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"China und wir" ist der neue China-Podcast der SZ. Eine Stunde am Tag, nur an den letzten drei Tagen der Woche, nur von 20 bis 21 Uhr. So lange dürfen Minderjährige in China Videospiele spielen. Wie der chinesische Staat das kontrolliert und wie er die Gaming-Industrie für sich nutzen will: Die neue Folge von "China und wir".
Der Bundesrat lehnt die Kompass-Initiative mit fadenscheinigen Gründen ab. Das BAG ist überfordert und vergisst, Medikamentenrabatte zu kontrollieren. Der Staat treibt Unternehmen in den Ruin. Der Klimawandel macht, dass wir länger leben. Eric Gujer tritt als NZZ-Chef zurück.
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die Fichenaffäre erschütterte Ende der 1980er-Jahre die Schweiz: Der Staatsschutz sammelte jahrzehntelang Daten über Bürgerinnen und Bürger. Nun hat sich gezeigt: Sogar die Regierung wurde überwacht. Betroffen waren unter anderem Christoph Blocher, Moritz Leuenberger, Ruth Dreifuss oder Adolf Ogi. Warum überwachte der Schweizer Staatsschutz auch die eigenen Bundesräte? Wussten sie davon? Was steht in den Akten? Und gibt es solche Fichen heute noch? Redaktor Andreas Tobler hat die Fichen unserer Bundesräte durchforstet – und mit Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger gesprochen. Er war damals Präsident der parlamentarischen Untersuchungskommissionen (PUK), die den Skandal untersuchte. Jetzt redet er erstmals über seine eigene Fiche. Darüber, was er in den Akten der Bundesräte entdeckt und was ihm Moritz Leuenberger aus dieser Zeit erzählt hat, spricht Andreas Tobler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier die exklusive Recherche zum Fichenskandal von Andreas Tobler lesen und hier das Interview mit Moritz Leuenberger Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bernd Siggelkow betreute vor 30 Jahren etwa 20 Kinder in seinem Wohnzimmer. Heute versorgt das Kinderhilfswerk “Die Arche” täglich 11.000 Kinder, während der Staat vor dem Problem kapituliert. Der Arche zahlt der Staat trotzdem kein Geld für ihre Arbeit.Kinder haben keine Wählerstimme. Für Siggelkow ist das der Grund, warum ihre Interessen von der Politik vernachlässigt werden. Jetzt tritt er selbst für die CDU in Berlin an. Wird er damit Teil des Problems, das er beschreibt? Und warum fließen Millionen an politische NGOs — aber nichts an die Arche?--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Dominik SteffensUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Deutschland steht am Abgrund – Marktexperte Philip Hopf analysiert die nackten Zahlen: 15% Industrieeinbruch, 177.000 verlorene Jobs, 3. Rezessionsjahr in Folge. Hat Deutschland den Point of no Return bereits überschritten? Krypto-Steuerfreiheit fällt, Immobilienhalter werden rasiert, Mehrwertsteuer auf 24% – wer noch auf staatliche Fürsorge vertraut, ist selbst verloren. Jetzt handeln, Eigenverantwortung übernehmen und Vermögen schützen!
Der Durchbruch der Elektromobilität ist da – doch ob Deutschland auch industriell davon profitiert, ist längst nicht entschieden. In dieser Folge von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker von der RWTH Aachen über eine Transformation, die auf der Straße schneller vorankommt, als es die öffentliche Debatte vermuten lässt. Für Kampker ist die Grundsatzfrage entschieden: „Weltweit hat die E-Mobilität ihren Siegeszug angetreten.“ Steigende Zulassungszahlen, eine immer bessere Ladeinfrastruktur und die wachsende technologische Begeisterung innerhalb der Autoindustrie zeigten, dass es nicht mehr darum gehe, ob sich der elektrische Antrieb durchsetzt. Offen sei nur noch, welchen Anteil er langfristig erreicht. Trotzdem werde die Entwicklung in Deutschland weiterhin häufig kleingeredet – auch weil der Erfolg lange nach einer Alles-oder-nichts-Logik bewertet worden sei. Doch Kampker, der seit Januar 2014 den von ihm gegründeten Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen leitet, trennt klar zwischen dem Erfolg der Technologie und der Lage des Industriestandorts: „Die E-Mobilität ist ein Erfolgsrezept“, sagt er. Die Krise deutscher Hersteller und Zulieferer lasse sich deshalb nicht einfach dem Wechsel zum Elektroauto zuschreiben. Hohe Arbeitskosten, mangelnde Produktivitätsfortschritte, Überkapazitäten und schwerfällige Unternehmensstrukturen sowie überbordende Bürokratie seien mindestens ebenso entscheidend. Seine Diagnose fällt deutlich aus: „Wir haben einfach, was den Industriestandort angeht, jede Menge Probleme.