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Hubertus Meyer-Burckhardt ist zu Gast im Podcast "Feel Hamburg" und spricht über sein Leben zwischen Fernsehen, Theater, Literatur und Talkshow. Der langjährige Moderator der NDR Talk Show erzählt von seiner besonderen Verbindung zu Hamburg, seiner Liebe zum Grindelviertel und warum er sich selbst bis heute eher als Reisenden denn als Sesshaften sieht.Im Gespräch mit Daniel Kaiser geht es um die Anfänge in Hamburg in den 70er-Jahren, um das Studium von Geschichte und Philosophie, die Arbeit am Thalia Theater und den Weg vom Regieassistenten zum erfolgreichen Filmproduzenten, Autor und Moderator. Meyer-Burckhardt erklärt, warum gute Gespräche vor allem aus kurzen Fragen bestehen und weshalb Vorbereitung die Grundlage jeder gelungenen Talkshow ist.Außerdem spricht er offen über prägende Erfahrungen seiner Kindheit, über seinen alkoholkranken Vater, die Bedeutung seiner Großmutter "Osi" und darüber, wie Optimismus trotz schwieriger Lebensphasen entstehen kann. Themen wie Resilienz, Fernweh, Heimatgefühl und die Kunst, glücklich zu sein, ziehen sich durch das gesamte Gespräch.Natürlich geht es auch um Hamburg: um die Elbe, den Elbtunnel, Lieblingsorte wie das Grindelviertel, das Abaton-Kino und die Bücherstube Stolterfoht. Meyer-Burckhardt verrät außerdem, warum er die hanseatische Zurückhaltung schätzt, was ihn an der Stadt manchmal stört und weshalb er gern einmal selbst eine Hamburger U-Bahn fahren würde.Eine persönliche, humorvolle und zugleich nachdenkliche Folge über Lebensfreude, Neugier und die Fähigkeit, immer wieder neu anzufangen.Hier geht es zu Meyer-Burckhardts Podcastempfehlung bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Wie fängt man eigentlich mit dem Reisen an? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Patrick Bockisch – einem Reisenden, der mittlerweile über 60 Länder bereist hat und heute auf nahezu jedem Kontinent unterwegs war: von Backpacking in Südostasien über Work & Travel in Australien bis hin zu Trekkingtouren in Nepal und Peru.
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Immer häufiger ertappe ich mich bei einem Gedanken, den ich jetzt viele Jahrzehnte lang fast als Frevel empfunden hätte. Habe ich überhaupt noch eine Freude am Verreisen? Seit Ende der 70er Jahre bin ich so richtig touristisch unterwegs. Vorher, und das haben wir Millennials ja gemeinsam, wurde eher im Schwarzwald oder an der Nordseeküste oder mal in den Alpen Urlaub gemacht. Ein reicher Ladenbesitzer in der Straße meiner Kindheit fuhr schon Anfang der 70er Jahre nach Tunesien, nach Marokko oder sonst wo Exotisches hin mit dem Flieger, und kam mit vielen Geschichten heim. Ehrlicherweise waren es eher Souvenirs, aber natürlich hatte jeder in der Straße darüber getuschelt. Die erste Flugreise – Abenteuer Spantax Meine erste Flugreise war 1977 mit der legendär-berüchtigten Spantax nach Malaga, und glauben Sie es mir oder nicht: Ich mit unschuldigen 18 Jahren, saß ganz hinten und sah aus dem Fenster, wie das Triebwerk beim Landeanflug leise Flammen ausspuckte. Ein wunderbarer Beginn einer langen Leidenschaft fürs Fliegen und fürs Reisen… Und jetzt auf einmal keine Lust mehr? Nein, es ist nicht nur das Alter, wo man ja grundsätzlich etwas bequemer wird. Und es ist auch auf keinen Fall so, dass mich die Schönheit unserer Weltkugel nicht mehr faszinieren würde, und ich nicht mehr Pipi in die Augen hätte, wenn ich an besonders schönen Orten einfach nur verweile und schaue. Reisen als Leidenschaft – und Beruf Dabei bin ich doch eigentlich das Paradebeispiel für den bewussten, guten Reisenden. Denn als Reisejournalist ist es ja meine Aufgabe, vor Ort die Augen, die Ohren, die Nase offen zu halten, zu schmecken, zu riechen, zu fühlen, um so viele Eindrücke wie möglich in mich aufzunehmen und daraus einen inspirierenden Bericht zu machen. Entweder als Artikel, als Hörerlebnis oder als Fernsehfilm. Ich muss ja mehr sein als „nur ein normaler Tourist“, der in der Gruppe hinter einem Führer mit Fähnchen latscht, in der Sonne erschöpft von den langatmigen Ausführungen über kulturelle Vergangenheiten. Nein, ich soll für sie vorreisen. Ich soll ihr kleines Trüffelschwein sein, genau das zu erspüren, was fremde Länder eben so attraktiv macht. Wenn das Schöne ins Kippen gerät Und das ist des Pudels Kern. Ich habe manchmal den Eindruck, man kann die Augen gar nicht mehr so zusammenkneifen, und nur noch so selektiv sehen, dass man sich nur noch auf das Schöne konzentriert. Die vielleicht größte soziale Errungenschaft, die des Reisens für jeden, hat es leider mitgebracht im Laufe der Jahrzehnte, daß die Welt nun voll ist von all denen, die sich darüber aufregen, daß es so voll ist. Die Masse sind natürlich immer die Anderen. Und wie trefflich kann man sich über sie aufregen, sie, die kein Wort Fremdsprache herausbringen, die ignorant sind und eigentlich ihrem Deutschtum weiter frönen wollen, nur mit einer veränderten Kulisse und besserem Wetter. Viel beißende Satire gab es schon über die Massentouristen. Aber man muss ja auch zugeben, wir sind an dem Punkt, wo das Schöne des Tourismus Gefahr läuft, ins Kippen zu geraten. Jetzt, wo auch Nationen wie Indien, China die Welt entdecken wollen. Millionen, Milliarden Menschen mehr, die sich um die besten Plätze an den schönsten Orte der Welt kabbeln. Warum Urlaub zum Stress wurde Wer nicht über sehr viel Geld verfügt, erlebt schon bei der Ankunft am Flughafen schmerzlich und nervtötend die Klassengesellschaft des Reisens. Die frühere Leichtigkeit gepaart mit Erregtheit auf das, was noch kommen soll, die Vorfreude, die Lust, ungewohntes Fremdes zu entdecken, ist zunehmend gewichen dem Stress des Reisens. Und der setzt sich, absurderweise, in den ja angeblich schönsten Wochen des Jahres fast an allen Punkten des Erlebnisses fort. – Das Hotel nicht so schön wie im Katalog erträumt, das frühe Reservieren der Liegen, das nicht gefallene Buffet, die eingezäunte Urbanisation, die nichts von natürlichem Liebreiz des Landes übrig lässt, Die Ausflüge, die man eher pflichtschuldigst und nicht neugierig abhakt, weil man ja die Sehenswürdigkeiten gesehen haben muss. Die Einheimischen, die so nerven, weil man sich nicht versteht. Travel is broken Ganz schön pessimistisch, nicht wahr? Eine Jammerei auf hohem Niveau von einem Privilegierten, der das Glück hatte, Jahrzehnte in der ersten Reihe unterwegs sein zu können. Aber Hand aufs Herz, wenn Sie an Ihre letzten Urlaube zurückdenken, haben Sie nicht auch viel von dem beobachtet, was ich gerade geschildert habe? Philipp Laage – Foto by William Minke Diese gewisse Ernüchterung erlebe ich oft, wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen über das diskutiere, was ja unsere Arbeitsgrundlage ist. Mein lieber Kollege Philipp Laage, der wirklich außergewöhnlich schöne Reisereportagen geschrieben hat und auch schon mehrfach Buchautor ist, hat das Ganze zusammengefasst zu einem sehr treffenden Titel: „Travel is broken. Warum Reisen oft enttäuscht und wie wir es neu entdecken können.“ Und weil er eben Journalist ist, lässt er es nicht einfach nur bei Gedanken, sondern hat diese Gedanken auf 224 Seiten zwischen zwei Buchdeckeln gepresst. Ein wirklich empfehlenswertes Buch aus dem Kösel Verlag, um wieder neue Hoffnung zu schöpfen, wie wir aus dieser Falle der enttäuschten Erwartungen wieder ausbrechen können. Hoffnung für die Enttäuschten? Wir haben uns dieses Buch einmal analytisch vorgenommen und ein sehr munteres Streitgespräch daraus produziert. Warum das Urlaubmachen einen Riss bekommen hat in seiner makellosen Fassade – und ob es dafür ein Reparatur-Kitt gibt Link zum Buch Um den Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Urlaubsfrust – Ist Reisen kaputt? Philipp Laage „Travel is broken“ - Wege aus der Urlaubsfalle erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Wie fängt man eigentlich mit dem Reisen an? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit Patrick Bockisch – einem Reisenden, der mittlerweile über 60 Länder bereist hat und heute auf nahezu jedem Kontinent unterwegs war: von Backpacking in Südostasien über Work & Travel in Australien bis hin zu Trekkingtouren in Nepal und Peru.
