn we verenigd met al wat leeft en met U, die hun ene Schepper bent. Wat wij gemaakt hebben en bij vele verschillende namen noemen, is slechts een schaduw die we probeerden te werpen over Uw eigen werkelijkheid. En we zijn blij en dankbaar dat we ongelijk hadden. Al onze vergissingen geven we aan U, om vrijgesproken te worden van alle gevolgen die onze fouten leken te hebben. En we aanvaarden in de plaats van elk daarvan de waarheid die U schenkt. Uw Naam is onze verlossing en ontsnapping uit wat wij hebben gemaakt. Uw Naam verenigt ons in de eenheid die ons erfgoed en onze vrede is. Amen.Alle tekst- werk en handboek klassen van Een Cursus in Wonderen met Elbert nu te beluisteren en te bekijken op https://decursusmetelbert.nl
The controversial new movie Citizen Vigilante has sparked a firestorm of debate. Reportedly banned in several countries for inciting violence, the film has found a massive booster in Elon Musk, who is already discussing a potential sequel. But is this movie a legitimate expression of social anxiety regarding the migrant situation in Europe, or is it simply "racist slop" designed to bait the headlines? Piers Morgan hosts a fiery debate on the ethics of the film, featuring director Uwe Boll and journalist Mehdi Hasan. 00:00 Introduction 02:00 Mehdi Hasan and Uwe Boll join Piers to discuss Citizen Vigilante 02:18 Uwe Boll on what he thinks his movie represents 06:10 Piers questions Uwe Boll on the movie inciting violence against Muslims 08:00 Mehdi Hasan on the film's messaging 14:21 Patrick Bet David's comments about the movie inspiring vigilantism 18:53 Mehdi challenges Uwe on the movie being Islamophobic 23:00 Mehdi accuses Uwe of deliberately targeting right wing audiences 25:38 Piers asks Mehdi if he condemns Uwe's other movies 26:55 Mehdi Hasan on the irony of Armie Hammer being in a vigilante film 27:38 Piers asks Uwe Boll if he has heard personally from Elon Musk 30:52 Uwe Boll's view on Donald Trump Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Hallo und herzlich willkommen zur neuesten Folge unseres Podcasts Humulus Lupulus – Der Landschaftsgärtner-Podcast. In Folge 122 spricht Christoph „Vorni“ Vornholt mit Uwe Sobbe vom Berufskolleg Borken – einem Mann, der seit mehr als 25 Jahren angehende Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner auf ihrem Weg begleitet. Gemeinsam sprechen die beiden über die Entwicklung der Ausbildung im GaLaBau, den Wandel des Berufsbildes, Digitalisierung im Unterricht und die Frage, warum praktische Erfahrung auch heute durch nichts zu ersetzen ist. Uwe gibt spannende Einblicke hinter die Kulissen von Berufsschule, Lehrplänen und Prüfungen und erklärt, wie Schulen, Betriebe, Kammern und Verbände gemeinsam daran arbeiten, den Nachwuchs fit für die Zukunft zu machen. Natürlich geht es auch um aktuelle Themen wie Bauwerksbegrünung, Klimaanpassung und die immer größer werdende Vielfalt unseres Berufs. Eine Folge voller Erfahrung, Leidenschaft und Wertschätzung für die Menschen, die dafür sorgen, dass unsere Branche auch morgen noch stark aufgestellt ist. Prost und viel Freude beim Zuhören! Und jetzt viel Spaß beim Zuhören. Wünschen euch Markus und Christoph.
