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Schülerinnen und Schüler können immer schlechter lesen. Das soziale Gefälle der Gesellschaft spiegelt sich heute auch in der Lesekompetenz wider. Der Staat ist deshalb dringend in der Pflicht, sagen die Experten Ayla Celik und Steffen Gailberger. Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Die demografische Uhr tickt: Zahlen immer weniger arbeitende Menschen in unsere sozialen Sicherungssysteme ein, steigen die Beitragssätze. Und die Frage ist nicht, ob das passiert, sondern wann, meint Professor Martin Werding, Wirtschaftsweise und Professor für Sozialpolitik. Er erläutert, warum sich der Staat für die Rente und Co. nicht stärker verschulden darf. Wieso wir die Privilegien des Beamtenstandes überdenken sollten und was Generationengerechtigkeit bedeutet.Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn. Hören Sie hier Teil 2 zum Thema 'Rente und Co'. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Mindestlohn in Deutschland steigt erneut – auf 13,90 Euro ab 2026 und 14,60 Euro ab 2027. Was das für Beschäftigte, Unternehmen und den Staat bedeutet und wer der größte Profiteur ist… „Für Arbeitnehmer bedeutet das mehr Geld im Portemonnaie – für viele sicherlich wichtig. Es trifft vor allem ja die unteren Einkommensschichten. Für Arbeitgeber steigen die Lohnkosten. Das kann in Branchen wie Dienstleistung und Einzelhandel eine echte Herausforderung sein", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Der Staat spart massiv an Sozialausgaben, insbesondere beim Bürgergeld, weil viele Leute da rauskämen. Gleichzeitig steigen die Einnahmen durch Steuern und Sozialausgaben. Insgesamt ergibt sich dadurch für den Staat ein Plus von mehreren Milliarden Euro. Davon würden fünf bis sechs Millionen Menschen in Deutschland profitieren." Alle Details im Interview von Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Finanzminister Klingbeil (SPD) plant 174 Milliarden Euro neue Staatsschulden für 2026. Martin Polansky zu den Details. Es sei sinnvoll, jetzt zu investieren, sagt Martin Beznoska, Institut der deutschen Wirtschaft. Die Frage sei, ob das Geld ankomme. Von WDR 5.
#dtalk #dnews24 #MosheZuckermann #palästina #israel #zweistaatentheorie #einstaatentheorie #NaherOstenPalästina hat fast alles, was einen Staat ausmacht: eine Flagge, Orden, Symbole, eine Regierung, einen Präsidenten und einen Regierungssitz. Nur das Staatsgebiet fehlt.Wo ein Staat Palästina entstehen könnte und welche Risiken und Chancen er für einen Frieden im Nahen Osten und Israel böte, analysiert im DTalk in DNEWS24 der israelische Historiker Moshe Zuckermann.
Cybertech-Influencer und Experte für Cybersicherheit und Maschinenbau Olaf Classen spricht über Cybersicherheit als Wettbewerbs- und Standortvorteil und warum gerade deutsche und europäische Unternehmen ihre Expertise im Engineering Richtung Cybersicherheit ausbauen sollten. Er plädiert für staatliche Förderung (und nicht nur Regulierung) und dafür, Cybersicherheit und digitale Souveränität als gesamtgesellschaftliches und europäisches Projekt zu behandeln.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Allianz bestätigt Hackerangriff – 1,4 Millionen Datensätze kompromittiert Die US-Tochter Allianz Life bestätigte, dass am 16. Juli 2025 Hacker Zugriff auf persönliche Daten erlangten und den Großteil der rund 1,4 Millionen Kundendatensätze kompromittierten – darunter auch Daten von Finanzberater*innen und Mitarbeitenden. Der Angriff wurde durch Social Engineering durchgeführt, bei dem menschliche Schwachstellen gezielt ausgenutzt wurden, etwa durch gefälschte Hilfetelefonate oder legitime Anfragen. Die betroffenen Personen sollen ab dem 1. August benachrichtigt werden und erhalten Angebote zu Identitätsdiebstahlschutz und Kreditüberwachung, während die Untersuchung weiterhin läuft. Mehr dazu >>> Deutsche Ärzte Finanz und apoFinanz fusionieren Die Deutsche Ärzte Finanz (DÄF) und apoFinanz bündeln ab August 2025 ihre Kräfte. Die neue Vertriebseinheit firmiert unter dem Namen „Deutsche Ärzte Finanz“ und wird mit rund 500 selbstständigen Berater über 320.000 Kunden betreuen. Die apoBank erhöht dafür ihren Anteil an der DÄF auf 49 %, AXA bleibt Mehrheitsgesellschafterin. Ziel ist ein umfassender Allfinanzvertrieb für akademische Heilberufe – mit starker mobiler Beratung und neuen Karriereperspektiven. HanseMerkur wird zur SE – Weichenstellung für internationales Wachstum Die HanseMerkur Holding AG firmiert seit dem 24. Juli 2025 als europäische Aktiengesellschaft (SE). Der Schritt erfolgt im Jubiläumsjahr und soll vor allem die Expansion im Bereich Reiseversicherung innerhalb der EU unterstützen. Für Kunden und Partner ändert sich nichts. Getsafe plant Zusammenarbeit mit Provinzial als neuem Risikoträger Die Provinzial soll künftig als Risikoträger für die Policen der Getsafe Insurance AG fungieren. Das bestätigte Getsafe-Gründer Christian Wiens gegenüber procontra. Eine entsprechende Kooperation sei geplant, für Kunden ändere sich dadurch nichts. Aktuell prüft das Bundeskartellamt das Vorhaben – dabei gehe es laut Wiens nicht um einen Bestandskauf, sondern um eine reine Risikoübernahme im Hintergrund. Private Kleinvermieter bleiben stabilisierender Faktor am Wohnungsmarkt Trotz steigender Anforderungen und politischer Unsicherheit zeigen sich private Kleinvermieter*innen in Deutschland weiterhin investitionsbereit und zurückhaltend bei Mieterhöhungen. Laut einer neuen Analyse der DI Deutschland.Immobilien AG verfügen sie über rund 60 % des Mietwohnungsangebots und vermieten meist langfristig im Rahmen ihrer Altersvorsorge. Zwar ist der Wille zur energetischen Sanierung vorhanden, doch fehlt es vielen an Informationen über politische Vorgaben – nur 17 % der Befragten haben sich intensiv mit den Klimazielen bis 2045 beschäftigt. Die Zufriedenheit mit der eigenen Vermietung bleibt hoch, die mit der Wohnungspolitik hingegen gering. Private Haushalte stemmen Großteil der Gesundheitskosten Im Jahr 2023 trugen private Haushalte über 53 % zur Finanzierung der laufenden Gesundheitsausgaben in Deutschland bei – das entspricht 262,5 Milliarden Euro. Der Staat übernahm nur noch rund 15 %, ein Drittel weniger als 2022. Grund: auslaufende Corona-Sondermaßnahmen. Auch Unternehmen zahlten deutlich mehr.