Im Podcast spricht Max Heinemann darüber, wie Gebr. Heinemann zu einem der größten Logistikspezialisten im globalen Travel Retail wurde, warum Istanbul mit einer Milliarde Euro Umsatz ein strategischer Schlüsselstandort ist, wie Kriege und Pandemien direkt im Durchschnittseinkauf sichtbar werden und was Whisky-Impulskäufe für Zehntausende Euro über das Kaufverhalten von Reisenden verraten.
Das Thema „Viren“ beherrscht erneut die WHO – und auch die Medien. Kritiker meinen sogar: Die Corona-Muster kehren zurück. Mit der Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wegen Ebola wird der Eindruck vermittelt: Impfstoffe sind wirksam – stehen normalen Reisenden aber nicht zur Verfügung. Wenige Tage zuvor hatte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus noch weitgehend Entwarnung wegen des Hantavirus gegeben. Doch seine Aussagen könnten, so Kritiker, auch eine andere Botschaft transportieren. Welche Signale Tedros tatsächlich sendet, kommentiert AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens.
Ehlert, Stefan www.deutschlandfunk.de, Sonntagsspaziergang
Wertschätzung ist kein Buzzword, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor im Tourismus. In dieser Folge Turn Tourismus Around sprechen deshalb unsere Hosts Maren und Marvin mit Carsten Sühring von Sea Cloud Cruises darüber, wie echte Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden gelebt wird – an Land wie an Bord – und warum genau diese Haltung auch die Zusammenarbeit mit Reisebüros prägt.Es geht um Vertrauen statt Druck, Partnerschaft auf Augenhöhe und darum, wie eine wertschätzende Unternehmenskultur nicht nur intern wirkt, sondern für Gäst*innen, Vertriebspartner*innen und die Marke insgesamt spürbar wird.(00:13) Begrüßung durch Maren und Marvin(00:40) Carsten Sühring von Sea Cloud Cruises stellt sich vor(02:00) Das Thema der Folge: Wertschätzung(02:30) Was bedeutet das Thema Wertschätzung für Carsten?(05:50) Wer ist Sea Cloud Cruises und was macht sie aus?(07:30) Was heißt Wertschätzung bei Sea Cloud sowohl im Arbeitsalltag als auch auf den Schiffen?(12:07) Wie sorgt Sea Cloud Cruises dafür, dass sich Mitarbeitende ernst genommen und gesehen fühlen?(14:06) Kritik als Wertschätzung: Führung auf Augenhöhe (24:30) Wie zeigt sich Wertschätzung bei Sea Cloud im Umgang mit der Crew?(29:45) Inwiefern überträgt sich das Gefühl von interner Wertschätzung auf das Reiseerlebnis der Reisenden an Bord?(33:35) Was kann der Vertrieb von einer Crew lernen? (38:00) Wie versteht Carsten Wertschätzung in der Zusammenarbeit mit Reisebüros?(40:00) Ist echte Wertschätzung skalierbar?(45:00) Was macht Sea Cloud Cruises bewusst anders?(47:00) Wie kommt man als Reisebüro mit Sea Cloud Cruises in Kontakt?(48:40) Warum Wertschätzung für Carsten kein Softskill sondern echter Erfolgsfaktor istPartner dieser Folge ist Sea Cloud Cruises.Sea Cloud steht für exklusive Segelkreuzfahrten auf kleinen Großseglern – persönlich, entschleunigt und bewusst fernab vom Massenmarkt. Für Reisebüros bietet Sea Cloud ein hochwertiges Produkt für beratungsstarke Kund*innen sowie Vertriebssupport auf Augenhöhe.
Lesung und Gespräch. "Hör auf die Reisenden", lautet ein Sprichwort der Roma. Madeline Potter erzählt ihre Geschichte, die Geschichte ihres Volkes: Unterdrückung, Ausgrenzung und Verfolgung. Ebenso aber Identität und Widerstand.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Flugausfälle: 260.000 Reisende holten sich 2025 mit Fluggasthelfern Geld zurück Rund 260.000 Flugreisende haben im vergangenen Jahr mit Hilfe von so genannten Fluggasthelfern eine Entschädigung wegen eines verspäteten oder ausgefallenen Flugs durchgesetzt. Das geht aus einer aktuellen Auswertung von Finanztip unter den 17 größten deutschen Fluggasthelfern hervor. Der unabhängige Geldratgeber hält sieben dieser Portale für empfehlenswert. Angesichts aktueller Störungen im Flugverkehr – unter anderem durch Streiks und die angespannte Lage im Nahen Osten – dürfte die Nachfrage nach solchen Diensten hoch bleiben. Allein in der Woche vor Ostern zählten die deutschen Flughäfen nach Angaben des Flughafenverbands ADV etwa 3,8 Millionen Passagiere. „Verspätet sich der Flieger oder wird der Flug gestrichen, kann Reisenden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zustehen, außer es führten außergewöhnliche Umstände zu den Beeinträchtigungen“, sagt Dr. Britta Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. „Zu außergewöhnlichen Umständen zählen etwa sicherheitsbedingte Flugausfälle wegen des Iran-Kriegs oder ein Kerosinmangel am Flughafen. Eine Entschädigung gibt es nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs hingegen bei Ausfällen und Verspätungen, weil zum Beispiel die Piloten oder Mitarbeiter der Airline streiken.“ Abhängig von Distanz und Verspätungsdauer kann Fluggästen bei letzterem eine Ausgleichszahlung zustehen. So machen Betroffene ihre Rechte geltend Verbraucher können sich selbst an die Airline wenden. „Lehnt diese ab oder meldet sie sich nicht, können sich Reisende nach zwei Monaten kostenlos an die Schlichtungsstelle Reise & Verkehr wenden“, so Dr. Britta Schön. Die generelle Schlichtungsquote bei Fernbus, Bahn und Flug lag bei 88 Prozent. In zwölf Prozent der Beschwerden kam keine Einigung zustande. Kommt keine Einigung zustande, können Fluggäste nur selbst klagen oder einen Fluggasthelfer einschalten. Wer selbst vor Gericht ziehen will, kann seit Neustem online Klage beim zuständigen Amtsgericht einreichen. „Die Hürde für eine eigene Klage bleibt weiter hoch, besonders wenn die Airline die Zahlung schon außergerichtlich abgelehnt hat“, sagt Schön. Für wen sich Fluggasthelfer lohnen Alternativ können Verbraucher spezialisierte Fluggasthelfer einschalten. Diese übernehmen die Durchsetzung der Ansprüche – entweder gegen Erfolgsbeteiligung oder durch den direkten Ankauf der Forderung. Bei Sofortentschädigern ist das Geld meist innerhalb von zwei Bankarbeitstagen auf dem Konto. Dafür behalten die Anbieter rund 30 Prozent ein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Das Projekt „BerlinPay“ soll bald vorbildliches Verhalten von Reisenden belohnen: Wer etwa Müll einsammelt, könnte dafür Gratis-Tickets für Attraktionen oder Restaurants bekommen. Autorin: Milena Kupka Von Daily Good News.