“ Wie schwer sich Deutschland mit der Skalierung eigener Innovationen tut, hat Kampker selbst mit StreetScooter erlebt. Über 20.000 elektrische Zustellfahrzeuge wurden gebaut, die Elektrifizierung der Logistik damit schon früh praktisch bewiesen. Den Vorsprung habe Deutschland dennoch aus der Hand gegeben. Das sei symptomatisch: Gute Ideen und technisches Know-how seien vorhanden, doch häufig fehlten Kapital, Ressourcen, Ausdauer und der Mut, daraus wirklich große industrielle Strukturen zu entwickeln. Kampkers neues Buch „Zukunftsfrust – Zukunftsmut“ (ISBN 9783690281102) setzt genau an diesem Widerspruch zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit an. Er fordert eine ehrliche Bestandsaufnahme – ohne Schönreden, aber auch ohne die in Deutschland verbreitete Lust am Niedergang. Bürokratie sei dabei keineswegs nur ein staatliches Problem. Auch viele Unternehmen hätten interne Prozesse geschaffen, die Entscheidungen verlangsamten und Verantwortung verwischten. Statt gegenseitiger Schuldzuweisungen brauche es mehr Entscheidungsfreiheit, Risikobereitschaft und strategische Führung. Der Staat solle nach Kampkers Vorstellung stärker vorausdenken, strategische Fähigkeiten aufbauen und neuen Technologien Raum zum Wachsen geben, statt sie vom ersten Tag an mit sämtlichen Anforderungen etablierter Märkte zu belasten. Gleichzeitig müssten Unternehmen bereit sein, wieder langfristig und in größerem Maßstab zu investieren. Denn: „Wir müssen wieder dahin kommen, dass wir die Trends setzen.“ Das Gespräch führt deshalb weit über E-Autos hinaus: zur Batterie als Schlüsseltechnologie, zur Kreislaufwirtschaft als marktwirtschaftlichem Geschäftsmodell, zu neuen Partnerschaften mit Afrika und zu Zukunftsfeldern wie humanoider Robotik oder Biotechnologie. Kampkers größte Vision reicht sogar bis in den Weltraum. Dabei geht es ihm weniger darum, alle Menschen für den Mars zu begeistern, als um ein gemeinsames Ziel, das Forschung, Investitionen und gesellschaftlichen Einsatz mobilisiert. Seine Botschaft: „Wir brauchen keine Verbotskultur als Strategie. Wir brauchen eine Vision!“
Der Staat beansprucht das Gewaltmonopol, um die Sicherheit seiner Bürger zu garantieren. Doch wenn dieser Schutz ausbleibt und die fundamentale staatliche Aufgabe nicht mehr erfüllt wird, ist der Gesellschaftsvertrag de facto aufgekündigt. Die politische Realitätsverweigerung seit 2015 und der systematische Kontrollverlust an den Grenzen haben eine Lage geschaffen, in der das Vertrauen in die staatlichen Institutionen massiv erodiert. Klaus-Rüdiger Mai: „Wenn der Staat zwar das Gewaltmonopol hat, aber die Bürger nicht mehr schützt, dann löst doch de facto der Staat den Gesellschaftsvertrag auf.“ Es ist ein gefährlicher Trend für die Demokratie, wenn Kritik an diesen Missständen zunehmend als Angriff auf den Staat umgedeutet wird. Anstatt Fehler zu korrigieren, setzt die Politik auf die Diffamierung von Debatten und die Ausweitung von Überwachungsbefugnissen. Wenn Behörden und politische Akteure beginnen, die Meinungsfreiheit als Bedrohung zu rahmen, wird der Rechtsstaat zentimeterweise ausgehöhlt. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Den Erhalt einer freien Gesellschaft können weder Gerichte noch Institutionen allein garantieren – das ist die Aufgabe der Bürger. Darüber sprechen Klaus-Rüdiger Mai und Volker Böhme-Neßler in der neuen Folge von „Der Irrsinn der Woche“. Kapitel 0:00 Der Staat und die Erosion der Schutzpflicht 6:10 Politische Realitätsverweigerung und ihre Folgen 9:45 Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit 18:40 Überwachungspläne und der Rückzug des Rechtsstaates 26:15 Warum die Bürger die Demokratie retten müssen Wenn Ihnen unsere Folge gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #Gesellschaftsvertrag #InnereSicherheit #Meinungsfreiheit #Demokratie #Rechtsstaat #TichysEinblick
15 Jahre Freiheitsstrafe kündigt die Bundesregierung für organisierte Steuerkriminalität an – dabei wird schon die aktuelle Höchststrafe von zehn Jahren kaum je ausgeschöpft. Cum-Ex-Schlüsselfigur Hanno Berger wurde 2022 vom LG Bonn wegen besonders schwerer Steuerhinterziehung zu acht Jahren verurteilt, die Staatsanwaltschaft hatte neun gefordert. Ein weiteres Urteil des LG Wiesbaden aus 2023 brachte acht Jahre und drei Monate. 2026 fasste das LG Bonn beide Urteile zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren zusammen – die höchste je verhängte Cum-Ex-Strafe. Ob eine höhere Strafandrohung an diesem Grundproblem etwas ändert, hinterfragen wir in dieser Folge kritisch – ebenso wie die frühere Chefermittlerin Anne Brorhilker, die der Justiz mit dem Vorwurf den Rücken kehrte, kleine Fälle würden verfolgt, große dagegen eingestellt. Wir gehen den 26-Punkte-Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität im Detail durch: Mit der geplanten Wiedereinführung des Verbrechenstatbestands für besonders schwere Steuerhinterziehung – Mindeststrafe ein Jahr, Höchstmaß 15 Jahre – wäre eine Verfahrenseinstellung nach § 153a StPO künftig ausgeschlossen. Allein 2024 wurden auf diesem Weg 10.000 von 50.000 Strafverfahren beendet, oft mit einer Geldauflage, die für Betroffene günstiger ist als ein langer Prozess. Bei der Vermögensabschöpfung wird es konkret: „Der Porsche und die Rolex sind dann erstmal weg", kündigt Finanzminister Klingbeil an – tatsächlich versteigert der Zoll seit Ende 2023 bereits Gold- und Platin-Schallplatten, die bei Bushidos Ex-Manager Arafat Abou-Chaker gepfändet wurden. Auch das Thema Cum-Cum bekommt neuen Zündstoff: Ende 2023 waren laut Bundesfinanzministerium erst 81 Fälle rechtskräftig abgeschlossen, 253 Verdachtsfälle mit einem Volumen von rund 7,3 Milliarden Euro noch in Bearbeitung – zurückgeholt wurden bislang nur etwa 226 Millionen Euro, deutlich unter einem Prozent des geschätzten Schadens. Wir sprechen außerdem über die geplante Abschaffung der Straffreiheit bei Selbstanzeigen, das