Jeder kennt Markennamen von Produkten. Neuerdings profilieren sich auch Personen als Marke. Aber Staaten als Marke? Auch das gibt es. Das zeigt die Historikerin Prof. Dr. Jessica Gienow-Hecht, Leiterin der Abteilung Geschichte am John-F. Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin in Ihrem kürzlich erschienenen Werk "Vom Staat zur Marke" Wie bauen Nationen ihr Image strategisch auf? Wie werden sie zur Marke? Dass das keine Erfindung der vergangenen Jahre ist, macht Gienow-Hecht im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz klar. So gilt die USA als eines der ersten großen staatlichen Branding-Projekte der Weltgeschichte. Branding beginnt nicht bei Logos, sondern bei der Erzählung von Identität. Gienow-Hecht erklärt, warum und wie Kampagnen funktionieren und ordnet auch das „MAGA“-Branding in den USA ein.
Schmollack, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
In Deutschland sind im vergangenen Jahr fast eine halbe Million Menschen vorzeitig in Rente gegangen – etwa die Hälfte davon mit Abschlägen. In Zeiten des Fachkräftemangels sehen das viele kritisch.
Mon, 21 Jul 2025 17:03:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2431-kapitalmarkt-stimme-at-daily-voice-202-365-osterreichische-schule-in-die-osterreichischen-schulen-javier-milei-und-borse bc354986ea3dc0a72944fcbc86eb48c2 Episode 202/365 der kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Ich bin Österreicher und die Österreichische Schule kennt in Österreich leider so gut wie niemand. In den Österreichischen Schulen selbst wohl die wenigsten Lehrer und damit die Schüler schon gar nicht. Wohl auch bewusst nicht, denn Freiheit und Staat, das verträgt sich nicht immer. Es ist dem irritierenden, aber auch faszinierenden, Argentinier Javier Milei zu verdanken, dass Hayek und von Mises gerade ein Comeback in der Wahrnehmung erhalten. Wir kennen das deutsche Wirtschaftswunder nach dem Krieg und erleben jetzt eine Phase, die in D und A nicht unwahrscheinlich als negatives Wirtschaftswunder in die Geschichte eingehen wird. Der Staat hat es übertrieben und sehr viel zerstört. Und deswegen ist es wichtig, Hayek, Mises und deren Promoter Milei zumindest zu kennen und im Hinterkopf zu haben. Um mitreden zu können und vielleicht ein sanftes Umdenken einzuleiten. Es muss ja nicht mit soviel Carajo wie in Argentinien erfolgen. Es wäre Zeit für ein Wirtschaftswunder, da ist die Österreichische Schule eine Zutat. Und die Börse würde sich freuen. https://austrian-institute.org/de/oesterreichische-schule/ Die Ära Milei: https://www.audible.de/pd/Die-Aera-Milei-Hoerbuch/B0DTZ2VNLW https://www.youtube.com/@MILEIPRESIDENTE Unser Ziel: Kapitalmarkt is coming home. Täglich zwischen 19 und 20 Uhr. kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify http://www.kapitalmarkt-stimme.at Musik: Steve Kalen: https://open.spotify.com/artist/6uemLvflstP1ZerGCdJ7YU Playlist 30x30 (min.) Finanzwissen pur: http://www.audio-cd.at/30x30 Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify 2431 full no Christian Drastil Comm.
Immer mehr Hallenbäder installieren Kameras. Eine künstliche Intelligenz überwacht die Bewegungen der Schwimmenden und kann Alarm schlagen, wenn jemand zu ertrinken droht. Folge 6 der Serie «sicher isch sicher» der SRF-Regionalredaktionen. Ausserdem in der Sendung: ⦁ Wer kein Geld hat und sich vor Gericht verteidigen muss, dem zahlt der Staat die Gerichtskosten. Wer verurteilt wird, muss sie allerdings wieder zurückzahlen, sobald er dazu finanziell in der Lage ist. Ein Fall aus dem Aargau zeigt: Der Staat vergisst auch nach über 10 Jahren nicht. Und ob jemand unterdessen genügend Geld hat, ist nicht immer einfach zu bestimmen.