Gebt mir euer FeedbackHofnarrGiaccomo liest den satirischen Klassiker:"Praktische Winke für den Reisenden" von Ephraim KishonSupport the showMöchtet ihr mit mir Deutsch üben?Ihr könnt einfach im YouTube Kanal mitlesen!Read along in my YouTube Channel.вивчайте мову зі мною!Jedes Feedback ist willkommen...Every feedback ist appreciated.Und danke für den Support! Thanx for the support!Support my work (with a small subscription)Besucht mich unterhttps://allmylinks.com/wortschatzund mein Hörbuch unter https://www.allmylinks.com/keinenbock
Diese Episode begleitet Iranerinnen und Iraner an einer Busstation in Istanbul, die trotz Bombardierungen die Heimreise antreten. Korrespondentin Nicole Anliker spricht mit Reisenden, die zwischen Angst, Hoffnung und Pflichtgefühl stehen – und auf den Bus warten müssen. Heutiger Gast: Nicole Anliker, Korrespondentin für die Türkei und Südosteuropa Host: Simon Schaffer Nicole Anlikers ganzer Text,[ hier bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/international/von-istanbul-nach-teheran-iraner-reisen-mit-dem-bus-ins-kriegsgebiet-ld.1928573). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast „ Stardust ruft Terra“ über den 275. Band der Heftromanserie. Mit „Der Flug nach Barkon“ berichtet Clark Darlton vom Aufbruch von Mory Abro's zu den verschollenen Reisenden zwischen den Sterneninseln. Auf der Heimat der Barkoniden erhofft man sich nur Informationen. Haben die Barkoniden die Terraner in der Vergangenheit getroffen? Können sie etwas Neues über die Meister der Insel berichten? Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt. Erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Naturkatastrophe, Pandemie, Kriegsausbruch: In Krisensituationen wollen die meisten deutschen Reisenden schnell nach Hause. Doch der Irankrieg zeigt erneut, wie extrem schwierig Evakuierungen im Ernstfall sind. Verbraucherschützerin Karolina Wojtal klärt auf. Von WDR 5.
Die ITB 2026 ist Geschichte. Die Themen der immer noch weltgrößten Reisemesse werden uns aber erhalten bleiben: Alte wie neue. Absehbare wie überraschende. Der Klima-Podcast zur ITB 2026 Der Beginn des Krieges in Nahost hat auch die ITB durcheinandergewirbelt. Länderbeteiligungen wurden, aufgrund des Krieges abgesagt. Delegationen anderer Länder erreichten Berlin nicht, da ein Weiterflug von einem Airport der Vereinigten Arabischen Emirate nicht mehr möglich war. Die Diskussion um den Stellenwert und auch die Gefahren von künstlicher Intelligenz bestimmten zahlreiche Diskussionen in den Bereichen Technik aber auch Marketing. In den Hintergrund gedrängt wurde dadurch auch ein Hauptthema der letzten Jahre: Nachhaltigkeit, Klimakrise und der Umgang des Tourismus mit diesem Riesenproblem. Aber auch dieses Thema wird uns zwangsläufig erhalten bleiben. Damit starte ich in die diesjährige ITB-Nachberichterstattung. Professor Harald Zeiss – Foto: Christian Wyrwa Letztes Jahr spontan beschlossen und in der letzten Woche realisiert: Das zweite Nachhaltigkeitsgespräch mit Harald Zeiss, Professor an der Hochschule Harz in Wernigerode, mit den Forschungsschwerpunkten Nachhaltigkeit und Internationaler Tourismus. Umstürzende Cola-Automaten Vielfältige Themen, die immer wieder gleichen Probleme und der sich durchsetzende aktuelle Rückwärtsgang in Sachen Klimapolitik Wir reden über die Frage, ob einen nicht der Frust überkommt, über Klima, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und mehr zu reden, wenn Klimaentscheidungen von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche, die eingeleitete Energiewende gerade mal wieder in den Hintergrund drückt. Wir reden über umstürzende Cola Automaten und Klima-Kipppunkte. Wir suchen die Antwort auf die Frage, warum Wissenschaft in der Öffentlichkeit und in der aktuellen Regierungspolitik so gar kein Gehör findet. Damit werden auch Desinformation und Lobbyismus in Reinkultur zum Thema. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Klima, Nachhaltigkeit und Tourismus Wie also geht die Reiseindustrie und der Tourismus aktuell mit diesen Fragen und dem eingelegten Rückwärtsgang um? Warum gehen so viele Dinge nach hinten los, wenn selbst anerkannt konservative Touristiker im letzten Jahr noch gesagt haben, dass Nachhaltigkeit kein Spaß und keine Spinnerei seien, sondern inzwischen wirtschaftlicher Zwang? Wie hat sich das entwickelt, was sich bereits vor einem Jahr abzeichnete? Harald Zeiss zieht Bilanz, macht aber auch Hoffnung. Immerhin hat ja der Deutsche Reiseverband ziemlich pünktlich zur ITB seine Positionspapier Klimaschutz veröffentlicht. Wir versuchen uns an einer Einordnung. Was bedeutet es in der Praxis , wenn in diesem Papier schon im Titel von einer „nachhaltigen Transformation der Reisewirtschaft“ die Rede ist? Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von der Theorie, über Positionierung zur Praxis Bereits in den ersten Sätzen findet eine deutliche Positionierung statt. Die deutsche Reisewirtschaft nimmt daher eine aktive Rolle bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit ein und unterstützt die Transformation in ein defossilisiertes Reise- und Mobilitätszeitalter. Wieviel Praxis steht denn der wohlgemeinten Theorie gegenüber? Wir reden über Mobilität, über das Sorgenkind Deutsche Bahn, aber auch über fossilfreie SAF-Treibstoffe in der Luftfahrt. Foto: United Airlines Besteht denn derzeit überhaupt Aussicht, dass der Beschluss vieler Airlines, bis 2050 klimaneutral zu fliegen, überhaupt je realisiert werden kann? Neu gelernt: Bei der kaum stattfindenden Herstellung von SAF spielen auch die jüngsten Entscheidungen in Sachen Technologie-Offenheit in Sachen Heizung, Wärmepumpe und E-Fuels bei Verbrenner-Autos eine behindernde Rolle. Wird die Bemerkung im Klimapapier des DRV zur Farce, wenn dort steht: Umso wichtiger ist, dass alle Akteure entlang der Reisekette gemeinsam mit der Politik die oben genannten Ziele verfolgen und ihre Klimaschutzinitiativen fortsetzen und verstärken. Veranstalter, Reisende und Reiseverhalten “Just relax” – Schwierig wenn die Aussichten, trotz Himmelblau eher schlecht sind – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gibt's denn trotzdem nicht irgendwo ein paar Fortschritte und ein Umdenken, das in Taten mündet? Nicht umsonst steht im DRV-Papier auch der Satz Entscheidend ist, nicht nur die Akzeptanz dieser Transformationsprozesse bei den Reisenden zu erhöhen, sondern auch ihre Bereitschaft, selbst einen Teil der notwendigen Investitionen mitzutragen. Wollen sich Reiseveranstalter damit aus der Verantwortung stehlen? Wie steht es um die Preiswürdigkeit der nachhaltigen Reisen? Braucht es mehr Information und Hoffen auf teurere Freiwilligkeit oder muss man einfach machen? Ist der von Veranstaltern gepriesene Trend zum Luxusurlaub an dieser Stelle eher kontraproduktiv? Und jetzt? Weiter reden, weiter argumentieren und auch weiter zur Kenntnis nehmen, dass sich nicht wirklich was zum Positiven verändert? Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hoffnung auf das Pendel und den Cola-Automaten Wenig hoffnungsfroh und trotzdem immer noch optimistisch? Ihr hört jetzt erst einmal. Wir werden sehen, spätestens beim nächsten Klima- und Nachhaltigkeits-Podcast.The post D-RR Podcast 309 – ITB-Talk: Schlechte Luft fürs Klima first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
+++ Bundespolizei: Hund beißt Reisenden in Regionalzug Eisenach-Bebra +++ Saalfeld: Betrügerische Spendensammler vor Supermärkten +++ Erfurt: 16-Jährige verlangt E-Zigaretten von Gleichaltrigem und droht mit Gewalt +++
Der TUI-Konzern kündigte an, heute mit der Rückholung von rund 10.000 Reisenden zu beginnen. Die Urlauber würden mit Partner-Airlines nach Deutschland zurückgebracht. Doch wie steht es um die Verantwortung des Staates?