neue Gemeinsame Zentrum gegen Steuer- und Finanzkriminalität nach Vorbild des Terrorismus-Abwehrzentrums, sowie den Ausbau der Financial Intelligence Unit (FIU) – die bereits Mitte 2020 mit über 280.000 unbearbeiteten Verdachtsmeldungen zu kämpfen hatte und dafür scharf vom Bundesdatenschutzbeauftragten kritisiert wurde. Kontrovers wird's beim geplanten Datenanalysezentrum: KI-gestützte Risikobewertungen sollen Muster in Finanzdaten erkennen, Kritiker warnen aber vor intransparenten „Score-Werten" und einem Datensatz, der theoretisch auch gegen politische Gegner missbraucht werden könnte. Zum Abschluss ordnen wir praxisrelevante Neuerungen ein: die 15-jährige Aufbewahrungsfrist für Buchungsbelege, die Registrierkassenpflicht ab 100.000 Euro Umsatz und das elektronische Echtzeit-Meldesystem für die Umsatzsteuer, das ab 2027 auf der verpflichtenden E-Rechnung aufbaut. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
#SalutmaFrance #HilkeMaunder #DNEWS24 #Waldbrände #Fontainebleau #Bordeaux In der bei französischen und ausländischen Touristen beliebten Ferienregion um Bordeaux, Biscarosse und Arcachon toben zwei große Waldbrände, von denen einer die Ausmaße von Paris erreicht hat. Mehr als 250.000 Einwohner und Touristen mussten evakuiert werden, zum Teil wurden die Bürger durch Schiffe gerettet. Die Brände - die noch nicht unter Kontrolle sind - bedrohen jetzt auch direkt die Großstadt Bordeaux.Tun staatliche Behörden genug? Wie weit reicht die Solidarität der Bürger? Ein Spezial mit Hilke Maunder.
Die Reform des Informationsfreiheitsgesetzes soll Verwaltung entlasten und Missbrauch verhindern. Kritiker fürchten weniger Transparenz und schwächere Kontrolle. Wie transparent soll unser Staat sein und welchen Preis ist uns das wert? Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Gestern hat nun auch der EU-Rat formell die Chatkontrolle genehmigt und die Annahme unterzeichnet, AUF1 berichtete. Die privaten Nachrichten von Millionen Bürgern werden jetzt, ganz offiziell und legal, gescannt! Der Pianist Walter von Berg hält davon nichts. In seinem neuen Lied singt er: „Was wir schreiben, geht keinen was an! Nein, nein. Privat ist privat.“
Schon lange versuchen Staaten, auf Geburtenraten Einfluss zu nehmen: mal sollen es mehr, mal weniger Kinder sein. Teils hatten die Maßnahmen schwerwiegende Folgen - wie massenhafte Abtreibungen, Zwangssterilisationen und Morde. Tran, Anh
Deutschland gibt jedes Jahr 80 Milliarden Euro für Erdöl und Erdgas aus. Für Jan Lozek nichts anderes als eine unsichtbare Steuer, denn das Geld fließt in die USA, den Nahen Osten, aber auch Norwegen. "Diese Summe ist weg. Für immer. Die kann man nicht reinvestieren", sagt der Chef des Risikokapitalgebers Future Energy Ventures. "Das ist ein Wettbewerbsnachteil für den Standort Deutschland und Europa." Die Lösung ist Lozek zufolge die Energiewende. Der Staat sollte kein Geld für fossile Brennstoffe ausgeben, sondern Unternehmen und jedem Haushalt bei der Anschaffung von Batteriespeicher, Wärmepumpe und E-Auto unterstützen. "Erneuerbarer Strom und erneuerbare Wärme sind wesentlich preiswerter als fossile Energie oder fossile Wärme", sagt der Investor. "Aber viele Menschen haben das Geld dafür nicht." Diese Anschubfinanzierung muss ihm zufolge keine Subvention und auch kein zinsloser Kredit sein. "Wichtig ist, dass man die Rückzahlung mit den Einsparungen verbindet", sagt er. Gelingt das, sei der Pfad klar abgesteckt: Bereits in zwei Jahren wird Strom günstiger als im alten System sein - und Deutschland wettbewerbsfähiger. Außerdem im Podcast: # Das fossile Importmanagement der schwarz-roten Regierung # Würde Jan Lozek als Risikokapitalgeber derzeit auf Deutschland setzen? # Wie bekommt man die Interessen von 27 EU-Staaten unter einen Hut? Gast: Jan Lozek, seit 2016 Gründer und Geschäftsführer von Future Energy Ventures. Zuvor hatte er leitende Positionen bei RWE, der RWE-Tochter Innogy und Eon inne. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Maler Strawalde heißt eigentlich Böttcher, Jürgen Böttcher und als "Strawalde" hängen seine Bilder inzwischen in vielen bedeutenden Kunstsammlungen dieser Welt. Als Böttcher, Jürgen Böttcher, hat er unvergleichbare Dokumentarfilme gedreht, im DEFA-Studio für Dokumentarfilme, in der DDR. Um Fronarbeit kam Jürgen Böttcher allerdings auch nicht herum. Der Staat dankte sie ihm mit Preisen. Eine Ehrung als bildender Künstler erfuhr er nach "Deutschlands Heirat". Böttcher-Strawalde wuchs in Strawalde, einem Ort in der Oberlausitz auf: Kriegskind, von 1949 bis 1953 Studium an der Akademie für Bildende Künste in Dresden, danach Lehrer für Malerei an der Volkshochschule in Dresden, später Regiestudium an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg. Der Hörfunkautor Günter Kotte zeichnet ein akustisches Porträt des Künstlers.Feature von Günter KotteMit Klaus ManchenProduktion: MDR 2004Verfügbar bis 20. Juli 2027
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Der Staat ist pleite – und du zahlst die Rechnung. 15 Jahre Knast für Steuerfehler, KI-Überwachung deines Kontos und eine Steuerwelle, die selbst Normalverdiener trifft. Was jetzt auf dich zurollt und wie du dein Vermögen noch schützen kannst.