Welche Aufgabe haben die staatlichen Behörden in Bezug auf die Keuschheit? Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp über den Staat und die Keuschheit.Zur Homepage.Hier die Tagespost 3 Wochen kostenlos Probelesen, das Probeabo endet automatisch.InstagramFacebook
Thu, 17 Jul 2025 17:03:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2421-kapitalmarkt-stimme-at-daily-voice-198-365-30-starke-deutsche-kapitalmarktstimmen-u-a-baader-traders-place-mit-poliik-call-to-action f36191552e97c513d07b72c337364131 Episode 198/365 der kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern 30 führende digitalen Banken, Broker und Asset Manager einen schnellen, konsequenten Vorsorge-Neustart ab 2026. Mit dabei u.a. unsere Partner Baader Bank und Ernst Huber (in D via Traders Place). Kernforderungen: - Frühstart-Rente ab Geburt - mit automatischem Übergang ins Altersvorsorgedepot ab 18 - Keine starren Garantien - mehr Renditechancen, weniger Bürokratie - Flexible Auszahlung statt starrer Verrentung - Offen für alle Steuerpflichtigen in Deutschland - Volldigitales Onboarding - analog war gestern Fazit / Call to Action: Millionen Deutsche investieren längst selbst. Der Staat darf diesen Wandel nicht länger ignorieren – er muss ihn endlich fördern. Unser Appell an die Politik: Nicht reden – handeln. 2026 starten. Gemeinsam. Unser Ziel: Kapitalmarkt is coming home. Täglich zwischen 19 und 20 Uhr. kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify http://www.kapitalmarkt-stimme.at Musik: Steve Kalen: https://open.spotify.com/artist/6uemLvflstP1ZerGCdJ7YU Playlist 30x30 (min.) Finanzwissen pur: http://www.audio-cd.at/30x30 Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify 2421 full no Christian Drastil Comm.
Die Bundesrepublik versteht sich als soziale Marktwirtschaft, als Rechtsstaat und als Demokratie. Ihre Verfassung verpflichtet sie zur Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse und zur Besteuerung nach Leistungsfähigkeit. Doch diese Versprechen sind eine Verhöhnung der Urteilskraft unserer Bürger – und das nicht zufällig. Hinter der Fassade ordnungspolitischer Rhetorik hat sich ein System etabliert, das Reichtum schützt, Umverteilung nachWeiterlesen
Die "Initiative für einen handlungsfähigen Staat" hat diese Woche ihren Abschlussbericht vorgelegt. Prof. Jasmin Riedl von der Bundeswehruniversität München erklärt, was darin steht und wie Vertrauen in den Staat wachsen kann.
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
54 Experten, über 150 Seiten, 35 konkrete Reformideen: Der neue Bericht zur Modernisierung des Staates ruft zu strukturellem Wandel auf. Der Fokus solle auf mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und Effizienz liegen - auch zur Stärkung der Demokratie. Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Das Q&A mit AMIR jetzt auf PATREON:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membershipEin Jude, ein Moslem und ein Iraner sitzen an einem Tisch – und reden über alles, worüber man angeblich nicht mehr sprechen darf: Antisemitismus, Cancel Culture, Witze, Medienmacht, NGO-Geld und Meinungsfreiheit. Journalist Amir Makatov spricht ehrlich über Vorwürfe, Vorurteile und warum er sich trotzdem Die Deutschen reinzieht. Eine der wichtigsten Folgen bisher.Alle Kanäle | Amir Makatovhttps://www.instagram.com/morgenthau___https://www.nius.de/authors/649bd525da2409e68b6c6896Alle Kanäle | Die Deutschenhttps://linktr.ee/diedeutschen
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen leicht gekürzten Vortrag von Ullrich Mies unter dem Titel „Der Staat delegitimiert sich selbst!“. Der Sozial- und Politikwissenschaftler beleuchtet die Rolle von international vernetzten Organisationen beim Abbau demokratischer Prinzipien, Freiheit und Frieden in westlichen Gesellschaften. Im Anschluss beantwortet er Fragen aus dem Publikum. Der Vortrag fand am 27. April in Falkensee bei Berlin statt. Veranstalter war die Initiative Menschheitsfamilie.
Der Staat kennt viele Arten zu Geld zu kommen. Steuer ist eine davon. Aber es gibt noch andere, ganz andere. Eine Glosse von Severin Groebner.