Was passiert gerade wirklich im Iran? In dieser Folge spreche ich mit Reza Shari – Unternehmer aus Mannheim, politischer Aktivist, ehemaliger Gefangener im Evin-Gefängnis in Teheran. Er wurde bei der Einreise verhaftet, gefoltert, zu Haft verurteilt – und ist spektakulär über die Berge in die Türkei geflohen. Wir sprechen über: • Die aktuelle Lage im Iran • Militärische Drohkulissen im Persischen Golf • Wirtschaftskrieg und Inflation im Iran • Die Münchner Großdemonstration mit 250.000 Menschen • Reza Pahlavi und die Frage nach einer politischen Alternative • Ob ein Regime-Change ohne Intervention möglich ist • Und warum die Diaspora eine entscheidende Rolle spielt Ist das iranische Regime wirtschaftlich am Ende? Kommt ein Angriff? Braucht es Unterstützung von außen – oder fällt das System von innen? Eine persönliche, emotionale, aber gleichzeitig geopolitisch relevante Folge. Shownotes 00:03:50 Verhaftung & Folter im Evin-Gefängnis 00:12:00 250.000 Menschen in München 00:17:30 Die Debatte um den Schah 00:47:00 Braucht es Externe für Regime-Change? 00:51:00 Dollar als Waffe 01:06:30 Israel-Flaggen auf Iran-Demos 01:16:00 Warum viele Exil-Iraner zurückkehren wollen Highlight-Passagen „Regime Change geschieht von innen. Führung kann helfen – aber der Wille kommt vom Volk.“ „Die größte Waffe ist der Dollar.“ „Wenn Hirn aufhört zu funktionieren, nehmen Menschen Steine in die Hand.“ „Wir sind nicht im Ausland, um zu provozieren. Wir sind die Stimme derer, die nicht sprechen können.“ „Dieses Regime fällt nicht wegen einer Bombe. Es fällt wegen Wirtschaft.“ „Man muss nicht in die Opferrolle schlüpfen. Wir sind stolze Perser.“ Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehmanAm Flughafen München kam es in einer Winternacht zu einem außergewöhnlichen Vorfall: Mehrere Flugzeuge durften aufgrund des Nachtflugverbots nicht starten. Eine Rückkehr zu den Gates war offenbar nicht möglich. Die Folge: Passagiere mussten über Stunden in den Maschinen bleiben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen. In dieser Folge sprechen wir über die offenen Fragen: Wie konnte es dazu kommen? Welche Abläufe greifen bei einem Startverbot? Welche Verantwortung tragen Flughafen, Tower und Airlines? Und warum gab es offenbar keine praktikable Lösung für die betroffenen Reisenden? Der Flughafen München gilt laut Skytrax als einer der besten Airports Europas. Gerade deshalb wirft dieser Fall Fragen zur Krisenkoordination, Notfallplänen und Entscheidungswegen auf. Shownotes 00:00 Ermittlungen wegen Zwangsübernachtung am Flughafen München 00:48 Startverbot für sechs Flugzeuge in einer Winternacht 01:35 Keine Rückkehr zu den Gates möglich 02:17 Münchens Ruf als Top-Flughafen im Vergleich zur Realität 04:04 Notfallpläne und Evakuierungsoptionen 05:15 Wer trägt operative Verantwortung? 07:38 Mögliche Konsequenzen und weitere Aufklärung Highlight-Passagen „Wie kann es sein, dass an einem der bestbewerteten Flughäfen Europas hunderte Menschen über Nacht im Flugzeug bleiben müssen?“ „Ein Nachtflugverbot ist nachvollziehbar. Aber wenn Maschinen nicht starten dürfen, braucht es eine klare Lösung für die Passagiere.“ „Verantwortung endet nicht mit einem Startstopp. Sie beginnt genau dort.“ „In Krisensituationen zeigt sich, ob Prozesse wirklich funktionieren.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Kurz vor der feierlichen Eröffnung im April 2026, während der Probebetrieb mit Tausenden Testpassagieren auf Hochtouren läuft, blickt diese Spezial-Folge des Digitalwirtschaft-Podcasts das rund 4 Milliarden Euro teure Terminal 3 des Frankfurter Flughafens. Dabei wurde deutlich, dass der für bis zu 25 Millionen Passagiere ausgelegte Neubau weit mehr ist als eine bloße Kapazitätserweiterung; er ist ein Raum, in dem Infrastruktur, Gestaltung und gesellschaftliche Erwartungen zu einer neuen Qualität des öffentlichen Lebens verschmelzen. Die Diskussion war Bestandteil von „Moving Business By Design“, einem neuen neues Diskursformat im Rahmen der Rolle, die Frankfurt in diesem Jahr als „World Design Capital“ innehat. Den architektonischen Grundgedanken des neuen Terminals skizzierte Christoph Mäckler, der Architekt. Anstelle steriler, rein funktionaler Abfertigungshallen entwarf er ein Gebäude, das massiv auf natürliches Tageslicht setzt und künstliche Lichtquellen auf ein Minimum reduziert. Prägend für Mäcklers Ansatz ist die sichtbare Funktionalität, die sich etwa in den offen liegenden Konstruktionsrohren der Decken widerspiegelt. Er beschrieb das Terminal zudem als einen „wachsenden Käfer“, dessen vertikale Erschließung so konzipiert ist, dass das Gebäude in Zukunft nach außen wachsen kann, ohne die komplexen inneren Abläufe zu stören. Doch wie navigiert man Millionen internationale Gäste intuitiv und stressfrei durch ein Gebäude dieser Dimension? Diese Frage beantwortete Sibylle Schlaich, Managing Partner bei Moniteurs und Expertin für komplexe Orientierungssysteme. Sie verdeutlichte, dass moderne Orientierungssysteme sprachliche und kulturelle Barrieren mühelos überwinden müssen, ohne den Raum visuell zu überfrachten. Ein erfolgreiches Orientierungssystem, so Schlaich, verzahnt analoge Leitführung und digitale Informationswelten nahtlos miteinander. Nur so kann den Reisenden ein Gefühl von Sicherheit vermittelt und die oft stressige Reiseerfahrung beruhigt werden. Dass diese Aufenthaltsqualität auch eine harte ökonomische Währung ist, betonte Stephanie Pudwitz, die kaufmännische Geschäftsführerin der Fraport AG. Das Terminal 3 fungiert als eigenständige Erlebniswelt und internationaler Premiumstandort für Marken. Durch die Integration eines zentralen Marktplatzes, innovativer Gastronomiekonzepte und großflächiger digitaler Touchpoints – wie etwa 120 Quadratmeter großer LED-Flächen in der Check-in-Halle – wird die Wartezeit zum Erlebnis gemacht. Diese gezielte Steigerung der „User Experience“ ist für Fraport essenziell, um im harten internationalen Wettbewerb der Luftfahrtkreuze die entscheidenden Einnahmen jenseits des reinen Flugbetriebs (Non-Aviation-Erlöse) zu sichern. Aus landespolitischer Sicht ordnete Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, das Projekt in das große Ganze ein. Er bezeichnete den Flughafen als den Herzschlag der hessischen Wirtschaft. Das neue Terminal sei nicht nur ein klares Bekenntnis zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts, sondern sichere als Jobmotor direkt und indirekt Tausende Arbeitsplätze in der Region. Zudem stärke die Infrastruktur den boomenden Tourismus im Bundesland. Besonders hob Mansoori hervor, dass die termingerechte Fertigstellung dieses gigantischen Baus ein starkes Signal über die Landesgrenzen hinaus sende: Hessen ist in der Lage, Großprojekte pragmatisch und erfolgreich umzusetzen. Am 22. April findet die offizielle Eröffnung statt, vom 23. April an ist das Terminal für jedermann zugänglich.