Die Bundesregierung will härter gegen Steuerbetrüger vorgehen. Dazu haben Finanzminister Klingbeil und Justizministerin Hubig heute angekündigt, ein Zentrum gegen Steuer- und Finanzkriminalität einzurichten. Dort sollen Analyse, Ermittlung und Verfolgung von Geldwäsche und Steuerbetrug gebündelt werden. Vorgesehen ist zudem, die Straffreiheit bei einer Selbstanzeige in heutiger Form abzuschaffen und in besonders schweren Fällen der Steuerhinterziehung das Strafmaß auf bis zu 15 Jahre Haft zu erhöhen. Der Staat verliert jedes Jahr mehrere Milliarden Euro durch Steuerbetrug.
Die höhere Tabaksteuer mag gut gemeint sein. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch: Sie ist höchst widersprüchlich, belastet ausgerechnet die Schwächsten und könnte am Ende sogar ihre eigenen Ziele verfehlen. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der Staat verliert jedes Jahr Milliarden Euro durch Steuerbetrug. Die Bundesregierung hat nun einen Aktionsplan vorgestellt. Was soll sich dadurch ändern? ARD-Korrespondent Philipp Eckstein über die Pläne.
Ohne das Informationsfreiheitsgesetz hätten Journalisten und Transparenzplattformen wohl nie die Maskendeals während der Corona-Pandemie aufdecken können. Auch der Skandal um die Einführung der Autobahnmaut kam dank des Informationsfreiheitsgesetzes ans Licht. Seit 20 Jahren ermöglicht es die Einsicht in die Akten der Behörden. Bisher ist jeder berechtigt, einen Antrag zu stellen. Nun will die Bundesregierung diesen Vorgang erschweren. Nur noch “natürliche Personen” sollen antragsberechtigt sein und künftig soll man begründen müssen, warum man welche Akten einsehen will. Außerdem sollen die Kosten nicht mehr gedeckelt werden. Als Grund nennt die Regierung die aktuelle Bedrohungslage. Die Opposition und Journalistenverbände kritisieren die geplanten Änderungen. Sie befürchten die Abschaffung der Informationsfreiheit. Ein breites Bündnis aus mehr als 100 Organisationen fordert in einem offenen Brief: “Hände weg vom IFG!” Darüber diskutieren wir mit dem Journalisten Jost Müller-Neuhof vom Tagesspiegel, mit Arne Semsrott von FragDenStaat und mit dem Rechtswissenschaftler Maximilian Pichl. Isabel Reifenrath moderiert. Podcast-Tipp: MDR Aktuell Das Interview Transparency International Deutschland kritisiert die Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz. Was die Geschäftsführerin Christin Lüttich dazu sagt, hören Sie in diesem Podcast. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:667b41fd57c4e6bd/
Steigende Spritpreise und Sommerferien - das ist keine gute Mischung. Da wird schon die Fahrt in den Urlaub für viele zum echten Kostenfaktor. Der Tankrabat ist ja weg. Das kleine Luxemburg zeigt, dass es auch anders gehen kann bei den Spritpreisen. "Wenn der Staat den Spritpreis kontrolliert" - das ist das SWR3-Topthema mit Kristof Kien
In diesem C! Podcast spricht Corinne Flick mit Ursula Schröder, seit 2017 Wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik. Außerdem ist sie Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Hamburg.
Bundeshaushalt 2027: Die schamlose Bürger-Plünderung für den RüstungswahnWährend Milliarden in Verteidigung fließen, geraten soziale Leistungen, Infrastruktur und Zukunftsinvestitionen zunehmend ins Hintertreffen. Der neue Etat zeigt eine deutliche Verschiebung politischer Prioritäten.Ein Kommentar von Janine Beicht.Vorbei das Versteckspiel: Das organisierte Verbrechen von heute maskiert sich nicht mehr. Statt mit dem Brecheisen in der Hand kommen die modernen Räuber mit Paragrafen unter dem Arm. Ihr Tatort ist kein nächtlicher Banktresor, sondern der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages – wo das Geld der Bürger ganz ungeniert im Scheinwerferlicht umverteilt wird.Wenn das Geld nicht reicht, wird in dieser politischen Klasse niemals gefragt, was wegkann, sondern ausschließlich, wo noch etwas zu holen ist. Der Bürger erlebt derzeit eine Verwaltung, die bei Ausweisen, Baugenehmigungen, Bürgergeld, Schulen, Bahnen und Gerichten schleicht wie eine Schnecke, doch beim Kassieren wird der Staat plötzlich zum Rennpferd. Unter dem Deckmantel von Beschwörungsformeln wie „Gerechtigkeitslücke“, „Lenkungswirkung“, „Solidarität“, „Klimaschutz“ oder „Stärkung der Einnahmenbasis“ vollzieht sich ein beispielloser Staatsraub im reinsten Amtsdeutsch. Es ist das totale Versagen einer Politikerkaste, die unfähig zum Sparen ist und das Land geradewegs auf eine Schuldensandbank steuert, während das bösartige Framing der Mainstreammedien versucht, diesen Offenbarungseid als alternativlose Staatskunst zu verkaufen. Die Unfähigkeit des Lars Klingbeil: Ein Haushalt auf PumpDie fiskalische Wirklichkeit lässt sich nicht länger durch hohle Phrasen kaschieren. Was Finanzminister Lars Klingbeil als Bundeshaushalt präsentiert hat, ist ein hochgradig unseriöses Konstrukt, das an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist. Der bekannte Ökonom Bernd Raffelhüschen erklärte im Mai gegenüber ThePioneer (1), in Berlin würde der Bundeshaushalt geführt werden wie in einer Pommesschmiede.Doch dieser Vergleich hinkt