Číta: Z.J. Kapráliková Dovolenka na Kréte je niekedy plná prekvapení. Súrodenci Noro a Anabela pri mori spoznávajú svojráznych Chrtovcov, natrafia na usušenú jaštericu, zaujmú ich Uwe a Hans, ktorí sú takmer celé dni zahrabaní v piesku, či muž s „trumpetovým" syndrómom. No najviac ich prekvapia vlastní rodičia: Chcú, aby hľadali OLIARKI! Odmena je lákavá - návšteva múzea, kde uvidia kostru v hlinenej nádobe, bohyňu plodnosti, obrie sekery alebo maličké hlavy pankáčov na hlinenom disku. Na dovolenke sa však dajú robiť aj iné veci. Napríklad sa rozprávať pantomímou... To všetko je skryté v tejto novej knihe.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Alle Infos zur Folge und zu unseren Partnern findet ihr hier: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Sidneys Porsche 911 T wird zur unfreiwilligen „Noise Edition“: Nach neuem Motor und neuen Turboladern bleibt ein störendes Geräusch – laut Porsche offenbar „Stand der Technik“(frei nach Sidney). Für Sidney ist damit endgültig Schluss. Der 165.000-Euro-Elfer wird verkauft. Außerdem nimmt Project Goldie endlich ein würdiges Ende. Hörer Uwe von der Freiwilligen Feuerwehr Uplengen-Mitte erklärt, wie Goldie fachgerecht mit schwerem Rettungsgerät zerlegt und anschließend entsorgt werden soll. Sidney darf dabei selbst Hand anlegen. Dazu sprechen wir über die Fußball-WM 2026, fehlende WM-Stimmung, die FIFA, die deutsche Nationalmannschaft, analoge Autos, einen alten Porsche Cayenne und Sidneys Einsatz beim Finale der Hot Wheels Legends Tour. Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #SidneyUndFerry #Podcast #Porsche #Porsche911 #911T #NoiseEdition #Goldie #Feuerwehr #Autopodcast #HotWheels
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
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In dieser Folge sitze ich mit Uwe Stuhldreier, Vorstandsmitglied bei Allianz Direct, im NYX Hotel in Berlin-Köpenick zusammen, und spreche über eine Strategie, die die Versicherungsbranche neu denkt. Die Allianz Direct hat die Vision, Allianz Direct zum führenden digitalen Versicherer in Kontinentaleuropa auszubauen. Wir gehen der Frage nach, ob eine „Versicherungsmaschine“ durch den Einsatz von KI tatsächlich persönlicher sein kann als ein klassischer Berater und ob sich Vertrauen in einer digitalen Welt wirklich skalieren lässt. Uwe erklärt, warum Marken wie Amazon oder Apple bereits beweisen, dass exzellente digitale Kundenerlebnisse starke Vertrauensanker sind. Wir diskutieren zudem, wie Allianz Direct die Sicherheit der Muttermarke mit der Agilität und dem Preisvorteil eines Direktversicherers kombiniert, um den „Smart Shopper“ von heute zu überzeugen. Meine Highlights aus dem Gespräch: Vertrauen durch Technologie: Uwe erklärt, dass Vertrauen im digitalen Zeitalter nicht mehr nur an Personen gebunden ist, sondern durch verlässliche Prozesse und positive Kundenerfahrungen – ähnlich wie bei Amazon – entsteht. KI als Service-Turbo: Wir besprechen, wie Allianz Direct eine KI-gestützte Schadenbearbeitung einsetzt, die Kunden im Ernstfall in kürzester Zeit eine Rückmeldung ermöglicht, und wie ein neuer Voicebot den Vertrieb effizienter macht. Die „Digital Unbeatable“-Strategie: Uwe erläutert die Ambition, durch eine komplett neue, cloudbasierte IT-Plattform eine Flexibilität zu erreichen, die es erlaubt, Produkte und sogar Firmenübernahmen in Rekordzeit zu integrieren. Der Marken-Diamant: Er beschreibt die Kombination aus dem „Allianz Sicherheitsgefühl“ und einem kompetitiven Direktpreis als den entscheidenden USP, der sie von reinen InsurTechs abhebt. Europaweite Skalierung: Von Deutschland über Spanien bis Italien – Uwe gibt Einblicke, wie man eine einheitliche Architektur nutzt, um unterschiedliche europäische Märkte mit ihren jeweiligen digitalen Reifegraden zu erobern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Uwe Stuhldreier Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