Citizen Science hat Expeditionskreuzfahrten in die Arktis und Antarktis grundlegend verändert. Reisende sind heute nicht mehr nur Beobachter spektakulärer Natur, sondern werden selbst Teil wissenschaftlicher Forschung. Ob bei der Identifikation von Walen über Foto-Datenbanken wie Happy Whale, bei Vogelzählungen, Eisbeobachtungen oder Beach Clean-ups an entlegenen Küsten – jede einzelne Beobachtung trägt dazu bei, die Polarregionen besser zu verstehen und langfristig zu schützen.In dieser Episode spreche ich mit Dr. Michael Wenger über die spannendsten Citizen-Science-Projekte an Bord von Expeditionsschiffen. Wir sprechen darüber, wie diese Programme funktionieren, welchen konkreten Nutzen sie für die Wissenschaft haben und warum gerade die Polarregionen auf die Mithilfe engagierter Reisender angewiesen sind. Michael erklärt, wie aus vielen kleinen Beiträgen belastbare Datensätze entstehen und weshalb Citizen Science nicht nur Forschung unterstützt, sondern auch den Blick der Reisenden auf diese sensiblen Regionen nachhaltig verändert.Eine Folge über Wissenschaft zum Anfassen, echte Beteiligung und die Frage, warum Expeditionsreisen weit über das reine Naturerlebnis hinausgehen.
Einen schönen Samstagabend und herzlich willkommen zu Folge 217 von Hokago – dem Anime Podcast!
Nach dem Tod eines Zugbegleiters der Bahn durch den Angriff eines Reisenden im Kreis Kaiserslautern, fordert Pro Bahn RLP Body-Cams und mehr Sicherheitspersonal in Zügen.
Pinguine sind die heimlichen Stars der Antarktis – und doch steckt hinter ihrer scheinbar vertrauten Erscheinung eine faszinierende Vielfalt. In dieser Episode spricht Kristina Hillemann mit Dr. Michael Wenger, einem ausgewiesenen Pinguinexperten und Kenner der Antarktis ebenso wie der selten besuchten subantarktischen Inseln Neuseelands.Gemeinsam werfen sie einen differenzierten Blick auf die bekanntesten antarktischen Pinguinarten wie Kaiser-, Adélie-, Zügel- und Eselspinguine und erklären, wodurch sie sich biologisch, ökologisch und in ihrem Verhalten unterscheiden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den endemischen Pinguinarten der subantarktischen Inseln Neuseelands, die selbst unter erfahrenen Reisenden kaum bekannt sind.Es geht um Brutstrategien unter extremen Bedingungen, Anpassungsfähigkeit an klimatische Veränderungen, um Orte, an denen mehrere Pinguinarten beobachtet werden können – und um ganz persönliche Begegnungen, die selbst für einen Wissenschaftler unvergesslich bleiben.Eine Episode für alle, die die Antarktis bereits bereist haben, von ihr träumen oder Pinguine endlich einmal wirklich verstehen möchten.
Zwei Uhr nachts pleite und frierend vor einer geschlossenen Münzwäscherei zu stehen und nicht weiter zu wissen, darauf sind wohl die wenigsten Reisenden scharf. Filmemacher Samuel Häde fand sich in genau dieser Situation wieder – und zwar auf Hokkaido, Japans eisiger Nordinsel. Wie er in diese Situation geraten ist (und wieder heraus), das erzählt er in dieser Folge der Reiseflops.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/.----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Plattform nightride.com hilft Reisenden dabei, die besten Nachtzüge und -Busse zu finden. Seit dem Launch im Sommer 2024 haben rund 200'000 Menschen damit ihre nächste Nachtreise recherchiert. Das Solothurner Startup ist beim Solothurner Unternehmerpreis in der Kategorie «Newcomer» nominiert. Weiter in der Sendung: · Eine Falschfahrerin ist am Samstag auf der Autobahn A1 bei Oftringen gestoppt worden, bevor es zu einem Unfall kam. · Fünf Personen sind am Samstag bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos in Mumpf AG leicht verletzt worden. · Ist der EHC Olten im Tief?