Ausschnitt aus der ganzen Folge {ungeskriptet} #197 mit Philip Hopf Ganze Folge: https://www.youtube.com/watch?v=Usf_ifI1-yk Oder auf allen Streaming-Plattformen unter: #197 So verrät Deutschland sein eigenes Volk (Philip Hopf) Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Youtube: https://www.youtube.com/@eloyquent Instagram: https://www.instagram.com/eloyquent{ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Debatte um ein höheres Renteneintrittsalter sorgt aktuell für Zündstoff in der Bundesregierung – und für Verunsicherung bei Bürgern und Anlegern. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert: Länger arbeiten sei unvermeidbar, um das Rentensystem zu stabilisieren. Doch was bedeutet das für den Arbeitsmarkt, für die Wirtschaft und für die Börse? „Wir haben ein Problem. Die Rentenversicherung ist seit Jahren nicht saniert worden. Der Staat zahlt immer mehr Geld ein, das fehlt für Investitionen. Man kann das Renteneintrittsalter natürlich verlängern oder die Prämien erhöhen. Das ist auch nicht attraktiv, weil dann die Arbeitskosten höher werden. Die Börse - die wirtschaftsorientiert ist - fände längere Arbeitszeiten grundsätzlich richtig", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Die Jugend muss viel stärker auf private Vorsorge getrimmt werden, indem man ihnen das mit Steuererleichterungen schmackhaft macht. Die Rente ist zwar sicher, aber nicht in Form der Höhe. Es wird immer eine geben, aber sie reicht ja nicht aus." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der Staat überwacht uns, ohne dass wir es merken. Das sagt kein Verschwörungstheoretiker, sondern Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und einer der mächtigsten Geheimdienstchefs Deutschlands – bis er 2018 über Nacht seinen Posten verlor. Der Grund? Er widersprach öffentlich Angela Merkel und der internationalen Presse, brachte damit die Regierungskrise ins Rollen – und wurde zur Zielscheibe. In diesem Gespräch packt Maaßen aus: Wie tief reicht die Überwachung durch den deutschen Geheimdienst wirklich? Welche Grenzen überschreitet der Staat bewusst? Und was passiert, wenn du dich mit der Regierung anlegst? Aufnahmedatum: 17.Juni.2025 Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:11) - Der Rauswurf (00:15:10) - Merkels dunkles Geheimnis? (00:34:45) - Geheimdienst von innen: So arbeitet der Verfassungsschutz (01:36:05) - Vom Jäger zum Gejagten (01:48:41) - WerteUnion: Der letzte Ausweg? (02:19:40) - Medien außer Kontrolle (02:49:52) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Hans-Georg Maaßen: X: https://x.com/HGMaassen Website: https://hgmaassen.com/ {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Dr. Andreas Peglau ist Psychologe, Psychoanalytiker und Autor. Er wurde 1957 in der DDR geboren und war Mitglied der SED, wo er sich zunächst überzeugt dem sozialistischen System anschloss. Früh begeisterte er sich jedoch für die Psychoanalyse – insbesondere für die Werke von Sigmund Freud und Wilhelm Reich, die im DDR-Kontext teils tabuisiert oder ideologisch abgelehnt wurden. Peglau engagierte sich dafür, psychologische Tiefenanalyse mit gesellschaftlicher Kritik zu verbinden. Sein Denken ist geprägt von einem humanistischen Menschenbild, das die Wechselwirkungen zwischen Psyche und Gesellschaft in den Mittelpunkt stellt.Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage: Sind Menschen von Natur aus böse – oder werden sie dazu gemacht? Peglau vertritt die These, dass Menschen grundsätzlich mit sozialen, liebevollen und kreativen Potenzialen zur Welt kommen. Erst durch systematische Entfremdung, Unterdrückung emotionaler Bedürfnisse und erzwungene Anpassung entstehen destruktive Tendenzen. In autoritären wie auch neoliberalen Systemen werde das Individuum geformt, um sich selbst zu unterdrücken, zu funktionieren und autoritären Strukturen zu dienen – oft auf Kosten von Empathie, Selbstbestimmung und Solidarität. Seine Kritik an Begriffsrahmen wie „links“ und „rechts“ kulminiert in einem einfachen Vorschlag: Bewegungen sollten nicht ideologisch, sondern nach ihrer Wirkung auf das Leben bewertet werden.
Die Menschen in Singapur werden im internationalen Vergleich überdurchschnittlich alt. Der Staat spielt dabei keine unwichtige Rolle. Jennifer Johnston berichtet. Von Jennifer Johnston.
Ralph Boes wurde als „Hartz-IV-Rebell“ bekannt – durch öffentlichkeitswirksame Hungerstreiks, Grundrechte-Aktionen und seinen Kampf gegen Sanktionen im deutschen Sozialsystem. Er brachte das Thema Menschenwürde ins Zentrum der Sozialstaatsdebatte und beeinflusste letztlich sogar das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2019. Doch sein Engagement endet nicht bei Hartz IV – es zielt auf die politische Grundordnung selbst.Im Interview spricht Boes über sein Buch *„Great Reset von unten“* – ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue, echte Verfassung durch das Volk. Es geht um die Systemfrage, die Krise der Repräsentation, das Delegitimierungsnarrativ – und die Revolution von unten. Ein Gespräch über Würde, Widerstand und die Frage, wie radikal Demokratie wirklich sein darf.