gewaltig, denn in einer Frittenbude stimmt wenigstens das Produkt, dort gibt es ehrliche Pommes Rot-Weiß für einen fairen Preis, während an Klingbeils Zahlenwerk absolut nichts ehrlich ist. Für das Jahr 2027 veranschlagt der Finanzminister (2) astronomische Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro, was einen drastischen Sprung gegenüber den ohnehin schon aufgeblähten 524,5 Milliarden Euro des laufenden Jahres darstellt. Gedeckt werden soll dieser kolossale Hunger nach Liquidität durch eine Nettokreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro im Jahr 2027, nachdem bereits für 2026 geplante 98 Milliarden Euro zu Buche stehen.Rechnet man die neuen Schulden hinzu, die der Bevölkerung unter dem kackfrechen Tarnbegriff „Sondervermögen“ für Infrastruktur, Klimaneutralität und die Bundeswehr untergejubelt werden, liegt die tatsächliche Neuverschuldung bei weit über 200 Milliarden Euro. (3)„Der Staat bilanziert wie eine Frittenbude.“...https://apolut.net/waffen-statt-wohlstand-von-janine-beicht/
Wärmepumpen-Schock: Wenn der Staat über Nacht den Stecker zieht +++ Wärmepumpen-Förderung - KfW zieht den Stecker: Förderstopp über Nacht +++ EnBW warnt: Offshore-Wind wird unbezahlbar +++ Kraftwerksgesetz: Das späte Geständnis der Dunkelflaute +++ Grüne Bahnklage und der nächste Tempolimit-Anlauf +++ Milliarden für die Welt – AfD will Entwicklungsministerium abschaffen +++ Schock in Schongau: Zwei Mädchen bei Amoktat schwer verletzt +++ TE Energiewendewetter +++ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Interne Akten, Lobbykontakte, politische Skandale: Dank der Informationsfreiheit wird vieles öffentlich. Doch die Regierung will das Gesetz nun ändern. Aktivist Arne Semsrott warnt: "Dieses Recht wird so ausgehöhlt." Warum?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Arne Semsrott, Aktivist (FragDenStaat), Journalist und Autor Claudia van Laak: Claudia van Laak, Korrespondentin des Deutschlandfunks für Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Aus Sicht der AfD waren die Ereignisse des Parteitags in Erfurt ein Erfolg. Vielleicht sogar ein Zeichen dafür, dass der Rechtsstaat doch noch funktioniert. Doch genau das ist nach Ansicht von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens ein Trugschluss. Denn im Kampf gegen die Opposition setzt der Staat inzwischen auf eine neue Strategie. Und die könnte Blockaden und Steinwürfe der Antifa am Ende noch weit übertreffen.
Wir wissen seit den 1980er Jahren, dass das aktuelle Rentensystem nicht funktionieren kann. Aber jede Politikergeneration kehrt es erneut unter den Tisch. So auch die aktuelle Änderung des Rentensystems, die nur noch mehr Personen in das dysfunktionale System hineinzwingen will, um die Probleme für einige weitere Jahre zu tarnen. vielfache nach meinen konkreten Vorschlagen zur Lösung gefragt: Ist die Rente noch zu retten? 7 Sinnvolle Vorschläge, die nie umgesetzt werden https://youtu.be/FS11BzcVKH4 -------------------------- ►Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo ►Deutschland als Endphase von Karstadt im Großen: https://x.com/tobiasmeiser/status/2069478913575641175?s=46&t=alMHjwQZinXSbsxRyI5pJA -------------------------- STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ►Möchten Sie Kanalmitglied werden? Ich freue mich: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join -------------------------- ►WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Viele fragen sich jetzt: „Warum machen die Politiker das eigentlich, wenn es doch offensichtlich gar nicht funktionieren kann?“ Es gibt zwei ganz gemeine spieltheoretische Mechanismen, die im Hintergrund wirken, über die aber in den Nachrichten niemand spricht. Der erste Punkt ist die sogenannte Zeitinkonsistenz. Stellen Sie sich vor, Sie legen eine Tafel Schokolade auf den Wohnzimmertisch und sagen sich: „Die hebe ich mir für nächste Woche auf.“ Was passiert am Abend, wenn Sie hungrig vor dem Fernseher sitzen? Richtig, die Schokolade ist weg. Genau das ist das Problem mit diesem neuen Renten-Topf. Wenn der Staat Milliarden anspart, ist das exakt wie diese Schokolade. Die Politiker von heute versprechen zwar: „Da gehen wir nicht ran, das ist für die Rente in 20 Jahren!“ Aber was glauben Sie, was passiert, wenn in fünf Jahren das nächste riesige Haushaltsloch auftaucht? Natürlich wird dann genau in diesen Topf gegriffen. Das ist spieltheoretisch vollkommen klar: Ein Versprechen für die Zukunft ist nichts wert, wenn die Versuchung im Hier und Jetzt einfach zu groß ist. Ohne einen wirklich staatsfernen Fonds ist das Geld früher oder später einfach weg. Und jetzt kommt der zweite Trick, und der ist wirklich perfide. Das ist im Video nur kurz angedeutet. Wenn dieses neue Geld angelegt wird, wo fließt das wohl zu einem großen Teil hin? In deutsche Staatsanleihen! Das heißt: Der Staat nimmt Ihnen das Geld ab, um es angeblich sicher für Sie anzulegen, aber eigentlich leiht er es sich einfach nur selbst. Wenn der Staat mit Ihren Beiträgen seine eigenen Anleihen kauft, sinken für ihn die Zinsen. Er kann also billiger neue Schulden machen. Für Sie ist das aber eine absolute Katastrophe, denn das ist ein Klumpenrisiko. Wenn der Staat irgendwann in Schieflage gerät, ist nicht nur das Geld der normalen Rente weg, sondern auch noch die angeblich so sichere Anlagerente. Sie sehen also: Das System wird nicht fortgeführt, weil es eine gute Lösung für das Land ist, sondern weil die Politiker so kurzfristig ihre eigenen Haushaltsprobleme kaschieren können.