Frankfurt am Main Hauptbahnhof, direkt gegenüber von Gleis 17, befindet sich die Apotheke im Hauptbahnhof. PTA Naomi Krause arbeitet dort seit 2024 und hat Onlineredakteur Christoph Niekamp von ihrem Alltag zwischen gestressten Reisenden und Substitution berichtet. (11: 36 Min)
Eine wunderschöne Silvesterrakete empfängt alle unsere Reisenden auf der siebenten Station - mit folgenden Waage-Prinzip-Fragen: Wer bin ich in Beziehung? Bin ich anderen gegenüber authentisch? Wie denke ich über andere Menschen? Bewerte ich sie, analysiere ich sie? Wie ist das Verhältnis in meiner Partnerschaft? Werde ich dominiert oder dominiere ich selbst? Kann ich anderen Menschen zuhören? Oder erzähle ich nur von mir selbst und gehe nicht auf andere ein? Was möchte ich in Beziehung verändern? Ladet euch zur Vorbereitung Randolfs Text zu den Raunächten herunter: https://archetypischekombinationslehre.de/podcast-bonus/Hier findet Ihr Randolfs Advents- und Weihenachts-Seminar für zuhausehttps://randolfschaefer.de/kompetenzen-und-leistungen/seminare-fuer-zu-hause/ Wichtig: Die Archetypische Kombinationslehre-Ausbildung mit dem vorerst letzten Basic-Modul hat gerade begonnen. Du kannst jetzt noch einsteigen und erhältst alle Inhalte in unserem digitalen Campus, als wärst Du beim Start direkt dabei gewesen!https://archetypischekombinationslehre.deDas gerade begonnene Basic-Modul wird das letzte in der bisherigen Form sein, da es künftig Veränderungen geben wird.Sei jetzt noch dabei.Bei Fragen und um gemeinsam zu schauen ob es etwas für Dich ist, sind wir für Dich da:https://calendly.com/d/cqpb-ywv-bwd/beratungscall-team-randolf-schafer Folge Randolf auf Instagram:https://www.instagram.com/randolfschaefer/Weitere Fragen? Dann komm' sehr gerne ins Archetypenforum auf facebook. Dort kannst Du alle Fragen loswerden:https://www.facebook.com/groups/archetypenforumIm Archetypenforum findest Du weiterführende und ergänzende Inhalte zum Podcast.Hier dreht sich alles um das Wissen der Urprinzipien und die Gesetze des Lebens. Hier gehen wir gemeinsam mit Euch auf folgende Thematiken und Fragen ein: - Was sind die Urprinzipien bzw. die Gesetze des Lebens?- Wie gehe ich mit diesem Wissen in meinem Alltag um?- Die Symbolik des Lebens entschlüsseln.- Das Bewusstsein als Grundlage unseres Seins. Und hier gibt es Infos zu Randolf und allen seinen Seminarangeboten:https://randolfschaefer.deIndividuelle Lebensmusterbesprechungen mit Marcel im Sinne der archetypischen Kombinationslehre: http://astrosophie-koeln.de/
Bischof Alain de Raemy zelebriert den römisch-katholischen Gottesdienst in der Kirche San Martino in Malvaglia, eingebettet in die historisch-alpine Landschaft des Tessins. SRF 1 überträgt die weihnachtliche Messe live. Die in der Eurovision übertragene Weihnachtsmesse führt uns an den Fuss des berühmten Lukmanierpasses, der das Tessin mit dem Norden der Alpen verbindet. Dieser Alpenpass ist seit dem frühen Mittelalter ein lebenswichtiger Verkehrsweg für Handel und Reisende und hat die religiöse Landschaft geprägt: eine Landschaft voller Kirchen, Kapellen und Oratorien. Über den Lukmanierpass zogen einst Pilger, die auf beiden Seiten der Berge zwischen den heiligen Stätten des Nordens und der Via Francigena im Süden unterwegs waren. Es ist daher kein Zufall, dass an der Fassade der Kirche San Martino in Malvaglia ein imposantes Fresko des heiligen Christophorus prangt, des Schutzpatrons der Pilger und Reisenden. Die Schutzfunktion dieses Heiligen geht Hand in Hand mit den beachtlichen Dimensionen des Freskos, das für Wandernde schon von weither sichtbar ist und Orientierung bietet. Die Geschichte der Kirche San Martino reicht bis ins Mittelalter zurück. Der romanische Bau wird erstmals im Jahr 1207 erwähnt und war damals noch dem heiligen Benedikt gewidmet. Der heutige Schutzpatron San Martino ist erstmals 1289 nachgewiesen. Gemeint ist der heilige Martin von Tours, ein in der italienischen Schweiz besonders verehrter Heiliger. Die Kirche San Martino hat in ihrer Geschichte auch schwere Zeiten erlebt. Das bedeutendste Ereignis war die sogenannte «Katastrophe von Crenone»: eine riesige Massenbewegung aus Geröll und Fels, die das Tal versperrte und zwischen 1513 und 1515 einen temporären See entstehen liess, der die Kirche überflutete. Die Chroniken jener Zeit berichten, dass das Wasser bis zur Mitte des Glockenturms reichte. Es war eine dramatische Situation, die sich noch verschärfte, als ein Erdrutsch das Gebäude verschüttete. Daraufhin bauten die Bewohner von Malvaglia die Kirche zu Beginn des 17. Jahrhunderts neu auf. Die Kirche birgt wertvolle Fresken aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Beim Eintritt durch das Hauptportal fällt der Blick auch auf die bemalte Kassettendecke – ein wahres Schmuckstück, das man während der Liveübertragung des Gottesdienstes bewundern kann.
Die Pyramiden von Gizeh sind ein Lieblingsziel von Touristen, auch in die größte Sandwüste der Welt, Rub al-Chali zieht es immer mehr Menschen. Und auch Palmyra im heutigen Syrien steht bei Reisenden wieder auf dem Programm.
Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk. ► Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c't 1/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170
Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk.
Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk. ► Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c't 1/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170
In dieser Episode sprechen Nele und Sebastian mit Jenny und Lukas, die viele von euch als Betreiber der nordcamp App und der Camping-App kennen, über ein kontroverses Thema: Gibt es wirklich Overtourism in Skandinavien und insbesondere in Norwegen, wie die deutschen Medien immer wieder kolportieren? Die beiden leben seit Jahren in Norwegen und teilen ihre Local-Perspektive – denn sie kennen sowohl die Sicht der Reisenden als auch die der Einheimischen. Eine spannende Diskussion darüber, wie die Realität vor Ort wirklich aussieht, warum die Freundlichkeit der Locals nicht immer bedeutet, dass man als Gast alles "richtig" macht, und warum du trotzdem in den allermeisten Regionen herzlich willkommen bist.
In dieser Episode sprechen Nele und Sebastian mit Jenny und Lukas, die viele von euch als Betreiber der nordcamp App und der Camping-App kennen, über ein kontroverses Thema: Gibt es wirklich Overtourism in Skandinavien und insbesondere in Norwegen, wie die deutschen Medien immer wieder kolportieren? Die beiden leben seit Jahren in Norwegen und teilen ihre Local-Perspektive – denn sie kennen sowohl die Sicht der Reisenden als auch die der Einheimischen. Eine spannende Diskussion darüber, wie die Realität vor Ort wirklich aussieht, warum die Freundlichkeit der Locals nicht immer bedeutet, dass man als Gast alles "richtig" macht, und warum du trotzdem in den allermeisten Regionen herzlich willkommen bist.
"Weinberge von schönen Formen, Schloss an Schloss, Städtchen an Städchen..." Mit Gustav Adolf von Heeringen werden wir zu schwärmerischen Reisenden. Er nimmt uns mit auf eine Fahrt Main abwärts: Von Kitzingen über Ochsenfurt bis nach Würzburg.
Am grössten Schweizer Flughafen in Kloten werden jedes Jahr mehr Gefahrengüter wie Feueranzünder oder Akkus aus dem Gepäck der Reisenden entnommen. 2024 wurden rund 140'000 solche "Dangerous Goods" aus abgegebenem Gepäck und weitere 40'000 aus dem Handgepäck entfernt. Weitere Themen: · Bundesgericht: Stadt Zürich kann Mohren-Inschriften abdecken. · Stadt Zürich warnt vor Tigermücken. · Winterthurer Gericht schickt Genfer Fackelwerfer ins Gefängnis. · Zürcher Gericht spricht 52-Jährigen schuldig in Protz-Betrugsfall. · Regionaljournal-Sommerserie "Sicher isch sicher", Teil 8: Sicher im Parkaus.