Was wie eine harmlose Zahl klingt, ist der Schlüssel zur Täuschung: Eine Schönrechnung, die gezielt verschleiert, wie brutal die Lebenshaltungskosten wirklich steigen.Ein Kommentar von Julian Marius Plutz.„2,1 Prozent", das ist die Zahl, mit der die EZB und die Politik uns dieser Tage einlullen. „Alles unter Kontrolle“, „Inflation fast wieder im Zielkorridor“, „Stabilität kehrt zurück“ – so der Tenor der üblichen Verdächtigen. Und weil man ja gute Nachrichten nicht allein feiern möchte, hat die Europäische Zentralbank nun auch gleich den Leitzins gesenkt. Als sei das Problem gelöst, als könnten wir zurück zur Normalität des billigen Geldes. Doch das Gegenteil ist der Fall: Diese „2,1 Prozent“ sind keine Beruhigung, sondern eine Verhöhnung. Sie sind eine bewusste statistische Täuschung, die verschleiert, wie tief die Geldentwertung in die Lebensrealität der Menschen einschlägt.Wer wirklich glaubt, dass das Leben sich „nur um zwei Prozent“ verteuert hat, sollte vielleicht mal wieder selbst einkaufen gehen oder die Heizkostenabrechnung öffnen. Oder er sollte versuchen, eine Mietwohnung in der Stadt zu finden. Die Wahrheit sieht so aus:Zucker: 70 Prozent Steigerung in nur vier JahrenSpeiseöl: knapp 35 Prozent Steigerung innerhalb eines JahresButter: mehr als 40 Prozent in vier JahrenStrompreise: fast 42 Prozent von 2020 bis 2024Der Sparer zahlt die ZecheDas sind keine Lifestyle-Produkte. Es sind Grundbedürfnisse und Dinge, die sich nicht einfach „wegverzichten“ lassen. Genau hier liegt die Perfidie: Die offizielle Inflationsrate ist ein Durchschnittswert über einen „Warenkorb“, in dem Fernseher, E-Bikes und Spotify-Abos genauso zählen wie Butter und Heizung. Das Ergebnis: Die Teuerung bei lebensnotwendigen Gütern wird kleingerechnet – und damit politisch entschärft. Für Statistikakrobaten eine hübsche Leistung, für alle anderen eine tägliche Zumutung.Vor diesem Hintergrund ist die jüngste Leitzinssenkung der EZB nichts anderes als ein wirtschaftspolitisches Eigentor, und zwar mit Ansage. Zinsen sind schließlich nicht irgendein technisches Detail, sondern das Preisetikett fürs Geld. Wenn dieser Preis künstlich gedrückt wird, wird Geld billig, Kredite fließen, die Nachfrage steigt – und mit ihr die Preise. Das wäre in einer echten Deflationsphase vielleicht sinnvoll. Aber bei real zweistelligen Preissteigerungen in den entscheidenden Lebensbereichen wirkt es wie eine Einladung zur weiteren Geldentwertung....hier weiterlesen: https://apolut.net/die-2-1-luge-wie-der-staat-uns-arm-rechnet-von-julian-marius-plutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Freiheit, seine eigenen Gedanken und Ansichten zu äußern, ist ein elementarer Grundpfeiler der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Demokratie beruht auf der Annahme, dass mündige und informierte Bürger Wahlentscheidungen treffen können. Laut Grundgesetz „hat jeder das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten“. Auch das Bundesverfassungsgericht hat wiederholt hervorgehoben, wie bedeutsam die Meinungsfreiheit für die Demokratie ist. Aktuelle Umfragen zeichnen allerdings ein erschreckendes Bild, wenn es um diese Grundvoraussetzung für demokratisches Zusammenleben geht. So nimmt die Angst vor negativen Konsequenzen der Meinungsäusserung zu, und ein Großteil der Befragten geht mittlerweile davon aus, dass nicht jeder seine Meinung frei äußert. Wie ist diese Entwicklung zu erklären? Mit dem Anwalt Jan Ristau, der sich in seinem neuen Buch der gefährdeten Meinungsfreiheit widmet, spreche ich über die verschiedenen Einflussfaktoren, die heute eine Bedrohung für das elementare Grundrecht darstellen. Ristau konzentriert sich in seinem Buch auf die Rolle des Staates und wie dieser „die Demokratie aushöhlt“. Ihm zufolge ist das „schwerwiegendste Ergebnis der Umfrage zum Freiheitsindex 2023 ohne Zweifel der Befund, dass der Anteil derjenigen an der Bevölkerung, die der Ansicht sind, man könne in Deutschland seine politische Meinung frei äußern, auf 40 Prozent und damit auf den tiefsten Stand seit dem Jahr 1953 gesunken ist“. Der Staat, der eigentlich den Schutz der Grundrechte zu gewährleisten hat, würde nun selber zur Gefahr für die freie Äußerung von Meinungen. Die diesbezüglichen staatlichen Kampagnen richten sich vorgeblich dem Kampf gegen Desinformation, Verschwörungstheorien und Fake News. Auch die unverhältnismäßig erscheinende Verfolgung potenzieller Beleidigungen von Politikern mittels Hausdurchsuchungen beeinflusst Ristau zufolge den Debattenraum, da hier Angst geschürt wird. Ein wichtiger Bestandteil dieser tendenziell besorgniserregenden Dynamik ist die Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen durch den Staat, wenn diese als Faktenchecker oder Meldestellen Einfluss auf den Debattenraum nehmen. Mein Gespräch mit Jan Ristau endet mit der Frage, welchen Beitrag Bürgerinnen und Bürger leisten können, um die Meinungsfreiheit zu schützen und zu stärken. Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/meinungsfreiheit-in-gefahr-jan-ristau/ Produktionskosten: ca. 1600 € Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/
Die bis Mitte 2022 gewährten Zuschüsse für Unternehmer, die Liquiditätsengpässe infolge der Coronapolitik abfedern wollten, müssen in vielen Fällen zumindest teilweise zurückbezahlt werden. Noch immer erhalten Betroffene entsprechende Rückforderungen. Was tun?