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Deutschland steckt in einer Investitionskrise. Neue Prognosen zeigen, dass Unternehmen deutlich weniger investieren als notwendig wäre. Was das für Wachstum, Arbeitsplätze und den Standort Deutschland bedeutet? „Investitionen in Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge gelten als Grundlage für zukünftiges Wachstum. Genau diese Ausgaben entwickeln sich in Deutschland seit Jahren schwach. Viele Unternehmen halten sich mit größeren Investitionen zurück. Das erschwert die Modernisierung der Wirtschaft und bremst die Wettbewerbsfähigkeit. Für Anleger wird deshalb immer wichtiger, genau darauf zu achten, welche Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter in ihre Zukunft investieren", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem der Staat investiert stärker. Zusätzliche Ausgaben für Verteidigung sorgen für Impulse bei der Industrie. Auch im Bausektor gibt es kurzfristig eine Erholung. Allerdings stammen viele dieser Investitionen aus öffentlichen Mitteln. Der private Sektor bleibt weiterhin sehr zurückhaltend." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Landesanstalt für Medien NRW hat die Firma ungeskriptet Media GmbH des Podcasters Benjamin Berndt („Ben Ungeskriptet“) aufgefordert, eine Interview-Folge mit dem AfD-Politiker Björn Höcke nachträglich zu überarbeiten und um Erläuterungen zu ergänzen. Um etwas Licht in die rechtlichen und politischen Hintergründe dieses Falls zu bringen, sprechen wir mit dem Medienanwalt Markus Kompa über dieWeiterlesen
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Der Staat sollte sich viel weniger einmischen und die Zügel locker lassen, weil nur ein schwacher Staat ein guter Staat ist, davon ist der Philosoph Konrad Paul Liessmann überzeugt. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wider die Bevormundung und für die Freiheit der Gedanken, und zwar Gedanken aller Art: Konrad Paul Liessmann will sich nicht gängeln lassen, schon gar nicht vom Staat. Dieser, so ist er überzeugt, mischt sich heutzutage ohnehin in viel zu viele Bereiche des Lebens ein.Besonders empört ihn, wenn der Staat Meinungen bestimmt und Vorschriften macht. Denn das schränkt für ihn als Bürger die Freiheit ein, und Freiheit ist schließlich das höchste Gut.Ist der Mensch überhaupt ein rationales Wesen? In diesem Podcast erklärt Liessmann, warum er gegen den Wohlfahrtsstaat ist, wie er sich das Leben in einem gemeinsamen Land vorstellt und was das alles mit Immanuel Kant, Baruch Spinoza und John Stuart Mill zu tun hat. Liessmann rechtfertigt auch, warum er in gewissen Belangen reaktionär sein will. Wenn es um die Bildung geht, sollte man sich an die alten Griechen halten, denn sie hätten bereits alle Grundlagen dafür gelegt, Situationen richtig einschätzen zu können. Grundlagen statt Meinung, sagt er.Unser Gast in dieser Folge: Konrad Paul Liessmann ist Philosoph und lehrte von 1995 bis zu seiner Emeritierung 2023 an der Universität Wien. Er ist Autor zahlreicher Bücher. Liessman ist neben Barbara Bleisch Intendant des Philosophicum Lech, das in diesem Jahr unter dem Motto „Bevormundetes Denken“ steht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Haker, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
In dieser Folge geht es nach Ägypten – zu einem Ereignis, bei dem Fußball, Revolution, staatliche Gewalt und Erinnerung aufeinanderprallen: Port Said 2012. Am 1. Februar 2012 spielen Al-Masry und Al Ahly gegeneinander. Nach dem Spiel sterben mehr als 70 Menschen, viele von ihnen Fans von Al Ahly. Was zunächst wie eine Stadionkatastrophe wirkt, wird schnell zu einer größeren Frage: War es Gewalt zwischen Fangruppen, massives Versagen der Sicherheitskräfte – oder erzählt Port Said etwas über das Verhältnis zwischen Staat, Polizei und organisierter Fankultur nach der Revolution von 2011? Gemeinsam mit dem Journalisten Sofian Philip Naceur sprechen wir über die ägyptischen Ultras, ihre ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wer eine Solaranlage besitzt, bekommt neue Möglichkeiten, seinen Strom zu verkaufen. Energy Sharing heißt das Zauberwort, also das Teilen von Energie. Wer in sonnenreichen Stunden mehr Strom produziert, als benötigt, soll den Strom mit seinen Nachbarn teilen können. Eine entsprechende Neuregelung tritt in Deutschland im Juni in Kraft. Viele setzen große Hoffnung in die neuen Möglichkeiten. Doch es gibt auch jede Menge Stolpersteine. In dieser Folge des ARD Klima Updates erklären wir Euch anhand eines konkreten Beispiels im baden-württembergischen Ladenburg, wie Energy Sharing funktioniert und wo die Probleme liegen. Kann Energy Sharing zum Gamechanger bei der Energiewende werden? Darüber spricht Host Marcus Schödel mit Margareta Holzreiter, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat und in Ladenburg vor Ort war. Im zweiten Teil des Podcasts ordnen wir die neuen Pläne und die Möglichkeiten mit der Energie-Ökonomin Claudia Kemfert ein. Sie sieht große Potenziale beim Energy Sharing. Der Staat dürfe dabei aber nicht nur ankündigen, sondern müsse auch in die Umsetzung kommen. Außerdem erklärt Kemfert, was in anderen Ländern schon besser läuft und warum intelligente Stromzähler eine wichtige Rolle dabei spielen. Links Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: https://www.mdr.de/klima Podcast-Tipp: 7 Tage wach - https://1.ard.de/7TageWach?cp