Bhutan gehört zu den ärmsten Ländern der Erde. Reisenden fällt jedoch auf: Viele Menschen sind außerordentlich positiv gestimmt, ja glücklich. Was wiederum in Bhutan kein Zufall ist - und die Frage nach unserer eigenen Glücks-Bereitschaft aufwirft. Von Matt Aufderhorst
Die Kohle war der industrialisierten Welt vor einhundert Jahren längst nicht mehr genug. Überall machte man sich auf die Suche nach noch leistungsfähigeren Energieträgern und hatte die Tür zum Erdölzeitalter an vielen Orten der Erde bereits weit aufgestoßen. Zu den Pionieren dieser Entwicklung gehörte mit der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie auch ein diesbezüglich vielleicht eher unerwarteter Kandidat. Schon seit dem frühen 19. Jahrhundert destillierten galizische Juden aus dem Erdöl, das sie in Erdgruben südlich von Lemberg fanden, sogenanntes Leuchtöl, seit den 1850er Jahren erleuchtete galizisches Petroleum, sogenanntes Naphtha, die Straßenlaternen in Wien, Ende des Jahrhunderts war daraus schließlich eine riesige Industrie gewachsen, die nach dem Ersten Weltkrieg plötzlich auf polnischem Staatsgebiet lag und weiter boomte. Dass die Menschen vor Ort von diesem Reichtum freilich wenig profitierten, sondern überwiegend in bitterster Armut lebten, erfahren wir aus der Feder eines prominenten Reisenden, der sich im Herbst 1924 zwei Monate in Polen umgetan und seinen Bericht aus dem ‘galizischen Kalifornien‘ unter anderem, für dessen Ausgabe vom 23. Juni 1925, auch dem Hamburger Echo verkauft hatte: Alfred Döblin. Frank Riede hat ihn für uns begleitet.
Wer in Jersey mit offenen Augen durch die Landschaft geht, sieht überall Landmarken aus Beton. Auf der größten der Kanalinseln im Ärmelkanal wurden Bunker, Peilstände und Befestigungsanlagen vor 80 Jahren von den Deutschen hier zurückgelassen, als die Besatzung durch die Wehrmacht am 9. Mai 1945 nach fast fünf Jahren endete. Heute kann man einige dieser Bauten als Ferienunterkünfte mieten - mit einem atemberaubenden Blick über die Küste und das türkisfarbene Meer. „German Industrial Design“ nennt der Vermieter den Stil, den die gemeinnützige Organisation Jersey Heritage inzwischen mit allem möglichen Komfort für die Gäste verbunden hat. Trotz des hohen Freizeitwerts ist man auch im Sommer oft allein am Strand und trifft auf dem Coastal Path beim Wandern selten auf andere Spaziergänger. Immer noch sind die Kanalinseln eine Art Geheimtipp unter Reisenden. Statt durch ein ausgeklügeltes Tourismuskonzept gelenkt zu werden, darf man hier am Leben des kleinen autonomen Inselstaats, dem Bailiwick of Jersey, teilhaben: das Hauptstadtleben in St. Helier schnuppern, surfen, kayaken und mit dem geliehenen Oldtimer durch die schmalen Gassen fahren. Oder man hält in einer der 30 Meeresbuchten die Füße in die Brandung und schlürft ein paar frische Austern, die vor der Küste sorgsam gezogen werden. Jana Magdanz kennt nach vielen Reisen die Insel wie ihre Westentasche und teilt in Zwischen Hamburg und Haiti ihre liebsten Ausflugsziele. Vor allem aber schwärmt sie von der Freundlichkeit der Einheimischen, die trotz ihrer tragisch geteilten Geschichte mit Deutschland, nichts lieber tun, als mit deutschen Urlaubern darüber ins Gespräch zu kommen.
In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das in vielen Reiserouten oft nur am Rand auftaucht – dabei verdient es viel mehr Aufmerksamkeit: die indigene Bevölkerung der USA. Wir sprechen über Vielfalt statt Verallgemeinerung, über Stämme wie die Navajo, Hopi oder Pueblo und über das kulturelle Erbe, das heute noch überall spürbar ist – ob in den beeindruckenden Lehmziegelbauten von Taos Pueblo oder den Ruinen der Chaco Culture. Wusstet ihr zum Beispiel, dass die Navajo Nation größer ist als Bayern? Oder dass Taos Pueblo zu den ältesten dauerhaft bewohnten Siedlungen Nordamerikas gehört? Es geht um Geschichte, um Sprache (Stichwort Windtalker!), um Stereotype – und um das heutige Zusammenleben. Was begegnet Reisenden auf authentische Weise, was bleibt Folklore? Und wo gibt es auch heute noch Spannungen oder Missverständnisse? Eine Folge voller Aha-Momente, Fragen und Respekt – für alle, die nicht nur Landschaften entdecken, sondern auch den Geschichten dahinter zuhören wollen.
Miami gilt zwar als die südlichste Metropole der Vereinigten Staaten von Amerika. Aber südlich davon ist das Land keinesfalls zu ende. Den alleruntersten Zipfel des US-Bundesstaates Florida bildet eine Reihe von Inseln, die alle durch Brücken verbunden sind. Wie auf einer Perlenschnur reiht sich ein Key an das andere – links umrahmt vom Atlantik, rechts vom Golf von Mexiko. Die Florida Keys sind ein Ort für Aussteiger und allerhand skurrile Gestalten. Der Trip über die Brücken gipfelt nach rund fünf Stunden auf der Urlauberhochburg Key West. Dazwischen erwarten den Reisenden ungewöhnliche Tauchabenteuer, schräge Straßenumzüge und das weltweit einzige Krankenhaus für Meeresschildkröten. Reportagen von Guido Meyer
Milano, mon amour! Simon liebt Urlaub in Italien – er hat ja immerhin schon eine Weile dort gelebt. Ein bisschen Bus fahren, viel in Supermärkten sein und als Local durchgehen – das fängt schon mit einer urigen Wohnung an, die aussieht, als würde man seine Nonna besuchen.Wie wird es Laura gefallen?Und: Was, wenn bei zwei Reisenden plötzlich ein Elefant im Raum steht?! Wir sprechen ihn an. Hier ist: Mein Urlaub. Dein Urlaub. Teil 2 von 2.Unseren Instagram-Account findet ihr hier: https://www.instagram.com/zsvpodcastUnd hier geht's direkt zu TikTok: https://www.tiktok.com/@zumscheiternverurteiltSchreibt doch mal wieder: hallo@zsvpodcast.de+++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: LINK +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die künftigen Regierungspartner aus Union und SPD präsentieren ihren Koalitionsvertrag. Die Europäische Union beschließt Gegenzölle auf US-Waren. Und die USA verzeichnen einen massiven Rückgang an Besucherzahlen. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zur Regierungsbildung: Union und SPD präsentieren KoalitionsvertragLiveblog zu Trumps Handelskrieg: EU-Länder beschließen erste Gegenzölle auf US-WarenMögliche Folge der Trump-Politik: Zahl der Reisenden in die USA bricht massiv ei+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Folgenbeschreibung: Sommer 2008, die Hitze drückt. Der Greyhound Bus 1170 ist in gemächlichem Tempo auf dem kanadischen Highway unterwegs. Tim McLean ist in Gedanken und döst auf einer der hinteren Sitzbänke vor sich hin: Der 22-jährige Schausteller freut sich auf Zuhause, in den letzten Wochen war er mit dem Rummel im Westen des Landes unterwegs. Tim und die anderen 35 Reisenden sind schon seit Stunden im Bus unterwegs, als abends ein neuer Fahrgast zusteigt. Seine Augen versteckt der Unbekannte hinter den dunklen Gläsern seiner Sonnenbrille, er nimmt im vorderen Bereich des Busses Platz. Nach einem kurzen Zwischenstopp am späteren Abend setzt sich der Mann dann direkt neben Tim. Dieser hat seine Augen geschlossen. Er bekommt nicht mit, wie ihn der Unbekannte mit starrem Blick fixiert und sich immer seltsamer verhält. Stunden später vermelden die Nachrichten dann eine Bluttat im Bus 1170: Eine Tat, die das ganze Land in Schockstarre versetzt und eine Diskussion über Schuld- bzw. Schuldunfähigkeit entzünden wird.Klarnamen teilweise geändert.Triggerwarnung:Explizite Darstellung von GewaltEine Podimo Exklusiv ProduktionHost: Alex (Wahre Verbrechen Podcast)Producer: Jelena KitanovicSkript: Tanja KachlerNeue Folgen "Steig nicht ein!" gibt es immer freitags.In der Podimo App findest du jetzt schon 4 Staffeln von „Steig nicht ein!