Länder und Kommunen können die Steuerausfälle durch das Wachstumspaket für die Wirtschaft nicht ohne Ausgleich stemmen, sagt Sachsens Ministerpräsident Kretschmer. Der Staat müsse Leistungen reduzieren. Potenzial sieht er vor allem beim Bürgergeld. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Lilith Stangenberg ist bekannt für ihre kompromisslose Hingabe an komplexe und oft verstörende Rollen. Sie entscheidet sich häufig instinktiv für Figuren, die sie herausfordern und ungewöhnlich erscheinen. Im Kino war sie unter anderem in „Lügen und andere Wahrheiten“, „Der Staat gegen Fritz Bauer“, „Wild“ und „Sterben“ zu sehen. In „Stammheim – Zeit des Terrors“ verkörpert sie die RAF-Terroristin Gudrun Ensslin. Wie es war, im Originaltrakt der Stammheimer Justizvollzugsanstalt zu drehen, erzählt sie hier. Noch eindrucksvoller sind nur ihre Schilderungen vom Dreh zu „Wild“, bei dem sie mit einem echten Wolf vor der Kamera stand. Danach versteht man, warum Lilith Stangenberg zu den speziellsten – und zugleich eindrucksvollsten – Schauspielerinnen Deutschlands zählt. Podcasttipp Gold & Asche: Projekt Versicherung https://www.ardaudiothek.de/sendung/gold-und-asche-projekt-versicherung/13625063/
Seit 2015 fährt Dänemark einen harten Kurs in der Asyl- und Migrationspolitik. Aus der dänischen Politik heißt es: „Wir müssen die Sozialsysteme schützen“. Deswegen nimmt das Land kaum noch Geflüchtete auf. Asylsuchende, die es ins Land geschafft haben, leben teils in gefängnisähnlichen Lagern. Der Staat darf ihnen sogar Schmuck abnehmen, wenn dieser einen bestimmten Wert übersteigt. Ein sogenanntes "Ghettogesetz" soll zudem einen gewissen Anteil an "nichtwestlichen Ausländern" in Stadtvierteln unterbinden. ARD-Nordeuropa-Korrespondentin Julia Wäschenbach hat im Land mit vielen Geflüchteten gesprochen. Wir gehen mit ihr der Frage nach, was die strickte Politik für Asylbewerber bedeutet und wie sie bei den Dänen selbst ankommt. Der Sozialwissenschaftler und Migrationsforscher Gerald Knaus war vor Kurzem in Dänemark und berichtet von seinen Eindrücken. Von ihm lassen wir uns erklären, wie Dänemark sich innerhalb der Europäischen Union eine Sonderrolle in Sachen Migrationspolitik zugesichert hat. Durch ein sogenanntes Opt-out hat sich das Land nämlich vorbehalten, eigene Regeln aufzustellen. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 28.05.2025 ----- Wir freuen uns über euer Feedback! Nehmt jetzt an der Umfrage vom Weltspiegel Podcast teil: https://1.ard.de/Umfrage_WeltspiegelPodcast ----- Mailt uns eure Fragen an Rebecca Barth für den Live-Podcast vom Weltspiegel und Streitkräfte und Strategien an: weltspiegel.podcast@ard.de ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Julia Wäschenbachs Weltspiegel Doku "Dänemark: Härte statt Hygge" findet ihr ab dem 31.05 in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/Daenemark_Haerte_statt_Hygge?p=wsp -----
Seit 2015 fährt Dänemark einen harten Kurs in der Asyl- und Migrationspolitik. Aus der dänischen Politik heißt es: „Wir müssen die Sozialsysteme schützen“. Deswegen nimmt das Land kaum noch Geflüchtete auf. Asylsuchende, die es ins Land geschafft haben, leben teils in gefängnisähnlichen Lagern. Der Staat darf ihnen sogar Schmuck abnehmen, wenn dieser einen bestimmten Wert übersteigt. Ein sogenanntes "Ghettogesetz" soll zudem einen gewissen Anteil an "nichtwestlichen Ausländern" in Stadtvierteln unterbinden. ARD-Nordeuropa-Korrespondentin Julia Wäschenbach hat im Land mit vielen Geflüchteten gesprochen. Wir gehen mit ihr der Frage nach, was die strickte Politik für Asylbewerber bedeutet und wie sie bei den Dänen selbst ankommt. Der Sozialwissenschaftler und Migrationsforscher Gerald Knaus war vor Kurzem in Dänemark und berichtet von seinen Eindrücken. Von ihm lassen wir uns erklären, wie Dänemark sich innerhalb der Europäischen Union eine Sonderrolle in Sachen Migrationspolitik zugesichert hat. Durch ein sogenanntes Opt-out hat sich das Land nämlich vorbehalten, eigene Regeln aufzustellen. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 28.05.2025 ----- Wir freuen uns über euer Feedback! Nehmt jetzt an der Umfrage vom Weltspiegel Podcast teil: https://1.ard.de/Umfrage_WeltspiegelPodcast ----- Mailt uns eure Fragen an Rebecca Barth für den Live-Podcast vom Weltspiegel und Streitkräfte und Strategien an: weltspiegel.podcast@ard.de ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Julia Wäschenbachs Weltspiegel Doku "Dänemark: Härte statt Hygge" findet ihr ab dem 31.05 in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/Daenemark_Haerte_statt_Hygge?p=wsp -----