Für Schwedens Regierung ist die Atomkraft notwendig für eine klimafreundliche Zukunft. Neue Reaktoren sollen gebaut werden. Der Staat verspricht Investoren schnellere Genehmigungen, günstige Kredite und Mindesteinnahmen. Doch es gibt auch Widerstand. Sinram, Jana www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Vom Wärmepumpenzwang zum Biozwang: Der nächste Heizungs-Irrsinn Was gilt jetzt wirklich beim Heizen? Das alte üble Habecksche Gebäudeenergiegesetz ist politisch angezählt, rechtlich aber noch nicht verschwunden. Die neue Bundesregierung will die starre 65-Prozent-Regel streichen. Doch statt echter Freiheit droht ein neues System aus Bioquoten, CO2-Kosten und Brennstoffvorgaben. Keine Wärmepumpenpflicht mehr – das klingt nach Entlastung. Aber der Haken steckt in der Bio-Treppe: Wer künftig Öl oder Gas nutzt, soll ab 2029 steigende Anteile sogenannter klimafreundlicher Brennstoffe einsetzen. Die Heizung bleibt frei, der Brennstoff wird gelenkt. Der Staat verschwindet also nicht aus dem Heizungskeller. Er tauscht nur die Paragrafen aus. Aus dem Heizhammer wird die Bio-Treppe. Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Wecker20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Der Staat garantiert nicht die Freiheit: Der Staat ist ihr Feind. Immer mehr gehen Polizei und Staatsanwaltschaft gegen vorgebliche Meinungs- und Hassverbrechen vor. Tatsächlich gehen Regierung und Staatsapparat gegen die freie Meinung vor, um ihre eigene Macht zu sichern. Das ist die These des neuen Buches von Bestsellerautor Joachim Steinhöfel. Der Staranwalt beschreibt in „Der Staat gegen Steinhöfel“ ein düsteres Bild einer Republik, die einen „schleichenden Staatsstreich“ aus Brüssel erlebt. Ein „staatlich-industrieller Zensurkomplex“ werde etabliert, der das Grundgesetz unterlaufe. Im Gespräch mit Maximilian Tichy skizziert Steinhöfel ein Land, das seine eigenen demokratischen Werte zerstört. "Der Staat gegen Steinhöfel" erscheint am 19.05.. Sie können das Buch allerdings schon jetzt in unserem Shop vorbestellen: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/steinhoefel-der-staat-gegen-steinhoefel/
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die Bundesregierung hat auf den letzten Metern noch einmal am Gesetzespaket für die neue private Altersvorsorge geschraubt. Genau deshalb und weil es für die Altersvorsorge wirklich ein bahnbrechendes Thema werden kann, sprechen wir in der aktuellen Folge noch einmal über das sogenannte Altersvorsorgedepot sprechen. schauen. Über die Neuerungen und weitere wichtige Eckpunkte gibt diesmal Prof. Dr. Stefan May Auskunft. Er ist Leiter Anlagestrategie und Produktentwicklung bei der Quirin Privatbank. Stefan beantwortet folgende Fragen: Warum ein erneuter Podcast zur neuen privaten Altersvorsorge? (1:44) An welchen Stellen wurde zuletzt von der Regierung noch einmal etwas geändert am Altersvorsorgedepot? (2:53) Warum ist die Freude über das Aus der Riester-Rente so groß? (4:55) Wie sieht die neue Altersvorsorge ohne verpflichtende Garantien konkret aus? (7:33) Wie wird das Altersvorsorgedepot genau gefördert? (11:28) Wie sieht ein konkretes Rechenbeispiel aus? (15:24) Wie ist der letzte Stand bei den Steuervorteilen? (19:06) Wie sieht es aktuell bei den Kosten aus? (22:21) Wie sind die Auszahlungsmodalitäten? Und kann man im Notfall auch vorzeitig aussteigen? (25:24) Kann man ohne Weiteres aus alten Riesterverträgen in die neue private Altersvorsorge wechseln? (28:44) Wer darf das neue Altersvorsorgedepot anbieten? (30:27) Wie ist das Ganze unterm Strich zu beurteilen? (32:27) Gut zu wissen: Die neue private Altersvorsorge soll ab dem 01.01.2027 starten, (überteuerte) Riester-Neuverträge sollen dann nicht mehr möglich sein. Erstmals wird auch eine Altersvorsorge ohne verpflichtende Garantie gefördert – damit kann langfristig renditestärker investiert werden. Beim Altersvorsorgedepot wird zwischen Standard- und Individualprodukt unterschieden. Das Standardprodukt ist einfacher (nur 2 Fonds), stärker reguliert und mit einem Kostendeckel von 1 % pro Jahr versehen; beim Individualprodukt gibt es mehr Anlagemöglichkeiten und keinen Kostendeckel. Die staatliche Förderung besteht aus attraktiven jährlichen Grundzulagen (max. 540 €), Kinderzulagen (max. 300 € pro Kind) und einem einmaligen Berufseinsteigerbonus (200 €); besonders Familien können stark