“. Um jetzt direkt alle Folgen zu hören, kannst du unter go.podimo.com/alex Podimo einfach 30 Tage kostenlos testen. Werde jetzt Mitglied von Wahre Verbrechen+ und höre alle Folgen ohne Werbeunterbrechung. https://plus.acast.com/s/true-crime-podcast-wahre-verbrechen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Japan ist ein wichtiger Handelspartner für Deutschland und die EU und der Geschäftsreise-Verkehr zwischen Deutschland und Japan ist traditionell sehr wichtig und signifikant. Yuji Wendler, der in beiden Kulturen groß geworden und Veranstalter für Geschäftsreisen ist, orientiert Sven Meyer und Andy Janz in dieser letzten Folge in Sachen japanisches Geschäftsgebaren und erklärt dass Dienst in Japan eben nicht immer Dienst und Schnapps eben auch nicht immer Schnapps ist. Als Special Guest ist wieder die kulinarische Botschafterin der Japanischen Küche, Kaoru Iriyama dabei, orientiert die beiden Reisenden in Sachen Kaiseki-Dinner und macht viel Lust auf noch mehr Japan. Obendrein gibt Georg Etling, der Chefverkäufer der Japan Airlines in Deutschland Tipps für die Flugreise nach und Flugreisen in Japan, bevor es dann auch schon heißt vom Land der aufgehenden Sonne Abschied zu nehmen. Was bleibt ist die Lust auf ein Land, welches durch landschaftliche und kulturelle Vielfalt besticht und Sven und Andy nachhaltig verzaubert hat. Sayonara Japan. (Ursprünglich veröffentlicht im Frühjahr 2021 als "Konichiwa: der Japan Podcast mit Sven Meyer und Andy Janz")
Ein Land, das zwischen Abgeschlossenheit und Weltoffenheit, Beduinenromantik und futuristischer Städteplanung, Tinder und Todesstrafe changiert: Jahrzehnte verschlossen, erlebt Saudi-Arabien gerade einen epochalen Wandel. Die Autorin Nadine Pungs hat den Golfstaat mehrere Monate allein bereist: Von der Hafenstadt Dschidda bis zur Hightech-Metropole Riad, von der antiken Schatzkammer al-Ula bis zur heiligen Stadt Medina lernte sie besonders die weibliche Seite des Landes kennen – und gewann Einblicke, die männlichen Reisenden in der Regel verwehrt bleiben. Von ihren Erfahrungen und Begegnungen erzählt sie in ihrem aktuellen Buch „Frühling in Saudi-Arabien“ (Malik Verlag) – und in dieser Weltwach-Folge. Ihr möchtet noch mehr von Nadine hören? Sie war bereits in Weltwach Folge 79, 159 und 160 bei uns zu Gast und hat darin von der Arabischen Halbinsel und dem Iran erzählt.Redaktion und Postproduktion: Janna OlsonDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Angriffe gegen Personal im öffentlichen Verkehr werden heftiger. Wie schützt die SBB ihre Mitarbeitenden? Ausserdem: Fast zwei Millionen Katzen leben in der Schweiz – mit Folgen für Biodiversität und Klima. Und: wie Kriminelle die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz ausnutzen. Angespuckt, beleidigt und bedroht: Gewalt gegen ÖV-Personal Gewalt und Drohungen gehören mittlerweile zum Alltag des Personals im öffentlichen Verkehr. Betroffene Zugbegleiterinnen und Busfahrerinnen erzählen von ihren Erlebnissen. Doch auch beim Sicherheitsempfinden der Reisenden in Zügen und rund um Bahnhöfe gibt es Handlungsbedarf. Was macht die SBB? Dazu stellt sich Linus Looser, Leiter Personenverkehr und Mitglied der Geschäftsleitung der SBB, den Fragen von Franziska Ramser. Fast zwei Millionen Katzen: Wird das Büsi nun zum Klimakiller? Sie töten Vögel sowie andere Tiere und fressen viel Fleisch. So schaden die beliebten Haustiere der Biodiversität und offenbar sogar dem Klima. Es mehren sich die Stimmen, die sagen: Das sind zu viele – es dürfen nicht noch mehr werden. Tieraktivistinnen wollen die vielen herrenlosen Katzen vor der Verwahrlosung bewahren, Biologinnen die Artenvielfalt schützen – und Aktivisten das Klima retten. Alles gefälscht und manipuliert: Wie Kriminelle künstliche Intelligenz nutzen Weltweit nutzen Kriminelle längst die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI). Sie betrügen mit falschen Identitäten, künstlichen Stimmen und versuchen so, ihre Opfer abzuzocken. Was tut die Polizei? Die «Rundschau» fragt nach bei der Cyberbrigade der Genfer Polizei. Woke oder Wahnsinn: Wie der Genderstern die junge Generation spaltet In Zürich fordert eine Volksinitiative, dass die Stadtverwaltung auf den Genderstern verzichtet. Eine Abstimmung zum Reiz-Thema: Woke-Kultur. Weltweit zeigen Studien, dass junge Frauen und Männer politisch auseinanderdriften. Ein wichtiger Grund dafür sind Gender-Themen. Gion-Duri Vincenz war unterwegs mit der Frage: Geht es hier mehr als um ein Satzzeichen?
Fernweh, das ist dieses – mal leise, mal laute – Gefühl, das vermutlich bei vielen regelmäßig anklopft und uns immer wieder aufbrechen lässt. Doch was bedeutet eigentlich Heimweh? Ist das der Gegenentwurf zum Fernweh?Bei Weltwach sprechen wir in den allermeisten Folgen über das Unterwegssein, das Reisegen, die Lust am Erkunden. Dieses Mal möchten wir etwas anderes genauer erkunden: Das Ankommen. Gibt es in uns Reisenden überhaupt das Bedürfnis anzukommen? Und wenn ja, wie zeigt es sich? Und gibt es auch im tiefsten Ankommen vielleicht immer eine gewisse Komponente Fernweh? In dieser Episode unterhalten wir uns mit der Autorin Franziska Consolati über genau diese Themen: Heimweh, Fernweh, Reisen und Unterwegssein – und über das Ankommen. (Mit Franzi war Erik in den Folgen 211 und 212 vor etwa drei Jahren unterwegs zum Thema “In Deutschland um die Welt” und hat mit ihr Deutschland ganz neu entdeckt!)Franzi und ihr Mann Felix sind bereits an sehr vielen Orten dieser Welt unterwegs gewesen. Und kauften schließlich ein Haus in Schweden. Wie es dazu kam und was dieser Schritt mit den beiden gemacht hat, davon berichtet Franzi in ihrem Buch: “Heimwärts – wie ich als Weltreisende unerwartet in Schweden ein Zuhause fand” (erschienen im Knesebeck Verlag) und in dieser Episode des Weltwach Podcast. Viel Spaß!Redaktion & Postproduktion: Janna OlsonUnterstütze unsere Show mit einer Mitgliedschaft im Supporters Club und erhalte Zugriff auf werbefreie und – je nach Paket – exklusive Bonusfolgen. Alle Informationen findest du hier: https://weltwach.de/supporters-club/ Spotify-Nutzer können direkt in Spotify nach “Weltwach Plus” suchen. WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.