Die neue Bundesregierung ist noch nicht lange im Amt - und schon unzufrieden mit uns. Wir arbeiten zu wenig! Die Rentner sollen länger ran! Feiertage sollen gestrichen werden. Ist das der richtige Weg um das Land wirtschaftlich wieder in Schwung zu bringen? Der Staat schwingt die Peitsche. Haben wir das wirklich verdient? Roland Tichy meint: Erst sollte der Staat seine Hausaufgaben machen und vor seiner eigenen Haustüre kehren. Wir arbeiten mehr, wenn es sich wieder lohnt. Solange Steuern und Abgaben zu hoch sind und ständig weiter steigen: Es lohne sich kaum mehr. Wer arbeitet ist der Dumme. Also, lieber Friedrich Merz, beweisen Sie uns dass Sie sparen können und setzen Sie den Rotstift bei sich selbst und den Kollegen an! Keine zustäzchlchen Ministerien und Staatssekretäre. Kein zusätzliches Geld für die Parteien und ihre Stiftungen. Keine Verschwendung von deutschen Steuermitteln in die ganze Welt. Keine zusätzlichen Kosten in Krankenkasse und Rentenversicherung für Zuwanderer, die noch nie Beiträge bezahlt haben. Damit fangen wir mal an. Den wir sind nicht faul. Die Politik ist unfähig, die Probleme zu lösen und zu faul, um zu sparen. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Karsten Wildberger gibt sein erstes Podcast-Interview als Digitalminister – und macht Tempo: „Erfolg wird sich nicht nur am Status quo messen, sondern an der Geschwindigkeit, mit der wir Veränderungen schaffen.“ Wildberger sagt im Gespräch mit Michael Bröcker, dass der Flickenteppich digitaler Dienste „nicht unser Anspruch sein kann“ und erklärt, wie aus der Steuer-ID, Registermodernisierung und Wallet-Initiative ein funktionierendes Gesamtsystem entstehen soll:„Wir reden immer über wollen, wollen, wollen. Entscheidend ist: machen, machen, machen.“Friedrich Merz spricht plötzlich über die aufgehobene Reichweitenbeschränkung für westliche Waffen in der Ukraine – ohne den Namen Taurus zu nennen. Was hinter der Aussage steckt, warum die SPD irritiert ist und welche Signale Merz in Finnland gesetzt hat, erklärt Sara Sievert im Gespräch mit Helene Bubrowski.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Immer mehr Menschen in der Schweiz sterben durch assistierten Suizid. Wie lange können Sterbehilfevereine wie Exit die steigenden Zahlen noch bewältigen – und was dann? «Puls» zeigt das System der Niederlande und lässt ein Exit-Mitglied sowie drei kontroverse Expertenmeinungen zu Wort kommen. Gehen in Würde – Die letzte Entscheidung selbst treffen Renate B. ist unheilbar krank. Bevor die Schmerzen Überhand nehmen, möchte die 78-Jährige mit Hilfe von Exit daheim ihr Leben beenden. Selbst entscheiden, wann, wo und wie es passiert, das ist der alleinstehenden Frau wichtig. Lange war Renate skeptisch, ob sie jemals assistierte Suizidhilfe in Anspruch nehmen würde – als sie aber miterlebte, wie ihre beste Freundin mit Exit starb, empfand sie diesen Abschied vom Leben als sehr würdevoll. «Puls» erzählt sie, warum sie im selbstbestimmten Sterben Trost findet. Modell Niederlande – Suizidhilfe als Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten «Puls»-Moderatorin Daniela Lager reist in die Niederlande, wo die Mutter eines Redaktionskollegen vor wenigen Jahren durch aktive Suizidhilfe gestorben ist. Die Hausärztin, die seinerzeit das tödliche Medikament injiziert hat, gibt Einblicke in die legale Praxis der Sterbehilfe, dort genannt «Euthanasie»: In den Niederlanden ist der Tod durch aktive Sterbehilfe, praktiziert von Medizinerinnen und Medizinern, Aufgabe des Gesundheitssystems. Praxisänderung überfällig? «Assistierter Suizid ist nicht Vereinssache» Die assistierte Suizidhilfe sei nicht die Aufgabe von Vereinen, findet Uwe Güth. Der Arzt warnt, dass Organisationen wie Exit die steigende Zahl an Sterbewilligen bald nicht mehr bewältigen können. Zudem kritisiert er fehlende Ausbildungsstandards bei den Laien, die in Organisationen Menschen beraten und allenfalls beim Suizid unterstützen. Und weil in der Schweiz jede Person das Recht hat, einen Sterbehilfeverein zu gründen, seien Geschäftemacherei und Missstände vorprogrammiert. Uwe Güth fordert: Der Staat muss Verantwortung übernehmen und die assistierte Suizidhilfe anerkennen als medizinische Intervention und Behandlung. «Die Verantwortung nicht einfach auf die Ärzteschaft abwälzen» Paul Hoff ist Präsident der Zentralen Ethikkommission der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften. Zum niederländischen Modell hat er eine klare Haltung: Er lehnt die assistierten Suizidhilfe durch Ärztinnen und Ärzte ebenso ab wie deren Einstufung als «normale» medizinische Intervention, die von der Krankenkasse übernommen wird. Mit der steigenden Zahl Suizidwilliger müsse sich die Gesellschaft zwingend auseinandersetzen, dürfe die Verantwortung jedoch nicht einfach auf die Ärzteschaft abwälzen. Praxisänderung unnötig? «Das Schweizer Modell funktioniert» Für Paul-David Borter, Gesamtleiter Freitodbegleitung bei Exit, funktioniert die assistierte Suizidhilfe aus Vereinshand. Bezüglich der steigenden Anzahl von Anfragen für Suizidhilfe sei man vorbereitet. Angst vor Missständen bei Sterbehilfevereinen hat er nicht, denn zumindest Exit arbeite nach strengen, selbstauferlegten Kriterien und Qualitätsstandards. Und nach jeder Freitodbegleitung folgt eine behördliche Abklärung. Paul-David Borter sagt: Das Schweizer Modell der Sterbehilfe bewährt sich.