In this week's podcast, Property Elite's Abigail Blumzon hosts Katie Corbett and Karl Brown in a discussion about social mobility and the property & construction industry.Katie is a Social Value & EDI Manager at Bray & Slaughter, as well as being the Women in Property South West DEI Champion and holding a MSc in Equality & Human Rights.In her own words; With experience on both the consultancy and contractor sides of the industry, and an MSc in Equality and Human Rights, I bring a practical and informed approach to social value and EDI delivery. In my current role, I lead strategies that embed impact and inclusion into projects – managing partnerships, planning, delivery, progress reporting throughout the lifecycle, and final project reporting. Alongside this, I serve as the Diversity, Equity, and Inclusion Champion for the Women in Property South West Committee, where I advocate for industry-wide inclusion by organising events and initiatives across Bristol.Karl is a Partner at Clarke Willmott, a Business Fellow at UWE, a Social Mobility Ambassador to the Law Society and the Chairperson of the Bristol Property Inclusion Commission.The Commission consists of representatives from the Bristol property industry and supports the implementation of the Bristol Property Inclusion Charter. Karl founded and launched the Charter in November 2019 to be a vehicle to promote and drive diversity and inclusion in the Bristol property industry/sector. Many thanks also go to Ytzen van der Werf, Programme Leader MSc Real Estate Finance & Investment at UWE Bristol, who helped to set up this insightful discussion.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Hotelier.de-Podcast - #MehrWertWissen für die Hotellerie und Gastronomie
Fips hat eine Podcast-Epoche geschrieben. 24 Folgen wurden ihn ihm aufgenommen. Dann kam leider der Zeitpunkt, wo der Oldie jemanden brauchte, der mehr Ahnung vom Innenleben eines Wohnmobils hatte. Und dann kamen Bernd Fritzges und Uwe Krohn. In Hollenstedt, wo Bernd seit langer Zeit wohnt und ich in der Nähe aufgewachsen bin, trafen wir uns zu dritt. Mal schauen, was sie mit Mice Desk vorhaben und wie die Historie von Hotelier.de sich so gemacht hat. Die Fips-Geschichte faszinierte beide besonders. Während des Gesprächs schrieben sich Bernd und Uwe eine WhatsApp - die Geburtsstunden von Fips Junior. Natürlich schnacken wir auch über diese Story - aber wir erfahren auch viel über Uwe Krohn. Z. B. wie seine Hotelkarriere bei Dieter Müller sowie dessen damaligen Astron Hotels begann und sich über 20 Jahre bei H-Hotels fortsetzte. Bernd Fritzges Karriere war durch seinen Großvater wie auch Vater geprägt, die beide Großgastronomen in Berlin bzw. Hamburg waren. So legte Bernd dann auch mit nur 18 Jahren los und ging schnell eigene gastronomische Wege. Irgendwann ergriff ihn das Veranstaltungsgen komplett und schreitete in dem Verband der Veranstaltungsorganisatoren VDVO sowie MICE DESK bis heute fort. Viel spannender Gesprächsstoff also für einen witzigen Ohrenschmaus! Wir wünschen 'Gutes Hören'!
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Video zur Episode Text-/Audio-/Videokommentar einreichen HS-Hörer:innen im Slack treffen Aus der Preshow Meine Damen und Herren…, Brücken #hsfeedback Detlef vermisste den Podcast. Warum haben Sucher kein HDR-Display? Und Danke für den Hinweis mit dem Slider-Klick. Uwe empfiehlt eine Fuji statt einer Leica. Detlef und mech. Zooms in Smartphones Peter meldet Interesse an Mensch-Workshop Jürgen meldet … „#942 – Erfolgreicher Fail“ weiterlesen
In dieser Folge wird es alles andere als piep egal. Hier wird gepfiffen, geträllert und beherzt drauflos imitiert. Dr. Uwe Westphal flattert ins Studio und zeigt eindrucksvoll, dass er nicht nur über Vögel sprechen kann, sondern sie gleich mitbringt zumindest stimmlich. Von der samtigen Amsel-Arie bis zum schrillen Möwenradau bleibt keine Feder ungerührt. Uwe schlüpft mit verblüffender Präzision in die Rollen unserer gefiederten Nachbarn. Da wird gezwitschert, gejubelt und auch mal ordentlich Krach gemacht ganz so, als hättet ihr die Vogelwelt direkt im Ohr. Mit seinen Imitationen trifft er mitten ins Geäst und sorgt für staunende Ohren. Kurz gesagt eine Folge mit Ohrwurmgarantie bei der man auf Vogelstimmen gern mal drauf pfeift. Diese Episode wird vom Kosmos Verlag gesponsert. Wir freuen uns, mit dem Kosmos Verlag erneut den perfekten Partner an unserer Seite zu haben. Zum 90. Jubiläum des Klassikers „Was fliegt denn da?“ feiert Kosmos die faszinierende Vogelwelt mit einer großen Bandbreite an Büchern vom Bestimmungsführer bis zum Coffeetable-Band. Auch das NABU-Vogelbuch als Spiegel-Bestseller ist mit dabei. Alle Kosmos-Vogelbücher findet ihr unter www.kosmos.de und überall im Buchhandel. Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: NABU.de/vogelpodcast Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de
Die Themen: Polizei erschießt entlaufenen Tiger bei Leipzig; Putin reist wenige Tage nach Trump nach China; Der Kanzler auf der Suche nach dem richtigen Ton; WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus; ESC-Finale in Wien; Manuel Neuer zurück ins DFB-Team?; Swatch-Kunden drehen weltweit durch; Uwe hupt Katze an. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Lueb, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wittstock, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Lueb, Uwe www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
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Der Platzwart trifft den Tiete, und nicht nur den: Jörg Sievers ist zu Gast bei dieser Sonderfolge des Podwarts. Wir sind in der Galerie für Fotografie, der GAF, wo aktuell die Ausstellung „Wem gehört der Fußball? 130 Jahre Hannover 96“ läuft. Passend dazu ist der Pokalheld Jörg Sievers in die GAF gekommen. Wir reden über schriftliche Bewerbungen als Torhüter, die Rückkehr vom Pokalsieg 1992 und Trainer, die einmal zu viel duschen. Hat Jörg Sievers eine 96-Ehrenkarte? Ehrenkarte? Kennt man das bei Hannover 96? Podwart hören! Wie hat Sievers die 96-Drittligazeit erlebt? Wie hat Uwe diese Drittligazeit erlebt? Um es kurz zu machen: Es hat mit Inline-Skatern zu tun. Wollt ihr mehr wissen? Podwart hören!
Did the Quran once contain additional suras that are no longer part of the standard text? In this video, we explore reports about the codex of Ubayy ibn Ka'b and examine claims about “lost” or excluded suras during the Uthmanic recension.Find me and my music here:https://linktr.ee/filipholmSupport Let's Talk Religion on Patreon: https://www.patreon.com/letstalkreligion Or through a one-time donation: https://paypal.me/talkreligiondonateSources/Recommended Reading:Amir-Moezzi, Mohammad Ali. 2022. The Shi'is and the Qur'an: Between Apocalypse, Civil Wars, and Empire. Religions 13: 1.Anthony, Sean W. (2019). "TWO ‘LOST' SŪRAS OF THE QURʾĀN: SŪRAT AL-KHALʿ AND SŪRAT AL-ḤAFD BETWEEN TEXTUAL AND RITUAL CANON (1st-3rd/7th-9th CENTURIES)". JSAI 46 (2019).Harvey, R., & College, E. (2017). "The Legal Epistemology of Qur'anic Variants: The Readings of Ibn Masʿūd in Kufan fiqh and the Ḥanafī madhhab".Karimi-Nia, Morteza. (2019). A New Document in the Early History of the Qurʾān. Journal of Islamic Manuscripts. 10. 292-326. 10.1163/1878464X-01003002. Sadeghi, Behnam & Bergmann, Uwe. (2010). The Codex of a Companion of the Prophet and the Qurān of the Prophet. Arabica. 57. 343-436. 10.1163/157005810X504518. Sinai, Nicolai (2017). "The Qur'an: A Historical-Critical Introduction". Edinburgh University Press. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Der Platzwart trifft den Tiete, aber dieses Mal ist es anders. Uwe ist unterwegs, deshalb trifft der Bruno den Tiete und beide treffen den Volker. Volker Wiedersheim, alter HAZ-Fahrensmann und 96-Kundiger. Thema ist natürlich der grandiose Auswärtserfolg von Hannover 96 beim direkten Kontrahenten Darmstadt 98. Tiete beschreibt die Stimmung nach dem 2:0 als große Erleichterung bei den Spielern. Zu sehen war das nach dem Spiel vor den 96-Fans, als die Mannschaft ungewöhnlich lange mit den Anhängern feierte und tanzte, natürlich typisch norddeutsch mit Dans op de Deel. Bruno verneigt sich vor der Mannschaft und ganz besonders vor Thordarson. Aseko war so gut, sogar ein Darmstädter Balljunge wolle ein Autogramm von ihm. Wir erfahren, dass Volker zum nächsten Heimspiel ins Stadion gehen wird. Mit wem? Wo er sitzen wird? Podwart hören! Warum war die Partie in Darmstadt ein untypisches Spiel für Hannover 98? Wird das Paderborn-Spiel das entscheidende im Aufstiegsrennen? Warum glaubt Tiete, dass wir das Spiel gegen Paderborn verlieren? Podwart hören!
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