profitieren auch bei geringer Sparleistung. Eine zusätzliche Förderung ist durch Steuererstattungen möglich, die sich nach Abzug der Eigenleistung und Zulagen vom zu versteuernden Einkommen ergeben. Während der Ansparphase entfällt die Abgeltungssteuer auf Erträge, was den Zinseszinseffekt massiv verstärkt – besteuert wird erst später in der Entnahmephase. Wer vorzeitig auf sein Geld zugreift muss in der Regel Zulagen und mögliche Steuererstattungen zurückzahlen. Auszahlungen können am Ende über eine lebenslange Leibrente (Versicherung) oder via Kapitalmarkt-Auszahlplan erfolgen. Das neue Modell kann die Vermögensbildung in Deutschland erheblich stärken – entscheidend wird aber sein, dass kostengünstige Standardprodukte nicht zugunsten teurer Individualprodukte schlechtgeredet werden. Folgenempfehlung: Folge 131 „Mit Aktien fürs Alter vorsorgen – auch noch über 50?“ (00:00) Kapitel 1 (01:44) Warum ein erneuter Podcast zur neuen privaten Altersvorsorge? (1:44) (02:53) An welchen Stellen wurde zuletzt von der Regierung noch einmal etwas geändert am Altersvorsorgedepot? (2:53) (04:55) Warum ist die Freude über das Aus der Riester-Rente so groß? (4:55) (07:33) Wie sieht die neue Altersvorsorge ohne verpflichtende Garantien konkret aus? (7:33) (11:28) Wie wird das Altersvorsorgedepot genau gefördert? (11:28) (15:24) Wie sieht ein konkretes Rechenbeispiel aus? (15:24) (19:06) Wie ist der letzte Stand bei den Steuervorteilen? (19:06) (22:21) Wie sieht es aktuell bei den Kosten aus? (22:21) (25:24) Wie sind die Auszahlungsmodalitäten? Und kann man im Notfall auch vorzeitig aussteigen? (25:24) (30:27) Wer darf das neue Altersvorsorgedepot anbieten? (30:27) (32:27) Wie ist das Ganze unterm Strich zu beurteilen? (32:27)
Ein Schuss in die Decke, ein Marsch durch München und ein Prozess, der alles hätte beenden können. Als die Justiz bei Hitler versagte. Heute in Teil 2 von "Die Steigbügelhalter".
Kanzler Merz hat mit seiner Aussage zur gesetzlichen Rente viele Menschen empört und verunsichert. Welche Standpunkte und Ideen gibt es für eine Reform?
Plötzlich bist du ein »ausländischer Agent« – das bedeutet: Du verlierst die Kontrolle über dein Leben an den russischen Staat. Und das könnte erst der Anfang sein. Ein Gericht könnte deine Organisation für unerwünscht, extremistisch – oder gar terroristisch – erklären. Die Folge: jahrelange Haft. Die Gesetze sind bewusst schwammig gehalten, sodass sie jeden treffen könnten. Das jüngste Opfer: die Menschenrechtsorganisation Memorial. Die Angst geht um in Russland. Der Staat und die Geheimdienste erfinden überall neue Bedrohungen und Gefahren – und bekämpfen sie mit Gewalt und Repression. Viele besinnen sich auf alte sowjetische Regeln: Trau keinem Fremden, sag nicht das Falsche, heb den Kopf nicht aus der Menge. Die Mehrheit flieht in die Passivität, so wie schon ihre Vorfahren zu überleben versucht haben. Über Putins Herrschaft, die auf Angst gebaut ist, sprechen Michael Thumann und Alice Bota in dieser Folge des Ostcasts. Denn die Furcht, die Putin verbreitet, kennt er selbst: Ein zutiefst ängstlicher Mann, der sich hinter Virendetektoren und in Bunkern verbarrikadiert. Aber er und seine Helfer exportieren diese Angst. Und drohen den Europäern immer wieder mit der ultimativen Katastrophe: dem Nuklearschlag. Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der Staat lässt niemanden allein – in Krisenzeiten war das das Prinzip der Kanzlerschaft von Olaf Scholz. Ein Kurs, mit dem Friedrich Merz eigentlich brechen wollte: Der Staat könne nicht jede Krise abfedern. Auch Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hatte zuletzt klargemacht: Nicht jedes Problem lasse sich mit Geld lösen. Doch angesichts hoher Energiepreise greift die schwarz-rote Koalition nun zu Maßnahmen aus dem Instrumentenkasten der Vorgängerregierung. In dieser Folge von Machtwechsel geht es um ein entscheidendes Wochenende der Koalitionsspitze in der Villa Borsig – zwischen wiederbelebter Ampel-Politik und neuen Weichen für eine Zukunft als Reformregierung. Außerdem sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander über die Wahl in Ungarn: das Ende der Ära von Viktor Orbán – oder anders gesagt, ein Moment, in dem Mitte-Rechts den Rechtspopulismus besiegt hat. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Der Staat möchte der Bevölkerung helfen und senkt die Steuer auf Diesel und Benzin. Ist das genug oder zu viel? Diskussion mit Energieökonom Andreas Löschel und Moderator Michael Imhof. Von WDR 5.
Die wichtigsten Themen der Woche: Wozu noch Völkerrecht? (Interview mit Prof. Heike Krieger, FU Berlin) Spritpreise: Verfahrende Debatte um bekannte Werkzeuge Wehrdienst: Ausreiseantrag - und auch Pass weg?!
Die Bundesregierung will Autofahrer beim Sprit entlasten. Das sollte sie nicht tun. Der Staat kann die Menschen nicht vor jeder Zumutung der Wirklichkeit schützen.
Krieg im Iran zieht sich, Pseudo-Lösung für Tankpreise, Porsche gibt Milliarden für Verbrenner aus, Weimer und das Verhältnis von Kunst und Staat, der Fall Berlinale, Grüne gewinnen Landtagswahl in Baden-Württemberg