Der Bundesfinanzminister hat die neue Steuerschätzung vorgestellt: Der Staat wird bis 2029 81 Milliarden Euro weniger einnehmen, so Lars Klingbeil. Er steht vor einem Dilemma: Es soll gespart und zugleich investiert werden. Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mit 500 Milliarden Euro will Kanzler Friedrich Merz für einen wirtschaftlichen Aufbruch sorgen. Doch Peter Adrian, der Chef der Industrie- und Handelskammer warnt: Ohne bessere Strukturen und weniger Bürokratie wird das Geld wirkungslos verpuffen. Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die sogenannte Überwachungsgesamtrechnung ist da – hat sie ihr Ziel verfehlt? Außerdem: Dorothee Bär wird als Ministerin auch für Games zuständig sein. Die Wirtschaft jubelt, die Indie-Szene protestiert. Und: KI verändert, wie wir Musik entdecken. Vera Linß, Aida Baghernejad, Hagen Terschüren, Ralf Poscher, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Petzold, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Viele Menschen seien enttäuscht von der SPD, sagt Sarah Philipp. Bei den Themen Sicherheit, Sauberkeit, Kitas und Schulen müsse man jetzt die Erwartungen der arbeitenden Bevölkerung erfüllen, so die NRW-Vorsitzende der Sozialdemokraten. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
In eigentlich stillgelegten Minen Südafrikas versuchen tausende Bergleute, noch etwas Gold aus dem Untergrund zu kratzen. Der Staat geht hart gegen sie vor. Mit dramatischen Folgen. Es sind schreckliche Bilder. Erschöpfte Männer, abgemagert bis auf die Knochen. Daneben aufeinandergestapelte Leichensäcke. Das Leben in der aufgegebenen Goldmine in Stilfontein muss die Hölle gewesen sein. Bei einer gerichtlich angeordneten Rettungsaktion wurden 248 Bergleute lebend ans Tageslicht gebracht, für 87 kam jede Hilfe zu spät. Die Kritik am Vorgehen von Regierung und Polizei wird immer lauter. Menschenrechtsorganisationen sprechen vom schlimmsten Massaker seit dem Ende der Apartheid und verlangen eine unabhängige Untersuchung, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können. Einstweilen geht die gefährliche Suche nach Gold weiter, auch die Tragödie von Stilfontein vermochte sie nicht zu beenden. Denn der illegale Bergbau ist ein Milliardengeschäft, gesteuert von internationalen Verbrechersyndikaten. Und an Bergleuten mangelt es nicht: Die meisten kommen aus armen Nachbarländern wie Mosambik, Simbabwe oder Lesotho. Sie suchen in den verlassenen Goldminen Südafrikas nach einem besseren Leben.
LdN428 CumEx & Co: Wie der Staat durch Steuerbetrug Milliarden verliert - und warum er sich das gefallen lässt (Interview Anne Brorhilker, Bürgerbewegung Finanzwende)
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann verzichtet auf ein Ministeramt im neuen Kabinett. Der Staat lässt sich Milliarden entgehen. Und Rechtsextreme bedrohen eine Kommunalpolitikerin. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Kein Posten in neuem Kabinett: Carsten Linnemann verzichtet auf Ministeramt Bundesrechnungshofbericht: Deutscher Staat verzichtet auf Milliardeneinnahmen Absender »nsu@gmail.com«: Oberbürgermeisterin von Zwickau veröffentlicht rechtsextremes Drohschreiben+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kaum ein Satz macht das Selbstverständnis absoluter Herrscher so deutlich wie dieser: L'État c'est moi. Der Staat bin ich. Gesagt hat ihn angeblich Ludwig XIV., am 13.4.1655. Von Christoph Vormweg.
Seit Jahren beschäftigt die österreichischen Sicherheitsbehörden ein Thema: Wie kann man Kriminelle und Terroristen überwachen, die über verschlüsselte Online-Messenger-Dienste wie Whatsapp oder Signal miteinander kommunizieren? Technisch und rechtlich ist das in Österreich nicht möglich. Das soll sich jetzt ändern. Die schwarz-rot-pinke Regierung hat einen neuen Entwurf zur Messengerüberwachung ans Parlament geschickt. Kann die Überwachung dieser Kanäle wirklich Terroranschläge und Verbrechen verhindern? Welchen Preis zahlt dafür unsere freie Gesellschaft? Jan-Michael Marchart aus der Innenpolitik- und Chronikredaktion und Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ, liefern Antworten. In der Folge erwähnt: [Egisto Ott, der Maulwurf in Österreichs Geheimdienst](https://www.derstandard.at/story/3000000214684/egisto-ott-der-maulwurf-in-oesterreichs-geheimdienst) **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Auf Deutschland kommen enorme Kosten für Verteidigung und Infrastruktur zu. Die Folge: mehr Staatsschulden. Aber wären Sie auch selbst bereit, mehr dafür zu tun, damit die Krisenkosten gestemmt werden? Etwa auf einen Feiertag zu verzichten? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Wie Parlamente mit den Grund- und Menschenrechten während der Coronazeit umgegangen sind, ist hinlänglich bekannt. Doch wie es soweit kommen konnte, das bedarf einer genauen Aufarbeitung. Mit seinem gerade erschienenen Buch „Lob der Grundrechte – Wie wir in kommenden Krisen das Gemeinwohl schützen“ legt der Politikwissenschaftler Christian Felber den Finger in die noch immerWeiterlesen
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing